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Joss Stone Open Air Konzert in Mainz auf der Zitadelle

Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt darf sich auf ein musikalisches Highlight der Extraklasse freuen: Im Rahmen ihrer „UK & Europe Summer 2026“-Tour gibt die britische Soul-Sängerin Joss Stone ein exklusives Konzert in Mainz. Am Samstag, den 20. Juni 2026, wird die markante Stimme der Grammy-Gewinnerin die historische Kulisse der Zitadelle Mainz in eine Open-Air-Bühne verwandeln.

Eine Weltkarriere zwischen Soul und Weltrekorden

Joss Stone blickt mit erst 38 Jahren auf eine beispiellose Karriere zurück. Bereits im Alter von 16 Jahren katapultierte sie sich mit ihrem Debütalbum „The Soul Sessions“ (2003) an die Spitze der internationalen Charts. Seitdem hat sie acht Studioalben veröffentlicht und mit ihrer „Total World Tour“ im Jahr 2014 sogar Musikgeschichte geschrieben, indem sie in jedem Land der Erde auftrat.

Nach ihrem umjubelten 20-jährigen Bühnenjubiläum im Jahr 2023 und der erfolgreichen „Ellipsis Tour“ kehrt sie nun endlich wieder auf deutsche Bühnen zurück. Neben Stationen in Leipzig und beim Münchener Tollwood Festival markiert das Konzert in Mainz einen der zentralen Höhepunkte ihrer Sommer-Tournee.

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Exklusive Einblicke in das neue Album

Fans dürfen sich bei dem Konzert in Mainz nicht nur auf Klassiker aus über zwei Jahrzehnten Bandgeschichte freuen. Die vierfache Mutter arbeitet derzeit intensiv an ihrem neunten Studioalbum, das für das Jahr 2027 geplant ist. Es wird erwartet, dass Joss Stone dem Mainzer Publikum bereits erste musikalische Einblicke in ihr neuestes Werk gewährt.

Die Liste ihrer bisherigen Duett-Partner liest sich wie das „Who is Who“ der Musikgeschichte: Von James Brown und Stevie Wonder bis hin zu Mick Jagger und Sting stand sie bereits mit den größten Legenden auf der Bühne. Diese enorme Erfahrung und ihre unverwechselbare Soul-Stimme versprechen einen unvergesslichen Abend auf der Zitadelle.

Veranstaltungsdetails im Überblick
Datum: 20. Juni 2026
Ort: Mainz
Location: Zitadelle (Open Air)
Einlass / Beginn: 19:00 Uhr
Ticketshop bei Eventim

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Der Vorverkauf für das Highlight-Event wird in Kürze starten. Angesichts ihrer zuletzt restlos ausverkauften Shows, wie etwa in der Londoner Royal Albert Hall, wird mit einem schnellen Ausverkauf der Tickets gerechnet.

Prozess um Kokainhandel in Worms gestartet

Vor der 5. Strafkammer des Landgerichts Mainz hat ab Freitag, 13. März 2026, ein umfangreiches Verfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und schwerer Raubdelikte. Im Mittelpunkt der Anklage steht ein 32-jähriger Mann, der über ein Jahr lang einen gut organisierten Kokainhandel in Worms betrieben haben soll. Die Dimensionen der Vorwürfe sind ordentlich: Die Ermittler gehen von Handelsmengen im zweistelligen Kilogrammbereich aus.

Millionenschwere Erlöse durch Kokainhandel in Worms

Laut Anklageschrift soll der Beschuldigte zwischen Juni 2024 und Juli 2025 agiert haben. Allein durch den Verkauf von fünf Kilogramm Kokain im Jahr 2024 soll er mindestens 137.500 Euro eingenommen haben. Die Geschäfte skalierten offenbar im Sommer 2025 massiv: Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Juli über einen Bestand von rund 25 Kilogramm Kokain verfügt zu haben. Durch weitere Verkäufe, teils in Zusammenarbeit mit Komplizen, soll ein zusätzlicher Erlös von 412.500 Euro generiert worden sein.

Verdeckte Ermittler stoppen den Kokainhandel in Worms

Dem Angeklagten wurde schließlich eine Falle gestellt. Er verkaufte mehrfach Proben und größere Mengen an verdeckte Ermittler der Polizei. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Lagerräume in Worms stellten die Beamten rund 10 Kilogramm Kokain sowie 360 Gramm MDMA sicher. In einem Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte zudem eine Schreckschusspistole und Streckmittel.

