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Einbrüche in Autos nahe französischer Grenze

Völklingen. Nahe der französischen Grenze sind in der Nacht zum Dienstag mehrere Wagen aufgebrochen worden. Die Täter hatten es nach Berichten der Polizei auf lose rumliegende Gegenstände abgesehen wie Geldbeutel oder Rucksäcke. Die Polizeiliche Kriminalprävention gibt Tipps, wie sich die Gefahr, solchen Situationen ausgesetzt zu sein, senken lässt.

Mainz: Ordnungshüter benötigen Elektroschocker | Einsätze immer gefährlicher

In der Diskussion um den Einsatz von so genannten Tasern kritisiert die Mainzer Beigeordnete Manuela Matz, zuständig unter anderem für die Bereiche Ordnung und Sicherheit, die Haltung des rheinland-pfälzischen Innenministeriums gegenüber den kommunalen Ordnungsbehörden bzw. Vollzugsstellen. „Die Entscheidung des Ministeriums, bei dieser Frage beim Nein zu bleiben, finde ich bedauerlich und nicht nachvollziehbar.

Natürlich gibt es zwischen dem kommunalen und dem polizeilichen Vollzugsdienst Unterschiede, gerade hinsichtlich der Aufgabenbereiche. Fest steht aber auch, dass beide Gruppen bei ihrer täglichen Arbeit Gefahren ausgesetzt sind. Es ist unsere Pflicht, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die immer wieder gefährliche Situationen erleben, bestmöglich zu schützen und so auszustatten, dass sie Angreifer auf Distanz halten können“, so Matz.

Dies sei ihr überaus wichtig. Bei der täglichen Arbeit sei festgestellt worden, dass Pfefferspray alleine nicht ausreiche, um sich angemessen zu verteidigen und Angriffe abzuwehren. Um jedoch für einen effektiven Schutz zu sorgen, habe sich die Stadt Mainz entschlossen, JPX-Pfefferspraypistolen anzuschaffen. Derzeit befinde man sich im Beschaffungsprozess, daran schließe sich eine umfassende Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Dementsprechend werde eine Verwendung bei Gefahrensituationen im Dienst noch einige Zeit dauern.

Burkhard Hofmann, Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung bei der Stadt Mainz, betont, dass der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchste Priorität habe. „In den vergangenen Monaten ist es regelmäßig zu gefährlichen bzw. brenzligen Situationen gekommen, bei denen Kolleginnen und Kollegen auch verletzt wurden. Es ist leider so, dass aggressives Verhalten in letzter Zeit zugenommen hat. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Vollzugsdienstes müssen sich angemessen verteidigen und tätliche Angriffe abwehren können. Es ist gut, dass die Stadt Mainz bei diesem Thema eine klare Haltung hat.“

Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor Blackout

In einem Interview mit der „Welt“ warnt der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) davor, dass das Blackout-Risiko in Deutschland gestiegen ist.

Als Grund hierfür nennt Christoph Unger die Möglichkeit, dass über den Cyberraum die Stromversorgung abschaltbar sei. Als Chef des BBK appelliert Unger an die Zivilgesellschaft, sich auf Krisen und Katastrophen vorzubereiten.

„Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, so der BBK-Chef im Interview.

„Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten.“

Laut Unger sollen nicht nur Krankenhäuser und Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Notstromaggregate funktionieren. Auch landwirtschaftliche Betriebe sollten entsprechend vorbereitet sein.

Kerzen, Streichhölzer und batteriebetriebene Radios bereithalten

Kerzen, Streichhölzer und batteriebetriebene Radios sollten von der Bevölkerung bereit gehalten werden, so die Empfehlung von Unger. Nur so wären auch die normalen Haushalte in der Lage ohne Strom Nachrichten zu empfangen. Als größte Herausforderung seiner Behörde sieht Unger, die wachsende Abhängigkeit von Strom in den Griff zu bekommen.

Auch wenn im Katastrophenfall laut Grundgesetz die einzelnen Länder für den Schutz der Bevölkerung zuständig sind, habe das BBK die Aufgabe, diese in Krisenlagen zu unterstützen und die Informationen für die Bevölkerung zu koordinieren.

