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Die Top 20 Aktivitäten in Mainz: Was du unbedingt erleben musst!

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Mainz

Mainz – Eine Stadt voller Geschichte, Kultur und Lebensfreude. Ob als Besucher oder Einheimischer, es gibt so vieles zu entdecken und zu erleben! In einer aktuellen Umfrage der BYC-News-Leser haben wir die Top 20 der beliebtesten Unternehmungen zusammengestellt. Hier ist dein ultimativer Guide für Mainz!

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Ranking der BYC-News Leser

  1. Der Mainzer Dom
    Der beeindruckende Dom St. Martin ist das Herzstück der Stadt. Seine Bauweise vereint Jahrhunderte von Geschichte, und ein Spaziergang durch die Kathedrale ist ein Muss für alle, die die Architektur des Mittelalters bewundern wollen.
  2. Gutenberg-Museum
    Mainz ist die Geburtsstadt von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks. Das Gutenberg-Museum zeigt seine wegweisenden Erfindungen und bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Drucks und der Medien.
  3. Spaziergang am Rhein
    Nichts geht über einen gemütlichen Spaziergang am Rheinufer. Ob bei Sonnenaufgang oder -untergang, die Promenade ist zu jeder Tageszeit ein Ort der Entspannung.
  4. Marktfrühstück
    Mainz lebt! Besonders deutlich wird das beim traditionellen Marktfrühstück. Auf dem Wochenmarkt am Dom treffen sich Mainzer und Besucher, um bei Wein und regionalen Leckereien den Tag zu genießen.
  5. Römisches Mainz im Museum für Antike Schifffahrt
    Tauche ein in die römische Vergangenheit der Stadt und erkunde die Überreste antiker Schiffe. Das Museum bietet spannende Einblicke in die Zeit, als Mainz ein wichtiger Militärposten des römischen Reiches war.
  6. Fastnacht in Mainz
    Mainz und Fastnacht gehören zusammen! Einmal im Jahr verwandelt sich die Stadt in ein buntes Spektakel mit Paraden, bunten Kostümen und jeder Menge Humor. Für viele ist es das Highlight des Jahres.
  7. Weinprobe in den Mainzer Weinhügeln
    Rheinhessen, die größte Weinregion Deutschlands, liegt direkt vor den Toren der Stadt. Eine Weinprobe bei einem der vielen Winzer in der Umgebung ist ein Erlebnis für alle Sinne.
  8. Stadtpark Mainz
    Der Mainzer Stadtpark bietet eine grüne Oase mitten in der Stadt. Besonders sehenswert ist der Rosengarten, der in den Sommermonaten in voller Blüte steht.
  9. Augustinerkirche
    Die barocke Augustinerkirche in der Altstadt ist ein verstecktes Juwel. Ihr prachtvolles Innenleben und die kunstvollen Fresken sind ein echtes Highlight für Kunstliebhaber.
  10. Kupferbergterrasse und Sektsalon
    Mainz hat nicht nur Wein, sondern auch exzellenten Sekt. Die historische Sektkellerei auf der Kupferbergterrasse bietet Führungen durch die tiefen Keller und zeigt, wie der edle Tropfen hergestellt wird.
  11. Chagall-Fenster in der St. Stephan Kirche
    Die beeindruckenden blauen Fenster des Künstlers Marc Chagall in der Kirche St. Stephan sind weltweit bekannt. Der Besuch ist ein unvergessliches Erlebnis für Kunstliebhaber und Pilger gleichermaßen.
  12. Zitadelle Mainz
    Hoch über der Stadt thront die Zitadelle, eine Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Die historische Stätte bietet tolle Ausblicke auf Mainz und den Rhein.
  13. Altstadtbummel durch die Kirschgartenstraße
    Die verwinkelten Gassen und Fachwerkhäuser der Kirschgartenstraße versprühen historischen Charme. Zahlreiche kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants laden zum Bummeln und Verweilen ein.
  14. Mainzer Weihnachtsmarkt
    Zur Adventszeit erstrahlt der Domplatz im festlichen Glanz. Der Mainzer Weihnachtsmarkt zählt zu den schönsten Märkten Deutschlands und ist berühmt für seine Atmosphäre und das kulinarische Angebot.
  15. Rhein in Flammen
    Jedes Jahr erhellt ein gigantisches Feuerwerk den Himmel über dem Rhein. „Rhein in Flammen“ zieht tausende Besucher an, die das farbenfrohe Spektakel auf Booten oder vom Ufer aus erleben.
  16. Die Kupferbergterrassen
    Neben ihrer Rolle als Sektproduzent sind die Kupferbergterrassen auch ein architektonisches Highlight. Die Gebäude sind beeindruckende Zeugnisse der Gründerzeit und bieten tolle Aussichten.
  17. Die Gaustraße entdecken
    Die Gaustraße führt von der Altstadt den Berg hinauf und bietet eine Vielzahl an kleinen Läden, Galerien und Cafés. Ein echter Geheimtipp für alle, die abseits der touristischen Pfade bummeln wollen.
  18. Mainz 05 im Stadion erleben
    Fußballfans sollten sich die Chance nicht entgehen lassen, ein Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 im Stadion zu erleben. Die Stimmung ist legendär, und die Fans unterstützen ihre Mannschaft lautstark.
  19. Mainzer Kunsthalle
    Für Kunstfreunde ist die Kunsthalle Mainz ein Muss. Moderne und zeitgenössische Kunst wird in einer faszinierenden Kulisse direkt am Rheinufer präsentiert.
  20. Die Vielfalt der Mainzer Gastronomie erleben
    Mainz bietet eine breite Palette an kulinarischen Genüssen. Von gutbürgerlicher Küche in traditionellen Weinstuben bis hin zu internationalen Spezialitäten – hier kommt jeder auf seinen Geschmack.

Fazit:
Mainz ist mehr als nur eine Stadt am Rhein – es ist ein Ort voller Kultur, Geschichte und Lebensfreude. Ob du auf der Suche nach Ruhe in den Parks, kulturellen Highlights oder kulinarischen Erlebnissen bist – Mainz bietet dir unzählige Möglichkeiten. Die Top 20 der BYC-News-Leser zeigt, dass es in der Stadt so viel zu erleben gibt, dass ein Besuch garantiert unvergesslich bleibt!

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Verkehrskontrolle und Radarmessungen auf der B9 in Worms

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Radarkontolle
Radarkontolle

Am 23.09.2024 führte die Polizei im Zeitraum von 14:00 bis 18:00 Uhr eine gezielte Laser-Geschwindigkeitsmessung auf der B9 in Worms, genauer gesagt im Bereich des Nibelungenrings, durch. An dieser Stelle gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Bei der Kontrolle wurden insgesamt 61 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Das schnellste gemessene Fahrzeug überschritt das Tempolimit mit einer Geschwindigkeit von 94 km/h.

Während der Kontrolle führte die Polizei mit allen angehaltenen Verkehrsteilnehmern verkehrserzieherische Gespräche. Die meisten der betroffenen Fahrer zeigten sich einsichtig und gestanden ihren Verstoß ein.

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Ratschläge der Wormser Polizei

Obwohl sich die Unfallzahlen im Zusammenhang mit überhöhter Geschwindigkeit insgesamt positiv entwickeln, beobachtet die Polizei Worms immer wieder, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen zu schweren Verkehrsunfällen führen können. Daher gibt die Polizei folgende Ratschläge für die B9 in Worms und andere Straßen:

  • Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßen-, Sicht- und Witterungsverhältnissen an!
  • Beachten Sie, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit nur unter optimalen Bedingungen sicher gefahren werden kann!
  • Überschreiten Sie niemals die erlaubte Geschwindigkeit!
  • Seien Sie realistisch: Überschätzen Sie nicht Ihre Fahrkünste!
  • Je höher die Geschwindigkeit, desto länger der Bremsweg im Notfall!
  • Eine defensive Fahrweise und angepasste Geschwindigkeit können Leben retten!

