Zum 150. Jubiläum der Berufsfeuerwehr Frankfurt ist ab sofort eine U-Bahn in Feuerwehrdesign im Stadtgebiet unterwegs. Mit der besonderen Gestaltung sollen die Bürgerinnen und Bürger zum einen auf die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr aufmerksam gemacht werden. Zum anderen soll es im Sinne des Recruitings dazu motivieren bei der Feuerwehr Frankfurt im wahrsten Sinne des Wortes einzusteigen und Teil des Teams zu werden.
Der U-Bahn-Zug besteht aus zwei speziell gestalteten Abschnitten: Ein Zugende stellt einen Rettungswagen (RTW) dar, während das andere Ende ein Feuerwehrauto (Löschfahrzeug) präsentiert. Damit wird hervorgehoben, wie wichtig beide Einsatzbereiche – Feuerwehr und Rettungsdienst – sind. In der Mitte der U-Bahn, also zwischen den beiden Einsatzfahrzeugen sind zwei Feuerwehrleute zu sehen, die für eine Karriere bei der Feuerwehr Frankfurt werben.
„Die U-Bahn im Feuerwehrdesign ist nicht nur ein Blickfang im Frankfurter Stadtverkehr, sondern auch ein Symbol für das Engagement und den Einsatz unserer Feuerwehrfrauen und -männer. Einige Kolleginnen und Kollegen können in Zukunft bereits mit einer Feuerwehr-U-Bahn zum Dienst fahren.“, freut sich Dr. Sebastian Foraita, der Leiter des Projekts „150 Jahre Berufsfeuerwehr Frankfurt“.
-Werbeanzeige-
Veranstaltungen im Jubiläumsjahr
Die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, gegründet am 19. Juni 1874, begeht ihr 150-jähriges Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und einem intensiven Dialog mit der Frankfurter Bevölkerung.
Tage der offenen Tür: Die ersten sechs Tage der offenen Tür auf den Feuer- und Rettungswachen waren ein voller Erfolg. Bis Jahresende gibt es noch sechs weitere Termine, an denen Bürgerinnen und Bürger die Feuerwehr im eigenen Viertel entdecken können. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, mehr über den Alltag der Feuerwehr zu erfahren und ein spannendes Programm für Groß und Klein zu erleben. Am 24. August findet in Frankfurt ein Vergleichswettkampf der Höhenrettungsgruppen statt. Hierzu wird es eine gesonderte Information geben.
Tag des Selbstschutzes: Der Höhepunkt der Feierlichkeiten findet am Samstag, den 28. September, auf dem Römerberg und rund um die Paulskirche statt. An verschiedenen Aktionsständen können sich die Besucherinnen und Besucher über Krisenvorsorge und Selbstschutz informieren. Eine historische Eimerkette und eine Fahrzeugausstellung runden das Programm ab. Darüber hinaus stehen Kolleginnen und Kollegen für Beratungen zu beispielsweise Karrieremöglichkeiten bei der Berufsfeuerwehr zur Verfügung.
Die Rotweinstraße muss vom 15. bis 24. Juli 2024 aufgrund von Kanalarbeiten voll gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt zwischen Kreuzbergstraße und Stevenagestraße, sowie zwischen Friedensallee und Hornweg. Die Zufahrt zum Friedhof ist in dieser Zeit über die Stevenagestraße und Friedensallee möglich. Eine Umleitung wird nicht ausgeschildert.
Stadtbuslinien 612, 613 und Nachtbuslinie 618:
Die Bushaltestelle Kreuzbergstraße und Ober-Ingelheim Friedhof können während der Sperrung nicht angefahren werden. In der Grundstraße werden in Höhe der Friedensallee, Ersatzhaltestellen aufgestellt, die stattdessen bedient werden. Die Stadtverwaltung bittet die Betroffenen um Verständnis.
Die Oberriethstraße wird vor der Hausnummer 8 von Montag, 5. August, bis Freitag, 16. August, voll für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Grund dafür sind Tiefbauarbeiten zur Neuverlegung eines E-Hausanschlusses durch die Stadtwerke Wiesbaden Netz GmbH. Anlieger der Oberriethstraße 26 bis 11 können über die Wiesenstraße und die Hausnummern 1 bis 6 über den Grundmühlweg zu ihren Grundstücken gelangen. Die Sperrung betrifft auch den Radverkehr. Fußgängerinnen und Fußgänger können die gewohnten Wege nutzen. Die Stadt bittet um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Verkehrsbehinderungen.
Der SPD-Landtagsabgeordnete Michael Simon besuchte das Netzwerk Demenz in der Region Bad Kreuznach e.V. und zeigte sich besorgt über die steigende Zahl von Demenzerkrankungen in Deutschland. „Schon jetzt leben etwa 2,5 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Demenz, davon etwa 84.000 in Rheinland-Pfalz. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft ist dies alarmierend und eine Herausforderung für das medizinische und pflegerische Hilfesystem“, so Simon.
Annerut Marx, die erste Vorsitzende des neuen Vorstandes, betonte die Bedeutung des Vereins und die Notwendigkeit der Vernetzung von Institutionen innerhalb der Region Bad Kreuznach. „Gerade im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung benötigen Betroffene und Angehörige vor allem Informationen und Beratung.“ Monika Kleinert, die zweite Vorsitzende, ergänzte: „Etwa 75% der Erkrankten werden von Familienmitgliedern zu Hause betreut und gepflegt. Es bedarf daher umfassender und fachkundiger Information sowie einer Entlastung der pflegenden Angehörigen.“
Dr. Heckmann und das Netzwerk Demenz Region Bad Kreuznach e.V. wünschen sich spezielle Fachberatungsstellen für das komplexe Thema Demenz, vergleichbar mit den Krebsberatungsstellen. „Eine Beratungs- und Koordinierungsstelle mit dem Schwerpunkt Demenz gab es bereits früher schon mal in Bad Sobernheim“, erinnerte Dr. Heckmann
-Werbeanzeige-
Monika Kleinert legt ihren Schwerpunkt auf die Unterstützung von Angehörigen und Betroffenen gleichermaßen
„Die Begleitung von Menschen mit fortschreitender Demenz stellt eine große Herausforderung dar“, erklärte sie. Kleinert moderiert den Gesprächskreis für „Angehörige von Menschen mit Demenz und Vergesslichkeit“, der von den Franziskanern organisiert wird. „Einen Gesprächskreis nur für Betroffene gibt es derzeit noch nicht“, bedauerte sie.
