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Schwerer Unfall auf der B44 in Groß-Gerau

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Straßenbahn Mainz-Lerchenberg

Unfall auf der B44 – Ein Fahrfehler hat am Donnerstagnachmittag (26.02.2026) zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B44 geführt. Zwischen dem Einkaufszentrum Helvetia Parc und Groß-Gerau kam es zu einer Kettenreaktion, bei der mehrere Fahrzeuge in den Gegenverkehr geschleudert wurden. Die Bundesstraße musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten über zwei Stunden lang voll gesperrt werden.

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Fatale Kettenreaktion und Unfall auf der B44 durch Bedienfehler

Gegen 14:06 Uhr nahm das Unglück seinen Lauf: Nach polizeilichen Erkenntnissen beschleunigte eine 39-jährige Autofahrerin ihren Wagen aufgrund eines Bedienfehlers unkontrolliert. In der Folge prallte sie mit hoher Wucht auf das Heck eines vorausfahrenden PKW.

Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde das getroffene Fahrzeug unkontrollierbar in den Gegenverkehr geschleudert und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

Zweite Kollision im Gegenverkehr

Doch damit war das Unfallgeschehen noch nicht beendet. Die 39-jährige Unfallverursacherin versuchte verzweifelt, die Kontrolle über ihr eigenes Fahrzeug zurückzugewinnen. Dieser Versuch misslang jedoch: Ihr PKW geriet ebenfalls auf die Gegenfahrbahn. Rund 50 Meter hinter der ersten Unfallstelle prallte sie frontal mit einem weiteren entgegenkommenden Wagen zusammen.

Drei Verletzte und massiver Sachschaden

Ein Großaufgebot an Rettungskräften eilte zur Unfallstelle. Insgesamt wurden drei Fahrzeuginsassen Autos verletzt. Sie erhielten noch vor Ort eine medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst.

Bei drei der beteiligten PKW wurde ein wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 75.000 Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme, die Versorgung der Verletzten sowie die aufwendige Bergung der Wracks musste die B44 zwischen Groß-Gerau und dem Helvetia Parc für etwa zwei Stunden komplett gesperrt werden. Im Berufsverkehr kam es dadurch zu erheblichen Behinderungen und langen Rückstaus.

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Großeinsatz in Wiesbaden am Kurt-Schumacher-Ring

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Großeinsatz in Wiesbaden
Großeinsatz in Wiesbaden | Quelle: Feuerwehr Wiesbaden

Update zum Großeinsatz in Wiesbaden (18:30 Uhr): Gegen 15:50 Uhr meldeten sich eine ältere Dame und ihr Sohn am Haupteingang im Kurt-Schumacher-Ring, um einen brisanten Fund zu melden, der sich in ihrem Auto auf dem Besucherparkplatz befand.

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Ein Symbol mit Folgen: Das radioaktive Flügelrad führte zum Großeinsatz in Wiesbaden

Die Frau berichtete den Einsatzkräften von einem Behältnis in ihrem Fahrzeug, das mit dem markanten Warnzeichen für Radioaktivität (Flügelrad) gekennzeichnet war. Da die äußere Beschreibung des Objekts durch den diensthabenden Direktionsdienst als absolut plausibel und potenziell gefährlich eingestuft wurde, zögerten die Verantwortlichen nicht: Das Einsatzstichwort „H Radioaktiv“ wurde ausgelöst.

Umgehend wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr-Wachen 1, 2 und 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und ein Großaufgebot des Rettungsdienstes alarmiert.

Vollsperrung und Erkundung unter Atemschutz

Um jedes Risiko für die Bevölkerung auszuschließen, sperrte die Polizei den stark befahrenen Kurt-Schumacher-Ring im Bereich der Feuerwache vollständig ab. Während der Verkehr zum Erliegen kam, rüstete sich ein Spezialtrupp der Feuerwehr mit Atemschutz und Strahlenschutzkleidung aus.

Die Einsatzkräfte näherten sich dem Fahrzeug und dem verdächtigen, bleiummantelten Behälter mit hochsensiblen Strahlenmessgeräten.

Entwarnung: Keine Strahlung messbar

Kurz nach Beginn der Messungen konnten die Experten vorsichtig aufatmen: Weder am Fahrzeug selbst noch in der unmittelbaren Umgebung des Behälters konnte Radioaktivität nachgewiesen werden. Auch der Behälter selbst gab nach außen hin keine gefährliche Strahlung ab.

Hochrangige Behörden involviert

Trotz der ersten Entwarnung wurden aufgrund des Protokolls für radioaktive Funde umgehend übergeordnete Behörden verständigt. Das Lagezentrum des Hessischen Innenministeriums sowie das Umweltministerium und das Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) wurden in Kenntnis gesetzt.

Spezialisierte Strahlenschutzfachkräfte wurden angefordert, um den Fund vor Ort abschließend zu begutachten und einen gesicherten Abtransport sowie eine fachgerechte Entsorgung sicherzustellen.

Insgesamt waren rund 25 Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Nach Abschluss der ersten Sicherungsmaßnahmen konnte der Verkehr auf dem Kurt-Schumacher-Ring wieder freigegeben werden.

Die Feuerwehr Wiesbaden stellte klar: Zu keiner Zeit bestand eine Gefährdung für die Bevölkerung.

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Erstmeldung 17:00 Uhr:

Am heutigen Donnerstagnachmittag (26.02.2026) ist es am Kurt-Schumacher-Ring zu einem folgenschweren Zwischenfall gekommen. Die Einsatzkräfte wurden unter dem Alarmstichwort „H RADIOAKTIV / BIO“ alarmiert. Derzeit läuft ein Großeinsatz unmittelbar vor dem Gelände der Feuerwache 1.

Weiträumige Absperrungen am Innenstadtring

Aufgrund der potenziellen Gefahr durch radioaktive oder biologische Stoffe hat die Polizei den Bereich rund um die Einsatzstelle am Kurt-Schumacher-Ring sofort nach Eintreffen weiträumig abgeriegelt. Betroffen ist eine der Hauptverkehrsadern von Wiesbaden, was bereits jetzt zu erheblichen Staus und Rückstaus im gesamten Stadtgebiet führt.

Spezialkräfte der Feuerwehr im Einsatz

Die Feuerwehr Wiesbaden ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Neben den regulären Löschzügen sind Spezialisten im Einsatz, um die genaue Lage zu sondieren und Messungen vorzunehmen. Über die genaue Art des Stoffes oder die Ursache des Austritts liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine gesicherten Informationen vor.

