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DHL Zustellbasis in Ginsheim-Gustavsburg zieht Bilanz

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MechZB Ginsheim Gustavsburg scaled
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Über 3,1 Mio. Pakete bearbeiteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der mechanisierten Zustellbasis Ginsheim-Gustavsburg im Jahr 2022. Dirk Hillmann, Abteilungsleiter Auslieferung Paket: „Das sind im Schnitt 10.200 Pakete täglich. Allein kurz vor Weihnachten legten wir an unserem Spitzentag knapp über 18.000 Pakete um.“

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„Stolz auf die Leistung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“

Normalerweise bearbeiten im Durchschnitt 85 Mitarbeiter 10.200 Sendungen am Tag in der Zustellbasis Ginsheim-Gustavsburg, Robert-Bosch-Str. 2. In den starken Wochen vor und nach Weihnachten werden über 35 zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt.

Hillmann: „Ich bin richtig stolz auf die Leistung meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und jetzt im Januar sind die Zahlen weiter hoch. Denn jetzt sind durch die Retouren die umgetauschten Waren wieder in Paketen auf dem Band und eingelöste Weihnachtsgutscheine erhöhen auch wieder die Anzahl der Pakete.“

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Prüfung der Schiersteiner Brücke und Vollsperrung in Wiesbaden

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Vollsperrung

Zur Bauwerksprüfung an der „Rheinbrücke Schierstein“ im Bereich der Rheingaustraße wird eine Vollsperrung der Straße von Dienstag (17. Januar 2023) ab 20:00 Uhr bis Mittwoch (18. Januar 2023) bis 5:00 Uhr erforderlich.

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Umleitungen werden eingerichtet

Der südliche Geh- und Radweg in der Rheingaustraße ist von der Sperrung nicht betroffen. Es wird eine entsprechende Umleitung während der Sperrung über das Gewerbegebiet Rheinhüttenstraße – Carl-Bosch-Straße – Friedrich-Bergius-Straße zur Äppelallee eingerichtet.

Alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für eventuell auftretende Verkehrsbehinderungen gebeten. Des Weiteren wird empfohlen, den gesperrten Bereich weiträumig zu umfahren.

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Neue Erkenntnisse zum Verkehrsunfall auf der Schiersteiner Brücke

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Von Montag auf Dienstagnacht (03. Januar 2023) hatten unbekannte gegen 03:50 Uhr einen Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale in Hofheim im Taunus in die Luft gesprengt. Anschließend flüchteten die laut Augenzeugen drei schwarz gekleideten Räuber in einem dunklen Fahrzeug, laut Zeugen einem Coupe, mit hoher Geschwindigkeit, in Richtung Marxheim. Weit kamen die Täter jedoch nicht, sie verunfallten auf der Schiersteiner Brücke bei Mainz-Mombach so schwer, dass ihr Fahrzeug nicht mehr Fahrbereit war. Die Flucht wurde nach aktuellen Ermittlungen weiter zu Fuß angetreten.

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Täter flüchteten ohne Beute

Wie das Polizeipräsidium Westhessen mitteilt, flüchteten die Kriminellen nach der Sprengung ohne Beute. Sie richteten jedoch einen hohen Schaden, welcher von der Polizei im niedrigen sechsstelligen Bereich geschätzt wird, am Gebäude in dem sich die Taunus Sparkasse befand an. Die Glasscherben der Fenster der Filiale waren durch die Detonation mehr als 100 Meter über die angrenzenden Straßen des 4000 Seelen Ortes Diedenbergen verteilt worden. Das Gebäude wurde durch die Sprengung so in Mitleidenschaft gezogen, dass ein Statiker zur Überprüfung der Gebäudestruktur hinzugezogen werden musste. Dieser bescheinigte jedoch, dass das Gebäude nicht einsturzgefährdet sei.

Sprengstoff in der Bank zurückgelassen

Der Geldautomat, der von den unbekannten Tätern angegangen wurde, war nach der Detonation, vermutlich mit Semtex (Plastiksprengstoff) nur noch ein Haufen Schrott. Die Straftäter hatten nach ihrer Flucht eine kleinere Menge an Sprengstoff am Geldautomaten zurückgelassen. Dieser musste von Experten der Sprengtechnik des Hessischen Landeskriminalamtes in einer nahegelegenen Feldgemarkung kontrolliert gezündet und somit vernichtet werden. Zudem wurden umfangreiche spuren sichernde Maßnahmen am Tatort durchgeführt, die zur Ergreifung der Täter führen könnte.

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Verkehrsunfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeit im Baustellenbereich

Nach nur knapp 25 Kilometern und 29 Minuten später verunfallte das Trio gegen 4:20 Uhr vermutlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit auf der Schiersteiner Brücke auf Höhe der Abfahrt Mainz-Mombach. Der Fahrer verlor in einer Fahrbahnverschwenkung auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über den 450 PS starken Fluchtwagen, kollidierte zuerst mit hoher Geschwindigkeit mit der Beifahrerseite die rechte Leitplanke, prallte von dieser ab und schlug mit der Fahrerseite in die Mittelleitplanke der Autobahn A643 ein. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass am Audi alle Airbags auslösten, zudem die Felge des rechten Vorderreifens in mehrere Stücke brach. Das Fahrzeug blieb stark beschädigt und nicht mehr Fahrbereit, mehrere hundert Meter nach der Kollision mit der Leitplanke auf der Überholspur stehen. Der wegen der aktuellen Baustelle provisorisch aufgestellte Fahrbahnteiler wurde bei dem Zusammenstoß mehrere Meter auf die Gegenfahrbahn geschoben. Dies hatte zur Folge, dass die Polizei die Schiersteiner Brücke in beide Richtungen komplett sperrte. Zudem wurde davon ausgegangen, dass sich noch Plastiksprengstoff im Fluchtwagen befindet, erklärt der Pressesprecher der Polizei, Rinaldo Roberto. Was den Radius der Sperrung rund um die Unfallstelle erhöhte. Dies konnte aber von Spezialkräften des LKA nach umgehender Prüfung dementiert werden. Die drei Kriminellen konnten den Audi nach dem Unfall selbstständig verlassen und flohen in unbekannte Richtung. Jedoch wurde ein Ausweisdokument im Fluchtwagen aufgefunden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Ermittlungen laufen.

