Am Donnerstagnachmittag (5. Januar 2022) kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der Bundesstraße B260 / Landstraße L3033 in Bad Schwalbach. Zwei Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt.
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Durch die Wucht des Aufpralls wurde eine Person im Auto eingeklemmt
Ein 24 Jahre alter Mann aus Bad Ems befuhr mit seinem Opel die B260 in Fahrtrichtung B42. Zeitgleich kam eine 64 Jahre alte Frau aus Bad Schwalbach mit ihrem Kia über die L3033 aus dem Ortsteil Ramschied und wollte an der Kreuzung zur B260 nach links in Richtung Nassau abzubiegen. Dabei übersah sie den herannahenden Wagen des 24-Jährigen, wodurch es zum Zusammenstoß kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 64-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste anrücken, um die Frau mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeug herauszuschneiden.
Beide Fahrer erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser nach Wiesbaden gebracht. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 40.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B260 für zwei Stunden voll gesperrt werden.
Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer 06124 – 70780 zu melden.
Am Donnerstagnachmittag (5. Januar 2023) kehrte eine 28 Jahre alte Reiterin nicht von ihrem Ausritt im Modautaler Ortsteil Klein-Bieberau zurück. Die Polizei leitete umfangreiche Suchmaßnahmen ein.
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Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen
Schließlich konnte die Frau am frühen Freitagmorgen (6. Januar 2023) gegen 4:30 Uhr danke dem Einsatz einer Drohne mit Wärmebildkamera lokalisiert und anschließend durch die Einsatzkräfte aufgefunden werden. Für die Reiterin kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Südhessen hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei mitteilt, gehen die Ermittler zum derzeitigen Zeitpunkt von einem tragischen Unglücksfall aus. Der von der Reiterin mitgeführte Hund konnte im Bereich des Fundortes ebenfalls angetroffen und eingefangen werden.
Ein Fatbike ist die Krönung des Winterspaßes und ein fantastisches Erlebnis für jeden Radfahrer. Viele Radfahrer fahren jeden Tag E-Bike, aber viele wissen nicht, was Fatbikes können. Fatbikes sind eine großartige Möglichkeit, sich in jedem Terrain fortzubewegen. Sie bieten ein hohes Maß an Traktion und Manövrierfähigkeit, und Fatbikes können mit ihren breiten Rädern, dicken Reifen und ihrer Kraft die Erfahrung mit unterschiedlichem Terrain völlig verändern, sowohl auf dem Land als auch im Schnee.
Es stellt sich die Frage, was genau ein Fatbike ist und woher es kommt. Wie unterscheiden sie sich von einem normalen Mountainbike? Was unterscheidet sie von der Masse? All diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet. So können Sie entscheiden, ob ein Fatbike das Richtige für Sie ist.
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Was ist ein Fatbike?
Fatbikes sind spezielle Fahrräder, die für das Gelände gemacht sind. Sie sind weithin bekannt für ihre breiten Reifen im Vergleich zu den Mountainbikes bekannt. Der Reifen reicht von 3,8 -5,0 Zoll. Die einzigartige Reifenbreite ist das, was ihren Namen ausmacht. Sie haben eine gute Traktion mit dem Boden, vor allem im verschneiten Gelände. Dies ist ein sicheres Elektrofahrrad für Radfahrer, die neu im Radfahren sind. Es gibt mehrere E-Bikes, darunter das Himiway Zebra, Himiway Cruiser und Himiway Cobra.
Fatbike im Vergleich zum Mountainbike
Was macht Fatbikes anders und besonders im Vergleich zu Mountainbikes? Fatbikes wurden zwar für unwegsame Straßen entwickelt, eignen sich aber hervorragend für verschiedene Arten von Gelände. Wenn es um das unwegsame Gelände und die steilsten Anstiege geht, sind Fatbikes weitaus besser geeignet als Mountainbikes, denn Mountainbikes sind nur für glatte Oberflächen zu empfehlen.
Die breiteren Reifen bieten mehr Grip und ermöglichen es Ihnen, rutschige Oberflächen sicher zu erklimmen. Außerdem bieten die dickeren Reifen eine bessere Dämpfung, so dass sie viel bequemer über holpriges Gelände fahren. Die größeren Reifen machen auch Fatbikes robuster und stabiler als Mountainbikes, das ist besonders praktisch abseits der Straße durch unwegsames Gelände.
