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Zukunft: Telekom bringt autonome Lieferdrohnen zum Fliegen

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Foto: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom stellt für das Forschungsprojekt „Drone4Parcel5G“ in der Region Südwestfalen ein 5G-Campus-Netz bereit. Ziel des Vorhabens ist es, den Betrieb von autonomen Lieferflügen mit Paketdrohnen auf Basis von 5G zu erproben. Die Technologie soll in Zukunft den Straßenverkehr entlasten und Lieferzeiten minimieren.

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Geschäftskunden-Produkt „Campus-Netz Temporär“

Die Deutsche Telekom hat hierzu ein Testgelände in Rüthen im Kreis Soest mit einem speziellen mobilen 5G-Mobilfunk-Container ausgerüstet, der das Areal während der Projektlaufzeit mit dem neusten Mobilfunkstandard versorgt. Dies ermöglicht den Forschenden, Lieferdrohnen-Flüge im Zusammenspiel mit der 5G-Technologie unter realen Bedingungen zu testen. Über das 5G-Campus-Netz können die Drohnen dabei zuverlässig Sensor-, Bild- und Flugdaten übertragen. Mit dem kurzfristig eingerichteten lokalen 5G-Netz setzt die Deutsche Telekom erstmals das neue Geschäftskunden-Produkt „Campus-Netz Temporär“ für einen Kunden um.

Zukunft: telekom bringt autonome lieferdrohnen zum fliegen
Foto: Deutsche Telekom

„Im Projekt Drone4Parcel5G zeigt sich das enorme Innovationspotential von 5G für die Logistik der Zukunft. Damit Drohnen künftig Pakete wie zum Beispiel von Shop Apotheke automatisiert fliegend und unter höchsten Sicherheitsstandards zustellen können, liefern wir mit unserem Netz schon heute volle 5G-Leistung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer für den Bereich Geschäftskunden bei der Telekom Deutschland GmbH. „Mit unserem neuen temporären 5G-Campus-Netz-Angebot für Geschäftskunden bieten wir eine zeitlich flexible Lösung, die sich optimal für den Testbetrieb der Drohnenflüge eignet.“

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5G liefert Grundlage für autonomen Drohnen-Lieferdienst

Bisher müssen Drohnen noch von einem Piloten oder einer Pilotin auf Sicht gesteuert werden. Bei einem autonomen Drohnenlieferdienst über 5G könnten in Zukunft mehrere Drohnen gleichzeitig über einen zentralen Leitstand außerhalb der Sichtweite in Echtzeit koordiniert und überwacht werden. Dabei bringen die 5G-Drohnen selbstständig Waren von A nach B, übernehmen die optimale Routenplanung und reagieren auf Hindernisse, um Kollisionen zu vermeiden. Eine auf diese Weise betriebene Drohnen-Flotte erhöht massiv die Reichweite und Effizienz der Drohnenflüge. Gleichzeitig stellt der autonome Drohnenbetrieb besonders hohe Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit und Stabilität der Datenübertragung. Das Projekt in Südwestfalen untersucht daher sowohl die Kommunikation über 5G zwischen Drohne und Basisstation als auch von Drohne zu Drohne.

„Mit hohen Datenübertragungsraten, niedrigen Latenzzeiten und höherer Netzkapazität stellt 5G als Schlüsseltechnologie die Grundlage für einen sicheren Einsatz autonomer Transport-Drohnen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Andreas Schwung von der Fachhochschule Südwestfalen und Leiter des Konsortiums „Drone4Parcel5G“. „Wir freuen uns daher, mit der Deutschen Telekom den führenden 5G-Netzanbieter und Experten in Sachen Campus-Netze für unser Projekt an der Seite zu haben.“

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Drone4Parcel5G: Forschung für die Zukunft der Logistik

Bis Ende 2023 entwickelt das Projekt „Drone4Parcel5G“ unter Federführung der Fachhochschule Südwestfalen zusammen mit weiteren Partnern aus der Region ein System zur Planungs- und Bewegungssteuerung von Paket-Drohnen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte im Rahmen des Wettbewerbs „5G.NRW“ eine Förderung von 1,6 Millionen Euro bereitgestellt. Im Projekt soll die Zustellung per Drohne anhand erster Einsätze für Apotheken sowie im industriellen Sektor für das sogenannte C-Teile-Management erprobt werden – zum Beispiel für die Zustellung von Werkzeugen und Metallwaren im technischen Großhandel oder die Auslieferung von Medikamenten in ländliche Regionen. Ebenfalls am Projekt beteiligt sind dazu der Drohnenhersteller Third Element Aviation GmbH sowie die KL-Group | Koerschulte + Werkverein, ein auf Kunden aus Industrie und Handwerk spezialisierter Großhändler.

