BYC-News Blog Seite 223

Neues Restaurant „Bei Alen & Kristina“ in Wackernheim – gutbürgerlich mit Pfiff

Wackernheim: Seit dem 1. Juni 2025 bereichert das neue „Restaurant bei Alen & Kristina“ die gastronomische Landschaft des Ingelheimer Stadtteils Wackernheim. BYC-News sprach mit den beiden Inhabern Alen und Kristina, die hinter dem liebevoll geführten Restaurant stehen.

Von der Idee zum eigenen Restaurant

Seine gastronomische Laufbahn begann Alen bereits im Jahr 2003 mit seiner Ausbildung als Koch, welche er 2006 abschloss. In den folgenden Jahren sammelte er umfangreiche Erfahrung im Service – unter anderem in renommierten Häusern wie der Bastion von Schönborn, dem Schloss Biebrich, dem Nassauer Hof und dem Landgasthof Kirschgarten in Wackernheim.

2017 wechselte er schließlich in die Küche des Landgasthofs Kirschgarten. In dieser Zeit lernte er auch seine heutige Frau und Geschäftspartnerin Kristina kennen, die damals im Restaurant Ivan als Köchin tätig war.

Nach der Schließung des Restaurant Ivan und der späteren Verpachtung des Kirschgartens an einen neuen Betreiber, erfuhren die beiden, dass das Gebäude, in dem sich früher das Restaurant Ivan befand, noch leer stand. Sie bewarben sich – und erhielten im November 2024 die Zusage für das Objekt.

Von da an nahm alles schnell Fahrt auf: Das Lokal wurde umfassend renoviert, die Einrichtung neu gestaltet, das kulinarische Konzept entwickelt. „Wir haben alles selbst geplant – vom Besteck über die Speisekarte bis hin zur Dekoration“, erzählen die beiden. Mit viel Engagement und Herzblut entstand so das „Restaurant bei Alen & Kristina“. Die Bilder an den Wänden tragen Kristinas Handschrift, denn sie wurden mit viel Liebe zum Detail von ihr selbst gemalt und verleihen dem Restaurant eine ganz besondere Atmosphäre.

Frische Küche mit Zutaten aus der Region – gutbürgerlich und international

„Frische und Qualität stehen bei uns an oberster Stelle“, betont Alen. Soßen, Desserts und Sorbets werden im Restaurant bei Alen & Kristina selbst hergestellt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf regionalen Zutaten und saisonalen Produkten, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch nachhaltig und umweltbewusst sind.

Trotz der hohen Qualitätsansprüche ist es dem Gastronomenpaar wichtig, dass die Gerichte für Jedermann bezahlbar bleiben: „Gutes Essen soll kein Luxus sein. Wir möchten, dass sich jeder unsere Speisen leisten kann – ohne Abstriche bei der Qualität.“

Die Speisekarte bietet klassische deutsche und gutbürgerliche Gerichte – darunter beliebte Evergreens wie Schnitzel, Hackbraten und Tafelspitz, aber auch internationale Gerichte wie Norwegischen Lachs, Tagliata Toscana und Pasta ai Funghi. Dabei wird das Angebot regelmäßig der Saison angepasst. „Im Sommer stehen frische Salate hoch im Kurs, bald beginnt die Pfifferlingsaison und im Herbst werden Kürbisgerichte folgen“, erklärt Alen. „Wir wollen flexibel auf die Natur und die Wünsche unserer Gäste reagieren – und möglichst viele Produkte direkt aus der Region beziehen.“

Positives Feedback von Wackernheimern

Bereits in den ersten vier Wochen nach der Eröffnung durften Alen und Kristina eine überwältigende Unterstützung aus der Wackernheimer Gemeinde erfahren. Viele Gäste fanden den Weg in das neue Lokal – und zeigten sich begeistert.

„An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die uns bisher besucht haben“, sagt Alen. „Wir haben unglaublich viel positives Feedback bekommen – sowohl für unser Konzept als auch für unsere Küche. Zu hören, dass genau das, was wir anbieten, in Wackernheim gefehlt hat, bedeutet uns sehr viel. Diese Wertschätzung und Unterstützung ist für uns eine echte Bereicherung.“

Restaurant bei alen & kristina in wackernheim | foto byc-news
Restaurant bei Alen & Kristina in Wackernheim | Foto BYC-News

Ein Restaurant für Alle – Mit Außenterrasse und Spielmöglichkeiten

„Unser Anspruch ist es, die Gastronomie mit Freude zu leben – und genau dieses Gefühl an unsere Gäste weiterzugeben“, beschreibt Alen das Selbstverständnis des Restaurants. „Wir möchten, dass sich jeder bei uns willkommen fühlt, eine schöne Zeit verbringt und gutes, ehrliches Essen genießt.“

Besonderen Wert legen die beiden Inhaber auf eine familienfreundliche und barrierefreie Atmosphäre: Kinder sind ausdrücklich willkommen – sie können sich auf der großen Wiese neben der Außenterrasse frei bewegen, Spielzeug mitbringen, Ball spielen oder sich auf der Hüpfburg austoben. In Kürze wird das Angebot zudem um ein Bällebad für die kleinsten Gäste erweitert.

