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Wettbewerb „Lebendige Gärten“ der VG Rhein-Selz wieder mit großzügigen Preisen

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Verwaltung VG Rhein-Selz | Foto: Wikipedia - Jivee Blau

Dieses Jahr hat der Wettbewerb „Lebendige Gärten“ in der VG Rhein-Selz den Schwerpunkt Topfpflanzen. Auch wer kein Garten hat, kann auf dem Balkon, der Terrasse und auch auf dem kleinsten Hof etwas für die Artenvielfalt tun – und es sieht auch noch schön aus.

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Tolle Preise erwarten euch

Die Preise sind gestaffelt, sodass man auch mit mehr oder weniger Artenvielfalt gewinnen kann: Ausgelobt sind dieses Jahr Preise im Wert von 2 x 500 Euro, 5 x 200 Euro, 20 x 100 Euro und 20 x 50 Euro. Die Bewertungskriterien der Jury können auf der Webseite der VG Rhein Selz gelesen werden.

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Bewerben kann (man) sich…

  1. jede und jeder aus dem Gebiet der Verbandsgemeinde, die/der nicht Mitglied der VG-
    Verwaltung oder deren Gremien ist,
  2. im Zeitraum vom 1. März bis zum 15. Mai 2023,
  3. durch eine Mail an: christina.bitz@vg-rhein-selz.de,
  4. mit bis zu fünf aussagekräftigen Bildern und einem kurzen Erläuterungstext, von der
    Bepflanzung aus diesem aktuellen Jahr,
  5. wenn man einverstanden ist, dass Jurymitglieder sich gegebenenfalls die
    Blumentöpfe vor Ort anschauen,
  6. unter Bedingung des Einverständnisses, dass Jurymitglieder zwecks Dokumentation
    Fotos machen – nach Absprache auch für die Öffentlichkeitsarbeit.
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„Höfe, Terrassen und Balkone sind regelrechte Lebensinseln für viele Arten in den bebauten Wohngebieten unserer Dörfer und Städte

Je mehr und vielfältigere Angebote sich hier für Insekten und Vögel finden, desto mehr können wir zum Erhalt dieser Arten beitragen. Daher freuen wir uns über eine rege Teilnahme beim diesjährigen Wettbewerb und auf die vielen Fotos, die zeigen werden, wie Rhein-Selz nun bald aufblühen wird.

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Wir werden auch beim Oppenheimer Frühling am 26. März in der Weinbaudomäne teilnehmen

Dort werden wir zu unserem Wettbewerb informieren und regionales und wertiges Saatgut verteilen, um die Bürgerinnen und Bürger zu beraten und zu unterstützen“, so Christina Bitz, Beigeordnete für Klimaschutz in der VG Rhein-Selz und Organisatorin des Wettbewerbs.

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Hochwasser Ahrtal und Trier: Regionalbudgets von über 4 Milliarden Euro

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Final 98
Final 98

Innenminister Michael Ebling hat die erste Fortschreibung der kommunalen Maßnahmenpläne der von der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe betroffenen Landkreise und der kreisfreien Stadt Trier festgestellt. Demnach ergeben sich aus dem entstandenen Schaden Regionalbudgets von rund 4,29 Milliarden Euro. Mit der Feststellung der Regionalbudgets erhalten Städte, Gemeinden und Landkreise einen auskömmlichen Finanzierungsrahmen für ihre Antragstellung.

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Auf den am stärksten betroffenen Landkreis Ahrweiler entfallen hiervon knapp 96 Prozent (rund 4,11 Milliarden Euro).

„Der Wiederaufbau der kommunalen Infrastruktur ist und bleibt eine Mammutaufgabe für die betroffenen Gemeinden und Landkreise. Es war klar, dass die erste Erhebung von Schadensbudgets in vielen Fällen nur sehr grob geschätzt sein konnte. Bei den weiterhin anstehenden Herausforderungen gilt meine Zusage: Die Kommunen können sich auf die engagierte Unterstützung seitens des Landes verlassen“, sagte Ebling.

Auf Grundlage der Feststellung können die Kommunen im Bereich der allgemeinen kommunalen Infrastruktur nun auch einen Listenantrag für alle in den Maßnahmenplänen angegebenen Maßnahmen stellen. Das Listenverfahren ist ein Baustein des Erleichterungspakets, das Ebling Ende November gemeinsam mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer in einem Gespräch mit den Bürgermeistern im Ahrtal angekündigt hatte.