Die Polizei Worms appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, auf der B9 und anderen Strecken stets verantwortungsbewusst zu fahren, um Unfälle und schwere Personenschäden zu vermeiden.

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Haushaltstipp: Hast du schon mal Kaffee in die Waschmaschine gegeben?

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Kaffee in Waschmaschine
Kaffee in Waschmaschine

Kaffee gehört für viele Menschen zum festen Bestandteil des Alltags. Ob als anregendes Getränk am Morgen oder als wohltuender Genuss am Nachmittag – der Duft von frisch gebrühtem Kaffee weckt die Sinne. Doch wussten Sie, dass Kaffee nicht nur Ihre Laune hebt, sondern auch in der Waschküche wahre Wunder bewirken kann? Was auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt, hat sich in der Praxis als äußerst nützlich erwiesen. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Kaffee ein großartiger Helfer in Ihrer Waschroutine sein kann und wie er zur Verbesserung Ihrer Wäsche beiträgt.

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Kaffee als natürlicher Geruchsentferner

Eines der größten Probleme bei häufig getragener Kleidung sind unangenehme Gerüche, die sich tief in die Fasern setzen. Hier kommt Kaffee ins Spiel – genauer gesagt Kaffeesatz. Dank seiner absorbierenden Eigenschaften kann Kaffeesatz unerwünschte Gerüche neutralisieren und gleichzeitig für einen frischen, dezenten Duft sorgen.

Wie funktioniert das? Kaffee enthält natürliche Geruchsinhibitoren, die schlechte Gerüche binden und eliminieren. Der Kaffeesatz kann einfach in einem kleinen Baumwollbeutel oder einem Wäschesäckchen in die Trommel der Waschmaschine gelegt werden. Während des Waschgangs entfaltet der Kaffee seine Wirkung, indem er Gerüche aus der Kleidung zieht und diese neutralisiert. Das Resultat: frische, angenehm duftende Kleidung, ohne auf chemische Weichspüler oder Geruchsentferner zurückgreifen zu müssen.

Flecken entfernen mit Kaffee: Ein effektiver Helfer

Neben seiner Fähigkeit, Gerüche zu beseitigen, kann Kaffee auch bei der Fleckenentfernung helfen. Besonders interessant ist dies, weil viele Fleckenmittel auf chemischen Verbindungen basieren, die die Umwelt belasten. Der Einsatz von Kaffee hingegen stellt eine umweltfreundliche Alternative dar.

Kaffee enthält natürliche Säuren, die helfen können, hartnäckige Flecken zu lösen. Wenn Kleidungsstücke mit Kaffeeflecken oder anderen Verunreinigungen vor dem Waschen mit Kaffeesatz behandelt werden, lösen die Säuren im Kaffee die Flecken auf sanfte Weise. Besonders bei öligen oder fettigen Flecken kann diese Methode hilfreich sein. Befeuchten Sie den betroffenen Bereich leicht mit Wasser, tragen Sie eine kleine Menge Kaffeesatz auf und lassen Sie ihn kurz einwirken, bevor Sie das Kleidungsstück wie gewohnt in der Waschmaschine waschen.

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Farbbrillanz für dunkle Kleidung

Dunkle Kleidung verliert mit der Zeit häufig ihre Strahlkraft. Schwarz- und Dunkelblautöne verblassen nach mehreren Waschgängen und sehen oft matt und farblos aus. Hier kann Kaffee einen besonderen Vorteil bieten. Das im Kaffee enthaltene Koffein hat die erstaunliche Fähigkeit, dunkle Farben aufzufrischen und zu intensivieren.

Indem Sie einen Teelöffel Kaffeesatz direkt in das Waschmittel-Fach geben, können Sie dazu beitragen, die Farbbrillanz Ihrer dunklen Kleidungsstücke zu erhalten. Der Kaffee wirkt dabei wie ein natürlicher Farbverstärker, der dunkle Farben leuchtender erscheinen lässt, ohne dabei die Textilfasern zu schädigen. Diese Methode ist besonders geeignet für Kleidungsstücke, die häufig gewaschen werden und dadurch zu verblassen drohen.

Wann und wie sollte Kaffee in der Waschmaschine verwendet werden?

Die Verwendung von Kaffee in der Waschmaschine erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl, da nicht jedes Kleidungsstück oder Waschprogramm dafür geeignet ist. Hier sind einige Hinweise, wie und wann Sie Kaffee in Ihrer Waschroutine sinnvoll einsetzen können:

  1. Geruchsbeseitigung: Für Kleidungsstücke mit unangenehmen Gerüchen geben Sie 2-3 Esslöffel trockenen Kaffeesatz in ein Wäschesäckchen oder Baumwollbeutel und legen es zur Kleidung in die Trommel. Der Kaffee absorbiert die Gerüche während des Waschgangs.
  2. Fleckentfernung: Bei hartnäckigen Flecken, die sich schwer entfernen lassen, kann Kaffeesatz direkt auf den Fleck aufgetragen werden. Reiben Sie den Fleck leicht mit dem feuchten Kaffeesatz ein, lassen Sie ihn kurz einwirken und waschen Sie das Kleidungsstück anschließend wie gewohnt.
  3. Farbbrillanz bei dunkler Kleidung: Um die Farbkraft dunkler Kleidungsstücke zu erhalten, geben Sie einen Teelöffel Kaffeesatz in das Waschmittel-Fach und starten den Waschvorgang. Wiederholen Sie diese Methode bei Bedarf, um das Leuchten der Farben zu verstärken.

Kaffee als umweltfreundliche Alternative

Die Verwendung von Kaffee in der Waschmaschine bietet nicht nur praktische Vorteile, sondern stellt auch eine umweltfreundliche Option dar. Kaffeesatz ist biologisch abbaubar und belastet die Umwelt deutlich weniger als chemische Fleckenentferner oder synthetische Geruchskiller. Für umweltbewusste Haushalte bietet diese Methode somit eine nachhaltige Lösung, die sowohl effektiv als auch schonend für die Natur ist.

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Vorsicht geboten: Testen Sie vorab

Bevor Sie Kaffee regelmäßig in Ihrer Waschmaschine verwenden, sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen beachten. Da Kaffeesatz je nach Textilart und Waschmaschinenmodell unterschiedlich reagieren kann, empfiehlt es sich, zunächst an einem unauffälligen Bereich eines Kleidungsstücks zu testen, ob der Kaffee unerwünschte Spuren hinterlässt. Zudem ist es ratsam, die Anleitung Ihres Waschmaschinenherstellers zu konsultieren, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Fazit: Kaffee als Geheimtipp für Ihre Waschroutine

Wer hätte gedacht, dass Kaffee nicht nur im Frühstücksbecher eine gute Figur macht, sondern auch in der Waschmaschine? Die vielseitigen Eigenschaften von Kaffeesatz – von der Geruchsbeseitigung über die Fleckenentfernung bis hin zur Farbauffrischung – machen ihn zu einem wahren Alleskönner in der Waschküche. Probieren Sie es aus und entdecken Sie, wie dieser natürliche Helfer Ihre Wäsche erfrischt und pflegt.

