BYC-News Blog Seite 1516

Gestörte Nachtruhe im Abgeordnetenhaus

Mainz. Eine Party im rheinland-pfälzischen Abgeordnetenhaus hat in dieser Woche für Schlagzeilen gesorgt. Die private Feier eines FDP-Mitarbeiters war so eskaliert, dass AFD-Chef Uwe Junge wegen Ruhestörung das Ordnungsamt rief – für viele warf das die Frage auf: Wie, die Abgeordneten schlafen dort? Und: Dort wird gefeiert?

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Festnahme nach Leichenfund in Lahnsteiner Garten

Lahnstein. Am Mittwochabend wurde ein 67-jähriger Mann Opfer einer Gewalttat in einer Gartenanlage in der Lahnsteiner Allerheiligenbergstraße. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz nun mitteilt, wird gegen einen 46-Jährigen aus Lahnstein wegen des Verdachts des Totschlags ermittelt.

Nach dem Ergebnis der intensiv geführten Ermittlungen der Kriminaldirektion Koblenz ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 46-Jährigen Lahnsteiner, der am Tag nach der Tat vorläufig festgenommen wurde. Er soll am Mittwoch-Nachmittag wiederholt mit Gewalt auf den Körper und den Kopf des Opfers „eingewirkt haben“, formuliert der Staatsanwalt.

Am Donnerstag wurde der Beschuldigte dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags in Verbindung mit Fluchtgefahr Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft anordnete. Der Beschuldigte hat sich zum Tatvorwurf bisher nicht geäußert. Nach den bisher vorliegenden Ergebnissen der bei der Gerichtsmedizin in Mainz durchgeführten Obduktion soll Gewalteinwirkung den Tod des Opfers verursacht haben.

Die Ermittlungen dauern an. Insbesondere werden Zeugen zu vernehmen und weitere rechtsmedizinische Gutachten einzuholen sein. Weitergehende Auskünfte, insbesondere zu Details der Tatausführung sowie Einzelheiten zur Person des Opfers und des Beschuldigten, will die Staatsanwaltschaft zurzeit nicht erteilen.

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Hintergrund/Rechtliche Hinweise:

§ 212 Absatz 1 StGB hat folgenden Wortlaut:

„Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft“.

Ein Totschlag setzt voraus, dass jemand einen anderen Menschen getötet hat. Zusätzlich muss der Täter aber bei seiner Handlung den Tod des anderen gewollt haben. Auch ein sicheres Wissen, dass die Verletzungshandlungen gewiss zum Tode des Opfers führen werden, genügt. Es genügt auch wenn der Tod des Anderen „billigend in Kauf genommen“ wird.Von Mord spricht man im Strafrecht nur, wenn jemand einen anderen Menschen aus einem besonders verwerflichen Beweggrund, auf besonders verwerfliche Art und Weise oder zu einem besonders verwerflichen Zweck tötet.

Ein Haftbefehl wird erlassen, wenn gegen einen Beschuldigten ein dringender Tatverdacht und ein Haftgrund bestehen. Der Haftbefehl dient allein der ordnungsgemäßen Durchführung des staatsanwaltschaftlichen und, sofern es zur Anklageerhebung kommt, des gerichtlichen Verfahrens. Der Erlass oder Vollzug eines Haftbefehls bedeutet nicht, dass gegen den Verhafteten bereits ein Tatnachweis geführt ist. Auch für den inhaftierten Beschuldigten gilt daher weiterhin in vollem Umfang die Unschuldsvermutung.

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125-Kilo-Fliegerbombe in Koblenz entdeckt – Entschärfung erfolgt am Sonntag

Koblenz. Am Freitagnachmittag 27. September, wurde bei Baggerarbeiten im Koblenzer Stadtteil Horchheim im Bereich des ehemaligen Soldatenbades am Niederfelder Weg bei Bauarbeiten eine amerikanische 125-Kilogramm-Fliegerbombe entdeckt.

Einsatzkräfte des Ordnungsamtes und der Feuerwehr Koblenz, sowie des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Pfalz befinden sich derzeit im Einsatz. Aktuell geht von der Bombe keine erhöhte Gefährdung aus, das Ordnungsamt sichert den Bereich bis zur Entschärfung ab.

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Vollsperrung der B42 – umfangreiche Evakuierung

125-kilo-fliegerbombe in koblenz entdeckt - entschärfung erfolgt am sonntag
Foto: BoostyourCity

Die Entschärfung ist für Sonntag, 29. September geplant. Die Fliegerbombe hat ein Gewicht von 125 kg, aus der Sprengstoffmenge errechnen die Spezialisten vom Kampfmittelräumdienst den Evakuierungsradius. In diesem Fall muss ein Bereich von rund 300 m geräumt werden, rund 600 Menschen sind von der Evakuierung betroffen.

