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Längere Vollsperrung des Kreisels in Alzey

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Eine bevorstehende Baumaßnahme in Alzey wird voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen führen. Ab dem 1. April 2023 um 20 Uhr wird der Kreisel B271 / A61 / L406 / Karl-Heinz-Kipp-Straße für Asphaltarbeiten voll gesperrt sein. Die Vollsperrung wird voraussichtlich bis zum 11. April 2023 andauern.

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Erste Vollsperrung des Kreisels

Die Arbeiten am Kreisel sind Teil des bereits seit Mitte Januar laufenden Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur. Die Asphaltarbeiten, die in den Osterferien ausgeführt werden, sind notwendig, um einen Fahrbahnschaden auf der L406 zwischen dem Kreisel und Schafhausen zu reparieren. Es wird erwartet, dass die Arbeiten, die sich aufgrund von Witterungsbedingungen verzögern können, im Rahmen der Pfingstferien abgeschlossen werden.

Die Vollsperrung des Kreisels führt zu einer Umleitung des Verkehrs über die Autobahnen A61 und A63, wie bereits bei den beiden Wochenendsperrungen im Januar dieses Jahres. Die Baustelle wird durch eine Baustellenampel gesichert, um den Verkehrsfluss zu kontrollieren und Unfälle zu vermeiden.

Die Asphaltarbeiten werden unter Vollsperrung durchgeführt, um die Arbeitssicherheit zu gewährleisten und die Bauzeit zu verkürzen. Nach den Osterferien werden noch Restarbeiten unter laufendem Verkehr vorgenommen.

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Zweite Vollsperrung des Kreisels

Darüber hinaus wird es eine zweite Vollsperrung des Kreisels geben, die von Samstag, den 22. April um 20 Uhr, bis spätestens Montagfrüh, den 24. April um 5 Uhr, andauern wird. Während dieser Zeit werden noch Restarbeiten im Kreisel und Asphaltarbeiten in der Karl-Heinz-Kipp-Straße zwischen der Robert-Bosch-Straße und der Justus-von-Liebig-Straße durchgeführt. Die zweite Vollsperrung ist notwendig, um eine mängelfreie Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten.

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Hintergrund zum Umbau des Kreisels

Ziel des Ausbaus ist eine Verbesserung der Verkehrsqualität im Kreisel B271 / A61 / L406 / Karl-Heinz-Kipp Straße. Dazu wird eine zusätzliche Fahrspur (Bypass) am Kreiselrand von der L406 auf die Autobahn A61 Richtung Mainz angebaut. Der Verkehr von Schaffhausen / Gau-Odernheim kann somit, ohne durch den Kreisverkehr fahren zu müssen, direkt auf die Autobahn auffahren.

Zusätzlich wird auf dem Anschlussast der Karl-Heinz-Kipp-Straße eine zweistreifige Zufahrt in den Kreisel entstehen. Der Verkehr von der Karl-Heinz-Kipp-Straße muss sich durch entsprechende Hinweisbeschilderung im Vorfeld in Richtung Schaffhausen bzw. in Richtung Autobahn A61 einordnen. Durch die Spurerweiterungen kann die Leistungsfähigkeit des Kreisels erhöht werden. Die Rückstaus im Zulauf auf den Kreisel sollen sich deutlich reduzieren.

Auf der B271 in Höhe der Autobahn A61 wurden vorhandene Fahrbahnschäden der Bundesstraße beseitigt. Die Auftragssumme für den Bau des Kreisels beträgt 884.000 Euro, die Kosten für die zeitgleich laufenden Fahrbahnerneuerungen liegen bei 556.000 Euro. Die Kosten des Bauprojektes gehen mit einem Anteil von einer Million Euro zu Lasten des Bundes. 290.000 Euro übernimmt das Land Rheinland-Pfalz und 150.000 Euro die Stadt Alzey.

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Daten und Fakten

Verkehrsbelastungen:

  • B271: 2.350 Kraftfahrzeuge in der Nachmittagsspitzenstunde in der Summe beider Richtungen
  • A61 Zu- und Abfahrt: 1.900 Kraftfahrzeuge in der Nachmittagsspitzenstunde in der Summe beider Richtungen
  • L406: 2.200 Kraftfahrzeuge in der Nachmittagsspitzenstunde in der Summe beider Richtungen
  • Karl-Heinz-Kipp-Straße: 2.550 Kraftfahrzeuge in der Nachmittagsspitzenstunde in der Summe beider Richtungen

 

  • Baukosten: 1,44 Millionen Euro
  • Anteil Bund: 1,00 Millionen Euro
  • Anteil Land Rheinland-Pfalz: 290.000 Euro
  • Anteil Stadt Alzey: 150.000 Euro
  • Baubeginn: Samstag, 14. Januar 2022
  • Bauzeit: bis April 2023
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Verkehrsbehinderungen in Wiesbaden am Samstag