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Die Maßnahmenpläne stellen eine Übersicht der gemeindlichen Infrastrukturprojekte dar

Dabei handelt es sich beispielsweise um Straßen, Radwege, Brücken, Kindergärten, Schulen, Bürgerhäuser, Sportplätze oder Rathäuser. Die vorgelegten Maßnahmenpläne sind Grundlage für die spätere Antragstellung durch die Gemeinden, ohne Ansprüche auf individuelle Förderungen zu begründen. Auf die allgemeine kommunale Infrastruktur entfallen dabei rund 2,59 Milliarden Euro. Wasser- und abfallwirtschaftlichen Einrichtungen kommen rund 819 Millionen Euro zugute. Für den Wiederaufbau von Hochwasserschutzanlagen und Wasserläufen werden rund 883 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

„Seit Feststellung der ursprünglichen Maßnahmenpläne im April 2022 hat sich viel getan. Insbesondere konnten viele Projekte durch die Kommunen und ihre Planungsbüros hinsichtlich der notwendigen Arbeiten und Kosten konkretisiert werden. Gleichzeitig ist die Situation im Bausektor weiter angespannt. Beide Aspekte führen zu einer Erhöhung der Schadensbudgets. Die Steigerung des Schadensbudgets fällt mit rund 9,48 Prozent moderat aus und ist voll über das Sondervermögen ‚Aufbauhilfe 2021‘ von Bund und Ländern abgedeckt“, sagte der Minister.

Mit dem Sondervermögen „Aufbauhilfe 2021“ werden Mittel zur Beseitigung der durch den Starkregen und das Hochwasser vom 14. und 15. Juli 2021 entstandenen Schäden bereitgestellt.

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Einbrecher in Gustavsburg unterwegs – Polizei Südhessen sucht Zeugen

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Einbrecher Terrasse
Einbrecher

Gustavsburg: Am Freitag, den 24.02. um 11:30 Uhr, begann ein versuchter Einbruch in ein Haus in der Erzbergerstraße, der bis Samstag, den 25.02. um 15:30 Uhr, andauerte. Der Täter versuchte zunächst, an mehreren Fenstern und an der Kellertür des Hauses zu hebeln, jedoch ohne Erfolg. Schließlich begab er sich zur Garagentür und schaffte es, sie aus der Verankerung zu hebeln, fand jedoch keinen Zugang zum Haus. Der Täter floh ohne Beute vom Grundstück, hinterließ jedoch einen Sachschaden von etwa 2000 Euro. Die Kriminalpolizei des Kommissariats 21 in Rüsselsheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.

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High-Tech Gründerfonds (HTGF): Rund 500 Millionen für Investitionen in Start-ups

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v. l. n. r. Guido Schlitzer und Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF (Bild: High-Tech Gründerfonds)

Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) schließt seine vierte Fondsgeneration mit einem Gesamtvolumen von 493,8 Millionen Euro. Damit ist der HTGF IV der bisher größte Fonds des HTGF. Der Seed-Investor, der in Technologie-Start-ups aus den Bereichen Digital Tech, Industrial Tech, Life Sciences und Chemie investiert, hat seit Bestehen über 690 Start-ups begleitet. Das Volumen der dritten Fondgeneration von 319,5 Millionen Euro wurde in der vierten Fondsgeneration um mehr als 50 Prozent übertroffen.

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Auch die Anzahl der privaten Investoren hat der HTGF im Vergleich zur Fondsgeneration drei erneut deutlich steigern können

Neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der KfW Capital beteiligen sich 45 private Unternehmen an dem Fonds. Die Mehrheit der privaten Investoren sind marktführende Mittelständler oder Hidden Champions. Auch zahlreiche Großunternehmen und Family Offices sind unter den Investoren.

Vertreterin der privaten Investoren im neuen Fonds ist Alexa Gorman. Gorman leitet als Senior Vice President von SAP.iO weltweit alle Start-up-Aktivitäten der SAP SE; sie gilt als ausgewiesene Expertin für Corporate Venture Capital.

Erste Investments wurden bereits getätigt, unter anderem in Reflex Aerospace (individuelle und hochleistungsfähige Satelliten), Phialogics (Biologika, die die Immunantwort bei akuten und chronischen Entzündungen ins Gleichgewicht bringen) und VisioLab (KI basierte Check-out-Lösungen).

Mit der neuen Fondsgeneration kann der HTGF noch flexibler und schneller investieren und vereinfacht gleichzeitig die Investmentkriterien. Start-ups müssen lediglich jünger als drei Jahre alt sein und müssen ihren Hauptsitz in Deutschland haben oder eine deutsche Betriebstätte besitzen, wenn das Unternehmen im europäischen Ausland ansässig ist.

Zusätzlich kann der Fonds zukünftig mehr Kapital pro Start-up bereitstellen: Möglich sind bis zu einer Million Euro in der Seed-Runde. Insgesamt kann der HTGF so über alle Finanzierungsrunden hinweg bis zu vier Millionen Euro in ein Start-up investieren.