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Wichtige Verhaltenshinweise für Bürger während dem Großeinsatz in Wiesbaden

Die Bevölkerung wird um Beachtung und Einhaltung der folgenden Maßnahmen gebeten:

  • Gebiet meiden: Umfahren Sie den Kurt-Schumacher-Ring und angrenzende Straßen großzügig.

  • Rettungswege: Halten Sie Anfahrtswege für nachrückende Einsatzkräfte unbedingt frei. Parken Sie keine Fahrzeuge in engen Einmündungen.

  • Anweisungen befolgen: Leisten Sie den Anweisungen der Polizeikräfte und der Feuerwehr Folge.

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„Geschichte am Mittag“ – Die Naturkatastrophe in Heidesheim 1876

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Naturkatastrophe in Heidesheim
Naturkatastrophe in Heidesheim | © Fotoarchiv Peter Weiland

Es begann als ein herrlich sonniger und ungewöhnlich warmer Frühlingstag, doch er endete in einer der schwersten Naturkatastrophen, die Rheinhessen je erlebt hat. Am 2. April 1876 brach über Heidesheim und Großwinternheim ein Unwetter herein, dessen Zerstörungskraft bis heute in den Chroniken nachhallt. Zum 150. Jahrestag widmet das Museum bei der Kaiserpfalz diesem Ereignis eine besondere Gedenkveranstaltung.

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Die Naturkatastrophe in Heidesheim – wenn ein beschaulicher Bach zur tödlichen Falle wird

An jenem schicksalhaften Sonntagnachmittag im Jahr 1876 entluden sich nach einer Wärmeperiode massive Gewitterzellen über dem Gebiet. Was als starker Regen begann, steigerte sich schnell zu einer Katastrophe biblischen Ausmaßes. Die ungewöhnlich hohen Regenmassen konnten vom Boden nicht mehr aufgenommen werden und verwandelten den sonst so ruhigen Mühlbach innerhalb kürzester Zeit in einen reißenden Strom.

Die Flutwelle traf den Ortskern von Heidesheim völlig unvorbereitet. Häuser wurden beschädigt, Existenzen weggespült. Besonders tragisch: Die Flut forderte acht Menschenleben, unter den Opfern befanden sich auch mehrere Kinder. Auch das benachbarte Großwinternheim wurde von der Schneise der Verwüstung nicht verschont und beklagte ebenfalls Todesopfer und massive Sachschäden.

Geschichte am Mittag: Analyse und Gedenken

Unter dem Titel „Ein Tag des Schreckens 1876“ wird die Historikerin Miriam Maslowski M.A. im Rahmen der beliebten Vortragsreihe „Geschichte am Mittag“ die Ereignisse der Naturkatastrophe in Heidesheim und Großwinternheim rekonstruieren. Dabei geht es nicht nur um den dramatischen Ablauf jener Stunden, sondern auch um die langfristigen Konsequenzen:

  • Wie reagierte die damalige Gesellschaft auf das Unwetter?

  • Welche baulichen und strukturellen Folgen hatte die Katastrophe für den Hochwasserschutz in der Region?

  • Wie wurde der Opfer gedacht?

Informationen zur Veranstaltung

Das Museum lädt alle Geschichtsinteressierten ein, bei Kaffee und Gebäck einen Blick zurück in die regionale Historie und die Naturkatastrophe in Heidesheim und Großwinternheim zu werfen.

  • Termin: Donnerstag, 2. April 2026 (Exakt zum 150. Jahrestag)

  • Uhrzeit: 14:30 Uhr

  • Ort: Museum bei der Kaiserpfalz, Ingelheim am Rhein

  • Eintritt: 4,00 € (inkl. Kaffee und einer süßen Überraschung)

Anmeldung erforderlich

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Reservierung notwendig. Interessierte können sich bis zum 31. März 2026 telefonisch unter der Nummer 06132 714-701 im Museum anmelden.

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Comedian Tobias Beitzel kommt nach Oppenheim

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Tobias Beitzel
Tobias Beitzel

Das beschauliche Dorfleben hat seine ganz eigenen Gesetze, skurrilen Traditionen und Helden des Alltags. Niemand versteht es derzeit besser, diese Welt mit spitzer Feder und humoristischer Treffsicherheit zu zerlegen als Tobias Beitzel. Am 8. Mai 2026 gastiert der 24-jährige Ausnahmekünstler im Rahmen der Reihe „oppenheim365°“ im historischen Rathauskeller.

Tobias Beitzel – von Arfeld auf die großen Bühnen

Tobias Beitzel ist ein echtes „Dorfkind“. Aufgewachsen im kleinen Arfeld bei Bad Berleburg, hat er das Landleben nicht nur studiert, sondern eingeatmet. In seinem ersten Soloprogramm „Dorfkind – Zwischen Fantasie und Fanta-Korn“ nimmt er sein Publikum mit auf eine Reise durch das Wittgensteiner Land, die jedoch jedem bekannt vorkommen dürfte, der jemals eine Kommunalwahl im Dorf, einen turbulenten Weihnachtsmarkt oder das Vereinsleben miterlebt hat.

Ob es um die kauzigen Eigenheiten von Omas und Opas geht oder um die tiefgreifenden philosophischen Fragen, die sich erst nach dem dritten Fanta-Korn stellen – Beitzel lässt kein Klischee aus, ohne dabei jemals den Respekt vor seiner Heimat zu verlieren.

Ein preisgekröntes Multitalent

Trotz seines jungen Alters blickt Tobias Beitzel bereits auf eine beeindruckende Karriere zurück:

  • Meisterschaften: Er stand dreimal im Finale der NRW-Meisterschaften im Poetry Slam und vertrat seine Region zweimal bei den deutschsprachigen Meisterschaften.

  • Auszeichnungen: Er ist Träger des „Preises der jungen Poeten Deutschlands“.

  • Medienpräsenz: Mit seinem Format „Beitzels Lautsprecher“ auf Radio Siegen und seiner erfolgreichen Open-Air-Reihe „Ein Sommerabend“ hat er sich fest in der Kulturszene etabliert.

Seine Auftritte zeichnen sich durch eine enorme Bandbreite aus. Beitzel schafft mühelos den Spagat zwischen politischer Analyse und den herrlich banalen Geschichten des Alltags, was Zuschauer jeder Altersklasse begeistert.

Infos zur Veranstaltung & Ticketvorverkauf

Der Auftritt findet in der besonderen Atmosphäre des Oppenheimer Rathauskellers statt – ein perfekter Rahmen für einen Abend voller Nahbarkeit und Witz.

