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Erfolgreiche „Aktion Sauberes Wäldchen“ in Oppenheim

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Oppenheim
© Stadt Oppenheim

Ein halbes Jahrhundert Tradition und kein bisschen müde: Die „Aktion Sauberes Wäldchen“ feierte in diesem Jahr ihr 55-jähriges Bestehen. Über 100 freiwillige Helferinnen und Helfer folgten dem Ruf der Stadt und befreiten Wege, Gräben und Vereinsgelände von den Hinterlassenschaften achtloser Zeitgenossen.

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Beeindruckende Vereinspräsenz und Bürger-Engagement in Oppenheim

Der zweite Beigeordnete der Stadt, Raimund Darmstadt, zeigte sich sichtlich bewegt vom großen Zuspruch. Neben zahlreichen Einzelpersonen und Kleingruppen mit Kindern war die Liste der beteiligten Vereine lang: Von den Luftsportlern des Aero-Clubs über das DRK, die Angler (ASVO), Fußballer (FSVO) und Turner (TVO) bis hin zu den Uhrturmfreunden und dem KanuClub (KCO) reichte das Spektrum.

Besonders erfreulich: Erstmals nahmen sich Bürgerinnen und Bürger in Eigeninitiative auch gezielt der Straßenzüge im Innenstadtbereich an. Auch die Stadtspitze um Bürgermeisterin Silke Rautenberg, etliche Stadträte und das Team des städtischen Bauhofs ließen es sich nicht nehmen, selbst tatkräftig mit anzupacken.

Jubiläum im Schatten der Schweinepest

Die 1971 ins Leben gerufene Aktion konnte zwar ihr 55. Jubiläum feiern, musste aber auch mit Einschränkungen umgehen. Aufgrund der Maßnahmen gegen die afrikanische Schweinepest blieben die Wege im namensgebenden „Wäldchen“ weiterhin gesperrt.

Beim abschließenden Dankeschön-Imbiss in Steckler’s Rheinrestaurant gab es jedoch einen Hoffnungsschimmer: Raimund Darmstadt berichtete von einem engen Austausch mit Landrat Thomas Barth. Man arbeite intensiv an einer vernünftigen Lösung, um die Waldwege für die Bevölkerung bald wieder zugänglich zu machen.

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg lobte ausdrücklich die „perfekte Organisation“ durch den Umweltbeigeordneten Darmstadt und dankte allen Beteiligten für ihren Beitrag zum Umweltschutz. Der Tag endete in geselliger Runde – mit dem guten Gefühl, Oppenheim ein Stück sauberer und lebenswerter gemacht zu haben.

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Brandstiftung in Worms: Brennender Gefahrgut-Transporter entdeckt

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Brandstiftung in Worms: Brennender Gefahrgut-Transporter entdeckt
Foto: POL-PDWO

Gezielte Brandstiftung in Worms hat in der Nacht zu Freitag, den 27.03.2026, zu zwei Einsätzen der Feuerwehr geführt. Die Beamten prüfen derzeit intensiv, ob ein direkter Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen im Stadtgebiet besteht. Gegen 00:10 Uhr entdeckten Einsatzkräfte zunächst einen brennenden Transporter in der Gaustraße. Da das Fahrzeug deutlich als Gefahrguttransport gekennzeichnet war, löste dies umgehend einen Großeinsatz der Berufsfeuerwehr Worms aus. Die Situation vor Ort war kritisch: Im Ladebereich des Transporters befand sich ein Sauerstofftank.

Feuerwehr verhindert Explosion durch schnelles Eingreifen

Nach Einschätzung der Feuerwehr bestand bei einer weiteren Ausbreitung der Flammen eine erhebliche Gefährdung für die Umgebung. Durch den schnellen Löschangriff konnte eine Explosion jedoch verhindert werden. Der Transporter wurde zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt und von einem Fachunternehmen abgeschleppt.