Neben der physischen und psychischen Belastung spielt auch die finanzielle Belastung eine große Rolle. Nicole Sgaslik, die eine Einrichtung der Tagespflege leitet, betonte die Bedeutung der Tagespflege sowohl für die Förderung der Betroffenen als auch für die Entlastung der Pflegenden. Sie machte aber auch deutlich, dass der Eigenanteil für die Kosten der Tagespflege von den Pflegekassen nicht vollständig übernommen wird und auch nicht komplett über den Entlastungsbetrag refinanziert werden kann.
Der SPD-Abgeordnete Michael Simon sieht hierin auch eine „soziale Frage“ und betont, dass eine Vollfinanzierung der Pflegeleistungen eine sinnvolle und wichtige Investition in die Zukunft sein könnte, auch im Sinne der Entlastung pflegender Angehöriger.
-Werbeanzeige-
Im September möchte das Netzwerk Demenz der Öffentlichkeit im Rahmen der „Woche der Demenz“ das Krankheitsbild näherbringen
Bereits im Mai wurden in einem Ideen-Workshop mit beteiligten Institutionen Aktionen für diese Woche initiiert. Geplant sind eine zentrale Eröffnungsveranstaltung sowie verschiedene Informations- und Unterhaltungsprogramme in der Innenstadt von Bad Kreuznach. Zusätzlich planen einige der Einrichtungen in der Region einen Tag der offenen Tür mit interessanten Programmpunkten. Das Programm der Woche der Demenz soll im September veröffentlicht werden.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung und Unterstützung von Demenzkranken und ihren Angehörigen in der Region Bad Kreuznach. Konkret bedeutet dies die Vernetzung bestehender Beratungs-, Behandlungs- und Versorgungsangebote sowie intensive Öffentlichkeitsarbeit über das Krankheitsbild Demenz durch Vorträge und Fachtage.
Im werk:stück in Ingelheim, dem Werkstattladen der Zoar-Werkstätten Heidesheim, werden bereits seit 2020 liebevoll handgefertigte Produkte von Menschen mit Beeinträchtigung angeboten. Das Sortiment umfasst eine Vielzahl von schönen und kreativen Deko- und Wohnartikeln, die das Potenzial haben, zu besonderen Lieblingsstücken zu werden.
BYC-News war vor Ort und sprach mit Thomas Kreck-Hövel, dem Leiter der Zoar-Werkstätten, sowie mit Ina Salajean, Gruppenleiterin im Werkstattladen und den Mitarbeiterinnen Saskia Rodekurth und Susanne Müller über die Arbeit und die Menschen hinter den einzigartigen Produkten. Die Leidenschaft und das Engagement, die in jedem einzelnen Artikel stecken, waren deutlich spürbar und machen das werk:stück zu einem tollen Einkaufserlebnis in Ingelheim.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten setzt sich für die Erhaltung der Apotheken im ländlichen Raum ein. Bei einem Treffen mit Fabio Nobre, Inhaber der FaustApotheke und drei weiterer Apotheken in Bad Kreuznach, hat er sich über die aktuell schwierige Situation der Apotheken informiert. Sein Fazit: „Wir müssen die Versorgung mit regionalen Apotheken weitestmöglich erhalten, sie sind in der Regel leicht erreichbar, kennen ihre Kunden sehr gut und sind wichtig für die Gesundheitsversorgung der Menschen.“
-Werbeanzeige-
Fabio Nobre erläutert, welche Folgen die aktuellen Reformpläne von Bundesgesundheitsminister Lauterbach aus seiner Sicht hätten
„Dadurch wird der Apothekenmarkt gefährdet, wir haben einen Tiefststand an Apotheken.“ Ursachen hierfür seien unter anderem das Skontierverbot sowie die geplante Umverteilung der Erlöse. Zudem müssten die Apotheken die Beratung für Patienten nach wie vor unentgeltlich durchführen, kritisiert Nobre. Der Apotheker fordert auch, dass auch die Versandapotheken an den Kosten für die Notdienste beteiligt werden müssten. „Mein Vertrauen in die Politik ist durch solche Maßnahmen die aktuell erfolgen mehr als gestört“, so Nobre weiter. Weingarten versteht diese Argumente, weißt aber auch darauf hin, dass der Rückgang der Zahl der Apotheken durch das Kundenverhalten beeinflusst wird: „Immer mehr Menschen nehmen Versandapotheken in Anspruch, da die Internet-Bestellung oftmals bequemer ist, als der Weg zur Apotheken“, so der Wahlkreisabgeordnete für das Nahe-Land.
Weingarten weißt darauf hin, dass die Lage der Apotheken höchst unterschiedlich ist: „Es gibt nicht wenige Apotheken mit Umsätzen bis zu einer halben Million Euro pro Jahr. Wir wollen von dort auch Geld in kleinere Apotheken umleiten. Es seien auch Flexibilisierungen geplant, etwa durch die Erleichterung des Betriebs von Zweigstellen, veränderte Öffnungszeiten, eine bessere Vergütung von Notdienstzeiten und eine gestärkte Rolle der pharmazeutisch-technischen Assistentinnen in den Apotheken. Das bringt Entlastungen.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete sichert Nobre und den anderen Apothekern im Nahe-Land zu, sich in Berlin weiter für die Belange der Apotheken im ländlichen Raum stark zu machen.
