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Mainz 05 Trainingscamp für Kinder und Jugendliche in Lörzweiler

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Die Fußballschule des 1. FSV Mainz 05 kommt vom 30. Juni bis zum 2. Juli 2023 erneut ins rheinhessische Lörzweiler. In Zusammenarbeit mit dem FC Lörzweiler 1961 e.V. wird an den drei Tagen Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 13 Jahren aus der Region die Möglichkeit geboten, ihre Fähigkeiten auf dem Rasen zu verbessern und von professionellen Trainern zu lernen.

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Die Coaches vermittelten nicht nur umfangreichen Kenntnisse des Spiels, sondern auch Werte wie Teamarbeit, Fairplay und Engagement

„Bereits zu Beginn dieses Jahres hat Mainz05 ein 10-Wöchiges Fördertraining in Lörzweiler abgehalten. Damals fanden die Trainer das hier sehr gut und waren von den Platzverhältnissen begeistert. Sie hatten daraufhin gefragt, ob sie hier auch nochmal ein Fußballcamp veranstalten könnten, da haben wir natürlich zugesagt“, berichtet Dennis Devinast, Jugendtrainer des FC Lörzweiler.

Das Camp, bei dem verschiedene Aspekte des Fußballspiels wie Technik, Taktik und Kondition trainiert werden, findet auf dem Fußballplatz des FC Lörzweiler statt. Die jungen Fußballerinnen und Fußballer haben dabei die Gelegenheit, von den Trainern des Mainzer Fußballvereins zu lernen. Die professionellen Coaches vermittelten nicht nur ihre umfangreichen Kenntnisse des Spiels, sondern auch wichtige Werte wie Teamarbeit, Fairplay und Engagement. Das Training findet in unterschiedlichen Gruppen und angepasst an das Alter der Teilnehmer statt.

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Das erwartet die Teilnehmer:

An den drei Tagen warten insgesamt vier Trainingseinheiten je zwei Stunden auf die Teilnehmer. Sie erhalten zudem die Ausrüstung von Kappa (Trikot, Hose, Stutzen) aus nachhaltigen Materialien, um ihr Können im Spiel sowie in anspruchsvollen Technikparcous zu verbessern. Außerdem können sich die jungen Spieler auf eine Autogrammstunde mit dem Trainerteam freuen. Die Verpflegung mit Wasser und einem gemeinsamen Mittagessen ist mit inbegriffen. Am Ende des Trainingscamps erhält jeder Teilnehmer eine Teilnehmerurkunde, einen Erinnerungspokal sowie ein Gutschein für ein Bundesliga-Heimspiel des 1. FSV Mainz 05. Das Camp endet schließlich mit einem Abschlussturnier, bei dem die Teilnehmer ihr erlerntes Wissen und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Trainingszeiten: 

Freitag, 30.06.2023 von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag, 01.07.2023 von 09:45 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag, 02.07.2023 von 09:45 Uhr bis 12:00 Uhr

Adresse:
Raiffeisenstraße 7
55296 Lörzweiler

Die Anmeldegebühr inklusive aller oben genannten Leistungen beträgt 131,05 Euro, Anmeldeschluss ist der 27. Juni 2023 um 14:30 Uhr. Hier geht es zur Anmeldung.

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Große Demo mit Verkehrsbehinderungen Mainz

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„7 zu 0 für das Auto“ – das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Mainzer Radfahrforums MRF und MainzZero. Laut MainzZero und dem Mainzer Radfahrforums MRF ist die Verteilung der Flächen zwischen PKW-Verkehr und Fahrrad- sowie Fußgängerverkehr in Mainz nicht mehr zeitgemäß. Aus diesem Grund veranstalten die beiden Bündnisse am Donnerstag (15. Juni 2023) von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Fahrraddemo auf der Alicenbrücke. Neben einem Aktionsprogramm ist auch die Sperrung einer PKW-Spur geplant. Es werden unter anderem mehr Sicherheit und Komfort für Radfahrer und Fußgänger auf der Alicenbrücke sowie der Neubau von Radschnellwegen auf stark befahrenen Straßen gefordert.

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Die Initiatoren teilen dazu folgendes mit:

Der Rad- und Fußverkehr in Mainz hat seit Jahren nicht den Stellenwert, der ihm nach dem Verkehrsaufkommen gebühren würde. Darauf haben das Mainzer Radfahrforum (MRF) mit dem Projekt ‚Mapathon Mainz‘ bereits 2021 als auch die Bürgerinitiative MainzZero in ihrem Mobilitätskonzept ‚Verkehrswende jetzt!‘ 2022 hingewiesen. Passiert ist von Seiten der Stadt Mainz bisher – Fast Nichts!

Jetzt haben sich die beiden Aktionsbündnisse entschieden am praktischen Beispiel aufzuzeigen, wie mit einfachen Mitteln eine Flächengerechtigkeit zwischen Kraftfahrzeugen und dem Fuß- sowie dem Radverkehr geschaffen werden kann. Denn 7:0 (Auto-) Spuren auf der Alicenbrücke am Mainzer Hauptbahnhof sind nach Meinung der Initiatoren alles andere als eine flächengerechte Verteilung des Verkehrsraums.

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1. Ausgangslage auf der Alicenbrücke

Geplant als Anschluss zu einer innerstädtischen Autobahntangente, verfügt die Alicenbrücke heute über insgesamt sieben Fahrspuren für den Kfz-Verkehr sowie zwei für Busse und Tram.

Tausende von Fußgänger und Radfahrer müssen sich dagegen täglich auf beiden Seiten schmale Flächen teilen, die den gesetzlich vorgeschriebenen Straßenbau-Standards von Geh- und Radwegen nicht gerecht werden – geschweige denn den Bedürfnissen der Menschen. Gegenseitige Behinderungen und Konflikte zwischen den beiden Verkehrsarten sind dabei vorprogrammiert und wurden bei der Planung der Brücke bewusst in Kauf genommen.

Die heutige autogerechte Gestaltung ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Sie verschlechtert zudem das Klima in unserer Stadt. Sowohl was die Luftqualität als auch die zwischenmenschlichen Beziehungen betrifft.

Rad- und Fußverkehr nehmen zu, sodass dringend getrennte Flächen benötigt werden, um Konflikte so weit wie möglich zu verhindern. Der heute zur Nutzung vorgesehene gemeinsame Platz ist zu schmal in der Breite, insbesondere vor dem Hintergrund, dass immer mehr Lastenräder für tägliche Fahrten im Einsatz sind und künftig von einer weiter steigenden Anzahl auszugehen ist. Aber auch Fahrten mit Kinderanhängern nehmen zu, darüber hinaus möchten viele Eltern ihre Kinder sicher begleiten bzw. überzeugt sein, dass sie alleine sicher unterwegs sein können.

