BYC-News Blog Seite 1467

Wiesbaden | Drei verletzte bei Verkehrsunfall

Nachrichten Wiesbaden | Am diesem Dienstagnachmittag kam es in Wiesbaden an der Ecke Kurt-Schumacher-Ring und Klarenthaler Straße zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei  Fahrzeuge beteiligt waren. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt.

 


Ein 42-jähriger Mann aus Idstein befuhr mit seinem Mercedes den Kurt-Schumacher-Ring aus Richtung Friedrich-Naumann-Straße in Richtung Dotzheimer Straße. An der Kreuzung Kurt-Schumacher-Ring und Klarenthaler Straße wollte der Mercedes Fahrer nach links in die Klarenthaler Straße einbiegen. Beim Einbiegen übersah er den entgegenkommenden und bevorrechtigten 39 Jahre alten Fahrzeugführer aus Taunusstein. Die beiden Fahrzeuge kollidierten.

Im Fahrzeug des Idsteiners befand sich außerdem dessen 35-jährige Ehefrau sowie dessen 1-jährige Tochter. Er selbst und seine Ehefrau wurden bei dem Aufprall leicht verletzt. Sie mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die gemeinsame Tochter blieb unverletzt. Sein Fahrzeug wurde im Frontbereich und an der Beifahrerseite erheblich beschädigt.

Der 39-jährige Taunussteiner wurde von seinem 4 Jahre alten Sohn sowie seiner 2-jährigen Tochter begleitet. Im Fahrzeug wurde sein Sohn leicht verletzt. Der Junge wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer selbst und die Tochter blieben unverletzt.

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Drei Rettungswagen und die Feuerwehr waren am Unfallort im Einsatz. Der Kurt-Schumacher-Ring sowie die Klarenthaler Straße war im Bereich der Unfallstelle für knapp eine Stunde voll gesperrt.

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Von Null auf 99: Ich bin sauer

Ich habe „ja“ gesagt. Das Angebot angenommen und nach dem Gerätetraining auch noch den Gymnastikkurs mitgemacht. Doch allmählich kommen Zweifel auf. Und Atemnot. Und Ärger. Wie sich zeigen soll, ist die zweite Trainingseinheit die schwerste. Motivationstechnisch.

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Warnwesten können Leben retten

Nennig. Schutzwesten sind dringend notwendig, wenn Autofahrer auf viel befahrenen Straßen aussteigen müssen. Das gelte vor allem in der dunklen Jahreszeit, hat die Polizei gewarnt. Anlass für den Hinweis ist ein Unfall mit einem Schwerverletzten bei Nennig

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Quadstaffel112 „Helfen ist für uns Ehrensache“

Die Idee, anderen Organisationen mit den Quads zu helfen, hatten Andreas Feil und Ben Brandes. Das Vorhaben sprach sich schnell unter den Quadfahrern rum. Und so wurde am 3. Mai 2015 am Autohof Nahetal (Bingen am Rhein) mit den dort anwesenden Quadfahrern aus verschiedenen Gruppen die “Quadstaffel 112“ gegründet. Die Mitgliederzahl stieg rasch auf über 40 Quadfahrer aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an.

 


Die Hilfe, die wir anbieten umfasst die Bereitstellung der Quads und die Mitglieder der Quadstaffel112 für die Suche und Rettung von Personen, Tieren und das Bergen von Gegenständen. Auch den Transport von Ärzten, Sanitätern und Helfern in unwegsamen Gelände und das Beseitigen von Hindernissen steht auf der Hilfsliste.

Dass mit den Quads auch im extrem unwegsamen Gelände wie Steilhänge, überflutete Straßen, dichtes Gehölz und engen Wegen, unbürokratisch geholfen werden kann, musste nun entsprechend an die Hilfsorganisationen vermittelt werden.

Die Mitglieder helfen “Ehrenamtlich” nach dem Motto… “Helfen ist für uns Ehrensache” und stellen sich mit ihren Fahrzeugen zur Verfügung.

Bei verschieden Veranstaltungen transportieren sie Rettungskräfte und Sanitäter schnellstmöglich und sicher zum Unfallort, sichern den Streckenverlauf und versorgen Teilnehmer und Helfer mit Verpflegung.