Fluchtfahrzeug Mitte Dezember gestohlen

BYC-News stellte Recherchen zum 450 PS starken Fluchtfahrzeug an. Das Fahrzeug wurde laut Besitzer Mitte Dezember 2022 in der Nähe von Amsterdam gestohlen. Der 35-jährige Besitzer befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Reise in den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie er BYC-News mitteilt. Nachdem er wieder aus dem Urlaub zurückgekommen war, stellte er fest, dass sein Coupé entwendet worden war. Sein Fahrzeug hatte auf der Social-Media-Plattform knapp 1500 Follower, das Fahrzeug war aufwendig getunt worden. Er habe von dem Unfall seines knapp 80.000 Euro teuren Audi RS5 über die Medien erfahren, Follower hätten sich bei ihm gemeldet. Er wendete sich umgehend an die Polizei in Mainz. Die angebrachten Kennzeichen stammen auch nicht von ihm, sagte er gegenüber BYC-News. Am Täterfahrzeug waren bei der Tat am 03. Januar 2023 Kennzeichen aus dem Nordrheinwestfälischen Kleve angebracht worden. Die Kennzeichen wurden von den unbekannten Dieben provisorisch mit Kabelbindern befestigt worden.

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Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach Flucht

Die Polizei aus Rheinland-Pfalz und Hessen leitete nach der Flucht vom Unfallort auf der Schiersteiner Brücke eine Großfahndung ein. Zu diesen kam aus der Luft ein Hubschrauber, welcher unter anderem mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist. Und zu Boden mehrere Spürhunde der Polizei zum Einsatz. Zudem wurden gegen 12:30 Uhr, Kräfte der Bereitschaftspolizei, Ausgerüstet mit schweren Schutzwesten, Helmen und Maschinenpistolen, zur Fahndung im Bereich der Autobahnbrücke der A643 mobilisiert. Diese durchkämmten mit einer Vielzahl an Kräften das Mombacher Unterfeld nach den Verdächtigen. Jedoch konnten auch diese die Täter nicht ausfindig machen. Die Suche wurde gegen 16:00 Uhr, knapp 12 Stunden nach der Geldautomatensprengung abgebrochen. Die Ermittlungen bei der Polizei Rheinland-Pfalz, sowie der Polizei Hessen laufen jedoch weiter auf Hochtouren.

Zeugen, die Angaben zu den Ereignissen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der 06131 65 – 0 in Verbindung zu setzen.

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Silvester-Ausschreitungen: Zunehmende Gewaltbereitschaft bestimmter Personengruppen

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FFM3
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Chaoten und rücksichtslose Krawallmacher haben die friedliche Feierstimmung von Millionen Deutschen getrübt. Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) verurteilt die Gewaltausbrüche in der Silvesternacht auf das Schärfste. Besonders schockierend ist der Einsatz pyrotechnischer Produkte gegen Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei: „Für uns als Hersteller und Händler ist das absolut nicht hinnehmbar. Ausgerechnet Lebensretter und mutige Helfer zu attackieren – das ist einfach nur das Letzte.“ Der Verband hofft, dass die Schuldigen identifiziert und hart bestraft werden können.

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VPI-Vorstandsvorsitzender Thomas Schreiber

„Ob zu Halloween, am 1. Mai oder auch unter dem Deckmantel von Silvester – Ausschreitungen dieser Art sind ein trauriger Beweis für die zunehmende Gewaltbereitschaft bestimmter Personengruppen und die Notwendigkeit, hier die passenden Antworten von Seiten der Ordnungsbehörden zu geben“, so VPI-Vorstandsvorsitzender Thomas Schreiber.

Die 23 Mitgliedsunternehmen des VPI begrüßen ausdrücklich alle Maßnahmen, die nach der Silvesternacht seitens des Bundesinnenministeriums angekündigt wurden, zudem auch den von der Feuerwehr gewünschten Einsatz von Dash- und Bodycams. Radikale Ausschreitungen dieser Art und Angriffe auf Rettungskräfte und Feuerwehr können und dürfen nicht bagatellisiert werden, sondern müssen konsequent dokumentiert und geahndet werden.

Gleichzeitig begrüßt der VPI, dass sowohl seitens des Ministeriums des Inneren als auch durch die Politik nicht reflexartig reagiert wurde. „Knallkörper zu verbieten, ist nicht die Lösung für ein Problem, das viel tiefer geht“, sagt Thomas Schreiber. „Nicht Knallkörper sind das Problem, sondern Knallköpfe, die sie missbrauchen“, ergänzt VPI-Vorstand Richard Eickel.

