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Feuerwehr Rüsselsheim rettet Menschen aus Brandwohnung

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Feuerwehr Rüsselsheim
Feuerwehr Rüsselsheim

Die Rüsselsheimer Feuerwehr wurde am Montagabend gegen 22:10 Uhr über den Notruf 112 zu einem Einsatz in die Hans-Thoma-Straße in Rüsselsheim alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine dichte Rauchwolke zu erkennen und Personen standen außerhalb vom Wohngebäude.

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Balkon im Vollbrand

Wie die Polizei gegenüber dieser Online-Zeitung berichtet, war auf einem Balkon in einem Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Durch die enorme Hitzeentwicklung waren bereits die Fensterscheiben gebrochen und dichter Rauch zog in die Wohnung. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden. Zwei Bewohner konnten aus der Wohnung durch die Feuerwehr nach draußen begleitet werden. Sie wurden vor Ort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und im Anschluss in ein Krankenhaus eingeliefert.

Wie es zu dem Brand kam ist bislang noch unklar. Die Polizei Südhessen hat die Ermittlungen übernommen. Über die Verletzungen der Personen ist bislang nichts bekannt.

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Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Rüsselsheim
  • Feuerwehr Rüsselsheim-Haßloch
  • Polizei Südhessen
  • ASB Rettungsdienst
  • DRK Rettungsdienst
  • Notarzt
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Informationen zum Berufsbild des Ernährungsberaters

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Für viele von uns wird das Thema Ernährung immer wichtiger. Der alleinige Wille, sich gesund zu ernähren, ist jedoch nicht ausreichend – man muss auch wissen, wie man sich denn überhaupt gesund und richtig ernährt.

Wer sich sodann mit der Thematik befasst, wird schnell feststellen, dass dies nicht so einfach ist, wie es scheint. Schließlich muss man sich einiges an Wissen dahin gehend aneignen, welche positiven Auswirkungen auf den Körper mit welchen Lebensmitteln erzielt werden können.

Dieses Wissen muss man sich auch dann aneignen, wenn man sich beruflich in diesem Bereich betätigen möchte – die Rede ist vom Ernährungsberater. Für die Ausübung des Berufs sollte man aufgrund seiner komplexen Thematik eine Ausbildung absolvieren.

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Wie wird man Ernährungsberater?

Um in diesem Bereich seriös und erfolgreich tätig zu werden, sollte eine Ausbildung als Ernährungsberater absolviert werden, die einem das nötige Wissen vermittelt. Für gewöhnlich beläuft sich die Dauer der Ausbildung auf einen Zeitraum von 14 Monaten.

Gelehrt wird einem alles Relevante über die Grundbestandteile unserer Ernährung und welche Rolle diese dabei spielen, uns zu einer körperlichen Gesundheit zu verhelfen, die zielführend ist. Des Weiteren wird vermittelt, wie die richtige Ernährung für welchen Körpertyp auszusehen hat, da nicht jeder von uns die gleichen Ernährungsmethoden benötigt.

Man benötigt also auch Wissen dahin gehend, wie die Organe Lebensmittel verarbeiten und verwerten. So können auch Strategien entworfen werden, die für Menschen mit Übergewicht oder Untergewicht nützlich sind und erfolgreich beseitigt werden können.

Wie arbeitet ein Ernährungsberater?

Anhand von Gesprächen, die den Patienten gezielt gestellt werden, um seinen Alltag und seine Essgewohnheiten kennenzulernen, wird der Berater einen Ernährungsplan entwerfen. Mit einhergehen muss auch der Istzustand des Patienten wie Gewicht, Größe, Allergien, Vorerkrankungen und vieles mehr.

Das Fachwissen eines Ernährungsberaters wird aber auch von Unternehmen gefordert, um den Mitarbeitern durch Vorträge nützliches Wissen zu vermitteln und entsprechend zu sensibilisieren. Das Gleiche kann auch in Schulen stattfinden, da die Vorträge auch pädagogisch wertvoll sind. Um das Thema für Schüler interessant zu gestalten, kann das Wissen etwa in Verbindung mit Kochkursen vermittelt werden.

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Worin unterscheidet sich eine Ernährungsberatung zu einer Ernährungstherapie?

Auch wenn sich beide Berufe erst einmal ähneln, dürfen sie auf keinen Fall miteinander verwechselt oder gleichgesetzt werden. Ein Berater betreut und berät gesunde Menschen, die freiwillig etwas an ihren Ernährungsgewohnheiten ändern wollen.

Hingegen wird die Ernährungstherapie bei chronisch kranken Menschen angewendet und eingesetzt, die einer festgelegten Therapie zugrunde liegt. Hier liegt der Fokus überwiegend darauf, eine ernährungsbedingte Erkrankung unter Kontrolle zu bekommen und diese in eine für den Patienten geeignete Ernährungsform zu wandeln.

Ist eine Zusammenarbeit mit Krankenkassen möglich?

Grundsätzlich erst einmal ja – jedoch unterscheiden Krankenkassen ebenfalls zwischen Ernährungsberater und Ernährungstherapie. Eine Zusammenarbeit bedarf ebenfalls bestimmter Qualifikationsvoraussetzungen, die aus dem aktuellen Leitfaden: Prävention des GKV-Spitzenverbands entnommen werden können. Ebenso ist es erforderlich, dass der Patient eine Überweisung eines Arztes besitzt, sollte er eine Ernährungstherapie in Anspruch nehmen wollen.

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Wie sind die Berufsaussichten eines Ernährungsberaters?

Da sich die meisten der angehenden Ernährungsberater selbstständig machen möchten, werden sie bereits während der Ausbildung dahin gehend vorbereitet. In den vergangenen Jahren konnte aufmerksam beobachtet werden, dass sich die Bevölkerung immer mehr mit diesem Thema befasst und entsprechend beraten lässt.

Das stetige Wachstum an Wissen in Bezug auf gesunde Ernährung verschafft den Beratern somit genügend Arbeit – mit steigender Tendenz. Wie die Verdienstmöglichkeiten als Berufseinsteiger aussehen, ist schwer vorherzusagen, da dies vom Marketing abhängt, welches der Berater selbst erledigen muss. Je mehr Kunden er vorweist, je höher ist sein Verdienst.