Die Bewohner folgender Straßen sind von der Evakuierung betroffen:

  • Pechlerberg
  • Angelbergstraße
  • Friedrich-Gerlach-Straße
  • Von-Cohausen-Straße
  • Im Plonzert
  • Sebastianistraße von den Hausnummern 23 (ungerade) und 40 (gerade) an aufsteigend
  • Niederfelder Wegs die Hausnummern 47 (ungerade) und 50 (gerade) absteigend

Sowie mehrere Fußwege (siehe Karte des Evakuierungsgebietes).

Die Bewohner sollen den Gefahrenbereich am Sonntag bis 9 Uhr verlassen haben. Für die Evakuierten steht die Sporthalle Pfaffendorf (Ravensteynstraße 86 in 56076 Koblenz) als Aufenthaltsmöglichkeit zur Verfügung. In der Betreuungsstelle wird grundsätzlich keine Verpflegung zur Verfügung gestellt. Tiere sind dort nicht erlaubt. Personen, die sich nicht selbständig zu der Aufenthaltsmöglichkeit begeben können, weil sie auf fremde Hilfe angewiesen sind, wenden sich bitte an das INFO-Telefon bei der Feuerwehr unter der Telefonnummer: 0261- 40 40 4-8000. Für Bürger die sich nicht über das Telefon verständigen können, steht auch die Fax-Nummer 0261-44660 zur Verfügung.

Die betroffenen Haushalte erhalten einen Handzettel mit allen nötigen Informationen, die Informationen sind auch hier (Download/link) noch einmal zusammen gefasst.

Ab 9 Uhr am Sonntag werden Feuerwehr und Ordnungsamt das Evakuierungsgebiet kontrollieren. Erst nach Abschluss der Kontrollen und „Freimeldung“ kann der Kampfmittelräumdienst seine Arbeit aufnehmen. Dann wird auch die B 42 durch die Polizei voll gesperrt. Der Beginn der eigentlichen Entschärfung ist für 10 Uhr geplant, wenn die Räumung zeitgerecht erfolgt ist. Dann haben es die Experten vom Kampfmittelräumdienst nach Informationen von boostyourcity.de mit zwei Zündern zu tun. Wie lange die Entschärfung letztendlich dauert hängt vom Zustand dieser Zünder ab.

Die Aufhebung der Absperrung bzw. eine Verzögerung bei der Entschärfung wird über die lokalen Rundfunksender und das Internet (www.koblenz.de) und natürlich über boostyourcity.de mitgeteilt.

 

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Mainz | Nils Teske wird ab 2020 neuer Geschäftsführer bei der MAG

Zum Jahresende wird der Mainzer Rechtsanwalt Christian v. der Lühe aus der Geschäftsführung der Mainzer Aufbaugesellschaft mbH (MAG) ausscheiden. Als Nachfolger wurde der seitherige Prokurist Nils Teske ins Amt berufen

Christian v. der Lühe ist 2010 auf Vorschlag der Gesellschafterversammlung der MAG in die Geschäftsführung berufen worden, um das seinerzeit in eine finanzielle Schieflage geratene Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Nachdem ihm dies gemeinsam mit dem Geschäftsführer Martin Dörnemann erfolgreich gelungen und auch die Konsolidierungsphase der MAG abgeschlossen ist, beendet Christian v. der Lühe sein Engagement bei der MAG. „Wir danken Christian v. der Lühe, der im Unternehmen hervorragende Arbeit geleistet hat und wir sind froh, dass wir seine Kontakte und sein Know-how auch weiterhin nutzen können“, so der MAG-Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeister Günter Beck.

Zum 1. Januar 2020 hat die MAG-Gesellschafterversammlung den bisherigen kaufmännischen Leiter und Prokuristen, Nils Teske als Nachfolger von Herrn v. der Lühe als neuen Geschäftsführer der MAG berufen. Herr Teske ist bereits seit Januar 2019 Mitgeschäftsführer der PMG Parken in Mainz GmbH.

Foto: MAG

Nils Teske, 1982 in Lünen geboren, ist gelernter Bankkaufmann, hat in Mainz Volkswirtschaft studiert, einen Abschluss als Immobilienökonom an der International Real Estate Business School der Universität Regensburg sowie das Executive MBA-Programm an der Universität St. Gallen mit Erfolg abgeschlossen. Seit 2014 ist Teske in der MAG tätig, zunächst als Assistent des kaufmännischen Leiters, später als dessen Stellvertreter und seit 1. März 2019 als kaufmännischer Leiter mit Prokura.

