Am Donnerstagmittag (9. März 2023) kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Oberen Kreuzzstraße im Mainzer Stadtteil Mombach. An dem Unfall beteiligt waren ein PKW und ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Mainz. BYC-News war vor Ort.
Wie die Einsatzkräfte vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilten, war die Feuerwehr mit Sondersignal auf dem Weg zu einem Einsatz in die Mainzer Uniklinik. Als die Feuerwehr gerade die Kreuzung Oberen Kreuzzstraße / Am Polygon in Fahrtrichtung Mainz-Gonsenheim überfahren wollte, fuhr zeitgleich eine silberne Mercedes A-Klasse von der Straße Am Polygon auf die Kreuzung ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Anschließend krachte der Mercedes noch gegen einen Ampelmast.
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Vier Personen wurden verletzt
Durch die Wucht des Aufpralls wurden drei Feuerwehrkräfte und der Fahrer der Mercedes A-Klasse leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden.
Am Donnerstagvormittag (9. März 2023) wurde die Feuerwehr Mainz gegen 11:30 Uhr über den Notruf zu einem Einsatz in den Kraftwerken Mainz-Wiesbaden gerufen. Gemeldet wurde ein Feuer in der Sperrmüllschere auf dem Gelände des Müllheizkraftwerks (KMW). Der Disponent löste sofort Großalarm aus, wodurch die Berufsfeuerwehr Mainz sowie zwei Freiwillige Feuerwehren zum Einsatzort ausrückten.
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Die Bereiche waren bereits stark verraucht
Bereits bei der Ankunft der Feuerwehr hatten die Mitarbeitenden das Gebäude geräumt und wiesen die Einsatzkräfte vor Ort ein. Die Bereiche waren jedoch bereits stark verraucht, wodurch die Feuerwehr nur unter schwerem Atemschutz vorgehen konnte. Dank der genauen Ortskenntnis der Mitarbeitenden konnte der Brandherd jedoch schnell gefunden werden.
Nach einer Stunde hatten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz den Brand unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten im Müllberg gestalteten sich jedoch aufwändig, sodass der Müllberg mithilfe eines Krans des Kraftwerks auseinandergezogen werden musste, um den restlichen Brand mit Schaum löschen zu können. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis 13:30 Uhr an.
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Die automatische Entrauchung der Halle über den Rauchabzug funktionierte einwandfrei
Dennoch wurde ein Messfahrzeug der Feuerwehr Wiesbaden zur Sicherheit in der Umgebung eingesetzt, um Messungen durchzuführen. Es wurden jedoch keine erhöhten Messwerte festgestellt, wodurch eine Gefährdung ausgeschlossen werden konnte.
Während des Einsatzes konnte die Müllverbrennung im Kraftwerk weiterlaufen. Lediglich die Anlieferung wurde während des Einsatzes gestoppt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Neben dem Einsatz im Müllheizkraftwerk wurde die Feuerwehr Mainz parallel zu einem Feuer in einem Papierwerk sowie einem automatischen Brandalarm in einem Altenwohnheim alarmiert. Hierfür kamen weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Freiwillige Feuerwehren zum Einsatz. Die verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr wurden ebenfalls besetzt. Bei den Paralleleinsätzen musste die Feuerwehr jedoch nur in kleinem Umfang tätig werden.
Am Donnerstagmorgen (9. März 2023) kam es in Bad Kreuznach zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die in einer Messerattacke endete. Ein 26-Jähriger wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Glücklicherweise besteht keine Lebensgefahr.
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Die Polizei leitete eine großangelegte Fahndung ein
Wie die Polizei mitteilte, gerieten die beiden Männer gegen 05:23 Uhr an einer Bushaltestelle in der Wilhelmsstraße in Streit. Im Verlauf des Wortgefechts zog der 32-Jährige plötzlich ein Messer und stach mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß vom Tatort, konnte aber dank einer groß angelegten Fahndung von der Polizei gestellt und vorläufig festgenommen werden.
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Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen
Das Fachkommissariat für Kapitaldelikte der Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach übernommen. Am Tatort wurden Spuren gesichert und Zeugen vernommen, um die genauen Umstände der Tat zu ermitteln.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die am Donnerstagmorgen gegen 05:23 Uhr in der Bad Kreuznacher Wilhelmsstraße oder der näheren Umgebung verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder die Tat selbst beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 06131/65-3633 zu melden.
Am Freitag (3. März 2023) wurde ein schrecklicher Fund in Traisen (Landkreis Bad Kreuznach) gemacht. Zwei Mitarbeiter der Straßenmeisterei hatten dort einen Leichnam gefunden und dies umgehend bei der Polizei gemeldet. Nach der zwischenzeitlich durchgeführten gerichtsmedizinischen Untersuchung steht nun fest: Es handelt sich bei der Person um einen seit dem 13. November 2022 vermissten 82-Jährigen aus Mandel. Zudem wird ein Fremdverschulden nach Angaben der Polizei ausgeschlossen.