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Hygienische Mängel bei Döner Produzent in Mainz-Kastel

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Bei dem Fleischereigroßhandel „Yoldas Dönerproduktion GmbH“ mit Sitz in der Peter-Sander-Straße in Mainz-Kastel wurden am 18. Juli 2024 Kontrollen von der Lebensmittelüberwachung durchgeführt, die Ergebnisse wurden jedoch erst jetzt von der Stadt Wiesbaden veröffentlicht. Hierbei wurden zahlreiche erhebliche Mängel festgestellt.

Stellungnahme des Betreibers

Wie der Betreiber gegenüber BYC-News am 24.09.2024 mitteilt: „Bei der Begehung festgestellte Mängel wurden sorgfältig abgearbeitet, sodass jeder einzelne Punkt behoben wurde. Der Betrieb präsentiert sich nicht nur sauber, sondern in einem besonders gepflegten Zustand. Die Kontrollen fanden zu Beginn der Ferien statt, und alle beanstandeten Punkte wurden umgehend beseitigt“. Der Betreiber hat der Redaktion aktuelles Bildmaterial zur Verfügung gestellt und nachgewiesen, das alle Mängel beseitigt wurden.

Das Unternehmen hat zahlreiche Dönergeschäfte im Rhein-Main-Gebiet beliefert und wirbt selbst auf seiner Webseite mit hohen Qualitätsstandards. „Durch jahrelange erworbene Erfahrung und ein hohes Qualitätsbewusstsein sind wir mittlerweile einer der führenden Hersteller in dieser Branche. Mittlerweile sind wir zu einem der führenden Döner Hersteller in unserem Region gewachsen und beliefern sowohl Kleinkunden als auch Großkunden in ganz Europa. Für uns ist es selbstverständlich, dass Produktion, Lagerung und Hygiene den EG-Richtlinien und den HACCP (Hazard Analysys Critical Controlpoint System) Bestimmungen entsprechen“, heißt es dort.

Folgende Mängel wurden bei den Kontrollen beanstandet:

Hygieneschleuse im Treppenhaus (Erdgeschoss):

Die Düse des Desinfektionsspenders war verstopft. Der Durchlauf-Sohlenreiniger war defekt. Eine der beiden Walzenbürsten war ausgebaut und stand neben dem Durchlauf-Sohlenreiniger auf der Treppe. Die neuen, unbenutzten Einwegschürzen und eine Stechschutzschürze wurden in unmittelbarer Nähe zum Durchlauf-Sohlenreiniger gelagert, sodass sie der Kontamination durch Spritzwasser ausgesetzt waren. Im Handwaschbecken lag ein Schlauch mit Reinigungspistole, der die Benutzung behinderte. Die Beschriftung der Spender für Handseife und Desinfektionsmittel fehlte.

Wareneingang (Erdgeschoss):

Die Reinigungsgeräte (u.a. Abzieher und Schrubber) wurden unmittelbar auf dem Fußboden abgestellt, sodass eine schnelle Abtrocknung nicht erfolgen konnte. Das Rolltor war im oberen Bereich der Rolle nicht schädlingssicher verschlossen, sodass dem Eindringen von Schädlingen nicht vorgebeugt wurde.

Kistenraum (Erdgeschoss):

Die Decke wies stellenweise schimmelähnliche Verschmutzungen auf. Die Kistenspülmaschine war im Innenbereich stellenweise korrodiert. Der Aufkleber an der Kistenspülmaschine löste sich ab.

Kühlraum A (Erdgeschoss):

Die Wand direkt hinter dem Verdampfer war verschmutzt.

Kühlraum B (Erdgeschoss):

An der Rohrbahn hängende Ware war so aufgehängt, dass das Fleisch teilweise den Boden berührte. Die E2-Kisten waren so voll mit Fleisch bestückt, dass die Ware teilweise aus den Griffmulden quoll. Es war eine Arbeitsanweisung zu erstellen und der Zulassungsbehörde zu übermitteln, dass die Kisten nur bis unter die Grifföffnungen befüllt werden, zum Beispiel nur mit maximal 20 kg Ware. Der aufgehängte Temperatur-Logger zeigte keine Temperatur an.

Gangbereich vor Büro (Erdgeschoss):

Der Seifen- und Desinfektionsmittelspender war verschmutzt. Der Bereich unterhalb der Bodenwaage war massiv verschmutzt und wurde offensichtlich länger nicht gereinigt, da die Bodenwaage am Tag der Betriebskontrolle nicht geöffnet werden konnte.

Rampe Warenausgang (Erdgeschoss):

Die Decke um die Lampen war mit Spinnenweben verunreinigt. Der Bereich unter der Fliegenfalle war verschmutzt. Die Rohrbahnmanschette über dem Außentor schloss nicht schädlingssicher ab. Hinter dem Flügel der offenstehenden Doppeltür in den sich anschließenden Gang lag ein benutztes Fleischmesser auf dem Boden.

Kundeneingang (Erdgeschoss):

Es fehlte eine Gummiwanne mit Noppenkern zur erforderlichen Sohlenreinigung, um vom Kundeneingang (Toilette) wieder in den reinen Bereich zu kommen.

Lagerraum (Erdgeschoss):

Der Abfallsackbehälter mit Gummiband war verschmutzt und verrostet. Der Fußbodenabfluss war mit alten Belägen verunreinigt. Das Lebensmittelverpackungsmaterial war zum Teil verschmutzt. Die Wände hinter den Regalen waren mit schimmelähnlichen Belägen verunreinigt. Es wurden geöffnete Gewürztüten unverschlossen gelagert.

Tiefkühlcontainer (Erdgeschoss):

Die Auffahrrampe für die Rollwagen in den Tiefkühlcontainer konnte nicht für die Reinigung hochgeklappt werden und war nicht so abgedichtet, dass sich kein Schmutzwasser unter ihr ansammeln konnte. Der Türgriff und der Schlüssel der Tür zum Tiefkühlcontainer waren verschmutzt. Der Übergang zwischen Gebäude und Tiefkühlcontainer war nicht schädlingssicher abgedichtet.

Gewürzraum (Erdgeschoss):

Der Tisch zum Abwiegen und Mischen von Gewürzen war mit alten verklebten Belägen verunreinigt. Der Boden unterhalb des Tisches war mit alten Belägen verschmutzt, die bereits schimmelten. Die Gewürzverpackungen waren mit schimmelähnlichen Belägen verschmutzt. Der Abfallsackbehälter mit Gummiband war verschmutzt und verrostet. Gewürze wurden offen gelagert.

Zubereitungsraum (Erdgeschoss):

Das Stromkabel des Tumblers war mit alten angetrockneten Belägen verschmutzt. Die Silikonfugen an der Säule und den Wänden waren schimmelähnlich verunreinigt. Die Unterseite des Arbeitstisches vor den Fenstern war verschmutzt. Der Abfallsackbehälter mit Gummiband war verschmutzt und verrostet. Das Messersterilisationsbecken war verschmutzt und verkalkt. Die Wassertemperatur des Messersterilisationsbeckens betrug nur 14,4°C. Der Riemen mit Druckknopf eines Stechschutzhandschuhes wies schimmelähnliche Verschmutzungen auf. Die Rollen des Förderbandes des Abschwarters waren mit schimmelähnlichen Belägen verschmutzt. Die Seiten der Andruckwalzen des Abschwarters waren mit alten angetrockneten Belägen verschmutzt. Die Dichtung des kleineren Tumblers war mit schimmelähnlichen Belägen verunreinigt. Die Rohrbahn über den Tumblern war mit alten angetrockneten Belägen verschmutzt. Die Deckenpaneelen waren schimmelähnlich verunreinigt. Die Starkstromdose war verunreinigt. Die in den Messerkörben aufbewahrten Messer waren verschmutzt. Die Schneidebretter wiesen teilweise tiefe Kerben auf, die ein leichtes Reinigen und Desinfizieren nicht möglich machten. Der Abfall wurde in unmittelbarer Nähe zu Lebensmitteln gesammelt und aufbewahrt. Der aufgehängte Temperatur-Logger zeigte keine Temperatur an.