Die Zusammenarbeit mit städtischen Gremien und Ämtern sowie mit Vertretern des öffentlichen Lebens hat Nils Teske, unter anderem bei der Parkgebührenharmonisierung oder beim Umbau des Allianzhauses zur Flüchtlingsunterkunft, erfolgreich unter Beweis gestellt.

„Da ich von Beginn an in alle Prozesse der kaufmännischen Abteilung integriert bin und von meinem Vorgänger, Herrn v. der Lühe, seit einem Jahr auf die neue Aufgabe vorbereitet wurde, wird es einen reibungslosen Übergang geben“, ist sich Teske sicher, der sich auch aktiv in die Wachstumsmöglichkeiten sowohl im Projektgeschäft der MAG als auch bei der Akquirierung neuer Parkhäuser bei der PMG einbringen will. „Bei der MAG sehe ich sowohl bei unseren Bestandsimmobilien als auch im Projektgeschäft noch interessante Entwicklungschancen. Bei der PMG wiederum wollen wir mit kreativen Ideen, wie beispielsweise mit der neuen Park & Go-Karte, auf die Herausforderungen der sich immer schneller verändernden Mobilität reagieren“.

Die Nachfolgesuche hat die Gesellschafterversammlung der MAG mit Unterstützung einer Personalberatungsgesellschaft gestartet und auch zahlreiche externe Kandidaten unter die Lupe genommen: „Wir freuen uns sehr, dass wir nun mit Nils Teske ein MAG-Eigengewächs an die Spitze des Unternehmens bekommen. Dabei hat er sich im Bewerbungsverfahren gegen hochkarätige Mitbewerber aus der gesamten Immobilienbranche durchsetzen können“, erklärt Günter Beck. „Kontinuität ist gerade in der aktuell sehr erfolgreichen Phase der Mainzer Aufbaugesellschaft äußerst wichtig und für alle Projektpartner und Kunden der MAG ein Zeichen von Verlässlichkeit und Stabilität.“

Nils Teske ist verheiratet, lebt in Mainz-Hechtsheim, spielt in seiner Freizeit Wasserball und ist in mehreren Funktionen ehrenamtlich tätig.

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Lafontaine fordert staatliche Beteiligungen an Unternehmen

Neunkirchen. Die Saar-Linke steht nach inneren Querelen an diesem Wochenende vor einer Weichenstellung: Der Parteitag in Neunkirchen wählt einen neuen Vorstand. Unterdessen meldet sich der große alte Mann der Partei nochmal zu Wort: Oskar Lafontaine fordert mehr staatliches Engagement für mittelständische Unternehmen.

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Wiesbaden | Sanierungsarbeiten am Nordfriedhof und in Delkenheim

Das Grünflächenamt hat an der Ostseite des Nordfriedhofs mit der Sanierung eines Teilstückes der Friedhofsmauer begonnen. Auch in Delkenheim wurde dieses Jahr ein Teilstück der denkmalgeschützten Friedhofsmauer saniert.

Der Mauerabschnitt an der Ostseite des Nordfriedhofs war akut einsturzgefährdet und musste abgetragen werden. Ursachen für die Schäden sind an die Mauer heranragende Bäume, die auf falsche Grabbepflanzungen zurückzuführen sind, sowie ein Abrutschen des Bodens im östlichen Bereich zum Hellkundweg. Die durch Wurzeldruck und eindringende Feuchtigkeit geschädigten Fundamente der rund 120 Jahre alten Mauer sorgten für eine Schieflage und ein mögliches Umstürzen der Mauerscheibe.

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Schäden durch Falschbepflanzung

Bei vielen der insgesamt 22 Friedhöfe entstanden nicht zuletzt durch Falschbepflanzung solche Schäden. Dies führt dann zu negativen Auswirkungen auf die Friedhofsgebühren. Das Grünflächenamt empfiehlt daher dringend, die Gestaltungsvorschriften zu beachten und wird in Zukunft verstärkt ungeeignete Grabbepflanzungen beanstanden.

Nach einem sorgfältigen Rückbau des desolaten Mauerstücks wurde nach einer eingehenden Prüfung der Statik das verbliebene Fundament verstärkt und ergänzt. In Zusammenarbeit mit dem Hochbauamt wird derzeit dieser Mauerabschnitt neu errichtet. Die Gestaltung entspricht dabei der ursprünglichen Bauweise und wurde mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt. Für die Projektbeteiligten ist es wichtig, hier den Originalzustand der insgesamt 2.000 Meter langen Außenmauer möglichst authentisch wiederherzustellen.

