BYC-News Blog Seite 1580

Vier Verletzte bei Unfall auf der A61 bei Gau-Bickelheim

Mangelnder Sicherheitsabstand war die Ursache für einen Unfall, der sich am Mittwochnachmittag um 15.45 Uhr auf der BAB 61, Fahrtrichtung Norden, zwischen Gau-Bickelheim und Bad Kreuznach ereignete.

Zwei PKW befuhren hintereinander den Überholstreifen. Als der vorne fahrende Renault-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen musste, fuhr der dahinter befindliche Opel-Fahrer auf, da er aufgrund zu geringen Sicherheitsabstands nicht mehr schnell genug reagieren konnte.

Der vordere PKW wurde nach links auf die Mittelleitplanke geschoben und überschlug sich.

Glück im Unglück – alle drei Insassen des Renault erlitten lediglich leichte Verletzungen und wurden ambulant in Krankenhäusern in Mainz behandelt (Prellungen, Schnittwunde). Auch der Unfallverursacher verletzte sich nur leicht am Rücken.

An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von 15.000 Euro. Während der zweistündigen Bergungsarbeiten staute sich der Verkehr auf 6 bis 7 Kilometer zurück.

Versuchte Tötung: 37-Jähriger konnte Schwerverletzt entkommen | Fahndung nach Täter läuft

Gestern Abend (24.05.2019) trug ein Mann bei einer Auseinandersetzung in der Niederurseler Landstraße, Ecke Oswaltstraße schwere Stichverletzungen davon.

Nach Streitigkeiten im Vorfeld, traf der 37-jährige Mann an besagter Örtlichkeit einen 18-Jährigen, der mit einem bislang unbekannten Gegenstand, auf ihn einstach. Der 37-Jährige flüchtete im Anschluss schwer verletzt vor dem Angreifer. Der 18-Jährige wurde von seiner 22-jährigen Komplizin mit dem Auto eingesammelt und konnte so entkommen.

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37-Jähriger außer Lebensgefahr

Der Verletzte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Aktuell besteht für ihn keine Lebensgefahr.

Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen, konnte der 18-Jährige nicht festgenommen werden. Polizeibeamte nahmen aber, im Laufe des Abends, die Komplizin in ihrer Wohnung fest und lieferten sie in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main ein.

Die Kriminalpolizei hat unter anderem die Ermittlungen bezüglich der Hintergründe der Streitigkeiten aufgenommen. Die Fahndung nach dem flüchtigen 18-Jährigen läuft auf Hochtouren.

Forschung an Mainzer Universitätsmedizin | Seelische Gesundheit nach Migration

Dr. Ana Nanette Tibubos, Psychologin an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine dreijährige Forschungsförderung.Inhalt der mit insgesamt rund 550.000 Euro geförderten Studie ist die Analyse weltweiter Daten zu den Zusammenhängen von Migration und psychischer Gesundheit.

Die gewonnenen wissenschaftlichen Ergebnisse sollen weltweit Public Health Initiativen dabei unterstützen, effektive Präventionsarbeit zu leisten sowie adäquate und effizientere Therapiemaßnahmen für immigrierte Menschen anbieten zu können. Das Projekt erfolgt in Zusammenarbeit mit Dr. Hannes Kröger vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

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Jede fünfte Person mit Migrationshintergrund

In Deutschland und anderen klassischen Einwanderungsländern hat gut jede fünfte Person einen Migrationshintergrund. Wie es um die seelische Gesundheit dieser Bevölkerungsgruppen steht, ob und warum sie sich ändert und vor allem inwieweit Mobilität, Migration und mentale Gesundheit zusammenhängen, das will Dr. Ana Nanette Tibubos herausfinden und so bestehende Forschungslücken schließen.

Die zentralen Forschungsfragen ihrer Studie „Dynamics of Mental Health of Migrants (DMHM) – Analyzing dynamics of resilience and vulnerabilities using a synthesis of socio-structural and psychological approaches” lauten:

  • Inwiefern beeinflussen individuelle Merkmale, wie beispielsweise Persönlichkeitseigenschaften und kulturelle Prägung, die Entwicklung der psychischen Gesundheit bei Migrantinnen und Migranten?
  • Welche psychologischen und sozio-strukturellen Faktoren können als stärkende Ressourcen beziehungsweise als Risikofaktoren gewertet werden?
  • Wie hat sich die psychische Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, Großbritannien, USA und Australien entwickelt?
  • Lassen sich im Vergleich von klassischen Zuwanderungsländern beziehungsweise Ländern mit kolonialer Vergangenheit und Ländern mit arbeitsbedingter Migration systematische Unterschiede herausfinden, die im Zusammenhang stehen mit der Migrationshistorie und dem Gesundheitssystem des jeweiligen Landes?
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Migrationsprozess und psychischer Gesundheit

Für ihre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsarbeit hat Dr. Tibubos einen methodisch komplexen, interdisziplinären und innovativen Ansatz gewählt. Um das Zusammenspiel von Migrationsprozessen und psychischer Gesundheit zu erforschen, führt sie internationale Daten aus vier Ländern zusammen.

Konkret wird sie repräsentative Längsschnittdaten von über 83.000 Menschen, davon mehr als 25.000 mit Migrationshintergrund,  aus vier Kohortenstudien aus Deutschland, USA, Großbritannien und Australien auswerten.

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Psychische Gesundheit nach erfolgter Immigration

Um besser erkennen und erklären zu können, wie sich psychische Gesundheit nach erfolgter Immigration entwickeln kann, arbeitet sie ressourcen- und nicht defizitorientiert. Deshalb untersucht sie in ihrer Analyse auch familiäre Beziehungen, Persönlichkeitsmerkmale und sozio-ökonomische Variablen hinsichtlich ihrer spezifischen Rollen als Stressoren und Resilienzfaktoren.