Weitere Hilfsanfragen ließen nicht lange auf sich warten. Ein Mofa Rennen in Rohrbach, ein Marathon in Egelsbach und Oppenheim. Absicherung einer Quadsternfahrt für die „Arche“ in Köln zur „Intermot“, einem 24 Stunden Mountainbike Rennen in Idstein sind nur einige Veranstaltungen, die von der Quadstaffel112 betreut wurden.

Nach langen Vorgesprächen mit einem Motorsport-Hilfe-Verein aus Langenselbold in Hessen und nach Abstimmung mit den Mitgliedern brachte sich die „Quadstaffel112“ zum 1. Dezember 2016 als eigenständige Gruppe unter der Bezeichnung “Fachgruppe Quad und ATV” in diesen ein.

Jedoch nicht alle Mitglieder taten diesen Schritt mit und so war die feste Mitgliederzahl danach auf 26 Einsatzeinheiten zurück gegangen. Es erweiterte sich das Aufgabenfeld um die Absicherung der Rennstrecken und Zuschauerbereichen.

Da diese neu hinzugekommenen Aufgaben jedoch die ursprüngliche Idee der „Quadstaffel112“ in den Hintergrund drängten und einem großen Teil der Mitglieder organisatorische und personelle Maßnahmen missfielen, traten diese Mitglieder der Quadstaffel112 wieder aus diesem Dach-Verein aus und haben sich erneut für die Aufrechterhaltung der Gründungsidee der „Quadstaffel112“ eingesetzt.

So wurde im Januar 2017 beschlossen, dass die „Quadstaffel112“ ein eigenständiger Verein werden sollte, so wie es sich die „Quadstaffel112“ Mitglieder 2015 vorgestellt hatten.

Es wurden dann Gespräche mit Behörden und dem Finanzamt geführt, die Ergebnisse wurden dann bei einer Mitgliederversammlung vorgestellt. Da zu diesem Zeitpunkt nicht alle Mitglieder der Idee, einen eingetragenen Verein zu führen folgten, wurde zum 1. Mai 2017 die „IG-Quadstaffel112“ ins Leben gerufen und am 8. Juli 2017 in der Gründersitzung der vierköpfige Vorstand gewählt, der auch heute noch für die Aufrechterhaltung der Gründungsidee steht. Aktuell sind es insgesamt 20 aktive Mitglieder.

Für die Gründung eines eingetragenen Vereins stehen jedoch weiterhin Gespräche offen, welche klären sollen in wie weit ein eingetragener Verein für die Zukunft eine sinnvolle Alternative zu der IG ist. „Helfen ist für uns Ehrensache“

Geschrieben wurde der Bericht vom Pressesprecher, Vorstandsmitglied Hansjörg Körner (Hajo)

„Vertrauen wird dadurch erschöpft, dass es in Anspruch genommen wird.“

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Big Brother | Niemand schaut es aber 11% Marktanteil

Niemand schaut es sich an, aber Big Brother auf dem Privatsender Sat1 erzielt einen enormen Marktanteil im deutschen Fernsehen mit der ersten Folge. Mit sagenhaften 11 Prozent (Marktstand TV) Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern feiert die Jubiläumsstaffel der Mutter aller Reality-Shows einen Einstand nach Maß.


Rund 14.000 Bewerber waren bereit, sich dem Sozialexperiment „Big Brother“ 2020 zu stellen. 14 von ihnen haben es in die Show geschafft. Sie müssen sich im Glashaus und Blockhaus behaupten und sich der Frage stellen:

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„Was ist ein Mensch wert?“
Wer wird zum Liebling der Zuschauer, und wen trifft ein Shitstorm?

Auch die viel diskutierte Bewohner-Bewertung in der speziell entwickelten App startet voll durch. Bis zum Ende der Einzugsshow gaben die Zuschauer insgesamt 502.000 Bewertungen und 70.000 Kommentare ab, die App schnellte auf Platz 1 in der Kategorie „Unterhaltung“ in den App-Stores.

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In Mainz gab es Kritik für die Werbung von Big Brother:


 

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Conrad Stiftung spendet 20.000 Euro an Krebskranke Kinder Mainz

Nachrichten Mainz | Wir freuen uns, dass wir den Kontakt zwischen dem Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz und Conrad Electronic Mainz erfolgreich vermitteln konnten. Die Spende über 20.000 Euro von der Klaus und Gertrud Conrad Stiftung an den Förderverein freut auch uns besonders.