Zur täglichen Routine eines Bartagamenhalters gehört nicht nur das Füttern, sondern auch das Reinigen des Terrariums. Hierbei ist es besonders wichtig, Kot und Urin der Tiere zu entfernen. Eine Katzenschaufel eignet sich hierfür optimal, um den verklumpten und verschmutzten Sand auszusieben. Es empfiehlt sich, dies täglich zu tun. Zusätzlich sollten auch die Futter- und Wasserschale täglich mit heißem Wasser gereinigt werden und mit frischem Wasser befüllt werden. Außerdem sollten Futter- und Häutungsreste regelmäßig entfernt werden. Der Bodengrund sollte mindestens einmal jährlich ausgewechselt werden, bei starker Verschmutzung auch öfter. Einrichtungsgegenstände sollten je nach Verschmutzungsgrad in kürzeren Intervallen mit einer Bürste und heißem Wasser gereinigt werden.
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Bei der Häutung befreit sich die Bartagame von ihrer obersten Hautschicht, der Epidermis
Dieser Prozess ist regelmäßig und eng mit dem Wachstum verbunden. Junge Bartagamen häuten sich daher häufiger (alle 4-6 Wochen), während adulte Tiere nur noch wenige Male im Jahr eine Häutung durchführen. Eine bevorstehende Häutung kann man daran erkennen, dass die Haut zunehmend milchiger wird, bis sie schließlich aufplatzt. Wie die Häutung verläuft, ist bei jedem Tier unterschiedlich. Einige häuten ihren gesamten Körper auf einmal, während andere zunächst einen Teil des Körpers häuten und erst Tage oder sogar Wochen später den nächsten Teil. Während der Häutung haben viele Tiere einen reduzierten Appetit und sind inaktiver als üblich.
Für eine problemlose Häutung ist es wichtig, dass die Luftfeuchtigkeit im Terrarium nicht zu niedrig ist. Tagsüber sollte sie zwischen 30-40% und nachts zwischen 50-60% liegen. Wenn die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist, kann das regelmäßige Besprühen des Terrariums helfen. Eine ausreichende Vitaminversorgung ist ebenfalls wichtig. Es sollten immer raue Oberflächen wie Steine oder Rinde im Terrarium vorhanden sein, an denen die Bartagame ihre Haut abreiben kann.
Trotzdem kann es gelegentlich zu Problemen bei der Häutung kommen. In diesem Fall sollte der Halter besonders auf Zehen und Schwanzspitze achten. Einschnürungen durch nicht gelöste Hautreste können dazu führen, dass die Blutzufuhr blockiert ist und das Gewebe abstirbt. Wenn einige Tage nach der Häutung noch Hautstücke zu sehen sind, sollte der Halter selbst eingreifen. Dabei kann es helfen, das Tier zu baden und die betroffenen Stellen vorsichtig zu reiben. Man sollte jedoch immer behutsam vorgehen.
Bartagame und Baden
Die Notwendigkeit des Badens für Bartagamen ist ein umstrittenes Thema unter Haltern. Während einige der Meinung sind, dass die Tiere regelmäßig gebadet werden sollten, sind viele andere (einschließlich des Verfassers) der Ansicht, dass es besser ist, die Tiere selbst entscheiden zu lassen, wann sie baden möchten. Aus diesem Grund sollte immer eine ausreichend große Wasserschale im Terrarium bereitstehen.
Ein Bad kann jedoch sinnvoll sein, wenn eine Bartagame an Verstopfung leidet. Warmes Wasser kann oft dazu führen, dass der Kot abgegeben wird. Auch bei den oben erwähnten Problemen mit der Häutung kann ein Bad helfen. Das Wasser sollte handwarm sein und so hoch, dass die Bartagame noch stehen kann. Eine normale Badewanne ist jedoch keine gute Idee, da es schwierig ist, alle Seifenreste zu entfernen. Am besten eignet sich eine große Kunststoffschüssel.
Manche Bartagamen schwimmen gerne im Wasser und putzen sich dabei. Andere mögen Wasser jedoch überhaupt nicht. Daher sollte man sie nur dann baden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Weitere Informationen erhaltet ihr unter: Allgemeine Hinweise zur Haltung von Bartagamen
Update vom 9. März 2023: Die Vermisstenfahndung der Wiesbadener Kriminalpolizei vom 07.03.2023 nach den beiden Kindern aus Geisenheim wird hiermit zurückgenommen. Celine K. und Leon S. sind zu ihren Eltern zurückgekehrt. Wie die Polizei mitteilt, waren sie offenbar wirklich im Bereich Hamburg unterwegs.
