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Familienurlaub in der Türkei: Ein Traum für die ganze Familie

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Ein Türkei Urlaub Familie verspricht unvergessliche Erlebnisse und Abenteuer für alle. Der Urlaub bietet eine einzigartige Mischung aus Sonne, Strand und Kultur, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene unvergessliche Erinnerungen schafft. Die Türkei ist bekannt für ihre atemberaubenden Strände, reiche Geschichte und herzliche Gastfreundschaft, was sie zu einem idealen Reiseziel für Familien macht.

Strandurlaub und Wassersport

Die Strände der Türkei sind berühmt für ihren feinen Sand und das kristallklare Wasser. Ob am Schwarzen Meer, in der Ägäis oder an der Türkischen Riviera – die Strände bieten alles, was man sich für einen perfekten Badeurlaub wünschen kann. Familien können hier entspannt am Strand verbringen, schwimmen, Wassersportarten ausprobieren oder einfach nur die Sonne genießen. Viele Hotels bieten spezielle Kinderbereiche mit Pools, Wasserrutschen und Mini-Clubs, in denen die Kleinen nach Herzenslust spielen können, während die Eltern am Strand entspannen.

Aktivitäten am Strand

Neben dem klassischen Sonnenbaden und Schwimmen bieten die Strände der Türkei auch eine Vielzahl von Wassersportarten. Ob Jetski, Parasailing oder Windsurfen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Für diejenigen, die es ruhiger angehen lassen möchten, sind auch Bootsausflüge und Schnorcheltouren verfügbar. Die Unterwasserwelt der Türkei ist beeindruckend und lädt dazu ein, entdeckt zu werden.

Kulturelle Entdeckungen und historische Sehenswürdigkeiten

Neben den Stränden hat die Türkei auch eine reiche Geschichte und Kultur zu bieten. Familien können historische Stätten wie die antiken Ruinen von Ephesos erkunden, die beeindruckenden Kalkterrassen von Pamukkale besuchen oder einen Tagesausflug zu den berühmten Felsengräbern von Dalyan machen. Diese Ausflüge bieten spannende Möglichkeiten, die Vergangenheit hautnah zu erleben und gleichzeitig die natürliche Schönheit des Landes zu genießen. Auch das atemberaubende Kappadokien mit seinen bizarren Felsformationen und unterirdischen Städten ist ein Highlight, das man nicht verpassen sollte.

Besondere Erlebnisse

Ein weiteres Highlight für Familien ist ein Besuch in einem der vielen traditionellen türkischen Basare. Hier können Kinder und Erwachsene gleichermaßen in die lebendige Atmosphäre eintauchen, exotische Gewürze riechen und lokale Spezialitäten probieren. Ein weiterer unvergesslicher Ausflug ist eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die faszinierenden Landschaften Kappadokiens – ein Erlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen begeistert.

Aktivitäten und Abenteuer

Für diejenigen, die Abenteuer suchen, bietet die Türkei zahlreiche Aktivitäten, die für die ganze Familie geeignet sind. Quad- und Kamelfahrten durch die Wüste, Bootstouren, Schnorchel- und Tauchausflüge – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Besonders beliebt sind die zahlreichen Aquaparks, die in vielen türkischen Urlaubsorten zu finden sind. Hier ist der Spaß für die ganze Familie garantiert.

Familienfreundliche Unterkünfte

Coral Travel bietet eine Vielzahl von familienfreundlichen Hotels und Resorts, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind. Diese Unterkünfte bieten geräumige und komfortable Zimmer, oft mit separaten Schlafbereichen für die Kinder, sodass die Eltern auch einmal ungestört entspannen können. Viele Hotels verfügen über spezielle Kinderbereiche mit Pools, Spielplätzen und Kinderclubs, in denen die Kleinen unter Aufsicht gut betreut werden.

Wellness und Entspannung

Ein weiteres Plus sind die zahlreichen Wellness-Angebote, die viele Hotels bieten. Während die Kinder im Mini-Club spielen, können die Eltern eine entspannende Massage oder einen Besuch im traditionellen türkischen Hammam genießen. So kommt jeder auf seine Kosten und der Urlaub wird für die ganze Familie zu einer erholsamen Auszeit.

Günstige Angebote und All-Inclusive-Pakete

Ein Familienurlaub in der Türkei muss nicht teuer sein. Coral Travel bietet attraktive Angebote und Rabatte, die speziell für Familien zusammengestellt wurden. Die All-Inclusive-Pakete ermöglichen es, das Beste aus dem Urlaub herauszuholen, ohne das Budget zu belasten. Flug, Hotel und Transfer sind bereits im Preis inbegriffen, sodass man sich voll und ganz auf die Erholung konzentrieren kann.

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Zukunftswerk im Luisenforum Wiesbaden eröffnet

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Eröffnung des Zukunftswerk mit Oberbürgermeister Mende, der zuständigen Dezernentin Maral Koohestanian und Bürgermeisterin Christiane Hinninger

Luisenforum Wiesbaden: Am Montag, 20. Januar, wurde das Zukunftswerk im Luisenforum eröffnet – ein innovativer Experimentierraum, der unter dem Motto „Stadtlabor2Go“ die Prinzipien von Bürgerbeteiligung, Nachhaltigkeit und Smart City vereint. Die Eröffnung wurde von Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Bürgermeisterin Christiane Hinninger und der zuständigen Dezernentin Maral Koohestanian durchgeführt.

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Das Zukunftswerk in der Wiesbadener Innenstadt dient als Plattform für neue Technologien, smarte Konzepte und kreative Begegnungen

Es ist ein Ort, an dem auch analoge Formate wie Veranstaltungen zu Demokratie oder der Tag der Industrie Platz finden werden. Diese Formate zeigen, dass das Zukunftswerk nicht nur digitale Innovationen fördert, sondern auch Raum für persönliche Begegnungen und den Dialog über gesellschaftliche Themen bietet. Projekte wie der digitale Zwilling und die urbane Datenplattform sind bereits integriert und können ausprobiert werden.

In den kommenden Wochen werden Workshops, Veranstaltungen und Formate angeboten, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Möglichkeiten der Stadt aktiv kennenzulernen und mitzugestalten. Unter anderem wird ein KI-gestützter Chatbot vorgestellt, der gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden soll, um ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt einzubinden.

