Bei einem Unfall am Montag (02.09.2019) auf der neuen B47, wurde ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Region Karlsruhe schwer verletzt. Die Bundesstraße musste während der Rettungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden.
Gegen 15:20 Uhr befuhr der 18-Jährige mit seinem PKW die B47 von Worms aus kommend in Richtung Monsheim. Aus bisher noch ungeklärter Ursache kommt der 18-Jährige mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prall dort mit einem Baum zusammen.
Ersthelfer, die sofort an der Unfallstelle waren, konnten den jungen Mann aus seinem Fahrzeug befreien. Anschließend wird er durch Rettungsdienst und Notarzt behandelt und kommt in ein Krankenhaus.
Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße zeitweise komplett gesperrt werden. Auch die Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Insekten sterben: In manchen Gebieten ist die Zahl der Insekten in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt: Libellen, Bienen, Käfer oder Schmetterlinge.
Kann man sich darüber freuen, dass es weniger Mücken, Fliegen und Wespen gibt oder muss auch deren Überleben gesichert sein? Andererseits tauchen gerade in Südwestdeutschland immer mehr neue Arten auf. Was ist die Ursache dafür und was muss getan werden, um gefährdete Insekten zu retten?
-Werbeanzeige-
Gefährdete Faszination
Ist es die Landwirtschaft, der Klimawandel oder der Flächenfraß? Die SWR Doku„Rettet die Insekten“ macht sich auf die Suche nach den Ursachen für das Insektensterben und zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie faszinierend Insekten sind und wie groß ihre Bedeutung für unsere Umwelt ist.
Der preisgekrönte Tierfilmer Jan Haft trifft Fachleute, die das Leben und den Rückgang dieser Tierklasse erforschen und zeigt Initiativen, die sich aktiv für den Insektenschutz einsetzen – eine Aufgabe von immenser Tragweite, denn das Verschwinden der Insekten würde eine ungeahnte Kettenreaktion nach sich ziehen.
-Werbeanzeige-
SWR-Doku am 8. September
Insekten sind in die Schlagzeilen geraten und das aus einem dramatischen Grund: Weltweit geht sowohl die Zahl, als auch die Artenvielfalt der Insekten zurück. Die Doku „Rettet die Insekten“ von Jan Haft widmet sich den Tieren, die gleichzeitig Nützlinge und Schädlinge sein können. Zu sehen am Sonntag, 8. September um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.
Vergangene Woche hat die Stadtpolizei Wiesbaden mit Hilfe des Umweltamtes, des Zolls, der Landespolizei, dem Regierungspräsidium Darmstadt sowie Sachverständigen für Ladungssicherheit und Gefahrgut während der Sicherheitswoche 249 LKWs und Kleintransporter kontrolliert.
Von diesen Transportern hatten 83 ihre Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert und wurden je nach Schwere des Verstoßes mit einem Bußgeld oder einer Anzeige belegt. „Es ist erschreckend, dass bei jedem dritten Fahrzeug die Ladung nicht richtig gesichert ist“, zeigt sich Bürgermeister und Ordnungsdezernent Dr. Oliver Franz über die Höhe erschrocken.
Der Zoll wurde 35 mal im Rahmen von Überprüfungen tätig und stellte dabei fünf Verstöße fest. Bei 38 Delikten gegen Ladungssicherung, Mitführen von Dokumenten oder ähnlicher Fälle wurde von der Landespolizei eine Barkassensumme in Höhe von 1.000 Euro eingenommen.
Zwei Fahrzeuge wiesen so viele Mängel auf, dass sie vom TÜV stillgelegt wurden. „Wir werden weiter an dem Konzept der Sicherheitswochen festhalten und erneut intensiv kontrollieren“, so Dr. Oliver Franz abschließend.
Ein 53-jähriger Sporttaucher aus Mainz ist am Sonntagnachmittag (01.09.2019) bei einem Tauchunfall im östlichen Sauerland ums Leben gekommen.