 


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Worte des Fördervereins

„Wir haben uns sehr gefreut, dass uns im Dezember vergangenen Jahres der Kontakt zu Conrad Electronic Stores GmbH & Co in Mainz vermittelt wurde. Im Rahmen einer durch Rhein-Main Nachrichten – BoostyourCity.de und Conrad Electronic organisierten Einpackaktion zu Weihnachten sammelten die engagierten Mitarbeiter Spenden für den Förderverein.

Vor zwei Wochen besuchten uns sodann Filialleiter Ralf Kohn mit Stellvertreter Paul Geiler im Elternhaus. In langen Gesprächen, auch mit Mitgliedern des psychosozialen Teams, gewannen sie nun auch persönlich einen Einblick in unsere Arbeit in und um den Förderverein.

Innerhalb kurzer Zeit erhielten wir dann einen zweiten Besuch von Paul Geiler im Beisein des Großkunden-Betreuers Anthony Hartmann. Zu unserer großen Überraschung brachten die beiden ein Schreiben der Klaus und Gertrud Conrad Stiftung aus Hirschau mit, wonach diese uns eine wirklich großartige Spendensumme überlassen möchte!

Klaus Conrad wurde 1973 Gesellschafter im Unternehmen seines Vaters Werner Conrad, der Conrad Electronic. Und das sehr erfolgreich, denn er baute den Versandhandel aus und errichtete in Süddeutschland weitere 18 „Technische Kaufhäuser“. Mittlerweile zählt das Unternehmen Conrad Electronic Stores GmbH & Co. KG 20 Filialen mit etwa 3.200 Mitarbeitern.

Um Hilfsprojekte und soziale Einrichtungen unterstützen zu können, gründete das Ehepaar Conrad im Jahre 2000 die Klaus und Gertrud Conrad Stiftung. Dass nun auch der Förderverein durch diese Stiftung unterstützt wird, macht uns unglaublich dankbar und hilft, die so wichtigen Angebote der Pädagogen und Therapeuten aufrecht zu erhalten. Die Stellen dieses professionellen Teams werden teilweise direkt, bzw. drittmittelfinanziert durch den Förderverein getragen.

Der Klaus und Gertrud Conrad Stiftung sagen wir aus tiefstem Herzen DANKE für das Vertrauen in unsere Arbeit und diese unglaublich großzügige Spende. Auch allen Mitarbeitern und „Vermittler“ Paul Geiler der Conrad Electronic Stores GmbH & Co. KG in Mainz gilt unser herzlichster Dank für ihr Engagement für den Förderverein!“

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Update: Fußgänger von Auto erfasst und tödlich verletzt

Update 11.02.2020 15:20 Uhr
Nachrichten Wiesbaden | Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am gestrigen Abend auf der Äppelallee in Wiesbaden, sucht der Verkehrsdienst der Polizei Wiesbaden jetzt nach Zeugen des Unfalls. Wer Hinweise zu dem Geschehen geben kann, wird gebeten, sich bei der Wiesbadener Polizei unter der Rufnummer 0611 – 345 0 zu melden.

 


Erstmeldung:
An diesem Montagabend wurde in der Äppelallee ein 80 Jahre alter Fußgänger von einem Auto erfasst und tödlich verletzt als er über die Fahrbahn lief. Der Mann überquerte die Fahrbahn und war dunkel gekleidet.

Rund 100 Meter von der nächsten Fußgängerampel entfernt überquerte der Senior die dort vierspurige Fahrbahn. Ein 24 Jahre alter Fahrer eines Audi befuhr die Straße von Schierstein kommend und erfasste den dunkel gekleideten Mann. In dem alarmierten Rettungswagen konnte der Fußgänger noch reanimiert werden. Jedoch verstarb das Opfer wenig später im Krankenhaus.

Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft und der Polizei übernommen. Ein Unfallsachverständiger wurde für die Unfallaufnahme vor Ort herbeigerufen.

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Vollsperrung Wackernheim dauert bis Ende April

Nachrichten Ingelheim | Die Fertigstellung der in Wackernheim seit der letzten Augustwoche 2019 laufende Sanierung der Böschung in der „Große Hohl“ wird sich bis Ende April verzögern. So lange bleibt die Vollsperrung der Straße „Große Hohl“, Kreisstraße 18, zwischen der Jahnstraße und „Kleine Hohl“ aufrechterhalten. Das teilte die Landesmobilität auf Anfrage von Rhein-Main Nachrichten mit.