Denn insbesondere bei psychischen Erkrankungen zählen sowohl biologische Komponenten als auch die psychosoziale Prägung, also die Kultur und das gesellschaftliche Umfeld, in dem ein Mensch aufgewachsen ist, und der individuelle Lebensstil zu den wichtigen Krankheits- und Resilienzfaktoren.

Ziel der Studie ist es, zu erforschen, was Menschen psychisch gesund, also resilient hält, obwohl sie im Zusammenhang mit ihrer Immigration in ein neues Land Widrigkeiten erlebt haben. Die erzielten Ergebnisse sollen weltweit sogenannte Public Health-Initiativen unterstützen. Diese widmen sich den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Krankheit in der Bevölkerung einerseits und den vielen Faktoren, die darauf Einfluss nehmen, andererseits.

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Mainzer Studienergebnisse sollen helfen

In diesem Zusammenhang sollen die Mainzer Studienergebnisse helfen, effektive Präventionsarbeit zu leisten sowie adäquate, kultursensible und effizientere Therapiemaßnahmen für immigrierte Menschen anbieten zu können. Zudem könnten sie zur Verbesserung von Versorgungsstrukturen und für eine individualisierte Medizin, die die Besonderheiten eines jeden Menschen und seiner ursprünglichen Landeskultur bei ihrer Behandlung berücksichtigt, genutzt werden, beispielsweise mittels partizipativer Entscheidungsfindung.

Zudem sollen die Projektergebnisse als Grundlage dafür dienen, theoretische Modelle weiterzuentwickeln, die den Zusammenhang von Gesundheit und kulturelle Angleichung an eine fremde Gesellschaft, sogenannte Akkulturationsprozesse, abbilden. Des Weiteren sollen die Erkenntnisse für die empirische Analyse und praktische Hilfe im Bereich Migration und psychische Gesundheit nutzbar sein.

Feuerwehr rettet vier Gänseküken

In den vergangenen Wochen wurde die Feuerwehr Bonn regelmäßig zu Entenfamilien in vermeintlichen Notlagen gerufen. Häufig war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig, oder die Kollegen des Gerätewagen-Tierrettung konnten die Situationen mit einfachen Mitteln klären. Seltener mussten Tiere tatsächlich eingefangen werden und ins Tierheim gebracht werden.

Am Mittwoch (24.04.2019) wurde das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr der Wache 1 an den Waldrand des Kottenforstes nach Bonn-Röttgen gerufen. Vier Gänseküken waren durch ein 30cm tiefes Wildgitter gefallen und konnten sich aus eigener Kraft nicht befreien.

Feuerwehr Bonn, Tierrettung

Die Kollegen öffneten das Gitter und brachten die Küken provisorisch in einem Karton unter.

Feuerwehr Bonn, Tierrettung

In Absprache mit dem Revierförster wurden die Küken an einen nahegelegenen Teich gebracht und dort wohlbehalten ins Freie entlassen. Im Einsatz waren 3 Kollegen der Berufsfeuerwehr Bonn mit dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwache 1.

 

Zwei Touristen aus Bingen unter den Opfern des schweren Busunglücks von Madeira

Bei dem schweren Busunglück vom 17. April 2019, auf der portugiesischen Insel Madeira, sind nach derzeitigen Erkenntnissen möglicherweise auch zwei Urlauber aus Bingen unter den Opfern.

Wie der SWR berichtet, soll es sich bei den beiden Toten um einen Mann und eine Frau handeln. Von beiden Urlaubern wurden Ausweispapiere und weitere persönliche Gegenstände nach dem Busunfall gefunden. Zwar deutet alles auf die beiden Binger hin, doch müssen die Opfer jetzt noch zweifelsfrei identifiziert werden. Die Ermittlungen hat das Fachkommissariat für Todesermittlungen des Polizeipräsidium Mainz übernommen.

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Ermittler sammeln DNA-Spuren

Jetzt sammeln die Ermittler erst einmal so viele Informationen wie möglich. So tragen sie mögliche DNA-Spuren, Fingerabdrücke oder auch archivierte Zahnabdrücke der Zahnärzte zusammen. Diese Spuren werden dann von Mainz zum Bundeskriminalamt (BKA) weiter gegeben. Vom BKA gehen diese dann über das Auswärtige Amt weiter bis nach Madeira.

Wie lange es noch dauert, bis die endgültige Identität zweifelsfrei geklärt ist kann jedoch noch dauern.

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29 Tote deutsche Urlauber

Bei dem schweren Busunfall vom vergangenen Mittwochabend sind nach Angaben der portugiesischen Behörden 29 deutsche Urlauber ums Leben gekommen. 15 Verletzte konnten mittlerweile mit einer Bundeswehrmaschine nach Deutschland zurück geflogen werden.

Jaguar schwimmt auf elektrischer Erfolgswelle

Historischer Dreifach-Sieg bei den World Car Awards 2019, erster Triumph in einem internationalen Automobilrennen seit 1991 beim Formel E-Prix in Rom: Jaguar erlebt aktuell elektrisierende Erfolgsmomente im Wochentakt – und sieht sich in der Umsetzung seiner ambitionierten Elektromobilitätsstrategie voll im Fahrplan. Im Mittelpunkt steht dabei das erste elektrische Fahrzeug der britischen Sport- und Luxuswagenmarke: der Performance-SUV I-PACE. Bei den in New York vergebenen World Car Awards krönte ihn eine Jury aus 86 Fachjournalisten aus 24 Ländern zum World Car of the Year, World Car Design of the Year und World Green Car.

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Ein solches Triple hat es in der 15-jährigen Geschichte der Awards noch nie gegeben.