Gegen 14:55 Uhr hatte der 53-jährige Sporttaucher aus bislang noch ungeklärten Gründen, beim Auftauchen im „See im Berg“ an der Diemelseestraße, Probleme. Der Mainzer wurde von seinem Mittaucher und einem weiteren Zeugen aus dem Wasser gezogen.
Sofort eingetroffene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Tauchgeräte wurden von den Ermittlungsbehörden beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.
Nach einem Tötungsdelikt am gestrigen Sonntagabend (01.09.2019) im hessischen Wetzlar, fahndet die Kripo nach dem mutmaßlichen Täter.
Nach ersten Ermittlungen soll der 27-jährige Tatverdächtige, Izzettin Y., am Sonntagabend gegen 19:00 Uhr, im Magdalenenhäuser Weg in Wetzlar, einen 39-jährigen Mann aus Bad Kreuznach durch mehrere Schüsse getötet haben.
Zuvor meldeten Anwohner per Notruf mehrere Schüsse.
-Werbeanzeige-
Nach Schüssen ist der Täter geflüchtet
Nachdem der Täter die Schüsse abgegeben hatte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Rettungskräfte übernahmen sofort die Erstversorgung des Opfers und transportierten ihn in eine Gießener Klinik. Dort verstarb das Opfer an seinen schweren Schussverletzungen.
Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft saß der 39-Jährige in einem Auto, als mehrfach auf ihn geschossen wurde. Er soll sich aufgrund einer Trauerfeier in Wetzlar aufgehalten haben.
-Werbeanzeige-
Täter und Opfer gehörten kurdischen Großfamilie an
Wie der Hessische Rundfunk (HR) berichtet, gehörten sowohl Täter als auch Opfer zu einer kurdischen Großfamilie, die aufgrund politischer Gründe zerstritten sei. Demnach stehe ein Teil der pro-kurdischen Partei HDP nahe, der restliche Teil hingegen der Regierungspartei von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nah
Wie der HR weiter berichtet, sollen drei der Familienmitglieder 2017 im kurdischen Teil der Türkei erschossen worden sein. So sei die Tat jetzt möglicherweise ein Racheakt.
Auch die Ermittlungsbehörden teilten mit, dass die Tat nach ersten Erkenntnissen einen familiären Hintergrund hätten.
Die Polizei kann nicht ausschließen, dass der Tatverdächtige auch weiterhin noch im Besitz einer Schusswaffe ist. Da der Gesuchte türkischer Staatsangehöriger ist, kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich Herr Y. ins Ausland, insbesondere in die Türkei, absetzt.
-Werbeanzeige-
Täterbeschreibung
27 Jahre alt
zwischen 170 und 180 cm groß
hat eine athletische Figur
kurze schwarze Haare und einen dunklen Vollbart.
Weiter hat die Polizei folgende Fragen:
Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Izzettin Y. machen?
Wo ist Izzettin Y. seit gestern Abend (01.09.2019), gegen 19.00 Uhr gesehen worden?
5.000 Euro Belohnung
Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, hat die Staatsanwaltschaft in Wetzlar eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt.
Hinweise bitte unter Tel.: (06441) 9180 an die Polizei in Wetzlar oder an jede andere Polizeidienststelle.
Zur Ermittlung des Täters und der genauen Tatumstände hat das Polizeipräsidium Mittelhessen eine besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet.
Saarbrücken. Der große Verlierer der Wahlen im Osten waren die Linken. Einst die Ostpartei landeten sie in Brandenburg noch hinter den Grünen auf Platz fünf. Ganz im Westen schlägt nun einer Alarm – Oskar Lafontaine warnt: „Die Linke wird nicht mehr als ernstzunehmende Stimme des sozialen Protests wahrgenommen.“
Das 43. Wiesbadener Puppenspiel Festival kündigt sich mit einem abwechslungsreichen Programm an: Vom 31. Oktober bis zum 15. November wird das Festival des Amtes für Soziale Arbeit im städtischen Montessori Kinderhaus Elsässer Platz mehr als 3500 Kindern die Welt des Theaters näherbringen.
