BYC-News Blog Seite 1540

Faszination Insekten– bedrohte Vielfalt

Insekten sind in die Schlagzeilen geraten und das aus einem dramatischen Grund: Weltweit geht sowohl die Zahl, als auch die Artenvielfalt der Insekten zurück. Die Doku „Rettet die Insekten“ von Jan Haft widmet sich den Tieren, die gleichzeitig Nützlinge und Schädlinge sein können. Zu sehen am Sonntag, 8. September um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

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Bedrohte Insekten oder Insektenbedrohung?

Insekten sterben: In manchen Gebieten ist die Zahl der Insekten in den letzten Jahrzehnten um 75 Prozent zurückgegangen. Es scheint, als ob keine Insektengruppe verschont bleibt: Libellen, Bienen, Käfer oder Schmetterlinge. Kann man sich darüber freuen, dass es weniger Mücken, Fliegen und Wespen gibt oder muss auch deren Überleben gesichert sein? Andererseits tauchen gerade in Südwestdeutschland immer mehr neue Arten auf. Was ist die Ursache dafür und was muss getan werden, um die Insekten zu retten?

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Gefährdete Faszination

Ist es die Landwirtschaft, der Klimawandel oder der Flächenfraß? Die SWR Doku„Rettet die Insekten“ macht sich auf die Suche nach den Ursachen für das Insektensterben und zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie faszinierend Insekten sind und wie groß ihre Bedeutung für unsere Umwelt ist. Der preisgekrönte Tierfilmer Jan Haft trifft Fachleute, die das Leben und den Rückgang dieser Tierklasse erforschen und zeigt Initiativen, die sich aktiv für den Insektenschutz einsetzen – eine Aufgabe von immenser Tragweite, denn das Verschwinden der Insekten würde eine ungeahnte Kettenreaktion nach sich ziehen.

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Sendereihe „Geschichte und Entdeckungen“

Die Reihe „Geschichte und Entdeckungen“ bietet dem Publikum am Sonntagabend um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen aufwändig produzierte Dokus zu unterschiedlichsten Wissensgebieten aus dem deutschen Südwesten. Darunter Alltags-, Technik- oder Kulturgeschichte, aber auch Themen wie Archäologie, Geografie, Reise, Tiere und Natur.

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Kultursommer mit der Stadtkapelle Oppenheim

Im Rahmen des diesjährigen Kultursommers präsentiert sich am Sonntag, 18. August, von 17 bis 19 Uhr, die Oppenheimer Stadtkapelle mit einem Platzkonzert auf dem Oppenheimer Marktplatz.

Stadtbürgermeister Walter Jertz wird das etwa 30-köpfige Orchester unter Leitung von Dirigentin Ute Mai, die seit Januar 2017 offiziell den Taktstock schwingt, willkommen heißen.

Auf dem Programm stehen neben der traditionellen Blasmusik mit bekannten Polka-, Walzer- und Marschmelodien, auch bekannte Potpourris sowie moderne Kompositionen, die zu Gehör gebracht werden. Insgesamt erwartet die Zuhörer beim Kultursommerprogramm abwechslungsreiches Programm auf dem Marktplatz. Die Musiker der Stadtkapelle Oppenheim freuen sich auf zahlreiche Zuhörer auf dem Marktplatz

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„Die sagenhaften Vier“ im Caligari-Kinderkino mit Filmmusik aus Wiesbaden

Am Samstag, 17. August, und Sonntag, 18. August, jeweils um 15 Uhr, ist der Animationsfilm „Die sagenhaften Vier“ im Traumkino für Kinder zu sehen. Der Schauspieler und Synchronsprecher Erik Borner ist an beiden Tagen zu Gast im Caligari, Marktplatz 9.

Er wird den Film vorstellen und im Anschluss an die Vorführung zeigen, wie die Figuren zu ihren Stimmen kommen. Er selbst lieh in dem Film dem Zebra Mambo Dibango seine Stimme.