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Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF:

„Wir sind stolz trotz eines zum Teil äußerst schwierigen Umfelds die Zahl der privaten Investoren beim HTGF IV deutlich erweitert zu haben. Neben der sehr guten wirtschaftlichen Performance der ersten drei Fonds sind die vielfältigen Mehrwerte für die privaten Investoren ausschlaggebend. Die Investorenbasis des HTGF IV spiegelt die Stärken der deutschen Wirtschaft wider: Neben mehrheitlich Hidden Champions sind ausgewählte Großkonzerne, die Fraunhofer-Gesellschaft und erstmalig fünf Family Offices als Investoren im HTGF IV dabei.“

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Guido Schlitzer, Geschäftsführer des HTGF:

„Das sehr erfolgreiche Fundraising ermöglicht uns weiterhin in großer Anzahl Start-ups mit zukunftsweisenden Innovationen zu finanzieren. Dabei können wir dank unserer Fondsinvestoren mehr Kapital pro Invest einsetzen. Dies ist eine bedeutende Veränderung in dieser Marktphase.“

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Über den High-Tech Gründerfonds

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential und hat seit 2005 fast 700 Start-ups begleitet. Mit dem Start des vierten Fonds hat der HTGF rund 1,4 Milliarden Euro under Management. Das Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Mehr als 4,5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 2.000 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 160 Unternehmen erfolgreich verkauft.

Zu den Fondinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Hier geht es zur Übersicht der Fondsinvestoren

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Geheimtipps für Frankfurt/Main

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Frankfurt am Main
Frankfurt am Main

Frankfurt gehört zum Bundesland Hessen und ist vor allem für seine Skyline bekannt. Doch die Stadt am Main hat so viel mehr zu bieten als die Hochhäuser im Bankenviertel. Neben Geschichte und Kultur findet man in Frankfurt auch viele ruhige Ecken in der Natur. Mit dem Zug oder Auto ist die Stadt von allen deutschen Städten gut erreichbar und ein guter Ausgangspunkt für weitere Erkundungen in der Gegend. In diesem Artikel werden nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten erläutert, sondern auch Geheimtipps für einen Aufenthalt in Frankfurt verraten.

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Sehenswürdigkeiten die man gesehen haben muss

Ein Spaziergang durch die historische Altstadt mit dem Römerberg lohnt sich immer. Diese wurde im Jahr 1986 genau so wieder aufgebaut wie vor dem 2. Weltkrieg. Es gibt viele Orte in Frankfurt, von wo aus die Skyline gut zu überblicken ist. Doch einen ganz besonderen Ausblick genießt man vom Eisernen Steg aus. Diese Brücke verbindet die Altstadt und das Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Wer ganz hoch hinaus möchte, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu sehen, der sollte ganz nach oben des Main Towers fahren. Dieser 200 Meter hohe Wolkenkratzer befindet sich direkt in der Innenstadt. Das Haus am Großen Hirschgraben ist das Geburtshaus von Goethe und heute lockt es Besucher von Nahe und Fern an. Auch der Palmengarten, ein botanischer Garten, ist ein Besuch wert.

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Museen und Kultur in Frankfurt

Auch bei Regenwetter kann man in Frankfurt einiges unternehmen, denn die Stadt hat unzählige Museen zu bieten. Die meisten Museen der Stadt sind am Museumsufer zu finden. Besonders lohnenswert ist das Archäologische Museum Frankfurt, das Filmmuseum, das Museum für moderne Kunst und das deutsche Architekturmuseum. In Frankfurt finden natürlich auch viele Konzerte, Opern und Theaterstücke statt. In der Alten Oper und im Schauspielhaus Frankfurt findet fast jeden Abend ein kulturelles Highlight statt.

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Frankfurt für Gourmets

Auf den ersten Blick ist die Stadt Frankfurt nicht gerade ein Treffpunkt für Gourmets. Denn Frankfurt ist eher für einfache Speisen berühmt. Vor allem der Apfelwein und die grüne Soße aus verschiedenen Kräutern steht für Frankfurt. Doch muss man bedenken, Apfelwein ist nicht gleich Apfelwein. Deswegen gibt es für Apfelwein ein Tasting in Frankfurt, bei dieser Verkostung werden unterschiedliche sortenreine Apfelweine probiert. Natürlich erfährt man während des Tastings auch alles über die Herstellung des Lieblingsgetränks der Frankfurter. Wer lieber eine andere Verkostung machen möchte, wird in Frankfurt garantiert fündig, denn man findet hier Restaurants für jeden Geschmack und Budget. Wer gerne mit Blick aufs Wasser speisen und trinken möchte, kann das in einer der Lokalitäten direkt am Mainufer machen. Lokale und internationale Spezialitäten sind in der Kleinmarkthalle zu finden. Der Markt ist außer sonntags jeden Tag bis 18 Uhr geöffnet.