Anfänglich kann ein Berufseinsteiger als Berater zwischen 1.700 EUR und 2.000 EUR im Monat verdienen. Mit steigender Erfahrung und eventuell zusätzlicher Weiterbildungen, die als Wissensnachweis ebenfalls behilflich sein können, ist ein Verdienst oberhalb der 4.000 EUR möglich.

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Das sollten Freizeitgärtner beim Befüllen und Bepflanzen von Hochbeeten beachten

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Hochbeete sind die Lieblinge der Gärtner: Die Holzkonstruktionen, ob fertig gekauft oder selbst gebaut, erfreuen sich weiter wachsender Beliebtheit. Die Argumente sprechen dabei für sich. Das rückenschonende Gärtnern ist bequem, die Kisten versprechen eine üppige Ernte an Gemüse, Kräutern und Naschobst über viele Monate hinweg – und außerdem findet sich fast überall Platz dafür. Von der Mini-Ausführung für den Stadtbalkon bis zu einer Grundfläche von mehreren Quadratmetern gibt es die praktischen Hochbeete heute für jeden Bedarf und passend zu jeder Gartengröße.

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Neue Hochbeete richtig anlegen

Bei der Erstanlage eines Hochbeets kommt es zunächst auf den geeigneten Standort an: Ein Platz im Halbschatten oder in der Sonne schafft die Voraussetzung für ein kräftiges Wachstum. Zudem sollte die Fläche der Wahl eben sein und einen festen, belastbaren Untergrund aufweisen. Mit fertigen Bausätzen ist ein Hochbeet schnell montiert. Alternativ eignen sich aber auch gängige Europaletten, die beispielsweise mit Teichfolie zur Abdichtung bespannt werden. Ein Gitter auf der Unterseite verhindert, dass sich Wühlmäuse oder andere Nager an dem Pflanzgut zu schaffen machen.

Entscheidenden Anteil am Ernteerfolg hat die richtige Befüllung des Hochbeets. Sie besteht aus mehreren Schichten: Als erstes benötigt man Holzschnitzel, Äste oder Strauchschnitt für den Boden, um eine ausreichende Drainage sicherzustellen. Darauf folgen in der mittleren Schicht umgedrehte Grassoden sowie Kompost. Anschließend füllt der Freizeitgärtner das Hochbeet in der obersten Schicht mit Pflanzerde auf. Die Floragard Bio Hochbeet- und Gewächshauserde ist zum Beispiel speziell für Gemüsepflanzen geeignet. Sie besteht aus natürlichen Rohstoffen und enthält bereits alle wichtigen Nährstoffe für die ersten sechs Wochen, ohne dass eine zusätzliche Düngung notwendig ist.

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Von Salat und Kräutern bis zum Naschobst

Wenn der mehrschichtige Aufbau des Hochbeets erfolgt ist, folgt ein intensives Wässern. Danach kann der Freizeitgärtner mit der Erstbepflanzung nach eigenen Vorlieben beginnen. Eine gute Grundlage schafft die Erde für Gemüsesorten wie Tomaten, Auberginen, Paprika, Chili oder Zucchini ebenso wie für Salat, Knoblauch, Zwiebeln oder Beerenobst zum Naschen. Aber auch Kräuter zum Abschmecken von Salaten und Soßen finden im Hochbeet den passenden Platz. Unter Floragard etwa gibt es weitere Tipps zur Anlage und Pflege eines Hochbeets sowie geeignete Produkte in Bio-Qualität. Noch ein Tipp: Damit in der warmen und trockenen Jahreszeit nicht so häufig gegossen werden muss, können Gartenbesitzer mit Wasser befüllte Flaschen kopfüber in das Beet stellen.

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„Die perfekte Minute“ auf SAT.1 – Beliebte Game-Show startet wieder

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Der TV-Sender SAT.1 lädt zum perfekten Spieleabend: Ab 13. März 2023 kommt immer montags bis freitags um 19:00 Uhr die Game-Show „Die perfekte Minute“. Zuschauer können nicht nur mitfiebern, sondern auch mitspielen.

Die Kandidaten spielen pärchenweise um 25.000 Euro

Genau 60 Sekunden haben sie Zeit, ihr Geschick unter Beweis zu stellen und die Aufgabe zu lösen: Die perfekte Minute! Alle Spiele in der Show sind so konzipiert, dass man ausschließlich Alltagsgegenstände dafür benötigt. So können die Zuschauer nicht nur mit den Kandidaten mitfiebern, sondern den Wettlauf gegen die Zeit im heimischen Wohnzimmer parallel antreten. Der perfekte Spieleabend, täglich um 19:00 Uhr.

Moderiert wird „Die perfekte Minute“ von Ulla Kock am Brink. Produzent ist Banijay Productions Germany. „Die perfekte Minute“ ab Montag, 13. März, immer montags bis freitags um 19:00 Uhr in SAT.1 und auf Joyn

Fortschritte auf der Storchenwiese zwischen Mainz-Mombach und Budenheim

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Die Mombacher und Budenheimer Rheinaue in Mainz, einst bekannt für ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse, haben sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Hotspot für ökologische Vielfalt entwickelt. Der Arbeitskreis Umwelt Mombach hat in 2022 erneut große Anstrengungen unternommen, um die Lebensräume in der Rheinaue zu erweitern und zu erhalten.

Die Storchenwiesen stellen vielen Tieren einen Lebensraum zur Verfügung

Neben Störchen, die hier einen Brutplatz gefunden haben, finden auch Molche, Frösche, Libellen, Nachtfalter, Wildbienen, seltene Obstbaumarten und Orchideen einen geschützten Lebensraum in der Rheinaue. Mit Unterstützung der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz und vieler Spender konnten im Jahr 2021 erworbene Flächen um Obstbäume und seltene Schwarzpappeln erweitert werden. Diese Bäume werden dazu beitragen, die Population dieser Baumart in der Region dauerhaft zu erhalten.

