BYC-News Blog Seite 1464

Feuerwehr rückt zum Einsatz in Gustavsburg aus

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Sonntagabend ging gegen 21:20 Uhr ein Rauchmeldealarm bei der Firma Meinhardt Recycling im „Haagweg“ in Ginsheim-Gustavsburg los. Die Freiwillige Feuerwehr Gustavsburg war im Einsatz. Die Einsatzkräfte mussten in dieser Nacht aber nicht weiter eingreifen, denn vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Wodurch dieser ausgelöst wurde, sei bislang noch unklar.


 

-Werbeanzeige-

Lebensmittelwarnung bei Penny Märkten

Die Firma B+F Bakery & Food ruft das Produkt Bäckerkrönung Zupfkuchen zurück. Das Produkt wurde bundesweit in Penny Filialen verkauft. Aufgrund eines Produktionsfehlers kann nicht ausgeschlossen werden, dass weiße Kunststoffteile in dem Zupfkuchen enthalten sind. Die Firma B+F Bakery & Food und das Handelsunternehmen reagierten umgehend und haben die entsprechende Ware umgehend aus dem Verkauf genommen.

 


-Werbeanzeige-

Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Bäckerkrönung Zupfkuchen, 500g, tiefgefroren
  • EAN: 28271772
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 31.10.2020
  • Charge: L060-1011119
B+F Bakery & Food

Weitere Chargennummern mit dem genannten Mindesthaltbarkeitsdatum, weitere Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere Produkte des Herstellers sind nicht betroffen. Kunden, welche das entsprechende Produkt gekauft haben, werden gebeten dieses nicht zu verzehren. Kunden können die Ware im jeweiligen Penny-Markt zurückgeben und bekommen auch ohne Vorlage des Kassenbons den Kaufpreis erstattet.

Weiterer Rückruf:

-Werbeanzeige-

Merziger Faasendboze stehen bereit

Merzig. Marcus Hoffeld ist in Sorge: Das Merziger Ordnungsamt hat den Bürgermeister darauf hingewiesen, dass vermehr Unruhen gemeldet werden: Es sei zu obskuren Veranstaltungen gekommen wie Kappensitzungen oder Fastnachtsbällen. Sogar eine Übernahme der Herrschaft stehe kurz bevor.

Die Stadtspitze rechnet mit dem Angriff am „Fetten Donnerstag“, wie es in der verschlüsselten Sprache der Rebellen heißt. Los gehen soll es um 16.11 Uhr. Angeführt werden die Truppen von einem „Prinzenpaar“.

Viel Zeit bleibt dem Bürgermeister nicht mehr, um seine Hallen gegen die Narren zu sichern. Auch die Anzahl derer, die nach seiner Macht trachten, nimmt unaufhörlich zu. Aus diesem Grund hat der Stadtherr seine treuesten Mitarbeiter ins Jahr 1920 geschickt, um tatkräftigen Beistand zu ersuchen. Das Ersuchen nach Hilfe erscheint sich jedoch äußerst schwierig zu gestalten, da der Bürgermeister bislang keine Rückmeldung von seinen Mitarbeitern erhalten hat.

Nichtsdestotrotz wird der Bürgermeister seinen Stuhl jedoch nicht freiwillig räumen. Mithilfe des Flurfunks hat er alle verfügbaren Mitarbeiter der Verwaltung um Hilfe gebeten. Als Belohnung – sollte es tatsächlich gelingen, seinen Thron zu verteidigen und die Angreifer am Tag der Rathauserstürmung in die Flucht zu schlagen – winken zusätzliche Urlaubstage und das Merziger Nationalgetränk für alle.

Wer den Ausgang des zu erwartenden harten Gefechts nicht erst von den Ausrufern erfahren will, sollte sich ab 16.00 Uhr in der Fußgängerzone vor dem Stadthaus einfinden. Die närrischen Heerscharen versammeln sich ab 15.00 Uhr in der Merziger Stadthalle, um von dort aus zum Stadthaus zu ziehen. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, sich dieses Spektakel anzusehen.