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2. Wir demonstrieren für eine Stadt, die Fußgängern und Radfahrern bessere Bedingungen einräumt und fordern:

  • Mehr Sicherheit und Komfort für den Fuß- und Radverkehr auf der Alicenbrücke mit den jeweiligen Anschlussverbindungen für den Fuß- und Radverkehr auf wichtigen Verbindungen:
    • Von der Innenstadt/Neustadt zum Hartenberg, Universität und Stadion.
    • Kürzeste Radstrecke von der City nach Bretzenheim, Finthen, Gonsenheim und darüber hinaus.
  • Eine Bedarfserfassung mit Zukunftsperspektive bei den Planungen. Denn das heutige Aufkommen auf der Alicenbrücke ist mit mehr als 5.000 Radfahrer pro Tag bereits beachtlich wird aufgrund von geändertem Mobilitätsverhalten noch erheblich in den nächsten Jahren steigen. Ab einem Aufkommen von 2.000 Radfahrern pro Tag wird der Bau separater Radspuren mit Standard „Radschnellwege“ empfohlen.
  • Auf stark befahrenen Strecken in Städten und Umland würde der Neubau von Radschnellwegen die Attraktivität des zu planenden Rad-Hauptnetzes für die Stadt Mainz wesentlich erhöhen und das Umland besser anbinden. Grundlage hierfür ist der vom Mainzer Radfahrforum bereits in 2021 erstellte Marathon-Plan, siehe www.mapathon.adfc-mainz.de.
  • Mehr Radfahrenden, weniger Autos, das heißt auch für die verbleibenden Auto mehr Platz, weniger Staus. Am Beispiel der Alicenbrücke zeigt sich die Flächenungerechtigkeit:
    • 130 Kfz pro Spitzenstunde am Tag beanspruchen 3,25 Meter Breite auf einer der beiden Abbiegespuren. Diese Autos könnten ohne Weiteres auf der benachbarten Abbiegespur ohne jeden Nachteil fahren.
    • Dagegen müssen rund 550 Fußgänger und Radfahrer zeitgleich auf dem 3,90m schmalen Gehweg miteinander auskommen.
    • Weitere 500 Personen pro Spitzenstunde wollen über die Straße zur Haltestelle oder auf die andere Straßenseite gehen.

Wir fordern daher von der Stadt Mainz als Baulastträger der Straße endlich mit der Umsetzung entsprechender Maßnahmen sehr kurzfristig zu beginnen. Denn: Kaum Platz für Fußgänger und Radfahrer und kein Sicherheitsabstand zwischen Geh- und Radweg und zu den Kfz-Fahrspuren. Ein unverantwortlicher Zu- und Missstand, der dringend aus Sicht der Initiatoren abgestellt werden muss!

Zudem sollte das Land Rheinland-Pfalz die gesetzliche Benachteiligung des Radverkehrs gegenüber dem Autoverkehr aufheben und im Landesstraßengesetz (§ 3 LStrG) ein landesweites Radhauptnetz ausweisen und damit diese Radwege den Landesstraßen gesetzlich gleichstellen. So können die Vorfahrtregelungen und ein höherer Ausbaugrad sichergestellt werden.

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3. Aktueller Stand: Zu wenig Platz für Fußgänger und Radfahrende

  1. Radwege: Note „Mangelhaft“ für den Zustand der Radwege in Mainz
    Der Fahrradklima-Test des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) 2022 zeigt, was Radfahrern wichtig ist. Mainz kommt bei der Umfrage ausgerechnet bei den für die Nutzern wichtigsten Kriterien sehr schlecht weg. Als solche wurden benannt: Breite der Radwege, der Zustand der Wegeoberfläche der Radwege und die Führung an Baustellen. Diese Rahmenbedingungen bestimmen wesentlich den Komfort und damit die Wahl für das Verkehrsmittel Rad. Sie wurden durchweg als mangelhaft bewertet. Und sie liegen allesamt in Zuständigkeit kommunaler Aufgabenträger – also in Verantwortung der Stadt Mainz!
    Da die Umfrage im Zwei-Jahre-Rhythmus stattfindet und diese negative Bewertung bereits bei den Klima-Tests seit 2012 gleichblieb, ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Stadt Mainz keine gegensteuernden Maßnahmen zur Mängelbeseitigung durchgeführt hat.
  2. Grundrecht „Laufen“ wird behindert
    Nicht nur die Bedingungen für den Radverkehr sind schlecht. Der umweltfreundlichsten Verkehrsart, dem Zu-Fuß-Gehen, ergeht es nicht besser.

    • Knapp vier Meter breit sind die „Seitenbereiche“ der Alicenbrücke. Auf diesen findet täglich ein reger Fußverkehr mit mehreren 1.000 Menschen statt.
    • Insbesondere bei Ankunft von Bussen und Bahnen von den nahegelegenen Haltestellen und den Zügen des Hauptbahnhofes laufen pulkartig Fußgängerströme Richtung Innenstadt, Neustadt, Hartenberg, der Universität oder den Unikliniken. Sie teilen sich den schmalen Querschnitt mit den Radfahrern, die – infolge der Barrierewirkung (hoher Bordstein) der Kfz- Fahrspuren – in beide Richtungen fahren (müssen).
    • Wer die Alicenbrücke passiert hat, wird auch im weiteren Umfeld mit Mängeln konfrontiert: Der „Gehweg“ in der Binger Straße stadtauswärts Richtung Uniklinik verfügt mit 1,25 Meter nicht einmal über die Mindestbreite von dörflichen Gehwegen mit geringem Fußaufkommen. Es existiert somit kein Gehweg gemäß den Straßenbau-Richtlinien.

Fazit: In Mainz haben sich die Bedingungen für Fußgänger, Radfahrende und Anwohner kontinuierlich verschlechtert!

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4. Forderung: Gute und sichere Fuß- und Radwege, begrünte Stadtstraßen mit Aufenthaltsqualität

Die Anforderungen des Zu-Fuß-Gehens und Radfahrens, so das Fazit der Initiatoren, werden komplett ignoriert zugunsten des Kfz-Verkehrs. Es wird höchste Zeit, den Menschen wieder in den Mittelpunkt des städtischen Lebens zu stellen. „Die städtische Verkehrspolitik muss sich endlich wieder an den Menschen und deren Bedürfnissen orientieren“, so Michael Lengersdorff, Sprecher von MainzZero. „Andere große Städte wie München, Barcelona oder Kopenhagen machen es vor, wie eine menschgerechte, liebens- und lebenswerte Stadt aussehen kann“, so Lengersdorff weiter. „Mit Komfort-Gewinnen und nicht Komfort-Verlusten wie von manchen Bürgern befürchtet.“

„Wir fordern zudem Bundesverkehrsminister Volker Wissing dazu auf, umgehend die im Koalitionsvertrag angekündigte Reform des Straßenverkehrsrechts auf den Weg zu bringen im Sinne der ‚Mobilität für Alle‘ sowie des Klimaschutzes. Damit erhalten die Kommunen mehr Planungssicherheit“, so Amelie Döres (MRF/ADFC).

