Manche Nächte enden anders, als man es sich beim Parken seines Autos erhofft hat. Diese Erfahrung musste ein Anwohner in Mainz-Mombach am frühen Sonntagmorgen machen, als ihn verdächtige Geräusche aus dem Schlaf rissen. Was er beim Blick aus dem Fenster sah, war jedoch kein klassischer Autodieb, sondern ein Paar in höchster Ekstase.
Knackgeräusche statt Einbruchsalarm
Gegen 04:00 Uhr hörte der Fahrzeughalter ein verdächtiges Knacken vor seinem Haus. Da er Schlimmes für seinen Wagen befürchtete, schaute er nach dem Rechten. Zu seinem Erstaunen entdeckte er zwei Personen, die die Motorhaube seines geparkten Pkw kurzerhand zum Schauplatz ihres nächtlichen Schäferstündchens umfunktioniert hatten. Obwohl die Situation sichtlich intim war, überwog bei dem Mann die Sorge um sein Blech. Er trat vor die Tür, woraufhin das Paar die Flucht antrat und in Richtung einer nahegelegenen Mainzer Diskothek verschwand.
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Eindeutige Spurenlage auf dem Lack nach Sex in Mainz-Mombach
Die herbeigerufene Polizei staunte bei der Aufnahme des Sachverhalts nicht schlecht. Die Beamten stellten nicht nur eine frische Delle in der Motorhaube fest, sondern fanden auch Beweismittel vor, die kaum Raum für alternative Interpretationen ließen. Neben dem Blechschaden sicherten die Polizisten sowohl benutzte als auch unbenutzte Kondome sowie einen verlorenen Ohrring. Diese „visuellen Visitenkarten“ untermauerten die Schilderungen des Zeugen massiv.
Versöhnliches Ende in der Diskothek
Dank einer präzisen Personenbeschreibung dauerte die Fahndung nicht lange. Die Beamten trafen das Duo kurze Zeit später in der besagten Diskothek an. Angesichts der Beweislast zeigten sich die beiden Beteiligten sofort einsichtig. Sie entschuldigten sich aufrichtig bei dem Fahrzeughalter und versicherten, für die Reparaturkosten der eingedrückten Motorhaube aufzukommen. Nachdem alle Personalien für die zivilrechtlichen Ansprüche ausgetauscht waren, konnten die Beamten der Polizei Mainz den Einsatz beenden – und das Paar dürfte diesen Abend wohl so schnell nicht vergessen.
Schulbezirksänderung Armsheim Wörrstadt – Die Schulbezirke der Grundschulen Armsheim und Wörrstadt sollen auf Beschluss des Verbandsgemeinderates zum Schuljahr 2028/2029 geändert werden. Schülerinnen und Schüler aus Armsheim, Ensheim, Spiesheim und Rommersheim sollen künftig die Grundschule Armsheim besuchen, während die Grundschule Wörrstadt schulpflichtigen Kindern aus Wörrstadt und Sulzheim offensteht.
Die Verbandsgemeindeverwaltung wird diese Änderung nun gemäß § 62 Schulgesetz bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) beantragen. Vorbehaltlich der Zustimmung der ADD werden die betroffenen Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen zum Schuljahr 2028/2029 an dem neu zugeordneten Schulbezirk eingeschult. Die Jahrgänge 2 bis 4 verbleiben zunächst am bisherigen Standort, um Klassentrennungen zu vermeiden. Eine vollständige Umsetzung ist zum Schuljahr 2032/2033 vorgesehen.
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Hintergrund der Schulbezirksänderung
Grund für die Anpassung der Schulbezirke ist die aktuelle Schulstatistik zum Stichtag 30.06.2025. Für das Schuljahr 2027/2028 werden insgesamt 147 Einschulungen an der Grundschule Wörrstadt prognostiziert, was sieben Eingangsklassen entspricht. Zuzüge im Zusammenhang mit Neubaugebieten und innerörtlichen Nachverdichtungen sind hierbei noch nicht berücksichtigt, sodass von weiter steigenden Schülerzahlen auszugehen ist.
Die vorhandene Raumkapazität der Grundschule Wörrstadt ist für diese Entwicklung allerdings nicht mehr ausreichend. Auch entspricht eine derart große Grundschule nicht der üblichen Struktur vergleichbarer Einrichtungen, wie die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion empfiehlt. Eine so große Grundschule wäre fast einmalig in Rheinland-Pfalz und für einen geordneten Schulbetrieb zu groß. Deshalb hatte die Verbandsgemeindeverwaltung in Abstimmung mit den Schulleitungen der Grundschulen Armsheim und Wörrstadt die Prüfung einer Schulbezirksänderung eingeleitet.
Neue Zuordnung der Schulbezirke
„Bisher wird die Grundschule Armsheim nur von den dort wohnenden Schülerinnen und Schülern besucht. Wenn wir künftig die Ortsgemeinden Ensheim und Spiesheim sowie den Ortsteil Rommersheim der Grundschule Armsheim zuordnen, konzentriert sich der Schulbezirk der Grundschule Wörrstadt auf die Stadt Wörrstadt und die Ortsgemeinde Sulzheim“, erläutert Bürgermeister Markus Conrad.