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Stau Innenstadt
Stau Symbolbild

Am kommenden Samstag, den 18. März, ist es während des Heimspiels des SV Wehen Wiesbaden möglich, dass es aufgrund der Anreise eines Teils der Gästefans per Schiff auf dem Rhein zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen kommt. Besonders betroffen ist der Stadtteil Biebrich zwischen 11.30 und 13.30 Uhr. Konkret sind die Rheingaustraße im Bereich der Schiffsanleger, Rathausstraße, Straße der Republik, die Kreuzung am Herzogsplatz, die Biebricher Allee mit sämtlichen Einmündungen, die Kreuzung mit dem 2. Ring, die Auf- und Abfahrten zur BAB 66 sowie der 1. Ring zwischen Biebricher Allee und BRITA Arena betroffen.

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Bad Kreuznach: Neue Regelung des Verkehrs in der Winzenheimer Straße

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Die Stadtverwaltung Bad Kreuznach möchte den Schulweg für Kinder der Grundschule Hofgartenstraße sicherer machen. Daher wird der ruhende Verkehr in der Winzenheimer Straße neu geregelt.

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Parkverbot

Im Abschnitt zwischen den Straßen „Auf dem Martinsberg“ und „Martinsblick“ wird künftig das Parken halbseitig auf dem Gehweg nicht mehr geduldet. Der Gehweg ist für eine ordnungsgemäße Freigabe zu schmal und soll als sicherer Schulweg für die Kinder dienen. Dazu werden außerdem „Gelbe Füße“ auf dem Gehweg angebracht. Parken ist dann nur noch vollständig auf der Fahrbahn möglich.

Darüber hinaus werden in zwei Bereichen Halteverbote ausgewiesen. Sie sollen sowohl die Haltestellen der neu eingerichteten Buslinie schützen als auch Ausweichstellen für den Gegenverkehr schaffen. Zusätzlich wird das Gehwegparken in der Straße „Auf dem Martinsberg“ und in der Stromberger Straße eingeschränkt.

Die Stadtverwaltung sieht in der neuen Regelung viele Vorteile: Der Verkehr kann im Großen und Ganzen wie bisher fließen, insgesamt entfallen nur wenige Stellplätze und der Gehweg auf der Ostseite der Winzenheimer Straße kann in voller Breite auch für den Schulweg genutzt werden. Letztlich kann ein sicherer fußläufiger Schulweg zur Reduzierung von Elterntaxis in Richtung Hofgartenschule beitragen.

Die notwendigen Markierungs- und Beschilderungsarbeiten werden in Kürze vorgenommen.

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A643 Ausbau: Volker Wissing (FDP) sagt Termin ab

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Autobahn
Autobahn A643 | Foto: Chiara Forg | BYC-News

Wie einer Pressemitteilung des Bündnisses „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“ vom 17. März 2023 zu entnehmen ist, lehnt der Bundesverkehrsminister Volker Wissing einen Termin für die Übergabe der 13.376 Unterschriften der Petion „Kein Ausbau der A 643 im Naturschutzgebiet“ ab.

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Mit völligem Unverständnis über diese Entscheidung des Verkehrsministers äußert sich der Mombacher Ortsvorsteher Christian Kanka (SPD):

„13.376 gesammelte Unterschriften zeigen deutlich, wie sehr der geplante Ausbau der A 643 eine ganze Region bewegt. Die Terminabsage des Bundesverkehrsministers Wissing zur Übergabe der gesammelten Unterschriften ist nicht nachvollziehbar. Ich halte dies für ein fatales Signal des verantwortlichen Ministers. Er scheint den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben und geht einem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Weg. Gerade bei dem viel diskutierten Thema sollte dem Bundesverkehrsminister daran gelegen sein, in den Dialog mit den Menschen vor Ort zu gehen. Das ist keine verantwortungsvolle Politik und ein sehr schlechter Umgang mit engagierten Bürgerinnen und Bürger. Ich kann nur darauf hoffen, dass Minister Wissing seine Entscheidung überdenkt und auf das Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“ zugeht.“

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FDP ist für den Ausbau der A643

Nach dem Bericht zum Zustand der Weisenauer Brücke A60 drängten die Freien Demokraten gemeinsam mit ihrem Oberbürgermeisterkandidaten Dr. Marc Engelmann mehr auf den sechsspurigen Ausbau der A643 vor der Schiersteiner Brücke. Denn wenn die Weisenauer Brücke erst zum Sanierungsfall wird und der Verkehr dann über die Schiersteiner Brücke fließen muss, ist zu befürchten, dass viele Verkehrsteilnehmer dann auch auf die Theodor-Heuss-Brücke ausweichen.