  • Termin: Mittwoch, 8. Mai 2026

  • Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)

  • Ort: Rathauskeller, Oppenheim

  • Tickets: 16,52 € (freie Platzwahl)

Vorverkaufsstellen:

Angriff auf Frau mit Welpe in Stadecken-Elsheim

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Polizeieinsatz in Bad Kreuznach
Symbolbild Polizei

Was als alltäglicher Gang zur Mülltonne begann, endete am Mittwochnachmittag (25.02.2026) schmerzhaft für eine Hundehalterin und ihren Welpen. Die 30-jährige Frau und ihr Hund wurden Opfer einer Attacke mit einem Pfefferspray.

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit in Stadecken-Elsheim

Gegen 13:00 Uhr wollte die Geschädigte in Stadecken-Elsheim lediglich den Müll nach draußen bringen. Dabei ließ sie für einen kurzen Moment die Haustür offen stehen – eine Gelegenheit, die ihr neugieriger Welpe nutzte, um auf die Straße zu flitzen.

Dort traf das Hundebaby auf eine bislang unbekannte Frau, die mit einem deutlich größeren Hund (ca. 70 cm Schulterhöhe) unterwegs war. Laut Angaben der Frau gegenüber der Polizei blieb der Welpe in etwa fünf Metern Entfernung vor der Passantin stehen und bellte.

Unvermittelte Attacke mit Reizgas

Die Situation eskalierte völlig ohne Vorwarnung: Als die 30-Jährige herbeieilte und ihren kleinen Hund schützend auf den Arm nahm, zog die Unbekannte ein Reizstoffsprühgerät aus ihrer Jackentasche. Sie sprühte gezielt in Richtung der Frau und des Welpen.

Die Halterin erlitt Rötungen und starke Schmerzen im Gesicht sowie an den Augen. Der Welpe wies ebenfalls deutliche Reizungen und Rötungen im Bereich des rechten Auges auf.

Bevor die Täterin flüchtete, rechtfertigte sie ihr Handeln mit den Worten, die Geschädigte sei „selbst schuld“. Sie werde nicht zulassen, dass ihr eigener Hund nochmals von einem anderen Hund gebissen werde.

Täterbeschreibung

Die Beschuldigte entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Sie wird wie folgt beschrieben:

  • Geschlecht: weiblich

  • Alter: Ende 30

  • Haare: blond

  • Besondere Merkmale: Brillenträgerin

  • Kleidung: langer Mantel

Die Polizeiinspektion Mainz 3 hat die Ermittlungen zu dem Angriff in Stadecken-Elsheim aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Frau geben können, sich  unter der Telefonnummer 06131/65-34350 zu melden.

Oliver Mintzlaff zu den Gerüchten um Klopp-Aus bei Red Bull

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Oliver Mintzlaff - Foto: Steffen Prößdorf - Wikipedia
Oliver Mintzlaff - Foto: Steffen Prößdorf - Wikipedia

Statement von Oliver Mintzlaff – Selten schlug ein Gerücht in der Fußballwelt so hohe Wellen wie die Spekulationen um ein vorzeitiges Aus von Jürgen Klopp bei Red Bull. Doch wer glaubte, die Ära des „Head of Global Soccer“ würde nach nur einem Jahr enden, wurde nun eines Besseren belehrt. In einer ungewohnt deutlichen Reaktion hat Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff auf Nachfrage der BILD den Berichten über eine Trennung eine klare Absage erteilt.

„Völliger Schwachsinn“: Oliver Mintzlaff geht in die Offensive

Nachdem die „Salzburger Nachrichten“ berichtet hatten, dass Klopp trotz seines bis 2029 laufenden Vertrages vor dem Abschied stehen könnte, reagierte Red Bull unmittelbar. Konzernchef Oliver Mintzlaff fand gegenüber der BILD deutliche Worte: „Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen“, stellte er klar.

Anstatt über eine Trennung nachzudenken, betonte Mintzlaff die hohe Wertschätzung für die Arbeit des ehemaligen Liverpool-Trainers. Laut Mintzlaff sei man „extrem zufrieden“. Klopp investiere sehr viel Zeit, stünde in permanentem Austausch mit den Trainern sowie Sportdirektoren und entwickle die globale Fußballphilosophie des Konzerns nachhaltig weiter. „Wir sind davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist“, so das unmissverständliche Plädoyer der Führungsebene.

Warum die Gerüchteküche dennoch brodelte

Dass die Spekulationen überhaupt eine solche Dynamik entwickeln konnten, liegt vor allem an der sportlichen Situation der Flaggschiffe des RB-Imperiums.

  • Sorgenkind Leipzig: In der Bundesliga rangiert RB Leipzig aktuell nur auf dem fünften Tabellenplatz. Das erneute Zittern um die Champions-League-Millionen sorgt intern für eine Anspannung, die Raum für Personaldiskussionen bot.

  • Fehlender sportlicher Impact: Während Klopp dem Konstrukt eine mediale Strahlkraft bescherte, die weltweit ihresgleichen sucht, blieb der erhoffte sportliche Quantensprung in den Ergebnissen der Vereine (u.a. Bragantino in Brasilien und New York in den USA) bislang hinter den Erwartungen zurück.

Die Trainer-Frage: Real Madrid und DFB als Dauerthemen

Ein weiterer Brandbeschleuniger für die Gerüchte ist die ungebrochene Begehrlichkeit, die Klopp auf dem Trainermarkt auslöst. Trotz seiner Management-Rolle wird er kontinuierlich mit absoluten Top-Jobs in Verbindung gebracht:

  1. Real Madrid: Präsident Florentino Pérez gilt als großer Fan und soll Klopp weiterhin als Ideallösung für die „Königlichen“ auf dem Zettel haben.

  2. DFB-Elf: Je nach Verlauf der kommenden Weltmeisterschaft im Sommer wird Klopps Name unweigerlich fallen, sollte der Posten des Bundestrainers zur Disposition stehen.

Mit dem Machtwort von Oliver Mintzlaff ist die Diskussion um eine sofortige Trennung erst einmal vom Tisch. Red Bull setzt alles daran, die Zusammenarbeit mit Klopp langfristig zum Erfolg zu führen. Dennoch zeigt die Heftigkeit der Gerüchte, wie genau die Fußballwelt auf jede Bewegung des 58-Jährigen schaut – und dass die Frage nach einer Rückkehr an die Seitenlinie wohl ein ständiger Begleiter seiner Amtszeit bleiben wird.

