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MCV-Guggemusik-Festival am Sonntag in der Stadt Mainz

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Mainzer Innenstadt bereitet sich auf das achte MCV-Guggemusik-Festival vor, das am heutigen Fastnachtssonntag stattfindet. Organisiert wird das Event von Dietmar Jochim, dem Sprecher des Eventteams in der MCV-Zugleitung. Die Veranstaltung zieht Guggemusik-Gruppen aus verschiedenen Regionen an, die mit ihren Melodien und schrillen Kostümen das Publikum begeistern.

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Das Festival beginnt am 19. Februar um 16:30 Uhr in der Ludwigsstraße vor dem Eingang des Kaufhauses Lulu

Vier verschiedene Guggemusik-Gruppen ziehen im 30-Minuten-Takt durch die Mainzer Innenstadt und steuern zunächst den Marktplatz am Dom an. Die Gruppen werden dabei jeweils von einem Mitglied der MCV-Zugleitung begleitet und geführt. Nachdem die Guggemusiker den Marktplatz Mainz erreicht haben, geht es weiter zum Höfchen und dann zum Leichhof. Zum Abschluss kehren sie noch einmal zur Lulu zurück, um dort ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Veranstaltung verspricht ein Spektakel zu werden, bei dem die Besucher zu den Klängen der Guggemusik tanzen und feiern können.

Den Auftakt des Festivals machen die „Loubeschränzer“ aus Murten in der Schweiz um 16:30 Uhr. Danach folgen um 17 Uhr die „Nodequetscher“ und um 17:30 Uhr die „Tonschiddeler“, beides Mainzer Guggemusik-Gruppen. Schließlich heizen ab 18 Uhr die „Kyburggeischter“ aus Winterthur in der Schweiz dem Publikum ein.

Das MCV-Guggemusik-Festival hat sich in den letzten Jahren zu einem Highlight des Fastnachtssonntags in der Landeshauptstadt Mainz entwickelt. Die Veranstaltung zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher aus der Region an, die sich auf eine stimmungsvolle Atmosphäre und unvergessliche Momente freuen können.

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Bewertungen von Arbeitgebern im Netz bringt viele Vorteile mit sich

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Die Bewertung von Arbeitgebern im Internet ist zu einem wichtigen Faktor geworden, wenn es darum geht, sich über potenzielle Arbeitgeber zu informieren. Immer mehr Arbeitnehmer teilen ihre Erfahrungen und Eindrücke von Arbeitgebern online in Form von Bewertungen, Kommentaren oder Erfahrungsberichten.

Eine bekannte Plattform hierzu ist beispielsweise GoWork. Dies ist eine Online-Plattform, auf der Arbeitnehmer ihre Erfahrungen und Eindrücke von Arbeitgebern teilen und Unternehmen bewerten können. Die Plattform wurde im Jahr 2014 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Berlin, Deutschland. Die Idee hinter Gowork ist es, Arbeitnehmern ein Forum zu bieten, um ihre Meinungen über ihre Arbeitgeber zu teilen und anderen Arbeitnehmern dabei zu helfen, informierte Entscheidungen bei der Jobsuche zu treffen. Die Plattform richtet sich insbesondere an Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz und bietet eine breite Palette von Bewertungen für Unternehmen in verschiedenen Branchen. Die Bewertungen auf Gowork beinhalten Aspekte wie das Arbeitsumfeld, die Unternehmenskultur, die Arbeitsbedingungen, die Karrieremöglichkeiten sowie Gehaltsinformationen und Erfahrungsberichte über Führungskräfte. Arbeitnehmer können ihre Bewertungen anonym abgeben, um ihre Privatsphäre zu schützen.

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Solche Bewertungen sind relevant für viele Dinge

Diese Bewertungen können von potenziellen Bewerbern als Entscheidungshilfe genutzt werden, um ein besseres Verständnis für ein Unternehmen zu gewinnen und zu entscheiden, ob es ein guter Arbeitgeber ist.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bewertungen im Internet nicht immer objektiv oder repräsentativ sein können. Manche Arbeitnehmer haben möglicherweise eine negative Erfahrung gemacht und geben deshalb eine schlechte Bewertung ab, während andere möglicherweise eine bessere Erfahrung gemacht haben und deshalb eine positive Bewertung abgeben. Es ist daher wichtig, Bewertungen im Kontext zu betrachten und verschiedene Quellen zu prüfen, bevor man eine fundierte Entscheidung trifft.