Auch im Motorsport konnte Jaguar nach vorne fahren: Der Neuseeländer Mitch Evans gewann am vergangenen Samstag in seinem elektrischen I-TYPE 3 den E-Prix in Rom – es war der erste Sieg eines Jaguar Rennwagens in einem internationalen Rennen seit 1991.

Prof. Dr. Ralf Speth, CEO, Jaguar Land Rover, bezeichnete den Dreifach-Erfolg des I-PACE bei den World Car Awards 2019 als „große Ehre und ultimative Würdigung der Leistung des Design- und Entwicklungsteams.“ Als Jaguar seinerzeit an die Umsetzung seiner Destination Zero-Vision ging – Null Emissionen, Null Unfälle und Null Staus – seien Elektroautos kaum mehr als eine Nische gewesen, so Speth weiter. „Wir begannen auf einem weißen Stück Papier. Mit dem Ziel, eine neue Benchmark zu schaffen: das weltweit beste Elektrofahrzeug und zugleich ein echtes Jaguar-Fahrerauto.“

Vom im Vereinigten Königreich designten und entwickelten sowie bei Magna in Graz endmontierten I-PACE hat Jaguar bis Ende März über 11.000 I-PACE in über 60 Länder ausgeliefert. Die Kombination aus sportwagenartiger Performance, lokal emissionsfreiem Antrieb, hoher Fertigungsgüte und authentischer SUV-Praxistauglichkeit verleiht ihm eine Sonderstellung im Segment. Die World Car Awards sowie die Titel „Europas Auto des Jahres“ oder „German Car of the Year“ untermauern den Status des I-PACE als weltweit begehrenswertestes Elektromodell der Premium-Klasse.

Mit dem Sieg beim E-Prix in Rom durchschlug Jaguar im dritten Jahr seiner Teilnahme an der ABB FIA Formel E den Knoten: Erster Sieg durch den Neuseeländer Mitch Evans; zugleich erster Sieg für Jaguar bei einem internationalen Automobilsportevent seit 1991. Als erster Premium Hersteller war Jaguar 2016 in die elektrische Formelrennserie eingestiegen. Das Gründungsmotto des Teams Panasonic Jaguar Racing – „Race to innovate“ – formuliert das Ziel, mit Blick auf die Elektrifizierung künftiger Straßenmodelle den Know-how-Transfer zwischen Rennteam und Serienentwicklern zu nutzen.

Das Bekenntnis zum elektrischen Motorsport bekräftigte Jaguar Ende 2018 durch die Einführung der Jaguar I-PACE eTrophy weiter. Die weltweit erste Serie für batterelektrisch angetriebene Serienfahrzeuge ist offizielles Support-Rennen zum jeweiligen ABB FIA Formel E-Lauf und hat mit dem VIESSMANN eTROPHY TEAM GERMANY und seiner Pilotin Célia Martin (Frankreich) auch eine starke deutsche Facette.

Die Elektromobilitätstrategie von Jaguar Land Rover ist klar definiert: Ab 2020 werden alle neuen Fahrzeuge über eine elektrische Option verfügen. Zusätzlich zu den neuesten Benzin- und Dieselmotoren werden Kunden aus einem Portfolio von elektrifizierten Modellen wählen können – als Voll-EV, Plug-in oder Mild-Hybrid.

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Über Jaguar

Seit mehr als acht Jahrzehnten steht der Name Jaguar in der Automobilwelt für elegantes Design und atemberaubende Leistung. Das heutige Modellangebot mit dem Jaguar Signet verkörpert „The Art of Performance“ in herausragender Weise – sportlich-elegantes Design und Performance. Am 1. März 2018 wurde die Modellfamilie um den vollelektrischen SUV I-PACE*, dem ersten vollelektrisch betriebenen Jaguar, erweitert. Darüber hinaus besteht das Jaguar Portfolio aus den Limousinen-Baureihen XE, XF und XJ ebenso wie dem rassigen Sportwagen F-TYPE, dem Performance-SUV F-PACE – von dem Jaguar in kurzer Zeit so viele Fahrzeuge verkauft hat wie noch nie in seiner Geschichte – sowie dem Kompakt-SUV E-PACE.

Mit gutem Gewissen grillen | Zertifizierte Grillkohle bei toom

Der Sommer naht und die Grills werden wieder aus ihrem Winterquartier herausgeholt. Dabei ist der Holzkohlegrill noch immer der absolute Klassiker. Doch für das beliebte Grillerlebnis werden jährlich rund 220 Tausend Tonnen Holzkohle nach Deutschland importiert. Allerdings ist Holzkohle nicht gleich Holzkohle. Oftmals stammen die Kohlehölzer aus illegalem Einschlag. Um Kunden eine nachhaltigere und kontrollierte Alternative anzubieten, gibt es bei toom seit März 2019 – neben Restbeständen aus dem Vorjahr – FSC- oder PEFC-zertifizierte Holzkohle, bei deren Produktion Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung und kontrollierten Quellen verwendet wird.

toom möchte seinen Kunden eine Orientierung geben, dass für die Produktion der Holzkohle Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung eingesetzt wurde. Aus diesem Grund hat sich toom verpflichtet, ab März 2019 vornehmlich FSC (Forest Stewardship Council)- oder PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification) -zertifizierte Holzkohle anzubieten (Restbestände aus dem Vorjahr vorhanden). Diese Zertifizierungen setzen voraus, dass das Holz ausschließlich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung sowie kontrollierten Quellen stammt.

