Vom 7. bis 9. Mai 2026 lädt die Stadt zum Binger Sektfest in den Innenhof der Burg Klopp ein. Vor der historischen Kulisse und mit Blick über das Rheintal können Besucher drei Tage lang erstklassige Sekte regionaler Erzeuger und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm genießen.
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Musikalisches Programm und Öffnungszeiten beim Binger Sektfest
An allen drei Tagen öffnet das Festgelände um 17:00 Uhr seine Pforten. Für die passende Stimmung sorgt ein tägliches Live-Musik-Programm, das zum Tanzen und Verweilen einlädt:
Donnerstag, 7. Mai: Live-Musik von 19:00 bis 23:00 Uhr
Freitag, 8. Mai: Live-Musik von 20:00 bis 24:00 Uhr
Samstag, 9. Mai: Live-Musik von 20:00 bis 24:00 Uhr
Das Veranstaltungsende ist jeweils eine Stunde nach dem Ende des Musikprogramms angesetzt, sodass die Abende gemütlich ausklingen können.
Verantwortlich für die Durchführung ist die Bingen Tourismus & Kongress GmbH. Für dringende Anliegen während der Festtage hat der Veranstalter eine Hotline unter der Nummer 0151 – 590 033 31 eingerichtet. Außerhalb der Veranstaltungszeiten ist das Team für Fragen und Anregungen per E-Mail an veranstaltungen@bingen.de erreichbar.
Ein wichtiges Herzstück für die Familien in den Wohnanlagen der Kommunalen Wohnungsgesellschaft (KWG) ist zurück: In einer kleinen Zeremonie wurde der Quartiersspielplatz in der Straße „Im Roggenfeld“ in Ginsheim-Gustavsburg offiziell wiedereröffnet. Nach einer intensiven Aufwertungsphase bietet der Spielplatz in Ginsheim nun ein zeitgemäßes und vor allem sicheres Umfeld für die jüngsten Bewohner des Quartiers.
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Nachhaltigkeit trifft Spielkomfort auf dem neuen Spielplatz in Ginsheim
Bei der Neugestaltung wurde großer Wert auf Langlebigkeit und Umweltbewusstsein gelegt. Das neue Herzstück der Anlage ist eine vielseitige Spielkombination zum Klettern und Rutschen, die vollständig aus recyceltem Hartplastik gefertigt wurde.
Auch die neue Doppelschaukel folgt diesem nachhaltigen Prinzip. Sie ist sowohl mit einem klassischen Sitz als auch mit einem speziellen Kleinkindsitz ausgestattet, sodass Kinder verschiedener Altersstufen sicher nebeneinander in die Luft steigen können. Für weiche Landungen sorgt zudem eine große Menge an frisch aufgefülltem Fallschutzsand.
Grünes Upgrade für das Quartier
Nicht nur die Spielgeräte sind neu – das gesamte Gelände wurde optisch und ökologisch aufgewertet. In Zusammenarbeit mit dem Garten- und Landschaftsbauer Patrick Nemeth wurden:
Vier neue Bäume gepflanzt.
Rund 50 Sträucher gesetzt, um die zuvor lückenhafte Hecke zu schließen.
Projektleiter Luca Rohde (KWG) zeigte sich stolz auf die schnelle Umsetzung: In nur acht Wochen wurde das Projekt von der Planung bis zur Fertigstellung realisiert.
Ein Platz, der lebt
Bürgermeister Thorsten Siehr ließ es sich nicht nehmen, die ersten Anwohner persönlich zu begrüßen. Er freute sich besonders über die unmittelbare Resonanz: „Es ist schön zu sehen, wie gut die neue Anlage angenommen wird. Kaum eröffnet, wurde sie direkt von den Kindern erobert.“
Auch die Mütter aus der Nachbarschaft bestätigten den Erfolg der Maßnahme. Seit der Installation der neuen Geräte auf dem Spielplatz in Ginsheim herrsche auf dem Platz deutlich mehr Betrieb als zuvor. Für die Stadt und die KWG ist dies ein klares Signal, auch künftig in die Weiterentwicklung von Spielflächen zu investieren, um die Lebensqualität in den Wohnquartieren nachhaltig zu sichern.
Die Landeshauptstadt Mainz bereitet die Einführung einer neuen Abgabe für Übernachtungsgäste vor. Wie der Stadtvorstand bekannt gab, soll die neue Satzung bereits zum 1. Juli 2026 in Kraft treten. Das Ziel: Die Finanzierung wichtiger touristischer und kultureller Angebote nachhaltig auf ein stabiles Fundament zu stellen. Die endgültige Entscheidung trifft der Stadtrat in seiner Sitzung am 6. Mai 2026.
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Sicherung von Fastnacht, Johannisnacht und Museen in Mainz
Aktuell investiert die Stadt Mainz jährlich zwischen 8 und 10 Millionen Euro in Veranstaltungen und Institutionen, die für den Tourismus zentral sind – dazu zählen die Straßenfastnacht, die Johannisnacht und das Gutenbergmuseum. Da es sich hierbei um sogenannte „freiwillige Leistungen“ handelt, stehen diese unter dem strengen Spar-Diktat der Kommunalaufsicht.
Oberbürgermeister Nino Haase erklärt dazu: „Eine neue Abgabe löst keine Freudensprünge aus, auch bei mir nicht. Aber sie stellt die Finanzierung unserer erfolgreichen Tourismusinitiativen auch in schwierigen Haushaltszeiten sicher, ohne unsere lokalen Betriebe direkt zu belasten.“
Wie funktioniert die Abgabe?
Die Abgabe wird als indirekte Aufwandsteuer erhoben. Das bedeutet: Die Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen etc.) ziehen den Betrag direkt beim Gast ein und führen diesen an die Stadt ab. Dabei setzt Mainz auf ein gestuftes Modell, das für 90 % der Gäste maximal 4 Euro pro Nacht vorsieht:
2 Euro bei Übernachtungskosten bis 50 Euro.
Maximal 5 Euro bei Übernachtungskosten über 200 Euro (jeweils ohne Frühstück).