Familienspaß in der Heidenheimer Brenzregion

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Familienspaß in der Heidenheimer Brenzregion
Thomas B. Jones

Gemeinsame Zeit ist für Familien das kostbarste Gut. Wer auf der Suche nach einem Ziel ist, das Bildung, Abenteuer und Erholung vereint, wird im Osten der Schwäbischen Alb fündig. Die Heidenheimer Brenzregion bietet dank ihrer verkehrsgünstigen Lage an der A7 den idealen Rahmen für spontane Tagestouren oder entspannte Kurzurlaube. Hier verschmelzen Jahrmillionen der Erdgeschichte mit moderner Freizeitgestaltung zu einem unvergesslichen Gesamterlebnis.

Auf den Spuren der Urzeit und der Elemente

Ein roter Faden aus Urzeit und Eiszeit zieht sich durch die gesamte Heidenheimer Brenzregion. Ein absolutes Highlight für kleine Entdecker ist die HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben. In der Charlottenhöhle, einer der imposantesten Schauhöhlen im Süden Deutschlands, tauchen Familien in eine glitzernde Welt aus Tropfsteinen und bizarren Gesteinsformationen ein. Die Stille und die kühle Atmosphäre tief unter der Erde wirken fast magisch auf Besucher jeden Alters.

Nur einen Katzensprung entfernt wartet ein weiteres geologisches Phänomen: Der Meteorkrater Steinheim am Albuch. Hier können Kinder und Erwachsene hautnah erleben, welche gewaltigen Kräfte vor Jahrmillionen die Landschaft geformt haben. Das Zusammenspiel aus Museum und dem begehbaren Geopark macht Erdgeschichte greifbar und spannend.

Ritterburgen und Kuscheltiere: Eine Reise durch die Jahrhunderte

Die Heidenheimer Brenzregion versteht es meisterhaft, Geschichte lebendig zu erzählen. Auf der Burg Katzenstein, einer der ältesten Stauferburgen Süddeutschlands, erwacht das Mittelalter zum Leben. Wehrgänge, der imposante Rittersaal und der Aufstieg auf den „Katzenturm“ lassen nicht nur Kinderherzen höher schlagen.

Für einen sanfteren Kontrast sorgt das weltberühmte Steiff Museum in Giengen. Dort wird die Geschichte des Teddybären mit dem „Knopf im Ohr“ auf interaktive Weise präsentiert. Animierte Erlebniswelten und die Schaufertigung verbinden traditionelles Handwerk mit spielerischen Elementen – eine emotionale Reise, die oft auch bei den Eltern und Großeltern Erinnerungen an die eigene Kindheit weckt.

Aktiv entspannen entlang der Brenz

Wer die Natur bevorzugt, findet in der Heidenheimer Brenzregion entlang des namensgebenden Flusses zahlreiche Möglichkeiten:

  • Brenzpark Heidenheim: Ein riesiger Abenteuerspielplatz mit Rutschentürmen und Wasserspaß bietet Raum zum Austoben, während blühende Gärten zur Ruhe einladen.

  • Naturerlebnisse: Der Härtsfeldsee, das idyllische Eselsburger Tal mit seinem Biberbau oder der Itzelberger See sind perfekte Ziele für Wanderungen und Radtouren.

  • Moderate Wege: Die gut ausgebauten Themenpfade der Region verfügen über moderate Steigungen und sind somit ideal für Ausflüge mit Kindern geeignet.

Dank der zentralen Lage lassen sich Ausflüge in die Heidenheimer Brenzregion auch hervorragend mit Besuchen im Ulmer Münster oder im nahegelegenen Legoland Deutschland kombinieren. Maskottchen „Schäfle Mähhhdi“ weist dabei überall den Weg zu den kinderfreundlichsten Plätzen der Alb.

Spekulationen um vorzeitiges Aus von Jürgen Klopp bei Red Bull

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Jürgen Klopp - Red Bull
Jürgen Klopp | Quelle: Wikipedia

Es wäre eine Nachricht, die die Fußballwelt erschüttern würde: Nach Informationen der „Salzburger Nachrichten“ könnte das Kapitel Red Bull für Jürgen Klopp (58) deutlich früher enden als geplant. Erst vor gut einem Jahr trat der ehemalige Erfolgscoach von Mainz, Dortmund und Liverpool seinen Posten als „Head of Global Soccer“ an – nun stehen die Zeichen angeblich auf Veränderung.

Sportliche Bilanz bei Red Bull hinter den Erwartungen?

Klopps Mission war klar definiert: Er sollte die weltweiten Standorte des RB-Netzwerks – von Leipzig über Bragantino bis New York – strategisch weiterentwickeln und zu Titeln führen. Doch die nackten Zahlen sorgen derzeit für Stirnrunzeln in der Konzernzentrale. Besonders das Aushängeschild RB Leipzig hinkt den eigenen Ansprüchen hinterher: Aktuell rangiert der Klub nur auf Platz fünf der Bundesliga und muss um die Qualifikation zur Champions League bangen.

Der potenzielle Nachfolger: Oliver Glasner im Gespräch

Sollte Klopp den Konzern tatsächlich verlassen, scheint ein Nachfolger bereits in den Startlöchern zu stehen. Der Österreicher Oliver Glasner (51), der aktuell noch beim Premier-League-Klub Crystal Palace unter Vertrag steht, wird als heißester Kandidat gehandelt. Glasner ist im Red-Bull-Kosmos kein Unbekannter: Er war bereits als Sportkoordinator und Co-Trainer in Salzburg tätig und kennt die Philosophie des Hauses in- und auswendig.

Lockrufe aus Madrid und vom DFB

Ein Grund für eine mögliche Trennung könnte auch Klopps eigener Wunsch nach einer Rückkehr auf die Trainerbank sein. Trotz seines bis 2029 laufenden Vertrages wurde stets spekuliert, dass er bei einem passenden Angebot vorzeitig gehen dürfe.

  • Real Madrid: Präsident Florentino Pérez soll Klopp als Wunschlösung für die Königlichen auserkoren haben.

  • DFB: Auch der Posten des Bundestrainers bleibt – je nach Ausgang der kommenden Weltmeisterschaft – eine denkbare Option für den 58-Jährigen.

Dementi von Red Bull

Fakt ist: Klopp hat Red Bull im ersten Jahr eine mediale Aufmerksamkeit beschert, die der Konzern im Fußball zuvor weltweit nie erreicht hatte. Dennoch dementiert Red Bull aktuell Berichte über eine sofortige Trennung. Klar ist aber auch: Wenn die sportlichen Ergebnisse ausbleiben und gleichzeitig Angebote von Weltklubs wie Real Madrid vorliegen, könnte das „Projekt Klopp“ bei Red Bull schneller Geschichte sein, als viele Experten dachten.