„Das Zukunftswerk ist für mich nicht nur ein Ort der Innovation, sondern ein Symbol für eine Stadtentwicklung, die von den Menschen für die Menschen gestaltet wird“, betont die zuständige Dezernentin für Smart City, Europa und Ordnung, Maral Koohestanian. „Hier können wir gemeinsam smarte, nachhaltige und praxisorientierte Lösungen entwickeln, die das Leben in Wiesbaden konkret verbessern. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir dabei auf das Best Practice des CityLAB Berlin zurückgreifen können, um unsere Projekte von Anfang an zielgerichtet und wirkungsvoll umzusetzen.“

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sagt zur Eröffnung: „Mit dem Zukunftswerk entsteht ein Raum zum Mitmachen – für alle. Ich freue mich, dass hier Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft unserer Stadt arbeiten. Wir laden alle ein, sich das Zukunftswerk anzusehen und mitzumachen.“

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Bürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin Christiane Hinninger hat die Finanzierung durch Mittel aus dem Bundesprogramm

„Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) bis Ende 2025 gesichert: „Wir setzen damit unsere Aktivitäten fort, durch Erprobung innovativer und bürgernaher Maßnahmen die Attraktivierung Wiesbadens für Einheimische und Gäste langfristig zu sichern.“

Das Zukunftswerk ist Teil der Kooperation „Stadtlabor2Go“, bei dem die Landeshauptstadt Wiesbaden und die Stadt Mönchengladbach innovative Stadtlabore aufbauen. Inspiriert vom erfolgreichen Konzept des Berliner CityLAB verbindet die Kooperation praxisorientierte Digitalisierung mit menschennaher Entwicklung.

Dr. Benjamin Seibel, Abteilungsleiter der Technologiestiftung Berlin und Leiter des CityLAB Berlin, hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: „Wir freuen uns, dass der Erfolg des CityLAB auch in anderen deutschen Kommunen wahrgenommen wird. Durch gemeinschaftliche Innovation und direkte Einbindung der Bürgerinnen und Bürger helfen wir mehr Städten dabei, das Potenzial der Digitalisierung voll auszuschöpfen.“

Oberbürgermeister Felix Heinrichs aus Mönchengladbach ergänzt: „Eine nutzenzentrierte Gestaltung von Digitalprojekten sorgt dafür, dass Innovationen von Anfang an im Alltag der Bürgerinnen und Bürger einen echten Mehrwert bieten. Sie sichert die Akzeptanz und Nachhaltigkeit digitaler Projekte, da die Menschen direkt an deren Entwicklung beteiligt sind. Digitalisierung muss einen Unterschied machen.“

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Koohestanian betont zudem:

„Diese besondere, stadtübergreifende Zusammenarbeit zeigt, dass Kommunen nicht nur vor denselben Herausforderungen stehen, sondern dass wir auch gemeinsam daran arbeiten können. Das Zukunftswerk ist ein Beispiel dafür, wie wir voneinander lernen und gemeinsam Fortschritte erzielen.“

Das Zukunftswerk bietet moderne Arbeits- und Begegnungsräume, darunter Coworking-Plätze, eine Lounge sowie mobile Einrichtungsmöglichkeiten. Es soll nicht nur Experimentierraum, sondern auch lebendiger Ort des Austauschs sein, an dem Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung gemeinsam an innovativen und nachhaltigen Lösungen arbeiten können.

Die Hochschule Fresenius und die PD – Berater der öffentlichen Hand bringen sich aktiv ein, um die Angebote der Stadt für alle zugänglich zu machen. Dabei arbeiten Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam an der Entwicklung smarter Lösungen und ermöglichen eine breite Teilhabe.

„Es ist mein persönliches Anliegen, dass wir Innovationen schaffen, die nicht nur technologisch beeindrucken, sondern auch nachhaltig wirken und von den Bürgerinnen und Bürgern aktiv mitgestaltet werden. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft setzen wir einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen. Auch die anschließende Finanzierung des Zukunftswerks ist bereits bis Ende 2026 gesichert, was uns langfristige Planungssicherheit und Raum für weitere Projekte gibt“, so Koohestanian abschließend.

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Bahnhofstraße Klein-Winternheim: VG Nieder-Olm reagiert auf Tempobeschwerden

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Foto: TP-Media

In der Bahnhofstraße (L427) in Klein-Winternheim kommt es laut Anwohnern täglich zu erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Nach mehrfachen Beschwerden bei unserer BYC-Redaktion haben Journalisten eigene Messungen durchgeführt. Mithilfe eines Sportradars und einer entsprechenden App wurden innerhalb von fünf Stunden zahlreiche Überschreitungen von mehr als 50 km/h festgestellt. Die Messungen erfolgten im Bereich der Gaststätte „Zur Linde“ in beide Fahrtrichtungen unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

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Reaktion der Verbandsgemeinde

Auf Anfrage von BYC-News teilte die Verbandsgemeinde Nieder-Olm mit, dass sie als Verkehrsbehörde für innerörtliche Belange zuständig sei, die Überwachung des fließenden Verkehrs jedoch in der Verantwortung des Landkreises Mainz-Bingen liege. Die Verbandsgemeinde selbst ist für die Kontrolle des ruhenden Verkehrs, insbesondere Parkverstöße, zuständig.

Bereits vor etwa ein bis eineinhalb Jahren wurde in der Bahnhofstraße ein Seitenradargerät eingesetzt, um die Verkehrssituation zu erfassen. Die damaligen Messungen ergaben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 46 km/h, wobei der sogenannte V85-Wert bei 53 km/h lag. Nach Abzug der tolerierten Geschwindigkeitsabweichungen befanden sich die Werte insgesamt im zulässigen Bereich. Die Verbandsgemeinde stellte jedoch fest, dass vereinzelte Fahrzeuge insbesondere nachts mit deutlich erhöhten Geschwindigkeiten unterwegs waren.

Neue Messungen geplant

Als Reaktion auf die aktuellen Beschwerden und die durchgeführten journalistischen Messungen plant die Verbandsgemeinde, das Seitenradargerät erneut in der Bahnhofstraße einzusetzen. Ziel ist es, die Verkehrssituation neu zu bewerten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu ergreifen.

Appell an Verkehrsteilnehmer

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm betont, dass die Verkehrssicherheit von hoher Bedeutung sei. Sie appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und eine rücksichtsvolle Fahrweise an den Tag zu legen, insbesondere gegenüber Fußgängern und Radfahrern.

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Bad Kreuznach: Sanierung des größten Gradierwerks schreitet voran

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Gradierwerk Bad Kreuznach
Gradierwerk Bad Kreuznach Foto: Michael Vesper

Gradierwerk Bad Kreuznach: Das imposante Gradierwerk im Salinental, mit einer beeindruckenden Länge von 320 Metern und einer Höhe von neun Metern, erfährt eine umfassende Erneuerung. Die GuT hat sich zum Ziel gesetzt, auf insgesamt 640 Metern die Dornen und das Tragwerk zu erneuern. Nach der Fertigstellung der Südseite im vergangenen Jahr, wird derzeit der dritte Abschnitt mit einer Länge von 120 Metern neu bestückt.