Durch diese Änderung kann die Grundschule Wörrstadt langfristig auf eine fünf- bis sechszügige Schule reduziert werden. Die hierfür erforderlichen Kapazitäten sind vorhanden bzw. können durch bauliche Anpassungen geschaffen werden. Die Grundschule Armsheim wird im Zuge der Erweiterung zu einer stabil dreizügigen Grundschule ausgebaut.
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Weitere Prüfungen und Maßnahmen
Neben der jetzt beschlossenen Schulbezirksänderung wurden auch weitere Optionen geprüft. Eine Erweiterung der Grundschule Wörrstadt ist aufgrund fehlender geeigneter Flächen nicht möglich. Zudem wäre eine größere Grundschule für einen geordneten Schulbetrieb strukturell nicht erstrebenswert und nicht im Interesse der Kinder.
Ein Ausbau der bestehenden Containeranlage kann nur begrenzte Entlastung schaffen und bietet nicht die notwendigen Raumkapazitäten für Klassen- und Funktionsräume eines 7-zügigen Betriebs. Ein Neubau an einem anderen Standort oder ein zusätzlicher Schulstandort in Wörrstadt sind wegen der langen Bauzeit keine kurzfristigen Lösungen.
Um einen stabilen fünf- bis sechszügigen Betrieb an der Grundschule Wörrstadt dauerhaft sicherzustellen, hat der Verbandsgemeinderat die Erweiterung der bestehenden Containeranlage durch einen Anbau beschlossen. So sollen zusätzliche Klassen- und Fachräume geschaffen werden.
Ausbau der Grundschule Armsheim
In Armsheim sollen auf Beschluss des Verbandsgemeinderates im Zuge der Erweiterung auf rund 650 m² vier zusätzliche Klassenräume, ein offener Lernbereich, eine vergrößerte Mensa, eine Bewegungshalle, Lehrmittel- und Funktionsräume, zusätzliche Sanitäranlagen sowie Räume für die Betreuende Grundschule entstehen.
Eine jüngst durchgeführte Elternbefragung zeigte eine deutliche Mehrheit für die Fortführung des bestehenden Modells gegenüber der Umstellung auf Ganztagsschule in Angebotsform. Eine Umwandlung in eine Ganztagsschule, die auch Kindern aus Wallertheim und Gau-Weinheim offenstehen würde, kann zu einem späteren Zeitpunkt erneut geprüft werden, falls ein großes Interesse an dieser Schulform in Armsheim besteht.
Insolvenz PAOLONI Deutschland UG – Über das Vermögen der PAOLONI DEUTSCHLAND UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz am Adam-Allendorf-Weg 1 in Mainz (AG Mainz, HRB 50611), vertreten durch Geschäftsführer X. Piao, ist am 2. Januar 2026 um 9:00 Uhr das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Mainz eröffnet worden.
Gegenstand der Paolini Deutschland UG: Vermittlung und Verkauf in Großhandel von insbesondere Obst, Gemüse, Meeresfrüchten, Fischen und Fleisch deutschland- und europaweit.
Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Stefan Roßkopf von der Kanzlei Neussel KPA, Kaufmannshof 1, 55120 Mainz (Tel.: 06131-626080, E-Mail: kanzlei@neusselkpa.de).
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Gläubiger der PAOLONI Deutschland UG werden gebeten:
Forderungen anmelden: Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) müssen schriftlich beim Insolvenzverwalter eingereicht werden. Beizufügen sind alle relevanten Unterlagen wie Rechnungen oder Verträge. Die Frist endet am 27. Februar 2026.
Sicherungsrechte melden: Wer Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten des Unternehmens geltend macht, muss dies unverzüglich dem Insolvenzverwalter mitteilen. Dazu gehören Angaben zum Gegenstand, Art und Grund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung. Unterlassungen können Schadensersatzpflicht nach sich ziehen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Leistungen einstellen: Personen mit Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Unternehmen sollen diese nicht mehr an die Gesellschaft, sondern an den Insolvenzverwalter leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird schriftlich geführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO). Als Stichtag für Berichte und Prüfungen gilt der 30. März 2026. Bis dahin müssen auch schriftliche Widersprüche gegen Forderungen beim Mainzer Insolvenzgericht eingegangen sein.
Steigende Preise, unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ein zunehmend digitalisierter Konsumalltag führen dazu, dass viele Menschen ihre Ausgaben bewusster hinterfragen. Ob beim wöchentlichen Einkauf, bei Online-Bestellungen oder bei größeren Anschaffungen – das Thema Sparen im Alltag ist längst kein Randthema mehr, sondern Teil des täglichen Lebens geworden. Dabei geht es weniger um Verzicht, sondern vielmehr um kluge Entscheidungen und einen besseren Überblick über vorhandene Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren, ohne die eigene Lebensqualität einzuschränken.