Um sicherzustellen, dass die Bäume trotz der immer trockeneren Sommer gedeihen, wurde ihnen das ganze Jahr über Wasser zur Verfügung gestellt, mithilfe von Baumbewässerungssäcken. Zudem wurden die Storchenwiesen regelmäßig gemäht und das Heu entfernt, um mehr Arten einen Lebensraum zu bieten.

Auch bei der Reaktivierung der Amphibienteiche hat der Arbeitskreis Umwelt Mombach große Fortschritte erzielt

Ein Brunnen wurde gebohrt, um die Teiche dauerhaft mit Wasser zu versorgen. Leider führen die immer trockeneren und heißeren Sommer dazu, dass die Teiche schnell austrocknen und nicht mehr ausreichend durch Regenwasser aufgefüllt werden können. Der Arbeitskreis Umwelt Mombach setzt sich weiterhin dafür ein, die natürliche Vielfalt in der Rheinaue zu erhalten und zu fördern.

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. engagiert sich seit fast 30 Jahren für Natur und Umwelt in Mainz und Umgebung. Aktuelle Schwerpunkte seiner Arbeit sind der europaweit einzigartige Mainzer Sand, die Storchenwiesen in Mombach und Budenheim sowie der Schutz der Gebäudebrüter in Mombach.

Für seine vielfältigen Aktivitäten sucht der Arbeitskreis Helfer und Unterstützer. Menschen mit Fähigkeiten im administrativen Bereich sind ebenso willkommen wir solche, die lieber praktisch arbeiten. Wer auf die eine oder andere Weise beim Arbeitskreis Umwelt aktiv werden möchte, kann sich unter E-Mail: info@akumwelt.de oder Tel.: 06131/685868 melden.

Auf Kinder und Jugendliche warten einzigartige Natur- und Erlebnis-Camps

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Sich mal von Computerspielen und Co. verabschieden und mit Gleichaltrigen im Freien aktiv sein, Spaß haben, Abenteuer erleben und dabei neue Freundschaften schließen: Unvergessliche Momente sind in Feriencamps vorprogrammiert. Besonders, wenn auf die Teilnehmenden dann auch noch außergewöhnliche Naturerlebnisse warten.

Eindrucksvolle Einblicke in die Schätze der Natur

Genau das Richtige für Abenteuerlustige sind zum Beispiel die Erlebniscamps der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). Hier heißt es Segel setzen, Schafe kraulen, Luchsspuren folgen, in der Wildnis essbare Pflanzen sammeln oder Gipfel erstürmen: In den insgesamt 47 Feriencamps erhalten Kinder und Jugendliche eindrucksvolle Einblicke in die Schätze der Natur und erfahren, wie sie mit ihr verantwortungsbewusst umgehen können. Die Angebote richten sich an Kinder zwischen 7 und 13 Jahren sowie Jugendliche zwischen 13 und 21 Jahren und finden zwischen April und Oktober statt. Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter Feriencamps buchen.

 Großeltern-Enkel-Camp im Allgäu

Gemeinsam mit den Großeltern Naturabenteuer erleben und Neues entdecken: Das können Kinder im August beim Feriencamp „Mit Oma und Opa bei Käse und Kühen“. Dabei lernen sie die Arbeit auf einem Bio-Bauernhof kennen, dürfen Tiere streicheln, Kühe melken und vieles mehr. Im August sowie im Oktober kann es für kleine Naturfans in die Lüneburger Heide gehen. Im Camp „Tierwelten entdecken: Wald-Wasser-Moor“ unternehmen sie Entdeckungstouren in verschiedenen Lebensräumen. Sie schlüpfen in die Rolle von Wolf, Eule oder Fledermaus und probieren spielerisch aus, wie die Tiere leben. In den Sommerferien lockt eine Schatzsuche in den wilden Schluchten im Südschwarzwald, während man im Oktober zum Beispiel an der Vorpommerschen Boddenküste ins Bauernhofleben eintauchen kann.

Segel setzen in den Herbstferien

Auch die Jugend-Camps versprechen viel Spaß: Wer Lust hat, anzupacken und zu werkeln, kann etwa im Juli am Rande des Naturparks Thüringer Wald „Mit Hammer, Holz und Nagel die Zukunft bauen“. Spannung und Wildnis pur verspricht hingegen ein Survival-Camp im Lausitzer Bergland und der Sächsischen Schweiz. Dazu gehört auch das Schlafen unter freiem Himmel. Oder wie wäre es mit einem Camp nur für Mädchen – mit Yoga am See, Bogenschießen und vielem mehr? „Leinen los“ heißt es schließlich im Oktober, wenn die Jugendlichen mit der „Lovis“, einem 30 Meter langen Segelschiff, die Ostsee unsicher machen.

Landrätin Dorothea Schäfer appelliert an die Bürger im Kreis Mainz-Bingen

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Mehr Bedürftige, weniger Lebensmittel – über diese Entwicklung herrschte Konsens beim Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der Tafeln und Brotkörbe im Landkreis. Zu diesem hatten Landrätin Dorothea Schäfer und die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn in die Kreisverwaltung eingeladen. Das Ziel: sich über Probleme austauschen und gemeinsam Lösungsansätze entwickeln. Im Rahmen dessen appelliert die Landrätin auch an alle Bürgerinnen und Bürger.

Aus dem Gespräch ergeben sich für den Landkreis konkrete Ansätze:

Es gilt, eine Karte für den Landkreis zu erstellen, die eine Übersicht über bestehende Angebote sammelt. Auch die Lebensmittelmärkte sollen dafür sensibilisiert werden, die Organisationen bestmöglich mit Spenden zu unterstützen. Zudem soll die Ehrenamtskoordination in der Kreisverwaltung bei der Gewinnung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern eingebunden werden. „Wir müssen nach und nach Zwischenschritte im Rahmen unserer Möglichkeiten gehen“, so die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn.