Inspiriert von dem Märchen über die Bremer Stadtmusikanten der Brüder Grimm erzählt der Animationsfilm eine ganz eigene Version der wunderbar komischen Abenteuer von vier liebenswerten Helden: Als sich Einbrüche in der Nachbarschaft häufen, versucht die Hauskatze Marnie, die davon träumt eine Detektivin zu sein, den Fall aufzuklären. Dabei trifft sie auf das Zebra Mambo Dibango, das von einer Zirkuskarriere träumt, den Wachhund Elvis, der nur so tut, als sei er gefährlich, und den neurotischen Hahn Eggbert, der vor seinen anspruchsvollen Hennen auf der Flucht ist.

Aus dem Film „Die sagenhaften Vier“ 1 | Foto: Stadt Wiesbaden

Regie führten die Brüder Christoph und Wolfgang Lauenstein, die 1990 für den Kurzfilm BALANCE mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. Für ihren aktuellen Animationsfilm komponierte der Wiesbadener Andreas Radzuweit die Filmmusik, die mit dem Orchester des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden aufgenommen wurde. Die Sounds und die Tonmischung stammen ebenfalls aus Wiesbaden und Hessen. Es waren etwa 40 Personen (Musiker, Sprecher, Sounddesigner, Mischtonmeister) an der Produktion beteiligt.

Eintrittskarten zu 3,50 Euro gibt es online unter www.wiesbaden.de/caligari oder bei der Tourist Information, Marktplatz 1, sowie an der Kinokasse.

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Der Start ins Schulleben stellt die Kleinsten sehr oft vor große Herausforderungen auf dem Schulweg

Heute beginnt für vielen Kinder der Start in das Schulleben. Doch nicht nur die Schule stellt den Nachwuchs vor neue Herausforderungen. Auch der Schulweg birgt möglicherweise Risiken und Gefahren und will deshalb geübt werden. Die Polizei Rheinland-Pfalz gibt Tipps, worauf Eltern und Verkehrsteilnehmer achten sollten, damit die Kleinsten sicher in der Schule ankommen.

Kinder zählen zu den verkehrsschwachen Personen und sind somit im Straßenverkehr besonders gefährdet. Hier ist es egal, ob sie als Fußgänger, Radfahrer oder als Insasse in einem Fahrzeug unterwegs sind.

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1291 Kinder scher verletzt

2018 kam es in Rheinland-Pfalz zu 1346 Verkehrsunfällen, bei denen Kleinstkinder bis Kinder von 14 Jahren beteiligt oder betroffen waren – im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein leichter Rückgang um 99 Fälle. Dabei wurden im vergangenen Jahr 1292 Kinder schwer verletzt und 6 getötet.

Kinder müssen erst eine Vielzahl von Verhaltensweisen und Fähigkeiten entwickeln, die ihnen eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen. Aufgrund ihrer Körpergröße haben sie generell einen schlechteren Überblick über das Verkehrsgeschehen und ihr Blickfeld ist um rund 30 Prozent kleiner als das eines Erwachsenen. Entfernungen und Geschwindigkeiten können sie noch nicht sicher einschätzen. Diese kindestypischen Verhaltensweisen sind jedoch Ursache für ein hohes Unfallrisiko.

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Vorsichtsmaßnahmen

Die Polizei Rheinland-Pfalz rät daher, einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, damit die Kleinsten sich sicher im Straßenverkehr bewegen können:

  • Seien Sie immer bremsbereit und verringern Sie ihre Geschwindigkeit deutlich, sobald sie Kinder am Straßenrand sehen. Denken Sie immer daran: Wir, die Erwachsenen, haben eine Vorbildfunktion. Durch unser Verhalten erlernen unsere Kinder das richtige und sichere Verhalten im Straßenverkehr.
  • Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste. Wählen Sie den Schulweg so, dass ihr Kind möglichst selten die Straße überqueren muss. Wenn doch, dann vorzugsweise an Kreuzungen und Einmündungen mit Fußgängerampeln oder Fußgängerüberwegen. Üben Sie mit Ihrem Kind rechtzeitig den Schulweg ein und besprechen sie die Gefahrenstellen.
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Gefahrenstellen für Kinder sind:

  • Vor dem Überqueren einer Straße immer erst am Bordstein stehen bleiben und mehrmals nach rechts und links schauen.
  • Auch bei einer grünen Ampel erst nach rechts und links schauen.
  • Am „Zebrastreifen“  stehen bleiben und deutliches Handzeichen geben. Erst losgehen, wenn alle Autos (Gegenverkehr beachten) wirklich halten.
  • Zeigen Sie dem Kind die Gefahren auf, die an Ein- und Ausfahrten und auf Parkplätzen lauern.
  • Erklären Sie ihrem Kind, was ein „toter Winkel“ an einem Auto/Lkw ist und worauf es hier besonders achten muss.
  • Üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg und überprüfen Sie das Verhalten Ihres Kindes. Lassen sie es den Weg alleine gehen und folgen Sie ihm in einem ausreichenden Abstand. Setzen Sie Ihr Kind nicht  unter Zeitdruck und schicken Sie es nicht zu früh auf den Weg.
  • Zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr tragen auch helle Kleidung und Reflektoren bei – insbesondere in der „dunklen Jahreszeit“.

Denn so werden die Kinder von den anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen.

Und auch wenn es gut gemeint ist, ist es nicht immer eine gute Idee, die eigenen Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren:

„Elterntaxis“ schaffen Probleme

Die sogenannten Elterntaxis schaffen gerade vor den Schulen eine unübersichtliche Verkehrssituation und erhöhen damit für Kinder, die zu Fuß unterwegs sind, oder sich auf und vor dem Schulgelände befinden, das Unfallrisiko erheblich. Die Polizei empfiehlt daher, auch Grundschüler möglichst zu Fuß zur Schule gehen zu lassen. Manche Schulen bieten ihre Hilfe an, Schülergruppen für den gemeinsamen Schulweg zu organisieren.

Wenn sich das „Elterntaxi“ nicht vermeiden lässt, suchen Sie sich in der Nähe der Schule einen geeigneten Platz, an dem Sie gefahrlos anhalten können und niemand anderen behindern oder sogar gefährden. Man muss nicht immer bis zur „Haustüre“ fahren. Ein solcher Platz kann ein Parkplatz oder eine geeignete Seitenstraße sein. Zeigen Sie ihrem Kind von dort aus, wie es sicher zur Schule kommt.

Hilfestellung und Tipps zum Thema „sicherer Schulweg“ erhalten Sie u.a. von

  • Ihrer Schule
  • der Landesverkehrswacht Rheinland-Pfalz oder den
  • Kreisverkehrswachten
  • dem Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz
  • der Unfallkasse Rheinland-Pfalz
  • Ihrer Polizei
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Rund 28 Millionen Euro im Lotto-Jackpot: Am Mittwoch wird garantiert ausgeschüttet!

Es ist mal wieder soweit: Nachdem auch in der zwölften Ziehung in Folge im LOTTO 6aus49 niemand die Gewinnklasse 1 getroffen hat, wird der mit rund 28 Millionen Euro gefüllte Jackpot in der Ziehung am Mittwochabend garantiert ausgeschüttet.

Auch am Samstag, dem 10. August 2019, hatte kein Spielteilnehmer alle sechs Zahlen und die Superzahl richtig. Zwar konnte ein Tipper aus Niedersachsen mit den sechs Richtigen 1, 8, 10, 16, 18, 35 rund 2,8 Million Euro gewinnen, für den ganz großen Coup fehlte ihm aber die richtige Superzahl 2.

Drei Zwangsausschüttungen hat es noch nie gegeben

„Drei Zwangsausschüttungen innerhalb eines Jahres – das gab es im LOTTO 6aus49 noch nie“, sagt Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, dem federführenden Blockpartner im Deutschen Lotto- und Totoblock.

Die garantierte Ausschüttung gibt es immer dann, wenn in zwölf aufeinander folgenden Ziehungen der Lotto-Jackpot nicht geknackt werden konnte. Er muss seit 2009 nach den Regularien von LOTTO 6aus49 auf jeden Fall in der 13. Ziehung garantiert geleert werden. Dazu gibt es mehrere Szenarien:

  • Gibt es einen oder mehrere Gewinner in der 1. Gewinnklasse (6 Richtige plus Superzahl), wird der Betrag regulär ausgezahlt.
  • Gewinnt kein Spieler in der 1. Gewinnklasse, wird der Jackpot der Gewinnklasse 2 (6 Richtige) zugeordnet und dort ausgeschüttet.
  • Bleibt diese auch unbesetzt, erhält die nächst niedrigere Gewinnklasse den Jackpot (5 Richtige plus Superzahl) usw.
  • Theoretisch, wenn auch äußerst unwahrscheinlich, ist es auch möglich, dass die Gewinner der Gewinnklasse 8 (3 Richtige) den Jackpot unter sich aufteilen

Die garantierte Jackpot-Ausschüttung kam bisher insgesamt vier Mal vor.