Die Publikumslieblinge von 2018 – „die exen“ – eröffnen das Festival mit dem clownesken Stück „Hühner“, in dem es um die Schwierigkeiten des Miteinanders geht. Weitere Titel sind unter anderem „Hase & Igel“, „Kater Zorbas“, „Kleine Hexe Siebenreich“, „Firiwizi Naseweis“. Ein Piratenmusical ist dabei, eine musikalische Entdeckung auf einem Kontrabass und Füße, die plötzlich eine ganz neue Aufgabe haben, als nur zu laufen.
: Aus: Hühner | Bildrechte: Lutz Edelhoff
Das bekannte Kinderbuch „Bettmän kann nicht schlafen“ wird liebevoll umgesetzt und in der Vormittagsvorstellung zusätzlich durch Gebärdensprache begleitet. Im Begleitprogramm wird der Film der Augsburger Puppenkiste „Die Story von Monty Spinnerratz“ in der Caligari Filmbühne gezeigt.
Die Gesamtübersicht ist im Programmheft zu finden, das an allen Wiesbadener Kindertageseinrichtungen und Grundschulen verteilt wurde und an öffentlichen Stellen ausliegt. Außerdem steht es auf der städtischen Internetseite zum Download unter www.wiesbaden.de/kinderkulturangebote bereit.
Gruppen aus Schule und Kinderbetreuung können ab Montag, 9. September, vorab reservieren. Die Informationen dazu und das Bestellformular sind ebenfalls auf der Wiesbadener Webseite zu finden.
Der öffentliche Vorverkauf beginnt am Montag, 14. Oktober. Die Karten sind ausschließlich bei der Wiesbaden Tourist Information, Marktplatz 1, erhältlich. Die Karten kosten fünf Euro pro Person. Mit der Wiesbadener Familienkarte gibt es 50 Prozent Ermäßigung. Die regulären Karten für die Nachmittagsvorstellungen können auch online unter www.wiesbaden.de/tickets gebucht werden. Hier fällt eine Buchungsgebühr von 0,60 Euro pro Ticket an.
Weitere Informationen gibt es beim Amt für Soziale Arbeit, Abteilung Jugendarbeit, wi&you, Telefon (0611) 313821, E-Mail kinderkultur@wiesbaden.de.
In den frühen Morgenstunden des heutigen Montag kam es in der Münchner Straße zu einem hinterhältigen Überfall auf einen 46-jährigen Frankfurter. Die Täter erbeuteten dabei ein Handy und Bargeld.
Laut Polizeibericht lief der 46-Jährige gegen 03:30 Uhr nach eigener Aussage die Münchener Straße in Richtung Hauptbahnhof entlang. Dabei habe er drei Männer bemerkt, die sich ihm von hinten näherten. Anschließend habe er noch die Worte: „Den machen wir jetzt platt“ vernommen und sei dann in den Rücken getreten worden.
Zusätzlich wären ihm noch Faustschläge versetzt worden. Die Angreifer hätten ihm dann sein Handy und seine Geldbörse weggenommen und seien in ein nahegelegenes Wettbüro gegangen. Kurze Zeit später sei er im Bereich der Kaiserstraße erneut auf die Gruppe gestoßen. Die Täter hätten diese Gelegenheit genutzt und den 46-Jährigen mit Glasflaschen beworfen, allerdings ohne ihn zu treffen.
Täterbeschreibung:
Täter 1: Männlich, Südländer, ca. 180 cm groß, 35-40 Jahre alt und lange, schwarze Haare zum Zopf gebunden. Bekleidet mit Fanartikeln von Eintracht Frankfurt.
Täter 2: Männlich, vermutlich Deutscher, ca. 175 cm groß und kurze, braune, gelockte Haare. Bekleidet mit dunklem Oberteil, Bluejeans und Eintracht Frankfurt Schal.
Täter 3: Männlich, vermutlich Deutscher, ca. 175 cm groß, 35-40 Jahre alt. Bekleidet mit Eintracht Frankfurt Schal und T-Shirt.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter 069 / 755-51499 entgegen.
„Lachen, spenden – Trübsal wenden.“ Dieses Motto, dem sich der renommierte KCK vom Gründungstag an verschrieben hat, wird bis zur Stunde mannigfaltig beibehalten.