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Teilstück einer denkmalgeschützen Mauer saniert

Am Eingangstor des Hauptportals des Nordfriedhofs wurden außerdem die schmiedeeisernen Torflügel demontiert und nach sorgfältigster Überarbeitung wieder eingebaut. Auch hier müssen in den nächsten Jahren die Mauer und Torpfeiler saniert werden, damit sich das Haupttor des mit 14,5 Hektar zweitgrößten Friedhofs in Wiesbaden wieder angemessen präsentiert.

In Delkenheim wurde dieses Jahr ein Teilstück der denkmalgeschützten Friedhofsmauer saniert. In diesem Abschnitt wurden unterschiedliche Materialien und Bautechniken angewendet, die jetzt ein Jahr der Witterung ausgesetzt sind. Im kommenden Sommer wird über die am besten geeignete Bauweise entschieden und die gesamte nordwestliche Mauer saniert.

Zu den notwendigen Sicherungs- und Baumaßnahmen bittet die Friedhofsverwaltung im Grünflächenamt die Friedhofsbesucherinnen und Friedhofsbesucher um Verständnis.

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A61 Armsheim | 65 Prozent der LKWs mussten beanstandet werden

Am gestrigen Donnerstag (26.09.2019) fand auf dem Rastplatz Menhir an der A61, von 10:00 Uhr – 17.00 Uhr, eine LKW-Großkontrolle des Schwerverkehrstrupps der Verkehrsdirektion Mainz statt.

73 Beamte des Polizeipräsidiums (PP) Mainz, des PP Koblenz, des PP Rheinpfalz, des PP Westpfalz, des PP Trier sowie des PP Westhessen, des PP Frankfurt und des Zolls waren eingesetzt.

Insgesamt wurden durch die Polizeikräfte 49 LKW kontrolliert. Die Beanstandungsquote betrug 65 %. 13 Fahrzeugführern wurde wegen verschiedener schwerwiegender Verstöße die Weiterfahrt unterbunden.

So war zum Beispiel ein Sattelzug um 63% überladen. Bei einem anderen Sattelzug musste ein angeforderter Autokran, wegen Überladung, 18 m lange Stahlträger auf einen anderen Sattelzug umladen.

Auch fiel der allgemein schlechte technische Zustand vieler Fahrzeuge auf. So wurden gerissene Bremsscheiben, abgefahrene Reifen und defekte Fahrzeugrahmen festgestellt. 31 Ordnungswidrigkeiten wurden gefertigt und 8 Vermögensabschöpfungen angeregt.

Das Ergebnis zeigt, dass diese Kontrollen für die Verkehrssicherheit wichtig und sinnvoll sind.

Freitag der 13 Prozent

Mainz. Die SPD ist in der jüngsten Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen auf Platz vier abgerutscht. Mit 13 Prozent landen die Sozialdemokraten nun hinter der AfD (14 Prozent). Das ZDF stellt die Ergebnisse in der Freitags-Ausgabe des Heute Journals im Politbarometer vor (gegen 22.15 Uhr).

Autotest | Die Coupé- Limousine aus Stuttgart – Der Mercedes CLS-Coupé

Die E-Klasse von Mercedes ist von jeher ein Verkaufsschlager, egal ob Limousine, T-Modell, Coupé oder Cabrio. Seit 2004 haben die Stuttgarter eine weitere Karosserievariante in ihrem Programm: das viertürige Coupé CLS.

Zwar liest sich die Modellvariante mit „viertürig“ und „Coupé“ wie ein Widerspruch in sich, doch in der Realität ist ein unglaublich elegantes Modell der Baureihe C 257 zustande gekommen. Das, und mit Sicherheit gewollt, optisch stark an das AMG-GT 4-Türer-Coupé erinnert.

Unter der langen Haube arbeiten sowohl Diesel wie auch Ottomotoren, als Vier- und Sechszylinder, mit Hubräumen von zwei bis drei Liter. Angetrieben werden wahlweise nur die Hinterräder oder beide Achsen.

Uns stand die Benziner-Einstiegsvariante CLS 350 zum Test parat. Sie verfügt über eine Art Mildhybrid mit vier Zylinder, 1.991 ccm Hubraum, 220 kW Ottomotor und 10 kW „EQ Boost“ (299 PS + 14 PS) bei 5.800–6.100 min. Dabei werden die anfallenden 400 Nm Drehmoment über die Neunstufen-Automatik (9G-TRONIC) an die Hinterräder abgegeben.

