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Oster-Quiz im „Zentrum aller Generationen“ in Gustavsburg

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Zentrum aller Generationen Gustavsburg

Das Seniorenbüro Ginsheim-Gustavsburg setzt die Tradition fort und lädt alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich zum diesjährigen Oster-Quiznachmittag ein. Im „Zentrum aller Generationen“ erwartet die Gäste am Gründonnerstag ein abwechslungsreiches Programm in entspannter Atmosphäre.

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Rätseln, Gewinnen und Genießen im Zentrum aller Generationen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenbüros haben sich ein buntes Programm überlegt: Gefragt ist Wissen aus verschiedensten Themenbereichen, wobei natürlich auch knifflige Fragen rund um das Osterfest nicht fehlen dürfen. Wer besonders gut kombiniert und rät, darf sich freuen: Auf die drei Erstplatzierten warten kleine, feine Preise.

Für die passende Stärkung während der Denkpausen ist gesorgt: Die Gäste können sich auf regionalen Spundekäs‘ mit frischen Brezeln freuen. Dazu werden sowohl kalte als auch warme Getränke gereicht.

Alle Details zur Veranstaltung auf einen Blick:

  • Wann: Gründonnerstag, 2. April 2026

  • Uhrzeit: 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr

  • Wo: Zentrum aller Generationen, Pestalozzistraße 10, Stadtteil Gustavsburg

  • Kosten: Die Teilnahme ist für alle Gäste kostenlos.

Wichtige Hinweise zur Anmeldung

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 31. März 2026, zwingend erforderlich. Diese kann persönlich während der Öffnungszeiten an folgenden Orten erfolgen:

  • Ginsheim: Seniorentreff oder Rathaus

  • Gustavsburg: Zentrum aller Generationen (ZAG)

Für Gäste, die nicht mobil sind, bietet das Seniorenbüro auf Anfrage einen Fahrdienst an. Bitte geben Sie diesen Bedarf direkt bei der Anmeldung an. Das Team des Seniorenbüros ist vormittags telefonisch unter 06144 20-151 oder per E-Mail unter senioren@gigu.de erreichbar.

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Der Schlossplatz in Wiesbaden wird umgestaltet

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Schlossplatz in Wiesbaden
v.l.n.r.: Andreas Kowol, Dezernent für Bauen und Verkehr, Bürgermeisterin Christiane Hinninger, Dr. Guido Haas, Ortsvorsteher Mitte, Carolin Scholtz, Mitglied des Ortsbeirats Mitte, Malte Loyal, Grünflächenamt, David Weidmann, Grünflächenamt | Quelle: Stadt Wiesbaden

Der Schlossplatz in Wiesbaden, das historische Herz der Landeshauptstadt, erfährt derzeit eine wegweisende Transformation. Seit Mittwoch, dem 25. März 2026, läuft die Pflanzung von 24 neuen Bäumen. Das Ziel: Den zentralen Stadtraum widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen, ohne seine Funktion als pulsierenden Veranstaltungsort einzubüßen.

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Innovatives Bewässerungssystem unter dem Pflaster am Schlossplatz in Wiesbaden

Ein Kernstück der Umgestaltung ist das unsichtbare High-Tech-Netzwerk im Untergrund. Bürgermeisterin und Grünflächendezernentin Christiane Hinninger betont die Bedeutung der neuen Baumquartiere: „Wir bauen großzügig angelegte Baumquartiere mit einem unterirdischen Bewässerungssystem inklusive Zisternen. Das dort gespeicherte Wasser dient der direkten Versorgung der Bäume.“

Damit setzt Wiesbaden konsequent das Schwammstadt-Prinzip um. Regenwasser wird nicht einfach in die Kanalisation geleitet, sondern vor Ort gespeichert, um die Vegetation auch in Hitzeperioden gesund zu halten. Dies steigert die Aufenthaltsqualität an einem der meistgenutzten Orte der Stadt erheblich.

Spagat zwischen Events und Ökologie

Ob Rheingauer Weinwoche, Sternschnuppenmarkt oder Stadtfeste – der Schlossplatz in Wiesbaden muss enormen Belastungen standhalten. Die Neugestaltung trägt diesen Anforderungen Rechnung. Die Standorte der 24 Bäume wurden so gewählt, dass genügend Raum für Großveranstaltungen bleibt, während die Bäume gleichzeitig optimale Wachstumsbedingungen vorfinden.

Andreas Kowol, Dezernent für Bauen und Verkehr, erklärt: „Wir verbinden die intensive Nutzung des Schlossplatzes mit einer nachhaltigen und zeitgemäßen Entwicklung des öffentlichen Raums.“

Drei Baumarten für ein besseres Stadtklima

Bei der Auswahl der Bäume wurde auf eine Mischung gesetzt, die sowohl optisch überzeugt als auch robust gegenüber städtischen Klimabedingungen ist:

  • Zierkirsche (Prunus serrulata)

  • Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera)

  • Weißer Maulbeerbaum (Morus alba)

Diese Vielfalt sorgt langfristig für ein stabiles Ökosystem auf dem Platz und prägt das Stadtbild durch unterschiedliche Blütezeiten und Blattformen.

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Zwei Verletzte bei Unfall in Königstädten

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Unfall Taunusstein
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Am Mittwochabend, den 25. März 2026, kam es zu einem Unfall in Königstädten. Im Kreuzungsbereich der Adam-Opel-Straße und der Bensheimer Straße stießen zwei Fahrzeuge frontal zusammen. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Klärung des Unfallhergangs.

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Unfall in Königstädten auf Höhe eines Supermarktes

Gegen 19:00 Uhr befuhren zwei Verkehrsteilnehmer die Adam-Opel-Straße in entgegengesetzter Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich, unmittelbar auf Höhe eines dortigen Supermarktes, zur frontalen Kollision der beiden Fahrzeuge.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitten beide Fahrzeugführer leichte Verletzungen. An den beteiligten Pkw entstand erheblicher Sachschaden: Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppdienste von der Unfallstelle entfernt werden.

Ermittlungen laufen: Wer hat etwas gesehen?

Die genaue Ursache für Unfall in Königstädten ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Da sich der Unfall zu einer belebten Zeit an einer zentralen Kreuzung ereignete, hoffen die Beamten der hessischen Polizei auf sachdienliche Hinweise von Passanten oder anderen Autofahrern.

Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Rüsselsheim in Verbindung zu setzen unter der Telefonnummer 06142-6960.

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BlueBrixx reagiert auf Community – Alle Details zur Strategie

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In einer aktuellen Videobotschaft aus dem Noppensteinstudio haben Marco und Ross tiefgreifende Änderungen in der Unternehmensstruktur von BlueBrixx angekündigt. Ein zentraler Kritikpunkt der letzten Monate – die teils inakzeptablen Wartezeiten im Kundenservice – soll durch eine massive Investition in die IT-Infrastruktur behoben werden. Ein neues Warenwirtschaftssystem befindet sich derzeit in der Testphase und soll noch im ersten Halbjahr 2026 live gehen. Ziel ist es, das gestiegene Auftragsvolumen effizienter zu bewältigen und die Bearbeitung von Reklamationen spürbar zu beschleunigen. (BlueBrixx Rabattaktion und die Hintergründe)

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Rechtliche Absicherung und Sortimentsbereinigung

Ein wesentlicher Teil der aktuellen Strategie betrifft den Umgang mit designgeschützten Bausteinen. Infolge aktueller Gerichtsurteile stellt BlueBrixx weite Teile seines Sortiments auf eigenentwickelte Steine um, die rechtlich geschützt sind. Laut Marco dient dieser Schritt der langfristigen Absicherung der eigenen Produktlinien gegen Zugriffe Dritter. Bis zum Sommer 2026 soll ein vollständig überarbeitetes, rechtlich einwandfreies Portfolio bereitstehen. Um die Verwirrung um den Status „End of Life“ (EOL) zu beenden, wurde zudem das Onlinesystem bereinigt: Artikel, die lediglich auf eigene Steine umgestellt werden, erhalten neue Artikelnummern und bleiben dem Sortiment erhalten.

Startschuss für den BlueBrixx Spring Sale

Um Platz für das neue, überarbeitete Sortiment zu schaffen und Überbestände betroffener Artikel abzubauen, wurde am 24. März der BlueBrixx Spring Sale gestartet. Die Rabattaktion umfasst zahlreiche Sets und ist sowohl online als auch in den stationären Ladengeschäften verfügbar:

  • Onlineshop: Rabatte sind direkt am Produkt hinterlegt und über einen speziellen Navigationspunkt auffindbar. Ein Gutscheincode ist nicht erforderlich.

  • Ladengeschäfte: Hier erfolgt die Kennzeichnung über farbige Sticker. Rote Sticker gewähren 30 %, gelbe 20 % und grüne Sticker 10 % Rabatt.

  • Store-Exclusives: Nur in den Läden vor Ort werden Kleinteile wie Blumen oder Vögel zu Festpreisen ab 0,50 € angeboten.

Der BlueBrixx Spring Sale ist zeitlich begrenzt. Sobald die definierten Überbestände eines Artikels abverkauft sind, kehrt das Produkt zum regulären Preis zurück, bis die endgültige Umstellung auf die neue Version mit Eigenentwicklungen erfolgt.

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Insolvenz in Mainz der MZ Supermarkt GmbH

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Insolvenzmeldung - Bild: BYC-News

Im Rahmen des Insolvenzantragsverfahrens über das Vermögen der MZ Supermarkt GmbH hat das zuständige Amtsgericht Mainz (Geschäfts-Nr.: 280 IN 20/26) am 24. März 2026 um 09:00 Uhr die vorläufige Verwaltung angeordnet. Das Unternehmen mit Sitz in der Nestlestraße 63, 55120 Mainz, wird durch den Geschäftsführer E. Cerci vertreten und ist im Handelsregister unter HRB 52807 eingetragen. Mit diesem gerichtlichen Schritt unterliegt die Gesellschaft ab sofort den rechtlichen Beschränkungen, die das Insolvenzverfahren vorsieht.

Gegenstand des Unternehmens

Import und Export, der Groß- und Einzelhandel sowie der Onlinehandel (jeweils sowohl mit inländischen Geschäftspartnern als auch mit solchen in Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie in Drittstaaten) mit Lebensmitteln, Getränken (auch alkoholischen Getränken), Tabakwaren, Fleischwaren und sonstigen Waren des täglichen Bedarfs, insbesondere mit Non-Food-Artikeln, die üblicherweise in Supermärkten verkauft werden (insbesondere Textilien, Zeitschriften, Bürobedarfs- und Geschenkartikel, Porzellan- und Haushaltswaren sowie nicht apotheken- oder verschreibungspflichtige Arzneimittel).

Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Hans-W. Goetsch von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter in Mainz bestellt. Gemäß der gerichtlichen Anordnung sind sämtliche Verfügungen der Antragsgegnerin ab sofort nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Herr Goetsch übernimmt damit die Aufsicht über die wirtschaftlichen Belange der Gesellschaft, um die spätere Insolvenzmasse im Rahmen vom Insolvenzverfahren MZ Supermarkt GmbH zu sichern und zu erhalten.

Auswirkungen auf Drittschuldner und Rechtsmittel der MZ Supermarkt GmbH

Schuldner der MZ Supermarkt GmbH werden durch das Gericht aufgefordert, ihre Leistungen nur noch unter strikter Beachtung des Beschlusses zu erbringen (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO). Der vollständige Beschluss liegt zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts bereit. Gegen diese Entscheidung kann die Antragsgegnerin innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde beim Amtsgericht Mainz einlegen. Diese Frist beginnt mit der Zustellung bzw. der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses im Insolvenzverfahren MZ Supermarkt GmbH.

E-Scooter in Mainz: Leser fordert strengere Regeln für Vermieter und Nutzer

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E-Scooter in Mainz Leser fordert strengere Regeln für Vermieter und Nutzer
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Nachrichten Mainz – Die Präsenz von E-Scooter in Mainz sorgt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern zunehmend für Frust statt für Mobilitätsfreude. In einem aktuellen Leserbrief schildert der Mainzer Jürgen Linde (58) die Situation in der Innenstadt als belastend. Was ursprünglich als flexible und umweltfreundliche Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr gedacht war, entwickelt sich laut Linde zu einem massiven Ärgernis im öffentlichen Raum. Das Hauptproblem seien hierbei Fahrzeuge, die nach der Nutzung unsachgemäß mitten auf Gehwegen oder in Fußgängerzonen zurückgelassen werden.