„Wir können mit 5G-Mobilfunk größere Distanzen überbrücken und den Ort des Piloten komplett vom Ort der Drohne entkoppeln. Damit eröffnen sich gänzlich neue Möglichkeiten und Anwendungsfelder für den Betrieb von Transportdrohnen“, sagt Marius Schröder, Geschäftsführer der Firma Third Element Aviation GmbH.

„Dank 5G und Lieferdrohnen sind wir unabhängig vom Straßenverkehr sowie von klassischen Zustellungswegen und haben in Zukunft die letzte Meile in unserer Hand. So können wir unsere Ware direkt zum Kunden ausliefern – schnell, zuverlässig und mit modernster Technologie“, so Norman Koerschulte, verantwortlich für Digitales in der Geschäftsführung der KL-Group.

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„Campus-Netz Temporär“ sorgt für kurzfristiges 5G-Upgrade

Das im Lieferdrohnen-Projekt erstmals eingesetzte „Campus-Netz Temporär“ ermöglicht es, ein definiertes Gebiet über das öffentliche Netz der Telekom kurzfristig und flexibel mit zusätzlicher 5G-Konnektivität zu versorgen. Es kombiniert dabei die Stärken des öffentlichen 5G-Netzes mit der Exklusivität eines virtuellen privaten Netzes. Denn bei Bedarf wird im lokal verstärkten öffentlichen 5G-Netz der Telekom ein bestimmter sicherheitskritischer Teil des Datenverkehrs logisch getrennt über ein virtuelles privates Netz übertragen. Dieser private Datenverehr kann zudem priorisiert werden. Das garantiert hohe Sicherheit und maximale 5G-Verfügbarkeit für unternehmenskritische Anwendungen – wie etwa für die Daten-Kommunikation zwischen autonomen Lieferdrohnen.

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Flexibel einsetzbar: Das 5G-Campus-Netz aus dem Container

Mit der neuen Campus-Lösung kann die 5G-Netzkapazität beispielsweise auch bei Events, Open-Air-Veranstaltungen, Baustellen oder in Neubaugebieten temporär aufgestockt werden. Um das neue Campus-Netz-Produkt nutzen zu können, wird am Kundenstandort eine transportable Sendestation inklusive Mast und Antennentechnik eingerichtet. Je nach Bedarf stehen hierfür unterschiedliche Mobilfunk-Container mit Masthöhen zwischen 10 und 30 Metern zur Auswahl. Die Telekom übernimmt die Planung und Einholung von Genehmigungen sowie den Aufbau und Betrieb des Container-Masten. Von der Beauftragung bis zur Übergabe an den Kunden kann die Realisierung des Netzes innerhalb von rund 20 Wochen erfolgen.

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Empfehlung der Redaktion:

 

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Einladung der VG Rhein-Selz zum Thema Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzept

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Oppenheim, VG Rhein-Selz

Die Verbandsgemeinde RheinSelz hat für die Erstellung eines örtlichen Hochwasser
und Starkregenvorsorgekonzepts für die Gemeinden Friesenheim, Hahnheim,
Köngernheim, Selzen und Undenheim die Dr. Pecher AG beauftragt. Schwerpunkt des
Projekts sind die Bäche und Außengebiete, die an die Ortslage grenzen und die bei
Starkregen Sturzfluten bringen können, sowie die Hochwassergefahr durch die Selz.

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Christina Bitz, Beigeordnete für Klimaschutz der Verbandsgemeinde RheinSelz:

Alle Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Ortsgemeinde sind aufgerufen und
eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen. Ein erster Schritt sind öffentliche
Ortsbegehungen in den genannten Gemeinden mit Vertretern der Verwaltung und des
Ingenieurbüros.

Die Begehungen sollen vornehmlich dazu dienen, die Bürgerinnen und
Bürger vor Ort über mögliche Überflutungsgefahren zu informieren, Tipps für spontan
erkennbare Vorsorgemaßnahmen zu geben und Informationen von den durch
Starkregen betroffenen Bürgerinnen und Bürger zu erhalten. Dazu sind Videos und
Bildmaterial, die von Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung gestellt werden könnten,
sehr hilfreich“.

