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Großeinsatz: 250.000 Euro Schaden nach Vollbrand von einem Wohnmobil

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Symbolfoto Feuerwehr0
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Am Sonntag (5. Februar 2023) wurde die Offenbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem ausgedehnten Fahrzeugbrand alarmiert. Die Anrufer meldeten über den Notruf 112 ein Wohnmobil, das im Vollbrand in der Nähe von einem Wohnhaus stehen würde.

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Scheiben am Wohnhaus sind geplatzt

Mit einem Großaufgebot sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Offenbach zum Brandort in die Gerhart-Hauptmann-Straße gefahren. Bei Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich die Alarmierungsmeldung, ein Wohnmobil sowie ein Carport und mehrere Gegenstände standen im Vollbrand. Umgehend wurde unter Atemschutz der Löschangriff vorgenommen.

Durch die enorme Hitzeentwicklung sind am Wohnhaus mehrere Fensterscheiben geplatzt. Die Offenbacher Feuerwehr konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 250.000 Euro geschätzt. Laut ersten Ermittlungen der Polizei ist der Brand wohl durch einen technischen Defekt entstanden.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Offenbach
  • Polizei Hessen
  • Rettungsdienst
  • Notarzt
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Testlandung der Johanniter Luftrettung auf dem neuem Landeplatz am varisano Klinikum Frankfurt Höchst

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csm 2023 02 02 Erfolgreiche Probelandung 1 ed60166dca
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Am Donnerstag (2. Februer 2023) landete testweise der erste Intensivtransporthubschrauber auf dem neuen Dachlandeplatz des Neubaus des varisano Klinikums Frankfurt Höchst: der Helikopter Typ H 145 der Johanniter Luftrettung. Mit an Bord: Frank Zabell, Geschäftsführer der Johanniter Luftrettung und Pilot, Oliver Pitsch, Regionalvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe Rhein-Main, sowie Prof. Dr. med. Daniel Chappell, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am varisano Klinikum Frankfurt Höchst, dessen Team die Johanniter Luftrettung seit 2017 notärztlich verstärkt.

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Zwischen Landung und Beginn der Versorgung in der Klinik nur ca. zwei Minuten

Martin Menger, Vorsitzender der Geschäftsführung der varisano Kliniken Frankfurt-Main-Taunus empfing gemeinsam mit PD Dr. med. Carsten Dalchow, Ärztlicher Direktor, und Pflegedienstdirektorin Corinna Schreier das Team der Johanniter Luftrettung mit einer süßen Überraschung. Sie betonten: „Wir sind stolz auf den modernsten Hubschrauberlandeplatz, den eine Klinik aktuell bietet. Mit den Möglichkeiten des Neubaus entfällt das Umlagern des Patienten am bisherigen Bodenlandepatz vom Hubschrauber in den Rettungswagen, mit dem dieser in die Notaufnahme gebracht wird. Dank des neuen Dachlandeplatzes und eines Aufzugs vergehen zwischen Landung und Beginn der Versorgung in der Klinik in Zukunft nur mehr ca. zwei Minuten. Ein wichtiger Aspekt für die Anerkennung des Klinikstandortes als überregionales Traumazentrum.“

Im Bereich des Hubschrauberlandeplatzes mit der 160 Quadratmeter großen, beheizten Landeebene und Löschkanonen sind ein Kontrollraum sowie ein Aufzug untergebracht. Über diesen haben die Rettungsdienste einen direkten Zugang zur Intensivstation, den OP-Sälen und dem Schockraum. Nach der erfolgreichen luftfahrtrechtlichen und bautechnischen Abnahme fliegen die Rettungshubschrauber ab dem 6. Februar den neuen Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach des Neubaus an.

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Zahlreiche Möglichkeiten bereits im Hubschrauber

„Der Intensivtransporthubschrauber verfügt neben Möglichkeiten der Diagnostik und Beatmung an Bord über eine mobile Notfallausstattung, spezielles Equipment für die Kinder- und Säuglingsversorgung, die Trauma- und Verbrennungsversorgung und intensivmedizinische Maßnahmen. Neben dem Vorteil, höhere Nutzlasten transportieren zu können, liegt die H 145 durch das fünfte Rotorblatt noch ruhiger in der Luft, was Patienten und Besatzung zu gute kommt“, unterstreicht Frank Zabell, Geschäftsführer der Johanniter Luftrettung.

Rettungshubschrauber fliegen Schwerverletzte ins Krankenhaus, gewährleisten den schnellstmöglichen Transport bei neurologischen und neurochirurgischen Notfällen, Herzinfarkten oder schweren Unfällen. Sie werden auch für die Verlegung von Intensivpatienten genutzt.

Bewährte Kooperation auch im bodengebundenen Intensivtransport

Nach der erfolgreichen Erstlandung würdigten die Vertreter der Klinik und der Johanniter Unfall-Hilfe Rhein-Main auch die erfolgreiche, bereits seit über zehn Jahren bestehende Kooperation im Bereich des bodengebundenen Intensivtransports.

