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Unglaubliche 6,55 Promille | Exzessiver Alkoholgenuss endete für einen weiteren Obdachlosen tödlich

Vahrenheid. Ein exesszives Trinkgelage von fünf Obdachlosen, endete für einen 44-Jährigen tödlich. Ein 43-Jähriger musste mit einem unglaublichen Promillewert von 6,55 Promille in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Geschehen ist das Ganze in einer Grünanlage in der Nähe des Vahrenheider Marktes in Hannover. Dort kontrollierten in der Nacht zum 23.07.2019 Polizeibeamte gegen 0:45 Uhr mehrere schlafende Personen in dem Park. Als sie feststellten, dass einer der Männer nicht mehr ansprechbar war, begannen die Beamten sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die jedoch vergebens waren. Für den 44-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Mit 6,55 Promille ins Krankenhaus

Einen zweiten 43-jährigen Obdachlosen, der ebenfalls nicht mehr ansprechbar war jedoch noch Lebenszeichen hatte, brachten sie in die stabile Seitenlage und alarmierten den Rettungsdienst.

Mit einem Notarzt wurde der Mann zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Dort wurde bei ihm eine Alkoholisierung von 6,55 Promille festgestellt..

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht nach jetzigem Stand bei beiden Männern von einem erheblichen Alkoholkonsum als Ursache sowohl für den kritischen Zustand des Jüngeren als auch für den Tod seines Bekannten aus.

Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich aktuell im Zuge der Untersuchungen nicht ergeben.

Update: Frauenleiche mit 70 Messerstichen in Dortmund

Die Staatsanwaltschaft Dortmund teilt mit: Ein 24-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus Zwickau wurde am gestrigen Tage (30. Juli 2019) dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts in Dortmund vorgeführt. Der Mann ist dringend tatverdächtig, am frühen Morgen des 28.Juli 2019 seine Ehefrau in Dortmund-Lütgendortmund auf brutalste Art getötet zu haben.

 

Der Mann hatte offenbar Streit mit seiner Lebensgefährtin und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Frau gerade bei einer Bekannten Kinder betreut haben.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als dieser die Wohnung betritt, entdeckte er großflächige Blutspuren an den Wänden sowie am Boden. Die Kinder waren zwar wohlauf, doch von der 21-Jährigen Frau fehlt jede Spur. Er informiert direkt die Polizei.

Ob die Frau vor den Augen der Kindern erstochen wurde, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit

Die zwischenzeitlich durchgeführte Obduktion hat ergeben, dass auf die 21-jährige Afghanin mit einer Vielzahl von Messerstichen eingewirkt wurde. Nach Medienberichten soll es sich um mindestens 70 Stiche handeln.

Nach der brutalen Tat soll der Mann die Leiche in einen Koffer gesteckt haben. Diesen habe er später an einem Garagenhof in Dortmund öffentlich abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau in dem besagten Koffer.

Der Beschuldigte wurde am 29.07.2019 in Zwickau vorläufig festgenommen und am gestrigen Tage per Hubschrauber nach Dortmund gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen und der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Update 15:00 Uhr: Die Afghanin war laut Aussage von Staatsanwalt Felix Giesenregen bereits seit mehreren Wochen zu Besuch in Dortmund. Die Frau besaß keine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland und lebte zuletzt möglicherweise in Schweden.

Update 15:10 Uhr: Der geflüchtete Afghane besitzt eine Aufenthaltserlaubnis und darf eine Beschäftigung in Deutschland ausüben

Update 16:20 Uhr: Die Staatsanwaltschaft spricht von Szenen und einer Brutalität die unvorstellbar sei. Der Tatverdächtige sitzt aktuell in Untersuchungshaft. Zu dem Fall hat er sich bislang nicht geäußert.