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Sparen als Teil des modernen Alltags
Gerade im Online-Handel entstehen viele Ausgaben schleichend. Kleine Beträge, Versandkosten oder scheinbar günstige Angebote summieren sich schnell. Viele Verbraucher wissen zwar, dass es Rabattcodes gibt, stoßen jedoch häufig auf ungültige oder irreführende Angebote. Hier zeigt sich, wie wichtig verlässliche Informationsquellen sind. Plattformen, die strukturierte und geprüfte Rabattaktionen bündeln, können helfen, mehr Transparenz zu schaffen und unnötige Ausgaben zu vermeiden. Wer gezielt nach funktionierenden Gutscheincodes sucht, profitiert davon, wenn Angebote regelmäßig aktualisiert und überprüft werden.
Ein weiterer Aspekt ist die einfache Nutzbarkeit solcher Angebote. In einem Alltag, der ohnehin von digitalen Prozessen geprägt ist, erwarten viele Nutzer unkomplizierte Lösungen ohne zusätzliche Hürden. Moderne Gutscheinplattformen setzen deshalb auf klare Abläufe: den passenden Shop auswählen, den Code kopieren und direkt beim Bezahlen einlösen. Gutscheine7 verfolgt genau diesen Ansatz und arbeitet zudem eng mit zahlreichen bekannten Online-Händlern zusammen, um exklusive oder besonders attraktive Rabatte anbieten zu können. Dadurch wird Sparen nicht zu einer zeitintensiven Recherche, sondern zu einem festen Bestandteil des Einkaufsprozesses.
Langfristig betrachtet trägt ein bewusster Umgang mit Ausgaben auch zu mehr finanzieller Stabilität bei. Wer regelmäßig überprüft, ob sich Einsparpotenziale nutzen lassen, entwickelt ein stärkeres Gefühl für den eigenen Konsum. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit kann dies ein wichtiger Faktor für persönliche Planungssicherheit sein. Digitale Gutscheinlösungen sind dabei kein kurzfristiger Trend, sondern ein Werkzeug, das sich zunehmend etabliert. Sie ermöglichen es Verbrauchern, informierter zu handeln und ihre Kaufentscheidungen besser zu steuern – ein Ansatz, der im modernen Alltag immer relevanter wird.
Erfolgs-Rapper Thomas D kommt nach Ingelheim am Rhein: Am Donnerstag, 23. April, um 20:00 Uhr steht er gemeinsam mit der Band „The KBCS“ in der kING (Kultur- und Kongresshalle Ingelheim) auf der Bühne. Bekannt als Mitglied der Kult-Band „Die Fantastischen Vier“, zeigt Thomas D in diesem Projekt eine neue, tiefgründige Seite seines musikalischen Schaffens.
Die Verbindung von Text, Instrument und Gefühl macht das Konzert zu einem besonderen Erlebnis: Alte Songs werden im Zusammenspiel mit der rockig-bluesig groovenden Band neu interpretiert, und auch brandneues Material verspricht live eine intensive Atmosphäre. „Wir werden eine neue und überraschende Platte auf die Bühne bringen“, kündigt Thomas D an.
Seit 2018 arbeiten Thomas D und die Hamburger Band „The KBCS“ eng zusammen. Mit ihrer unverkennbaren Mischung aus Rap, Rock und Soul haben sie bereits auf dem Album „The M.A.R.S. Sessions“ die Fans begeistert. Die aktuelle Tournee 2026 setzt diese musikalische Reise fort.
Veranstalter des Konzerts ist die Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH (IkUM). Tickets sind erhältlich unter Ingelheim Thomas D, in der Tourist-Information Ingelheim (Binger Straße 16) sowie an den Vorverkaufsstellen von Ticket Regional.
News aus Ginsheim-Gustavsburg – Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg informiert über aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen und Hinweise für Bürger. Von kulturellen Aktionen über städtische Infrastruktur bis hin zu Engagementmöglichkeiten bietet die Region auch in dieser Woche vielfältige Themen für die Bevölkerung.
Bürgermeister empfängt Sternsinger im Rathaus
Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg
In der vergangenen Woche waren die Sternsinger der Pfarreien der Mainspitze wieder in der Region unterwegs, um Spenden für Kinder in Not zu sammeln. Unter dem diesjährigen Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machten sie auch im Ginsheimer Rathaus Station.
Bürgermeister Thorsten Siehr empfing die Gruppe in seinem Büro und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der jungen Teilnehmer: „Es ist bemerkenswert, mit wie viel Einsatz sich die Sternsinger für Kinderrechte und weltweite Solidarität starkmachen“, betonte er. Gerne unterstützte er die Aktion mit einer Spende, die in diesem Jahr gezielt Kindern zugutekommt, die arbeiten müssen, anstatt eine Schule besuchen zu können.
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Wehrsteg über Schleuse Kostheim wieder geöffnet
Der Wehrsteg über der Schleuse Kostheim in Gustavsburg ist seit letzter Woche wieder für den Fuß- und Radverkehr geöffnet. Nach Abschluss der aufwändigen Reparaturarbeiten an einer defekten Turbine im Wasserkraftwerk konnte die zuvor bestehende Sperrung aufgehoben werden.