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Grüne Oasen in Frankfurt und Umgebung

Wer sich vom Stadtleben erholen möchte, kann das entweder direkt in der Stadt machen, zum Beispiel im Grüneburgpark oder Holzhausenpark. Der GrünGürtel-Rundwanderweg liegt direkt am Fluss Nidda und man kann ganz Frankfurt im Grünen durchwandern. Hier können Familien picknicken oder an einen der Grillplätze grillen, viele Spielplätze wurden im Grüngürtel ebenfalls für die Kleinen errichtet. Frankfurt liegt nicht weit vom Taunus und deswegen lohnen sich für Naturliebhaber Ausflüge fernab der Stadt besonders. Bei einer Wanderung kann man die einzigartige Natur des Taunus erleben und den bekannten Feldberg erklimmen. Dieser gilt mit 900 Metern als der größte Berg Hessens. Mit dem Fahrrad lohnt sich eine Tour nach Königstein oder bis zur Weinstraße nach Rüdesheim.

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Mehrere Verletzte an der IGS Ginsheim

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Am Montagnachmittag (27. Februar 2023) kam es an der IGS Mainspitze in der Sophie-Scholl-Straße im Stadtteil Ginsheim zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Grund dafür war ein Feuer, welches gegen 14:20 Uhr ausgebrochen war. BYC-News war vor Ort.

Mehrere Ersthelfer retteten die Bewohnerin aus dem Gebäude

Wie Daniel Joseph, Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes, der für den Brandschutz verantwortlich ist, vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilte, war das Feuer in der Hausmeister-Wohnung neben der Integrierten Gesamtschule ausgebrochen. Weil bei der Alarmierung auch mitgeteilt wurde, dass sich noch eine Person in Gefahr befindet, rückte die Feuerwehr mit starken Kräften an.

Mehrere verletzte an der igs ginsheim
Feuer an der IGS Ginsheim | Foto: Chiara Forg | BYC-News

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintraf, hatten couragierte Ersthelfer die Bewohnerin bereits aus der verrauchten Wohnung gerettet, sodass die Feuerwehr umgehend mit der Brandbekämpfung beginnen konnte. Diese erfolgte sowohl vom Boden aus, als auch über eine Drehleiter von oben. Bereits nach kurzer Zeit konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden.

Die Bewohnerin, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in dem Gebäude befand, erlitt eine Rauchgasvergiftung sowie leichte Brandverletzungen. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zudem wurden die drei Ersthelfer durch die Rauchgase leicht verletzt. Diese drei Personen verblieben vor Ort.

Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar

Aufgrund des starken Schadens an der Wohnung, bedingt durch das Feuer, den Rauch sowie das Löschwasser, ist diese derzeit nicht bewohnbar. Das städtische Ordnungsamt wird im weiteren Verlauf eine vorübergehende Unterkunft für den ebenfalls dort lebenden Bewohner des Gebäudes beschaffen.

Mehrere verletzte an der igs ginsheim 1
Feuer an der IGS Ginsheim | Foto: Chiara Forg | BYC-News

Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt. Was jedoch nach Angaben von Daniel Joseph bereits jetzt sicher zu sein scheint, ist, dass das Feuer nicht durch eine Fremdeinwirkung entstand. Die weiteren Ermittlungen hierzu, wie genau es zu dem Brand kommen konnte, wurden von der Polizei aufgenommen. Die Straße war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt.

Im Einsatz waren:

  • die Werkfeuerwehr Hörmann
  • die Stadtteilfeuerwehr Ginsheim
  • die Stadtteilfeuerwehr Gustavsburg
  • die Feuerwehr Bischofsheim
  • der ASB Rettungsdienst
  • ein Notarzt
  • die Polizei Südhessen

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Tragischer Unfall: 81-Jährige im Main-Kinzig-Kreis von Zug erfasst

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Unfall
Unfall

Am Samstagabend (25. Februar 2023) ereignete sich am Bahnübergang in der Gemeinde Oberdorfelden im Main-Kinzig-Kreis ein tragischer Unfall. Eine 81 Jahre alte Frau aus Schöneck wurde von einem durchfahren Zug erfasst und durch die Wucht des Aufpralls schwer verletzt.

Die Notbremsung des Lokführers konnte den Unfall nicht mehr verhindern

Laut den bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei wollte die Frau den Bahnübergang trotz geschlossener Halbschranken überqueren und übersah hierbei den aus Richtung Stockheim kommenden Zug. Die Notbremsung des Lokführers konnte den Unfall nicht mehr verhindern, sodass die Frau von dem Zug erfasst und zur Seite geschleudert wurde. Sofort wurden die Gleise für den Zugverkehr gesperrt. Ein Notarzt versorgte die schwer verletzte Frau noch vor Ort, bevor sie in die Frankfurter Unfallklinik gebracht wurde. Erst nach Beendigung aller Maßnahmen konnte die Strecke um 23.30 Uhr wieder freigegeben werden. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat die abschließenden Ermittlungen übernommen.