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Mehr als 9000 Schwarzdornbündel werden aktuell zu neuen Berieselungswänden verarbeitet

Bereits im November wurden die alten Dornen und Latten von den Salinenarbeitern entfernt und entsorgt. Der Wiederaufbau erfolgt durch eine Fachfirma aus Polen, die mit neun Mitarbeitern innerhalb von zwei Wochen das Tragwerk samt Dornwänden erneuert. Die Kosten für diesen Bauabschnitt belaufen sich auf 300.000 Euro. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, wurde das Tragwerk mit konstruktiven Anpassungen aus robustem Douglasienholz gefertigt.

Die gesamte Sanierung des Gradierwerks in Bad Kreuznach erstreckt sich über mehrere Jahre, wobei die Fertigstellung für Anfang 2026 geplant ist. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

Arbeiten auch im Kurpark Bad Münster am Stein

Neben den Sanierungsmaßnahmen im Salinental Bad Kreuznach laufen auch Arbeiten am Gradierwerk im Kurpark Bad Münster am Stein. Nach der Erneuerung der Dornwände werden hier auf einer Länge von 300 Metern der Geländer-Handlauf sowie 150 Meter Pfosten ersetzt. Diese Arbeiten werden von den Salinenarbeitern der GuT durchgeführt und schlagen mit 13.000 Euro an Materialkosten zu Buche.

Die Inbetriebnahme der Gradieranlagen ist nach aktuellem Stand bereits vor Ostern geplant, sodass Besucher voraussichtlich ab Anfang April wieder von der salzhaltigen Luft profitieren können.

Lesen Sie auch: Bad Kreuznach setzt auf nachhaltige Stadtbegrünung

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Silas Gottwald (SPD) arbeitet eine Schicht als Müllwerker bei der ELW

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Foto: SPD Wiesbaden

SPD Wiesbaden: Arbeitseinsatz für Silas Gottwald, den Fraktionsvorsitzenden der Wiesbadener Rathaus-SPD! Am Dienstag (21.01.25) hat er sich bei klirrender Kälte der Herausforderung gestellt, die Müllwerker in unserer Stadt jeden Tag bewältigen: morgens ab 6 Uhr Mülltonnen leeren.

„Es ist ein absoluter Knochenjob, den die Kollegen und Kolleginnen der ELW jeden Tag für uns alle vollbringen“, sagt Gottwald nach dem Einsatz. „Sie haben unseren Respekt verdient!“

Vier Stunden hat Silas Gottwald Vollgas gegeben

Silas gottwald (spd) arbeitet eine schicht als müllwerker bei der elw 3
Silas Gottwald – SPD Wiesbaden

Gottwalds Schicht begann früh morgens um 5 Uhr 45 und endete um 10 Uhr. In diesem Zeitraum fuhr er zusammen mit drei weiteren ELW-Kollegen den Stadtteil Delkenheim ab und leerte unzählige Papiertonnen.

„Es ist beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit die Tonnen geleert werden müssen, damit man im Zeitplan bleibt“, so Gottwald über seine Arbeit bei der ELW.

Politik heißt: Bei der Lebensrealität der Menschen sein

„Für uns als Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, keine Politik aus dem Elfenbeinturm zu machen, sondern die Anliegen und Probleme der Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt zu hören und Lösungen zu bieten.

Solche Aktionen helfen ungemein dabei, den Kontakt zur Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger zu halten und sie vor allem verstehen zu können. Außerdem hat es richtig Spaß gemacht, mal auf einem Müllauto mitzufahren“, sagt Gottwald.

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Nachwuchs im Frankfurter Opel-Zoo ist fit und munter

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Zoo Frankfurt: Bei den Okapis gab es in der Vorweihnachtszeit erneut Nachwuchs. Am 5. Dezember brachte die 21-jährige Antonia ein weibliches Jungtier zur Welt. Im Opel-Zoo Frankfurt ist dies bereits die zweite Geburt bei den als „stark gefährdet“ eingestuften Waldgiraffen innerhalb eines halben Jahres.

Das knapp zwei Monate alte Okapi-Jungtier ist wohlauf und verbringt die ersten Lebenswochen ganz arttypisch verborgen im Stall

Okapis sind Ablieger, das heißt, sie liegen anfangs in einem gut versteckten Nest. Dieses verlassen sie nur, um bei der Mutter zu säugen. Das Abliegen sowie die baulichen Verhältnisse im Zoo führen dazu, dass das Jungtier bis auf weiteres für die Besucherinnen und Besucher nicht zu sehen sein wird.

„Die wunderschönen Okapis sind ein Highlight eines Besuchs im Frankfurter Opel-Zoo. Besonders erfreulich ist, dass es hier mit der Nachzucht der seltenen Waldgiraffen so gut klappt“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. „Im Winter sind die Tiere in ihren Ställen allerdings nur eingeschränkt zu sehen. Der im Herbst vorgestellte Masterplan für die Zooentwicklung will hier Abhilfe schaffen. Er sieht unter anderem einen großen Indoor-Regenwaldbereich vor. Dort wird man die Okapis und viele weitere Tierarten zukünftig ganzjährig beobachten können“, ergänzt Hartwig.

Mutter des kleinen Okapis ist die 21-jährige Antonia, die seit fast 20 Jahren im Frankfurter Opel-Zoo lebt. Vater ist der zwölfjährige Bulle Ngwani. Er kam 2023 aus Rotterdam an den Main und kümmert sich, wie bei Okapis üblich, nicht um die Jungtieraufzucht.

„Unser kleines Okapi ist putzmunter, aber sehr zierlich. Wir haben daher den Namen Fioti für sie ausgesucht. Er ist der Sprache Kikongo entlehnt, die auch in der Heimat der Okapis – den Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo – gesprochen wird. Er bedeutet so viel wie winzig oder Zwerg“, erklärt Zookuratorin Dr. Sabrina Linn.

Artenschutz im Opel-Zoo und im Freiland

Die Haltung und Zucht von Okapis in Zoos ist für den Arterhalt mitentscheidend. So können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, die dabei helfen, die Tiere zu schützen – beinahe ausschließlich ex-situ, also außerhalb des natürlichen Lebensraums der Tiere. Das liegt zum einen daran, dass Okapis versteckt im Regenwald leben und verlässliche Beobachtungen somit nur schwer möglich sind. Zum anderen ist die politische Lage in der Demokratischen Republik Kongo seit Jahren instabil, was die Forschung erschwert.