Unter den Teilnehmenden waren Ansprechpartner der Caritas Ingelheim, Bingen und Mainz sowie der Oppenheimer Tafel. Ebenso nahmen Mitglieder der Kreistags-Fraktionen teil. Deutlich wurde, dass die Herausforderungen der einzelnen Träger vielfältig sind. Einigkeit herrschte aber in Bezug auf die Ausgangslage: Durch gestiegene Energiepreise, die Inflation, der Krieg in der Ukraine, aber auch die Corona-Situation suchen immer mehr Bürgerinnen und Bürger im Landkreis die Anlaufstellen auf. Die Gruppe der Berechtigten, die auf Unterstützung angewiesen sind, wächst – Tendenz weiter steigend. Das Angebot an Lebensmitteln ist demgegenüber aber nicht mehr geworden. „Pro Ausgabetag kommen etwa 100 bedürftige Personen zu uns, inzwischen auch einige Ukrainerinnen und Ukrainer. Gleichzeitig wird es derzeit schwieriger für uns, neue Märkte für Lebensmittelspenden zu akquirieren“, so Christiane Sieben vom Binger „Brotkorb“ des Caritas-Zentrums St. Elisabeth.

In Oppenheim hingegen sei vor allem mit Personalengpässen zu kämpfen – hier kommen an einem Ausgabetag rund 120 Bedürftige, die Lebensmittel benötigen

In erster Linie helfen dabei Ehrenamtliche aus, doch das sei zunehmend schwerer zu stemmen. Daher könne es zu einem Aufnahmestopp kommen. Ziel müsse es deshalb sein, Stabilität zu schaffen und das Ehrenamt weiter zu stärken. „Wir sehen derzeit in vielen Bereichen, wie herausfordernd es ist, Ehrenamtliche für verschiedenste Tätigkeiten zu finden. Aber wir müssen all unsere Anstrengungen tätigen, um das Ehrenamt wieder zu aktivieren“, so die Kreisbeigeordnete Schultheiß-Lehn. Daher die Überlegung über die Ehrenamtskoordination der Kreisverwaltung ehrenamtliche Helfende für die Tätigkeiten zu gewinnen.

„Lebensmittel retten – Tafeln helfen“ lautete eine weitere Kernaussage in der Runde: Hintergrund ist, dass in Deutschland jährlich rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt werden. Hier ist aus Sicht der Tafeln und Brotkörbe, die auf Lebensmittelspenden von Märkten und Logistikfirmen angewiesen sind, der Gesetzgeber gefordert. Im vergangenen Jahr hatte die Kreisverwaltung hierzu ein Schreiben an die Landesregierung gerichtet. Darin bat die Landrätin zu prüfen, ob es eine gesetzliche Regelung gegen Lebensmittelverschwendung geben könnte. In anderen Ländern wie etwa Frankreich und Italien ist das bereits der Fall.

Hierbei ergeben sich folgende Hindernisse:

Nach derzeitigem Recht ist nach Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums (MDH) nicht mehr der Hersteller, sondern der Händler für die Waren in der Haftung. Das kann sich negativ auf die Lebensmittelspenden durch den Handel auswirken. Die Landesregierung habe deshalb den Bund darum gebeten, zu prüfen, wie diese Regularien angepasst werden könnten. Dazu zählt auch die Frage, ob bei bestimmten Produkten das MDH grundsätzlich abgeschafft werden kann. Derzeit werden auf Bundesebene zudem Möglichkeiten besprochen, wie die Richtlinie zum „Containern“ – also dem Entnehmen von Lebensmitteln aus Mülltonnen – geändert werden könnte. Beim Austausch in der Kreisverwaltung appellierte die Landrätin in diesem Zusammenhang: „Die Ursachen der Lebensmittelverschwendung sind vielfältig. Gleichzeitig wissen wir, wie viele Menschen auf Unterstützung angewiesen sind. Wir alle sollten deshalb achtsamer mit Lebensmitteln umgehen und diese stärker wertschätzen“.

Da der Austauschbedarf nach wie vor hoch ist, ist bereits ein weiterer Termin in den nächsten Monaten angedacht.

GPR Klinikum Rüsselsheim erneut für Transparenz und Qualität ausgezeichnet

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KTQ 2022 03
KTQ 2022 03

In Rahmen einer Feierstunde überreichte Herr Ronald Neubauer, Geschäftsführer der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) am Freitag (3. Februar 2023) das begehrte KTQ-Zertifikat mittlerweile zum siebten Mal an das GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim.

Ein hocherfreuliches Ergebnis ergab die Re-Zertifizierung nach KTQ, die bereits im Oktober 2022 stattfand

Dabei konnte das GPR Klinikum im nationalen Vergleich ein äußerst beachtliches Ergebnis erzielen. In sämtlichen Bereichen liegt das GPR Klinikum deutlich über den erzielten Durchschnittswerten (76,2 %) aller KTQ-zertifizierten Krankenhäuser in Deutschland. Mit einem Gesamtergebnis von 82,9 Prozent gehört das GPR Klinikum zu den besten 17 Prozent aller durch die KTQ bewerteten Kliniken in Deutschland. Besonders hervorzuheben ist der Bereich Qualität- und klinisches Risikomanagement, in dem mit 84,1 Prozent ein Wert erzielt werden konnte, der dem GPR einen Platz unter den besten neun Prozent der Krankenhäuser im bundesweiten Vergleich beschert.

GPR Geschäftsführer Achim Neyer freut sich insgesamt über die sehr erfolgreiche Zertifizierung: „Die erneute Re-Zertifizierung bestätigt den Erfolg der Qualitätsarbeit in unserem GPR Klinikum. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten tagtäglich an der kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen des Klinikums zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten. Die erfolgreiche Re-Zertifizierung ist somit auch als eine Belohnung für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu werten, aber zugleich ein Ansporn, auch weiterhin mit der sehr guten Arbeit fortzufahren.“

Die KTQ® hat zum Ziel, die Leistungen von Einrichtungen des Gesundheitswesens transparent zu machen

In einem umfangreichen Verfahren wurde geprüft, ob die hohen Anforderungen der KTQ weiterhin erfüllt werden. Dazu wurde zunächst vonseiten des GPR Klinikums eine mehrere hundert Seiten starke Selbstbewertung zu den Themen Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit im Krankenhaus, Informationswesen, Krankenhausführung und Qualitäts- und Risikomanagement erstellt. Diese wurde in einer einwöchigen Überprüfung vor Ort von akkreditierten unabhängigen Visitoren – dies sind Führungskräfte aus den Bereichen Medizin und Pflege aus Krankenhäusern und Universitätskliniken in Deutschland – im laufenden Betrieb einer strengen Prüfung unterzogen. Die Visitoren kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass eine neuerliche Vergabe des KTQ-Zertifikates gerechtfertigt ist.

