Homburg. Ihr Enkel ist in Lebensgefahr und braucht dringend 10 000 Euro. So oder so ähnlich lauten die Ansagen, mit denen Betrüger vor allem ältere Menschen ausnehmen. Die Polizei rät, sich nicht unter Druck setzen zu lassen.
Mainz | „SPD sollte Fragenkatalog veröffentlichen“
MAINZ. Die SPD soll im Oberbürgermeister-Wahlkampf eine angebliche Meinungsumfrage veranstaltet haben, um mit dieser Wähler zu beeinflussen. So seien die Menschen gefragt worden, ob sie lieber einen kompetenten und verlässlichen Amtsinhaber wollten – oder eine Frau. Das Mainzer Internetportal „Mainzund“ hat darüber zuerst berichtet. Um diese Affäre aus der Welt zu bringen, sollte die SPD den Fragenkatalog veröffentlichen, schlägt Hasso Mansfeld im Gesprächt mit Boostyourcity vor – Mansfeld ist PR-Berater und FDP-Mitglied.
Sondersitzung wegen Insolvenzantrag der Halberg Guss
Saarbrücken. Die Gesellschafter der Gusswerke Saarbrücken, „Halberg Guss“, wollen offensichtlich einen Insolvenzantrag stellen. Das hat unter anderem der Saarländische Rundfunk berichtet. Der Landtag zeigt sich entsetzt über diese Nachricht.
Es kann wieder geblitzt werden
Wiesbaden | Neubau der Ursula-Wölfel-Grundschule fertig
„Mit der Übergabe des Neubaus der Ursula-Wölfel-Grundschule in der Hollerbornstraße, der unter der Regie von Schul- und Hochbauamt errichtet wurde, konnte der Schulbetrieb pünktlich zum beginnenden Schuljahr starten“, erklärt Baudezernent Hans-Martin Kessler. „Damit ist der Unterricht in Containern für die dortigen Schülerinnen und Schüler endlich beendet.“ Auch für Schuldezernent Axel Imholz ein wichtiger Schritt: „Wir haben damit erstklassige Lern- und Lehrbedingungen für die 300 Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer sowie für die Nachmittagsbetreuung geschaffen.“
Der Neubau der Ursula-Wölfel-Schule sei für einen dreizügigen Schulbetrieb ausgelegt, erläutert Imholz. Der Altbau wurde teilweise abgerissen, teilweise wird er als Gebäude für Lehrer und Schulverwaltung weiter genutzt. Der Neubau beherbergt die Unterrichtsräume, die Nachmittagsbetreuung und die Mensa. Eine Sanierung der Schule wäre unwirtschaftlich gewesen, so dass man sich für einen Ersatzneubau entschieden habe, so Imholz.
Das Schulgrundstück liege im Bereich des Flächenbedarfs für Erweiterungen der Hochschule Rhein-Main, ergänzt Kessler. Teile des derzeitigen Schulgrundstückes seien bereits in den Besitz der Hochschule übergegangen. Auf dem verbliebenen Restgrundstück befinde sich der Neubau. Derzeit sei seitens der Schulplanung eine Nutzungsdauer von 15 bis 20 Jahren veranschlagt. Danach werde – so die derzeitige Planung – auch dieses Grundstück an die Hochschule Rhein-Main übergehen. Aus dem Erlös des Verkaufs soll ein Teil der Maßnahme refinanziert werden.
Die begrenzte Nutzungsdauer und die kompakte Größe des Grundstücks, auf dem der Neubau entstand, sei auch der Grund, weshalb das Gebäude in Modulbauweise errichtet wurde, so die beiden zuständigen Dezernenten. Mittels einer optimierten Grundrisslösung sei es jedoch ein funktionales Gebäude mit hoher Aufenthaltsqualität für Lehrer und Schüler.
Die Gesamtkosten mit Abbruch des Alt-Gebäudes und Interimslösung für die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler belaufen sich auf rund 8,3 Millionen Euro. Die offizielle Einweihung der Schule ist am Freitag, 1. November, nach Fertigstellung der Außenanlage und der Erledigung von kleinen Restarbeiten geplant.