-Werbeanzeige-

Mann von Fußballfans im Zug eingesperrt und geschlagen

Am 2. Februar 2020 gegen 02:30 Uhr wurde ein 58 Jahre alter Mann im IC 209 von Koblenz nach Mainz zum Opfer einer mutmaßlichen Freiheitsberaubung mit Körperverletzung. Der Vorfall ereignete sich, als die Frankfurter Fußball-Fans vom Bundesligaspiel Fortuna Düsseldorf gegen Eintracht Frankfurt zurückreisten.

 


Nachdem der Zug den Koblenzer Hauptbahnhof verlassen hatte, betraten fünf derzeit noch unbekannte Personen – darunter eine Frau und vier Männer, vermutlich Fans der Eintracht Frankfurt – den Zugabteil, in dem sich auch das spätere Opfer befand. Ein weiterer Fan, der sich im Gang aufhielt, sperrte das Abteil von außen ab und entriegelte es erst einige Zeit später wieder. Als der 58-Jährige das Abteil verließ, schlug ihm jemand von der Seite ins Gesicht. Daraufhin stürzte er im Gang zu Boden und verlor vorübergehend das Bewusstsein. Die anderen sechs Fußball-Fans waren bereits verschwunden, als der Geschädigte wieder zu sich kam.

Eine Videoüberwachung gab es im Zug nicht und als Personenbeschreibung konnte lediglich angegeben werden, dass alle schwarze Kleidung trugen.

Die Ermittlungen wurden von der Bundespolizei aufgenommen sowie ein Strafverfahren eingeleitet. Hinweisgeber, die Angaben zu den Tätern oder dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Trier unter der Telefonnummer 0651 – 436 780 zu melden.

-Werbeanzeige-

Russischer Milliardär übernimmt real Märkte

An diesem Donnerstagabend wurde die Supermarktkette Real offiziell verkauft. Das wurde auf der Hauptversammlung am Freitagmorgen bekannt gegeben. Die insgesamt 276 Märkte übernimmt das deutsch-russische Investoren-Konsortium SCP Group und X+Bricks. Größtenteils finanziert die SCP Group den Kauf mit dem Geld des russischen Mischkonzerns AFK Sistema des Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow. Die Supermarktkette soll im Anschluss daran aber zerschlagen werden. Ein Großteil der Real-Märkte soll an andere Händler wie Edeka oder Kaufland verkauft, Filialen ohne Zukunftsperspektiven geschlossen werden.

 


-Werbeanzeige-

Verkauf von Real ein wichtiger Schritt

Aufsichtsratschef Jürgen Steinemann gab in der Hauptversammlung bekannt, dass der Aufsichtsrat in seiner außerordentlichen Sitzung am Donnerstagabend die Entscheidung zur Trennung von Real gefasst habe. „Wir sind überzeugt, dass der Verkauf von Real für die Zukunft von Metro ein richtiger und wichtiger Schritt ist.“ Selbstverständlich sei die Trennung von vielen Emotionen geprägt, so Steinemann, „die kann ich persönlich sehr nachvollziehen.“

Der Düsseldorfer Handelsriese Metro will sich in Zukunft ganz auf sein Großhandelsgeschäft konzentrieren. Da passt ein klassisches Filialgeschäft mit Endkonsumenten nicht mehr in die Strategie.

-Werbeanzeige-

Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze

Die Arbeitsplätze der 34.000 Real-Mitarbeiter stehen jetzt auf der Kippe. Viele bangen um ihren Job, da sie nicht wissen, wie es weiter geht. An diesem Freitagmorgen bei der Hauptversammlung des Mutterkonzerns Metro in Düsseldorf demonstrierten Landespolitiker und mehrere hundert Angestellte mit Trillerpfeifen und dem Spruch von Fridays for Future: „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“ gegen den Verkauf.

-Werbeanzeige-

Metro-Chef Olaf Koch zum Verkauf der Real-Märkte

In seiner Rede sagte er, dass die Trennung von Real „eine der ganz großen Entscheidungen“ sei, die auch ihn persönlich schmerze. Einige letzte Details müssen noch mit SCP geklärt werden – vor allem einen Gremienvorbehalt des Käufers. „Die Teams sitzen beim Notar“, so Koch. „Wir verhandeln nicht mehr über den Preis und nicht mehr über kommerzielle Eckpunkte.“ Er geht davon aus, dass auch die letzten Hürden in der nächsten Woche genommen werden können.