Auf der Arbeitgeberseite kann die Bewertung im Internet ebenfalls wichtig sein, da sie ein Feedback über das Unternehmen und seine Praktiken geben kann. Arbeitgeber können Bewertungen nutzen, um ihre Stärken zu betonen und mögliche Schwächen zu erkennen und zu beheben, um das Arbeitsumfeld zu verbessern und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.

Ein weiterer Aspekt, den Arbeitgeber im Auge behalten sollten, ist der Einfluss von Bewertungen auf die Mitarbeiterrekrutierung. Viele potenzielle Bewerber schauen sich online Bewertungen von Arbeitgebern an, bevor sie sich auf eine Stelle bewerben oder einen Vertrag unterschreiben. Negative Bewertungen können dazu führen, dass Bewerber sich gegen eine Stelle oder ein Unternehmen entscheiden, während positive Bewertungen das Interesse potenzieller Bewerber erhöhen können.

Daher ist es für Arbeitgeber wichtig, ein gutes Verhältnis zu ihren Mitarbeitern aufzubauen und sicherzustellen, dass diese zufrieden mit ihrem Arbeitsumfeld sind. Einige Unternehmen nutzen auch aktiv die Möglichkeit, Bewertungen von Mitarbeitern zu sammeln, um Feedback zu sammeln und ihre Arbeitgebermarke zu verbessern.

Insgesamt kann die Bewertung von Arbeitgebern im Internet sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer von Vorteil sein. Arbeitnehmer können wertvolle Informationen sammeln, um fundierte Entscheidungen zu treffen, während Arbeitgeber die Möglichkeit haben, ihr Image und ihre Praktiken zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, Bewertungen im Kontext zu betrachten und verschiedene Quellen zu prüfen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

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THW Mainz zur Unterstützung der Mainzer Kriminalpolizei im Einsatz

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Nachdem es am Freitagmorgen (17. Februar 2023) zu einem Gebäudebrand in der Martin-Kirchner-Straße im Mainzer Stadtteil Bretzenheim kam, wurden am Nachmittag die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk Mainz (THW) zur Einsatzstelle nach Bretzenheim alarmiert. BYC-News Mainz war vor Ort.

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Zur Amtshilfe für die Kriminalpolizei hinzugezogen

Wie der Einsatzleiter des THW vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung berichtet, wurden die Einsatzkräfte zur Amtshilfe für die Mainzer Kriminalpolizei alarmiert, um das vom Brand betroffene Gebäude abzusichern und zu verschließen. Um zu verhindern, dass das Brandobjekt unbefugte Personen betreten, wurden die Eingänge mit einer Behelfskonstruktion verschlossen.

Dafür haben die Einsatzkräfte zunächst den Bereich rund um die Eingänge der Hauseingänge frei geräumt und große Holzplatten mit Hilfe einer Säge zurecht geschnitten. Aus diesen Zuschnitten und weiteren Unterkonstruktionen wurde eine Art Scheibe als provisorische Tür gebaut und diese im Anschluss an das Brandobjekt angebracht.

Weiter teilt er mit, dass das Gebäude nicht einsturzgefährdet ist. In diesem Fall hätte das THW auch die Möglichkeit, Abstützungen und Aussteifungen anzubringen, dies war jedoch nicht notwendig. Der Einsatz konnte schließlich in den frühen Abendstunden beendet werden.

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Einfamilienhaus in Mainz-Bretzenheim nach Feuer unbewohnbar

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Einfamilienhaus in Mainz-Bretzenheim nach Feuer unbewohnbar | Foto: BYC-Newsenheim, Martin-Kirchner-Straße

Am frühen Freitagmorgen (17. Februar 2023) kam es im Mainzer Stadtteil Bretzenheim zu einem Gebäudebrand. Die Berufsfeuerwehr Mainz sowie der Rettungsdienst und die Polizei waren im Einsatz. Das Einfamilienhaus war nach dem Brand unbewohnbar.

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Zeugen wählten den Notruf

Der Polizei wurde gegen 04:00 Uhr über Notruf gemeldet, dass sich mehrere Personen an einem Einfamilienhaus in der Martin-Kirchner-Straße aufhalten und sich verdächtig benehmen würden. Umgehend schickte die Funkleitzentrale der Polizei mehrere Kräfte an die gemeldete Adresse. Zudem teilte der Anrufer mit, dass es an der gemeldeten Adresse brennen würde, laute Knallgeräusche wahrgenommen werden können.