Die Deutschen lieben ihren Holzkohlegrill, doch tatsächlich stammen nur zehn Prozent der darin glühenden Kohle aus Deutschland. Daher wird Holzkohle zum Beispiel aus Polen, Paraguay, Nigeria und der Ukraine nach Deutschland importiert. Dabei besteht allerdings das Risiko, dass Grillkohle aus illegaler Rodung aus z.B. Urwäldern stammt und damit zur Zerstörung dieser schützenswerten Ökosysteme und somit auch zur Bedrohung seltener Tier- und Pflanzenarten beiträgt.

„Für uns steht im Fokus, unsere Kunden für dieses Thema zu sensibilisieren und ihnen gleichzeitig eine nachhaltigere Alternative anzubieten. Zertifikate können hier eine wichtige Unterstützung in der Kommunikation und bei der Lösung der Herausforderungen bieten“, so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik und für Nachhaltigkeit verantwortlich.

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Insgesamt bietet toom zehn zertifizierte Holzkohle-Produkte an.

Mehr Informationen zu toom, dem nachhaltigen Engagement sowie den zertifizierten Holzkohle-Produkten finden Sie unter www.toom.de.

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Über toom:

Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.500 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von über 2,6 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2018 erzielte die 1927 gegründete genossenschaftliche REWE Group einen Gesamtaußenumsatz von über 61 Milliarden Euro und ist mit ihren mehr als 360.000 Beschäftigten in 22 europäischen Ländern präsent+++ toom belegte bei der Wahl zum „Händler des Jahres 2017-2018“ wiederholt den ersten Platz in der Kategorie „Baufachmärkte“. Der Award, vergeben durch Q&A Research BV, ist ein bei Händlern und Verbrauchern anerkanntes Siegel, das die Kundenzufriedenheit widerspiegelt.

Restaurant des Herzens startet im Begegnungszentrum Korellengarten

Am heutigen Donnerstag, 25. April 2019 startet um 18:00 Uhr das Projekt „Restaurant des Herzens“ im Korellengarten 23. Gewobau und Stadtteilverein Bad Kreuznach Süd-Ost e.V. servieren damit ein weiteres Angebot zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Stadtteil Süd-Ost.

Eingeladen sind alle Bewohner des Stadtteils, die in geselliger Runde gemeinsam ein leckeres Abendessen zubereiten und miteinander genießen wollen. „Wir wollen mit diesem Abendtisch einmal im Monat möglichst viele Menschen aus dem Stadtteil zusammenbringen, und zwar unabhängig von gesellschaftlichem Status oder Portemonnaie, um so den Zusammenhalt im Viertel zu stärken“, sagt GEWOBAU-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger, der ein Restaurant des Herzens erstmals in den Niederlanden kennenlernte und den die Idee seitdem begeistert.

 

Die „Restos van Harte“ in den Niederlanden funktionieren dort vor allem als Nachbarschaftshilfe und verstehen sich als gemeinschaftlich organisierte Nachbarschaftsdinner, um eine bessere Gesellschaft im Quartier aufzubauen. Gleichzeitig drücken die Veranstalter durch ihre Mühe ihre Wertschätzung für die Bewohner aus und geben dadurch einen Impuls ins Quartier zurück. „Natürlich ist das Essen preiswert. Es geht aber nicht nur um ein preiswertes und leckeres Abendessen, sondern um die gemeinsam verbrachte Zeit und das gegenseitige Kennenlernen“, so Seeger.

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Franz-Xaver Bürkle und Karl-Heinz Seeger an den Kochtöpfen

Das Dinner soll sich auch in Bad Kreuznach an alle Generationen und Gesellschaftsschichten wenden. „Wir wollen mit diesem regelmäßigen Abendtisch so etwas wie einen Treffpunkt der Herzen im Begegnungszentrum initiieren“, sagt Seeger. Als „Chefkoch“ konnte der ehrenamtlich vielseitig tätige Fernsehkoch Franz-Xaver Bürkle gewonnen werden, der – mit Karl-Heinz Seeger als „Beikoch“ – ein einfaches Drei-Gänge-Menü mit regionalen, frischen Zutaten zubereiten wird.

Das Menü wird gegen eine Spende oder einen symbolischen Betrag zum Selbstkostenpreis angeboten. Damit die Menge der benötigten Zutaten und des Platzangebots kalkuliert werden kann, bittet die Gewobau um schriftliche oder telefonische Anmeldung bei Nicolette Schauer, n.schauer@gewobau.net oder 0671-841841-0.

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Rezept gegen die Einsamkeit

„Teilhabe und Nachbarschaftshilfe sind für den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Quartiers unverzichtbar“, findet auch die Schirmherrin der Veranstaltung, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Die Idee eines „Restaurant des Herzens“, um eine engere und bessere Nachbarschaft aufzubauen, gefällt ihr daher sehr gut.

„Gemeinsames Kochen ist ein bewährtes Rezept, um Vielfalt von Kulturen und Lebensstilen kennenzulernen und Menschen aus der Isolation zu holen“, so die Oberbürgermeisterin. Denn oft geht es beim Kochen und Speisen gar nicht ums Essen, sondern um die nette Gesellschaft.

„Das ist ein tolles Projekt, das wir gern unterstützen“, sagt deshalb auch Claudia Eider, Vorsitzende des Stadtteilvereins Bad Kreuznach Süd-Ost e.V.  Der Stadtteilverein bewegt bereits vieles im Quartier und sieht sich als Ansprechpartner der Bewohner vor Ort. „Mit dem Restaurant des Herzens setzen wir unseren Weg der Sharing-Economy im Stadtteil Süd-Ost weiter fort“, sagt Karl-Heinz Seeger, der Mitglied des erweiterten Vorstands des Stadtteilvereins ist.