Ein Verkehrsunfall in der Straße „Am Heuergrund“ führte am Mittwoch (10. Juli 2024) zu einer Eskalation, als ein unbeteiligter Passant einen der Unfallbeteiligten angriff. Gegen 16:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem glücklicherweise nur Sachschaden entstand. Beide Unfallfahrzeuge sowie die beteiligten Fahrer warteten auf das Eintreffen der Mainzer Polizei zur Aufnahme des Unfalls. Ein 20-jähriger Passant mischte sich ein und begann, mit den Unfallbeteiligten zu streiten. Er war der Meinung, dass kein Schaden entstanden sei und forderte die Fahrer auf, den Vorfall als unwichtig abzutun.
Polizei konnte den Schläger ermitteln
Der 67-jährige Fahrer aus Mainz, einer der Unfallbeteiligten, forderte den Passanten daraufhin auf, weiterzugehen, da dieser weder am Unfall beteiligt noch Zeuge war. Plötzlich eskalierte die Situation: Der Passant schlug dem älteren Mann mit der Faust ins Gesicht.
Glücklicherweise waren mehrere Passanten vor Ort, die den 20-Jährigen von weiteren Schlägen abhalten konnten. Der Angreifer entfernte sich anschließend zu Fuß vom Unfallort. Zeugen beobachteten jedoch seinen Weg und konnten der eintreffenden Polizeistreife Hinweise geben, sodass die Beamten die Personalien des Täters feststellen konnten.
Der 67-jährige Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen.
Mainz-Kostheim, 10. Juli 2024 21:45 Uhr– Am Mittwochmittag versammelte sich eine privat organisierte Suchmannschaft in Mainz-Kostheim, um den seit dem 4. Juni 2024 vermissten 45-jährigen Michael (Mike) zu suchen. Die Hoffnung, den Vermissten lebend zu finden, endete jedoch am Mittwochabend in einer tragischen Nachricht: Michael wurde tot am Rheinufer aufgefunden. Für die Familie und die Angehörigen ist nun die schreckliche Gewissheit eingetreten.
Kritik an der Polizei Westhessen
In den vergangenen Wochen haben Bekannte des Vermissten starke Kritik an den Suchmaßnahmen der Polizei Westhessen geäußert. Sie bemängelten, dass ihre Anfragen bei der Polizei auf Unverständnis stießen und oft nur kurze, knappe Antworten mit einem nervösen Unterton gegeben wurden.
Die Kritik wurde auch in den sozialen Medien laut. Auf eine telefonische Anfrage unserer Redaktion in der vergangenen Woche teilte die Polizei Westhessen mit, dass sie zu diesem Fall und den Äußerungen in den sozialen Medien keine Stellungnahme abgeben möchte.
Private Maßnahmen würden nichts bringen
Die private Suchorganisation, die sich am Mittwoch in Mainz-Kostheim zusammengefunden hatte, sah sich am Mittwoch noch harscher Kritik von der Polizei ausgesetzt. Die Beamten äußerten, dass solche privaten Maßnahmen nichts bringen würden und forderten die Suchmannschaft auf, die Suche einzustellen.
Unbeeindruckt von der Kritik setzten die Freiwilligen ihre Bemühungen fort. Etwa eine Stunde später wurde der Leichnam von Michael tatsächlich von den Suchenden gefunden. Nach eigenen Angaben hatten sie sich zwei Kanus ausgeliehen und gezielt die vermuteten Stellen am Rheinufer abgesucht. An einer dieser Stellen, die der Polizei bereits mehrfach gemeldet worden war, stießen sie schließlich auf den Vermissten.
Die private Suchorganisation zeigte sich nach dem Fund sowohl erleichtert als auch bestürzt. Erleichtert, weil sie Michael gefunden hatten, aber tief betroffen von der traurigen Gewissheit über sein Schicksal. Die Umstände seines Todes bleiben weiterhin unklar. Eine Anfrage dieser Online-Zeitung bei der Polizei in Mainz-Kostheim zu den Vorwürfen blieb bislang unbeantwortet.
Meldung der Polizei Westhessen vom 11. Juli um 13:15 Uhr
Das Polizeipräsidium Westhessen nimmt Vermisstenfälle sehr ernst. Auf Grundlage der Betrachtung aller bekannter Tatsachen erfolgen abgestufte polizeiliche Maßnahmen. Parallel zu öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen wie der Öffentlichkeitsfahndung ermittelt die Kriminalpolizei natürlich im Hintergrund stetig weiter. Das private Umfeld der vermissten Person wird aufgeklärt und beispielsweise Anlaufstellen erfragt, Kontaktpersonen aufgesucht, das Handy wird geortet. Entscheidend ist hier immer der Faktor „Zeit“. Wird die Person nicht zeitnah angetroffen, laufen die kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Öffentlichkeitsfahndung weiter, bis die Person gefunden oder ihr Aufenthaltsort geklärt wird.
Im vorliegenden Fall wurde der Leichnam des Vermissten im Rahmen einer privaten Suchaktion aufgefunden. Insgesamt ist festzuhalten, dass auch private Suchaktionen bei Vermisstenfällen hilfreich sein können – daher veranlasst die Polizei in solchen Fällen auch Öffentlichkeitsfahndungen. Je mehr aufmerksame Augen, desto besser. Wie in vielen anderen Fällen wurde auch im aktuellen Fall aus genau diesem Grund am 13. Juni eine Öffentlichkeitsfahndung herausgegeben.
Wichtig ist, dass sich Privatpersonen bei entsprechenden Suchaktionen nicht selbst in Gefahr bringen
Gerade in der Nähe von Gewässern ist aufgrund der teilweise unübersichtlichen Gegebenheiten besondere Vorsicht geboten. Hierzu greift die Polizei auf Experten der Wasserschutzpolizei zurück, die auch in diesem Fall den Rhein und die in Frage kommenden Uferbereiche mehrmals abgesucht hatten. Aufgrund der schwankenden Pegelstände, aber auch des Hochwassers waren und sind solche Suchmaßnahmen von unterschiedlichen Herausforderungen geprägt und leider nicht immer erfolgreich.