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Unfall auf der Rheinbrücke führt zu Verkehrsbehinderungen

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Ein Verkehrsunfall auf der Rheinbrücke in Richtung Worms auf der hessischen Seite bei Lampertheim hat am Dienstagnachmittag (13. Juni 2023) für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Das Auto musste abgeschleppt werden

Ein Autofahrer kam gegen 15:30 Uhr aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Die beiden Fahrzeuginsassen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Umgehend wurden Rettungskräfte alarmiert, welche sich um die Verletzten kümmerten und den Bereich absicherten. Autofahrer, die in Richtung Rheinland-Pfalz unterwegs waren, mussten in Folge des Unfalls mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Im Einsatz waren:

  • die Berufsfeuerwehr Worms
  • die Freiwillige Feuerwehr Lampertheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Hofheim
  • der Rettungsdienst
  • die Polizei Hessen
  • die Polizei Rheinland-Pfalz

Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Am Dienstag, den 13. Juni 2023 wird die B9 (Mainzer Straße) zwischen Einmündung B 9 (Mainzer Straße) / Dr. Otto-Röhm-Straße und Kreuzung B 9 (Mainzer Straße) /Petrus-Dorn-Straße in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr in beiden Richtungen für 4 Stunden für den Straßenverkehr voll gesperrt.

Vollsperrung der Bundesstraße B9 bei Worms

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Das Sommerferienprogramm in Wiesbaden bietet vielfältige Möglichkeiten

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Die Vorfreude auf die bevorstehenden Sommerferien steigt, und die Landeshauptstadt Wiesbaden präsentiert stolz ihr Sommerferienprogramm „wi&you Schöne Ferien“ für das Jahr 2023. Mit einer Vielzahl von 186 Veranstaltungen, die vom 24. Juli bis zum 1. September stattfinden, bietet das Programm Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 16 Jahren zahlreiche Möglichkeiten, ihre Talente zu entdecken und spannende Erfahrungen zu machen.

Breites Angebot

Das breit gefächerte Angebot umfasst Kreativ-Workshops, Streetdance-Kurse, Film-Workshops, Kochkurse und aufregende Tagesfahrten. Egal, ob die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre künstlerischen Fähigkeiten verbessern, sich sportlich betätigen oder neue kulinarische Kreationen ausprobieren möchten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Das vollständige Programm ist online unter www.wiesbaden-ferienprogramm.de verfügbar, wo Interessierte bis zum 25. Juni um 23.59 Uhr die einzelnen Veranstaltungen durchstöbern und buchen können.

Die Vergabe der begehrten Tickets erfolgt am Montag, dem 26. Juni. Familien, die ihre Buchung bestätigt haben, erhalten dann eine Rückmeldung, ob sie einen Platz für ihre Wunschveranstaltung erhalten oder auf der Warteliste stehen. Christoph Manjura, der Jugend- und Sozialdezernent, lobt das engagierte Team von „Schöne Ferien“ im Amt für Soziale Arbeit, das auch in diesem Jahr ein qualitativ hochwertiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hat. Er betont die Bedeutung solcher Angebote für die persönliche Entwicklung der Kinder, die Förderung sozialer Kompetenzen und das Erleben von Gemeinschaft.

Das Sommerferienprogramm der Landeshauptstadt Wiesbaden trägt nicht nur zur sinnvollen Freizeitgestaltung bei, sondern bietet auch eine wichtige Betreuungsmöglichkeit für Kinder während der Ferienzeit, wodurch die Eltern entlastet werden. Darüber hinaus ermöglichen die vielfältigen Kulturangebote den Kindern, neue Erfahrungen in verschiedenen Bereichen ohne den Druck von Leistungsanforderungen zu sammeln.

Kostenlose Angebote

Neben den Workshops und Tagesfahrten, für die eine Buchung erforderlich ist, findet in den ersten fünf Ferienwochen das kostenlose Angebot „Schöne Ferien vor Ort“ in verschiedenen Stadtteilen statt. Hier können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zahlreichen Aktivitäten teilnehmen und ihre Sommerzeit in der Nähe ihres Wohnorts genießen. Den Abschluss des Sommerferienprogramms bildet die große Sommerwiese auf den Reisinger Anlagen, die nach dreijähriger Pause endlich wieder stattfinden kann. Ein weiteres Highlight ist das 1. Internationale Karussell-Festival im Kulturpark am Schlachthof, das am letzten Wochenende der Ferien seine Premiere feiert.

Eltern und Kinder finden weitere Informationen zum Sommerferienprogramm unter www.wiesbaden.de/ferienprogramm. Dort sind detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen, Anmeldemodalitäten und den verschiedenen Angeboten zu finden. Die Organisatoren versprechen spannende und erlebnisreiche Sommerferien, die Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erfahrungen ermöglichen und ihnen die Möglichkeit geben, neue Talente zu entdecken.

Achtung geschlossen! Apotheker streiken am Mittwoch

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Bundesweiter Protest der Apotheken angekündigt
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An diesem Mittwoch, den 14. Juni, könnte es für Menschen, die dringend Medikamente benötigen, zu Problemen kommen. Bundesweit haben die Apothekerverbände zu einem Protesttag aufgerufen, wodurch ein Großteil der rund 18.000 Apotheken vorübergehend geschlossen bleibt. Allein in Bayern werden 2.400 Apotheken betroffen sein.

Die Apotheker protestieren gegen verschiedene Missstände in ihrem Berufsfeld, darunter eine immer weiter wachsende Bürokratie, akute Personalnot, Lieferengpässe und unzureichende Einnahmen

Besonders die stagnierende Vergütung von rezeptpflichtigen Arzneimitteln wird von ihnen kritisiert. Trotz steigender Kosten und Inflation hat sich die Vergütung seit Jahrzehnten nicht angepasst. Olaf Behrendt, Vorsitzender des Apothekerverbandes Brandenburg, sieht in dieser Unterfinanzierung eine grundlegende Ursache für das zunehmende Apothekensterben in Deutschland und den daraus resultierenden Protesttag.

Um ihre Forderungen nach finanzieller Unterstützung zu unterstreichen, haben die Apothekerverbände einen Zehn-Punkte-Plan entwickelt. Dieser Plan soll Gesundheitsminister Karl Lauterbach (60, SPD) dazu bewegen, die Apothekenbranche stärker zu unterstützen. Der Gesundheitsminister hingegen verfolgt einen strikten Sparkurs, um steigende Krankenkassenbeiträge für die Bürger zu vermeiden.