Update 16:35 Uhr: Staatsanwalt Felix Giesenregen: „Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben. Es gibt Anhaltspunkte, dass er sich ganz normal in der Wohnung aufgehalten hat.“

Update 16:40 Uhr: Die Kinder hätten die Tat nicht beobachtet nach aktuellem Ermittlungsstand

Update 18:50 Uhr: Ein Gutachter soll feststellen ob beim dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt.


Linke fordern unabhängige Ermittlungsbehörde für Polizeigewalt

Saarbrücken. Die Fraktion von „Die Linke“ im Landtag hat ihre Forderung nach einer unabhängigen Ermittlungsbehörde für Polizeigewalt erneuert. Hintergrund ist die Debatte um Polizeigewalt, die von einer Studie der Ruhruniversität Bochum ausgelöst worden ist.

Buntes Programm beim Flugplatzfest am 03. August in Mainz-Finthen

Zum dritten Mal lädt die Flugschule Rhein-Main gemeinsam mit BoostyourCity | Rhein-Main-Nachrichten zum Flugtag „Charity for Kids“ auf den Flugplatz nach Mainz ein. Die beiden Veranstalter möchten in diesem Jahr die tolle Arbeit der beiden Hilfsorganisationen „Kidicare“ der Johanniter-Unfall-Hilfe-e.V. sowie den Förderverein für Tumor-und Leukämiekranke Kinder e.V. unterstützen.

In den vergangenen beiden Jahren, konnte bereits ein fünfstelliger Betrag an karitative Einrichtungen als Spenden übergeben werden.
Insgesamt konnten bisher gut 200 Kinder und deren Angehörige an den vergangenen Events der Traum des Fliegens ermöglicht werden.

Am Samstag, 03.08.2019 heißt es ab 11:00 Uhr auf dem Flugplatz in Mainz-Finthen „Please start the Engine“. Bis zu 80, zum Teil schwer kranken Kinder, werden zahlreiche Piloten die extra für diesen Tag aus dem gesamten Bundesgebiet nach Mainz kommen, große Träume erfüllt. Teilweise chartern die Piloten extra Maschinen um die betroffenen Kinder kostenlos fliegen zu können.

Freier Eintritt für alle Besucher und Unterstützer

Mainz aus der Vogelperspektive

Gemeinsam mit deren Begleitungen werden die Kids in die Lüfte gehen und bei Rundflügen die Region rund um Mainz aus der Vogelperspektive erleben können. Es stehen neben offenen und geschlossenen Tragschraubern auch mehrere 2- und 4-sitzige Ultraleicht und Echo Klasse Flächenflugzeuge zur Verfügung.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Damit die Kiddis sicher zu ihren Fluggeräten kommen, steht die Quadstaffel 112 mit ihren Quads bereit. Alleine schon dieser Shuttleservice einem Quad dürfte für die Kinder ein bleibendes Erlebnis sein. Um den Kindern eventuelle Ängste zu nehmen, werden sie von den Trickfilmidolen Feuerwehrmann Sam und Mickey Maus begrüßt. Auch während des ganzen Tages kommen die beiden Kultfiguren immer mal wieder auf das Fluggelände zu Besuch.

Rundflüge über das Mainzer Umland

Auch Gäste, die diesen Ausblick einmal erleben wollen, haben ab 13:00 Uhr die Möglichkeit für einen Sonderpreis von nur 99,00 Euro pro Person für 30 Minuten Mainz und sein Umland aus luftiger Höhe zu erleben.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Einer der Highlights wird sein, dass Thilo Kyritz (Kyritz Sound & Light) mit seinem Doppeldecker Boeing Stearman für Erinnerungsfotos vor Ort ist. Mit einer Cessna 195B, wird ein weiterer  Oldtimer der Lüfte für Aufmerksamkeit sorgen.

STAR-WARS zum Anfassen

Das Charity for Kids Sommerfest von BoostyourCity und der Flugschule Rhein-Main auf dem Flugplatz-Finthen wird unterstützt durch die beiden Star-Wars-Gruppen „German Base Yavin“ und „German Garrison“. Das sind die deutschen Einheiten der weltweiten Kostümclubs Rebel Legion und 501st Legion.