Die Stadt rechnet durch diese Maßnahme mit Einnahmen von rund 2 Millionen Euro für das Rumpfjahr 2026 und etwa 4 Millionen Euro in den Folgejahren.
„Keep it simple“ – Bürokratiearme Umsetzung
Bürgermeister und Finanzdezernent Daniel Köbler betont, dass man sich bewusst für einen bürokratiearmen Weg entschieden habe. Mainz folgt damit dem Beispiel vieler anderer deutscher Großstädte. Die Einnahmen helfen zudem, das Haushaltsdefizit zu senken und die Forderungen der Kommunalaufsicht nach neuen Einnahmequellen zu erfüllen.
Nach einer Laufzeit von drei Jahren soll die Abgabe evaluiert werden, um sie an die wirtschaftliche Lage und die Marktentwicklung in der Landeshauptstadt anzupassen.
Ein Unfall auf der A60 sorgte am frühen Donnerstagmorgen (23. April 2026) für einen Rettungseinsatz. Gegen 06:42 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz zu einer Unfallstelle in Fahrtrichtung Bingen gerufen, die sich unmittelbar vor der Abfahrt Mainz-Hechtsheim West befand.
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Eine Person nach Unfall auf der A60 verletzt
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Unfall im Bereich des beginnenden Abfahrtstreifens. Der Fahrer eines Renault Kadjar übersah dort offenbar einen stehenden Lastwagen und prallte auf dessen Heck auf.
Trotz der Wucht des Aufpralls konnten beide Beteiligten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen. Während der Lkw-Fahrer mit dem Schrecken davonkam und unverletzt blieb, erlitt der Autofahrer Verletzungen. Er wurde nach einer medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort zur weiteren Behandlung in eine Mainzer Klinik transportiert.
Die Berufsfeuerwehr Mainz (Wache 1) rückte mit acht Einsatzkräften an, um die Unfallstelle gegen den fließenden Berufsverkehr abzusichern. Zur Vermeidung von Brandgefahren klemmten die Wehrleute zudem die Batterie des stark beschädigten Pkw ab.
Weitere alarmierte Kräfte der Feuerwache 2 sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Hechtsheim konnten den Einsatz noch auf der Anfahrt abbrechen, da die Lage vor Ort schnell unter Kontrolle gebracht wurde.
Auswirkungen auf den Berufsverkehr
Obwohl sich der Unfall mitten im morgendlichen Berufsverkehr ereignete, hielten sich die Staus in Grenzen. Da lediglich die rechte Fahrspur für die Dauer der Rettungsarbeiten und die Trümmerbeseitigung gesperrt werden musste, kam es laut Polizei nur zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Bingen.
Die Klimaaktivisten von Fridays for Future (FFF) verschärfen den Druck auf die Regierungspartei SPD. Am Freitag, den 24. April 2026, planen die Aktivisten um 16:00 Uhr eine Protestaktion vor der SPD-Parteizentrale am Romano-Guardini-Platzin Mainz. Ein riesiges Banner in Form einer Energierechnung soll unter dem Motto „Das kostet Deutschland die fossile Abhängigkeit“ auf die finanziellen Folgen der aktuellen Politik aufmerksam machen.
Kritik von Fridays for Future am Kurs der Bundesregierung
Die Sprecherin von Fridays for Future, Merle Remmers, findet deutliche Worte zur aktuellen Lage. Zwar sei die Energiewende mit 62 Prozent Erneuerbaren auf einem guten Weg, doch die aktuellen globalen Konflikte – wie die Sperrung der Straße von Hormus infolge des Angriffs auf den Iran – zeigten die Verwundbarkeit durch Gas- und Benzinpreise.
FFF kritisiert insbesondere den Einfluss der Union innerhalb der Regierung und fordert von der SPD mehr Eigenständigkeit: „Verantwortung zu übernehmen, der Union Stirn zu bieten und eigene Themen zu setzen, ist nicht zu viel verlangt“, so Remmers.
Mieterschutz und die „Heizkostenfalle“
Ein zentraler Aspekt der Mainzer Aktion ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt. In Mainz wohnen rund 70 Prozent der Menschen zur Miete. Sprecherin Isabell Page warnt vor den Plänen, Klimastandards im Gebäudebereich abzuschwächen: „Wenn die 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Heizungen fällt, können Vermieter weiterhin auf Gas- und Ölheizungen setzen – und die Risiken auf uns Mieter abwälzen. Das ist eine Heizkostenfalle für Millionen.“
Offener Brief an Daniel Baldy (SPD)
Im Rahmen der Aktion soll ein offener Brief an den SPD-Bundestagsabgeordneten Daniel Baldy übergeben werden. Fridays for Future fordert ihn auf, sich innerhalb seiner Partei klar zu positionieren:
Gegen die Abschwächung des Gebäudemodernisierungsgesetzes.
Für einen wirksamen Schutz von Mieterinnen und Mietern.
Stopp eines „fossilen Kurses“ innerhalb der Bundesregierung.
Die Aktion wird von einem breiten Bündnis unterstützt, darunter Mainz Zero, Parents for Future, das Kolibri Kollektiv, Anuk e.V. und die Workers for Future.
Bundesweiter Protesttag
Die Mainzer Aktion ist Teil eines bundesweiten Protesttages. Nachdem bereits 80.000 Menschen in Metropolen wie Berlin und Hamburg auf die Straße gingen, soll der Protest am 24. April in fast jeden Wahlkreis Deutschlands getragen werden, um für einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und soziale Gerechtigkeit im Klimaschutz zu demonstrieren.
Wer sein Haus verkauft, trifft selten nur eine rationale Entscheidung. Gerade in Mainz und der Region Rheinhessen, wo viele Immobilien seit Jahrzehnten im Familienbesitz sind, geht es oft auch um Erinnerungen, Lebensabschnitte und persönliche Geschichten. „Viele Eigentümer unterschätzen am Anfang, wie emotional dieser Prozess sein kann“, sagt Philipp Rohe, Immobilienmakler aus Mainz und Geschäftsführer der Rhenus Immobilien GmbH. „Und genau deshalb ist eine klare Struktur so wichtig.“
Gleichzeitig hat sich der Markt verändert: Kaufinteressenten vergleichen intensiver, achten stärker auf Details und nehmen sich mehr Zeit für Entscheidungen. Das gilt sowohl für städtische Lagen in Mainz als auch für Häuser im Umland, die oft andere Zielgruppen ansprechen. Ein erfolgreicher Verkauf beginnt daher lange vor der ersten Anzeige.
Der richtige Preis: Erfahrung schlägt Bauchgefühl
Eine der größten Herausforderungen ist die Preisfindung. Viele Eigentümer orientieren sich an Inseraten im Internet oder an persönlichen Erwartungen. „Wir sehen oft, dass Immobilien entweder zu hoch oder zu niedrig angesetzt werden“, erklärt Rohe. „Dies kann entweder dazu führen, dass sich der Verkauf unnötig in die Länge zieht oder der Verkäufer / die Verkäuferin nicht den Marktpreis erzielt.“
Gerade in Rheinhessen unterscheiden sich die Preise je nach Lage, Infrastruktur und Anbindung teilweise deutlich. Während in Mainz die Nachfrage konstant hoch ist, spielen im Umland Faktoren wie Grundstücksgröße, Ruhe und Erreichbarkeit eine größere Rolle. Eine realistische Einschätzung berücksichtigt all diese Aspekte. In der Praxis arbeiten viele Makler deshalb mit strukturierten Bewertungsverfahren und Checklisten, um alle Faktoren systematisch zu erfassen.
Aktuelle Marktsituation: stabilisiert, aber anspruchsvoller
Der Markt für private Hausverkäufe in Deutschland hat sich nach der Schwächephase 2023–2024 stabilisiert und zeigt wieder leicht steigende Preise. „Die Nachfrage ist weiterhin grundsätzlich hoch, allerdings sind Käufer deutlich vorsichtiger und preisbewusster geworden“, so Philipp Rohe. „Ein entscheidender Faktor sind die höheren Bauzinsen, die die Finanzierung verteuern und verkomplizieren.“
Gut gelegene und moderne oder sanierte Häuser lassen sich weiterhin gut verkaufen, während unsanierte Immobilien oder Objekte in schwächeren Lagen oft schwerer vermittelbar sind oder Preisabschläge erfordern. „Insgesamt gilt: Ein Verkauf ist weiterhin gut möglich, aber nur mit realistischer Preisgestaltung und angepasster Strategie“, betont Philipp Rohe.
Der erste Eindruck entsteht in Sekunden
Ob online oder vor Ort – der erste Eindruck entscheidet häufig darüber, ob sich ein Interessent intensiver mit einer Immobilie beschäftigt. „Es sind oft Kleinigkeiten, die den Unterschied machen“, sagt Rohe. „Ein heller Raum, ein gepflegter Garten oder einfach das Gefühl, dass das Haus gut behandelt wurde.“ Gerade im ländlich geprägten Rheinhessen spielt auch das Umfeld eine große Rolle – etwa der Blick ins Grüne oder die Nachbarschaft. In Mainz hingegen achten Käufer häufig stärker auf Grundriss, Lage und Infrastruktur.
Deshalb setzen viele Verkäufer heute auf eine gezielte Vorbereitung. Dazu gehören kleine Reparaturen, eine aufgeräumte Atmosphäre und – je nach Immobilie – auch Maßnahmen wie Home Staging.
Struktur statt Stress: Unterlagen und Vorbereitung
Ein häufiger Grund für Verzögerungen im Verkaufsprozess sind fehlende Dokumente. Energieausweis, Grundrisse oder Modernisierungsnachweise werden oft erst dann zusammengesucht, wenn bereits erste Anfragen eingehen. „Das sorgt schnell für Unsicherheit auf Käuferseite“, so Rohe. „Wir arbeiten deshalb mit klaren Checklisten, damit von Anfang an alles vollständig ist.“
Eine gute Vorbereitung schafft nicht nur Vertrauen und Transparenz, sondern sorgt auch dafür, dass der Verkaufsprozess reibungsloser abläuft – unabhängig davon, ob sich die Immobilie in Mainz oder im Umland befindet.
Rhenus Immobilien Mainz
Besichtigungen: Der Moment der Entscheidung
Für viele Interessenten ist die Besichtigung der entscheidende Moment. Hier geht es nicht nur um Fakten, sondern auch um ein Gefühl. „Man merkt relativ schnell, ob sich jemand vorstellen kann, hier zu wohnen“, beschreibt Philipp Rohe die Situation aus der Praxis.
Wichtig sind eine angenehme Atmosphäre, ausreichend Zeit und transparente Antworten. Eine strukturierte Durchführung hilft dabei, Vertrauen aufzubauen und offene Fragen direkt zu klären.
Wenn Emotionen auf Zahlen treffen
Spätestens bei den Preisverhandlungen zeigt sich, wie emotional ein Hausverkauf sein kann. Verkäufer haben oft eine enge Bindung zur Immobilie, während Käufer vor allem rational entscheiden. „Hier ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und den Markt im Blick zu behalten“, sagt Rohe.
Erfahrung, Vergleichswerte und eine klare Strategie können dabei helfen, für beide Seiten eine faire Lösung zu finden.
Vom Notartermin bis zur Übergabe
Mit dem Notartermin ist der Verkauf rechtlich abgeschlossen – doch auch danach bleibt noch einiges zu tun. Die Übergabe der Immobilie ist ein wichtiger Schritt, der oft unterschätzt wird.
Ein detailliertes Übergabeprotokoll, in dem Zählerstände, Schlüssel und Zustand festgehalten werden, sorgt für Klarheit und vermeidet spätere Missverständnisse.
Struktur bringt Sicherheit
Der Hausverkauf in Mainz und Rheinhessen ist heute komplexer als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig bietet der Markt weiterhin gute Chancen für Eigentümer. „Am Ende zeigt sich immer wieder: Wer strukturiert vorgeht, erzielt in der Regel auch das bessere Ergebnis“, fasst Philipp Rohe zusammen. Eine realistische Preisstrategie, eine gute Vorbereitung und ein klarer Prozess sind dabei die entscheidenden Faktoren.
Wer unsicher ist, kann bereits vor dem Verkaufsstart von einer unverbindlichen Einschätzung profitieren – etwa durch eine professionelle Immobilienbewertung oder ein erstes Beratungsgespräch. Angebote wie die kostenlose Immobilienbewertung der Rhenus Immobilien GmbH können dabei helfen, den aktuellen Marktwert realistisch einzuschätzen.
Gerade in einer differenzierten Region wie Mainz und Rheinhessen lässt sich so vermeiden, dass typische Fehler gemacht werden und Potenziale beim Verkauf ungenutzt bleiben.
Adresse:
Rhenus Immobilien GmbH
Taunusstraße 61
55118 Mainz
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Am späten Mittwochabend (22. April 2026) ereignete sich gegen 21:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A63 auf Höhe der Abfahrt Saulheim in Fahrtrichtung Mainz. Eine Person wurde bei dem Unfall auf der A63 verletzt. BYC-News war vor Ort.
Unfall auf der A63 zwischen Audi und BMW
Nach ersten Infos vor Ort ist der Fahrer des eines BMW aus unbekannten Gründen auf die Linke der beiden Fahrspuren gezogen. Der von hinten herannahende Fahrer eines silberfarbenen Audi konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr von hinten auf den BMW auf. In Folge des Zusammenstoßes drehte sich der Audi um die eigene Achse und kam quer auf der Fahrbahn zum Stillstand.
Eine Person erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde nach erster medizinischer Versorgung vor Ort zur weiteren Untersuchung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Mainz gebracht.
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Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Unfall auf der A63 | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus
Kurzzeitige Vollsperrung der Autobahn
Beide Fahrzeuge waren infolge der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Aufgrund des Unfalls musste die Autobahn in Fahrtrichtung Mainz für rund 20 Minuten voll gesperrt werden. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt, bis die Fahrbahn schließlich gegen 23 Uhr geräumt und die Sperrung vollständig aufgehoben werden konnte.
Sport war lange Zeit vor allem eine Frage von Disziplin, Wiederholung und körperlichem Einsatz. Trainingspläne folgten klaren Strukturen, Fortschritt wurde primär an Intensität und Umfang gemessen. Doch dieses Verständnis hat sich spürbar verschoben. Heute steht nicht mehr allein die Quantität im Fokus, sondern die Qualität jeder einzelnen Einheit – und darüber hinaus alles, was Leistung beeinflussen kann.
Der moderne Blick auf Sport ist ganzheitlicher geworden. Aspekte wie Regeneration, Ernährung, mentale Stärke und vor allem die richtige Ausrüstung werden gezielt in den Trainingsalltag integriert.
Statt pauschaler Ansätze rückt die individuelle Optimierung in den Vordergrund. Diese Entwicklung zeigt, dass Leistung längst nicht mehr nur auf dem Platz oder im Gym entsteht, sondern in der Summe vieler durchdachter Entscheidungen. Die folgenden Abschnitte liefern einige Ideen, die es wert sind, in diesem Zusammenhang berücksichtigt zu werden.
Der Wandel vom reinen Training zur gezielten Feinabstimmung
Sport hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Während früher vor allem Trainingsumfang und Disziplin als entscheidende Erfolgsfaktoren galten, rückt heute ein differenzierterer Blick auf Leistung in den Vordergrund. Es geht nicht mehr ausschließlich darum, härter oder länger zu trainieren, sondern gezielter. Die Optimierung einzelner Faktoren gewinnt an Bedeutung – von Regeneration über Ernährung bis hin zur Auswahl der passenden Ausrüstung.
In diesem Kontext spielt auch die Detailarbeit eine immer größere Rolle. Kleine Anpassungen können große Auswirkungen haben, insbesondere wenn sie auf Prävention und Stabilität abzielen. So wird beispielsweise im Fußball verstärkt darauf geachtet, Gelenke zu schützen und Belastungen gezielt abzufedern. Produkte wie eine Knöchelbandage für Fußball stehen exemplarisch für diesen Ansatz: Sie sind kein Ersatz für ein vorsichtiges Vorgehen, sondern eine sinnvolle Ergänzung im Rahmen eines ganzheitlichen Leistungsverständnisses.
Wenn die Ausrüstung im Sport zum strategische Faktor wird
Parallel zu diesem Wandel hat sich auch die Bedeutung von Sportequipment verändert. Ausrüstung wird längst nicht mehr nur funktional betrachtet, sondern als integraler Bestandteil der sportlichen Performance verstanden. Materialien, Passform und Technologie sind entscheidende Kriterien, die Einfluss auf Bewegungsabläufe und Belastungsverteilung nehmen.
Dieser Trend zeigt sich sowohl im Amateur- als auch im Profibereich. Sportler investieren zunehmend bewusst in Produkte, die ihre individuellen Anforderungen unterstützen. Dabei geht es nicht zwangsläufig um Luxus, sondern um gezielte Entscheidungen. Die Auswahl der richtigen Schuhe, Kleidung oder unterstützenden Elemente wird Teil einer strategischen Herangehensweise an Training und Wettkampf.
Neue Trendsportarten bringen auch neue Anforderungen mit sich
Mit der steigenden Popularität neuer Disziplinen verändern sich auch die Anforderungen an Sportler und deren Ausrüstung. Ein gutes Beispiel dafür ist das Freiwasserschwimmen. Anders als im Schwimmbecken sind Athleten hier äußeren Bedingungen wie Strömungen, Temperaturen und eingeschränkter Sicht ausgesetzt.
Diese Faktoren erfordern nicht nur eine angepasste Technik, sondern auch speziell entwickelte Ausrüstung.
Neoprenanzüge, Sichtbojen und thermische Schutzkleidung sind nur einige Beispiele dafür, wie Equipment gezielt eingesetzt wird, um Sicherheit und Leistung zu verbessern. Gleichzeitig zeigt sich hier besonders deutlich, wie eng Training, Umweltbedingungen und Ausrüstung miteinander verzahnt sind. Der Sport wird komplexer – und damit auch die Vorbereitung darauf.
Viele Sportfans informieren sich regelmäßig
Ein weiterer Faktor für den veränderten Blick auf Sport ist der erleichterte Zugang zu Informationen. Trainingsmethoden, Produktvergleiche und wissenschaftliche Erkenntnisse sind heute breit verfügbar. Darüber hinaus nutzen viele Sportinteressierte Veranstaltungen, um sich direkt vor Ort zu informieren und neue Entwicklungen kennenzulernen.
Eine zentrale Rolle spielen dabei Messen wie die FIBO. Sie bieten nicht nur Einblicke in aktuelle Trends, sondern auch die Möglichkeit, Produkte auszuprobieren und sich mit Experten auszutauschen. Solche Plattformen fördern ein stärkeres Bewusstsein für Details und tragen dazu bei, dass Entscheidungen fundierter getroffen werden.
Individualisierung ist oft angesagter als Standardlösungen
Mit der zunehmenden Komplexität des Sports wächst auch der Bedarf an individuellen Lösungen. Standardisierte Trainingspläne oder universelle Ausrüstungskonzepte verlieren an Bedeutung.
Stattdessen rücken persönliche Voraussetzungen stärker in den Fokus:
körperliche Gegebenheiten
sportliche Ziele
spezifische Belastungen.
Diese Entwicklung führt dazu, dass Ausrüstung immer häufiger personalisiert oder zumindest gezielt ausgewählt wird. Ob durch maßgeschneiderte Einlagen, individuell angepasste Trainingsprogramme oder spezialisierte Hilfsmittel – der Sport wird differenzierter. Die Grenze zwischen Hobby und professionellem Anspruch verschwimmt zunehmend.
Am Freitag, den 1. Mai 2026, fällt der Startschuss für die neue Freibadsaison. Die Fremdenverkehrsgesellschaft der Stadt Rüdesheim am Rhein mbH öffnet pünktlich um 9:00 Uhr die Tore vom Asbach-Bad in Rüdesheim. Auch der Kiosk „Rheinperle“ steht ab der ersten Minute bereit, um die Badegäste mit Erfrischungen und Snacks zu versorgen.
Sportliches Highlight zur Eröffnung im Asbach-Bad in Rüdesheim
Der Eröffnungstag bietet direkt ein besonderes Spektakel für Sportbegeisterte. Insgesamt acht Teams der HVV Herren A treten ab 9:00 Uhr zu einem Beachvolleyballturnier an. Das Turnier wird voraussichtlich bis 18:00 Uhr dauern und verspricht spannende Ballwechsel im Sand, während im Wasser die ersten Bahnen gezogen werden.
Vielfältiges Programm für die ganze Saison
Das Team des Asbach-Bads setzt auch 2026 auf bewährte Angebote und beliebte Events:
Fitness & Kurse: Jeweils dienstags, samstags und sonntags finden wieder die beliebten Aquafitnesskurse statt. Ab Juni ergänzen zudem Schwimmkurse für Kinder das Angebot.
Events: Auch die erfolgreichen „Langen Schwimmnächte“ kehren zurück. Die genauen Termine hierfür werden im Laufe des Sommers bekannt gegeben.
Feiern im Bad: Für Kindergeburtstage gibt es ein spezielles Paket mit einer Spielesammlung, Sitzgarnituren und einem Pavillon zum Ausleihen.
Tickets und Informationen
Um Wartezeiten an der Kasse zu vermeiden, können Tages- und Zehnerkarten bequem vorab über den Online-Ticketshop auf der Webseite www.asbach-bad.com erworben werden. Wer regelmäßig kommen möchte, kann seine Saisonkarte wie gewohnt direkt im Bad kaufen.
Das gesamte Team hofft auf sonniges Wetter und freut sich darauf, die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt am 1. Mai zur ersten Abkühlung des Jahres im Asbach-Bad in Rüdesheim begrüßen zu dürfen.
Eigentlich sollten die Instandsetzungsarbeiten an der Mainbrücke Hochheim (A671) zügig voranschreiten, doch nun gibt es eine deutliche Verzögerung. Wie die Autobahn GmbH des Bundes mitteilt, bleibt die wichtige Verbindung zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd und Gustavsburg in beiden Fahrtrichtungen voraussichtlich bis Anfang Juni 2026 voll gesperrt.
Unerwartete Schäden stoppen Zeitplan auf der Mainbrücke Hochheim
Grund für die Verlängerung sind zusätzliche Schäden an der Brückenkonstruktion, die erst während des laufenden Austauschs der Fahrbahnübergänge entdeckt wurden. Da diese Mängel vorab nicht erkennbar waren, mussten die Instandsetzungspläne kurzfristig erweitert werden. Die Autobahn GmbH betont, dass die Reparaturen für die langfristige Stabilität der Brücke unvermeidbar sind.
Großräumige Umleitungsempfehlungen
Um das Nadelöhr zu entlasten, wird der Verkehr weiträumig umgeleitet. Autofahrer sollten folgende Routen einplanen:
Fahrtrichtung Darmstadt:
Ab Schiersteiner Kreuz über die A643 (Mainz) und A60 auf die A67.
Ab Wiesbadener Kreuz über die A3 Richtung Würzburg.
Ab AS Wiesbaden-Erbenheim über die A66 Richtung Frankfurt.
Fahrtrichtung Wiesbaden:
Ab Rüsselsheimer Dreieck über die A3 Richtung Köln.
Ab Mainspitz-Dreieck über die A60 und A643 oder alternativ über die A60, A67 und A3.
Hinweise für Fußgänger und Radfahrer
Der bestehende Geh- und Radweg auf der Brücke direkt neben der Fahrbahn kann nach aktuellem Stand weiterhin genutzt werden. Aus Sicherheitsgründen kann es jedoch zu kurzzeitigen Sperrungen kommen. Aktuelle Zeitfenster hierfür werden auf der offiziellen Projektseite der Autobahn GmbH veröffentlicht.
Fast jeder kennt es, und für viele ist es ein ständiger Begleiter: Rund 80 Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens unter Rückenschmerzen. Um Betroffenen und Interessierten fundierte Hilfe und Aufklärung zu bieten, lädt das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie (ZOU) der Uniklinik Mainz am Dienstag, den 5. Mai 2026, zur Informationsveranstaltung „Rückenschmerz – Das Kreuz mit dem Rücken“ ein.
Moderne Medizin an der Uniklinik Mainz hautnah erleben
Im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Orthopädie & Unfallchirurgie hautnah“ beleuchten Experten aus verschiedenen Fachbereichen das komplexe Thema Rücken aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Teilnehmenden erhalten verständliche Einblicke in:
Ursachenforschung: Was steckt hinter dem akuten oder chronischen Schmerz?
Diagnostik: Welche modernen Verfahren bringen Klarheit?
Therapie-Spektrum: Vorstellung der neuesten konservativen Ansätze (wie Physiotherapie) sowie hochmoderner operativer Möglichkeiten.
Alltagstipps: Praktische Ratschläge, um den Rücken im Berufs- und Privatleben zu entlasten.
Dialog mit den Spezialisten
Ein Kernpunkt der Veranstaltung ist der direkte Austausch. Nach den Fachvorträgen haben die Besucher die Gelegenheit, im direkten Gespräch mit den Ärzten und Physiotherapeuten individuelle Fragen zu stellen und persönliche Anliegen zu besprechen.
Teilnahme und Anmeldung
Die Veranstaltung findet von 16:45 bis 19:00 Uhr im Hörsaal der Hautklinik (Gebäude 401, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Um die Planung zu erleichtern, bittet die Uniklinik Mainz um eine verbindliche Anmeldung bis zum 29. April 2026. Diese kann formlos per E-Mail an zou-info@unimedizin-mainz.de erfolgen (Betreff: Anmeldung Patientenveranstaltung ZOU 5.5.2026).
Das Programm im Detail:
16.45 Uhr: Veranstaltungsbeginn mit Imbiss
17.00 Uhr: Begrüßung und Einführung (Univ.-Prof. Dr. med. E. Gercek, Direktor Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie – ZOU)
17.10 Uhr: Wenn der Rücken nicht mehr will – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Wirbelsäulenerkrankungen (Dr. med. Erik Wegner, Funktionsoberarzt ZOU)
17.40 Uhr: Vom Hausarzt bis zur Universitätsklinik? Wer hilft wann bei Rückenschmerzen? (Dr. med. Jochen Wollstädter, Oberarzt und stellv. Leiter Wirbelsäulenchirurgie ZOU)
18.10 Uhr: Operation an der Wirbelsäule – Moderne Verfahren, Chancen und Grenzen (PD Dr. med. Tobias Nowak, Leitender Oberarzt und verantwortlicher Leiter Wirbelsäulenchirurgie ZOU)
18.40 Uhr: Aktiv für einen starken Rücken – wie Physiotherapie hilft, Muskelkraft, Beweglichkeit und Lebensqualität zu erhalten (Tim Höptner, Physiotherapeut / Stellv. Teamleitung ZOU IPTPR – Institut für Physikalische Therapie, Prävention und Rehabilitation)
Das Smartphone am Steuer bleibt eine der gefährlichsten Unfallursachen im Straßenverkehr. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Polizeiinspektion Mainz 3 am Dienstag (21.04.2026) großangelegte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Das Hauptaugenmerk der Verkehrskontrollen der Polizei lag dabei auf der vorschriftswidrigen Nutzung elektronischer Geräte während der Fahrt.
Erschreckende Bilanz der Verkehrskontrollen der Polizei: Fast jeder zweite Kontrollierte betroffen
Die Zahlen der Kontrolle sprechen eine deutliche Sprache: Von insgesamt 53 überprüften Pkw und 69 Personen stellten die Einsatzkräfte 31 Verstöße fest. Das bedeutet, dass fast jeder zweite kontrollierte Fahrer durch sein Mobiltelefon oder ein vergleichbares Gerät abgelenkt war.
Während ein Großteil der Betroffenen in den anschließenden Gesprächen einsichtig reagierte, zeigten sich 16 Personen unkooperativ und kündigten rechtliche Schritte gegen die Ahndung an.
Warum Ablenkung so gefährlich ist
Hintergrund der verstärkten Kontrollen ist die aktuelle Verkehrsunfallstatistik. Die Polizei weist darauf hin, dass Ablenkung oft zu folgenschweren Unfällen mit Verletzten oder gar Getöteten führt. Die Risiken sind vielfältig:
Verlängerte Reaktionszeit: Plötzliche Bremsmanöver oder Hindernisse werden zu spät erkannt.
Tunnelblick: Verkehrszeichen, Ampeln und vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger werden schlicht übersehen.
Spurfehler: Unaufmerksamkeit führt häufig zum Abkommen von der Fahrbahn oder zum gefährlichen Schlingern in den Gegenverkehr.
Hohe Strafen für den „schnellen Blick“ aufs Display
Die rechtlichen Konsequenzen für das Telefonieren oder Tippen am Steuer sind empfindlich. Der bundeseinheitliche Tatbestandskatalog sieht hierfür ein Bußgeld von mindestens 100 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg vor. Kommt es durch die Ablenkung zu einer Gefährdung oder gar zu einem Unfall, steigen die Bußgelder massiv an – zudem droht in solchen Fällen ein Fahrverbot.
Neben der Strafe setzte die Mainzer Polizei bei der Aktion bewusst auf verkehrserzieherische Gespräche, um das Bewusstsein für die lebensgefährlichen Sekunden des „Blindflugs“ nachhaltig zu schärfen.
Ein hinterhältiger Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag (21.04.2026) in der Liebigstraße in Rüsselsheim. Zwei Kriminelle verschafften sich gegen 16:30 Uhr unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung einer Seniorin. Die Männer gaben vor, Mitarbeiter einer Wohnbaugesellschaft zu sein und in den Räumlichkeiten etwas überprüfen zu müssen.
Ablenkung führt zum Diebstahl in Rüsselsheim
Während die Unbekannten die Frau geschickt ablenkten, durchsuchten sie die Wohnung und entwendeten eine Geldbörse. Besonders folgenschwer: In der Geldbörse befand sich auch eine Bankkarte. Mit dieser gelang es den Tätern unmittelbar nach der Tat, Bargeld an einem Automaten in der Adam-Opel-Straße abzuheben.
Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim hat die Ermittlungen zu dem Diebstahl in Rüsselsheim aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:
Erster Täter: Etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, schlanke Statur, kurze schwarze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt, eine graue Arbeiterhose und führte einen Koffer bei sich, nordafrikanisches Erscheinungsbild.
Zweiter Täter: Ebenfalls 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und trug die gleiche Kleidung (schwarzes T-Shirt, graue Arbeiterhose). Er hatte braune, kurze Haare, nordafrikanisches Erscheinungsbild.
Die Ermittler des Kommissariats 21/22 fragen: Wer hat am Dienstagnachmittag verdächtige Beobachtungen in der Liebigstraße oder an der Adam-Opel-Straße gemacht? Hinweise zu dem Diebstahl in Rüsselsheim werden unter der Rufnummer 06142/6960 entgegengenommen.
Wichtige Tipps Ihrer Polizei
Vor dem Hintergrund des aktuellen Geschehens warnt die Polizei vor falschen Handwerkern und rät:
Lassen sie keine fremden Personen in Ihre Wohnung.
Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben.
Bitten Sie gegebenenfalls darum, vor der Wohnungstür zu warten, bis Sie sich mit einer Vertrauensperson, zum Beispiel einem Nachbarn oder Angehörigen, beraten haben.
Scheuen Sie sich nicht, die Polizei zu alarmieren. Die Beamten können schnell erkennen, ob es sich um Kriminelle handelt.
Wenn eine Luftfederungskomponente ausfällt, stehen Fahrzeughalter vor einer Entscheidung: Soll es das günstigste Ersatzteil vom Marktplatz sein oder ein geprüftes Qualitätsprodukt vom Fachhändler? Der Preisunterschied kann erheblich sein, und auf den ersten Blick scheint die Wahl offensichtlich. Schließlich erfüllt ein günstiger Luftfederbalg auf dem Papier dieselbe Funktion wie sein teureres Gegenstück. Doch wer bei Luftfederungsteilen am falschen Ende spart, zahlt häufig doppelt – mit höheren Folgekosten, eingeschränkter Sicherheit und einem Fahrzeug, das weit unter seinem Potenzial bleibt. Dieser Artikel beleuchtet, warum die Qualität von Luftfedern, Kompressoren und Ventilen einen so großen Unterschied macht.
Die Verlockung des niedrigen Preises
Online-Marktplätze sind voll von Luftfedern, Kompressoren und Ventilblöcken zu Bruchteilen des Originalpreises. Viele dieser Angebote stammen von No-Name-Herstellern, die weder über eine nachvollziehbare Qualitätskontrolle noch über eine dokumentierte Fertigungshistorie verfügen.
Die Produktbilder sehen oft identisch aus, die Beschreibungen versprechen volle Kompatibilität, und die Bewertungen wirken auf den ersten Blick überzeugend. Doch hinter der glänzenden Fassade verbergen sich häufig minderwertige Materialien und ungenaue Fertigungstoleranzen. Besonders problematisch: Viele dieser Teile werden ohne fahrzeugspezifische Tests auf den Markt gebracht und als Universallösungen beworben, obwohl jedes Luftfederungssystem präzise auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt sein muss.
Materialqualität: Der unsichtbare Unterschied
Der Gummibalg einer Luftfeder muss extremen Belastungen standhalten. Er wird tausendfach komprimiert und gedehnt, ist Temperaturschwankungen von minus 30 bis plus 80 Grad ausgesetzt und kommt mit Streusalz, Öl und Feuchtigkeit in Kontakt. Hochwertige Luftfedern verwenden speziell entwickelte Elastomermischungen, die diesen Anforderungen über Jahre hinweg gewachsen sind. Zusätzlich werden die Gewebe- und Verstärkungsschichten so konstruiert, dass sie auch bei hohen Druckspitzen formstabil bleiben. Billige Alternativen setzen dagegen oft auf einfachere Gummiverbindungen, die schneller spröde werden, Mikrorisse entwickeln und schließlich undicht werden.
Ähnliches gilt für Kompressoren: Ein leistungsschwacher Motor, minderwertige Kolbenringe oder unzureichende Dichtungen führen dazu, dass der Kompressor länger laufen muss, um den benötigten Druck aufzubauen. Die erhöhte Laufzeit beschleunigt den Verschleiß und erhöht gleichzeitig den Stromverbrauch. Auch die Wärmeentwicklung steigt, was die empfindliche Elektronik im Motorraum zusätzlich belastet. Was als Ersparnis begann, endet nicht selten mit einem erneuten Defekt innerhalb weniger Monate.
Sicherheitsrisiken, die kaum jemand bedenkt
Die Federung gehört zu den sicherheitsrelevanten Systemen eines Fahrzeugs. Ein plötzlicher Druckverlust in einer Luftfeder bei Autobahngeschwindigkeit kann zu einem gefährlichen Fahrzeugverhalten führen: Das betroffene Rad sackt ab, die Spurstabilität leidet, und der Bremsweg verändert sich. Fehlerhafte Ventilblöcke können dazu führen, dass die Niveauregulierung unkontrolliert arbeitet oder das Fahrzeug ungleichmäßig gefedert wird.
Auch das Zusammenspiel mit elektronischen Assistenzsystemen wie ESP oder adaptiver Dämpferregelung wird durch minderwertige Federungskomponenten gestört, da diese Systeme auf präzise Sensordaten und vorhersagbare Federwege angewiesen sind. Solche Risiken sind mit einem günstigen Preis kaum aufzuwiegen.
Die wahren Kosten billiger Teile
Wer die Gesamtkosten betrachtet, erkennt schnell, dass billige Teile selten wirklich günstig sind. Zum Kaufpreis addieren sich die erneuten Einbaukosten bei frühzeitigem Ausfall, mögliche Folgeschäden an benachbarten Komponenten und der Werteverlust des Fahrzeugs durch eine mangelhafte Reparaturhistorie.
Ein defekter Billig-Kompressor kann beispielsweise Metallspäne in den Druckluftkreislauf abgeben und so Ventile und Luftleitungen beschädigen. Was als einfacher Kompressortausch begann, wird dann schnell zu einer umfassenden Systemreparatur. Hinzu kommt der Zeitaufwand: Wer dasselbe Bauteil innerhalb eines Jahres zweimal austauschen lassen muss, verliert nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Zeit in der Werkstatt.
Woran man Qualitätsteile erkennt
Ein zuverlässiges Ersatzteil zeichnet sich durch mehrere Merkmale aus. Fahrzeugspezifische Konstruktion stellt sicher, dass die Abmessungen, Anschlüsse und Leistungsparameter exakt zum jeweiligen Modell passen. Dokumentierte Prüfverfahren belegen, dass das Teil unter realistischen Bedingungen getestet wurde – darunter Dauerlauftests, Klimaprüfungen und Druckbelastungszyklen.
Und eine solide Garantie gibt dem Käufer zusätzliche Sicherheit, die bei anonymen Billiganbietern meist völlig fehlt. Spezialisierte Anbieter wie Aerosus konzentrieren sich ausschließlich auf Luftfederungstechnik und bieten geprüfte Teile für eine Vielzahl von Fahrzeugmarken und -modellen an. Dieser Fokus ermöglicht eine fachkundige Beratung, die bei allgemeinen Ersatzteilhändlern oft fehlt.
Fazit: Klug investieren statt doppelt bezahlen
Die Entscheidung für oder gegen ein Qualitätsteil ist letztlich eine Frage der Perspektive. Wer nur den Kaufpreis sieht, greift zum billigsten Angebot. Wer jedoch Sicherheit, Langlebigkeit und Gesamtkosten in die Rechnung einbezieht, erkennt den Wert hochwertiger Luftfederungskomponenten. Eine funktionierende Luftfederung trägt entscheidend zum Fahrkomfort, zur Fahrsicherheit und zum Werterhalt des Fahrzeugs bei. Gerade bei einem so präzise aufeinander abgestimmten System lohnt es sich, in Teile zu investieren, die ihren Anforderungen dauerhaft gerecht werden – und die das Vertrauen in das eigene Fahrzeug bei jeder Fahrt bestätigen.
Unter dem motivierenden Motto „Beweg Dich – und beweg was für krebskranke Kinder!“ geht die beliebte Benefizaktion „Move4Heroes“ am kommenden Pfingstwochenende (23. bis 25. Mai 2026) bereits in ihre vierte Auflage. Das Ziel ist klar definiert: Menschen aus Mainz und der gesamten Region sammeln durch sportliche Aktivität Kilometer, die anschließend in wertvolle Spendengelder für den Elternverein krebskranke Kinder Mainz e.V. umgewandelt werden.
Sportliche Freiheit für den guten Zweck bei Move4Heroes
Das Besondere an „Move4Heroes“ ist die Niedrigschwelligkeit der Teilnahme. Es spielt keine Rolle, wo man aktiv ist oder welche Sportart man bevorzugt. Ob Joggen im Wald, Schwimmen im Freibad, Wandern, Reiten oder Tanzen – jeder zurückgelegte Kilometer zählt. Teilnehmende können sich allein der Herausforderung stellen oder gemeinsam mit der Familie, Kollegen oder im Verein als Team Kilometer für den guten Zweck sammeln.
Der Erlös der Aktion fließt direkt in die Arbeit des Elternvereins, der bereits seit 1984 betroffene Familien unterstützt. Da der Verein seine zahlreichen Projekte und Angebote ausschließlich über Spenden finanziert, ist der sportliche Einsatz der Gemeinschaft eine lebenswichtige Säule für die Fortführung dieser Arbeit.
Neu in diesem Jahr: Kickoff-Event am Rheinufer
Eine Premiere erwartet die Teilnehmenden am Pfingstsamstag, den 23. Mai 2026. Zwischen 11:00 und 14:00 Uhr lädt der Elternverein zu einer Präsenzveranstaltung auf die Malakoff-Terrassen (Höhe Hyatt Regency Mainz) ein. Vor Ort können sich Bewegungsfreudige direkt anmelden und symbolisch den Startschuss für ihre persönliche Kilometer-Jagd geben – egal ob zu Fuß oder auf dem Rad.
Anmeldung und Gewinnchancen
Wer nicht am Kickoff teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich online unter www.move4heroes.com zu registrieren. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer ihre persönliche Startnummer sowie Informationsmaterial zum Projekt.
Als zusätzlicher Anreiz lockt in diesem Jahr ein attraktives Gewinnspiel: Alle volljährigen Teilnehmenden landen automatisch im Lostopf für hochwertige Preise, die vom Partner Hyatt Regency Mainz zur Verfügung gestellt wurden.
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