Berufsfeuerwehr Mainz mit mehreren Trupps im Einsatz

Zeitgleich wurde die Feuerwehrleitstelle der Landeshauptstadt Mainz darüber informiert, dass es an der besagten Anschrift brennen würde. Auch hier wurden mehrere Kräfte zur Martin-Kirchner-Straße in Mainz-Bretzenheim alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte schlugen die Flammen bereits meterhoch aus der Garage des Anwesens. Die Feuerwehr war mit vier Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Zudem wurden durch die enge Bebauung weitere Gebäude vor dem Feuer von der Berufsfeuerwehr bewahrt. Jedoch konnten die Einsatzkräfte nicht das Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern. Gegen 7:00 Uhr konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Polizei nimmt zwei Verdächtige fest

Durch intensive Fahndungsmaßnahmen und eine gute Täterbeschreibung von Zeugen, konnten im Nahbereich zwei verdächtige Personen vorläufig festgenommen und Erkennungsdienstlich behandelt werden. Die Ermittlungen in welchem Zusammenhang die Personen mit dem Brand des Einfamilienhauses stehen laufen.

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Keine verletzten Personen zu vermelden

Personen kamen bei dem Brand glücklicherweise keine zu Schäden. Jedoch ist das Einfamilienhaus nach dem Feuer unbewohnbar. Der Sachschaden konnte von der Polizei Mainz nicht beziffert werden. Die Brandermittlungen werden vom Kommissariat 1 der Kriminalpolizei Mainz geleitet.

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Fünf verletzte Beamte der Polizei nach Auseinandersetzung vor Diskothek

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Rund 40 zum Teil äußerst gewalttätige Personen haben am frühen Freitagmorgen, 17. Februar, Polizeieinsatzkräfte in Trier-West zum Teil mit Eisenstangen, Besen, Schaufeln und Glasflaschen angegriffen. Eine Polizeibeamtin und vier Polizeibeamte mussten sich verletzt in verschiedenen Trierer Krankenhäusern in ärztliche Behandlung begeben. Sie wurden zwischenzeitlich nach ambulanter Behandlung aus den Kliniken entlassen und haben ihren Dienst beendet.

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Vorrausgegangene Körperverletzung in einer Diskothek

Kurz nach Mitternacht war eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Trier zu einer Körperverletzung in einer Diskothek in Trier-West gerufen worden. Aufgrund der aufgeheizten Stimmung und des hohen, teils alkoholisierten Besucheraufkommens am Einsatzort begaben sich mehrere Funkstreifenwagen dorthin. Während der Sachverhaltsaufnahme begannen einige der umstehenden Personen, die eingesetzten Kräfte anzugreifen. Die Beamten konnten den Angriff mit massiver Kraftanstrengung unter Einsatz von Pfefferspray abwehren. Etwa zeitgleich rotteten sich etwa 40 Personen zusammen, um gegen die Beamten vorzugehen. Dabei attackierten und bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Eisenstangen, Glasflaschen, Besen und Schaufeln. Ein Mann schleuderte einen Einkaufswagen, den er offenbar auf dem Platz vor der Diskothek gefunden hatte, in Richtung der Beamten.

Beamter gibt Warnschuss ab

Für die Einsatzkräfte, die zahlenmäßig unterlegen waren, entstand so eine lebensgefährliche Situation, woraufhin ein Beamter zwei Warnschüsse in die Luft abgab. Daraufhin beruhigte sich die Lage, sodass die polizeilichen Maßnahmen weitergeführt und die verletzten Beamten aus dem unmittelbaren Einsatzort evakuiert werden konnten. Ein 42-Jähriger und ein 21-Jähriger aus Trier wurden in Gewahrsam genommen. Weitere mutmaßliche Angreifer sind flüchtig.

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Die Polizei sucht Zeugen

Die Polizei hat noch in der Nacht umfangreiche Ermittlungen wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, schweren Landfriedensbruchs und versuchter Gefangenenbefreiung aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem Geschehen machen können oder Videoaufnahmen von dem Einsatz haben, sich mit der Polizeiinspektion Trier, Telefon 0651/9779-5210 in Verbindung zu setzen.

Vier Beamte verletzt

„Einen solchen Gewaltausbruch gegen Einsatzkräfte habe ich in meiner Zeit als Leiter der Polizeiinspektion Trier noch nicht erlebt,“ sagt Polizeidirektor Christian Hamm, „es hat sich eine Gruppe von Gewalttätern regelrecht zusammengerottet, um die Polizei lediglich aufgrund ihrer Anwesenheit anzugreifen und zu verletzen. Im Ergebnis musste ich eine Beamtin und vier Beamte aus dem Krankenhaus in Empfang nehmen, die ihren Dienst aufgrund von Verletzungen nicht mehr fortsetzen konnten.“

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Ehemaliger Stabhochspringer Tim Lobinger stirbt im Alter von 50 Jahren