Betriebsräume allgemein:

Die Verdampferschutzgitter waren verunreinigt und stellenweise verrostet (z.B. im Wareneingang, Kühlraum A, Kühlraum B, Vakuumraum, Zubereitungsraum). Die Ventilatorenblätter der Verdampfer waren verunreinigt (z.B. im Wareneingang, Vakuumraum, Zubereitungsraum). Aushängende laminierte Reinigungs- und Desinfektionspläne sowie Anleitungen zum korrekten Händewaschen waren nass geworden und hatten begonnen zu schimmeln (z.B. Hygieneschleuse, Kühlraum A).

Vakuumraum (Erdgeschoss):

Das Handwaschbecken war defekt. Das Handwaschbecken war nicht frei zugänglich bzw. ungehindert nutzbar. Der Fleischwolf war mit alten Belägen und eingetrockneten Fleischresten verschmutzt.

Schockraum (Erdgeschoss):

Es wurden mit Lebensmitteln bestückte E2-Kisten unmittelbar auf dem Boden abgestellt.

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Wiesbaden: Unzumutbare Zustände in der Fun Fabrik – Cosmos Bowling?

Gefährliche Ignoranz: Autofahrer missachten Rettungsstraße bei Alzey

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Symbolbild: Polizeikelle

Aufgrund des Neubaus eines Kreisverkehres ist die L406 bei Alzey-Schafhausen seit dem heutigen Tag gesperrt, eine weiträume Umleitung ist eingerichtet. Für Rettungsfahrzeuge und den Linienverkehr wurde jedoch eine Rettungstrasse eingerichtet, die durch Schilder klar gekennzeichnet ist. Bereits kurz nach Beginn der Bauarbeiten gingen ersten Beschwerden über die missbräuchliche Nutzung der Rettungstrasse ein.

Kontrollstelle eingerichtet

Aufgrund dessen wurde zwischen 15:25 Uhr und 16:25 Uhr eine Kontrollstelle an der Rettungstrasse eingerichtet. Hierbei konnten 22 Fahrzeugführer kontrolliert und sanktioniert werden, welche die Rettungstrasse verbotenerweise befuhren. Mindestens 58 Fahrzeuge wendeten spontan beim Erblicken des Streifenwagens und der eingesetzten Beamten und entschieden sich doch den Weg der regulär eingerichteten Umleitung zu nutzen. Der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog sieht für das verbotswidrige Befahren des gesperrten Bereichs ein Verwarngeld in Höhe von 50EUR vor. Ferner konnte im Rahmen der Kontrollen eine Fahrzeugführerin festgestellt werden, die während der Fahrt mit ihrem Mobiltelefon telefonierte. Die Polizei Alzey appelliert, die Rettungstrasse für Rettungs- und Linienverkehr freizuhalten und die eingerichtete Umleitung in Anspruch zu nehmen.

Wiesbaden: Unzumutbare Zustände in der Fun Fabrik – Cosmos Bowling?

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Foto: Privat

Die Fun Fabrik Wiesbaden, ein bekanntes Freizeitzentrum in der Hagenauer Straße 9, das für sein vielseitiges Angebot von Bowling, Billard und Dart bekannt ist, zeigt deutliche Zeichen der Vernachlässigung. Leserinnen und Leser von BYC-News wiesen auf die erheblichen Mängel in der Einrichtung hin und forderten dringende Renovierungen.

Mängel und Verschmutzungen

Wiesbaden: unzumutbare zustände in der fun fabrik - cosmos bowling?
Löcher im Boden Foto: Privat

Einst ein lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt, hat sich die Situation vor Ort drastisch verschlechtert. Besucher berichten von verschmutzten Teppichböden, abblätternden Tapeten und provisorischen Reparaturen, die den Verfall des Zentrums offensichtlich machen. Besonders im Dartbereich klaffen bis zu 10 cm tiefe Löcher im Boden, und auch die Wandverkleidungen lösen sich großflächig ab. Die hygienischen Zustände lassen ebenfalls zu wünschen übrig. Teppiche kleben vor Dreck, und offene Kabel sowie verstaubte Steckdosenleisten gefährden die Sicherheit.

Im Bowlingbereich ist der Zustand nicht besser. Dekorationsgegenstände und Leisten sind mit einer dicken Staubschicht überzogen, und Kabel wurden notdürftig mit Klebeband fixiert, das nun ebenfalls zu zerfallen droht. Auch der Billardbereich enttäuscht: Stark beschädigte Queues und defekte Spielautomaten machen ein ungetrübtes Freizeiterlebnis unmöglich. Scharfkantige Teile an den Rennsimulatoren stellen zudem ein erhebliches Verletzungsrisiko dar. Defekte Spoiler liegen seit Wochen unbeachtet neben den Geräten.

Besonders enttäuschend ist die Reaktion des Personals vor Ort. Zwei Besucherinnen berichteten, dass sie auf die Mängel hingewiesen hätten, jedoch nur mit einem Achselzucken und den Worten „Da können wir auch nichts dran ändern“ abgefertigt wurden.

Minderjährige im Raucher und Spielautomatenbereich?

Wiesbaden: unzumutbare zustände in der fun fabrik - cosmos bowling? 1
Lockere Lüftungsanlagen Foto: Privat

Die Fun Fabrik verfügt über einen Raucherraum, in dem sich zwei Spielautomaten für Glücksspiele befinden. Leser berichteten, dass sich dort auch Minderjährige aufgehalten haben sollen, was bei einem Besuch von BYC-News ebenfalls beobachtet wurde. Eltern waren gemeinsam mit ihren Kindern in diesem Raucher- und Zockerbereich mit den Spielautomaten anwesend. Während es in erster Linie die Verantwortung der Eltern ist, den Zutritt ihrer Kinder zu solchen Räumen zu verhindern, wirft die Situation dennoch Fragen zum Verhalten des Personals auf. Obwohl Mitarbeiter der Fun Fabrik vor Ort waren und die Anwesenheit der Minderjährigen bemerkten, griffen sie nicht ein. Ein solches Verhalten ist besonders bedenklich, da der Zutritt zu Glücksspieleinrichtungen für Jugendliche gesetzlich streng reguliert ist. Laut Aussagen der Leserschaft wurde der Vorfall inzwischen den Ordnungsbehörden der Stadt Wiesbaden gemeldet.

Anfrage blieb unbeantwortet

Eine Anfrage von BYC-News bei den Verantwortlichen der Fun Fabrik blieb bisher unbeantwortet. Eine Vor-Ort-Besichtigung durch die Redaktion bestätigte die Vorwürfe: Staub und Schmutz dominieren das Bild, provisorische Reparaturen und lose abisolierte Kabel sind überall zu sehen, und die einst belebte Atmosphäre ist der Verwahrlosung gewichen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen der Fun Fabrik die nötigen Renovierungsmaßnahmen in Angriff nehmen, um das Zentrum wieder zu einem Ort zu machen, an dem sich Besucher wohlfühlen und sicher unterhalten können.