Grund der Sperrung ist die Sanierung der Böschung in der „Große Hohl“ Wackernheim. In der Folge ist die Schillerstraße nur von der „Kleine Hohl“ erreichbar. Der sogenannte „Schulpfad“‚, der in der Böschung von der „Große Hohl“ zur Taunusstraße führt, ist während der gesamten Bauzeit gesperrt.

Eine Umleitungsstrecke führt von Ingelheim kommend über die Mainzer Straße (L 419) in die Straße „Kleine Hohl“ und umgekehrt.

Bei der zur Baumaßnahme aufgestellten Beschilderung war als Datum der Fertigstellung der 14. Februar 2020 angegeben. Wegen des nicht vorhersehbaren Umfangs der an den Versorgungsleitungen erforderlichen Arbeiten kann die Baumaßnahme jedoch erst bis Ende April abgeschlossen werden.

Da sich die Behinderungen im Verkehrsablauf nicht vermeiden lassen, werden die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Verständnis für die Maßnahme gebeten.

Daten und Fakten

  • Bauzeit etwa 8 Monate
  • Länge der Böschung rund 150 Meter
  • Auftragssumme etwa 1.150.000 Euro
  • Kostenteilung Kreis Mainz-Bingen und Stadt Ingelheim

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 420

Nachrichten Blaulicht | Am späten Montagabend wurde ein 26 Jahre alter Mann mit schweren Verletzungen aus einem verunfallten Fahrzeug geborgen. Er erlitt zahlreiche Frakturen im Bereich des Oberkörpers und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Von seinem PKW blieb nicht mehr viel übrig.

 


Um 23:30 Uhr fuhr der Mann mit seinem Wagen über die für den Durchgangsverkehr gesperrte B420 von Sankt Julian in Richtung Glanbrücken. Steine, die sich vermutlich aufgrund des Sturms die letzten Tage vom Hang neben der Fahrbahn gelöst hatten, lagen auf der Straße. Als der Junge Mann mit den Gesteinsbrocken kollidierte, wurde die Ölwanne seines Fahrzeugs aufgerissen. Der Wagen schleuderte über die Fahrbahn und stieß frontal gegen einen morschen Baum. Durch den starken Aufprall riss der Baum aus dem Boden heraus und der PKW überschlug sich. Der Wagen prallte seitlich gegen einen weiteren Baum am Straßenrand und drehte sich nochmals um 180 Grad. Schließlich kam der PKW entgegen der Fahrtrichtung im Graben neben der Draisinen-Trasse zum Stehen.

Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr vor Ort aus dem Unfallfahrzeug heraus geschnitten werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr beseitigten die ausgelaufenen Betriebsstoffe. Mit einem Kran holte ein Abschleppdienst das Wrack aus dem Graben heraus. Die „Durchfahrt“ wurde vom Landesbetrieb Mobilität komplett gesperrt.

Einsatzkräfte vom Rettungsdienst, Notarzt, der Feuerwehr, einer Straßenmeisterei und der Polizei waren im Einsatz. Diesen hatte sich an der Unfallstelle zunächst ein erschreckendes Bild geboten. Sie nahmen zuerst aufgrund der sichtbaren Beschädigungen am Wagen das Schlimmste für den Fahrer an. Der Verunfallte konnte sich jedoch sogar noch mit den Einsatzkräften unterhalten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und auf der Intensivstation für die kommenden Operationen vorbereitet.

Gratulation an Magdalena Roth zum 102. Geburtstag

Nachrichten Bingen | Am vergangenen Samstag konnte Magdalena Roth Ihren 102. Geburtstag feiern. Dem Oberbürgermeister der Stadt Bingen Thomas Feser war es eine ganz besondere Ehre, ihr zu diesem Tag gratulieren zu dürfen.

 


„Diesen außergewöhnlichen Tag begehen zu können, ist ein ganz großes Glück. Ich freue mich, Sie so rüstig und lebenslustig zu sehen und hoffe von ganzem Herzen, dass Sie weiterhin so bewusst am Leben teilnehmen können“, sagte der Oberbürgermeister.

Am 8. Februar 1918 wurde Magdalena Roth in der hessischen Stadt Frankfurt am Main geboren. Sie arbeitete als kaufmännische Angestellte. Seitdem sie aus Ockenheim in den Martin-Luther-Stift in Bingerbrück gezogen ist, nimmt sie dort rege und mit Freude am Alltagsgeschehen teil. Handarbeiten, Spaziergänge und Tanzen gehörten zu den liebsten Beschäftigungen der Seniorin. Natürlich gratulierten auch Familie, Freunde und Bekannte ihr zu diesem außergewöhnlichen Ehrentag.