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Der ehemalige Stabhochspringer Tim Lobinger ist am 16. Februar im Alter von nur 50 Jahren in München an seinem schweren Krebs-Leiden verstorben. Die Familie des Verstorbenen bestätigte den Tod auf Anfrage von BILD. In einer Stellungnahme hieß es: „Tim Lobinger ist nach schwerer Krankheit im Alter von 50 Jahren am 16. Februar in München verstorben. Die ehemalige Stabhochsprung-Legende ist im engen Kreise friedlich eingeschlafen, er hat den Kampf nicht verloren, sondern auf seine Weise gewonnen. Bitte sehen Sie von weiteren Medienanfragen zum Wohl der Familie ab.“

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Lobinger kämpfte seit vielen Jahren gegen seine Krankheit an

2017 konnte er den Krebs dank einer Stammzellentherapie noch erfolgreich bekämpfen und veröffentlichte anschließend das Buch „Verlieren ist keine Option“, in dem er seinen Kampf gegen den Krebs schilderte. Leider kehrte die Krankheit im Jahr 2022 zurück. Wie Lobinger in einem Interview mit BILD im Oktober 2022 erklärte, bestanden zuletzt keine Chancen auf eine langfristige Besserung: „Heilung wird es bei mir nicht mehr geben. Mein Krebs ist zu aggressiv.“

Lobinger zählte zu den bekanntesten Stabhochspringern Deutschlands

Seine größten sportlichen Erfolge erzielte er in der Halle: 1998 wurde er Europameister in Valencia, 2003 Weltmeister in Birmingham. Im Freien gewann er 2002 EM-Bronze und 2006 EM-Silber. Nach dem Ende seiner Karriere als Leichtathlet arbeitete Lobinger als Athletik-Trainer bei RB Leipzig und betreute später u.a. den Bayern-Nationalspieler Joshua Kimmich als Personal-Trainer.

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Netto Wackernheim: Der aktuelle Stand zum Umbau des Discounters

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Nach langen Diskussionen und Verhandlungen stand bereits fest: Das Schreibwarengeschäft von Frau Wrede wird nach dem Umbau des Netto-Markts schließen müssen. Ein Treffen zwischen dem Discounter, der Geschäftsinhaberin, dem Ortsvorsteher und dem Gebäudeeigentümer blieb ohne Erfolg.

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Netto bleibt bei Konzept

Wie bereits angekündigt, soll der Netto-Markt komplett umgebaut werden. Das neue Konzept sieht nur noch einen Bäcker als zusätzliches Geschäft vor. Der Schreibwarenladen von Frau Wrede wurde daraufhin zum 31. Juli 2023 gekündigt. Eine Unterschriftenaktion der betroffenen Kunden wurde bei dem Treffen vorgelegt. Der Regionalleiter von Netto zeigte jedoch wenig Verständnis und wies darauf hin, dass bundesweit in allen mehr als 4.000 Filialen das gleiche Konzept verfolgt werde.

Entscheidung über Schließung

Als mögliche Alternative wurde ein Anbau an das benachbarte Bankgebäude diskutiert. Frau Wrede müsste allerdings innerhalb von nur drei Wochen in Container auf dem Parkplatz umziehen und die neuen Räumlichkeiten wären mit knapp 50 Quadratmetern Gesamtfläche wesentlich kleiner als die jetzige Fläche. Eine Neueröffnung wäre mit hohen Kosten und einem gewissen Risiko verbunden. Die Geschäftsinhaberin hat sich daher nach gründlicher Überlegung entschieden, ihr Geschäft zum 31. Juli 2023 aufzugeben. Bis dahin wird sie jedoch am aktuellen Standort für ihre Kunden da sein.

Trotz aller Bemühungen bleibt es damit bei der Schließung des traditionsreichen Schreibwarengeschäfts. Für die betroffenen Kunden und auch für Frau Wrede selbst ist das eine traurige Nachricht. Das Schicksal ihres Ladens verdeutlicht aber auch die Herausforderungen, denen Einzelhändler in Zeiten von immer größeren Supermärkten und Discountern gegenüberstehen.

Neue Interessenten für den Standort am Netto

Die Gemeinde Wackernheim sucht nach einem neuen Betreiber für eine Postannahmestelle am Netto. Wie der Ortsvorsteher Dieter Berg jetzt bekannt gab, gab es insgesamt 11 Interessenten, von denen jedoch nur noch 5 in der engeren Auswahl sind bzw. ernsthaftes Interesse haben. Alle fünf haben Interesse daran bekundet, eine Lotto-Annahmestelle und eine Postannahmestelle am Netto-Markt in einem neuen Anbau zu eröffnen. An dem bestehenden Gebäude soll ein kleiner Anbau erstellt werden Der Bereich Schreibwaren soll jedoch nicht mit einbezogen werden.