Das sagt Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff zu den Gerüchten 

Hunde gehen auf Kleinkind los – Weiterer Vorfall im Ober-Olmer Wald

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Ober-Olmer Wald
Wald Ober Olm

Die Situation rund um unangeleinte Hunde im Ober-Olmer Wald spitzt sich weiter zu. Nachdem BYC-News am 20. Februar über ein verunsichertes Ehepaar mit einer Französischen Bulldogge berichtete, meldeten sich nun weitere Betroffene in der Redaktion. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 24. Februar 2026, bei dem ein fünfjähriges Kind zu Schaden kam. Die Schilderungen der Zeugen lassen ein Muster erkennen – sowohl was das Verhalten der Tiere als auch die Ignoranz der Halterin betrifft.

Junge Mutter schildert Schockmoment: „Mein Sohn lag weinend am Boden“

Nadine B. (27) war gegen 13:00 Uhr mit ihrem fünfjährigen Sohn auf dem Rückweg zum Parkplatz Forsthaus im Ober-Olmer Wald. Zwei unangeleinte Hunde schossen in rasantem Tempo auf das Kind zu. Trotz der Bitte der Mutter, die Tiere zurückzurufen, reagierte die etwa zehn Meter entfernt stehende Besitzerin lediglich mit einer abwinkenden Geste.

Bei den beiden Hunden soll es sich um Tiere in etwa Schäferhundgröße gehandelt haben. Die Rasse kann sie nicht benennen, da sie sich mit Hunden nicht auskennt. Es habe sich jedoch um kurzhaarige Hunde gehandelt.

Die stürmischen Hunde sprangen den Jungen unvermittelt an, sodass dieser zu Boden stürzte. „Mein Sohn war sofort unter Schock und fing im Liegen an zu weinen“, berichtet Nadine B. im Telefonat mit der Redaktion. Als sie ihr Kind schützend auf den Arm nahm, sprangen die Tiere an der Mutter hoch, um den Jungen weiterhin zu erreichen. Die Reaktion der Hundehalterin war laut der 27-Jährigen an Ignoranz kaum zu überbieten: „Die wollen nur spielen, stellen Sie sich nicht so an“, herrschte die Frau die verzweifelte Mutter an, bevor sie sich in aller Ruhe die Hunde schnappte und ohne eine Entschuldigung davonging.

Übereinstimmende Hinweise auf Fahrzeug im Ober-Olmer Wald

Besonders brisant: Nadine B. beschrieb im Gespräch unabhängig vom Erstbericht dasselbe Fahrzeug, in das die Hunde später eingeladen wurden. Auch eine weitere Zeugin, die sich am 26. Februar meldete, berichtete von einem dritten Vorfall, der ihre Mutter betraf. Auch hier decken sich die Personenbeschreibung und das benannte Fahrzeug exakt mit den vorangegangenen Berichten über Hunde im Ober-Olmer Wald. Es scheint sich somit um eine wiederkehrende Problematik mit derselben Halterin zu handeln. Ein ausführlicher Bericht zum dritten Vorfall folgt in Kürze.

Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis. Aufgrund der hohen Anzahl an Zuschriften kann es zu Verzögerungen bei der Überprüfung und Veröffentlichung kommen.

Kostenlose Nistkästen im Umweltladen Wiesbaden

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Kostenlose Nistkästen im Umweltladen Wiesbaden
Symbolbild

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen erwacht auch die Tierwelt. Viele Singvögel begeben sich derzeit auf die mühsame Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Doch in modernen Städten und aufgeräumten Gärten wird dieser Wohnraum knapp. Die Stadt Wiesbaden setzt hier ein Zeichen und unterstützt Bürgerinnen und Bürger aktiv beim Naturschutz direkt vor der eigenen Haustür. Hierfür werden im Umweltladen Wiesbaden kostenfreie Nistkästen ausgegeben.

150 kostenlose Nistkästen im Umweltladen Wiesbaden

Am Mittwoch, den 11. März 2026, startet im Umweltladen (Luisenstraße 19) eine besondere Verschenk-Aktion. Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr werden insgesamt 150 hochwertige Vogelnistkästen ausgegeben.

Damit möglichst viele Haushalte profitieren können, gilt:

  • Es wird ein Kasten pro Person abgegeben.

  • Die Ausgabe erfolgt, solange der Vorrat reicht.

  • Wichtige Bedingung: Der Nistkasten muss zwingend innerhalb des Wiesbadener Stadtgebiets angebracht werden.

Soziale Fertigung aus der Region

Hinter den Nistkästen steckt zudem ein wertvoller sozialer Gedanke. Die Hilfen wurden vom Facettenwerk gefertigt, einem gemeinnützigen Verein für Behindertenhilfe im Raum Wiesbaden und Rheingau-Taunus. In der Holzwerkstatt Aarbergen entstanden so robuste Quartiere, die speziell auf die Bedürfnisse von Höhlenbrütern wie Blaumeisen, Kohlmeisen, Kleibern oder Trauerschnäppern zugeschnitten sind.

Warum künstliche Nisthilfen so wichtig sind

In unseren Siedlungsräumen fehlen zunehmend natürliche Brutstätten. Alte Bäume mit Höhlen, dichtes Gestrüpp oder Nischen in Gebäudefassaden verschwinden durch Sanierungen und intensive Flächennutzung. Künstliche Nisthilfen lindern diese „Wohnungsnot“ und bieten einen geschützten Rückzugsort für die Aufzucht des Nachwuchses.

Ausstellung: „Lebensraum Stadt – jeder Quadratmeter zählt“

Wer den Weg in den Umweltladen Wiesbaden findet, sollte sich die Zeit für die aktuelle Ausstellung nehmen, die noch bis zum 20. März zu sehen ist. Besucher erfahren hier anschaulich:

  • Wie die Siedlungsentwicklung den Verlust von Lebensräumen beschleunigt.

  • Warum ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Fläche überlebenswichtig für die Stadtnatur ist.

  • Praktische Tipps für eine nachhaltige Gestaltung des eigenen Umfelds.