In Fahrwerten bedeutet dies: von 0-100 vergehen sechs Sekunden, bei 250 km/h wird der CLS elektronisch ausgebremst. Tritt man das Gaspedal voll durch, schaltet sich der Startergenerator dazu und liefert zusätzlich 14 PS, aber vor allem 150 Newtonmeter Extraschub. Erfreulich zeigt sich der Verbrauch. Trotz eines Leergewichtes von 1.765 kg (addiert man Fahrer, Tankfüllung und einige Extras hinzu, stehen wohl zwei Tonnen auf dem Asphalt) begnügt sich der Schwabe passend zu seiner Herkunft durchschnittlich mit rund sieben Liter Sprit. Natürlich können es auch mal zweistellige Werte im Bereich von zehn bis elf Liter sein, doch dafür muß man die Leistung schon sehr ausreizen und die Motorcharakteristik im Sport+ Modus belassen.

Für alle Anhänger des schwedischen Klimagirls Greta T. sei noch erwähnt, dass alle CLS-Aggregate über die Abgasnorm Euro 6d-TEMP verfügen und der CLS 350 eine CO2-Emission von 158–162 g/km verursacht.

Gerne erinnern wir uns an den früher getesteten E220d, den Platz, den Fahrkomfort, das Gefühl von Sicherheit. Diese Erinnerungen kommen umgehend wieder in einem hoch, wenn man die ersten Meter im CLS zurücklegt. Das Zauberwort lautet hier Souveränität. Man muß sich immer wieder ins Gedächnis rufen, dass vor dem Fahrer „nur“ ein 2-Liter-Vierzylinder mit 150 PS Literleistung für den Antrieb sorgt. Das Kunststück hierbei ist die Laufruhe. Und die Automatik. Beide sind in einem so harmonischen Einklang, dass man an einen Sechszylinder keinerlei Gedanken verschwendet. Auf Knopfdruck kann der Sound aber auch von sanft in kernig wechseln.

Im Innern läßt Mercedes kaum noch Wünsche offen, die Sitze sind eine Wohltat, wer ein Wellnessfanatiker ist, kann sich den Rücken kühlen, wärmen oder optional massieren lassen. Bein- und Kopffreiheit stehen in dem fünf Meter langen Schiff eigentlich nicht zur Diskussion, lediglich im Fond geht es etwas flacher zu.

Der CLS verfügt des Weiteren über Innovationen, welche die wesentlichen automobilen Zukunftstrends aufgreifen: er liefert bereits umfangreiche Technologien hinsichtlich Konnektivität sowie Effizienz und geht einen großen Schritt in Richtung autonomes und unfallfreies Fahren. Hierzu zählen die Einsatzbereiche „Fahrassistenzsysteme und Sicherheit“, „Parken“, „Konnektivität“ sowie „Licht und Sicht“.

Wer Leistung und Fahrzeugmasse bietet, der sollte auch dafür sorgen, dass das Gesamtpaket im Ernstfall rechtzeitig zum Stehen kommt. Mercedes als Vorreiter in der Sicherheitspolitik leistet sich auch beim CLS keine Schwächen. Schwächen gibt es auch bei einigen Auto Gewinnspielen nicht, bei denen man tolle Fahrzeuge gewinnen kann.

Vorne mit 245/45R18er und hinten mit 275/40R18er Bereifung sorgen die 342 mm Bremsscheiben an der Vorder- und die 320 mm an der Hinterachse für einen Bremsweg aus 100 km/h von ca. 34 m. Dabei kann der Aktive Brems-Assistent helfen, Auffahrunfälle und Unfälle mit querenden Fahrzeugen und Fußgängern zu vermeiden. Er bietet neben einer Abstands- und Kollisionswarnung auch eine situationsgerechte Bremsverstärkung, falls der Fahrer zu schwach bremst. Sollten der Fahrer nicht reagieren, kann der Brems-Assistent eine autonome Notbremsung einleiten.

Aber auch in Bezug auf weitere Assistenzsysteme gibt man sich in Stuttgart keine Blöße. Vorbildliche Sicherheit bieten die Mercedes-Benz Intelligent Drive Systeme und egal ob im Feierabendverkehr, auf langen Nachtfahrten oder auf unbekannten Strecken, der Fahrer wird gerade in stressigen Situationen spürbar entlastet.

Das Fahrassistenz-Paket Plus beispielsweise bietet ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit auf dem Weg zum autonomen Fahren. Ergänzend zum Fahrassistenz-Paket erhält man „PRE-SAFE Impuls Seite“, das die Insassen auf einen Seitenaufprall mit einem anderen Fahrzeug vorbereiten und zusätzlich schützen kann.

Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC entlastet den Fahrer, indem es die Geschwindigkeit auf langsamer vorausfahrende Fahrzeuge automatisch regelt. Der gewünschte Sollabstand ist in mehreren Stufen einstellbar.

Um der Straße seine vollkommene Aufmerksamkeit zu widmen, verwandelt das Head-up Display die Frontscheibe in ein faszinierendes digitales Cockpit. Damit hat der Pilot alle wichtigen Informationen permanent im Blick.