In Vermisstenfällen wie diesem stehen unsere Ermittlerinnen und Ermittler im ständigen Austausch mit den Angehörigen, um sie bei dieser emotional belastenden Situation zu unterstützen. Wenn darüber hinaus die Anteilnahme der Öffentlichkeit Aufschluss über den Verbleib der Vermissten bietet, hilft dies nicht nur der Polizei, sondern vor allem den Angehörigen. Diese Anteilnahme und der damit verbundene Austausch, auch in den sozialen Medien, sollte hierbei stets sachlich und konstruktiv geführt werden.
Hamburg ist bekannt für seine kulinarischen Köstlichkeiten und die lebendige Gastronomieszene. Doch nicht nur in Restaurants und Cafés kann man die Vielfalt der Hansestadt genießen. Auch die Catering-Branche hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und bietet eine breite Palette an Möglichkeiten für jeden Anlass. Ob für private Feiern, Firmenevents oder große Veranstaltungen – die Catering-Anbieter in Hamburg haben für jeden Geschmack und jedes Budget das Richtige parat.
Von klassisch bis exotisch: Catering für jeden Geschmack
Das Catering in Hamburg ist so vielfältig wie die Stadt selbst. Von klassischen Gerichten bis hin zu exotischen Spezialitäten findest du hier alles, was dein Herz begehrt. Viele Anbieter setzen dabei auf regionale und saisonale Zutaten, um die Frische und Qualität ihrer Speisen zu garantieren. Auch vegetarische und vegane Optionen sowie Gerichte für spezielle Ernährungsbedürfnisse wie glutenfreie oder laktosefreie Küche sind bei vielen Catering-Unternehmen in Hamburg mittlerweile Standard.
Besonders beliebt sind auch Themen-Caterings, bei denen die Speisen und die Präsentation auf ein bestimmtes Motto abgestimmt sind. Von einer rustikalen Grillparty über ein elegantes Fingerfood-Buffet bis hin zu einer exotischen Reise durch die Welt der Aromen – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die erfahrenen Catering-Teams in Hamburg beraten dich gerne bei der Auswahl der passenden Gerichte und sorgen dafür, dass dein Event zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Professioneller Service für jeden Anlass
Ein gutes Catering zeichnet sich nicht nur durch die Qualität der Speisen aus, sondern auch durch den professionellen Service. Caterings aus Hamburg sind erfahrene Profis, die wissen, worauf es bei der Planung und Durchführung einer Veranstaltung ankommt. Von der Beratung bei der Menüauswahl über die pünktliche Lieferung bis hin zur Bereitstellung von Geschirr, Besteck und Dekoration – die Catering-Teams kümmern sich um alle Details, damit du dich ganz auf deine Gäste konzentrieren kannst.
Auch für die passende Getränkeauswahl ist gesorgt. Viele Caterings in Hamburg bieten neben Softdrinks und Säften auch eine erlesene Auswahl an Weinen, Bieren und Cocktails an. Ob alkoholfrei oder mit Alkohol – die Getränke werden perfekt auf die Speisen abgestimmt und runden das kulinarische Erlebnis ab.
Nachhaltigkeit und Regionalität im Fokus
Ein Trend, der sich in der Catering-Szene in Hamburg immer stärker durchsetzt, ist die Nachhaltigkeit. Viele Anbieter legen großen Wert darauf, regionale und saisonale Zutaten zu verwenden und dadurch die Umwelt zu schonen. Auch bei der Verpackung und dem Transport der Speisen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. So setzen einige Catering-Unternehmen beispielsweise auf wiederverwendbares Geschirr oder kompostierbare Verpackungen.
Ein weiterer Vorteil von regionalen Zutaten ist die Unterstützung der lokalen Wirtschaft. Durch die Zusammenarbeit mit Landwirten und Produzenten aus der Region fördern das Hamburger Catering nicht nur die Qualität ihrer Speisen, sondern tragen auch zur Stärkung der regionalen Strukturen bei. Als Kunde kannst du so nicht nur ein kulinarisches Erlebnis genießen, sondern auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft leisten.
Catering in Hamburg hat für jeden Anlass und jeden Geschmack etwas zu bieten. Egal, ob du eine kleine private Feier oder ein großes Firmenevent planst – die professionellen Catering-Anbieter in der Hansestadt sorgen dafür, dass deine Veranstaltung zu einem kulinarischen Highlight wird. Lass dich von der Vielfalt und Kreativität der Hamburger Catering-Szene inspirieren und genieße Genuss pur!
Der Hessische Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Herr Roman Poseck, überreichte den Zuwendungsbescheid an Herrn Bürgermeister Burger.
Am vergangenen Freitag (5. Juli 2024) überreichte der Hessischer Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, Roman Poseck, einen Zuwendungsbescheid des Landes Hessen in Höhe von 672.000 Euro für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses in der Heidelberger Straße an Bürgermeister Peter Burger und den Stadtbrandinspektor Tobias Bornhofen.
Bauzeit von rund zwei Jahren erwartet
Der Bürgermeister zeigte sich sehr erfreut über diese Unterstützung für das geplante Neubauprojekt mit einem Kostenvolumen von insgesamt rund 22,2 Millionen Euro. Nach vorgesehener Beschlussfassung des Bebauungsplans Ende 2024 / Anfang 2025 erfolgt im Anschluss daran der Baubeginn. Für die Bauzeit werden nach aktuellem Stand rund zwei Jahre kalkuliert.
Das zweistöckige Dienstgebäude auf einem 25.000 m² großem Grundstück ist ausgelegt für 110 Einsatzkräfte, eine Kinder- und eine Jugend-Feuerwehr-Gruppe sowie für 4 hauptamtliche Gerätewarte. Die Fahrzeughalle verfügt auf 1.400 m² insgesamt über 16 Stellplätze, die noch erweitert werden können. In der Kalthalle stehen nochmals 9 Stellplätze zur Verfügung.