Im Vergleich zu Mountainbikes, die einen Kettenantrieb verwenden, haben die meisten Fatbikes eine Nabenschaltung, die wenig Wartung erfordert und viel mehr Erschütterungen durch schwieriges Gelände und Off-Road Bedingungen standhalten kann.
Wenn es um Niederdruck geht, haben Fatbikes einen großen Vorteil gegenüber Mountainbikes. Fatbikes haben in der Regel einen Druck von 5 bis 14 PSI im Vergleich zu Mountainbikes mit 22 bis 35 PSI. Dies ist eine großartige Eigenschaft, die besonders im Winter nützlich ist. All diese Eigenschaften haben dazu geführt, dass das Fatbike dem Mountainbike voraus ist.
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Fatbike-Komponenten
Reifen
Fatbikes sind für breitere Reifen als Mountainbikes ausgelegt. Durch diese zusätzliche Breite haben sie eine bessere Traktion in Sand, Schnee und anderen schwierigen Terrain. Fatbikes sind sogar so gut im Schnee, dass sie oft von Wintersportlern für Rennen und Freizeitaktivitäten genutzt werden.
Gänge
Fatbikes haben eine niedrigere Übersetzung als Mountainbikes, was sie effizienter macht, wenn man in flachem oder bergigen Gelände unterwegs ist. Das liegt daran, dass die größeren Reifen den Rollwiderstand erhöhen.
Rahmen
Das interessanteste Merkmal der Fatbikes ist ihr Rahmen, sie sind aus einer Aluminiumlegierung gefertigt, die sie leichter zu tragen macht, wenn Sie nicht für einen längeren Zeitraum und auch in glattem Gelände unterwegs sind. Mountainbikes sind mit herkömmlichen Rahmendesigns entworfen.
Gefederte Gabel
Sie werden sich fragen, warum eine Federgabel auf dieser Liste steht. Fatbikes sind bereits komfortabel und für unwegsames Gelände gemacht, aber die Federung macht die Arbeit leichter. Die Federgabel absorbiert die Vibrationen, die auf steinigen Straßen entstehen, und bietet dem Fahrer ein großartiges und unterhaltsames Erlebnis. Die Federung ist ein wichtiger Bestandteil eines Fatbikes.
Fatbike, Foto: himiwaybike.de
Wie wählt man das richtige Fatbike aus?
Um das richtige Fatbike auszuwählen, müssen Sie zwei Faktoren berücksichtigen:
Berücksichtigen Sie Ihr Gewicht.
Wählen Sie ein Fatbike, das Ihrer Größe entspricht, damit Sie sich beim Fahren wohlfühlen. Es gibt eine Größentabelle für jedes Fatbike, so können Sie die richtige Größe ermitteln, die perfekt für Sie ist.
Breite des Reifens
Es ist sehr wichtig, die Breite des Reifens zu überprüfen. Denn je breiter der Reifen ist, desto mehr Traktion und Grip erhalten Sie. Dies gewährleistet auch Ihre Stabilität während der Fahrt.
Empfehlung
Jetzt, da Sie wissen, wie Sie das richtige Fatbike auswählen, suchen Sie wahrscheinlich nach einer Marke, die Ihren Bedürfnissen entspricht. Genau aus diesem Grund haben wir recherchiert, um sicherzustellen, dass Sie das richtige Fatbike bekommen. Das Himiway Zebra und das Himiway Cobra haben sich als unsere beiden besten Fatbikes herausgestellt.
Warum haben wir uns für das Himiway Zebra entschieden?
Der Rahmen des Himiway Zebra besteht aus einer Aluminiumlegierung, die es stabil und perfekt für verschiedene Größen macht. Es ist vorne gefedert, was hilft, Unebenheiten abzufedern, was man bei den heutigen Fatbikes selten findet. Es hat einen breiten Reifen, der 26 Zoll hoch und 4 Zoll breit ist. Mit einer einzigen Akkuladung kann es eine Reichweite von 96-128 km erreichen.
Warum haben wir uns für das Himiway Cobra entschieden?
Das Himiway Cobra ist ebenfalls mit einem Aluminiumrahmen ausgestattet. Es verfügt über ein außergewöhnliches Gelenkviereck und Schraubenfederung, die es für jedes Terrain gerüstet macht. Der Reifen ist 26 Zoll hoch und 4,8 Zoll breit (26×4,8″). Dadurch hat es einen sehr guten Grip auf der Straße.