Auch auf den Klimawandel vorbereiten

Da Unger darin jedoch Defizite sieht, plädiert er das die Befugnisse seiner Behörde ausgeweitet werden müssten.

„Es wäre meiner Ansicht nach sinnvoll, aus dem BKK eine Zentralstelle für den Bevölkerungsschutz zu machen, so wie das Bundeskriminalamt oder das Bundesamt für Verfassungsschutz auch eine Zentralstellenfunktion haben, um bestimmte Aufgaben zentral für die 16 Länder zu übernehmen.“

„Wir müssen uns in jeder Beziehung besser auf den Klimawandel vorbereiten und unsere Taktiken darauf abstimmen“, so der BBK-Chef. „Das betrifft nicht nur Dürren, sondern auch andere Wetterextreme wie Starkregen, die zu Hochwasser führen können.“

Wiesbaden | Jugendliche überfallen 13-Jährigen und rauben ihn aus

Erneut kam es in Wiesbaden zu einer Bedrohung und einem Raub unter Jugendlichen. Die drei Jugendlichen mutmaßlichen Täter konnten kurze Zeit später festgenommen werden.

Gegen 20:15 Uhr überfielen am Montagabend (05.08.2019) die drei Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren in der Wiesbadener Kronprinzenstraße einen 13-Jährigen samt seiner Freunde. Sie drohten dem 13-Jährigen Schläge an und entwendeten ihm sein Bargeld in Höhe von 20 Euro.

Im weiteren Verlauf des Tages konnten alle drei Beschuldigten ausfindig gemacht und festgenommen werden. In welcher Form sich die mutmaßlichen Tatverdächtigen an dem Raub beteiligt haben bedarf weiterer Ermittlungen. Die Wiesbadener Polizei hat dazu die Ermittlungen aufgenommen.

Neue Erkenntnisse | 40-Jähriger stößt 8-jähriges Kind vor ICE in Frankfurt

Chronologisch aufgelistet der Mordfall HBF Frankfurt: Zu einem grausamen Zwischenfall kam es am heutigen Montagvormittag (29.07.2019) gegen 10:00 Uhr im Frankfurter Hauptbahnhof bei dem ein 8-jähriger Junge ums Leben gekommen ist.

Aktuell gehen die Ermittler der Frankfurter Mordkommission davon aus, dass gegen 09.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr 8-jähriger Sohn vor einen einrollenden ICE (ICE 529 aus Düsseldorf) auf die Gleise gestoßen wurde.

Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort.

Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte.

Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger eritreischer Staatsbürger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen.

Nach Informationen der Bahn, mussten nach dem schrecklichen  Vorfall gleich mehrere Gleise gesperrt werden. Betroffen waren die Gleise vier bis neun. Bedingt durch die Sperrung und den Einsatz von Polizei und Rettungskräften kam es zu zum Teil erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr. Betroffen sind hauptsächlich Fernzüge.

Update 29.07.2019 | 17:10 Uhr: 

Seehofer erklärte in einer Pressemitteilung: „Angesichts mehrerer schwerwiegender Taten in jüngerer Zeit werde ich meinen Urlaub unterbrechen und nach einem Treffen mit den Chefs meiner Sicherheitsbehörden morgen die Öffentlichkeit informieren.“

Der Innenminister sprach den Angehörigen außerdem sein Mitgefühl aus: „Ich bin tief bestürzt von der Nachricht, dass ein 8-jähriger Junge heute am Hauptbahnhof Frankfurt am Main getötet und zwei weitere Personen, unter anderem die Mutter des Jungen, verletzt wurden. Ich wünsche den Angehörigen und Freunden des getöteten Jungen in dieser schweren Stunde die notwendige Kraft, um mit diesem schlimmen Ereignis umzugehen. Den beiden Verletzten wünsche ich eine rasche und vollständige Genesung. Ich verurteile diese entsetzliche Tat auf das Schärfste.“

Update 29.07.2019 | 17:40 Uhr:

Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU) und ihr Ehemann Joachim Sauer (70) flogen mit einem Hubschrauber der Bundeswehr von Bayreuth nach Innsbruck in Urlaub.