Erstmeldung vom Dienstag (7. März 2023):
Montag, den 6. März 2023, werden zwei Kinder aus Geisenheim im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis vermisst. Die 11-jährige Celine K. und der 13-jährige Leon S. sind spurlos verschwunden. Die beiden wurden zuletzt am Dienstagvormittag gegen 6:00 Uhr in der Trinostraße gesehen.
Suchmaßnahmen bislang erfolglos
Die Polizei hat bereits intensive Such- und Ermittlungsmaßnahmen eingeleitet, doch bislang blieben alle Anstrengungen erfolglos. Es wird vermutet, dass die beiden Vermissten möglicherweise in Begleitung eines 17-jährigen Jungen namens Luka unterwegs sein könnten, jedoch ist das bislang nicht sicher bestätigt.
Personenbeschreibung der Vermissten:
11 Jahre alt
1,55 Meter groß
schlank
ca. 55 Kilogramm schwer
Personenbeschreibung des Vermissten:
13 Jahre alt
1,86 Meter groß
kräftig gebaut
circa 90 Kilo schwer
Wer die Kinder sieht, meldet sich bitte bei der Polizei
Es gibt nach Informationen der Polizei Hinweise darauf, dass die Kinder im Bereich Norddeutschland unterwegs sein könnten. Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten nimmt die Polizei in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345- 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass Anja Rakowski, die bisherige Vizepräsidentin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, zur neuen Leiterin des Polizeipräsidiums in Trier ernannt wird. Nach erfolgreicher Erprobungszeit kann Rakowski damit die erste Polizeipräsidentin des Landes werden. Anja Rakowski folgt auf Friedel Durben, der im Januar 2023 die Aufgaben des Inspekteurs der rheinland-pfälzischen Polizei übernommen hat.
„Die Wahl fiel auf sie, weil sie es kann“
„Mit Anja Rakowski wird erstmals eine Frau ein rheinland-pfälzisches Polizeipräsidium führen. Die Wahl fiel auf sie, weil sie es kann. In der Vergangenheit hat sie bereits in verschiedenen Funktionen immer wieder ihre Kompetenz und ihren Einsatzwillen für die Polizei unter Beweis gestellt. Ich schätze ihre Arbeit sehr und wünsche Anja Rakowski in ihrer neuen Funktion viel Erfolg und Freude“, sagte Innenminister Ebling.
Er freue sich, die bedeutsame Personalie ausgerechnet am 8. März, dem Internationalen Frauentag, verkünden zu können. „Mehr als 35 Jahre nachdem die erste Frau Teil der rheinland-pfälzischen Schutzpolizei wurde, war dieser Schritt wahrlich überfällig“, so Ebling. Frauen in Führungspositionen müssten in allen Gesellschaftsbereichen noch mehr Selbstverständlichkeit werden.
Seit 1990 hat sie viel Erfahrung sammeln können
Anja Rakowski trat 1990 in den Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz ein und durchlief alle Laufbahnen vom mittleren bis zum höheren Polizeidienst. Nach dem Studium an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster und dem anschließenden Aufstieg in den höheren Polizeidienst war sie seit 2009 zunächst stellvertretende Leiterin der 1. Bereitschaftspolizeiabteilung in Enkenbach-Alsenborn. Danach übernahm sie 2013 die Leitung der Polizeiinspektion Mainz 1 und wechselte 2016 als Referentin ins Mainzer Innenministerium, wo sie später die Leitung des Lagezentrums übernahm. Anschließend war sie von 2019 bis 2021 im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik Leiterin des Präsidialstabs, bevor sie ins Polizeipräsidium Rheinpfalz wechselte und dort die erste Polizeivizepräsidentin des Landes wurde.
„Mit dem neuen Duo Anja Rakowski und Frank Gautsche an der Spitze ist das Polizeipräsidium Trier für die Zukunft sehr gut aufgestellt“, sagte Ebling. Der Innenminister wird Anja Rakowski innerhalb der nächsten Wochen offiziell ernennen.
Ginsheim-Gustavsburg erwartet schon bald ein spektakuläres Ereignis: Der Circus Hallygally macht in der Stadt Station und verspricht acht Tage lang unvergessliche Momente für die ganze Familie. Vom 12. März bis zum 20. März 2023 wird die Ochsenwiese im Stadtteil Gustavsburg Schauplatz des Circus Hallygally sein. Dort werden die tierischen und menschlichen Stars des Zirkus mit akrobatischen Höchstleistungen, faszinierenden Tricks und lustigen Auftritten die Besucher begeistern.
Tierische Stars, Faszination und Nervenkitzel warten auf die Besucher
Die tierischen Stars des Circus Hallygally werden mit ihren Leistungen sicherlich für viel Faszination sorgen. Dromedare, Pferde, Rinder und Minischweinchen zeigen ihr Können und beeindrucken das Publikum mit ihrer Schönheit und Anmut.