Darf ich im Mietshaus nachts duschen?

Über wenige andere Themen geraten sich Nachbarn in Mietwohnungen so oft in die Haare wie über die Einhaltung der Ruhezeiten. Was, wenn der Hund zu oft bellt? Was, wenn ich nachts um 3 Uhr nochmal unter die Dusche will? Es kommt auf den Vermieter an, sagt der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz und Saarland (VDIV). Der Vermieter müsse verbindliche Regeln festlegen und durchsetzen.

Sperrung auf der Kurmainzstraße

Nachrichten Mainz | Ab diesem Mittwoch, den 12. Februar 2020 bis voraussichtlich Freitag, den 21. Februar 2020 kommt es auf der Kurmainzstraße in Mainz-Finthen zu Sperrungen der Fahrbahnen. Täglich zwischen 9 und 15 Uhr wird ab der Hausnummer 27 jeweils eine Fahrspur vorübergehend für Bauarbeiten gesperrt. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Ampel einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Kanal-, Gas- und Wasser-Hausanschlüssen sind der Grund hierfür. Ebenfalls werden Kabel der Telekom durch den Wirtschaftsbetrieb Mainz und der Mainzer Netze GmbH verlegt.

Jugendlicher greift Ärzte und Krankenschwestern an

Nachrichten Frankfurt | In einem Krankenhaus ist ein 19 Jahre alter Jugendlicher an diesem Sonntagmorgen gegen 4:30 Uhr in der Schulstraße im Stadtteil Frankfurt-Sachsenhausen ausgerastet. Erst mit Hilfe eines Tasers konnte der Angreifer unter Kontrolle gebracht werden.

 


Von seinen Freunden wurde der 19-Jährige in die Notaufnahme der Klinik gebracht. Seine Stimmung schlug dort angekommen immer mehr um. Dem Klinikpersonal gegenüber wurde er zunehmend aggressiver. Er griff sowohl Ärzte als auch Krankenschwestern an. Da der Jugendliche dabei um sich schlug und trat, wurde die Polizei verständigt. Aber auch die alarmierten Beamten konnten ihn nicht beruhigen. Die Beamten setzen einen Taser ein. Mit Hilfe des Elektroschockers konnte der Angreifer unter Kontrolle gebracht werden.

Auch die Behandlung mit Medikamenten, um den jungen Mann weiter zu beruhigen, wirkte nur langsam. Im Nachgang gestand der Jugendliche, zuvor Marihuana geraucht zu haben. Ob das der Grund für sein Verhalten war, bleibt vorerst unklar. Der Angreifer verletzte bei seinem Wutausbruch drei Krankenhausmitarbeiter und einen Beamten der Polizei.

Stadt Mainz erhält 1,66 Millionen für E-Mobilität

Das im Grün- und Umweltamt angesiedelte Klimaschutzmanagement hat in Kooperation mit dem Entsorgungsbetrieb Fördermittel in Höhe von 1,66 Millionen Euro einwerben können. Durch die Förderbescheide des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Bundesumweltministeriums ist es nun möglich, die Elektrifizierung des städtischen Fuhrparks und den Ausbau der zugehörigen Ladeinfrastruktur im Grün- und Umweltamt und im Entsorgungsbetrieb weiter voranzutreiben.

Umweltdezernentin Katrin Eder ist stolz

„Ich bin stolz das der Entsorgungsbetrieb mit dem Leuchtturmprojekt E-Kolonnenwagen seiner Vorbildfunktion in Bezug auf klimafreundlichen Verkehr nachkommt und so seine Ambitionen, auch im innovativen Segment der schweren Nutzfahrzeuge klimafreundlicher zu werden, unterstreicht. Möglich ist dies nur aufgrund der Förderung im Rahmen des Masterplan 100% Klimaschutz, die Mainz als Teilnehmer des bundesweiten Programms exklusiv erhält.“