Wer den KCK kennt weiß, dass ihm nicht nur in der Karnevalsaison das Beste gerade gut genug ist, um auf eine anspruchsvolle Repräsentation Wert zu legen. So wie Reflexion ohne entsprechendes Engagement leer bleiben muss, kann umgekehrt Engagement ohne Reflexion nur blindes Werk bleiben.
Dies inspirierte die hochmotivierten KCK-Damen, um Chef-Organisatorin Britta Streich, mit Judith Flackus, Stephanie Höhle, Britta Maier und Selina Sauer, im Einvernehmen mit dem Club-Präsidium, auch in diesem Jahr, am 13. April, im Hofgut Laubenheimer Höhe zum zweiten Mal einen stilvollen Benefiz-Ball auszurichten.
Der grandiose Spendenerlös von „Der KCK tanzt“ des vergangenen Jahres zu Gunsten für „Mainz 05 Hilft e.V.“ in Höhe von 7000 Euro wurde diesmal sensationell mit 10.555 Euro übertroffen. Am Sonntag, den 1. September, wurde anlässlich des Mainzer Weinmarktes im Stadtpark auf der RPR1-Bühne eine angemessene Übergabe vorgenommen.
Moderator Ralf Schwoll vom RPR1 konnte die noble Spende vom KCK ankündigen. KCK-Chef-Organisatorin Britta Streich konnte symbolisch mit einem Scheck an Andrea Willig von der RPR1-Charité das Prozedere vornehmen. Dies kommt notleidenden Familien zu Gute, die in Rheinland-Pfalz und in Mainz, durch die RPR1-Institution, tatkräftig unterstützt werden.
Der KCK will sich auch mit Spenden und Taten nicht brüsten, sondern vor Augen führen, dass zu den Aufgaben vom Club, eben nicht nur „Lachen spenden“ zählt. Sondern auch, getreu seinem Manifest, als seine Pflicht erachtet, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, Trübsal zu wenden.
Bei einem Brand am gestrigen Sonntagmittag in einem Hochhaus im Mainzer Stadtteil Marienborn (wir berichteten) , kam der 64-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung ums Leben.
Um 13:19 Uhr wurde die Feuerwehrleitstelle Mainz über ein Feuer in einer Wohnung im 13. Obergeschoss eines 16-stöckigen Hochhauses in der Straße „Am Sonnigen Hang“ in Mainz-Marienborn informiert. Über Notruf wurde gemeldet, dass der Treppenraum verraucht sei und sich noch eine Person in der betroffenen Wohnung befinden solle. Die Person rufe um Hilfe, öffne aber nicht die Wohnungstür.
Aufgrund der Eingangsmeldung wurden umgehend Kräfte der beiden Feuerwachen der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Marienborn und ein Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Finthen alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort konnte eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im 13. Obergeschoss festgestellt werden.
Aufgrund der noch unklaren Lage, wurde ein Sprungretter (aufblasbares Sprungkissen) vor dem Gebäude in Stellung gebracht und die Menschenrettung und Brandbekämpfung über den Treppenraum eingeleitet. Zudem wurden weitere Kräfte zur Einsatzstelle alarmiert und die Alarmstufe erhöht.
Update 15:20 Uhr.Der Bewohner der Wohnung ist noch an der Einsatzstelle aufgrund der schwere der Verletzungen verstorben. Erstmeldung:Aktuell:Wohnungsbrand in Mainz-Marienborn Am Sonnigen Hang im 13.Obergeschoss.1 Person schwer verletzt. Die Feuerwehren sind im Einsatz
In der stark verrauchten Brandwohnung wurde eine männliche Person vom vorgehenden Angriffstrupp leblos aufgefunden. Die Person wurde sofort aus der Wohnung gerettet und reanimiert. Die Reanimation musste im weiteren Verlauf leider erfolglos abgebrochen werden.