Auch an die Barrierefreiheit wurde gedacht: Das gesamte Restaurant sowie die Außenterrasse ist ebenerdig gestaltet und damit problemlos mit Rollstuhl oder Kinderwagen zugänglich. Und selbst vierbeinige Besucher sind willkommen: Hunde dürfen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich Platz nehmen – eine Schüssel frisches Wasser gehört selbstverständlich dazu.

Um Reservierung wird gebeten

Seit einem Monat hat das „Restaurant bei Alen & Kristina“ nun geöffnet – und wie bei jeder Neueröffnung gibt es noch Abläufe, die sich einspielen müssen. Besonders bei unerwartet hohem Gästeandrang kann es vereinzelt zu etwas längeren Wartezeiten kommen, wenn viele Gäste spontan ohne Reservierung erscheinen. „Wir bitten unsere Gäste daher herzlich, nach Möglichkeit im Voraus zu reservieren“, erklärt Alen. „So können wir uns besser vorbereiten und allen Besuchern ein entspanntes Erlebnis bieten.“

Die Reservierung ist unkompliziert über die Homepage des Restaurants oder über Google möglich – einfach über den Button „Tisch reservieren“ beim Restaurant bei Alen & Kristina. Alternativ steht auch die telefonische Reservierung unter 0176 20983550 zur Verfügung.

Die Inhaber suchen personelle Unterstützung

Um dem stetig wachsenden Gästeaufkommen gerecht zu werden, sucht das Team aktuell nach personeller Verstärkung. Gesucht wird ein Koch (m/w/d) in Vollzeit sowie Aushilfen (m/w/d) im Servicebereich. Wer Freude an der Gastronomie hat und Teil eines engagierten, familiären Teams werden möchte, ist herzlich eingeladen, sich direkt im Restaurant zu melden.

Anschrift und Öffnungszeiten:

Restaurant bei Alen & Kristina
Außerhalb 152, Am alten Sportplatz 2,
55263 Wackernheim

Dienstag bis Freitag: 17:00 bis 22:00 Uhr
Samstag: 12 – 14 Uhr und 17 – 22 Uhr
Sonntag: 12 bis 20 Uhr

Homepage: Restaurant bei Alen & Kristina
Instagram: Restaurant bei Alen & Kristina
Telefon: 0176 20983550
E-Mail: beialenundkristina@web.de

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Rüdesheimer Street Food Festival vom 11. bis 13. Juli 2025

Vom 11. bis 13. Juli 2025 verwandelt sich der Hafenpark in Rüdesheim erneut in eine kulinarische Erlebniswelt. Das Street Food Festival findet im Rahmen des Hafenparkfests statt – mit freiem Eintritt, vielfältiger Gastronomie, großem Kinderbereich und musikalischem Rahmenprogramm.

Kulinarische Vielfalt unter alten Bäumen

An drei Veranstaltungstagen bieten zahlreiche Foodtrucks und Stände regionale und internationale Spezialitäten – von klassischem Barbecue über vegane Gerichte bis hin zu exotischem Street Food. Über 1.000 Sitzgelegenheiten sowie schattige Plätze unter alten Bäumen laden zum Verweilen ein. Besucherinnen und Besucher können gerne Picknick-Decken mitbringen und das Rheinpanorama entspannt genießen.

Ein besonderes Naturdenkmal im Hafenpark ist die imposante Schwarzpappel. Für alle, die zusätzliche Erfrischung suchen, bietet das nahegelegene Freibad „Asbach Bad“ eine willkommene Abkühlung.

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Unterhaltung für die ganze Familie

Neben kulinarischen Genüssen sorgen verschiedene Straßenkünstler für gute Stimmung. Für Kinder gibt es ein weitläufiges Kinderland mit Holzspielzeug, einer Klötzchenwelt und mehreren Hüpfburgen. Besonderes Highlight ist die riesige Hippoburg.

Eine separate DJ-Area ergänzt das Programm und sorgt am Abend für musikalische Begleitung bis in die späten Stunden.

Veranstalter mit Herz für die Region

„Wir freuen uns sehr auf dieses ganz besondere Event in Rüdesheim. Die Location ist großartig und bietet die perfekte Kulisse für Snacks aus aller Welt. Wir bedanken uns bereits jetzt bei der Stadt und bei allen Besucherinnen und Besuchern, die uns unterstützen und ein schönes Wochenende mit Rheinpanorama erleben möchten“, so Kai Kauermann, Geschäftsführer der veranstaltenden Stadtleben GmbH.

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Ein Fest für die ganze Region

Auch Gäste aus der Umgebung – beispielsweise aus Bingen oder Lorch – sind herzlich eingeladen, den neu gestalteten Hafenpark zu erleben und gemeinsam den Trend der Street-Food-Kultur aufleben zu lassen.

Die Anreise ist vielseitig möglich: per Fahrrad entlang des Rheins, bei einem sommerlichen Spaziergang, mit dem Auto oder Cabriolet durch den Rheingau oder bequem mit der Fähre. Auch ein Besuch der Altstadt von Rüdesheim mit der bekannten Drosselgasse oder eine Fahrt mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal lässt sich gut mit dem Festivalbesuch verbinden. Sehenswert ist außerdem der Hindenburgdamm als Kulturdenkmal.