All diese Eigenschaften machen sie zu außergewöhnlichen Fatbikes für Anfänger und Experten.
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Fazit
Fatbikes sind die perfekte Wahl für alle, die ein robustes und vielseitiges E-Bike suchen, das für eine Vielzahl von Geländearten geeignet ist. Sie sind perfekt für Menschen, die eine gemütliche Fahrt durch den Park genießen oder anspruchsvollere Strecken bewältigen möchten, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass ihr Fahrrad dem Gelände nicht gewachsen ist. Sie eignen sich auch hervorragend für Sportler, die ihre Leistung bei Ausdauer Wettkämpfen verbessern wollen. Fatbikes sind in jeder Situation einsatzbereit.
Die Vorteile eines Fatbikes sind vielfältig und reichen von einem perfekten Reiseerlebnis aufgrund des geringen Gewichts bis hin zur Stabilität. Es eignet sich auch hervorragend für alle Wetterbedingungen. All diese Eigenschaften unterscheiden sich von Mountainbikes. Der Kauf im richtigen Online-Shop ist ein sehr wichtiger Schritt zu einer großartigen Fahrt. Himiway ist einer der vertrauenswürdigen Online-Shops, die wir für Fatbikes empfehlen. Holen Sie sich Ihr Fatbike zu einem günstigen Preis und genießen Sie Ihre Fahrt.
(Der Artikel wurde von himiwaybike zur Verfügung gestellt)
Am Sonntag 15.01.2023 feiert um 10.30 Uhr im Gottesdienst in der ev. Kirche Ginsheim der von Pfarrer Wilhelm Blum und dem Dirigenten Friedrich Mendler initiierte evangelische Posaunenchor den 66. Gründungstag, verbunden mit der Ehrung eines langjährigen Mitglieds und der Verabschiedung zweier Chormitglieder in den wohlverdienten „Bläserruhestand“. Musikalischer Schwerpunkt sind Gospel-Bearbeitungen und Choralfantasien zeitgenössischer Komponisten, zu denen die Bläserinnen und Bläser sehr herzlich einladen.
Das Grünflächenamt teilt mit, dass in den kommenden Wochen wegen der genannten Mängel sowie aus Gründen der Verkehrssicherheit die nachfolgend aufgeführten Bäume dringend gefällt werden müssen: Am Parkplatz des Freibads Eschersheim, zwischen Freibad und Tennisplätzen, werden zwei Bäume der Art Silber-Ahorn mit den Baum-Nummern 16 und 18 gefällt. Beide Bäume sind von Pilz befallen und dadurch faul und morsch sowie sterben ab. Ersatzpflanzungen am alten Standort sind vorgesehen.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden und der Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr geben zum Jahresbeginn einen Ausblick auf die drei neuen Tarife, mit denen der ÖPNV in der Stadt im Laufe des Jahres 2023 drastisch günstiger werden wird. Neben dem Deutschlandticket („49-Euro-Ticket“), das von Bund und Ländern finanziert wird, sind dies das Schülerticket Hessen WI15 und die Kundenkarte/S („Sondermonatskarte“).
Letztere beide werden von der Landeshauptstadt Wiesbaden mit städtischen Mitteln subventioniert.
Deutschlandticket: 49 Euro/Monat: Ab Frühjahr 2023 soll das sogenannte Deutschlandticket oder 49-Euro-Ticket angeboten werden. Im Gespräch ist der 1. April. Das Ticket wird 49 Euro pro Monat kosten, im Abo erhältlich sein, monatlich kündbar sein und die Fahrgäste berechtigen, bundesweit 2. Klasse im Nahverkehr zu fahren. Für Wiesbadenerinnen und Wiesbadener bedeutet dies eine drastische Fahrpreisreduktion; so kostet aktuell eine Monatskarte für das Tarifgebiet Wiesbaden und Mainz 90,40 Euro, für die Strecke Wiesbaden-Frankfurt 200,80 Euro.
Schülerticket Hessen WI15: 15 Euro/Monat: Das bestehende Schülerticket Hessen mit Gültigkeit in ganz Hessen und Mainz wird um eine spezielle Wiesbadener Variante ergänzt: das Schülerticket Hessen WI15. Statt bisher rund 30 Euro wird es nur noch 15 Euro im Monat kosten, der Preis wird somit halbiert.