Bei den Ausschreitungen in Brennpunktvierteln und Krawallen unter rivalisierenden Gruppen oder bei mutwilliger Sachbeschädigung kamen unterschiedlichste Gegenstände zum Einsatz. Höchstwahrscheinlich wurden auch in der Öffentlichkeit verbotene, aber in Brennpunktgebieten durchaus übliche Schreckschusswaffen von den Krawallmachern eingesetzt. „Deren Einsatz mit pyrotechnischer Munition in der Öffentlichkeit ist mit Recht gesetzlich verboten“, betont VPI-Vorstand Richard Eickel nach Sichtung vorhandenen Videomaterials.

Krawallmachern ist jedes Mittel recht

Es flogen Bierkästen, Pflastersteine und Feuerlöscher, wie die Polizei berichtet. „Trotzdem kommt niemand auf die Idee, ein Pflasterstein- oder Feuerlöscher-Verbot zu diskutieren. Als VPI stellen wir nicht in Frage, dass Feuerwerksprodukte missbraucht werden können, wir bedauern das ausdrücklich. Wir stellen jedoch sehr in Frage, dass ein Verbot von legalen Produkten sinnvoll ist“, so Schreiber. Anders verhält es sich beim Thema illegales Feuerwerk. „Illegales Feuerwerk ist kein Spaß, sondern eine Bedrohung für Leib und Leben“, warnt Schreiber. „Wer Krawall machen will, der wird das auch in Zukunft versuchen – der Markt für illegales Feuerwerk wächst leider von Jahr zu Jahr. Allein in den letzten Monaten konnten die Ordnungsbehörden wieder hunderte Tonnen illegaler Produkte sicherstellen – das sollte zu denken geben.“

Verbote von legalen Produkten zielen in die falsche Richtung und bestrafen all diejenigen, die einfach nur einen schönen Jahresübergang feiern wollen. Die Einfuhr illegaler Produkte zu stoppen – darauf komme es an, so VPI-Vorstand Michael Kandler. Während in Deutschland verkaufte Feuerwerksprodukte höchsten Qualitätsansprüchen genügen und u.a. unter Kontrolle des Bundesamtes für Materialprüfung (BAM) stehen, sieht das bei illegal eingeführten Feuerwerkskörpern ganz anders aus. Seit Jahren fordert der VPI deshalb schärfere Kontrollen, um illegalem Wildwuchs vorzubeugen. Weil die deutschen Hersteller und Händler von Feuerwerk seit geraumer Zeit einen Trend zu mehr illegalem Feuerwerk feststellen, haben die VPI-Mitglieder mit einer Experten-Gruppe der Verbreitung von illegalem Feuerwerk den Kampf angesagt und den „Arbeitskreis gegen illegales Feuerwerk“ (AGIF) gegründet.

Zum Verband I Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) ist der Zusammenschluss von 23 (teils assoziierten) Mitgliedsunternehmen aus Deutschland. Der VPI betreut Hersteller von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken sowie Hersteller von pyrotechnischer Munition aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Erfahren Sie mehr über einige bedeutende Nachteile der Blockchain-Technologie!

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Bitcoin

Wissen Sie, warum die Kryptowährung Bitcoin immer mehr Erfolg hat? Der Grund ist die Blockchain-Technologie. Ja, Sie haben richtig gehört. Diese Technologie hat so viele Vorteile und eine große Rolle für den Erfolg von Bitcoin. Aber es gibt auch Nachteile bei dieser Technologie. Es ist noch nicht vollständig entwickelt und perfekt für den Einsatz. Es gibt verschiedene Unannehmlichkeiten bei der Verwendung dieser Technologie. Blockchain ist ein verteiltes Ledger-System und eine Technologie, die alle Aktivitäten wie die Sicherung Ihrer Daten, etc. durchführt. Wenn Sie jedoch darüber nachdenken, sich für diese Technologie anzumelden, sollten Sie sich auch über die Nachteile informieren, mit denen Sie bei der Installation dieser Technologie rechnen müssen.

Das Hauptproblem bei der Installation der Blockchain-Technologie ist, dass sie viel Energie verbraucht und nicht umweltfreundlich ist. Wenn Sie eine Investition in diese Technologie in Erwägung ziehen, denken Sie bitte an Ihren Kontostand, denn die Installation dieser Technologie erfordert eine hohe Investition. Es handelt sich nicht um eine einfache Technologie. Sie erfordert hohe Mittel. Sie sollten fortfahren, wenn Sie es sich leisten können; andernfalls können Sie es lassen. Sie können sich mit einigen wesentlichen Nachteilen vertraut machen, indem Sie diesen Artikel lesen. Weitere Informationen zum Bitcoin-Handel finden Sie unter .

Hoher Energieverbrauch!

Ein großer Nachteil bei der Investition in diese Technologie ist der hohe Energieverbrauch, der viel höher ist, als Sie denken. Das kann keine gute Option für denjenigen sein, der in diese Technologie investiert, da man höhere Rechnungen bezahlen muss, und es schadet auch der Umwelt. Ein hoher Energieverbrauch ist in dieser modernen Welt nicht akzeptabel, da es immer noch einen Mangel an fossilen Brennstoffen gibt. Die Welt steht vor großen Problemen, und zum jetzigen Zeitpunkt ist die Blockchain-Technologie keine gute Option. Bei der Herstellung eines einzigen Blocks werden Tausende von Volt an Energie verbraucht, und das ist deutlich mehr als bei allen anderen Verfahren.