Oliver Pitsch, Regionalvorstand der Johanniter im Regionalverband Rhein-Main: „Nach einem sehr guten Start 2012 freue ich mich, dass unsere Zusammenarbeit mit dem varisano Klinikum Frankfurt Höchst seit über zehn Jahren immer noch so erfolgreich ist. Wir besetzen nicht nur den Intensivtransportwagen (ITW) gemeinsam, auch in der rettungsdienstlichen Ausbildung arbeiten wir eng miteinander. Seit Anfang 2017 kooperieren wir zudem  in der Luftrettung und profitieren qualitativ sehr voneinander. Ich hoffe, dass unsere Kooperation zugunsten der Patienten noch sehr lange fortgesetzt werden kann.“

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Über das Klinikum

Das varisano Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, den varisano Kliniken Frankfurt-Main-Taunus. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 37.000 stationäre und 100.000 ambulante Patienten versorgt.

Über 2.000 Mitarbeiter setzen sich täglich mit modernster Diagnostik und Therapie für die Gesundheit der uns anvertrauten Patienten ein. Fünf Schulen für pflegerische und nichtärztliche medizinische Fachberufe leisten einen wichtigen Beitrag zum Ausbildungsangebot in der Region. Mehr Informationen zu den medizinischen Zentren im Internet unter https://www.varisano.de/klinikum-frankfurt-hoechst

Über die Johanniter Luftrettung

Die Johanniter Luftrettung ist an den Standorten Gießen, Reichelsheim (Wetterau), Nürburgring und Rostock im Einsatz. In Gießen fliegt sie im Dual-Use-System, das heißt, dass sie vom Land Hessen neben Intensivtransporten auch für primäre Rettungseinsätze beauftragt ist.

Der Hubschrauber Christoph Gießen ist der einzige Hubschrauber in Hessen, der im 24-Stunden-Betrieb, und somit auch nachts, fliegt. Der in Mecklenburg-Vorpommern stationierte Christoph Rostock kann ebenso rund um die Uhr in den Einsatz gehen. Die Hubschrauber in Mittelhessen und am Nürburgring fliegen von 9 bis 21 Uhr, beziehungsweise am fliegerischen Tag.

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Über die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Rhein-Main

Die  Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Rhein-Main ist eine engagierte Gemeinschaft aus rund 300 Menschen. Gemäß dem Leitmotiv fühlen sie sich dem christlichen Gebot der Nächstenliebe verpflichtet und verstehen sich als Teil der evangelischen Christenheit. Die Johanniter helfen dem hilfsbedürftigen Menschen auch in geistiger und seelischer Not als Werk des Johanniterordens und in seiner Tradition der Pflege von Kranken und Schwachen ohne Ansehen von Nationalität, Geschlecht, Hautfarbe und Religion sowie unabhängig von politischen Interessen. Die Johanniter im Regionalverband Rhein-Main bieten eine hervorragende rettungsdienstliche und soziale Versorgung. Sie sind anerkannte Partner von öffentlichen Institutionen und Sozialversicherungsträger. Im fairen Umgang mit Patienten und Kunden beweisen die Johanniter täglich die Lebbarkeit ihrer Werte. Mehr Informationen zu den Johannitern im RV Rhein-Main gibt es im Internet unter www.johanniter.de/rhein-main.
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Einsatz für die Feuerwehr in der Wilhelm-von-Erlanger-Straße in Ingelheim

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Feuerwehr Ingelheim
Feuerwehr Ingelheim

Am Samstagvormittag (4. Februar 2023) kam es gegen 11:40 Uhr zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Wilhelm-von-Erlanger-Straße in Ingelheim am Rhein. Gemeldet wurde der Feuerwehr zunächst ein Garagenbrand.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Garagenbrand lediglich um den Brand einer Holzwand eines Balkons des Mehrfamilienhauses handelte. Durch die Feuerwehr konnte der Brand gelöscht werden. Personen wurden bei dem Brand glücklicherweise nicht verletzt. Auch am Gebäude entstand durch das Feuer kein nennenswerter Sachschaden. Die Brandursache ist bislang unbekannt und wird von der Polizei ermittelt.

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Vollsperrung und schwerer Unfall auf der B9 zwischen Nackenheim und Nierstein

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Am Samstagnachmittag (4. Februar 2023) kam es gegen 15:00 Uhr zu einer Vollsperrung auf der Bundesstraße B9 zwischen Nackenheim und Nierstein in beide Fahrtrichtungen. Dort kam es zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto auf der stark befahrenen Bundesstraße. BYC-News Rheinhessen war vor Ort.

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Wie der Einsatzleiter vor Ort gegenüber BYC-News berichtet:

Als wir an der Einsatzstelle ankamen, war der Peugeot unter dem Lastwagen verkeilt. Eine junge Frau saß noch in ihrem Fahrzeug. Sie war mit den Füßen durch den Unfall in dem Auto eingeklemmt. Glücklicherweise war das Fahrzeug ein Cabrio und die Einsatzkräfte hatten das Dach abmontieren können. Die Frau konnte zeitnah aus dem Fahrzeug gerettet werden. Die verletzte Person wurde anschließend vom Rettungsdienst und dem Notarzt versorgt und in eine Klinik eingeliefert. Der Brandschutz am Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr sichergestellt.

LKW-Fahrer war nicht vor Ort

Der Unfall passierte an der Haltebucht der Bundesstraße B9 kurz vor Nierstein. Die Autofahrerin ist mit ihrem Cabrio auf den abgestellten LKW gefahren (Haltebucht) und das Fahrzeug drehte sich durch die Wucht des Aufpralls. Wie es genau zu dem Unfall kam, ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Der LKW-Fahrer war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht vor Ort. Zeugen die den Unfall beobachtet hatten, melden sich bitte bei der Polizei.