Autotest | Safety first: der neue SsangYong Korando – 5 Sterne im Euro NCAP Crashtest
Safety first: der neue SsangYong Korando trumpft mit einer Armada an Sicherheitssystemen und 5 Sternen im Euro NCAP Crashtest auf. Im neuen SsangYong Korando sind Autofahrer auf der sicheren Seite: Die vierte Modellgeneration des Kompakt-SUV erzielt fünf von fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest. Die Bestwertung unterstreicht das hohe Sicherheitsniveau, das auf die fortschrittlichen Assistenzsysteme und die hohe Steifigkeit der Neuauflage zurückzuführen ist.
Den Schutz erwachsener Insassen bewertet die unabhängige Prüforganisation mit 88 Prozent, den von Kindern mit 85 Prozent – zwei Topwerte. Sowohl bei einem Frontalcrash als auch bei einem seitlichen Aufprall sind der Fahrer und die übrigen Passagiere gut geschützt. Sieben Airbags verringern das Verletzungsrisiko bei einem Unfall, darunter auch ein Knieairbag für den Fahrer. Der ebenfalls gute Fußgängerschutz ist vor allem auf das automatische Notbremssystem zurückzuführen, das neben anderen Verkehrsteilnehmern auch Fahrradfahrer und Fußgänger zuverlässig erkennt.
Ohnehin überzeugt der neue Korando mit zahlreichen kamera- und radarbasierten „Deep Control“-Sicherheitssystemen, die den Fahrer im Alltag unterstützen und auf potenzielle Gefahren hinweisen. Neben dem automatischen Notbremssystem sind ein Spurhalte- und ein Spurwechselassistent, eine Müdigkeits- und eine Verkehrsschilderkennung sowie ein Ausstiegsassistent verfügbar. Er warnt den Fahrer beim Öffnen der Tür vor Fahrzeugen, die sich von hinten nähern. Der ebenfalls angebotene Fernlichtassistent wechselt zudem selbstständig zwischen Fern- und Abblendlicht und erhöht so die Sicht und Sichtbarkeit bei Nacht.
Mit dem neuen Korando schlägt SsangYong ein neues Kapitel in der Geschichte der Baureihe auf. Kraftvolles selbstbewusstes Design, ein hochmodernes Interieur mit digitaler Displaytechnik, fortschrittliche Sicherheitssysteme und ein hohes Komfortniveau machen die vierte Modellgeneration zu einem starken Herausforderer im populären Kompakt-SUV-Segment. Der neue SsangYong Korando ist in zwei Motorisierungen und fünf Ausstattungslinien erhältlich, die Preise beginnen bei 22.990 Euro.
Kraftvoller Auftritt mit ausgewogenen Proportionen
Dynamische Proportionen und markantes Design machen den neuen Korando zu einer selbstbewussten Persönlichkeit mit unverwechselbarer Präsenz. In der Länge ist das kompakte SUV-Modell auf 4,45 Meter gewachsen, in der Breite auf 1,87 Meter; zugleich ist der Korando mit 1,62 Meter etwas flacher als bisher. Präzise ausgeführte Karosserielinien und Design-Details verstärken die energiegeladene Optik.
Die kraftvolle Frontpartie wird geprägt von dynamischen Charakterlinien auf der Motorhaube, dem markanten unteren Lufteinlass und den vertikal angeordneten LED-Nebelscheinwerfern (Serie ab Quartz) in den Ecken des Frontstoßfängers. Besonders hochwertig wirken die Voll-LED-Scheinwerfer (Serie für Sapphire), die sämtliche Lichtfunktionen mit LED-Technik ausführen; Serie sind Halogen-Projektionsscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht. Verbunden werden die zur Mitte spitz zulaufenden Leuchteinheiten durch eine stilvolle Chromleiste im Kühlergrill.
Die Seitenansicht unterstreicht den sportlichen Charakter des neuen Korando. Zwei präzise Charakterlinien sorgen für eine spannungsgeladene Optik: Die obere zieht sich über den vorderen Kotflügel und unter den Fenstern entlang, ehe sie sich über das hintere Radhaus in Richtung Rückscheinwerfer schwingt; die untere Linie beschreibt in den Türen oberhalb der Seitenschweller einen dynamischen Bogen.
