BYC-News Blog Seite 1534

Türkische Hochzeitsgesellschaft blockiert A8

Dillingen. Eine türkische Hochzeitsgesellschaft hat mit einem Autokorso das Autobahndreieck Saarlouis blockiert. Danach beleidigten sie die eingesetzten Beamten und verhielten sich aggressiv, wie die Polizei mitgeteilt hat.

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Der Dicke und der Don: Wer ist hier der Boss?

Viel wird über Haustiere gesagt und geschrieben. Hier kommt eines selber zu Wort: der Don: Ich führe den Dicken spazieren. Wo wir hingehen, das bestimme ich. Das sagen ihm zumindest seine Freunde so. Ich finde das nicht gut. Es ihm zu sagen. Denn es ist deutlich einfacher, wenn er glaubt, dass er der Boss ist – was natürlich Quatsch ist.

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Mit Jochen Pützenbacher ist ein TV-Pionier gestorben

Luxemburg. Jochen Pützenbacher ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Bekannt und geliebt war der Solinger als gut gelaunter Radio-Moderator. Doch er gehörte auch zu einer Truppe, die Anfang der 80er Jahre das deutsche Fernsehen revolutionierte.

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Ex-05 Manager Christian Heidel erleidet Schlaganfall im Türkei-Urlaub

Der ehemalige Manager von Mainz 05, Christian Heidel (56) hat in seinem Türkeiurlaub einen Schlaganfall erlitten. Nach ersten Untersuchungen wird Heidel wohl keine tiefer greifenden Schäden davon tragen.

Wie die BILD berichtet, habe Christian Heidel bereits vor einer Woche am Hotelstrand in Belek (Türkei) den Schlaganfall erlitten. Da die Erstversorgung vor Ort jedoch wohl hervorragend war, geht es dem Ex-05er den Umständen entsprechend gut.

Wie seine Lebensgefährtin, Stefanie Bucholz der BILD gerichtet hatte Heidel wohl viel Glück im Unglück gehabt. So soll er wohl keine Lähmungserscheinungen oder Sprachschwierigkeiten beibehalten. Lediglich sein Sehvermögen sei leicht eingeschränkt.

Wie die BILD weiter berichtet, habe der Aufsichtsratschef seines letzten Arbeitgebers in der Fußballbundesliga (Schalke 04), Clemens Tönnies direkt seinen Privatjet sowie einen Professor der Universitätsmedizin Mainz in die Türkei einfliegen lassen um ihn nach Mainz zu holen. Am Samstag hat Tönnies Heidel dann auch direkt in der Mainzer Universitätsmedizin besucht.

Wie lange Christian Heidel im Krankenhaus bleiben muss, wird sich in den kommenden Tagen entscheiden.

Christian Heidel gehörte 24 Jahre dem Vorstand von Mainz 05 als Manager an und war zum Ende dieses Zeitraumes der Dienstälteste Manager in der Fußball Bundesliga. Christian Heidel galt als einer der Eckpfeiler des sportlichen Erfolges von Mainz 05.

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Zwei Schwerverletzte nach Küchenbrand in Mehrfamilienhaus

Mainz-Kastel, Am Königsfloß: Am Sonntagmittag wurden im Wiesbadener Stadtteil Mz.-Kastel eine 43-jährige Frau und ihr 22-jähriger Sohn bei dem Versuch einen Fettbrand mit Wasser zu löschen schwer verletzt.

Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei rückten nach mehreren Notrufen mit einem Großaufgebot zu einem achtgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Straße Am Königsfloß aus. Dort wurde ein Brand im 4. OG gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sämtliche Bewohner das Haus bereits verlassen. Nach aktuellem Ermittlungsstand geriet in der Küche der Wohnung einer siebenköpfigen Familie das Fett einer Fritteuse in Brand. Durch den Versuch das brennende Fett mit Wasser abzulöschen kam es vermutlich zu einer Fettexplosion.