Die Turbine wurde kontrolliert geflutet, und die Zaunanlage über der Brücke vollständig wiederhergestellt. Damit besteht keine Gefahr mehr für Fußgänger und Radfahrende, die den Steg nach längerer Sperrung nun wieder uneingeschränkt nutzen können.
Kostenlose Rentenberatung
Eine kostenlose Rentenberatung durch Anton Reichmann findet an den Donnerstagen, 22. Januar und 12. Februar, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr im Trauzimmer des Rathauses Ginsheim statt.
Gefährlicher Zustand eines Fuß- und Radwegs in Gustavsburg
Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg weist auf den aktuell gefährlichen Zustand eines viel genutzten Fuß- und Radwegs in Gustavsburg hin, der in Richtung Eisenbahnbrücke nach Mainz führt. Betroffen ist der Abschnitt, der vom Bahnhof Gustavsburg entlang der Bahngleise und der Kleingärten bis zur Eisenbahnbrücke verläuft.
Durch Arbeiten der Deutschen Bahn mit schwerem Gerät sind hier tiefe Spurrillen entstanden, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Radfahrende und Fußgänger darstellen.
Die Verkehrssicherungspflicht liegt nicht bei der Stadt, sondern bei der Deutschen Bahn als Eigentümerin des Weges. Über bestehende Kontakte versucht die Stadt jedoch, gemeinsam mit der Deutschen Bahn, eine zeitnahe Wiederherstellung eines sicheren und ordnungsgemäßen Zustands zu erreichen.
Bis dahin bittet die Stadt alle Nutzer um besondere Vorsicht und Geduld beim Passieren des Abschnitts.
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E-Lotsen gesucht
„Freiwilliges Engagement vor Ort fördern, beraten, vernetzen und neue Projekte initiieren“. Unter diesem Motto wurden seit 2023 bereits sieben Personen aus Ginsheim-Gustavsburg für das Engagement-Lotsen-Programm des Landes Hessen ausgebildet.
Das Team möchte sich in diesem Jahr weiter vergrößern, um neue Ideen in und für Ginsheim-Gustavsburg umzusetzen und Gemeinsinn sowie Engagement in der Stadt sichtbarer zu machen. Daher werden ab sofort Freiwillige gesucht, die mit frischen Ideen und Tatkraft vor Ort neue Projekte starten und das Miteinander stärken wollen. Den Ideen sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Zur Umsetzung der Ideen werden vom Land Hessen je Engagement-Lotsen 500 € zur Verfügung gestellt.
Die Anmeldefrist für die Ausbildung zum E-Lotsen endet am 25. Februar. Die Ausbildung beginnt voraussichtlich Anfang Mai und findet an bis zu vier Samstagen bis in den Herbst statt. Alle Engagement-Lotsen in Ausbildung werden im Laufe dieser Zeit vom Team der E-Lotsen GiGu und dem Ehrenamtsbeauftragten der Stadt begleitet und unterstützt.
Einladung: Närrischer Sturm auf das Ginsheimer Rathaus
Am Samstag, 7. Februar, heißt es wieder: „Närrischer Sturm aufs Ginsheimer Rathaus.“ Ab 10.33 Uhr beginnt das bunte Treiben in der Schulstraße 10 mit der Guggemusik „Rhoirevoluzzer Mainz“. Der Narrenzug setzt sich ab 10.50 Uhr von der Fähre aus in Bewegung und kommt um 11.11 Uhr am Rathaus an.
Alle sind herzlich eingeladen, beim närrischen Spektakel dabei zu sein. Neben dem Sturm und der „Festnahme“ von Bürgermeister Thorsten Siehr gibt es ab 11.22 Uhr ein abwechslungsreiches musikalisches Bühnenprogramm. Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt, Spenden sind willkommen.
Die Veranstaltung wird vom TTC Ginsheim in Zusammenarbeit mit zahlreichen närrischen Gruppen und der Stadtverwaltung organisiert und durchgeführt.
Beliebteste Babynamen Rüsselsheim 2025 – Lina, Adam und Muhammad waren im Jahr 2025 die beliebtesten Babynamen in der Stadt Rüsselsheim am Main. Sieben Mal gaben Eltern ihren Töchtern den Vornamen Lina. Ebenfalls sieben Mal wurde der Name Adam und der Name Muhammad ausgewählt.
Laut Statistik des Rüsselsheimer Standesamtes folgen auf Platz zwei und drei der beliebtesten Babynamen bei den Mädchen: Alya (sechs Mal ausgewählt) und Amira (fünf Mal ausgewählt). Bei den Jungen teilen sich mit jeweils fünf Fällen Amir, Hamza, Mohammad und Yusuf Platz zwei. Auf Platz drei mit jeweils vier Fällen liegen Aras, Elias, Leon, Matteo, Mohamed, Muhammed und Rayan.
Von den in Rüsselsheim am Main geborenen Kindern haben 634 einen Vornamen erhalten. 240 Kindern gaben ihre Eltern zwei Vornamen und 16 Kinder erhielten drei Vornamen. Mit mehr als drei Vornamen wurden zwei Kinder registriert.