-Werbeanzeige-

Schlägereien nach Fastnachtsveranstaltungen

Nachrichten Alzey-Worms | Am heutigen Sonntag gegen 02.00 Uhr musste die Polizei mit verstärkten Kräften an die Wiesbachtalhalle in Armsheim. Nach einer Fastnachtsveranstaltung in der Wiesbachtalhalle kam es zu einer Schlägerei mit mehreren Personen. Die beteiligten Personen waren zwischen 17 und 23 Jahren. Drei Personen trugen dabei Verletzungen von sich. Der Grund für die Schlägerei ist bislang noch unbekannt.


Weitere Schlägerei in Gau-Odernheim nach Veranstaltung

In der selben Nacht gegen 2:50 Uhr kam es zu einer weiteren Schlägerei in Gau-Odernheim. Nach einer Fastnachtsveranstaltung entstand eine Schlägerei vor der Petersberghalle mit mehreren Personen. Eine Gruppe wurde durch zwei Tatverdächtige mit Tritten und Schlägen angegriffen und verletzt. Ein Tatverdächtiger im Alter von 22 Jahren aus der Verbandsgemeinde Alzey-Land wurde durch die Polizeibeamten vor Ort festgenommen und in Gewahrsam verbracht.

Der 22-jährige war stark alkoholisiert. Ein Alkoholtest war aufgrund seines aggressiven Verhaltens nicht möglich. Bei der Durchsuchung wurde außerdem Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der Mann muss mit mehreren Anzeigen rechnen.

-Werbeanzeige-

Steine von der Freundschaftsbrücke geworfen

Kleinblittersdorf. Zwei Unbekannte haben Pflastersteine von der Freundschaftsbrücke bei Kleinblittersdorf auf die B51 geworfen. Ein Wagen wurde beschädigt, aber verletzt wurde niemand.

Betrunker Raser überschlägt sich mit Fahrzeug

Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Samstagabend um 23:32 Uhr befuhr ein mit drei Männern besetztes Fahrzeug die K47 von Wallhausen kommend in Richtung Windesheim. Der Fahrer des Wagens fuhr viel zu schnell. Er verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über den PKW und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dies hatte zur Folge, dass sich das Auto samt den Insassen im Alter von 35, 36 und 39 Jahren überschlug und letztlich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

 


Zwei der Verunfallten konnten sich eigenständig aus dem Fahrzeug befreien. Der dritte Insasse musste durch die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr aus dem Wagen geborgen werden. Die Beamten der Polizei nahmen den Unfall auf. Dabei stellten sie fest, dass die drei Männer alle stark betrunken waren.

Das Fahrzeug wurde sichergestellt, da die Beamten den Verdacht auf Fahren unter Alkoholeinfluss hatten. Bei zwei der drei Männern wurde eine Blutentnahme angeordnet. Die Ermittlungen der Polizeibeamten dauern noch an.

Durch den schweren Verkehrsunfall wurden alle drei Insassen verletzt. Die Rettungskräfte vor Ort brachten die Männer zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

14-Jähriger wird Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls

Saarbrücken. Drei Unbekannte haben versucht, einen 14-Jährigen an der Congresshalle auszurauben. Dabei haben sie ihn mit einem Messer bedroht. Der Junge konnte sich aber erfolgreich wehren.

Frau lässt 200 Kühe frei und flieht nackt

Aktuell sind Berichte auf Facebook zu finden mit der Meldung, dass eine 20 Jahre alte Frau vermutlich unter Drogeneinfluss und in Begleitung eines Mannes hunderte Kühe befreit hat und im Anschluss daran nackt geflohen ist.