Diese Preissenkung ist möglich, da hierfür die Mehreinnahmen aus der Erhöhung der Gebühren für die Bewohnerparkausweise verwendet werden
Berechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis (einschließlich)17 Jahren mit Hauptwohnsitz in Wiesbaden, also nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern z.B. auch Kindergartenkinder oder Auszubildende. Schülerinnen und Schüler, deren Erziehungsberechtige Sozialleistungen erhalten, bekommen das Ticket schon für 10 Euro pro Monat, was nur noch ein Drittel des ursprünglichen Preises ausmacht.
Start ist am 1. August, der Vorverkauf beginnt voraussichtlich im Mai. Weitere Einzelheiten werden im März bekanntgegeben. Für Kinder und Jugendliche, die heute schon ihr Schülerticket wegen großer Entfernung zwischen Wohnort und Schule vom Schulweg komplett erstattet bekommen, ändert sich nichts.
Kundenkarte/S (Sondermonatskarte)
Reduzierung um mindestens 20 Euro: Ebenfalls mit Wiesbadener Haushaltsmitteln im Preis reduziert wird die Kundenkarte/ S (Sondermonatskarte). Berechtigt sind hier Bürgerinnen und Bürgern mit Leistungsbezug nach SGB II oder SGB XII und erstem Wohnsitz in Wiesbaden. Das Ticket kostet derzeit 62,80 EUR und ist für Fahrten in Wiesbaden und Mainz gültig. Die Stadtverordnetenversammlung hatte auf dieser Basis mit dem Haushaltsbeschluss im Dezember 2021 eine Reduzierung vorgesehen. Aktuell verfolgen ESWE Verkehr und Sozialdezernent Christoph Manjura das Ziel, als neue Grundlage das Deutschlandticket zu nutzen. Die Sondermonatskarte wäre somit bundesweit gültig. In diesem Zusammenhang wird geprüft, ob der Preis noch weiter – beispielsweise auf 30 Euro – herabgesenkt werden kann.
„Mit den neuen Flatrate-Angeboten halbieren wir die Fahrpreise für große Bevölkerungsgruppen. Ich danke der Stadtverordnetenversammlung, die für das Schülerticket Hessen WI15 und die Sondermonatskarte einen Millionenbetrag an städtischen Mitteln zur Verfügung gestellt und diese Preisoffensive ermöglicht hat. Von der derzeitigen Inflation sind auch viele Wiesbadener Haushalte betroffen. Die neuen Flatrate-Tickets helfen wirksam und direkt – und unterstützen außerdem den Klimaschutz“, so Verkehrsdezernent Andreas Kowol.
Martin Weis, kaufmännischer Geschäftsführer von ESWE Verkehr ergänzt
„Unsere Aufgabe ist es, mit unseren Bussen allen Wiesbadenerinnen und Wiesbadener Mobilität zu ermöglichen. Oder anders ausgedrückt: Der Zugang zum ÖPNV muss allen Bürgerinnen und Bürgern in dieser Stadt einfach möglich sein – und dabei spielen attraktive Ticketangebote eine wesentliche Rolle. Wir finden es daher gut und richtig, dass die Stadt Menschen dabei unterstützt, Mobilität in Anspruch nehmen zu können.“
Für Gelegenheitsnutzer wird die 5er-Sammelkarte empfohlen, die im Gegensatz zu RMV-Einzelfahrscheinen im Preis nicht erhöht wird, sondern stabil bleibt. Die 5er-Sammelkarte ist eine besondere Tarifoption, die nur in Wiesbaden und Mainz erhältlich ist. Eine Fahrt kostet damit 2,30 Euro statt im RMV-Einzeltarif 3,30 Euro.
Es wird beabsichtigt, die genannten preisgünstigen Tickets zukünftig auch über eine neue Ticket-App von ESWE Verkehr verfügbar zu machen.
Unverändert im Preis bleibt das Seniorenticket Hessen mit 365 Euro pro Jahr, es gilt in ganz Hessen sowie in Mainz.