Barrieren für mobilitätseingeschränkte Personen

Besonders kritisch wird die Lage für Menschen bewertet, die auf barrierefreie Wege angewiesen sind. Der Leserbrief hebt hervor, dass E-Scooter in Mainz oft zu gefährlichen Stolperfallen für Senioren mit Rollatoren oder für sehbehinderte Menschen werden. Auch Eltern mit Kinderwagen sehen sich häufig gezwungen, auf die Fahrbahn auszuweichen, da quer liegende Roller den Durchgang blockieren. Diese Bequemlichkeit einzelner Nutzer führe somit zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität und Sicherheit für einen großen Teil der Stadtgesellschaft.

Forderungen nach festen Zonen und technischen Lösungen

Um das Chaos in den Griff zu bekommen, schlägt Linde die Einführung fest beziehungsweise klar definierter Abstellzonen vor, wie sie bereits in anderen Großstädten erfolgreich praktiziert werden. Eine Rückgabe der E-Scooter in Mainz sollte demnach nur noch an diesen Stationen möglich sein. Flankierend dazu könnten technische Innovationen wie Sensoren helfen, die erkennen, ob ein Fahrzeug ordnungsgemäß steht oder umgekippt ist. Verstöße gegen die Parkregeln müssten laut dem Verfasser konsequent geahndet werden, um eine Verhaltensänderung bei den Nutzern herbeizuführen.

Verantwortlichkeit von Stadt und Anbietern

Abschließend sieht der Leserbrief sowohl die Stadtverwaltung als auch die Verleihfirmen in der Pflicht. Ohne eine konsequente Durchsetzung von Regeln drohe die Akzeptanz für die Elektromobilität in der Landeshauptstadt gänzlich zu schwinden. Es brauche dringend einen Ausgleich zwischen den Interessen der Nutzer von E-Scooter in Mainz und dem Anspruch aller Bürger auf sichere, hindernisfreie Gehwege. Nur durch ein koordiniertes Vorgehen könne das Ziel einer modernen Mobilitätslösung ohne die aktuellen negativen Begleiterscheinungen erreicht werden.


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Balkonfeuer führt zu Dachstuhlbrand in Wiesbaden-Kloppenheim

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Balkonfeuer führt zu Dachstuhlbrand in Wiesbaden-Kloppenheim
Feuerwehr Wiesbaden

Feuerwehr Wiesbaden – Am heutigen Mittwochmorgen gegen 09:49 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand in Wiesbaden-Kloppenheim alarmiert. Ein Anwohner hatte über den Notruf ein Feuer in der Straße Hackenbaum gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einheiten stellten die Brandschützer fest, dass der Brand ursprünglich auf einem Balkon ausgebrochen war, sich zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits auf Teilbereiche der Dachkonstruktion ausgeweitet hatte. Da sich beim Eintreffen keine Personen mehr im Gebäude befanden, konnten die Einsatzkräfte sofort mit der gezielten Brandbekämpfung beginnen.

Brandbekämpfung und Sicherungsmaßnahmen

Die Feuerwehr ging massiv gegen die Flammen vor: Zwei Trupps unter Atemschutz starteten einen Innenangriff, während ein weiterer Trupp den Brand über eine Drehleiter von außen bekämpfte. Eine besondere Herausforderung beim Dachstuhlbrand in Wiesbaden-Kloppenheim stellte die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage dar, die zur Sicherheit der Einsatzkräfte umgehend außer Betrieb genommen werden musste. Zudem schaltete der zuständige Energieversorger das gesamte Gebäude stromlos. Während der Löscharbeiten betreute der Rettungsdienst eine Person vor Ort; glücklicherweise wurde niemand verletzt. Auch zwei im Gebäude befindliche Katzen konnten unverletzt aufgefunden werden und in der rauchfreien Wohnung verbleiben.

Umfangreiche Nachlöscharbeiten

Da das Feuer tief in die Dachhaut eingedrungen war, gestalteten sich die Nachlöscharbeiten nach dem Dachstuhlbrand in Wiesbaden-Kloppenheim als zeitaufwendig. Die Einsatzkräfte mussten sicherstellen, dass keine versteckten Glutnester zu einem erneuten Brandausbruch führen. An dem Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehrwachen 1, 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Bierstadt und Kloppenheim beteiligt. Um den Grundschutz für das Stadtgebiet während des laufenden Einsatzes sicherzustellen, übernahm die Freiwillige Feuerwehr Igstadt die Einsatzbereitschaft auf der Feuer- und Rettungswache 3.

Saisonauftakt für den Feierabendmarkt in Bad Kreuznach

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Saisonauftakt für den Feierabendmarkt in Bad Kreuznach
Foto: Freuen sich auf die neue Saison des Feierabendmarkts (v.l.): Simone Schlitz (Weinland Nahe) Claudia Holbach (Wir sind Kreuznach), Michael Pohl (Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH), OB Emanuel Letz, Iris Prencipe (Wir sind Kreuznach), Michael Fluhr (Leiter Amt für Wirtschaft und Liegenschaften), Oliver Kelm (Amt für Wirtschaft und Liegenschaften und Quartiersmanager historische Neustadt). Foto: Hansjörg Rehbein

News aus Bad Kreuznach – Am Donnerstag, den 16. April 2026, kehrt der Feierabendmarkt in Bad Kreuznach aus der Winterpause zurück. Bis zum 2. Juli verwandelt sich der Kornmarkt immer donnerstags zwischen 16:00 und 20:00 Uhr (außer an Feiertagen) in einen lebendigen Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Das Konzept setzt auch in dieser Saison auf eine Mischung aus Regionalität und Lebensfreude: Wechselnde Nahe-Winzer, Marktbeschicker mit lokalen Spezialitäten sowie Künstlerinnen und Künstler aus der Region gestalten das wöchentliche Programm. Oberbürgermeister Emanuel Letz betont die Bedeutung der Veranstaltung für die Innenstadt, die als Schaufenster für regionale Qualität und Gemeinschaft fungiert.