Kulinarisches Konzept mit Auszeichnung

Seit 2015 begeistert die Street Food Festival-Reihe Besucherinnen und Besucher an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland. Die Mischung aus Fine Dining, klassischem Street Food, vegetarischer und veganer Küche sowie regionalen Weinen wurde 2016 mit dem Tourismuspreis der Region Wiesbaden und Rheingau-Taunus ausgezeichnet.

Die Stadtleben GmbH wünscht gemeinsam mit ihren Partnern, darunter die Raketenklub GmbH, ein genussvolles Wochenende in Rüdesheim.

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Veranstaltungsinformationen

Wann:
Freitag, 11. Juli 2025, 16:00 – 24:00 Uhr
Samstag, 12. Juli 2025, 12:00 – 24:00 Uhr
Sonntag, 13. Juli 2025, 12:00 – 20:00 Uhr

Wo:
Hafenpark, Kastanienallee 2, 65385 Rüdesheim am Rhein

Eintritt:
Frei

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Vollsperrung in Mainz-Hechtsheim nach Unfall mit mehreren Verletzten

Unfall Mainz-Hechtsheim: Am frühen Dienstagmorgen (8. Juli 2025) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ludwig-Erhard-Straße im Bereich der Abfahrt Mainz-Hechtsheim West. Gegen kurz nach 5 Uhr kollidierten dort zwei Autos frontal miteinander, was eine umfassende Sperrung der betroffenen Bereiche zur Folge hatte.

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Vier Personen wurden bei dem Unfall in Mainz-Hechtsheim verletzt

Nach aktuellen Erkenntnissen der Einsatzkräfte stießen die beiden Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammen. Insgesamt wurden vier Personen bei dem Unfall leicht verletzt. Sie wurden vor Ort medizinisch erstversorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Aufprall war so heftig, dass beide Autos als Totalschaden abgeschleppt werden mussten.

Vollsperrung bis etwa 7 Uhr

Während der Einsatzmaßnahmen mussten sowohl die beiden Abfahrten der A60 bei Mainz-Hechtsheim West als auch die Zufahrt zur Autobahn über die Ludwig-Erhard-Straße vollständig gesperrt werden. Erst gegen 7 Uhr morgens konnte die Sperrung wieder aufgehoben und der Verkehr freigegeben werden.

Durch den morgendlichen Berufsverkehr kam es im Raum Mainz zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Staus. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Im Einsatz waren rund 20 Kräfte der Polizei, der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes, die sich um die Absicherung der Unfallstelle, die Versorgung der Verletzten und die Unfallaufnahme kümmerten.

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Tipps zur Förderung von Selbstvertrauen und Körperbild

Viele Menschen sehnen sich nach einem stabilen Selbstwert und einem positiven Verhältnis zum eigenen Körper. Dabei kann es herausfordernd sein, alte Denkmuster zu durchbrechen und stattdessen ein gesundes Selbstvertrauen aufzubauen. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Herangehensweisen, um das Selbstbild nachhaltig zu stärken und mögliche Unsicherheiten zu mildern. Das Bewusstsein für die eigenen Stärken und eine konstruktive Innenschau können dabei als verlässliche Begleiter dienen.

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Innere Ressourcen entdecken

Um das persönliche Potenzial zu entfalten, lohnt es sich, innere Ressourcen aufzuspüren und weiter zu entwickeln. Eine bewährte Strategie besteht darin, regelmäßig Praktiken wie Meditation, Atemübungen oder achtsames Tagebuchschreiben in den Alltag einzubinden. Wer zusätzlich in Bewegung bleibt, stärkt nicht nur sein Körpergefühl, sondern auch das seelische Gleichgewicht. Dabei können wohldurchdachte Übungspläne helfen, kontinuierlich bewusst körperlich aktiv zu sein.

Eine gezielte Auswahl an sportlichen Möglichkeiten bietet demnach eine Grundlage, um dauerhaft gesund zu bleiben und sich fit zu fühlen: Gesund und Fit. Manchmal können bestimmte Hilfsmittel dabei unterstützen, das Selbstwertgefühl mit dem eigenen Körper zu festigen. Das gilt insbesondere für Bedürfnisse, die mit einem empfindlichen Selbstbild verknüpft sind. Hier kann PeniMaster helfen, das Körpergefühl zusätzlich zu steigern und die Wahrnehmung des eigenen Potenzials zu schärfen.

Der Einfluss sozialer Rollenbilder

Soziale Konventionen und Rollenbilder beeinflussen die Art und Weise, wie Menschen sich selbst sehen. Oftmals entsteht ein Druck, bestimmten Idealvorstellungen zu entsprechen und sich äußeren Vorgaben anzupassen. Um diesen Druck zu mindern, kann es sinnvoll sein, Methoden zu ergründen, die den eigenen Körper und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. In manchen Fällen eröffnet eine professionelle Begleitung zusätzlich neue Blickwinkel. Eine umfassende Körperpsychotherapie kann etwa dazu beitragen, ungesunde Verhaltensmuster zu erkennen und schrittweise zu verändern. Durch diese Herangehensweise gesteht man sich selbst mehr Entfaltungsraum zu.