Wenn sich die Welt in diese Richtung entwickelt, wird es einen Mangel an Strom geben. Man kann also nur in diese Technologie investieren, wenn man die hohen Rechnungen und die Einrichtung, die für diese Technologie erforderlich sind, bezahlen kann. Man sollte auch die sozialen Bedürfnisse der anderen beachten, wenn es keinen Strom mehr gibt. Das Problem des hohen Energieverbrauchs wird nie verschwinden.

Skalierbarkeit ist das Hauptproblem!

Die Frage der Skalierbarkeit ist einer der größten Nachteile, und sie kann auch für einen Geschäftsmann oder jeden anderen ein Problem darstellen. Wenn Sie eine Transaktion durchführen und der Datenverkehr im Netz hoch ist, besteht keine Chance, den Vorgang abzuschließen. Das ist eines der wichtigsten Probleme und das größte, da so viele Investoren die Transaktionen über diese Technologie abwickeln. Jeder ist sich bewusst, dass Bitcoin derjenige war, der einen großen Anteil an der Einführung dieser Technologie in großer Zahl hatte. Es war derjenige, der dafür gesorgt hat, dass die Menschen auf diese Blockchain-Technologie aufmerksam wurden. Wir wissen auch, dass die Zahl der Investoren in Bitcoin-Kryptowährungen so hoch ist, dass das Netzwerk während des Ansturms langsamer wird. Manchmal ist das Problem der Skalierbarkeit so groß, dass es Tage und manchmal Wochen dauert, bis eine Transaktion abgeschlossen ist.

Die Blockchain ist nicht gut gesichert!

Glauben Sie, dass die Blockchain vollständig gesichert ist? Jeder wird das bejahen, aber es ist nicht so bestätigt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass diese Technologie unsicher ist. Sie haben richtig gehört, denn es gibt die Möglichkeit eines 51-prozentigen Angriffsschemas. Bei diesem Angriff wird der gesamte Prozess durchgeführt, wenn mehr als 51 Prozent der Investoren zustimmen, ihn zu zerstören. Dennoch gibt es keinen Fall dieses 51-Prozent-Angriffs, aber man sollte auch nicht denken, dass es richtig gesichert ist und niemand es hacken kann. Es gibt so viele Hacker und sogar Systemarbeiter, die diese Technologie leicht hacken können, wenn sie sich dazu entschließen, es mit dem gesamten Team zu tun. Das Verlustrisiko ist bei dieser Technologie ebenfalls hoch, und wenn Sie das wissen, werden Sie nicht in sie investieren können. Es handelt sich um eine sich entwickelnde Technologie, und man sollte sich dessen bewusst sein.

Nachteile der Verwendung eines Bitcoin-Automaten für die Investition in Bitcoin

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Bitcoin
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Sind Sie bereit, in Bitcoins über einen Krypto-Automaten zu investieren? Sie sollten zuerst darüber nachdenken und dann zum Automaten fahren, wenn es zutrifft. Das Nachdenken über die Verwendung eines Bitcoin-Automaten ist sehr wichtig für Sie, und man sollte sich dessen bewusst sein, denn es gibt einige Nachteile. Wenn Sie denken, dass es eine der besten Möglichkeiten ist, diese digitale Währung zu kaufen, ist es wahr, aber Sie haben einige Schwierigkeiten zu bewältigen. Es ist nicht so einfach, wie Sie denken. Der größte Nachteil, der für jeden einzelnen Anleger besteht, ist, ob Ihre Stadt einen Bitcoin-Automaten hat. Nicht alle können das bejahen, was es zu einem der größten Probleme für jeden Anleger macht. Es gibt nicht so viele Maschinen in dieser Welt, so kann man keine Transaktionen durchführen oder Bitcoins über sie kaufen.

Ein weiteres großes Problem ist, wenn man sich entscheidet, digitale Münzen am Bitcoin-Automaten zu kaufen. Dann kann man einen hohen Betrag an Gebühren zahlen, die von den Automaten abgezogen werden. Sie sind kostspielig, und man sollte sie beim Kauf von Bitcoin vermeiden. Wenn Sie denken, dass der Kauf einer digitalen Münze am Geldautomaten sehr einfach ist, sollten Sie auch prüfen, ob die Maschinen funktionieren. Da es an Maschinen mangelt, werden sie auch nicht angemessen gewartet. Das ist ein weiterer großer Nachteil. Wenn Sie mehr über die Nachteile von Geldautomaten erfahren möchten, müssen Sie diesen Artikel gründlich lesen. Sie können sich auch auf der offizielle website über diese digitale Kryptowährung informieren.

Einige der wichtigsten Nachteile bei der Verwendung des Bitcoin-Automaten werden im Folgenden erläutert!