Kaum noch wegzudenken ist der Totwinkel-Assistent für den Bereich, der vom Außenspiegel nicht erfasst wird und besteht u.a. auf einem radargestützten Assistenzsystem mit zwei Radarsensoren seitlich im Heckstoßfänger.

Zu den weiteren, und zum Teil optionalen Sicherheitssystemen, zählen das Park-Paket mit 360°-Kamera, adaptiver Fernlicht-Assistent, aktiver Spurhalte- und Park-Assistent mit Parktronic sowie Reifen mit Notlaufeigenschaften.

Die CLS-Baureihe startet bei 57.792 Euro für den CLS 220d mit 194 PS-leistendem Diesel und endet bei 85.049 Euro für den bärenstarken Mercedes-AMG CLS 53 4MATIC+ mit 435 PS. Wobei die Preise durch Optionen noch ganz schön aufgestockt werden können.

Motor & Leistung

  • KW (PS) 220 KW (299 PS)
  • Beschleunigung (0-100 km/h) 6.0 s
  • Höchstgeschwindigkeit (km/h) 250
  • Anzahl der Gänge 9
  • Drehmoment 400 nm
  • Kraftstoff Benzin
  • Zylinder 4
  • Getriebe Automatik
  • Antriebsart Hinterradantrieb

Abmessungen

  • Länge 4.988 mm
  • Höhe 1.435 mm
  • Breite 1.890 mm
  • Maximalgewicht 2.410 kg
  • Türen 4
  • Sitze 5
  • Dachlast 100 kg

Verbrauch

  • CO2 Emissionen 157 g/km (komb.)
  • Verbrauch (Stadt) 9.1 l/100 km
  • Verbrauch (Land) 5.6 l/100 km
  • Verbrauch (komb.) 6.9 l/100 km
  • Schadstoffklasse Euro 6d-Temp

Versicherungsklassen

  • Vollkasko Typklasse 27
  • Teilkasko Typklasse 27
  • Haftplicht Typklasse 21

 

Bericht/Fotos: © 2019 Guido Strauss | automedien.de

Betreuungslücke im Saarland wächst

Saarbrücken. 4300 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren fehlen im Saarland. Das hat das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) mitgeteilt. Die Lücke ist in den vergangenen fünf Jahren größer geworden – ein Trend, den es bundesweit gibt.

Wiesbaden | „Landwirtschaft von Straßenreinigungsgebühren befreien“

Die Eigentümer von landwirtschaftlichen Flächen sollen von den Straßenreinigungsgebühren befreit werden. Diesen Beschluss hat die Betriebskommission der Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW) in ihrer Sitzung am Dienstag, 10. September, gefasst.

Der für die ELW zuständige Stadtentwicklungsdezernent Hans-Martin Kessler erklärt: „Ab 2020 können unbebaute landwirtschaftlich genutzte Grundstücke auf Antrag von der Straßenreinigungsgebühr befreit werden. Der Gebührenausfall wird von der Stadt getragen und geht nicht zu Lasten der anderen Gebührenzahler.“

Auch werden insgesamt neun Straßen in den Ortsbezirken Biebrich, Rheingauviertel-Hollerborn und Westend in neue Reinigungsklassen eingestuft, um die Sauberkeit in diesen Straßen zu erhöhen und auf Beschwerden zu reagieren.

Dies betrifft die folgenden Straßen:

  • Alcide-de-Gasperi-Straße
  • Armenruhstraße (von Am Schlosspark bis Rathausstraße)
  • Aßmannshäuser Straße
  • Bismarckring
  • Charles-de-Gaulle-Straße
  • Dotzheimer Straße (von Bismarckring bis Carl-von-Linde-Straße)
  • Mainstraße (Am Schlosspark bis Rathausstraße und Stettiner Straße bis Wilhelm-Kalle-Straße)
  • Wilhelm-Tropp-Straße (von Am Schlosspark bis Rathausstraße)
  • Willy-Brandt-Allee

Bei zwei dieser Straßen (Bismarckring und Dotzheimer Straße) erhöht sich die Reinigungshäufigkeit in der A-Reinigung (Fahrbahn und Gehweg) von drei auf fünf Mal pro Woche, die anderen sieben Straßen wechseln von der zweimaligen B-Reinigung (nur Fahrbahn) in die zweimalige A-Reinigung (Fahrbahn und Gehweg).

Die Betriebskommission der ELW hat auch beschlossen, die Straßenreinigungsgebühren für die Kalkulationsperiode 2020/2021 um durchschnittlich 3,8 Prozent zu erhöhen. Grund hierfür sind Anpassungen an die allgemeine Kostenentwicklung, vor allem durch Tarifsteigerungen im Bereich Personal sowie infolge der Intensivierung der Straßenpapierkorbentleerung zur Erhöhung der Sauberkeit in der Stadt.

