Raser auf der A63 und A6 – Eine Zivilstreife der Zentralen Verkehrsdienste des Polizeipräsidiums Westpfalz hat am Sonntagnachmittag einen besonders rücksichtslosen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 55-jährige Fahrer eines VW geriet zunächst als Raser auf der A63 ins Visier der Beamten und setzte seine gefährliche Fahrt über die A6 fort, wobei er mehrfach die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer gefährdete.
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Mit 154 km/h durch die 100er-Zone
Die Beamten wurden am Autobahndreieck Kaiserslautern auf den VW aufmerksam, als dieser die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h massiv ignorierte. Das mit modernster Mess- und Videotechnik ausgestattete Zivilfahrzeug der Polizei nahm die Verfolgung auf und dokumentierte eine Geschwindigkeit von 154 km/h. Doch anstatt nach der Einmündung auf die A6 das Tempo zu drosseln, beschleunigte der Mann weiter.
Gefährliche Jagd über die A6 trotz Fahrbahnschäden
Trotz deutlicher Beschilderung, die aufgrund von Fahrbahnschäden eine Höchstgeschwindigkeit von lediglich 80 km/h vorschreibt, „rauschte“ der Fahrer mit 157 km/h durch den beschränkten Bereich. Damit überschritt er das erlaubte Limit um fast das Doppelte.
Zusätzlich zu den Geschwindigkeitsverstößen dokumentierte die Videostreife ein gefährliches Abstandsvergehen:
Ort: In Höhe Kaiserslautern-West.
Geschwindigkeit: 138 km/h.
Sicherheitsabstand: Statt der erforderlichen 69 Meter betrug der Abstand zum Vordermann lediglich 22,25 Meter.
Zum Abschluss seiner riskanten Fahrt überschritt der 55-Jährige erneut ein geltendes Tempolimit von 130 km/h. Die Polizisten massen hier Spitzenwerte von 188 km/h, bevor sie den Wagen schließlich stoppen konnten.
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Konsequenzen für den Raser auf der A63
Die Quittung für diese Serie von Verkehrsverstößen fällt drastisch aus. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeldverfahren, das aufgrund der Schwere und der Häufung der Delikte im hohen vierstelligen Bereich liegen dürfte. Zudem muss der Mann seinen Führerschein für mindestens zwei Monate abgeben.
Die Polizei Westpfalz betont in diesem Zusammenhang erneut, dass überhöhte Geschwindigkeit und mangelnder Sicherheitsabstand weiterhin zu den Hauptursachen für schwere Unfälle auf den Autobahnen rund um Kaiserslautern gehören.
Über das Vermögen der Blitz Gartec GmbH, ansässig in der Hechtenkaute 12, wurde am 24. Februar 2026 um 07:55 Uhr offiziell das Verfahren zur Insolvenz in Budenheim eröffnet. Das Unternehmen wird durch den Geschäftsführer Y. Özer vertreten und ist unter der HRB 8753 beim Amtsgericht Mainz registriert.
Dr. Robert Schiebe zum Insolvenzverwalter bestellt
Mit der Eröffnung des Verfahrens hat das Insolvenzgericht den erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe aus Mainz zum Insolvenzverwalter ernannt. Er übernimmt ab sofort die Kontrolle über das verbliebene Vermögen der Gesellschaft. Für alle Beteiligten der Insolvenz in Budenheim ist Dr. Schiebe nun die zentrale Anlaufstelle für Forderungen und rechtliche Abwicklungen.
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Handlungsaufforderung für Gläubiger und Debitoren
Im Zuge der Insolvenz in Budenheim wurden spezifische Fristen und Verbote ausgesprochen, die zwingend zu beachten sind:
Forderungsanmeldung: Alle Gläubiger müssen ihre offenen Forderungen bis spätestens zum 23. April 2026 schriftlich beim Insolvenzverwalter anmelden. Hierbei sind Belege wie Urkunden und Rechnungen beizufügen.
Sicherungsrechte: Wer Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Blitz Gartec GmbH beansprucht, muss dies Dr. Schiebe unverzüglich mitteilen. Versäumnisse können hier zu Schadensersatzansprüchen führen.
Zahlungsverbot: Personen oder Firmen, die der Schuldnerin Geld schulden, dürfen keine Zahlungen mehr an die Blitz Gartec GmbH leisten. Um rechtssicher zu handeln, müssen diese Beträge direkt an den Insolvenzverwalter abgeführt werden.
Schriftliches Verfahren und Prüfungstermin
Das Insolvenzgericht hat angeordnet, dass das Verfahren zur Insolvenz in Budenheim schriftlich durchgeführt wird. Ein persönliches Erscheinen der Gläubiger zu einem Termin ist somit zunächst nicht erforderlich.
Als Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, wurde der 21. Mai 2026 festgelegt. Bis zu diesem Datum müssen alle schriftlichen Einwände oder Anträge bei Gericht eingegangen sein. Dies betrifft insbesondere:
Widersprüche gegen angemeldete Forderungen.
Anträge zur Person des Insolvenzverwalters oder zur Einsetzung eines Gläubigerausschusses.
