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Mainz setzt Sicherheitskonzept um: Installation neuer Schutzelemente

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Symbolbild Mainz
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Sicherheit Mainz: Die Landeshauptstadt Mainz setzt ihre kontinuierlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Stadtraum fort. Im Rahmen der Konzepterstellung für den Zufahrtsschutz wurden relevante Standorte untersucht – nun erfolgt die phasenweise Installation zusätzlicher Schutzelemente. Aktuell laufen die Arbeiten an der Fischtorstraße und der Karthäuserstraße. Im weiteren Verlauf wird nun die Schusterstraße mit einem Zufahrtsschutz ausgestattet werden.

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Die Installation der Schutzelemente in Mainz bringt dabei zahlreiche Vorteile mit sich

Sie erhöhen die Sicherheit bei Veranstaltungen als auch im Alltag, tragen zur Verkehrsberuhigung bei und steigern die Lebens- und Aufenthaltsqualität für Anwohner und Besucher der Innenstadt.

Die Bauarbeiten zur Errichtung der Zufahrtsschutzelemente in der Schusterstraße beginnen am Montag, 27. Januar 2025, und werden voraussichtlich bis zum Freitag, 28. März 2025, abgeschlossen sein. Während der Bauphase wird es zu einer Teilsperrung des Gehweges kommen, der Zugang zu den Gebäuden bleibt jedoch jederzeit gewährleistet.

Um den reibungslosen Ablauf der Straßenfastnacht zu gewährleisten, werden die Arbeiten am Donnerstag, 27. Februar 2025 vorübergehend eingestellt und ab dem 5. März 2025 fortgesetzt.

Die Landeshauptstadt Mainz ist sich der vorübergehenden Einschränkungen bewusst und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten. Die Maßnahmen sind allerdings notwendig, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern und langfristig eine sichere und komfortable Nutzung zu gewährleisten.

Weiterlesen: Veranstaltungen Mainz: Die besten Konzerte bis Ende Februar

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Wiesbadener Edelmetall-Händler meldet Insolvenz an

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Insolvenz Symbolbild
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Das Amtsgericht Wiesbaden hat im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der von der Heiden GmbH mit Sitz in der Neugasse 21, 65183 Wiesbaden (Handelsregister: HRB 33019), die vorläufige Verwaltung des Unternehmensvermögens angeordnet. Die Antragstellerin, vertreten durch die Geschäftsführerin, darf Verfügungen nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters vornehmen.

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Das Unternehmen betreibt ein Atelier für Gold- und Silberschmiedewaren sowie den Handel mit Edelmetallen.

Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Bernhard Laubach von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter bestellt. Seine Kanzlei befindet sich in der Taunusstraße 7a, 65183 Wiesbaden. Er ist unter der Telefonnummer 0611 180 89 100 sowie per E-Mail unter mail@bgp-insol.de erreichbar.

Handlungsanweisung für Schuldner

Die Schuldner der von der Heiden GmbH sind angewiesen, künftige Zahlungen nur noch unter Beachtung der gerichtlichen Anordnung zu leisten. Verstöße gegen diese Anweisung können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Einsehung des Beschlusses

Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Wiesbaden eingesehen werden.

Möglichkeiten der Anfechtung

Die Antragstellerin hat die Möglichkeit, gegen diese Entscheidung eine sofortige Beschwerde einzulegen. Auch Gläubiger können Beschwerde einlegen, falls sie die internationale Zuständigkeit des Gerichts anzweifeln. Die Beschwerde muss innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen beim Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden, eingereicht werden.

Die Frist beginnt mit der Zustellung oder Verkündung der Entscheidung. Bei einer öffentlichen Bekanntmachung beginnt die Frist zwei Tage nach der Veröffentlichung. Die Beschwerde ist schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines beliebigen Amtsgerichts abzugeben. Sie muss von dem Beschwerdeführer oder dessen Bevollmächtigten unterzeichnet sein und die Anfechtung des Beschlusses klar bezeichnen.

Hier gibt es weitere Insolvenzmeldungen aus dem Rhein-Main-Gebiet


 

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Bingen: Rasches Eingreifen verhindert größeren Umweltschaden

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Nachrichten Bingen: Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Stadtwerke-Mitarbeiter sowie der Unterstützung durch die Feuerwehr, mehrerer Kanalsaugwagen und einer Spezialfirma konnte ein möglicher Umweltschaden durch die Einleitung von Heizöl ins Gewässer abgewendet werden. Der Vorfall, der sich am 16. und 17. Januar 2025 ereignete, forderte den Einsatz zahlreicher Fachkräfte und Organisationen.