Jedi mit ihren Lichtschwertern, Darth Vader mit seinen Sturmtruppen, Astromech-Droiden und viele mehr stehen euch für Bilder zur Verfügung. Und an deren Stand könnt ihr euch über die beiden Gruppen informieren. Beide Clubs sind von Lucasfilm offiziell anerkannt, und dies bürgt dafür, dass alle Kostüme genauso aussehen, wie in den Filmen

Angesagt haben sich:

  • 4 Stormtrooper
  • 3 TIE-Piloten
  • 1 Clonetrooper
  • 1 Darth Vader
  • 1 Kylo Ren
  • 1 Rey
  • 2 Jawas
  • 1 Luke (alt)
  • 1 Obi Wan
  • 1 Jedi
  • 1 Mandalorian
  • 1 Scarif Trooper
  • 1 Army Engineer
  • 1 imperialer Offizier
  • 1 Gunner
  • 1 Tusken (Sandleute) oder X-Wing-Pilot
  • 2 Astromechs

Kurzweiliges Programm für die ganze Familie

Ab 14 Uhr sorgt der Eis Pavillon Mario aus Mainz-Gonsenheim mit seinem mobilen Eiswagen für köstliche Erfischungen

Während des gesamten Tages werden an verschiedenen Stationen auf dem Gelände der Flugschule Attraktionen für Kurzweiligkeit sorgen. So wird der Indoorspielpark TOBOLINO mit einer großen Hüpfburg für Spaß sorgen. Das Gym7 Fitness & Wellness-Studio wird in der Zeit von 15:30 bis 16:30 ein Einblick in die Zumba-Welt gegeben.

Die George Ford Akademie wird in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr ein Präventionsprogramm im Bereich Selbstschutz und Gewaltprävention anbieten. Auch in diesem Jahr mit vor Ort sein wird das Team von Diplom Sozialpädagogin Katrin Konz mit ihren Therapiehunden. Therapiehunde werden zum Beispiel zur Verbesserung von Motorik und Konzentration mit speziellen Übungen, gerne als Co-Pädagogen eingesetzt.

Beim Anblick eines gelben Abschleppwagens der Firma Reuter, brauchen die Besucher keine Angst zu haben, dass ihr Fahrzeug gleich an den Haken kommt. Mit kleinen Geschicklichkeitsvorführungen plant das Abschleppunternehmen zu präsentieren, was mit solch unscheinbaren Fahrzeugen auch möglich ist.

Automobile Barth wird die neuen Modelle der Fahrzeugmarke Ssang Yong präsentieren, interessierte Besucher können sich ausgiebig beraten lassen und sich Fahrzeuge im Detail ansehen.

Kaffeeprodukte vor Ort werden von der Firma Dallmayr gesponsert. Der gesamte Erlös des Verkaufs geht zu Gunsten der Hilfsorganisation Kidicare

Mekka für Fotografen

Für Fotografen und Hobbyfilmer dürfte dieser Tag auch zu einem Mekka werden. So stellt die Flugschule Rhein-Main, neben vielen offenen und geschlossenen Tragschraubern, noch das neuste Modell des Ultraleicht-Hubschraubers des Herstellers „Cicaré“ aus.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Wie auch schon in den vergangenen beiden Jahren ist selbstverständlich den ganzen Tag für das leibliche Wohl bestens gesorgt. So kümmert sich die Johanniter-Unfall-Hilfe um die Verpflegung in Form von Essen und Trinken. Die Firma Eckes-Granini hat sich großzügig dazu bereit erklärt, die Getränke aus ihrem Sortiment zu spendieren.

Tombola mit tollen Preisen

Auch eine große Tombola, bei der es unter anderem Preise von Conrad Electronics Mainz und dem TOBOLINO gibt, wird zum Erfolg des Tages mit beitragen.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Abgerundet wird das Event durch die Partner AC Auto Concept GmbH die sich mit den neusten Ssangyong-Fahrzeugen präsentieren. Sicherheitsschutz24 wird zeigen, wie man seine vier Wände mit wenig Aufwand gegen Einbrecher absichern kann. Mit ENERGETIX wird sich ein Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet präsentieren, das die Wirkung von Magnetschmuck zeigt.