Der Fortgang der Insolvenz in Budenheim wird maßgeblich von den Prüfungsergebnissen des Verwalters abhängen, die nach dem Stichtag im Mai offiziell bewertet werden. Hier gibt es weitere Insolvenzmeldungen aus dem Rhein-Main-Gebiet
Südhessen Aktuell: In den frühen Morgenstunden des Montags, den 2. März 2026, kam es auf der Landstraße 3261 zu einem gefährlichen Verkehrsereignis. Gegen 03:25 Uhr verursachte ein Fahrzeugführer eine Unfallflucht bei Nordheim, die beinahe zu weiteren Kollisionen geführt hätte. Der Verursacher oder die Verursacherin rammte im Bereich des Abzweiges nach Nordheim eine Verkehrsinsel und hinterließ ein Trümmerfeld, bevor die Flucht angetreten wurde.
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Kollision beim Abbiegen: Schild ragte in die Fahrbahn
Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei war das Unfallfahrzeug auf der L3261 von Wehrzollhaus in Richtung Hofheim unterwegs. Beim Linksabbiegen in Richtung Nordheim überrollte der Wagen teilweise die dortige Verkehrsinsel und prallte mit großer Wucht gegen ein Verkehrszeichen.
Besonders kritisch: Das beschädigte Schild wurde durch den Aufprall so stark verbogen, dass es nach dem Unfall weit in die Fahrbahn ragte. Für nachfolgende Verkehrsteilnehmer stellte dies in der Dunkelheit eine massive Gefahr dar. Anstatt die Unfallstelle abzusichern oder die Polizei zu verständigen, entfernte sich die verantwortliche Person unerlaubt vom Ort des Geschehens.
Spezifische Fahndung: Silberner Ford Kuga gesucht
Die Beamten der Polizeistation Lampertheim-Viernheim konnten am Unfallort wichtige Beweismittel sichern. Anhand der aufgefundenen Fahrzeugteile lässt sich das Fluchtfahrzeug präzise eingrenzen. Die Ermittler suchen nach folgendem Wagen:
Modell: Ford Kuga ST-Line (Baujahr ab 2019)
Farbe: Silber oder Grau
Schadensbild: Erhebliche Beschädigungen vorne rechts im Bereich des Stoßfängers
Die Polizei geht davon aus, dass der Schaden am Fahrzeug so massiv ist, dass er im Umfeld oder in Werkstätten bereits aufgefallen sein könnte.
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Zeugenaufruf der Polizei Lampertheim-Viernheim
Die Ermittlungen wegen des Verdachts der unerlaubten Entfernung vom Unfallort laufen auf Hochdruck. Mögliche Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu einem auffällig beschädigten Ford Kuga ST-Line in Silber oder Grau machen können, werden dringend gebeten, sich zu melden.
Hinweise nimmt die Polizeistation Lampertheim-Viernheim unter der Telefonnummer 06206-94400 entgegen. Jede Beobachtung aus den Stunden vor 03:25 Uhr kann entscheidend sein, um die Unfallflucht bei Nordheim aufzuklären.
Wachstum und Inflation sind nicht die einzigen Kennzahlen, die bei der Analyse der Devisenmärkte zu beachten sind; auch die Geopolitik hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Euro.
Eskalierende Handelskonflikte, erneute Zollandrohungen und politische Unsicherheiten in den wichtigsten Volkswirtschaften beeinflussen die Bewertung des Euro gegenüber anderen wichtigen Währungen wie dem Dollar. Die gemeinsame Währung Europas ist somit zu einem Echtzeit-Barometer dafür geworden, wie Investoren die Stabilität des globalen Handelssystems einschätzen.
Handelsspannungen
Wenn Regierungen Zölle verhängen, sind die unmittelbaren Auswirkungen auf Fabriken, Exporteure und Verbraucher zu spüren. Und sie wirken sich fast sofort auf den Devisenmarkt aus.
Die Erwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums ändern sich, sobald Zölle erhoben werden, was wiederum die Inflationsprognosen verschiebt. All dies beeinflusst die Entscheidungen der Zentralbanken. Die Auswirkungen dieser Anpassungen sind innerhalb weniger Stunden auf den Anleihemärkten und auf den globalen Forex Trading Plattformen zu beobachten.
Jüngste globale Handelsdaten internationaler Institutionen deuten auf ein schwächeres Nachfragewachstum in den wichtigsten Volkswirtschaften und eine erhöhte Unsicherheit im Zusammenhang mit der Zollpolitik hin. Ein Rückgang des globalen Handelsvolumens belastet in der Regel exportorientierte Volkswirtschaften, darunter einen Großteil des Euroraums. Investoren passen ihre Erwartungen entsprechend an, und der Euro spiegelt diese Korrekturen wider.
Im Gegensatz zu früheren Handelsstreitigkeiten, die sich allmählich entwickelten, ist das heutige Umfeld durch schnelle Ankündigungen und Kehrtwenden geprägt, mit anderen Worten: durch Unsicherheit. Die Märkte reagieren nicht nur auf bereits beschlossene Maßnahmen, sondern auch auf glaubwürdige Drohungen. Allein ein Zollvorschlag kann leicht zu Wechselkursschwankungen führen, wenn Händler glauben, dass er die wirtschaftlichen Ergebnisse verändern wird.
Der Inflations- und Zinskanal
Für den Euro ist das System besonders sensibel, da die Handelsspannungen mit der Geldpolitik interagieren.