SPD-Mainz zum Ausbau der Autobahn A643 bei Mainz

 

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Mainzer Mobilität: Großer Warnstreik im ÖPNV

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Straßenbahn Mainz
Straßenbahn Mainz

Vom Dienstag, 21. März um 4:00 Uhr bis Donnerstag, 23. März um 4:00 Uhr hat die Gewerkschaft ver.di zum Warnstreik aufgerufen. Das hat Auswirkungen auf den gesamten Bus- und Straßenbahnverkehr der Mainzer Mobilität. Auch der Schulbusverkehr sowie die Schwimm- und Sportbusse sind davon betroffen.

An beiden Tagen entfallen sämtliche Bus- und Straßenbahnlinien

Die Mainzer Mobilität weist darauf hin, dass auch der MainzRIDER nicht vom Streik betroffen ist, es aber aufgrund der hohen Nachfrage zu Einschränkungen bei der Verfügbarkeit kommen kann.

Am Dienstag, 21. März, sind nach aktuellem Kenntnisstand auch die Linien der KRN (Kraftverkehr Rhein-Nahe) betroffen. Das betrifft in Mainz die Linien 630, 652, 653, 654, 656 und 660. Im Gegensatz zu den Mainzer Linien sollen diese aber ab Mittwoch wieder regulär ins Umland fahren. Der Zugverkehr ist nach aktuellem Stand nicht betroffen.

30 Freiminuten in der meinRad-App

Die Mainzer Mobilität bietet als Alternative zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs wieder 30 Freiminuten in der meinRad-App an. Der Code STREIK0323 ist nur einmalig pro Kunde ab sofort bis zum 22. März einlösbar.

Das Verkehrs Center am Mainzer Hauptbahnhof bleibt aufgrund des Streiks am Dienstag und Mittwoch geschlossen. Telefonisch ist die Mainzer Mobilität aber wie gewohnt erreichbar. Die Mainzer Mobilität bittet ihre Fahrgäste um Verständnis und rät dazu, alternative Verkehrsmittel zu nutzen oder Fahrten gegebenenfalls zu verschieben.

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Riesen-Streik! Flughafen, Bahn, Autobahn und Feuerwehr streiken im März

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Appell an die Bürger in Rüsselsheim: Mitmachen und die Innenstadt mitgestalten

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Rüsselsheim
Rüsselsheim

Erste Ideen der Bürgerinnen und Bürger für die zukünftige Gestaltung der Innenstadt konnten bereits entgegengenommen werden. Im Laufe des Prozesses sollen sie zu konkreten Projektideen weiterentwickelt werden, die ab dem 25. März beim Bürgerwettbewerb eingereicht werden können.

Projekte für den Wettbewerb können eingereicht werden

Startschuss des Wettbewerbs ist die Auftaktveranstaltung „Call for Projects“ am Samstag (25. März 2023) auf dem Gemeindeplatz Rüsselsheim (gegenüber Norma in der Marktstraße). In der Zeit von 10 bis 14.30 Uhr können sich alle Bürgerinnen und Bürger Inspirationen holen, über den Prozess informieren und vor Ort Projekte für den Wettbewerb einreichen.

„Die Innenstadt braucht ihre Bürgerinnen und Bürger. Es sind alle eingeladen, ihre Ideen zur Belebung der Innenstadt vom 25. März bis zum 26. Mai einzureichen“, sagt Oberbürgermeister Udo Bausch.

Die erste Veranstaltung des Beteiligungsprozesses zur Innenstadt „Rüsselsheim – Zukunft machen, Innenstadt gestalten“ startete am Dienstag (28. Februar) auf dem Marktplatz

Mit dem ersten On Tour-Tag kam das Projektteam von urbanista und der Stadt Rüsselsheim am Main mit Bürgern ins Gespräch über die Innenstadt. Dabei half eine sechs mal sechs Meter große begehbare Bodenkarte. Auf dieser klebten Bürger erste Projektideen zur Belebung und Aufwertung der Innenstadt. Der On-Tour Tag war auch wegen des strahlenden Sonnenscheins gut besucht. In den Gesprächen waren sich alle Bürger*innen einig: Die Innenstadt soll wieder zu einem lebendigen Ort werden! So wurden beispielsweise ein Basketballplatz am Mainufer, gemeinsames Singen in der Innenstadt und eine sichere Spielzone für Kinder als erste Ideen auf der Bodenkarte skizziert.

Der nächste On Tour-Tag findet im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags anlässlich des Mainfests am 30. April statt. Die von einer Jury ausgewählten Projektideen werden mit bis zu 400.000 Euro gefördert und werden in den vier Wochen Zukunft Innenstadt im September 2023 realisiert. Die Mittel werden aus dem Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“ des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen finanziert.

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Aktueller Blitzer-Report: Achtung hier stehen Radarfallen im Rhein-Main-Gebiet

 

Tragischer Unfall: Drei Tote bei schwerem Frontalzusammenstoß auf der B417

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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B417 bei Hünfelden-Kirberg im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg verloren am Donnerstagnachmittag (16. März 2023) drei Menschen ihr Leben.

Alle drei Insassen wurden bei dem Zusammenstoß in ihren Fahrzeugen eingeklemmt

Gegen 14:30 Uhr kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos, bei dem eine 26-jährige Frau mit ihrem VW Polo aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes A-Klasse kollidierte. Die Mercedes-Fahrerin war 66 Jahre alt und hatte einen 15-jährigen Beifahrer dabei.

Alle drei Insassen wurden bei dem Zusammenstoß in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Notärzte eilten mit drei Rettungshubschraubern zur Unfallstelle, konnten jedoch nur noch den Tod der Fahrerin des VW Polo und des Beifahrers im Mercedes feststellen. Die Mercedes-Fahrerin wurde schwerstverletzt und nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Koblenz geflogen. Leider erlag sie im Krankenhaus ihren Verletzungen und verstarb am Abend des Unfalltages.

Für die Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmearbeiten musste die B417 bis etwa 20:00 Uhr komplett gesperrt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Verkehrssachverständiger zur Unfallursachenermittlung hinzugezogen.

Vorsicht Gesundheitsgefahr: Rückruf von K-Classic-Produkt bei Kaufland

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Rückruf
Rückruf

Die Herstellerfirma XOX Gebäck GmbH hat am Donnerstag (16. März 2023) einen Rückruf des Produkts K-Classic Popcorn bekannt gegeben. Wie das Unternehmen bekanntgab, wurden bei Eigenkontrollen erhöhte Gehalte an Tropanalkaloiden in dem Produkt festgestellt.

Beim Verzehr können unterschiedliche Symptome auftreten

Tropanalkaloide sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in verschiedenen Pflanzenarten natürlich vorkommen. Dazu gehören beispielsweise Stechapfel, Tollkirsche, Bilsenkraut und Engelstrompete. Diese Pflanzen werden jedoch nicht als Nahrungsmittel angebaut, sondern eher als Zierpflanzen oder Heilpflanzen genutzt. In seltenen Fällen können Tropanalkaloide jedoch auch in Nahrungsmitteln wie Mais und Kartoffeln vorkommen, wenn diese mit den betreffenden Pflanzenarten kontaminiert wurden.

Der Verzehr von Lebensmitteln, die Tropanalkaloide enthalten, kann zu vorübergehenden Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen und Halluzinationen führen. Die Symptome können bereits kurz nach dem Verzehr auftreten und bis zu mehreren Tagen anhalten. In seltenen Fällen können Tropanalkaloide auch zu schwerwiegenderen Gesundheitsproblemen führen, wie zum Beispiel Krampfanfällen, Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod.

Folgendes Produkt ist vom Rückruf betroffen:

Rückruf
Produktabbildung: XOX Gebäck GmbH
  • Artikel: K-Classic Knuspriges Popcorn süß
  • Inhalt: 120 g
  • GTIN: 4063367147500
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: 18.09.2023 und 19.09.2023
  • Lieferant: XOX Gebäck GmbH

Kunden bekommen ihr Geld zurück

Das betroffene Produkt wurde bei Kaufland verkauft. Das Produkt kann daher in allen Kaufland Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Neues hochmodernes Gerät im GPR Klinikum Rüsselsheim in Betrieb

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Rüsselsheim, 08.03.2023. Athanasios Liougkos an der Angioanlage , Oberarzt. © GPR Klinikum/VOLKER DZIEMBALLA. Bildrechte/Einwilligung 1 0 0 0

Das GPR Klinikum in Rüsselsheim hat unlängst eine neue, hochmoderne Angiografie-Anlage angeschafft, um den Anforderungen an bildgebende Untersuchungen im Gesundheitswesen gerecht zu werden. Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin des Klinikums hat sich auf die Verwendung modernster Gerätschaften spezialisiert und investiert jährlich mehr als 2 Millionen Euro in die Verbesserung der medizinischen Infrastruktur. Mit der neuen Anlage steht dem Klinikum nun eine Angiografie-Anlage der neuesten Generation zur Verfügung.

Die Angiografie ist ein Verfahren zur radiologischen Darstellung von Gefäßen mittels diagnostischer Bildgebungsverfahren wie Röntgen oder MRT

Hierbei wird häufig ein Kontrastmittel in das Blutgefäß injiziert. Die neue Angiografie-Anlage bietet eine hohe Bildqualität und steigert somit die Verlässlichkeit der Diagnose. Gleichzeitig erweitert sie die klinischen Einsatzmöglichkeiten und ermöglicht eine kürzere Untersuchungsdauer. Für die Patientinnen und Patienten des GPR Klinikums bedeutet dies weniger Belastungen durch Strahlung, zielgerichtetere Behandlungen und damit deutlich kürzere Untersuchungen.

Die Hauptnutzer der Anlage werden die Sektion für Gefäß- und Endovascularchirurgie unter der Leitung von Dr. Athanasios Liougkos sowie die Ärztinnen und Ärzte des Fachbereichs Gastroenterologie sein. In der Gefäßchirurgie können durch die deutlich bessere Bildqualität arterielle Durchblutungsstörungen, krankhafte Schlagadererweiterungen (Aneurysmen), Krampfadern und ein breites Spektrum an gefäßchirurgischen Erkrankungen besser erkannt und behandelt werden. In der Gastroenterologie können die Gallengänge, die Gallenblase und der Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse durch das Einspritzen eines Kontrastmittels auf dem Röntgenschirm noch genauer begutachtet werden.

„Eingriffe effektiver planen und stetig optimieren“

„Wir freuen uns mit der neuen Angiografie-Anlage unseren Patientinnen und Patienten allerneueste Technologie, verbunden mit einem gesteigerten Untersuchungskomfort, anbieten zu können. Die Gefäße können jetzt noch präziser dreidimensional dargestellt werden, um Eingriffe effektiver zu planen und stetig zu optimieren. Dadurch werden Operationen noch sicherer. Die Dosis der Röntgenstrahlung wird dabei dank innovativer Technik auf das notwendige Minimum reduziert. Für die Patientinnen und Patienten verringert das die Zahl möglicher Komplikationen und die Länge der Untersuchung“, sagt Dr. Athanasios Liougkos.

„Mit dieser neuen Angiografie-Anlage können wir den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Rüsselsheim und der Region durch bessere Bildqualität und kürzere Untersuchungszeiten erneut eine weitere Verbesserung der diagnostischen Möglichkeiten im GPR Klinikum anbieten. Diagnosen werden zuverlässiger und das Verfahren wird für Patienten und Ärzte insgesamt vereinfacht. Das GPR Klinikum investiert jährlich mehr als 2 Millionen Euro und derzeit im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes bis 2025 weitere 6 Millionen Euro in die Verbesserung der medizinischen Infrastruktur und sorgt damit, für eine stetige Weiterentwicklung der Versorgung“, ergänzte Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim.

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Südhessen Aktuell: Warnstreik in Rüsselheim am Main

Landrätin Dorothea Schäfer empfängt 24 Weinmajestäten in Mainz-Bingen

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Landrätin Dorothea Schäfer (8.v.r.) empfängt 24 Majestäten im Kreishaus in Ingelheim. Foto: Kreisverwaltung/Michael Roth

Weinmajestäten und Repräsentantinnen aus den Kommunen und Weinanbaugebieten des Landkreises Mainz-Bingen kamen kürzlich beim alljährlichen Empfang im Kreishaus zusammen. Gastgeberin Landrätin Dorothea Schäfer hatte insgesamt 24 Majestäten eingeladen, um sich in lockerer Atmosphäre auszutauschen und näher kennenzulernen.

Der Höhepunkt des Abends war zweifellos die Anwesenheit des Mittelrhein-Weinprinzen Gero Schüler

Schüler ist der erste Mann, der diesen Titel trägt, seit er im November 2022 gewählt wurde. Der Empfang bot eine hervorragende Gelegenheit für Schüler, sich mit seinen weiblichen Kollegen auszutauschen und seine Erfahrungen als Weinprinz mit ihnen zu teilen. Während des Empfangs betonte Landrätin Schäfer die Bedeutung der Weinmajestäten und Repräsentantinnen für die Region. „Sie repräsentieren unsere Region, knüpfen zahlreiche Kontakte und erleben viele aufregende und eindrucksvolle Momente“, sagte sie. „Darum ist es mir immer ein besonderes Anliegen, Sie hier bei uns empfangen zu dürfen und diese Tradition wertzuschätzen.“

Die Weinmajestäten und Repräsentantinnen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst

Trotz der unterschiedlichen beruflichen Hintergründe der Weinmajestäten und Repräsentantinnen, seien sie alle mit voller Leidenschaft und Herzblut für ihre traditionsreiche Aufgabe engagiert, so Schäfer. Die Weinmajestäten und Repräsentantinnen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst und sind stolz darauf, die Weinkultur und Traditionen der Region Mainz-Bingen zu repräsentieren.

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Wandern auf den Spuren von Hildegard von Bingen

Einzigartiges Erlebnis: Schloss Wackerbarth lädt ein

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Lagenfotografie des Staatsweingutes Schloss Wackerbarth in Radebeul. Foto: Oliver Killig

Rheinhessen, die Pfalz oder Baden – die großen deutschen Weinbaugebiete sind allseits bekannt. Frankenweine wissen nicht nur Kenner zu schätzen. Doch für alle, die auf der Suche nach höchstem Weingenuss sind, hat auch der Osten Deutschlands einiges zu bieten: Im sächsischen Elbtal rund um Dresden, Radebeul und Meißen erstreckt sich eine der schönsten Weinregionen Deutschlands. Der perfekte Ort für Liebhaber von Natur, Kultur und Genuss.

Genuss für alle Sinne

Seit 850 Jahren prägt der Weinbau die Landschaft und das Leben an der Sächsischen Weinstraße. Noch heute machen jahrhundertealte Terrassenweinberge, barocke Sehenswürdigkeiten und erlesene Gaumenfreuden einen Ausflug zu einem Genuss für alle Sinne. Klein, aber fein, so könnte man das Weinland Sachsen in wenigen Worten zusammenfassen: In einer der kleinsten, aber gleichzeitig auch sonnigsten Weinregionen Deutschlands reifen auf gerade einmal 500 Hektar Rebfläche fast 70 Rebsorten. Begünstigt vom besonderen Terroir des Elbtals sowie der Handwerkskunst der Winzer reifen hier Spitzenweine, die mit ihrer Feinfruchtigkeit und aromatischen Eleganz regelmäßig national wie international ausgezeichnet werden.

Bis heute ist die Region ebenfalls für ihre prickelnden Spezialitäten bekannt: Im Jahr 1836 legte der französische Kellermeister Johann Joseph Mouzon in Radebeul den Grundstein für eine der ältesten Sekttraditionen Europas. Nach seinem Vorbild vermählen die Kellermeister von Schloss Wackerbarth noch heute sächsische Trauben zu feinstem Genuss. Und das mit großem Erfolg, denn sie zählen zu den besten Sektmanufakturen Deutschlands.

Einmalig in der (Wein-)Welt

Wer sächsische Spitzenweine und -sekte genießen möchte, kann das auf Schloss Wackerbarth in einem besonderen Ambiente tun: Zur Glanzzeit des Dresdner Barocks im 18. Jahrhundert ließ sich Graf von Wackerbarth hier eine barocke Schloss- und Gartenanlage errichten, im Herzen der Sächsischen Weinstraße und zu Füßen eines terrassierten Weinbergs gelegen. Heute rundet eine gläserne Manufaktur das einzigartige Ensemble aus Barock und Moderne, Natur und Architektur ab.

Jeden Tag sind Weinfreunde und Genießer auf Europas erstem Erlebnisweingut eingeladen, eine prickelnde Auszeit zu verbringen:

Ob beim Sektfrühling oder Weinsommer, im Weingarten oder Gasthaus, bei Führungen, Weinwanderungen oder einem der stimmungsvollen Events – Schloss Wackerbarth verwandelt für seine Gäste Zeit in Genuss. Für das renommierte Weinmagazin VINUM ist das Erlebnisweingut ein Pflichtbesuch in Sachsen. 2022 wählten sie es daher unter die „Unique Wineries of the World“. Alle Weinerlebnisse und Termine finden Interessierte unter www.schloss-wackerbarth.de.

Weiterer Freizeittipp:

Oben im Harz reicht der Blick von den schönsten Aussichtspunkten im Winter und Frühjahr besonders weit. Die tief stehende Sonne taucht Wolken und Gipfel in dramatisches Licht, aus den Tälern steigt mystischer Nebel empor. Jetzt können Wanderer ihren Aufstieg mit eindrucksvollen Fotos krönen.

Aussichtsreiche Foto-Hotspots erwandern – Der besondere Skywalk

 

Neue Beschlüsse zur Flüchtlingsfinanzierung gefasst

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Grenze
Grenze

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat an diesem Donnerstag (16. März 2023) getagt und unter anderem Beschlüsse zur Finanzierung für die Unterbringung von Geflüchteten und Planungsbeschleunigung im Land gefasst. „Die Zahl der Geflüchteten, die tagtäglich in unser Land kommen, steigt deutlich. Das Land und die Kommunen tun ihr Möglichstes, um diese Herausforderung zu meistern. Es ist aber auch klar: Wir stoßen insbesondere bei der Unterbringung, aber auch bei den finanziellen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, an unsere Grenzen“, sagte Axel Wintermeyer, Chef der hessischen Staatskanzlei und ergänzte: „Wir erwarten, dass der Bund zu seinen Zusagen und Verpflichtungen steht, das haben die Länder, auch im Interesse der stark belasteten Kommunen, einmütig und deutlich zum Ausdruck gebracht. Wir brauchen ganz konkret eine verlässliche Finanzierung und eine bessere Steuerung der Migration. Wir werden diese Position beim erwarteten Treffen der Länder mit dem Bundeskanzler im Mai einbringen.“

Bei der Flüchtlingsfinanzierung verwies der Chef der Staatskanzlei auf das 4-Säulen-Modell

Es sah vor, dass der Bund pauschal 670 Euro pro Geflüchteten und eine Pauschale für flüchtlingsbezogene Zwecke zahlte. Außerdem übernahm er die Kosten für die so genannten unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UmA) und die Unterbringung nach der Erstaufnahme. Dieses System hat der Bund nicht über 2021 hinaus fortsetzen wollen und durch eine geringere Pauschalzahlung ersetzt. „Mit dem 4-Säulen Modell konnten steigende und sinkende Flüchtlingszahlen gut abgebildet werden. Wir haben gute Erfahrungen mit diesem System gemacht, das der Bund zu Lasten der Länder und Kommunen nicht weiterführen will“, ergänzte der Staatsminister.

Der Schutz der EU-Außengrenzen und eine gerechte Verteilung der Geflüchteten innerhalb der Europäischen Union waren ebenfalls ein Thema bei der Ministerpräsidentenkonferenz. „Wir brauchen eine wirksamere Kontrolle an den EU-Außengrenzen“, so der Staatsminister. Er ergänzte: „Darüber hinaus ist es wichtig, dass sich die Bundesregierung innerhalb der Europäischen Union noch viel stärker dafür einsetzt, dass wir endlich eine verbindliche Vereinbarung zur Aufnahme Geflüchteter auf den Weg bringen.“ Um zu Verbesserungen bei der Durchsetzung vollziehbarer Ausreisepflichten zu kommen, müsse auch der Bund die Voraussetzungen schaffen.

Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen beschleunigt und verbessert werden

Ebenfalls haben die Regierungschefs über die Planungs- und Genehmigungsverfahren beraten, die beschleunigt und verbessert werden sollen. Bund und Länder hatten vereinbart, einen „Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung“ zu erarbeiten. Hierzu wurde bereits im November 2022 eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Pläne konkretisieren sollte. „Die Arbeitsgruppe, zu der der Bund einladen soll, hat bislang noch nicht getagt. Für die Zukunftsaufgaben, die sich unser Land vorgenommen hat, ist Eile geboten. Deshalb erwarten die Länder, dass sich die Bundesregierung einigt und der Pakt endlich zeitnah auf den Weg gebracht wird“, sagte der Chef der Staatskanzlei.

Mit Befremden haben die Regierungschefs in der Besprechung auf die Aussagen der Bundesministerin für Bildung und Forschung reagiert und darauf hingewiesen, dass es der Bundesregierung nicht zusteht, die verfassungsrechtlichen Regelungen im Bildungsbereich in Frage zu stellen. Der Bund setzt erneut die Länder mit Forderungen, die nicht in seiner Zuständigkeit liegen, unter Druck und lässt sie mit den dauerhaften Folgekosten im Regen stehen.

Ab dem 1. Oktober 2023 übernimmt Hessen den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz. Derzeit hat das Land Niedersachen den Vorsitz inne.

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Aktueller Blitzer-Report: Achtung hier stehen Radarfallen im Rhein-Main-Gebiet

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Blitzer, Speedmarathon
Blitzer

In der kommenden Woche werden im Stadtgebiet von Frankfurt wieder Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Autofahrer müssen sich auf Kontrollen an verschiedenen Orten einstellen. Die Messungen finden vom 20. bis zum 24. März 2023 statt und werden durch stationäre Messgeräte vorgenommen.

Wie die Stadt Frankfurt mitteilte, stehen die Messgeräte an folgenden Örtlichkeiten:

Am 20. März 2023 werden Autofahrer auf der Bundesautobahn 661 im Bereich der Anschlussstelle Eckenheim sowie auf der Hanauer Landstraße und der Bundesstraße 43 bei der Anschlussstelle zur Autobahn 3 sowie auf der Babenhäuser Landstraße überprüft.

Am 21. März 2023 müssen sich Autofahrer auf dem Hugo-Eckener-Ring sowie auf der Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach und im Riederwaldtunnel sowie auf der Babenhäuser Landstraße und der Bundesstraße 43 bei der Anschlussstelle zur Autobahn 3 auf Kontrollen einstellen.

Am 22. März 2023 werden die Messgeräte auf der Bundesautobahn 66 in Richtung Wiesbaden sowie auf der Mainzer Landstraße, im Riederwaldtunnel der Bundesautobahn 661 und auf der Ludwig-Landmann-Straße im Bereich des Autobahnkreuzes Frankfurt zur Autobahn 3 und Autobahn 5 aufgestellt.

Am 23. und 24. März 2023 finden die Geschwindigkeitsmessungen erneut auf dem Hugo-Eckener-Ring sowie auf der Bundesautobahn 661 in Richtung Autobahnkreuz Offenbach, im Riederwaldtunnel, auf der Babenhäuser Landstraße sowie auf der Bundesstraße 43 bei der Anschlussstelle zur Autobahn 3 statt.

Die Stadt Frankfurt weist darauf hin, dass die Geschwindigkeitskontrollen im Interesse der Verkehrssicherheit durchgeführt werden. Das Ziel sei, das hohe Unfallrisiko durch zu schnelles Fahren zu reduzieren. Autofahrer sollten sich deshalb an die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und die Verkehrsregeln beachten.

Die Geschwindigkeitsmessungen werden fortgesetzt, um die Sicherheit auf Frankfurts Straßen weiter zu erhöhen. Autofahrer sollten deshalb auch in Zukunft mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen und ihre Geschwindigkeit den Verkehrsbedingungen anpassen.

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Südhessen Aktuell: Warnstreik in Rüsselheim am Main

Einladung zur Eröffnung des Zentrums aller Generationen in Gustavsburg

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Zentrum der Generationen | Foto: BYC-News | Chiara Forg

Die Stadt Gustavsburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur offiziellen Eröffnung des „Zentrums aller Generationen“ ein. Die Feierlichkeiten finden am Samstag, den 25. März, von 11.00 bis 14.00 Uhr in der ehemaligen Georg-August-Zinn-Schule im Stadtteil Gustavsburg statt.

Bürger können sich ein Bild des neuen Zentrums machen

Die Umwidmung des sanierten Gebäudes konnte bereits im letzten Sommer mit der Eröffnung der Kindertagesstätte Lummerland begonnen werden. Im Anschluss folgte im Januar das Kinder- und Jugendhaus, welches ebenfalls in das Gebäude eingezogen ist. In Kürze werden auch die kommunale Seniorenarbeit und die Lese-Eulen ihre neuen Räumlichkeiten beziehen und somit die avisierte Umwidmung des Gebäudes abschließen.

Mit der neuen Bestimmung geht auch ein neuer Name einher: Das Gebäude wird zukünftig unter dem Namen „Zentrum aller Generationen“ (ZAG) firmieren, welcher durch den Magistrat genehmigt wurde.

Die Stadt Gustavsburg möchte allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich ein Bild der neu gestalteten Räumlichkeiten und Angebote zu machen. Daher wird es nach der offiziellen Eröffnung einen Tag der offenen Tür geben, an dem alle herzlich eingeladen sind. Das „Zentrum aller Generationen“ bietet somit eine Plattform für alle Altersgruppen, um gemeinsam verschiedene Aktivitäten und Projekte zu gestalten. Die Stadt hofft, dass das ZAG ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft wird und freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

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Fehlende Rettungsgasse nach Unfall auf der A60 zwischen Mainz und Ginsheim

Mainz: Streit zwischen BMW und VW-Fahrer eskaliert

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Ein Verkehrsvorgang auf der Augustusstraße in der Mainzer-Oberstadt führte am Mittwochmittag zu einem handfesten Streit zwischen zwei Autofahrern. Laut Polizeiangaben fuhr ein 30-jähriger Mann mit seinem VW Fox auf dem mittleren Fahrstreifen, als ein 22-jähriger BMW-Fahrer ihn auf dem linken Fahrstreifen überholte. Anschließend wollte der BMW wieder vor dem VW einscheren, was aufgrund der Verkehrslage jedoch nicht sofort möglich war.

Der BMW-Fahrer schlug zu

Offenbar brachte dies den BMW-Fahrer in Rage, denn er fing an zu hupen und zu gestikulieren. Als beide Fahrzeuge schließlich zum Stehen kamen, eskalierte die Situation vollends. Der BMW-Fahrer stieg aus seinem Wagen aus und begann eine wilde Diskussion mit dem VW-Fahrer. Schließlich schlug der 22-Jährige dem 30-Jährigen mit der geballten Faust ins Gesicht und fuhr davon. Eine alarmierte Funkstreife der Mainzer Polizei konnte den BMW-Fahrer schließlich ermitteln. Er muss sich nun wegen Körperverletzung strafrechtlich verantworten.

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Stadtverwaltung Mainz: Die Landeshauptstadt Mainz hat den öffentlichen Spielplatz vor dem Eingang des Hartenbergparks mit einer neuen, inklusiven Kletterrutschenkombination ausgestattet. Das alte Spielgerät musste nach langer Nutzungsdauer im Jahr 2021 aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Bei der Entscheidung über das neue Spielgerät wurden, wie es in Mainz üblich ist, Kinder, Eltern und Anwohner beteiligt.

Umgestaltung des Spielplatzes vor dem Eingang des Hartenbergparks