Klimawandel in Riedstadt: Baum-Bewässerungspatenschaften sollen helfen

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Rathaus Riedstadt | Foto: Stadtverwaltung
Rathaus Riedstadt | Foto: Stadtverwaltung

Der Klimawandel ist auch in Riedstadt spürbar. Ein Hitzesommer folgt auf den anderen, extreme Trockenheitsphasen lassen die Gewässerpegel und Grundwasserstände fallen. Die Stadt Riedstadt gehört schon traditionell zu einer der trockensten und wärmsten Gegenden Deutschlands. Seit 1900 sind die Jahresmitteltemperaturen von damals 10,2 Grad Celsius auf 11,4 Grad Celsius im Mittel der Jahre 2007-2017 gestiegen. Die Werte für die noch heißeren Jahre 2018-2022 sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Die steigenden Temperaturen und die langen Trockenphasen setzen auch dem innerstädtischen Baumbestand zunehmend zu

Der städtische Bauhof ist zwar im Sommerhalbjahr permanent im Einsatz für die Baumbewässerung, kann aber bei der großen Fläche der Stadt und 5.000 zu versorgenden Bäumen innerorts nicht so häufig zu jedem Baum kommen, wie es wünschenswert wäre.

Um dem entgegenzuwirken, hat die Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der CDU-Fraktion einstimmig beschlossen, in Riedstadt Baum-Bewässerungspatenschaften einzuführen. Denn ein gesunder Baumbestand kann die negativen Auswirkungen des Klimawandels erheblich mindern und führt natürlich auch zu einem schöneren Ortsbild.

Gesucht werden engagierte Bürger, Vereine und Betriebe

Die Stadt sucht jetzt engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Betriebe, die mit der Übernahme einer Baum-Bewässerungspatenschaft dabei helfen, den städtischen Baumbestand zu stärken und zu fördern. Dazu reicht es, im Sommerhalbjahr einem Baum regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Ideal sind wöchentliche Wassergaben von 100 Liter pro Baum im Zeitraum von Anfang April bis Ende September – natürlich nur, wenn es nicht ohnehin regnet. In besonderen Hitzephasen sollte diese Menge zweimal wöchentlich gegeben werden.

Über die Bewässerung hinaus fallen keine Arbeiten für die Baumpaten an. Alle sonstigen Pflege- und Schnittmaßnahmen sowie die jährliche Baumkontrolle werden nach wie vor von der Stadt durchgeführt.

So kann man helfen:

Wer auf diese Weise mithelfen will, die städtischen Bäumen fitter für die Zukunft zu machen, kann sich an die städtische Fachgruppe Umwelt wenden, Ansprechpartner ist Matthias Harnisch (06158 181322, E-Mail: m.harnisch@riedstadt.de).

Bäume, für die eine Bewässerungspatenschaft übernommen wird, werden von der Stadt mit einem kleinen Schild gekennzeichnet, das auf Wunsch auch personalisiert ausgestellt wird („Um diesen Baum kümmert sich Frau Mustermann“).

Die Einführung der Baum-Bewässerungspatenschaften ist ein wichtiger Schritt, um den städtischen Baumbestand in Riedstadt zu erhalten und zu stärken. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben jetzt die Möglichkeit, einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz

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Polizistin in Mörfelden-Walldorf von Autofahrer attackiert und verletzt

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Diebstahl in Rüsselsheim
Polizei

In der Nacht zum Sonntag (26. Februar 2023) hat ein 22-jähriger Fahrzeugführer in Mörfelden-Walldorf für Aufregung gesorgt. Gegen 02.40 Uhr wurde er durch Beamte der Polizei Mörfelden-Walldorf im Bereich der Ludwigsstraße gestoppt und kontrolliert. Dabei attackierte er eine Polizistin.

Der Fahrer war betrunken und hatte Drogen genommen

Wie sich in Rahmen der Kontrolle schnell herausstellte, hatte der junge Mann Alkohol und Drogen konsumiert und musste sich daraufhin wegen des Verdachts des Führens eines Fahrzeugs unter Einfluss berauschender Mittel und Alkohols verantworten. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,37 Promille, was weit über dem erlaubten Grenzwert liegt. Zudem gab es Hinweise auf eine Drogenbeeinflussung des Autofahrers. Doch damit nicht genug: Als die Beamten die Identität des Tatverdächtigen zur Durchführung des Ermittlungsverfahrens feststellen wollten, kam es zu einem weiteren Vorfall. Der Fahrzeugführer beleidigte eine eingesetzte Beamtin und verletzte sie sogar mit einem Kopfstoß.

Die Polizei hat mehrere Strafanzeigen eingeleitet

Glücklicherweise konnte die leicht verletzte Beamtin ihren Dienst fortsetzen. Der junge Mann wurde nach Abschluss der erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.

Doch das bedeutet nicht, dass er aus der Sache ungeschoren davonkommt. Ihm drohen nun mehrere Anklagen wegen des Führens eines Fahrzeugs unter Einfluss berauschender Mittel und Alkohol sowie der Beleidigung und des Widerstandes.