Der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz sammelt am Samstag, 07. Januar 2023, die Christbäume im gesamten Stadtgebiet ein. Die Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, die abgeschmückten und unverpackten Bäume frühestens am Vorabend (06.01.2023) ab 18.00 Uhr, spätestens aber am Abholtag bis 06.00 Uhr früh an der anfahrbaren Grundstücksgrenze (nicht am Mülltonnenstandplatz!) abzustellen.
Sehr enge und/oder von PKWs zugeparkte Straßen, können von den LKWs des Entsorgungsbetriebes nicht durchfahren werden.
Um die Weihnachtsbaumsammlung zügig und reibungslos durchführen zu können, bittet der Entsorgungsbetrieb die Anwohner/innen, ihre Weihnachtsbäume im Bereich der nächstgelegenen Straßenkreuzung an einem geeigneten Platz abzulegen, ohne dass jemand behindert wird.
Bürgerinnen und Bürger, die den Abfuhrtermin für Christbäume verpasst haben oder ihren Baum länger stehen lassen möchten, können die Bäume zu den bekannten Öffnungszeiten auf dem nächstgelegenen Wertstoffhof (bis 8cm Stamm-Durchmesser), auf dem Recyclinghof Süd (Emy-Roeder-Straße 15, Mainz-Hechtsheim) oder auf dem Recyclinghof Nord (Schwarzenbergweg 1, Budenheim) abgeben. Wer eine Biotonne hat, kann darin Äste bis zu einem Durchmesser von vier Zentimetern entsorgen. Für ergänzende Fragen steht gern auch die Abfallberatung unter der Telefonnummer 06131 / 12 34 56 zur Verfügung.
Am heutigen Vormittag wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst Wiesbaden um 7:36 Uhr zu einem Brand in den Hessenring nach Nordenstadt alarmiert. Durch eine Verpuffung in einem Bungalow wurden zwei Personen verletzt.
Vor Ort konnte ein Bild der Zerstörung vorgefunden werden
Um 7.36 Uhr wurden der Löschzug der Feuerwache 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Erbenheim und Nordenstadt in den Hessenring entsendet. Vor Ort konnte ein Bild der Zerstörung vorgefunden werden: Fenster und Haustür waren aus dem Einfamilien-Wohnhaus herausgesprengt worden. Zu dem Brand im Wohnzimmer war es in Folge einer Verpuffung gekommen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr zügig gelöscht werden.
Zwei verletzte Personen wurden umgehend durch den Rettungsdienst behandelt. Eine 56 jährige Frau musste mit schweren Brandverletzungen umgehend in den Schockraum einer Wiesbadener Klinik transportiert werden. Die 66 Jahre alter Mann erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzung und wurde zur weiteren Abklärung in einer Notaufnahme vorgestellt.
Die Ursache der Verpuffung war zunächst unklar
Die Gasversorgung des Hauses wurde durch die Feuerwehr umgehend abgestellt. Es wurden umfangreiche Messungen, auch in den Nachbargebäuden eingeleitet. Dort konnte bisher keine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden. Gemeinsam mit dem Gasversorger konnte zwischenzeitlich außerhalb des Gebäudes ein Defekt an der Gasleitung festgestellt werden. Hierdurch hat sich ausströmendes Gas vermutlich im oder unter dem Wohnhaus angesammelt. Die Reparaturarbeiten wurden umgehend eingeleitet.
Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Stadtgebiet wurden die Freiwilligen Feuerwehren Biebrich, Delkenheim, Bierstadt und Naurod in Bereitschaft versetzt. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleitung Rettungsdienst vor Ort.
Am frühen Mittwochabend (4. Januar 2023) kam es gegen 17:20 Uhr in der Weiherstraße in Taunusstein (Rheingau-Taunus-Kreis) ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Zwei Frau erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen.
Eine Fußgängerin erfasst, eine Weitere zwischen zwei Fahrzeugen eingeklemmt
Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Taunusstein fuhr mit seinem BMW die Weiherstraße entlang in Richtung Marktplatz. Zeitgleich wollte eine 63 Jahre alte Frau aus Taunusstein zu Fuß die Weiherstraße in Höhe Hausnummer 15a von rechts nach links überqueren. Vermutlich bemerkte der 18-Jährige die Fußgängerin zu spät, und wollte nach links ausweichen, was ihm jedoch nicht mehr gelang, sodass sein Wagen dennoch die 63-Jährige erfasste.