Wenn ausländische Regierungen Zölle auf europäische Waren erheben, dämpft dies häufig das Wachstum im Euroraum und kann den Inflationsdruck mindern. Diese Dynamik sendet eine klare Botschaft an die Europäische Zentralbank. Wenn Handelsstörungen das Inflationsrisiko verringern, fühlen sich die politischen Entscheidungsträger möglicherweise weniger unter Druck gesetzt, restriktive Zinssätze beizubehalten.
Niedrigere Zinserwartungen schwächen in der Regel eine Währung. Höhere Zinserwartungen stützen sie.
Daher beobachten die Finanzmärkte die Mitteilungen der EZB genau, um Hinweise darauf zu erhalten, ob die politischen Entscheidungsträger mit einer Lockerung der Geldpolitik auf die globalen Handelsprobleme reagieren werden. Gleichzeitig passen die Anleger ihre Erwartungen an die US-Notenbank an, da die Diskussionen über Zölle die Wachstumsprognosen in den Vereinigten Staaten beeinflussen.
Nach der Sitzung der EZB Anfang Februar 2026 zeigten Berichte, dass Händler weiterhin nur eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung durch die EZB im Laufe des Jahres sahen. Diese Einschätzung einer „stabilen EZB” kann den Euro stützen, insbesondere wenn Anleger davon ausgehen, dass die US-Notenbank die Zinsen früher senken wird.
Die Entwicklung des Euro spiegelt daher einen relativen Vergleich wider. Es geht nicht nur darum, ob Europa mit Handelsproblemen konfrontiert ist, sondern auch darum, ob diese Probleme in den USA oder anderen großen Volkswirtschaften schwerwiegender erscheinen.
Politische Schlagzeilen und Marktvolatilität
In den letzten Monaten gab es mehrere Beispiele dafür, wie schnell Schlagzeilen zur Handelspolitik den Euro bewegen können.
Die Entscheidung der Europäischen Union, die Aussetzung bestimmter Vergeltungszölle auf US-Importe zu verlängern, verschaffte den Märkten vorübergehend Erleichterung, da sie eine Pause in der Eskalation signalisierte. Die Händler bleiben jedoch weiterhin vorsichtig. Der Druck durch erneute Zollandrohungen und die laufenden Verhandlungen schaffen eine Atmosphäre, in der Stabilität nicht nachhaltig erscheint.
Gleichzeitig hat der IWF davor gewarnt, dass erneute Handelsbarrieren das globale Wachstum im Jahr 2026 belasten könnten. Solche Warnungen wirken sich direkt auf die Positionierung der Anleger aus. Wenn die Wirtschaftsprognosen nach unten korrigiert werden, schwächt sich die Nachfrage nach risikoreicheren Anlagen oft ab, und Zuflüsse in sichere Häfen können Währungen stärken, die als stabil gelten.
Die Reaktion des Euro variierte je nach Kontext. In einigen Fällen wertete die Währung gegenüber einem schwächeren Dollar auf, als Investoren die US-Zollpolitik als potenziell schädlicher für das amerikanische Wachstum interpretierten. In anderen Fällen haben Bedenken hinsichtlich europäischer Exporteure die Gewinne begrenzt.
Dies hat zu einer Volatilität des EUR/USD-Wechselkurses geführt.
Geld, Euro, Währung, Bild: pexels.com
Kapitalflüsse und strategische Reserveverschiebungen
Handelsspannungen beeinflussen Währungen nicht nur über den Handel. Sie wirken sich auch auf die Kapitalallokation aus.
Geopolitische Spannungen veranlassen Anleger häufig dazu, ihre Portfolios neu auszurichten. Staatsanleihen, Zentralbankreserven und institutionelle Vermögensallokationen verschieben sich, da die politischen Entscheidungsträger nach Stabilität und Liquidität streben.
Anpassungen der Devisenreserven, einschließlich Veränderungen im relativen Gewicht der Dollar- und Eurobestände, können die Stimmung subtil beeinflussen. Selbst geringfügige Verschiebungen signalisieren, wie die politischen Entscheidungsträger das globale Risiko einschätzen.
Diese Ströme verstärken die Vorstellung, dass der Euro nicht nur auf das Handelsvolumen reagiert. Er reagiert auf eine umfassendere Neubewertung der wirtschaftlichen Stabilität, der institutionellen Glaubwürdigkeit und der langfristigen Wachstumsaussichten.
Analyse, Rechner, Aufstellung, Bild: pexels.com
Eine Währung, die die globale Unsicherheit widerspiegelt
Handelskonflikte haben eine neue Ebene der Unsicherheit in die Wirtschaftsprognosen gebracht. Zölle verändern Lieferketten, beeinflussen die Inflationsentwicklung und wirken sich auf die Berechnungen der Zentralbanken aus. Die Devisenmärkte spiegeln all diese Kräfte in Echtzeit wider.
Für politische Entscheidungsträger erschwert diese Realität die Entscheidungsfindung. Für Investoren erfordert sie eine ständige Neubewertung. Und für den Euro bedeutet sie eine anhaltende Sensibilität für Entwicklungen weit über die Grenzen des Euroraums hinaus.
Für alle, die den Euro-Wechselkurs beobachten, ist die Lehre klar. Die Handelspolitik ist kein fernes politisches Thema mehr. Sie ist eine zentrale Kraft, die die Finanzmärkte prägt, und ihr Einfluss auf den Euro dürfte so schnell nicht nachlassen.