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Termine der Ortsbegehungen

  • Selzen: Mittwoch, 15.03.2023 14 Uhr Treffpunkt Rathaus
  • Undenheim: Mittwoch, 22.03.2023 10 Uhr Treffpunkt GeorgWielandWill
    Platz
  • Hahnheim: Mittwoch, 29.03.2023 10 Uhr Treffpunkt Rathaus
  • Köngernheim: Donnerstag, 30.03.2023 10 Uhr Treffpunkt Sickingenhalle
  • Friesenheim: Montag, 17.04.2023 14 Uhr Treffpunkt Gaustraße 2022
  • Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich einfach zum Treffpunkt kommen.
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Tragisches Unglück in Südhessen: Junger Mann von Baum erschlagen

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Worms
Polizei Symbolbild

Bei Baumfällarbeiten am Niddaufer im südhessischen Griesheim kam es am Montagnachmittag (27. Februar 2023) zu einem tragischen Unglück. Ein junger Mann wurde dort von einem umstürzenden Baum erschlagen.

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Der Mann hatte den Baum zuvor selbst gefällt

Der 23-jährige Mann wurde gegen 15:15 Uhr am Griesheimer Niddaufer von einem umstürzenden Baum am Kopf getroffen, den er zuvor selbst gefällt hatte. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der junge Mann nicht gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle. Die genauen Umstände des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Die Frankfurter Kriminalpolizei geht zum aktuellen Zeitpunkt jedoch von einem tragischen Arbeitsunfall aus.

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Kelsterbach: Kind angefahren und geflüchtet – Polizei sucht nach Zeugen

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Angriff in Leipzig
Zeugenaufruf Neu

Ein Kind wurde am Montagnachmittag (27. Februar 2023) bei einem Verkehrsunfall in Kelsterbach (Kreis Groß-Gerau) verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 15:15 Uhr an dem Zebrastreifen am Kreisverkehr der Waldstraße und des Kleinen Kornwegs. Das Kind überquerte mit seinem Tretroller die Fahrbahn, als es zu einem Zusammenstoß mit einem PKW kam. Der Autofahrer flüchtete im Anschluss daran von der Unfallstelle ohne sich um das Kind zu kümmern. Die Polizei bittet daher Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug geben können, sich bei der Polizeistation Kelsterbach unter der Telefonnummer 06107 / 71980 zu melden.

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Verkehrsunfall auf der Darmstädter Straße in Bischofsheim

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Verkehrsunfall in Bischofsheim
Verkehrsunfall in Bischofsheim | Foto: Chiara Forg | BYC-News

Am Dienstagmittag (28. Februar 2023) kam es gegen kurz vor 12:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Darmstädter Straße im Kreuzungsbereich zur Frankfurter Straße in Bischofsheim (Kreis Groß-Gerau). BYC-News Südhessen war vor Ort.

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Rotlichtverstoß führte zum Verkehrsunfall

Verkehrsunfall in bischofsheim
Verkehrsunfall in Bischofsheim | Foto: Chiara Forg | BYC-News

Wie die Polizei mitteilt, stellt sich der Sachverhalt derzeit wie folgt dar: Der Fahrer eines silberfarbenen VW Polo befuhr die Darmstädter Straße in Fahrtrichtung Mainzer Straße. Im Kreuzungsbereich zur Frankfurter Straße überfuhr er nach derzeitigem Ermittlungsstand eine rote Ampel. Dadurch kam es zu einem Zusammenstoß mit einem braunen Kia Ceed, der zeitgleich von der Frankfurter Straße auf die Darmstädter Straße einfahren wollte.

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Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt

Einer der beiden Fahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Nach erster Behandlung durch den Rettungsdienst vor Ort, wurde er in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der zweite Fahrer blieb unverletzt.

Durch die Wucht des Aufpralls löste bei dem Volkswagen der Airbag aus. Beide Fahrzeuge erlitten bei dem Verkehrsunfall massive Schäden und waren daher nicht mehr fahrbereit. Die Autos mussten durch ein beauftragtes Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden.

Für die Dauer des Einsatzes wurde der Verkehr durch die Beamten der Bischofsheimer Polizei an der Unfallstelle vorbei geregelt. Es kam dadurch nur zu geringen Verkehrsbehinderungen.