Die Abwassergebühren hingegen werden in Wiesbaden in den kommenden beiden Jahren 2020 und 2021 auf dem derzeitigen Stand gehalten.

Die von der Betriebskommission der ELW gefassten Beschlüsse zu den Straßenreinigungs- und Abwassergebühren müssen noch durch die Stadtverordnetenversammlung bestätigt werden.

Hintergrund

Mit der Einführung der neuen Straßenreinigungssatzung zum 1. Januar 2018 war beschlossen worden, die Zuordnung der Straßen in die jeweiligen Reinigungsklassen regelmäßig zu überprüfen. Dies geschieht seitdem kontinuierlich mithilfe des ELW-Qualitätsmanagements sowie durch die Auswertung eingegangener Beschwerden über den Sauberkeitszustand.

Eine grundsätzliche Überprüfung der Klassifizierung aller Straßen in Wiesbaden steht erst in einigen Jahren an, die Anpassung der Einstufung einzelner Straßen soll jedoch bei Bedarf jeweils zum nächstmöglichen Zeitpunkt erfolgen. Die Auswertung des Qualitätsmanagements und der Beschwerden des letzten Jahres machten nun eine kurzfristige Neuzuordnung der genannten neun Straßen notwendig.

Alzey-Worms | Zertifikate für neue Tagesmütter 

Die Kindertagespflege als familiennahe und flexible Betreuungsform ist neben der Betreuung in Einrichtungen wie Kindertagesstätten und Schulen ein wichtiger Baustein der Kinderbetreuung im Landkreis Alzey-Worms. Um sich für diese verantwortungsvolle und professionelle Tätigkeit zu qualifizieren, drückten 14 Frauen von März bis September begeistert die Schulbank.

Ein vielfältiges Ausbildungsprogramm in Theorie und Praxis liegt jetzt hinter den Teilnehmerinnen des Kurses „Qualifizierung von Tagespflegepersonen“. Der Lehrgang wurde von der Kreisvolkshochschule Alzey-Worms (KVHS) in Kooperation mit dem Kreisjugendamt angeboten. Im Kulturzentrum des Landkreises Alzey-Worms überreichte der Erste Kreisbeigeordnete, Steffen Jung, den engagierten Frauen nun das Zertifikat und gratulierte herzlich. „Die Tagespflege ist eine wichtige Säule im hervorragend ausgebauten System der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, die der Landkreis Alzey-Worms den hier lebenden Familien bietet. Es werden so ergänzende Wege geschaffen, Beruf und Familie besser zu vereinbaren“, betonte Jung. „Wir warten auf Sie, der Bedarf an Kindertagespflege ist groß“, betonte der Leiter des Kreisjugendamtes, Arno Herz, der ebenfalls zur erfolgreich absolvierten Ausbildung gratulierte.

Die neuen Tagespflegepersonen haben jeweils 160 Unterrichtsstunden, ein 40-stündiges Praktikum in einer Kindertagesstätte bzw. Kindertagespflegestelle und einen Kurs „Erste Hilfe am Kind“ absolviert. Außerdem mussten die künftigen Tagespflegepersonen eine Hausarbeit anfertigen, um die Bescheinigung über die Teilnahme am ersten Abschnitt ihrer Ausbildung zu erhalten. Die Absolventinnen der Grundqualifizierung können nunmehr in der Tagespflege tätig werden, müssen aber, um das Abschlusszertifikat ihrer Ausbildung zu erhalten, in den kommenden Monaten an einer Weiterbildung mit einem Umfang von weiteren 50 Wochenstunden teilnehmen.

Für die fachliche Betreuung der künftigen Tagesmütter zeichneten Anette Dobler, Melanie Sterz und Stefanie Esch vom Kreisjugendamt verantwortlich. Für den Unterricht standen mehrere Fachreferentinnen und -referenten – unter anderem von der Erziehungsberatungsstelle des Diakonischen Werks Worms-Alzey – zur Verfügung. Als Kursleiterin fungierte Elke Haag. Die erfolgreichen Teilnehmerinnen nahmen ihre Zertifikate mit Stolz und Freude entgegen. Beim gemeinsamen Umtrunk freuten sich die Tagesmütter auf ihre neue Aufgabe, mit der sie in den kommenden Wochen starten wollen. Informationen zur Vermittlung von Tagespflegeplätzen sind erhältlich beim Kreisjugendamt Alzey-Worms, Anette Dobler und Stefanie Esch, Rufnummer (06731) 408-5311 und Melanie Sterz, Rufnummer (06731) 408-5312.