Im Einsatz waren:

  • Freiwillige Feuerwehr Bodenheim-Nackenheim
  • Feuerwehr Nierstein
  • Polizei Oppenheim
  • Rettungsdienst
  • Notarzt
  • Abschleppunternehmen

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Neue Regelung beim iPad-Projekt für Schüler im Kreis Mainz-Bingen

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Der Mainz-Binger Kreisausschuss hat die Weiterentwicklung des iPad-Projektes im Landkreis beschlossen. Die iPads für den digitalen Unterricht müssen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ab dem kommenden Schuljahr bei privaten Anbietern beschaffen und nicht mehr bei der Kreisverwaltung selbst. „Im Grunde ist das die einzige Änderung, die sich aus dem Beschluss ergibt“, sagte der 1. Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. Ganz wichtig ist: Neue Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf Lernmittelfreiheit auf einer der weiterführenden Schule im Landkreis Mainz-Bingen haben weiterhin die Möglichkeit einen Antrag auf kostenfreies iPad beim Kreis als Schulträger zu stellen.

Mit der Umstellung des Systems gehen entscheidende Vorteile einher:

  • Die Geräte sind von Anfang an im Eigentum der Schülerin oder des Schülers und können nach der Schulzeit etwa für Studium oder Ausbildung weitergenutzt werden. Dies wurde in den vergangenen Jahren von vielen Eltern gefordert, ist nach dem bisherigen Modell aber nicht möglich. Der Kreis muss die auslaufenden Geräte aus rechtlichen Gründen wieder zurücknehmen und darf diese nicht veräußern.
  • Die Geräte werden schnell nach Hause oder wahlweise an die Schule geliefert – längere Lieferzeiten durch Verwaltungsverfahren sind obsolet.
  • Eltern und Schüler können sich ein iPad nach den jeweiligen Bedürfnissen beschaffen und individualisieren – im Hinblick auf Größe, Hülle, Stift, Tastatur und so weiter.
  • Eine Null-Prozent-Finanzierung eines iPads bei einem Apple zertifiziertem IT-Dienstleister ist ohne Schufa-Auskunft über 36 Monate möglich.
  • Eine kostengünstige Versicherung über 36 Monate deckt jegliche Schäden ab.

Zudem gilt:

  • Das neue Mietkauf-Modell beruht ebenso wie das alte Leih-System auf der Freiwilligkeit von Eltern und Schülerschaft. Die Entscheidung, ein iPad anzuschaffen wird wie bisher auch künftig dort verbleiben.
  • Das neue System bedeutet keinen Mehraufwand für die Eltern: Auch bisher mussten sie schon einen Antrag beim Kreis stellen. Dieser Antrag hat nun lediglich einen anderen Adressaten.
  • Die kreiseigene Schul-IT wird auch zukünftig den technischen Support für alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte leisten sowie die schulischen Apps zur Verfügung stellen. Erwartet wird hier durch die freiwerdenden personellen Kapazitäten eine zeitliche Verbesserung bei Problemen.
  • Auch bisher durften die Kinder die Geräte außerhalb der Schulzeit für private Zwecke nutzen. Die Verantwortung dafür liegt auch bisher schon bei den Eltern. Nur der schulische Bereich ist geschützt.
  • In der ersten Phase seit 2020 kosteten die iPads monatlich sieben Euro Leihgebühr. Dieser Preis wäre auch bei einer Weiterführung der Leihe über den Kreis in den nächsten vier Jahren nicht mehr haltbar. Die allgemeine Teuerung würde dazu führen, dass auch hier künftig mit 14 Euro monatlich zu rechnen wäre.
  • Im neuen System kostet das 64-Gygabite-iPad inklusive Schutzhülle, digitalem Stift sowie einer Versicherung über drei Jahre 10,73 Euro pro Monat. Das 256-GB-Geräte kostet inklusive Hülle, digitalem Stift und Versicherung monatlich 14,60 Euro. Beide Geräte genügen den schulischen Bedürfnissen, das bisher verliehene 128-GB-Gerät ist nicht mehr lieferbar.
  • Für die Kinder und Jugendlichen, die sich bisher nach dem alten Leihsystem ein iPad beschafft haben, ändert sich nichts bis zum Ende des vierjährigen Ausleihzyklus an einer der weiterführenden Schulen im Landkreis Mainz-Bingen. Das neue System soll im Schuljahr 2023/24 nur für die neuen Schülerinnen und Schüler starten und dann Jahr für Jahr weiter wachsen.

 

Kann ich mir ein Tier leisten? Tasso e.V. warnt vor finanzieller Überbelastung

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Nachrichten Tierwelt
Nachrichten Tierwelt

In Zeiten, in denen das Warten auf die nächste Gasrechnung Menschen nervös macht und bei der Gesamtsumme an der Supermarktkasse der Schweiß ausbricht, möchte die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, auf ein Thema besonders aufmerksam machen. Wer jetzt darüber nachdenkt, ein Haustier in seine Familie aufzunehmen, sollte sich vorab noch intensiver mit den Kosten, die im Laufe des Tierlebens anfallen können, beschäftigen und selbstkritisch hinterfragen, ob er diese finanzielle Verantwortung stemmen kann.