Die Türen ragen dabei über die Schweller, was nicht nur für eine saubere Optik sorgt, sondern auch die Passagiere beim Ein- und Aussteigen vor einem Kontakt mit dem dreckigen Schweller bewahrt. In die Außenspiegel integrierte Bodenleuchten verhindern zudem, dass die Insassen beim Aussteigen in eine Pfütze treten. In der Basisversion Crystal rollt der Korando auf 17-Zoll-Felgen, optional sind bis zu 19 Zoll große Leichtmetallfelgen im Diamantschnitt-Design erhältlich.
Am Heck nehmen die LED-Kombinationsleuchten und die seidenmatte Chromleiste das Design der Frontpartie auf. Ein Dachspoiler und der Unterfahrschutz im Stoßfänger vermitteln Sportlichkeit und SUV-typische Robustheit.
Interieur: Platz mit Stil
Innen bietet der neue Korando dank des auf 2,68 Meter gewachsenen Radstandes großzügige Platzverhältnisse für bis zu fünf Insassen. Der Fahrersitz ist auf Wunsch achtfach elektrisch verstellbar (Serie für Sapphire), beide Vordersitze lassen sich mit dreistufiger Heizung und Belüftung ausrüsten. Für hohen Reisekomfort im Fond sorgen die bequemen Rücksitze mit großzügiger Neigungsverstellung für die Rückenlehne.
Das Kofferraumvolumen stellt mit 551 Litern einen Spitzenwert im Wettbewerbsumfeld dar und lässt sich auf bis zu 1.248 Liter bei umgeklappter Rückbank steigern; der zweistufige Laderaumboden (Serie ab Amber), unter dem sich ein 19 Zentimeter tiefes Staufach befindet, erlaubt ein besonders einfaches Be- und Entladen. Die Heckklappe öffnet auf Wunsch elektrisch und automatisch, sobald der Nutzer mit dem Smart Key in der Tasche für drei Sekunden hinter dem Fahrzeug steht.
Digitale Displaytechnik
Hochwertige Materialien und moderne Technologien erzeugen an Bord des neuen Korando ein echtes Premium-Ambiente. Ab der Ausstattung Onyx ersetzt eine digitale Instrumententafel im 10,25-Zoll-Format die klassischen Rundinstrumente hinter dem Lenkrad.
Der Fahrer kann dabei zwischen verschiedenen Anzeigemodi wählen und sich beispielsweise auch die Navigationskarten in seinem direkten Blickfeld darstellen lassen. Eine zusätzliche Kartenansicht bietet das Navigationssystem auf dem 9,2-Zoll-Farb-Touchscreen im Zentrum der Mittelkonsole. Per Apple CarPlay und Android Auto (Serie ab Amber) hat der Nutzer zudem bequemen und sicheren Zugriff auf zahlreiche Smartphone-Funktionen. In Verbindung mit der neuen Ambientebeleuchtung mit einstellbaren Farben, die das Interieur in ein stimmungsvolles Licht taucht, erzeugt die digitale Bedienschnittstelle eine höchst fortschrittliche und zugleich warme Atmosphäre.
Wegweisende Sicherheit
Maßstäbe setzt der neue Korando auch mit der umfassenden Palette kamera- und radarbasierter Sicherheitssysteme, die den Fahrer beim Erkennen potenzieller Gefahren und beim Meistern kritischer Fahrsituationen unterstützen. Unter dem rechtlich geschützten Begriff „Deep Control“ werden umfangreiche Assistenzsysteme zusammengefasst.
Neben dem automatischen Notbremssystem, einem Spurhalte- und einem Spurwechselassistenten ist unter anderem auch ein Ausstiegsassistent verfügbar. Er warnt den Fahrer beim Öffnen der Tür vor Fahrzeugen, die sich von hinten nähern.
Für mehr Fahrkomfort und Sicherheit sorgt die neue intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelung. Sie nutzt das Hochleistungsradar und die hochauflösende Kamera der „Deep Control“-Systeme, um durch automatisches Beschleunigen und Bremsen einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu halten. Zudem wird der Korando mit sanften Lenkeingriffen selbstständig in der Mitte der Fahrspur gehalten. Damit bietet er ein teilautonomes Fahrerlebnis nach Autonomie-Level 2,5.