Brutale Übergriffe auf eine Zeugin

Neben den Drogendelikten wiegt ein weiterer Anklagepunkt schwer: Der 32-Jährige soll eine ihm bekannte Frau mehrfach unter Anwendung von Gewalt beraubt haben. Im Juni 2025 lockte er sie laut Anklage an das Wormser Rheinufer, schlug sie zu Boden und entwendete ihr Smartphone. Dabei soll er ein Klappmesser bei sich geführt und die Frau kurzzeitig in seinem Auto eingesperrt haben. Nur einen Monat später passte er das Opfer erneut in Mannheim ab, um ihr gewaltsam ein weiteres Mobiltelefon abzunehmen.

Fortsetzungstermine im Prozess um den Kokainhandel in Worms

Aufgrund der Komplexität der Vorwürfe und der hohen Anzahl an Beweismitteln hat das Landgericht Mainz zahlreiche Fortsetzungstermine bis Ende April angesetzt. Der Angeklagte, der sich seit Juli 2025 in Untersuchungshaft befindet, muss bei einer Verurteilung mit einer langjährigen Freiheitsstrafe rechnen. Die nächsten Verhandlungen finden am 27. März sowie an mehreren Terminen im April im Saal 201 statt.

Radfahren in Feuchtwangen entlang der Teichroute

Wo das Schilf im Wind raschelt und die Sonne auf unzähligen Wasserflächen glitzert, finden Aktivurlauber ein wahres Paradies. Das Radfahren in Feuchtwangen bietet eine einzigartige Mischung aus mittelalterlicher Stadtgeschichte und einer stillen, wasserreichen Naturkulisse. Wer sich hier in den Sattel schwingt, lässt die Hektik des Alltags schnell hinter sich und taucht ein in eine Region, die seit Generationen von der traditionellen Teichwirtschaft geprägt ist.

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Der Feuchtwanger Karpfenradweg: Eine Reise für die Sinne

Das Herzstück für alle, die das Radfahren in Feuchtwangen erleben wollen, ist der rund 50 Kilometer lange Karpfenradweg. Die Rundtour nimmt ihren Anfang an einem der prachtvollsten Orte der Region: dem Feuchtwanger Marktplatz. Bekannt als der „Festsaal Frankens“, beeindruckt er mit liebevoll restaurierten Fachwerksbauten und dem historischen Röhrenbrunnen.

Sobald man die Stadtgrenzen hinter sich lässt, führt die Strecke über sanfte Hügel und gut ausgebaute Nebenstraßen tief in das Teichland. Hier reiht sich ein Weiher an den nächsten – ein Zeugnis fränkischer Tradition.

  • Beobachtungstipp: Im Frühjahr und Sommer lassen sich die Karpfen oft direkt unter der Wasseroberfläche beobachten.

  • Kulinarik: Wer im Herbst zum Radfahren in Feuchtwangen kommt, sollte in den gemütlichen Landgasthöfen einkehren, wenn der Karpfen als regionale Delikatesse frisch auf den Tisch kommt.

Erweiterte Touren: Von der Altmühl bis zur Romantischen Straße

Wem 50 Kilometer nicht genügen, dem bietet das Umland von Feuchtwangen zahlreiche Erweiterungsmöglichkeiten. Der Fränkische Karpfenradweg erstreckt sich über fast 200 Kilometer und verbindet Orte wie Dinkelsbühl und Dietenhofen. Die Westroute dieser Strecke führt Radfahrer durch die idyllischen Auen der Altmühl, während die Ostroute durch verträumte Dörfer und weite Weiherlandschaften besticht.

Ein besonderes Highlight beim Radfahren in Feuchtwangen ist die Anbindung an die „Romantische Straße“. Dieser berühmte Fernradweg führt Reisende wahlweise gen Norden in das weltbekannte Rothenburg ob der Tauber oder gen Süden in das malerische Dinkelsbühl. Beide Ziele eignen sich hervorragend für ausgedehnte Tagestouren, bei denen das Radfahren mit Sightseeing auf höchstem Niveau kombiniert werden kann.

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Planung und Service vor Ort

Die Touristinformation Feuchtwangen bietet unter www.tourismus-feuchtwangen.de umfangreiches Kartenmaterial und digitale Routenvorschläge an. Ob auf asphaltierten Flurbereinigungswegen oder naturnahen Waldpfaden – die Streckenführung ist so gestaltet, dass sowohl Genussradler als auch sportlich ambitionierte Fahrer auf ihre Kosten kommen.