Die 65-Jährige sei am frühen Montagnachmittag am Flughafen Innsbruck gelandet und von da aus nach Sulden gefahren, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Update 29.07.2019 | 21:50 Uhr:

Der mutmaßliche Täter und die Opfer kannten sich nicht, wie die Sprecherin der Polizei gegenüber BoostyourCity mitteilt. Die genauen Umstände der Tat werden nun untersucht. Nach Informationen der Ermittler, wohnte der Täter in der Schweiz bereits seit 2006.

Update 29.07.2019 | 22:12 Uhr: 

Bislang hat sich der Täter noch nicht zu der Attacke geäußert und verweigert die Aussage. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilt, wird er am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt.

Update 29.07.2019 | 22:41 Uhr:

Horst Seehofer zu dem Vorfall ab: „Ich verurteile diese entsetzliche Tat auf das Schärfste. Der Täter wird für die Tat mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zur Verantwortung gezogen werden. Ich nehme zur Kenntnis, dass in Teilen der Öffentlichkeit bereits jetzt eine Bewertung des Sachverhalts vorgenommen wird.

Dies ist seriös aber erst möglich, wenn die Hintergründe aufgeklärt sind.“

Update: 30.07.2019 | 15:45 Uhr

Der 40-Jährige Täter lebte seit 2006 in der Schweiz, war verheiratet und Vater von drei Kindern.

Er habe angegeben, dass er vor wenigen Tagen mit dem Zug nach Frankfurt gekommen sei. Polizeibekannt sei er in Deutschland noch nicht gewesen.

Es gäbe auch keine Hinweise, dass er zum Tatzeitpunkt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gestanden hat. Ein Atemalkoholtest hat zumindest hierauf keine Anhaltspunkte dazu gegeben.

Update 06.08.2019 | 13:20

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am Hauptbahnhof Anfang letzter Woche ermittelt die Polizei weiterhin zu den Umständen.

Hierzu konnten Zeugen Fotos und Videos, die in Zusammenhang mit dem Geschehen gefertigt wurden hochladen.Insgesamt gingen rund 60 Hinweise ein, die die Polizei in ihre Ermittlungen aufgenommen hat. Ab heute wird diese Internetseite abgeschaltet.

Die E-Mailadresse: hinweise-hauptbahnhof@polizei-hinweise.de

und das Hinweistelefon 069/755-51199

bleiben weiterhin aktiv.

 

Erst am 20. Juli wurde im Bahnhof von Voerde (NRW) eine Frau vor einen Regionalzug gestoßen; sie starb noch an der Unfallstelle. Täter Jackson B. (28) sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft.

 

Die fragwürdigen Erfolge des Doppel-Einhorns

Saarbrücken. Das saarländische Familienministerium und die Landesmedienanstalt laden für diesen Freitag zu einer Fachtagung ein. Es geht unter anderem um die Frage, wie sich Medienkompetenz und Jugendmedienschutz im Netzzeitalter verbessern lassen. Dazu werden auch „Best Practice Beispiele“ besprochen. Also Fälle, in denen die Ziele besonders gut erreicht wurden. Unter diesen Beispielen ist eines, das bestenfalls als Flop Resonanz erzeugt hat.

Bad Kreuznach | Kinderkulturtag lädt zum Malen, Basteln, Spielen und Forschen ein

Am Sonntag (11.08.2019) heißt es beim Kinderkulturtag von 11.00 bis 17:00 Uhr wieder: „Kunst und Kultur zum Mitmachen“. 20 Vereine, Initiativen, Institutionen und Einzelpersonen bieten den kleinen Gästen im Schlosspark ein abwechslungsreiches Angebot rund ums Malen, Basteln, Spielen und Forschen.

Auf der Bühne erwartet die Besucher unter anderem ein Auftritt des Trommelworkshops, der „Wilden Ameisen“ des 1. KTC Bad Kreuznach sowie eine clowneske Tanzperformance von Corina Ramona und ihrer Kindertheatergruppe.