Nur wenige Stunden später, gegen 04:50 Uhr, meldete eine aufmerksame Zeugin den Brand eines weiteren geparkten Pkw. Dieses Fahrzeug stand auf einem Parkplatz in der Backhausgasse in Flammen. Auch hier musste die Feuerwehr ausrücken, um den Brand vollständig zu löschen. Auch dieser Pkw wurde zur Spurensicherung polizeilich sichergestellt.

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Ermittlungen nach der Brandstiftung in Worms laufen auf Hochtouren

Glücklicherweise wurde bei beiden Vorfällen nach bisherigen Erkenntnissen niemand verletzt. Dennoch wiegt der Verdacht schwer, da insbesondere der Brand des Gefahrgut-Lkw unvorhersehbare Folgen hätte haben können.

Die Kriminalinspektion Worms hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den oder die Täter der Brandstiftung in Worms dingfest zu machen. Wer in der Nacht zum 27.03.2026 im Bereich der Gaustraße oder der Backhausgasse verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06241 852-0 zu melden.

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Wasserrohrbruch in der Geschwister-Scholl-Straße in Mainz

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Ein Wasserrohrbruch in der Geschwister-Scholl-Straße sorgt seit Donnerstag, 26. März 2026, für erhebliche Beeinträchtigungen im innerstädtischen Verkehrsfluss der Landeshauptstadt Mainz. Betroffen ist insbesondere der Kreuzungsbereich zur Nordstraße. Aufgrund der notwendigen Tiefbauarbeiten müssen sich Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger in den kommenden Tagen auf geänderte Wegeführungen und Wartezeiten einstellen. Die Schäden an der Hauptwasserleitung im Einmündungsbereich erfordern umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen. Nach aktuellem Stand der zuständigen Behörden werden die Reparaturarbeiten sowie die anschließende Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche voraussichtlich bis zum 2. April 2026 andauern.

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Umleitungen nach dem Wasserrohrbruch in der Geschwister-Scholl-Straße

Für den motorisierten Individualverkehr ergeben sich deutliche Einschränkungen. Stadteinwärts musste die rechte Fahrspur sowie der angrenzende Fahrradstreifen im Bereich der Baustelle komplett gesperrt werden. Der Verkehr wird einspurig am Baufeld vorbeigeführt, was insbesondere während der Stoßzeiten zu Rückstaus führen kann. Zudem ist die Nordstraße direkt im Einmündungsbereich zur Geschwister-Scholl-Straße voll gesperrt. Um den Anliegern die Zufahrt zu ihren Grundstücken weiterhin zu ermöglichen, wurde die bestehende Einbahnstraßenregelung in der Nordstraße vorübergehend aufgehoben.

Auch für den nicht-motorisierten Verkehr gibt es Anpassungen. Fußgänger und Radfahrer werden gemeinsam über den verbleibenden Gehweg um die Baustelle herumgeleitet. Die Stadt bittet hierbei um erhöhte gegenseitige Rücksichtnahme, da der Platz im Baufeldbereich begrenzt ist.

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Auf den Spuren von Wildtieren in Wiesbaden

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Wald Wiesbaden
Wald

Wie lebt eigentlich eine Wildkatze im Stadtwald? Und welche Spuren hinterlässt ein Wolf im Taunus? Das neue Exkursionsangebot „HeimatNatur – Tiere zwischen Wald und Stadt“ lädt Naturbegeisterte ein, die faszinierende Artenvielfalt direkt vor den Toren der Landeshauptstadt zu entdecken.

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Biologie zum Anfassen in Wiesbaden

In kleinen Gruppen von maximal zehn Personen begeben sich die Teilnehmenden auf eine rund vierstündige Entdeckungsreise. Das Ziel: Die Sensibilisierung für die heimischen Lebensräume und deren Bewohner.