Die unsichere Lage gefährdet aber auch die Tiere selbst. Zoodirektorin Dr. Christina Geiger betont deshalb den dringend notwendigen Schutz der Freilandpopulation: „Okapis in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen, liegt uns sehr am Herzen. Wir unterstützen daher das Okapi Conservation Project in der Demokratischen Republik Kongo. In Zusammenarbeit mit der lokalen Naturschutzbehörde geht das Projekt unter anderem gegen Wilderei und illegale Rodung vor. Bildungsprogramme helfen der Bevölkerung vor Ort, alternative Einkommensquellen zu erschließen, nachhaltigere Landwirtschaft zu betreiben und die Rolle von Frauen zu stärken. Das Ziel ist es, den Druck auf die Schutzgebiete zu reduzieren und damit die Überlebenschancen der Okapis zu erhöhen.“

Im Frankfurter Zoo haben Haltung und Zucht von Okapis eine lange Tradition. Der erste Vertreter dieser Art kam 1954 nach Deutschland und in den Frankfurter Zoo. 1960 gelang hier die deutsche Erstzucht. Bis heute wurden 28 Okapis im Frankfurter Zoo geboren. Seit 1985 koordiniert der Zoo in Antwerpen das Europäische Erhaltungszucht-Programm (EEP). Auch heute ist die Art in Zoos nicht häufig. Aktuell werden nur 82 Individuen in 27 europäischen Zoos gehalten.

Wissenswertes über Okapis

Das Okapi (Okapia johnstoni) – auch Kurzhals- oder Waldgiraffe genannt – ist mit einer Gesamthöhe von 1,80 Metern im Vergleich zu seinen bis zu sechs Meter hohen Verwandten der kleinste Vertreter der Giraffenfamilie (Giraffidae). Ihr natürlicher Lebensraum ist der tropische Regenwald der Demokratischen Republik Kongo. Okapis bevorzugen dichtes Unterholz in Gewässernähe. Sie sind tagaktive Einzelgänger, die im schummrigen Licht des Waldes nach Blättern und jungen Trieben suchen. Ein besonderes Erkennungsmerkmal sind die zebraartig gestreiften Hinterläufe. Sie bieten im Wechsel von Licht und Schatten zwischen den Bäumen eine perfekte Tarnung. Das Okapi wurde erst 1901 als letzte afrikanische Großtierart entdeckt.

Über das Verhalten von Okapis in ihrem natürlichen Lebensraum weiß man wenig. Verlässliche Bestandszahlen gibt es nicht, denn ihre Heimat ist einer der unzugänglichsten und gefährlichsten Orte der Welt: Seit Jahren ist die Region immer wieder Schauplatz für gewaltsame Konflikte, in denen bewaffnete Gruppen unter anderem um Bodenschätze kämpfen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Okapi-Population seit Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich abnimmt. Man geht derzeit davon aus, dass es nur noch einige tausend Individuen gibt. Seit 2013 wird das Okapi auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als „stark gefährdet“ (endangered) geführt. Hauptursachen für den Bestandsrückgang sind der Verlust des Lebensraums durch menschliche Nutzung, der zunehmende Bevölkerungsdruck sowie die lokale Nachfrage nach „Bushmeat“, also dem Fleisch von Wildtieren.

Veranstaltungen Mainz: Die besten Konzerte bis Ende Februar

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Sie sind auf der Suche nach den besten Veranstaltungen in Mainz? Hier finden Sie einen aktuellen Event-Kalender mit den Veranstaltungshöhepunkten der kommenden Wochen. Und das Beste: Für alle hier aufgeführten Events sind noch Tickets verfügbar (Stand: 22.01.2025, 14:19 Uhr)!

Veranstaltungen in Mainz

Liebhaber guter Musik kommen in Mainz voll auf ihre Kosten. Zahlreiche nationale und internationale Künstler machen in der Stadt Halt und sorgen für unvergessliche Live-Erlebnisse. Termine (Stand 21. Januar 2025)

Diese Konzerte finden in den nächsten Wochen statt:

  • 29.01.2025, 20:00 Uhr – Andreya Casablanca (ca. 19 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 30.01.2025, 20:00 Uhr – Luca Vasta – Luna Tour (ca. 23 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 01.02.2025, 19:30 Uhr – Luca Noel – Briefe an mich selbst – Tour 2025 (ca. 30 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 04.02.2025, 20:00 Uhr – New York Gospel Stars (ca. 38 Euro, Frankfurter Hof, Mainz)
  • 05.02.2025, 20:00 Uhr – Rabih Abou-Khalil Quartett (ca. 33 Euro, Frankfurter Hof, Mainz)
  • 07.02.2025, 20:00 Uhr – Mitch Ryder – with love tour 2025 (ca. 44 Euro, Frankfurter Hof, Mainz)
  • 08.02.2025, 20:00 Uhr – Pavelo & Schnell – Tour in der Tonne (ca. 23 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 12.02.2025, 20:00 Uhr – Klez.e – Erregung live (ca. 24 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 13.02.2025, 20:00 Uhr – El Flecha Negra – 10 anos Fiesta Tour (ca. 20 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 14.02.2025, 18:00 Uhr – Lylac – A Cappella Group on Tour (ca. 24 Euro, Theresianum Mainz, Mainz)
  • 19.02.2025, 20:00 Uhr – Henge (ca. 23 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 20.02.2025, 20:00 Uhr – Joya Marleen – falling in love Tour 2025 (ca. 23 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)
  • 20.02.2025, 20:00 Uhr – Cäthe (ca. 35 Euro, KUZ, Mainz)
  • 21.02.2025, 20:00 Uhr – Andreas Kümmert Trio (ca. 33 Euro, Frankfurter Hof, Mainz)
  • 22.02.2025, 20:00 Uhr – Theodor (ca. 16 Euro, Kulturclub schon schön, Mainz)

Weiterlesen: Mainz setzt Sicherheitskonzept um: Installation neuer Schutzelemente

Bingen und die Rheinromantik: Ausstellung mit historischen Grafiken

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Rheinromantik Bingen
Quelle: Stadt Bingen

Der Mittelrhein zog schon vor 200 Jahren zahlreiche Reisende in seinen Bann. Am Sonntag, 2. Februar, um 11.15 Uhr lädt das Museum am Strom in Bingen zu einer besonderen Ausstellung ein, die die künstlerische Auseinandersetzung der Romantiker mit der Rheinlandschaft beleuchtet.