Selbstverständlich wird BoostyourCity | Rhein-Main-Nachrichten an dem Tag auch mit einem Infostand präsent sein und Interessenten einen kleinen Einblick in die Tätigkeit eines erfolgreichen Online-Nachrichten-Unternehmens zeigen.

Wenn Kinder schwer erkranken, dann ist dies für die ganze Familie eine große Belastung. So unausweichlich oftmals der Klinikaufenthalt ist, so sehr fördert es das Wohlbefinden, wenn die Kinder so weit eben möglich zu Hause sein können. Vorausgesetzt sie werden professionell gepflegt. Genau dies gewährleistet die ambulante Kinderkrankenpflege der Johanniter.

Wir alle sind es, die das Leben eines erkrankten Kindes ein Stück weit verändern können. Diese Erkenntnis ist für uns eine große Motivation. Kinder, die schwer erkranken, erleben einen radikalen Einbruch in ihr bisher geführtes Leben. Die Diagnose Krebs bedeutet Trennung von der Familie, Schmerzen, Ängste und Ungewissheit. Zu den schwierigsten Aufgaben der Eltern zählt fortan, den Klinikalltag für die Kinder und sich selbst positiv wahrzunehmen und zu gestalten, trotz der für das Kind belastenden und schmerzhaften Behandlungen, trotz der eigenen Unsicherheiten und Erschöpfung.

Mit nur einem Klick direkt zur Veranstaltung hier

Lebensgefährte verhaftet

Homburg. Die Polizei hat am Dienstagabend in der Homburger Uniklinik einen 27 Jahre alten Mann verhaftet. Er steht unter dem Verdacht, seine 42 Jahre alte Lebensgefährtin erstochen zu haben, die am Montagabend in ihrer Wohnung gefunden wurde. Nach Angaben der Polizei war und ist er in psychologischer Behandlung.

Die Obduktion der Leiche der Frau hatte ergeben, dass sie durch mehrere Messerstiche verletzt wurde – und schließlich verblutete. Nun kam es zur Festnahme des 27-Jährigen. Die Ermittlungen haben laut Polizei ergeben, dass er in der Uniklinik in psychiatrischer Behandlung war. Zur Tat habe er sich bisher nicht geäußert. Aber er habe Schnittverletzungen an der Hand, die nach Überzeugung der Ermittler von der Tat stammen.

Auf seine Spurt seien sie durch eine Aussage eines Zeugen gekommen. Er kannte die Getötete und hatte sie am Tag vor der Tat besucht. Er berichtete, dass der später Verhaftete da auch in der Wohnung gewesen sei.

Der mutmaßliche Täter gilt wegen mehrerer Gewaltdelikte bereits als „polizeilich bekannt“. Wie das Opfer auch gehöre er der örtlichen Drogenszene an. An diesem Mittwoch erfolge seine Unterbringung in eine psychiatrische Klinik.

Mit dem E-Scooter durch Deutschland – Station auch in Mainz und Frankfurt

Seit Kurzem sind sie auf deutschen Straßen zugelassen und gelten als die ideale Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs insbesondere auf der „ersten“ und „letzten Meile“: die E-Scooter.

Mit SCOOTER EXPERTEN powered by eprimo hat der Ökostromanbieter eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur anschaulich alle Fragen rund um E-Scooter und E-Micromobilität beantwortet, sondern auch intensiv beleuchtet, wie wichtig es ist, Elektrofahrzeuge mit Ökostrom zu laden.

Als Auftakt startet am 1. August 2019 eine 30-tägige Reise durch Deutschland. Auf der 1.200 Kilometer langen Strecke von Weil am Rhein nach Kiel wird der E- Scooter „Metz Moover“ auf Herz und Nieren geprüft. Dabei wird die gesamte Reise CO2-neutral bestritten und lediglich 13kWh zu Stromkosten von 3,88 Euro verbraucht.