Insgesamt wurden dabei weit über hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Klinikbereichen in sogenannten kollegialen Dialogen interviewt. Bis spät in den Abend werteten die Visitoren dann die Tagesergebnisse aus. Am Ende der Woche war festzuhalten, dass das GPR Klinikum erneut seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen konnte.

Die KTQ-GmbH hat – basierend auf den Erfahrungen des Qualitätsmanagements – ein Prüfverfahren entwickelt, in dessen Zentrum der Patient steht

Mittels dieses speziellen Verfahrens wird deutlich, an welchen Stellen gute Leistungen seitens der Einrichtungen erbracht werden und an welchen Stellen Verbesserungspotenzial besteht. Bezüglich eines Klinikums heißt dies: Bewertet werden alle Schritte von der Aufnahme des Patienten bis hin zur kontinuierlichen Weiterbetreuung. Nur wenn diese Schritte verzahnt ineinandergreifen, wird ein optimales Behandlungsergebnis garantiert.

„Für das GPR Klinikum heißt es nun, den Visitationsbericht auszuwerten, die Empfehlungen aufzunehmen und konsequent den Weg der Prozessorientierung und des guten interdisziplinären und interprofessionellen Arbeitens weiterzuverfolgen. Das GPR Klinikum wird sich gemäß den Regelungen der KTQ auch im Jahre 2025 einer erneuten Überprüfung unterziehen. Auf dem Weg dorthin werden wir weiterhin alle Anstrengungen unternehmen, um die besondere Qualität der Patientenversorgung jeden Tag aufs Neue zu gewährleisten und fortzuschreiben“, so Neyer weiter.

Vollsperrung nach schwerem Unfall auf der A671 zwischen Hochheim und Gustavsburg

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Am Montagmorgen (6. Februar 2023) kam es gegen 03:50 Uhr auf der Autobahn A671 zwischen der Ausfahrt Hochheim-Süd und der Ausfahrt Gustavsburg zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Mercedes und einem LKW.

Der Autofahrer wurde in seinem Wagen eingeklemmt

Wie die Polizei mitteilt, befuhr ein 23 Jahre alter Autofahrer mit seinem Mercedes auf die Anschlussstelle zu. Hierbei geriet er ins Schleudern. Das Fahrzeug schleuderte über die Hauptfahrbahn und prallte gegen die linke Schutzplanke. Im Anschluss kam dieser auf der Fahrbahn zum Stehen.

Ein 46 Jahre alter rumänischer LKW-Fahrer, welcher auf der A671 in südlicher Fahrtrichtung unterwegs war, bemerkte die Unfallstelle zu spät und fuhr in den querstehenden Mercedes. Der Fahrer des Mercedes wurde hierbei eingeklemmt und durch die Feuerwehr gerettet. Der Fahrer sowie der Beifahrer des Mercedes wurden schwerverletzt und mussten vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.

Die A671 war für mehrere Stunden ab Hochheim-Süd voll gesperrt. Neben der Autobahnpolizei Südhessen waren auch Streifen der Autobahnpolizei Westhessen, der Polizeistation Flörsheim, sowie Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.

Was ist Google Adsense? Das Werbenetzwerk zum Monetarisieren von Webseiten

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Google Adsense anmelden
Google Adsense anmelden

Google AdSense ist ein Werbenetzwerk von Google, das es Webseitenbetreibern ermöglicht, Werbeanzeigen auf ihren Websites zu platzieren und dafür bezahlt zu werden. AdSense funktioniert, indem es automatisch passende Anzeigen zu den Inhalten einer Website auswählt und sie auf der Seite anzeigt. Wenn ein Besucher auf eine dieser Anzeigen klickt, erhält der Webseitenbetreiber eine Vergütung. Google AdSense ist eine beliebte Möglichkeit für Webseitenbetreiber, Geld aus ihrem Online-Publishing zu generieren.

Google AdSense ist ein kostenloses Programm, das es Webseitenbetreibern ermöglicht, eine Vielzahl von Anzeigen von Google Advertisern auf ihren Websites zu platzieren

Die Anzeigen werden automatisch anhand der Inhalte und dem Verhalten der Besucher der Website ausgewählt und angezeigt. Wenn ein Besucher auf eine Anzeige klickt, erhält der Webseitenbetreiber eine Vergütung von Google. AdSense unterstützt eine Vielzahl von Anzeigenformaten, einschließlich Textanzeigen, Display-Bannern, Überlagerungsanzeigen und Videoanzeigen. Die Anzeigen können an bestimmte Zielgruppen ausgerichtet werden, wodurch sie für Webseitenbesucher relevant und interessant werden.

Um AdSense zu nutzen, müssen Webseitenbetreiber ein kostenloses Konto bei Google erstellen und den AdSense-Code auf ihren Websites einfügen. Google überwacht dann den Traffic auf der Website und berechnet die Vergütung auf der Grundlage der Anzahl der Klicks auf die Anzeigen.

Google AdSense ist eine großartige Möglichkeit für Webseitenbetreiber, passives Einkommen zu generieren. Es ist einfach zu implementieren und verwaltet, und es gibt keine Verpflichtungen oder Kosten für die Teilnahme. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass es bestimmte Richtlinien gibt, die eingehalten werden müssen, um Teil des AdSense-Programms zu bleiben.