 


Die Frau wurde von einem Mann sowie zwei Hunden begleitet und hatte mutmaßlich unter Drogeneinfluss die Rinder aus einem Stall befreit. Die Frau zog sich im Kuhstall aus und legte ihre Kleidung in der besagten Stallung ab. Nach der Entkleidung hat sie die Kühe aus dem Stall gelassen.

Ein Mitarbeiter des Betriebs wurde auf die Situation aufmerksam und ging zur Stallung. Dort wurde der Mitarbeiter dann von der Frau mit einem Messer bedroht. Im Anschluss daran hatte die junge Frau sich dann unbekleidet aus dem Staub gemacht. Die Kleidung sowie ihren Personalausweis ließ sie bei der Befreiungsaktion im Stall liegen.

Mit Spürhunden und einem Hubschrauber suchte die Polizei fast 2 Tage nach ihr. Schließlich konnten die Beamten die Frau und ihren 36 Jahre alten Begleiter bei einem Bekannten der beiden Gesuchten ausfindig machen. Alle drei aufgefundenen Personen standen nach Angaben der Polizei unter Drogen.

Bei den Ermittlungen stellte sich im Nachgang heraus, dass auf einem anderen Privatgrundstück auch Hühner, Hasen und Hunde von der Frau freigelassen wurden. Bis auf einen vermissten Hund konnten jedoch alle Tiere zeitnah wieder eingefangen werden. Die 20-jährige wurde von einem Arzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Wir haben für euch recherchiert und herausgefunden, dass diese kuriose Geschichte tatsächlich so passierte. Allerdings ereignete sich der Vorfall bereits im Oktober 2018 in Schalkau (Thüringen). Dieser taucht aktuell aber wieder als neue Meldung auf.

Heimkinder müssen Großteil ihres Gehalts abgeben

Saarbrücken. Wer als Heimkind einen Job oder eine Lehrstelle findet, hat es geschafft. Er steht mitten im Leben und verdient Geld. Aber das muss er abgeben, sagt der Staat. Und zwar 75 Cent von jedem Euro. Diese Regelung soll abgeschafft werden, hat die Saar-FDP gefordert.

AfD spricht von Geheimtreffen mit Werteunion

Nach Angaben des Landessprechers der Alternative für Deutschland (AFD) Nordrhein-Westfalen, Rüdiger Lucassen, gab es bereits seit Herbst intensive Gespräche und regelmäßige Treffen mit der WerteUnion. Auch Bundestagsabgeordnete der CDU sollen bei den Treffen beteiligt gewesen sein.


Seit Herbst intensive Gespräche geführt

„Erste Gespräche begannen vor circa sechs Monaten. Seitdem haben sich die Kontakte intensiviert“, sagte Lucassen dem Kölner Stadt-Anzeiger gegenüber. Es würden pro Monat ca. sieben Kontaktaufnahmen stattfinden. Bei den Kontaktpersonen soll es sich um mehrere Mitglieder der WerteUnion sowie CDU Bundestagsabgeordneten handeln.

Die Treffen würden in „lockerer Atmosphäre“ abseits des Plenums stattfinden, meist in Nordrhein-Westfalen, in angemieteten Räumen oder auch in privaten Locations. Es gehe dabei sowohl um themenbezogene Gespräche als auch um parteipolitische Erwägungen.

Von einer bürgerlichen Koalition ist die Rede

Die jüngste Wahl in Thüringen, bei der sich der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich mit Stimmen der AfD und der CDU zum Ministerpräsidenten küren ließ, habe den Austausch noch einmal verstärkt. „Wir sprechen über eine bürgerliche Koalition, die es in Zukunft geben kann. Der Wähler wird uns das aufzwingen“, sagte Lucassen. „Spätestens wenn Frau Merkel nicht mehr im Amt ist.“

Alexander Mitsch spendete Geld an die AFD

Die Werteunion ist ein CDU-naher Verein, der laut eigener Aussage etwa 4000 Mitglieder hat und wertkonservative Positionen vertritt. Sie wird bisher nicht von der CDU offiziell anerkannt. Am vergangenen Mittwoch wurde bekannt, dass der Vorsitzende der Werteunion, Alexander Mitsch, Geld an die AfD gespendet hatte.