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Weitere Statistik zu Geburten in Rüsselsheim am Main
Insgesamt wurden 2025 in Rüsselsheim 901 Geburten beim Standesamt registriert. Damit liegt die Zahl deutlich unter den 1.012 Geburten des Vorjahres und fällt erstmals seit Jahren wieder unter die Tausendermarke. Seit 2015 verzeichnete das Standesamt Rüsselsheim durchgehend mehr als 1.000 Geburten pro Jahr, Spitzenjahr war 2021 mit insgesamt 1.328 Geburten. Die rückläufige Tendenz spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Vornamen wider: Während die beliebtesten Namen stabil bleiben, werden insgesamt weniger Kinder geboren, was die statistische Verteilung auffallend verengt.
Das waren 2024 die beliebtesten Namen in Rüsselsheim
Acht Mal gaben Eltern ihren Töchtern den Vornamen Mia. Insgesamt neun Mal wurde der Name Muhammed ausgewählt. Laut Statistik des Rüsselsheimer Standesamtes folgen auf Platz zwei und drei der beliebtesten Babynamen bei den Mädchen: Mila (sieben Mal ausgewählt) und Lina (sechs Mal ausgewählt). Bei den Jungen teilen sich mit jeweils sechs Fällen Adam, Hamza, Liam, Miran, Muhammad und Noah Platz zwei. Auf Platz drei mit fünf Fällen liegt Omar. Von den in Rüsselsheim geborenen Kindern haben 713 einen Vornamen erhalten. 287 Kindern gaben ihre Eltern zwei Vornamen und 8 Kinder erhielten drei Vornamen. Mit mehr als drei Vornamen wurden zwei Kinder registriert.
Insgesamt wurden 2024 in Rüsselsheim 1.010 Geburten beim Standesamt angezeigt. Damit fällt die Zahl geringfügig niedriger aus als in 2023 (1.061 Geburten). Seit 2015 liegt die Zahl der angezeigten Geburten beim Rüsselsheimer Standesamt über der Tausendermarke. Spitzenjahr bleibt weiterhin 2021 mit insgesamt 1.328 Geburten.
Das gab es noch nie im Hause Werner & Mertz: Gleich zweimal siegt das Mainzer Reinigungsmittelunternehmen beim international renommierten WorldStar Packaging Award! Mit den beiden ausgezeichneten Innovationen zeigt der Nachhaltigkeits-Pionier die ganze Bandbreite seines Könnens im Verpackungsbereich: Mit Kooperationspartner Mondi entwickelte das Unternehmen im Rahmen seiner Recyclat-Initiative einen vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel, der jetzt erstmals Post-Consumer-Recyclat aus dem Gelben Sack enthält.
Für die professionelle Reinigung haben die Verpackungsexperten von Werner & Mertz zusätzlich zum ökologischen Nachfüllkonzept noch das innovative Dosiersystem Switch mit Kooperationspartner Teamplast B.V. entwickelt, das nun ebenfalls ausgezeichnet wurde.
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Werner & Mertz WorldStar Packaging Award
Die 48-köpfige internationale Wettbewerbsjury der World Packaging Organization (WPO) wählte aus 481 Einreichungen die Gewinner aus 36 Ländern in 19 Kategorien aus – darunter den Standbodenbeutel und das Dosiersystem Switch, die beide in der Kategorie „Household“ den WorldStar Packaging Award 2026 erhalten. Die offizielle Preisverleihung findet am 8. Mai 2026 im Rahmen der Fachmesse Interpack in Düsseldorf statt.
„Gleich zweimal den WorldStar Packaging Award in einem Jahr – das ist für uns ein neuer Rekord! Besonders freut uns, dass wir für ganz unterschiedliche Technologien ausgezeichnet wurden: Recyclat-Einsatz in Kombination mit Refill-Ausrichtung (B2C und B2B) sowie ein innovatives Dosiersystem (B2B). Damit zeigen wir, wie umfassend wir die Nachhaltigkeit aktueller Verpackungsthemen voranbringen“, sagt Werner & Mertz-Inhaber Reinhard Schneider.
Erstmals Nachfüllbeutel mit Recyclat aus dem Gelben Sack
Die innovative Weiterentwicklung des Standbodenbeutels ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft: Bereits vor einigen Jahren haben Werner & Mertz und Mondi den ersten vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel aus Monomaterial auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu einer Flasche mit gleicher Inhaltsmenge enthält er bis zu 70 % weniger Plastik.
Mit der Integration von Rezyklat in einen Standbodenbeutel setzt das Unternehmen neue Standards für die gesamte Branche. Es konnte zum ersten Mal ein PCR aus der haushaltsnahen Sammlung (Gelber Sack) in einen Standbodenbeutel für flüssige Füllgüter eingearbeitet werden (insgesamt 27 % der Verpackung), ohne dabei auf die Standfestigkeit oder Verarbeitbarkeit bei der Extrusion, der Konfektion oder dem Versiegeln zu verzichten.
Die Reduktion an Kunststoff durch die Nachfüllung des Produkts in ein Originalgebinde wird nun auch ergänzt durch die Reduktion von Virgin-Kunststoff. Durch die Verwendung von Rezyklat werden wertvolle Ressourcen geschont und der CO2-Fußabdruck signifikant reduziert.