Spontan Heiraten in Ingelheim in der Burgkirche

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Ingelheim, Burgkirche © Bernd Eflling Mai ñ September 2018

Wer den Bund fürs Leben schließen möchte, sieht sich oft mit Bergen von To-do-Listen und einer zeitfressenden Organisation konfrontiert. Das Evangelische Dekanat Ingelheim-Oppenheim setzt dem nun ein herzliches Konzept entgegen: Unter dem Motto „Einfach heiraten“ wird die Burgkirche am Freitag, den 26. Juni 2026, zum Schauplatz für spontane und persönliche Traufeiern. Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr steht die Liebe im Mittelpunkt – ganz ohne den üblichen Planungsmarathon.

Gottes Segen für die Liebe – so wie sie ist

Die stellvertretende Dekanin und Tourismusseelsorgerin Pfarrerin Vanessa Bührmann betont den Kern der Aktion: Der Wunsch nach einem würdevollen, kirchlichen Rahmen muss nicht zwangsläufig an eine monatelange Vorbereitung gekoppelt sein. Das Angebot zum Heiraten in Ingelheim richtet sich an alle Paare, die ihre Gemeinschaft unter Gottes Segen stellen möchten, unabhängig davon, ob sie bereits lange verheiratet sind und ein Jubiläum feiern oder frisch vom Standesamt kommen.

Romantische Orte rund um die Burgkirche

Für die individuellen Zeremonien wurden verschiedene stimmungsvolle Orte auf dem Gelände vorbereitet:

  • Der Altarraum der Burgkirche: Für einen klassischen, festlichen Rahmen.

  • Die kleine Kapelle: Ideal für sehr intime Momente in privater Atmosphäre.

  • Die Kirchhofwiese: Perfekt für Paare, die sich eine Zeremonie unter freiem Himmel wünschen.

  • Der Rosengarten: Dieser dient als Rückzugsort für die Vorbereitung oder vertrauliche Gespräche mit den Geistlichen.

Voraussetzungen und Spontaneität beim Heiraten in Ingelheim

Das Besondere an diesem Tag ist die Offenheit: Spontane Entschlüsse sind ausdrücklich willkommen. Wer sichergehen möchte, kann sich vorab über die Website des Dekanats anmelden, doch auch Kurzentschlossene erhalten nach Verfügbarkeit ihren persönlichen Termin.

Für eine offizielle kirchliche Trauung, die in die Kirchenbücher eingetragen wird, gelten zwei formale Bedingungen: Die Vorlage der standesamtlichen Trauurkunde sowie die Kirchenmitgliedschaft mindestens eines Partners in der evangelischen Kirche. Paare, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können sich dennoch in einer Segensfeier ihre Liebe bestätigen lassen.

„Einfach vorbeikommen. Einfach Ja sagen“, lautet die Einladung für alle, die das Heiraten in Ingelheim von seiner unbeschwerten Seite erleben möchten. Alle weiteren Details zum Ablauf und zur Anmeldung sind auf der offiziellen Homepage des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim zu finden.

Streit um Tempo 30 in Mainz eskaliert

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Tempo 30 in Rüsselsheim am Main

In seiner gestrigen Sitzung hat der Stadtrechtsausschuss die Anordnungen zu Tempo 30 auf der Parcus- und Kaiserstraße bestätigt. Auf der Rheinachse wurden die Anordnungen nur teilweise – dies für den Abschnitt zwischen „Kaiser-Karl-Ring“ und der „Lahnstraße“ insgesamt sowie für den Abschnitt zwischen der „Lahnstraße“ und der „Mainstraße“ tagsüber (6.00 bis 22.00 Uhr) – aufgehoben.

Insgesamt sind in diesen Bereichen aufgrund der hohen Lärmbelastung allein rund 5.000 Anwohnern oberhalb der Schwelle der Gesundheitsgefahr betroffen. Daher hatte der Stadtrat bereits mit Beschluss des Lärmaktionsplans im Oktober 2024 in den genannten Bereichen die Beibehaltung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen empfohlen.

Umwelt- und Mobilitätsdezernentin Janina Steinkrüger zum gestrigen Beschluss des Stadtrechtsausschusses zu Tempo 30 auf Hauptverkehrsachsen:

„Ich stelle fest, dass der Stadtrechtsausschuss in großen Teilen die Richtigkeit der Verwaltungsentscheidung für Tempo 30 bestätigt und klar deren Rechtmäßigkeit anerkennt. Das ist erfreulich.

Dass der Stadtrechtsausschuss jedoch auf anderen Streckenabschnitten das Ermessen in seiner Entscheidung nicht zugunsten der betroffenen Anwohnern ansetzt, ist bedauerlich. Schließlich gibt das Ermessen uns als Verwaltung genau diesen Spielraum, zum Schutz der Anwohner Tempo 30 in den betreffenden Gebieten festzulegen.

Dass der Ausschuss jedoch in der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer eine unverhältnismäßige Belastung für Autofahrerende sieht und damit eine Reisezeitverlängerung von durchschnittlich weniger als 30 Sekunden höher gewichtet als die Gesundheit von rund 5.000 lärmbetroffenen Anwohner und vor allem von schwächeren Verkehrsteilnehmer, ist in meinen Augen völlig unverständlich.

Ich werde mich weiterhin für den Schutz der Bürger vor Lärm und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einsetzen. Aus diesem Grund befürworte ich Tempo 30 auf den Hauptachsen der Mainzer Innenstadt. Die positiven Rückmeldungen von Anwohner in den betroffenen Straßen zur Tempo-30-Regelung bestärken uns, die StVO-Novellierung weiterhin zum Schutz und Wohl unserer Bevölkerung umzusetzen.“

Die Entscheidung des Stadtrechtsausschusses im Hinblick auf die Anordnung von Tempo 30 auf der Rheinachse aus Gründen der Verkehrssicherheit steht noch aus. Das der Verwaltung vorliegende externe Gutachten bestätigt für den Abschnitt zwischen Diether-von-Isenburg-Straße und Quintinsstraße eindeutig eine qualifizierte Gefahrenlage, die allein schon durch das hohe Verkehrsaufkommen und die verkehrliche Situation vor Ort gegeben sei.

Ebenso führt die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung gleich zu Beginn aus, dass bei der Anwendung der StVO das oberste Ziel die Verkehrssicherheit darstellt. Weiterhin heißt es wörtlich: „Hierbei ist die ,Vision Zero‘ (keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge oder schweren Personenschäden) Grundlage aller verkehrlichen Maßnahmen.“

Umwelt- und Mobilitätsdezernentin Janina Steinkrüger: „Ich hoffe, dass in diesem Bereich die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden auch für den Stadtrechtsausschuss als oberste Priorität gesehen wird.“

Statement der FDP Mainz

Tempo 30 in Mainz – Die Debatte um die Verkehrsführung in der Landeshauptstadt kommt nicht zur Ruhe. Eine erneute Entscheidung des Stadtrechtsausschusses sorgt für politischen Zündstoff: Die Anordnungen zur Tempo 30 in Mainz Regelung auf zentralen Verkehrsachsen wurden teilweise wieder aufgehoben. Für die FDP-Stadtratsfraktion ist dies ein klares Signal für eine verfehlte und rechtlich angreifbare Politik der zuständigen Dezernentin.