Nach der Tour lädt die über 1.200 Jahre alte Johanniskirche in Feuchtwangen dazu ein, kurz innezuhalten, bevor man den Tag in einem der vielen Cafés am Marktplatz ausklingen lässt. Das Radfahren in Feuchtwangen beweist eindrucksvoll, dass man nicht weit reisen muss, um echte Entschleunigung in einer historisch gewachsenen Umgebung zu finden.

Prozess wegen Messerattacke in Mainz gestartet

Am Dienstag, 10. März 2026, beginnt vor dem Mainzer Landgericht der Prozess gegen einen 24-jährigen Mann. Die Staatsanwaltschaft legt ihm gefährliche Körperverletzung in form einer Messerattacke zur Last. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im September 2025 seine damalige Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Mainz körperlich angegriffen zu haben.

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Dramatische Details zur Messerattacke in Mainz

Laut Anklageschrift begann der Übergriff damit, dass der Mann die Frau zunächst mit einem T-Shirt und später mit seinem Unterarm gegen eine Wand drückte. Die Zeugin bekam dadurch keine Luft mehr. Trotz ihrer verzweifelten Abwehrversuche schlug der Angeklagte ihr ins Gesicht, riss sie an den Haaren zu Boden und traktierte die am Boden Liegende mit weiteren Schlägen.

Die Situation eskalierte, als der 24-Jährige ein Messer aus der Küche holte. Die Staatsanwaltschaft führt aus, dass der Mann mindestens 20-mal auf den Körper der wehrlosen Frau einstach. Erst nach dieser massiven Gewalteinwirkung ließ er aus eigenem Antrieb von seinem Opfer ab.

Flucht und medizinische Notversorgung

Die schwer verletzte Frau nutzte diesen Moment, um aus der Wohnung zu fliehen und bei Nachbarn im Haus Hilfe zu suchen. Infolge der Messerattacke in Mainz erlitt sie zahlreiche Hämatome sowie eine Vielzahl von Stich- und Schnittwunden am gesamten Körper. Der Angeklagte konnte kurz nach der Tat festgenommen werden und befindet sich bereits seit Ende September 2025 in Untersuchungshaft.

Langwierige Beweisaufnahme am Landgericht nach Messerattacke in Mainz

Die 1. Strafkammer hat für die Aufarbeitung der Tat insgesamt sieben Verhandlungstage im Saal 201 angesetzt. Da der Angeklagte die Tatbegehung offenbar nicht bestreitet, wird sich das Gericht insbesondere mit den Hintergründen der Tat und der psychischen Verfassung des Mannes zum Tatzeitpunkt befassen. Weitere Fortsetzungstermine sind bis Ende März geplant, unter anderem am 16., 17. und 19. März.

Attacke mit Steinen und Ästen in Wiesbaden

Am Mittwochmorgen, den 4. März 2026, kam es im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim zu einem verstörenden Vorfall. Eine Frau wurde in der Straße „Am Bürgerhaus“ Opfer einer unvermittelten Attacke durch zwei bislang unbekannte Männer. Die Polizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung aufgenommen und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung der Täter.

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Beleidigungen und Steinwürfe auf offener Straße

Gegen 09:30 Uhr befand sich die Frau im Bereich des Bürgerhauses, als sie von zwei Männern zunächst verbal attackiert und massiv beleidigt wurde. Die Situation eskalierte schnell: Die Unbekannten griffen zu Steinen und Ästen und bewarfen die Frau damit.

Glücklicherweise konnte die Betroffene den Wurfgeschossen ausweichen und blieb körperlich unverletzt. Als sie versuchte, sich vor den Angreifern in Sicherheit zu bringen und in ihr Auto stieg, richtete sich die Aggression der Täter gegen das Fahrzeug. Durch gezielte Steinwürfe auf den Pkw entstand ein noch nicht näher bezifferter Sachschaden. Im Anschluss flüchtete das Duo vom Tatort.

Täterbeschreibung der Polizei

Die Polizei in Wiesbaden fahndet nach zwei Männern, die wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

  • Alter: ca. 50 Jahre

  • Größe: ca. 175 cm

  • Haare: Hell, kurz

  • Kleidung: Dunkle Jacke, Jeans

Täter 2:

  • Alter: ca. 30 Jahre

  • Größe: ca. 180 cm

  • Haare: Dunkel, kurz

  • Kleidung: Dunkle Jacke, braune Hose

  • Besonderheit: Führte einen Schäferhund mit sich.