Kinderliedermacher Alexander Schmeisser führt durch das Programm. Stärken können sich die Gäste bei Herzhaftem, Kaffee und Kuchen sowie Spezialitäten aus der türkischen Küche.

Der Kinderkulturtag wird alljährlich am Ende der Sommerferien vom Amt für Schulen, Kultur und Sport koordiniert. Ein Eintritt ist frei

Bingen | Warnung vor Trinkwasserverunreinigung

Erneute Warnmeldung wegen Verunreinigung am 06.08.2019: Aufgrund einer bakteriellen Verunreinigung im Trinkwasser ist für Teile des Stadtgebietes Bingen-Stadt ein Abkochgebot erlassen worden.

Nachfolgende Straßen sind betroffen:

  • Am Burggraben
  • Am Haspelpfad
  • Am Rheinberg
  • Beethovenstraße
  • Cronstraße
  • Dr.-Gebauer-Straße
  • Frankenstraße
  • Franz-Burkart-Straße
  • Goethestraße
  • Heinrichstraße
  • Im Hungerborn
  • Im Rheinblick
  • In der Eisel
  • Josef-Knettel-Straße
  • Köhlerweg
  • Lessingstraße
  • Maria-Hilf-Straße
  • Morschfeldweg
  • Mozartstraße
  • Pfarrer-Heberer-Straße
  • Pfarrer-Römheld-Straße
  • Rochus Allee – ab Schillerstraße bis Rochusberg
  • Rochusweg
  • Rosengarten
  • Rupertusstraße
  • Schillerstraße
  • Schlossbergstraße
  • Schützenweg
  • Taunusstraße
  • Waldstraße.

Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht

Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens zehn Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.

Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser oder industriell abgepacktes Mineralwasser.

Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke auch zum Zähneputzen, zum Duschen ohne Einschränkungen nutzen; achten Sie darauf das Wasser nicht zu schlucken.

Trinkwasser wird durch Chlor desinfiziert

Zusätzlich zum Abkochgebot wird das Trinkwasser mittels Chlor desinfiziert. Entsprechende Geruchsbeeinträchtigungen bitten wir zu entschuldigen.

Die Stadt Bingen informiert die Bürger, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist. Zusätzlich werden die Informationen auf der Homepage der Stadt Bingen bekannt gegeben.

Außerdem bittet die Stadt, die Informationen an Mitarbeiter, Mitbewohner oder Nachbarn weiter zu geben.

Die Maßnahmen erfolgen nach Absprache zwischen den Wasserversorgern und der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Amtsärztlicher Dienst.

Bei Rückfragen rufen Sie bitte folgende Telefonnummer an: 06721 9707-27.

Brandstiftungswelle geht weiter

Gersheim. Es gibt eine Serie an Brandstiftungen. Die Täter setzen dabei Heu- und Strohballen in Brand. Der jüngste Fall fand in der Nacht zum Dienstag bei Gersheim statt, teilte die Polizei mit.

Auf einem Getreidefeld zwischen Gersheim und Walsheim haben demnach zwei Heuballen und ein 20 Quadratmeter großes, bereits abgeerntetes Feld gebrannt. Das schnelle Eingreifen hat laut Polizei eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert.

„Aufgrund der Gesamtumstände kann eine Selbstentzündung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden“, teilt die Polizei mit. Folglich bestehe der Verdacht auf Brandstiftung.

Davor brannten zwischen Sonntag 22 und Montag 6 Uhr acht Rundballen Stroh in Aschbach. Die Ballen kamen zusammen auf ein Gewicht von 250 Kilo. Sie rollten einen Hang runter und beschädigten dabei einen Roller, eine Dachabgrenzung und zwei Zäune.

In der Nacht zum Freitag brannten in Leidingen 650 Heuballen. Dort entstand ein Sachschaden von rund 20 000 Euro. In Wallerfangen waren 650 Strohballen abgefackelt worden.