Trotz der Schließungen der regulären Apotheken besteht jedoch kein Grund zur Sorge für Menschen, die dringend Medikamente benötigen. Notdienstapotheken stehen weiterhin zur Verfügung und gewährleisten die Versorgung am Protesttag. Informationen zur nächstgelegenen Notdienstapotheke können telefonisch unter der Nummer 0800 00 22 833 oder im Internet abgerufen werden.

Der Protesttag der Apothekerverbände verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen die Apotheker in Deutschland konfrontiert sind. Neben der Unterfinanzierung kämpfen sie mit einem überbordenden Bürokratieaufwand und der zunehmenden Belastung durch Lieferengpässe. Die Apotheker hoffen, dass ihre Aktion dazu führt, dass die Politik auf ihre Anliegen aufmerksam wird und konkrete Maßnahmen ergreift, um die Situation zu verbessern.

Empfehlung der Redaktion

Die Pläne für das Gelände der Matthäuskirche in Frankfurt werden konkreter. Ein Architekturwettbewerb steht kurz bevor, um einen beeindruckenden 130 Meter hohen Turm sowie eine neue Kirche zu entwerfen. Der renommierte Projektentwickler Becken, der vor etwa drei Jahren den Großteil des Grundstücks erwarb, und der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach, der noch kleinere Flächen besitzt, haben kürzlich ihre Pläne bekannt gegeben und weitere Details präzisiert.

Neue Wolkenkratzer für Frankfurt geplant – Die Skyline soll wachsen

Als Escort Kunden begeistern: Die wichtigsten Schritte zu Beginn

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Was Sexarbeit anbelangt, so sind Escort-Damen sozusagen die High Society: Mehrere hundert oder gar tausend Euro für wenige Stunden. Alles kann, nichts muss – inklusive des Sex selbst. Dazu Aufträge, die von klassischen Dinner-Dates bis zu mehrwöchigen Urlaubsbegleitungen reichen und stets alles auf einem hohen bis höchsten Niveau.

Angesichts dessen ist dieser Beruf für nicht gerade wenige Frauen einer sehr breiten Altersschicht interessant. Wer es allerdings in diesem Job zu etwas bringen möchte, der muss an einigen Stellen deutlich in Vorleistungen gehen. Denn wer auf solchem Niveau arbeiten will, muss selbst Niveau liefern können – und „Spaß an Sex“ ist definitiv nur eine zentrale Vorbedingung von vielen.

1. Umfassendes Allgemeinwissen und Diskussionsfähigkeit

Viele Laien ignorieren, was der eigentliche Wesenskern einer Escort-Lady ist. Er besteht darin, sich als Begleitung für eine breite Riege von Anlässen buchen zu lassen. Oft solche, bei denen die Anwesenheit einer niveauvollen Dame für den Auftraggeber aus sozialen oder ähnlichen Gründen extrem wichtig ist. Heißt, Escorts sind vielfach nicht nur „schmückendes Beiwerk“.

Um eine Chance auf die wirklich hochdotierten Jobs zu haben, ist es daher unabdingbar, eine Person zu sein, die sich anregend und gewählt zu allen möglichen Themenkomplexen unterhalten kann. Eine gute Escort ist im Idealfall diejenige, die am Tisch so natürlich mit den anderen sprechen kann, als würde sie sich ebenfalls in deren Kreisen bewegen.

Das ist ein Grund, warum viele Escorts Studentinnen sind oder sich auf ähnliche Arten umfassend privat fortbilden – etwa als Gasthörerinnen an Hochschulen. Andere, die solches Wissen schon besitzen, feilen hingegen an ihren Fähigkeiten, zu diskutieren, Smalltalk zu halten oder vielleicht, um letzte Spuren eines regionalen Dialekts aus ihrer Aussprache zu tilgen. Apropos Sprache:

2. Wenigstens eine Fremdsprache fließend

Es ist weder ein Automatismus, dass eine in Deutschland lebende Escort nur von deutschsprachigen Kunden gebucht wird, noch, dass eine solche Dame es in ihren Aufträgen nur mit solchen Personen zu tun haben wird. Eine, möglichst breit verwendete, Fremdsprache sollte eine angehende Begleitdame deshalb unbedingt sprechen.

Am naheliegendsten ist Englisch; idealerweise amerikanisches Englisch, weil das die größere Verbreitung hat und für die meisten Fremdsprachler (heute) leichter zu verstehen ist als die britische Variante. Aber: Mehr geht immer. Dabei sollte eine Escort vornehmlich darauf Wert legen, Konversation betreiben zu können. Wer (Aufbau-) Kurse belegen möchte, sollte sich also darauf fokussieren.

3. Eine große, aber regional agierende Plattform

Escorts arbeiten zwar sozusagen freiberuflich. Allerdings erfolgt die ganze Thematik rund um die Eigenpräsentation und Auftragsanbahnung typischerweise (und ähnlich wie bei Laufsteg- und Fotomodels) über eine Agentur oder Plattform. Da diese enorme Reichweite generieren, ist es praktisch Pflicht, diesen Weg ebenfalls zu gehen.

Allerdings sollte eine angehende Begleitdame diesbezüglich etwas Wichtiges beachten: Die Agentur / Plattform sollte unbedingt (auch) regional vertreten sein. Wer Sex in Köln sucht, der erwartet naturgemäß, unter diesem Suchbegriff nur Damen vorzufinden, die dort auch kurzfristig verfügbar sein werden.

Zwar ist eine gewisse Reisebereitschaft für eine Escort unbedingt erforderlich, aber das muss ja nicht andauerndes Reisen quer durch Deutschland oder gar Europa bedeuten. Heißt: Sich derartig regional vertreten lassen, aber stets offen für Buchungen aus größerer Distanz sein.

4. Eine gut gefüllte und gemischte Garderobe

Wenn jemand eine Escort buchen möchte, dann hat die Dame zwar immer das letzte Wort darüber, ob (und was) sie mitmacht. Doch selbst innerhalb dieser Grenzen verbleibt ein riesiges Portfolio von Anlässen, zu denen man nicht nur erscheinen, sondern absolut passend erscheinen muss.

Edel-Klub, Messe, Sternerestaurant, Jacht-Party – im Prinzip ist hier fast alles vertreten. Und stets muss eine Escort dort exakt so erscheinen, wie es dem Anlass entspricht. Die Garderobe für die Arbeitsbekleidung einer Escort-Dame muss deshalb

  1. stilistisch ein sehr breites Themengebiet abdecken.
  2. hinreichend edel sein.
  3. den verschiedenen Modetrends folgen.
  4. wandelbar sein.
  5. Ober- und Unterkleidung abdecken.

Plus: Eine angehende Escort benötigt genügend Geschmack und Stilsicherheit, um aus dieser großen Menge stets anlassbezogen exakt das auszuwählen, was dazu passt. Natürlich, es gibt eine ganze Reihe Stücke, die universell sind. Insgesamt sollte jedoch ein möglichst breites Feld von Dresscodes abgedeckt werden – idealerweise in einer konservativen und, wo gestattet, aufreizenderen Version.