Weiterhin stieß der 18-jährige gegen die auf der linken Straßenseite geparkten Wagen, wodurch er mehrere Autos ineinander schob. Eine 59-jährige Taunussteinerin, die dort gerade in ihren geparkten Hyundai einsteigen wollte, wurde von einem der Fahrzeuge getroffen und dadurch zwischen den beiden Autos eingeklemmt.
Gesamtschaden in Höhe von 40.000 Euro
Beide Frauen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser nach Wiesbaden und Limburg gebracht. Der 18 Jahre alte Autofahrer blieb unverletzt. Zudem wurden bei dem Unfall insgesamt fünf Autos beschädigt, wodurch ein Sachschaden in Höhe von rund 40.000 Euro entstand.
Zur Klärung der Unfallursache sowie des genauen Hergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Für die Unfallaufnahme sowie die Rettungsmaßnahmen musste die Straße bis in den späten Abend hinein voll gesperrt werden.
Zeugen des Unfalls werden gebeten sich bei der Polizeistation Bad Schwalbach unter der Telefonnummer 06124-70780 zu melden.
Einem aufmerksamen Hausmeister fiel am Silvestermorgen gegen 07:36 Uhr eine Gruppe von fünf Personen auf, die sich im Bereich der Elsa-Brändström-Straße an Rollern und Motorrädern zu schaffen machte. Nach Alarmierung der Polizei wurde die gemeldete Örtlichkeit von mehreren Funkstreifen umstellt. Die Personen versuchten sofort zu flüchten, konnten aber bis auf eine gestellt und festgehalten werden.
Fahrzeuge waren gestohlen
Bei der Inaugenscheinnahme der Zweiräder an denen die Personen zuvor hantiert hatten, konnte festgestellt werden, dass diese bereits als Gestohlen gemeldet und zur Fahndung ausgeschrieben waren. Es handelte sich um ein Kraftrad, ein Leichtkraftrad, sowie ein Kleinkraftrad. Darüber hinaus konnten im unmittelbaren Umfeld zwei weitere Leichtkrafträder festgestellt werden, die nach derzeitigem Ermittlungsstand ebenfalls gestohlen wurden. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt.
Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-Jährigen, einen 21-Jährigen, eine 15-Jährige und eine 17-Jährige die eindeutig als Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Das gemeinsame Sachgebiet für Jugendkriminalität der Polizeidirektion Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob die Personen auch für vergangene Zweiraddiebstähle in Frage kommen ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Präventionshinweise der Mainzer Polizei:
Ziehen Sie beim Abstellen immer den Zündschlüssel ab und lassen Sie das Lenkerschloss einrasten.
Schließen Sie den Rahmen des Zweirades Stahlkabel, -bügel oder – kette an einem feststehenden Gegenstand an. Dies verhindert, dass das Zweirad „am Stück“ weggeschafft werden kann.
Ein Bremsscheibenschloss ist ebenfalls ratsam, da es sehr stabil ist und die Bremsscheibe vollständig blockiert.
Am 16. Dezember 2022 ist der Ingelheimer Ehrenbürger Brian Hall verstorben. Von 1971 bis 2006 war er „Leader of the Council“ (Vorsitzender der Mehrheit im Stadtrat) der Ingelheimer Partnerstadt Stevenage in England. Die Städtepartnerschaft mit Ingelheim, und ab 1975 auch die Dreierpartnerschaft mit dem französischen Autun, war ihm zeitlebens eine Herzensangelegenheit. Mit Leidenschaft und Engagement hat er die englisch-französisch-deutschen Beziehungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der drei Städte vertieft und vorangebracht. Er hat vorbildlich zur internationalen Verständigung beigetragen und wurde im Laufe der Jahrzehnte zu einem treuen Freund.
Brian Hall wurde 88 Jahre alt
Brian Hall wurde 1934 in London als zweitältestes von fünf Kindern geboren. Nach der Schule war er als technischer Zeichner und bei der Royal Air Force tätig, bevor er ein Ingenieurstudium aufnahm. 1958 heiratete er seine Frau Stella. 1962 verließ er mit seiner Familie London und ließ sich in seiner neuen Heimat Stevenage nieder.
1963 trat Brian Hall in die Labour Party ein und wurde bald darauf Vorsitzender der Labour-Gruppe im County Council. 1967 wurde er erstmals in den Stadtrat, den Borough Council, gewählt, dem er von 1971 bis 2006 als „Leader of the Council“ vorstand.