Ebenfalls an Bord sind unter anderem eine Müdigkeitserkennung, die bei Anzeichen für Übermüdung oder Ablenkung zum Einlegen einer Pause auffordert, eine Verkehrsschilderkennung und ein Fernlichtassistent für den automatischen Wechsel zwischen Fern- und Abblendlicht. Der neue Querverkehrsassistent RCTA-i (nur in Verbindung mit Automatik) löst automatisch eine Bremsung aus, wenn beim Rückwärtsfahren das Risiko einer Kollision mit querenden Verkehrsteilnehmern besteht. Neu sind auch die Sicherheitsabstandswarnung, die den Fahrer warnt, wenn sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug verringert, sowie der Verkehrsflussassistent, der etwa im Stau oder an der Ampel auf das vorne anfahrende Fahrzeug aufmerksam macht.
Herausragende Steifigkeit und passive Sicherheit gewährleistet der hohe Anteil hochfester und ultrahochfester Stahlsorten. Insgesamt sieben Airbags schützen die Insassen bei einem Unfall, darunter auch ein Knieairbag für den Fahrer. Im Euro NCAP Sicherheitsprogramm erzielte der neue Korando die Höchstwertung von fünf Sternen.
Die hohe Steifigkeit in Fahrwerk und Karosserie trägt auch zum herausragenden Geräusch- und Vibrationskomfort bei. Hier setzt der Korando dank neuer Befestigungen für den vorderen und hinteren Hilfsrahmen, einer optimierten Motoraufhängung, speziellen Kleber und Dichtungen sowie geräuschdämmenden Materialien in Unterboden, Dachhimmel, Stoßfängern und Säulen neue Maßstäbe im Wettbewerbsumfeld.
Wirtschaftlich, lebhaft, geländegängig
Zum Marktstart ist der neue Korando zunächst mit dem 100 kW/136 PS starken 1.6 e-Xdi Dieselmotor verfügbar. Das kraftvolle Vierzylinder-Triebwerk entwickelt zwischen 1.500 und 2.500 U/min ein maximales Drehmoment von 320 Nm (beim 6-Gang-Schalter, Automatikversion: 324 Nm) und bietet bis zu 2,0 Tonnen Anhängelast. Der Durchschnittsverbrauch für den Korando Diesel mit Frontantrieb und Schaltgetriebe beläuft sich auf 5,0 Liter je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von 130 g/km.
+Foto: Guido Strauss / automedien.deIm November folgt der neue 1.5 T-Gdi Benzinmotor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung, der sich mit 120 kW/163 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 280 Nm zwischen 1.500 und 4.500 U/min als spritzige Alternative zum Selbstzünder empfiehlt (Kraftstoffverbrauch 6,8 l/100 km, CO2-Emissionen 158 g/km). In beiden Varianten hat der Kunde die Wahl zwischen einem Sechsgang-Schaltgetriebe und einer komfortablen Sechsstufen-Automatik von Aisin, die sich durch geschmeidige Wechsel der Schaltstufen und hohe Effizienz auszeichnet.
In allen Motor-Getriebe-Kombinationen ist der neue Korando mit Front- und Allradantrieb verfügbar. Das Allradsystem verteilt die Antriebskraft variabel zwischen Vorder- und Hinterachse und bietet für schwierigere Passagen einen zuschaltbaren Lock-Modus mit fester Kraftverteilung.
Fünf reichhaltige Ausstattungslinien
SsangYong bietet den neuen Korando in den fünf Ausstattungslinien Crystal, Amber, Quartz, Onyx und Sapphire an.
Bereits in der Basisversion Crystal an Bord sind ein automatisches Notbremssystem, ein Frontkollisionswarner, eine Sicherheitsabstandswarnung, ein Verkehrsflussassistent, ein Überschlagschutz, ein Spurhalteassistent, ein Spurverlasswarner, eine Verkehrsschilderkennung, eine Berganfahr- und Bergabfahrhilfe, eine Müdigkeitserkennung und ein Fernlichtassistent. Hinzu kommen sieben Airbags inklusive Knieairbag für den Fahrer, Isofix-Kindersitzbefestigungen hinten, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten.