Gleichzeitig Arbeitsplatz und ein Ort für Kameradschaft
Das Dienstgebäude verfügt über Umkleiden für aktive Einsatzkräfte, Umkleiden für die Jugend- und Kinderfeuerwehr, Stabs-, Funktions und Bereitschaftsräume sowie die Werkstätten und großzügige Lagerflächen. Das moderne Gebäude soll zum einem ein Arbeitsort für städtische Mitarbeiter werden aber auch ein Platz sein, wo Kameradschaft gepflegt und der Nachwuchs der Kinder- und Jugendfeuerwehr gefördert werden kann.
Der Innenminister lobte das große ehrenamtliche Engagement der Freiwilligen Feuerwehren, die an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr bereit stehen, um anderen Menschen zu helfen, die ihre Freizeit opfern und sich oftmals selbst in Gefahr bringen.
Stadtbrandinspektor Bornhofen freute sich, dass die Feuerwehr frühzeitig mit in die Planungen für das neue Feuerwehrgerätehaus eingebunden wurde, sodass man zukünftig auf Großschadensereignisse noch besser vorbereitet ist.
Klimaschutz ist nicht nur eine Aufgabe der Politik und Großunternehmen. Jeder Einzelne kann einen wertvollen Beitrag leisten. Besonders in städtischen Gebieten, in denen die Umweltbelastungen oft höher sind, sind individuelle Anstrengungen besonders wertvoll.
Städtischer Klimaschutz: Wie geht das?
Städtischer Klimaschutz bezieht sich auf Maßnahmen und Strategien, die darauf abzielen, die Auswirkungen des Klimawandels in urbanen Gebieten zu mindern und eine nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Städte ein eigenständiges Klima entwickelt, das durch die vielfältigen menschlichen Aktivitäten stark beeinflusst wird.
Eine der größten Herausforderungen in städtischen Gebieten ist der sogenannte Wärmeinseleffekt, der durch die dichte Bebauung entsteht. Materialien wie Beton und Asphalt speichern die Wärme und geben sie wieder ab. Neben der Temperatur spielt auch die Luftqualität eine wichtige Rolle im Stadtklima. Die hohe Konzentration von Fahrzeugen, Industrieanlagen und anderen Emissionsquellen führt zu einer Verschlechterung der Luftqualität, die durch die städtischen Strukturen oft nicht ausreichend abtransportiert wird.
Der städtische Klimaschutz umfasst daher eine Vielzahl von Maßnahmen, die darauf abzielen, diese negativen Effekte zu reduzieren. Dazu gehören seitens der Stadt die Förderung von Grünflächen, die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, die Förderung nachhaltiger Verkehrsmittel und die Implementierung moderner Technologien wie erneuerbarer Energien. Ein besonders effektiver Ansatz ist die Beteiligung der Bürger an lokalen Klimaschutzinitiativen und Projekten, wie es in Städten wie Mainz praktiziert wird.
Energie sparen im Alltag
Der erste Schritt zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Haushalt beginnt mit einfachen Gewohnheiten. Geräte sollten vollständig ausgeschaltet werden, anstatt im Standby-Modus zu verbleiben. Dies gilt für Fernseher, Computer und Küchengeräte. Schaltbare Steckdosenleisten können helfen, mehrere Geräte gleichzeitig vom Netz zu trennen. Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren helfen dabei, Räume nur zu beleuchten, wenn sie genutzt werden.
Energieeffiziente Geräte verbrauchen weniger Strom und sind langfristig kostensparender. Beim Kauf neuer Geräte sollten Geräte mit hoher Energieeffizienzklasse bevorzugt werden. Diese sind zwar in der Anschaffung oft teurer, sparen jedoch über die Lebensdauer des Geräts erheblich Energiekosten ein.
LED-Lampen sind wesentlich energieeffizienter als herkömmliche Glühbirnen oder sogar Energiesparlampen. Sie halten bis zu 25 Mal länger als herkömmliche Glühbirnen, was nicht nur Energie, sondern auch Materialkosten spart. Zudem verbrauchen sie bis zu 80% weniger Energie und sind in vielen verschiedenen Farbtemperaturen und Helligkeiten erhältlich.
Die Isolierung von Fenstern und Türen sowie die Dämmung des Daches und der Wände sind essenziell, um Wärmeverluste zu vermeiden. Eine gute Dachdämmung kann bis zu 20 Prozent der Heizkosten einsparen. Zugluftdichte Fenster und Türen sowie das Anbringen von Dichtungsbändern können zusätzlich den Wärmeverlust erheblich reduzieren.
Nachhaltige Mobilität
Der Verkehrssektor ist eine der Hauptquellen von Treibhausgasemissionen in städtischen Gebieten. Um die Klimaziele zu erreichen, müssen die Emissionen aus dem Verkehr drastisch reduziert werden. Dies erfordert eine Veränderung der individuellen Mobilitätsgewohnheiten hin zu umweltfreundlicheren Alternativen.
Eine der effektivsten Maßnahmen zur Reduktion von Verkehrsemissionen ist der Verzicht auf das Auto zugunsten umweltfreundlicherer Verkehrsmittel. In städtischen Gebieten bieten sich zahlreiche Alternativen an. Das Fahrrad ist dabei die beste Wahl. Viele Städte haben in den Ausbau von Radwegen und Fahrradinfrastruktur investiert, um das Radfahren sicherer und attraktiver zu machen. So wurde das Radwegenetz in Mainz kontinuierlich erweitert und verbessert, um den Radverkehr zu fördern und eine echte Alternative zum Auto zu bieten.