Bei Google Adsense anmelden

Um ein Google AdSense-Konto zu erstellen, kannst du die folgenden Schritte ausführen:

  1. Gehe auf die AdSense-Website: Rufe die AdSense-Website auf und klicke auf „Jetzt bewerben“.
  2. Erstelle ein Google-Konto: Wenn du noch kein Google-Konto hast, musst du eins erstellen, um fortfahren zu können.
  3. Fülle das Anmeldeformular aus: Gib Informationen zu deiner Website und deiner Kontaktinformation ein. Du musst auch eine gültige Website-Adresse angeben, auf der du AdSense-Anzeigen platzieren möchtest.
  4. Überprüfung deiner Website: Google wird deine Website überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den AdSense-Richtlinien entspricht. Dieser Überprüfungsprozess kann einige Tage dauern.
  5. Integriere AdSense-Code auf deiner Website: Nach erfolgreicher Überprüfung deiner Website musst du den AdSense-Code auf deiner Website integrieren, um Anzeigen anzeigen zu können.
  6. Überwache deine Einnahmen: Nachdem du den AdSense-Code integriert hast, kannst du deine Einnahmen und Anzeigenleistung überwachen und optimieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass Google bestimmte Richtlinien hat, die eingehalten werden müssen, um Teil des AdSense-Programms zu bleiben. Dazu gehören beispielsweise Regeln zu Inhalten, Verhaltensweisen und Anzeigenformaten. Stelle sicher, dass du die AdSense-Richtlinien vor der Anmeldung sorgfältig liest und verstehst.

Tipps für den perfekten Gastartikel – Gastbeiträge pushen die Sichtbarkeit

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Arbeiten, PC, Laptop
Arbeiten, PC, Laptop

Gastartikel auf anderen Blogs zu veröffentlichen hat gleich mehrere Vorteile: Und zwar nicht nur für die Bekanntheit der eigenen Webseite, sondern auch für den Zielblog und natürlich dessen Leserschaft. Wie Sie den perfekten Gastartikel schreiben und worauf es dabei besonders ankommt, erfahren Sie anhand einiger nützlicher Tipps in diesem Artikel.

Kostenloser Marketing-Turbo

Gastartikel sind nicht zu unterschätzen, wenn es darum geht, mehr Reichweite zu erzielen und somit neue Leser und potentielle Kunden zu gewinnen. Backlinks zur eigenen Webseite dienen zudem der SEO Optimierung und verbessern das Ranking bei Suchmaschinen wie Google & Co. Ein Gastbeitrag sollte idealerweise die eigene Zielgruppe auf einem anderen Blog ansprechen, interessante Inhalte mit Mehrwert bieten und möglichst viele Leser begeistern und für sich zu gewinnen.

Damit Sie durch das Schreiben und Veröffentlichen von Gastartikeln einen möglichst großen Nutzen ziehen, sollten Sie die in den kommenden Abschnitten vorgestellten Tipps beherzigen.

Den richtigen Blog auswählen

Bei vielen Blogs besteht die Möglichkeit, Gastartikel zu schreiben. Wichtig ist jedoch, dass Sie einen Blog finden, der Ihre Zielgruppe anspricht, um so möglichst viele Vorteile mit dem „Fremdbloggen“ zu erzielen. Idealerweise können Sie so als Experte in Ihrem Gebiet einen Beitrag verfassen, der Ihre Positionierung klar hervorhebt, jedoch auch mit dem Thema des Zielblogs zu tun hat. Natürlich ist es nicht verkehrt, wenn Sie direkt mehrere geeignete Blogs auswählen, damit die Chancen für die Veröffentlichung eines Artikels von Ihnen steigen.

Aufmerksamkeit auf dem Zielblog erregen

Wenn Sie den perfekten Zielblog identifiziert haben, gilt es diesen Blogger davon zu überzeugen. Es empfiehlt es sich, die Blogartikel dieses Blogs zu abonnieren, falls Sie das nicht bereits getan haben. Dies hat auch den Vorteil, dass Sie sich mit den Artikeln, dem Schreibstil sowie der Leserschaft des Zielblogs vertraut machen. So können Sie Ihren Blogartikel optimal darauf anpassen.

Mit regelmäßigen und vor allem sinnvollen Kommentaren erlangen Sie die Aufmerksamkeit des Bloggers. Dieser soll so durch Ihr Engagement einen guten Eindruck von Ihnen und Ihrem Blog bekommen. Liken und kommentieren Sie am besten auch auf den sozialen Kanälen des Zielblogs. Natürlich sollte das ganze nicht übertrieben wirken, dennoch Ihr ehrliches Interesse signalisieren.

Wenn Sie sich ein wenig auf den Seiten und Kanälen des Zielblogs eingebracht haben, können Sie Ihre Idee für einen Gastartikel direkt in einer Vorstellungs-Email äußern.

Kontakt mit dem Blogger aufnehmen

Wenn Sie Kontakt mit dem Blogger aufnehmen, können Sie sich zunächst auf konkrete Artikel und Inhalte beziehen, die Ihnen besonders gut gefallen. Dies zeigt auch, dass Sie den Blog wirklich mit Interesse Verfolgen. Zudem schaffen Sie so eine wichtige Vertrauensbasis. Heben Sie auch hervor, wo die Gemeinsamkeiten zwischen dem Zielblog und Ihrem eigenen Blog liegen. Stellen Sie sich mit einer kurzen Bio selbst vor. Dann können Sie einen konkreten Vorschlag für einen Gastartikel machen und wie dieser inhaltlich grob aussehen würde.

Machen Sie sich auch darüber schlau, welche Kriterien ein Gastartikel auf dem Zielblog erfüllen muss (Format, Länge, etc.) und ob Sie einen Backlink setzen dürfen. Diese Dinge sollten unbedingt vor dem Schreiben des Artikels klar sein.

Beitrag für die Leser schreiben

Wenn Sie sich ans Schreiben des Artikels machen sollten Sie daran denken, dass Sie für die Leserschaft dieser Webseite schreiben. Passen Sie daher Aufbau, Inhalt und Tonalität optimal an diese Zielgruppe an. Die Vorbereitung dafür haben Sie ja bereits getan, indem Sie sich mit dem Zielblog auseinandergesetzt haben.

Autoren-Bio als Werbefläche nutzen

In der Regel befindet sich unter jedem Artikel eine kurze Vorstellung des Autors. Hier haben Sie nun die Gelegenheit, diesen Bereich als Werbefläche für sich und Ihren Blog zu nutzen. Vergessen Sie also nicht, eine aussagekräftige Autoren-Bio mit einzureichen.