„Unsere heimische Natur bietet faszinierende Lebensräume – oft näher, als viele Menschen denken“, betont Bürgermeisterin Christiane Hinninger.

Das Besondere an dem Konzept: Es werden nicht nur Fakten vermittelt, sondern echte Einblicke in die wissenschaftliche Praxis gegeben. So erfahren die Teilnehmenden, wie Langzeitbeobachtungen mittels Fotofallenmonitoring funktionieren und welchen Beitrag diese Daten zur Biodiversitätsforschung leisten.

Von der Spurenkunde bis zum Naturschutz

Unter der fachkundigen Leitung des Biologen und Lehrers Niklas Siebens werden verschiedene Methoden kombiniert:

  • Gezielte Beobachtung von Habitaten.

  • Spurenkunde: Fährten lesen und Zeichen deuten.

  • Wissensvermittlung: Spannende Details zu Arten wie Siebenschläfer, Wildkatze und Wolf.

Ein wichtiger Aspekt der Wanderungen in Wiesbaden ist zudem das Erlernen von rücksichtsvollem Verhalten in sensiblen Naturräumen. Damit leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung und zum praktischen Naturschutz.

Termine und Anmeldung

Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Familien, Jugendliche sowie Erwachsene. Gefördert wird das Projekt durch das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt im Auftrag der Fasanerie Wiesbaden.

  • Startpunkt: Naturparkparkplatz Kellerskopfstollen (Rambach-Nord)

  • Erste Termine: Samstag, 25. April und Samstag, 20. Juni 2026

  • Anmeldung: Ab sofort per E-Mail an niklas.seebens@gmail.com (begrenzte Teilnehmerzahl!)

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Vollsperrungen wegen Bauarbeiten in Bad Kreuznach

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Bauarbeiten in Bad Kreuznach

Autofahrer müssen sich ab dem kommenden Montag, den 30. März 2026, auf erhebliche Einschränkungen wegen Bauarbeiten in Bad Kreuznach einstellen. In der Gymnasialstraße und der Hospitalgasse stehen umfangreiche Asphaltarbeiten an, die eine komplette Sperrung des Bereichs für rund zwei Wochen erforderlich machen.

Bauarbeiten in Bad Kreuznach in zwei Etappen

Um die Beeinträchtigungen so koordiniert wie möglich zu gestalten, hat die Stadtverwaltung die Baumaßnahme in zwei Abschnitte unterteilt:

  • 1. Bauabschnitt (bis Karfreitag): Die Arbeiten erstrecken sich von der Hospitalgasse bis zur Zufahrt der Tiefgarage des Cineplex. Ziel ist es, diesen Bereich noch vor den Osterfeiertagen fertigzustellen.

  • 2. Bauabschnitt (nach Ostern): Ab dem 7. April wandert die Baustelle weiter. Dann wird der Bereich zwischen der Kino-Tiefgarage und der Schlossstraße saniert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich am Freitag, den 10. April, abgeschlossen sein.

Umleitungen und Erreichbarkeit

Für Anlieger und den Lieferverkehr gibt es spezielle Regelungen, um die Erreichbarkeit der Innenstadt-Gassen weitgehend sicherzustellen:

  • Klostergasse: Die Zufahrt bleibt für Anlieger und Zulieferer bis zum Bereich Hospitalgasse/Mannheimer Straße frei.

  • Großräumige Umleitung: Der Verkehr zur Gymnasialstraße wird offiziell über die Salinenstraße und die Badeallee umgeleitet.

Die Stadt Bad Kreuznach betont, dass die Asphaltierung notwendig ist, um die Verkehrssicherheit langfristig zu gewährleisten. Man sei bemüht, die Unannehmlichkeiten auf ein Minimum zu reduzieren, bittet jedoch alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme während der Bauphase.