Feuer und Flamme

Mit seinem E-Scooter tritt der 23-jährige Igor, ein Mitarbeiter des Innovation Teams, die Deutschland Tour im August an. Von Natur aus ist er ein Macher, setzt die ausgefallensten Ideen um. Schon während seines Studiums in Karlsruhe brachte er sich in innovative Projekte ein, die sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

Das Innovation Lab der eprimo bietet die ideale Umgebung und Plattform für junge Mitarbeiter wie Igor, ausgefallene Ideen rund um das Thema Energie zu entwickeln und realisieren. So wurde auch die Idee für die Reise mit dem E-Scooter durch Deutschland bei einem gemeinsamen Brainstorming über die bundesweite Verbreitung der E-Scooter Sharing Anbieter entwickelt.

Igor war von Beginn an Feuer und Flamme für das Projekt, es war schnell klar, dass er die Challenge der 30-tägigen Tour antreten wird. Gemeinsam mit seinem Team geht Igor nun das spannende Abenteuer mit großer Begeisterung und zugleich der nötigen Demut an.

Mit 20 Km/h Höchstgeschwindigkeit

Star der Tour ist der E-Scooter „Metz Moover“, der als eines der ersten Modelle eine allgemeine Betriebserlaubnis vom deutschen Kraftfahrtbundesamt erhielt und damit bundesweit legal gefahren werden darf. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20km/h und bis zu 25 Kilometern Reichweite werden auf der Deutschlandtour, mit zwei kurzen Ladevorgängen, circa 60 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Der E-Scooter darf ab einem Mindestalter von 14 Jahren gefahren werden, ein Führerschein ist nicht erforderlich, dafür eine spezielle Haftpflichtversicherung.

Auf der Tour wird Station in 18 Städten, darunter Frankfurt, Mainz und Rüdesheim gemacht. Auf scooterexperten.de kann die gesamte Route nachverfolgt und eingesehen werden, wo der Scooter als nächstes sein wird.

Die Filmhochschulstudentin Kimberly und eprimo Kollege Johannes begleiten Igor auf seiner Tour, halten die Reise mit der Kamera fest und supporten bei allen bevorstehenden Herausforderungen. Unterwegs trifft das Team auf Gesprächspartner aus der Politik und Experten aus den Bereichen Klima und E- Mobilität, Trendforscher und Städteplaner sowie Bürger, die sich für die Umwelt und Nachhaltigkeit einsetzen.

Quelle: Scooter Experten

In einigen Städten (siehe Karte) werden Interessierte eingeladen, den E-Scooter kennenzulernen, sich über die E-Micromobilität zu informieren und ihn probezufahren. Gerade in Metropolen, wo Platzmangel, hohe Abgaswerte und lange Staus an der Tagesordnung sind, scheinen E-Scooter die ideale Lösung zu sein.

Denn in deutschen Großstädten betragen 40-50% der mit dem Auto zurückgelegten Fahrten weniger als fünf Kilometer. Eine Strecke, auf der der kalte Motor überproportional viel Kraftstoff verbraucht. In Ballungsgebieten ließen sich mindestens 30% dieser Fahrten auch mit dem Fahrrad oder E-Scooter erledigen. Diese Gelegenheit nutzen die SCOOTER EXPERTEN, um in den intensiven Austausch mit Interessenten und Nutzern zu gehen. Dabei beweisen sie: E-Scooter und grüner Strom sind untrennbar und bilden in Kombination die ideale Ergänzung im Mobilitätsangebot.

Auf www.scooterexperten.de klären die begeisterten E-Micromobilitätsexperten daher nicht nur über den neuen und innovativen Fortbewegungstrend auf, sondern beleuchten auch das Thema Grünstrom intensiv, um noch mehr Menschen zu begeistern, die Community weiter auszubauen und die E-Mobilität nachhaltig zu fördern.