Doch auch die menschlichen Künstler haben einiges zu bieten: Fernando Frank wird mit seiner spektakulären Balancedarbietung das Publikum in seinen Bann ziehen. Der talentierte Künstler hat bereits bei der TV-Show „Supertalent“ einen der heißbegehrten Sterne gewonnen und damit die Jury und das Publikum gleichermaßen begeistert.
Für den nötigen Nervenkitzel werden Messerwerfer sorgen, die mit ihrem Können das Publikum beeindrucken werden. Auch Fans von Illusionsshows kommen auf ihre Kosten, denn der Circus Hallygally wird mit unglaublichen Tricks und optischen Täuschungen das Publikum in Staunen versetzen. Und natürlich dürfen auch Clowns bei einem Circus nicht fehlen: Sie werden mit ihren lustigen Auftritten für Lacher und gute Laune sorgen.
Insgesamt erwartet die Besucher ein zweistündiges Programm voller Spaß und Unterhaltung
Ob Groß oder Klein, der Circus Hallygally bietet für jeden etwas und verspricht ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Für alle, die Lust auf akrobatische Höchstleistungen, tierische Stars und jede Menge Spaß haben, ist der Besuch des Circus Hallygally in Ginsheim-Gustavsburg ein Muss.
Die Ochsenwiese im Gustavsburger Burgpark bietet mit ihrer zentralen Lage und ausreichend Parkplätzen eine ideale Kulisse für den Circus Hallygally. Die Shows finden vom 12. März bis zum 20. März 2023 statt und sind ein perfektes Event für Familien und Freunde, die gemeinsam eine unvergessliche Zeit erleben möchten. Der Circus Hallygally ist ein Garant für spektakuläre Unterhaltung und ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte.
Vorstellungen:
Sonntag und Montag um 15:00 Uhr
Freitag und Samstag um 15:00 und 19:00 Uhr
Mittwoch und Dienstag um 16:30 Uhr
Dienstag Ruhetag
Preise & Ermäßigungskarte:
Kinder
Bänke: 13 €
Sperrsitz: 16 €
Loge: 20 €
Erwachsene
Bänke: 15 €
Sperrsitz: 18 €
Loge: 22 €
Beim Vorzeigen der folgenden Ermäßigungskarte erhalten Sie an der Kasse vor Ort einen Rabatt in Höhe von 3 Euro auf Ihre Eintrittskarte: (Einfach Ermäßigungskarte als Bild speichern)
Circus Hallygally
Aktionstage:
Montag ist Kindertag: Kinder zahlen auf allen Plätzen nur 10 Euro
Mittwoch und Donnerstag ist Familientag: Kinder und Erwachsene zahlen für normale Sitzplätzen 10 Euro für Logenplätze 15 Euro
Freitag und Samstag (nur die Vorstellungen im 19 Uhr): 50 % Rabatt auf alle Preise
Die Tickets erhaltet ihr vor Ort an der Kasse oder vorab unter der Telefonnummer 0178 – 4572464
Adresse: Circus Hallygally
Ochsenwiese im Burgpark (Navi: Auf der Mainspitze)
65462 Ginsheim-Gustavsburg
Der Hessische Jugendring ruft auch in diesem Jahr zur Jugendsammelwoche auf. Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, können sich die Jugendgruppen der Vereine, Feuerwehren und Verbände in ganz Hessen nun wieder auf die traditionelle Frühjahrs-Sammelaktion freuen. Vom 23. März bis 6. April 2023 werden sie in Hochheim und Massenheim sowie in anderen Städten und Gemeinden des Bundeslandes für die Jugendarbeit sammeln.
Wie schon bei früheren Jugendsammelwochen gilt:
50 Prozent der gesammelten Beträge dürfen von den sammelnden Gruppen einbehalten werden, 30 Prozent erhält der Hessische Jugendring und 20 Prozent das Kreisjugendamt zur Unterstützung seiner Jugendarbeit. Mit dem Geld werden Projekte und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in Vereinen und Verbänden gefördert, die ohne diese finanzielle Unterstützung oft nicht möglich wären. Die Jugendsammelwoche hat in Hochheim und Massenheim bereits in der Vergangenheit großes Interesse gefunden. Im vergangenen Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger von Hochheim einen Betrag von 2.084,30 € gespendet. Auch in diesem Jahr hoffen die Veranstalter auf eine rege Beteiligung und Unterstützung der Aktion.
Am Mittwochnachmittag (8. März 2023) ereignete sich in der Kreuznacher Straße in Weinsheim (Landkreis Bad Kreuznach) ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 82 Jahre alte Fußgängerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Beim Ausparken übersah ein Autofahrer die Frau
Gegen 15:15 Uhr wollte ein 64-jähriger Renault Fahrer von dem Parkplatz einer ansässigen Bankfiliale rückwärts ausparken. Die Parkbuchten sind vor Ort in Queraufstellung angeordnet und zwischen den Parkbuchten und der Fahrbahn verläuft ein Gehweg. Beim Ausparken übersah der Fahrer jedoch eine auf dem Gehweg befindliche 82-jährige Fußgängerin.