+Foto: Meikel DachsDie serienmäßige Komfortausstattung umfasst unter anderem eine Klimaanlage, ein DAB+-Radio mit MP3-Funktion und sechs Lautsprechern, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein in Höhe und Länge verstellbares Lenkrad mit Bedientasten für das Audiosystem, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Licht- und Regensensor sowie einen automatisch abblendenden Innenspiegel.
In der nächsthöheren Ausstattung Amber rollt der neue Korando auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und verfügt unter anderem über den doppelten Laderaumboden, eine Sitzheizung vorne, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Einparkhilfe an Front und Heck, ein Lederlenkrad, eine Rückfahrkamera sowie ein Smart-Audio-System mit Acht-Zoll-Touchscreen. Das Smartphone lässt sich per Apple CarPlay und Android Auto in das Infotainment-System einbinden.
+Foto: Meikel DachsDie Ausstattungsvariante Quartz umfasst zusätzlich das Navigationssystem mit 9,2-Zoll-Touchscreen, eine Lenkradheizung und das Smart-Key-Zugangssystem mit Start-Stopp-Knopf. Außen werten LED-Nebelscheinwerfer, eine Dachreling, abgedunkelte Scheiben ab der B-Säule sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Diamantschnitt-Design die Optik auf.
In der Linie Onyx hält die neue digitale 10,25-Zoll-Instrumententafel Einzug in den Korando. Teilledersitze, Edelstahl-Einstiegsleisten, verchromte Türgriffe innen und eine Ambientebeleuchtung mit einstellbaren Farben erzeugen eine luxuriöse Atmosphäre.
Das Top-Niveau markiert die Ausstattungslinie Sapphire, die mit einer elektrischen Sitzverstellung und einer elektrisch einstellbaren Lendenwirbelstütze für den Fahrer sowie belüfteten Vordersitzen den Komfort erhöht. LED-Hauptscheinwerfer sorgen für optimale Sicht, der Totwinkelassistent, der Spurwechselassistent und der Querverkehrswarner reduzieren die Unfallgefahr.
SsangYong bietet im neuen Korando also jede Menge Varianten und Kombinationsmöglichkeiten. Aber vor allem: eine vorbildliche Sicherheit!
Versuchter Aufbruch eines Geldautomaten in Alzey
Am Mittwoch, den 18.09.2019, versuchten bisher unbekannte Täter einen Geldautomaten in Alzey aufzubrechen, mussten jedoch den Tatort ohne Beute verlassen
Gegen 02.34 Uhr wird der Polizei ein Einbruchsalarm im Gewerbegebiet Alzey mitgeteilt. Ersten Ermittlungen zu Folge versuchten unbekannte Täter mittels Brecheisen und Hammer die Verkleidung des Geldautomaten aufzuhebeln. Es wurden diverse Kleinteile aus dem Automaten herausgerissen.
Foto: Polizei AlzeyNach Auslösen des Alarms ließen die Täter vermutlich von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in unbekannte Richtung. An dem Automaten entstand dadurch ein Schaden von mehreren Tausend Euro. Der Geldbehälter des Automaten konnte nicht geöffnet werden.
Vor dem Geldautomaten kann sowohl der als Tatmittel verwendete abgebrochene Vorschlaghammer, als auch ein Geißfuß fest- und im Anschluss sichergestellt werden.
Die Kriminalpolizei Alzey hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten sich unter Tel. 06731/911-100 mit der Kriminalpolizei Alzey in Verbindung zu setzen.
Stellenangebot | „Kindertagesmutter“ (m/w/d) für Seniorenresidenz gesucht
Die Senioren Residenz „Pro Seniore“ auf der Frankenhöhe in Mainz-Hechtsheim verfügt seit Neustem über eine fertige Kindertagesstätte Namens „Erdbeerfinchen“.
Was noch fehlt, ist ein(e) anerkannte „Kindertagesmutter“ (m/w/d) für den nächstmöglichen Zeitpunkt.
Foto: Pro SenioreIhre Bewerbung richten sie bitte per mail an : mainz@pro-seniore.com.
Rückfragen gerne telefonisch unter 01712531819
Pro Seniore Residenz Frankenhöhe
Kelterweg 1
D-55129 Mainz-Hechtsheim
Nach Vandalismus im RAMA Mainz konnten zwei Jugendliche festgenommen werden
Nachdem am gestrigen Mittwoch die ersten Ermittlungen noch keine Anhaltspunkte auf die Verursacher der Sachbeschädigungen am Mainzer Rabanus-Maurus-Gymnasium erbracht haben, hat sich im Laufe des Nachmittags ein Zeuge bei der Polizei gemeldet.