Update: 2-jähriges Mädchen in Windeln aufgefunden

Update 12:34 Uhr: Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte ermittelt werden. Die Hintergründe des Vorfalles bedürfen weiterer Ermittlungen. Das Jugendamt ist involviert und prüft das weitere Vorgehen in dem Fall.

Durch eine Zeugin wurde heute Morgen (31. Juli 2019) ein etwa zweijähriges Mädchen in der Hauptstraße in Mainz-Kostheim aufgefunden. Ersten Ermittlungen zufolge bewegte sich das Mädchen zu Fuß und nur mit einer Windel bekleidet aus der Herrenstraße kommend auf die Zeugin zu.

Diese nahm das Kind vorerst in Ihre Obhut und begab sich in eine dort nahegelegene Bäckerei, von wo aus sie die Polizei verständigte.

Durch Streifenwagen der Polizei durchgeführte Lautsprecherdurchsagen blieben ohne Erfolg, weshalb das Kind vorerst in die Obhut des Jugendamtes übergeben wurde. Dem Kind geht es augenscheinlich gut und es weist keine Verletzungen auf.

Es hatte einen rosafarbenen Schnuller im Mund und hat blonde gelockte Haare.

Auffällig ist ein Leberfleck an der linken Wade des Kindes. Mögliche Hinweisgeber werden gebeten, sich unmittelbar an die Polizei in Mainz-Kostheim unter der Telefonnummer (0611) 345 – 2240 zu wenden.

Mainz | Schüsse auf Jugendlichen in der Kaiserstraße

Dienstag, 30.07.2019, 17:50 Uhr. Ein Zeuge verständigt die Polizei und gibt an, dass ein 16-Jähriger im Bereich Kaiserstraße/117er Ehrenhof zu ihm gekommen ist und ihm mitgeteilt hat, dass auf ihn geschossen worden sei. Er habe auch eine Patronenhülse in der Hand.

Gleichzeitig wird gemeldet, dass zwei weitere Jugendliche wohl auch Schüsse aus diesem Bereich gehört haben. Nach dem Eintreffen der Polizeibeamten und dem Befragen des Zeugen, bei dem sich der 16-Jährige gemeldet hat, kann auch dieser einen Schuss bestätigen. Der zunächst unbekannte Schütze hat sich nach Angaben des 16-Jährigen wohl danach in Richtung Neustadt entfernt.

Die benutzte schwarze Pistole habe er zuvor in seinem Rucksack verstaut. Sein Verhalten sei insgesamt sehr aggressiv gewesen und er habe angedroht, zurückzukommen. Der Zeuge als auch der 16-Jährige können den Schützen recht gut beschreiben. Dies führt dazu, dass im Rahmen der Nahbereichsfahndung ein dazu passender 34-Jähriger Mann in der Sömmeringstraße angetroffen und kontrolliert werden kann.

In seinem mitgeführten Rucksack wird eine schwarze Schreckschusspistole aufgefunden. Auf Nachfragen gibt er zu, dass es seine Waffe ist und er sie erst heute gekauft hat. Angeblich wäre der Schuss beim Ausprobieren versehentlich gefallen. Der 34-Jährige beteuert den Polizeibeamten gegenüber, dass ihm das Ganze sehr leidtun würde. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden

Französische Männer prügeln sich in Shisha-Bar

Großrosseln. In der Nacht zum Mittwoch ist es in einer Shisha-Bar in der Ludweiler Straße in Großrosseln zu einer Prügelei unter französischen Staatsangehörigen gekommen. Das hat die Polizei mitgeteilt. Zwei Verletzte habe es gegeben.

„Aber natürlich darf Gemüse auf den Schwenker“

Berus. Die erste Europameisterschaft im Schwenken startet am Sonntag, 18. August, in Berus. Boostyourcity-Saarland hat mit einem der Veranstalter, Ralf Lauer, gesprochen. Er sagt, zur Urrezeptur des Schwenkers gehört ein Spritzer Maggi.