Der öffentliche Nahverkehr spielt eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen städtischen Mobilität. Durch den Ausbau und die Verbesserung von Bus- und Bahnverbindungen kann der Individualverkehr reduziert werden
Ein innovativer Ansatz zur Reduktion von Verkehrsemissionen ist die Nutzung von Wasserstofftechnologien. Mainz ist eine der Städte, die aktiv in diese Technologie investiert, um eine nachhaltigere Mobilität zu fördern. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge stoßen im Betrieb keine schädlichen Emissionen aus und sind daher eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das Projekt „MaHYnzExperts“ in Mainz setzt sich für die Implementierung und Verbreitung von Wasserstofftechnologien im Verkehr ein und unterstützt so die städtischen Klimaziele.
Bus2
Nutzung erneuerbarer Energien
Erneuerbare Energien sind eine der zentralen Säulen des Klimaschutzes. In städtischen Gebieten wie Mainz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, erneuerbare Energien zu nutzen und aktiv zur Energiewende beizutragen.
Eine der einfachsten Maßnahmen, die sofort umgesetzt werden kann, ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Viele Stromanbieter bieten mittlerweile Tarife an, die zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne und Wasser gespeist werden. Durch den Bezug von Ökostrom kann jeder Haushalt seinen CO2-Fußabdruck erheblich reduzieren, ohne große Veränderungen im Alltag vornehmen zu müssen.
Eine weitere wirkungsvolle Maßnahme ist die Installation von Solaranlagen auf dem Dach. Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um und können einen Großteil des eigenen Strombedarfs decken. In Mainz wird diese Maßnahme aktiv durch den „Masterplan 100% Klimaschutz“ gefördert. Das Programm zielt darauf ab, die Stadt bis 2050 klimaneutral zu machen und sieht die Nutzung von Solarenergie als einen wichtigen Baustein zur Erreichung dieses Ziels.
Neben der Stromerzeugung bieten erneuerbare Energien auch Lösungen für die Wärmeversorgung. Wärmepumpen und Solarthermieanlagen sind effektive Mittel, um umweltfreundliche Wärme zu erzeugen.
Abfallvermeidung und Recycling
Die Reduktion des Müllaufkommens und das Recycling sind essenzielle Maßnahmen zur Schonung der Umwelt und Ressourcen. Durch bewusstes Konsumverhalten und effektive Mülltrennung kann jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag leisten.
Ein großer Teil des Haushaltsmülls besteht aus Verpackungsmaterialien, die oft aus Plastik und anderen schwer abbaubaren Materialien bestehen. Indem beim Einkauf auf Produkte mit minimaler Verpackung oder solchen, die in wiederverwendbaren oder recycelbaren Verpackungen angeboten werden, geachtet wird, kann das Müllaufkommen signifikant reduziert werden. Viele Märkte und Geschäfte bieten zunehmend unverpackte Waren und Mehrwegsysteme an, die den Konsumenten umweltfreundlichere Alternativen bieten.
Effektives Recycling beginnt mit der richtigen Trennung von Abfällen. In Mainz gibt es ein gut organisiertes System zur Mülltrennung, das die Bürger dazu anleitet, Papier, Glas, Kunststoff, Bioabfälle und Restmüll separat zu entsorgen. Die Stadt stellt detaillierte Informationen und Anleitungen zur Verfügung, um die Mülltrennung zu erleichtern und sicherzustellen, dass recycelbare Materialien wiederverwertet werden können.
Durch die Wiederverwertung von Materialien wie Papier, Glas und Metall wird der Bedarf an neuen Rohstoffen reduziert. Kompostieren ist eine hervorragende Methode, organische Abfälle zu verwerten und wertvollen Kompost für den Garten zu erzeugen.
Bewusster Konsum
Ein bewusster Lebensstil umfasst nachhaltigen Konsum, der verschiedene Aspekte des täglichen Lebens betrifft. Dies bedeutet, sich bei Kaufentscheidungen bewusst für Produkte zu entscheiden, die die Umwelt schonen, soziale Gerechtigkeit fördern und lokale Wirtschaft unterstützen.
Der Fleischkonsum trägt maßgeblich zu Treibhausgasemissionen bei, da die Fleischproduktion intensive Landwirtschaft und große Mengen an Wasser und Futtermitteln erfordert. Eine Reduktion des Fleischkonsums ist daher ein wirksamer Schritt, um den persönlichen CO2-Fußabdruck zu verringern.
Der Kauf regionaler und saisonaler Produkte reduziert die Transportwege und unterstützt auch die lokale Landwirtschaft. Durch den Kauf saisonaler Produkte wird zudem der Energieaufwand für Gewächshausanbau und Lagerung verringert. In städtischen Gebieten gibt es zahlreiche Wochenmärkte und lokale Geschäfte, die eine Vielzahl an regionalen und saisonalen Produkten anbieten. Diese Märkte ermöglichen es den Konsumenten, frische und nachhaltig produzierte Lebensmittel direkt vom Erzeuger zu kaufen. Durch den Einkauf bei lokalen Anbietern wird die regionale Wertschöpfungskette unterstützt, was zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen beiträgt.
Engagement in der Gemeinschaft
Die Teilnahme an lokalen Klimaschutzinitiativen und Projekten kann einen erheblichen Einfluss auf die Umwelt haben und die Gemeinschaft stärken. In Mainz werden zahlreiche Projekte und Initiativen angeboten, die auf eine breite Bürgerbeteiligung abzielen. Der „Masterplan 100% Klimaschutz“ ist ein zentrales Element der städtischen Klimaschutzstrategie. Dieser Plan umfasst verschiedene Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Förderung erneuerbarer Energien. Bürger können sich an Projekten wie der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden oder der Förderung nachhaltiger Mobilität beteiligen. Die Stadt Mainz organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen und Workshops, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und zur Teilnahme zu ermutigen.
Der „Kommunale Klimapakt“ in Rheinland-Pfalz ist eine wichtige Plattform, die Bürgerbeteiligung und gemeinschaftliche Projekte fördert. Dieser Pakt unterstützt Städte und Gemeinden dabei, lokale Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen und bietet eine Vielzahl von Programmen und Fördermöglichkeiten. Bürger können sich an Projekten beteiligen, die von Energieeffizienzmaßnahmen bis hin zu umweltfreundlicher Stadtplanung reichen. Der Klimapakt ermutigt zur Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Bürgern und Unternehmen, um gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels zu finden.