Strategien zur Selbstakzeptanz

Der Prozess der Selbstakzeptanz erfordert oft Geduld und die Bereitschaft, sich mit eigenen Schwächen auseinanderzusetzen. Wer versucht, das eigene Innenleben aufrichtig zu reflektieren, entdeckt häufig Potenziale, die den Alltag leichter gestalten. Mit einem stabilen Fundament an Vertrauen in die eigene Persönlichkeit steigen zudem Wohlbefinden und Lebensfreude. Um das Selbstwertgefühl zu hegen und zu pflegen, helfen praktische Übungen, die das Mindset positiv beeinflussen. Diese können den Blick auf die eigenen Fähigkeiten lenken, sodass man langfristig innere Stabilität entwickelt und eine aufrechte Haltung kultiviert.

Mentale Gesundheit aufbauen

Ein kraftvoller Geist ist das Fundament für ein stabiles Selbstvertrauen. Das Trainieren der Gedanken verlangt Achtsamkeit und kann mit simplen Alltagsritualen beginnen. Zum Beispiel fördern kurze Dankbarkeitsübungen… den Fokus auf positive Momente. Dabei werden negative Glaubenssätze durch konstruktivere Perspektiven abgelöst. Ebenso entfalten sich dauerhaft motivierende Effekte, wenn man sich regelmäßig um das eigene Wohlbefinden kümmert. Denn wer rechtzeitig Regenerationsphasen einplant, beugt Erschöpfung vor und kann den Alltag entspannter meistern. Ein gesunder Umgang mit Stress sichert das emotionale Gleichgewicht und wirkt als wirksame Prävention gegen Überforderung.

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Kleine Schritte zur großen Wirkung

Manchmal entsteht die Fehlannahme, dass nur gewaltige Veränderungen einen Unterschied machen. Tatsächlich können bereits kleine, wiederkehrende Schritte beim Aufbau von Selbstvertrauen ein wichtiger Schlüssel sein. Ein wohlwollender Blick auf die eigenen Erfolge schenkt zusätzliche Motivation und verhindert, dass man sich von Rückschlägen entmutigen lässt. Jeder Mensch hat individuelle Ressourcen, die sich durch konstante Übung weiter vertiefen lassen. Durch dieses sanfte Herangehen öffnet sich ein stabiler Rahmen für einen anhaltend positiven Blick auf die eigene Identität.

Selbstfürsorge in der Gemeinschaft

Es kann hilfreich sein, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die ähnliche Ziele verfolgen. Gemeinschaften schaffen einen Raum, in dem sich gegenseitige Unterstützung entfalten kann, zumal man dort offen über Herausforderungen und Erfolge sprechen kann. Das Gefühl, nicht allein zu sein, erhöht das Durchhaltevermögen und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ob in Selbsthilfegruppen, Vereinen oder Online-Communities – der wechselseitige Austausch wirkt als ermutigender Faktor. Dabei steigern gemeinsame Aktivitäten das Bewusstsein für Eigenverantwortung und bestärken den Wunsch nach kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Positive Identität nachhaltig festigen

Abschließend zeigt sich, dass die Förderung eines gesunden Körperbilds und stabilen Selbstvertrauens nicht aus einzelnen Maßnahmen besteht, sondern mehrere Bereiche verzahnt. Wer sich realistische Ziele setzt, lernt, die eigenen Grenzen zu respektieren und das Erreichte wertzuschätzen. So entsteht ein lebendiges Gefühl der Zufriedenheit, das trotz Herausforderungen Bestand hat. Eine innere Haltung spiegelt die Bereitschaft wider, sich selbst anzunehmen und zu wachsen.

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Stadt Ingelheim startet Kooperation mit in.betrieb gGmbH

Die in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration hat am Montag zum Pressetermin in ihre Digitalisierungsgruppe nach Mainz eingeladen. Anlass war der Besuch von Ralf Claus, Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim, der den offiziellen Startschuss für einen umfangreichen Digitalisierungsauftrag des Stadtarchivs Ingelheim gab.

1.000 Ordner der Stadt Ingelheim müssen digitalisiert werden

Ziel des langfristig angelegten Projekts ist die Digitalisierung von rund 1.000 Ordnern mit historischen Bauplänen, die derzeit im Stadtarchiv Ingelheim lagern. Die Umsetzung erfolgt in enger Kooperation mit der in.betrieb gGmbH und ist bis Ende 2027 geplant.

„Wir sind sehr froh darüber, dass sich in.betrieb in unserem regulären Ausschreibungsverfahren gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen konnte und der Auftrag nach einer organisatorisch bedingten Übergangsphase zukünftig in Ingelheim durchgeführt wird,“ erklärt Oberbürgermeister Ralf Claus. Der Standortvorteil durch die räumliche Nähe war dabei ein ausschlaggebendes Kriterium: „Der mögliche schnelle Zugriff auf eventuell benötigte Akten hat hierbei durch die räumliche Nähe den entscheidenden Unterschied zu Mitbewerbern beispielsweise aus Hamburg gemacht.“

Soziale Teilhabe durch Digitalisierung

Die Digitalisierungsgruppe von in.betrieb bietet Menschen mit Unterstützungsbedarf die Möglichkeit, sich aktiv am Arbeitsprozess zu beteiligen. In kleinen, sorgfältig aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten werden die teilweise sehr empfindlichen Baupläne aufbereitet und anschließend digitalisiert. „Zudem können wir dadurch unseren hohen Qualitätsstandard gewährleisten,“ betont Kurt Gohla, Gruppenleiter Digitalisierung bei in.betrieb.