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Zeugenaufruf der Ermittler

Die Beamten des zuständigen Reviers bitten Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Identität der Männer – insbesondere im Zusammenhang mit dem mitgeführten Schäferhund – geben können, sich zu melden.

Hinweise nimmt die Polizei in Wiesbaden unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.

Insolvenz der SAKINA GmbH in Bad Kreuznach

In der rheinland-pfälzischen Kurstadt gibt es neue Entwicklungen in einem Firmeninsolvenzverfahren. Über das Vermögen der SAKINA GmbH mit Sitz in der Gymnasialstraße 2 wurde offiziell die vorläufige Verwaltung angeordnet. Das Verfahren zur Insolvenz in Bad Kreuznach wird unter dem Aktenzeichen 3 IN 37/26 geführt. Der entsprechende Beschluss des Amtsgerichts Bad Kreuznach erging am 5. März 2026 um 11:07 Uhr.

Lokale Verwalterin übernimmt Geschäftsaufsicht

Zur Sicherung der Insolvenzmasse hat das Gericht Rechtsanwältin Eva Meyer aus Bad Kreuznach als vorläufige Insolvenzverwalterin eingesetzt. Für das Unternehmen, das unter der Geschäftsführung von S. Khudaverdili steht, bedeutet dies eine sofortige Einschränkung der Handlungsfähigkeit: Sämtliche Verfügungen der SAKINA GmbH sind ab diesem Zeitpunkt nur noch dann rechtswirksam, wenn die vorläufige Insolvenzverwalterin ausdrücklich zugestimmt hat.

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Wichtige Hinweise für Gläubiger und Schuldner

Im Rahmen der Insolvenz in Bad Kreuznach sind insbesondere Personen und Firmen, die noch Zahlungen an die SAKINA GmbH zu leisten haben, zur Vorsicht aufgerufen:

  • Zahlungsverpflichtungen: Schuldner der Gesellschaft dürfen nur noch unter strikter Beachtung des gerichtlichen Beschlusses gemäß § 23 Abs. 1 S. 3 InsO leisten.

  • Akteneinsicht: Der vollständige Beschluss des Insolvenzgerichts liegt zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bad Kreuznach (John-F.-Kennedy-Str. 17) bereit.

Rechtsmittelfristen und Beschwerdeweg

Gegen die Anordnung des Gerichts kann die SAKINA GmbH innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde einlegen. Auch Gläubiger haben unter bestimmten Voraussetzungen, etwa bei Rügen zur internationalen Zuständigkeit des Gerichts, das Recht auf dieses Rechtsmittel. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. zwei Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung.

Die SAKINA GmbH ist im Handelsregister unter der Nummer HRB 24140 eingetragen. In den kommenden Wochen wird die vorläufige Insolvenzverwalterin prüfen, ob eine Sanierung des Unternehmens im Zuge der Insolvenz in Bad Kreuznach möglich ist oder das Verfahren regulär eröffnet werden muss.

Ausfälle bei der U-Bahn in Frankfurt am Wochenende

Am kommenden Wochenende, den 7. und 8. März 2026, müssen Fahrgäste der U-Bahn in Frankfurt mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Grund für die Unterbrechungen sind Gleisbauarbeiten sowie wichtige Testfahrten für das neue digitale Zugsicherungssystem „Digital Train Control Frankfurt“.

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Die Änderungen „U-Bahn in Frankfurt“ im Überblick:

  • U4 & U5: Die Linie U4 wird komplett eingestellt. Die U5 verkehrt nur zwischen Preungesheim und Hauptfriedhof. Als Ersatz dient die Sonderlinie 10 (Festhalle/Messe bis Hugo-Junkers-Straße) sowie Busse zwischen Konstablerwache und Marbachweg.

  • U6 & U7: Beide Linien enden an der Bockenheimer Warte. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) verbindet die Heerstraße mit der Bockenheimer Warte.

Trotz der Unannehmlichkeiten verspricht die neue Technik langfristig Vorteile: Durch die digitale Steuerung kann die U-Bahn in Frankfurt künftig in dichterer Taktfolge fahren, bis zu 25 % Energie einsparen und den Verschleiß an Schienen und Fahrzeugen reduzieren.

Vollsperrung der Frankfurter Straße in Hochheim

Für mehr Sicherheit im Fußgängerverkehr investiert die Stadt Hochheim am Main in die Infrastruktur der Frankfurter Straße. Zwischen dem 16. März und dem 27. März 2026 wird auf Höhe des KIK-Marktes ein neuer Fußgängerüberweg errichtet. Aufgrund der damit verbundenen Auframpung der Fahrbahn ist eine Vollsperrung unumgänglich.