Ein konkretes Beispiel für erfolgreiches Engagement in der Gemeinschaft ist das Projekt „Unser Klimaschutz – Unser Projekt – Unser Mainz“. Hierbei konnten Bürger, Vereine, Institutionen und Initiativen ihre eigenen Klimaschutzprojekte vorstellen und Unterstützung bei der Umsetzung erhalten. Solche Initiativen zeigen, wie gemeinschaftliches Engagement nicht nur zur Reduktion von Emissionen beiträgt, sondern auch das Bewusstsein für Klimafragen in der Bevölkerung stärkt.
Wildschweinpest in Deutschland: In einer überraschenden Wendung hat die Bundesregierung gestern Abend neue Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie verkündet, die vor allem die Wildschwein-Population im Wald betreffen. Ab sofort müssen alle Wildschweine eine Maske tragen und einen Mindestabstand von 1,50 Metern zueinander einhalten. Zudem gilt eine Ausgangssperre ab 22:00 Uhr für alle Wildschweine und schweineähnlichen Geschöpfe.
Neue Hygieneregeln für den Wald
Mit sofortiger Wirkung sind alle Wildschweine dazu verpflichtet, im Wald eine Maske zu tragen. „Wir haben festgestellt, dass die Wildschweine einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung des Virus leisten könnten,“ erklärte ein Regierungssprecher. „Deshalb ist es unerlässlich, dass sie dieselben Maßnahmen befolgen wie die menschliche Bevölkerung.“, teilte der Olaf gegenüber BYC-News mit.
Zusätzlich zur Maskenpflicht gilt auch die Abstandsregel von 1,50 Metern zwischen den Tieren. „Wir wissen, dass Wildschweine soziale Tiere sind und gerne in Gruppen auftreten,“ so der Bär und der Bock gegenüber dieser Redaktion. „Aber in Zeiten wie diesen müssen auch sie Abstand halten.“
Waldpolizei im Einsatz
Um die Einhaltung der neuen Maßnahmen zu überwachen, wurde eine spezielle Waldpolizei ins Leben gerufen. Diese besteht aus besonders geschulten Förstern, die nun zusätzlich mit Maßbändern und Masken ausgestattet sind. „Es wird nicht leicht sein, die Maskenpflicht bei Wildschweinen durchzusetzen,“ gibt Förster Hubertus Grünwald zu. „Aber wir sind entschlossen, die Verordnungen strikt zu kontrollieren.“
Ausgangssperre ab 22:00 Uhr
Zusätzlich zu den bereits drastischen Maßnahmen gilt ab sofort auch eine Ausgangssperre für Wildschweine und schweineähnliche Geschöpfe ab 22:00 Uhr. „Wir haben festgestellt, dass Wildschweine nachts besonders aktiv sind und somit ein erhöhtes Risiko darstellen,“ sagte die Bundeslandwirtschaftsministerin. „Durch die Ausgangssperre wollen wir die nächtlichen Kontakte auf ein Minimum reduzieren.“
Reaktionen aus dem Tierreich
Die Reaktionen im Tierreich sind gemischt. Während einige Wildschweine die neuen Regelungen als überzogen betrachten, gibt es auch positive Stimmen. „Endlich wird etwas gegen das nächtliche Herumtreiben getan,“ meint Hase Hermann, der sich oft von nächtlichen Wildschweinpartys gestört fühlte.
Ein Lichtblick in der Pandemie?
Ob die Maßnahmen tatsächlich zur Eindämmung der Pandemie beitragen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass die Bundesregierung alles daran setzt, auch im Wald für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Förster Habeck zeigt sich optimistisch: „Wenn wir es schaffen, dass die Wildschweine Masken tragen, dann können wir alles schaffen.“
Insgesamt bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Verordnungen auf das Leben im Wald auswirken werden. Bis dahin bleibt den Wildschweinen nichts anderes übrig, als sich an die neuen Regeln zu halten – und hoffentlich ihre Masken nicht zu oft zu verlieren.
In einer Zeit, in der schlimme Nachrichten die Medienwelt beherrschen, hier ein kleiner Bericht zum Schmunzeln. Liebe Grüße aus der BYC-News-Redaktion. Folgt ihr uns schon auf Instagram? Nein? Dann aber flott abonnieren unter BYC.News!
Der erste Schritt: Messen und planen. Bevor du dich in die Welt der Möbel stürzt, ist es wichtig, deinen Raum genau zu kennen. Schnapp dir ein Maßband und vermesse den Bereich, wo dein neues Sofa stehen soll. Denke auch an Türöffnungen und Treppenhäuser – schließlich muss das gute Stück ja in deine Wohnung gelangen.
Die Bedeutung von Größe und Proportion
Eine Couch für kleine Räume sollte proportional zur Umgebung sein. Ein wuchtiges Modell kann schnell erdrückend wirken, also suche lieber nach schlanken Designs mit sauberen Linien. Achte darauf, dass genug Laufraum bleibt, um eine offene und einladende Atmosphäre zu bewahren.
Flexible Möbelstücke als Raumwunder
Überlege dir, ob ein multifunktionales Modell Sinn macht. Schlafsofas oder solche mit integriertem Stauraum bieten zusätzliche Funktionalität ohne Platzverschwendung. Besonders in kleinen Wohnungen kann so ein flexibles Möbelstück zum echten Alltagshelden werden.
Ästhetik trifft Funktion
Es muss nicht nur praktisch sein, sondern auch gut aussehen. Die Farbe und der Stoff spielen eine große Rolle dabei, wie das Möbelstück sich in den Gesamtraum einfügt.