  • Das erste große Problem bei der Verwendung des Bitcoin-Automaten, um digitale Münzen zu kaufen, ist die Kostspieligkeit. Die Gebühr, die vom Bitcoin-Automaten erhoben wird, ist viel höher als Sie denken, und wenn Sie sie mit anderen Möglichkeiten vergleichen, werden Sie den Unterschied kennenlernen. Alle Bitcoin-Automaten haben unterschiedliche Gebührentabellen. Einige von ihnen berechnen 5 Prozent auf den Betrag, und es gibt auch welche die darüber liegen. Sie werden erstaunt sein zu erfahren, dass einige Geldautomaten auch 30 Prozent auf den Betrag des Kaufs von digitalen Münzen berechnen.
  • Wenn Sie digitale Münzen am Bitcoin-Automaten kaufen, sollten Sie zuerst über die Gebühr nachdenken, da diese viel höher ist als bei jeder Tauschplattform oder anderen Methoden. Daher sollten Sie immer die Geldautomat-Option in Betracht ziehen. Andernfalls können Sie den Kauf von digitalen Münzen auch auf anderen Plattformen  durchführen. Es besteht kein Zweifel daran, dass ein Bitcoin-Automat eine der besten Möglichkeiten ist, um digitale Münzen zu erhalten, aber dennoch ist eine Änderung der Gebühren erforderlich.
  • Ein weiterer großer Nachteil bei der Verwendung von Bitcoin-Automaten ist, dass es nicht so viele Automaten auf der Welt gibt. Es ist ein weiteres großes Problem, weil die Zahl der Investoren steigt, aber nicht die Zahl der Geldautomaten, deshalb sind sich die Menschen dieser Möglichkeit nicht sehr bewusst. Wenn Sie also einen Bitcoin-Automaten benutzen wollen, müssen Sie die Stadt besuchen, in der der Automat verfügbar ist.
  • Die mangelnde Verfügbarkeit ist ein großes Problem, denn manchmal funktioniert der Automat nicht. Wenn es also einen anderen Automaten gibt, ist das keine große Sache, aber wenn es nur einen Automaten gibt, wie soll man dann die Transaktion durchführen? Die Unternehmen müssen also über dieses Problem nachdenken, um den Anlegern den Kauf digitaler Münzen zu erleichtern. Es ist nicht schwer, digitale Münzen zu kaufen oder zu verkaufen, wenn es so viele Möglichkeiten gibt, und die Leute können Betrug vermeiden.
  • Wenn wir über die Geldautomaten sprechen, vergessen wir nicht das wichtige Thema der Wartung der Automaten und ihrer Aufrüstung von Zeit zu Zeit. Das ist das größte Problem, mit dem man konfrontiert wird, wenn man den Bitcoin-Automaten für den Kauf digitaler Münzen benutzt. Es ist nicht geeignet für den Investor und die regelmäßigen Nutzer von Bitcoin-Automaten. Wie schlecht fühlt es sich an, wenn man nur einen Geldautomaten hat, den man ansteuert und auf dem Bildschirm des Automaten steht, dass er außer Betrieb ist. Es ist nicht so gut, dass die Entwickler die Automaten regelmäßig überprüfen müssen, damit die Benutzer keine Schwierigkeiten haben, von zu Hause zum Geldautomaten zu fahren. Man kann den Automaten nicht trauen, ob sie funktionieren oder nicht. Es hängt alles von der Wartung ab.

Lebensmittelpunkt Ingelheim unterzeichnet Mietvertrag in Frei-Weinheim

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Seit dem 1. Januar 2023 ist der Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V. alleiniger Mieter in der Rheinstraße 247 im Ingelheimer Stadtteil Frei-Weinheim. BYC-News war bei der Schlüsselübergabe am 31. Dezember 2022 vor Ort und sprach mit Andreas Schmitt, dem ersten Vorsitzenden des Vereins darüber.

Zuvor war der Verein Untermieter von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in dem Gebäude

Die Arbeiterwohlfahrt hat das Mietverhältnis aber zum 31. Dezember 2022 mit der Stadt Ingelheim gekündigt. Der Verein hat das Gebäude nun selbst angemietet und wird anfallenden Kosten nun vollständig alleine tragen. „Um das zu finanzieren, nehmen wir zwei Euro pro ‚Einkauf‘ von den Leuten als Spende. Ab und zu grillen wir auch, um Spenden einzunehmen. Dann geben die Menschen immer was es ihnen Wert war oder was sie eben können“, so Schmitt. Er betont außerdem: „Wir danken der Arbeiterwohlfahrt für die gute Zusammenarbeit seit Oktober 2020“

Bei dem Verein hat jeder die Möglichkeit, nicht benötigte Lebensmittel abzugeben. Der Verein sammelt aber auch täglich mit vereinseigenen Kühlwagen Lebensmittel bei Händlern und Lieferanten ein. Bei den Lebensmitteln handelt es sich um übriggebliebene Waren oder Lebensmittel die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Von Kühlwaren über Obst und Gemüse bis hin zu Backwaren ist alles dabei. Die Kühlkette wird dabei dank der Kühlwagen natürlich eingehalten.

Jeder kann beim Lebensmittelpunkt Nahrungsmittel holen

Im Anschluss an die Touren werden die Lebensmittel nochmal aussortiert. An bestimmten Ausgabe-Terminen können sich andere Menschen die Lebensmittel dann abholen. Wer während des Ausgabe-Termins zum Lebensmittelpunkt kommt, zahlt zwei Euro und kann sich dafür die benötigten Lebensmittel mitnehmen. Dafür benötigt man keinen Bedarfsausweis, denn das Hauptziel des Vereins ist es, dass keine Lebensmittel im Müll landen.

Seit Oktober haben wir ein Nummernsystem und seitdem insgesamt 310 Nummern vergeben. Wir arbeiten da mit Hunderter-Schritten. Das heißt Montags sind beispielsweise die Nummern von 1 bis 100 dran, Mittwochs dann von der 101 bis zur 200 und Samstags dann von der 201 bis zur 310. Das Ganze funktioniert im Wechsel. Also wenn der eine Nummernblock montags dran ist, ist er dann in der darauffolgenden Woche mittwochs dran, und dann eine Woche später Samstags. Es können natürlich auch weiterhin Leute ohne Nummer kommen, die müssen dann aber hinten anstehen. Natürlich sind nicht immer alle 100 Leute mit Nummern da“, erklärt Schmitt.