  1. Am 14. Mai 2016 gewann ein Spieler aus Nordrhein-Westfalen mit der Gewinnklasse 2 den Jackpot von über 37 Mio. Euro.
  2. Wenige Monate später, am 14. September 2016 folgte eine weitere garantierte Ausschüttung – erneut gewann ein Lottospieler aus NRW in der Gewinnklasse 2 rund 33 Mio. Euro.
  3. Am 23. Januar 2019 teilten sich drei Tipper aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit der Gewinnklasse 2 den Jackpot und gewannen jeweils 10,7 Millionen Euro.
  4. Die vierte Zwangsausschüttung ging am 29. Juni 2019 erneut nach Nordrhein-Westfalen: Ein Spieler gewann rund 31 Millionen Euro.

Die Wahrscheinlichkeit, bei LOTTO 6aus49 sechs Richtige plus Superzahl zu treffen, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Für die zweite Gewinnklasse benötigt man nur sechs Richtige, dafür liegen die Chancen bei 1 zu 16 Millionen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer bei der Gewinnklasse 3 (5 Richtige mit Superzahl) liegt bei rund 1:542.000.

Bitte beachten: Aufgrund des Feiertages Mariä Himmelfahrt in Bayern und im Saarland werden die Quoten für die Lottoziehung erst am Freitagvormittag bekannt gegeben.

Mein Name ist 11 – Aston Martin DB11

Seit 1964 besteht sie schon, die wohl berühmteste Filmbeziehung aller Zeiten. James Bond 007 und Aston Martin.  Was mit dem DB5 in “Goldfinger” seinen Anfang nahm, gipfelte 2015 in “Spectre” mit dem eigens hierfür gebauten DB10.

Doch die Briten waren sich im Klaren, dass dieses Designhighlight nicht nur über die Leinwand rasen durfte und gestatteten ihrem neuen Topmodell, dem DB11, optisch fast genau so zu brillieren.        Als legitimer Nachfahre des Serienvorgängers DB9 wollte man in allen Bereichen eine Schippe drauf legen. Beim optischen Auftritt angefangen bis hin zum Antrieb sollte der Kunde einen Aston Martin bekommen, den er als sprichwörtlich wahrgewordenen Traumwagen bezeichen konnte.

Mein name ist 11 - aston martin db11
Foto: Guido Strauss / automedien.de

321 Km/h mit 608 PS

Unter der Haube setzt ein selbstentwickelter 5,2 Liter großer V12 mit Doppelaufladung, 447 kW/608 PS und 700 Nm Drehmoment eine neue Bestmarkte bei den DB-Modellen. Das genügt um mit der Achtgang-Automatik von ZF den knapp 1,8 Tonnen-Boliden von 0 auf Tempo 100 in 3,9 Sekunden zu beschleunigen. Bei 321 km/h ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Motorverhalten, Gasannahme, Schaltvorgänge, Lenkung, Dämpfer, ESP und andere Fahrassistenten lassen sich im DB11 über die drei Fahrmodi GT, Sport und Sport Plus einstellen. Auch der Klappenauspuff läßt dadurch die 12 Posaunen so richtig schön aus den beiden ovalen Endrohren blasen. Augen- und Ohrenschmaus gehen hier im Einklang.

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Foto: Guido Strauss / automedien.de

Typisch britischer Style

Im Innern erwartet einen typisch britischen Style, Sportlichkeit gepaart mit Luxus, dazu ungewöhnlich viel Platz für einen Grand Tourismo. Obwohl der DB11 nur 1,28 m hoch ist, sitzt man in den super bequemen Lesersesseln auch als über die Norm großer Mensch verdammt bequem.