Ursprung und Organisationsform

„Les Restos du Coeur“ gehen auf eine Initiative des französischen Schauspielers Coluche zurück. Coluche gründete die Restos 1985 für bedürftige Menschen, um diese mit Nahrung und warmer Kleidung im Winter zu versorgen. Mittlerweile gibt es Frankreich 115 „Restos“, in Holland haben sich 80 „Restos van Harte“ etabliert.

In Deutschland gibt es ein „Restaurant und Café der Herzen“ in Leipzig und ein weiteres in Erfurt. Die Organisations- und Finanzierungsformen sind unterschiedlich: Als Verein oder Stiftung, in kirchlicher Trägerschaft oder durch private Initiative, meist finanziert über Spenden oder Crowdfunding-Kampagnen. Realisiert werden die „Restos“ in Frankreich, Holland und Deutschland vorrangig über ehrenamtliche Kräfte, je nach Nachfrage gibt es auch hauptamtliche Organisatoren oder festangestellte Köche.

„Wir würden uns natürlich über finanzielle und personelle Unterstützung sehr freuen“, sagt Seeger und lädt alle Bewohner des Quartiers Süd-Ost ein, sich in das Projekt einzubringen. Die Gewobau leistet eine Anschubfinanzierung, will das Projekt aber mittelfristig in eine selbständige Trägerschaft aus der Mitte des Stadtteils überführen.

(Quelle: GEWOBAU Bad Kreuznach)

3 spannende Ansätze für mehr Bewegung im Alltag

Bewegung ist Leben! Was wie eine abgedroschene Phrase klingt, ist vielmehr das Ergebnis einer Studie der Harvard-Universität. Eine Forschergruppe konnte zeigen, dass Bewegungsmangel für etwa ein Zehntel der weltweiten Todesfälle verantwortlich ist. Ein bewegungsarmer Lebensstil begünstigt nicht nur Verspannungen im Nacken und Rücken – sondern auch das Risiko an schweren Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, Arthrose und Darmkrebs zu erkranken, steigt.

Das Problem: Viele wissen nicht, wie und wann sie mehr Bewegung in den Alltag integrieren sollen. Der Weg ins Fitnessstudio ist zu lang, der innere Schweinehund zu groß oder der Geldbeutel zu klein. Dabei lässt sich Sport auch ganz bequem im eigenen Zuhause ausüben. Wer dann noch zusätzlich auf das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. achtet, kann sich jeder sicher sein, dass er auch seinem Rücken etwas Gutes tut.

Ein Leben voller Bewegung ist für die meisten eine wahre Herausforderung. Umso besser, dass viele Hilfsmittel existieren, die auch in den eigenen vier Wänden ein effektives Training ermöglichen. So spart man sich nicht nur den Weg ins überlaufene Fitnessstudio, sondern kann auch bei passender Gelegenheit kleine Workouts in den Alltag integrieren. Auf diese Weise gelingt auch Sportmuffeln der erste Schritt zu einem aktiveren und gesünderen Lebensstil.

Online-Rückenprogramme halten fit

Mit AGR-zertifizierten Online-Trainingsprogrammen gelingt der Einstieg in ein aktiveres Leben spielend leicht. Die von Physiotherapeuten entwickelten Bewegungsprogramme können bequem zuhause vor dem eigenen PC durchgeführt werden und nehmen Rücksicht auf das individuelle Fitnesslevel sowie körperliche Beschwerden. Die Übungen werden außerdem anschaulich erklärt. Zusätzlich ist bei Unsicherheiten und Rückfragen ein persönlicher Kontakt, zum Beispiel über Videochat, möglich. Mit den Online-Angeboten kann jeder selbstständig den eigenen Bewegungsapparat stärken und stabilisieren. Damit wird Verspannungen und Rückenschmerzen aktiv vorgebeugt. Gut zu wissen: Viele Krankenkassen bezuschussen die Online-Trainings.

Fitnessstudio für zuhause

Im Alltag ist vor allem unser Kopf gefragt, der Körper meist passiv. Sport bietet die optimale Möglichkeit nach einem arbeitsintensiven Tag den Kopf auszuschalten, den Körper mal wieder richtig zu spüren und ins Schwitzen zu kommen. Wer nicht vor die Tür mag und eine platzsparende Lösung für Zuhause sucht, findet in einem Mini-Trampolin den optimalen Partner. Schon wenige Minuten Springen verlangen dem Körper einiges ab und fordern Körperspannung und Kondition gleichermaßen. Ganz nebenbei macht das Hüpfen großen Spaß und befreit. Wichtig bei der Wahl des Trampolins ist eine einfache Handhabung zum einfachen Verstauen und Aufbauen. Zusätzlich sollte die Federung weich und sanft sein, um gelenkschonend springen zu können. Unter www.agr-ev.de/trampolin gibt es weiterführende Informationen.

Um gezielt Kraft aufzubauen und Rückenschmerzen vorzubeugen, ist ein Im- und Expander, wie etwa der SYWOS ONE, ein praktisches Hilfsmittel. Das Besondere: Sowohl beim Auseinanderziehen, als auch beim Zusammendrücken sind die Muskeln durch Widerstände gefordert. Schon mit leichten Übungen ist ein effektives Muskeltraining für den ganzen Oberkörper möglich. So wird ein symmetrisches Training für Arme, Rumpf und Schultern möglich. Individuell einstellbare Widerstände setzen neue Trainingsreize und können dem eigenen Fitnesslevel angepasst werden. Egal ob im Stehen, Liegen und Sitzen – die Anwendungsmöglichkeiten sind zahlreich. Ein weiteres Plus: Sogar unterwegs ist der Im- und Expander ein guter Begleiter. Durch das Abschrauben der Handgriffe lässt es sich in (fast) jeder Tasche optimal verstauen.