„In Zeiten dieser extremen Preissteigerungen möchten wir noch deutlicher an Tierinteressierte appellieren“

„Wir raten natürlich schon immer, dass sich Menschen vor der Anschaffung eines Tieres sehr offen und ehrlich mit der Frage auseinandersetzen, ob sie sich ein Tier wirklich das ganze Tierleben lang leisten können und wollen. Wollen deswegen, weil es durchaus vorkommt, selbst zugunsten des Tieres auf etwas verzichten zu müssen. Sich diese Tatsache bewusst zu machen ist unverzichtbar für eine verantwortliche Heimtierhaltung“, sagt Heike Weber, Leiterin Tierschutz bei TASSO.

„In Zeiten dieser extremen Preissteigerungen möchten wir noch deutlicher an Tierinteressierte appellieren, sich vorher genau mit den zu erwartenden Kosten auseinanderzusetzen.“ Weber, die auch bereits als Tierheimleiterin gearbeitet hat, kennt die Abgabegründe im Tierheim genau und weiß, dass schon früher ein häufiger Grund die finanzielle Belastung war.

Zahlreiche Ausgaben warten auf Tierhalter

Zu bedenken sind die Kosten für die „Anschaffung“, also Tierschutzgebühr bei Übernahme aus dem Tierheim oder Kosten für den Kauf beim Züchter, die unterschiedlich hoch sein können, aber letztlich ein überschaubarer, einmaliger Betrag sind. Dazu kommen natürlich die regelmäßigen Kosten für das Futter. Diese variieren abhängig von der benötigten Menge und der Futtersorte, für die sich Tierhalter:innen entscheiden. Das ist allerdings nicht immer nur ihre Entscheidung: Einige Tiere sind besonders mäkelig und fressen nur bestimmte Futtersorten. Andere können im Laufe ihres Lebens Unverträglichkeiten und Allergien entwickeln und sind dann auf oft teures Spezialfutter angewiesen.

Ausgaben für Ausstattung wie Leine, Geschirr, Autotransportbox sowie Haftpflichtversicherung und Steuern fallen für Hunde an. Für Katzen müssen Positionen wie Katzentoiletten, Spielzeuge oder Kratzbaum einkalkuliert werden. Auch hier kann gespart werden, da es für die Tiere nicht wichtig ist, die neusten und teuersten Produkte zu bekommen. Die Sicherheit muss jedoch auf jeden Fall gewährleistet sein. Ebenfalls zu Buche schlagen mögliche Kosten für Hundeschule oder Trainingsstunden, wenn Tier und Mensch darauf Lust haben oder es notwendig ist, Hilfe zu erhalten, um das Zusammenleben für alle optimal zu gestalten.

„Wer an dieser Stelle denkt, Kleintiere seien eine günstige Alternative zu Hunden und Katzen, der sei gewarnt“, sagt Weber. „Kleintiere brauchen, um artgerecht zu leben, wirklich sehr viel Platz, ein großes, sicheres und stabiles Gehege, in der Regel mehrere Artgenossen und vor allem Frischfutter in großer Menge, was alleine ein erheblicher Kostenfaktor ist.“

Unkalkulierbar und unverzichtbar

Ein Punkt, der finanziell unvorhersehbarste, fällt auf jeden Fall für alle Tiere an, die wir in unserer Obhut haben: Die Kosten für die Tiergesundheit. Hierzu gehören zunächst die Grundimmunisierung sowie verschiedene Behandlungen wie Folgeimpfungen, Entwurmung, Versorgung kleiner Verletzungen oder Gesundheits-Check-Ups. Unkalkulierbar sind zum Beispiel Extra-Kosten für eventuell auftretende chronische Krankheiten, Allergien, Zahnsanierungen bei älteren Tieren, die Versorgung nach Unfällen und vieles mehr. „Erst im November 2022 ist die Gebührenordnung für Tierärzte angepasst worden“, weiß Weber. „Seitdem sind einige Behandlungen beim Tierarzt spürbar teurer geworden.“

„Wer ein Tier aufnimmt, sollte – sofern es ihm oder ihr nicht möglich ist, problemlos mehrere tausend Euro für plötzlich auftretende Behandlungen zu zahlen – unbedingt sofort beim Einzug des Tieres beginnen, ein Polster für Krankheiten und Notfälle aufzubauen. Eine Möglichkeit wäre ein eigenes Sparkonto, auf das monatlich ein fixer Betrag eingezahlt wird. Neben dem normalen Sparen könnten nach einer kritischen Prüfung der Vertragsbedingungen OP-Versicherungen oder regelrechte Tierkrankenversicherungen eine Lösung sein. Aber: Augen auf, oft steigen die Beiträge im Alter des Tieres unverhältnismäßig.“

Wer also bei allen bisherigen Punkten entschieden hat, dass dies finanziell machbar ist, könnte hier jetzt an seine Grenzen stoßen

„Ich muss es so knallhart sagen: Sind Sie nicht sicher, ob Sie sich ein Tier wirklich langfristig zuverlässig leisten können und auch für dessen medizinische Versorgung aufkommen könnten? Dann sollten Sie derzeit auf eine Tierhaltung verzichten“, sagt Weber.