Rechtsunsicherheit auf der Rheinachse

Am vergangenen Dienstag verhandelte der Stadtrechtsausschuss erneut über die Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Parcusstraße, der Kaiserstraße sowie der gesamten Rheinachse. Das Ergebnis: Teile der verkehrsrechtlichen Anordnungen, insbesondere auf der Rheinallee und der Rheinstraße, hielten der rechtlichen Prüfung nicht stand und wurden aufgehoben. Bereits im April 2025 war eine ähnliche Regelung gekippt worden, woraufhin die Stadtverwaltung eine neue Anordnung mit veränderter Begründung erließ. Dass auch dieses Konstrukt nun erneut scheitert, wertet die FDP als schweren handwerklichen Fehler der Verwaltung.

Kritik an Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger

Susanne Glahn, Vertreterin der FDP-Stadtratsfraktion, findet deutliche Worte für das Vorgehen unter Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger (Die Grünen). „Mainzer Verkehrspolitik braucht dringend Rechtssicherheit statt eines fortgesetzten Schlingerkurses“, so Glahn. Das wiederholte Ignorieren rechtlicher Hinweise untergrabe das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Verlässlichkeit der Politik. Tempo-30-Anordnungen auf Hauptverkehrsstraßen wie der Rheinachse seien massive Eingriffe, die Pendler, Gewerbetreibende und den ÖPNV gleichermaßen betreffen. Solche Maßnahmen dürften laut FDP nur auf einer eindeutigen gesetzlichen Grundlage und mit einer transparenten, datenbasierten Begründung erfolgen.

Dünne Datenlage und externe Berater zum Thema Tempo 30 in Mainz

Besonders kritisch beurteilt die FDP-Fraktion die Argumentation der Stadt zur Verkehrssicherheit im Abschnitt zwischen der Diether-von-Isenburg-Straße und der Quintinsstraße. Hier steht eine Entscheidung noch aus, doch die zugrunde liegende Datenlage wird als äußerst „dünn“ bezeichnet. Eine belastbare Grundlage sei jedoch zwingende Voraussetzung, um dauerhaft von der innerörtlichen Regelgeschwindigkeit von 50 km/h abzuweichen.

Zusätzlich sorgt die Beauftragung einer externen Anwaltskanzlei aus Berlin für Unmut. Angesichts der angespannten Haushaltslage stellt die FDP infrage, warum das städtische Rechtsamt diese Vertretung nicht selbst übernimmt. Dass die gewählte Kanzlei zudem Verbindungen zur Deutschen Umwelthilfe e.V. aufweist, sorgt für zusätzliche Irritationen bei den Liberalen. Das Ziel der FDP bleibt eine verlässliche Verkehrspolitik, die sich an geltendem Recht orientiert und nicht an ideologischen Vorgaben für Tempo 30 in Mainz.


Arne Kuster (Fraktionsvorsitzender AfD): Verhandlung vor dem Stadtrechtsausschuss bringt eine erneute Klatsche für Verkehrsdezernentin Steinkrüger

Der Fraktionsvorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion Arne Kuster beobachtete die Verhandlung im Stadtrechtsausschuss zu Tempo 30 und kommentiert die Entscheidung:

„Die Verhandlung vor dem Stadtrechtsausschuss warf kein gutes Licht auf die Tempo 30-Verfügungen der Mainzer Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger. Tempo 30 zum Lärmschutz von Anwohnern an Streckenabschnitten, an denen es keine Wohnungen gibt? Das ist so offenkundiger Unfug, dass es wehtut. Die Fachleute aus Steinkrügers Dezernat hatten auch große Schwierigkeiten zu begründen, warum man auf der Rheinachse zwischen Dieter-von-Isenburg-Straße und Quintinstraße Tempo 30 aus Verkehrssicherheitsgründen braucht. Denn die Unfallzahlen der Polizei zeigen keineswegs, dass hier Unfälle besonders häufig sind. Dann muss aber die Regelgeschwindigkeit gelten, und die ist laut Gesetzeslage Tempo 50.

Tatsächlich hat sich in der Sitzung des Stadtrechtsausschusses der Eindruck bestätigt, dass es bei den Tempo 30-Verfügungen von Frau Steinkrüger allein um die Durchsetzung einer politischen Agenda der Grünen geht. Die Zielrichtung der Vertreter der Stadtverwaltung im Stadtrechtsausschuss war klar: Sie wollten keine Kompromisse (die hatte der Vorsitzende des Ausschusses durchaus vorgeschlagen), sondern überall Tempo 30, wo es irgendwie möglich ist.

Das Ergebnis ist für alle Seiten unbefriedigend. Auf den Mainzer Hauptstraßen wird nach der Entscheidung des Stadtrechtsausschusse ständig zwischen Tempo 30 und Tempo 50 gewechselt werden müssen. Das mag nur den Finanzdezernenten freuen, der nun viele strategische Möglichkeiten bekommt, Blitzer aufzustellen. Für alle anderen wäre es aber besser, wenn man dort, wo es nötig ist, nach anderen Möglichkeiten des Lärmschutzes für die Anwohner sucht als Geschwindigkeitsbeschränkungen. Eine solche Möglichkeit ist zum Beispiel Flüsterasphalt.“

Mainzer Feuerwehr im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld im Einsatz

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Mainzer Feuerwehr im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld im Einsatz
Privatfoto

Mainz Hartenberg-Münchfeld – Ein ausgelöster Rauchwarnmelder hat am heutigen Mittwochabend einen komplexen Einsatz der Feuerwehr Mainz im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld nach sich gezogen. Dank der Aufmerksamkeit der Hausbewohner, die durch das akustische Signal gewarnt wurden, konnten die Einsatzkräfte Schlimmeres verhindern. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Brand klang, entpuppte sich vor Ort als ein gefährlicher Zwischenfall mit verschiedenen chemischen Substanzen.