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Vollsperrung A643 bei Mainz – Demonstration gegen Ausbau der Autobahn

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a643 Mainz ausbau

Am Sonntag (5. März 2023) werden mehrere Aktionen entlang der A643 in Mainz stattfinden, um gegen den geplanten Ausbau der Autobahn zu protestieren. Das Kolibri-Kollektiv hatte bereits in der vergangenen Woche eine Abseilaktion angekündigt, nun wurde zusätzlich eine Demo auf der Fahrbahn angemeldet.

Die Aktivisten teilen hierzu mit:

Die geplante Erweiterung von 144 Autobahnen auf bis zu 10 Spuren in einer Gesamtlänge von über 1.300 Kilometern, insbesondere durch die FDP und Bundesverkehrsminister Volker Wissing, stößt auf Widerstand. Umweltgruppen und Bürger-Initiativen kämpfen schon seit Jahren gegen die Ausbaupläne. Die Folge einer solchen Erweiterung wäre eine erhöhte zusätzliche CO2-Belastung und die direkte Bedrohung geschützter Naturflächen, so auch in Mainz. Laut BUND und Greenpeace wurde die Klimawirkung der geplanten Fernstraßen durch das Bundesverkehrsministerium bisher falsch bewertet und der CO2-Ausstoß wäre doppelt so hoch wie bisher angenommen.

„Jede weitere Spur ist eine zu viel! Wir nehmen die Mobilitätswende am Sonntag selbst in die Hand und zeigen mit unserer Demo und Abseilaktion, dass wir Wissings Ausbaupläne nicht tolerieren werden. Weder hier in Mainz, noch anderswo. Weniger Straßen, weniger Asphalt und keine Überholspur in die Krise – stattdessen Widerstand in Wald und Sand!“, sagt Flora vom Kolibri-Kollektiv.

Am kommenden Sonntag wird entlang der A643 in Mainz gegen den geplanten Ausbau von 144 Autobahnen in einer Gesamtlänge von über 1.300 Kilometern auf bis zu 10 Spuren protestiert. Die Aktionen beginne um 12.30 Uhr mit einem Demonstrationszug, der vom Parkplatz des Schwimmbads in Mainz-Gonsenheim starte und nach einer Zwischenkundgebung am Mainzer Sand seinen Weg auf der A643 fortsetzte, so die Aktivisten. Die Abschlusskundgebung findet unterhalb der Autobahnbrücke am Ende der Kapellenstraße statt, wo ab 13 Uhr mehrere Aktivisten mit Bannern abseilen werden.

„Alle Menschen in Mainz sind herzlich eingeladen sich unserer Demo anzuschließen. Gemeinsam machen wir deutlich, dass wir dem Ausbau der A60 und A643 und die damit verbundene Versiegelung streng geschützter Naturflächen eine klare Absage erteilen. Es ist Zeit zu handeln – wir können zusammen die dringend notwendige Mobilitätswende von unten gestalten, anstatt weiter auf fossilen, zerstörerischen Individualverkehr zu setzen“, erklärt Milo, Aktivist beim Kolibri-Kollektiv.

Die Polizei teilt dazu mit:

Die Polizei Mainz weist daraufhin, dass während dieser Versammlungen die Autobahn A643, ab 11:30 Uhr für den Verkehr zwischen der Anschlussstelle Mainz-Mombach und dem Autobahndreieck Mainz voll gesperrt wird. Es wird empfohlen den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Anschlussstelle Mainz-Gonsenheim kann nicht genutzt werden.

Der Verkehr in und aus Richtung Hessen bleibt über die Schiersteiner Brücke und die Anschlussstelle Mainz-Mombach möglich. Aus Richtung Hessen ist eine Umleitung zur BAB Autobahn 60 über die Anschlussstelle Mombach (U14) durch die Ortslage Budenheim (L423, L422) eingerichtet.

Reisenden, welche über die A60 und das Autobahndreieck Mainz in Richtung Wiesbaden / Hessen fahren möchten, wird empfohlen über die Weisenauer Brücke sowie die A671 und A66 in Richtung Wiesbaden zu fahren.

Über die Anschlussstelle Heidesheim ist ein Wechsel der Richtungsfahrbahn möglich. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis in den Nachmittag hinein andauern.

CDU Nierstein: Grundschule, Gewerbe und Sporthalle im Brückchen-Süd

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Der Rat der Stadt Nierstein hat in seiner Sitzung vom 27.06.2017 den Grundsatzbeschluss zum Bebauungsplan „Am Brückchen-Süd“ zur Entwicklung eines Gewerbe- und Sondergebietes für die Umsiedlung eines ortsansässigen Einzelhandelsbetriebes beschlossen. Am 15.05.2019 hat der Stadtrat für die städtebauliche Entwicklung eines Sondergebietes mit Zweckbestimmung Einkaufszentrum die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit Bezeichnung „Am Brückchen-Süd“ beschlossen. Seitdem wird an diesem Vorhaben überwiegend im Hintergrund gearbeitet und verschiedene vorbereitende Maßnahmen getroffen, damit die bisherigen Beschlüsse umgesetzt werden können. Nicht nur die Fa. Aldi sondern auch Netto möchten deren Verkaufsflächen erweitern und modernisieren im neuen Gebiet.