„Ich weiß, es klingt hart, zumal Tiere für viele Menschen eine wichtige Stütze sind, doch aus Tierschutzsicht muss das Wohl des Tieres gewährleistet sein und das ist es nicht mehr, wenn eine Katze beispielsweise jahrelang mit einer schmerzhaften Zahnerkrankung leben muss, weil ihr Mensch die notwendige Zahnsanierung nicht bezahlen kann. Im Zweifel ist es ein Zeichen wahrer Tierliebe, sich ehrlich einzugestehen, dass die Haltung eines Tieres derzeit nicht möglich ist.“

Wrestling Knaller: WWE Kampf zwischen Roman Reigns und Sami Zayn angekündigt

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Roman Reigns Sami Zayn
Quelle: WWE

In der vergangenen WWE-SmackDown-Folge wurde bekannt gegeben, dass das Match zwischen Roman Reigns und Sami Zayn bei einem PPV-Event 2023 des Wrestling-Marktführers stattfinden wird. Der Kampf zwischen dem amtierenden WWE-Champion Reigns und dem Underdog wird im kanadischen Montreal, der Heimatstadt von Sami Zayn beim „Elimination Chamber“ ausgetragen.

Daten zu Romain Reigns:

  • Bürgerlicher Name: Leati Joseph Anoaʻi
  • Geburtstag: 25. Mai 1985
  • Geburtsort: Pensacola, Florida, Vereinigte Staaten
  • WWE-Name: Roman Reigns
  • Größe 191 cm
  • Gewicht: 120 kg

Daten zu Sami Zayn:

  • Bürgerlicher Name: Rami Sebei
  • Geburtstag 12. Juli 1984
  • Montral, Kanada
  • WWE-Name: Sami Zayn
  • Größe: 185 cm
  • Gewicht: 90 kg

Explosion bei Eppelborn – Geldautomat der Sparkasse Neunkirchen in die Luft gesprengt

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Eine lauter Knall erschütterte in der Nacht zum Samstag (4. Februar 2023) die Ortschaft Eppelborn im Saarland. Die ermittelnde Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe und sucht Zeugen, die etwas beobachtet hatten. Mehrere Personen sind flüchtig, das teilt die saarländische Polizei mit.

Geldautomat der Sparkasse explodiert

Bei der Polizei gingen gegen 1:15 Uhr in der Nacht mehrere Anrufe über den Notruf 110 ein. Die Anrufenden meldeten eine lautstarke Explosion in der Illinger Straße im Bereich der Sparkasse Neunkirchen im Ortsteil Bubach-Calmesweiler (Saarland). Umgehend wurden mehrere Polizeistreifen von der Leitstelle zum Ort des Geschehens geschickt.

Als die ersten Polizeibeamten an dem Tatort eintrafen, stellten diese fest, dass an dem dortigen Geldinstitut im Automatenraum der Geldautomat zerstört wurde. Der Automatenraum, der durch die Explosion verwüstet wurde, befindet sich in einem Geschäftshaus, das durch die Explosion ebenfalls erheblich beschädigt wurde, berichtet die Polizei weiter. Augenzeugen gaben gegenüber den ermittelnden Polizeibeamten an, dass mehrere Personen kurz nach der Detonation geflüchtet seien. Die Flüchtigen sollen mit mehreren Fahrzeugen vor Ort gewesen sein.

Fahndung eingeleitet

Eine groß angelegte Fahndung wurde umgehend eingeleitet. Auf der Bundesautobahn 8 im Bereich von Schwarzenholz sowie bei Saarlouis und Rehlingen wurden mehrere Fahrzeuge gemeldet, die mit sehr hoher Geschwindigkeit in Richtung Luxemburg unterwegs seien. Die hochmotorisierten Fahrzeuge konnten von der Polizei zwar gesichtet werden, jedoch konnten diese nicht gestoppt werden. Die Täter sind über die Landesgrenze geflüchtet.

Sprengstoffexperten des Landespolizeipräsidiums wurden zum Tatort bestellt, diese untersuchten den Bankraum und die Umgebung. Ob die Unbekannten bei ihrer Tat Beute gemacht haben, konnte die Polizei noch nicht mitteilen. Sachdienliche Hinweise können unter der Rufnummer 0681/962-2133 an den Kriminaldauerdienst gerichtet werden. Die Ermittlungen dauern an.

In Deutschland kommt es immer wieder zu Sprengungen von Geldautomaten

Schüsse in der Innenstadt von Wiesbaden – Großaufgebot der Polizei Westhessen

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Polizeieinsatz in der Nacht, Symbolbild
Polizeieinsatz in der Nacht, Symbolbild

Von Donnerstag auf Freitagnacht (3. Februar 2023) wurde die Wiesbadener Polizei in die Innenstadt alarmiert. Ein Anrufer meldete über den Notruf 110 um kurz nach 00:00 Uhr mehrere Schüsse in der Adlerstraße in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Polizei Westhessen war anschließend mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.

Mutmaßlichen Schützen angetroffen

Direkt nach dem Notruf wurden mehrere Polizeistreifen in die Adlerstraße abgesendet. Die Polizeibeamten konnten vor Ort jedoch keine verdächtigen Personen antreffen und lokalisieren. Es wurde eine weiträumige Fahndung veranlasst und diese war erfolgreich. Es gelang den Polizisten, den mutmaßlichen Schützen (25 Jahre) aufzufinden. Der 25-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung stellten die Beamten eine Schreckschusswaffe, Betäubungsmittel und ein Tierabwehrspray sicher. Bei der Durchsuchung sowie der Festnahme wurde niemand verletzt.