ZirkusferienfreizeitBad Kreuznach. Die katholische Junge Kirche veranstaltet in den Sommerferien vom 20. bis 25. Juli 2026 eine zirkuspädagogische Ferienfreizeit für Kinder. Diesen Sommer baut die Junge Kirche Bad Kreuznach das beeindruckende Zirkuszelt des Zirkus Soluna auf dem Gelände der Grundschule Planig auf.
Eine Woche lang sind zwei Zirkuspädagogen zu Gast und führen Kinder und Jugendliche in die Kunst des Zirkus ein. Bei diesem Ferienprogramm erlernen Kinder ab dem Grundschulalter nicht nur, mit Zauberei zu verblüffen, am Trapez zu performen oder mit Jonglage und als Clown zu unterhalten. Die Kinder machen im Zirkuszelt die Erfahrung: Jedes Kind kann hier etwas lernen, wachsen und hat einen unschätzbaren Wert. Als katholische Kirche sind das Werte, die uns in unseren Ferienprogrammen besonders wichtig sind.
Das Programm Zirkusferienfreizeit in den Sommerferienläuft von Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:30 Uhr
Betreuung bieten wir bereits ab 08:00 bis 16:00 Uhr an. Ein besonderes Highlight werden unsere Zirkusshows, bei denen die Kinder am Freitagnachmittag und Samstagvormittag das Gelernte vor Publikum vorführen.
Die Kosten betragen für die Woche 100 Euro Teilnehmer*innenbeitrag. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Betreut werden die Kinder von unserem Team, bestehend aus geschulten haupt- und ehrenamtlichen Helfenden zwischen 15 und 35 Jahren. Ansprechpartnerinnen sind Luisa Maurer (Pastoralreferentin) und Theresa Theis (Grundschulpädagogin). Wir freuen uns auf eine unvergessliche Zeit mit begeisterten Kindern.
Wiesbaden News – Ein 53-jähriger Rettungssanitäter wurde Opfer von einem Angriff auf Rettungskräfte in Wiesbaden, während er versuchte, einem Verletzten medizinische Hilfe zu leisten. Der Vorfall ereignete sich gegen 01:00 Uhr unmittelbar vor einem Wiesbadener Krankenhaus in der Beethovenstraße und löste einen schnellen Polizeieinsatz aus.
Von der Hilfeleistung zur Gewaltattacke
Die Rettungswagenbesatzung war zuvor in die Frankenstraße gerufen worden. Dort benötigte ein stark alkoholisierter Mann nach einem Sturz medizinische Versorgung. Die Sanitäter kümmerten sich pflichtbewusst um den Patienten und transportierten ihn zur weiteren Behandlung in eine nahegelegene Klinik.
Doch noch bevor der Mann an das Klinikpersonal übergeben werden konnte, eskalierte die Situation im Inneren des Rettungswagens. Ohne jede Vorwarnung schlug der alkoholisierte Beschuldigte auf den 53-jährigen Sanitäter ein. Dieser erlitt durch die Schläge leichte Verletzungen. Einem zweiten Sanitäter gelang es glücklicherweise, den Aggressor zu fixieren und bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei an weiteren Übergriffen zu hindern.
Konsequenzen nach dem Angriff auf Rettungskräfte in Wiesbaden
Die Polizei nahm den Angreifer nach seiner Ankunft am Krankenhaus fest. Nachdem seine eigenen Verletzungen – eine Platzwunde aus dem vorangegangenen Sturz – medizinisch versorgt worden waren, wurde er zur Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam genommen.
Die rechtlichen Folgen für den Schläger sind erheblich:
Strafverfahren: Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichgestellte Personen (Rettungskräfte) eingeleitet.
Schutz der Helfer: Der Gesetzgeber hat die Strafen für einen Angriff auf Rettungskräfte in Wiesbaden und bundesweit in den letzten Jahren verschärft, um Personal von Feuerwehr und Rettungsdienst besser vor Gewalt zu schützen.
Der verletzte Sanitäter konnte seinen Dienst nach dem Vorfall vorerst nicht fortsetzen. Die Ermittlungen der Wiesbadener Polizei zum genauen Ablauf dauern an.
Ein rücksichtsloses Kräftemessen zweier Autofahrer hat am Samstagmittag, den 28. Februar 2026, zu einem schweren Verkehrsunfall im Rhein-Main-Gebiet geführt. Gegen 12:25 Uhr lieferten sich ein 33-jähriger Audi-Fahrer und ein bislang unbekannter Fahrer eines schwarzen BMW ein gefährliches Autorennen auf der A66 zwischen Zeilsheim und der Anschlussstelle Kelkheim. Die Bilanz des riskanten Verhaltens: vier leichtverletzte Personen, drei beschädigte Fahrzeuge und eine großangelegte Fahndung der Polizei.
Riskante Überholmanöver und Aggression im Verkehr
Nach aktuellen Erkenntnissen der Autobahnpolizei schossen die beiden Fahrzeuge mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Autobahn. Zeugen berichteten, dass sich die Fahrer mehrfach gegenseitig rechts überholten und andere Verkehrsteilnehmer durch aggressives Betätigen der Lichthupe massiv bedrängten, um einen Fahrstreifenwechsel zu erzwingen. Dieses rücksichtslose Autorennen auf der A66 fand kurz vor der Anschlussstelle Kelkheim ein jähes und gewaltsames Ende.