Die Kooperation mit der Stadt Ingelheim stärkt nicht nur die regionale Zusammenarbeit, sondern schafft auch zukunftssichere Arbeitsplätze. Michael Huber, Geschäftsführer der in.betrieb gGmbH, hebt die Bedeutung des Projekts hervor: „Für uns bedeutet die Zusammenarbeit mit der Stadt Ingelheim eine hohe Planungssicherheit, die in der heutigen Zeit enorm wichtig für uns ist. Denn so können wir die Arbeit für unsere Beschäftigten in der Digitalisierungsgruppe in den nächsten Jahren gewährleisten.“

Herausforderung Baupläne: Vorbereitung ist alles

Bevor die oft jahrzehntealten Pläne digitalisiert werden können, müssen sie teilweise aufwendig restauriert und aufbereitet werden. Für die professionelle Umsetzung wurde eigens ein großformatiger A0-Scanner angeschafft. „Wir haben extra für diesen Auftrag einen A0 Scanner gekauft,“ berichtet Kurt Gohla.

Eine zusätzliche Herausforderung ist die sichere Datenvernichtung nach abgeschlossener Digitalisierung. Die Baupläne werden gemäß DIN 66399 in der Sicherheitsstufe P-4 in der hauseigenen Aktenvernichtung in Mainz-Hechtsheim vernichtet.

Ausblick: Umzug der Digitalisierungsgruppe nach Ingelheim

Im Zuge des internen Projekts „arbeit 2025“ wird die gesamte Digitalisierungsgruppe von in.betrieb zum Jahresende nach Ingelheim verlagert. Damit soll die enge Verzahnung mit dem städtischen Auftrag weiter gestärkt werden.

Die Zusammenarbeit mit der Stadt Ingelheim reiht sich in eine Vielzahl gemeinsamer Projekte ein. Neben Werkstätten und Förderstätten betreibt in.betrieb auch mehrere Wohneinrichtungen in der Stadt sowie die städtische Kita „Wildlinge“. Darüber hinaus wurde mit dem Inklusionsbetrieb wasch.werk & rad.werk ein weiteres gemeinsames Vorzeigeprojekt gestartet.

Große Pläne für große Datenmengen

Doch damit nicht genug: „Eine weitere Ausschreibung zur Digitalisierung von Akten läuft derzeit. Insgesamt kommen hier in etwa 1 Mio. Akten zusammen,“ kündigt OB Claus an. Die Stadt Ingelheim setzt damit konsequent auf moderne, barrierefreie Digitalisierungslösungen mit sozialem Mehrwert – und in.betrieb ist ein zentraler Partner auf diesem Weg.

Marktplatzkonzert in Oppenheim mit Anna Philoan

Marktplatzkonzert Oppenheim: Musikliebhaber dürfen sich auf ein ganz besonderes Konzerterlebnis freuen: Im Rahmen der beliebten Marktplatzkonzerte 2025 begrüßt die Stadt Oppenheim am Sonntag, den 20. Juli, von 16 bis 18 Uhr die talentierte Eventmusikerin und Singer-Songwriterin Anna Philoan auf dem historischen Marktplatz. Der Eintritt ist frei.

Anna Philoan bringt musikalische Momente voller Emotion und Atmosphäre nach Oppenheim

Mit ihrer klaren Stimme und dem warmen Klang ihrer Gitarre kreiert Anna Philoan musikalische Momente voller Emotion und Atmosphäre. Was einst mit Stimme und Gitarre begann, hat sich mittlerweile durch weitere Instrumente zu einem nuancenreichen Klangbild erweitert – ohne jedoch den charakteristischen Akustik-Pop-Stil der Künstlerin zu verlieren.

In ihren deutsch- und englischsprachigen Eigenkompositionen erzählt Anna Philoan berührende Geschichten aus dem Alltag. Ihre Songs sind mal tiefgründig, mal humorvoll – stets jedoch authentisch und voller Gefühl. Sie thematisiert mit Leichtigkeit und Tiefgang zentrale Aspekte des Lebens: Liebe, Hoffnung, Schmerz, Freude und das bewusste Erleben des Augenblicks. So entstehen musikalische Erzählungen, die zum Lachen, Weinen, Träumen und Schmunzeln einladen.

Im Zentrum ihrer Musik steht der Wunsch, emotionale Räume zu öffnen und mit ihrem Publikum gemeinsam den perfekten Moment zu schaffen – ein Innehalten in der Hektik des Alltags, getragen von melodiösem Akustik-Pop.

Die Stadt Oppenheim lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Region herzlich ein, diesen musikalischen Sommerabend in besonderer Atmosphäre unter freiem Himmel zu genießen. Die Marktplatzkonzerte bieten eine ideale Gelegenheit, um Musik und Gemeinschaft in der historischen Kulisse der Oppenheimer Altstadt zu erleben.