Doch wie fährt sich 007´s womöglich nächster Dienstwagen im Alltag? Das Fahrwerk ist eine Wucht, die Straßenlage atemberaubend, man fühlt sich weder gerührt noch geschüttelt, ist permanent Herr der Lage. Die Lenkung ist perfekt direkt und zirkelt den Briten millimetergenau durch jede Kurve.

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Foto: Guido Strauss / automedien.de

Traumauto für 210.000 Euro

Der Aston steht, Fuß aufs Gaspedal und Feuer frei. So muß es der Kugel ergehen, die aus dem Lauf von James Bond´s Walther PPK gejagt wird. Die 3,9 Sekunden Werksangabe kommen einem sehr untertrieben vor, alles läuft gefühlt viel schneller ab. Die 200 km/h sind ca. 7 Sekunden später erreicht, verbunden mit einem Schub der die Reichweite der Mundwinkel in Richtung Ohrläppchen vergrößert und eine mehrstündige Lähmung verursacht, im Volksmund auch Grinsen genannt. Keine Ahnung, wie es Daniel Craig schafft, seinen AM im Film zu fahren ohne eine Miene zu verziehen. Das ist hohe Schauspielkunst.

Ein Traumauto hat verständlich auch einen Traumpreis: der beginnt bei rund 210.000,- Euro, mit einigen Extras knackt man leicht die Viertelmillion.

Fazit: Schönheit gepaart mit alltagstauglicher brutaler Kraft. Mit dem entsprechenden Kleingeld sollte man sich die Lizenz zum DB11-Fahren gönnen.

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Foto: Guido Strauss / automedien.de

Bericht/Fotos: Guido Strauss/automedien.de

Eckdaten ASTON MARTIN DB11

  •  Motorbauart/Zylinderzahl: V12
  •  Hubraum: 5.2 Liter
  •  Leistung (kW/PS): 447/608
  •  Drehmoment: 700 NM bei 1.500 – 5.000/min
  •  Kraftübertragung: Heck/8-Gang Automatik
  •  0-100 km/h: 3,9 Sekunden
  •  Höchstgeschwindigkeit       : 321 km/h
  •  Verbrauch: ca. 11,4 Liter Super bleifrei
  •  CO2-Ausstoß: 265 gr/km
  •  Leergewicht: 1.770 kg
  •  Grundpreis: ab 204.900 Euro

Gau-Algesheim | Ein halber Kubikmeter Bauschutt illegal abgeladen

Etwa einen halben Kubikmeter Bauschutt entluden Unbekannte in der vergangenen Woche in der Gemarkung Gau-Algesheim illegal ab. Geschehen sein muss dieses vor dem 07.08.2019.

Wie die Polizei Ingelheim mitteilte, würde der Schutt, der seitlich an einem Feldweg zwischen Gau-Algesheim und Ockenheim abgeladen wurde, aus Faserzementplatten bestehen. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Platten auch Schadstoffe enthalten, wurde die Umweltbehörde der Kreisverwaltung ist informiert.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu der Herkunft des Bauschutts geben können, oder Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei Ingelheim, unter 06138/65510 zu melden.

Es fehlt an Blutspendern – das Rote Kreuz schlägt Alarm

Saarbrücken. 3000 Blutspenden werden täglich in den Krankenhäusern im Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen benötigt. Nun hat sich der für diesen Bereich zuständige DRK-Blutspendendienst West an die Öffentlichkeit gewandt: Nach den Ferien fehlt es an ausreichend Spenden – vor allem bei einer Blutgruppe.

Malu Dreyer im SWR-Interview: Keine Koalition mit der Linken in Rheinland-Pfalz

Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (SPD) hat sich im „SWR Aktuell“-Sommerinterview zu aktuellen Themen geäußert. So schließt sich auch für Rheinland-Pfalz eine Koalition mit den Linken aus.