Fraktionsvorsitzender Matthias Stubbe dazu

„Eine Verlagerung der Märkte würde neue Entwicklungsmöglichkeiten auf den freiwerdenden Flächen bieten. Darüber hinaus können die ca. 6.500 Fahrzeugbewegungen (pro Tag) zu diesen Märkten deutlich reduziert werden, was sehr zu begrüßen ist“ stellt der Fraktionsvorsitzender Matthias Stubbe fest. „Der neue Marktstandort im Brückchen-Süd kann auch neuer Standort für eine Sporthalle sein. Die Investoren haben in gemeinsamen Gesprächen gefallen an meiner Idee gefunden und auf einem Einkaufsmarkt eine Sporthalle skizzieren lassen“ freut sich Matthias Stubbe.

Hans-Joachim Kehl führt hierzu aus: „In meiner sehr langen Ratsarbeit beschäftige ich mich mit der Umsetzung einer weiteren Sporthalle für die Vereine in Nierstein und Schwabsburg. Bisher ist dies noch nicht gelungen, aber mit dem Brückchen-Süd öffnet sich eine neue Möglichkeit“.

Handlungsbedarf für eine Erweiterung der Grundschule

Für die CDU-Fraktion besteht auch Handlungsbedarf für eine Erweiterung der Grundschule an einem anderen Standort oder Komplettneubau. Die bisherigen Begehungen und Bewertungen der jetzigen Grundschule haben gezeigt, dass dort eine dringend notwendige Erweiterung nicht möglich ist.

„Brückchen-Süd bietet noch freie Flächen für eine neue Grundschule oder einen zweiten Standort. Zentral für beide Stadtteile und womöglich in direkter Nachbarschaft zu einer Sporthalle gelegen“ stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende fest. Auch die Ansiedlung von weiterem Gewerbe ist denkbar. Alles Möglichkeiten, die sich bieten, die erhoben und gemeinsam diskutiert werden müssen.

Änderungsantrag am 01.03.2023

Damit der Stadtrat über den aktuellen Sachstand Informationen erhält, wird die CDU-Fraktion einen Änderungsantrag am 01.03.2023 im Stadtrat einbringen. Hierbei fordert die CDU, dass die Selztal Verwaltung in der Stadtratssitzung am 23.05.2023 die aktuell vorliegenden Planungen dem Stadtrat vermitteln sollen. Im Nachgang an diese Informationen soll der am 17.09.2020 vom Stadtrat beschlossene Arbeitskreis „städtebauliche Entwicklungen“ seine Arbeit wieder aufnehmen.

Die CDU will Nierstein und Schwabsburg in der Region als attraktiven Standort und Heimat für Familien, Einzelhändler und Investoren weiter positionieren. Durch die Verfügbarkeit moderner und leistungsfähiger Einrichtungen werden Einzelhändler in der Lage sein, ihre Geschäfte auf innovative Weise zu führen und ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Ginsheim-Gustavsburg: Bürgermeister Thorsten Siehr lädt zum Kaffee ein

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Thorsten Siehr1
Thorsten Siehr1

Bürgermeister Thorsten Siehr bietet den Bürgen von Ginsheim-Gustavsburg erneut die Möglichkeit, ihn bei einer Tasse Kaffee persönlich kennenzulernen und Fragen rund um die Stadt zu stellen. Unter dem Motto „Auf einen Kaffee mit dem Bürgermeister“ lädt Siehr am Freitag, den 3. März, von 16 bis 17.30 Uhr ins Café Eiszeit in Gustavsburg und am Freitag, den 31. März, von 16 bis 17.30 Uhr ins Café R(h)eingenuss in Ginsheim ein. Während des ungezwungenen Treffens können die Bürger dem Bürgermeister ihre Anliegen und Fragen vorbringen. Thorsten Siehr freut sich auf interessante Begegnungen und einen regen Austausch. Die Gesprächsrunden bieten eine hervorragende Gelegenheit, um aktuelle Themen und Anliegen direkt mit dem Bürgermeister zu besprechen.

Teilsperrung an der Opelbrücke zwischen Rüsselsheim und Flörsheim

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

Voraussichtlich bis Ende März bleiben die Auffahrtsrampen in Richtung Flörsheim und Rüsselsheim auf der Opelbrücke über den Main zwischen Flörsheim und Rüsselsheim gesperrt, während die Sanierung fortgesetzt wird. Die Brücke bleibt einspurig befahrbar, und eine Umleitung über die vorhandene Anschlussstelle in Rüsselsheim ist ausgeschildert. In nächster Zeit werden Fundamentarbeiten im Rampenbereich durchgeführt, um die Schutzplanken zu installieren und die Behelfsfahrbahn abzubauen. Die Instandsetzung der Opelbrücke an der Bundesstraße 519 sowie die Erneuerung des Rad- und Gehwegs laufen seit etwa zwei Jahren. Die Sanierung wird voraussichtlich im Frühjahr abgeschlossen sein.