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Innovatives Dosiersystem für die Professional-Branche
Das innovative Switch System kombiniert effiziente und sichere Dosierung ohne weiteres Equipment mit den Vorteilen des nachhaltigen und kostengünstigen Nachfüllens. Die einzigartige Kombination aus Flasche und ausgeklügeltem Dosiermechanismus mit dem dazugehörigen Nachfüllbeutel stellt eine umfassende und revolutionäre Lösung für die gesamte professionelle Reinigungsbranche dar.
Alle Bestandteile des Systems tragen effektiv zur Kreislaufwirtschaft bei und setzen neue Maßstäbe in Bezug auf hundertprozentige Recyclingfähigkeit und Abfallminimierung. Es stehen ultrakonzentrierte Rezepturen für vier verschiedene Anwendungsbereiche zur Verfügung, die höchsten Nachhaltigkeitsanforderungen entsprechen.
Die Flasche und der Dosiermechanismus selbst bestehen zu 100 % aus recycelten Kunststoffen und sind komplett recyclingfähig. Durch den integrierten Dosiermechanismus entfällt der Zwischenschritt des manuellen Abmessens und des potenziellen direkten Kontakts des Reinigungspersonals mit den Reinigungsmitteln. Anwender profitieren von der Minimierung der Gefahr einer Überdosierung.
Zusätzliche Kosten für separates Dosierzubehör entfallen. Dank des integrierten Dosiermechanismus und der intuitiven Handhabung kann der Reinigungsprozess effizienter gestaltet werden. Das Reinigungspersonal versteht innerhalb kürzester Zeit, wie die Dosierhilfe zu verwenden ist und welche Hebelrichtung zu welcher Aktion führt. Der Nachfüllvorgang mit dem recyclingfähigen Monomaterial-Beutel ist bereits aus dem Privathaushalt bekannt. Somit kann der Schulungsaufwand verringert werden.
Mit dem doppelten Gewinn des WorldStar Packaging Awards unterstreicht das Unternehmen Werner & Mertz seine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltige Verpackungen und setzt erneut eine ökologische Benchmark.
Über Werner & Mertz
Werner & Mertz: Seit über 150 Jahren ist die Werner & Mertz GmbH am Standort Mainz vertreten und mit seinen Vertrauensmarken Frosch, emsal und Green Care Professional als innovatives Unternehmen auf dem europäischen Markt bestens etabliert. Das Unternehmen mit dem Frosch arbeitet nach den Prinzipien eines umweltschonenden Wirtschaftens und hat zum Ziel, eine nachhaltige Lebensweise mehrheitsfähig zu machen. Mit der Initiative Frosch und gezielten Projektpartnerschaften bereitet Werner & Mertz zukunftsweisenden nachhaltigen Lösungen den Weg über die eigene Branche hinaus. werner-mertz.de
Am Montagabend, den 12. Januar, meldete ein Zeuge gegen 21:09 Uhr Knallgeräusche aus dem City-Port-Parkhaus am Mainzer Bahnhof. Der Hinweisgeber vermutete eine Sachbeschädigung an geparkten Fahrzeugen, konnte jedoch keinen konkreten Tathergang beobachten.
Der Zeuge beschrieb eine verdächtige Gruppe von vier Personen. Eine sofort entsandte Streifenwagenbesatzung der Mainzer Polizei durchsuchte das Parkhaus, konnte die Personen jedoch nicht mehr antreffen.
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Polizei befragt Sicherheitsmitarbeiter vom City-Port-Parkhaus in Mainz
Im Gespräch mit dem Sicherheitsdienst des Parkhauses bestätigte sich die Beobachtung des Zeugen: Auch die Mitarbeiter hatten kurz vor dem Eintreffen der Polizei vier Personen bemerkt, die sich verdächtig im Parkhaus verhielten. Daraufhin erteilten sie den Personen umgehend ein Hausverbot und dokumentierten den Vorfall für die weitere polizeiliche Abklärung.
Bei der Überprüfung der Fahrzeuge stellten die Beamten keine Schäden fest. Allerdings wurde eine beschädigte Glasscheibe an einer Tür auf der Parkdecke entdeckt. Ob diese Beschädigung mit dem Vorfall in Verbindung steht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
Die Polizei hat eine Anzeige aufgenommen. Bürgerinnen und Bürger, die zwischenzeitlich im City-Port-Parkhaus geparkt haben und Beschädigungen an ihren Fahrzeugen feststellen, werden gebeten, sich bei der Polizei Mainz zu melden.
Trickdiebstahl in Gustavsburg- Am Montagabend (12. Januar) ist eine 83 Jahre alte Autofahrerin in der Pestalozzistraße Opfer eines Trickdiebstahls geworden. Gegen 18.15 Uhr wurde die Frau von einem bislang unbekannten Fahrzeugführer zum Anhalten bewegt.