Nachdem sich die kommissarische SPD-Parteivorsitzende Malu Dreyer offen für eine Koalition mit der Linkspartei auf Bundesebene gezeigt hatte, erklärt sie im „SWR Aktuell“-Sommerinterview,  diese Konstellation käme für Rheinland-Pfalz nicht in Frage: „Wir haben einen Bundesparteitagsbeschluss, dass wir keine ‚Ausschließeritis‘ mehr machen, aber für Rheinland-Pfalz kommt eine solche Koalition gar nicht in Betracht.“

Weiter sagt sie: „Wir werden alles daransetzen, dass auch in Zukunft die Linke gar nicht ins Parlament einzieht. Das ist uns als SPD in der Vergangenheit immer gelungen deutlich zu machen, dass die Sozialdemokraten hier die soziale Gerechtigkeit sicherstellen. Und das werden wir auch in Zukunft tun und ich habe ein ganz großes Interesse daran, dass die Ampelregierung, die sehr erfolgreich ist, auch weiter gemeinsam regieren wird und dafür stehe ich auch.“

Eine Kandidatur für den SPD-Bundesvorsitz schloss sie trotz der ernsten Lage in der Bundespartei erneut aus. Sie wolle 2021 noch mal als SPD-Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl antreten.

Foto: SWR Aktuell

Kita-Reform richtiger Weg für alle Beteiligten

Beim Kita-Zukunftsgesetz betonte Dreyer, es werde für „gar keine Kita Verschlechterungen geben.“ Zur heute von der CDU-Fraktion erhobenen Forderung, das Gesetz noch einmal zu überarbeiten, sagte Dreyer: „Ich finde, dass wir jetzt einen sehr, sehr guten Gesetzentwurf vorgelegt haben und natürlich ist er im parlamentarischen Verfahren, aber ich glaube, dass wir die Bedenken, die im Laufe der Zeit geäußert worden sind, aufgegriffen haben. (…) Es gibt keine Reformvorhaben in diesem Land im Bereich der Bildung, wo die CDU mit dabei war. Ich nenne das Beispiel Ganztagsschule, da gab es auch viel Protest, viel Stress im Land und danach war’s eigentlich klar, das ist der richtige Weg und ich bin fest davon überzeugt, auch die Kita-Novelle ist der richtige Weg für alle Beteiligten.“

Straßenausbaubeiträge: „Ein Land kann nicht alles stemmen.“

Eine klare Absage erteilte Dreyer der vom Koalitionspartner FDP auch vereinzelt aus den eigenen Reihen erhobenen Forderung, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. „Wir werden die Beiträge nicht abschaffen können, in dem Sinne, dass das Land das Geld bezahlt. Und das ist ein Problem, dass man nicht immer alles kann.

Es gibt Bundesländer, da sind die Straßenausbaubeiträge abgeschafft worden, aber in denselben Bundesländern gibt es beispielsweise keine gebührenfreien Kitas. Ein Land kann nicht alles stemmen. Und deshalb muss man gute Wege finden, dass es verträglich bleibt für die Bürger und Bürgerinnen. Die wiederkehrenden Beiträge sind ein wenig und wir werden da drüber schauen, ob es noch andere Wege gibt, aber eine Abschaffung der Beiträge, das halte ich für nicht machbar.“

Ein Leckerli ist immer auch eine Botschaft

Viel wird über Haustiere gesagt und geschrieben. Hier kommt eines selber zu Wort: der Don. Tonne, Fresssack, Leckerligrab. Der Dicke ist kreativ. Vielleicht nicht beim Schreiben. Aber ganz bestimmt, wenn es darum geht, mich zu beleidigen. Und beim Essen meint er, einen Hebel gefunden zu haben. Dabei müsste er mir dankbar für meinen Appetit sein. Der ist Ausdruck meiner sozialen Kompetenz.

Essen verbindet den Dicken und mich. Dass er mir den Napf hinstellt, macht ihn überhaupt erst zu meinem Herrchen. Und glaube doch bitte keiner, mir geht es um die 5 Gramm Nahrung, wenn er mir ein Leckerli gibt. Ich freue mich über das Signal, das der Dicke mir mit der Geste ausstrahlt. Denn das lautet: Mir geht es gut, alles ist in Ordnung, ich bin einverstanden mit der Situation.

Das ist doch alles andere als selbstverständlich. Wie oft ist der Dicke unzufrieden: Ich komme ihm nicht schnell genug bei, wenn er ruft. Irgendwo darf ich nicht hin, obwohl ich noch gar keine Gelegenheit hatte, selbst zu erschnuppern, dass diese Stelle heikel ist – oder warum. Auch darf ich wieder mal nicht aufs Sofa. Und, und, und… Permanent hat der Dicke etwas auszusetzen. Da ist es doch regelrecht befreiend, wenn er mir mit einem Leckerli zeigt, dass alles in Ordnung ist.