VHS Saarlouis eröffnet Herbstsemester feierlich

Saarlouis. Die Volkshochschule Saarlouis eröffnet am Samstag, 31. August, das Herbstsemester. Zur Feier spielt die Country-Rock-Band „Sonic Season“ auf der Vaubaninsel.

Badeunfall | 3-jähriges Mädchen durch beherztes Eingreifen von Badegästen gerettet

Dem beherzten Eingreifen von Besuchern des Gederner Sees (Wetteraukreis) ist es zu verdanken, dass ein kleines Mädchen noch am Leben ist. Um die Hintergründe des Vorfalls aufzuklären, sucht die Polizei dringend weitere Zeugen.

Am Dienstagnachmittag (29.07.2019) fanden Badegäste gegen 16:30 Uhr im Gederner See am Rand des Schwimmbereichs ein 3-jähriges  Mädchen aus Sachsen-Anhalt leblos im Wasser treibend. Sie zogen das Kind an Land und begannen sofort mit der Reanimation des Mädchens. Diese verlief glücklicherweise erfolgreich.

Die verständigten Rettungskräfte übernahmen die weitere medizinische Versorgung des Kindes, welches mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

War das Mädchen unbeaufsichtigt?

Es besteht der Verdacht, dass das Kind unbeaufsichtigt mit weiteren Kindern am See spielte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden dringend weitere Zeugen gesucht.

Noch sind nicht alle Personen bekannt die das Kind im Wasser fanden und bei dessen Rettung mithalfen. Zudem werden Zeugen gesucht, die zum Hergang des Unfalls oder dem Geschehen in dessen Vorfeld Angaben machen können.

Wer hat das Mädchen mit den Kindern vielleicht zuvor beobachten können? Die Polizei in Büdingen, Tel. 06042-9648-0, bittet mögliche Hinweisgeber um schnellstmögliche Kontaktaufnahme.

Wöllstein | 17-Jähriger nach Einbruch in Discounter auf frischer Tat geschnappt

In der Nacht von Montag auf Dienstag brache gegen 03:45 Uhr ein 17-Jähriger in den NETTO-Discounter in der Wöllsteiner Ernst-Ludwig-Straße ein und konnte noch am Tatort von der Polizei festgenommen werden.

Nach ersten Ermittlungen schlug der Täter, vermutlich mit einem Hammer, ein Loch in die Seitenscheibe des Marktes und verschaffte sich somit Zutritt zum Kassenbereich. Dort füllte der Täter eine Kühltasche, die er aus dem Markt nahm, mit ca. 70 Päckchen Zigaretten und Getränken im Wert von ca. 1800,- Euro und stellte es zur Mitnahme bereit.

Beim Eintreffen der alarmierten Streife versuchter der 17-Jährige zu flüchten, konnte dann aber durch die Beamten noch am Tatort festgenommen werden.

Im Rahmen der Vernehmung gab der 17-Jährige aus der Verbandsgemeinde Wöllstein die Tat zu. Darüber hinaus gab er an, dass er in der gleichen Nacht auch versucht habe in die Bäckerei Grünewald in Wöllstein einzubrechen. Nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wird er wieder auf freien Fuß gesetzt.

Fehlerhafte Messungen: Aufgezeichneter Hitze-Rekord wird nicht anerkannt

42,6 Grad – der Hitzeort Lingen ist in aller Munde. Bezüglich des Standorts der Wetterstation gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass dieser Wert gestrichen werden sollte. Die Meteorologen von WetterOnline haben nun entschieden, den Wert nicht in ihren Rekordlisten zu führen.