In Anerkennung seiner Verdienste für die Städtepartnerschaft wurde Brian Hall 2005 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Ingelheim am Rhein verliehen. Der damalige Oberbürgermeister Dr. Joachim Gerhard würdigte ihn in seiner Rede für seinen Humor, seine offene, ehrliche Art und die Zielstrebigkeit, mit der er im politischen Leben wie auch im Rahmen der Städtepartnerschaften agierte. Besonders die Projekte mit jungen Menschen, vor allem mit denjenigen aus schwierigen sozialen Verhältnissen, bedeuteten ihm viel. Brian Hall hat großen Anteil daran, dass die jährlichen Treffen der Dreierpartnerschaft etabliert wurden und zahlreiche Ingelheimerinnen und Ingelheimer an den Aktivitäten mit den Partnerstädten großes Interesse zeigen.
Oberbürgermeister Ralf Claus betont
„In Brian Hall verlieren wir einen Weggefährten und Freund. Die Dreierpartnerschaft hat ihm viel zu verdanken. Die Ingelheimerinnen und Ingelheimer werden sein Andenken in Ehren halten und gemeinsam wollen wir Sorge dafür tragen, sein leidenschaftliches Engagement für die Städtepartnerschaften zum Vorbild zu nehmen und in unserem Handeln weiterleben zu lassen.“
Brian Hall verstarb im Alter von 88 Jahren. Er hinterlässt seine Frau Stella, vier Kinder und zahlreiche Enkelkinder.
Ein richterlicher Beschluss zur Veröffentlichung der Täterlichtbilder sowie zur Öffentlichkeitsfahndung liegt vor. Ein bislang Unbekannter betrat in den Nachtstunden des 30.07.2021 einen Pferdestall in Jena über ein geöffnetes Fenster, begab sich dort in die Box eines weiblichen Ponys und verletzte dieses mittels unbekanntem Gegenstand im Genitalbereich so stark, dass dieses anschließend euthanasiert werden musste.
Erneute Misshandlung
Am 20.01.2022 drang erneut ein unbekannter Täter, möglicherwiese derselbe in den Stall ein, indem er ein verschlossenes Fenster öffnete. Diesmal verletzte er zwei weibliche Ponys im Genitalbereich. Beide Tiere erlitten starke Verletzungen, konnten jedoch gerettet werden. Durch eine Überwachungskamera konnte am 10.09.2022 ein Mann aufgezeichnet werden, der sich erneut widerrechtlich Zugang zum Stall und zu der Box eines Ponys verschaffte. In diesem Fall kam es zu keiner Verletzung des Tieres.
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Grund hierfür ist, dass der Unbekannte Täter, nachdem er die Box betreten hatte, die Überwachungskamera entdeckte. Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Jena unter 03641 81 1438
Die Klappbrücke über der Hafeneinfahrt des Zollhafens ist von Dienstag (10. Januar 2023) bis Donnerstag (12. Januar 2023) von ca. 8.00 – 18.00 Uhr aufgrund von turnusgemäßen Wartungsarbeiten für jegliche Benutzung gesperrt. Fußgänger und Radfahrer werden gebeten, auf den Fuß- und Radweg entlang der Rheinallee oder „An den Grachten“ auszuweichen.
Ein kreatives Wochenende erwartet die Metropolregion Rhein Neckar am 28. und 29. Januar 2023 in Ludwigshafen: Bastelfreunde und Do-it-Yourself Fans kommen dann bei der 11. Rhein-Neckar Creativ in der Friedrich-Ebert-Halle garantiert auf ihre Kosten. Zwei Tage haben sie hier wieder die Gelegenheit zum Einkaufen, Stöbern und Mitwirken. Die Messe ist in der Rhein-Neckar-Pfalz-Region ein beliebtes Ausflugsziel für Groß, Klein, Jung oder Alt und für engagierte Bastler oder Hobbykünstler jährlich DAS Highlight im Veranstaltungskalender. Als eine der größten Veranstaltungen für Bastel- und Handarbeitsbedarf zwischen Frankfurt und Stuttgart lockt sie traditionell rund 10.000 Kreativbegeisterte nach Ludwigshafen.