Wir haben für jedes Budget einen passenden Backlink oder Gastbeitrag verfügbar. Schreiben Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage an kontakt@gastberichte.de.

Wenige Zentimeter können auch Ihr Leben retten

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Rauchmelder sind in allen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben. Auch die Feuerwehren weisen seit Jahren darauf hin, dass Rauchmelder Leben retten und Brandtote verhindern können. In einer Felderhebung stieß der Landesinnungsverband für das Schornsteinfegerhandwerk Niedersachsen jedoch auf gefährliche Defizite: In 26 Prozent der über 5.300 besuchten Haushalte befand sich kein einziger Rauchmelder und bei 16 Prozent waren die Geräte falsch installiert. „Wirklich erschreckend“ nannte der Verband die 2021 veröffentlichten Zahlen.

Auf den richtigen Standort kommt es an

Um Fehler bei der Montage zu vermeiden, ist es wichtig, die Funktionsweise von Rauchmeldern zu verstehen. Sie arbeiten nach dem foto-optischen Streulichtprinzip: Eine Infrarotdiode in der Rauchkammer sendet regelmäßig Lichtimpulse aus. Sobald Rauchpartikel in die Kammer eindringen, wird das Licht gestreut, von einem Sensor registriert und der Alarm ausgelöst. Damit die Geräte optimal funktionieren, muss der Rauch ohne Beeinträchtigung in den Melder einströmen können. Somit hat die Stelle, an der der Rauchmelder angebracht wird, großen Einfluss auf seine Wirksamkeit. Wer hier Fehler macht, riskiert einen verzögerten Alarm und womöglich das eigene Leben.

Mit diesen vier Tipps des Rauchmelderherstellers Ei Electronics etwa gehen Haus- und Wohnungseigentümer auf Nummer sicher:

  • Zentral an der Zimmerdecke montieren
  • Den Melder am besten mittig an der Decke des jeweiligen Raumes, aber mit mindestens 50 Zentimeter Abstand zu Leuchten oder Wänden anbringen.
  • Möbel wie Schränke oder Regale so platzieren, dass sie den Eintritt des Rauches in den Rauchmelder nicht verhindern. Ein Mindestabstand von einem halben Meter sollte gewahrt bleiben.
  • Beim Installieren von Rauchmeldern sowohl Orte mit Zugluft als auch die Nähe zu Luftschächten meiden.
  • Rauchmelder immer mit Dübeln und Schrauben befestigen, um eine sichere Verbindung zur Zimmerdecke herzustellen. Klebeverbindungen können sich über die Zeit lösen.
  • In welchen Räumen Rauchmelder installiert werden müssen, zeigt zum Beispiel der praktische Rechner unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de.

Achtung:

Für Feuchträume wie Küche oder Bad sind sie nicht geeignet. Wasserdampf irritiert die Geräte, es drohen Fehlalarme. Auch bei Dachschrägen ist einiges zu beachten: Bei einem Neigungswinkel von bis zu 20 Grad können die Rauchmelder wie an horizontalen Decken installiert werden. In Räumen mit Dachneigungen von mehr als 20 Grad sind sie mindestens 50 Zentimeter und höchstens einen Meter von der Deckenspitze zu montieren. Der Warnmelder kann dabei schräg hängen.

Mehrere Fahrzeuge in Flammen – Großeinsatz für die Feuerwehr Worms

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Fahrzeugbrand Symbolbild

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (5. Februar 2023) wurde die Berufsfeuerwehr gegen 1:15 Uhr in die Floßhafenstraße nach Worms alarmiert. Dort standen mehrere Fahrzeug lichterloh in Flammen.

Insgesamt sechs Autos waren betroffen

Aufmerksame Zeugen hatten den Brand bemerkt und umgehend die Feuerwehr informiert. Vor Ort eingetroffen konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass mehrere Fahrzeuge von dem Feuer betroffen waren. Der Brand konnte durch die Berufsfeuerwehr Worms gelöscht werden.

Im Nachhinein konnte eruiert werden, dass insgesamt fünf Fahrzeuge vollständig ausbrannten. Ein weiteres Fahrzeug wurde durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Personen kamen bei dem Brand glücklicherweise nicht zu Schaden.

Die Polizei Worms hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, eine vorsätzliche Brandlegung kann nach Angaben der Polizei derzeit nicht ausgeschlossen werden. Wer sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen geben kann, wird gebeten sich bei der Polizeiinspektion Worms unter der Rufnummer 06241/852-0

In der gleichen Nacht brannten auch in Mulmshorn im Landkreis Rotenburg (Niedersachsen) 15 Fahrzeuge in voller Ausdehnung. 

Ingelheim bekommt eine ganz besondere Autopflege und Radwerkstatt

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Radwerkstatt Ingelheim 2
Radwerkstatt Ingelheim 2

Die in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration errichtet bis Jahresende in lngelheim eine für die Region einmalige inklusive Autopflege und Radwerkstatt. Am Mittwoch, 01. Februar 2023, hat in.betrieb gemeinsam mit Gästen aus Politik und Gesellschaft die Baustelle symbolisch mit einem Heckenschnitt feierlich eröffnet und den neuen Betrieb der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt. BYC-News war vor Ort.

Es enstehen 14 neue Arbeitsplätze

Der lnklusionsbetrieb mit dem Namen ,,wasch.werk & rad.werk“ wird 14 neue Arbeitsplätze schaffen, davon 7 Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung. Er liegt verkehrsgünstig in der Binger Straße, direkt neben Lidl und DM. Die geplanten Dienstleistungen umfassen das Waschen und Reinigen von Fahrzeugen (Autowaschstraße und Fahrzeuginnenpflege) sowie die Reparatur von Fahrrädern und E-Bikes. Besonders macht das Projekt zudem die damit verbundene Kooperation mit Boehringer lngelheim.