Übrigens: Was Haare und Make-up anbelangt, gelten natürlich ganz ähnliche Regeln.

5. Eher wenige Tattoos

Ausnahmen mögen zwar die Regel bestätigen. Außerdem sind Tätowierungen (fast) jeglicher Art und Körperregion zwar heute längst nicht mehr so stigmatisiert wie noch vor 10, 15, 20 Jahren. Dennoch muss eine Escort in spe sich einfach gewahr sein, dass sie für (insbesondere geschäftliche) Anlässe buchbar sein muss, bei denen es äußerst konservativ zugeht – und wo sich aufgrund des Dresscodes nicht einfach alles unter Stoff verbergen lässt.

Sofern möglich sollte die Haut daher mit tendenziell eher wenigeren Tattoos verziert sein. Dabei gilt grob die Regel, wonach einige kleinere Tattoos deutlich weniger problematisch sind als ein oder zwei große Hautkunstwerke. Nicht zuletzt kommt es auf die Motivwahl an, aber insgesamt gilt in diesem Business typischerweise „weniger ist mehr“.

6. Ein gepflegter, trainierter Körper

Wer sich bereits andere Escorts auf entsprechenden Seiten angesehen hat, der wird zwei Dinge festgestellt haben:

  1. Die Altersspanne der Damen endet ganz sicher nicht bei 29.
  2. Eine Escort muss weder die Maße eines Topmodels haben noch solche, die für ein Mainstream-Herrenmagazin genügen müssen.

Was jedoch rasch ins Auge springt, ist, dass die allermeisten Damen dort ungeachtet ihres Alters und Körperbaus von einer geradezu aufsehenerregenden Gepflegtheit sind. Ja, es gibt durchaus Kunden, die bevorzugt kurvige, mitunter sogar fülligere Damen buchen – auch im reiferen Alter. Aber fast immer beweisen die Bilder der Escorts, wie sehr sie ihren Körper als Kapital betrachten und ihn demensprechend pflegen.

Nein, das bedeutet keine Wege zum Schönheitschirurgen, sondern vielmehr Dinge wie regelmäßiges Workout, genügend Schlaf, sorgfältige Hautpflege – alles Elemente, die stark darüber entscheiden, wie attraktiv eine Person innerhalb des Rahmens ihres Körperbaus, Alters und ähnlicher Faktoren ist.

Anders formuliert: Eine Escort sollte von Kopf bis Fuß einen Körper haben, der es ihr gestatten würde, sich vor einer nahezu beliebigen Zielgruppe auszuziehen, ohne neidisch auf andere Frauen schauen zu müssen.

7. Fazit

In dem ganzen großen Business namens Sexarbeit, das von Strippen über erotisches Modeln bis zu handfestem Sex reicht, gelten Escort-Damen typischerweise als Avantgarde. Nicht nur, weil sie häufig die höchsten Summen verlangen dürfen, sondern weil ihr Job so viel mehr umfasst als nur Sex oder Erotik.

Doch so attraktiv diese Sparte dementsprechend sein mag, so sehr steht sie doch nur denjenigen offen, die alle ungeschriebenen Voraussetzungen in diesem Business erfüllen. Eine Escort ist nun einmal eine gutaussehende, hocherotische Begleitung, bei der möglichst allen anderen Gästen der Mund aufklappen soll. Wer das haben möchte, muss gewillt sein, einiges zu tun – selbst Dinge, die nicht nur gefühlt meilenweit vom Thema Erotik entfernt sein mögen.

Move4Heroes Mainz: Beweg dich für krebskranke Kinder

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Move4Heroes – beweg Dich und beweg was für krebskranke Kinder – Unter diesem Motto findet vom 30.06. bis 02.07.2023 die Benefiz-„Bewegung“ für den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz statt.

Jeder erzielte Kilometer darf in einen Euro umgewandelt und an den Förderverein gespendet werden

Um seine vielen, rein aus Spenden finanzierten Angebote für krebskranke Kinder, Jugendliche und deren Familien aufrecht erhalten zu können, hat sich der Förderverein etwas Besonderes ausgedacht: „Bewege Dich, egal wie, egal wo, egal mit wem und sammle Kilometer. Ob beim Schwimmen, Laufen, Reiten, Fahrradfahren, Gassi gehen… ob mit Freunden, Kollegen, Mitschülern, mit der Familie oder im Verein: Jeder erzielte Kilometer darf in einen Euro umgewandelt und an den Förderverein gespendet werden.“ Wenn sich viele Menschen zusammentun, kann etwas ganz Großes daraus werden. Das soll bei Move4Heroes geschehen.

Unter www.move4heroes.com können sich bewegungsfreudige Teilnehmer über die Veranstaltung sowie den Förderverein informieren, sich anmelden und eine Teilnehmernummer herunter laden. Jeder Spender landet zudem in einem Lostopf und darf hoffen, einen der tollen Preise zu gewinnen, die das HYATT Regency Mainz zur Verfügung gestellt hat! Mit der Teilnahme am Move4Heroes tun die Teilnehmer nicht nur ihrem Körper etwas Gutes, sondern unterstützen mit ihrem Beitrag auch krebskranke Kinder und ihre Angehörigen.

Die Anmeldung ist auf der Homepage move4heroes.de möglich.

Natürlich sind Spenden auch außerhalb der Aktion gerne gesehen. Dies ist über PayPal oder auf dem folgenden Spendenkonto möglich:

Sparkasse Mainz
BLZ: 550 501 20
Konto: 29 0000 49
BIC: MALADE51MNZ
IBAN: DE14 5505 0120 0029 0000 49

Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Die Autobahn GmbH des Bundes hat angekündigt, dass die Autobahn A671 zwischen der Anschlussstelle Hochheim-Nord und Mainz-Kastel für eine bestimmte Zeit vollständig gesperrt wird. Die Sperrung wird vom 16. Juni 2023, 6 Uhr morgens, bis zum 19. Juni 2023, 5 Uhr morgens, andauern. Der Grund für die Sperrung sind umfangreiche Arbeiten zur Deckenerneuerung sowie zur Fertigstellung von Restarbeiten.

Vollsperrung der A 671 zwischen Hochheim und Mainz-Kastel

Vollsperrung der A 671 zwischen Hochheim und Mainz-Kastel

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Symbolbild Vollsperrung

Die Autobahn GmbH des Bundes hat angekündigt, dass die Autobahn A671 zwischen der Anschlussstelle Hochheim-Nord und Mainz-Kastel für eine bestimmte Zeit vollständig gesperrt wird. Die Sperrung wird vom 16. Juni 2023, 6 Uhr morgens, bis zum 19. Juni 2023, 5 Uhr morgens, andauern. Der Grund für die Sperrung sind umfangreiche Arbeiten zur Deckenerneuerung sowie zur Fertigstellung von Restarbeiten.