Kollision mit Unbeteiligten und Betongleitwand
Der 33-jährige Audi-Fahrer prallte mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines unbeteiligten BMW. Durch die Wucht des Aufpralls gerieten beide Fahrzeuge außer Kontrolle, schleuderten über die Fahrbahn und kollidierten schließlich mit den dortigen Betongleitwänden. Ein dritter, ebenfalls unbeteiligter BMW wurde durch umherfliegende Trümmerteile erheblich beschädigt.
In den beiden direkt kollidierten Fahrzeugen befanden sich neben den Fahrern jeweils auch Beifahrerinnen. Alle vier Insassen erlitten durch den Aufprall und das Schleudern leichte Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden.
Polizei fahndet nach flüchtigem Rennteilnehmer
Während die Unfallstelle einem Trümmerfeld glich, zeigte der zweite Teilnehmer am Autorennen auf der A66 keine Spur von Reue. Der Fahrer des schwarzen BMW entfernte sich unerlaubt und mit hoher Geschwindigkeit vom Unfallort in unbekannte Richtung. Sein Fahrzeug wurde bei dem Vorfall mutmaßlich nicht beschädigt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und fahndet mit Hochdruck nach dem zweiten Fahrzeug. Folgende Details zum flüchtigen Wagen sind bekannt:
Fahrzeugtyp: Schwarzer BMW M5 Coupe
Kennzeichen: Das Kennzeichen beginnt nach aktuellem Stand mit der Kennung MTK-N (Main-Taunus-Kreis)
Sachdienliche Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug oder zum Hergang des Autorennen auf der BAB 66 nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 – 46400 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Leserbrief von Bernd Kräuter zum Thema Weinstand in Budenheim: Ich schreibe diesen Leserbrief. Und zwar, weil ich das Gefühl habe, dass viele entweder nicht richtig informiert sind oder sich mit den Hintergründen gar nicht beschäftigen wollen.
Ich möchte außerdem direkt klarstellen: Ich habe weder irgendetwas mit dem Weinstand zu tun noch mit dem Kiosk dort unten. Ich kenne keinen der Betreiber persönlich und habe auch kein eigenes wirtschaftliches Interesse an der Sache. Aber was ich seit dem gestrigen Leserbrief (Bürgermeister Stephan Hinz: „Der Weinstand ist illegal“) und den ganzen Kommentaren dazu lese, macht mich wirklich fassungslos.
Mal ganz ehrlich:
Nach meinen Informationen ist dort unten kein einziges Haus an ein Kanalsystem angeschlossen. Deshalb kommen doch regelmäßig diese Gülle-Pumpwagen und pumpen die ganze „Scheiße“ ab und entsorgen sie. Das hat meines Wissens auch mit dem Hochwassergebiet zu tun. Das ist also keine normale Infrastruktur wie im Ortskern.
Jetzt stellt euch doch mal folgende Situation vor: Da gibt es einen Kiosk mit Biergarten, der eine Toilette betreibt. Alles ist auf seinen Betrieb ausgelegt. Und dann macht plötzlich noch ein anderer Gastronom auf und dann stehen da 100, manchmal 200 Leute. Aber eine eigene Toilette? Fehlanzeige. Was passiert also? Die Leute pinkeln entweder auf den Spielplatz, in den Busch oder gehen in die Toilette vom Kioskbetreiber.
Und jetzt bitte einmal logisch nachdenken:
Diese Güllegrube ist doch nicht für zwei Gastronomiebetriebe ausgelegt. Natürlich ist die dann ruckzuck voll. Und was ist die Konsequenz? Der Kioskbetreiber kann seine Toilette nicht mehr betreiben und muss im schlimmsten Fall sein Geschäft zumachen. Das bedroht ganz konkret seine Existenz. Und wofür? Damit ein Weinstand noch ein bisschen mehr Profit machen kann?
Ich frage mich außerdem: Wo zahlt der eigentlich seine Steuern? In der Gemeinde Budenheim? Wahrscheinlich eher nicht. Und wer kommt für die zusätzliche Müllentsorgung auf? Bleibt das am Ende wieder an der Gemeinde hängen? Also an uns allen?
Und was ich auch noch loswerden muss:
Kurz vor so einer Wahl veröffentlicht dann plötzlich die CDU Budenheim auf Instagram, dass der Weinstand wieder aufmacht. Nicht der Betreiber selbst, nicht irgendeine Privatperson, nein, die Partei. Ganz ehrlich? Für mich riecht das extrem nach einem Wahlkampf-Geschenk. Hauptsache, man kann sich hinstellen und sagen: „Schaut mal, wir haben euch den Weinstand zurückgebracht.“
Und was ist nach der Wahl? Wenn es nicht funktioniert, wenn es Ärger gibt, wenn es rechtlich oder organisatorisch knallt sind dann wieder alle anderen schuld? Die Verwaltung? Der Betreiber? Die Anwohner? Das ist doch immer das gleiche Spiel.
Sorry, aber ich bin wirklich schockiert, wie engstirnig hier manche Mitbürgerinnen und Mitbürger in Budenheim argumentieren. Man kann doch nicht einfach nur sagen: „Ach, ist doch schön, noch ein Weinstand.“ Man muss doch auch mal die Folgen bedenken.