Ingelheim bekommt eine ganz besondere autopflege und radwerkstatt
in.Betrieb eröffnet Baustelle in Ingelheim für Autopflege und Radwerkstatt

So stellt Boehringer lngelheim die erforderliche Fläche für die Errichtung der modernen Anlage in der Binger Straße auf Grundlage eines Erbbaurechts zur Verfügung. in.betrieb investiert 2,3 Millionen Euro in diesen neuen Betrieb. Das Projekt wird vom lntegrationsamt des Landes Rheinland-Pfalz und der Aktion Mensch gefördert. Die in.betrieb betreibt bereits an ihrem Standort in Nieder-Olm eine Autopflege und Radwerkstatt, hier als Angebot der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Auf die dort gemachten langjährigen Erfahrungen kann in.betrieb beim Aufbau des lnklusionsbetriebs zurück greifen.

Teilhabe aller Menschen am Arbeitsleben soll gefördert werden

,,Für uns ist der entstehende lnklusionsbetrieb ein Leuchtturm-Projekt und eine logische Weiterentwicklung unserer Unternehmensstrategie“, sagt in.betrieb-Geschaftsführer Michael Huber. ,,Durch eine konsequente Dezentralisierung und Ausweitung unserer Angebote möchten wir die Teilhabe aller Menschen am Arbeitsleben hier bei uns in der Region noch besser fördern. Wir freuen uns sehr, dass man uns ein solches Projekt zutraut und sind dankbar für die Unterstützung, insbesondere durch Boehringer lngelheim in Form der nicht selbstverständlichen Bereitstellung dieser wirklich optimal gelegenen Fläche, was die Partnerschaft außergewöhnlich und besonders macht.“

,,lnklusion und Wertschätzung für alle gehört zu unserer Firmenphilosophie – daher freuen wir uns, der Fläche den Nutzen dieses tollen Projekts zukommen zu lassen und unsere Kooperation mit in.betrieb weiter auszubauen“, unterstreicht Dr. Sabine Nikolaus, Landesleiterin von Boehringer lngelheim Deutschland.

Ingelheim bekommt eine ganz besondere autopflege und radwerkstatt 1

„Wir als Stadt lngelheim sind dankbar für so viel Engagement“

,,Der Aufsichtsrat begrüßt das innovative Vorhaben sehr“, sagt Dr. Eckart Lensch, Sozialdezernent der Landeshauptstadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzender der in.betrieb gGmbH. ,,Der entstehende lnklusionsbetrieb wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, die Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen in lngelheim und der gesamten Region zu fördern – das ist ein Kernauftrag, den in.betrieb seit vielen Jahren herausragend erfüllt.“

„2022 hat in.betrieb in lngelheim eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung und eine Tagesförderstatte für Menschen mit Schwerst-Mehrfachbehinderung eröffnet und geht nun auch in die Betreiberrolle unserer neuen Kita im Hundsweg. Jetzt kommt der neue lnklusionsbetrieb. Wir als Stadt lngelheim sind dankbar für so viel Engagement. Wir freuen uns jetzt schon, wenn dort die ersten Autos und Räder gereinigt und repariert werden“, sagt Oberbürgermeister Ralf Claus.

Zahlen & Fakten zum Bau:

Offizieller Baubeginn ist der 1. Februar 2023 (Rodung der Fläche), die Erd- und Tiefbauarbeiten sollen ab März beginnen, im Dezember 2023 soll der Betrieb fertiggestellt sein. Es entstehen zwei erdgeschossige Leichtbauhallen in Stahlkonstruktion. Die Fahrradwerkstatt- und Autopflege haben ca. 320 qm Nutzfläche, die Portalwaschanlage hat ca. 85 qm Nutzfläche, der Bruttorauminhalt der Fahrradwerkstatt und Autopflege beträgt ca. 1.800 cbm, der Bruttorauminhalt der Portalwaschanlage ca. 475 cbm. Es entsteht eine topmoderne Werkstatthalle für Fahrradreparatur und die Autoinnenpflege und eine zeitgemäße Autowaschanlage mit Vor- und Ausfahrtplatz zur Vor- und Nachreinigung mit einer modernen Wasserrückgewinnungsanlage.

So nutzt die Portalwaschanlage im Verhältnis 85% Brauchwasser und 15% Frischwasser. Die komplette Dachfläche wird mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, dadurch kann der größte Anteil des benötigten Stroms durch Sonnenkraft produziert werden. Zudem wird es neben dem Gebäude drei Staubsaugerplätze geben mit der Option, bei starker Nachfrage einen vierten Stellplatz zuzuschalten. Die Gebäude und Arbeitsplätze sind selbstverständlich barrierefrei und werden den Anforderungen von Menschen mit Behinderungen gerecht.

Die prognostizierten Netto-lnvestitionskosten belaufen sich auf 2,3 Millionen Euro. Das lntegrationsamt des Landes Rheinland-Pfalz und die Aktion Mensch bezuschussen das Vorhaben. Das Grundstück stellt Boehringer lngelheim in Erbpacht zur Verfügung. Die weiteren Kosten werden durch Eigenmittel von in.betrieb sowie Drittmittel, insbesondere Darlehen abgedeckt.

Großeinsatz: 250.000 Euro Schaden nach Vollbrand von einem Wohnmobil

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Symbolfoto Feuerwehr0
Symbolfoto Feuerwehr0

Am Sonntag (5. Februar 2023) wurde die Offenbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem ausgedehnten Fahrzeugbrand alarmiert. Die Anrufer meldeten über den Notruf 112 ein Wohnmobil, das im Vollbrand in der Nähe von einem Wohnhaus stehen würde.

Scheiben am Wohnhaus sind geplatzt

Mit einem Großaufgebot sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Offenbach zum Brandort in die Gerhart-Hauptmann-Straße gefahren. Bei Eintreffen am Einsatzort bestätigte sich die Alarmierungsmeldung, ein Wohnmobil sowie ein Carport und mehrere Gegenstände standen im Vollbrand. Umgehend wurde unter Atemschutz der Löschangriff vorgenommen.

Durch die enorme Hitzeentwicklung sind am Wohnhaus mehrere Fensterscheiben geplatzt. Die Offenbacher Feuerwehr konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 250.000 Euro geschätzt. Laut ersten Ermittlungen der Polizei ist der Brand wohl durch einen technischen Defekt entstanden.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Offenbach
  • Polizei Hessen
  • Rettungsdienst
  • Notarzt