Umleitung wird ausgeschildert

Um den Verkehr umzuleiten und den betroffenen Bereich zu umfahren, wird eine weiträumige Umleitung eingerichtet. Die Umleitungsstrecke wird entsprechend ausgeschildert sein, um den Verkehrsteilnehmern die Orientierung zu erleichtern. Es wird empfohlen, den ausgeschilderten Umleitungsempfehlungen zu folgen und gegebenenfalls alternative Routen zu nutzen, um Staus und Verzögerungen zu vermeiden.

Die Deckenerneuerungsarbeiten sind Teil eines größeren Infrastrukturprojekts, das darauf abzielt, die Autobahnen in einem guten Zustand zu erhalten und die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Die Restarbeiten konzentrieren sich auf die Behebung kleinerer Mängel und die abschließende Fertigstellung der Baustelle.

Die Autobahn GmbH des Bundes bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die durch die Sperrung entstehen können, und dankt ihnen im Voraus für ihre Geduld und Kooperation während der Bauarbeiten. Es wird darauf hingewiesen, dass die Sperrung des Autobahnabschnitts unerlässlich ist, um die Bauarbeiten sicher und effizient durchzuführen.

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An diesem Mittwoch, den 14. Juni, könnte es für Menschen, die dringend Medikamente benötigen, zu Problemen kommen. Bundesweit haben die Apothekerverbände zu einem Protesttag aufgerufen, wodurch ein Großteil der rund 18.000 Apotheken vorübergehend geschlossen bleibt. Allein in Bayern werden 2.400 Apotheken betroffen sein.

Apotheken bleiben geschlossen: Bundesweiter Protest der Apothekerverbände

Picknick im Rosengarten am 30. Juni in Mörfelden-Walldorf

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Der Rosengarten im Quartier Mörfelden Nordwest lädt am Freitag, den 30. Juni, zu einem gemeinsamen Picknick ein. Priska Eck, Gemeinwesenarbeiterin, Jennifer Steinmann aus dem Quartiersbüro Mörfelden Nordwest und das Ehepaar Irene und Rudolf Blasnik sind die Gastgeber dieser Veranstaltung, die um 15 Uhr beginnt.

Einladung zum Genießen und Entspannen

Der Rosengarten, der durch das Projekt Sozialer Zusammenhalt gefördert wurde, ist das Ergebnis der Leidenschaft von Rudolf Blasnik, einem begeisterten Hobby-Rosenzüchter, und vieler Helferinnen und Helfer. Das Ziel des Förderprojektes ist es, das Quartier attraktiver zu gestalten und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen. Veranstaltungen wie das bevorstehende Picknick tragen dazu bei, diese Ziele zu erreichen.

Für alle Picknickliebhaberinnen und -liebhaber stehen Kaffee und Tee bereit. Decken werden ebenfalls zur Verfügung gestellt, aber es besteht auch die Möglichkeit, Stühle mitzubringen. Damit das Buffet abwechslungsreich wird, bitten die Veranstalter darum, Fingerfood nach persönlichem Geschmack mitzubringen – sei es etwas Süßes oder etwas Herzhaftes. Das Picknick ist für zwei Stunden geplant, kann aber gerne auch länger dauern.

Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich, aber Priska Eck freut sich über eine Teilnahmebestätigung per E-Mail unter priska.eck@moerfelden-walldorf.de, um die Planung zu erleichtern.

Das Picknick im Rosengarten verspricht eine angenehme und entspannte Atmosphäre, um Zeit mit Familie, Freunden oder Nachbarn zu verbringen. Es bietet die Gelegenheit, die Schönheit des Rosengartens zu genießen und die Gemeinschaft im Quartier Mörfelden Nordwest zu stärken.

Merken Sie sich also den Termin vor: Freitag, 30. Juni, von 15 bis 17 Uhr im Rosengarten, Rubenstraße 63, Mörfelden. Kommen Sie vorbei und nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag, während Sie die Gesellschaft anderer Menschen inmitten einer idyllischen Umgebung genießen.

Südhessen Aktuell: Drei Männer in Bischofsheim festgenommen

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Polizei Hessen3
Polizei Hessen3

Am Montag, dem 12.06., wurden in Bischofsheim drei Männer im Alter von 19, 27 und 28 Jahren von der Polizei festgenommen. Diese stehen unter dem Verdacht, einen Senior mit der Betrugsmasche „Dachhaie“ um 2000 Euro betrogen zu haben.

Kein fester Wohnsitz in Deutschland

Der Enkel des Mannes bemerkte am Vormittag verdächtige Handwerker auf dem Grundstück seines Großvaters in der Straße „Am Himmelspfad“ und informierte sofort die Polizei, die kurze Zeit später die drei Männer festnahm. Ersten Informationen zufolge sollen die Verdächtigen zunächst 120 Euro für Arbeiten an der Dachrinne verlangt haben, später aber plötzlich 6000 Euro vom Senior gefordert haben. Ein vierter Mann konnte mit einer bereits erhaltenen Anzahlung von 2000 Euro vom Tatort flüchten, bevor die Polizei eintraf. Eine Fahndung nach ihm blieb bisher erfolglos.

Da die Beschuldigten keinen festen Wohnsitz im Inland haben, wurde eine Sicherheitsleistung für das Verfahren erforderlich. Die Polizei hat auch den Transporter und die Mobiltelefone der Festgenommenen sichergestellt. Sie werden sich nun wegen Betrugs und Wuchers vor Gericht verantworten müssen.

Bei der Betrugsmasche der „Dachhaie“ bieten die Täter ihre Dienste direkt an der Haustür an und geben vor, eine seriöse Firma zu sein. Mit ihrem angeblichen Fachwissen behaupten sie, Mängel am Dach des Opfers festgestellt zu haben, die sofort repariert werden müssen. Die durchgeführten Dacharbeiten sind jedoch meist von minderer Qualität und stehen in keinem Verhältnis zu dem geforderten Preis.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor den „Dachhaien“ und rät dringend: Gehen Sie keine Geschäfte an der Haustür ein! Beauftragen Sie Reparaturen nur bei seriösen Handwerksbetrieben, die Sie im Voraus ausgewählt haben. Melden Sie verdächtige Handwerker, die Ihnen unbekannt sind, sofort der Polizei (Notruf 110).

Vollsperrung der Bundesstraße B9 bei Worms

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Vollsperrung

Am Dienstag, den 13. Juni 2023 wird die B9 (Mainzer Straße) zwischen Einmündung B 9 (Mainzer Straße) / Dr. Otto-Röhm-Straße und Kreuzung B 9 (Mainzer Straße) /Petrus-Dorn-Straße in der Zeit von 11:00 bis 15:00 Uhr in beiden Richtungen für 4 Stunden für den Straßenverkehr voll gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über die Dr. Otto-Röhm-Straße, die Hafenstraße und die Petrus-Dorn-Straße.