Umleitungen während der Vollsperrung in der Frankfurter Straße

Während der etwa zweiwöchigen Bauzeit wird der Verkehr großräumig umgeleitet:

  • Aus dem Ringbereich: Umleitung über die Delkenheimer Straße in Richtung Altstadt.

  • Vor der Baustelle: Führung über Friedrich-Ebert-Straße, Taunusstraße und Delkenheimer Straße.

  • Aus Richtung Burgeffstraße: Der Verkehr in östliche Richtung wird über die Flörsheimer Straße geleitet.

Massive Änderungen im Busverkehr (ÖPNV)

Die Baustelle hat erhebliche Auswirkungen auf die Fahrwege der örtlichen Buslinien. Fahrgäste werden gebeten, die Aushänge an den Haltestellen zu beachten.

  • Linie 68 (aus Mainz kommend): Verkehrt über Königsberger Ring, Dresdener Ring, Hallenbad, Breslauer Ring und Goethestraße. Die Haltestellen Wiesbadener Straße“ und „Berliner Platz“ entfallen komplett.

  • Linie 809 (beide Richtungen): Verkehrt nur über den Königsberger/Dresdener Ring und Breslauer Ring. Die Haltestellen Wiesbadener Straße, Berliner Platz und Geheimrat-Hummel-Platz werden nicht angefahren.

  • Linie 46: Richtung Bahnhof: Über Breslauer/Dresdener/Königsberger Ring. (Ausfall: Berliner Platz und Geheimrat-Hummel-Platz). Vom Bahnhof kommend: Über Burgeffstraße, Frankfurter Straße und Flörsheimer Straße.

Ziel der Maßnahme

Durch den neuen Fußgängerüberweg und die Auframpung (Fahrbahnanhebung) soll die Sicherheit für Fußgänger in der Frankfurter Straße deutlich erhöht und die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs gesenkt werden. Die Stadt Hochheim bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen.

Hauptbahnhof Mainz wegen Polizeieinsatz gesperrt

Update: Ein Großeinsatz der Polizei am Mainzer Hauptbahnhof hat am Donnerstagnachmittag zu erheblichen Beeinträchtigungen im Reise- und Berufsverkehr geführt. Nach intensiven Ermittlungen konnte schnell Entwarnung gegeben werden.

Bombendrohung am Hauptbahnhof Mainz

Gegen 16:00 Uhr ging beim Polizeipräsidium Mainz eine Bombendrohung ein, die sich gegen den Bereich des Hauptbahnhofs richtete. Aufgrund der unklaren Gefährdungslage leitete die Polizei umgehend umfassende Sicherheitsmaßnahmen ein.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit wurde das Bahnhofsgebäude in enger Abstimmung zwischen der Bundespolizei und der Polizei Mainz geräumt. Parallel dazu sperrten Einsatzkräfte die umliegenden Straßen großräumig ab, um den notwendigen Arbeitsraum für Spezialkräfte zu schaffen und Passanten aus dem potenziellen Gefahrenbereich fernzuhalten.

Spezialkräfte der Polizei sowie Spürhunde wurden zur alarmiert. Zeitgleich geführte Ermittlungen zur Herkunft der Drohung ergaben, dass die Drohung nicht ernsthaft war und keine reale Gefahr für Reisende oder Anwohner bestand. Zu keinem Zeitpunkt wurden Personen verletzt.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wurden alle polizeilichen Absperrungen sowie die Räumung des Bahnhofsgebäudes wieder aufgehoben. Der Zugverkehr wurde in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn sukzessive wieder freigegeben. In der Folge kann es jedoch noch zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen.

Die Polizei Mainz hat die Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und die Kooperation während der Einsatzmaßnahmen.

Erstmeldung: Aktuell (5. März 2026, 16:45 Uhr) läuft am Hauptbahnhof Mainz ein Großeinsatz. Die Bundespolizei und die Polizei Mainz haben das Bahnhofsgebäude sowie die Vorplätze weiträumig geräumt und abgesperrt.

Auswirkungen auf den Verkehr am Hauptbahnhof Mainz

Der gesamte Zugverkehr – sowohl der Fern- als auch der Regional- und S-Bahn-Verkehr – wurde bis auf Weiteres eingestellt. Auch im Bereich des Bahnhofsvorplatzes ist mit massiven Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr (Straßenbahnen und Busse) zu rechnen. Pendler werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen noch keine offiziellen Bestätigungen über die genaue Ursache der Räumung am Hauptbahnhof Mainz vor.