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Im Einsatz waren:

  • die Polizei Bischofsheim
  • das DRK
  • die Malteser
  • ein Abschleppunternehmen

Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Wichtiger Hinweis der Stadt Groß-Gerau an die Bürger

 

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Frau aus Guntersblum baut bei Biebelnheim betrunken einen Unfall

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Symbolbild Motorrad Polizei

In der vergangenen Nacht ereignete sich gegen 02:20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L408 zwischen Biebelnheim und Bornheim, kurz vor dem Kreisverkehr „Kronkreuz“. Eine 36-jährige Frau aus Guntersblum war in Richtung Bornheim unterwegs. Durch Alkoholgenuss vor Fahrtbeginn und die Nutzung ihres Smartphones während der Fahrt geriet sie mit den linken Rädern von der Fahrbahn ab. Sie versuchte dagegen zu steuern, geriet jedoch nach rechts von der Straße ab und überschlug sich im Grünstreifen. Glücklicherweise konnte die Frau sich aus eigener Kraft aus dem Fahrzeug befreien, wurde jedoch zur weiteren Untersuchung und Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

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Mainz: Globaler Klimastreik am 3. März in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz

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Fridays for Future Mainz: Über 20 Grad an Silvester, das wärmste Silvester seit Aufzeichnungsbeginn, und trotzdem wird ein Dorf abgebaggert, um weiter Braunkohle verfeuern und CO2 in die Luft blasen zu können. Stürme und Fluten, Hitze und Dürren, wie Deutschland sie noch nie erlebt hat, und trotzdem werden weiter Fernstraßen ausgebaut und Bahnstrecken stillgelegt. Ein nie dagewesenes Maß an globaler Zerstörung und menschlichem Leid, saure Weltmeere, schmelzende Gletscher, steigende Meeresspiegel, Naturkatastrophen und trotzdem scheint nicht mal eine einfache Maßnahme wie ein Tempolimit politisch greifbar.

Genau diese Absurdität bringt die Aktivisten von Fridays for Future und viele weitere Mainzerinnen und Mainzer am 3. März wieder auf die Straße. Es ist der mittlerweile zwölfte globale Klimastreik, der ab 15 Uhr mit einer Kundgebung und anschließender Demonstration am Gutenbergplatz beginnt. Der letzte Klimastreik konnte allein in Mainz über 3000 Teilnehmende mobilisieren, die von der Politik forderten, endlich aktiv und wirksam gegen die Klimakrise zu handeln.

Am 3. März steht der Mobilitätssektor sowie globale Gerechtigkeit im Fokus

Besonderen Fokus legen die Aktivist*innen dieses Mal auf den Mobilitätssektor: „Der Verkehr ist in Deutschland für über 20 % der CO2-Emissionen verantwortlich, doch das FDP-geführte Ministerium zeigt mit seinen Plänen zum Autobahnausbau, dass nicht einmal versucht wird, etwas daran zu ändern. Es ist ein Skandal, wie gleichgültig es hingenommen wird, dass dieses Ministerium bewusst das Pariser Klimaabkommen, aber auch nationale Klimaziele und Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts ignoriert“, sagt Theresa Gemke, Sprecherin von Fridays for Future Mainz.

Die Aktivist*innen fordern u.a. einen sofortigen Stopp des Fernstraßenausbaus und ein allgemeines Tempolimit. Radfahren und öffentliche Verkehrsmittel müssen im Gegenzug stark gefördert werden, um eine verlässliche Infrastruktur und eine attraktive und günstige Mobilität für alle zu ermöglichen. Gerade im Bereich ÖPNV solidarisieren sich Fridays for Future-Gruppen deutschlandweit mit den Streiks der Gewerkschaft ver.di, um gemeinsam für Investitionen und bessere Arbeitsbedingungen sowie eine faire Bezahlung der Beschäftigten zu kämpfen. „Denn soziale und ökologische Fragen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern sind eng miteinander verknüpft. Wir fordern: Mehr Lohn und ein bewohnbarer Planet für alle statt Umweltzerstörung für den Profit einiger weniger!“, so Theresa Gemke.

Die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit betrifft auch den globalen Fokus des Streiks.