Im Folgenden stieß er mit der Dame zusammen, wodurch diese zu Boden geschleudert wurde und sich eine Kopfplatzwunde zuzog. Der Fahrer bemerkte den Zusammenstoß augenblicklich und fuhr sein Fahrzeug sofort wieder nach vorne, sodass die Fußgängerin nicht überrollt wurde. Die 82-jährige Geschädigte wurde jedoch schwer verletzt und zeitnah erstversorgt. Sie wurde in ein Kreuznacher Krankenhaus verbracht und von dort letztendlich aufgrund ihrer Verletzungen nach Mainz verlegt.
Der Fahrer zeigte keine Anzeichen auf eine Fahruntüchtigkeit
Nach ersten Erkenntnissen erlitt die 82-jährige Fußgängerin eine Hirnblutung, mehrere Brüche und Schürfwunden. Ihr Zustand ist glücklicherweise stabil. Der Fahrer zeigte keine Anzeichen auf eine Fahruntüchtigkeit und am Fahrzeug des Unfallverursachers entstand kein Schaden.
Die Polizei bittet nun Zeugen des Verkehrsunfalls, sich bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der 0671 – 88110 zu melden.
Infolge von Arbeiten zur Ertüchtigung des Abfahrtsstreifens muss die Überleitung in Fahrtrichtung Darmstadt im Bereich des Autobahndreiecks Mainz vom 10. März 2023 um 19 Uhr bis zum 13. März 2023 um 5 Uhr gesperrt werden. Das Schadensbild weist Senkungen im Asphalt und Netzrisse in der Deckschicht auf.
Der Verkehr wird umgeleitet
Die Sperrung betrifft den Verkehr, der von Wiesbaden kommend auf der A643 in Richtung Darmstadt unterwegs ist. In dieser Zeit wird der Verkehr auf die A60 in Fahrtrichtung Bingen umgeleitet und über die Anschlussstelle Heidesheim zurück in Fahrtrichtung Darmstadt geleitet. Es sind keine weiteren Fahrbeziehungen betroffen.
Die Sperrung wurde notwendig, da der Abfahrtsstreifen aufgrund von Senkungen im Asphalt und Netzrisse in der Deckschicht instabil geworden ist. Die Arbeiten zur Ertüchtigung des Abfahrtsstreifens werden daher umgehend durchgeführt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
v.l.n.r.: Lukas Bußmann, Alexander Klein (Vorsitzender AWO Mainz-Neustadt), Dorothea Moravec (Vorsitzende ARSV Mainz Solidarität e.V. von 1898)
Wenn der Sommer naht, sieht man auf dem Goetheplatz in Mainz die Mitglieder des ARSV Mainz Solidarität e.V. von 1898, die sich im Rollkunstlauf üben. Der Verein bietet dabei insbesondere Kindern und Jugendlichen ein breites Angebot und organisiert Trainings für viele Altersgruppen. „Die Angebote werden sehr gut genutzt, die Kurse der unterschiedlichen Altersgruppen sind voll“, so Dorothea Moravec, Vorsitzende des Vereins. Neben dem Rollkunstlauf ist das Kinderturnen ein weiteres „Standbein“ des Vereins und erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit.
Bereits in der Vergangenheit hat die AWO unterstützt
Wie Alexander Klein, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Mainz-Neustadt, bei einem gemeinsamen Termin vor Ort in der Turnhalle der Goetheschule mitteilte, ist der ARSV einer der wenigen Sportvereine in der Neustadt. Das Angebot rund um die ehrenamtlich engagierten Trainerinnen und Trainer wird dementsprechend gut genutzt. In den Wintermonaten trainieren die Kinder und Jugendlichen in der genannten Turnhalle.
Der AWO-Ortsverein hat im vergangenen Jahr bereits durch einen Waffelverkauf bei der Veranstaltung „Neuspektiven“ auf dem Goetheplatz, das von „Kulturbäckerei e.V.“ organisiert wurde, Spenden für den ARSV gesammelt. Nun hat der Ortsverein die Spenden mit einer finanziellen Aufstockung übergeben. Diese sollen vor allem in weitere Rollschuhe für die Kinder und Jugendlichen investiert werden.
Während der Corona-Pandemie hatte der ARSV nicht viele Austritte von Mitgliedern zu verzeichnen. Dies lag auch daran, dass Alternativangebote geschaffen wurden, um das Vereinsleben und den Zusammenhalt zu stärken. Der Verein ist ein wichtiger Anker in der Neustadt und sollte deshalb unterstützt werden, betonen Alexander Klein und Lukas Bußmann, ebenfalls Mitglied des AWO-Ortsvereins.
