BYC-News Blog Seite 1519

Bad Kreuznach | Mehrere zehntausend Euro Schaden bei Brand in Seniorenwohnpark

Am Freitag, den 20.09.2019 ereignete sich gegen 13:30 Uhr ein Brand im Senioren-Wohnpark „Sophie Scholl“ in Bad Kreuznach. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde das Feuer ausgelöst durch ein zuvor in der Mikrowelle erhitztes und später auf einem Kunststoffstuhl abgelegtes Handtuch auf dem Balkon des 3. Obergeschosses der Seniorenresidenz.

Der bereits brennende Stuhl wurde von Bewohnern bemerkt, woraufhin Mitarbeiter des Wohnparks erste Löschversuche unternahmen. Letztendlich griff das Feuer auf die angrenzende Wand über, konnte aber durch die Feuerwehr gelöscht werden, bevor dieses das Hauptdach des Gebäudes erreichte.

Eine Mitarbeiterin, welche an den Löschversuchen beteiligt war, erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Wohnpark bleibt bis auf die betroffene Wohnung weiterhin bewohnbar. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Während der Löscharbeiten musste der Verkehr abgeleitet werden, sodass es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der John-F.-Kennedy Straße kam. Die Polizei Bad Kreuznach übernimmt die Ermittlungen.

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Ingelheim | Feuerwehr rettet Pferd aus der Selz

Einen nicht alltäglichen Einsatz, mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ingelheim am Wochenende bewältigen. In Groß-Winternheim war ein Pferd in einen Bach (Selz) gestürzt und konnte sich aus der misslichen Lage nicht mehr selbstständig befreien.

Der erste Versuch, das Pferd mit Hilfe eines „B-Schlauches“, welcher um das Hinterteil des Tieres gelegt wurde zu retten misslang. Geplant war, dass sich das Pferd aus eigener Kraft mit Hilfe der „Man-Power“ aus der Selz selbst befreit.

Foto: Feuerwehr Ingelheim

Nach Rücksprache eines alarmierten Tierarztes wurde sich dafür entschieden, das Pferd mit Hilfe zweier Hebebänder aus dem Bach zu heben. Zwei Feuerwehrkameraden, ausgestattet mit Watthosen stiegen zu dem Tier in den Bach, um es zu beruhigen und um ein Halfter zum Führen am Kopf anzulegen.

Mit Unterstützung eines Groß-Winternheimer Landwirtes, der mit seinem Teleskoplader die Einsatzkräfte unterstützte, konnte das Tier unbeschadet aus der Selz gehoben und auf der danebenliegenden Wiese abgesetzt werden. Nach abschließender Kontrolle des Tierarztes durfte das Pferd wieder zurück zu seiner Besitzerin in den Stall.

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Mainz | „Aufklären und Beraten, statt zu bestrafen“ – Polizei startet Prävention an Baumärkten

„das passt schon“, „ich habe doch nicht weit“ oder „was soll denn da passieren“, sind die häufigsten Aussagen von Verkehrsteilnehmern, welche gerade ihren Einkauf vom Baumarkt oder Möbelmarkt eingeladen haben. Das dies dann aber in den meisten Fällen nicht so ist, zeigte sich bei den durch die Verkehrsdirektion Mainz durchgeführten Präventionsveranstaltungen.

Zunächst stand die Erkenntnis, dass verlorene, schlecht gesicherte Ladung oder Überladung ein latent vorhandenes Problem im öffentlichen Verkehrsraum ist. Verursacher sind häufig Verkehrsteilnehmer, die privat oder im kleingewerblichen Bereich unterwegs sind.

Also hieß es, wie gehen wir dieses Problem an. Schnell war klar, dass mit dem Verkehrsteilnehmer am Ort der Beladung Kontakt aufgenommen werden muss. Hierzu fanden sich sofort motivierte Kooperationspartner in Form von Baumärkten. Ohne deren Mitarbeit ein Zustandekommen der Aktion wohl nicht möglich gewesen wäre.

„Ich habs doch nicht weit“ | Foto: Polizei

„Aufklären und Beraten, statt zu bestrafen“ sollte das Durchführungsmotto werden. So führte die Verkehrsdirektion bisher drei Präventionsveranstaltungen in Mainz, Worms und Bad Kreuznach durch. Hier wurde der Wochenendeinkäufer auf einem Baumarktparkplatz angesprochen und Hilfe, sowie Beratung bei der Ladungssicherung und weiteren Themen angeboten.