Wie der Tatverdächtige gegenüber der Wiesbadener Polizei angab, wurde er am Abend von mehreren Personen angegriffen und dabei an seiner Hand verletzt. Der Vorfall soll sich in der Adlerstraße zugetragen haben. Die Verletzung wurde kurz nach der Festnahme medizinisch versorgt. Die Angreifer der vorangegangenen Auseinandersetzung sind bislang nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen der beiden Vorfälle sowie hinweisgebende Personen, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 zu melden.

Auseinandersetzung mit Messer und Angriff auf Polizisten in Worms

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Holzhofstraße in Mainz
Symbolbild Polizei

In der Nacht von Freitag auf Samstag (4. Februar 2023) kam es gegen 1:50 Uhr zu einer Auseinandersetzung in der Nähe des Hauptbahnhofes in Worms. Im Rahmen des darauf folgenden Polizeieinsatzes wurde auch ein Polizist angegriffen.

Im Drogenrausch zwei Personen in der Kneipe mit einem Messer bedroht

Gegen 01:50 Uhr betrat ein 27-Jähriger eine Kneipe in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer in der Hand und einer Woll-Sturmhaube über dem Gesicht. Mit dem Messer hat er dann Stichbewegungen in Richtung von mindestens zwei in der Kneipe anwesenden Personen ausgeführt. Verletzt wurde hierbei glücklicherweise niemand.

Die Situation verlagerte sich auf die Straße und wurde durch eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife wahrgenommen. Die Polizisten erkannten die Gefahr, zogen ihre Dienstwaffe und forderten den 27-Jährigen auf sich auf den Boden zu legen. Dieser Anweisung kam der Mann auch nach. Weil der Angreifer augenscheinlich einen Mix aus Drogen intus hatte, wurde er für eine Blutentnahme mit zur Dienststelle genommen.

Ein weiterer Mann attackierte einen Polizisten

Während der weiteren Sachverhaltsaufnahme an der Einsatzstelle verhielt sich ein 32-Jähriger gegenüber den Beamten zunehmend aggressiver. Er ging einen Beamten körperlich an und musste daher mit Handschellen fixiert werden. Dabei erlitt der Mann oberflächliche Schürfwunden im Gesicht und einen Cut auf dem Nasenrücken. Um den Sachverhalt aufzunehmen, wurde auch er kurzzeitig zur Dienststelle gebracht.

Beide Personen müssen sich nun in jeweiligen Ermittlungsverfahren für ihre Taten verantworten. Die Polizeibeamten wurden durch die Vorfälle glücklicherweise nicht verletzt.

Die Polizei sucht in dem Fall nach Zeugen. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06241 – 8520 zu melden.

Klimakleber wollen am Montag die Stadt Mainz und Wiesbaden lahmlegen

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Der Aufstand der Letzten Generation blockiert Strasse am Hauptbahnhof 51848563018 e1675462249822
Der Aufstand der Letzten Generation blockiert Strasse am Hauptbahnhof 51848563018 e1675462249822

Die Klimakleber von der „letzten Generation“ wollen am Montag die Stadt Mainz und weitere Städte in Deutschland lahmlegen. Wie die Mitglieder der Klimaaktivisten auf Anfrage von BYC-News Mainz mitteilen: Wir werden im Jahr 2023 viele weitere Aktionen planen und weitere Protestaktionen stattfinden lassen. Die Gesellschaft muss mit allen Mitteln auf die Klimakrise hingewiesen werden. Irgendwann wird auch der letzte auf den ÖPNV oder das Fahrrad umsteigen, wenn er bald jeden Morgen im Stau steht aufgrund der Protestaktionen.“

Wir protestieren auch bald in dem kleinsten Dorf

Bereits in einer Pressekonferenz am 30. Januar 2023 in der Bundeshauptstadt Berlin wurde eine große Protestaktion für den Montag angekündigt. In vielen Städten und Landkreisen sollen zum gleichen Zeitpunkt wichtige Verkehrsknotenpunkte „bestreikt werden“. Das, was die letzten Wochen umgesetzt wurde, war erst der Anfang. Sie wären bereit, die Republik zu einem friedlichen Stillstand zu bringen, teilten die Aktivisten weiter mit. Staus in Städten werde bald zum Alltag und man wird immer mehr Menschen auf der Straße kleben sehen.

„Die Proteste werden schon im Jahr 2023 fast in jeder Stadt und in jedem kleinen Dorf stattfinden. Wir protestieren friedlich und lehnen jegliche Gewalt ab, teilten Mitglieder der letzten Generation dieser Online-Zeitung mit.

Es wird die letzte Generation sein

Damit die Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2030 klimaneutral wird, fordern die Aktivisten, einen „Gesellschaftsrat“ in Deutschland einzuberufen. Dieser Gesellschaftsrat soll alles Notwendige für das „Null-Emissionen-Deutschland Projekt“ ausarbeiten. Es blieben nur noch zwei oder drei Jahre, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Sollte das nicht umgesetzt werden, ist die Zeit abgelaufen und die nächste Generation hat keine Heimat mehr.

Es wird am Montag (6 .Februar 2023) voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen in vielen Teilen von Deutschland kommen.

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SPD-Mainz zum Ausbau der Autobahn A643 bei Mainz

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a643 Mainz ausbau

Die Mainzer SPD begrüßt die kritischen Äußerungen, die jetzt gegen Beschleunigungen bei Ausbau von Autobahnen wie der A643 laut werden. „Gerade der sechsspurige Ausbau dieser Autobahn in Mainz ist ein besonders problematisches Projekt, bei dem die einseitige Fixierung auf schnelle Planung fatal wäre“, sagte die Co-Vorsitzende der Mainzer SPD Mareike von Jungenfeld.

Der Staat muss seine Möglichkeiten für Projekte einsetzen, die die Zukunft sichern

„Ich begrüße die deutliche Stellungnahme der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Katrin Eder in dieser Angelegenheit. Die Forderung nach effizientem Einsatz der Planungskapazitäten erweitere ich um die Forderung nach effizientem Einsatz der finanziellen Mittel. Der Staat muss seine Möglichkeiten für Projekte einsetzen, die die Zukunft sichern. Das sind in der überregionalen Mobilität der Schienenverkehr für Personen und Güter und in der regionalen Mobilität der Öffentliche Personennahverkehr sowie der Radverkehr.“

Weder die Planungskapazitäten noch die finanziellen Mittel seien unendlich. Verantwortliche Politik müsse Schwerpunkte setzen. Im Straßenbau laute die Aufgabe, die vorhandene Infrastruktur zu bewahren. Namentlich die Brücken zeigten vielerorts, wie aufwendig die Erhaltung sei und wie groß die Folgen seien, wenn man nicht rechtzeitig für eine Sanierung sorge.

Für die Straßen müsse das Motto „Erhalt geht vor Ausbau“ lauten.

Christian Kanka, ebenfalls Co-Vorsitzender der Mainzer SPD, verwies ergänzend auf die überregionale ökologische Bedeutung des Mainzer Sands im Mainzer Stadtteil Mombach, durch den die Autobahn A643 führt. „Was hier geplant wird, ist nicht einfach ein Ausbauprojekt wie jedes andere“, sagte Kanka, der auch Mombacher Ortsvorsteher ist. Hier geht es um ein Naturschutzgebiet von europäischem Rang. Wir können uns weitere tiefgreifende Eingriffe in die Natur einfach nicht mehr leisten. Was wir heute entscheiden, hat Folgen für die Lebensgrundlagen der kommenden Generationen. Wir können und müssen  versuchen, die Grundlagen so gut wie möglich zu erhalten.“

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Schlag den Star auf Pro7 mit Johannes B. Kerner und Moritz Bleibtreu

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P7 SchlagDenStar 2679751
P7 SchlagDenStar 2679751

Am Samstag (4. Februar 2023) um20:15 Uhr kommt es zum Duell zwischen zwei Giganten: Bei „Schlag den Star“ stehen sich live auf ProSieben Starmoderator Johannes B. Kerner und Schauspiel-Ikone Moritz Bleibtreu gegenüber.

In bis zu 15 Runden wird um den Siegt gekämpft

Die beiden Kontrahenten sind überzeugt zu gewinnen. Doch am Schluss kann nur einer das Battle für sich entscheiden. Bleibtreu will seinen Gegner besiegen: „Außen harter Moderator – innen weicher Kerner. Wenn ich mit Dir fertig bin, weißt Du nicht mehr, wofür das B. in deinem Namen steht“.

Doch Johannes Baptist Kerner zeigt sich unbeeindruckt. „Ich schätze Moritz sehr und ich traue ihm zu, dass er einen hervorragenden 2. Platz belegen wird“, kündigt der Moderator an.

Wer in bis zu 15 Spielrunden den längeren Atem beweist, wird sich am Samstag zeigen. Der Gewinner erhält 100.000 Euro. Moderator Elton führt die Zuschauer sowie die beiden Kontrahenten wie immer durch den Abend. Musikalische Unterstützung bekommen die beiden Gegner von Elif mit „Warum lügst du mich an?“ und von Wincent Weiss „Bleiben wir“. Produziert wird „Schlag den Star“ von Raab TV.

Neue Gesellschaft soll Mainz als Biotechnologiestandort unterstützen

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Life Science Campus Mainz Aerial Photograph End of 2022 copy
Life Science Campus Mainz Aerial Photograph End of 2022 copy

Anfang Februar wurde die ‚biomindz Standortentwicklungsgesellschaft Mainz mbH i.G.‘ (biomindz GmbH i.G.) gegründet. Mit der Gründung der Gesellschaft sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die biomindz GmbH i.G. ihre operative Arbeit aufnehmen kann. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der städtischen Holding „Zentrale Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH“ (ZBM) und damit ebenfalls in kommunaler Hand. Das bereits in der ZBM eigens für die Unterstützung bei der Entwicklung des Biotechnologiestandortes aufgebaute Personal wird nun in die neue Gesellschaft überführt und setzt die Aktivitäten dort fort. Die Geschäftsführung der Gesellschaft übernimmt Felix Wälder, bislang Prokurist der ZBM. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft für die Entwicklung des Life Science und Biotechnologistandorts werden die damit verbundenen Unterstützungsaktivitäten in eine eigenständige Organisationsform gebracht.