Genug Energie für die Schule

Lebach. Süßigkeiten sind kein Pausensnack. Sie lassen die Kinder in der Schule schnell schlapp werden, warnt die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland. Die Krankenkasse stellt Alternativen vor, die gesund sind – und lecker.

Mainz | Nach Bienenstich gegen Strommast geprallt

Am gestrigen Montagmittag befährt ein 47-jähriger mit seinem PKW gegen 13:20 Uhr die Geschwister-Scholl-Straße in Fahrtrichtung Hechtsheim. Als Mitfahrer hatte sich eine Bine in seinem Fahrzeug eingeschlichen.

Während der Fahrt wird er dann von dieser gestochen. Hierdurch verliert der 47-Jährige die Kontrolle über seinen PKW und stößt mit einem Strommast der Straßenbahn zusammen. Durch den Aufprall wird der Fahrer verletzt und muss in die Klinik eingeliefert werden. Die Schwere der Verletzung ist unbekannt.

 

Rhein-Main Gebiet | Lauter Knall sorgt für Besorgnis bei der Bevölkerung

UPDATE 17:45 Uhr: Gegenüber BoostyourCity bestätigte der Pressesprecher der Deutschen Luftwaffe, dass es sich bei dem Knall, der im Rhein-Main Gebiet zu hören war, um einen Überschallknall handelt. Ausgelöst wurde er durch den Flug eines Eurofighters, der zum taktischen Luftwaffengeschwader der Bundeswehr mit Stützpunkt Nörvenich (Nordrhein-Westfalen), gehört.

Gegen 16:35 Uhr sorgte ein lauer Knall im Rhein-Main Gebiet für Besorgnis. In den sozialen Netzwerken wird spekuliert, ob es irgendwo eine größere Explosion gegeben habe.

Der Knall und zum Teil auch eine Druckwelle war von Bad-Kreuznach bis hinter Worms zu hören und zum Teil auch zu spüren. In manchen Orten vibrierten die Scheiben. Besorgte Bürger, auch auf der hessischen Seite, verließen zum Teil verängstigt ihre Häuser um nach dem Rechten zu schauen.

Nach Informationen der Polizei Mainz, gegenüber BoostyourCity, ist nichts über einen akuten „Störfall“ oder ein sonstiges Ereignis bekannt. Wie auch schon im vergangenen Jahr, geht die Polizei davon aus, dass ein Kampfjet oder ein anderes Flugzeug mit Überschall über die Region geflogen ist und der Knall darauf zurückzuführen ist. Auch bis nach Kaiserslautern war der Knall zu hören, so dass auch dort besorgte Bürger bei der Polizei angerufen haben.

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Erneut brennen Strohballen im Saarland

Aschbach. Schon wieder brennen Strohballen, wieder spricht die Polizei von mutmaßlicher Brandstiftung. Dieses mal traf es Ballen auf einer Anhöhe bei Aschbach. Es entstand Sachschaden.

Was bringt der Klimanotstand tatsächlich

Saarbrücken. Die Landeshauptstadt gehört zu rund 50 Städten, die in Deutschland bereits den Klimanotstand ausgerufen haben. Aber was bedeutet das? Müssen etwa künftig alle Besucher das Auto in Riegelsberg, Völklingen oder St. Ingbert stehen lassen?

Person aus Klinikum flüchtig – Polizei Worms bittet um Mithilfe

Seit Samstag, 03.08.2019, 19:32 Uhr, wird der 38-jährige Patrick Szacherski aus Grünstadt nach einem Aufenthalt und medizinischer Behandlung in einem Wormser Krankenhaus vermisst. Seine Spur verliert sich auf der Nibelungenbrücke in Worms. Die bisherigen eingeleiteten Suchmaßnahmen aus der Luft, auf dem Wasser und dem Land führten nicht zum Auffinden der Person.

Der Vermisste benötigt dringend medizinische Hilfe. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Herrn Szacherski geben kann, soll sich bitte bei der Polizei in Worms unter der Rufnummer 06241/852-0 melden. Es wird dringend gebeten nicht an die Person heranzutreten sondern unmittelbar die Polizei zu verständigen.