Zusätzlich wurden Informationsblätter ausgeteilt und ein Quiz zu den genannten Themen mit Interessierten Bürgern durchgeführt. Positiv festzustellen war, dass alle Gesprächspartner einsichtig waren und an einer Verbesserung der Ladungssicherung mitwirkten. Zwar gab es auch Situationen, in denen die eingekaufte Ladung nicht regelkonform befördert werden konnte und der Einkäufer seine Ladung ausladen musste, doch auch hier war die Einsicht über die Notwendigkeit der Maßnahme vorhanden.

Noch ist das Präventionsprogramm der Verkehrsdirektion Mainz nicht zu Ende. Am nächsten Samstag stehen die Kollegen wieder auf einem Baumarktparkplatz mit Rat und Tat zur Seite. Danach ist eine Pause eingeplant, bis es im Jahr 2020 zur neuen Handwerkersaison weitergeht. Und dann heißt es wieder: „einkaufen – einladen, aber bitte „Sicher ankommen“.

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Frankfurt | Rund 600.000 Reisende durch die Insolvenz von Thomas Cook betroffen

Mit dem Touristikkonzern „Thoma Cook“ hat einer der größten Reiseveranstalter am Sonntag Insolvenz angemeldet. Betroffen von der Insolvenz sind mehr als 150.000 britische Urlauber. Unter dem Codewort „Matterhorn“ soll nun die größte Rückholaktion in der Geschichte der Luftfahrt gestartet werden.

Thomas Cook ist der älteste Touristikkonzern der Welt. Man habe keine Alternative mehr gehabt als das Konkursverfahren einzuleiten, teilte in der Nacht ein Konzernsprecher mit. Vorher hatte bereits die britische Flugbehörde die Streichung aller Flüge bekannt gegeben. Auch deutsche Touristen müssen jetzt umplanen.

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Insgesamt etwa 600.000 Urlauber betroffen

„Wir werden unser Bestes tun, um sie nach Hause zu holen. Es wird Pläne dafür geben, wenn es notwendig wird“, sagte der britische Premierminister Boris Johnson.

Neben den 150.000 Briten, die mit dem britischen Teil des Reiseveranstalters unterwegs sind, sind nach angeben des deutschen Veranstalters von Thomas Cook derzeit 140.000 deutsche Urlauber unterwegs.

Unter dem Codenamen „Matterhorn“, sind bereist in der Nacht die ersten Flugzeuge zu den unterschiedlichsten Zielen gestartet um Betroffene zurück zu fliegen. Derzeit haben rund 600.000 Touristen ihre Urlaube und Flüge bei dem insolventen Veranstalter gebucht.

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Condor fliegt erstmal weiter

Der ebenfalls zum Thomas Cook gehörende Ferienflieger Condor hält seinen Flugbetrieb aufrecht, so teilte es jedenfalls die deutsche Fluggesellschaft auf Twitter mit. Wie Condor am heutigen Montagmorgen erklärte, habe man bei der Bundesregierung einen Überbrückungskredit beantragt, der gegenwärtig geprüft werde.

Zum Konzern Thomas Cook gehören auch die deutschen Veranstaltertöchter wie Neckermann Reisen, Bucher Last Minute, Öger Tours, Air Marin und Thomas Cook Signature gehören. Diese haben nach eigenen Angaben den Verkauf von Reisen mit sofortiger Wirkung komplett gestoppt.

Bereits im Mai gab das Unternehmen bekannt, dass es mit 1,25 Milliarden Pfund (rund 1,42 Milliarden Euro) überschuldet sei. Grund hierfür sei nach Unternehmensangaben unter anderem die Ungewissheit um den für Ende Oktober geplanten Brexit. Auch höhere Treibstoffkosten spielen eine Rolle. Die Hitzewellen der vergangenen beiden Jahre hätten zudem auch mit dazu beigetragen, dass viele Menschen lieben zu Hause ihren Urlaub verbringen als in ferne Länder zu fliegen.

Weltweit hat der 1841 gegründete Reiseveranstalter Thomas Cook rund 21.000 Mitarbeiter in 16 Ländern. Von 105 Flugzeugen des Konzerns, fliegen 58 Maschinen für den deutschen Ferienflieger Condor.

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Saarlouis kämpft gegen Wildschweinplage

Saarlouis. „Gärten und Vorgärten sind nicht mehr sicher, überall haben es sich Wildschweine bequem gemacht“, meldet die Stadt Saarlouis. Deswegen hat sich die Stadt entschlossen, Schwefellinsen auszuteilen. Ein spezieller Dünger, der die Tiere fernhalten soll.