Veranstaltungsdetails:

Was: Marktplatzkonzert mit Anna Philoan
Wann: Sonntag, 20. Juli 2025, 16–18 Uhr
Wo: Marktplatz Oppenheim
Eintritt: frei

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Mehr Geld für Sicherheit: Bund stärkt Bevölkerungsschutz

Das Bundeskabinett hat vergangene Woche den zweiten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2025 beschlossen – mit erfreulichen Nachrichten für den Bevölkerungsschutz in Deutschland: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) erhält zusätzliche Haushaltsmittel, um wichtige Projekte zu beschleunigen und bestehende Strukturen weiter auszubauen.

Reaktion auf neue Bedrohungslagen

„Der Bevölkerungsschutz steht vor wachsenden Herausforderungen – sei es durch Extremwetter, technische Großschadenslagen oder geopolitische Spannungen“, erklärt BBK-Präsident Ralph Tiesler. Die zusätzlichen Mittel seien daher ein „konkreter Beitrag zur Stärkung der Resilienz unserer Gesellschaft“, betont er. Gleichzeitig mahnt er: Weitere Investitionen werden in den kommenden Jahren unerlässlich sein.

Warnsysteme und Sirenen im Fokus

Ein zentraler Teil der Finanzierung fließt in die technische Modernisierung der Bevölkerungswarnung. Das bewährte Modulare Warnsystem (MoWaS), die NINA-WarnApp, Cell Broadcast sowie der Sirenenausbau werden mit den neuen Mitteln weiterentwickelt. Ziel ist es, die Bevölkerung im Ernstfall schneller und flächendeckend zu erreichen.

Schutzräume sollen wiederbelebt werden

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wiederbelebung eines längst vergessenen Aspekts des Zivilschutzes: der Schutzräume. Der Bund plant gemeinsam mit den Ländern ein neues Schutzraumkonzept. Bereits 2026 soll eine Pilotförderung starten, die öffentliche Zufluchtsorte identifiziert und ausstattet.

Bessere Ausrüstung für Einsatzkräfte

Auch die Einsatzkräfte profitieren direkt. Neue Fahrzeuge, moderne Messtechnik und persönliche Schutzausrüstung sollen ihre Arbeit effizienter und sicherer machen. Der ergänzende Katastrophenschutz wird somit gezielt aufgerüstet – ein wichtiger Schritt angesichts wachsender Einsatzszenarien.

Bildung und Aufklärung als Pfeiler der Resilienz

Krisenmanagement beginnt nicht erst im Ernstfall. Deshalb stärkt der Bund die Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung. Sie soll künftig Entscheidungsträgerinnen und -träger in Bund, Ländern und Kommunen ausbilden – bundesweit und einheitlich. Parallel setzt das BBK auf Aufklärungskampagnen, die Menschen in allen Lebenslagen zur Selbstvorsorge motivieren.

Wasserversorgung in der Krise sichern

Ein oft unterschätzter Punkt ist die Wassersicherheit. Das BBK plant, Redundanzen in der leitungsgebundenen Versorgung zu schaffen, mobile Transportkapazitäten aufzubauen und Notbrunnen zu sichern oder neu zu bohren. So will man im Krisenfall lebenswichtige Infrastruktur erhalten.

Schutz als Gemeinschaftsaufgabe

„Krisenprävention und Schutz der Bevölkerung sind Gemeinschaftsaufgaben“, betont Tiesler. Daher setzt das BBK auf enge Kooperation mit Ländern, Kommunen und den vielen ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern. Die neuen Mittel ermöglichen es, diese Zusammenarbeit weiter zu professionalisieren – vorausschauend, nachhaltig und zielgerichtet.

Über das BBK

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist seit 2004 das zentrale Organisationselement für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Mit Hauptsitz in Bonn beschäftigt das BBK rund 700 Mitarbeitende. Es organisiert Schutzmaßnahmen für Krisen- und Verteidigungsfälle, sensibilisiert Bürgerinnen und Bürger für Notfallvorsorge und koordiniert das nationale Krisenmanagement.

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Großbrand in Mainz-Hartenberg: Feuerwehr stundenlang im Einsatz

Feuerwehreinsatz Hartenberg - Fenster und Türen geschlossen halten! Aktuell (08. Juli 2025) kommt es im Mainzer Stadtteil Hartenberg/Münchfeld zu einem größeren Einsatz der Mainzer Blaulichtfamilie an der "Mombacher Straße". Kurz nach Mitternacht wurden die Freiwillige Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, Ma...


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Spatenstich für neuen Wasserspielplatz in der Reisinger-Anlage

Wasserspielplatz in der Reisinger-Anlage – Mit einem symbolischen Spatenstich haben Bürgermeisterin und Grünflächendezernentin Christiane Hinninger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wiesbaden am Montag, 7. Juli, den offiziellen Baubeginn für den neuen Wasserspielplatz in der Reisinger-Anlage eingeläutet. Die Anlage soll ein neuer Ort für Spiel, Begegnung und Abkühlung mitten in der Stadt werden.