Aufgrund der massiven Rauchausbreitung musste das betroffene Brandgeschoss im 13. Obergeschoss sowie die beiden darüber liegenden Geschosse geräumt werden. Rund 25 Bewohner wurden über teilweise verrauchten Bereiche mit Fluchthauben ins Freie geführt, von der Abschnittsleitung Gesundheit gesichtet und anschließend von Sanitätsdiensteinheiten betreut. Zwei Bewohner wurden verletzt, eine davon schwer.
Insgesamt waren rund 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz mit 16 Fahrzeugen vor Ort. Des Weiteren insgesamt 60Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes und die Abschnittsleitung Gesundheit sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen und dem Krimimaldauerdienst.
Die verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr wurden von Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Mainz besetzt, um den Grundschutz in der Landeshauptstadt sicherzustellen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Über die Höhe des Schadens können keine Angaben gemacht werden. In wie weit andere Wohnung durch die starke Verrauchung oder aber durch Wassereinbruch betroffen und vorübergehend unbewohnbar sind, steht nicht fest.
Das Vergabeverfahren ist beendet, die Entscheidung ist gefallen: Die gemeinnützige ADAC Luftrettung hat offiziell den Zuschlag für die Inbetriebnahme eines ADAC Rettungshubschraubers in der Westpfalz erhalten. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten Randolf Stich, Staatssekretär im Innenministerium, und Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung, heute Vormittag in Mainz.
„Wir freuen uns, dass wir in der Ausschreibung mit unserem Qualitätskonzept für die Westpfalz überzeugen konnten und damit die schnelle Hilfe aus der Luft für die Menschen in der Region sicherstellen können, erklärte Frédéric Bruder. „Für die optimale notfallmedizinische Versorgung der Patienten steht eine sehr erfahrene und hochprofessionelle Crew zur Verfügung“, versicherte er und betonte: „Mit dem Westpfalz-Klinikum, der Uniklinik Homburg und der Klinik in Idar-Oberstein haben wir zuverlässige Partner für eine hochqualifizierte Notfallversorgung an unserer Seite.“
Stationiert wird der neue Intensivtransport- und Rettungshubschrauber (ITH) bereits am heutigen Montag am Segelflugplatz in Eßweiler. Zunächst im Übergangsbetrieb – bis zum offiziellen Start des einjährigen Interimsbetriebs, der für Mitte Oktober vorgesehen ist. So kann die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft lückenlos garantiert werden.
Das Einsatzgebiet des neuen ADAC Rettungshubschraubers umfasst in der Westpfalz die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern, die Landkreise Kusel und Birkenfeld sowie den Donnersbergkreis. Das Einsatzgebiet für Verlegungstransporte von Klinik zu Klinik, sogenannte Sekundärtransporte, umfasst die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland. Der Funkrufname der Maschine lautet „Christoph 66“.
Die Maschine des Typs H145, die die ADAC Luftrettung zur Verfügung stellt, gehört zu den modernsten Rettungshubschraubern. Sie ist die leiseste ihrer Leistungsklasse. Mit zwei Turbinen ist sie auf lange Flugstrecken ausgelegt und kann so ideal auch für intensivmedizinische Verlegungsflüge genutzt werden. Die Maschine eignet sich auch bestens für Inkubatortransporte schwer erkrankter Früh- und Neugeborener sowie für ECMO-Transporte schwer lungenkranker Patienten. Der Hubschrauber hat fünf zugelassene Sitzplätze sowie eine modulare und hoch flexible Kabinenausstattung, so dass Notarzt und Notfallsanitäter optimalen Zugang zum Patienten haben. Technisch ist er auch bestens für Flüge in der Dunkelheit geeignet.
Die Crew des Intensivtransporthubschraubers besteht aus einem Piloten, Hubschrauberarzt und einem Notfallsanitäter (TC HEMS). Geflogen wird auftragsgemäß von Sonnenaufgang, frühestens 7 Uhr, bis Sonnenuntergang. Bundesweit starten die Hubschrauber der ADAC Luftrettung im Jahr zu mehr als 54.000 Notfällen.
Über die ADAC Luftrettung gGmbH
Mit 50 Rettungshubschraubern und 36 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem und werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert wird oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung eine Tochter der ADAC Stiftung.