Kulinarische Vielfalt zum Saisonstart

Zum ersten Termin vom Feierabendmarkt in Bad Kreuznach dürfen sich die Besucher auf ein breites kulinarisches Angebot freuen. Die Weingüter Aloys Klöckner aus Guldental und Bähr aus Langenlonsheim übernehmen den Weinausschank, während der Cateringbetrieb von Tim Seeley frische Flammkuchen anbietet. Ergänzt wird die Marktatmosphäre durch verschiedene Verkaufsstände, darunter die Schinkenmanufaktur Jakob, Honigprodukte der Imkerei Marzell sowie Delikatessen von „Der Tiroler“. Auch die solidarische Landwirtschaft „PermaGlück“ und die Regionalmarke „Soonahe“ sind mit Infoständen und Produkten vertreten, um das Bewusstsein für nachhaltige Erzeugung in der Region zu stärken.

Kulturprogramm und Kooperationspartner

Für die passende akustische Begleitung sorgt zum Auftakt die Band „TopUsed“, die den Reigen der wöchentlich wechselnden Live-Musiker und DJs eröffnet. Der Feierabendmarkt in Bad Kreuznach ist das Ergebnis einer engen Kooperation zwischen der Stadtverwaltung, dem Verein „Wir sind Kreuznach“, der Weinland Nahe e.V. sowie der GuT (Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach). Die Organisatoren unterstreichen, dass die Veranstaltung mehr als ein reiner Markt ist – sie ist ein zentraler Ort für Lebensqualität, an dem Menschen in entspannter Atmosphäre zusammenkommen und die Vielfalt der Nahe-Region entdecken können.

Wenn Chrom glänzt und Riesling fließt: Das Rheingauer Oldtimer Picknick

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Wenn Chrom glänzt und Riesling fließt Das Rheingauer Oldtimer Picknick

Wenn der Duft von Benzin und Leder auf das Aroma edler Rieslinge trifft, dann ist wieder Zeit für das Rheingauer Oldtimer Picknick (ROP). In diesem Jahr verwandelt sich die Region erneut in ein lebendiges Museum auf Rädern. Von nostalgischen „Schnauferln“ bis zum legendären Rüsselsheimer Hüftschwung – hier wird Automobilgeschichte nicht nur ausgestellt, sondern zelebriert.

Es gibt Termine, die markiert man sich rot im Kalender. Das „Anrollen“ am Muttertag ist so einer. Wenn die ersten Klassiker auf den malerischen Draiser Hof in Erbach rollen, wird es charmant: Jede Dame am Steuer oder auf dem Beifahrersitz eines einfahrenden Oldtimers wird traditionell mit einer Rose oder einem spritzigen Piccolo begrüßt. Ein Auftakt nach Maß für eine Saison voller Eleganz.

Von „Ciao Italia“ bis Opel Classic

Die Vielfalt der Themen macht das ROP so besonders. Liebhaber von Vorkriegsfahrzeugen kommen ebenso auf ihre Kosten wie Fans italienischen Lebensgefühls beim Motto „Ciao Italia“. Ein besonderes Highlight ist der Besuch von Opel Classic aus Rüsselsheim, die automobile Schätze aus der direkten Nachbarschaft präsentieren. Auch der Deutsche Automobil-Veteranen-Club (DAVC) hat sein Kommen angekündigt – Fachsimpeleien unter der Motorhaube sind also garantiert.

Genuss für alle Sinne: Wein, Eis und Vintage-Mode

Doch das Rheingauer Oldtimer Picknick ist mehr als eine Autoschau. Es ist ein Lebensgefühl. Während die Motoren in der Sonne glänzen, verwöhnt die Weinlounge 1141 den Gaumen mit regionalen Tropfen. Wer es süß mag, schleckt original italienisches Eis und lässt sich von der Live-Musik, die jede Veranstaltung begleitet, in eine andere Zeit versetzen.

Ein optisches Schmankerl ist die kuratierte Second-Hand-Modenschau, die zeigt, dass nicht nur Autos, sondern auch Outfits zeitlos schön sein können.

Das große Finale: Segen und Klassik-Treffen

Der krönende Abschluss des Jahres führt die Gemeinschaft an einen der geschichtsträchtigsten Orte der Region: zur Oldtimer-Segnung auf Schloss Vollrads. Im Anschluss fällt der Startschuss für die 2. Eltviller Oldtimer-Classic – ein glanzvolles Finale für eine Saison voller unvergesslicher Momente.

Packen Sie Ihre Picknickdecke ein, polieren Sie das Chrom und werden Sie Teil dieser einzigartigen Mischung aus Tradition, Genuss und Fahrspaß – nicht nur für Fahrer klassischer Automobile. Mehr Informationen zu allen Themen auf: rop-eltville.de

Polizei stoppt berauschten LKW-Fahrer auf der A61 bei Gau-Bickelheim

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Polizeieinsatz in Bad Kreuznach
Symbolbild Polizei

Eine Routinekontrolle der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim am Vormittag des 24. März 2026 brachte gleich mehrere schwere Verstöße ans Licht. Ein 39-jähriger Fahrer eines Klein-Lkw musste seine Fahrt auf der A61 bei Gau-Bickelheim vorzeitig beenden, nachdem die Beamten sowohl technische Mängel als auch eine Fahruntüchtigkeit feststellten.

Mit 600 Kilogramm zu viel an Bord auf der A61 bei Gau-Bickelheim unterwegs

Gegen 11 Uhr kontrollierte die Streife das mit Möbeln beladene Fahrzeug an der Anschlussstelle zur A61. Da der Verdacht einer Überladung bestand, wurde der Lkw einer genauen Verwiegung unterzogen. Das Ergebnis: Das Fahrzeug überschritt die zulässige Gesamtmasse von 3.500 Kilogramm um satte 600 Kilogramm. Diese massive Überladung beeinträchtigt nicht nur das Bremsverhalten, sondern stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko für den gesamten Autobahnverkehr dar.

Verdacht auf Kokainkonsum bestätigt

Im Rahmen der weiteren Überprüfung ergaben sich bei dem 39-jährigen Fahrer Anzeichen für den Konsum von Betäubungsmitteln. Ein vor Ort durchgeführter Vortest reagierte positiv auf Kokain. Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobe an und untersagten die Weiterfahrt unmittelbar.

Rechtliche Konsequenzen für Fahrer und Halter

Der Vorfall auf der A61 bei Gau-Bickelheim zieht nun eine Reihe von juristischen Verfahren nach sich: Er muss sich wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, der massiven Überladung sowie wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Auch der Besitzer des Lkw bleibt nicht verschont. Da Fahrzeughalter für den ordnungsgemäßen Zustand und die Beladung ihrer Fahrzeuge mitverantwortlich sind, erwartet auch ihn eine entsprechende Anzeige.