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Sofortmaßnahmen verhindern größeren Schaden in Bingen

Am Donnerstag, 16. Januar, wurde eine bislang unbekannte Menge an Heizöl im Zulauf der Kläranlage in Büdesheim entdeckt. Umgehend wurden Feuerwehr, Polizei und das gesamte verfügbare Personal der Kläranlage mobilisiert, um den Schaden an der Biologie der Kläranlage und am angrenzenden Gewässer, der Nahe, zu begrenzen. Betriebsleiter Norman Becker leitete sofortige Maßnahmen ein, um eine Gewässerverunreinigung zu verhindern.

Erneuter Vorfall am Folgetag

Am Freitagmorgen gegen 8 Uhr kam es erneut zu einer Heizöleinleitung im Zulauf der Kläranlage. Becker veranlasste daraufhin, dass alle verfügbaren Mitarbeiter der Abteilungen Abwasser, Elektroversorgung, Wasserversorgung und Straßenbau sowie die Feuerwehr nach Bingerbrück entsandt wurden, wo die Ursache bereits am Vortag lokalisiert worden war.

Bingen: rasches eingreifen verhindert größeren umweltschaden
Foto: Stadt Bingen

Vor Ort teilten sich rund 20 Mitarbeiter in Teams auf, um die Eintragsstelle zu identifizieren. Ausgangspunkt der Untersuchungen war das Familienzentrum, wo der stärkste Geruch festgestellt wurde. Durch Inspektionen von Kellern, das Öffnen von Kanaldeckeln und systematische Untersuchungen der Kanäle konnten schließlich in der Nähe des Park&Ride-Parkplatzes sowie in der Umgebung der Feuerwehr Ölspuren entdeckt werden.

Effiziente Beseitigung des Heizöls

Zur Entfernung des Heizöls aus dem Kanalsystem und dem Zulauf der Kläranlage kamen mehrere Kanalsaugwagen zum Einsatz. Eine Spezialfirma wurde hinzugezogen, um das Öl fachgerecht zu beseitigen. Trotz der Herausforderungen durch das starke Gefälle des Kanalsystems in Bingerbrück, welches eine schnelle Verteilung des Abwassers begünstigt, konnte die Situation dank der vorbildlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten unter Kontrolle gebracht werden.

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Dank und Aufruf an die Bevölkerung

Werkdirektor Marco Mohr lobte den schnellen und koordinierten Einsatz der Stadtwerke-Mitarbeiter: „Unsere Kollegen haben erneut gezeigt, wie wichtig Teamarbeit und Entschlossenheit in einer solchen Situation sind. Ihr Einsatz war vorbildlich und hat einen Umweltschaden verhindert.“

Die Stadtwerke bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise oder Beobachtungen, die zur Identifizierung des Verursachers führen könnten, können unter der Telefonnummer 06721-970741 gemeldet werden. Die Stadtwerke appellieren an die Bürger, zur Prävention solcher Vorkommnisse beizutragen.

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Mainzer Nachtkulturbeauftragter Timo Filtzinger tritt zurück

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Timo Filtzinger | Foto: Stadt Mainz
Timo Filtzinger | Foto: Stadt Mainz

Beim ersten Gastronomen-Stammtisch 2025 in der Mainzer Altstadt, an dem mehr als vierzig Gastronomen teilnahmen, gab es eine Ankundigung: Timo Filtzinger, seit 2020 ehrenamtlicher Nachtkulturbeauftragter der Stadt Mainz, hat seinen Rücktritt bekanntgegeben.

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Timo Filtzinger, der sich in den vergangenen Jahren für die Belange der Mainzer Nachtkultur eingesetzt hatte, zieht sich aus dem Amt zurück

Gründe für seinen Rücktritt wurden bei der Veranstaltung nicht genannt. Die Stadt Mainz hat jedoch angekündigt, die Position zeitnah neu zu besetzen. Interessierte können sich als neuer „Nachtbürgermeister“ bei der Stadtverwaltung Mainz bewerben.

Gastronomen-Stammtisch

Der Gastronomen-Stammtisch bot darüber hinaus die Gelegenheit, zentrale Themen wie Außengastronomie, Bebauungspläne und die Parksituation zu besprechen. Oberbürgermeister Nino Haase und Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz standen den Gastronomen Rede und Antwort. Ebenfalls anwesend waren Lilli Wolf von der städtischen Wirtschaftsförderung sowie Fouad Yahia, Leiter des Ordnungsamtes.

Zudem wurde über die mögliche Gründung eines Gastronomievereins und die Wiederbelebung des traditionellen Altstadtfestes diskutiert.

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Endspurt für Bewerbungen zum Kultursommer Südhessen 2025

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Der Kultursommer Südhessen (KUSS) bietet auch 2025 wieder eine Bühne für die kulturelle Vielfalt der Region. Der 32. Kultursommer findet vom 1. Juni bis 28. September 2025 statt und verspricht eine Vielzahl von kulturellen Highlights in der gesamten Region. Kunst- und Kulturschaffende sowie Veranstalterinnen und Veranstalter sind eingeladen, ihre Projekte einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 26. Januar 2025.