Entspannung durch Faszientraining

Wer seinen Muskeln nach einem anstrengenden Workout etwas Gutes tun will oder sich nach sanften Bewegungen sehnt, wählt Faszienrolle oder Faszienball als Hilfsmittel. Sie ermöglichen mit einfachen Bewegungen eine wohltuende Massage der bindegewebigen Muskelhüllen. Die sogenannten Faszien werden auf diese Weise elastisch und funktionsfähig gehalten. Sind sie verklebt und verhärtet, können Verspannungen und Schmerzen auftreten. Vibrationsrollen ermöglichen zusätzlich eine Stimulation der tieferliegenden Muskeln und Nerven. Der Effekt: Das zentrale Nervensystem arbeitet intensiver und die bearbeitete Muskulatur gewinnt an Kraft. Wichtig ist, dass die Produkte zur Faszienmassage robust und formstabil sind, da sie dem Körpergewicht standhalten müssen. Für eine leichte Anwendung sollten außerdem gesteuerte Rollbewegungen möglich sein. Bei vibrierenden Rollen ist zu beachten, dass verschiedene Frequenzbereiche bzw. Vibrationsstärken wählbar sind. Die Anwendung sollte zudem grundsätzlich im Liegen, Sitzen, Knien und Stehen möglich sein.

Kurz & bündig

Ein funktionsfähiger und gesunder Körper zeichnet sich durch Kraft und Kondition aus. Das Problem: Durch lange Arbeitstage und sitzende Tätigkeiten sind die meisten Menschen in einem bewegungsarmen Umfeld gefangen – der Körper wird kaum gefordert. Damit Muskeln durch langes Sitzen nicht verspannen, verkürzen und verkümmern, ist ausreichende Bewegung wichtig. Vielen graut es aber vor dem Besuch des Fitnessstudios – der Wunsch nach einer Lösung für die eigenen vier Wände ist groß. Von der AGR zertifizierte Produkte ermöglichen genau das. Egal ob Online-Programm, Trampolin oder Faszienrolle – die Möglichkeiten für ein Mehr an Bewegung im eigenen Zuhause sind zahlreich. Auf diese Weise lässt sich Sport einfach in den Alltag integrieren.

Über die AGR

Seit über 20 Jahren widmet sich die Aktion Gesunder Rücken der Prävention und Therapie der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Wichtiger Teil der Arbeit ist die Vergabe des AGR-Gütesiegels „Geprüft & empfohlen“, mit dem besonders rückenfreundliche Alltagsgegenstände ausgezeichnet werden können. Weiterführende Informationen zum Gütesiegel gibt es unter www.ruecken-produkte.de.

Aus S-Bahn gezogen, zusammengeschlagen und ausgeraubt | 32-Jähriger schwer verletzt

Wie der Kriminalpolizei erst jetzt bekannt wurde, bestieg ein 32 Jahre alter Mann in der Nacht zum Samstag (20.04.) zwischen 4.31 und 5.31 Uhr an der Haltestelle Frankfurt-Ostendstraße die Bahnlinie S8/S9 in Richtung Mainz.

Bereits während der Fahrt wurde der Mann anschließend von mindestens zwei Unbekannten verbal attackiert. An einer der Haltestellen Bahnhof Raunheim, Bahnhof Rüsselsheim oder Bahnhof Rüsselsheim-Opelwerk wurde der Mann von dem Duo sowie zwei bis drei weiteren Unbekannten dann angegriffen und aus dem Zug auf den Bahnsteig gezogen.

Ein Erinnerungsvermögen nach der Tat

Dort wurde das Opfer zusammengeschlagen und zudem entwendeten die Kriminellen seine Geldbörse mit etwa 60 Euro Bargeld, persönlichen Dokumenten sowie dessen Mobiltelefon.

Der 32-Jährige wurde durch die Attacke schwer verletzt und kann sich aufgrund der massiven Verletzungen nicht mehr genau an das Tatgeschehen, die genaue Tatzeit sowie den genauen Tatort erinnern. Auch eine Beschreibung der Täter ist bislang nicht möglich.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 35 in Rüsselsheim haben die Ermittlungen zu dem Fall übernommen und bitten Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 06142/6960.

Mainzer Schausteller laden Menschen mit Behinderung zum Rhein-Frühling ein

Am Freitag, 26.04.2019 um 16 Uhr, dürfen sich die Beschäftigten der in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration freuen: Der IMSM (Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V.) und das Nachrichtenportal Boost your City laden sie zum Mainzer Rhein-Frühling ein. Freie Fahrt von Autoscooter, Riesenrad und Co., kostenlose Verpflegung und jede Menge Spaß mit Freunden oder Kolleginnen und Kollegen sind garantiert.

Treffpunkt ist der Autoscooter am Freitag den 26.04.2019 um 16:00 Uhr

Diese besondere Spendenaktion ging auf Initiative der beiden oben genannten Betriebe aus. Bei einem Besuch von in.betrieb lernte das Mainzer Nachrichtenportal BoostyourCity.de das Sozialunternehmen mit Standorten in Mainz-Hechtsheim und Nieder-Olm kennen und berichtet bald in einer Serie über die einzelnen Arbeitsbereiche für Menschen mit Behinderung auf deren Webseite. „Wir waren überrascht, wie vielfältig das Dienstleistungsangebot bei in.betrieb ist und möchten der Region nun gern vorstellen, was Kunden hier geboten und von den Menschen geleistet wird,“ sagt Stefan Tullius, Vertriebsleiter bei Boost your City.

„Im Zuge dessen haben wir uns in Kooperation mit den Schaustellern des Rhein-Frühlings zu dieser Spende entschieden,“ ergänzt er.