Auch heute noch läuft unser Wirtschaftssystem zu großen Teilen zu Lasten von Menschen im Globalen Süden, eben jenen, die von der Klimakrise am stärksten betroffen sind. Deshalb solidarisiert sich Fridays for Future mit den MAPA (Most Affected People and Areas) Aktivisten, die bereits seit Jahrzehnten für eine gerechtere und nachhaltige Welt kämpfen. Gemeinsam fordern sie einen Schuldenerlass für die am stärksten betroffenen Gemeinschaften und Nationen. Darüber hinaus das Bereitstellen von Ressourcen für Verluste und Schäden sowie verbindliche Regelungen, die die Ausbeutung und Plünderung des Globalen Südens stoppen. „Und wir fordern, dass die größten Emittenten endlich ihrer historischen Verantwortung gerecht werden, indem sie eine Politik betreiben, die die 1,5 Grad-Grenze einhält“, betont die Sprecherin von Fridays for Future Mainz.

Alle Mainzer sind aufgerufen, sich solidarisch zu zeigen und für diese für uns alle wichtigen Ziele einer klima- und sozialgerechten Politik zu demonstrieren. Am 03. März gehen wir also auf die Straße für Klimagerechtigkeit, vor Ort und global!

Empfehlung der Redaktion:

BYC-News Umfrageergebnis zur OB-Wahl in Mainz – Nino Haase und Christian Viering

 

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Sommeröffnungszeiten der Wertstoffhöfe im Kreis Mainz-Bingen

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Wertstoffhof
Wertstoffhof

Vom 1. März bis zum 31. Oktober 2023 gelten auf den Wertstoffhöfen und Grünschnittsammelplätzen im Landkreis Mainz-Bingen wieder die Sommeröffnungszeiten: Ab März sind die Plätze freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Zusätzlich sind die Wertstoffhöfe in Bingen-Büdesheim, Bodenheim, Guntersblum, Heidesheim, Ingelheim, Nieder-Olm, Oppenheim, Sprendlingen und Undenheim sowie die Grünschnittsammelplätze in Bingen-Kempten und Welgesheim mittwochs von 12 bis 18 Uhr offen.

Die Öffnungszeiten und Adressen der Wertstoffhöfe und Grünschnittsammelplätze sind auch im Abfallkalender 2023 (Seite 7) abgedruckt oder können im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de nachgelesen werden. Weitere Informationen gibt es bei der Abfallberatung unter Telefon 06132/787-7080.

Lärmaktionsplan Hessen: Teilplan Flughafen Frankfurt am Main

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Fraport Flughafen Frankfurt
Fraport

Das Land Hessen hat im Rahmen der gesetzlichen Pflicht zur Lärmminderungsplanung nach Bundesimmissionsschutzgesetz Lärmkarten erstellt. Dazu gehört auch die Lärmkartierung des Flughafen Frankfurts; die Ergebnisse der Lärmkartierung können unter Lärm Hessen eingesehen werden.

In einem nächsten Schritt der gesetzlich verankerten Lärmminderungsplanung erfolgt die Lärmaktionsplanung

In den Lärmaktionsplan Flughafen sollen laut Regierungspräsidium Darmstadt unter anderem auch neue Maßnahmenvorschläge und Lärmminderungskonzepte Eingang finden. Hierzu hat das Regierungspräsidium Darmstadt am 27. Februar 2023 eine Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet.

Auch Mainzer Bürger können Ihre Vorschläge und Anregungen, wie der Fluglärm des Frankfurter Flughafens eingedämmt werden kann, unter https://beteiligungsportal.hessen.de/portal/rpda/startseite bis zum 30. April 2023 beim Regierungspräsidium Darmstadt eingeben. Auch die Landeshauptstadt Mainz wird im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung eine Stellungnahme zum Lärmaktionsplan Flughafen Frankfurt abgeben.

Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger betont die Wichtigkeit des Themas: „Seit mehr als 20 Jahren stellt sich die Landeshauptstadt Mainz dem zunehmenden Fluglärm entgegen. Gerade in meiner Rolle als Vorstandsmitglied der Kommission zur Abwehr des Fluglärms des Flughafen Frankfurt am Main werde ich selbstverständlich den Prozess zur Lärmaktionsplanung weiterhin kritisch begleiten. Ich rufe aber auch jeden Mainzer Bürger auf, die Chance zu nutzen sich aktiv einzubringen.“

Seltene Erscheinung am Himmel über Hessen und Rheinland-Pfalz

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In der Nacht zum Montag und Dienstag gab es ein seltenes Ereignis in Hessen und Rheinland-Pfalz: Polarlichter waren zu sehen. Diese beeindruckenden Lichterscheinungen sind normalerweise nur in höheren Breiten zu beobachten, aber aufgrund der hohen Sonnenaktivität konnten sie in einigen Teilen Deutschlands beobachtet werden.