Unfall auf der A66 zwischen Erbenheim und Nordenstadt

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Unfall auf der A66
Foto: Polizei

Ein Unfall auf der A66 mit einem litauischen Sattelzug hat am Donnerstagabend (26. März 2026) für Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Frankfurt gesorgt. Während erste Meldungen von einem medizinischen Notfall und einem dramatischen Rettungsmanöver sprachen, stellte sich der Sachverhalt vor Ort anders dar.

Unfallumstände anders als zunächst gemeldet

Gegen 18:40 Uhr geriet der Sattelzug zwischen den Anschlussstellen Erbenheim und Nordenstadt nach rechts von der Fahrbahn ab. Zunächst gab es Meldungen, wonach der 53-jährige Fahrer am Steuer einen Kollaps erlitten habe und nur durch das beherzte Eingreifen eines anderen Autofahrers – der den Lkw angeblich auf dem Standstreifen ausbremste – gestoppt werden konnte.

Diese ursprüngliche Meldung zu dem Unfall auf der A66 bewahrheitete sich jedoch nicht. Der Fahrer kam aus eigenem Verschulden von der Strecke ab, kollidierte auf einer Länge von etwa 80 Metern mit der Außenschutzplanke und kam schließlich auf dem Standstreifen zum Stillstand.

Fahrer zur Kontrolle im Krankenhaus

Als die Rettungskräfte an der Unfallstelle eintrafen, klagte der 53-jährige Fahrer über Übelkeit. Zur Sicherheit wurde er in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Da sich dort keine schweren Verletzungen oder akuten Erkrankungen bestätigten, konnte er die Klinik bereits kurze Zeit später wieder verlassen.

Durch die massiven Schäden an der Leitplanke und am Fahrzeug wird der Gesamtsachschaden auf rund 20.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und der ersten Sicherungsmaßnahmen kam es auf der vielbefahrenen Pendlerstrecke in Richtung Frankfurt zu kurzfristigen Verkehrsstörungen.

LKW-Unfall auf der A61 bei Bad Kreuznach

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A67 Rüsselsheim
Symbolbild Polizei

Ein LKW-Unfall auf der A61 bei Bad Kreuznach hat am Donnerstagabend (26. März 2026) gegen 17:30 Uhr für erhebliche Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Koblenz gesorgt. Über drei Stunden lang blieb eine Fahrspur blockiert, während Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt waren.

LKW-Unfall auf der A61 am Stauende

Ein 34-jähriger Berufskraftfahrer musste seinen 40-Tonnen-Sattelzug verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 30-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Bad Kreuznach erkannte die Situation zu spät: Mit seinem 15-Tonnen-Lkw prallte er frontal in das Heck des stehenden Sattelzugs.

Trotz der Wucht des Aufpralls gab es glücklicherweise keine Verletzten. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 11.000 Euro. Beide Lastwagen waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und blockierten den rechten Fahrstreifen.

Da durch den Aufprall Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen austraten, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gensingen mit zwei Fahrzeugen zur Unfallstelle alarmiert. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab und verhinderte eine weitere Umweltbelastung durch auslaufende Flüssigkeiten.

Für die Dauer der Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die rechte Fahrspur durch die Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim gesperrt werden. Erst um 20:22 Uhr konnte die Strecke nach Abschluss der Arbeiten wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden.

Großeinsatz in Oppenheim „Auf der Morgenweide“

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Großeinsatz in Oppenheim | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Großeinsatz in Oppenheim | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus

Ein vermeintlicher Fund der gefährlichen Substanz E605 hat am Donnerstagmittag, den 26. März 2026, für einen massiven Feuerwehreinsatz in Oppenheim gesorgt. Einsatzkräfte untersuchten ein Gebäude in der Straße „Auf der Morgenweide“, nachdem der Verdacht auf hochgiftige Stoffe im Raum stand. BYC-News...


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Das Hoffnungshaus in Ingelheim mit 26 Mietwohnungen entsteht

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Hoffnungshaus in Ingelheim
© andOffice

Am Dienstag, den 14. April 2026, erreicht das Bauvorhaben Hoffnungshaus in Ingelheim einen zentralen Punkt der Realisierung. Im Rahmen einer öffentlichen Hausaufstellung im Fichtenweg (Ingelheim-West) wird die Montage der vier Gebäude demonstriert. Das Projekt umfasst insgesamt 26 Mietwohnungen, die in einer ökologisch ausgerichteten Holzsystembauweise errichtet werden. Diese Bauform ermöglicht durch werkseitig vorgefertigte Elemente eine präzise und zeitnahe Errichtung der Baukörper vor Ort.

Integratives Wohnkonzept und Partnerschaften

Das Ziel vom Hoffnungshaus in Ingelheim ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, der gezielt die Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen, Generationen und Religionen fördern soll. Das Vorhaben basiert auf einer Kooperation der Stadt Ingelheim, dem Landkreis Mainz-Bingen, dem Unternehmen Boehringer Ingelheim sowie der Hoffnungsträger Stiftung. Letztere übernimmt nach der für Ende 2026 geplanten Fertigstellung die Verwaltung der Liegenschaften sowie die inhaltliche Begleitung des sozialen Integrationskonzepts.

Informationsangebot für die Bevölkerung

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben am 14. April zwischen 11:00 und 17:00 Uhr die Möglichkeit, den Baufortschritt direkt auf der Baustelle zu beobachten. Fachleute der beteiligten Partnerorganisationen erläutern vor Ort die technischen Details der Holzbauweise sowie die pädagogischen Ansätze der künftigen integrativen Arbeit. Eine Anmeldung für den Infotag ist nicht erforderlich. Das Projekt versteht sich als Beitrag zu einer sozial verantwortlichen und klimabewussten Stadtentwicklung im lokalen Umfeld.

Razzia in Wiesbaden und Rüsselsheim

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Zoll Baustelle
Zoll Baustelle

Eine großangelegte Razzia in Wiesbaden und Rüsselsheim sowie in Frankfurt am Main hat am Mittwoch zu einem massiven Polizeieinsatz geführt. Die gemeinsame Aktion der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und des Hauptzollamts Darmstadt richtete sich gegen insgesamt sechs Beschuldigte. Den drei Frauen und drei Männern im Alter zwischen 26 und 63 Jahren werden schwere Delikte vorgeworfen, darunter Arbeitsausbeutung sowie das systematische Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen. Rund 170 Einsatzkräfte waren an der Durchsuchung von insgesamt zwölf Wohn- und Geschäftsräumen beteiligt. Die Ermittler gehen dem dringenden Verdacht nach, dass die Gruppe seit dem Jahr 2021 illegal aufhältige Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben beschäftigt hat, um Lohnkosten zu drücken und Abgaben zu umgehen.

Ermittlungen wegen organisierter Schleuserkriminalität

Neben den wirtschaftlichen Delikten steht der Vorwurf der gewerbsmäßigen Einschleusung von Ausländern im Zentrum der Untersuchungen. Die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) gehen davon aus, dass die Beschuldigten die prekäre Lage der Betroffenen gezielt ausnutzten. Im Zuge der Maßnahmen rückten auch die Angestellten der betroffenen Betriebe in den Fokus. Sechs Personen, die sich mutmaßlich ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhalten, wurden von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Ihnen drohen nun rechtliche Konsequenzen, die bis hin zur Ausweisung aus dem Bundesgebiet führen können.

Vermögenswerte nach Razzia in Wiesbaden und Rüsselsheim gesichert

Um den entstandenen finanziellen Schaden für die Sozialkassen auszugleichen, vollstreckte der Zoll noch vor Ort Arrestbeschlüsse des Amtsgerichts Wiesbaden. Dabei konnten die Beamten Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich sichern. Zudem wurde umfangreiches Beweismaterial in Form von Dokumenten und Datenträgern sichergestellt, deren Auswertung mehrere Wochen in Anspruch nehmen dürfte.

Behördenübergreifende Kooperation zeigt Wirkung

Der Erfolg der Razzia in Wiesbaden und Rüsselsheim ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit verschiedener Behörden. Neben 130 Zöllnern der Standorte Darmstadt, Frankfurt und Koblenz waren auch Spezialisten der Steuerfahndung, der Polizeidirektion Wiesbaden sowie Mitarbeiter der Finanzämter und der Ausländerbehörde involviert.

Die Ermittlungen dauern an, um das vollständige Ausmaß der illegalen Beschäftigung und die exakte Höhe der veruntreuten Gelder zu beziffern. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob gegen die Hauptbeschuldigten Untersuchungshaftbefehle beantragt werden.

Triff Mario, Mickey, Stitch und Marshall auf dem Mainzer Rheinfrühling

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Rheinfrühling in Mainz

Strahlende Kinderaugen sind auf dem diesjährigen Mainzer Rheinfrühling vorprogrammiert. Wenn das beliebte Volksfest am Rheinufer seine Tore öffnet, warten zwei ganz besondere Highlights auf die kleinsten Besucher: Ein exklusives Meet & Greet mit den Stars aus Film, Fernsehen und Videospielen.

Mario, Mickey Mouse und Marshall auf dem Mainzer Rheinfrühling live erleben

An den beiden Familientagen (jeweils Mittwochs, den 1. April und 8. April 2026) auf dem Mainzer Rheinfrühling können sich die Besucher auf die großen Idole freuen, die direkt auf das Festgelände kommen. Mit dabei sind Mario, Mickey Mouse, Stitch und Marshall.

Der Besuch der Maskottchen findet bewusst an den beiden Mittwochen statt. Diese Tage stehen beim Rheinfrühling traditionell im Zeichen der Familien und locken nicht nur mit dem Meet & Greet, sondern auch mit zahlreichen Angeboten und attraktiven Vergünstigungen an den Fahrgeschäften und Ständen.

Damit kein Fan die Chance auf ein Foto oder ein High-Five verpasst, sind feste Zeiten für den Besuch der Maskottchen eingeplant:

  • Termine: Mittwoch, 01. April 2026 & Mittwoch, 08. April 2026

  • Uhrzeit: Jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr

  • Treffpunkt: Das Kinderkarussell „Eurocar“ am Adenauer-Ufer in Mainz

Der Besuch der Maskottchen ergänzt das vielfältige Angebot aus Traditionen wie dem Oldtimertreffen, Fahrgeschäften und kulinarischen Ständen auf dem Mainzer Rheinfrühling.

 

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Vollsperrung der B9 zwischen Mainz und Bodenheim

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Vollsperrung

Um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in der Region weiterhin effektiv einzudämmen, ist eine großflächige und intensive Absuche des Geländes zwischen dem Rhein und der Bundesstraße 9 erforderlich. Eine B9-Vollsperrung wegen ASP wurde daher für den kommenden Samstag, den 28. März 2026, angekündigt. In der Zeit von 08:00 Uhr bis 09:00 Uhr wird der Streckenabschnitt der B9 vom Grillplatz Nackenheim bis zur Tankstelle sowie weiter bis zur Nato-Rampe in Mainz-Laubenheim für den gesamten Verkehr gesperrt. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Bereich lückenlos nach verendeten Wildschweinen zu durchkämmen.

Einsatz spezialisierter Hundeteams

Während der kurzzeitigen B9-Vollsperrung wegen ASP kommen speziell ausgebildete Hundeteams zum Einsatz. Diese sind darauf trainiert, verendete Tiere zuverlässig aufzuspüren, um potenziell infizierte Kadaver schnellstmöglich sichern und beseitigen zu können. Die Entfernung der Überreste ist von entscheidender Bedeutung, da das ASP-Virus nicht nur im Körper der toten Tiere, sondern auch im kontaminierten Erdboden unterhalb der Fundstelle lange Zeit überlebensfähig bleibt. Andere Tiere, die mit diesen Stellen in Kontakt kommen, könnten sich infizieren und den Erreger unkontrolliert weiterverbreiten.