Gefährliche Stoffmischung sorgt für Rauchentwicklung in Hartenberg-Münchfeld

In der betroffenen Wohnung stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung fest, die jedoch nicht auf ein offenes Feuer zurückzuführen war. Im Zuge der Erkundung stellte sich heraus, dass eine chemische Reaktion zwischen zwei vermischten Stoffen die Ursache für den Rauch und das Auslösen der Melder war. Aufgrund der unklaren Lage wurde umgehend die Polizei sowie der Fachberater Chemie des Technischen Hilfswerks (THW) hinzugezogeb.

Gemeinsam sichteten und katalogisierten die Experten des THW und der Feuerwehr Mainz diverse Gefahrstoffe, die in den Räumlichkeiten gelagert wurden. Zur Gefahrenabwehr wurden kritische Flüssigkeiten unmittelbar aus dem Mehrfamilienhaus entfernt, um sie einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Die restlichen Substanzen müssen nun durch den Eigentümer in enger Abstimmung mit den Behörden entsorgt werden.

Massive Belastung durch Paralleleinsätze im Stadtgebiet

Während der spezialisierte Einsatz in Hartenberg-Münchfeld noch andauerte, wurde die Feuerwehr Mainz durch weitere Notrufe im Stadtgebiet unter Druck gesetzt. Im Stadtteil Hechtsheim kam es zu einem Brandereignis, bei dem eine Heizungsanlage in Flammen aufgegangen war. Nahezu zeitgleich löste eine Brandmeldeanlage in einem anderen Objekt Alarm aus.

Um die Sicherheit im gesamten Mainzer Stadtgebiet zu gewährleisten, mussten zusätzliche Kräfte mobilisiert werden:

  • Berufsfeuerwehr: Besetzung weiterer Reservefahrzeuge.

  • Freiwillige Feuerwehr: Alarmierung zusätzlicher Einheiten zur Gebietsabsicherung und direkten Brandbekämpfung.

Durch die gute Koordinierung der verschiedenen Wehren konnten alle Einsatzstellen zeitnah abgearbeitet werden. Personen kamen nach bisherigen Informationen bei den Vorfällen nicht zu Schaden.

Autofahrer lässt verletzte Person auf der K37 liegen

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Unfall in Mainz
Bild: BYC-News

Ein gefährliches Fahrmanöver hat am späten Mittwochnachmittag zu einem Rettungseinsatz im Landkreis Alzey-Worms geführt. Beim Unfall auf der K37 zwischen Mörstadt und Abenheim wurde eine Jugendliche verletzt, während der Verursacher die Flucht ergriff. Die Polizeiinspektion Worms hat die Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Gefährliches Wendemanöver führt zur Kollision

Gegen 17:44 Uhr befuhr eine 15-jährige Wormserin mit ihrem Motorroller die Kreisstraße 37 aus Mörstadt kommend. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sie sich unmittelbar hinter einem dunkelblauen Pkw. Kurz nach dem Passieren des Ortsausgangs stoppte das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich ohne ersichtlichen Grund. Der Fahrer setzte den Wagen zurück, um auf der Fahrbahn zu wenden. Die junge Rollerfahrerin konnte auf das abrupte Manöver nicht mehr reagieren und prallte mit ihrem Zweirad gegen das Heck des Autos.

Verursacher flüchtet in Richtung Mörstadt

Anstatt sich um das gestürzte Mädchen zu kümmern, setzte der bislang unbekannte Fahrer seine Fahrt fort. Nach dem Unfall auf der K37 wendete der Pkw vollständig und entfernte sich mit hoher Geschwindigkeit zurück in Richtung Mörstadt. Die 15-Jährige erlitt bei dem Zusammenstoß und dem anschließenden Sturz leichte Verletzungen. Sie wurde vor Ort von alarmierten Rettungskräften versorgt.

Polizei bittet um sachdienliche Hinweise

Die Polizei war mit mehreren Streifen im Einsatz, konnte das flüchtige Fahrzeug im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung jedoch nicht mehr feststellen. Da es sich beim Unfall auf der K37 um eine vielbefahrene Verbindungsstrecke handelt, hoffen die Ermittler auf Zeugen, die Angaben zu dem dunkelblauen Pkw oder dessen Fahrer machen können.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Worms unter folgenden Kontaktwegen entgegen:

  • Telefon: 06241 852-0

  • E-Mail: piworms@polizei.rlp.de

Einsatz für Feuerwehr Mainz und Rettungsdienst in Hechtsheim

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Hechtsheim
Bildquelle: Privat

Am Mittwoch, den 25. Februar, kam es im Mainzer Stadtteil Hechtsheim zu einem Brand der Heizungsanlage im Keller eines Mehrfamilienhauses. Gegen 18:41 Uhr wurde eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Dachs gemeldet.

Schnelles Eingreifen der Einsatzkräfte in Hechtsheim

Die Leitstelle Mainz entsandte umgehend Kräfte beider Feuerwachen sowie der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatzort. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden die Bewohner bereits durch die Besatzung des ersteintreffenden Rettungswagens aus dem Gebäude geleitet.

Der Treppenraum war rauchfrei. Die Evakuierungsmaßnahmen wurden durch die Feuerwehr unterstützt und konnten zügig abgeschlossen werden.

Unterstützung durch den Katastrophenschutz

Aufgrund der Vielzahl betroffener Personen in Hechtsheim alarmierte die Leitstelle weitere Einsatzkräfte des medizinischen Katastrophenschutzes.

Brandherd schnell unter Kontrolle

Bei der Erkundung des Gebäudes wurde der Heizungskeller als Brandraum identifiziert. Die Löscharbeiten konnten auf direktem Weg von außen im Heizungskeller durchgeführt werden. Dadurch war das Feuer schnell unter Kontrolle, und es kam zu keiner weiteren Brand- oder Rauchausbreitung.

Die angrenzenden Wohnungen wurden durch die Feuerwehr kontrolliert. Eine Ausbreitung auf das Gebäude fand nicht statt. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten alle Personen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Großeinsatz ohne Verletzte

Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie 12 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und des medizinischen Katastrophenschutzes mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden sie durch Einsatzkräfte der Polizei.

Durch das schnelle und umsichtige Handeln wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Hinweis der Feuerwehr Mainz

Die Feuerwehr Mainz weist in diesem Zusammenhang auf die besondere Bedeutung rauchfreier Flucht- und Rettungswege hin. Nur wenn Treppenräume und Flure frei von Rauch bleiben, ist eine sichere Selbstrettung der Bewohner sowie ein zügiger Einsatz der Feuerwehr möglich.

Rauchfreie Fluchtwege können im Ernstfall entscheidend dazu beitragen, Menschenleben zu schützen und Schäden zu minimieren.