Worms | 64-jährige E-Bike-Fahrerin bei Unfall schwer verletzt

Am Mittwochnachmittag, (25.09.2019) kam es in der Wormser Gaustraße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 64-Järige E-Bike-Fahrerin schwer verletzt wurde.

Gegen 17:30 Uhr befährt die 64-Jährige mit ihrem E-Bike die Gaustraße aus Richtung Bebelstraße kommend. Dort wird sie von einem PKW überholt, der zu wenig Seitenabstand hält und die Frau leicht touchiert. Die 64-Jährige kommt zu Sturz und wird dabei schwer verletzt. Auf den PKW-Fahrer kommt nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu.

Laut Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. müssen „Kraftfahrer, die einen Radfahrer überholen, mindestens einen Abstand von 1,5 m bis 2 m einhalten – im Zweifel mehr. Ist kein ausreichender Abstand aufgrund der Verkehrssituation einzuhalten, muss das Überholen unterbleiben und es ist hinter dem Radfahrer zu bleiben.“

Die Polizei Worms möchte an dieser Stelle auf § 5 Abs. 4 der Straßenverkehrsordnung hinweisen: „Wer zum Überholen ausscheren will, muss sich so verhalten, dass eine Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs ausgeschlossen ist. Beim Überholen muss ein ausreichender Seitenabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern, insbesondere zu Fußgängern und Radfahrern, eingehalten werden. Der Überholende muss sich sobald wie möglich wieder nach rechts einordnen. Er darf dabei den Überholten nicht behindern.“

 

Ingelheim | Feiern mit Genuss – der Rotweinfest-Bus legt wieder Sonderschichten ein

Zum Rotweinfest in Ingelheim vom 28. September bis 6. Oktober werden beim Nachtbus Ingelheim wieder zusätzlich spätere Abfahrtzeiten angeboten. Ferner gibt es auch bei den übrigen Stadtbus- oder Regiobuslinien zahlreiche Zusatz- beziehungsweise Sonderverkehre.

Aufgrund dieses guten Stadt- und Nachtbusangebots in Ingelheim, aber auch der Regionalbus-Linien in das Umland, bietet es sich an, das Auto stehen zu lassen und mit dem Bus zum Rotweinfest und wieder nach Hause zu fahren. Das erspart die Parkplatzsuche und die Promillegrenze ist ebenfalls kein Thema mehr.

Zum Rotweinfest kommt man mit den regulären Angeboten der Stadt- und Regionalbuslinien. Für die Heimfahrt bieten die Stadtbuslinie 612, die Nachtbuslinien 613 sowie die Regionalbuslinien 640 und 643 Zusatzfahrten bis spät in die Nacht an. Zudem gibt es wieder die Sonderbuslinie 615, die die neuen Ortsteile Wackernheim und Heidesheim ansteuert. An den Samstagen, dem Freitag und dem Mittwoch vor dem Tag der deutschen Einheit fahren die letzten Busse zwischen 1.30 und 2.00 Uhr nachts, an den übrigen Werktagen bis gegen 1.30 Uhr. An den Sonntagen und am Feiertag kommt man bis kurz vor Mitternacht nach Hause.

Erstmals muss man, wenn man mit dem Nachtbus Richtung Bahnhof und weiter nach Ingelheim-West und Frei-Weinheim fahren möchte, nicht mehr zunächst nach Großwinternheim und dann weiter Richtung Bahnhof fahren. DerNachtbus Richtung Bahnhof fährt in diesem Jahr an der Haltestelle am Parkplatz vor der MVB-Filiale ab.

Der Nachtbus Richtung Großwinternheim fährt weiterhin von der Haltestelle am Brunnen. Außerdem wird es eine deutlich verbesserte Beschilderung geben, von welcher Haltestelle welche Buslinien abfahren.

Alle regulären Fahrpläne gibt es unter www.rnn.info. Die Zusatzfahrpläne kann man unter  ww.ingelheim.de/busangebot/rotweinfest herunterladen. Wer schon unterwegs ist und die nächste Bus- oder Bahnverbindung wissen möchte, für den bietet sich die praktische Fahrplan App ›RNN Companion‹ an. Anhand des aktuellen Standorts und der Eingabe des Fahrtziels zeigt die App die nächsten Fahrten an.

 

Die andere Meinung

Die Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ hat in wenigen Tagen fast 400 000 Mitglieder versammelt, lag zwischenzeitlich auf Eis und ist nun wieder freigegeben. Damit haben die Macher in kurzer Zeit erfahren, welche Probleme es verursacht, in Deutschland eine dem medialen Mainstream widerlaufende Meinung zu vertreten – aber auch bewiesen, dass es eine Öffentlichkeit jenseits der veröffentlichten gibt.