Unfallschutz auf der B9

Neben der eigentlichen Suche dient die B9-Vollsperrung wegen ASP primär der Verkehrssicherheit. Da die Suchhunde und Treiber das Wild in den Uferbereichen aufscheuchen könnten, besteht ein erhöhtes Risiko für Wildwechsel über die Bundesstraße. Um schwere Verkehrsunfälle durch flüchtende Tiere zu verhindern, ist die temporäre Vollsperrung unumgänglich. Die Behörden bitten die Verkehrsteilnehmer, den betroffenen Bereich am Samstagmorgen weiträumig zu umfahren oder die kurze Verzögerung in ihre Reiseplanung einzukalkulieren.

Die Asiatische Hornisse in Hessen auf dem Vormarsch

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Die Asiatische Hornisse in Hessen auf dem Vormarsch
Hessisches Landesamt

Hessen Aktuell – Seit ihrer ersten Entdeckung im Jahr 2014 in Deutschland hat sich die Situation rund um die Asiatische Hornisse in Hessen deutlich verschärft. Seit 2016 offiziell als invasive Art eingestuft, bevorzugt Vespa velutina vor allem warme und feuchte Regionen. Besonders entlang der Flussläufe findet das Insekt ideale Lebensbedingungen, breitet sich von dort jedoch stetig in das Hinterland aus. Optisch lässt sie sich gut von der heimischen Hornisse unterscheiden: Sie ist insgesamt dunkler gefärbt, etwas kleiner als ihre europäische Verwandte und besitzt charakteristische gelbe Beine.

Nestbau und Aggressionspotenzial

Der Lebenszyklus der Asiatische Hornisse in Hessen beginnt im März mit dem Bau des Primärnestes durch die Königin. Diese ersten Nester beherbergen bis zu 500 Arbeiterinnen und befinden sich oft in geringer Höhe, beispielsweise in Hecken oder Gebüschen. Obwohl die Tiere grundsätzlich als friedfertig gelten, reagieren sie bei Erschütterungen oder Störungen in unmittelbarer Nestnähe äußerst aggressiv. Im August erfolgt der Umzug in das Sekundärnest, welches meist in großer Höhe in Baumkronen errichtet wird. Diese Nester können eine beachtliche Größe von bis zu 100 cm erreichen und bis zu 3.500 Individuen beherbergen. Die schiere Masse dieser Nester führt gelegentlich dazu, dass Äste unter der Last brechen und das Nest zu Boden stürzt.

Asiatische Hornisse – Meldepflicht und fachgerechte Entfernung

Die Anzahl der bestätigten Nestfunde in hessischen Landkreisen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Wer ein Nest der Asiatische Hornisse in Hessen entdeckt, sollte unter keinen Umständen eigenmächtig handeln. Eine Nestentfernung darf aufgrund der rechtlichen Bestimmungen und der Sicherheitsrisiken ausschließlich mechanisch durch spezialisierte Fachfirmen durchgeführt werden. Funde müssen umgehend gemeldet werden, um die weitere Ausbreitung zu dokumentieren und zu kontrollieren. Hierfür hat das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) ein spezielles Meldeportal auf seiner Website eingerichtet.

Zukunft der Mainzer Kunsthalle jetzt sichern

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kunstahlle mainz

Politik Mainz – Der Mainzer Stadtrat hat den Antrag der Volt-Fraktion zur Sicherung der Zukunft der Kunsthalle Mainz nicht unmittelbar beschlossen, sondern mit den Stimmen von Grünen, CDU und SPD zur weiteren Beratung in den Kulturausschuss überwiesen. Neben Volt wurde der Antrag von der Linken, der FDP, der ÖDP sowie der Fraktion unterstützt.