Und ganz grundsätzlich: Ein Bürgermeister ist Recht und Ordnung verpflichtet das verspricht man sogar. Wie kann man dann etwas genehmigen, wenn doch offensichtlich klar ist, dass die Infrastruktur und rechtlichen Vorraussetzungen dafür gar nicht geschaffen sind? Wenn man weiß, dass das so nicht funktionieren kann?
Also ganz ehrlich: Was hier gerade abgeht, ist aus meiner Sicht einfach nicht mehr normal. Vielleicht sollten wir alle mal einen Gang zurückschalten und anfangen, die Sache wirklich durchzudenken und nicht alles als tolle Aktion feiern, nur weil gerade Wahlkampf ist.
Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis. Aufgrund der hohen Anzahl an Zuschriften kann es zu Verzögerungen bei der Überprüfung und Veröffentlichung kommen.
Der Ortsverband Mainz-Neustadt von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt ausdrücklich, dass der Stadtrechtsausschuss die Tempo-30-Regelungen im Grundsatz bestätigt und deren Rechtmäßigkeit anerkannt hat. Damit wird der Kurs der Stadtverwaltung grundsätzlich gestützt, Tempo 30 als wirksames Instrument für Lärm- und Gesundheitsschutz einzusetzen. Gleichzeitig kritisiert der Ortsverband die Entscheidung, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf einzelnen Abschnitten der Rheinachse – darunter Teile der Rheinallee – aufzuheben.
Unterschiedliche Tempozonen auf derselben Straße
Nach Angaben des Stadtrechtsausschusses wird die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Rheinallee zwischen Kaiser-Karl-Ring und Lahnstraße vollständig sowie zwischen Lahnstraße und Mainstraße tagsüber aufgehoben; im Übrigen bleibt Tempo 30 bestehen. Diese abschnittsweise Lockerung führt aus Sicht der Grünen zu einem schwer nachvollziehbaren Nebeneinander unterschiedlicher Tempozonen auf derselben Straße.
Dabei leben nach Angaben der Stadtverwaltung allein in den betroffenen Bereichen rund 5.000 Anwohnerinnen und Anwohner oberhalb gesundheitskritischer Lärmschwellen, und der Stadtrat hatte daher bereits 2024 im Lärmaktionsplan Tempo 30 empfohlen. Gerade in der Neustadt mit dichter Wohnbebauung, wachsender Bevölkerung und vielen Fußwegen ist demnach ein konsequentes und einheitliches Tempolimit entscheidend für Lebensqualität und Sicherheit.
Besonders problematisch ist aus Sicht des Ortsverbands, dass die Lockerungen zwischen Kaiser-Karl-Ring und Lahnstraße ausgerechnet dort greifen sollen, wo sich die nördliche Neustadt stark entwickelt: Rund um Kulturbäckerei, Karoline-Stern-Platz und Zollhafen entstehen neue Wohnungen, Wegebeziehungen und Aufenthaltsräume. Diese Achse wird künftig ein Schwerpunkt für Fußgängerinnen und Fußgänger sein, auch weil viele Kinder zur neuen Kindertagesstätte im Zollhafen unterwegs sind und dort erst kürzlich ein zusätzlicher Ampelüberweg beschlossen wurde. Höhere zulässige Geschwindigkeiten stehen diesem städtebaulichen Ziel klar entgegen.
„Es ist richtig und wichtig, dass die grundsätzliche Rechtmäßigkeit von Tempo 30 bestätigt wurde. Das zeigt, dass konsequenter Lärm- und Gesundheitsschutz rechtlich tragfähig ist. Umso weniger nachvollziehbar ist es, gerade in einem wachsenden Wohngebiet einzelne Abschnitte wieder schneller zu machen“, erklärt Ortsvorsteher Christoph Hand.
Der Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat, Marco Neef, ergänzt:
„Die Vorteile von Tempo 30 sind wissenschaftlich gut belegt: mehr Sicherheit, weniger Lärm, sauberere Luft. Dem steht lediglich ein minimaler Zeitgewinn für Autofahrende gegenüber. Für uns ist klar: Der Schutz von Menschen wiegt schwerer als wenige Sekunden Fahrzeit.“
Der Ortsverband Mainz-Neustadt unterstützt ausdrücklich die Haltung der Stadtverwaltung, Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen als Maßnahme für Gesundheit und Verkehrssicherheit einzusetzen, und fordert eine einheitliche Lösung ohne abschnittsweise Aufweichungen. Ziel müsse eine klare, verständliche und an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner orientierte Verkehrsregelung sein.
Fahrradcodierung in Mainz – Zum Start in die neue Fahrradsaison bietet der ADFC Mainz eine wichtige Service-Aktion für alle Radfahrer an: Am Samstag, den 14. März 2026, findet am Mainzer Hauptbahnhof West eine öffentliche Radcodierung statt. Mit einer individuellen Nummer im Rahmen wird das Fahrrad für Diebe schwerer verkäuflich und im Falle eines Fundes sofort dem Eigentümer zugeordnet.
Infos zur Fahrradcodierung in Mainz
Die Codierung findet direkt am Eingang des fahrRad.Parkhauses am Hauptbahnhof West statt.
Termin: Samstag, 14. März 2026
Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr (letzte Radannahme)
Anfahrt: Über die Saarstraße/Binger Straße oder die Mombacher Straße.