Ob Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst, Medien oder interdisziplinäre Projekte – der KUSS fördert eine Vielzahl von Genres und legt besonderen Wert auf innovative Konzepte, die kulturelle Teilhabe für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe ermöglichen. Neben der finanziellen Unterstützung bietet der Kultursommer auch werbliche Förderung für besondere Formate wie die „Tage der offenen Ateliers“. Diese ermöglichen eine erhöhte Sichtbarkeit durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen und Medienpräsenz.

Das Bewerbungsverfahren für den Kultursommer

Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular auf der Website des Kultursommers Südhessen.

  1. Besuchen Sie die Bewerbungsseite.
  2. Füllen Sie das kurze Online-Formular mit den wichtigsten Angaben zu Ihrem Projekt aus. Neben einer Projektbeschreibung – sowohl für den Onlineauftritt als auch für den gedruckten Veranstaltungskalender – und einem Finanzierungsplan können Sie auch Zielgruppen und Barrierefreiheitsaspekte angeben.
  3. Laden Sie bis zu drei Veranstaltungsbilder hoch und senden Sie die Bewerbung bis spätestens 26. Januar 2025 bequem online ab.

Jetzt letzte Chance nutzen

Für eine erfolgreiche Bewerbung zählt nicht nur die Kreativität des Konzepts, sondern auch der Mehrwert für die Region. Landrat Klaus Peter Schellhaas, Vorsitzender des Kultursommers, betont: „Der Kultursommer ist eine einzigartige Plattform, die regionale Kultur sichtbar macht und Menschen verbindet. Wir freuen uns auf Ihre Projekte, die den Sommer 2025 zu einem besonderen Erlebnis machen.“

Interessierte können bis zum 26. Januar 2025 ihre Bewerbungen einreichen. Für Fragen steht das Team des Kultursommers zur Verfügung.

Kontakt:
Kultursommer Südhessen e.V.
Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
E-Mail: kuss@kultursommer-suedhessen.de
Telefon: 06151 124630

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Tarifverhandlungen 2025: IG Metall fordert kräftige Lohnerhöhungen

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Foto: IG Metall

6,5 Prozent mehr Geld in einem Jahr: Mit dieser Forderung startet die IG Metall die Tarifrunde in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. Außerdem sollen Beschäftigte mit einem Monatseinkommen unter 3000 Euro mit mindestens 200 Euro mehr überproportional entlastet werden. Darauf drängt der IG Metall-Vorstand mit einem Beschluss am Dienstag.

Für ihren Einsatz für Tarifbindung pocht die Gewerkschaft zudem auf einen Bonus für IG Metall-Mitglieder. IG Metall-Verhandlungsführerin Miriam Bürger betonte die Dringlichkeit ordentlicher Entgelterhöhungen: „Unsere Forderung ist leistbar, gerecht und dringend. Den Beschäftigten geht es schlechter als den Unternehmen, sie haben kein Finanzpolster. Wir fordern eine deutliche Einkommenssteigerung, insbesondere für Beschäftigte in unteren Entgeltgruppen.“

Beschäftigten-Befragung: Stress und Belastungen grassieren

In einer Befragung der IG Metall unter 3500 Beschäftigten adressierten 69 Prozent den Ausgleich ihrer gestiegenen Lebenshaltungskosten als akut. 67 Prozent zufolge ist die wirtschaftliche Lage ihrer Betriebe solide bis gut; 4 Prozent sehen die betriebliche Lage als „sehr gut“ an. 88 Prozent der Beschäftigten beklagen zunehmenden Stress und Krankheit durch Arbeitskräftemangel. Zwei von drei Befragten (60 %) erwägen einen Jobwechsel.

Beim Tarifabschluss im Jahr 2023 erzielte die IG Metall 8,1 Prozent höhere Monatslöhne in zwei Stufen. Verhandlungsführerin Bürger: „Das Geld ist von den Preissteigerungen und dem anhaltend hohen Preissockel aufgefressen. Sowohl die Kolleginnen und Kollegen als auch die Konjunktur brauchen jetzt eine Stärkung der Kaufkraft. Das nutzt auch den Unternehmen.“

Neben höheren Entgelten fordert die IG Metall, die Regelungen zur Altersteilzeit in den Betrieben fortzuführen und auszuweiten. Bürger: „Die Belastungen und der Altersdurchschnitt der Beschäftigten sind hoch. Die Branche braucht somit attraktivere Arbeitsbedingungen gegen den Fachkräftemangel und mehr Ausstiegsoptionen im Alter.“

Die Forderung gilt für die 100.000 Beschäftigten in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. 51.000 Beschäftigte profitieren unmittelbar von einem Tarifvertrag. Die Branche umfasst textile traditionelle Textilhersteller über Automobilzulieferer bis hin zu Hygiene-/Medizinprodukte- und technische Textilhersteller.