Mit diesem Schritt setzt die Stadt ihren eingeschlagenen Weg konsequent fort:

„Durch die Erfolge insbesondere von BioNTech ist der Wissenschafts- und Biotechnologiestandort Mainz weltweit in den Fokus gerückt. Unterstrichen wird diese positive Entwicklung auch durch den zweiten Platz beim European Capital of Innovation Award 2022, der von der Europäischen Kommission ausgelobt war. Wir wollen dieses Momentum gezielt nutzen und den Standort erfolgreich weiterentwickeln. Bereits 2021 wurden die Weichen dafür gestellt und das im letzten Jahr aufgebaute Projektteam der ZBM sowie die Leitstelle Biotechnologie im Büro des Oberbürgermeisters haben eine hervorragende Grundlagenarbeit geleistet. Neben der Begleitung einer Bedarfsanalyse wurde auf diesen Erkenntnissen aufbauend die Basis für die inhaltliche Ausrichtung der weiteren Aktivitäten gelegt. Jetzt ist es konsequent, diese Aktivitäten in einer eigenständigen Gesellschaft mit klarem Fokus fortzuführen. Dies entspricht dem Anspruch der Landeshauptstadt Mainz, sich zu einem international sichtbaren und erfolgreichen Biotechnologiestandort zu entwickeln“, bekräftigt Bürgermeister Günter Beck.

Die wesentliche Aufgabe der Gesellschaft ist es, die Weiterentwicklung und Förderung der Life Science und Biotechnologiebranche in Mainz zu unterstützen. Die biomindz Standortentwicklungsgesellschaft Mainz mbH i.G. stimmt sich daher eng ab mit den für die räumliche und gestalterische Entwicklung sowie für die nachhaltige Mobilität zuständigen Fachämtern der Stadtverwaltung.

Die Gesellschaft wird in vier Aufgabenbereichen aktiv werden:

  • Entwicklung des Life Science Campus auf dem Hochschulerweiterungsgelände (B 158) südlich der Saarstraße
  • Nachhaltigkeitsmanagement, um von Beginn an eine nachhaltige und möglichst klimaneutrale Entwicklung mit Modellcharakter zu gewährleisten
  • Netzwerkmanagement und Clusteraufbau, zur Vernetzung der verschiedenen Akteure am Standort und zur Vorbereitung des Aufbaus von Strukturen für eine überregionale und neutrale Clusterorganisation
  • Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing, um den Standort international bekannter zu machen und zu vermarkten sowie die Öffentlichkeit über den Fortgang der Entwicklungen regelmäßig zu informieren.

„Die Marke versteht sich als Repräsentant der klugen Köpfe“

Um Positionierung und Vermarktung unter einer Standortmarke zu bündeln, wurde in den vergangenen Monaten die Marke ‚biomindz – Life Science Hub Mainz‘ entwickelt. Die Marke versteht sich als Repräsentant der klugen Köpfe („minds[z]“), die sie vertritt und die sie anspricht und legt dabei einen phonetischen Anker zur Landeshauptstadt Mainz. Unter diesem Label wird sich der Standort bei nationalen und internationalen Messen und Fachkongressen bereits in den kommenden Monaten präsentieren, Marketingkampagnen zur Vermarktung des Standortes werden entwickelt und gelauncht. So werden nationale und internationale Talente aus Forschung und Wissenschaft, Fachkräfte, Startups, Investoren und Unternehmen gezielt angesprochen.

Es geht darum, die Marke bei den genannten nationalen und internationalen Kernzielgruppen zu positionieren und die Bekanntheit und das Wissen über die Leistungsangebote des Standorts zu erhöhen. Der Life Science und Biotechnologie Hub Mainz soll dabei als vertrauensvoller Partner und attraktiver Standort wahrgenommen werden. Das Ziel ist es, dass sich nationale und internationale Akteure für den Standort interessieren und diesen für ihre individuellen Planungen in Betracht ziehen – sei es für eine Ausbau-, Ansiedlungs- oder Gründungsentscheidung sowie auch für die Entscheidung rund um künftige Forschungsaktivitäten und nachhaltige Investments oder für die künftige Arbeitsplatzwahl am Standort Mainz.

Ein virtuelles Modell des Biotechnologie-Campus‘ erläutert die wesentlichen Leistungsindikatoren, die auf dem Gelände realisiert werden sollen

Um die daraus resultierenden Interessen und Aktivitäten zu bündeln und zu koordinieren, kommt der neuen Gesellschaft eine Drehscheibenfunktion als sogenannter One-Stop-Shop zu. Ein wesentliches Element der Vermarktungsstrategie wird die nun livegeschaltete Webseite sein. Unter www.biomindz.com finden interessierte Akteure umfangreiche Informationsangebote zum Life Science und Biotechnologiestandort sowie direkte Kontaktmöglichkeiten und Ansprechpartner für die verschiedenen Bedürfnisse. Eine interaktive Karte zeigt die Standortvorteile auf und gibt Informationen zu den bereits etablierten Akteuren des bestehenden Biotechnologie-Ökosystems. Ein virtuelles Modell des Biotechnologie-Campus‘ erläutert die wesentlichen Leistungsindikatoren, die auf dem Gelände realisiert werden sollen. Die Webseite wird entlang der Nutzerbedürfnisse kontinuierlich weiterentwickelt; im Newsbereich wird regelmäßig auf aktuelle Entwicklungen und Termine am Standort hingewiesen.

„Unter der Marke ‚biomindz‘ wird sich der Standort professionell im nationalen und internationalen Umfeld positionieren. Die Botschaft ist klar: In Mainz kann man erfolgreich forschen, gründen und nachhaltig wachsen. Mit der neuen Gesellschaft innerhalb der ZBM tragen wir dazu bei, dass die Rahmenbedingungen dafür optimal gestaltet, entsprechende Interessen fachgerecht aufgenommen und an die richtigen Stellen geleitet werden“, betont Daniel Gahr, Geschäftsführer der ZBM.