Mehr Informationen zum ARSV Mainz Solidarität e.V. sowie Möglichkeiten zur Unterstützung des Vereins sind auf der Website https://arsv-mainz.de/helfen/ zu finden.
Mehr über die AWO:
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ist eine Wohlfahrtsorganisation in Deutschland, die 1919 von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) gegründet wurde. Die AWO setzt sich für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Solidarität ein. Sie bietet eine Vielzahl von sozialen Dienstleistungen an, darunter Kindertagesstätten, Pflegeeinrichtungen, Beratungsdienste und Integrationsprojekte.
Die AWO ist eine der sechs großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland und hat mehr als 220.000 Mitglieder und 240.000 Beschäftigte. Die Organisation finanziert sich durch Spenden, Mitgliedsbeiträge, öffentliche Mittel und die Erträge aus ihren sozialen Dienstleistungen.
Die AWO ist politisch und konfessionell unabhängig und setzt sich für eine gerechte und solidarische Gesellschaft ein. Die Organisation engagiert sich auch auf internationaler Ebene und ist Mitglied in verschiedenen internationalen Netzwerken und Organisationen, wie der Internationalen Föderation der Arbeiterwohlfahrt (IFAW).
Die Umgestaltung des Ginsheimer Altrheinufers steht bevor und es ist geplant, dass verschiedene Interessengruppen und Anwohner in den Prozess der Konzeptentwicklung mit einbezogen werden. Unterstützt wird das Vorhaben von der Regionalpark-Gesellschaft Rhein-Main Südwest, welche die Hochschule Darmstadt beauftragt hat, das Konzept zu erstellen.
Angebote für alle Altersgruppen
Bei der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Altrheinuferumgestaltung im März präsentierte der wissenschaftliche Mitarbeiter Mark-Simon Krause die Vorgehensweise. Die Experten werden ab April verschiedene Interessengruppen befragen, darunter Gewerbeverein, Gastronomie, Kirchengemeinde und Anwohner, um ihre Bedürfnisse und Anregungen in das Konzept einfließen zu lassen. Gespräche und Vor-Ort-Begehungen sind geplant und es werden Workshops und Diskussionsrunden für alle an einer Mitwirkung interessierten Bürgerinnen und Bürgern angeboten. Auch Jugendliche sollen spezielle Angebote erhalten.
Das Konzept soll bis zum Sommer 2024 fertiggestellt sein und öffentlich präsentiert werden. Ziel ist es, einen Gesamtvorschlag zu entwickeln, der von allen Beteiligten akzeptiert wird. Die Stadtverwaltung wird den Beteiligungsprozess begleiten und die Öffentlichkeit über die einzelnen Schritte informieren.
Antrag der CDU GiGu
In der AG-Sitzung wurde auch ein Antrag der CDU-Fraktion Ginsheim-Gustavsburg diskutiert, der sich mit dem Standort eines stadteigenen Imbisswagens befasste, der möglicherweise für Weinverkauf genutzt werden soll. Die AG-Mitglieder kamen überein, dass nur der Ort, an dem die vom Kulturbüro veranstaltete „WeinSpitze“ stattfindet, geeignet sei. Allerdings müssen die schutzwürdigen Interessen der Anwohner*innen und des Naturschutzes berücksichtigt werden.
Insgesamt zeigt sich, dass die Umgestaltung des Ginsheimer Altrheinufers ein breit angelegtes und partizipatives Projekt ist, bei dem die Bedürfnisse und Anregungen verschiedener Interessengruppen einbezogen werden sollen. Es bleibt abzuwarten, wie das endgültige Konzept aussehen wird und wie es von den Bürgerinnen und Bürgern sowie den betroffenen Gruppen aufgenommen wird.
In den frühen Morgenstunden kam es in der Deuil-La-Barre-Straße in Frankfurt Nieder-Eschbach zu einem Vorfall, bei dem die Frankfurter Polizei und die Feuerwehr zum Einsatz gerufen wurden. Der Grund für den Einsatz war die Sprengung eines Geldautomaten um etwa 2:30 Uhr morgens. Die Folgen der Explosion waren verheerend und weitreichend. Die Wucht der Detonation war so enorm, dass das Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite davon erschüttert wurde. Es ist ein Glück, dass keine weiteren Gebäude in der Umgebung betroffen waren. Das Gebäude der Frankfurter Sparkasse wurde jedoch stark beschädigt und befindet sich in akuter Einsturzgefahr.
Bereich ist abgesperrt
Die Trümmer, die durch die Explosion verursacht wurden, wurden mehrere Meter weit in alle Richtungen verstreut und liegen nun auf der Straße und den umliegenden Gehwegen. Die Stelle wurde großräumig abgesperrt, um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten und eine ungestörte Arbeit der Einsatzkräfte zu ermöglichen.