Herzstück der Ausstellung ist eine Sammlung einzigartiger Druckgrafiken, die vielfältige Ansichten von Bingen und der umliegenden Rheinlandschaft zeigen. Diese Kunstwerke dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung der Rheinromantik über mehr als ein Jahrhundert hinweg. Ergänzt wird die Ausstellung durch illustrierte Rheinbücher aus dem 19. Jahrhundert, die von der damaligen Reisefaszination zeugen.

Das Museum am Strom in Bingen am Rhein, untergebracht in einem denkmalgeschützten Elektrizitätswerk von 1898, lädt Besucher ein, 2.000 Jahre Kultur und Geschichte des Rheins zu entdecken. Direkt am Tor zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal gelegen, bietet das Museum einen beeindruckenden Blick auf das Binger Loch und präsentiert seine Ausstellungen in historischem Ambiente. ​Mit seinen vielfältigen Ausstellungen und der einzigartigen Lage am Rheinufer ist das Museum am Strom ein kulturelles Highlight für Besucher, die die reiche Geschichte und Kultur des Rheintals erleben möchten.​

Besucher können in drei authentisch gestalteten Erlebnisräumen, ausgestattet mit Originalmobiliar, das Lebensgefühl der Romantik hautnah nachempfinden.

Eintritt: 6,50 €, ermäßigt 4,50 €

Kontakt:
Museum am Strom
Museumstr. 3
55411 Bingen am Rhein
Telefon: 06721/184-353
E-Mail: museum-am-strom@bingen.de

Der neue Ford Nugget mit langem Radstand und Toilette

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Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget. Foto: Ford

Mit Weltpremiere zurück in Stuttgart: 2009 war Ford das letzte Mal mit einem eigenen Stand auf der weltgrößten Touristikmesse Caravan Motor Touristik (CMT) vertreten. Nun kehrt Ford Pro, die Nutzfahrzeugsparte des Kölner Autoherstellers, auf das Stuttgarter Messegelände zurück und zeigt, was öffentlich bisher noch nicht zu sehen war: Eine neue Variante des Camper Vans Ford Nugget mit langem Radstand und fest integrierter Toilette.

Die neue Nugget-Generation präsentierte Ford Pro erstmals auf dem Düsseldorfer Caravan Salon im August 2023

Bei der letzten Ausgabe der weltweit größten Caravan- und Campingmesse in Düsseldorf feierten dann im vergangenen Jahr neue Nugget-Modellvarianten ihre Publikumspremiere. Der Camper Van zeigte sich hier erstmals in der Active Ausstattungsvariante, elektrisiert mit innovativer Plug-in-Hybrid-Technologie sowie mit Allradantrieb und langem Radstand (L2).

Der Radstand des Ford Nugget wächst bei den L2-Varianten um 40 Zentimeter auf 3,5 Meter. Entsprechend vergrößert sich die Gesamtlänge von 5,05 auf 5,45 Meter, was logischerweise für mehr Platz im Innenraum sorgt. In der Serienausstattung wird dieses zusätzliche Platzangebot für mehr Stauraum in der Küche und einen größeren Kleiderschrank genutzt. Optional bietet Ford Pro nun ─ wie erstmals in Stuttgart zu sehen ─ statt des größeren Kleiderschranks auch L2-Varianten mit festintegrierter Toilette. Dabei handelt es sich um eine auf Chemie basierende Kassettentoilette.

Auf der CMT präsentiert sich die neue Nugget-Variante zudem mit einem Photovoltaik-Modul auf dem Dach. Diese innovative und besonders leistungsstarke Solar-Stromlösung ist in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik entstanden. Das Modul liefert bis zu 365 Watt und ermöglicht eine vollständig autarke Stromversorgung sämtlicher 12 Volt-Komponenten im Fahrzeug.

Außerdem zeigt Ford Pro in Stuttgart zwei weitere Modelle der neuen Nugget-Generation: So steht auf der CMT auch die neue Ausstattungsvariante Active mit fortschrittlichem Plug-in-Hybrid-Antrieb sowie ein Nugget-Modell mit langem Radstand und zusätzlichem Stauraum statt festintegrierter Toilette. Gegenüber den Varianten mit kurzem Radstand (L1) bietet diese Variante in der Küche drei zusätzliche Schubladen mit insgesamt 85 Liter Volumen. Das Fassungsvermögen des Kleiderschranks wächst zudem um 200 Liter.

„Wir freuen uns, auf der CMT in Stuttgart die vielfältigen Modellvarianten unserer neuen Nugget-Generation präsentieren zu können“, sagt Claudia Vogt, Direktorin Ford Pro für Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Mit dem neuen Nugget ist uns ein wirklich großer Wurf gelungen. Wir haben unseren Erfolgs-Camper-Van noch besser gemacht. Die neuen Nugget-Modelle sind vielseitiger, praktikabler und fahren sich noch komfortabler und Pkw-mäßiger als ihre Vorgänger. Ich bin mir sicher, dass sie dazu beitragen werden, unseren Erfolgskurs im Camper-Geschäft weiter fortzusetzen.“

Rekordjahr für Ford Pro im Camper-Geschäft

Ford Pro hat 2024 in Deutschland ein absolutes Rekordjahr in seinem Camper-Geschäft verzeichnet. Beim Absatz des Ford Nugget und der Ford Pro Nutzfahrzeuge, die zahlreiche Camper-Marken als Basis für ihre Reisemobile nutzen, registrierte Ford Pro mit rund 10.000 Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 21 Prozent. Insgesamt ist der Camper-Markt in Deutschland um 8,9 Prozent gewachsen. Damit erzielte Ford Pro mit seinen Basisfahrzeugen im Reisemobil-Segment einen Marktanteil von 13,5 Prozent, 1,3 Prozent mehr als 2023, und erreichte sowohl beim Absatz als auch beim Marktanteil das beste Ergebnis, seit Erfassung dieser Daten im Jahr 1999.

Die neue Nugget-Generation hat Ford Pro wieder zusammen mit den renommierten Spezialisten der Westfalen Mobil GmbH entwickelt. Dass den beiden langjährigen Partnern dabei der von Claudia Vogt beschriebene große Wurf gelungen ist, davon können sich die CMT-Besucher vom 18. bis 26. Januar am Stand von Ford Pro in Halle 1 (Stand 1B51) selbst überzeugen.

Beliebteste Vornamen in der VG Wörrstadt: Überraschungen in der Spitzengruppe

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In Sachen Vornamen folgt die Verbandsgemeinde Wörrstadt nicht so ganz dem landesweiten Trend. Auch wenn die rheinland-pfälzischen Favoriten Sophia und Noah auch in der VG Wörrstadt ganz oben stehen, tun sie dies jedoch nicht allein.