WerteUnion weist Behauptungen der AFD zurück

Die WerteUnion weist die Behauptungen der AFD zurück. „Beweise, dass solche Gespräche stattgefunden haben, liegen uns nicht vor“, sagte ein Sprecher dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Die Werteunion hat sich seit ihrer Gründung immer wieder gegen Kooperationen oder Koalitionen zwischen den Unionsparteien und der AfD ausgesprochen. Dem ist nichts hinzuzufügen.“


 

Deutsche Bahn schafft 4.500 neue Arbeitsplätze in Hessen

Nachrichten Frankfurt | Im Jahr 2020 will die Deutsche Bahn allein in Hessen rund 4.500 neue Arbeitsstellen schaffen. Deutschlandweit plant das Unternehmen rund 25.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Der hessische Hauptsitz der Deutschen Bahn liegt in Frankfurt, wo sich mit dem Hauptbahnhof auch ein zentraler Verkehrsknotenpunkt befindet.

 


Die Deutsche Bahn wächst und wächst

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland bereits 24.000 neue Stellen besetzt. Davon waren 4.200 Ausbildungsplätze. Die Zahl der geplanten Neueinstellungen wurden für das Jahr 2020 sogar noch angehoben.

Mit rund 500 Berufsbildern und etwa 50 Ausbildungsberufen präsentiert sich die Deutsche Bahn als vielseitiger Arbeitgeber. Im Bundesland Hessen werden unter anderem Fahrdienstleiter, Lokführer, Busfahrer und Servicekräfte im Zug oder am Bahnhof gesucht. Auf der Homepage der Deutschen Bahn informiert das Unternehmen über die Berufsbilder und Karrierechancen.

Das Wachstumsprogramm der Deutschen Bahn sei der Grund für die steigenden Neueinstellungen, berichtet Martin Seiler, Personalvorstand bei der Deutschen Bahn. Das hieße „deutlich mehr Infrastruktur und mehr Züge – und dazu gehören dann natürlich auch deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen, die sich beispielsweise am Ausbau der Infrastruktur beteiligen oder eben auch die neuen Züge fahren.“

Frankfurter Hauptbahnhof als „Drehscheibe moderner Mobilität“

Die Deutsche Bahn plant im Rahmen des Investitionsprogramms „Starke Schiene“ etwa 100.000 neue Mitarbeiter in den komenden Jahren einzustellen und auszubilden. Weiter soll die Schieneninfrastruktur ausgebaut und auf 100 Prozent Ökostrom umgestellt werden, um Deutschland beim Erreichen der Klimaziele zu unterstützen. Große Bahnhöfe, wie der in Frankfurt sollen zur „Drehscheibe moderner Mobilität“ werden.

In einer Pressemitteilung betont die Deutsche Bahn, dass sie genau dann Arbeitsplätze schaffen, wenn andere Unternehmen aufgrund der schwachen Konjunktur Stellen abbauen. Aufgrund des hohen Durchschnittsalter der Arbeitnehmer sei das Unternehmen aber auch auf neue Auszubildende und Mitarbeiter angewiesen.

Tankstelle in Mainz-Kastel ausgeraubt

Nachrichten Kastel | An diesem Freitagabend wurde eine Tankstelle in der Boelkestraße in Mainz-Kastel überfallen und ausgeraubt. Gegen 21:45 Uhr betraten zwei maskierte Männer den Verkaufsraum der Tankstelle. Sie bedrohten den dort angestellten Kassierer mit einem Elektroschocker.

 


Mehrere hundert Euro und zahlreiche Stangen Zigaretten konnten die Täter bei dem Überfall erbeuten. Sie hielten sich nur kurze Zeit in der Tankstelle auf und flüchteten im Anschluss an die Tat über den Hinterausgang des Gebäudes. In welche Richtung die beiden Täter geflohen sind ist der Polizei bislang nicht bekannt.