Über 100 nationale und internationale Aussteller präsentieren sich
Die Halle ist bei der 11. Ausgabe bis in den letzten Winkel ausgebucht; alle verfügbaren Standplätze waren wie in den vergangenen Jahren schnell vergeben. Über 100 nationale und internationale Aussteller präsentieren sich am letzten Januar-Wochenende auf rund 4.000 Quadratmetern wieder mit originellen Ideen und hochwertigen Produkten. Auch 2023 bietet die Rhein-Neckar Creativ jede Menge neue Trends aus den Bereichen Handarbeit, Basteln sowie kreatives Gestalten.
Die Themen- und Angebotspalette ist bunt wie das Leben selbst: sie umfasst u.a. Bastel- und Hobbybedarf, Mal- und Zeichenzubehör, Papier, Schmuck, Keramik oder Glasarbeiten. Einen großen Schwerpunkt nimmt in diesem Jahr textiles Gestalten mit zahlreichen namhaften Anbietern von Stoffen und Nähmaschinen ein. So warten Mode-, Deko- oder Patchworkstoffe, Kurzwaren, Wolle, Filz und vieles mehr darauf, von geschickten Hobbykünstlern zu textilen Unikaten verarbeitet zu werden.
Veranstalter Marvin Okken (Okken GmbH, Bonn) verspricht allen Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches Programm:
„Was gibt es Schöneres als an einem kalten Wintertag bei einem tollen Familienausflug durch unser riesiges Kreativparadies zu bummeln, in Bastelutensilien zu stöbern und sich von originellen Ideen und neuen Kreativtechniken inspirieren zu lassen. Auf der Rhein-Neckar Creativ kommt jeder auf seine Kosten – ob an den zahlreichen Ständen unserer Aussteller, von denen einige für dieses Event sogar aus Ungarn, Holland oder Tschechien anreisen, oder bei einem der zahlreichen, spannenden Workshops, die zum aktiven Mitmachen einladen.“
Die Messe öffnet am 28. Januar und 29. Januar ihre Türen und lädt samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr zum Stöbern ein. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 7,00 Euro, für Schüler und Studenten 6,00 Euro. Kleine Besucher unter 7 Jahren haben freien Eintritt. Um längere Warteschlangen an der Tageskasse zu vermeiden, können Interessierte ihre Tickets im Vorfeld über die Messehomepage erwerben und sogar direkt ausdrucken. Unter www.rheinneckarcreativ.de finden Bastelfreunde außerdem eine Gesamtübersicht über das Ausstellungsangebot, einen detaillierten Hallenplan und das Workshop-Programm. Brandaktuelle Neuigkeiten rund um die Rhein-Neckar Creativ 2023 gibt es auch bei Facebook unter www.facebook.com/RheinNeckarCreativmesse.
Ein Ford S-MAX brannte am Mittwochmorgen (4. Januar 2023) im Kreisverkehr zwischen der Bundesstraße B41 und der Hauptstraße von Waldböckelheim aus. Das Fahrzeug erlitt trotz des schnellen Eingreifens der Waldböckelheimer Feuerwehr einen Totalschaden.
Um kurz nach acht Uhr wurden die Feuerwehr Waldböckelheim und die Feuerwehreinsatzzentrale in Rüdesheim alarmiert
Zu diesem Zeitpunkt brannte der Motorraum bereits in voller Ausdehnung. Ein mitgeführter Anhänger konnte rechtzeitig abgekuppelt werden, so dass dieser nicht zu brennen begann. Als die Waldböckelheimer Wehr keine fünf Minuten nach dem Alarm mit zwölf Aktiven und zwei Löschfahrzeugen am Einsatzort eintraf, hatten die Flammen bereits die Fahrgastzelle erfasst.
Einsatzleiter Thomas Funck setzte einen Atemschutztrupp mit einem Schaumrohr ein, der den Fahrzeugbrand und den unter dem Ford brennenden Kraftstoff rasch unter Kontrolle brachte und komplett ablöschte. Die Abfahrt von der B41 aus Richtung Bad Sobernheim war während des Einsatzes blockiert, die Polizei kümmerte sich um die Verkehrslenkung.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Was den Brand auslöste ist nicht bekannt. Nachdem der ausgebrannte Minivan abgeschleppt war, konnte die Feuerwehr den Einsatz nach Reinigung der Fahrbahn und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft nach rund 90 Minuten beenden.
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