Bei in.betrieb stößt die Aktion auf helle Freude. „Wir nehmen diese schöne Spende im Rahmen unseres Freizeitangebots des Ambulanten Wohnens sehr gerne wahr. Auf die gemeinsame Aktivität nach Feierabend freuen sich schon heute alle,“ sagt Thomas Junkes, Bereichsleitung Ambulantes Wohnen.

in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration

Die in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration ist ein Unternehmen zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung in das Arbeitsleben sowie zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft.

An den Standorten Mainz und Nieder-Olm finden über 590 Menschen mit Behinderung berufliche Bildung, Arbeitsplätze sowie begleitende Förderung und Betreuung.

Im Bereich Ambulantes Wohnen unterstützt die in.betrieb zurzeit 144 Bewohner*innen in ihrer eigenen Wohnung und im Alltag.

49 schwerst-mehrfach behinderte Menschen besuchen die Tagesförderstätte, und in den Kindertagesstätten erleben 120 Kinder mit und ohne Behinderung einen inklusiven Alltag.

In Zukunft wird die in.betrieb gGmbH ihre Angebote auf die Regionen Ingelheim und Bingen ausweiten.

Neues Hotel mit 369 Zimmern in Mainz – Spatenstich soll im II Quartal erfolgen

Auf einem etwa 8.000 Quadratmeter großen Areal, ganz in der Nähe der A60, soll im zweiten Quartal diesen Jahres der Spatenstich für ein neues Hotel mit 369 Zimmern erfolgen.

So plant der Hamburger Investor MPC Capital  im Wohnquartier Mainz-Kisselberg in einem Gewerbepark den Neubau einer großen Hotelanlage der hauseigenen Beherbergungsmarke „Stay-Normad“

369 Hotelzimmer

Der E-Förmige 5-6 Vollgeschossige Neubau, soll aus drei einzelnen Gebäudelängsriegeln bestehen, die durch einen Querriegel miteinander verbunden werden. Einer der drei Riegel wird für Technik- und Lagerräume voll unterkellert werden. Ein weiterer Riegel ist für Fahrrad- und PKW-Parkmöglichkeiten aufgeständert.

Neben den 369 Hotelzimmern, die in den Obergeschossen untergebracht sind, werden im Erdgeschoss der Empfang, der Gastrobereich sowie Konferenz- und Gemeinschaftsbereiche angesiedelt.

In den Außenanlagen sind großzügige Aufenthaltsbereiche geplant.

Baubeginn soll durch das Bauunternehmen Züblin AG im zweiten Quartal 2019 erfolgen. Mit der Baufertigstellung wir im ersten Quartal 2021 gerechnet.

Mit 2,48 Promille in Schlangenlinien mit einem 40-Tonner über die Autobahn

Nur durch eine Notbremsung konnte ein Fahrzeug, welches auf der A61 hinter einem LKW fuhr, einen folgenschweren Unfall vermeiden. Der 60-jährige belgische LKW-Fahrer steuerte sein 40-Tonner in Schlangenlinien in Fahrtrichtung Süden.

Gegen 16:00 Uhr informierten aufmerksame Zeugen die Autobahnpolizei, dass in Höhe Waldlaubersheim ein LKW bei einem plötzlichen Fahrspurwechsel beinahe einen überholenden PKW in die Mittelleitplanke gedrängt hätte. Einen Unfall konnte nur durch eine Notbremsung verhindert werden.

Von der Überholspur auf die Standspur

Die Fahndung nach dem 40-Tonner durch die Polizei war schnell von Erfolg gekrönt. Zwischen Gau-Bickelheim und Alzey konnten die Beamten das Fahrzeug ausfindig machen. Sie wurden selbst Augenzeuge, dass das Fahrzeug immer wieder teilweise auf die Überholspur beziehungsweise auf dem Standstreifen fuhr.

Den mit 17,5 Tonnen Metallteilen beladenen Sattelzug konnten die Beamten sicher bis nach Alzey von der Autobahn begleiten um den Fahrern dann zu kontrollieren.

Mit 2,48 Promille Probleme beim Aussteigen

Hier staunten die Beamten nicht schlecht, als sie mit ansehen mussten, dass der 60 jährige belgische Fahrer bereits beim Aussteigen sichtlich Schwierigkeiten hatte. Der mutmaßliche Grund wurde den Beamten schnell deutlich, da der Fahrer stark nach Alkohol roch.

Ein Atemalkoholtest ergab dann einen Wert von 2,48 Promille!

Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Die Beamten stellten seinen Führerschein sowie die Fahrzeugpapiere sicher, weiterhin erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkoholgenusses.

Europawahl 2019 und die Auswirkungen des Brexit

Der Bitte des Vereinigten Königreichs, den Austrittstermin aus der Europäischen Union weiter zu verschieben, wurde vom Europäischen Rat am 11. April 2019 entsprochen. Wie der Bundeswahlleiter mitteilt, ergeben sich durch diese Verschiebung verschiedene Konstellationen eines möglichen Austritts, mit Konsequenzen für die Teilnahme an der Europawahl sowohl für Deutsche, die im Vereinigten Königreich wohnen, als auch für britische Staatsangehörige, die in Deutschland leben.

Konsequenzen für wahlberechtigte Deutsche, die im Vereinigten Königreich leben

Sollte das Vereinigte Königreich bis zum 22. Mai 2019 das Austrittsabkommen nicht ratifiziert haben, muss es gemäß Unionsrecht an den Europawahlen teilnehmen. Kommt das Vereinigte Königreich dieser vertragsmäßigen Pflicht nach, haben wahlberechtigte Deutsche, die im Vereinigten Königreich leben, folgende Möglichkeiten: Sie können entweder die britischen Abgeordneten wählen, indem sie sich in Großbritannien in ein Wählerverzeichnis eintragen lassen, oder sie wählen die deutschen Abgeordneten.