Der unterschätzte Werbeartikel: Wie Fußbekleidung den E-Commerce revolutioniert

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Fußbekleidung

In der dynamischen Welt des E-Commerce suchen Unternehmen ständig nach innovativen Wegen, um sich von der Konkurrenz abzuheben und eine tiefere Bindung zu ihrer Zielgruppe aufzubauen. Während digitale Marketingstrategien den ersten Kontakt herstellen, sind es oft die physischen Berührungspunkte, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Klassische Streuartikel wie Kugelschreiber oder Schlüsselanhänger haben längst ausgedient, da sie kaum noch emotionale Reaktionen hervorrufen. Stattdessen rücken hochwertige, alltagstaugliche Textilien in den Fokus moderner Marketingkampagnen. Ein besonders spannendes Phänomen lässt sich derzeit in der regionalen und überregionalen Wirtschaft beobachten, wo clevere Marken auf ein scheinbar alltägliches Kleidungsstück setzen. Dieser Wandel zeigt deutlich, dass erfolgreiche Kundenbindung heute Kreativität, Nutzen und Qualität vereinen muss, um im Gedächtnis der Verbraucher zu bleiben.

Die Evolution der Werbemittel im digitalen Zeitalter

Der Übergang von traditionellen zu modernen Werbeartikeln markiert einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmenskommunikation. Früher reichte es aus, den eigenen Firmennamen auf billige Plastikartikel zu drucken, um Präsenz zu zeigen. Heute verlangen Konsumenten jedoch nach Produkten, die einen echten Mehrwert bieten und sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen. Genau hier setzt der aktuelle Merchandising-Trend: Warum immer mehr Online-Shops auf gebrandete Socken setzen, an.

Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus erkennen zunehmend, dass Textilien eine hervorragende Leinwand für ihre Markenbotschaft darstellen. Wenn Firmen Socken mit eigenem Logo bedrucken lassen, schaffen sie ein Werbemittel, das nicht sofort im Müll landet. Vielmehr wird es regelmäßig getragen und sorgt so für wiederkehrende Sichtbarkeit im privaten Umfeld der Kunden oder Mitarbeiter.

Dieser strategische Wechsel hin zu nützlichen Kleidungsstücken verändert die Art und Weise, wie Marken wahrgenommen werden. Es geht nicht mehr nur um das reine Logo-Placement, sondern um das Gefühl, das beim Tragen entsteht. Ein hochwertiges Paar Fußbekleidung vermittelt Wertschätzung und zeigt, dass das Unternehmen bereit ist, in die Zufriedenheit seiner Zielgruppe zu investieren.

„Wahre Markenbindung entsteht nicht auf dem Bildschirm, sondern dort, wo der Kunde die Marke hautnah in seinem Alltag spürt.“

Nachhaltigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor

In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, lediglich ein optisch ansprechendes Produkt anzubieten. Verbraucher legen einen immer größeren Wert auf die Herkunft und die Produktionsbedingungen der Artikel, die sie konsumieren. Dieser Anspruch überträgt sich nahtlos auf den Bereich der Werbemittel. Ein Unternehmen, das auf billige, unter fragwürdigen Bedingungen hergestellte Textilien setzt, riskiert einen erheblichen Imageschaden.

Daher ist die Wahl der richtigen Materialien und Produktionsstätten von essenzieller Bedeutung. Bio-Baumwolle, recycelte Stoffe und eine faire Produktion in Europa oder der Türkei sind heute starke Verkaufsargumente. Wenn ein Merchandising-Artikel diese Kriterien erfüllt, wird er vom Empfänger mit einem guten Gewissen getragen und positiv mit der Marke assoziiert.

Kriterium Konventionelles Merchandising Nachhaltiges Merchandising

 

Materialien Synthetik, konventionelle Baumwolle Bio-Baumwolle, recycelte Fasern
Produktion Oft unklare Lieferketten Transparente, faire Bedingungen
Markenimage Neutral bis negativ bei minderer Qualität Sehr positiv, zeigt Verantwortung
Langlebigkeit Häufig gering, schnelles Auswaschen Hochwertige Verarbeitung, langlebig

 

Die Entscheidung für ökologisch unbedenkliche und fair gehandelte Textilien ist somit weit mehr als nur ein ethisches Statement. Sie ist eine strategische Investition in den langfristigen Ruf des Unternehmens und stärkt das Vertrauen der Kunden in die Marke.

Psychologie der Kundenbindung durch Textilien

Die psychologische Wirkung von Kleidung als Werbeträger wird oft unterschätzt. Wenn eine Person ein Kleidungsstück mit einem Firmenlogo trägt, wird sie unbewusst zu einem Markenbotschafter. Dies funktioniert besonders gut bei Artikeln, die eine gewisse Intimität und Gemütlichkeit ausstrahlen. Der Merchandising-Trend: Warum immer mehr Online-Shops auf gebrandete Socken setzen, lässt sich genau durch diese psychologische Komponente erklären.

Fußbekleidung bietet eine subtile, aber äußerst effektive Form der Markenpräsenz. Im Gegensatz zu auffälligen T-Shirts, die manche Menschen in der Öffentlichkeit vielleicht meiden, werden kleinere Accessoires viel selbstverständlicher in die tägliche Garderobe integriert. Sie blitzen unter der Hose hervor und sorgen für kleine, sympathische Überraschungsmomente im Büro oder in der Freizeit.

Die Vorteile dieser subtilen Werbestrategie sind vielfältig und messbar:

  • Tägliche Berührungspunkte: Das Produkt wird regelmäßig genutzt und gewaschen, was die Marke immer wieder ins Gedächtnis ruft.
  • Hoher Sympathiewert: Ein originelles Design sorgt für Gesprächsstoff und positive Emotionen.
  • Geringe Streuverluste: Nützliche Artikel werden seltener weggeworfen als reine Dekorationsgegenstände.
  • Stärkung des Wir-Gefühls: Bei Mitarbeitern fördern einheitliche Accessoires den Teamgeist.

Wirtschaftlichkeit und Logistik für Unternehmen

Neben den psychologischen und ökologischen Aspekten spielen auch harte wirtschaftliche Fakten eine Rolle bei der Auswahl des passenden Merchandisings. Für Online-Shops und regionale Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet ist die Logistik ein entscheidender Kostenfaktor. Werbeartikel müssen gelagert, verpackt und versendet werden. Hier zeigen kleine Textilien ihre wahren Stärken im betrieblichen Alltag.

Im Vergleich zu sperrigen Gegenständen wie Kaffeetassen oder Regenschirmen nehmen sie im Lager kaum Platz ein. Zudem sind sie extrem leicht und bruchsicher, was die Versandkosten erheblich reduziert und Transportschäden praktisch ausschließt. Ein weiterer enormer Vorteil ist die einfache Größenverwaltung. Während bei Pullovern oder Jacken ein komplexes Sortiment an verschiedenen Konfektionsgrößen vorgehalten werden muss, decken wenige Einheitsgrößen bei Fußbekleidung fast die gesamte Zielgruppe ab.

Diese logistische Effizienz macht das Produkt besonders für E-Commerce-Akteure attraktiv, die ihren Paketen eine kleine Überraschung beilegen möchten. Die geringen Handling-Kosten in Kombination mit der hohen wahrgenommenen Wertigkeit beim Kunden führen zu einem exzellenten Return on Investment für die Marketingabteilung.

Ein Blick in die Zukunft der Markenkommunikation

Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Zielgruppen interagieren, wird sich auch in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Der Fokus wird noch stärker auf Qualität, Nachhaltigkeit und echtem Nutzwert liegen. Reine Wegwerfartikel werden endgültig aus den Marketingbudgets verschwinden, da sie weder ökonomisch noch ökologisch zu rechtfertigen sind.

Der Merchandising-Trend: Warum immer mehr Online-Shops auf gebrandete Socken setzen, ist daher kein kurzlebiges Phänomen, sondern ein Indikator für einen tiefgreifenden Wandel. Marken, die diesen Wandel verstehen und ihre Werbemittel entsprechend anpassen, werden langfristig erfolgreicher sein. Sie bauen nicht nur Reichweite auf, sondern echte Loyalität.

Letztendlich zeigt sich, dass die besten Werbebotschaften diejenigen sind, die den Alltag der Menschen bereichern. Wer auf hochwertige, fair produzierte Textilien setzt, investiert nachhaltig in die eigene Unternehmensreputation und schafft Verbindungen, die buchstäblich auf Schritt und Tritt Bestand haben.

Weltweiter Rückruf von VW E-Fahrzeugen – Mehrere Modelle betroffen

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Rückruf von VW

Rückruf von VW: Volkswagen muss weltweit fast 100.000 Elektrofahrzeuge wegen möglicher Probleme an der Hochvoltbatterie zurückrufen. Nach Berichten von kfz-betrieb, t-online und Reuters vom 24. März 2026 wird die Maßnahme beim Kraftfahrt-Bundesamt unter den Referenzen 16271R für Volkswagen und 16269R für den Cupra Born geführt. Die internen Aktionscodes lauten 93MI und 93S4. Betroffen sind Modelle wie ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz, ID. Buzz Cargo und Cupra Born. Dr. Stoll & Sauer bewertet den Rückruf als weiteres ernstes Warnsignal für Verbraucher und für die Qualitätsprobleme bei der E-Mobilität. Betroffene Halter sollten ihre Ansprüche jetzt prüfen lassen. Eine kostenlose Ersteinschätzung bietet die Kanzlei im E-Mobilitäts-Online-Check an.

Der Rückruf von VW betrifft nach den aktuellen Berichten insgesamt 94.031 Fahrzeuge weltweit, davon rund 28.000 in Deutschland. Für die betroffenen Fahrzeuge ist ein Software-Update vorgesehen. Zusätzlich sollen die Hochvoltbatterien in der Werkstatt überprüft und bei Bedarf einzelne Batteriemodule ersetzt werden.

Diese E-Modelle von von dem Rückruf von VW betroffen

Im Kern geht es um mehrere zentrale E-Modelle des VW-Konzerns. Gerade deshalb ist der Rückruf für Verbraucher besonders brisant. Betroffen sind nicht nur einzelne Randmodelle, sondern wesentliche Fahrzeuge der MEB-Plattform, also jener Elektroarchitektur, auf der ein großer Teil der aktuellen Konzern-Elektromobilität basiert.

  • VW ID.3

Der ID.3 gehört zu den bekanntesten Elektrofahrzeugen von Volkswagen und ist vom aktuellen Rückruf erfasst. Für Verbraucher ist das besonders relevant, weil es sich um ein Volumenmodell handelt, das für viele Käufer den Einstieg in die E-Mobilität des Konzerns markiert.

  • VW ID.4

Auch das Elektro-SUV ID.4 ist betroffen. Das Modell spielt für Volkswagen eine zentrale Rolle im Familien- und Alltagssegment. Ein Rückruf wegen möglicher Batterieprobleme wiegt bei einem solchen Fahrzeug besonders schwer, weil Sicherheit, Alltagstauglichkeit und Wiederverkaufswert unmittelbar betroffen sein können.

  • VW ID.5

Der ID.5 als Coupé-Ableger des ID.4 wird ebenfalls in die Werkstätten gerufen. Dass auch dieses Modell erfasst ist, zeigt, dass sich das Problem nicht auf ein einzelnes Fahrzeug beschränkt, sondern mehrere eng verwandte Konzernmodelle betrifft.

  • VW ID. Buzz

Mit dem ID. Buzz ist auch eines der imagestärksten Elektroautos des Konzerns betroffen. Gerade dieses Modell steht öffentlich wie kaum ein anderes für den E-Kurs von Volkswagen. Umso gravierender ist es, wenn nun auch hier die Hochvoltbatterie und eine mögliche Brandgefahr im Fokus stehen.

  • VW ID. Buzz Cargo

Nicht nur die Pkw-Version, sondern auch die Nutzfahrzeugvariante ID. Buzz Cargo gehört zum Rückruf. Damit betrifft das Problem auch gewerblich genutzte Fahrzeuge. Für Unternehmen können sich daraus zusätzliche Fragen zu Nutzungsausfällen und wirtschaftlichen Belastungen ergeben.

  • Cupra Born

Auch der Cupra Born ist betroffen. Reuters berichtet von knapp 20.000 Fahrzeugen dieses Modells innerhalb des Gesamtrückrufs. Damit wird deutlich, dass das Problem markenübergreifend innerhalb des Konzerns auftritt und nicht nur Volkswagen im engeren Sinn betrifft.