Wichtige Verhaltenshinweise der Polizei:

  • Anweisungen folgen: Bitte leisten Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort unbedingt Folge.

  • Bereich meiden: Halten Sie sich vom abgesperrten Bereich fern, um die Arbeit der Polizei nicht zu behindern.

Neues Winterquartier für Fledermäuse in Wiesbaden eröffnet

Wiesbaden setzt ein deutliches Zeichen gegen das Artensterben: Am Donnerstag, den 5. März 2026, wurde der Fledermaustunnel „Petra“ im Bereich des Kalkofens offiziell seiner neuen Bestimmung übergeben. Bürgermeisterin Christiane Hinninger und Umweltamtsleiter Dr. Klaus Friedrich weihten das Bauwerk für Fledermäuse in Wiesbaden ein, das nach seiner Fertigstellung im November 2025 nun bereit für seine fliegenden Bewohner ist.

Vom LKW-Verkehr zum Ruheort für Fledermäuse in Wiesbaden

Der 300 Meter lange und acht Meter hohe Tunnel war ursprünglich für den Schwerlastverkehr zwischen dem Deponiegelände der ELW und dem Kalkofen errichtet worden. Nach jahrelangem Stillstand erkannte der ehrenamtliche Experte Olaf Godmann das Potenzial des Bauwerks. Durch den gezielten Umbau könnte sich „Petra“ zu einem der wichtigsten Fledermaus-Winterquartiere in ganz Hessen entwickeln.

Die Umbaumaßnahmen im Detail:

  • Verschluss & Ruhe: Beide Seiten des Tunnels wurden weitgehend verschlossen, um ein stabiles Mikroklima zu schaffen.

  • Hangmöglichkeiten: Das Innere wurde mit zahlreichen Strukturen ausgestattet, wobei überwiegend vorhandene und recycelte Materialien zum Einsatz kamen.

  • Technisches Monitoring: Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie spezielle Detektoren zur Bestimmung von Fledermausrufen überwachen den Erfolg der Maßnahme.

Warum Fledermäuse in Wiesbaden so wichtig sind

Angesichts der globalen Biodiversitätskrise sind lokale Rückzugsorte überlebenswichtig. Fledermäuse fungieren als natürliche Insektenjäger und verhindern die Massenvermehrung von Fluginsekten, was zur Stabilität des ökologischen Gefüges beiträgt. „Der Verlust von Biodiversität ist ein globales Problem… aber viele lokale Maßnahmen können den Unterschied machen“, betonte Bürgermeisterin Hinninger.

Erste Erfolge zeichnen sich bereits ab: Die installierten Detektoren konnten bereits Rufe von Zwergfledermäusen aufzeichnen, die das neue Quartier erkundet haben.

Landesweiter Warntag in Hessen am 12. März 2026

Am Donnerstag, den 12. März 2026, findet ein umfassender landesweiter Probealarm statt. Ab 10:00 Uhr werden in ganz Hessen die Warnmittel getestet, um die technische Infrastruktur zu prüfen und die Bürgerinnen und Bürger für Alarmsignale zu sensibilisieren.

Der Zeitplan für den Warntag in Hessen am 12. März

Der Warntag in Hessen folgt einem festen Ablauf, der etwa 30 Minuten umfasst:

  • 10:00 Uhr – Alarmierung: Auslösung des Sirenensignals „Warnung der Bevölkerung“ (einminütiger auf- und abschwellender Heulton), Versand der Cell-Broadcast-Nachrichten und Auslösung von Warn-Apps wie hessenWARN.

  • 10:30 Uhr – Entwarnung: Einminütiger Dauerton der Sirenen signalisiert das Ende der Gefahr. Auch über Cell-Broadcast wird erstmals eine Entwarnung versendet.

Vielfalt der Warnkanäle: Sirenen, Apps und Cell-Broadcast

Ziel des Tages ist es, den „Mix“ aus verschiedenen Warnmitteln zu testen. Da Sicherheit vor dem Ernstfall beginnt, kommen folgende Systeme zum Einsatz:

  • Sirenen: In Kommunen, die noch nicht auf das Signal „Warnung der Bevölkerung“ umgestellt haben, ertönt ersatzweise das Signal „Feueralarm“.

  • Cell-Broadcast: Die Warnmeldung erscheint direkt auf dem Display des Mobiltelefons. Wichtig: Das Betriebssystem muss aktuell sein. Für die Entwarnung per Cell-Broadcast wird empfohlen, in den Einstellungen die Warnstufe 3 zuzulassen, damit die Meldung akustisch wahrgenommen wird.