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Ekel-Alarm bei Döner Produzent in Mainz-Kastel

Mainz: Anwohner verlangen städtische Maßnahmen und verstärkte Polizeipräsenz

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Busverkehr Mainz
Busverkehr Mainz

In der Mainzer Innenstadt brodelt es. Immer mehr Anwohner am Schillerplatz und in der Gaustraße fühlen sich durch nächtliche Ruhestörungen belästigt. Die zwei Straßen sollen laut der Leserschaft zunehmend zum Hotspot für feiernde und laute Personengruppen werden, die vor allem in den späten Abendstunden und während der Nacht für Unruhe sorgen. Wie Anwohner gegenüber BYC-News berichten, habe sich die Situation in den letzten zwölf Monaten drastisch verschlechtert. Der Wunsch nach einer lebendigen Stadt sei da, doch die Belastung durch grölende und alkoholisierte Personen überschreite mittlerweile das Erträgliche.

Anwohner berichten

„Früher war es hier abends noch ruhiger, aber in den letzten Monaten gleicht es hier einem Partygebiet“, erklärt eine Anwohnerin, die seit Jahren in der Gaustraße lebt. Besonders in den Sommermonaten habe sich die Lage zugespitzt. „Wir haben nichts gegen ein lebendiges Viertel, aber wenn Gruppen von Menschen laut schreiend durch die Straßen ziehen und teils sogar Feuerwerkskörper zünden, wird es unerträglich“, fügt sie hinzu. Viele Bewohner berichten von schlaflosen Nächten und einer zunehmenden Verschlechterung der Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Gegend.

Die Hauptursachen für diese Entwicklung sehen die Betroffenen in der zunehmenden Respektlosigkeit von jungen Menschen. „Natürlich soll hier Leben sein, aber das Maß ist überschritten“, so ein weiterer Anwohner. Er betont, dass die Mehrheit der Nachbarn nichts gegen den Publikumsverkehr habe, aber das Verhalten einiger Gruppen sei schlicht inakzeptabel. Oft seien es alkoholisierte Menschen, die für den Lärm verantwortlich seien, was die Situation noch unberechenbarer mache. „Es ist einfach respektlos, wie sich verhalten wird.“

Die Anwohner haben bereits mehrfach Beschwerden bei der Stadt Mainz eingereicht, berichten sie weiter. Sie fordern dringend Maßnahmen, um die Situation zu entschärfen. „Wir wünschen uns mehr Präsenz von Ordnungsdiensten und der Polizei“, sagt eine betroffene Familie. Sie berichtet von mehreren Vorfällen, bei denen es zu Sachbeschädigungen gekommen sei, indem gegen die Hauswand uriniert wurde. Auch menschliche Fäkalien habe sie schon am Schillerplatz aufgefunden. „Wir haben das Gefühl, dass wir von der Stadt im Stich gelassen werden. Es braucht mehr Kontrollen, insbesondere am Wochenende.“

Müllentsorgung auf der Straße

Neben der Lärmbelästigung wird auch über die zunehmende Verschmutzung der Straßen und Grünflächen berichtet. Nach den nächtlichen Feiern bleibt oft Müll auf Gehwegen oder den grünen Bereichen entsorgt. Leere und zerschlagene Flaschen, Verpackungen und Essensreste werden achtlos weggeworfen. Die Anwohner fordern daher mehr Mülleimer in den betroffenen Bereichen, um die Verunreinigung zu reduzieren und die Stadt sauberer zu halten. „Es ist frustrierend, wenn man jeden Morgen durch den Müll laufen muss“, sagt ein Bewohner der Schillerstraße. „Mit mehr Abfallbehältern könnte man vielleicht die Menschen dazu bringen, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.“

Gesetzliche Nachtruhe

Besonders störend ist für viele Anwohner, dass die Lärmbelästigungen oft weit über die gesetzlich geregelte Nachtruhe hinausgehen. In Rheinland-Pfalz gilt zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens eine Nachtruhe. Tätigkeiten, die diese Ruhe stören, gelten als Ruhestörung und sind strafbar. Ziel dieser Regelung ist es, den Menschen die Möglichkeit zu geben, sich in ihrem Zuhause zu erholen. „Doch wer soll uns helfen, wenn sich niemand daran hält?“, fragt ein verärgerter Anwohner.

Mainzer Polizei oder Ordnungsamt zu wenig vor Ort

Während die Mainzer Polizei vereinzelt Kontrollen durchführt, mangelt es nach Meinung der Anwohner an einer kontinuierlichen Präsenz. „Die Polizei ist zu selten vor Ort“, meint eine Anwohnerin. „Wir sehen sie meistens nur, wenn es schon zu spät ist.“ Die Betroffenen wünschen sich eine engere Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Polizei, um präventiv gegen die nächtlichen Störungen vorzugehen. Die Anwohner appellieren an die Feiernden: „Habt Spaß, aber seid respektvoll und lasst anderen Menschen die Nachtruhe.“

Manipulierter Geldautomat in Mainz: Polizei bittet um Zeugenhinweise

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Symbolbild Geldautomat | Foto: Pixabay.com

Am Sonntag, den 22. September 2024, um 10:50 Uhr, wurde die Polizei über einen manipulierten Bankautomaten in der Josefstraße in Mainz informiert. Eine aufmerksame 42-jährige Mainzerin bemerkte beim Besuch des Bankautomaten etwas Ungewöhnliches: Ein Zettel, der am Automaten angebracht war, forderte die Kunden auf, ihre PIN mehrfach einzugeben. Diese Aufforderung schien der Frau verdächtig, insbesondere da auf dem Zettel das Logo einer anderen Bank abgebildet war. Darüber hinaus fiel ihr auf, dass der Kartenschacht des Automaten verändert wirkte. Die Frau entschied sich, den Automaten nicht zu benutzen, sondern die Polizei zu verständigen.

Polizei bestätigt Manipulation des Automaten

Die alarmierten Polizeibeamten trafen kurze Zeit später am beschriebenen Ort ein und untersuchten den Automaten genauer. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht der 42-Jährigen: Der Bankautomat war manipuliert worden, was auf einen sogenannten „Skimming“-Vorfall hindeutete. Bei dieser Art von Betrug werden Bankkunden dazu gebracht, ihre Karteninformationen sowie ihre PIN preiszugeben, die dann von Kriminellen verwendet werden können. Die Polizei führte eine umfassende Spurensuche durch, um mögliche Hinweise auf die Täter zu sichern. Parallel dazu verständigten die Beamten einen Mitarbeiter der betroffenen Bank, der den Automaten umgehend außer Betrieb nahm, um weitere Vorfälle zu verhindern.

Zeugenaufruf der Kriminalpolizei Mainz

Die Ermittlungen in diesem Fall wurden an die Kriminalpolizei Mainz übergeben, die den Fall weiterverfolgt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Personen, die am Sonntag, den 22. September 2024, vor 10:50 Uhr an dem betreffenden Automaten Geld abgehoben oder verdächtige Personen in der Nähe des Bankautomaten beobachtet haben, werden gebeten, sich umgehend mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer für Hinweise lautet: 06131/ 65-3633. Jeder Hinweis könnte zur Aufklärung des Falls und zur Ergreifung der Täter beitragen.

Der Universitätsmedizin Mainz stehen große Veränderungen bevor

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Uniklinik Mainz
Uniklinik Mainz

In seiner Sitzung am Freitag (20. September 2024) hat sich der Aufsichtsrat intensiv mit der neuen Digital- & IT-Strategie der Universitätsmedizin Mainz beschäftigt. Mit dem neu aufgelegten Programm UM.Digital wurde die bisherige Strategie umfassend mit Blick auf eine optimierte Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie bessere und standardisierte Arbeitsabläufe für Mitarbeitende weiterentwickelt und insgesamt acht strategische Projekte definiert. Im Rahmen des nächsten Doppelhaushalts plant das Land, für die Erneuerung und Modernisierung der digitalen Infrastruktur zusätzlich 42 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

Universitätsmedizin Mainz steht vor großen organisatorischen und baulichen Veränderungen

Viele Maßnahmen und Veränderungsprozesse sind seit Jahresbeginn angestoßen, um zukünftig eine Trendwende der wirtschaftlichen Situation einzuleiten. Dieses umfassende Programm trägt den Namen „Neustart@UM“ – es ist für alle Beteiligten eine große Chance, aber auch eine große Herausforderung.