Neben diesem Vorhaben gibt es auch Neuigkeiten zum Umbau des Netto Markendiscounters. Die Bäckerei Werner soll nach aktuellem Stand ein kleines Cafe im erweiterten Bereich des Discounters eröffnen können. Wie die genaue Planung am Ende aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Ein Teil der dortigen VR-Bank Fläche soll dafür genutzt werden. Der Geldautomat soll jedoch bestehen bleiben.

Die genauen Details zur Umsetzung des neuen Ladengeschäfts und des Cafés im Netto Markendiscounters sind noch unklar und müssen weiter geplant werden. Ein genauer Termin zur Schließung während der Umbaumaßnahme des Discounters steht aktuell noch nicht fest. Man geht aber von einer Schließungsdauer von etwa 6 Wochen aus.

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Fraport AG setzt auf innovative Luftreinigungstechnologie aus Bad Nenndorf

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Rollverkehr Lufthansa

Die Fraport AG, Betreiber des Frankfurter Flughafens, setzt bei der Reinigung der Luft auf Technologie der bioclimatic GmbH. Das Unternehmen aus Bad Nenndorf stellt Luftreiniger her, die mithilfe der bipolaren Luftionisation Viren und andere Krankheitserreger bekämpfen. Die Technologie hat sich bereits seit zehn Jahren im Flughafen bewährt und soll auch in Zukunft weiter eingesetzt werden.

Mathias Müller, Leiter Integriertes Facility Management bei Fraport, ist von der Technologie überzeugt:

„Wir sind überzeugt von der Technologie der bipolaren Luftionisation und den Vorteilen für die Passagierinnen und Passagiere sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Flughafen“, so Müller.

Die Zusammenarbeit zwischen Fraport und bioclimatic begann im Jahr 2012, als Fraport auf das Unternehmen und dessen fortschrittliche Technologie aufmerksam wurde. Seitdem wurden rund 20 Anlagen von bioclimatic im Innenbereich des Frankfurter Flughafens verbaut. Die bipolare Luftionisation wirkt nicht nur dort, wo die Luft angesaugt wird, sondern in der gesamten Raumluft und auf den Oberflächen.

Die Methode der bipolaren Luftionisation basiert auf einem Naturprozess, der mit einem reinigenden Gewitter vergleichbar ist, erklärt Carsten Feuerhake, Leiter Vertrieb und Marketing der bioclimatic GmbH. Eine Analyse der Leibniz Universität und des Gütersloher Hygieneinstituts Biotec belegt die hohe Effizienz der Methode. Die Ionisationsmodule von bioclimatic reduzieren die Gesamtkeimzahl in der Raumluft um nahezu 90 Prozent und eliminieren flüchtige organische Verbindungen. Es entstehen dabei keine messbaren toxischen Nebenprodukte.

Die bioclimatic-Technologie bekämpft das Coronavirus effektiv und baut unangenehme Gerüche ab. Dadurch wird die Luft im Flughafen angenehmer und reiner. Zudem reduzieren sich Müdigkeitserscheinungen und Kopfschmerzen, die bei stickiger Raumluft häufig auftreten. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Fraport und bioclimatic hat sich bewährt und soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Weitere Informationen zur Technologie der bipolaren Luftionisation finden Interessierte auf der Webseite von bioclimatic

Gemeinde Nauheim bittet Bürger um Vorschläge für Straßennamen

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Gewebepark Nauheim

Für die neuen Straßen im Gewerbepark Süd sucht die Gemeinde Nauheim im Landkreis Groß-Gerau noch bis zu drei Namen und ruft ihre Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Für mehrere neue Straßen werden Namen gesucht

Zwischen Ostumgehung und Darmstädter Landstraße entsteht in Nauheim derzeit der Gewerbepark Süd. Dieser ist als Mischgebiet konzipiert, in dem sich perspektivisch sowohl Gewerbebetriebe als auch Wohnungen befinden werden.