Täterbeschreibung 1:

  • circa 1,80 Meter groß
  • schwarze Basecap
  • Tuch vor dem Mund
  • schwarze Kleidung mit „Nike“-Emblem
  • olivfarbener Rucksack

Täterbeschreibung 2: 

  • etwas kleiner als der 1. Täter
  • schwarze Sturmhaube
  • dunkle Kleidung
  • schwarzen Rucksack
  • mit einem Elektroschocker

Zeugen oder Hinweisgeber, die etwas zu der Tat beobachten konnten oder die Männer gesehen haben, die der Beschreibung entsprechen, werden gebeten sich bei der Wiesbadener Polizei unter 0611 – 345 0 zu melden.

7 Vollsperrungen zur Brückensanierung bei Rüsselsheim notwendig

Nachrichten Rüsselsheim | Die Opelbrücke in Rüsselsheim wird saniert. Bis Ende Februar wird zunächst noch eine provisorische Fahrbahn hergestellt. Die Ausfahrt zur B 43 in Fahrtrichtung Rugbyring in Rüsselsheim wird zu diesem Zweck gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Abfahrt in Richtung Raunheim, die Auffahrt in Richtung Flörsheim und dann wieder die Abfahrt in Richtung Rüsselsheim.

 


Laut Angaben von Hessen Mobil werden während der Bauarbeiten voraussichtlich sieben Vollsperrungen notwendig werden. Es soll sich hierbei um Zeiträume zwischen Freitag und Montag handeln. Mit „Vollsperrung“ sei aber keine Sperrung der kompletten Brücke in beiden Fahrtrichtungen gemeint. Die Fahrbahnen werden jeweils nur in eine Fahrtrichtung komplett gesperrt werden. Vier Sperrungen werden in Fahrtrichtung von Flörsheim nach Rüsselsheim erwartet. Die anderen drei Sperrungen in die entgegengesetzte Richtung.

Termine für die Sperrungen

Im Mai und im August 2020 sowie im Januar und Mai 2021 wird voraussichtlich die Fahrbahn in Richtung Rüsselsheim gesperrt, berichtet Hessen Mobil. Die Sperrungen am Wochenende in Richtung Flörsheim sollen planmäßig in den Monaten August 2021 sowie März und Juni 2022 stattfinden. Dabei weist Hessen Mobil ausdrücklich darauf hin, dass es sich um vorläufige Pläne handelt. Diese können im Laufe der Bauarbeiten unter Umständen angepasst werden.

Im Rahmen der Bauarbeiten werden Rampen gebaut, die durch das Innere der begrünten kleeblattförmigen Zufahrten führen. Aus Sicherheitsgründen sind diese Rampen notwendig, damit die Baufahrzeuge weit genug entfernt vom fließenden Verkehr arbeiten können. Außerdem werden sie benötigt, um nach Abschluss der eigentlichen Brückensanierung auch die Auf- und Abfahrten sanieren zu können.

Es wird zu weiteren Verkehrsbehinderungen kommen

Es wird aber auch abgesehen von den Vollsperrungen immer wieder zu weiteren Verkehrsbehinderungen in beiden Richtungen kommen, da anstelle der beiden Fahrstreifen nur einer genutzt werden kann. Grund hierfür ist, dass der Fuß- und Radweg auf der westlichen Seite der Brücke abgerissen wird. Um während der kompletten Bauarbeiten aber die Verbindung zwischen Rüsselsheim und Flörsheim für Fußgänger und Radfahrer aufrecht zu erhalten, wird jeweils eine Fahrbahn, die normalerweise für Autos vorgesehen ist, für Fußgänger und Radfahrer abgesperrt. Im Wechsel werden alle Spuren einmal gesperrt sein, um die Erneuerung aller Fahrbahnen zu gewährleisten. Laut Hessen Mobil sind für die Zeit der Brückensanierung insgesamt neun unterschiedliche Verkehrsführungsphasen angedacht.

Von der eigentlichen Sanierungsmaßnahme des Tragbauwerks, wird man lediglich unter der Brücke etwas sehen. Bis tragfähiger Beton freigelegt ist, sollen hier erkannte Löcher und Fehlstellen zunächst vergrößert werden. Im Anschluss sollen die so entstandenen Löcher mit neuem Beton verschlossen werden, berichtet Hessen Mobil.