Die erste Tarifverhandlung findet am 30. Januar 2025 in Frankfurt statt. Die Friedenspflicht endet Ende Februar. Ab 1. März sind Warnstreiks möglich.

Umsatzeinbruch im Gastgewerbe: Branche fordert Entlastungen

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DEHOGA RLP Praesident Gereon Haumann
DEHOGA RLP Praesident Gereon Haumann

Das Gastgewerbe in Deutschland steht weiter unter enormem Druck: Steigende Kosten, die erhöhte Mehrwertsteuer und sinkende Umsätze belasten die Branche schwer. Dies belegt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband).

Danach befürchtet jedes dritte Unternehmen (33,5%), im Jahr 2025 in die Verlustzone zu rutschen. 29,3 Prozent wagen noch keine Prognose. 37,2 Prozent gehen heute davon aus, sich am Markt behaupten zu können. Besonders hart trifft es die speisengeprägte Gastronomie. Hier bangen 41,7 Prozent um ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.

Die Betriebe im Gastgewerbe leiden besonders unter der gestiegenen Mehrwertsteuer – 84,7 Prozent bezeichnen diese als die mit Abstand größte Herausforderung. „Die Heraufsetzung der Mehrwertsteuer hinterlässt gravierende Spuren und hat fatale Folgen für die Betriebe“, erklärt Gereon Haumann, Präsident des DEHOGA Rheinland-Pfalz. „Viele stehen mit dem Rücken zur Wand.“ Um aus der Talsohle herauszukommen, brauche es jetzt einen konsequenten wirtschaftspolitischen Kurswechsel.

DEHOGA fordert Entlastungen und Perspektiven

„Ein Weiter so darf es nicht geben“, so Haumann. Von der zukünftigen Bundesregierung erwartet der DEHOGA-Präsident dringend die überfällige Stärkung der Wirtschaft. Für die Branche fordert Haumann an vorderster Stelle die einheitliche Besteuerung von Speisen mit 7 Prozent.

„Die Ungleichbehandlung unserer Branche muss endlich dauerhaft beseitigt werden.“ Weiter erwartet Gereon Haumann mehr Flexibilität durch die Wochenarbeitszeit nach EU-Recht, mehr Netto vom Brutto und einen konsequenten Abbau von Bürokratie.

Umsatzrückgänge und getrübte Aussichten

Wie aus der DEHOGA-Umfrage hervorgeht, kämpft das Gastgewerbe weiter mit erheblichen Umsatzverlusten. Im Dezember 2024 haben die Umfrageteilnehmer nominal 4,4 Prozent weniger umgesetzt als im Dezember 2023.

Die Aussichten sind gedämpft. In das neue Jahr sind die meisten Betriebe mit Blick auf ihre Geschäftsentwicklung „verhalten“ (49,5%) gestartet, 21,8 Prozent beurteilen die Aussichten mit „eher negativ“, 8,5 Prozent zeigen sich „pessimistisch“. Dem gegenüber stehen nur 20,2 Prozent, die auf ihre zu erwartende Geschäftsentwicklung optimistisch schauen.

Steigende Kosten belasten die Betriebe stark

In der speisengeprägten Gastronomie ist für 84,7 Prozent der Betriebe die Mehrwertsteuererhöhung die mit Abstand größte Herausforderung. Ein zentraler Belastungsfaktor für alle Betriebe bleibt der zunehmende Kostendruck.

78,3 Prozent der Umfrageteilnehmer nannten steigende Personalkosten als die größte Herausforderung. Zudem leiden die Betriebe unter den höheren Kosten für Lebensmittel (73,9%), den gestiegenen Energiekosten (71,0%) und der Anhebung der Mehrwertsteuer (68,0%). Hinzu kommt der zunehmende Bürokratieaufwand, der von 63,0 Prozent zu den größten Herausforderungen gezählt wird.

Offizielle Zahlen belegen erhebliche Umsatzrückgänge

Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamts wird der Gastgewerbeumsatz 2024 real 2,1 Prozent niedriger sein als 2023 (nominal +1,0%) und real 12,6 Prozent geringer als im Vor-Corona-Jahr 2019, wie das Amt am Dienstag mitteilte.

Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen lag der Umsatz für das Gastgewerbe von Januar bis November 2024 real 2,4 Prozent (nominal +0,6%) unter dem Vorjahreswert; damit war die reale Umsatzentwicklung im vergangenen Jahr insgesamt acht Monate rückläufig.

Besonders stark war das Gaststättengewerbe betroffen, das bis November 2024 einen realen Umsatzrückgang von 4,7 Prozent (nominal -1,5%) gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnete. Damit ging der reale Umsatz im Gaststättengewerbe in allen Monaten zurück, in sieben Monaten lagen auch die nominalen Umsätze im Minus.

Besser sieht es bei den Beherbergungsbetrieben aus. Hier betrug das reale Umsatzminus von Januar bis November 0,4 Prozent (nominal +2,5%).

Weiterlesen: Wie lange kann die Gastronomie in Mainz noch bestehen? Die Zahl der Insolvenzen steigt

Volle Auslastung: Taunusstein vergibt acht Gewerbegrundstücke auf einmal

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Gewerbe Taunusstein: Der Magistrat der Stadt Taunusstein hat die Veräußerung der Grundstücke in der Erweiterung des Gewerbegebiets Orlener Stock auf den Weg gebracht. Alle acht Grundstücke im Erweiterungsbereich sollen nun in einem Zug vergeben werden. Damit würde ein bedeutender Schritt zur Stärkung der lokalen Wirtschaft und zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts umgesetzt.

Taunusstein-Bürgermeister Joachim Reimann

Schwerer Unfall bei Rüdesheim – Feuerwehrmann in Auto eingeklemmt

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Schwerer Unfall in Rüdesheim | Foto: FW Rheingau-Taunus
Schwerer Unfall in Rüdesheim | Foto: FW Rheingau-Taunus

Unfall Rheingau-Taunus: Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B42 bei Rüdesheim am Rhein hat am Dienstagmorgen, 21. Januar 2025, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Drei Fahrzeuge waren in den Unfall verwickelt, darunter ein Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr. Ein Feuerwehrmann wurde schwer verletzt, eine weitere Person erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Frontalkollison zweier Fahrzeuge

Gegen 8:45 Uhr meldete die diensthabende Führungskraft der Feuerwehr Rüdesheim den Unfall über den Notruf. Der Feuerwehrmann war auf dem Weg zu seinem hauptberuflichen Arbeitsplatz, als es zu der Kollision kam. Er wurde in seinem Einsatzfahrzeug eingeklemmt und musste von seinen Kameradinnen und Kameraden mit schwerem Rettungsgerät befreit werden. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein in Richtung Lorch fahrender Autofahrer aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort touchierte er zunächst ein entgegenkommendes Fahrzeug und prallte anschließend frontal in den Mitsubishi der Feuerwehr. Der Feuerwehrmann wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des touchierten Pkw erlitt leichte Verletzungen, während der Unfallverursacher lebensgefährlich verletzt wurde.

Vielzahl an Rettungskräften bei dem Unfall im Einsatz

Die alarmierten Rettungskräfte, darunter drei Rettungswagen und ein Notarzt, versorgten die Verletzten vor Ort und brachten sie zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Das Feuerwehrfahrzeug wurde durch die Kollision und die aufwändigen Rettungsmaßnahmen völlig zerstört. Die B42 war aufgrund der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme bis in die frühen Nachmittagsstunden voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Notfallseelsorger im Einsatz

Für die Feuerwehrleute war dieser Einsatz besonders belastend, da sie einen ihrer eigenen Kameraden retten mussten. „In dieser schwierigen Situation hat sich der starke Zusammenhalt unserer Blaulichtfamilie bewiesen“, sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Tobias Zöller. Notfallseelsorger standen den rund 30 Einsatzkräften und betroffenen Angehörigen zur Seite.

Appell an Verkehrsteilnehmer

Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Rüdesheim wurde vorübergehend durch benachbarte Wehren sichergestellt. Die Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, auf der B42 besonders vorsichtig zu fahren, da es auf der Strecke immer wieder zu schweren Unfällen kommt.

Insolvenz der Mainzer Immobilienverwaltung Kontor GmbH eröffnet

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Mainz Fahnen Symbolbild
Mainz Fahnen Symbolbild

Nachrichten Mainz: Das Amtsgericht Mainz hat am 01. Januar 2025 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Immobilienverwaltung Kontor GmbH eröffnet. Das Unternehmen mit Sitz in der Nikolaus-Otto-Straße 9, 55129 Mainz, ist im Handelsregister unter HRB 7701 eingetragen und wird von Geschäftsführer Michael Witt vertreten.

Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner, mit Kanzleisitz in der Colmarer Straße 5, 60528 Frankfurt am Main, bestellt. Betroffene können ihn unter der Telefonnummer 069/370022-0 oder per E-Mail an frankfurt@brinkmann-partner.de erreichen.

Aufforderung an Gläubiger der Immobilienverwaltung Kontor GmbH

Das Gericht fordert die Gläubiger der Immobilienverwaltung Kontor GmbH auf, ihre Forderungen gemäß § 38 InsO bis spätestens zum 28. Februar 2025 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Zudem sind Gläubiger mit Sicherungsrechten verpflichtet, diese unverzüglich unter Angabe der relevanten Informationen mitzuteilen. Personen, die Zahlungen an das Unternehmen leisten müssen, sollen diese nur noch an den Insolvenzverwalter richten.

Wichtige Fristen und Termine

Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 27. März 2025. Bis zu diesem Datum müssen alle Widersprüche gegen die angemeldeten Forderungen sowie Anträge zur Bestellung des Insolvenzverwalters oder zur Einsetzung eines Gläubigerausschusses schriftlich bei Gericht eingehen.

Verfahrensablauf und Einsichtnahme

Das Insolvenzverfahren wird schriftlich durchgeführt. Die Insolvenztabelle sowie die Anmeldungsunterlagen werden zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts bereitgestellt.

Rechtsmittel und Datenschutz

Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein sowie anderen berechtigten Parteien innerhalb einer Frist von zwei Wochen angefochten werden. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Datenschutzinformationen sind auf der Website des Gerichts verfügbar oder auf Anfrage in Papierform erhältlich.

Für betroffene Gläubiger und Geschäftspartner bleibt die weitere Entwicklung des Verfahrens abzuwarten.

Tödlicher Unfall in Nieder-Olm – Kriminalpolizei sichert Spuren

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Nieder-Olm Unfall | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Nieder-Olm Unfall | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus

Unfall Nieder-Olm: Am Montagmorgen gegen 08:00 Uhr ereignete sich im Gewerbegebiet von Nieder-Olm ein tragischer Betriebsunfall. Ein 46-jähriger Mann wurde bei Abladearbeiten eines Lastkraftwagens tödlich verletzt, als Ladung von der Ladefläche herabstürzte. BYC-News war vor Ort. Hergang des Unfalls...


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Schüler der BBS Bad Kreuznach im Dialog mit Dr. Joe Weingarten

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Bild: MdB Dr. Joe Weingarten mit Schülerinnen und Schülern der BBS Wirtschaft Bad Kreuznach, Foto: Dr. Joe Weingarten

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten äußert sich sehr positiv über das große Interesse der Schüler und die fundierte Diskussion über aktuelle politische Fragen bei seinem Besuch der Berufsbildenden Schule in Bad Kreuznach:

„Insbesondere meine Erfahrungen als Wahlbeobachter in den USA, meine Arbeit im Verteidigungsausschuss und der Ukrainekrieg haben die jungen Menschen interessiert. Ich habe mich sehr über die starken Fragen und Diskussionen der Schülerinnen und Schüler gefreut“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete.

Die Diskussion wurde vom Demokratieteam der Berufsbildenden Schule Wirtschaft Bad Kreuznach organisiert. Die Schüler gehörten der Oberstufe des beruflichen Gymnasiums, der Berufsfachschule sowie verschiedener Berufsschulklassen an.

Wahl in USA

„Als Wahlbeobachter war ich in Maryland und Washington unterwegs. Unsere Aufgabe war zu beobachten, ob die Wählerinnen und Wähler uneingeschränkten Zugang zum Wahllokal hatten, die Wahlurnen korrekt aufgestellt waren und ob Wählerregister vorhanden waren“, erklärte Weingarten auf die Fragen. „Nach unseren Beobachtungen verlief die Wahl korrekt. Donald Trump wurde demokratisch gewählt“, so Weingarten weiter.

Auf die Frage der Schüler, welche Auswirkungen die Wahl auf Deutschland habe, antwortete der Abgeordnete: „Trump will Aufmerksamkeit, um jeden Preis.“ Auch die Aussage, Grönland militärisch zu erobern, diene hauptsächlich dazu, Aufmerksamkeit zu erzeugen und zu zeigen, wer die Diskussion bestimmt.

Weingarten entgegnete auf Trumps Forderung, dass Deutschland künftig 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben aufwenden solle, dass Deutschland das finanziell gar nicht leisten könne und auch die Soldatinnen und Soldaten dazu fehlten.

Von den Schülern wurde auch mehrfach die Frage gestellt, wie Weingarten als Verteidigungspolitiker die Lage der Ukraine einschätzt und wie sich die Situation nach der Amtseinführung von Donald Trump entwickeln werde.

„Wenn sich die USA als der größte Unterstützer der Ukraine zurückziehen, kann sich die Ukraine nicht sehr lange halten. Wenn die Ukraine fällt, dann wird es weitere Staaten treffen, am Ende auch Mitteleuropa,“ so das Mitglied des Verteidigungsausschusses.

Als denkbare Lösung sieht Weingarten, dass die aktuelle Frontlinie die Waffenstillstandslinie und später eine mögliche vorläufige Grenzlinie wird. Die Gebietsverluste der Ukraine seit 2014 werden nach Weingartens Einschätzung nicht zurückzugewinnen sein.

Auf Nachfrage, warum Deutschland dies zugelassen habe, antwortete der Parlamentarier selbstkritisch:

„Ich, wie viele andere, glaubte zu lange, dass ein friedliches Zusammenleben mit Russland auf der Basis eines strikten Gewaltverzichtes beider Seiten möglich wäre. Das hat sich als Illusion herausgestellt.“

Weitere Fragen wurden zu den Themen Klimaschutz, kommunalen Themen, Einflüsse auf die Demokratie sowie Migration gestellt.

Weingarten bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihr Interesse an Politik und den vielen Fragen sowie beim Demokratieteam der BBS Wirtschaft Bad Kreuznach, die diesen Termin möglich gemacht haben.

„Dass junge Leute kein Interesse an Politik haben, ist erkennbar völliger Unsinn“, so Weingarten abschließend.

Schwerverletzte nach Verkehrsunfall in Mainz-Bretzenheim

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Unfall Mainz: Am Dienstagmorgen, 21. Januar 2025, kam es im Mainzer Stadtteil Bretzenheim zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen mittelschwer verletzt wurden. Mehr als 25 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst und Berufsfeuerwehr waren im Einsatz. Der Unfall sorgte für erhebliche...


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DRK-Krankenhaus Alzey: Land und Kreis zuversichtlich

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DRK-Krankenhaus
DRK-Krankenhaus

Krankenhaus Alzey: Auf Einladung des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Clemens Hoch fand am heutigen Montag ein Gespräch mit Landrat Heiko Sippel über die Situation des DRK-Krankenhauses Alzey statt. Landrat Sippel macht dabei erneut deutlich, dass das Krankenhaus für die wohnortnahe Gesundheitsversorgung aber auch für die Notfallmedizin, die notärztliche Versorgung der Region und nicht zuletzt für die Akutversorgung von Patienten der Rheinhessen-Fachklinik (RFK) in Alzey unverzichtbar sei.

Minister Hoch stimmte dem aus Sicht des Landes zu und unterstrich die wichtige Funktion der DRK-Klinik.

Wie sich die Situation weiterentwickeln wird, hängt nun maßgeblich vom Verlauf des laufenden Insolvenzverfahrens ab. In diesem Zusammenhang äußerten sich sowohl Hoch als auch Sippel vorsichtig optimistisch. Beide betonten ihre Überzeugung, dass das Verfahren die Chance biete, eine stabile und zukunftsfähige Grundlage für den Fortbestand der Einrichtung zu schaffen. Besonders mit Blick auf den Standort Alzey, der in der Vergangenheit stets durch eine wirtschaftlich solide Basis überzeugt habe, sehen sie realistische Perspektiven für eine positive Wendung.

Gleichzeitig sprachen die beiden Politiker ihre große Anerkennung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus, die auch in dieser schwierigen und ungewissen Phase mit bemerkenswerter Einsatzbereitschaft und Professionalität ihren Dienst verrichten. Auch die Unterstützung durch die Bevölkerung wurde ausdrücklich gewürdigt: Das klare Bekenntnis der Menschen vor Ort zum Standort und zur wertvollen Arbeit des Personals sei ein starkes Signal der Solidarität und ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft.

Gesundheitsminister Clemens Hoch sicherte dem Landrat zu, sich weiter eng mit ihm abzustimmen, sobald es neue Ergebnisse aus dem Insolvenzverfahren in den kommenden vier bis sechs Wochen geben sollte.

Warum ist der Abrechnungspreis für Händler wichtig?

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Digital, Symbolbild, Quelle: freepik.com

Der Abrechnungspreis ist das Herzstück des Handels mit Futures. Er entscheidet über Gewinne und Verluste und beeinflusst die Handelsstrategien entscheidend. Aber warum ist dieser Preis so bedeutend? Tauchen wir ein in die Welt der Abrechnungspreise und entdecken ihre essenzielle Rolle im Handel. Immediate Edge bietet eine Plattform, um Investoren mit Fachleuten zu vernetzen, die die Wichtigkeit des Abrechnungspreises erklären können.

Die Rolle des Verrechnungspreises in Futures-Kontrakten

Der Abrechnungspreis spielt eine zentrale Rolle bei Futures-Kontrakten. Aber warum ist er so wichtig? Zunächst einmal gibt er den endgültigen Preis an, zu dem ein Kontrakt am Ende des Handelstages abgerechnet wird. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Wette auf den Preis von Gold abgeschlossen. Der Abrechnungspreis bestimmt, ob Sie gewinnen oder verlieren. Das ist ein entscheidender Moment für jeden Händler.

Der Unterschied zwischen dem Abrechnungspreis und dem Schlusskurs kann für Händler bedeutend sein. Während der Schlusskurs den letzten gehandelten Preis anzeigt, repräsentiert der Abrechnungspreis einen Durchschnittswert, der über eine bestimmte Zeitspanne berechnet wird. Dies kann den Händlern ein genaueres Bild des Marktwerts geben und plötzliche Preisschwankungen abmildern.

In der Praxis wirkt der Abrechnungspreis als Mechanismus zur Bestimmung von Gewinnen und Verlusten. Er beeinflusst die täglichen Bewertungen und hilft, das Marktrisiko zu minimieren. Das ist besonders wichtig für Margin-Konten, bei denen Händler Sicherheiten hinterlegen müssen. Ein stabiler und transparenter Abrechnungspreis kann das Vertrauen in den Markt stärken und Manipulationen vorbeugen.

Haben Sie jemals darüber nachgedacht, wie sich der Abrechnungspreis auf Ihre Handelsstrategie auswirkt? Es könnte sich lohnen, darüber nachzudenken und mit einem Finanzexperten zu sprechen, um Ihre Strategien zu optimieren.

Einfluss auf die Strategien und Entscheidungsfindung der Händler

Der Abrechnungspreis hat einen erheblichen Einfluss auf die Handelsstrategien und Entscheidungen der Händler. Man könnte sagen, er ist der Kompass im Meer der Finanzmärkte. Warum? Weil er als Referenzpunkt dient und Händlern hilft, ihre Positionen anzupassen und Risiken zu managen.

Nehmen wir an, Sie handeln mit Rohöl-Futures. Der Abrechnungspreis am Ende des Handelstages gibt Ihnen einen klaren Hinweis darauf, ob Sie Ihre Positionen halten oder schließen sollten. Dieser Preis hilft Händlern auch, ihre täglichen Gewinne und Verluste genau zu berechnen, was für die Finanzplanung und -analyse unerlässlich ist.

Für viele Händler ist der Abrechnungspreis ein wichtiges Werkzeug, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Er beeinflusst, wann sie kaufen oder verkaufen und wie sie ihre Portfolios diversifizieren. Es geht darum, die richtige Balance zu finden und Marktchancen zu nutzen, ohne unnötige Risiken einzugehen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie der Abrechnungspreis Ihre Entscheidungen beeinflusst? Es könnte hilfreich sein, darüber nachzudenken und vielleicht sogar Ihre Strategie mit einem Experten zu besprechen.

Ein weiteres Beispiel: In volatilen Märkten können schnelle Entscheidungen erforderlich sein, und hier kann der Abrechnungspreis als Stabilitätsanker dienen. Er gibt Händlern die Sicherheit, dass sie auf verlässliche Daten zurückgreifen können.

Auswirkungen auf die Marktliquidität und Volatilität

Der Abrechnungspreis hat weitreichende Auswirkungen auf die Marktliquidität und Volatilität. Er wirkt wie ein Barometer, das die Gesundheit und Dynamik des Marktes misst. Aber was bedeutet das genau für Händler?

Stellen Sie sich vor, der Markt ist ein großes Einkaufszentrum. Der Abrechnungspreis ist der Preis, zu dem die meisten Transaktionen stattfinden. Ein stabiler Abrechnungspreis kann die Liquidität fördern, indem er mehr Händler anzieht, die bereit sind, zu handeln. Mehr Liquidität bedeutet, dass Transaktionen schneller und zu besseren Preisen ausgeführt werden können.

Auf der anderen Seite kann ein volatiler Abrechnungspreis die Märkte destabilisieren. Wenn der Abrechnungspreis stark schwankt, können Händler zögern, Geschäfte abzuschließen, was die Liquidität verringert. Es ist ein bisschen wie beim Autofahren auf einer kurvigen Straße – Unsicherheit kann die Reise erschweren.

Ein stabiler Abrechnungspreis kann auch das Vertrauen der Anleger stärken. Händler fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, dass der Abrechnungspreis fair und transparent ist. Dies kann die Marktteilnahme erhöhen und die Volatilität verringern. Haben Sie bemerkt, wie sich die Marktstimmung ändern kann, wenn der Abrechnungspreis stabil ist?

Insgesamt beeinflusst der Abrechnungspreis nicht nur die individuellen Handelsentscheidungen, sondern auch die allgemeine Marktstruktur. Für langfristige Investitionen und strategische Planung kann ein verlässlicher Abrechnungspreis den Unterschied ausmachen. Es lohnt sich, sich eingehender mit diesem Thema zu befassen und die Marktmechanismen zu verstehen.

Schluss

Der Abrechnungspreis beeinflusst jeden Aspekt des Handels. Von der Strategieentwicklung bis hin zur Marktstabilität – er ist unverzichtbar. Für jeden Händler ist es ratsam, diesen Preis zu verstehen und zu nutzen. Bereit, Ihre Handelsstrategien zu optimieren? Sprechen Sie mit einem Finanzexperten und tauchen Sie tiefer in die Materie ein!