Adresse:
Lebensmittelpunkt Ingelheim e.V.
Rheinstraße 247
55218 Ingelheim

Öffnungszeiten:
montags, mittwochs und samstags
ab 13:00 Uhr

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Aktuelle Fahndung: Geldautomat in Hofheim gesprengt – Täter flüchtig

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Symbolbild: Polizeihubschrauber

Am Dienstagmorgen (3. Januar 2022) haben unbekannte Täter in den frühen Morgenstunden einen Geldautomaten im Hofheimer Stadtteil Diedenbergen gesprengt, jedoch kein Bargeld stehlen können. Kurz nach der Tat verunfallte das Fluchtfahrzeug im Bereich der Schiersteiner Brücke in Mainz-Mombach und verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Polizei fahndet derzeit nach den flüchtigen Tätern.

Die Täter verunfallten auf ihrer Flucht

Um 3:51 Uhr wurden mehrere Anwohner im Stadtteil Diedenbergen von einem lauten Knall in der Casteller Straße geweckt, nachdem Unbekannte hier einen Geldautomatenm gesprengt und dabei ein Geschäftsgebäude beschädigt hatten. Zudem beobachteten Zeugen einen schwarzen Audi, der den Tatort wenig später mit hoher Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Marxheim verlassen hatte. Anschließend sei das Fluchtfahrzeug in Fahrtrichtung der Autobahn A66, Anschlussstelle Hofheim am Taunus, gefahren.

Wie sich wenig später herausstellte, war der Audi gegen 4:20 Uhr auf der Schiersteiner Brücke von Wiesbaden nach Mainz unterwegs, kam in einer Fahrbahnverschwenkung auf Höhe von Mainz-Mombach von der Fahrbahn ab und verunfallte. Im weiteren Verlauf wurden im Bereich von Mainz-Mombach, in enger Zusammenarbeit zwischen den Polizeien aus Rheinland-Pfalz und Hessen, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den fußläufig flüchtigen Fahrzeuginsassen durchgeführt. Die Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch Hubschrauber und Spürhunde der Polizei zum Einsatz kommen, dauern weiterhin an. An dem Fluchtfahrzeug wurde eine umfassende Spurensuche durchgeführt und der schwerbeschädigte Wagen sichergestellt.

Weiterer Sprengstoff wurde gefunden und musste kontrolliert gesprengt werden

Am Tatort in der Casteller Straße führte die Kriminalpolizei währenddessen umfangreiche Maßnahmen zur Spurensicherung durch. Zudem wurden auch die Experten für Sprengtechnik des Hessischen Landeskriminalamtes sowie ein Statiker hinzugezogen. Weil am Tatort weiterer Sprengstoff gefunden wurde, der noch nicht gezündet wurde, musste dieser gegen 7:10 Uhr in einem nahegelegenen Feld kontrolliert gesprengt werden. Der Schaden an dem Gebäude beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag. Einsturzgefahr besteht nicht.

Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06196 – 20730 bei der Kriminalpolizei in Sulzbach zu melden.

Rennfahrer Ken Block stirbt bei Unfall mit Schneemobil

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Ken Block

Der 55 Jahre alte Rallye-Profi, Ken Block, verstarb am Montag (2. Januar 2022) im Alter von nur 55 Jahren. Er, der von seinen Fans für seine waghalsigen Stunts vergöttert wurde, kam bei einem tragischen Unfall mit einem Schneemobil in Wasatch County in Utah ums Leben.

„Ein Visionär, ein Pionier und eine Ikone“

„Wir bedauern zutiefst, dass Ken Block heute bei einem Schneemobil-Unfall verstorben ist“, teilte Blocks Team Hoonigan Racing auf Instagram mit: „Ken war ein Visionär, ein Pionier und eine Ikone. Und vor allem ein Vater und Ehemann. Er wird unglaublich vermisst.“ Wie die Polizei mitteilt, fuhr der Rennfahrer auf einem steilen Abhang, als das Schneemobil kippte und ihn unter sich begrub. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.

Ken Block galt als Revolutionär in der Rallye- und Drift-Szene. Im Jahr 2005 begann er seine Rallye-Karriere und hat derzeit über 7 Millionen Follower bei Instagram und fast 2 Millionen Abonnenten bei YouTube. Schnell wurde er vor allem in Amerika zum Star, doch auch rund um die Welt feierten Fans die Ikone. Mit Videos seiner spektakulären Fahrten erreichte er schnell Hunderte Millionen Klicks. Er hinterlässt seine Frau Lucy sowie drei Kinder.

Vollsperrung der Schiersteiner Brücke – Audi verunfallt nach Flucht

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Nachdem unbekannte Täter mit Ihrem Fahrzeug nach einer Geldautomatensprengung in Hofheim im Main-Taunus-Kreis im Baustellenbereich der Schiersteiner Brücke schwer verunfallt waren, sperrte die Polizei die Autobahn in beide Richtungen. Es kam im morgendlichen Berufsverkehr zu großen Behinderungen rund um die Unfallstelle, welche bis 14:30 Uhr anhielt. BYC-News war vor Ort.