So funktioniert der Diebstahlschutz
Bei der Codierung wird eine spezielle Kombination aus Gemeindekennzahl und Straßenkennung direkt in den Rahmen eingeprägt. Ein zusätzlicher Aufkleber warnt potenzielle Diebe sofort. Die Polizei kann durch diesen Code den rechtmäßigen Besitzer ohne Umwege ermitteln. Wichtig für die Haltbarkeit: Trotz der Prägung besteht keine Rostgefahr für den Rahmen.
Was Sie zur Codierung mitbringen müssen
Damit der Ablauf bei der Fahrradcodierung in Mainz reibungslos funktioniert, bittet der ADFC um folgende Unterlagen und Utensilien:
Fahrrad / Pedelec: Bei E-Bikes unbedingt den Schlüssel zum Entfernen des Akkus mitbringen!
Nachweise: Kaufbeleg und Personalausweis (oder ein anderes offizielles Dokument).
Formular: Den Codierauftrag bitte in zweifacher Ausfertigung (vorab ausfüllbar via PDF auf der ADFC-Webseite oder per E-Mail an wolfgang.stallmann@adfc-mainz.de).
Kosten: Die Gebühr beträgt 10 Euro für ADFC-Mitglieder und 15 Euro für Nicht-Mitglieder (bitte in bar und passend mitbringen).
Werkzeug: Falls Spezialschlüssel für die Sitzhöhenverstellung nötig sind, sollten diese ebenfalls dabei sein.
Vorbereitung spart Zeit
Um Wartezeiten bei der Fahrradcodierung in Mainz zu vermeiden, empfiehlt es sich, die persönlichen Daten und die Rahmennummer bereits zu Hause in das Formular einzutragen. Bei den technischen Details zum Fahrrad helfen die Experten des ADFC gerne vor Ort weiter. Das abgestempelte Formular dient nach der Codierung gleichzeitig als offizieller Fahrradpass.
Am Montag, 2. März beginnt am Landgericht Mainz ein Sicherungsverfahren, da die Staatsanwaltschaft von einer psychischen Erkrankung ausgeht. Nach einem Einbruch in Ingelheim soll ein 57-jähriger Mann den Hauseigentümer mit einem Messer bedroht haben.
Räuberischer Diebstahl nach Hauseinstieg
Vor der 5. Strafkammer des Mainzer Gerichts beginnt am Montag, 2. März 2026 der Prozess gegen einen 57-jährigen Mann. Die Justiz wirft dem Beschuldigten räuberischen Diebstahl vor. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang September 2025 in Ingelheim, als der Mann in ein leerstehendes Einfamilienhaus einstieg. Laut Antragsschrift schlug er eine Fensterscheibe ein und entwendete aus dem Gebäude ein Messer.
Gefährliche Flucht im Fokus am Landgericht Mainz
Der Hauseigentümer überraschte den mutmaßlichen Dieb noch am Tatort und forderte ihn auf, stehen zu bleiben. Der Beschuldigte flüchtete jedoch zunächst mit einem Fahrrad und später zu Fuß, als er zweimal stürzte. Während der Verfolgung durch den Eigentümer eskalierte die Situation: Der 57-Jährige drehte sich um und führte mit dem zuvor gestohlenen Messer Stichbewegungen in Richtung des Geschädigten aus. Trotz der Angriffe verfolgte der Zeuge den Mann weiter, bis dieser schließlich drohte: „Ich stech dich ab“.
Psychische Erkrankung bestimmt das Sicherungsverfahren
Im Zentrum der Verhandlung steht die Schuldfähigkeit des Mannes. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt an einer akuten paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie litt. Da er die Tat somit im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen haben könnte, dient das Sicherungsverfahren am Landgericht Mainz dazu, über eine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus zu entscheiden. Der Mann befindet sich bereits seit Mitte Oktober 2025 vorläufig in einer entsprechenden Einrichtung.
Weitere Termine und Fortsetzung
Das Landgericht Mainz hat für die Klärung des Sachverhalts und die Anhörung von Sachverständigen mehrere Termine angesetzt. Die Kammer tagt unter anderem am 9., 16., 19. und 30. März jeweils im Saal 201. Ein Urteil oder eine Entscheidung über die Unterbringung wird zum Ende des Monats erwartet, sofern die Beweisaufnahme wie geplant verläuft.
Der Camarakreis Nieder-Olm e.V. und die Stadt Nieder-Olm laden herzlich zu einem besonderen Abend in die Eckes-Halle ein: Sonntag, 29. März 2026, um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr).
Nathalie Hoyer und das Axel Grote Quartett nehmen uns mit Musik, Texten und Bildern mit auf einen Streifzug durch verschiedene Viertel der brasilianischen Metropole und präsentieren einen Querschnitt durch die brasilianische Literatur und Musik.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Brasilianische bzw. südamerikanische Snacks (pauschal 10,00 €) sowie Getränke stehen bereit. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Spenden zugunsten der Projekte des Camarakreis Nieder-Olm e.V.. Freuen Sie sich auf einen Abend, der brasilianisches Lebensgefühl widerspiegelt.
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Frische Luft und frische Ideen: Am Mittwoch, den 27. Mai 2026, wird der Obsthof Werner in Heidesheim zum Treffpunkt für die regionale Wirtschaft. Das BYC-Network lädt Unternehmerinnen und Unternehmer ein, in authentischer Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.