Dieser konnte Hinweise auf Jugendliche geben, welche sich offensichtlich über diese Tat unterhalten haben. Einsatzkräften der Polizeiinspektion Mainz 2 – Neustadtrevier, ist es dann im Laufe des Abends gelungen die beschriebenen Personen in der Nähe der Christuskirche zu ermitteln und zu kontrollieren.
Die zwei männlichen Jugendlichen, im Alter von 15 und 16 Jahren sind zunächst als Tatverdächtige festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt worden. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch das Haus des Jugendrechts, in welchem Polizei, Staatsanwaltschaft und Stadt Mainz eng zusammenarbeiten, fortgeführt.
Es ist nun zu ermitteln, ob die beiden Tatverdächtigen alleine verantwortlich sind, oder weitere Personen beteiligt waren. Bei den Jugendlichen handelt es sich um keine Schüler des RaMa. Die Schule ist über den schnellen Ermittlungserfolg informiert worden.
Weitere Details können zum derzeitigen Zeitpunkt nicht veröffentlicht werden. Ein besonderer Dank gilt dem Zeugen, welcher aufgrund der Berichterstattung auf den Fall aufmerksam geworden ist und richtigerweise, sehr schnell die Polizei informiert hat.
Wiesbaden | Flack-Granate beim Spaziergang gefunden
Von einem aufmerksamen Bürger erhielt die Stadtpolizei den Hinweis, dass sich in Frauenstein im Bereich eines Feldweges ein verdächtiger Gegenstand befinden würde.
Nachdem sich die Stadtpolizei vor Ort selbst ein Bild gemacht hatte, wurde der Bereich gesichert und umgehend der Kampfmittelräumdienst verständigt. Der Kampfmittelräumdienst stellte fest, dass es sich um eine 7,7-Zentimeter-Flak-Granate aus dem Zweiten Weltkrieg handelt.
Die Granate wurde von den Experten abtransportiert und wird fachmännisch entsorgt werden.
Saarland-Pakt: Stärke oder Zeichen guten Willens
Saarbrücken. Der Landtag hat den Saarland-Pakt auf den Weg gebracht. Mit diesem sollen die Schulden der Städte und Gemeinden über die nächsten 45 Jahre abgebaut werden. Doch so sehr sich die Verantwortlichen selbst Mut zurufen – am Ende geht es um die Frage, ob weiteres Geld vom Bund kommt.
Landtag ist für Vermieter-Gesetz – und stimmt dagegen
Saarbrücken. Der saarländische Landtag hat sich dafür ausgesprochen, die Rechte der Städte und Gemeinden gegen Vermieter zu stärken – und gegen einen Antrag gestimmt, der genau das vorsah. Der Widerspruch lässt sich parteipolitisch erklären: Der Antrag kam von den Linken.
Weltkindertag | »Taten statt warten« – terre des hommes fordert weltweite Klimagerechtigkeit für Kinder
Zum Weltkindertag am 20. September unterstützt das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes die Klimaproteste der Fridays for Future-Bewegung und beteiligt sich am globalen Klimastreik.
»Bei uns steht die Uhr auf fünf vor zwölf, für viele Kinder überall auf der Welt ist es jedoch bereits nach zwölf. Millionen Kinder spüren tagtäglich die Folgen der Klimakrise wie Wassermangel, Dürre, Überflutungen, Stürme und Gletscherschmelze. Kinder erleben in ganzer Härte, wie die Zerstörung von Weltklima und Ökosystemen ihre Zukunftschancen ruiniert«, erklärte Albert Recknagel, Vorstandssprecher von terre des hommes.
Um ihre Umwelt zu schützen, setzen sich in vielen Projekten von terre des hommes Jugendliche für den Erhalt ihrer natürlichen Lebensverhältnisse ein. Sie kümmern sich im Hochland von Peru um die Speicherung von Regenwasser, um trotz der Dürre Ackerbau zu betreiben, beugen in Südindien und in Mosambik mit Baumpflanzungen und dem Schutz von Mangroven der Überschwemmung der Küsten vor oder verabreden sich in Sambia und Südafrika zum Müllsammeln.