Durch die Stichflamme erlitten Mutter und Sohn schwere Verletzungen. Die Mutter wurde in eine Mainzer Klinik eingeliefert, ihr Sohn musste mit schwersten Verbrennungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Ludwigshafen geflogen werden und schwebte am Abend immer noch in Lebensgefahr. Der Vater der Familie war während des Brandes nicht zu Hause, die vier anderen Geschwister im Alter von 5-19 Jahren hielten sich in anderen Zimmern auf und blieben unverletzt. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Der Sachschaden wird mit 3000 – 5000 Euro eher gering eingeschätzt, jedoch ist die Wohnung stark verrußt und daher zunächst nicht bewohnbar. Die Familie wurde in einer Notunterkunft untergebracht.

Die anderen Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

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Autofahrer rettet Kaninchen das Leben

Homburg. Einen tierischen Rettungseinsatz leistete die Homburger Polizei in der Nacht zum Samstag. Auf der L 218 fuhr ein Autofahrer ein Kaninchen an – doch statt weiter zu fahren, hielt er an und kümmerte sich um das verletzte Tier – das rettete dessen Leben.

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Haftbefehl, häusliche Gewalt und ein Burbacher Happyend

Saarbrücken. Eine 35 Jahre alte Saarbrückerin hat in der Nacht zum Sonntag die Polizei alarmiert. Ihr Mann hatte sie geschlagen. Sie flieht unbekleidet aus der Wohnung und wartet auf dem Burbacher Markt auf die Streife. Die wiederum kennt die Frau. Für die 35 Jahre alte Frau bestand ein Haftbefehl.

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Shisha-Bar wegen CO-Ausstoßes geschlossen

Saarbrücken. Die Polizei hat in der Nacht zum Sonntag eine Shisha Bar in der Saarbrücker Innenstadt geschlossen. Den Gästen drohten gesundheitliche Schäden – durch zu hohen CO-Ausstoß.

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Mann wird bei Bauarbeiten verschüttet

Scheidt. Ein 30 Jahre alter Mann hat am Samstag einen Großeinsatz notwendig gemacht. Durch Bauarbeiten löste er einen Hangrutsch aus und wurde dabei selbst verschüttet. Es folgte eine komplizierte Rettung, wie die Polizei mitteilt.

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Kinder auf Diebestour durchs Saarpark-Center

Neunkirchen. Zwei Diebinnen waren im Saarpark-Center auf Tour gewesen. In sieben Geschäften schlugen sie zu, bevor sie erwischt wurden – und freigelassen. Denn die Diebinnen sind neun und zehn Jahre alt, wie die Polizei mitteilt.
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Nieder-Olm | Der Wechsel ist vollzogen – Neuer Bürgermeister im Amt

Der Stadtrat wurde verpflichtet, die drei Beigeordneten gewählt und der neue Nieder-Olmer Stadtbürgermeister vom alten vereidigt. So könnte man die konstituierende Sitzung mit wenigen Worten zusammenfassen, aber man würde ihr damit nicht gerecht. Denn bei dieser emotionalen Ratssitzung gab es außerdem viele Abschiede, Worte des Dankes und des Lobes – und natürlich einen spannenden Neubeginn.

„Nach 30 Jahren Kommunalpolitik und davon zehn Jahre im Amt des Stadtbürgermeisters, weiß ich sehr genau, wie viel Verantwortung uns von den Bürgerinnen und Bürgern durch eine demokratische Wahl übertragen wird. Daher bitte ich die Mitglieder des neuen Stadtrates und den Bürgermeister, äußerst respektvoll und anständig mit dieser großen Aufgabe umzugehen“, sagte Dieter Kuhl (SPD) zu Beginn der Sitzung und richtete seinen Appell an das Gewissen der Gewählten.

Hasenfuss in bestelltem Feld

Er übergebe seinem Nachfolger Dirk Hasenfuss (FWG) ein bestelltes Feld, betonte Kuhl und verwies auf den Jahresabschluss von 2018 mit einem Überschuss von 2,9 Millionen Euro. „Ich wünsche mir für unsere Stadt weiterhin ein konsolidierendes Arbeiten und Weiterentwickeln mit Augenmaß sowie die Rückkehr zur guten Kultur des Miteinanders nach einem heftigen Wahlkampf“, fasste Kuhl zusammen und entschuldigte sich auch bei politischen Freuden für manche Verletzung.