Am liebsten esse ich vor seiner Nase

Irgendwie ahnt der Dicke wohl selber, dass uns das Essen verbindet. Wenn er mich alleine lässt, gibt er mir einen großen Hundekeks. Damit sagt er mir: Ich gehe nicht, weil ich sauer bin, sondern weil ich muss.

Ich könnte das Leckerli, das er mir zurückgelassen hat, jetzt einfach verputzen. Doch das mache ich nicht. Zum einen erfüllt es so eine praktische Funktion: eine Art eiserne Reserve, falls er doch nicht zurückkommt. Vor allem aber geht es mir um das Zeichen. Ich esse es erst, wenn der Dicke zurückkommt.

Ist er dann da, geht der Spaß los: Nichts ist schöner, als auf der Couch zu liegen und während er liest oder Fernsehen schaut, kaue ich in aller Ruhe. Essen verbindet mich halt mit dem Dicken.

KFZ-Mechatroniker*/in und Reifenmonteur*/in gesucht

Das Team von Kfz & Reifen-Service in ALBIG GmbH sucht ab sofort einen

  • KFZ-Mechatroniker*/in (m/w/d)
  • Reifenmonteur*/in (m/w/d)

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere folgende Tätigkeiten:

  • KFZ-Inspektion & Wartung
  • Reifenwechsel / Reifenmontage
  • KFZ-Reparaturen aller Marken
  • Achsenvermessung
  • Motordiagnose

Vorkenntnisse im KFZ-Bereich sind erforderlich.

Die Stelle kann als Vollzeit-/Teilzeit oder aber auch als geringfügiges Beschäftigungsverhältnis vereinbart werden.

Rufen sie uns an un vereinbaren einen Termin

Ihr Ansprechpartner ist Herr Manz unter Telefon: 06731 / 482 388

Kfz & Reifen-Service in ALBIG GmbH
Geschäftsführer: Gerd Plasa
Erbespfad 22 – 55234 Albig
Tel.:  06731/482388

eMail: info@kfz-reifen-albig.de

Bilder vom Leben auf der Walz

Saarbrücken. Schubert hat rührende Lieder über sie geschrieben. Fotografen wie August Sander oder Otto Umbehr haben sie ins richtige Licht gesetzt. Es gibt kaum einen anderen Berufsstand, der so die Phantasie der Menschen beflügelt wie Handwerks-Gesellen auf der Walz. Ihnen wird nun eine Foto-Ausstellung im Pingusson-Gebäude gewidmet, die Kulturminister Ulrich Commerçon (SPD) am Freitag eröffnet hat.

Wie oft werden Tiertransporte im Saarland kontrolliert?

Saarbrücken. Tiertransporte finden oft unter qualvollen Umständen für die Tiere statt. Erst vor wenigen Wochen wurde ein LKW-Fahrer aus Frankreich bei Dortmund überführt. Die Kontrolle ist Ländersache. Die saarländischen Linken wollen nun wissen, was die Landesregierung unternimmt.

Oppenheim | Nach Shoppingtour mit 2,54 Promille in den Graben

Der Einkauf am Samstag (10.08.2019) im Einkaufszentrum in der Oppenheimer Landskron-Galerie wurde für einen 58-jährigen Oppenheimer wesentlich teurer als geplant.

Nachdem der 58-Jährige alles was er brauchte in seinem Auto verstaut hatte den Parkplatz des Einkaufzentrums verlassen hatte, kam er kurz danach nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in den dortigen Graben. Nach Angaben von Zeugen versucht er mehrfach, jedoch erfolglos, mit seinem Audi wieder aus dem Graben heraus zu kommen.

Ein durchgeführter Alkoholtest ergibt einen Wert von 2,54 Promille. Dem 58-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Wiederholt Brandstifter im Erbacher Wald unterwegs

Homburg. Im Erbacher Wald hat am Samstag gegen 17.30 Uhr ein Quadratmeter Boden gebrannt. Der Brand selber war schnell im Griff. Allerdings ist es nicht der erste Vorfall dieser Art, sagt die Polizei.