Kurz darauf sprach eine Frau die Seniorin durch das geöffnete Fahrerfenster an und fragte nach dem Weg. Währenddessen nutzte eine weitere Person die Ablenkung aus und entwendete über die Beifahrertür einen Stoffbeutel vom Beifahrersitz. Darin befanden sich Bargeld, Bankkarten sowie Schlüssel. Anschließend flüchtete das Trio in unbekannte Richtung.
Die ablenkende Frau wird als etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Sie hatte dunkle Haare, sprach mit leichtem Akzent, war schwarz gekleidet und trug ein weißes Kopftuch. Zu den beiden weiteren Tatverdächtigen liegt derzeit keine Personenbeschreibung vor.
Die Polizei Hessen bittet Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder ein auffälliges Fahrzeug im Bereich der Pestalozzistraße beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeistation Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0 entgegen.
Fortbildungen spielen eine zentrale Rolle für das ehrenamtliche Engagement: Sie qualifizieren Freiwillige für ihre Aufgaben, ermöglichen den fachlichen Austausch und schließen Wissenslücken. Davon profitieren nicht zuletzt die Vereine selbst, die neue Impulse und aktuelles Know-how in ihre Arbeit einbringen können. Für viele Organisationen sind solche Angebote jedoch aus eigener Kraft kaum zu finanzieren.
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Fortbildungen Ehrenamt Kreis Groß-Gerau
Der Kreis Groß-Gerau informiert daher, dass auch im Jahr 2026 wieder Fördermittel des Landes Hessen für Fortbildungsmaßnahmen im Ehrenamt zur Verfügung stehen. Das Hessische Sozialministerium unterstützt Vereine finanziell, die Qualifizierungsangebote für ihre Mitglieder durchführen möchten.
Gefördert werden Seminarkosten wie Honorare und Materialien mit bis zu 35 Euro pro Unterrichtseinheit (45 Minuten). Förderfähig sind sowohl Präsenzveranstaltungen als auch Online-Formate, teilt die Kreisverwaltung mit. Inhaltlich ist das Spektrum breit: Die Themen reichen von Vereinsrecht, Suchthilfe und Wirtschaftsführung über Öffentlichkeitsarbeit, Teamarbeit und Krisenintervention bis hin zu spezialisierten Bereichen wie Hospizarbeit oder der Unterstützung von Menschen mit Demenz.
Voraussetzung für eine Förderung im Jahr 2026 ist, dass der Antrag mindestens sieben Wochen vor Beginn der geplanten Maßnahme gestellt wird. Zudem müssen pro Fortbildungsveranstaltung mindestens sieben Teilnehmende vorgesehen sein.
Anträge sind beim Fachdienst Kultur, Sport und Ehrenamt des Kreises Groß-Gerau einzureichen. Ansprechpartnerin ist Nicole Landau, Wilhelm-Seipp-Straße 4, 64521 Groß-Gerau, Telefon 06152 989-858, E-Mail: ehrenamt@kreisgg.de. Dort sind auch weitere Informationen erhältlich.
Zeugenaufruf Polizei Mainz – In der Mainzer Innenstadt ist es am Montagabend zu mehreren Fällen sexueller Belästigung gekommen. Gegen 19:00 Uhr betrat ein 20-jähriger wohnsitzloser Mann ein Bekleidungsgeschäft in der Schusterstraße, in dem sich eine Gruppe junger Frauen aufhielt.
Nach Angaben der Polizei Mainz näherte sich der Mann einer der Frauen, reichte ihr zunächst die Hand, umarmte sie anschließend und drückte sein Gesicht gegen ihre Brust. Danach griff er der Frau an die Brust. Erst als ein Mitarbeiter einschritt, verließ der Täter das Geschäft.
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Weitere Übergriffe vor dem Geschäft
Zeugenaussagen zufolge soll der Mann anschließend auch zwei weitere Frauen auf der Straße vor dem Laden sexuell belästigt haben. Dabei habe er versucht, auch ihnen an die Brust zu greifen. Beide Frauen konnten die Übergriffe abwehren, indem sie den Mann von sich wegstießen. Die bislang unbekannten Betroffenen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Polizei greift ein – Nacht im Gewahrsam
Der Tatverdächtige konnte wenig später in Tatortnähe von einer Streife der Polizeiinspektion Mainz 1 kontrolliert werden. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Da der Mann alkoholisiert und unkooperativ war sowie einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er auf richterliche Anordnung vom Amtsgericht Mainz über Nacht in Polizeigewahrsam genommen.
Zeugenaufruf Polizei Mainz
Die Kriminalpolizei Mainz bittet Zeuginnen und Zeugen sowie weitere mögliche Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 06131/65-33999 zu melden. Weitere Angaben zu dem Beschuldigten machte die Polizei Mainz nicht.
Am Montagabend ist die Feuerwehr Wiesbaden gegen 18.10 Uhr zu einem Brand in einem leerstehenden Gebäude in der Hochheimer Straße in Mainz-Kostheim alarmiert worden. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Kostheim schlugen Flammen aus mehreren Fenstern des Gebäudes.