Letzteres ist jedoch nur möglich, wenn sie sich rechtzeitig bis 5. Mai 2019 in das Wählerverzeichnis der deutschen Gemeinde eintragen lassen, in der sie zuletzt mit Wohnsitz gemeldet waren. Der entsprechende Antrag muss im Original und persönlich unterschrieben bis zum 5. Mai 2019 bei der zuständigen deutschen Gemeinde eingegangen sein. Die Teilnahme erfolgt dann in der Regel per Briefwahl.

Nimmt das Vereinigte Königreich hingegen nicht an der Europawahl teil, so können Deutsche, die im Vereinigten Königreich leben, nur die deutschen Abgeordneten wählen. Sie müssen in dem Fall wie beschrieben bis zum 5. Mai 2019 ihre Eintragung in das Wählerverzeichnis der deutschen Gemeinde beantragt haben, in der sie zuletzt gemeldet waren.

Konsequenzen für britische Staatsangehörige, die in Deutschland leben

Für die Berechtigung der britischen Staatsangehörigen (soweit sie ausschließlich die britische Staatsangehörigkeit besitzen), in Deutschland an der Europawahl teilzunehmen, ist entscheidend, ob das Vereinigte Königreich am 26. Mai 2019 noch Mitglied der Europäischen Union ist. Das wäre der Fall, wenn das Vereinigte Königreich das Austrittsabkommen nicht bis zum 30. April 2019 ratifiziert hat.

Eine Ratifizierung des Austrittsabkommen bis zum 30. April würde einen Austritt am 1. Mai 2019 bedeuten. In diesem Fall wären die britischen Staatsangehörigen, die in Deutschland leben, nicht wahlberechtigt. Bereits ausgestellte Wahlscheine werden in diesem Fall für ungültig erklärt.

Würde das Vereinigte Königreich dagegen das Austrittsabkommen im Mai ratifizieren, würde der Austritt erst zum 1. Juni 2019 stattfinden. In Deutschland lebende britische Staatsangehörige könnten in diesem Fall am 26. Mai 2019 noch an der Wahl der deutschen Abgeordneten für das Europäische Parlament teilnehmen.

Dazu müssen sie bis zum 5. Mai 2019 bei ihrer Wohnsitzgemeinde in Deutschland einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis gestellt haben. Ein Antrag ist nicht erforderlich, wenn sie bereits bei der letzten Europawahl ins Wählerverzeichnis eingetragen waren, seitdem dauerhaft in Deutschland gewohnt und keinen Antrag auf Löschung aus dem Wählerverzeichnis gestellt haben.

Auswirkungen auf die Sitzverteilung im Europäischen Parlament

Sollte das Vereinigte Königreich an den Europawahlen teilnehmen, bleibt die Sitzverteilung wie bisher. Bei einem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union würde sich die Gesamtzahl der Sitze im Europäischen Parlament ändern. Aktuell stehen dem Vereinigten Königreich 73 Sitze zu. 27 dieser 73 Sitze sollen unter 14 EU-Mitgliedstaaten neu verteilt werden, da sie bisher leicht unterrepräsentiert waren.

Die Gesamtzahl der Abgeordneten würde sich somit nach dem Brexit auf 705 verringern. Für Deutschland bliebe es auch nach einem Brexit bei der Zahl von 96 Sitzen. Erfolgt der Brexit erst nach der Europawahl unter Teilnahme des Vereinigten Königreichs, würden die gewählten Abgeordneten des Vereinigten Königreichs nach einem Beschluss des Europäischen Rates vom 28. Juni 2018 mit Wirksamenwerden des Austritts ihr Mandat verlieren.

Weitere Auskünfte erhalten Sie über  das Büro des Bundeswahlleiters in Wiesbaden unter der Rufnummer: 0611 75-4863 oder über das Kontaktformular

Raubüberfall auf einen 96 jährigen Mainzer heute Abend in Aktenzeichen XY ungelöst

Ein Verbrechen aus dem vergangenen Jahr aus Mainz beschäftigt heute Abend die Ermittler in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Eine bisher unbekannte Tätergruppe hatte vor fast genau einem Jahr einen 96-Jährigen Mainzer in seiner Wohnung ausgeraubt.

Als der Mainzer am 17. April vergangenen Jahres gegen 13:30 Uhr zu seiner Wohnung in der Mainzer Kurfürstenstraße  zurückkehrt, bemerkt er eine ihm unbekannte Frau, die ihm in das Treppenhaus zu seiner Wohnung gefolgt ist. Als sie wenig später an seiner Tür klingelt, öffnet er und lässt sie eintreten. Ihr folgen kurz darauf ein Mann und zwei weitere Frauen. In der Wohnung wird er durch die Täter umgestoßen. Diese entwenden dann Wert- und Schmuckgegenstände im Wert von mindestens 10.000,- EUR. Anschließend flüchten die Täter aus der Wohnung.

Vor allem die Täterbeschreibung des unbekannten Mannes konnte durch eine Zeugin gut erhoben werden:

schlanke Statur

größer als 170 cm

etwa 45-50 Jahre alt

dunkelblonde bis graue, lockige Haare

Brillenträger

 

Die drei Täterinnen werden lediglich als ca. 165-170 cm groß und dunkelhaarig beschrieben.

In Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt und dem ZDF werden am 24.04.2019 ein Film zum Fall, ein Phantombild des unbekannten männlichen Täters sowie markante Teile des Stehlgutes in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ präsentiert.

Die Leitende Oberstaatsanwältin in Mainz hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Täterermittlung führen, eine Belohnung von 1000.- Euro ausgelobt.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Mainz an folgende Telefonnummern: 06131 / 653633 (24-Stunden) 06131 / 653720 (zum Sendetermin Aktenzeichen XY ungelöst).