Tradition trifft Netzwerkkultur beim Obsthof Werner in Heidesheim
Seit 2013 führt Kirsten Werner den Traditionsbetrieb in Heidesheim, der bereits seit 1975 besteht. Bekannt für Süßkirschen, Zwetschgen, Äpfel und Vieles mehr bietet der Hof nun die perfekte Kulisse für das Netzwerktreffen. Das Event findet in der neu erbauten Halle statt, die direkt an den modernen Hofladen angrenzt.
Warum dabei sein?
BYC-Network hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmerinnen und Unternehmer aus unterschiedlichsten Branchen zusammenzubringen. Sei dabei und profitiere von den Erfahrungen anderer Experten, knüpfe wertvolle Geschäftsbeziehungen in ungezwungener Runde und erhalte exklusive Einblicke in einen modernen landwirtschaftlichen Betrieb.
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Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Obsthof Werner in Heidesheim | Foto: Frau Schmitt fotografiert
Auf einen Blick:
Wann: 27. Mai 2026, 17:30 bis 20:00 Uhr
Wo: Obsthof Werner, Sandmühle 10, 55262 Ingelheim am Rhein
Kulinarik: Im Ticketpreis sind Snacks und Getränke bereits enthalten.
Preis: 29,00 € (zzgl. MwSt.)
Tickets können direkt online über BYC-Network gebucht werden. Bei Fragen steht das Team unter 06132 – 9723031 oder per E-Mail an kontakt@byc-network.de zur Verfügung.
Stabaus in Oppenheim – Wenn die bunten Stäbe durch die Straßen getragen werden und das erste große Lagerfeuer lodert, dann ist in Oppenheim klar: Der Winter hat ausgedient. Am Sonntag, den 15. März 2026, lädt die Stadt wieder zum traditionellen Stabaus-Fest ein, um gemeinsam mit Groß und Klein die warme Jahreszeit willkommen zu heißen.
Gemeinsamer Umzug zum Grillplatz beim Stabaus in Oppenheim
Das Fest beginnt um 11:00 Uhr mit dem traditionellen Treffpunkt vor dem Eingang der Kita Gänsaugraben. Von dort aus startet der fröhliche Marsch der Kinder und Familien. Musikalisch wird der Zug in diesem Jahr von einer Abordnung der Stadtkapelle Oppenheim begleitet, was für die passende feierliche Stimmung sorgt.
Das Ziel des Umzugs ist der städtische Grillplatz, der sich kurz hinter dem Oppenheimer Tiergarten befindet. Hier wartet der Höhepunkt des Festes: Ein großes Lagerfeuer, in dem symbolisch die Relikte des Winters verbrannt werden.
Kulinarisches für den Naturkindergarten
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Der Förderverein des Naturkindergartens „Rheinkiesel“ übernimmt die Bewirtung:
Herzhaftes: Grillwürstchen und Kaltgetränke stehen zum Verkauf bereit.
Süßes: Ein reichhaltiges Kuchenbuffet sowie Heißgetränke werden gegen eine Spende angeboten.
Die gesamten Einnahmen kommen direkt dem Naturkindergarten zugute, sodass Schlemmen hier gleichzeitig Gutes tun bedeutet.
Mitmachen und Mitbringen
Die Stadt setzt bei der Gestaltung des Festes auf die Kreativität der Bürger. Wer Ideen für Spiele oder Lieder hat, ist herzlich eingeladen, sich bei Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg oder den Fördervereins-Vorsitzenden zu melden.
In den örtlichen Kindergärten werden im Vorfeld die traditionellen Stabaus-Stäbe gebastelt, damit jedes Kind sein eigenes „Werkzeug“ zum Winteraustreiben dabei hat.
Um Müll zu vermeiden, bittet die Stadt darum, eigenes Besteck und Geschirr zum Stabaus in Oppenheim mitzubringen. Eventuell entstehender Abfall sollte im Sinne des Naturschutzes wieder mit nach Hause genommen werden.
Autofahrer und Nutzer des ÖPNV in Ingelheim müssen sich ab Dienstag, dem 10. März 2026, auf Behinderungen in der Binger Straße einstellen. Wegen Baumaßnahmen wird der Bereich zwischen der Grundstraße und dem Winzerkeller für knapp vier Wochen halbseitig gesperrt.
Ampelregelung und Zeitplan
Um den Verkehrsfluss auf der wichtigen Verbindungsstraße aufrechtzuerhalten, wird eine mobile Ampelanlage installiert. Diese regelt den Verkehr wechselseitig an der Baustelle vorbei. Die Arbeiten sollen nach aktuellem Plan bis zum 7. April 2026 abgeschlossen sein.
Änderungen für den Busverkehr und Fußgänger
Besonders Fahrgäste der Stadtbuslinien müssen auf eine Änderung achten:
Haltestelle Winzerkeller: Die Haltestelle in Fahrtrichtung Stadteinmitte kann nicht an der gewohnten Stelle bedient werden. Sie wird für die Dauer der Arbeiten um etwa 100 Meter stadteinwärts verlegt und befindet sich dann auf Höhe des Grundstücks Binger Straße 18.
Fußgängerverkehr: Auch die Gehwege sind von der Sperrung betroffen. Die Stadtverwaltung richtet eine entsprechende Umleitung ein, die vor Ort deutlich ausgeschildert wird.
Stadt bittet um Verständnis
Die Stadtverwaltung Ingelheim bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Verzögerungen. Ortskundigen wird empfohlen, den Bereich nach Möglichkeit großräumig zu umfahren.
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