In dem Antrag hatte Volt Mainz gefordert, dass sich der Stadtrat ausdrücklich zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Kunsthalle als zentralem Ort für zeitgenössische Kunst und kulturelle Bildung bekennt. Zudem sollte die Verwaltung beauftragt werden, gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz und möglichen weiteren Partnern zeitnah eine rechtssichere und dauerhaft tragfähige Träger- und Finanzierungsstruktur zu erarbeiten. Auch die Prüfung möglicher Fördermittel war Teil des Vorschlags.

Sascha Kolhey, Fraktionsvorsitzender von Volt

„Gerade jetzt braucht es Orientierung und Verlässlichkeit. Die Kunsthalle ist ein wichtiger Ort für kulturellen Austausch und ein Baustein der Attraktivität unserer Stadt. Ein klares Signal des Stadtrats hätte dabei helfen können, schneller Planungssicherheit zu schaffen“.

In der Debatte hat sich parteiübergreifend gezeigt, dass die Bedeutung der Kunsthalle grundsätzlich anerkannt wird. Aus Sicht von Volt ist es deshalb umso wichtiger, die offenen Fragen zur Finanzierung, zur organisatorischen Aufstellung und zur Leitungsnachfolge nun zügig zu klären.

Volt betont zugleich die Bereitschaft, den weiteren Prozess konstruktiv zu begleiten: „Die Überweisung in den Kulturausschuss ist jetzt die Chance, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. Wir werden den Prozess weiter verfolgen und wollen, dass die Kunsthalle eine klare Zukunftsperspektive erhält – rechtlich sauber, finanziell solide und mit Blick auf ihre kulturelle Bedeutung für Mainz.“

Oster-Quiz im „Zentrum aller Generationen“ in Gustavsburg

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Zentrum aller Generationen Gustavsburg

Das Seniorenbüro Ginsheim-Gustavsburg setzt die Tradition fort und lädt alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich zum diesjährigen Oster-Quiznachmittag ein. Im „Zentrum aller Generationen“ erwartet die Gäste am Gründonnerstag ein abwechslungsreiches Programm in entspannter Atmosphäre.

Rätseln, Gewinnen und Genießen im Zentrum aller Generationen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenbüros haben sich ein buntes Programm überlegt: Gefragt ist Wissen aus verschiedensten Themenbereichen, wobei natürlich auch knifflige Fragen rund um das Osterfest nicht fehlen dürfen. Wer besonders gut kombiniert und rät, darf sich freuen: Auf die drei Erstplatzierten warten kleine, feine Preise.

Für die passende Stärkung während der Denkpausen ist gesorgt: Die Gäste können sich auf regionalen Spundekäs‘ mit frischen Brezeln freuen. Dazu werden sowohl kalte als auch warme Getränke gereicht.

Alle Details zur Veranstaltung auf einen Blick:

  • Wann: Gründonnerstag, 2. April 2026

  • Uhrzeit: 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

  • Wo: Zentrum aller Generationen, Pestalozzistraße 10, Stadtteil Gustavsburg

  • Kosten: Die Teilnahme ist für alle Gäste kostenlos.

Wichtige Hinweise zur Anmeldung

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 31. März 2026, zwingend erforderlich. Diese kann persönlich während der Öffnungszeiten an folgenden Orten erfolgen:

  • Ginsheim: Seniorentreff oder Rathaus

  • Gustavsburg: Zentrum aller Generationen (ZAG)

Für Gäste, die nicht mobil sind, bietet das Seniorenbüro auf Anfrage einen Fahrdienst an. Bitte geben Sie diesen Bedarf direkt bei der Anmeldung an. Das Team des Seniorenbüros ist vormittags telefonisch unter 06144 20-151 oder per E-Mail unter senioren@gigu.de erreichbar.