  • Warn-Apps: Rund 821.000 Menschen in Hessen nutzen bereits hessenWARN oder KatWarn. Diese Apps bieten detaillierte Informationen zu Gefahren wie Großbränden, Unwettern oder Terrorlagen.

Warum ist dieser Test notwendig?

Innenminister Roman Poseck betont, dass die aktuelle Sicherheitslage eine schnelle und zuverlässige Information der Bevölkerung unerlässlich macht. Ob Extremwetter, Stromausfälle oder andere Gefahren – die Menschen müssen wissen, wie sie sich im Notfall verhalten sollen. Der Warntag in Hessen bietet die Gelegenheit, die eigene Vorsorge zu überprüfen.

Im Gegensatz zum bundesweiten Warntag im September wird der hessische Termin im März regionaler gesteuert. Die Auslösung erfolgt durch die hessischen Leitstellen.

Neue Ausstattung für den Bauhof Oppenheim

Die Stadt Oppenheim hat ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung und Sicherheit ihrer städtischen Mitarbeiter gesetzt. Der 12-köpfige Bauhof Oppenheim startet mit einer komplett neuen Fahrzeugflotte und moderner Dienstkleidung in das Arbeitsjahr 2026.

Sicherheit durch Sichtbarkeit für den Bauhof Oppenheim

Das Team rund um Bauhof-Leiter Götz Darmstadt ist ab sofort in neuer Dienstkleidung im Stadtgebiet unterwegs. Die Ausstattung in leuchtenden Warnfarben und mit integrierten Reflektor-Streifen ist nicht nur ein optisches Update, sondern ein wesentlicher Sicherheitsaspekt: Bei Arbeiten im Straßenraum ist das Team nun deutlich besser für den Verkehr sichtbar.

Nachhaltige Fahrzeugflotte und E-Mobilität

Bei der Beschaffung der vier neuen Fahrzeuge wurde der Fokus auf Funktionalität und Umweltschutz gelegt:

  • Aktive Mitgestaltung: Das Team selbst war direkt in den Auswahlprozess der Fahrzeuge eingebunden.

  • Klimaschutz: Teil der neuen Flotte ist ein modernes E-Fahrzeug, das die städtische Klimabilanz verbessert.

  • Infrastruktur: Um das neue E-Auto effizient nutzen zu können, wurde auf dem Bauhof-Gelände zudem eine eigene Wallbox installiert.

Positiver Trend beim Personal

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg sieht in der Investition auch einen wichtigen Faktor für das Image der Stadt als Arbeitgeber. „Professionelles Arbeitsmaterial und Ausstattung sind wichtige Voraussetzungen, damit der Bauhof seine Aufgaben gut erfüllen kann“, betont Rautenberg.

Diese Strategie scheint aufzugehen: Die Personalsituation am Bauhof Oppenheim hat sich in den vergangenen zwei Jahren massiv stabilisiert. Dank regelmäßiger Initiativbewerbungen sind inzwischen fast alle offenen Stellen im Bauhof besetzt – ein Erfolg für die städtische Liegenschaftspflege, die Müllbeseitigung und die Grünpflege in Oppenheim.

Fahndung nach brutalem Angriff in Laubenheimer Supermarkt

Erschreckende Szenen in einem Einkaufsmarkt in der Oppenheimer Straße im Mainzer Stadtteil Laubenheim: Am Mittwochabend (04.03.2026) wurden zwei Mitarbeiter Opfer eines unvermittelten Angriffs. Die Polizei Mainz fahndet nun öffentlich nach dem flüchtigen Täter und bittet die zahlreichen Kunden, die den Vorfall miterlebt haben, um Mithilfe.

Angriff im Supermarkt an der Kasse

Gegen 20:40 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann den Markt und attackierte im Kassenbereich sofort einen Mitarbeiter mit Faustschlägen. Als der Filialleiter einschritt, um seinem Kollegen zu helfen, wurde auch er mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Besonders brisant: Der Angreifer führte in seiner Beintasche einen Fleischerhammer mit sich und versuchte während der Auseinandersetzung mehrfach, diesen zu ziehen. Da dies misslang, blieb das Werkzeug glücklicherweise ungenutzt. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die beiden Mitarbeiter erlitten leichte Verletzungen und wurden noch vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat diesen Mann gesehen?