Seltenheit über Deutschland

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Polarlichter in nördlichen Breiten wie Island, Norwegen oder Kanada auftreten, aber sie sind selten südlicher zu sehen. Das macht das Ereignis umso bemerkenswerter für die Menschen in Hessen und Rheinland-Pfalz, die normalerweise nicht die Gelegenheit haben, solche Naturphänomene zu erleben.

Rot und Blau am Himmel

Obwohl die Polarlichter, die über Deutschland zu sehen waren, selten sind, war ihre Farbgebung typisch für Regionen außerhalb der Polarregionen. Im Gegensatz zu den grünen Polarlichtern im hohen Norden entstanden über Deutschland vor allem Rot- und Blautöne.

Die Farbgebung hängt damit zusammen, auf welcher Höhe die elektrisch geladenen Teilchen in die Erdatmosphäre eindringen. Wenn die Teilchen in größere Höhen gelangen, wo sich vor allem Stickstoffatome befinden, entstehen rote und blaue Farben.

In der Regel sind die höheren Schichten der Atmosphäre in Regionen außerhalb der Polarregionen sichtbar, was zu der unterschiedlichen Farbgebung führt. In seltenen Fällen können jedoch auch in höheren Breiten andere Farben wie Rosa oder Violett auftreten, wenn die Teilchen in die unteren Schichten der Atmosphäre eindringen.

Faszinierende Natur

Das Ereignis hat nicht nur Wissenschaftler und Astronomie-Enthusiasten begeistert, sondern auch viele Menschen in Deutschland fasziniert. Es ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie die Natur uns immer wieder mit ihrer Schönheit überrascht.

Neue Besuchsregelung im GPR Klinikum ab dem 1. März 2023

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Rüsselsheim, 01.06.2021. Seiteneingang. © GPR Klinikum/VOLKER DZIEMBALLA. Bildrechte/Einwilligung 1 0 0 0

Für alle Besucher des GPR Klinikums entfällt ab dem 1. März 2023 die Testpflicht. Es muss somit kein negatives Corona-Testergebnis mehr am Eingang vorgelegt werden. Patienten können weiterhin ab dem ersten Tag des Aufenthalts täglich einen Besuch durch maximal eine Person erhalten. Das bedeutet, jeder Patient kann nur einmal pro Tag besucht werden. Eine familieninterne Abstimmung wird daher dringend empfohlen! Die Besuchszeit beträgt weiterhin maximal eine Stunde. Besuche können in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr stattfinden. Für Besucher ist ein separater Seiteneingang ausgewiesen, der beschildert ist.

Kinder ab sieben Jahren zählen voll als eine Person. Kinder bis 6 Jahren werden nicht gezählt. Patienten auf der Kinderstation dürfen leider nur von den Eltern besucht werden.

Während des gesamten Aufenthaltes muss auch weiterhin eine FFP-2-Maske getragen werden. Im Patientenzimmer muss gegenüber allen Patientinnen und Patienten im Zimmer immer ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Aufgrund der Besucherregistrierung wird es Wartezeiten geben, wodurch gegebenenfalls die zeitlich begrenzte Besuchszeit nicht immer vollständig ausgeschöpft werden kann. Stationäre Patienten stellen eine besonders gefährdete Personengruppe dar, die entsprechenden Schutz benötigt. Besuche sollten daher weiterhin – insbesondere bei absehbar kurzen stationären Aufenthalten und unproblematischen Genesungsverläufen – eher zurückhaltend gehandhabt werden.

Ausnahmen zu dieser Besuchsregelung sind nur in Einzelfällen aus besonderem Anlass möglich und müssen mit Stations- und Abteilungsleitungen vorher abgestimmt werden. Dies gilt insbesondere für Patienten, bei denen das Versterben droht. Hier werden selbstverständlich die Begleitung und der Abschied in jedem Fall ermöglicht. Zudem gelten Ausnahmen weiterhin für Minderjährige, die zusätzlich während des stationären Aufenthaltes permanent von einem Elternteil besucht werden können. Alle weiteren Ausnahmen sind genehmigungspflichtig.