Das Sicherheitsniveau bei mobilen Fahrgeschäften sowie von Freizeitparks in Deutschland ist nach den Statistiken weltweit das Beste. Das liegt zum einen an den gesetzlichen Vorschriften, zum anderem an der Sorgfalt der Konstrukteure, Schaustellern und Prüfern.
Um die Sicherheit der Attraktionen zu gewährleisten, unterzieht der TÜV (Technischer Überwachungsverein) in jedem Bundesland die Fahrgeschäfte einer Erstprüfung und schließlich regelmäßig einer wiederkehrenden technischen Prüfung. In diesen werden der aktuelle Zustand und die Betriebssicherheit der fahrenden Kirmesgeschäfte beurteilt – und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern auch bei Testfahrten vor Ort.
Ring Racer Foto: Thorsten Lüttringhaus
Penible Prüfung durch den TÜV
Bevor ein Karussell in Deutschland die Betriebserlaubnis erhält, muss es eine penible Erstprüfung durch den TÜV bestehen. Hierbei werden zunächst die technischen Zeichnungen sowie Konstruktionspläne und statische Berechnungen überprüft, schließlich könnte bei den Planungen und Entwürfen von einem Fahrgeschäft bereits ein Sicherheitsrisiko entstanden sein.
Danach finden die Überprüfungen der Fertigung und gegebenenfalls Versuche an einzelnen Bauteilen statt und zuletzt ein Test der gesamten Anlage. An den Bauteilen wird oft ein Belastungstest vollzogen, damit man im zukünftigen Betrieb die Sicherheit der einzelnen Materialien gewährleisten kann. Insgesamt gibt es bei solchen Erstabnahmen eine Vielzahl von Funktionsprüfungen, beispielsweise Testläufe von Bremsen und Sicherheitseinrichtungen und vielen mehr. Ist diese erste Prüfung geschafft, kann das Fahrgeschäft seinen öffentlichen Betrieb aufnehmen.
Das Herzstück des Wellenflug | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Jährliche Überprüfungen durch den TÜV
Wann die wiederkehrenden Prüfungen durch den TÜV stattfinden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei großen und komplexen Fahrgeschäften ist die wiederkehrende Prüfung jährlich. Bei langsam drehenden Fahrgeschäfte erfolgt die Prüfung alle drei Jahre. Unabhängig davon lässt der Großteil der Betreiber seine Anlagen aber ohnehin jährlich prüfen.
Backstagetouren für Besucher immer beliebter
Um Besucher zu informieren, veranstaltet zum Beispiel der IMSM (Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker) auf seinen Plätzen Backstage-Touren. Bei diesen beliebten Informationsversantaltungen erhalten interessierte Besucher einen Einblick in die Technik der Fahrgeschäfte und viele Informationen zum Auf,- sowie Abbau. Die eine oder andere interessante Geschichte aus dem Alltag eines Schaustellers, ist bei diesem Blick hinter die Kulissen ebenfalls immer sehr beliebt.
Ein Blick unter einen Autoscooter der Familie Rudi Barth | Foto: Thorsten Lüttringhaus
Vorgaben für Fahrgäste müssen ernst genommen werden
Die Gefahr für Unfälle, egal in welchem Ausmaß, besteht meist nicht aufgrund von Sicherheitsmängeln an den Fahrgeschäften selbst, sondern wird oftmals von den Besuchern verursacht. Die wenigen registrierten Unfälle passieren leider aus Verhaltensfehlern der Fahrgäste. Sind bei einigen Anlagen ein Mindestalter und eine Mindest- oder Maximalgröße angeben, sollte man diese durchaus ernst nehmen. Wer im Wissen um ein Herzleiden oder in der Schwangerschaft in ein Fahrgeschäft steigt, gefährdet sich selbst und im schlimmsten Fall auch andere Insassen. Informationen zu jedem Fahrgeschäft, erhalten Sie bei dem Personal bzw Betreiber vor Ort.