„Wir schaffen hier eine kindgerechte und familienfreundliche Oase im Zentrum Wiesbadens“, betonte Hinninger. Der Spielplatz sei nicht nur ein Freizeitangebot, sondern trage auch aktiv zur Verbesserung des Stadtklimas bei. „Die Verdunstung des Wassers sorgt an heißen Tagen für angenehme Kühlung – ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in Zeiten zunehmender Hitzebelastung.“

Spielerische Gestaltung mit Bezug zur Wiesbadener Sage

Gestalterisch nimmt die neue Anlage Bezug auf die lokale Sage des Riesen Ekko, der einst die Topografie der Stadt geformt haben soll. In Anlehnung daran entstehen fünf Wasserrinnen mit insgesamt 35 Fontänen, die in einem beckenförmigen „Handabdruck“ zusammenlaufen. Für Kleinkinder ist ein separater Spielbereich in Form eines „Fußabdrucks“ vorgesehen – sicher und altersgerecht gestaltet.

Bürgerbeteiligung prägt Planung

Im Rahmen einer Onlinebeteiligung konnten sich Bürgerinnen und Bürger in die Planungen einbringen. Die Rückmeldungen flossen sichtbar in die Umsetzung ein – unter anderem durch den Fokus auf naturnahe Elemente, schattenspendende Bäume und eine wasserbasierte Kühlung der Fläche. „Klimaanpassung ist ein zentrales Element unserer Stadtentwicklung – besonders in dicht bebauten Stadtteilen“, erläuterte Gabriele Wolter, Leiterin des Grünflächenamts.

Fertigstellung für Sommer 2026 geplant

Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro. Rund 835.000 Euro stammen aus dem Städtebauförderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2026 vorgesehen.

Überschwemmungen in Nieder-Olm legen Verkehr lahm

Anhaltende Starkregenfälle haben am Montag (7. Juli 2025) im Landkreis Mainz-Bingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Besonders betroffen war der Bereich um Nieder-Olm, wo mehrere Straßenabschnitte aufgrund großflächiger Überschwemmungen zeitweise unpassierbar waren. Polizei, Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) waren stundenlang im Einsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Landstraße L401 zwischen Nieder-Olm und Saulheim besonders betroffen

Ein Brennpunkt des Einsatzgeschehens war die Landesstraße L401 zwischen Nieder-Olm und Saulheim. Auf Höhe der Eulenmühle stand das Wasser dort stellenweise knietief auf der Fahrbahn. Die Folge: Der Verkehr musste über mehrere Stunden hinweg geregelt und schließlich komplett umgeleitet werden. Eine Vollsperrung des betroffenen Streckenabschnitts war unvermeidlich.

Straße am Abend wieder befahrbar

Um die Straße wieder befahrbar zu machen, rückte das THW mit schwerem Gerät an, um die Wassermassen abzupumpen. Erst nach stundenlangen Pumparbeiten konnte die L401 am Abend wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Einsatzkräfte warnten Autofahrer eindringlich davor, überschwemmte Straßenabschnitte zu durchqueren. Bereits wenige Zentimeter Wasser können Fahrzeuge gefährlich ins Rutschen bringen oder sogar zum Stillstand führen.

Artikelempfehlung: Am späten Montagnachmittag kam es in Nierstein zu einem wetterbedingten Einsatz: Die neue Bahnunterführung an der stark befahrenen Bundesstraße B420 in Richtung B9 musste durch die Feuerwehr vollständig gesperrt werden – Verkehrschaos in Nierstein nach Überschwemmung

Verkehrschaos in Nierstein nach Überschwemmung

Überschwemmung in Nierstein: Am späten Montagnachmittag kam es in Nierstein zu einem wetterbedingten Einsatz: Die neue Bahnunterführung an der stark befahrenen Bundesstraße B420 in Richtung B9 musste durch die Feuerwehr vollständig gesperrt werden. Grund für die Sperrung war eine massive Überschwemm...


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Vollsperrung nach LKW-Unfall in Wörrstadt

Am Montagnachmittag (7. Juli 2025) kam es gegen 17:00 Uhr auf der Bundesstraße B420 am Kreisel nahe des Autohofs Wörrstadt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Kehrmaschine verunfallte. Der Unfall führte zur vollständigen Sperrung des betroffenen Streckenabschnitts. BYC-News war vor Ort. Kehrmaschi...


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Sanierung des Heilig-Geist-Hospitals in Bingen

Die Sanierung des Heilig-Geist-Hospitals (HGH) in Bingen schreitet weiter voran. In seiner jüngsten Sitzung hat der Kreistag Mainz-Bingen den aktuellen Stand zur Neuausrichtung des Hauses zur Kenntnis genommen und eine außerplanmäßige Ausgabe in Höhe von einer Million Euro beschlossen. Damit reagieren die politischen Gremien auf eine gestiegene Finanzierungslücke.

Der Betriebsverlust des HGH für das laufende Jahr liegt bei insgesamt 6,1 Millionen Euro – zwei Millionen Euro mehr als ursprünglich in den Haushalten der Gesellschafter Stadt Bingen und Landkreis Mainz-Bingen eingeplant. Beide teilen sich als Träger des Krankenhauses die Kosten jeweils zur Hälfte.

Einmalige Mehrbelastungen treiben Defizit in die Höhe

Die Abweichung sei laut Geschäftsführung vor allem auf Einmaleffekte zurückzuführen. Dazu zählen unter anderem Mehrkosten im Zuge der Neuorganisation externer Dienstleister sowie Mindereinnahmen durch Rückstände bei der Leistungsabrechnung. Auch nicht besetzte Stellen wirkten sich temporär negativ auf die Bilanz aus.