Für die neuen Straßen im Gewerbepark Süd sucht die Gemeinde Nauheim noch bis zu drei Namen und ruft ihre Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

„Unsere Vorüberlegungen reichen bisher von bestehenden Gewannnamen, über Personennahmen bis hin zu themenbezogenen Namen“, erklärt Bürgermeister Jan Fischer. „Die Entscheidung fällt letztendlich die Gemeindevertretung, wir möchten jedoch alle Bürgerinnen und Bürger dazu ermutigen, sich mit kreativen Ideen einzubringen.“

Für die Auswahl der Straßennamen gibt es bestimmte Grundsätze

So müssen die Vorschläge eindeutig, gut verständlich und einprägsam sein. Namen, die zu Verwechslungen oder Missdeutungen führen könnten, gilt es zu vermeiden. Außerdem sollen die Straßennamen aus höchstens 25 Zeichen bestehen. Thematisch sollen die Vorschläge insbesondere von historischen Gewannbezeichnungen oder Gegebenheiten, bedeutsamen Ereignissen oder von Personen, die sich um das Gemeinwohl verdient gemacht haben, hergeleitet werden.

Wer eine Idee einreichen möchte, sendet diese bitte per E-Mail an slukas@nauheim.de. Einsendeschluss ist Montag, der 27. Februar 2023. Vorschlagsberechtigt sind neben allen Bürgerinnen und Bürgern auch Vereine und Institutionen.

Für Rückfragen steht Frau Lukas unter der Telefonnummer 06152 639 217 zur Verfügung.

Neues Equipment für die DRF Luftrettung an allen Standorten

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lutgasanalyse bundesweit im Einsatz

Als erste Luftrettungsorganisation hat sie bundesweit an ihren Stationen Geräte zur Blutgasanalyse eingeführt. Damit verfügen die Hubschraubercrews über neue Möglichkeiten zur Notfalldiagnose am Einsatzort und optimieren so die medizinische Versorgung ihrer Patienten.

Seit Jahresbeginn führen die medizinischen Crews der DRF Luftrettung deutschlandweit ein mobiles Blutgasanalysegerät mit

Dieses Gerät ermöglicht es den Luftrettern, mit einer einfachen Blutprobe direkt vor Ort, relevante Informationen zu bestimmten Blutwerten des Patienten zu erhalten. „Damit erweitern wir die Diagnosemöglichkeiten unserer Besatzungen am Einsatzort und verbessern unsere Hilfe bei medizinischen Notfällen weiter“, erklärt Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung, die Einführung. Insbesondere bei Patienten mit einem Herz-Kreislaufstillstand tragen die Informationen aus der Blutgasanalyse zu einer erfolgreichen Wiederbelebung bei: Die Luftretter können so die Ursache für den Herzstillstand schneller eingrenzen und eine entsprechende Behandlung einleiten. Aber auch Patienten mit schweren Blutungen, wie beispielsweise bei inneren Verletzungen, profitieren vom Einsatz eines solchen Geräts, da die Ergebnisse eine zielgerichtete Gabe von Infusionen und gegebenenfalls Blutprodukten ermöglichen.

Mit einer schnelleren Diagnose mehr Menschenleben retten

Das moderne Gerät kann aufgrund seiner handlichen Größe im Notfallrucksack mitgeführt werden und in nur wenigen Minuten eine Analyse der relevanten Blutwerte liefern. Neben den sogenannten Blutgasen, also den Anteilen von Sauerstoff und Kohlendioxid im Blut, können die Hubschraubercrews weitere Werte, wie zum Beispiel Elektrolyte, messen. Auch eine Einschätzung der Nierenfunktion und der Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff ist möglich. „Damit ergeben sich für die medizinischen Besatzungen der DRF Luftrettung völlig neue Aspekte bei der Einschätzung des Zustands eines Patienten, für seine Behandlung und die Unterbringung in einer für den Patienten geeigneten Zielklinik. So erhöhen wir die Chancen, noch mehr Menschenleben zu retten“, freut sich Dr. Krystian Pracz über die erweiterte Diagnostik.

Spenden machen Anschaffung möglich

Bisher gehören die Blutgasanalysegeräte nicht zur Standardausrüstung im Bereich der Notfallrettung. Um diese für die DRF-Stationen anschaffen zu können, rief der Förderverein der DRF Luftrettung daher zu Spenden auf. „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung aller Spenderinnen und Spender, durch die wir unseren Patienten diese neue Zusatzleistung bieten können. Hervorheben möchte ich hier auch das außerordentliche Engagement von Gunnar Wagner, Hotelkaufmann aus Kiel. Dank seiner privaten Großspende konnten wir die neuen Geräte letztes Jahr beschaffen“, so Dr. Krystian Pracz bei der Vorstellung des Geräts an der Station Rendsburg. „Eine bundesweite Anschaffung der neuen Medizingeräte für die Luftretter hielt ich für absolut notwendig, um die Ausstattung der Hubschrauber und so die Versorgung der Patienten zu verbessern“, begründet Gunnar Wagner seinen Beitrag zu der neuen Diagnosetechnik.