Hermann Winkel, 1. Werkleiter des Entsorgungsbetriebs führt aus

„Durch die Zusammenarbeit im Rahmen der Klimaschutzförderung sprichwörtlich der Stein ins Rollen gekommen ist, um mit dem zweiten Fördermittelantrag auch verstärkt schwerere Nutzfahrzeuge mit batterieelektrischen und Wasserstoffhybrid-Antrieben gezielt in den Fokus zu nehmen. Hierbei werden 90% der Mehrkosten gegenüber einem konventionell mit Diesel angetriebenen Fahrzeug gefördert. Der Fördermittelbescheid liegt inzwischen vor. Die Förderung der Emissionsreduktion steigt damit gegenüber vergangenen Förderungen im PKW-Segment sprunghaft an.“

Insgesamt können mit den nun zur Verfügung stehenden Fördermitteln im Grün- und Umweltamt weitere sechs PKW und leichte Nutzfahrzeuge beschafft werden. Der Entsorgungsbetrieb plant bis Ende 2021 schrittweise einen weiteren PKW, fünf E-Kolonnenwagen und zwei schwere Müllsammelfahrzeuge mit Brennstoffzellen-Range-Extender zu beschaffen.

Ergänzende Informationen der Stadt Mainz

…zum Prozess Masterplan 100% Klimaschutz Mainz und zur Klimaschutzmaßnahme im Rahmen des Masterplanmanagements

Ziel des Masterplan 100% Klimaschutz Mainz ist es, bis zum Jahr 2050 nahezu klimaneutral zu werden. In diesem Zeitraum will die Stadt Mainz im Vergleich zu 1990 den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen um mindestens 95% reduzieren und den Endenergieverbrauch halbieren.

Mit der Ausgewählte Klimaschutzmaßnahme im Rahmen des Masterplanmanagements (MPK 2016) können nach dem Anstoßen des zivilgesellschaftlichen Prozesses eine Zuwendung für eine ausgewählte investive Maßnahme mit Modellcharakter erhalten, durch die eine Minderung von Treibhausgasemissionen um mindestens 70 Prozent erreicht wird. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbare Zuwendung von 50 Prozent.


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Die Mittel stammen aus der Nationalen Klimaschutzinitiative. Mit dieser fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzinitiativen ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Zum Förderprogramm Elektromobilität und zugehörige Ladeinfrastruktur

Der Bund hat auf dem zweiten Kommunalgipfel am 28. November 2017 mit dem „Sofortprogramm Saubere Luft“ ein Maßnahmenpaket für zur Emissionsminderung in Städten aufgelegt. Mit der Förderrichtlinie Elektromobilität vom 5. Dezember 2017 unterstützt das BMVI die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der zum Betrieb benötigten Ladeinfrastruktur mit dem Ziel der Erhöhung der Fahrzeugzahlen und des Ladeinfrastrukturangebots im Sinne des weiteren Markthochlaufs der Elektromobilität.

Die Förderung erfolgt als Investitionszuschuss von 90 Prozent der Mehrkosten gegenüber der der Beschaffung eines konventionell angetriebenen Fahrzeugs.

Fahndung | 10 Jahre altes Mädchen in Bauch geboxt

Nachrichten Taunus | An diesem Sonntagmorgen gegen 8:45 Uhr wurde ein 10 Jahre altes Mädchen in Hattersheim auf offener Straße von einer unbekannten Frau angeschrien und verletzt.

 


Das 10-jährige Mädchen lief nach eigenen Angaben durch die Straße „Im Nex“. Schon zuvor wurde sie auf die unbekannte Frau aufmerksam, da sie bereits in dem Moment mit sich selbst sprach. Als die junge Geschädigte an der Frau vorbei ging, wurde sie zuerst angeschrien. Dann boxte ihr die Angreiferin in den Bauch. Das 10 Jahre alte Mädchen verspürte aufgrund des Schlags starke Schmerzen. Trotz der Beschwerden konnte sie flüchten. Gemeinsam mit ihren Eltern erstattete sie Strafanzeige auf dem Polizeirevier.

Beschreibung der Angreiferin:

  • etwa 50 Jahre alt
  • circa 1,70 Meter groß
  • graue, längere, gelockte Haaren
  • rundes Gesicht
  • insgesamt ungepflegten Erscheinungsbild
  • kurze, graue Hosen
  • grüne Strumpfhosen
  • hatte eine Schnapsflasche dabei

Hinweise zur Identität der oben beschriebenen Frau oder zu ihrem Aufenthaltsort, werden von der Polizei in Hofheim unter der Telefonnummer 06192 – 207 90 entgegen genommen.