Die Statistik

Sophia bzw. Sofija teilt sich bei uns Platz 1 zusammen mit Lina. Dieser Mädchenname kommt in der rheinland-pfälzischen Vornamensstatistik erst auf Platz 5. Jeweils vier Mädchen erhielten die beliebtesten Mädchennamen 2024 der VG Wörrstadt als Erstnamen.

Bei den Jungen führt Noah zusammen mit Leano die Hitliste an – letzterer taucht in der Landesstatistik bei den Top 10 überhaupt nicht auf. Für diese Erstnamen entschieden sich jeweils drei Eltern in der VG Wörrstadt.

Platz 2 der beliebtesten Vornamen belegt bei den Mädchen Elisa bzw. Eliza. Auch dieser Name taucht in der landesweiten Statistik der Babynamen nicht auf.

Platz drei teilen sich gleich neun Vornamen bei den Mädchen. Jeweils zwei der neuen weiblichen Erdenbürgerinnen in der VG tragen die Namen Amelie bzw. Amélie, Emma, Johanna, Lilly, Malia, Marie, Melina, Mira und Nele. Alle weiteren 2024 in der Verbandsgemeinde an Mädchen vergebenen Erstnamen kommen in der aktuellen Statistik nur einmal vor.

Bei den Jungen drängen sich bereits auf Platz 2 einige Vornamen – zwölf um genau zu sein. Bei jeweils zwei Jungen wurden in der Geburtsurkunde die Namen Ben, Bruno, Henri, Ibrahim, Joshua bzw. Josua, Luca, Lukas, Max, Maximilian, Mika, Noel oder Paul eingetragen. Alle weiteren für Jungen ausgewählten Namen kommen nur einmal vor.

Bei den 2024 geborenen Babys mit Wohnsitz in der VG Wörrstadt erhielten von 109 Mädchen 33 einen Doppelnamen und ein Mädchen drei Vornamen. Bei den 109 Jungen haben 40 einen Doppelnamen und für jeweils einen Jungen wählten die Eltern drei bzw. vier Vornamen.

Von den 218 neuen Babys mit Wohnsitz in der VG Wörrstadt erblickten drei kleine Erdenbürgerinnen bzw. Erdenbürger das Licht der Welt in der Verbandsgemeinde Wörrstadt. Zudem wurden beim Standesamt der VG Wörrstadt vier Geburten nachbeurkundet.

Vornamensstatistik 2024 der VG Wörrstadt (Erstnamen)

Platz 1:

  • Mädchen: Lina, Sophia/Sofija
  • Jungen: Leano, Noah

Platz 2:

  • Mädchen: Elisa/Eliza
  • Jungen:
    • Ben
    • Bruno
    • Henri
    • Ibrahim
    • Joshua/Josua
    • Luca
    • Lukas
    • Max
    • Maximilian
    • Mika
    • Noel
    • Paul

Platz 3:

  • Mädchen:
    • Amelie/Amélie
    • Emma
    • Johanna
    • Lilly
    • Malia
    • Marie
    • Melina
    • Mira
    • Nele

CDU-Bundestagskandidatin und MIT treffen Konditorennachwuchs in Mainz

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Die Bundestagskandidatin der CDU, Ursula Groden-Kranich, und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Mainz besuchten gemeinsam mit dem Mainzer Kultkonditor Hajo Nolda angehende Konditoren an ihrem Ausbildungsstandort an der BBS I in Mainz.

Ziel des Besuchs war es, die Bedeutung der dualen Ausbildung für das Handwerk und den Mittelstand zu betonen und den zukünftigen Fachkräften Anerkennung für ihr Engagement auszusprechen.

Besonders in der Fastnachtszeit spielen Konditoren eine wichtige Rolle, denn sie sind es, die die traditionellen Kreppel – ein typisches Gebäck der Region – in bester Handwerksqualität herstellen und damit die Mainzer Fastnacht versüßen. Keine Kreppel ohne Konditoren!

Ursula Groden-Kranich erklärte:

„Die Förderung von Auszubildenden und die Stärkung des Handwerks sind zentrale Anliegen der CDU. Gerade der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, und es sind die jungen Fachkräfte von heute, die morgen für Innovation und Qualität sorgen.“

Die CDU setzt sich im Rahmen ihrer Agenda 2030 gezielt für die Stärkung des Mittelstands und die Förderung von Fachkräften ein. Die zentralen Forderungen der Agenda 2030 beinhalten:

  • Mehr Ausbildungsförderung:
    Die duale Ausbildung soll gestärkt und für junge Menschen attraktiver gestaltet werden, um langfristig Fachkräftemangel zu vermeiden.
  • Bürokratieabbau für den Mittelstand:
    Bürokratische Hürden sollen abgebaut werden, um Unternehmen die Ausbildung von Nachwuchskräften zu erleichtern.
  • Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte:
    Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll beschleunigt werden, um gezielt Fachkräfte für handwerkliche Berufe zu gewinnen.

Cdu-bundestagskandidatin und mit treffen konditorennachwuchs in mainz 12„Wir brauchen eine Politik, die den Mut und das Engagement unserer Auszubildenden honoriert und dem Mittelstand den Rücken stärkt“, betonte Ursula Groden-Kranich abschließend.

Die CDU wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Ausbildungsberufe wie der des Konditors die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern und zu stärken.

Über die MIT: Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.

Mega-Wachstum am Flughafen Frankfurt

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Flughafen Frankfurt
Flughafen Frankfurt

Flughafen Frankfurt am Main: Der Flughafen Frankfurt konnte im Jahr 2024 rund 61,6 Millionen Fluggäste verzeichnen, was einem Zuwachs von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders beliebt waren Mittelstreckenziele in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien. Auch der Langstreckenverkehr nach Nordamerika sowie nach Fernost und Südamerika verzeichnete ein dynamisches Wachstum.

Frankfurt weiterhin Spitzenreiter bei Hub-Konnektivität

Mit insgesamt 99 Fluggesellschaften und 311 Destinationen in 98 Ländern behauptete Frankfurt 2024 seine führende Position in der Hub-Konnektivität. Der Flughafen bietet die umfangreichste Auswahl an Zielen für umsteigende Passagiere. Dennoch bleibt das Passagieraufkommen um 12,7 Prozent hinter dem Vorkrisenniveau von 2019 zurück. Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, betont die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens, warnt jedoch vor steigenden Standortkosten, die den Wettbewerb beeinträchtigen könnten: „Fluggesellschaften investieren dort, wo die staatlichen Gebühren niedriger sind.“

Cargo-Volumen und Flugbewegungen steigen

Das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt stieg 2024 um 6,2 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Flugbewegungen um 2,4 Prozent auf 440.853 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte betrug 27,8 Millionen Tonnen, was einem Plus von 2,8 Prozent entspricht.