Land erkennt Konzept als tragfähig an

Trotz der finanziellen Herausforderungen sehen Aufsichtsrat und Geschäftsführung das Krankenhaus auf einem guten Weg. Bei einem Gespräch mit dem rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium wurde das vorgestellte Sanierungskonzept inklusive der geplanten Leistungsgruppen als schlüssig und zukunftsfähig bewertet. Das Haus soll künftig als Krankenhaus der Stufe 1N fungieren – das entspricht einer Einrichtung mit Basisnotfallversorgung und medizinischer Grundversorgung.

Von vier auf sieben Leistungsgruppen aufgestockt

Ein wesentlicher Fortschritt im Zuge der Umstrukturierung ist die Erweiterung der vorgesehenen Leistungsgruppen. Statt der ursprünglich geplanten vier sollen nun sieben medizinische Schwerpunkte angeboten werden: Notfallmedizin, Intensivmedizin, Allgemeine Chirurgie, Allgemeine Innere Medizin, Endoprothetik Hüfte, Endoprothetik Knie sowie Geriatrie. Diese Ausweitung gilt als wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Hauses – insbesondere im Hinblick auf Personalgewinnung und Fachkräftesicherung.

MVZ wird weiter ausgebaut

Auch das zum HGH gehörende Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) entwickelt sich weiter. Im Mai konnte eine neue allgemeinmedizinische Praxis eröffnet werden. Weitere Praxen sollen demnächst von der bisherigen Trägerin Marienhaus-Gruppe in die HGH MVZ gGmbH übergehen.

Der eingeschlagene Weg stimmt sowohl Politik als auch Klinikleitung optimistisch. Die nun freigegebenen zusätzlichen Mittel sollen helfen, das Haus wirtschaftlich weiter zu stabilisieren und medizinisch für die Zukunft aufzustellen.

IGS Oppenheim ist „Europaschule“ des Landes Rheinland-Pfalz

„Wir, Bunt, Stark, Offen: für eine Welt“ lautet der Slogan der Integrierten Gesamtschule (IGS) An den Rheinauen in Oppenheim. Und dass dies auch so gelebt wird, zeigt nicht zuletzt die Auszeichnung der IGS als „Europaschule“ des Landes Rheinland-Pfalz. Anlässlich des Schulfestes wurde dieser Titel nun gebührend gefeiert.

„Diese Auszeichnung zeigt, wie wichtig der Schule das Thema Europa, aber auch die Vielfältigkeit auf allen Ebenen ist. Darauf können wir als Schulträger stolz sein“, so der Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Mainz-Bingen Steffen Wolf. Gerade in der heutigen Zeit sei es umso wichtiger, bei den Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein für Europa und seine Werte zu stärken, wie der Beigeordnete betont.

Politische Bildung, Austauschprojekte innerhalb Europas und ein umfassendes Angebot an Fremdsprachen über den regulären Unterricht hinaus:

Die Bandbreite des europäischen Engagements an der IGS ist groß. Der Beschluss, sich aktiv um die Zertifizierung beim Land zu bemühen, fiel schließlich 2022: Neben der Schulleitung und dem Kollegium waren auch Schülervertretung, Elternbeirat und Personalrat in das Vorhaben einbezogen.

„Im Leitbild der IGS ist das interkulturelle Profil längst fest verankert und wird gestärkt durch zahlreiche Aktionen. Ob Projekte zur Menschenrechts- und Demokratieerziehung, themenbezogene Tagungen, Studienfahrten zum Europaparlament in Straßburg oder auch Fortbildungen der Lehrkräfte zu europarelevanten Themen“, so Isabelle Mourot, Koordinatorin der Schule. Das alles zeigt: Gemeinsam setzt sich die Schulgemeinschaft für ein friedliches Europa ein. Darüber hinaus pflegt die IGS auch einen regen Austausch mit ihren Partnerschulen in Frankreich, Kroatien und Ruanda.

Seit 2015 können sich Schulen in Rheinland-Pfalz beim Land um den Titel „Europaschule“ bewerben. Die Zertifizierung erfolgt nach einem entsprechenden Kriterienkatalog, unter anderem charakteristisch für die Schulen sind ein europäisches Profil sowie internationale Austauschprogramme. Die IGS An den Rheinauen in Oppenheim wurde bereits im Dezember 2024 offiziell in Stromberg ausgezeichnet, jetzt folgte die Feier mit der ganzen Schulgemeinschaft. In Trägerschaft des Landkreises Mainz-Bingen darf sich neben der IGS Oppenheim auch die Nieder-Olmer IGS seit dem Schuljahr 2019/2020 Europaschule nennen.

Vollsperrung nach Unfall auf der A60 bei Mainz-Bretzenheim

Wegen eines schweren Verkehrsunfalls musste die Autobahn A60 am Montagvormittag, dem 7. Juli 2025, in Fahrtrichtung Bingen für knapp 30 Minuten voll gesperrt werden. Betroffen war der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Mainz-Bretzenheim und Mainz-Finten. Bei dem Unfall wurde eine Person verletz...


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