Um die Ansteckungsgefahr für Patienten, weitere Besucher und das Personal so gering wie möglich zu halten, werden Besucher gebeten, die bereits allgemein bekannten Hygiene- und Abstandsregeln im GPR Klinikum unbedingt strikt zu befolgen.

Besucher müssen den Namen des Patienten angeben, den sie besuchen wollen und ihre persönlichen Daten zur Besuchsberechtigung angeben. Besucher werden dann von einem Mitarbeiter am Eingang auf die Station geschickt, auf der sich der zu besuchende Patient befindet. Dort wenden sie sich dann an einen Mitarbeiter der Station. Es ist nicht gestattet, ein Patientenzimmer zu betreten, ohne dass ein Mitarbeiter der Station hiervon in Kenntnis gesetzt wurde.

Die Besuchszeiten müssen dringend eingehalten werden. Jeder Besuch muss unbedingt spätestens nach einer Stunde beendet werden. Besucher, die das GPR Klinikum wieder verlassen, müssen sich an dem Eingang, an dem sie das Haus betreten haben, wieder abmelden.

Empfehlung der Redaktion:

Seltene Erscheinung am Himmel über Hessen und Rheinland-Pfalz

Autobahn A63: Fußgängerin mit Hund zwischen Saulheim und Nieder-Olm tödlich verletzt

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Die Autobahn A63 zwischen Saulheim und Nieder-Olm in Fahrtrichtung Mainz musste am späten Montagabend voll gesperrt werden. Grund dafür war ein schwerer Verkehrsunfall, der sich dort gegen kurz vor 19:00 Uhr ereignete. Wie die Polizei mitteilte, wurden aus bislang noch unbekannter Ursache eine Person und ein Hund von einem Fahrzeug erfasst. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Verkehrsteilnehmer wurden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Frau und Hund verstarben an der Unfallstelle

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A63 kam am gestrigen Nachmittag eine ältere Frau (84 Jahre) ums Leben, wie die Polizei vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung bestätigte. Der Unfall ereignete sich, als die Frau mit ihrem Hund die Autobahn überqueren wollte und dabei von einem Mini Clubman erfasst wurde. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte nichts mehr für die Frau und ihren Hund tun, beide verstarben noch an der Unfallstelle.

Die Fahrerin des Mini Clubman erlitt einen schweren Schock sowie leichte körperliche Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Um die genauen Umstände des Unfalls zu klären, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen. Die Vollsperrung wurde gegen 23:00 Uhr aufgehoben.

Zeugenaufruf

Die Polizei bittet dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung, um den genauen Unfallhergang zu klären. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich umgehend an die Polizei unter der Telefonnummer 06132 950-100 zu wenden.

Bereits mehrere Hinweise sind über soziale Medien veröffentlicht worden. Die Mainzer Polizei weist jedoch darauf hin, dass es wichtig ist, solche Informationen direkt an die zuständigen Stellen weiterzuleiten, um eine effektive und schnelle Aufklärung des Falls zu gewährleisten. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen derzeit auf Hochtouren, und jede Information kann dabei helfen, das Geschehen zu rekonstruieren.

Im Einsatz waren:

  • die Autobahnpolizei
  • die Feuerwehr Nieder-Olm
  • die Feuerwehr Bodenheim / Nackenheim mit Drohne
  • der Rettungsdienst
  • ein Notarzt
  • ein Gutachter
  • ein Abschleppunternehmen

Empfohlener Artikel der Redaktion:

Aktueller Blitzer-Report Rhein-Main: Vorsicht hier stehen Radarfallen!

Wichtiger Hinweis der Stadt Groß-Gerau an die Bürger

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Im Frühjahr erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf und die Pflanzen- und Tierwelt wird wieder aktiver. Viele Tiere wie Feldhasen, Rehe und Vögel bekommen in dieser Zeit Nachwuchs. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir als Menschen Rücksicht nehmen und Spaziergänger, Radfahrer und Hunde abseits der Wege bleiben, um die Tiere nicht zu stören.