Fluchtwagen auf Flucht schwer verunfallt

In der Nacht von Montag auf Dienstag (03. Januar 2023) sprengten unbekannte Täter in Hofheim im Taunus in der Casteller Straße gegen 3:45 Uhr einen Geldautomaten der Taunus Sparkasse in die Luft. Anschließend flüchteten sie laut Augenzeugen mit einem schwarzen Coupe in Richtung Autobahn. Auf der Autobahn A643 verunfallten die flüchtigen Täter dann gegen 4:20 Uhr mit ihrem mattschwarzen 450 PS starken Audi RS5 Coupe im Baustellenbereich bei Mainz-Mombach schwer. Ihnen gelang nach dem Crash jedoch trotzdem die Flucht in unbekannte Richtung.

Überhöhte Geschwindigkeit als mögliche Unfallursache

Offenbar verlor der Fahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit im Kurvenbereich die Kontrolle über das hochmotorisierte Coupe und prallte erst in die Leitplanke der rechten Seite, anschließend in die Mittelleitplanke. Das stark beschädigte und nicht mehr fahrbereite Fahrzeug, bei dem unter anderem alle Airbags auslösten, ließen die Täter auf der Brücke zurück. Die Geschwindigkeit des Audis war bei dem Aufprall so groß, dass eine der Felgen des Coupes in mehrere Teile zerbrach und von der Radnabe abriss. Laut dem Pressesprecher der Polizei Mainz, Rinaldo Roberto, war kein weiteres Fahrzeug am Unfall beteiligt. Die Ermittlungen zur Ergreifung der Täter liefen auf Hochtouren, das Landesskriminalamt sicherte am Fluchtfahrzeug mögliche Spuren. Zudem war ein Delaborierer vor Ort, um das Fahrzeug auf Sprengstoff zu untersuchen, welcher von den Tätern im Audi möglicherweise zurückgelassen wurde. Dieser konnte aber Entwarnung geben. Es befand sich kein Sprengstoff mehr im verunfallten Audi.

Fahndung mit Polizeihubschrauber

Die Polizei fahndete im Nahbereich der Unfallstelle mit starken Kräften unter anderem mit einem Polizeihubschrauber und Spürhunden nach den möglicherweise schwerverletzten Tätern. Jedoch ohne Erfolg. Da das Fahrzeug den Fahrbahnteiler auf der A643 so stark verschoben hatte, waren die Fahrbahnen aus Wiesbaden, sowie in Richtung Wiesbaden voll gesperrt. Gegen 12:00 Uhr wurde eine Spur in Richtung Hessen wieder freigegeben. Wegen Reparaturarbeiten war die Fahrbahn von Hessen in Richtung Rheinland-Pfalz jedoch noch voll gesperrt. Zwischenzeitlich staute sich zur Rushhour der Verkehr auf bis zu fünf Kilometer in beide Richtungen.

Es wurde trotzdem empfohlen, den Bereich rund um die A643 weiträumig zu umfahren. Als Ausweichstrecke wurde die A60, A66 und die A671 empfohlen. Die Autobahn GmbH war mit einer Vielzahl an Mitarbeitern im Einsats, um die Fahrbahnbegrenzung auf der Schiersteiner Brücke schnellstmöglich wieder Instand zusetzen. Zudem wurde die Sperrung der Fahrbahn ebenfalls von den Mitarbeitern in Orange übernommen. Gegen 14:30 Uhr wurde die Sperrung aufgehoben. Der Verkehr konnte ab dann wieder wie gewohnt Rollen.

Neue Erkenntnisse zum Verkehrsunfall auf der Schiersteiner Brücke

Sternsinger zu Besuch bei der Stadtverwaltung Ingelheim

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Wenn das Jahr noch sehr jung ist, ziehen traditionell die Sternsinger aus, um anlässlich der Geburt von Jesus Christus den Segen Gottes in die Welt zu tragen. In diesem Jahr kamen Gruppen aus Frei-Weinheim und Nieder-Ingelheim in das Interimsrathaus in der Wilhelm-Leuschner-Straße und trugen, erstmals wieder ohne Masken oder Abstandsgebote, ihre Lieder und Segenssprüche vor.

Kinder überbrachten Botschaft des Friedens

Die Beigeordnete Dr. Christiane Döll empfing die Sternsinger und dankte den Kindern im Namen des Stadtvorstandes für deren Botschaft, dass sich weltweit Frieden verbreiten und Kriege und Gewalt ein Ende finden mögen. Sie überreichte einen Scheck der Stadt Ingelheim für die Spendenaktion, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen“ Projekten im Partnerland Indonesien zugutekommen wird.

Die Kinder brachten die Segensformel C+M+B, „Christus mansionem benedicat“ (Gott schütze dieses Haus), am Eingang des Interimsrathauses an und machten sich anschließend auf den Weg zu den Ingelheimerinnen und Ingelheimern.

Brandstiftung in Alsheim – Polizei Worms sucht nach Zeugen

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Feuerwehr
Feuerwehr

Am Montagabend (2. Januar 2022) kam es zu einem Feuerwehreinsatz auf einem Acker hinter dem Sportplatz in Alsheim (Landkreis Alzey-Worms). Anwohner hatten die Flammen gegen 20:00 Uhr bemerkt und daraufhin umgehend die Feuerwehr über den Notruf alarmiert.