In dem mehrstündigen Zeitraum der Vollsperrung wird der LBM Worms den verkehrlichen Ablauf, die Befahrbarkeit der Hafenstraße sowie die Funktion der beiden neu eingerichteten Verkehrsampeln in der Dr. Otto-Röhm-Straße und am Knoten Petrus-Dorn-Straße/Hafenstraße testen. Die Anlieger und die Betriebe der Hafenstraße, der Petrus-Dorn-Straße und der Dr.-Otto-Röhm-Straße werden an diesem Tag einen ersten Eindruck über die zu erwartende Verkehrsmenge in der ab dem 4. September 2023 geplanten Vollsperrung der B 9 nach dem Backfischfest bekommen. Grundsätzlich sind Staus bei neuen Verkehrsführungen dieser Größenordnung absehbar und auch nicht vermeidbar.

2022 fiel mit dem Baubeginn der neuen Bahnüberführung im Auftrag des LBM Worms der Startschuss für den vierstreifigen Ausbau der B 9 (Mainzer Straße) einschließlich dem Neubau der Straßenbrücke über die Pfrimm.

Der laufende Aus- und Neubau der B 9 (Mainzer Straße) muss nach dem Backfischfest ab Montag, 04. September 2023 im Bereich der Bahnüberführung aus bautechnischen Gründen unter Vollsperrung der B 9 (Mainzer Straße) fortgeführt werden. Die bei vollgesperrter B 9 als Alternativstrecke notwendige innerstädtischen Umfahrung erfolgt über die inzwischen ausgebauten Dr. Otto-Röhm-Straße, die Hafenstraße und die Petrus-Dorn-Straße.

Derzeit wird die neue Bahnüberführung nördlich der alten Bahnbrücke hergestellt. Das Bauvorhaben ist soweit im angestrebten Zeitplan. Das Einschieben des neuen Bauwerks in seine Endlage wird in 2024 im Rahmen einer mehrtägigen „Vollsperrung“ oder auch „Sperrpause“ der Bahnstrecke durchgeführt.

Steigere deine Sichtbarkeit im Web mit maßgeschneiderter SEO-Beratung

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Wie erreichst du deine Zielgruppe mit Website, Onlineshop oder Social-Media?
Bestenfalls hast du dich von Anfang an um eine Suchmaschinenoptimierung (SEO, engl.: search engine optimization) bemüht, damit dich möglichst viele potenzielle Kunden finden. Aber selbst dann muss dein Internetauftritt hin und wieder angepasst werden, denn die Suchmaschinen ändern in Abständen ihre Algorithmen, sodass deine Seite unerwartet ins Hintertreffen geraten kann.

Ist SEO unbedingt notwendig?

SEO-Maßnahmen sind kein Selbstzweck, sondern ein wesentliches Element deines digitalen Marketings. Wer über das Internet Kunden ansprechen möchte, muss im ersten Schritt erst einmal von diesen gefunden werden. User sichten nach einer Suchmaschinenanfrage durchschnittlich eine bis drei Ergebnisseiten. Erscheint dein Unternehmen erst auf Seite Vier, erfährt kaum noch jemand davon, trotz zielgerichteter Recherche.

Wenn du bereits Zeit und Geld in deine Internetpräsenz investiert hast, solltest du dafür Sorge tragen, dass diese sichtbar ist und bleibt. Mit entsprechenden Fachkenntnissen kannst du die SEO selbst in die Hand nehmen. Es liegt allerdings nahe, dass du die Zeit lieber direkt deinen Produkten und Kunden widmen möchtest. Professionelle Agenturen beraten dich bei Bedarf zum Thema SEO, mehr Informationen findest du zum Beispiel unter https://www.suchhelden.de/seo-beratung.php.

Wie hältst du deine SEO am einfachsten up to date?

Wirklich effizient wird nur eine erfahrene Agentur deine SEO handhaben können. Das hat mit Veränderungen der Suchmaschinen-Algorithmen sowie deines Zielmarktes zu tun. Agenturen haben selbstverständlich alle Änderungen sofort auf dem Schirm, da sie täglich damit arbeiten. Auch die daraufhin erforderlichen Ideen für Anpassungen werden dort entwickelt.

Derzeit gibt es aufgrund der Einführung künstlicher Intelligenz (KI) einen größeren Umbruch bei den Suchmaschinen. Welche Auswirkungen das auf die SEO haben wird, ist derzeit noch unklar.

Was beinhaltet eine professionelle SEO-Beratung?

Zunächst einmal wird der Ist-Zustand erhoben, um potenzielle Schwachstellen auszumachen. Anhand dessen werden an dein Unternehmen angepasste Interventionen geplant, die in der Folge konsequent umgesetzt werden sollten. Unmittelbare Ziele, die letztlich deiner Umsatzsteigerung dienen, sind:

  • Verbesserung des Rankings
  • Erhöhung der Klickraten
  • Steigerung der Interaktionen der Besucher

Bevor der Erfolg der Maßnahmen ausgewertet werden kann, muss man den Suchmaschinen etwas Zeit geben. Die meisten Resultate sind bereits nach wenigen Tagen oder Wochen zu sehen. Bisweilen dauert es aber auch bis zu einem Jahr, bis einzelne Maßnahmen fruchten. Je früher du also das Thema in Angriff nimmst, umso besser.

Fazit: eine maßgeschneiderte SEO-Beratung vom Profi lohnt sich für jedes Unternehmen

Mit professioneller SEO-Beratung sparst du Zeit und kannst deine Reichweite und damit deine Umsätze steigern. Eine Auslagerung dieser Marketingmaßnahme an eine SEO-Agentur ist somit ihr Geld wert. Mit einer Beratung in regelmäßigen Abständen bleibt deine SEO immer up to date, auch im Hinblick auf die zunehmende Rolle der KI.

BMW geht auf der B44 bei Büttelborn in Flammen auf

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In der Nacht von Sonntag auf Montag (12. Juni 2023) wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen 00:30 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Bundesstraße B44 bei Büttelborn alarmiert. Dort war ein BMW in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen. Die ehrenamtlichen Kräfte löschten den vollständig zerstörten PKW ab, welcher im Anschluss durch ein Abschleppunternehmen von Ort und Stelle entfernt werden musste.