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Paketfahrer rast durch Leitplanke

Dudweiler. Ein Paketfahrer ist am Samstag von der A623 abgekommen und in eine Leitplanke gerast. Sein Wagen kippte dabei um. Das hat die Polizei am Montag berichtet.

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IAA-Standort Frankfurt wackelt trotzt positiver Bilanz – 150.000 Besucher am letzten Wochenende

Die IAA hat einen beeindruckenden Endspurt hingelegt: Am Wochenende kamen rund 150.000 Besucher auf die international bedeutendste Mobilitätsmesse nach Frankfurt. Bei bestem Wetter waren nicht nur die Ausstellungshallen sehr gut besucht, auch im Freigelände herrschte reger Betrieb. Besonders begehrt waren Offroad Parcours, Test Drive und E-Move-Track. Über 30.000 Besucher nutzten während der IAA diese Erlebnisformate.

Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: „Zur IAA 2019 kamen insgesamt über 560.000 Besucher – und damit deutlich mehr als eine halbe Million Menschen. Keine andere Mobilitätsmesse hat eine höhere digitale Reichweite: Mit über einer halben Milliarde ist sie die mit Abstand wichtigste Mobilitätsplattform.

Das ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass das Interesse der Menschen am Automobil und an nachhaltiger individueller Mobilität weiterhin sehr hoch ist. Diese IAA hat ihre Attraktivität unter Beweis gestellt. Dieses Ergebnis stimmt uns optimistisch. Die IAA transformiert sich von einer reinen Automobilmesse hin zu einer umfassenden Mobilitätsplattform.

Wir haben auf dieser IAA den Dialog mit Kritikern in verschiedenster Form erfolgreich gestartet und die IAA zu dem internationalen Diskussionsforum für die Mobilität der Zukunft entwickelt. Noch nie war die Zahl politischer Gäste so hoch.“ Auch die Internationalität der Medien ist eindrucksvoll: Rund 7.800 Journalisten aus 95 Ländern haben sich zur IAA akkreditiert, der Auslandsanteil unter den Medienvertretern beträgt 46 Prozent.

Mattes unterstrich: „Nach der IAA ist vor der IAA. Die Transformation der gesamten Branche verändert auch die IAA. Wir gehen noch intensiver in Richtung interaktive Formate, die den Dialog fördern und echte Erlebnisse stärken. Und wir werden noch stärker digital präsent sein.“ Das neue IAA-Konzept wird derzeit – in enger Abstimmung mit den VDA-Mitgliedsunternehmen – erstellt. Mattes: „Beschränken wir uns heute primär auf das Messegelände, wollen wir morgen neue Mobilität noch stärker zum Bürger in die Stadt selbst tragen.

Damit verknüpft ist die Standortfrage. Frankfurt ist als Standort weiterhin im Spiel, doch es gibt auch andere attraktive Optionen. Wir äußern uns dazu, wenn die Beschlüsse gefasst sind. Ich bin davon überzeugt: Die IAA 2021 wird noch spannender, erlebnisreicher und dialogorientierter als die bereits sehr erfolgreiche IAA 2019.“

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Nierstein | Alkoholisierter 64-Jähriger hinterlässt Trümmerfeld beim Ausparken

Zu einem spektakulären Unfall kam es am Samstag (21.09.2019) im Niersteiner Ortsteil Schwabsburg. Bei einem Ausparkmanöver hinterließ der Unfallverursacher ein Trümmerfeld mit vier Schrottreifen Fahrzeugen.

Gegen 18:55 Uhr versuchte ein 64-jähriger Mann aus Schwabsburg, an seiner Wohnadresse in der Hauptstraße mit seinem geparkten Honda aus seiner Längsparklücke auszuparken.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Zuerst fuhr er vorwärts, beschleunigte dabei jedoch so stark, dass der gegen den vor ihm abgestellten VW Golf stößt. Darauf versuchte er es mit rückwärtigem Ausparken und stößt hierbei gegen das einige Meter hinter ihm abgestellte Fahrzeug.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Nicht dass er nun genug hat von seinem Ausparkversuchen, fuhr er nochmals vorwärts und knallt ein zweites Mal gegen den vor ihm stehenden VW Golf.

Auch jetzt gibt der 64-Jährige seine Ausparkversuche nicht auf, legt erneut den Rückwärtsgang ein und knallt gegen ein drittes abgestelltes Fahrzeug. Hier war der Aufprall so heftig, dass der PKW auf die Gegenseite in einen Hauseingang katapultiert wurden.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Beim Antreffen des Fahrers durch die Polizei gibt dieser zuerst vor, dass sein Auto einen technischen Defekt hätte. Die Polizei stellt jedoch fest, dass der Fahrer alkoholisiert ist, was eher als unfallursächlich eingestuft werden kann.