»Diese Kinder sind an der globalen Umweltkrise nicht schuld, müssen aber deren Folgen ausbaden. Das ist ungerecht«, so Albert Recknagel. »Um hier eine Kehrtwende zu erreichen, fordert terre des hommes die politische Anerkennung des Menschenrechts auf eine gesunde Umwelt durch die Vereinten Nationen. Und gemeinsam mit der Fridays for Future-Bewegung engagieren wir uns für eine Politik der Klimagerechtigkeit, die kommenden Generationen überall auf der Welt Lebenschancen einräumt und die Lasten von Klimakatastrophen und Anpassungsmaßnahmen fair verteilt.«
Ingelheim | Schussapparate beschädigt und entwendet
Wie die Polizei in Ingelheim mitteilt, wurden in der Zeit zwischen Mittwoch, 11.09.2019 und dem Freitag 13.09.2019 in der Gemarkung Nieder-Hilbersheim mehrere Schussapparate mutwillig beschädigt oder teilweise gar komplett entwendet.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ingelheim in Verbindung zu setzen: Polizeiinspektion Ingelheim, Telefon: 06132 65510 oder per mail an: piingelheim@polizei.rlp.de
Autotest | Il Cavallo di Famiglia – Ein Ferrari für die ganze Familie?
Ein Ferrari für die ganze Familie? Inklusive Kofferraum fürs Reisegepäck? Zu Enzo´s Zeiten undenkbar. Sicher, viersitzige Grand Turismo haben auch in Maranello Tradition, aber muß es gleich ein Kombi sein? Der GTC4 Lusso T ist alles andere als ein Nutzfahrzeug, er verbindet eher Nützliches mit echtem Sportwagenfeeling.
Ferrari – jeder Autobegeisterte läßt sich diesen Namen gerne auf der Zunge zergehen und kommt ausnahmslos ins Schwärmen. Die Tradition, die dahinter steckt ist Legende, Mythos und Wahrheit zugleich. Die Modelle aus Maranello stehen für den Inbegriff eines Sportwagens, das aufbäumende Pferd, das Cavallino Rapante, kennt jedes Kind.
Im Grunde genommen verbindet man den Namen mit 2-sitzigen, heckangetriebenen Mittelmotorsportwagen, denen ein sportlicher V8 oder ein gewaltiger V12 das Galoppieren beibringt.

Doch die Zeiten, die Anforderungen der solventen Kundschaft und der Ingenieure und Designer ändern sich. Ein Raunen ging durch die Ferraristi-Gemeinde, als 2011 der FF auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde. Vier Sitzplätze, was nichts besonderes war, Allradantrieb, das war ein Novum, umschlossen von der Karosserie eines Kombi-Coupés! Was für ein Frevel, was für eine Blasphemie, dachten sicherlich die meisten…
Foto: Guido Strauss / automedien.deDabei war dieser Ferrari-Kombi, oder nicht so banal ausgedrückt, dieser Shooting-Brake, noch nicht einmal der erste seiner Art. Bereits 1961 schuf Giotto Bizzarrini auf Basis des 250 GT Berlinetta SWB den 250 GT „Breadvan“. Den erste Ferrari-Kombi der Geschichte. Allerdings kam das Design beim altehrwürdigen Enzo so gut an, dass er einerseits untersagte, den Wagen in Serie zu bauen, andererseits Bizzarrini und seine beteiligten Kollegen feuerte! Gerüchten zu folge existieren noch 2 Exemplare, eines davon ist gelegentlich beim AvD Oldtimer-Grand Prix auf dem Nürburgring vertreten.
Obwohl sich der moderne FF zwischen 2011 und 2016 erfolgreich verkaufte, bekam sein Nachfolger eine neue Nomenklatur: GTC4 Lusso.