Farben und Materialien geschickt wählen
Helle Farben lassen Räume größer erscheinen, während dunkle Töne Gemütlichkeit ausstrahlen können. Bei kleinen Räumen könnten jedoch helle Sofas vorteilhafter sein. Bezüglich des Materials sind langlebige Stoffe wie Mikrofaser oder Lederimitate oft pflegeleichter – ideal für einen viel genutzten Gegenstand.
Designelemente, die den Raum öffnen
Suche nach einem Sofa mit erhöhten Beinen. Dadurch wird mehr Bodenfläche sichtbar, was den Raum luftiger erscheinen lässt. Auch Rückenlehnen und Armlehnen sollten nicht zu massiv sein, damit sie nicht optisch erdrücken.
Der richtige Standort im Raum
Die Platzierung kann einen großen Unterschied machen. Es geht nicht nur darum, wo es am besten passt, sondern auch darum, wie es den Verkehr im Raum beeinflusst.
Das Spiel mit dem Raum
Stelle das Sofa vielleicht diagonal in eine Ecke oder nutze es als Raumteiler – so kannst du verschiedene Bereiche in einem Zimmer definieren, ohne Wände hochzuziehen. Experimentiere mit verschiedenen Anordnungen bis du die ideale Position gefunden hast.
Lichtquellen berücksichtigen
Achte darauf, dass ihn nicht direkt vor Fensterfronten steht und damit wertvolles Tageslicht blockiert. Stattdessen kann es sinnvoll sein, das Sofa so zu positionieren, dass es vom Licht profitiert, ohne im Weg zu stehen.
Kaufentscheidung: Qualität vor Preis
Es ist durchaus nachvollziehbar, dass du bei einem begrenzten Budget dazu neigst, auf erschwinglichere Varianten zu setzen. Aber halt einen Moment inne und überlege: Ein qualitativ hochwertiges Modell stellt eine Investition dar, die langfristige Vorteile mit sich bringt. Es bietet nicht nur optimalen Komfort und eine ansprechende Ästhetik für dein Zuhause, sondern zeichnet sich auch durch seine Langlebigkeit aus. So kannst du sicher sein, dass du über Jahre hinweg Freude an deinem Kauf haben wirst – ein Aspekt, der den initial höheren Preis relativiert.
Langfristige Überlegungen anstellen
Günstige Sofas können schneller Verschleißerscheinungen zeigen und müssen daher eher ersetzt werden als ihre teureren Pendants – was auf lange Sicht teurer werden könnte. Achte also auf robuste Konstruktionen und widerstandsfähige Materialien.
Garantien und Kundenservice beachten
Informiere dich über Garantieleistungen und den Kundenservice des Herstellers oder Händlers, bevor du deine Entscheidung triffst. Ein Unternehmen, das hinter seinen Produkten steht, bietet oft bessere Qualitätssicherheit.
Das perfekte Sofa für kleine Räume zu finden mag zunächst herausfordernd erscheinen; doch mit diesen Tipps bist du bestens gerüstet, um eine kluge Entscheidung zu treffen. Denke immer daran: Ein durchdachter Kauf zahlt sich aus durch Komfort, Stil und Funktionalität, die deinem täglichen Leben zugutekommen wird!
Die Ehrenamts-Arbeitsgruppe des Pflegenetzes Bad Kreuznach hat eine neue Initiative ins Leben gerufen, um Freiwillige für Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen und andere soziale Institutionen zu gewinnen.
Unter dem Titel „Herzen im Dienst“ werden die vielfältigen Aufgaben des Ehrenamts exemplarisch in einem Kurzfilm dargestellt. Die gezeigten Personen dienen als Identifikationsfiguren und verdeutlichen die Bandbreite ehrenamtlicher Tätigkeiten. Dieser Kurzfilm wird über die Webseiten und Facebook-Seiten von Kooperationspartnern und Unterstützern verbreitet.
„Bewegte Bilder sind emotionale Blickfänger und können über unsere Partner und mithilfe von Social Media eine breite Zielgruppe erreichen und für das Ehrenamt begeistern“, erklärt die Koordinatorin der Ehrenamts-Arbeitsgruppe, Annette Stambke.
Die Kampagne richtet sich an Personen ab 16 Jahren, insbesondere jedoch an Menschen ab 60 Jahren – unabhängig von ihrer Herkunft.
Mit Anbietern in Kontakt treten
Zusätzlich gibt es auf der Website des Pflegenetzes eine spezielle Unterseite zum Thema Ehrenamt. Dort wird das Ehrenamt kurz erläutert, und Interessierte können direkt mit einzelnen Anbietern in Kontakt treten, um mehr zu erfahren.
Das Pflegenetz Bad Kreuznach ist ein Zusammenschluss verschiedener Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Versorgungsqualität in der Region zu verbessern und die Bedürfnisse der Menschen zu erfüllen.
Die Ehrenamts-Arbeitsgruppe besteht aus den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Freiwilligen in den jeweiligen Einrichtungen des Pflegenetzes Bad Kreuznach. Diese Gruppe trifft sich regelmäßig, um bestmögliche Bedingungen für die Ehrenamtlichen zu schaffen, alle wertschätzend einzubinden und die Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Anlässlich des Nackenheimer Weinfestes von Freitag, den 19. Juli, bis Samstag, den 20. Juli, sorgen zusätzliche Busse auf der Linie 69 für eine komfortable Rückfahrt. Die Sonderverkehre fahren um 23:40 Uhr, 0:40 Uhr und 1:40 Uhr ab und bieten Verbindungen nach Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim und Lörzweiler. Aufgrund der Sanierung der Riedbahn ab dem 16. Juli gilt ein eingeschränkter Fahrplan im Zugverkehr. Die letzten Züge verlassen Nackenheim bereits um 22:22 Uhr in Richtung Worms und 22:40 Uhr in Richtung Mainz. Danach gibt es Schienenersatzverkehr, dieser jedoch mit eingeschränkten Kapazitäten und früherem Betriebsende. Festbesucher:innen werden gebeten, dies bei ihrer Planung zu berücksichtigen.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.