Die KBA-Daten zum VW-Rückruf

Das Kraftfahrt-Bundesamt führt den Rückruf mit klaren Referenzen und Eckdaten:

– KBA-Referenzen und Codes:

Für die VW-Modelle läuft der Rückruf unter 16271R und dem internen Code 93MI. Für den Cupra Born gelten 16269R und 93S4.

– Umfang des Rückrufs:

Weltweit sind 94.031 Fahrzeuge betroffen, davon 74.579 Volkswagen und 19.452 Cupra Born. In Deutschland sind es 28.158 Fahrzeuge, davon 22.182 VW und 5.976 Cupra.

– Betroffene Modelle:

Erfasst sind VW ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz, ID. Buzz Cargo sowie der Cupra Born.

– Produktionszeiträume:

Bei den VW-Modellen reicht der betroffene Zeitraum laut Berichten bis 23. August 2024, beim Cupra Born von 7. Februar 2022 bis 21. April 2024.

– Mangelbeschreibung:

Module der Hochvoltbatterie können nicht den Spezifikationen entsprechen. Die Folgen reichen von verringerter Reichweite und gelber Warnleuchte bis hin zu möglicher Brandgefahr.

– Abhilfemaßnahme:

VW spielt ein Software-Update auf, prüft die Hochvoltbatterie-Module und tauscht auffällige Module bei Bedarf aus.

– Für die rechtliche Bewertung wichtig:

Schon im Januar 2026 gab es laut kfz-betrieb einen kleineren Rückruf unter dem Code 93MU für 323 Fahrzeuge verschiedener ID-Modelle. Das spricht dafür, dass Batterieprobleme im Konzern schon früher sichtbar waren.

Batterieproblem kann Reichweitenverlust und Brandgefahr auslösen

Nach den aktuellen Berichten können sich die Probleme zunächst durch eine verringerte Reichweite oder Warnhinweise bemerkbar machen. Im schlimmsten Fall droht jedoch ein Brand. Genau dieser sicherheitsrelevante Aspekt macht den Rückruf für Verbraucher besonders gravierend. Ein E-Auto, das wegen möglicher Batterieprobleme in die Werkstatt muss und bei dem Brandgefahr nicht ausgeschlossen werden kann, ist aus Sicht von Dr. Stoll & Sauer kein bloßer Bagatellmangel.

Rückrufe bei Mercedes, Ford und anderen Herstellern verschärfen die Lage

Der aktuelle VW-Rückruf steht nicht isoliert da. Vielmehr reiht er sich in eine Serie gravierender Rückrufe bei E-Autos und Plug-in-Hybriden ein, bei denen die Hochvoltbatterie oder deren Steuerung im Zentrum steht. Das zeigt, dass die Batterie bei vielen Herstellern weiterhin einer der sensibelsten und haftungsträchtigsten Bereiche der E-Mobilität ist.

Besonders deutlich wurde das zuletzt bei Mercedes. Der ADAC berichtete am 25. Februar 2026, dass bei den Modellen EQA und EQB nach Brandgefahr die Hochvoltbatterien nun vollständig ersetzt werden müssen. Damit wurde aus einer langen Serie von Warnungen, Nutzungseinschränkungen und Zwischenmaßnahmen schließlich ein umfassender Batterietausch.

Auch Ford hat den Rückruf beim Kuga Plug-in-Hybrid weiter verschärft. Nach Angaben von auto motor und sport vom 19. März 2026 und des ADAC vom 19. März 2026 sind allein in Deutschland über 74.000 Fahrzeuge betroffen. Hintergrund ist erneut Brandgefahr im Zusammenhang mit der Batterie. Auch hier arbeiteten Hersteller und Werkstätten zunächst mit Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen.

Hinzu kommen weitere Fälle wie der ID.4-Rückruf in den USA. Reuters berichtete am 27. Januar 2026 über mehr als 44.000 betroffene Fahrzeuge, auto motor und sport am 29. Januar 2026 sogar über mehr als 52.000 Fahrzeuge. Die Größenordnung mag je nach Datenstand unterschiedlich dargestellt worden sein, die Tendenz ist jedoch eindeutig: Batterieprobleme sind längst kein Einzelfall eines einzelnen Herstellers mehr, sondern ein branchenweites Risiko. Die Kanzlei bietet betroffenen Verbrauchern hierfür eine kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check an.

Die rechtliche Einschätzung von Dr. Stoll & Sauer

  • Ein sicherheitsrelevanter Rückruf wegen möglicher Brandgefahr ist ein starkes Indiz für einen erheblichen Sachmangel.
  • Käufer und Leasingnehmer müssen sich nicht ohne Weiteres mit Warnhinweisen, Werkstattaufenthalten, Reichweitenverlusten und Unsicherheit über die Betriebssicherheit ihres Fahrzeugs abfinden.
  • Je nach Einzelfall kommen Ansprüche auf Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt, Schadensersatz oder auch eine weitergehende Rückabwicklung in Betracht.
  • Bei wiederholten Rückrufen oder nur schrittweisen Reparaturmaßnahmen stellt sich regelmäßig die Frage, ob Nachbesserungen überhaupt noch zumutbar sind.
  • Rechtlich interessant ist auch, seit wann ein Hersteller von einem Problem wusste oder bei sorgfältiger Qualitätskontrolle hätte wissen müssen.
  • Für Leasingnehmer ist zusätzlich zu prüfen, wie sich ein Rückruf auf Gewährleistungsrechte, Fahrzeugnutzung und mögliche wirtschaftliche Nachteile auswirkt.

Diese rechtliche Bewertung ist eine Einschätzung der Kanzlei auf Grundlage der bislang bekannten Rückrufangaben und der allgemeinen Regeln des Kauf- und Gewährleistungsrechts. Im konkreten Einzelfall kommt es immer auf Fahrzeug, Vertrag, Rückrufschreiben und bisherigen Werkstattverlauf an. Die Kanzlei bietet betroffenen Verbrauchern hierfür eine kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check an.

Was von dem Rückruf von VW betroffene Verbraucher jetzt tun sollten

Dr. Stoll & Sauer rät betroffenen Verbrauchern, Rückrufschreiben, Werkstattbelege, Hinweise zu Ladebeschränkungen, eventuelle Reichweitenverluste und sonstige Nutzungseinschränkungen sorgfältig zu dokumentieren. Wer einen VW ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz, ID. Buzz Cargo oder einen Cupra Born fährt und vom Rückruf betroffen ist, sollte seine rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. Die Kanzlei bietet betroffenen Verbrauchern hierfür eine kostenlose Ersteinschätzung im E-Mobilitäts-Online-Check an.

Dr. Stoll & Sauer zählt zu den führenden Verbraucherkanzleien

Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gehört zu den führenden Kanzleien im deutschen Verbraucherschutz. Mit 17 Rechtsanwälten und Fachanwälten betreut die Kanzlei an den Standorten Lahr und Stuttgart Mandanten in zentralen Rechtsgebieten. Schwerpunkte sind unter anderem Bank- und Kapitalmarktrecht, der Abgasskandal, Arbeits-, Verkehrs-, IT-, Versicherungs- und Verwaltungsrecht. Die Gesellschafter Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führten die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG und handelten für rund 260.000 Verbraucher einen Vergleich über 830 Millionen Euro aus. Aktuell führen sie in einer Spezialgesellschaft die Musterfeststellungsklage gegen die Mercedes-Benz Group AG mit ersten Erfolgen in der ersten Instanz. Außerdem vertreten Anwälte der Kanzlei Kläger in der Sammelklage zum Facebook-Datenleck gegen den Tech-Konzern Meta in Deutschland.

Mainz: Umfeld der Bonifaziustürme nicht verkommen lassen

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Umfeld der Mainzer Bonifaziustürme nicht verkommen lassen
Darf nicht leer stehen! Ortsbeirat fordert Nutzungskonzept nach Auszug der Bücherei.

Der Ortsbeirat Mainz-Neustadt fordert auf Antrag der SPD-Fraktion die Stadtverwaltung auf, für die Räumlichkeiten der Anna-Seghers-Bücherei ein Nutzungskonzept für die Zeit nach deren Auszug zu erstellen. Der Ortsbeirat sprach sich zudem dafür aus, dass die Nachnutzung öffentlich und im Sinne des Gemeinwohls erfolgen soll.

Mit dem Umzug der Anna-Seghers-Bücherei in die Fuststraße in den kommenden Jahren werden die bisher genutzten Räumlichkeiten an den Bonifaziustürmen frei. „Aufgrund unserer Anfrage bei der Stadtverwaltung haben wir erfahren, dass die Stadtverwaltung sich noch keine Gedanken über die Nachnutzung gemacht hat. Dies muss sich ändern. Für uns ist nämlich ganz klar, dass die Räumlichkeiten auch zukünftig öffentlich genutzt werden sollen“, begründet Alexander Klein, Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Neustadt und stellvertretender Ortsvorsteher, den Antrag im Ortsbeirat.

Die Stadt Mainz ist Mieterin der Räumlichkeiten, in denen sich aktuell die Anna-Seghers-Bücherei befindet. Der Mietvertrag läuft noch bis Mitte 2028, eine Kontaktaufnahme der Stadt mit dem Eigentümer hinsichtlich der Verlängerung der Miete hat noch nicht stattgefunden. „Ein Leerstand der Räumlichkeiten wäre die denkbar schlechteste Variante, da es sich um das Eingangstor in die Neustadt handelt. Deshalb sollten wir frühzeitig in  den Austausch treten und offen auch für neue Ideen sein“, fordert Yvonne Wuttke, ebenfalls Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Neustadt.

Geänderte Abfuhrtermine im Landkreis Mainz-Bingen

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Mülltonnen, Müllabfuhr

Aufgrund der Osterfeiertage kommt es im gesamten Landkreis Mainz-Bingen zu Verschiebungen bei den gewohnten Entsorgungsterminen. Wie die Kommunale Abfallwirtschaft (KAW) mitteilt, werden einige Termine auch vor das Osterwochenende vorverlegt.

Geänderte Abfuhrtermine im Landkreis Mainz-Bingen vor Ostern (vorgezogen)

In der Woche vor Karfreitag findet die Leerung jeweils einen Tag früher statt als gewohnt. Bitte stellen Sie Ihre Tonnen entsprechend bereit:

  • Statt Montag, 30. März: Abfuhr bereits am Samstag, 28. März

  • Statt Dienstag, 31. März: Abfuhr bereits am Montag, 30. März

  • Statt Mittwoch, 1. April: Abfuhr bereits am Dienstag, 31. März

  • Statt Donnerstag, 2. April: Abfuhr bereits am Mittwoch, 1. April

  • Statt Freitag, 3. April: Abfuhr bereits am Donnerstag, 2. April

Geänderte Abfuhrtermine nach Ostern (verspätet)

Ab Ostermontag verschieben sich alle Termine im Landkreis Mainz-Bingen in dieser Woche um jeweils einen Tag nach hinten:

  • Die Montagsleerung (6. April) erfolgt am Dienstag, 7. April

  • Die Dienstagsleerung erfolgt am Mittwoch, 8. April

  • Die Mittwochsleerung erfolgt am Donnerstag, 9. April

  • Die Donnerstagsleerung erfolgt am Freitag, 10. April

  • Die Freitagsleerung erfolgt am Samstag, 11. April

Öffnungszeiten der Entsorgungsanlagen

  • Feiertage: Alle Wertstoffhöfe, Grünschnittsammelstellen, die Biomasseanlage sowie das Entsorgungszentrum Budenheim bleiben an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen.

  • Karsamstag: Am Samstag, den 4. April 2026, sind alle genannten Anlagen zu den regulären Zeiten geöffnet.

Alle Abweichungen sind im Abfallkalender 2026 gekennzeichnet und online unter Lk.kaw-mainz-bingen.de abrufbar. Für weitere Fragen ist die Abfallberatung telefonisch unter 06131 12-140780 erreichbar.

Trümmerfeld nach Irrfahrt in der Mainzer Neustadt

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Schwerer Unfall in der Mainzer Neustadt
Foto: BYC-News

Am Dienstagmittag, dem 24. März 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr ein schwerer Unfall in der Mainzer Neustadt. Eine VW-Fahrerin verursachte mit ihrem hochmotorisierten Sportwagen eine Serie von Kollisionen, die sich über eine Strecke von knapp 300 Metern erstreckte. Neben den manuellen Notrufen a...


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