Aus diesem Grund arbeiten Land und Universitätsmedizin beim „Neustart@UM“ eng zusammen: Die bisherigen Maßnahmen des Vorstands zur Optimierung der Strukturen und Prozesse (UM.Neustart) und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (UM.Performance) werden nun durch ein drittes Programm UM.Digital ergänzt und durch das im Doppelhaushalt 2025/2026 verankerte Programm „Anschub@UM“ des Landes unterstützt.

Aufsichtsratsvorsitzender und Wissenschaftsminister Clemens Hoch

„Das ist ein gigantischer Kraftakt und ganz viel Arbeit, die vor uns liegt. Mit der Teilentschuldung verschafft das Land der Universitätsmedizin nicht nur Rückenwind, sondern auch Luft zum Atmen. Ich bin davon überzeugt, dass es dem Vorstand gelingen kann, in fünf Jahren eine operative schwarze Null zu schreiben. Den Grundstein dafür haben wir gelegt. Und dabei stellen wir die Universitätsmedizin weiter zukunftsfest auf. So investieren wir rund 42 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt zusätzlich in die IT-Infrastruktur. An dieser Institution sind die Weichen ganz klar auf ‚Morgen‘ gestellt“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende und Wissenschaftsminister Clemens Hoch.

Modernisierung der digitalen Infrastruktur Voraussetzung für eine effiziente und wirtschaftliche Krankenversorgung

„Eine modern aufgestellte IT-Infrastruktur ist in vielerlei Hinsicht so bedeutsam, dass wir uns entschieden haben, ein eigenständiges Programm zu etablieren. Mit UM.Digital werden die Voraussetzungen für eine tiefgreifende digitale Transformation an unserer Universitätsmedizin geschaffen“, betont der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich. Im Kern sollen durch digitale Lösungen und Prozesse die Versorgungsqualität der Patientinnen und Patienten und die Arbeitsabläufe der Mitarbeitenden verbessert, die IT-Systeme zur Erfassung klinischer Daten vereinheitlicht und besser vernetzt werden sowie die IT- und Netzwerk-Infrastruktur modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht werden. „Mit dem Programm ‚Anschub@UM‘ hat das Land Rheinland-Pfalz nun ein deutliches Signal der Unterstützung gesetzt – insbesondere auch durch die dringend benötigten Investitionen in unsere digitale Infrastruktur. Wir sind der Landesregierung dankbar für diesen starken Rückhalt.“

Halbzeitbilanz geht von weitestgehender Erreichung des Wirtschaftsplans aus

Des Weiteren würdigte der Aufsichtsrat in seiner Sitzung die von der Universitätsmedizin Mainz vorgelegte Halbzeitbilanz für das laufende Jahr 2024. „Der aktuelle Wirtschaftsplan der Universitätsmedizin Mainz sieht ein Defizit von etwa 107 Millionen Euro für das Jahr 2024 vor. Aktuell gehen wir von einer weitestgehenden Erreichung des Wirtschaftsplans aus“, so die Prognose von Dr. Waltraud Kreutz-Gers, Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz. Erfreulich sei beispielsweise die Steigerung der Fallzahlen beim Ambulanten Operieren um fast 40 Prozent – von 2.600 geplanten bzw. im Vorjahreszeitraum durchgeführten Eingriffen auf 3.600 ambulante Eingriffe im ersten Halbjahr 2024: „Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“

In der Halbjahresbilanz hat sich zudem gezeigt, dass die stationären medizinischen Leistungen hinter den Erwartungen zurückgeblieben und bisher nicht im geplanten Umfang gestiegen sind. „Dies führen wir darauf zurück, dass die angestoßenen Prozessoptimierungen bei Bettenbelegung und OP in der Kürze der Zeit noch nicht die erwünschte Wirkung zeigen. Dennoch halten wir unverändert an der Strategie der Leistungssteigerung fest – diese wollen wir weiterhin durch optimierte klinische Prozesse, vor allem aber auch durch bessere Erfassung und Abrechnung für die erbrachten Leistungen erzielen“, so Ralf Kiesslich.

„Auch hier unterstützen wir die Universitätsmedizin bei der notwendigen Fortentwicklung. Ein ganz wesentlicher Aspekt von ‚Anschub@UM‘ ist die Kompensation für Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse (DAWI) und hoheitlicher Aufgaben in Höhe von 8,3 Millionen Euro in 2025 und sechs Millionen Euro in 2026. So erstattet das Land der Universitätsmedizin einen Teil der im Krankenhausfinanzierungssystem nicht auskömmlich abgebildeten Erlöse. Das trägt direkt zur Verbesserung der Jahresergebnisse bei“, so Clemens Hoch.

55 Millionen Euro für den Brückenneubau am Rüsselsheimer Dreieck

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Luftbild Rüsselsheimer Dreieck | Foto: autobahn.de/

Oliver Luksic, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, und Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, haben gemeinsam die nächste Bauphase des Ersatzneubaus der Brückenbauwerke am Rüsselsheimer Dreieck offiziell eröffnet. Dieses Infrastrukturprojekt gilt als eines der wichtigsten Vorhaben für das Rhein-Main-Gebiet und betrifft eine zentrale Verkehrsachse, die sowohl den angrenzenden Frankfurter Flughafen als auch den Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich beeinflusst.

Bedeutung und Investitionen in das Brückenbauprojekt

Der Ersatzneubau der Brücken am Rüsselsheimer Dreieck ist ein zukunftsweisendes Bauprojekt, das der hohen Verkehrsbelastung gerecht werden soll. Oliver Luksic hob in seiner Rede hervor, dass der Bund bereits rund 55 Millionen Euro in das Projekt investiert hat, um die Autobahn A60 mit der A67 zu verbinden. Dieses Vorhaben sei nicht nur eine Frage der Verkehrssicherheit, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung des Wohlstands und der Arbeitsplätze in der gesamten Region. Besonders das Rhein-Main-Gebiet profitiert von der Modernisierung, da es eine Schlüsselrolle im nationalen und internationalen Waren- und Personenverkehr spielt. Luksic betonte: „Der Brückenersatzneubau am Rüsselsheimer Dreieck ist ein entscheidendes Bauprojekt für das Rhein-Main-Gebiet und den Frankfurter Flughafen. Die Investitionen in die anspruchsvollen Bauwerke sind notwendig, um die Verkehrsverbindungen langfristig zu sichern und damit auch die wirtschaftliche Stärke Deutschlands zu stützen.“

Umfangreiche Maßnahmen zur Brückenmodernisierung

Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Autobahn GmbH, erläuterte den umfassenden Plan zur Modernisierung der deutschen Autobahnbrücken. „Wir sind uns der immensen Herausforderungen bewusst, die der Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur mit sich bringt. Deshalb investieren wir intensiv in die Modernisierung. Allein in Südhessen und im Rhein-Main-Gebiet fließen derzeit rund 190 Millionen Euro in den Ausbau und die Erneuerung des Autobahnnetzes, davon etwa 120 Millionen speziell in die Modernisierung von Brückenbauten.“ Güntner machte deutlich, dass die Autobahn GmbH die Erhaltung und Erneuerung der Autobahnbrücken als Priorität ansieht. Insbesondere das Rüsselsheimer Dreieck, das bereits 1964 errichtet wurde, muss aufgrund der stark gestiegenen Verkehrsbelastung grundlegend erneuert werden. Die Bauwerke wurden im Jahr 2020 verstärkt und werden seitdem kontinuierlich überwacht, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten.

Baufortschritt und geplante Umweltmaßnahmen

Das Autobahndreieck Rüsselsheim stellt eine wichtige Verbindung zwischen der A60 und der A67 dar und ist eine zentrale Nord-Süd-Achse zwischen dem Rhein-Neckar-Gebiet und dem Rhein-Main-Gebiet. Um den Verkehrsfluss während der Bauarbeiten so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, wurden bereits in den vergangenen Monaten neue Überführungsbauwerke neben den bestehenden Brücken errichtet. Diese Lösung ermöglicht es, den Verkehr während der gesamten Bauzeit weitgehend aufrechtzuerhalten. Die nächste Bauphase umfasst den Bau der beiden Brückenfahrbahnen über die A67, die künftig als Zufahrtsrampen dienen sollen. Nach der Fertigstellung dieser Bauwerke im Frühjahr 2025 wird der Verkehr auf die neuen Brücken umgeleitet, bevor der Abbruch der alten Bestandsbrücken sowie der Rückbau der alten Rampen erfolgt. Im Anschluss wird ein modernes Entwässerungssystem errichtet, inklusive eines Absetzbeckens, einer Pumpenanlage und eines Versickerungsbeckens. Dieses System sorgt dafür, dass Regenwasser gefiltert und gereinigt wird, bevor es ins Grundwasser gelangt.

Neben der technischen Infrastruktur legt das Projekt auch großen Wert auf Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen. So werden landschaftspflegerische Begleitmaßnahmen durchgeführt, die unter anderem die Schaffung neuer Lebensräume für Reptilien, wie die Ansiedlung von Zauneidechsen, umfassen. Bereits im Vorfeld der Bauarbeiten wurden Eidechsen umgesiedelt und in ein neu angelegtes Habitat gebracht. Zudem wurden Fledermauskästen in nahegelegenen Waldgebieten aufgehängt. Weitere Maßnahmen umfassen die Wiederbepflanzung einer Fläche von acht Hektar mit heimischen Gehölzen, um die natürliche Umgebung wiederherzustellen und ökologisch wertvolle Flächen zu schaffen.

Hintergrund und Zeitplan des Projekts

Die Erneuerung des Rüsselsheimer Autobahndreiecks ist Teil einer umfassenden Initiative der Autobahn GmbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Verkehrsinfrastruktur in ganz Deutschland zu modernisieren. Das Dreieck wurde ursprünglich 1964 gebaut und entspricht nicht mehr den Anforderungen des heutigen Verkehrsaufkommens. Erste Arbeiten zur Vorbereitung des Neubaus wurden bereits Anfang 2022 durchgeführt, darunter Rodungen und die Sondierung nach Kampfmitteln. Im März 2023 erfolgte der symbolische erste Spatenstich für den Ersatzneubau der drei Brückenbauwerke. Neben der Erneuerung der Brücken und Verbindungsrampen umfasst das Projekt auch den Bau einer neuen Stützwand, die Erneuerung des Entwässerungssystems und den Rückbau der alten Brückenstrukturen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen sein, wobei das Ziel darin besteht, die Region mit einer modernen, leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur auszustatten, die für zukünftige Herausforderungen gerüstet ist.

Oppenheim wird zur Opernbühne: Gala-Abend mit Arien von Verdi, Puccini und Co.

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(c)2023 Frank Olbrich | Kleines Opernensemble Hessen

Im Rahmen der ganzjährigen Veranstaltungsreihe „oppenheim365°“ präsentiert die Stadt Oppenheim mit dem „Kleinen Opern-Ensemble Hessen“ einen musikalischen Leckerbissen in Form einer Opern- und Operetten-Gala. Am Samstag, dem 16. November 2024 um 19.30 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) verwandelt sich die Emondshalle mit „Lug und Trug und Blaue Masken“ zur Opernbühne.

Lassen Sie sich in die Welt der Oper entführen

Liebe und Tod, Lug und Trug – das sind die Stoffe, aus denen große Opern gemacht werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und die Logik kann schon mal auf der Strecke bleiben. Sie hören die bekanntesten und schönsten Arien und Duette aus den Opern von Verdi, Puccini, Mozart und Bizet-, sowie Melodien von Franz Lehar, Emrich Kalman und ein Medley aus dem „Zigeunerbaron“ und „Maske in Blau“.

Zu den großen Arien der Opernliteratur gehört das „Nessun dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Puccini, gesungen von dem Tenor Martin Kellenbenz, die nicht viele Tenöre in ihrem Programm haben. Kellenbenz sang in Hamburg mit dem Royal Classik Philharmonie Orchestra, am Hessischen Staatstheater, Schloß Rheinsberg, an der Kammeroper in Frankfurt und vielen anderen Opernhäusern. Er war Stipendiat des Int. Wagner-Verbandes.

Die ausführenden Damen dieser Gala sind die Sopranistin Anja Stader, die erfolgreich als Sopranistin bei Opernaufführungen und mit dem Johann-Straußorchester auftritt. Simone Garnier, Mezzosopranistin, gewann den 1. Preis und den Publikumspreis von 300 Bewerbern beim Gesangswettbewerb in der Alten Oper Frankfurt. Sie ist freischaffende Sängerin und mit den Bel Voce Gesangssolisten im In- und Ausland unterwegs. Ebenso mit ihrem Solo-Konzert „Oper … rette sich, wer kann“ und „Große Arien starker Frauen“. Auch sie war bereits Gastsängerin im Papageno Musiktheater.

Der Bassbariton Timon Führ studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt bei Prof. Thomas Heyer. Sein Operndebüt als Masetto in “Don Giovanni“ gab er an der Opernakademie Bad Orb. Im Papageno Musiktheater sang er in „La Boheme“ in „Cosi van Tutte“ und im „Zigeunerbaron“. Die Lachmuskeln der Erwachsenen strapaziert er als Klavierkabarettist mit seinen Soloprogrammen. Mit einem Schuss Loriot und einer Prise Elmar Gunsch führt Niels Kaiser mit Witz und Humor durch das Programm. Die Besucher dürfen sich auf einen außergewöhnlichen Abend freuen und in Melodien schwelgen.

Tickets und Preise:
Die Karten im Vorverkauf sind zu je 25,00 € (freie Platzwahl) Online und in der Tourist-Info der Stadt Oppenheim, in der Merianstraße 2a, erhältlich. Der Preis an der Abendkasse beträgt 27,00 €.

Datum und Uhrzeit:
Samstag, dem 16. November 2024
Beginn: 19:30 (Einlass ab 18:30 Uhr)

Anschrift:
Emondshalle
Emondsstraße 7
55276 Oppenheim

Daniel Stich wird neuer Vorstandsvorsitzender der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz

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Symbolbild Rheinland-Pfalz | Foto: Pixabay.com

Staatssekretär Daniel Stich wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz ernannt. Er folgt damit auf Nicole Steingaß. Das Amt ist eng mit den deutsch-amerikanischen Belangen im Innenministerium verbunden.

Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen durch die Atlantische Akademie

„Die Atlantische Akademie leistet hervorragende Arbeit für die deutsch-amerikanischen Beziehungen und trägt entscheidend zu einer stabilen transatlantischen Partnerschaft bei. In Rheinland-Pfalz wird dieses freundschaftliche Verhältnis in vielen Lebensbereichen sichtbar. Die Akademie widmet sich seit langem dieser Themenvielfalt und wird sich weiterhin dafür einsetzen, die Zusammenarbeit in der Gesellschaft zu stärken. Ich freue mich darauf, diesen Kurs als Vorsitzender fortzusetzen und gemeinsam neue Herausforderungen zu meistern“, erklärte Daniel Stich an seinem Amtsantritt.

Würdigung von Nicole Steingaß

Innenminister Michael Ebling lobte die Verdienste von Nicole Steingaß: „Als Staatssekretärin und Vorstandsvorsitzende hat sie ihre Kompetenz in Bezug auf die Belange der amerikanischen Streitkräfte und der transatlantischen Partnerschaft unter Beweis gestellt. Ihr Engagement hat die deutsch-amerikanischen Beziehungen in Rheinland-Pfalz entscheidend gefördert. Dafür gebührt ihr unser Dank und Respekt.“

Zukunft der Atlantischen Akademie

Dr. David Sirakov, Direktor der Atlantischen Akademie, schloss sich den Dankesworten an und wünschte Steingaß alles Gute für ihre neuen Aufgaben. Er betonte die Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorsitzenden, Daniel Stich. Die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz fungiert seit 1996 als Brückenbauer für das deutsch-amerikanische Miteinander und bietet Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Veranstaltungen mit wissenschaftlich fundierten Einblicken in die transatlantischen Beziehungen. Ihr Sitz befindet sich in Kaiserslautern und wird aus Mitteln des Innenministeriums gefördert.

Unfall zwischen PKW und Straßenbahn in Mainz: Polizei sucht Zeugen

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Symbolbild | Foto: BYC-News

Am Sonntag, den 22.09.2024, kam es gegen 15:20 Uhr in der Haifa-Allee in Mainz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem hellgrünen PKW und der Straßenbahnlinie 53. Der Unfall ereignete sich an der Einmündung Mercedesstraße / Haifa-Allee, als der PKW-Fahrer nach rechts in die Haifa-Allee abbiegen wollte. Gleichzeitig war die Straßenbahn auf dem Schienennetz in Fahrtrichtung Marienborn unterwegs. An dieser Kreuzung kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

Unfallablauf noch unklar

Trotz der Kollision wurde nach bisherigem Ermittlungsstand keiner der Beteiligten verletzt. Sowohl der PKW-Fahrer als auch der Straßenbahnführer erklärten bei der Unfallaufnahme, jeweils bei grünem Signallicht gefahren zu sein. Dies sorgt für Unklarheit über den genauen Unfallhergang. Die Polizei muss jetzt die widersprüchlichen Aussagen überprüfen und für die Schuldfrage den genauen Ablauf des Unfalls rekonstruieren.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

Um den Unfallhergang aufzuklären, ist die Polizeiinspektion Mainz 3 auf zusätzliche Zeugenaussagen angewiesen. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Ampelschaltungen oder der Situation an der Unfallstelle geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Diese Informationen könnten entscheidend sein, um zu klären, welche Signale zum Zeitpunkt des Unfalls tatsächlich angezeigt wurden und wie es zu der Kollision kommen konnte. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Telefonnummer 06131/6543-10 in Verbindung zu setzen.

IG Metall fordert Förderpaket für E-Autos – Kontroverse um Abwrackprämie und Subventionen

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Symbolbild E-Auto | Foto: Pixabay.com

Vor dem für Montag, 23. September 2024 von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) einberufenen Autogipfel fordert die Gewerkschaft IG Metall ein schnelles Förderpaket zur Ankurbelung des Verkaufs von E-Autos. Ein Sprecher der Gewerkschaft betonte, es sei dringend notwendig, den Absatz von Elektroautos zu fördern. Besonders die SPD setzt sich für eine Abwrackprämie beim Tausch auf E-Autos ein, während Kritik an weiteren Subventionen bereits aus den Reihen der FDP und der Union laut wurde.

Krise in der Automobilindustrie verschärft sich

Die Automobilindustrie, insbesondere Volkswagen, steht derzeit unter starkem Druck. Jüngst sorgte der Konzern mit der Kündigung der tarifvertraglichen Jobsicherung für Aufsehen, was betriebsbedingte Kündigungen ab Juli nächsten Jahres ermöglicht. Auch Werksschließungen sind nicht ausgeschlossen. Der Autogipfel soll Raum für einen Austausch über die aktuelle Lage bieten. Neben Vertretern der größten Automobilhersteller nehmen auch Zulieferer, der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die IG Metall an der Konferenz teil.

Förderpaket als Lösungsvorschlag der IG Metall

Die IG Metall fordert ein umfassendes Förderpaket, um die bereits getätigten Investitionen der Hersteller in die E-Mobilität zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern. Ein solches Programm könnte zudem den deutschen Automobilkonzernen helfen, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Gewerkschaft sieht in der Förderung auch ein Konjunkturprogramm und einen industriepolitischen Impuls für den notwendigen Umbau der Branche.

Unterschiedliche Positionen in der politischen Debatte

Die SPD setzt sich für eine sofortige staatliche Maßnahme in Form einer Abwrackprämie ein. Konkret schlägt sie einen Bonus von 6000 Euro für den Kauf eines neuen und 3000 Euro für den Kauf eines gebrauchten E-Autos vor. Die FDP hingegen kritisiert diesen Ansatz scharf. Für FDP-Fraktionsvize Lukas Köhler steht fest, dass der Autogipfel nicht in einem „Subventionsgipfel“ enden dürfe. Stattdessen sollten die Standortbedingungen der Industrie verbessert und auf Subventionen verzichtet werden.

Kritik und Unsicherheit in der Branche

Auch die Union übt Kritik am Autogipfel und fordert mehr Technologieoffenheit. Ein klares Bekenntnis zum Verbrennungsmotor sei notwendig, so die Ansicht von Unionspolitikern. Gleichzeitig warnt der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer vor den Folgen der aktuellen Diskussionen für den Markt. Durch die Unsicherheit über mögliche Prämien würden viele potenzielle Käufer abwarten, was dem Elektroautomarkt eher schade. Zu viel Aktionismus ohne klare Strategie könne kontraproduktiv sein.

Rüdesheim: Motoryacht auf dem Rhein havariert

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Polizeiboot
Polizeiboot

Am Sonntag, den 22.09.2024, befand sich ein Sportboot mit einer Besatzung von sieben Personen und einem Hund auf einer Fahrt von Wiesbaden nach Rüdesheim auf dem Rhein. In Höhe der Ortslage Rüdesheim, bei Flusskilometer 527, geriet der Bootsführer aufgrund mangelnder Ortskenntnisse mit dem acht Meter langen Motorboot außerhalb der markierten Fahrrinne des Rüdesheimer Fahrwassers. Wegen des anhaltenden Niedrigwassers im Rhein kam es daraufhin zu einer Grundberührung, die den Antrieb des Bootes beschädigte.

Absicherung durch Wasserschutzpolizei

Die Wasserschutzpolizeistation Rüdesheim wurde alarmiert und sicherte die Unfallstelle mit einem schweren Streifenboot ab. Trotz der Absicherung lösten Wellen von vorbeifahrenden Schiffen die Motoryacht vom felsigen Untergrund, woraufhin das Boot flussabwärts trieb. Ein hinzugezogenes Sportboot konnte die Yacht schließlich zurück in die Fahrrinne schleppen.

Glück im Unglück für die Besatzung

Obwohl der Antrieb des Bootes erheblich beschädigt wurde, kam es weder zu einem Wassereinbruch noch zum Austritt von Betriebsstoffen. Das beschädigte Boot wurde sicher in den Schiersteiner Hafen geschleppt. Glücklicherweise blieben alle sieben Personen und der Hund an Bord unverletzt.