Umgehend wurden umfangreiche Löschmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Der Einsatz erfolgte sowohl über tragbare Leitern als auch über eine Drehleiter, um mehrere Gebäudebereiche parallel erreichen zu können. Zur Unterstützung wurde im weiteren Verlauf ein Löschfahrzeug der Feuerwache 3 nachalarmiert.
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Schwierige Löscharbeiten aufgrund Vermüllung
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund erheblicher Mengen von Unrat im Inneren des seit längerer Zeit leerstehenden Gebäudes schwierig. Dies behinderte sowohl das Vorankommen der Einsatzkräfte als auch die Brandbekämpfung. Im Rahmen der aufwendigen Nachlöscharbeiten wurde das Brandgut teilweise mit Schaum abgedeckt, um verbliebene Glutnester zuverlässig abzulöschen.
Das Gebäude war bereits im Januar 2025 von einem Brand betroffen und ist seitdem unbewohnt. Personen befanden sich zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht im Objekt, verletzt wurde niemand.
Insgesamt waren 47 Einsatzkräfte von Feuerwehr Wiesbaden, Feuerwehr Kostheim, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Während der laufenden Maßnahmen wurde die Feuerwache 2 durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Kastel besetzt, um den Grundschutz im Stadtgebiet Wiesbaden sicherzustellen.
Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit noch keine Angaben vor. Die Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Zuge des geplanten Umbaus der Präsident-Mohr-Schule beginnen Anfang des Jahres vorbereitende Maßnahmen auf dem Schulgelände. Dazu zählen die Einrichtung des Baufeldes sowie notwendige Baustelleneinrichtungsflächen. Um diese Arbeiten durchführen zu können, sind auf einzelnen Flächen Baumfällungen und Rodungsarbeiten erforderlich.
Wertvolle Baumbestände an der Schule in Ober-Ingelheim sollen erhalten werden
Wie Umweltdezernentin Christiane Döll betont, erfolgen sämtliche Fäll- und Rodungsmaßnahmen ausschließlich außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Brut- und Setzzeit. Ziel sei es, Eingriffe in Natur und Umwelt so gering wie möglich zu halten.
Gleichzeitig werden besonders wertvolle Bäume auf dem Areal dauerhaft erhalten. Dazu zählen eine denkmalgeschützte Eiche auf dem Gelände des ehemaligen Weinguts Niedecken sowie eine große, alte Kastanie auf dem bisherigen Schulhof. Beide Bäume verbleiben im Baufeld und werden während der gesamten Bauphase speziell geschützt.
Für die Eiche hat das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Ingelheim einen sogenannten Wurzelvorhang errichten lassen, der zusätzlich durch einen ortsfesten Zaun gesichert ist. Dadurch ist der empfindliche Wurzelbereich während der Bauarbeiten umfassend geschützt. Auch die Kastanie wird in den kommenden Wochen eingezäunt, um Schäden durch Baumaschinen oder Erdarbeiten zu verhindern.
Um die Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten, wird der Grünbestand entlang der Hammergasse erst zu einem späteren Zeitpunkt entfernt.
Der Verlust der gefällten Bäume wird durch umfangreiche Neu- und Nachpflanzungen ausgeglichen. Zudem ist vorgesehen, anfallendes Regenwasser künftig gezielt den Bäumen und Sträuchern im neuen Schulhofbereich sowie auf dem Quartiersplatz zuzuführen. Damit soll langfristig ein nachhaltiges und grünes Umfeld rund um die Präsident-Mohr-Schule entstehen.
Bei einem Polizeieinsatz ist es am Montagabend (12. Januar) gegen 20:25 Uhr im Maintaler Stadtteil Wachenbuchen zu einem Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte gekommen. Ein 38 Jahre alter Mann wurde dabei schwer verletzt und befindet sich derzeit in intensivmedizinischer Behandlung.
Die Polizei setzte einen Diensthund, die Dienstwaffe sowie ein Taser ein
Nach Angaben der Polizei war dem Einsatz eine Bedrohungssituation vorausgegangen. Der Mann wurde daraufhin polizeilich gesucht. Einsatzkräfte der Polizei trafen den 38-Jährigen schließlich im Bereich der Bachstraße im Viertel „Alt Wachenbuchen“ an. Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand.
Demnach soll der 38-Jährige ein Messer sowie einen stockähnlichen Gegenstand mit sich geführt haben. Im weiteren Verlauf setzten die Beamten zunächst einen Diensthund ein. Kurz darauf kam es sowohl zum Gebrauch der Schusswaffe als auch zum Einsatz eines Tasers. Dabei wurde der Mann schwer verletzt.
Während der Einsatzlage verletzte sich der 38-Jährige zudem selbst mit dem mitgeführten Messer im Halsbereich. Die eingesetzten Polizeibeamten leisteten umgehend Erste Hilfe, bevor der Mann in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo er aktuell intensivmedizinisch versorgt wird.
Die genauen Hintergründe des Vorfalls sowie der vollständige Einsatzablauf sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Diese werden aus Neutralitätsgründen vom Hessisches Landeskriminalamt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hanau geführt. Derzeit sichern Ermittler Spuren am Einsatzort, die im Anschluss ausgewertet werden.
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