Ein Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 1,19 Promille. Dem Fahrer wird im weiteren Verlauf eine Blutprobe auf der Polizeidienststelle entnommen. Der Führerschein wird ebenfalls sichergestellt. Die Hauptstraße in Schwabsburg musste bis 21:30 Uhr gesperrt werden. Die vier beteiligten Fahrzeuge wurden allesamt abgeschleppt.

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Ich bin nicht eifersüchtig

Viel wird über Haustiere gesagt und geschrieben. Hier kommt eines selber zu Wort: der Don: Ich bin nicht eifersüchtig. Wirklich nicht. Und schon gar nicht auf den Dicken. Aber wenn er nicht bald die Hand von dem Kerlle da wegnimmt, dann geh ich dazwischen.

Tödliches Familiendrama in Dudweiler

Dudweiler. Ein 40 Jahre alter Mann hat in Dudweiler seinen 32 Jahre alten Halbbruder erstochen. Seine Mutter verletzte er lebensgefährlich. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei noch unklar.

Streiks von Busfahrern drohen

Saarbrücken. Bleiben Busse und Saarbahn bald stehen? Das könnte passieren, wenn die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) scheitern. Verdi fordert einen Einstiegslohn für Busfahrer von 2800 Euro.

Mann entzündet sich in seinem Garten

Bexbach. Er wollte nur ein paar Abfälle in seinem Garten verbrennen. Nun liegt ein 76 Jahre alter Mann in einer Ludwigshafener Spezialklinik und hat lebensgefährliche Verletzungen. Bis zu 10 000 Euro Sachschaden sind obendrein entstanden – und ein Sanitäter erleidet eine Rauchvergiftung.

Ruft doch mal zuhause an

Homburg. Trickbetrüger suchen sich oft Senioren als Opfer aus. Ein Grund, warum sie anfällig sind: ihre Einsamkeit. Deswegen unser Tipp zum Sonntag: Ruft doch mal zuhause an! Auch wenn nicht Muttertag ist – oder gerade deswegen.

Was kommt danach?

Die Klima-Demonstrationen sind vorbei. Manchen dürfte noch das Gefühl des Rauschs begleiten, das durch Massen verursacht wird. Durch die Kraft, den Lärm und vor allem durch dieses unbeschreibliche Gefühl, sich verstanden zu fühlen. Doch erfahrene Süchtige wissen: Nach dem Rausch kommt der Turkey. Der kalte Entzug. Spätestens 2030.

Trauer um Kurt Steinkönig – Der Mainzer Fernsehfastnachter starb im Alter von 84 Jahren

„Der Prinz von Akadien“ ist in endgültig in den Narrenhimmel zu Gott Jokus aufgestiegen. Kurt Steinkönig, ein Urgestein der Mainzer Fastnacht, ist am Montag (16.09.2019) im Alter von 84 Jahren gestorben.

Steinkönig begann seine Fastnachtskarirere 1976 bei den „Singenden Kellermeistern“, für die er auch direkt nach den ersten gemeinsamen Proben, zahlreiche Texte und Potpourris schrieb.

Anfang der 1990er Jahre lud ihn, der ebenfalls legendäre Heinz Becker (Ich hab so Angst vor meiner Frau) zum BCV nach Bodenheim auf die Herrensitzung ein.

„Zack, wie ein Kugelblitz, hier kommt der Wingertschütz“. Diesen Auftritt selbst, sah Steinkönig als eigentlichen Durchbruch, nachdem er dort nach seinem Vortrag als „Wingertschütz“ nicht mehr von der Bühne gelassen wurde und seine Zugabe gesanglich gestaltete.

So entdeckte ihn auch der damalige KCK-Präsident Jürgen Müller. Mit dem „Prinzen von Arkadien“ feierte Steinkönig seine großen Erfolge. So stand er auch in der Mainzer Fernsehfastnacht gleich acht Mal auf den närrischen Brettern. Doch nicht nur der „Prinz von Arkadien“ machte ihn berühmt, auch mit seinen Auftritten als „Papageno“ begeistert der KCK-Aktive Kurt Steinkönig die Narren.

Kurt Steinkönig wurde am 28. April 1935 in Karlsruhe Maxau geboren und lebte seit 1968 in Mainz. Die letzten 21 Jahre lebte er in Mainz-Laubenheim, wo im zu Ehren 2017 in der dortigen Ortsverwaltung eine Ausstellung “Kurt Steinkönig – 44 Jahre Fastnacht” präsentiert wurde.