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Wie die Opelbrücke das Mainvorland veränderte

Aktueller Blitzer-Report Rhein-Main: Vorsicht hier stehen Radarfallen!

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Radarfalle Symbolbild
Radarfalle Symbolbild

In Frankfurt werden in der kommenden Woche wieder Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, bei denen Autofahrer auf teure Fotos gefasst sein sollten. Die Polizei wird von Montag (27. Februar) bis Freitag (3. März) an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet mobile Blitzer einsetzen, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu messen.

Die genauen Standorte der Geschwindigkeitsmessungen wurden bereits im Voraus von den Beamten bekannt gegeben

Es ist daher ratsam, als Autofahrer besonders vorsichtig zu fahren und die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, um teure Bußgelder zu vermeiden. Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.

Örtlichkeiten am 27 und 28. Februar

  • Montag, 27. Februar 2023:
  • Züricher Straße
  • A661, AS Eckenheim RI HG
  • Hanauer Landstraße
  • A661 RI AK Offenbach
  • Babenhäuser Landstraße
  • B43 / AS A3
  • Dienstag, 28. Februar 2023:
  • B43 / AS A3
  • Hugo-Eckener-Ring
  • A661 RI AK Offenbach
  • Babenhäuser Landstraße
  • A661 Riederwaldtunnel
  • Hanauer Landstraße


Örtlichkeiten vom 1. März bis 3. März

  • Mittwoch, 1. März 2023:
  • Hugo-Eckener-Ring
  • A66, RI Wi
  • Mainzer Landstraße
  • A661 Riederwaldtunnel
  • Ludwig-Landmann-Straße
  • AK Ffm, A3 > A5
  • Donnerstag, 2. März 2023:
  • Mainzer Landstraße
  • AK Ffm, A3 > A5
  • Ludwig-Landmann-Straße
  • A66, RI Wi
  • Hugo-Eckener-Ring
  • A661 Riederwaldtunnel
  • Freitag, 3. März 2023:
  • Hanauer Landstraße
  • A661 RI AK Offenbach
  • Babenhäuser Landstraße
  • B43 / AS A3
  • Züricher Straße
  • A661, AS Eckenheim RI HG

Giftiger Schimmelpilz in Produkten bei Aldi Süd und Aldi Nord

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Die PL FoodCom GmbH hat bekannt gegeben, dass sie verschiedene Sorten von Pistazienkernen der Marken „Trader Joe’s“ und „Farmer“ zurückruft, die über Aldi Nord und Aldi Süd verkauft wurden. Der Grund dafür ist, dass in diesen Produkten Pistazienkerne mit einem erhöhten Ochratoxin-A-Gehalt enthalten sind.

Ochratoxin-A ist eine Substanz, die als Schimmelpilzgift bekannt ist und bei stark erhöhter Langzeiteinnahme nierenschädigend und karzinogen wirken kann

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit warnt vor dem Konsum dieser Produkte. Die betroffenen Waren wurden bundesweit bei Aldi verkauft, aber das Unternehmen hat sie bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die eines der Produkte gekauft haben, können es in einer Aldi-Filiale zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Elmenhorst.


Diese Produkte sind betroffen

  • Trader Joe’s Pistazienkerne geröstet, 100-Grammpackung, Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2023, Charge: 30017/221219001
  • Trader Joe’s Pistazienkerne geröstet & gesalzen, 100-Grammpackung, Mindesthaltbarkeitsdatum: 16.09.2023, Charge: 30016/221220001
  • Farmer naturals Pistazienkerne-Beerenmix, 100-Grammpackung
    MHD: 16.08.2023, Charge 29106/221119001
    MHD: 19.09.2023, Charge 29106/221223001
  • Farmer naturals Pistazienkerne geröstet & ungesalzen, 100-Grammpackung MHD: 14.08.2023, Charge 29107/221117001
    MHD: 17.09.2023, Charge 29107/221222001
  • Farmer Pistazienkerne geröstet & gesalzen, 100 Grammpackung
    MHD: 15.08.2023, Charge 29108/221118001
    MHD: 17.09.2023, Charge 29108/221222001

Andere Chargen sind nach Angaben des Herstellers von dem Rückruf nicht betroffen. Verbraucheranfragen beantwortet das Unternehmen unter der Rufnummer 04151 – 8329588 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr oder per E-Mail an rueckruf@cwclasen.de.

Das ist bereits der dritte Rückruf in kürzester Zeit bei Aldi Süd und Nord: