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Fahrzeug überschlägt sich an der Auffahrt zur A60 bei Bingen

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Feuerwehr Bingen Stadt
Feuerwehr Bingen Stadt

Am Freitagmorgen (10. Februar 2023) ereignete sich gegen 7:38 Uhr auf der Landstraße L419 bei Bingen-Süd, im Bereich der Auffahrt zur Autobahn A60 in Fahrtrichtung Mainz, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Fahrzeug hatte sich dabei auf Höhe des Mitfahrerparkplatzes am Kreisel überschlagen und lag auf dem Dach in einer Böschung neben der Fahrbahn.

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Wegen zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle verloren

Wie die Polizei auf Anfrage dieser Online-Zeitung verlor die 44 Jahre alte Fahrerin vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über ihren Fiat Punto und kam von der Fahrbahn ab. Dadurch überschlug sich der Kleinwagen, welcher schließlich auf dem Dach in einer Böschung neben der Fahrbahn landete.

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Im Einsatz war auch ein Rettungshubschrauber

Ein Feuerwehrmann, der privat an dem Unfall vorbeikam, hielt an und erkundete die Lage, leistete Erste-Hilfe und gab eine erste qualifizierte Rückmeldung an die Feuerwehr-Einsatzzentrale. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die verunfallte Frau bereits vom Rettungsdienst versorgt worden. Sie wurde zur weiteren Versorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Die Autobahnpolizei Heidesheim hat die Zufahrt für die Rettung und Versorgung voll gesperrt. Im Einsatz war unter anderem auch der Rettungs- und Intensivtransport-Hubschrauber Christoph 77.

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Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Polizeipräsidium Mainz: Über 44.000 Straftaten im vergangenen Jahr

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Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) zu der Amoktat in Hamburg

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Rainer Wendt DPOL
Rainer Wendt DPOL

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) gedenkt nach dem furchtbaren Amoklauf in Hamburg der Opfer und drückt deren Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Polizeiliche Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei waren schnell am Tatort und handelten in der komplexen und gefährlichen Lage hochprofessionell.

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DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt:

„Der Amoklauf verdeutlicht, hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben, aber es hat sich gezeigt, dass die Kräfte professionell und entschlossen zur Stelle sind, wenn es darum geht, Menschen zu schützen. Dass Spezialkräfte der Bereitschaftspolizei schnell vor Ort waren, zeigt, wie wichtig und notwendig Investitionen in die Leistungsfähigkeit der Sicherheitskräfte sind.

In dem Zusammenhang fordern wir als Deutsche Polizeigewerkschaft, einen kompletten Tag im Monat ausschließlich dem Training zur Bewältigung lebensbedrohlicher Lagen für Einsatzkräfte der Polizei vorzusehen. Bislang passiert dies nicht öfter als einmal im Jahr. Für Einsatztaktische Übungen, Verhaltens- und Schießtrainings müssen erheblich mehr und bessere Trainingsstätten und Fortbildungstrainer zur Verfügung stehen. Solche regelmäßigen, mindestens monatlich stattfindenden Trainings, sollten im Übrigen für alle Kräfte der Polizei gelten.

Sehr gut funktioniert hat überdies die Warnung der Bevölkerung über Mobiltelefone im Umkreis des Tatorts. In solch einer unübersichtlichen Lage, bei der man anfänglich nicht weiß, gibt es vielleicht mehrere Täter, kann eine rechtzeitige Warnung der Bürgerinnen und Bürger Schlimmeres verhindern.“

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Küken beim Schlüpfen beobachten im Naturhistorischen Museum Mainz

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Naturhistorisches Museum
Naturhistorisches Museum

„Das Küken-Schlüpfen ist eines der Highlights des Jahres für die Gäste des Naturhistorischen Museums“, betont Kulturdezernentin Marianne Grosse. „Für Kinder, aber auch Erwachsene hat die Aktion einen pädagogischen Wert, damit leistet das Museum erneut einen wichtigen Beitrag zur außerschulischen Bildung. Dieses Jahr fanden die Vorbereitungen unter erschwerten Bedingungen statt, da für den Einzug des Gutenberg-Museums Ausstellungsflächen im Naturhistorischen Museum freigeräumt werden und die Gäste des nhm auf einige Angebote verzichten mussten. An dieser Stelle möchte ich mich beim Team des Naturhistorischen Museums für ihr Engagement sowie für das Verständnis unserer Besuchenden bedanken, ohne die das Museum nicht das wäre, was es ist: ein Treffpunkt, wo Wissenschaft lebendig wird“, schildert Marianne Grosse.

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Dr. Bernd Herkner, Direktor des Naturhistorischen Museums:

„Dieses Mal sind die Küken im ersten Zwischengeschoss, mit Blick auf den Hauerelefanten, untergebracht. Unsere Museumspädagoginnen leiten die Gruppen durch eine schlau konzipierte Wegeführung zu den Gehegen. Wir haben auch ein interaktives Mitmach-Rätsel in der Ausstellung, dort können Klein und Groß ihr Wissen rund um die Küken testen.“

Denn wer hätte es gedacht: Hinter dem flauschigen Gefieder verbirgt sich mehr Wissen, als vermutet. Beispielsweise sind Küken sogenannte „Nestflüchter“. Das bedeutet, dass sie nach dem Schlupf so weit entwickelt sind, dass sie selbstständig gehen und fressen können.

„Aus unserer jahrelangen Erfahrung wissen wir, dass das Küken-Schlüpfen bei unseren Gästen einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Wir setzen uns nicht nur mit biologischen Fakten auseinander, sondern auch mit gesellschaftlichen Fragestellungen, wie zum Beispiel: Woher kommt eigentlich unser Essen und wie möchten wir mit Tieren leben? Die Aktion hat keinen Eigenzweck für uns, sondern einen Mehrwert für unsere Gäste“, schildert Nicole Fischer, Leiterin der museumspädagogischen Vermittlung und stellvertretende Direktorin.
Im Naturhistorischen Museum werden die Küken artgerecht in einem Brutkasten untergebracht. Dieser stellt eine für die Küken regulierte Temperatur und Luftfeuchte her. Geschultes Fachpersonal des Museums kümmert sich um das Wohlergehen der Tiere.

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Spezielle Führungen für Kita-Gruppen, Schulen und anderen Gruppen

Wer nun Lust bekommen hat, die Küken live und in Farbe zu erleben, hat dazu ab dem 14. März die Gelegenheit. Spezielle Führungen für Kita-Gruppen, Schulen und anderen Gruppen gehören ebenfalls zum Angebot. Zudem können Kinder als Ferienforscher in der Zeit vom 04. bis 06. April aktiv werden und ein Frühlingswandbild aus Filz zum Thema „Wie funktioniert ein Schlupf“ basteln.

Anmeldungen für das Begleitprogramm werden unter der Telefonnummer: 06131 – 12 2913 oder via E-Mail unter buchung.nhm@stadt.mainz.de entgegengenommen.

Bis zum 16. April können die Küken beobachtet werden. Nach jeweils zehn Tagen im Museum werden die größeren Küken zurück zum Züchter gebracht – dann nehmen ihre jüngeren Artgenossen ihren Platz unter der Wärmelampe ein.

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Zeugenaufruf: Toyota in Mainz-Drais mutwillig beschädigt

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Polizeipräsidium Mainz: Über 44.000 Straftaten im vergangenen Jahr

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Im Jahr 2022 hat das Polizeipräsidium Mainz insgesamt 44.593 Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst, was im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 4,6 Prozent oder 1.966 Fällen entspricht. Allerdings bleibt die Zahl der Straftaten immer noch deutlich unter dem Vor-Pandemie-Niveau aus dem Jahr 2019, als es zu 48.628 Straftaten gekommen war. Die sogenannte Häufigkeitszahl (Straftaten je 100.000 Einwohner) bleibt mit 5.287 ebenfalls deutlich unter dem Niveau von 2019 (5.809) und stellt die niedrigste Zahl im Landesvergleich dar.

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Polizei stellt sich dem Trend des Wiederanstiegs der Zahlen entgegen

Insgesamt leben im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mainz etwa 800.000 Menschen, und die Aufklärungsquote beträgt 62,2 Prozent. „Damit zeigt sich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mainz sich nicht auf dem Rückgang der Straftaten durch die Pandemie ausgeruht, sondern dies zum Anlass genommen haben, mit vollem Engagement sich dem Trend des Wiederanstiegs entgegenzustellen. Der vergleichsweise niedrige Anstieg ist der Erfolg dieser Bemühungen.“, so Polizeipräsident Reiner Hamm zur Vorstellung der Kriminalstatistik.

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Die Zahl der Tötungsdelikte stieg an

Im Berichtszeitraum 2022 gab es bei der Hälfte der einzelnen Straftatenobergruppen einen Anstieg und bei der anderen Hälfte einen Rückgang. Im Bereich der Tötungsdelikte stieg die Zahl um zwei auf insgesamt 21 Fälle, davon elf Versuche. Schwankungen sind im Langzeitvergleich feststellbar. Die Zahl setzt sich aus neun Delikten aus dem Bereich des Totschlags, fünf aus dem Bereich der fahrlässigen Tötung, drei Fällen des Schwangerschaftsabbruchs und vier Morddelikten zusammen.

Im Jahr 2022 gab es einen leichten Rückgang bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die insgesamt auf 1.107 Fälle (-8,4%) sanken. Diese Zahl bleibt jedoch immer noch sehr hoch, was zum Teil auf den Anteil an Straftaten zurückzuführen ist, die über digitale Medien begangen wurden, wie dem Erwerb, Besitz oder der Herstellung von Materialien. Allerdings stieg die Anzahl der Vergewaltigungsfälle um 32 auf insgesamt 132 an, von denen bisher 119 aufgeklärt werden konnten.

Bei Rohheitsdelikten wie Körperverletzungen gab es einen Anstieg um 15,2% auf insgesamt 7.658 Fälle. Dieser Anstieg lässt sich auf die Lockerung der Einschränkungen im öffentlichen Leben während der Corona-Pandemie zurückführen.

Diebstahldelikte stiegen an

Diebstahlsdelikte ohne erschwerende Umstände wie Ladendiebstahl verzeichneten im Jahr 2022 wieder einen Anstieg auf insgesamt 8.520 Fälle, blieben jedoch immer noch unter dem Wert von 2019, als es zu 9.049 Diebstählen kam.

Diebstahlsdelikte unter erschwerenden Umständen erfuhren einen Anstieg um 8,3% auf 4.025 Fälle. Die Wohnungseinbruchsdiebstähle, die hierunter fallen, stiegen im Jahr 2022 um 43,1% auf 435 Fälle an. Dies ist jedoch immer noch deutlich niedriger als die Zahlen vor der Pandemie in den Jahren 2019 mit 633 und insbesondere 2018 mit 1.012 Einbrüchen. In 45,7% der Fälle blieb es beim Versuch.

„Unsere Kolleginnen und Kollegen des polizeilichen Beratungszentraum im Polizeipräsidium Mainz haben auch während der Pandemie zahlreiche Beratungen bei Wohnungs- und Hausbesitzern durchgeführt. Hier zeigt sich, dass die passive Sicherung an Fenstern und Türen, die Tatgelegenheiten für Täter stark reduziert. Unsere Bemühungen dienen vor Allem dem Schutz vor Einbrüchen, um das Eindringen der Täter in privateste Bereiche erst gar nicht zuzulassen“ so Reiner Hamm zu den Einbruchszahlen.

Rückgang bei Vermögens- und Fälschungsdelikten

Im Jahr 2022 gab es einen leichten Rückgang bei Vermögens- und Fälschungsdelikten, die insgesamt auf 8.595 Fälle (-1,4%) sanken. Die meisten dieser Fälle entfielen auf Betrugsdelikte. Es wurden erhebliche Veränderungen im Bereich des Subventionsbetrugs (-64,9%) und des Tankbetrugs (+42,6%) festgestellt.

Im Bereich des sonstigen Betrugs, zu dem auch der sogenannte Call-Center-Betrug gehört, gab es einen leichten Rückgang der Fallzahlen um 7,7%.

Sonstige Straftatbestände gingen im Jahr 2022 um 3,4% auf insgesamt 10.018 Fälle zurück. Diese Kategorie umfasst Straftaten wie Sachbeschädigungen oder Beleidigungen.

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Zeugenaufruf: Toyota in Mainz-Drais mutwillig beschädigt

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Zeugenaufruf: Toyota in Mainz-Drais mutwillig beschädigt

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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (10. März 2023) wurde ein Fahrzeug in der Straße An den Platzäckern auf Höhe der Hausnummer 5 im Mainzer Stadtteil Drais erheblich beschädigt. Der oder die Täter sind bislang unbekannt.

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Heißes Wachs über das Fahrzeug geschüttet

Der Täter hat in dem Zeitraum zwischen Donnerstagabend, um 22:00 Uhr und Freitagmorgen um 7:00 Uhr heißes Wachs über die Motorhaube des am am Straßenrand geparkten Toyota iQ geschüttet. Die Besitzer des Fahrzeugs haben dies am Freitagmorgen festgestellt und umgehend bei der Polizei gemeldet.

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Massive Schäden am Lack

Zeugenaufruf: toyota in mainz-drais mutwillig beschädigt
Heißes Wachs über den Toyota geschüttet

Durch das heiße Wachs wurde der Lack an dem Fahrzeug massiv beschädigt, sodass nach ersten Einschätzungen wahrscheinlich eine Neulackierung notwendig wird. Zudem muss auch die Lüftung ausgetauscht werden, da Teile davon durch das heiße Wachs angesengt wurden. Zudem hat der Täter das Ventil des rechten vorderen Reifens geöffnet und die Luft aus dem Reifen gelassen.

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Die Polizei sucht nach Zeugen

Wie hoch der dadurch entstandene Sachschaden ist, ist noch unklar und wird ermittelt. Beamte der Polizei Mainz-Lerchenberg waren vor Ort und haben den Sachverhalt aufgenommen und die Ermittlungen eingeleitet.

Zeugen, die in dem Zeitraum zwischen 22:00 und 7:00 Uhr etwas Verdächtiges im Umkreis der Örtlichkeit beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 –  654310 bei der Polizei auf dem Mainzer Lerchenberg zu melden. 

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Feuerwehr Mainz mit 135 Einsatzkräften gefordert

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Nagelbettentzündung – Ursachen, Symptome und Vorbeugung

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Eine Nagelbettentzündung kann schnell entstehen, wenn man nicht aufpasst. Bereits eine kleine Verletzung kann dazu führen, dass Bakterien in das Gewebe eindringen und Entzündungen verursachen. Diese Infektion, medizinisch als Panaritium oder Paronychie bezeichnet, betrifft den Bereich, aus dem der Nagel wächst und der vom Nagel bedeckt ist.

Die Symptome umfassen eine unangenehme Schwellung am Nagelwall, lokale Überwärmung, Rötung, pochende Schmerzen und Eiterbildung

Eine vernachlässigte Nagelpflege, eingewachsene Nägel, Splitter, kleine Wunden oder Risse am Nagelbett können das Risiko einer Nagelbettentzündung erhöhen. Auch Fingernägelkauen, enge Schuhe oder eine chronische Reizung der Haut durch Chemikalien und häufigen Wasserkontakt können dazu beitragen.

Menschen mit Diabetes oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis sind ebenfalls gefährdet. Wenn die Symptome nicht rechtzeitig behandelt werden, kann das Nagelwachstum gestört werden oder sogar Nagelverlust drohen. Eine Selbstbehandlung ist möglich, jedoch sollte man dabei vorsichtig sein, da die Behandlung einer Entzündung im Nagelbereich immer mit Risiken verbunden ist. Bei anhaltenden Symptomen, einer Verschlimmerung der Beschwerden oder möglichen Nebenwirkungen sollte ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden. Eine Zugsalbe wie ilon Salbe classic kann Entzündungen im Nagelbereich unterstützend behandeln. Sie kann die Infektion des Nagelbettes hemmen und so schmerzhafte Schwellungen und Druck mindern.

Um Nagelbettentzündungen vorzubeugen, ist eine sorgfältige Pflege der Hände und Füße angezeigt

Fingernägel sollten in einem Bogen, Fußnägel gerade geschnitten werden. Scharfe Ecken und Kanten sollten behutsam glatt gefeilt werden, und die Nagelhaut sollte niemals mit der Schere bearbeitet werden. Pflegende Cremes halten trockene Haut geschmeidig. Kleine Risse und Wunden am Nagelbett sollten immer sofort desinfiziert werden. Wichtig ist auch, dass die Zehen in den Schuhen genügend Platz haben. Schließlich sollten die Hände bei Hantieren mit aggressiven Substanzen durch Gummihandschuhe geschützt werden.

Eine Nagelbettentzündung kann jeden treffen. Eine gute Nagelpflege und Hygiene sind jedoch effektive Maßnahmen, um diese unangenehme Infektion zu vermeiden.

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Tolle Preise beim Vorgarten-Wettbewerb in Mörfelden-Walldorf

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Angesichts der zunehmenden Umweltprobleme wie dem Klimawandel, dem Insektensterben und dem Artenschwund sind begrünte Vorgärten von großer Bedeutung. Dennoch hält der Trend zu Schottergärten weiter an, obwohl diese keinerlei ökologischen Wert bieten und sogar zu einer Verschlechterung des städtischen Klimas führen können. Die Stadt Mörfelden-Walldorf möchte nun ein Bewusstsein für ökologisch wertvolle Gärten schaffen und ruft zu einem Wettbewerb für die schönsten Vorgärten auf.

Unter dem Motto „MöWas schönste Vorgärten“ können alle Besitzer eines Vorgartens im Stadtgebiet teilnehmen

Auch Vorschläge durch Dritte sind möglich, wenn sie der Meinung sind, dass der Vorgarten eines Nachbarn besonders schön und ökologisch wertvoll ist. Die Größe des Vorgartens spielt dabei keine Rolle, denn jeder noch so kleine Vorgarten kann einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Artenerhalt leisten.

Die Bewerbung ist einfach: Interessierte sollten den Bewerbungsbogen, den sie auf der Homepage der Stadt finden, ausfüllen und per Mail oder Post an das städtische Umweltamt senden. Neben allgemeinen Angaben zum Bewerber gibt es auch Freitextfragen, um eine bessere Vorstellung des Vorgartens zu ermöglichen. Zusätzlich sind aussagekräftige Fotos des Gartens erforderlich. Der Einsendeschluss ist der 30. April 2023.

Die Gewinner werden Anfang Juni im Rahmen einer Radtour des Stadtradelns ermittelt

Dabei werden die Teilnehmer der Radtour von fachkundigen Personen unterstützt und erhalten wertvolle Informationen zu den einzelnen Gärten. Die Gewinner können sich auf tolle Preise freuen.

Begrünte Vorgärten sind nicht nur schön anzusehen, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zum Artenerhalt, erklärt Bürgermeister Thomas Winker. „Mit dem Wettbewerb möchten wir das Bewusstsein für ökologisch wertvolle Gärten schaffen oder neu entfachen. Wir wollen ökologisch wertvolle Alternativen zum trendigen Schottergarten zeigen.“

Das Umweltamt der Stadt Mörfelden-Walldorf steht für weitere Fragen unter der Telefonnummer 06105/938 335 oder per E-Mail unter umweltamt@moerfelden-walldorf.de zur Verfügung.

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Galeria Karstadt Kaufhof: Entscheidung über Milliarden-Schulden rückt näher

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In Kürze werden die Gläubiger von Galeria Karstadt Kaufhof über das weitere Schicksal der Warenhauskette entscheiden. Im Falle einer Zustimmung werden sie auf einen erheblichen Geldbetrag verzichten müssen. Laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ werden die Gläubiger von Galeria Karstadt Kaufhof im laufenden Insolvenzverfahren erneut auf einen Milliardenbetrag verzichten müssen.

Der Insolvenzplan, über den am 27. März in Essen abgestimmt werden soll, sieht dies vor.

Sollten die Gläubiger das vorgeschlagene Konzept ablehnen, müsste der Geschäftsbetrieb laut einer „Zusammenfassung des wesentlichen Inhalts des Insolvenzplans“, die der „Wirtschaftswoche“ vorliegt, unverzüglich eingestellt werden. Selbst ein Verkauf des Unternehmens als Ganzes wäre in diesem Fall keine Option. Auf Anfrage wollte der Warenhauskonzern den Bericht nicht kommentieren.

Um einen Neuanfang für Galeria Karstadt Kaufhof zu ermöglichen, fordert die Führung des Unternehmens laut dem Bericht von Vermietern, Lieferanten und anderen Gläubigern, auf einen Großteil ihrer Forderungen zu verzichten. Sanierungsberater gehen von „planzahlungsberechtigten Insolvenzforderungen“ in Höhe von insgesamt 1,41 bis 2,36 Milliarden Euro aus.

Nach Informationen der „Wirtschaftswoche“ sollen Gläubiger ohne Sicherheiten im Falle einer Zustimmung zum Insolvenzplan voraussichtlich nur 2 bis 3,5 Prozent ihrer Forderungen erhalten. Sollte der Plan jedoch abgelehnt werden, drohen ihnen noch größere Verluste, da „noch deutlich weniger übrig bleiben“ würde, so Konzernkreise.

Gläubiger, die über Sicherheiten verfügen, sollen laut dem Bericht geringere Einbußen hinnehmen müssen

Dazu zähle auch der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF), der Galeria in den vergangenen Jahren mit 680 Millionen Euro unterstützt hatte und Teilbeträge zurückerhalten werde. Der WSF solle laut dem Insolvenzplan rund 88 Millionen Euro aus der Verwertung des Warenbestands erhalten und auch am Verkauf von Galeria-Töchtern wie der belgischen Kette Inno beteiligt werden.

Bereits zum zweiten Mal in weniger als drei Jahren hat Galeria Karstadt Kaufhof im Oktober letzten Jahres Rettung durch ein Schutzschirmverfahren gesucht. Im ersten Verfahren hatten Gläubiger bereits auf Milliardenforderungen verzichtet, um der Warenhauskette einen Weg aus der Krise zu ermöglichen.

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Neue Probleme bei Galeria Karstadt Kaufhof – Wie geht es nun weiter?

Streik-Hammer bei der Deutschen Post – 160.000 Beschäftigte legen Arbeit nieder

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Streik Symbolbild

Die Mitglieder der Gewerkschaft Verdi, die bei der Deutschen Post beschäftigt sind, haben in einer Abstimmung beschlossen, einen unbefristeten Streik durchzuführen. Wie die Gewerkschaft am Donnerstag bekannt gab, stimmten 85,9 Prozent der Teilnehmer gegen das Angebot des Unternehmens im Tarifstreit.

Die Post hat daraufhin weitere Verhandlungen angeboten, die am Freitag fortgesetzt werden sollen

Die Tarifverhandlungen für die 160.000 Beschäftigten waren Mitte Februar in der dritten Runde gescheitert. Verdi forderte daraufhin ihre Mitglieder auf, das Angebot der Arbeitgeberseite abzulehnen und unbefristete Streikaktionen durchzuführen. Die Abstimmung über diese Maßnahme fand bis Mittwoch statt und erforderte eine Zustimmung von 75 Prozent der Stimmen der Gewerkschaftsmitglieder.

Die Deutsche Post hat bislang im Tarifstreit eine rückwirkende Inflationsprämie von 3000 Euro über zwei Jahre angeboten, die ab Januar steuerfrei ist. Außerdem soll es ab 2024 eine Lohnsteigerung von insgesamt 340 Euro pro Monat in zwei Schritten geben. Verdi fordert hingegen eine Gehaltserhöhung von 15 Prozent sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 200 Euro pro Monat für jedes Ausbildungsjahr bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr.

Die Post hat Verdi heute erneut aufgefordert, die Tarifverhandlungen wieder aufzunehmen

Verdi-Verhandlungsführerin Andrea Kocsis erklärte, dass die Gewerkschaft dieser Aufforderung nachkomme. Es liege nun in der Verantwortung der Deutschen Post AG, das abgelehnte Angebot durch eine deutliche materielle Verbesserung zu überarbeiten, um einen unbefristeten Streik abzuwenden.

Am Donnerstag gab der Konzern Deutsche Post DHL bekannt, dass er seinen Umsatzrekord aus dem Vorjahr um 15,5 Prozent übertroffen hat, mit einem Umsatz von 94,4 Milliarden Euro. Allerdings war das Wachstum ausschließlich auf das Auslandsgeschäft zurückzuführen, während das Ergebnis des Post- und Paketgeschäfts in Deutschland rückläufig war.

Südhessen Aktuell: Vollsperrung in Rüsselsheim

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Baustelle Strasse
Baustelle Strasse

Die Tiefbauarbeiten im Rüsselsheimer Quartier „Im Ramsee“ schreiten voran und der achte Bauabschnitt beginnt am 20. März. Die Baumaßnahme betrifft die Elbestraße zwischen den Straßen „Im kleinen Ramsee“ und „Im großen Ramsee“. Die Stadt plant, im Rahmen dieser Maßnahme die Straße und den Kanal zu sanieren sowie Versorgungsleitungen und -kabel zu erneuern.

Notversorgung und Vollsperrung

Zunächst wird eine Notversorgung für Gas- und Wasserleitungen aufgebaut, bevor der Kanal ausgetauscht und anschließend die Gas-, Wasser-, Strom- und Straßenbeleuchtungskabel erneuert werden. Gleichzeitig werden Leerrohre verlegt, um später ein Glasfasernetz aufzubauen. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich im September 2023 mit dem Straßenbau abgeschlossen sein.

Während der Baumaßnahme wird der betroffene Straßenabschnitt vollständig gesperrt und der Verkehr über umliegende Seitenstraßen umgeleitet. Eine Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet. Die Stadt bittet um Verständnis für die auftretenden Behinderungen.

Möglichkeiten der Baufinanzierung

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Immobilien stellen für viele Menschen in Deutschland eine erhebliche Investition und einen wichtigen Faktor für die eigene Lebensqualität dar. Ob als Kapitalanlage oder als Wohnraum für die Familie – die Investition in eine Immobilie erfordert in der Regel eine Baufinanzierung. Die Baufinanzierung ist dabei ein komplexes Thema, das viele Fragen aufwirft. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Baufinanzierung in Deutschland.

Abgleich der verschiedenen Möglichkeiten für die optimale Baufinanzierung

Wer eine Baufinanzierung plant, sollte sich im Vorfeld über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und diese gut mit den eigenen Plänen, Ausgaben und dem Budget abgleichen. Dabei ist es wichtig, sich über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Baufinanzierungsmöglichkeiten bewusst zu sein.

  • Das Internet bietet hier zahlreiche informative Webseiten, auf denen man mehrere Kredite vergleichen kann. Eine solche Webseite ist beispielsweise https://www.baufi24.de/, auf der man sich umfassend über die verschiedenen Finanzierungsoptionen informieren und Angebote vergleichen kann.

Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Baufinanzierungsmöglichkeiten vor:

1.   Annuitätendarlehen

Definition: Bei einem Annuitätendarlehen wird eine feste monatliche Rate gezahlt, die aus einem Tilgungs- und einem Zinsanteil besteht. Die Tilgung bleibt dabei über die Laufzeit des Darlehens konstant, während sich der Zinsanteil aufgrund der variablen Zinsen ändert.

Vor- und Nachteile: Das Annuitätendarlehen bietet eine hohe Planungssicherheit, da die monatliche Rate immer gleich bleibt. Viele Darlehen bieten zusätzlich die Option, für eine begrenzte Laufzeit einen festen Zins zu erhalten. Allerdings ist das Darlehen in der Regel langfristig gebunden, und eine vorzeitige Kündigung ist mit hohen Kosten verbunden. Zudem ist eine Sondertilgung in der Regel begrenzt.

2.   Bausparen

Definition: Beim Bausparen wird zunächst über einen längeren Zeitraum angespart. In der sogenannten Darlehensphase wird dann ein zinsgünstiges Baudarlehen gewährt.

Vor- und Nachteile: Bausparen bietet eine hohe Planungssicherheit, da die Zinsen für die Darlehensphase schon in der Sparphase festgelegt werden. Allerdings ist die Laufzeit insgesamt sehr lang, und die Gebühren für das Bauspardarlehen sind oft hoch.

3.   Forward-Darlehen

Definition: Mit einem Forward-Darlehen sichert man sich schon heute die Zinsen für eine Baufinanzierung, die erst in einigen Jahren benötigt wird.

Vor- und Nachteile: Das Forward-Darlehen bietet eine hohe Planungssicherheit, da man schon heute die Zinsen für die zukünftige Baufinanzierung sichern kann. Allerdings ist eine Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitiger Kündigung oft sehr hoch, und die Gültigkeit des Forward-Darlehens ist begrenzt. Es eignet sich am meisten für eine Anschlussfinanzierung, die ein Baudarlehen ablöst.

4.   KfW-Darlehen

Definition: Die KfW ist eine Förderbank, die Darlehen für energieeffizientes Bauen und Sanieren anbietet.

Vor- und Nachteile: Das KfW-Darlehen bietet günstige Zinsen und lange Laufzeiten. Allerdings sind die Bearbeitungsgebühren oft hoch, und nicht jeder Bauherr erfüllt die Kriterien für eine Förderung. Hier müssen in der Regel entweder eine hohe Barrierefreiheit oder eine gute Energieeffizienz erreicht werden.

5.   Eigenkapital

Definition: Unter Eigenkapital versteht man das Kapital, das man selbst in das Bauvorhaben einbringt. Meist wird das Eigenkapital mit einem Kredit kombiniert.

Vor- und Nachteile: Je höher das Eigenkapital, desto geringer sind die Zinskosten. Zudem erhöht ein höherer Eigenkapitalanteil die Kreditwürdigkeit. Allerdings kann ein hoher Eigenkapitalanteil das eigene Vermögen stark belasten.

Vergleich der Baufinanzierungsmöglichkeiten

Bei der Wahl der passenden Baufinanzierungsmöglichkeit müssen verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Im Vergleich sollten insbesondere Laufzeit, Zinssatz, Tilgung, Flexibilität und Kosten gegenübergestellt werden.

  • Laufzeit: Das Annuitätendarlehen, das Bauspardarlehen und das KfW-Darlehen haben lange Laufzeiten, während ein Eigenkapitalanteil dazu beitragen kann, die Laufzeit zu verkürzen.
  • Zinssatz: Bei einem Annuitätendarlehen ist der Zinssatz variabel und kann sich während der Laufzeit ändern. Beim Bauspardarlehen wird der Zinssatz schon in der Sparphase festgelegt, während beim KfW-Darlehen vergleichsweise günstige Zinsen angeboten werden. Bei einem Forward-Darlehen werden die Zinsen frühzeitig fixiert, was eine hohe Planungssicherheit bietet.
  • Tilgung: Die Tilgung beim Annuitätendarlehen bleibt während der gesamten Laufzeit konstant. Beim Bauspardarlehen ist die Tilgung abhängig von der Sparphase. Beim KfW-Darlehen ist eine Tilgungsaussetzung mö
  • Flexibilität: Das Annuitätendarlehen bietet keine große Flexibilität, da es langfristig gebunden ist und eine Kündigung mit hohen Kosten verbunden ist. Beim Bauspardarlehen ist eine Kündigung während der Sparphase jederzeit möglich, allerdings fallen hierfür ebenfalls Gebühren an. Ein Eigenkapitalanteil kann für Flexibilität sorgen.

Tipp: Da die KfW-Darlehen Bürgern helfen sollen, die Umwelt zu schützen oder Menschen mit Einschränkungen entgegenzukommen, bieten sie die günstigsten Kredite oder Zuzahlungen für Menschen mit spezifischen Bau- und Sanierungsprojekten mit einer hohen Energieeffizienz, wie einer Photovoltaikanlage, oder Barrierefreiheit.

Fazit

Eine Baufinanzierung ist eine wichtige Entscheidung, die gut geplant und abgewogen werden sollte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Um die passende Finanzierungsoption zu finden, sollten die individuellen Pläne, Ausgaben und das Budget sorgfältig abgeglichen werden. Dabei kann eine umfassende Recherche auf Vergleichsportalen wie https://www.baufi24.de/ helfen.

Letztendlich sollte man bei der Wahl der Baufinanzierungsoption darauf achten, dass sie sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch den individuellen Möglichkeiten und Risiken entspricht. Mit der richtigen Finanzierung kann das Bauvorhaben erfolgreich und kosteneffizient umgesetzt werden.

Feuerwehr Mainz mit 135 Einsatzkräften gefordert

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Brand in Mombach
Symbolfoto Feuerwehr Mainz

Der frühe Donnerstagnachmittag brachte die Feuerwehr Mainz nah an die Belastungsgrenze. Bis zu sieben Brandeinsätze gleichzeitig, inklusive einem Großeinsatz sowie ein Eigenunfall mit verletzten Feuerwehrleuten hielten die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte auf Trab. Zeitweise waren etwa 35 Einsatzfahrzeuge mit insgesamt rund 130 Einsatzkräften gleichzeitig im Stadtgebiet eingesetzt:

11:34 Uhr: Feuer im Müllheizkraftwerk

Am Donnerstagvormittag (9. März 2023) wurde die Feuerwehr Mainz gegen 11:30 Uhr über den Notruf zu einem Einsatz in den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden gerufen. Gemeldet wurde ein Feuer in der Sperrmüllschere auf dem Gelände des Müllheizkraftwerks (KMW). Der Disponent löste sofort Großalarm aus, wodurch die Berufsfeuerwehr Mainz sowie zwei Freiwillige Feuerwehren zum Einsatzort ausrückten. Bericht: Großalarm für die Feuerwehr Mainz: Brand im Müllheizkraftwerk

12:13 Uhr: Gemeldetes Feuer in Papierfabrik

In einer Papierfabrik hatte sich eine große Papierrolle aufgeheizt und drohte in Brand zu geraten. Die Rolle wurde durch die Feuerwehr auseinandergezogen und abgelöscht.

12:20 Uhr: Automatische Brandmeldung Altenwohnheim

In einem Altenwohnheim hatte die automatische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen. Grund war eine Rauchentwicklung durch angebranntes Essen. Die Wohnung wurde belüftet. Verletzt wurde niemand.

13:30 Uhr: Automatische Brandmeldung Seniorenresidenz

In einer Seniorenresidenz hatte ebenfalls die automatische Brandmeldeanlage Alarm geschlagen. Auch hier war angebranntes Essen die Ursache für die Rauchentwicklung. Das Öffnen der Fenster genügte zum Lüften. Es wurde niemand verletzt.

13:35 Uhr: Ausgelöster Rauchmelder Uni-Klinik

Telefonisch wurde ein ausgelöster Rauchmelder in einem Gebäude der Uni-Klinik gemeldet. Als Ursache konnten Bauarbeiten festgestellt werden.

13:41 Uhr: Automatische Brandmeldung Uni-Klinik

Kurz nach der telefonischen Meldung, alarmierte die automatische Brandmeldeanlage zu einem anderen Gebäude der Uni-Klinik. Die weiteren Kräfte stellten fest, dass die Ursache für die Auslösung die gleichen Bauarbeiten waren.

13:47 Uhr: Eigenunfall auf Einsatzfahrt

Auf der Fahrt zu einem der Paralleleinsätze kollidierte ein Einsatzfahrzeug, das mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, auf einer Kreuzung mit einem Pkw, der die Kreuzung querte. Bei dem Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Die drei Feuerwehrmänner im Einsatzfahrzeug sowie der Fahrer des Pkw kamen verletzt ins Krankenhaus. Über die Schwere der Verletzungen können noch keine Aussagen gemacht werden. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Dienst herausgelöst. Einsatzkräfte, die ebenfalls unterwegs zu einem Paralleleinsatz waren, leisteten sofort allen Beteiligten Erste-Hilfe und sicherten die Einsatzstelle ab. Bericht: Unfall bei Einsatzfahrt der Feuerwehr Mainz in Mombach

 

15:07 Uhr: Bauunfall

Auf einer Baustelle verletzte eine umfallende Wand einen Bauarbeiter. Der Rettungsdienst forderte die Feuerwehr zur Unterstützung der Rettung an. Der Mann konnte mit schweren Verletzungen gerettet und ins Krankenhaus gebracht werden. Für die Abarbeitung der zeitgleichen Einsätze kamen nahezu alle verfügbaren Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 8 von 11 Freiwillige Feuerwehren zum Einsatz.

Dadurch konnten alle Einsätze zeitnah mit dem erforderlichen Kräfteansatz bedient werden. Der Dienst der Berufsfeuerwehr endet erst am Freitagmorgen um 7 Uhr. Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren stehen, wie immer, in ihrer Freizeit oder während der Arbeit rund um die Uhr für die Sicherheit der Mainzer Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

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Versuchte Tötung auf offener Straße in Bad Kreuznach – Kriminalpolizei ermittelt

Amoklauf in Hamburger Kirche mit mindestens 7 Toten

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Polizeiabsperrung, Symbolbild
Polizeiabsperrung, Symbolbild

In einem Gottesdienstgebäude der Zeugen Jehovas im Hamburger Stadtteil Alsterdorf ereignete sich ein schwerwiegendes Ereignis. Kurz nach 21 Uhr wurden tödliche Schüsse abgefeuert, die zu einem Blutbad mit mehreren Todesopfern führten. Nach Informationen von BILD wurden sieben Menschen getötet und mindestens acht weitere Personen verletzt, darunter auch Schwerverletzte.

Die Polizei bezeichnete die Situation als Großlage, während die Katastrophen-Warn-App die Bevölkerung vor einer extremen Gefahr warnte

Laut Bericht des „Hamburger Abendblatts“ begann die Veranstaltung im Gebäude der Zeugen Jehovas um 19 Uhr. Nach der blutigen Tat wurden 17 Teilnehmer, die unverletzt geblieben waren, von einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr betreut. Eine Person, die vermutlich von den Schüssen getroffen wurde, lag im Eingangsbereich der Kirche.

Ein Polizeisprecher erklärte, dass sie gegen 21:15 Uhr Anrufe erhalten hätten, dass Schüsse gefallen seien. Beamte in der Nähe eilten zur Kirche und hörten sogar noch einen Schuss beim Betreten des Gebäudes.

Laut BILD.de fanden die Beamten im oberen Stockwerk des Gebäudes den siebten Toten

Es gibt Hinweise darauf, dass es sich bei dieser Person um den Täter handeln könnte, jedoch gibt es noch keine endgültige Bestätigung. Der Polizeisprecher sagte, dass man im Moment jedoch davon ausgehen könne.

Der Sprecher fügte hinzu, dass es derzeit keine Hinweise auf einen flüchtenden Täter gebe und dass die Lage soweit beruhigt sei. Die Polizei selbst hat keine Schüsse abgegeben.

Zum Tatmotiv gab es bisher „keine gesicherten Informationen“, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Nach der Tat rief die Polizei dazu auf, das betroffene Gebiet um die Deelböge zu meiden und sofort Schutz in einem Gebäude zu suchen. Es wurde auch empfohlen, im äußersten Notfall zu telefonieren, um einen Zusammenbruch der Leitungen zu vermeiden.

Bischof Peter Kohlgraf: Stellungnahme zum Missbrauch an Kinder in der Kirche

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Mainzer Dom
Mainzer Dom

Stellungnahme Bischof Peter Kohlgraf: In den vergangenen Tagen habe ich die tausend Seiten der Studie zum Missbrauch an Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen im Bistum Mainz seit 1945 gelesen, die Rechtsanwalt Ulrich Weber, Johannes Baumeister und ihr Team erstellt haben. Hauptsächliche Grundlage dieser Studie sind Gespräche mit Missbrauchsbetroffenen und Menschen, die etwas wissen und bereit waren, ihr Wissen mitzuteilen. Mehrfach waren die Schilderungen für mich als Christ und Mensch zutiefst erschreckend.

Nach der Lektüre ist mir zunächst eines besonders wichtig:

Ich will heute eine andere Kirche gestalten. Diesen Wunsch nehme ich bei vielen Gläubigen ebenfalls wahr. Es gibt ein systemisches Versagen. Fehlende Verantwortungsübernahme hat Missbrauch begünstigt. Es fällt mir nicht immer leicht, für eine derartige Gestalt von Kirche, die keineswegs überwunden ist, Verantwortung zu übernehmen. Und dennoch will ich diese Verantwortung tragen. Denn ich glaube an die Kraft des Evangeliums, das die Kirche verkünden soll und immer auch verkündet hat. Das Auseinanderfallen von Botschaft und Lebensweise ist bis heute das Hauptproblem, das Jesus schon in seiner Botschaft deutlich beim Namen nennt. Manchmal höre ich jetzt das Argument, so seien einfach damals die Zeiten gewesen. Allerdings hätte ein ernst gemeinter Blick ins Evangelium genügt, um das eigene Verhalten in Frage zu stellen. Allein, dass man vertuschen wollte, zeigt, dass das Wissen um Unrecht vorhanden war, aber nicht angemessen gehandelt wurde. Ich will eine Kirche mitgestalten und für sie Verantwortung tragen, die Glauben, Bekenntnis und Leben in Übereinstimmung bringt. Die dies zumindest versucht.

Natürlich beschäftigt mich als Bischof von Mainz die Rolle meiner Vorgänger im Bischofsamt. Kardinal Hermann Volk erfreut sich immer noch großer Beliebtheit, noch mehr Kardinal Karl Lehmann. Menschen sprechen von ihm als „moralische Lichtgestalt“ und erfahren jetzt wie ich, dass es auch eine andere Seite seiner Amtsführung gab, besonders im Hinblick auf den Umgang mit vom Missbrauch Betroffenen.

Kardinal Lehmann hat mich zum Bischof geweiht

Das war für mich eine Auszeichnung und ein Ausdruck der Kontinuität zwischen ihm und mir. Ich habe Berichte in der Studie gelesen, die diesen Gedanken für mich jetzt schwierig machen. Er verkörpert im Umgang mit Missbrauchsbetroffenen eine Kirche, die abgrenzt und sich ihrer Verantwortung nicht stellt. Er bezweifelt wiederholt die systemische Verantwortung der Kirche und des Bistums für Missbrauchstaten. Rechtsanwalt Weber stellt gerade dies heraus. Noch nach 2010 spricht er sich offen gegen die damals bereits beschlossenen Maßnahmen der Deutschen Bischofskonferenz aus. Ich erschrecke, wenn ich davon lese, dass ein Bischof, der immer wieder ein menschenfreundliches Gesicht gezeigt hat, in der Begegnung mit Betroffenen sexualisierter Gewalt eine unglaubliche Härte und Abweisung zeigt.

Bischof peter kohlgraf: stellungnahme zum missbrauch an kinder in der kirche 1Ich lese jedoch nicht nur vom Versagen der Verantwortlichen des Bistums. Gemeinden haben ihre Priester auf ein Podest gehoben, das sie unangreifbar macht. Es konnte nicht geschehen sein, was nicht sein durfte. Das Verhalten von Familien ist teilweise unvorstellbar. Den eigenen Kindern wurde teils nicht geglaubt, weil man die Autorität des Priesters nicht antasten wollte. Bestimmte Richtungen der Theologie haben ein Priesterbild gefördert, das den „heiligen Mann“ jeder Kritik enthob. Priester spielten in der Gesellschaft eine Rolle, die sie zu unangreifbaren Persönlichkeiten des gesellschaftlichen Lebens machte.

Eine solche Kirche will ich nicht mehr

Viele Menschen ebenfalls nicht. Ich habe schreckliche Tatschilderungen gelesen. Solche Taten sind für mich im Grunde im Namen des Evangeliums unvorstellbar. Und doch sind sie geschehen. Ich finde es geradezu unaussprechlich widerwärtig, wenn derartige Verbrechen von Tätern religiös begründet werden. Damit wird im kirchlichen Kontext Glauben zerstört. Ein Glaube an einen Gott, der Leben schenkt und die Kleinen großmachen will. Ich will eine andere Kirche. Diese können wir nur gemeinsam gestalten. Der Glaube an Gott darf nie dazu herhalten, Menschen zu erniedrigen, oder sie zum Instrument für eigene Bedürfnisse zu machen. In der Studie kommt wiederholt ein Thema vor, dessen Ausmaße wir erst langsam begreifen: die schrecklichen Folgen des Missbrauchs geistlicher Autorität, die auch in sexueller Gewalt münden kann. In der Deutschen Bischofskonferenz sind wir erste Schritte gegangen, diese Zusammenhänge anzuschauen und zu bearbeiten.

Es ist eine besondere Stärke der EVV-Studie, dass wir nicht nur eine reine Aktenstudie vor uns haben, sondern dass Rechtsanwalt Weber zahlreiche Gespräche mit Betroffenen und Wissensträgern aus dem Bistum geführt hat. Sein interdisziplinärer Ansatz ist ein großer Gewinn, der eine wichtige Grundlage für die weitere Aufarbeitung im Bistum sein wird. Denn der Abschlussbericht von Herrn Weber ist nicht das Ende der Aufarbeitung im Bistum Mainz. Er ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg der Aufarbeitung, der weitergeht.

Ich möchte heute Ulrich Weber und seinem Team für die viele Arbeit danken, die sie mit der Erstellung dieser Studie auf sich genommen haben

Den Betroffenen und denen, die ihr Wissen in die Studie eingebracht haben, kann ich nur nochmals meinen Dank und meinen Respekt zollen. Dazu gehörte viel Mut und das Vertrauen, dass sie ernst genommen werden. Ich bin dankbar dafür, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Das Sprechen über sexualisierte Gewalt soll kein Tabu mehr in der Kirche sein. Wir wollen aus dem Versagen der Vergangenheit lernen. Mit großem Einsatz engagieren sich im Bistum zahlreiche Haupt- und Ehrenamtliche dafür, dass Präventionsmaßnahmen umgesetzt werden. Wir tun in diesem Bereich mit hohen Standards alles, um Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zu verhindern. Es ist ein Kulturwandel, der seit einigen Jahren im Bistum Mainz stattfindet. Dieser Weg ist unumkehrbar. Die Zahl von 20.000 Haupt- und Ehrenamtlichen, die bei uns bereits eine Präventionsschulung absolviert haben, gibt einen Eindruck davon, dass dieser Wandel das ganze Bistum betrifft und nicht allein die Bistumsleitung oder das Bischöfliche Ordinariat.

Papst Franziskus hat vor einigen Wochen in einem Interview den Wert von Kritik auch an seiner eigenen Person hervorgehoben „Kritik hilft, zu wachsen und Dinge zu verbessern“, sagte er damals. Das kann ich mit Blick auf das Thema Missbrauch auch für die Kirche und unser Bistum sagen. Aber es darf nicht eine statische Kritik sein, die keinerlei Veränderung und Entwicklung wahrnimmt oder wahrnehmen will. Ich lade dazu ein, den grundlegenden Wandel in dieser Frage zur Kenntnis zu nehmen. Gewiss brauchen wir einen langen Atem auf diesem Weg. Und ich habe auch die Hoffnung, dass unsere Bemühungen in der Kirche einen Beitrag dazu leisten, den Umgang mit Missbrauch und Betroffenen in anderen gesellschaftlichen Bereichen voranzubringen.

Als Kirche sind wir zurzeit in einer tiefen Krise, aus vielfältigen Gründen

Aber die Geschichte zeigt, dass sich die Kirche stets weiterentwickelt hat. In dieser Zuversicht treiben wir im Bistum die Aufarbeitung voran. Und in dieser Zuversicht werde ich auch morgen zum Synodalen Weg fahren, dessen letzte Sitzung in Frankfurt beginnt. Die Missbrauchsthematik und vor allem die MHG-Studie aus dem Jahr 2018 sind Ausgangspunkt für dieses neue Miteinander von Laien und Bischöfen in Deutschland, das wir uns auch im Bistum Mainz zu eigen machen.

In unserem Bistum fangen wir nicht bei Null an. Dennoch gibt es den Bedarf einer Weiterentwicklung synodaler Strukturen und eines Miteinanders bei uns. Es gibt, wie Sie wahrnehmen, Widerstände gegen eine derartige Kulturveränderung der Kirche auch von Seiten Roms, aber nicht nur von dort. Dennoch scheint mir der Prozess einer Veränderung unumkehrbar zu sein. Die Studie spricht es deutlich an: Missbrauch ist immer verbunden mit Machtausübung, einer bestimmten Sexualmoral und dem kirchlichen Umgang mit ihr, mit männerbündischen Netzen und auch der priesterlichen Lebensform und deren Selbstverständnis – unbeschadet der Tatsache, dass es nicht nur Missbrauchstäter aus dem Priesterstand gab und gibt.

Papst Franziskus will eine synodale Kirche, eine Kirche, die Menschen einbindet in Beratungen und Entscheidungen. Wenn wir das ernst nehmen, wird dies die kirchliche Kultur entscheidend verändern. Zu oft lese ich in der Studie von einsamen, nicht kommunizierten Vorgängen. Das war die Folge eines bestimmten Kirchenverständnisses. Dieses Bild von Kirche will ich und müssen wir verändern. Dass es nicht um Belanglosigkeiten geht, merken wir alle an den Reaktionen auf diese ersten Schritte, die die Kirche nicht nur in Deutschland, sondern weltweit geht.

Hotline gegen Missbrauch vom Bistum Mainz

Das Bistum Mainz schaltet ab Freitag, 3. März, eine Telefonhotline: 06131/253-522, an die sich die Menschen mit ihren Fragen und Anliegen zur EVV-Studie wenden können. Diese Telefonhotline ist zunächst 14 Tage geschaltet, in der ersten Woche vom 3. bis 10. März von 8:00 bis 20:00 Uhr, in der zweiten Woche vom 11. bis 17. März von 10:00 bis 18:00 Uhr. Eine E-Mail können Sie senden an: kontakt@bistum-mainz.de

Die Telefonhotline des Bistums Mainz steht Ihnen für Fragen und Resonanzen rund um die Veröffentlichung der EVV-Studie zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonhotline unterstützen Sie darüber hinaus in Ihrem jeweiligen Anliegen einen entsprechenden Ansprechpartner zu finden. Alternativ gibt es die Möglichkeit, Kontakt in Form einer E-Mail-Hotline aufzunehmen. Wir werden zeitnah Ihr Anliegen beantworten. Ggf. wird Ihre E-Mail an zuständige Ansprechpartner weitergeleitet. Informationen zum Datenschutz finden Sie hier. Natürlich können Sie auch einen Brief schreiben an: Bistum Mainz, Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung, Postfach 15 60, 55005 Mainz.

Studie zu Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung seit 1945 im Verantwortungsbereich des Bistums Mainz (Hier die komplette Studie zum Download)

Unfall bei Einsatzfahrt der Feuerwehr Mainz in Mombach

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Am Donnerstagmittag (9. März 2023) kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Oberen Kreuzzstraße im Mainzer Stadtteil Mombach. An dem Unfall beteiligt waren ein PKW und ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Mainz. BYC-News war vor Ort.

Die Feuerwehr war mit Sondersignal unterwegs

Unfall bei einsatzfahrt der feuerwehr mainz in mombach 2
Verkehrsunfall in Mombach | Foto: BYC-News

Wie die Einsatzkräfte vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilten, war die Feuerwehr mit Sondersignal auf dem Weg zu einem Einsatz in die Mainzer Uniklinik. Als die Feuerwehr gerade die Kreuzung Oberen Kreuzzstraße / Am Polygon in Fahrtrichtung Mainz-Gonsenheim überfahren wollte, fuhr zeitgleich eine silberne Mercedes A-Klasse von der Straße Am Polygon auf die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Anschließend krachte der Mercedes noch gegen einen Ampelmast.

Vier Personen wurden verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurden drei Feuerwehrkräfte und der Fahrer der Mercedes A-Klasse leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden.

Im Einsatz waren:

  • die Feuerwehr Mainz
  • die Mainzer Polizei
  • der Rettungsdienst