Von einem technischen Aspekt her gesehen, gehören die zugelassenen Fahrgeschäfte in Deutschland zu den sichersten Fortbewegungsmitteln weltweit.
Saarbrücken. Zwei Männer sind in eine Dönerbude in Burbach eingestiegen. Den 35 Jahre alten Haupttäter konnte die Polizei stellen – und mit Hilfe eines Handyvideos überführen. Der mutmaßliche Täter wird nun gleich wegen mehrerer Vergehen angeklagt.
Bexbach/Oberbachbach. Eine betrunkene Autofahrerin hat am Sonntag-Nachmittag den Verkehr in Atem gehalten. Vor allem als die 55 Jahre alte Frau als Geisterfahrerin auf der Oberbexbacher- und der Frankenholzer-Straße unterwegs war.
Am Samstag den 31.08.2019, trafen sich auf der Insel Kisselwörth erstmals circa 50 Kinder und Jugendliche von der ehrenamtlichen Blaulichtfamilie, des DRK Ortsverein in der VG Bodenheim, der Freiwilligen FeuerwehrBodenheim│Nackenheim, dem THW Mainz und der DLRG OG Nackenheim.
Dieses Event sollte schon vor 3 Jahren das erste Mal stattfinden. 2017 waren die Temperaturen jedoch im einstelligen Bereich und daher entschieden die Jugendleiter, das Treffen auf 2018 zu verschieben. Auch 2018 konnte das Jugendtreffen durch das extreme Niedrigwasser des Rheins leider nicht stattfinden.
Die vier Jugendleiter v.l.n.r. FFW BodenheimINackenheim – Oliver Seibel – Kirch, DRK Nackenheim – Ariana Seifried, DLRG Nackenheim – Rita Sudrow, THW Mainz – Thomas Pfeiffer | Foto: Rita Sudrow
Die 4 Jugendleiter, Ariana Seifried (DRK), Oliver Seibel – Kirch (FFW), Thomas Pfeiffer (THW) und Rita Sudrow (DLRG) trafen sich im Februar 2019 erneut, um ein Jugendtreffen mit Neptunfest zu organisieren, denn aller guten Dinge sind schließlich 3.
Die Kinder sollten einfach über den Tellerrand schauen, mit und auch von anderen Rettungsorganisationen etwas lernen, sehr viel Spaß haben und einfach gemeinsam ein paar schöne Stunden auf der Insel Kisselwörth verbringen.
Foto: Rita Sudrow
Wichtigste Person bei dem Jugendtreffen mit Neptunfest war natürlich NEPTUN, der sehr schnell gefunden wurde. Hierfür geht ein ganz dickes Dankeschön an Ingo Heers.
Alle Kinder warteten am Strand gespannt auf die Ankunft des Neptuns mit seinen Häschern. Neptun, Herrscher über alle Meere, Seen, Flüsse, Bäche, Teiche und Tümpel stieg aus den Wogen des Rheins und begrüßte die Kinder am Strand:
Foto: Rita Sudrow
„Ich bin hier, um Euch zu taufen, so lassen meine Fänger und Häscher Euch laufen. Ich, als Herrscher von Wassertier und Meer bin den weiten Weg gekommen hierher. Nun Fänger und Häscher nehmt ein Eure Position, ich verweile hier auf meinem Thron und lasst uns nun beginnen, denn ich bin schon ganz von Sinnen…. “
Fast 20 Kinder wurden von Neptuns Häschern zur Taufe gebracht. Jeder Täufling musste vor Neptun niederknien, einen ekeligen Tunk zu sich nehmen, bevor er dann im Wasser des Rheins getauft wurde und einen Taufnamen von Neptun erhielt.
Foto: Rita Sudrow
Auch der 1.Vorsitzende der DLRG OG Nackenheim e.V., Helmut Sudrow, musste sich dieser Taufe unterziehen und erhielt von Neptun den Taufnamen: „wasserscheuer Insel Opa“.
Gemeinsam stärkte man sich noch bei leckerem Kuchen, Bratwurst und kühlen Getränken und beschloss das Event nächstes Jahr zu wiederholen.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.