Seinem Nachfolger im Amt machte er deutlich, dass das gute Wahlergebnis ein großer Vertrauensvorschuss und eine gute Basis sei, aber auch eine enorme Erwartungshaltung mit sich bringe. Dirk Hasenfuss zählte seinerseits viele große Verdienste, Projekte und Investitionen seines Amtsvorgängers auf und bedankte sich bei Kuhl unter großem Applaus für die tolle „Vorarbeit“. „Ich weiß, dass ich in sehr große Fußstapfen trete“.

Foto: Annette Pospesch

Abend der Einführungen und Verabschiedungen

Nach seiner feierlichen Vereidigung nahm Dirk Hasenfuss auf dem Bürgermeisterstuhl Platz und versprach zukünftig, auf der Grundlage des Kooperationsvertrages gemeinsam mit allen neuen Stadtratsmitgliedern Nieder-Olm weiter sinnvoll zu gestalten und zu entwickeln. „Ich bin sehr dankbar für diese Aufgabe und freue mich auf den neuen Lebensabschnitt.“

Es folgte an diesem Abend noch die Wahl des 1. Beigeordneten Hans-Jürgen Straub (SPD), für Umwelt, Landwirtschaft, Klimaschutz, Heimatfeste und Gebäudemanagement. Weitere Beigeordnete sind Thomas Blechschmidt (CDU) (Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing, Gewerbe und Verkehr) und Beate Berschneider von der SPD (Familie, Jugend, Kindergärten, Soziales, Senioren, Integration und Inklusion).

Die aus ihren Ämtern scheidenden Beigeordneten Klaus Knoblich (SPD), Franz-Josef Schatz (SPD) und Michael Schwarz (FWG) wurden, wie auch die ausgeschiedenen Ratsmitglieder mit Urkunden, Geschenken und vielen Dankesworten verabschiedet.

Mainz | Ebling und Eder fordern Messungen zu Ultrafeinstaub

„Während Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ,Leipziger Erklärung‘ die aktuell boomende Flugverkehrsbranche dazu anhält, weiterhin zu expandieren und zur allseitigen Verwunderung im gleichen Atemzug fordert, inmitten dieses Wachstumskurses zugleich deutlich weniger Schadstoffe zu emittieren, kämpfen die Flughafenanrainer am Frankfurter Flughafen mit den realen Problemlagen und Belastungen weit ab von blumigen Reden auf Luftfahrtkonferenzen“, kommentieren Oberbürgermeister Michael Ebling und die für Fluglärmbelastungen zuständige Umweltdezernentin Katrin Eder die Zusammenkunft der Flugbranche in Leipzig.

Was überaus erstaune, sei die Tatsache, dass zu den drängenden realen Problemlagen, welche der Flugverkehr in Zeiten des Klimawandels auch im unmittelbaren Umfeld des Flughafens auslöse, kaum gesprochen worden sei: „In Frankfurt wird aktuell das Thema Ultrafeinstaub massiv debattiert, kam dies vor? Messungen im Stadtgebiet am Main belegen stark erhöhte Partikelkonzentrationen, welche nachweislich vom Flughafen stammen – der Flugbetrieb ist damit unzweifelhaft ursächlich für die hohen Werte von Ultrafeinstaub in der Atemluft. Welche Folgen hat dies für die Landeshauptstadt Mainz?“, fragen Ebling und Eder.

Hier seien als logische Konsequenz vor dem Hintergrund möglicher Gesundheitsschäden auch intensive Messungen zu Ultrafeinstaub in den Städten des regionalen Umfeldes einzufordern.

„Wir werden das rheinland-pfälzische Umweltministerium deshalb bitten, dass auch bei uns gemessen wird.“

Es könne vor dem Hintergrund des Klimawandels und der unabweislichen Folgen des Flugverkehrs – Fliegen bleibe de facto die mit weitem Abstand klimaschädlichste Form der Mobilität – kein „Weiter so“ geben – auch nicht für die Flugverkehrsbranche.

Neben der Reduzierung umweltschädlicher Nebenwirkungen des Flugverkehr erneuern Ebling und Eder auch ihre Forderungen für mehr Lärmschutz für die Bewohnerinnen und Bewohner der Region: „Wir drängen auch weiterhin auf spürbare Lärmreduzierungen für die Bürgerinnen und Bürger am Himmel – dies ist dauerhaft nur durch deutlich leisere Flugzeuge, vor allem aber mit einer geringeren Anzahl an Flugbewegungen zu erreichen.