Über die DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung mit Sitz in Filderstadt ist eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. An 29 Stationen in Deutschland leistet die gemeinnützige Organisation Einsätze in der Notfallrettung und führt Verlegungsflüge von kritisch kranken oder verletzten Personen zwischen Kliniken durch. An elf dieser Stationen sind die Crews rund um die Uhr einsatzbereit, an vier Standorten kommen Hubschrauber mit Rettungswinde zum Einsatz. Darüber hinaus holt die DRF Luftrettung mit eigenen Ambulanzflugzeugen Patientinnen und Patienten aus dem Ausland zurück. Insgesamt leistete die DRF Luftrettung 39.308 Einsätze im Jahr 2022.

Längere Vollsperrung wegen Bauarbeiten in Mainz-Kostheim

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Vollsperrung

Die Mathildenstraße in Mainz-Kostheim wird in den kommenden Wochen aufgrund von Kanalsanierungsarbeiten vollständig gesperrt. Die Sperrung betrifft den Bereich um Hausnummer 15 und gilt ab Dienstag, den 21. Februar, bis voraussichtlich Montag, den 13. März.

Nur Fußgänger können den Abschnitt passieren

Während der Sperrzeit ist es sowohl Rad- als auch Fahrzeugverkehr untersagt, die Mathildenstraße in diesem Abschnitt zu befahren. Lediglich Fußgänger können die Straße jederzeit passieren. Die ELW bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen.

Die Kanalsanierung ist eine wichtige Maßnahme, um die Infrastruktur der Stadt Wiesbaden zu erhalten. Sie dient dazu, die Abwasserkanäle zu reparieren und zu modernisieren, um so ein reibungsloses Funktionieren der Kanalisation und damit verbundene Umweltschutzmaßnahmen sicherzustellen.

Gustavsburg: Konzertpianist Erik Reischl am 18. Februar in den Burg-Lichtspielen

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Konzertpianist Erik Reischl präsentiert am Samstag, den 18. Februar um 20:00 Uhr seinen Vortrag „Humor in der klassischen Musik“ in den Burg-Lichtspielen in Ginsheim-Gustavsburg. Der im Rhein-Main-Gebiet lebende Musiker wird in seinem Programm verschiedene amüsante Passagen der Klassik von der Renaissance bis hin zu Tom & Jerry präsentieren.

Neben unterhaltsamer Musik wird der Abend den Gästen auch interessantes Wissen vermitteln

Reischl wird einige subtile Kniffe bekannter Komponisten wie Mozart und Beethoven erklären und auch den „unbekanntesten“ Sohn des großen Meisters, P.D.Q. Bach, vorstellen. Comedy mit Bezug zur Klassik wird auch nicht fehlen.

Karten sind im Vorverkauf für 10 Euro, ermäßigt 8 Euro in den Bürgerbüros Ginsheim, Friedrich-Ebert-Platz, und Gustavsburg, Jakob-Fischer-Straße 16, Burg-Lichtspiele Darmstädter Landstraße 62 oder online unter tickets.gigu.de erhältlich.

Restkarten können an der Abendkasse erworben werden. Einlass ist um 19:30 Uhr. Für weitere Informationen steht das Kulturbüro unter 06134-585 315 zur Verfügung.

Warnstreik bei der ESWE legt Busverkehr in Wiesbaden lahm

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Bus, Wiesbaden, ESWE
Bus, Wiesbaden, ESWE

Die Gewerkschaft ver.di hat für Freitag, den 17. Februar 2023 zu einem Warnstreik bei ESWE Verkehr aufgerufen. Der Mobilitätsdienstleister für Wiesbaden wird direkt von Betriebsbeginn am frühen Freitagmorgen bis Betriebsende am Samstag, den 18. Februar, um circa 3 Uhr bestreikt. Es ist davon auszugehen, dass während des Streikzeitraums kein Busbetrieb von ESWE Verkehr stattfinden wird.

Auch Mobilitätsinfos bleiben geschlossen

Die Mobilitätsinfos von ESWE Verkehr am Hauptbahnhof und Luisenplatz bleiben für die Dauer des Streiks geschlossen. Die Mobilitätszentrale in der Marktstraße ist jedoch von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Kunden können sich auch an die Service-Hotline des Mobilitätsdienstleisters wenden, die von 7 bis 18 Uhr erreichbar ist.

Nicht nur ESWE Verkehr, sondern auch die von der Mainzer Mobilität durchgeführten Fahrten auf den Gemeinschaftslinien 6, 9 und 33 sind vom Streik betroffen. Die Busse enden von Mainz kommend an der Haltestelle Wiesbaden-Ost und drehen dann um. Die Linien 28 und N7 entfallen komplett.