Rückgang im Dezember 2024

Im Dezember 2024 sank das Fluggastaufkommen leicht um 1,1 Prozent auf 4,5 Millionen Reisende. Das Cargo-Volumen verringerte sich um 1,2 Prozent auf 169.135 Tonnen. Auch die Flugbewegungen gingen leicht um 0,7 Prozent auf 33.304 Starts und Landungen zurück.

Positive Entwicklung an internationalen Beteiligungsflughäfen

Die internationalen Beteiligungen der Fraport AG entwickelten sich größtenteils positiv. Besonders hervorzuheben sind:

  • Ljubljana (Slowenien): Anstieg um 13,3 Prozent auf 1,4 Millionen Passagiere.
  • Lima (Peru): Rekordwachstum von 15,2 Prozent auf 24,5 Millionen Passagiere.
  • Griechische Regionalflughäfen: Plus von 6,4 Prozent auf 36,0 Millionen Reisende.
  • Antalya (Türkei): Anstieg um 6,5 Prozent auf 38,0 Millionen Fluggäste.

Ein Rückgang wurde hingegen an den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre (minus 27,1 Prozent) sowie an den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas und Varna (minus 8,7 Prozent) verzeichnet.

Gesamtaufkommen der Fraport-Gruppe

Insgesamt nutzten 2024 rund 174,5 Millionen Passagiere die von Fraport gemanagten Flughäfen, was einer Steigerung von 3,7 Prozent entspricht. Im Dezember 2024 blieb das Gesamtaufkommen mit 9,6 Millionen Fluggästen stabil (minus 0,2 Prozent).

Die Fraport AG bleibt optimistisch, was die weitere Entwicklung angeht, sieht jedoch Herausforderungen durch steigende Standortkosten und regulatorische Rahmenbedingungen.

Warentauschmarkt im Mainzer Umweltladen

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Mainzer Umweltladen
Mainzer Umweltladen

Mainzer Umweltladen: Ab Montag, dem 3. Februar, bis einschließlich Freitag, den 28. März 2025, öffnet der Mainzer Umweltladen seine Türen für einen besonderen Tauschmarkt. Unter dem Motto „Tauschen und Verschenken“ können kleine Schätze einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin finden. Der Markt steht allen offen und lädt zu nachhaltigem Konsum ein.

Wie funktioniert der Tauschmarkt?

Das Tauschen ist komplett kostenlos. Jede Person kann bis zu drei Teile mitbringen – alles, was von einer Person getragen werden kann, ist willkommen. Auch ohne mitgebrachte Gegenstände ist die Teilnahme möglich: Wer sich ein Stück aussucht, ohne etwas zu tauschen, wird gebeten, eine kleine Spende von 1 Euro zu leisten. Die Einnahmen gehen an die Organisation „Armut und Gesundheit“.

Zum Tauschen erlaubt sind unter anderem:

  • Bastelbedarf
  • Werkzeuge
  • Büroartikel
  • Sport- und Gartenbedarf
  • Spielwaren
  • Bücher, CDs und DVDs
  • Koffer, Taschen und Haushaltswaren
  • Einrichtungsgegenstände und kleinere Elektrogeräte

Was bleibt zu Hause und kommt nicht mit in den Umweltladen in Mainz?

Nicht angenommen werden Kleidung, Schuhe, Baumaterialien, Matratzen, Bettzeug, Teppiche, gefährliche Chemikalien oder Lebensmittel. Auch sperrige oder nicht tragbare Gegenstände sind ausgeschlossen.

Wo und wann?

Der Tauschmarkt findet während der regulären Öffnungszeiten des Mainzer Umweltladens statt. Interessierte können weitere Informationen auf der Homepage des Umweltladens unter www.mainz.de/umweltladen oder telefonisch unter 06131 / 12 21 21 erhalten.

Öffnungszeiten des Umweltladens in Mainz:
Montag – Freitag: 10.00 – 13.00, 13.30 – 18.00 Uhr,
Jeder 1. Samstag im Monat: 10.00 – 14.00 Uhr.

Die wichtigsten Digitalisierungstrends für Unternehmen 2025

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Neue Technologien und Ansätze bieten vielfältige Optionen für Unternehmen zur Effizienzsteigerung, Verbesserung der Kundenerfahrung und Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle. Die folgenden Trends prägen die Digitalisierung in diesem Jahr besonders stark.

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen

Die Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) erreicht ein neues Niveau. Unternehmen setzen zunehmend auf KI-gestützte Systeme, um Prozesse zu automatisieren, Entscheidungsfindung zu optimieren und personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen. Maschinelles Lernen wird genutzt, um komplexe Datenanalysen durchzuführen und präzise Vorhersagen zu treffen. Besonders relevant sind KI-Technologien in den Bereichen Supply Chain Management, Marketing und Cybersicherheit.

Cloud-Computing und hybride Infrastrukturen

Cloud-Computing bleibt eine der zentralen Technologien für Unternehmen. Die hybride Nutzung von öffentlichen und privaten Cloud-Lösungen ermöglicht eine flexible Skalierung und erhöht die Ausfallsicherheit. Unternehmen setzen auf Multi-Cloud-Strategien, um Abhängigkeiten zu minimieren und die Datenverarbeitung effizienter zu gestalten. Fortschritte in der Edge-Computing-Technologie tragen dazu bei, Daten in Echtzeit zu analysieren und lokale Rechenkapazitäten besser zu nutzen.

5G und die Zukunft der Konnektivität

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Der Ausbau der 5G-Infrastruktur revolutioniert die Möglichkeiten der Datenübertragung. Schnelle und stabile Netzwerke sind die Grundlage für innovative Anwendungen wie das Internet der Dinge (IoT) und autonome Systeme. Unternehmen profitieren von geringeren Latenzzeiten und einer verbesserten Kapazität zur Verarbeitung großer Datenmengen. Diese Entwicklungen erleichtern die Umsetzung datenintensiver Projekte in Echtzeit.

Data Analytics und prädiktive Analysen

Die Nutzung von Daten ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Digitalisierung. Unternehmen investieren in Tools und Plattformen, um umfangreiche Datensätze zu analysieren und daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Prädiktive Analysen helfen, Marktentwicklungen und Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Dadurch werden Entscheidungen fundierter und vorausschauender getroffen.

Nachhaltige Digitalisierung

Der Fokus auf Nachhaltigkeit gewinnt auch in der digitalen Transformation an Bedeutung. Energieeffiziente Technologien und ressourcenschonende Prozesse stehen im Mittelpunkt. Digitale Zwillinge, die virtuelle Modelle physischer Objekte darstellen, werden genutzt, um den Energieverbrauch zu reduzieren und Betriebsabläufe zu optimieren. Grüne IT-Lösungen spielen eine immer größere Rolle, um die Umweltauswirkungen der Digitalisierung zu minimieren.

Digitalisierungsfortschritt in der Buchhaltung

Die Einführung der E-Rechnungspflicht stellt einen bedeutenden Fortschritt für die Buchhaltung dar. Durch die Digitalisierung von Rechnungsprozessen werden manuelle Arbeitsschritte reduziert, Fehlerquellen minimiert und die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht. Elektronische Rechnungen erfüllen darüber hinaus gesetzliche Anforderungen und ermöglichen eine nahtlose Integration in ERP-Systeme. Unternehmen profitieren von einer effizienteren Organisation und einer verbesserten Nachvollziehbarkeit. Für eine nahtlose Integration der E-Rechnung ins Unternehmen finden sich im kostenlosen E-Book von Lexware „E-Rechnung leicht gemacht“ alle wichtigen Infos zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, Formaten und Standards sowie Praxis-Tipps.

Cybersecurity und Datenschutz

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Die fortschreitende Digitalisierung macht verstärkte Maßnahmen in Cybersicherheit und Datenschutz notwendig, da die Anzahl und Komplexität der Angriffe kontinuierlich zunimmt. Unternehmen müssen ihre Systeme gegen immer raffiniertere Bedrohungen, die häufig automatisiert und gezielt auf Schwachstellen ausgerichtet sind, absichern. Künstliche Intelligenz wird hierbei zum einen zur Erkennung von Cyberangriffen eingesetzt und zum anderen zur proaktiven Analyse potenzieller Risiken, um Sicherheitslücken frühzeitig zu schließen.

Moderne Sicherheitsstrategien basieren auf Zero-Trust-Konzepten, bei denen jede Interaktion, unabhängig von ihrer Quelle, überprüft wird, um unberechtigte Zugriffe konsequent zu verhindern. Verschlüsselungstechnologien, die sowohl Daten während der Übertragung als auch in der Speicherung schützen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Einhaltung geltender Datenschutzstandards, die strenge Vorgaben für den Umgang mit sensiblen Informationen definieren, unverzichtbar, um rechtliche Vorgaben und das Vertrauen der Nutzer sicherzustellen.

Aufkommende Technologien in der Praxis

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Mehrere neue Technologien finden 2025 vermehrt Anwendung und verändern bestehende Geschäftsmodelle:

  • Quantencomputing: Ermöglicht die Lösung komplexer Probleme, die mit klassischen Rechnern nicht bewältigt werden können. Besonders relevant für die Logistik und Kryptographie.
  • Blockchain: Bietet transparente und manipulationssichere Systeme für Transaktionen, Supply Chains und digitale Identitäten.
  • IoT-Anwendungen: Vernetzte Geräte verbessern Prozesse in Fertigung, Logistik und Gebäudemanagement.

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für digitale Angebote

2025 wird die Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes für digitale Angebote zur Pflicht. Unternehmen sind gefordert, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen so zu gestalten, dass sie für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Diese Anforderungen umfassen unter anderem barrierefreie Websites, Apps und digitale Kommunikationsmittel. Die Umsetzung solcher Maßnahmen trägt zudem zur Erweiterung der Zielgruppen und zur Verbesserung der Nutzererfahrung bei.

Flexible Arbeitsmodelle und digitale Tools

Der Trend zu hybriden Arbeitsmodellen setzt sich fort. Digitale Tools zur Zusammenarbeit und Kommunikation sind essenziell, um Produktivität und Teamarbeit zu gewährleisten. Plattformen für Projektmanagement, Videokonferenzen und Dokumentenverwaltung werden ständig weiterentwickelt, um den Anforderungen einer zunehmend verteilten Belegschaft gerecht zu werden.

2025 prägen diese Digitalisierungstrends die Strategien vieler Unternehmen. Die Kombination aus technologischen Innovationen und strategischer Anpassung bietet zahlreiche Möglichkeiten, Wettbewerbsvorteile zu sichern und nachhaltig erfolgreich zu sein.

Stromtrasse durch Bischofsheim? Bürger können sich informieren und mitreden

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Stromtrasse Bischofsheim: Nach Verhandlungen ist der Netzbetreiber, die Amprion GmbH, jetzt bereit, einen sogenannten Bürgerinformationsmarkt in Bischofsheim zu veranstalten. Er findet am Montag, 10. Februar 2025, von 16 bis 19 Uhr im Bischofsheimer Bürgerhaus, Im Attich 3, statt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger der Region. Es soll über das Netzausbauprojekt Rhein-Main-Link informiert werden. Amprion verspricht, Informationen zu einer Alternativroute der Stromtrasse mitzubringen.

Zum Hintergrund der Stromtrasse in Bischofsheim:

Der Netzbetreiber Amprion hat den gesetzlichen Auftrag, das Übertragungsnetz im Zuge der Energiewende um- und auszubauen. Mit den Projekten Rhein-Main-Link und Ultranet sollen zwei überregionale Gleichstrom-Projekte realisiert werden, die beide die Gemarkung von Bischofsheim durchschneiden.

Zu dieser Planung wurde im September 2024 eine von der Gemeindevertretung beschlossene Stellungnahme von Bürgermeisterin Lisa Gößwein an die Bundesnetzagentur gesandt. Darin heißt es, dass Bischofsheim schon jetzt unter der Last des Ballungsraums und einer Überbündelung an Infrastruktur leide. Besonders die wenigen Flächen, die noch für Landwirtschaft und Naherholung vorhanden seien, müssten erhalten bleiben. Das ist eine der zentralen Forderungen.

Zum Schutz der Gemeinde wird in der Stellungnahme eine alternative Korridor- und Trassenplanung, zum Beispiel entlang der BAB A3 und A67, gefordert. Einen Trassenverlauf durch die Gemarkung Bischofsheim werde abgelehnt, heißt es in der Stellungnahme der Gemeindevertretung an die Bundesnetzagentur.

Bürgermeisterin Lisa Gößwein ruft jetzt alle Betroffenen der Region dazu auf, diese Informationsveranstaltung zu besuchen. „Wir müssen mit dem Netzbetreiber über alternative Möglichkeiten der Trassenführung sprechen und ihnen unseren Standpunkt klarmachen“, hofft sie auf viele Unterstützer.