Dies bedeutet in der Konsequenz: Keine weiteren Anreize für Billigflieger! Wir fordern deshalb eine Abkehr von der Steuerbegünstigung auf Kerosin. Alle Steuerbefreiungen im Flugverkehr müssen kritisch hinterfragt werden. Des Weiteren muss insbesondere der Lärmschutz in der Nacht verbessert werden. Verspätete Flüge in der Zeit zwischen 23 Uhr und 5 Uhr müssen stärker sanktioniert werden. Hierfür müssen erhöhte Entgelte für Starts und Landungen in der Nacht eingeführt werden. Darüber hinaus halten wir an unserer Forderung für ein Nachtflugverbot zwischen 22 und 6 Uhr fest“, so Ebling und Eder.

Einbrecher steigt nachts in einen Puff ein

Homburg. Ein Unbekannter ist am Donnerstag gegen 5.50 Uhr in ein Bordell in Homburg-Bruchhof eingestiegen, wie die Polizei jetzt mitgeteilt hat. Der Einbrecher erbeutete zwei Geldkassetten aus Spielautomaten – der Nachbarshund überlebte die Nacht nicht.

Vor 75 Jahren stürzte im Ingelheimer Wald ein amerikanischer Bomber ab

Vor 75 Jahren, am 17. August 1943, stürzte im Ingelheimer Wald, 870 Meter süd-südöstlich der Emmerichshütte, bei Stromberg /Rheinböllen, ein amerikanischer Bomber vom Typ Boeing B-17F „Flying Fortress“ / „Fliegende Festung“ ab.

Das Flugzeug war auf dem Weg nach Schweinfurt über dem Soonwald abgeschossen worden. Die zehnköpfige Besatzung konnte sich retten und geriet in Gefangenschaft. Reste des Flugzeugs wurden inzwischen geborgen. In der neu erschienen Publikation von Dr. Peter Haupt werden die Bedeutung des Platzes als Kulturdenkmal für die  Allgemeinheit und die Bedrohung der Überreste durch Raubgräber und „Vermisstenforscher“ aus verschiedenen Blickwinkeln heraus betrachtet. Dabei stellt der Autor die Funde vor und beleuchtet sowohl ihre technische als auch ihre historische Seite.

Die neue Broschüre „Die Absturzstelle eines amerikanischen Bombers im Ingelheimer Wald. Ein Kulturdenkmal des Zweiten Weltkriegs und der Denkmalschutz“ von Dr. Peter Haupt ist soeben erschienen und wird am 22. August 2019 offiziell vorgestellt. Herausgeber der Schrift ist das Museum bei der Kaiserpfalz der Stadt Ingelheim mit finanzieller Unterstützung des Historischen Vereins Ingelheim e. V..

Die Broschüre kostet 14.50 Euro und kann im Museum bei der Kaiserpfalz erworben werden. Eine Bestellung per Telefon 06132 – 714701 oder E-Mail info-museum@ingelheim.de mit anschließendem Versand ist ebenfalls möglich.

Polizei sucht hübsche LKW-Fahrerin

Am gestrigen Donnerstag (22.08.2019) verursachte eine „hübsche LKW-Fahrerin“ im Oppenheimer Gewerbegebiet einen Unfall und fuhr danach weiter ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Die Dame rangierte gegen 13:30 Uhr mit ihrem LKW-Zug auf einer Baustelle, gegenüber einem Baumarkt und übersah dort einen 57-jährigen Kollegen aus Westhofen, der mit seinem LKW dort bereits stand.

Während dem Rangieren verkeilte sie sich mit dem Verriegelungsbolzen der Heckklappe des stehenden LKW. Erst nach mehrmaligen hin- und herfahren lösten sich die beiden LKW´s wieder voneinander. Jedoch fuhr die LKW-Fahrerin einfach weiter ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Es hat sich niemand das Kennzeichen des Lkw gemerkt, allerdings gaben Zeugen an, dass die Lkw -Fahrerin sehr hübsch gewesen sei. Der Schaden an dem stehen den Lkw wird auch ca. 1500,- Euro geschätzt Hinweise nimmt die Polizei Oppenheim, 06133-9330, entgegen.