Der Nachwuchs kann verhungern

Wenn Tiere während ihrer Brut- und Setzzeit gestört werden, kann es passieren, dass sie ihre Brut aufgeben und der Nachwuchs verhungert. Es ist beunruhigend, dass viele Menschen trotzdem keine Rücksicht auf Wildtiere nehmen und den notwendigen Schutz nicht beachten. Wald- und Feldwege sollten während dieser Zeit nicht verlassen und Hunde müssen an der Leine geführt werden.

In Naturschutzgebieten ist das Führen von Hunden an der Leine gesetzlich vorgeschrieben. In der Kreisstadt Groß-Gerau gilt eine Leinenpflicht in städtischen Grünanlagen wie der Fasanerie und der Friedricht-Ebert-Anlage.

Indem wir rücksichtsvoll handeln, können wir zu einem guten Miteinander von Mensch und Tier beitragen. Die Stadt Groß-Gerau bittet daher die Bevölkerung, das ganze Jahr über auf wildlebende Tiere in freier Natur Rücksicht zu nehmen, insbesondere aber während der Brut- und Setzzeit.

Brand in Mainzer Betrieb auf der Ingelheimer Aue

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Symbolbild

In der Nacht von Montag auf Dienstag (28. Februar 2023) wurde die Berufsfeuerwehr Mainz um 22:15 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes auf der Ingelheimer Aue alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es auf dem Betriebsgelände aus noch unbekannter Ursache zu einem Brand gekommen war. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen mehr im Gefahrenbereich.

Starke Rauchentwicklung

Die Mainzer Feuerwehr konzentrierte sich daraufhin auf die Brandbekämpfung und setzte dabei mehrere Strahlrohre und Trupps unter Atemschutz ein. Die Löscharbeiten wurden durch den hartnäckigen Brandrauch erschwert und stellten die Einsatzkräfte vor eine große Herausforderung. Mittels Maschineller Belüftung konnte die Sicht letztendlich zum Vorteil der Einsatzkräfte verbessert werden.

Der Brand führte zu Geruchsbelästigungen im Nahbereich um den betroffenen Betrieb. Verletzte gab es bei dem Einsatz zum Glück nicht zu beklagen. Die Feuerwehr bedankt sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit dem Notfallmanagement des Betriebes sowie die Unterstützung der beteiligten Mitarbeiter. Neben der Berufsfeuerwehr Mainz waren auch der Regelrettungsdienst sowie die Polizei Mainz vor Ort.

Zur Schadensursache und –höhe konnten seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 01:50 Uhr beendet werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Tödlicher Unfall auf der A63:

Autobahn A63: Fußgängerin mit Hund zwischen Saulheim und Nieder-Olm tödlich verletzt

 

 

BYC-News Umfrageergebnis zur OB-Wahl in Mainz – Nino Haase und Christian Viering

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Haase Viering

Die Entscheidung naht: Am kommenden Sonntag, den 5. März 2023, wird sich entscheiden, wer neuer Oberbürgermeister der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz wird. In der Stichwahl treten Nino Haase, der als parteiloser Kandidat angetreten ist, und Christian Viering von den Grünen gegeneinander an.

Umfrageergebnis BYC News Leser und Leserinnen:

In Anbetracht der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl in Mainz hat die regionale Nachrichtenplattform BYC-News Mainz eine Umfrage durchgeführt, um ein Meinungsbild der Leserinnen und Leser zu erhalten. Die Umfrage wurde online durchgeführt und richtete sich an Personen, die in Mainz wohnhaft sind oder ein Interesse an der Wahl haben.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass die Leserinnen und Leser von BYC-News einen klaren Favoriten für die Mainzer Oberbürgermeisterwahl haben. Laut der Umfrage bevorzugen 77,9 % der Teilnehmenden den Kandidaten Nino Haase (parteilos), während 22,1% für Christian Viering (Grüne) stimmen würden.

Hinweis zur Umfrage

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Umfrage von BYC-News nicht repräsentativ ist und nur ein Meinungsbild der Leserinnen und Leser widerspiegelt. Die Umfrageergebnisse können nicht als Vorhersage für den tatsächlichen Wahlausgang verwendet werden.

Insgesamt haben 1326 Personen an der Umfrage teilgenommen. Die Umfrage wurde den Usern nach dem Zufallsprinzip in Berichten angezeigt, was bedeutet, dass nicht jeder, der diese Online-Zeitung besucht hat, an der Umfrage teilgenommen hat.

Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Wichtige Informationen zur Oberbürgermeister-Stichwahl in Mainz