Fahndung nach den Tätern
Zurzeit sind die exakten Umstände und Hintergründe des Vorfalls unklar und werden momentan von den zuständigen Behörden untersucht. Die Polizei und Feuerwehr haben den Bereich um den Tatort abgeriegelt und sind vor Ort. Eine umfassende Fahndung nach den Tätern ist im Gange, da sie sich wie bei früheren Vorfällen durch die Sprengung eines Geldautomaten mit einem leistungsstarken Fluchtfahrzeug vom Tatort entfernt haben sollen.
Es ist bislang unklar, ob die Täter bei der Geldautomatensprengung in Nieder-Eschbach erfolgreich waren und Beute gemacht haben. Die Ermittler arbeiten auf Hochtouren daran, weitere Informationen zu sammeln und die Täter zu identifizieren. Die Polizei hat eine umfassende Fahndung eingeleitet und konzentriert sich dabei auf die nähere Umgebung, aber auch auf die Autobahnen A5 und A661 in der Region. Die Fahndung wird von Spezialeinheiten unterstützt und es werden alle verfügbaren Mittel eingesetzt, um die Täter schnellstmöglich zu fassen.
Videoaufnahmen von der Tat
Die Kriminellen, die für die Geldautomatensprengung in der Frankfurter Sparkasse verantwortlich sind, wurden bei ihrer Tat von Augenzeugen gefilmt. Nach Information dieser dieser hessischen Online-Zeitung flüchteten sie in einem schwarzen Sportwagen. Bei der Tat waren die Täter mit Sturmhauben und Stirnlampen ausgestattet. Es soll sich um drei Personen handeln.
Gebäude ist stark zerstört und das Dach ist einsturzgefährdet
Gemäß einer Aussage der Frankfurter Polizei gegenüber dieser Online-Zeitung wurde das Sparkassengebäude derart schwer beschädigt, dass ein Statiker und Bausachverständiger vor Ort gerufen wurden. Der vordere Bereich des Gebäudes ist vollständig zerstört. Die Detonation war so heftig, dass Trümmer sogar durch den hinteren Teil des Gebäudes flogen. Es gab keine Verletzten bei dem Vorfall. Der entstandene Schaden wird vermutlich in den sechsstelligen Bereich gehen.
Sprengstoffexperten und Spurensicherung
Derzeit sind Sprengstoffexperten und forensische Spezialisten der Kriminalpolizei auf dem Weg zum Tatort. Es ist noch unklar, ob der Geldautomat durch Gas oder durch einen festen Sprengstoff detoniert wurde. Weitere Informationen werden nach Abschluss der Untersuchungen bekannt gegeben.
Zeugenaufruf
Es wird die Bitte an die Bevölkerung gerichtet, den betroffenen Bereich zu meiden und verdächtige Beobachtungen oder Hinweise umgehend der Polizei zu melden. Sobald neue Informationen vorliegen, werden diese umgehend mitgeteilt. Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 069 75511400.
Hinweis zu Schaulustigen
Es ist ein trauriges Phänomen, dass bei größeren Unfällen oder Katastrophen oft Schaulustige auftauchen und versuchen, das Geschehen aus der Nähe zu beobachten. Dieses Verhalten kann jedoch gefährlich sein und die Arbeit der Rettungskräfte behindern.
Aus diesem Grund bitten die Behörden und Einsatzkräfte ausdrücklich darum, dass Schaulustige fernbleiben und sich nicht in die Nähe des Geschehens begeben. Dies gilt insbesondere für Bereiche, die abgesperrt wurden oder wo Rettungs- oder Bergungsarbeiten im Gange sind.
Durch das Betreten dieser Bereiche können Schaulustige nicht nur ihr eigenes Leben und ihre Gesundheit riskieren, sondern auch die Arbeit der Rettungskräfte gefährden. Die Einsatzkräfte müssen sich auf ihre Arbeit konzentrieren und dürfen nicht durch unbeteiligte Personen gestört werden.
Frankfurter Sparkasse auf unbestimmte Zeit geschlossen
Die Frankfurter Sparkasse in Nieder-Eschbach hat aufgrund einer Geldautomatensprengung vorübergehend ihre Filiale geschlossen. Die Sperrung wird für eine unbestimmte Zeit aufrechterhalten, bis alle notwendigen Reparatur- und Sicherheitsarbeiten abgeschlossen sind. Die Bank bedauert die Unannehmlichkeiten, die dadurch für ihre Kunden entstehen können, und bittet um Verständnis für die Maßnahme. Bis dahin wird die Frankfurter Sparkasse in Nieder-Eschbach ihre Kunden auf alternative Bankfilialen oder Online-Banking-Dienstleistungen verweisen, um sicherzustellen, dass ihre finanziellen Bedürfnisse weiterhin erfüllt werden. Falls Sie Fragen haben, bitten wir Sie, sich an die Frankfurter Sparkasse zu wenden. Die entsprechende Rufnummer lautet 069-2641 0.
Weitere Sprengungen von Geldautomaten:
Die Zahl der Geldautomatensprengungen in der Bundesrepublik Deutschland hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Täter nutzen Sprengstoff oder befüllen diese mit Gas, um die Automaten zu zerstören und entkommen dann mit der Beute. Besonders in Gebieten nahe Autobahnen kommt es vermehrt zu solchen Zerstörungen.
In Deutschland leiden unzählige Menschen unter Rückenschmerzen. Vor allem im unteren Rücken treten die Beschwerden besonders häufig auf. Dabei ist häufig gar nicht so richtig klar, woher die Schmerzen eigentlich kommen könnten. Das liegt ganz einfach daran, dass es viele verschiedene Ursachen gibt. Um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen, soll es im Folgenden um mögliche Ursachen für Schmerzen im unteren Rücken gehen – inklusive einiger nützlicher Tipps.
Die häufigsten allgemeinen Faktoren für Schmerzen im unteren Rücken
Neben spezifischen Erkrankungen gibt es auch einige allgemeine Faktoren, die Schmerzen im unteren Rücken verursachen können. Besonders oft ist zum Beispiel Übergewicht für die Schmerzen verantwortlich, da die passiven Strukturen übermäßig belastet werden. Darüber hinaus führt ein Mangel an Bewegung früher oder später zu Rückenschmerzen. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man den ganzen Tag im Büro sitzt und keinen Sport treibt. Selbstverständlich können die Schmerzen auch auf eine Verletzung oder eine Entzündung zurückzuführen sein.
Wichtig: die Dauer der Schmerzen
Um diagnostizieren zu können, woher die Beschwerden im unteren Rücken kommen, ist es wichtig, diese zu beobachten. Dabei spielt vor allem die Dauer der Schmerzen eine Rolle. Während beispielsweise eine Verletzung nur wenige Wochen für Beschwerden sorgen kann, sorgen chronische Krankheiten mehr oder weniger dauerhaft für Schmerzen im unteren Rücken. Je nachdem können dann unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden – zum Beispiel eine Physiotherapie in Kiel. Daher ist es von Vorteil, die unterschiedlichen Unterteilungen zu kennen:
1. Chronische Schmerzen im unteren Rücken
Von chronischen Schmerzen im unteren Rücken spricht man, wenn die Beschwerden nach 12 Wochen nach wie vor andauern. Solche Schmerzen zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie immer wieder zurückkehren. Dabei kann sich auch die Intensität der Schmerzen von Mal zu Mal unterscheiden. Außerdem zeichnen sich chronische Schmerzen dadurch aus, dass sie häufig mit anderen Krankheitsbildern wie Osteoporose einhergehen.
2. Subakute Schmerzen im unteren Rücken
Subakute Schmerzen treten mindestens sechs Wochen, aber nicht länger als drei Monate auf. Sie sind also so etwas wie eine Übergangsphase zwischen akuten und chronischen Rückenschmerzen.
3. Akute Rückenschmerzen
Wenn man zum ersten Mal unter Rückenschmerzen leidet, handelt es sich um akute Rückenschmerzen – ebenso, wenn man erst nach sechs Monaten ohne Schmerzen wieder unter diesen leidet. Akute Rückenschmerzen treten maximal sechs Wochen lang auf und sind zum Beispiel auf Verletzungen oder kurzfristige Entzündungen zurückzuführen.
Spezifische und nicht-spezifische Rückenschmerzen
Wie bereits erwähnt, gibt es viele verschiedene Ursachen, die letztendlich für Rückenschmerzen sorgen können. Wenn es nicht möglich ist, die konkrete Ursache zu bestimmen, spricht man von nicht-spezifischen Rückenschmerzen. Ist allerdings eine bestimmte Krankheit für die Beschwerden verantwortlich, spricht man von spezifischen Rückenschmerzen.
Die besten Tipps gegen Schmerzen im unteren Rücken
Zunächst einmal spielt Bewegung im Alltag eine große Rolle, wenn es darum geht, Schmerzen im unteren Rücken entgegenzuwirken – vor allem präventiv. Allerdings ist das gar nicht so einfach, wenn die Schmerzen schon da sind und ein gewisses Level an Intensität erreicht haben. In diesem Fall ist eine Physiotherapie ein guter Weg, um die Beschwerden nach und nach zu lindern. Jedoch kann man auch selbst auf ein paar Dinge im Alltag achten.
So sollte man zum Beispiel einseitige Belastungen vermeiden und schwere Gegenstände mit Bedacht aufheben. Außerdem sollte man bei starkem Übergewicht versuchen, dieses langfristig zu reduzieren. Somit hat man die perfekten Rahmenbedingungen geschaffen, um die Schmerzen im unteren Rücken zu vermeiden und wieder schmerzfrei leben zu können.
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