Historische Hitzewelle

Die große Hitzewelle beschäftigt viele Meteorologen immer noch. „Die Hitze im letzten Julidrittel war historisch, daran gibt es keine Zweifel“, sagt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „Der alte Deutschland-Rekord von 40,3 Grad wurde zunächst in Geilenkirchen am 24. Juli mit 40,5 Grad knapp überboten. Noch tropischer war es einen Tag später, als an zahlreichen Stationen die 40-Grad-Marke überschritten wurde. So etwas hat es in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen nicht gegeben.“

Der alte Hitze-Rekord in Deutschland wurde lediglich um 0,2 Grad übertroffen

Temperatur-Messung nur unter Standard-Bedingungen

Um Messungen miteinander vergleichen zu können, gelten Standards der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Sie regeln, dass Thermometer an offiziellen Wetterstationen belüftet und strahlungsgeschützt sein müssen. Zudem werden wichtige Anforderungen an die nähere Umgebung einer Messstelle formuliert, damit deren Werte nicht durch Bebauung, asphaltierte Flächen oder zu starken Bewuchs verfälscht werden.

Problematischer Garteneffekt in Lingen

Schaut man sich Bilder der Wetterstation in Lingen an, so fallen dichte Hecken und eine hohe Baumreihe in nächster Nähe zum Thermometer auf. „Der natürliche Bewuchs im nächsten Umfeld der Wetterstation hat in den letzten Jahren derart zugenommen, dass es in puncto ‚Belüftung‘ in Lingen größte Probleme gibt. Die Folge ist, dass sich Hitze dort bei intensiver Sonneneinstrahlung und wenig Wind staut“, erklärt Matthias Habel.

„In der Folge werden Extremtemperaturen gemessen, die deutlich von Messungen im Umland abweichen.“ Niederländische Meteorologen haben dieses Phänomen als „Garteneffekt“ bezeichnet. Tatsächlich sticht Lingen sogar regelmäßig dramatisch aus den Messungen umliegender Orte hervor, mehrere Grad Abweichung sind keine Seltenheit. Matthias Habel kommentiert dies mit den Worten: „Die in Lingen gemessenen Spitzenwerte sind für nationale wie internationale Vergleiche einer Hitzewelle schlicht unbrauchbar. Der Fehler kann je nach Wetterlage ein bis drei Grad betragen.“

Defizite der Messbedingungen sind schon lange bekannt

Die Messwerte der Höchsttemperatur aus Lingen sprechen seit etwa fünf Jahren eine deutliche Sprache: sie weichen immer stärker von den eigentlich zu erwartenden Werten ab. Aus diesem Grund hat der Deutsche Wetterdienst schon 2014 eine Verlegung der Wetterstation an einen neuen Standort beschlossen.

„Die Verlegung wurde allerdings bis heute nicht vollzogen“, stellt Matthias Habel fest und legt nach: „Umso unverständlicher ist, dass der unter äußerst fragwürdigen Bedingungen ermittelte Rekordwert von 42,6 Grad nun vom DWD anerkannt wird.“ Doch Habel weiß auch: „Der DWD befindet sich in einer Zwickmühle: Erkennt er den Wert nicht an, so kommen die Leugner des unzweifelhaft stattfindenden Klimawandels aufs Feld. Erklärt der DWD den Rekord hingegen für ungültig, so müssten sich die Offenbacher Meteorologen zahlreichen unangenehmen Fragen stellen.“

WetterOnline wird aus den dargelegten Gründen den Wert aus Lingen nicht mehr als Rekord aufführen. „Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass womöglich über Jahre hinweg im In- und Ausland ein offensichtlich viel zu hoher Rekordwert aufgeführt wird.“

Gewerkschaft bezweifelt Studie zur Gewaltbereitschaft der Polizei

Saarbrücken. Das Fernsehmagazin Kontraste und der Spiegel haben eine Studie der Ruhruniversität Bochum verbreitet. Demnach gebe es jährlich mindestens 12 000 rechtswidrige Übergriffe durch Polizisten – fünfmal mehr als tatsächlich angezeigt wird. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Saarland wehrt sich gegen die Verbreitung der Studie – die Daten seien nicht zuverlässig und die Verbreitung sei „gefährlich“.