Die Polizeiinspektion Mainz 1 setzt bei der Suche nach dem Täter auf die Aussagen der Kunden, die zum Tatzeitpunkt im Markt waren. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • Alter: ca. 35–40 Jahre alt

  • Statur: Schlank

  • Aussehen: Dunkle Haare, dunkler Drei-Tage-Bart, auffällige Augenringe, keine Brille.

  • Auffällige Kleidung: Eine türkisgrün-weiße Jacke mit einem grünen Dreieck auf der Vorderseite (Spitzen nach unten zeigend) sowie eine beige Cargohose.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Angriff im Supermarkt konnte der Mann bisher nicht gefasst werden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131/65-34150 entgegen.

Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60

Wer in den kommenden Nächten auf der Autobahn 60 in Richtung Mainz unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH hat eine kurzfristige Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 angekündigt.

Wartungsarbeiten führen zu Sperrung

Grund für die Maßnahme sind notwendige Arbeiten an der Lichtsignalanlage, die den Verkehr im wichtigen Kreuzungsbereich zwischen der Autobahnabfahrt und der Landesstraße L3482 regelt.

Termine und Uhrzeiten der Sperrung

Die Arbeiten finden bewusst in den verkehrsarmen Nachtstunden statt, um die Belastung für den Berufsverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 betrifft folgende Zeiträume:

• Von Donnerstag, 5. März, auf Freitag, 6. März 2026 (21:00 bis 05:00 Uhr)

• Von Freitag, 6. März, auf Samstag, 7. März 2026 (21:00 bis 05:00 Uhr)

In den frühen Morgenstunden sollen die Fahrspuren jeweils wieder rechtzeitig für den Pendlerverkehr freigegeben werden.

Umleitung über Rüsselsheim-Mitte

Da die direkte Abfahrt in Fahrtrichtung Mainz während der Bauphase nicht möglich ist, haben die Verantwortlichen eine offizielle Umleitungsstrecke eingerichtet. Autofahrer werden gebeten, die Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 zu umfahren, indem sie die nächste Anschlussstelle (28) Rüsselsheim-Mitte nutzen. Von dort aus führt die Beschilderung zurück auf die gewünschten Zielwege.

Autobahn GmbH bittet um Geduld

Die Autobahn GmbH weist darauf hin, dass die Instandsetzung der Ampelanlage für die Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich unerlässlich ist. Sie bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die nächtlichen Beeinträchtigungen. Ortskundige Fahrer werden dennoch gebeten, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren, um Verzögerungen an der Umleitungsstrecke zu vermeiden.

Schwerer Raub in der Mainzer Altstadt

Was als gewöhnlicher Verkauf über eine Internetplattform begann, endete am Mittwochabend (04.03.2026) gegen 19:00 Uhr in einem schweren Raubdelikt. Ein Mann hatte sich in der Mainzer Altstadt mit einem vermeintlichen Interessenten getroffen, um sein altes Mobiltelefon zu verkaufen.

Brutaler Raub in Mainz mit anschließender Flucht

Schon während des Treffens wirkte das Verhalten des jugendlichen Käufers verdächtig, da dieser mehrfach forderte, das Gerät in die Hand zu nehmen. Als der Verkäufer dies verweigerte, eskalierte die Situation: Der Jugendliche entriss ihm das Handy und gab unmittelbar einen Schuss aus einer Gaspistole in Richtung des Geschädigten ab. Glücklicherweise blieb der Verkäufer unverletzt.

Festnahme durch die Polizei

Der Täter flüchtete nach dem Raub in Mainz zunächst zu Fuß, verfolgt vom Opfer, das zeitgleich den Notruf wählte. Dabei beobachtete der Bestohlene, wie der Räuber die Beute an einen Komplizen übergab, bevor sich beide in verschiedene Richtungen absetzten.

Der schnelle Fahndungserfolg gelang einer Pedelec-Streife der Polizei Mainz. Die Beamten konnten beide Tatverdächtigen im Nahbereich stellen und vorläufig festnehmen. Bei den Durchsuchungen wurden sowohl das geraubte Mobiltelefon als auch die Tatwaffe (Gaspistole) sichergestellt.

Schwere Vorwürfe gegen die Beschuldigten

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Raub in Mainz aufgenommen. Die beiden Festgenommenen müssen sich nun in Verfahren wegen schweren Raubes und dem verbotswidrigen Mitführens einer Schusswaffe verantworten. Die Polizei nutzt diesen Vorfall als Mahnung, bei Verkäufen über Online-Plattformen stets auf öffentliche, belebte Orte zu achten und bei verdächtigem Verhalten skeptisch zu bleiben.