Foto: Guido Strauss / automedien.deZu Beginn wuchtete ein 6.3 Liter V12 seine 690 italienischen Pferdchen und sein 697 Nm starkes Drehmoment an alle vier Räder, kontrolliert von einem 7-Gang-F1-Doppelkupplungsgetriebe. Solch ein brachiales Aggregat kostet zum einen Gewicht, andererseits sieht man sich auch bei Ferrari gezwungen, den Abgasanforderungen gerecht zu werden. Und nachdem man bereits im California T und im 488 zeigte, dass biturboaufgeladene V8 nicht nur im seligen F40 ihre Daseinsberechtigung hatten, bekam auch der GTC4 Lusso ein entsprechendes Triebwerk implantiert. Der Allrad fiel dem klassischen Heckantrieb zum Opfer und prompt war die neue Variante 50 Kg leichter als sein V12-Kollege. Mit 3.9-Liter, 449 kW/610 PS und 760 Nm mehr als ausreichend motorisiert, schafft es der „Kleine“ fast an die Fahrleistungen des „Großen“.
In 3,5 Sekunden stehen 100 km/h an, in 10,8 fällt die 200er-Marke. Und ob er jetzt 320 oder 335 in der Spitze erreicht, das ist wohl eher Prestigesache, aber in der Realität irrelevant. Was viel bedeutender erscheint, ist der Umgang mit dem Treibstoff und was aus den vier Endrohren austritt. Gut 3,5 Liter weniger konsumiert der Biturbo-Achtzylinder, seine CO2-Emissionen von 265 g/km stehen 350 g/km denen des hubraumstärkeren V12 gegenüber.
Foto: Guido Strauss / automedien.deAber wie fährt sich dieser Familien-Ferrari? Ganz einfach: wie man es von einem Ferrari erwartet. Die Transaxle-Bauweise des Antriebsstranges verspricht auf alle Fälle jede Menge Fahrfreude. Motor vorne, Getriebe und Antrieb hinten. Die optimale Gewichtsverteilung läßt einen den Allradantrieb in keinster Weise missen. Im Gegenteil, so kommen einem die 1.740 kg Leergewicht deutlich geringer vor, und obwohl knapp fünf Meter lang, läßt sich der GTC4 Lusso T herrlich durch die kurvenreichen Passagen in der Toscana dirigieren. Dazu dieser wohl einzigartige Sound, den die Italiener wie kaum ein anderer ihren Fahrzeugen verpassen und der für das entsprechende Gänsehautfeeling sowohl bei den Insassen wie auch den applaudierenden Zuschauer am Straßenrand sorgt.
Mit einem Ferrari fährst du eigentlich nicht durch Italien, du wirst auf einer Woge der Begeisterung von Ort zu Ort getragen. Selbst wenn du verkehrsregelgerecht unterwegs bist, die Fahrzeuge vor dir fahren rechts ran, lassen dich durch und grüßen dich mit dem italienischen Nationalinstrument, der Autohupe.
Foto: Guido Strauss / automedien.deBietet sich dann endlich die Möglichkeit der gefahrlosen freien Fahrt, wirst du eins mit dem Wagen. Das Konzept ohne Allrad macht den GTC4 um einiges agiler, ja gar sportlicher. Vortrieb nach vorne, irre. Kurvenverhalten? Das Limit traust du dir gar nicht zu. Bremsen? Brachial. Das alles macht Spaß, wenn du alleine oder zu zweit unterwegs bist. Zumal der Copilot auf einem Display über dem Handschuhfach auf Wunsch die Fahrdaten mit verfolgen kann. Drehzahl, Tempo etc. sind parallel abrufbar. Aber vergessen wir nicht, hinten ist ja noch Platz für den Nachwuchs und einiges an Gepäck, wenn auch nicht die ganz großen Koffer. Immerhin 450 Liter Kofferraumvolumen stehen zur Verfügung. Dann sollte man doch etwas gesitteter umhercruisen. Denn auch das kann der Familien-Ferrari. Er ist absolut alltagstauglich.
Foto: Guido Strauss / automedien.deSein Preis jedoch ist nicht ganz alltäglich, gute 230.000 Euro muß der Kunde schon nach Maranello überweisen, das sind zwar rund 30.000 weniger als für den 12-Ender, aber trotzdem eine ordentliche Stange Geld. Dafür gibt es dann einen aussergewöhnlichen Ferrari und puren Fahrspaß für die ganze Familie.
Bericht/Fotos: Guido Strauss | automedien.de