Polizei geht von Brandstiftung aus

Die Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren rückten an und begannen sofort mit dem Löschangriff. Schließlich konnten sie den Brand unter Kontrolle bringen und löschen. In dem Schuppen befanden sich mehrere Strohballen, die durch das Feuer zerstört wurden.  Wie die Polizei mitteilt, kann der bei dem Brand entstandene Sachschaden bislang noch nicht beziffert werden.

Nach ersten Erkenntnissen geht die Wormser Polizei von Brandstiftung aus. Die genaue Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Wer zur genannten Tatzeit in dem Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der unter der Rufnummer 06241 – 8520 mit der Wormser Polizei in Verbindung zu setzen.

2022 deutlich mehr Verkehrstote als im Vorjahr – ADAC erwartet weiteren Anstieg

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Unfall auf der A60

Die Zahl der bei einem Verkehrsunfall getöteten Menschen wird in diesem Jahr voraussichtlich um 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Das zeigt eine aktuelle Prognose des ADAC. Der Club rechnet damit, dass 2022 etwa 2.770 Verkehrstote zu beklagen sein werden. Im Vorjahr lag die Zahl mit 2.562 auf einem historischen Tiefststand.

2020 und 2021 war die Fahrleistung geringer als vor Corona

Der ADAC geht davon aus, dass der Anstieg insbesondere auf das im Vergleich zum Vorjahr höhere Verkehrsaufkommen zurückzuführen ist. 2021 und auch 2020 war die Fahrleistung aufgrund von Corona bedingten Einschränkungen deutlich reduziert, was zu Rückgängen bei den Verkehrstotenzahlen geführt hatte.

Die Jahresfahrleistung aller Kraftfahrzeuge wird 2022 immer noch etwa 4,5 Prozent unter der Fahrleistung von 2019 liegen. Erst 2024 dürfte sie wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht haben. Im Vergleich zu 2019 (3.046 Verkehrstote) liegt die diesjährige Zahl der Verkehrstoten rund neun Prozent niedriger. Dieser Rückgang betrifft alle Verkehrsteilnahmearten – abgesehen vom Radverkehr. Hier ist sogar von einem leichten Anstieg der Verkehrstoten gegenüber 2019 auszugehen.

Eine deutliche Zunahme erwartet der ADAC 2022 bei den im Straßenverkehr verunglückten Personen

So ist davon auszugehen, dass 358.000 Menschen bei einem Unfall im Straßenverkehr zu Schaden kommen – ein Plus von fast zehn Prozent. Auf die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle hatte das gestiegene Verkehrsaufkommen offenbar einen weitaus geringeren Einfluss, denn hier ist nur mit einem Anstieg von 3,7 Prozent auf 2,4 Millionen gegenüber 2021 zu rechnen. Unfälle mit Personenschaden nehmen allerdings spürbar zu: Hier registriert der ADAC ein Plus von 10,4 Prozent auf 286.000.

Im „Pakt für Verkehrssicherheit“ hat der Bund mit Ländern und Kommunen das Ziel von 40 Prozent weniger Getöteten im Straßenverkehr zwischen 2021 und 2030 ausgegeben. Der Rückschritt in diesem Jahr macht mehr als deutlich, so der ADAC, dass größere Anstrengungen als bisher unternommen werden müssen, um dieses Ziel zu erreichen. Angesichts des immer größeren Anteils älterer Verkehrsteilnehmer an der Gesamtbevölkerung muss auch deren Schutz im Straßenverkehr stärker in den Fokus rücken. Zwei Drittel der getöteten Fußgänger sind 55 Jahre oder älter, bei den Radfahrern sind es sogar mehr als drei Viertel der Getöteten.

Hoffnungen setzt der ADAC vor allem in den weiteren Ausbau von Fahrerassistenz- und Notbremssystemen – sie haben großes Potenzial für mehr Verkehrssicherheit. Weitere Maßnahmen sind unter anderem eine übersichtliche und selbsterklärende Straßenraumgestaltung, eine Ausweitung des Lernzeitraums bei der Fahrausbildung sowie das freiwillige Tragen eines Fahrradhelmes auch von Erwachsenen. Generell bleibt jedoch gegenseitige Rücksichtnahme und Umsicht die entscheidende Grundlage für einen sicheren Straßenverkehr.

Autofahrer baut Unfall in Budenheim und flüchtet

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Weil ein PKW mit ausgelöstem Airbag und entgegen der Fahrtrichtung im Graben neben der Mainzer Straße in Budenheim stand, wurde die Polizei am Sonntagvormittag (1. Januar 2022) gegen 11:00 Uhr, alarmiert. Der Fahrer war jedoch zunächst nicht vor Ort.

Im Fahrzeuginneren wurden zahlreiche leere Bierdosen und Flaschen festgestellt

Wie die Polizei mitteilt, war jedoch erkennbar, dass der Fahrer die Kontrolle über das Auto verloren gehabt haben muss und im Graben landete. Das Fahrzeug war durch den Unfall erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Im Fahrzeuginneren stellte die Polizei zahlreiche leere Bierdosen und Flaschen fest.

Noch während der Unfallaufnahme kam der Halter des Wagens zur Unfallstelle zurück. Gegenüber den Beamten erklärte er, dass er mit seinem Auto, gegen drei Uhr nachts gefahren und einem Tier ausgewichen sei. Dadurch sei es zu dem Unfall gekommen. Bei der weiteren Unfallaufnahme wurde deutlich, dass der 54 Jahre alte Mann immer noch betrunken wirkte. Ein Alkoholtest bestätigte dies.

Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet.