BYC-News Blog Seite 25

„Senzer’s Second Step“ – Flohmarkt am 22. Februar 2026

Am Sonntag, 22. Februar 2026, von 11:00 bis 14:00 Uhr lädt die ADTV Clubtanzschule Willius-Senzer zum „Senzer’s Second Step“-Flohmarkt für Ball- und Abendgarderobe ein. Ort des Geschehens ist die Tanzschule am Karmeliterplatz in Mainz. Der Eintritt ist frei. 

„Viele hochwertige Fest-Outfits werden nur ein- oder zweimal getragen. Mit ‚Senzer’s Second Step‘ geben wir diesen Stücken eine Bühne und machen den Mehrwert von Wiederverwendung unmittelbar erlebbar – stilvoll, sozial und nachhaltig“, sagt Tina Willius-Senzer, Inhaberin der Clubtanzschule Willius-Senzer. 

Mit „Senzer’s Second Step“ etabliert die renommierte Tanzschule ein wiederkehrendes ReUse-Format für Ball-und Abendgarderobe.  Ziel ist es, hochwertige Kleidung länger im Umlauf zu halten, die lokale Community zu vernetzen und nachhaltigen Konsum erlebbar zu machen. Der Ansatz: eine Auswahl von Tänzern für Tänzer, transparente Abläufe und eine Atmosphäre, die an ein stilvolles Pop-up erinnert – statt an eine klassische Flohmarktsituation.  

-Werbeanzeige-

Für wen ist das Angebot?

Für Schüler:innen: Abikleid, Ballrobe oder Anzug gesucht – oder ein Lieblingsstück, das einen zweiten Auftritt verdient. Und für Erwachsene: Elegante Abendmode, Anzüge, Accessoires für nächste Bälle, Tanzabende oder festliche Anlässe. 

Was erwartet die Besucher? 

  • Ball- und Abendgarderobe für jedes Alter in verschiedenen Größen und Stilen 
  • Accessoires wie Taschen, Stolas, Schmuck und mehr 
  • Mini-Tanzworkshops, Beauty Bar mit Schmink-Erlebnis 
  • Snacks & Drinks: Kleine Leckereien und Getränke an der Bar 
  • Austausch in der Community und Inspiration für stilvolle, nachhaltige Outfits 

Rahmendaten auf einen Blick 

  • Datum: Sonntag, 22.Februar 2026  
  • Uhrzeit: 11:00–14:00 Uhr, 14:00 Uhr kostenlose Tanzstunde zum schnuppern 
  • Ort: Clubtanzschule Willius-Senzer, Karmeliterplatz, 55116 Mainz 
  • Eintritt: frei 

Spenden ermöglichen 9-Sitzer für den Lionhof in Mainz

Das Jugendhilfezentrum Lionhof e. V. in Mainz hat einen neuen 9-Sitzer-Kleinbus erhalten. Das Fahrzeug ermöglicht künftig gemeinsame Fahrten zu Schule, Terminen, Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten – und damit mehr Teilhabe, Gemeinschaft und positive Erlebnisse für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die im Lionhof betreut werden. Finanziert wurde der Bus aus den Erlösen des 8. Charity-Golfturniers des Rotary Clubs Mainz-Churmeyntz. Die offizielle Übergabe fand am 18. Februar 2026 im Heinz Autocenter am Mombacher Kreisel statt.

Mobilität als Schlüssel zu Teilhabe und Gemeinschaft

Der Lionhof in Mainz-Finthen ist seit 2011 Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche im Alter von etwa 6 bis 21 Jahren, die unter belastenden oder benachteiligenden Lebensbedingungen aufwachsen. Der neue Bus ist für die pädagogische Arbeit des Jugendhilfezentrums deshalb weit mehr als nur ein Transportmittel. „Für uns ist der Bus ein Fahrzeug für den täglichen Bedarf: Wir können Kinder und Jugendliche von der Schule abholen, Termine besser organisieren und sicherstellen, dass niemand auf der Strecke bleibt“, erklärt Oliver Haara, Geschäftsführer des Jugendhilfezentrums Lionhof e. V. „Genauso wichtig sind aber die gemeinsamen Erlebnisse: Ausflüge ins Schwimmbad, in die Kletterhalle, zum Bowling oder in die Natur werden damit zum Gruppenerlebnis. Der erste große Einsatz mit unseren Jugendlichen steht schon in den Osterferien beim Ferienprogramm an – darauf freuen wir uns sehr.“

Bislang mussten Mitarbeitende des Lionhofs Ausflüge oft mit mehreren Privatfahrzeugen organisieren. Das war aufwendig, kostspielig und erschwerte das gemeinsame Erleben bereits auf dem Weg zum Ziel. Mit dem 9-Sitzer kann die Gruppe nun zusammenfahren: Die Kinder und Jugendlichen erleben schon während der Fahrt Vorfreude und Gemeinschaft, auf dem Rückweg können Erlebnisse direkt besprochen und reflektiert werden – ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit, um soziale Kompetenzen zu stärken, Isolation zu durchbrechen und Freundschaften zu fördern.

-Werbeanzeige-

Projekt mit nachhaltiger Wirkung

Der Wunsch nach einem eigenen 9-Sitzer entstand aus der täglichen Arbeit des Teams: Viele der betreuten Kinder und Jugendlichen leben in Situationen, in denen aus eigener Kraft kaum Zugänge zu Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten möglich sind. Der Bus schafft hier ganz praktisch neue Spielräume. „Gemeinsame Ausflüge sind für unsere ‚Kids‘ oft echte Highlights: rauskommen, etwas Neues sehen und lernen, zusammen Spaß haben – und dabei erleben, dass sie Teil einer Gruppe sind, was ihren Selbstwert stärkt“, so Haara weiter. „Dass wir diese Erlebnisse jetzt verlässlich und sicher anbieten können, ist ein wichtiger Schritt für unsere Arbeit. Unser herzlicher Dank gilt allen, die das möglich gemacht haben.“

Unterstützung aus der Region

Ermöglicht wurde die Anschaffung des Fahrzeugs durch eine Spende in Höhe von 40.000 Euro aus dem Charity-Golfturnier des Fördervereins Rotary Club Mainz-Churmeyntz, das im Herbst 2025 im Mainzer Golfclub Budenheim stattfand. Das Turnier wird jährlich ausgerichtet und hat sich als feste Benefiz-Veranstaltung in der Region etabliert: Jedes Jahr können sich gemeinnützige Vereine und Initiativen aus Mainz und Umgebung mit Projekten bewerben, die Kindern und Jugendlichen aus strukturell benachteiligten Lebenssituationen zugutekommen. Eine Jury wählt aus allen Einreichungen dasjenige Vorhaben aus, das durch die Spenden im Rahmen des Turniers unterstützt wird – in diesem Jahr den 9-Sitzer-Bus für den Lionhof.

„Das Engagement des Lionhofs für benachteiligte Kinder und Jugendliche in unserer Stadt hat uns sehr beeindruckt“, betont Helmut Rittgen, Vorsitzender des Fördervereins des Rotary Clubs Mainz-Churmeyntz. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Bus ein Projekt unterstützen können, das im Alltag unmittelbar wirkt und viele kleine und große Gemeinschaftserlebnisse möglich macht.“

Spenden ermöglichen 9-sitzer für den lionhof in mainz

Tobias Bartenbach, Projektleiter des Charity-Golfturniers, hebt den besonderen Charakter der Spendenvergabe hervor:

„Uns war wichtig, dass die Unterstützung ganz konkret und sichtbar bei den Kindern und Jugendlichen ankommt. Das offene Bewerbungsverfahren gibt Einrichtungen aus der Region die Möglichkeit, ihre Ideen einzubringen – immer mit dem Fokus auf Kinder und Jugendliche aus strukturell benachteiligten Lebenssituationen.“ Der Antrag des Lionhofs habe genau das gezeigt: Ein Bus, der nicht nur Fahrten ermöglicht, sondern echte Gemeinschaft schafft und pädagogische Arbeit unterstützt. Zu sehen, dass aus dieser Idee jetzt ein fertiges Fahrzeug wurde, das direkt in den Alltag des Lionhofs startet, sei für alle Beteiligten eine große Motivation für die kommenden Jahre, betont Bartenbach im Heinz Autocenter, dem offiziellen Autopartner des Charity-Turniers und Ort der Übergabe. Geschäftsführerin Katharina Heinz begleitete die Auslieferung persönlich: „Als Autohaus sind wir täglich mit Mobilität befasst – umso schöner ist es, wenn ein Fahrzeug dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche gemeinsam unterwegs sein können und neue Erfahrungen machen“, sagt Heinz. „Wir freuen uns, den Lionhof bei diesem wichtigen Schritt begleiten zu dürfen und heute den neuen Bus offiziell übergeben zu können.“ Die eigentliche Leistung läge aber bei denen, die gespendet, organisiert und vor allem tagtäglich mit den Kindern und Jugendlichen arbeiten.

-Werbeanzeige-

Über das Jugendhilfezentrum Lionhof e. V.

Der Lionhof e. V. in Mainz begleitet seit vielen Jahren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die unter teils schwierigen, belastenden oder benachteiligenden Lebensbedingungen aufwachsen. Im Fokus stehen pädagogische Betreuung, verlässliche Beziehungsarbeit, Stärkung der persönlichen Ressourcen und Förderung sozialer Kompetenzen. Der Verein bietet seinen Klientinnen und Klienten im Alter von etwa 6 bis 21 Jahren Sicherheit, Struktur und positive Gemeinschaftserlebnisse – im Alltag, bei Projekten und bei gemeinsamen Freizeitaktivitäten. Der neue 9-Sitzer-Kleinbus ist dabei ein wichtiger Baustein, um regelmäßig an Sport-, Kultur- und Freizeitangeboten teilzunehmen und neue Erfahrungsräume zu erschließen.

Wochenlange A671 Vollsperrung ab März

Wer regelmäßig zwischen der hessischen Landeshauptstadt und dem Darmstädter Raum pendelt, muss sich ab dem Frühjahr auf eine harte Zeit einstellen. Wie die Autobahn GmbH mitteilt, steht eine A671-Vollsperrung bei Wiesbaden unmittelbar bevor. Ab dem 20. März 2026 wird der wichtige Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd und Gustavsburg in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Diese Maßnahme ist notwendig, um Verschleißteile an der Mainbrücke Hochheim auszutauschen und so die langfristige Standfestigkeit des Bauwerks zu garantieren.

-Werbeanzeige-

Dauer der Bauarbeiten an der A671 und großräumige Umleitungen

Die Planungen sehen vor, dass die A671-Vollsperrung bei Wiesbaden voraussichtlich bis Ende April andauern wird. Da die Brücke ein zentrales Nadelöhr im Rhein-Main-Gebiet darstellt, wurden bereits großräumige Umleitungsstrecken ausgearbeitet, um den Verkehrsfluss so gut wie möglich aufrechtzuerhalten:

  • Ab Schiersteiner Kreuz: Der Verkehr wird über die A643 und die A60 (Mainzer Ring) umgeleitet.

  • Ab Wiesbadener Kreuz: Autofahrer sollten über die A3 und die A67 in Richtung Süden ausweichen.

  • Ab Anschlussstelle WI-Erbenheim: Hier erfolgt die Umleitung über die A66 in Fahrtrichtung Frankfurt.

Die Autobahn GmbH weist ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere zu den Stoßzeiten mit erheblichen Zeitverlusten zu rechnen ist. Pendler werden gebeten, deutlich mehr Fahrzeit einzuplanen und die aktuellen Verkehrsmeldungen im Radio oder via Navigationssystem aufmerksam zu verfolgen.

Wichtige Wartungsarbeiten an der Mainbrücke

Trotz der Unannehmlichkeiten durch die A671-Vollsperrung bei Wiesbaden betont die Autobahn GmbH die Dringlichkeit der Maßnahme. Der Austausch der Brückenteile könne nicht unter fließendem Verkehr stattfinden, ohne die Sicherheit der Bauarbeiter und Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Mit dem Abschluss der Arbeiten Ende April soll die Brücke wieder voll belastbar sein, um den täglichen Verkehrsströmen im Rhein-Main-Gebiet standzuhalten.

Update zur Räumung und Polizeieinsatz am Osthang

Blaulicht Hessen – Der Konflikt um die Zukunft des Geländes am Rande des UNESCO-Welterbes Mathildenhöhe hat am Donnerstag, den 19. Februar 2026, eine neue Stufe erreicht. Um Punkt 07:00 Uhr rückten starke Polizeikräfte an, um in Vollzugshilfe für die Stadt Darmstadt die genehmigten Rodungsarbeiten abzusichern. Ziel der Maßnahmen ist es, Baufreiheit für das geplante Besucherzentrum zu schaffen, das künftig als zentrale Anlaufstelle für Kulturtouristen dienen soll.

Bombenattrappe sorgt für Großeinsatz

Bereits im Vorfeld der Räumung kam es am Osthang der Mathildenhöhe zu einem gefährlichen Zwischenfall. In der Nacht zum Mittwoch entdeckten Sicherheitskräfte eine Bombenattrappe auf dem Gelände. Laut Polizeiangaben handelte es sich um eine leere Gasflasche, die mit Nägeln gespickt war. Auch wenn sich der Gegenstand als ungefährlich herausstellte, löste der Fund einen massiven Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus.

Ordnungsdezernent Paul Georg Wandrey (CDU) verurteilte die Aktion scharf und betonte, dass damit die Grenze des friedlichen Protests endgültig überschritten worden sei. Die Ermittlungen gegen die Urheber der Attrappe wurden umgehend aufgenommen.

-Werbeanzeige-

Rodung von 13 Bäumen für Millionenprojekt

Trotz des Widerstands der Aktivisten, die den Osthang der Mathildenhöhe seit Dezember besetzt hielten, hält die Stadt an ihren Plänen fest. Insgesamt müssen 13 Bäume auf dem bisher verwilderten Gelände weichen. Im Gegenzug wurde eine Satzung erlassen, die den restlichen Baumbestand dauerhaft unter Schutz stellt.

Das geplante Besucherzentrum ist ein ambitioniertes Vorhaben:

  • Kosten: Voraussichtlich über 20 Millionen Euro.

  • Zweck: Erläuterung der Entstehung und Architektur der Jugendstilbauten.

  • Opfer des Neubaus: Neben den Bäumen muss auch der provisorische Holzbau „Main Hall“ weichen.

Aktuelle Verkehrslage und Sperrungen

Aufgrund des laufenden Polizeieinsatzes am Osthang der Mathildenhöhe müssen sich Verkehrsteilnehmer in Darmstadt auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Der Olbrichweg ist derzeit für den Verkehr voll gesperrt. Die Polizei bittet ortskundige Autofahrer, das Gebiet rund um die Mathildenhöhe weiträumig zu umfahren. Die Stadt hat das Areal zudem offiziell zur Baustelle erklärt, womit ein generelles Betretungsverbot gilt.

Die Entscheidung für das Bauprojekt war im vergangenen Jahr mit großer Mehrheit im Stadtparlament gefallen. Die Stadt betont, dass das Recht auf friedlichen Protest respektiert werde, Barrikaden und gefährliche Attrappen jedoch konsequentes staatliches Handeln erforderlich machten.

Bad Kreuznach setzt neues Bestattungsgesetz um

Das seit dem 27. September 2025 geltende neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz hat das über vier Jahrzehnte alte Bestattungsrecht grundlegend modernisiert. Für die Einwohner von Bad Kreuznach bedeutet dies einen Paradigmenwechsel: Der traditionelle Friedhofszwang wird gelockert und individuelle Wünsche rücken in den Mittelpunkt. Die Friedhofsverwaltung der Stadt Bad Kreuznach nimmt hierbei eine aktive Rolle ein und informiert umfassend über die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, die weit über das bisher Mögliche hinausgehen.

-Werbeanzeige-

Neue Freiheiten für Urnen in Bad Kreuznach

Ein zentraler Aspekt der Gesetzesnovelle ist die weitgehende Aufhebung des Friedhofszwangs für Totenasche. Sofern Bürger aus Bad Kreuznach zu Lebzeiten eine entsprechende schriftliche Willenserklärung verfassen, bietet das Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz nun folgende Optionen:

  • Zuhause gedenken: Urnen dürfen fortan im privaten Wohnumfeld aufbewahrt werden.

  • Beisetzung im eigenen Garten: Die Asche kann auf privaten Grundstücken in Bad Kreuznach und Umgebung verstreut oder beigesetzt werden.

  • Flussbestattungen: Die Beisetzung der Asche in Rhein, Mosel, Lahn oder Saar ist nun offiziell gestattet.

  • Erinnerung zum Anfassen: Es ist erlaubt, die Asche zu teilen, um daraus beispielsweise Erinnerungsstücke oder Aschediamanten fertigen zu lassen.

  • Kürzere Fristen: Die Mindestruhezeit für Urnen beträgt nach dem neuen Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz nur noch fünf Jahre.

Bad Kreuznach als Vorreiter bei der sarglosen Bestattung

Ein weiterer wichtiger Punkt der Neuregelung ist der Wegfall der generellen Sargpflicht. Damit reagiert das Gesetz auf die Bedürfnisse verschiedener Glaubensgemeinschaften. Interessanterweise war Bad Kreuznach hier seiner Zeit bereits voraus: Die sarglose Bestattung (Tuchbestattung) wird in der Stadt bereits seit 2017 angeboten, da die notwendigen satzungsmäßigen Regelungen damals schon vorausschauend getroffen wurden. Das neue Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz gibt dieser lokalen Praxis nun einen landesweiten, rechtssicheren Rahmen.

-Werbeanzeige-

Wichtige Voraussetzungen für Bürger

Damit Angehörige diese neuen Freiheiten in Bad Kreuznach umsetzen können, betont die Stadtverwaltung die Notwendigkeit der Vorsorge. Die gewählte Form muss zwingend schriftlich und zu Lebzeiten festgelegt werden. Ohne eine solche dokumentierte Verfügung (z. B. eine Totenfürsorgeverfügung beim Bestatter) müssen die klassischen Bestattungsregeln befolgt werden.

Trotz der neuen Möglichkeiten bleiben die Friedhöfe in Bad Kreuznach laut Verwaltung unverzichtbare Räume der Trauer und Begegnung. Die Stadt versteht die Gesetzesänderung als Ergänzung, um den Menschen in Bad Kreuznach einen würdevollen und ganz persönlichen Abschied zu ermöglichen, der ihrer individuellen Lebensführung entspricht.

Vertrauen, Nähe, Kompetenz – Allianz-Agentur Buschlinger im Porträt

Wenn es um Versicherungen, Vorsorge und Finanzlösungen geht, wünschen sich viele Menschen heute mehr als nur digitale Vergleichsportale oder Hotline-Beratung. Sie wollen Ansprechpartner, denen sie vertrauen können, die ihr Leben kennen – und die nicht nur Produkte verkaufen, sondern echte Lösungen bieten. Genau dafür steht die Allianz Generalvertretung Sebastian Buschlinger.

Mit Standorten in Mainz-Finthen (zuvor Gonsenheim) und Frankfurt am Main betreut die Agentur seit Jahrzehnten Menschen und Unternehmen in der Region – kompetent, persönlich und mit echter Leidenschaft. Seit dem Umzug Ende Januar ist das Team in den neuen Räumlichkeiten in der Flugplatzstraße 33A in Finthen für seine Kunden da und setzt damit die langjährige Tradition persönlicher Beratung vor Ort in moderner Atmosphäre fort.

Gegründet wurde die Agentur bereits im Jahr 1920. Seit der Übernahme durch Sebastian Buschlinger im Jahr 2013 hat sie sich nicht nur zu einer der größten Allianz-Agenturen im Rhein-Main-Gebiet weiterentwickelt, sondern auch auf Baufinanzierung sowie betriebliche Altersvorsorge (bAV) spezialisiert. Buschlinger ist gebürtiger Mainzer und führt die Agentur mit Weitblick, Wertebewusstsein und einem starken Team im Rücken.

Persönlich statt Callcenter – das Team Allianz Generalvertretung Buschlinger der macht den Unterschied

Was die Allianz Generalvertretung Buschlinger auszeichnet, ist der Anspruch an echte Erreichbarkeit und persönliche Betreuung. Mit einem sechsköpfigen Team bietet die Agentur ein hohes Maß an Kontinuität. Der Kontakt erfolgt nicht über die Allianz-Hotline oder anonyme Chatbots, sondern über feste Ansprechpartner – telefonisch, digital oder vor Ort. „Wir möchten kein Anbieter unter vielen sein, sondern ein echter Begleiter – für Familien, Selbstständige und Unternehmen. Vertrauen entsteht durch Nähe, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Genau darauf bauen wir unser gesamtes Agenturmodell auf.“

Trotz aller Digitalisierung, die auch hier professionell genutzt wird – etwa bei Videoberatung, Online-Terminvereinbarung oder digitalem Schadensservice – steht immer der Mensch im Mittelpunkt.

Vertrauen, nähe, kompetenz – allianz-agentur buschlinger im porträt 1

Das zeigt sich insbesondere im Schadensfall, einem sensiblen Moment, in dem viele Kunden unsicher sind. Hier lässt die Agentur ihre Versicherten nicht allein: Die Allianz Generalvertretung Buschlinger übernimmt die Kommunikation mit der Allianz und agiert als Bindeglied zwischen Kunde und Konzern. Statt sich mit Formularen, Hotlines oder unpersönlichen Prozessen auseinanderzusetzen, haben die Kunden hier einen festen Ansprechpartner, der sich engagiert und lösungsorientiert um ihre Anliegen kümmert – und dabei stets im Sinne der Kundenzufriedenheit handelt. Diese aktive Schadensbegleitung ist Teil des Selbstverständnisses der Agentur: Verlässlichkeit und Transparenz auch dann, wenn es darauf ankommt.

Die Baufinanzierung: Mehr als nur ein Zins

Eines der Herzstücke der Agentur ist die zertifizierte Beratung im Bereich Baufinanzierung. Die Auszeichnung als Allianz Baufinanzierungsagentur zeigt: Hier wird nicht nur gerechnet, sondern ganzheitlich gedacht. In einem Marktumfeld, das von steigenden Zinsen und Unsicherheiten geprägt ist, zählt nicht der günstigste Zinssatz allein, sondern ein Konzept, das langfristig passt – zur Lebenssituation, zur Immobilie, zur Zukunft.

Kunden profitieren dabei von umfassender Beratung, intelligenter Einbindung staatlicher Förderungen wie KfW-Darlehen und von individuellen Lösungen, die weit über den klassischen Standard hinausgehen. „Wir begleiten unsere Kunden vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift beim Notar – und oft auch darüber hinaus“, so Buschlinger. Genau das schätzen vor allem junge Familien, Immobilieninvestoren und Bauherren, die auf fundierte Beratung setzen.

Betriebliche Altersvorsorge: Zukunft sichern, Fachkräfte binden

Ein zweites starkes Standbein der Agentur ist die betriebliche Altersvorsorge – und auch hier setzt das Team Maßstäbe. Als TÜV-zertifizierte Spezialisten im Allianz Beratungsprozess bietet die Generalvertretung maßgeschneiderte Versorgungskonzepte für kleine und mittlere Unternehmen ebenso wie für größere Betriebe. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen können ihre Arbeitgeberattraktivität steigern, Mitarbeitende gezielt binden und gleichzeitig steuerliche Vorteile nutzen. Doch die bAV ist auch ein komplexes Thema, das Fachkenntnis und rechtliche Sicherheit erfordert.

„Viele Betriebe wissen gar nicht, wie stark sie sich mit einer durchdachten bAV von der Konkurrenz abheben können“, erklärt Buschlinger. „Gleichzeitig sind Geschäftsführer oft verunsichert, weil sie Angst vor Haftungsrisiken oder Mehraufwand haben.“ Genau hier setzt die Agentur an – mit klaren Prozessen, fundierter Rechtsgrundlage und praxisnaher Umsetzung, auch bei bestehenden Belegschaften. Und dabei wird nicht nur beraten, sondern im besten Sinne begleitet.

Mitten in der Region – und fest verankert in der Fastnacht

Neben ihrer fachlichen Kompetenz ist die Agentur auch ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens – insbesondere in Mainz.

Allianz buschlinger

Besonders deutlich wird das in der Mainzer Fastnacht, die nicht nur gefeiert, sondern aktiv mitgestaltet wird: Sebastian Buschlinger ist im Herrenkomitee des Mainzer Narren-Clubs und damit eng eingebunden in das karnevalistische Herz der Stadt. Sein Engagement zeigt, wie sehr ihm regionale Identität und gesellschaftlicher Zusammenhalt am Herzen liegen. Ob als Unterstützer lokaler Vereine oder in vorderster Reihe der Fassenacht – Buschlinger lebt das, was viele predigen: Nähe zur Region, mit vollem Einsatz.

Deutschlandweite Kundenbetreuung und Versicherungswechsel

Auch wenn das Herzstück der Agenturarbeit in der gesamten Rhein-Main-Region liegt, endet die Reichweite der Allianz Generalvertretung Buschlinger nicht an geografischen Grenzen. Dank digitaler Kommunikationswege, moderner Beratungsformate und effizienter interner Prozesse betreut die Agentur längst auch Kunden deutschlandweit. Ob per Telefon, Videoberatung oder E-Mail – wer Wert auf kompetente, persönliche und verlässliche Beratung legt, kann unabhängig vom Wohnort auf das Know-how und die Betreuung durch die Generalvertretung Buschlinger zählen.

Zum umfassenden Serviceangebot der Allianz Generalvertretung Buschlinger gehört auch die aktive Unterstützung beim Wechsel von bestehenden Versicherungsverträgen. Kunden, die von einem anderen Versicherungsunternehmen oder anderen Allianz-Agenturen wechseln möchten, werden professionell und unkompliziert durch den gesamten Prozess begleitet. Die Agentur kümmert sich um einen nahtlosen Übergang – ohne bürokratischen Aufwand für die Versicherten.

Leistungen im Überblick:

Privatkunden:

  • Kfz- und Mobilitätsversicherungen
  • Hausrat-, Wohngebäude- und Haftpflichtschutz
  • Gesundheits- und Pflegeversicherungen
  • Altersvorsorge und Vermögensaufbau
  • Zertifizierte Baufinanzierung

Firmenkunden:

  • Gewerbliche Sach- und Haftpflichtversicherungen
  • Betriebliche Altersvorsorge (bAV)
  • Betriebliche Krankenversicherung
  • Fuhrpark- und Flottenlösungen
  • Cyberversicherung und Rechtsschutz

Kontakt und Anschrift:

Allianz Generalvertretung Buschlinger
Schulstraße 43
55124 Mainz

Allianz Generalvertretung Buschlinger
Große Gallusstraße 16-18
60312 Frankfurt am Main

Homepage: buschlinger-allianz.de
Telefon: 069 – 652032
Mail: sebastian.buschlinger@allianz.de

Geschäftszeiten in Mainz & Frankfurt:
Montag bis Donnerstag: 9 – 17 Uhr
Freitag: 9 – 13 Uhr
sowie nach Terminvereinbarung

Massive Probleme beim ÖPNV zwischen Ingelheim und Bingen

Die Probleme mit dem ÖPNV zwischen Ingelheim und Bingen – Die Flut an Zuschriften in unserer Redaktion reißt nicht ab – sei es per Anruf, E-Mail oder über die Social-Media-Kanäle von BYC-News. Was Eltern und Pendler uns schildern, zeichnet das Bild eines fast vollständigen Infrastrukturversagens in der Region Mainz-Bingen. Dabei wird eines besonders deutlich: Die aktuellen wetterbedingten Schwierigkeiten sind lediglich die Spitze des Eisbergs. Das Chaos beim ÖPNV ist ein strukturelles Problem, das die Betroffenen schon seit dem letzten Jahr begleitet und mittlerweile jede Planungssicherheit für den Alltag geraubt hat.

-Werbeanzeige-

Gestrandet am Bahnsteig: Wenn der ÖPNV kapituliert

Schülerinnen und Schüler aus Ingelheim, die täglich nach Bingen pendeln, erleben eine Odyssee nach der anderen. Es ist mittlerweile bittere Routine, dass Kinder am Bahnhof stehen und sich schlichtweg nichts bewegt. Die Anzeigetafeln springen von „5 Minuten Verspätung“ auf „fällt aus“, ohne dass ein Schienenersatzverkehr in Sicht wäre. In diesen Momenten sind die Jugendlichen auf sich allein gestellt, während die Eltern am Arbeitsplatz die nächste Hiobsbotschaft per WhatsApp erhalten.

Doch auch der Umstieg auf den Bus bietet keine Rettung. Leser berichten BYC-News von sogenannten „Geisterbussen“ beim ÖPNV zwischen Ingelheim und Bingen. Kinder warten an den Haltestellen, doch der laut Fahrplan angekündigte Bus erscheint einfach nicht. Weder in den Apps noch an den digitalen Anzeigen wird über den Ausfall informiert. In der Kälte stehen gelassen zu werden, ist für viele Schüler mittlerweile zum traurigen Standard geworden.

Das „Elterntaxi“ als Dauerlösung

Dass die Kinder überhaupt noch pünktlich zum Unterricht erscheinen, ist oft nur dem verzweifelten Einsatz der Eltern zu verdanken. Wer es sich zeitlich irgendwie einrichten kann, schwingt sich morgens ins Auto, um den Nachwuchs über die Bundestraße oder die Autobahn nach Bingen zu chauffieren. Mittags wiederholt sich das Spiel oft in umgekehrter Richtung.

Dieser permanente Einsatz als privater Ersatzverkehr bringt viele Berufstätige in eine gefährliche Lage. Gegenüber der BYC-News Redaktion äußerten Leser die Sorge um ihre Arbeitsplätze. Um diesen täglichen Horror abzufangen, braucht man einen außergewöhnlich verständnisvollen Arbeitgeber. Doch wer im Schichtdienst arbeitet, im Krankenhaus Dienst tut oder feste Termine im Büro hat, kann nicht dreimal die Woche unangekündigt fehlen oder später kommen, weil der ÖPNV zwischen Ingelheim und Bingen mal wieder kollabiert ist. Die Angst, die berufliche Reputation oder gar den Job zu verlieren, ist bei vielen Eltern ein ständiger Begleiter.

Ein unhaltbarer Zustand ohne Perspektive

Es wird deutlich, dass hier nicht nur eine Verbindung gestört ist, sondern dass das Vertrauen in den öffentlichen Nahverkehr systematisch zerstört wird. Ein funktionierender ÖPNV zwischen Ingelheim und Bingen ist eine Grundvoraussetzung für das Leben und Arbeiten in unserer Region. Es kann nicht sein, dass Eltern für das Versagen der Verkehrsunternehmen mit ihrer Zeit, ihrem Geld und im schlimmsten Fall mit ihrer beruflichen Existenz haften.

Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis.

Stadt Nieder-Olm lädt zum großen Frühjahrsputz ein

Sauberkeit und Lebensqualität stehen im Mittelpunkt, wenn die Stadt Nieder-Olm am Samstag, den 14. März 2026, zur großen Reinigungsaktion bittet. Stadtbürgermeister Dirk Hasenfuss lädt alle engagierten Einwohner, Vereine, Schulen und Gruppierungen herzlich dazu ein, aktiv am Frühjahrsputz in Nieder-Olm teilzunehmen. Ziel der Aktion ist es, die Gemarkung und den Stadtbereich nach den Wintermonaten gründlich zu säubern und ein deutliches Signal gegen die zunehmende Vermüllung unserer Umwelt zu setzen.

Treffpunkt und logistischer Ablauf in Nieder-Olm

Die Aktion startet pünktlich am Vormittag. Um eine koordinierte Verteilung der Sammelgebiete zu ermöglichen, treffen sich alle Helfer am bewährten Sammelpunkt:

  • Wann: Samstag, 14.03.2026, um 10:00 Uhr

  • Wo: Parkplatz am Schwimmbad (Rheinhessen-Bad)

Für die ordnungsgemäße Entsorgung des gesammelten Unrats ist bestens gesorgt. Auf dem städtischen Bauhof stehen verschiedene Container für Schrott, Metall, Papier, Holz, Plastik und Restmüll bereit. Die Logistik übernehmen die Mitarbeiter des Bauhofs, die den gesammelten Müll direkt an den Einsatzorten abholen und zum zentralen Sammelpunkt transportieren. So können sich die Freiwilligen voll und ganz auf das Sammeln konzentrieren.

Stadt nieder-olm lädt zum großen frühjahrsputz ein 2

Gemütlicher Ausklang und Anmeldung

Engagement macht hungrig: Gegen 12:00 Uhr findet der Dreck-Weg-Tag seinen Abschluss am Bauhof. Dort wartet auf alle fleißigen Helferinnen und Helfer ein kleiner Imbiss als Dankeschön für den tatkräftigen Einsatz im Interesse der Gemeinschaft.

Um die Verpflegung und die Bereitstellung der Arbeitsmaterialien besser planen zu können, bittet die Stadtverwaltung insbesondere Gruppen und Vereine um eine kurze vorherige Anmeldung im Stadtbüro. Die Anmeldung ist unter den folgenden Telefonnummern möglich:

  • Tel.: 06136 – 69-24001

  • Tel.: 06136 – 69-24002

Jede helfende Hand – ob jung oder alt – ist willkommen, um die Stadt für das kommende Frühjahr wieder zum Strahlen zu bringen.

Weitere News aus der Stadt:

Wetter: Unfälle nach Schneefall in Südhessen und Rheinhessen

Seit den frühen Morgenstunden sorgt der Schneefall in Südhessen und Rheinhessen und den angrenzenden Gebieten für erhebliche Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Besonders zum Start des Pendlerverkehrs verwandelten sich viele Hauptverkehrsadern in gefährliche Rutschbahnen, was unmittelbar zu einer Serie von Verkehrsunfällen führte. Während es nach ersten Meldungen der Polizeipräsidien größtenteils bei Blechschäden blieb, kam es auf zentralen Routen wie der A3 bei Obertshausen oder der B45 bei Rodgau zu massiven Behinderungen durch querstehende Lastwagen und Fahrzeuge, die in Straßengräben geraten waren. Auch in Rheinhessen kämpften Autofahrer auf den Brücken und Zubringern nach Mainz und Wiesbaden mit der plötzlichen Glätte.

-Werbeanzeige-

Schneefall in Südhessen und Rheinhessen

Autofahrer werden gebeten, ihre Geschwindigkeit zwingend den winterlichen Bedingungen anzupassen, den Sicherheitsabstand deutlich zu vergrößern und Fahrten ohne vorschriftsmäßige Winterbereifung unter allen Umständen zu unterlassen. Da die Räum- und Streudienste im Dauereinsatz sind, aber aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nur verzögert vorankommen, rät die Polizei zudem, nicht unbedingt notwendige Fahrten zu vermeiden oder auf spätere Stunden zu verschieben, bis sich die Situation auf den Hauptstraßen stabilisiert hat. Bericht: Unfälle auf der B9

Schneefall und Sturm führen zu Unfall auf der B9

In der Nacht zum Donnerstag, den 19.02.2026, verwandelten Schneefall und starke Windböen die Bundesstraße 9 in eine Gefahrenzone. Gegen 02:05 Uhr ereigneten sich in Höhe der Ortslage Niederheimbach (Kreis Mainz-Bingen) zwei Verkehrsunfälle, die glücklicherweise glimpflich für die Beteiligten endeten, jedoch erheblichen Sachschaden und Verkehrsbehinderungen nach sich zogen. Die Kombination aus schweren, schneebedeckten Kronen und heftigem Wind führte dazu, dass Bäume der Belastung nicht mehr standhielten und unmittelbar vor herannahenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn krachten.

VW-Transporter prallt gegen umstürzenden Baum

Ein Fahrer war mit seinem VW-Transporter von Bacharach in Fahrtrichtung Bingen unterwegs, als sich die Situation zuspitzte. Zunächst gelang es dem Fahrer noch, einem bereits auf der Straße liegenden Hindernis auszuweichen. Doch nur Augenblicke später stürzte ein weiterer Baum direkt vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn. Trotz einer sofort eingeleiteten Vollbremsung war die Kollision unvermeidbar.

Der Transporter prallte frontal gegen den Baumstamm und wurde dabei im Frontbereich erheblich deformiert. Durch die Wucht beim Unfall auf der B9 war das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

-Werbeanzeige-

Opel-Fahrer gerät in heruntergewehte Äste

Fast zeitgleich befand sich ein Opel Insignia auf der Gegenfahrbahn in Richtung Bacharach. Auch hier sorgte die stürmische Witterung für gefährliche Hindernisse, da zahlreiche Äste auf die Fahrbahn geweht wurden. Der Opel überfuhr die Trümmerteile, wobei das Fahrzeug leichte Beschädigungen davontrug. Im Gegensatz zum Transporter blieb der Opel jedoch fahrbereit. Erfreulicherweise blieben alle Unfallbeteiligten bei beiden Vorfällen unverletzt.

Vollsperrung und Einsatz der Feuerwehr Heimbachtal nach Unfall auf der B9

Für die Unfallaufnahme und die aufwendigen Aufräumarbeiten musste die Bundesstraße im betroffenen Abschnitt zeitweise komplett für den Verkehr gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Heimbachtal war im Einsatz, um die Fahrbahn von den schweren Baumstämmen und dem Astwerk zu befreien. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte von Mitarbeitern des Landesbetriebs Mobilität (LBM) sowie der Polizei Bingen.

Die Polizei nutzt diesen Unfall auf der B9 als dringenden Appell an alle Verkehrsteilnehmer: Bei widrigen Wetterbedingungen, Dunkelheit und Sturm sollte die Geschwindigkeit unbedingt den Sichtverhältnissen angepasst werden, da jederzeit mit unvorhersehbaren Hindernissen auf der Fahrbahn gerechnet werden muss. Hier erfährst du alles zur Geschichte der B9.

Update zur Insolvenz von Römheld & Moelle in Mainz

Ein bedeutendes Kapitel in der jüngeren Geschichte der Mainzer Industrielandschaft findet einen positiven Abschluss. Das Insolvenzgericht in Mainz hat das Insolvenzverfahren von Römheld & Moelle Eisengießerei GmbH offiziell aufgehoben. Die traditionsreiche Gießerei, ansässig in der Rheinallee 92 in Mainz-Mombach, kann damit einen entscheidenden Schritt in Richtung einer stabilen und eigenständigen Zukunft machen. Die Aufhebung erfolgte gemäß § 258 Abs. 1 der Insolvenzordnung (InsO), nachdem der zuvor erarbeitete Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.

Weg frei für die Traditionsgießerei

Die Geschäftsführung des Unternehmens, vertreten durch Christoph Althausse und Rudolf Riedel, hatte in den vergangenen Monaten intensiv an der Restrukturierung gearbeitet. Das unter dem Aktenzeichen 280 IN 144/25 geführte Insolvenzverfahren von Römheld & Moelle diente dazu, das Unternehmen auf ein solides finanzielles Fundament zu stellen, ohne den Betrieb einzustellen. Mit der Bestätigung des Insolvenzplans durch die Gläubiger und das Gericht ist die Phase der gerichtlichen Überwachung nun weitgehend beendet.

Details zum Beschluss

Die Aufhebung des Verfahrens bedeutet für das Unternehmen die Rückerlangung der vollen Verfügungsgewalt über das eigene Vermögen, sofern der Plan keine anderweitigen Überwachungsmechanismen vorsieht. Der vollständige Beschluss des Amtsgerichts Mainz kann von berechtigten Personen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.

Für die Mitarbeiter am Standort Mainz sowie für die Kunden und Lieferanten ist dieser Schritt ein klares Signal für Kontinuität. Das Insolvenzverfahren von Römheld & Moelle zeigt damit, dass die Instrumente der Insolvenzordnung erfolgreich zur Sanierung traditionsreicher Industriebetriebe genutzt werden können, um Arbeitsplätze und Know-how in der Region zu erhalten.

-Werbeanzeige-

Ursprungsmeldung aus 2025

Im Rahmen des Insolvenzantragsverfahrens der Römheld & Moelle Eisengießerei GmbH, mit Sitz an der Rheinallee 92 in Mainz, hat das Amtsgericht Mainz am 29. Juli 2025 wichtige Verfahrensschritte eingeleitet. Das Unternehmen, vertreten durch die Geschäftsführer C. Althausse und R. Riedel, strebt eine Sanierung im Rahmen der Eigenverwaltung an.

Gemäß § 270b Abs. 1 InsO wurde der Gesellschaft eine Frist von drei Monaten zur Vorlage eines Insolvenzplans gesetzt. Ziel ist es, eine tragfähige Lösung zur wirtschaftlichen Stabilisierung des traditionsreichen Mainzer Betriebs zu erarbeiten.

Zum vorläufigen Sachwalter bestellte das Gericht Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner von der Kanzlei Brinkmann & Partner, Colmarer Straße 5, 60528 Frankfurt am Main. Der Sachwalter übernimmt eine überwachende Funktion und soll die Geschäftsführung bei der Fortführung der laufenden Geschäfte kontrollierend begleiten. Die Eisengießerei bleibt somit vorerst handlungsfähig und darf unter Aufsicht weiterhin über ihr Vermögen verfügen.

-Werbeanzeige-

Einsicht und Rechtsmittel

Der vollständige Beschluss ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Mainz einsehbar. Gläubiger und die Antragstellerin selbst haben die Möglichkeit, sofortige Beschwerde einzulegen, wenn sie die internationale Zuständigkeit des Gerichts anzweifeln. Die Beschwerde ist binnen einer zweiwöchigen Notfrist beim Amtsgericht Mainz einzureichen. Maßgeblich für den Fristbeginn ist die Zustellung oder öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses.

Die Beschwerde muss schriftlich oder zu Protokoll eines Amtsgerichts erfolgen und ist von dem Beschwerdeführer oder einem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Sie soll begründet sein und den angefochtenen Beschluss eindeutig benennen.

Mainz muss aufholen: E-Ladesäulen endlich flächendeckend

Leserbrief von Joachim Stein zum Thema E-Ladesäulen in Mainz: In der Debatte um die Mobilitätswende wird Mainz oft von der Realität links überholt. Wer kein Eigenheim mit Wallbox besitzt, steht in unserer Stadt vor einer logistischen Herkulesaufgabe. Dabei zeigen andere deutsche Großstädte längst, wie man den öffentlichen Raum effizient nutzt, um die Akzeptanz für Elektromobilität zu steigern. Wenn wir die E-Ladesäulen in Mainz nicht massiv ausbauen, bleibt die Verkehrswende ein reines Lippenbekenntnis auf dem Papier.

-Werbeanzeige-

Das Erfolgsmodell „Laternenladen“: Ein Beispiel aus Dortmund

Ein Blick nach Dortmund zeigt, was möglich ist: Dort wurde bereits im Jahr 2022 das Projekt „NOX-Block“ erfolgreich abgeschlossen. In der Ruhrgebietsmetropole wurden über 320 Ladepunkte direkt in bestehende Straßenlaternen integriert. Diese „grünen Laternen“ stehen vor allem in dicht besiedelten Wohnvierteln, in denen Menschen keine eigene Garage haben.

Genau dieses Konzept fehlt bei den E-Ladesäulen in Mainz völlig. Anstatt den Gehweg mit klobigen neuen Säulen zuzustellen, nutzt Dortmund die vorhandene Infrastruktur. Das ist kostengünstiger, platzsparender und bürgernah. Warum ist ein solches Modell in der Mainzer Neustadt oder Oberstadt bisher kein Standard? Hier wird wertvolles Potenzial verschenkt, um Laternenparkern den Umstieg zu erleichtern.

Mainz muss aufholen: e-ladesäulen endlich flächendeckend 3
Screenshot: https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/

Strategische Knotenpunkte: P+R und die MEWA Arena

Ein weiterer entscheidender Baustein für eine funktionierende Infrastruktur ist die Verknüpfung von Laden und Parken an den Stadträndern. Wir brauchen ein massives Angebot an E-Ladesäulen in Mainz auf P+R-Parkplätzen. Das Konzept ist simpel: Pendler stellen ihr Auto am Stadtrand ab, laden es dort bequem während der Arbeitszeit auf und nutzen für den Weg in die Innenstadt den ÖPNV. Das entlastet die City vom Parksuchverkehr und reduziert Emissionen.

Auch die MEWA Arena bietet sich hierfür als idealer Standort an:

  • Riesige Parkflächen: Außerhalb der Spieltage liegen hier tausende Quadratmeter Asphalt brach.

  • Potenzial: Hier könnten hunderte Ladepunkte entstehen, die unter der Woche als riesiger „Ladepark“ für Pendler und Anwohner dienen.

  • Anbindung: Mit der Straßenbahn ist man von dort in wenigen Minuten am Hauptbahnhof oder in der Altstadt.

Parkhäuser als moderne Energie-Hubs

Zusätzlich müssen die städtischen Parkhäuser konsequent zu Energie-Hubs umgebaut werden. Es reicht nicht, zwei Alibi-Ladeplätze in die hinterste Ecke zu verbannen. Wir brauchen spezielle Etagen, die flächendeckend mit E-Ladesäulen in Mainz ausgestattet sind. Nur wenn das Laden so selbstverständlich wird wie das Parken selbst, werden sich mehr Mainzer für ein Elektrofahrzeug entscheiden.

Die Stadtverwaltung darf sich nicht darauf ausruhen, dass das Privileg des kostenlosen Parkens für E-Autos seit September 2024 ausgelaufen ist. Wenn man Privilegien streicht, muss man im Gegenzug die Infrastruktur liefern. Mainz braucht eine mutige Offensive bei den E-Ladesäulen in Mainz, die sich an erfolgreichen Vorbildern orientiert, statt nur den Mangel zu verwalten.

Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis.

Personalnot vor Spiel Mainz 05 gegen Hamburger SV

Sport aus Mainz – Wenn am Freitagabend das Flutlicht in der Mewa Arena angeht, ist die Ausgangslage für die Nullfünfer klar: Gegen den Aufsteiger aus der Hansestadt muss ein Heimsieg her. In Duellen mit direkten Tabellennachbarn wird oft über den Ausgang der gesamten Saison entschieden. Für Mainz 05 gegen den Hamburger SV geht es darum, die eigene Heimstärke auszuspielen und die Gunst der Stunde zu nutzen, denn der Gegner reist mit erheblichen personellen Problemen in der Defensive an.

Die Abwehrsorgen des Gegners als Mainzer Vorteil

Die taktischen Vorbereitungen am Bruchweg dürften in dieser Woche auch die Personalsituation beim HSV im Blick gehabt haben. Den Gästen fehlt mit Luka Vuskovic (Gelbsperre) eine zentrale Säule der Dreierkette. Zudem wackelt mit Nicolas Capaldo ein weiterer Stamm-Innenverteidiger gewaltig. Sollte der HSV tatsächlich auf zwei seiner drei gängigen Abwehrchefs verzichten müssen, ergeben sich für die Mainzer Offensive Räume, die es konsequent zu nutzen gilt.

Zusätzlich fehlt den Hamburgern mit Co-Trainer Loic Favé der wichtigste „Taktikfuchs“ auf der Bank. Für Mainz 05 gegen den Hamburger SV bedeutet dies, dass man auf einen Gegner trifft, der nicht nur auf dem Feld, sondern auch in der strategischen Ausrichtung geschwächt sein könnte.

Polzins Experimente in der Defensive

HSV-Coach Merlin Polzin muss notgedrungen improvisieren und bringt Namen wie Warmed Omari, Daniel Elfadli oder Jordan Torunarigha als Ersatzkandidaten ins Spiel. Diese personelle Unruhe in der Hintermannschaft der Gäste spielt dem Mainzer Matchplan in die Karten. Die Nullfünfer werden versuchen, durch frühes Pressing und schnelle Umschaltmomente die neu formierte Hamburger Abwehr unter Druck zu setzen und zu Fehlern zu zwingen.

Fokus auf die eigenen Stärken

Trotz der Probleme beim Gegner liegt das Hauptaugenmerk bei Mainz 05 gegen den Hamburger SV auf der eigenen Leistung. Die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie: Ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre ein massiver Schritt in Richtung Klassenerhalt und würde den Druck auf die Konkurrenz am restlichen Spieltag deutlich erhöhen. Mit der Unterstützung der heimischen Fans im Rücken soll die Mewa Arena zur Festung werden.

Wenn die Paketzustellung von DHL in Heidesheim zur Farce wird

Leserbrief: Ich schreibe Ihnen aus einer Mischung aus Verzweiflung und aufgestautem Ärger über ein Phänomen, das bei uns in Heidesheim am Rhein offenbar System hat. Es geht um die Paketzustellung vonDHL in Heidesheim durch den Branchenriesen DHL. Wieder einmal durfte ich die Erfahrung machen, dass ich den gesamten Tag über zu Hause war, das Radio leise gestellt hatte und auf den erlösenden Klingelton wartete – nur um später eine Benachrichtigungskarte in meinem Briefkasten vorzufinden.

Dass DHL ein hohes Paketaufkommen zu bewältigen hat, ist kein Geheimnis

Doch die Art und Weise, wie die Paketzustellung in Heidesheim derzeit abgewickelt wird, grenzt an Arbeitsverweigerung zum Nachteil des Kunden. Es ist eine logistische Meisterleistung der negativen Art, wenn ein Zusteller es schafft, lautlos bis zum Briefkasten vorzudringen, eine Karte einzuwerfen und wieder zu verschwinden, ohne ein einziges Mal die Klingel zu betätigen.

Man fühlt sich als Kunde von DHL schlichtweg hinters Licht geführt. Wir bezahlen für eine Zustellung „frei Haus“ und nicht für eine Schnitzeljagd zur nächsten Postfiliale, die oft erst am Folgetag zum Ziel führt.

Man fragt sich bei der Paketzustellung von DHL in Heidesheim

Ist der Zeitdruck bei DHL mittlerweile so groß, dass das bloße Klingeln und das kurze Warten auf den Empfänger schon als Zeitverschwendung kalkuliert werden? Wenn das die neue Normalität der Zustellung von DHL in Heidesheim sein soll, dann wird der Begriff „Service“ hier ad absurdum geführt. Es ist eine Zumutung für ältere Menschen oder Eltern mit kleinen Kindern, die auf Lieferungen angewiesen sind und dann doch selbst losziehen müssen, um ihre Pakete irgendwo einzusammeln.

Es wäre wünschenswert, wenn DHL die Probleme ernst nimmt und nicht nur auf automatisierte Beschwerdeformulare verweist. Wir Heidesheimer möchten keine Phantom-Zusteller, sondern Mitarbeiter, denen die Zeit gegeben wird, ihren Job ordentlich zu machen – und dazu gehört nun einmal das Klingeln an der Haustür.

Du hast auch ein Thema oder einen Hinweis, dem wir nachgehen sollten? Dann schreibe uns gerne einen Leserhinweis.

Hinterhältiger Betrug in Guntersblum

Nachrichten Rheinhessen – Am Mittwoch ereignete sich ein besonders dreister Fall von Call-Center-Kriminalität in der Gemeinde Guntersblum. Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte eine Seniorin per Telefon und gab sich am Hörer als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus. Mit einer erfundenen Geschichte über eine unberechtigte Abbuchung von 400 Euro erzeugte der Anrufer sofortigen Zeitdruck und Besorgnis bei der Geschädigten. Dieser psychologische Trick legte den Grundstein für den folgenschweren Betrug in Guntersblum.

Perfide Taktik: Dauertelefonat bis zur Übergabe

Um die Seniorin in Sicherheit zu wiegen, kündigte der falsche Bankmitarbeiter an, die Angelegenheit umgehend zu prüfen. Er überredete das Opfer, Daten von Kontoauszügen am Telefon preiszugeben. Der entscheidende Moment beim Betrug in Guntersblum war jedoch die Ankündigung, ein Kurier werde die Bankkarte zur „technischen Überprüfung“ abholen und später wieder zurückbringen.

Besonders perfide: Die Betrüger hielten das Telefonat so lange aufrecht, bis der Abholer tatsächlich an der Haustür der Frau erschien. Unter dem Einfluss des laufenden Gesprächs übergab die Seniorin nicht nur ihre Karte, sondern nannte den Tätern auch die zugehörige PIN. Nur kurze Zeit später folgte das böse Erwachen: Die Kriminellen nutzten die Karte sofort für eine unberechtigte Abbuchung in Höhe von 4.000 Euro.

Polizei sucht Abholer: Personenbeschreibung

Die Polizei fahndet nun nach dem Mann, der die Karte an der Wohnanschrift entgegennahm. Die Beschreibung lautet wie folgt:

  • Geschlecht: Männlich

  • Größe: Etwa 1,60 m bis 1,70 m

  • Statur: Schlank

  • Aussehen: Kurzer Vollbart

  • Sprache: Deutsch mit einem unbekannten Akzent

  • Kleidung: Komplett dunkel gekleidet

Wer sachdienliche Hinweise zu dieser Person oder verdächtigen Fahrzeugen im Umfeld geben kann, wird gebeten, sich umgehend mit der zuständigen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Jeder Hinweis zählt, um dem Betrug in Guntersblum und ähnlichen Delikten in der Region Einhalt zu gebieten.

Wichtige Präventionshinweise der Polizei

Angesichts dieses Vorfalls warnt die Polizei erneut eindringlich vor dieser Masche. Echte Bankmitarbeiter werden Sie niemals telefonisch oder an der Haustür nach Ihrer PIN fragen oder gar Ihre Bankkarte zur Prüfung abholen.

  • Geben Sie keine sensiblen Daten am Telefon preis.

  • Übergeben Sie niemals Bankkarten oder Wertsachen an fremde Personen.

  • Legen Sie im Zweifel sofort auf und rufen Sie Ihre Bank unter der offiziellen Nummer oder die Polizei unter dem Notruf 110 an.