FDP Rheinland-Pfalz: Forderung der CDU ist grenzenloser Populismus

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Wikipedia | Christian Kuhlmann / 5gaenge.de

Zur Forderung der CDU-Innenminister, Deutschland solle Grenzkontrollen einführen, sagt der Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Philipp Fernis: „Die Forderung der CDU nach Grenzkontrollen ist grenzenloser Populismus. Gerade in Rheinland-Pfalz sind wir auf offene Grenzen zu unseren Nachbarländern Frankreich, Luxemburg und Belgien angewiesen. Tausende Menschen pendeln täglich in beide Richtungen über die Grenze zur Arbeit. Die Wirtschaft im Land ist auf offene und schnelle Handelswege angewiesen.

Die CDU fordert nichts anderes als die Abschaffung des Schengen-Abkommens

Damit treten die Christdemokraten das politische Vermächtnis des großen Europäers Helmut Kohl mit Füßen. Das Schengen-Abkommen ist ein ganz wesentlicher Meilenstein der europäischen Einigung. Es ist eine zentrale Säule des freien und friedlichen Europas.

Die Lösung der illegalen Migration entlang der EU-Außengrenzen liegt nicht in einer abgewetzten Schlagbaumpolitik. Die Ampelkoalition in Berlin arbeitet mit Hochdruck daran, die migrationspolitischen Versäumnisse von 16 Jahren CDU/CSU aufzuarbeiten. Die Union hat die Reform des Zuwanderungsrechts keinen Millimeter interessiert. Sie haben mit ihrer Ignoranz einen europaweiten Scherbenhaufen hinterlassen. Nun plötzlich spielen sich die Konservativen zum Retter der Nation auf. Damit verkauft die CDU die Menschen in Deutschland für dumm und vergesslich. Das lassen wir ihnen nicht durchgehen. Jeder weiß, wem wir die Probleme bei der Steuerung der Migration zu verdanken haben. CDU und CSU hoffen vergeblich darauf, dass die Bevölkerung ein kurzes Gedächtnis hat.

Wir Freie Demokraten stehen ganz klar für ein freies Europa ohne Schlagbäume. Bereits im März hat die rheinland-pfälzische CDU im Landtag Kontrollen an den Grenzen gefordert. Die Folgen dieser CDU-Politik für die betroffenen Regionen wären überaus schädlich. Der Fraktionsvorsitzende Schnieder und der Landesvorsitzende Baldauf sollten sich den Menschen und Unternehmen in den Grenzregionen unseres Landes schnell erklären.“

Artikel-Empfehlung der Redaktion:

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat den EU-Asylkompromiss begrüßt und gemeinsames Handeln der Mitgliedsstaaten angemahnt. Es werde höchste Zeit, dass nach Jahren fruchtloser Debatten die EU endlich Handlungsfähigkeit zeige, so der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt. Sein Stellvertreter Heiko Teggatz, Vorsitzender der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, wies darauf hin, dass es noch immer die Notwendigkeit nationaler Maßnahmen gebe, dazu zählten vor allem der Abbau von Anreizen zur Migration nach Deutschland und die Befugniserweiterung für die Bundespolizei an den Binnengrenzen und auf den Bahnhöfen.

Deutsche Polizeigewerkschaft fordert weitere Maßnahmen in der Asylpolitik

 

Der Goldene Weinherbst lockt Besucher in das Fränkische Weinland

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Der Goldene Weinherbst lockt Besucher in das malerische Fränkische Weinland. Zwischen den goldenen Farben der Natur und den reifen Trauben, die in den Weinbergen geerntet werden, präsentiert sich die Region von ihrer besten Seite. Ein besonderes Juwel inmitten dieses Weinparadieses ist die Stadt Karlstadt.

Hier sind fünf Gründe, warum ein Besuch lohnenswert ist.

  1. Die Stadt: Karlstadt, etwa 25 Kilometer nördlich von Würzburg gelegen, bezaubert mit ihrer malerischen Silhouette und ihrem mediterranen Flair. Die Tore und Türme der historischen Stadtbefestigung sowie die charmanten Fachwerkhäuser sind sehenswert. Darüber hinaus gibt es drei interessante Museen: das neu gestaltete Museum Karlstadt, das Europäische Klempner- und Kupferschmiede-Museum sowie das Wein-Karikaturen-Museum.
  2. Der schönste Aussichtspunkt: In der Weinlage Stettener Stein befindet sich der Aussichtspunkt „terroir f“ in 130 Metern Höhe über dem Maintal. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Landschaft, wo sich Natur und Weinkultur harmonisch vereinen. Entlang des Qualitätsweinwanderwegs „Nat(o)ur und Wein im Stettener Stein“ können Besucher das Geheimnis des Weinbaus entdecken. Weitere Informationen sind unter www.karlstadt.de und telefonisch unter 09353 906688 erhältlich.
  3. „Lügenmäuerle“ und Karlsburg: Hinter dem Maintor, direkt am Main, können Besucher auf einer kleinen Mauer mit Blick auf die Karlsburg den ein oder anderen Schoppen Frankenwein genießen. Warum diese Mauer „Lügenmäuerle“ genannt wird, bleibt ein Geheimnis, das es bei einem Besuch zu entdecken gilt. Ein ebenso reizvoller Anblick auf Karlstadt eröffnet sich denjenigen, die die Ruine der Karlsburg auf der gegenüberliegenden Mainseite erklimmen.
  4. Die Weinfeste: Die Vielzahl der Weinlagen und Weinorte im Fränkischen Weinland spiegelt sich in der Fülle der Weinfeste wider. Jede Gemeinde feiert ihr eigenes Fest und empfängt Gäste bis weit in den Herbst hinein mit herzlicher Gastfreundschaft. Ein Höhepunkt in Karlstadt ist das Flaak-Weinfest, das vom 2. bis zum 4. September auf dem Marktplatz stattfindet.
  5. Die Kulinarik: Der Wein prägt auch die fränkische Küche, die ihn mit feinen Speisen, aber auch deftigen Gerichten wie dem fränkischen Hochzeitsessen, „Blauen Zipfeln“ oder einer „Häckerplatte“ ergänzt. In Karlstadt können Besucher die fränkische Kulinarik in zahlreichen gemütlichen Lokalen genießen.

Der Goldene Weinherbst im Fränkischen Weinland ist eine Zeit, in der Natur, Wein und Genuss eine perfekte Symbiose eingehen. Karlstadt als reizvolle Perle inmitten dieser Region bietet Besuchern eine charmante Kulisse, spannende Sehenswürdigkeiten, fesselnde Ausblicke, traditionelle Weinfeste und eine vielfältige kulinarische Landschaft. Ein Besuch lohnt sich allemal, um die Schönheit und den Zauber des Goldenen Weinherbstes in vollen Zügen zu erleben.

Empfehlung der Redaktion

Der Teutoburger Wald ist mit seinem Reichtum an natürlichen Heilmitteln der Heilgarten Deutschlands. In seinen Kurorten ergänzen sich Mineralquellen, Sole und Moor, reine Luft und angrenzende Wälder.

Der Teutoburger Wald – Eine Oase der Gesundheit und Entspannung