Die Kunden werden über die digitalen Fahrgastinformationsanzeigen an den Haltestellen sowie über die Webseite www.eswe-verkehr.de/warnstreik.

Schienenverkehr soll planmäßig verlaufen

Im Gegensatz zum Busverkehr sollen Schienenverbindungen wie die S-Bahn, die Rheingaulinie und die Ländchesbahn innerhalb Wiesbadens beziehungsweise zwischen Mainz und Wiesbaden sowie der Bus-Regionalverkehr planmäßig laufen.

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) informiert auf seiner Website www.rmv.de jederzeit über alle Bus- und S-Bahn-Verbindungen.

Die Gewerkschaft ver.di hat zu dem Warnstreik aufgerufen, um die Forderungen der Beschäftigten in den Tarifverhandlungen durchzusetzen. Ver.di fordert unter anderem eine lineare Erhöhung der Löhne um 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro monatlich.

Hollywood-Star Bruce Willis an Demenz erkrankt – Familie geht an Öffentlichkeit

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Hollywood-Legende Bruce Willis (67) hat ein weiteres schweres Schicksal ereilt: Nachdem er Anfang 2022 bekannt gab, aufgrund einer Aphasie seine Karriere beenden zu müssen, wurde nun öffentlich, dass der Schauspieler an Frontotemporaler Demenz leidet. In einer Stellungnahme auf der Website der „Association for Frontotemporal Degeneration“, einer Stiftung, die sich für Erkrankte einsetzt, teilte die Familie von Willis mit, dass die Aphasie des berühmten „Stirb langsam“-Stars zur Demenz fortgeschritten sei. Aufgrund seiner Erkrankung habe er Schwierigkeiten, zu kommunizieren.

Die Familie von Bruce Willis möchte mit dieser öffentlichen Bekanntmachung vor allem auf die Krankheit aufmerksam machen

„Bruce hat immer daran geglaubt, seine Stimme in der Welt zu nutzen, um anderen zu helfen und das Bewusstsein für wichtige Themen zu schärfen, sowohl in der Öffentlichkeit als auch im Privaten“, so die Familie. Schon mit der Diagnose der Aphasie hatte Willis mit Sprachstörungen zu kämpfen, was ihn schließlich dazu zwang, seine Karriere zu beenden. Wie die Familie weiter mitteilt, fällt es dem Hollywoodstar mittlerweile sehr schwer, mit Menschen zu kommunizieren.

Frontotemporale Demenz ist eine Unterform von Demenz, die im Frontallappen und Schläfenlappen des Gehirns entsteht. Willis ist damit nun Teil einer wachsenden Gruppe von Prominenten, die mit dieser schwächenden Krankheit zu kämpfen haben. Die Familie von Bruce Willis betonte in ihrer Stellungnahme, dass er sich auch jetzt, trotz seiner Krankheit, für die Belange anderer einsetzen würde, indem er weltweit Aufmerksamkeit auf die Krankheit lenkt und sich mit anderen Betroffenen verbindet.

Informationen über Bruce Willis

Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent, der am 19. März 1955 in Idar-Oberstein, Deutschland geboren wurde. Er ist vor allem bekannt für seine Action- und Thriller-Rollen in Hollywood-Filmen.

Willis begann seine Karriere in den späten 1970er Jahren in Off-Broadway-Theaterproduktionen und erlangte seine erste Filmrolle in dem Drama „The First Deadly Sin“ aus dem Jahr 1980. Sein Durchbruch kam jedoch erst mit der Hauptrolle in der Fernsehserie „Das Model und der Schnüffler“ in den späten 1980er Jahren.

Im Jahr 1988 erlangte Willis internationale Bekanntheit durch seine Rolle als Polizist John McClane im Blockbuster-Actionfilm „Stirb Langsam“. Er spielte diese Rolle in insgesamt fünf Filmen der „Stirb Langsam“-Reihe. Weitere erfolgreiche Filme, in denen er mitspielte, sind unter anderem „Pulp Fiction“, „Das fünfte Element“, „Armageddon“, „Sin City“ und „Red“.

Willis ist nicht nur ein erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein engagierter Philanthrop. Er unterstützt verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen und spendet regelmäßig Geld an gemeinnützige Zwecke. Insgesamt hat Bruce Willis im Laufe seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter einen Emmy, einen Golden Globe und mehrere People’s Choice Awards. Er ist auch Mitglied der Motion Picture Academy und hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.