BYC-News Blog Seite 1434

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

Nachrichten Alzey | An diesem Mittwochabend kam es auf auf der Landstraße L386 zwischen Flomborn und Stetten zu einem schweren Verkehrsunfall. Die 26 Jahre alte Fahrerin wurde dabei schwer verletzt.

 


Die Frau fuhr die Landstraße aus Flomborn kommend in Fahrtrichtung Stetten. Auf der fast gerade verlaufenden Fahrbahn, kam sie nach rechts von der Spur ab. Dort stieß sie mit dem Wagen gegen einen Leitpfosten. Die 26-Jährige versuchte wohl daraufhin gegen zu lenken, wodurch sich der Wagen quer zur Fahrbahn drehte und noch rund 50 bis 60 Meter über die Fahrbahn schlitterte.

Mit der Beifahrerseite prallte das Fahrzeug gegen einen am linken Fahrbahnrand befindlichen Baum. Durch den Aufprall wurde die Fahrerin schwer verletzt. Lebensgefahr bestand allerdings nicht.

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Mainzer Unternehmen entwickelt Türeinsätze für Straßenverkauf

Aktion „Boost your City Hilft“ | In Zeiten von Corona ist es für viele Geschäfte schwer sich über Wasser zu halten. Die Umsatzeinbußen können sich viele nicht erlauben. Trotzdem möchte man sowohl seine Mitarbeiter als auch seine Kunden schützen. Der Holz- & Baustoffhandel Premium-Holz hat hierfür die Lösung.

Premium-Holz bietet Türeinsätze für Geschäfte wie Bäckereien, Cafés, Metzgereien, Imbisse, Restaurants und viele Weitere an. Die Türeinsätze lassen sich individuell gestalten. Selbstverständlich sind die Türeinsätze für Straßen- und Schalterverkauf auch von innen schließend kurzfristig lieferbar.

In den Türen ist ein Fenster aus Acrylglas eingearbeitet, das als Spuckschutz dient. Damit schützen Sie Ihre Kunden, Mitarbeiter und natürlich sich selbst. Eine Luke im unteren Bereich ermöglicht es, Speisen und Getränke oder andere Waren hindurch zu reichen. Durch Ablagen, die auf beiden Seiten der Tür ausklappbar sind, kann zudem der nötige Sicherheitsabstand gewahrt werden. Die Oberfläche der Tür sowie der Ablagen ist glatt und dadurch leicht zu reinigen.

Auch nach der Corona-Krise sind die Türeinsätze praktisch. Sie können beispielsweise für den Straßenverkauf während der Fastnachtszeit genutzt werden. Die Montage der Einsätze ist einfach und ohne Werkzeug möglich.

Quelle: Premium-Holz
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Kontaktdaten

Anschrift: Premium-Holz | Zeppelinstraße 19 | 55131 Mainz
Telefon: 06131 – 339 830 0,
Mail: info@premium-holz.de
Web: www.premium-holz.de


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Dies ist eine Aktion von „Boost your City Hilft in der Corona Krise„


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Große Mehrheit für Maßnahmen gegen Corona

Mainz. 89 Prozent der Befragten bescheinigen der Bundesregierung eine gute Arbeit in der Corona-Krise. Das ist ein Ergebnis des Politbarometers, das die Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF durchgeführt hat. Die am Krisenmanagement beteiligten Politiker erhalten deutlich verbesserte Bewertungen.

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Was es mit dem Covid-19 Tank auf dem Güterzug auf sich hat

Nachrichten Coronavirus | Bildmaterial von einem schwarzen Güterwaggon macht seit Tagen auf Facebook die Runde. Auf dem schwarzen Flüssigkeitstank ist die Aufschrift „COVID-19“ in weiß zu erkennen. Es wird verbreitet, dass er eine große Menge des Coronavirus durch Europa transportieren würde. Ein Großteil der Menschen hat aktuell Ängste durch das Coronavirus. Das nutzen einige Menschen aus und versuchen diese Ängste noch zu verstärken, indem Sie Fake-News und Postings streuen.


Zu dem Bildmaterial werden Überschriften im Social Media Bereich getextet wie „Russland löscht die Welt aus“ oder „Es ist alles geplant und die älteren Menschen sollen vernichtet werden“.

Das Bildmaterial ist manipuliert und dazu noch schlecht. Das Foto zeigt einen typischen Kesselwagen aus den USA, der zum Transport von Flüssigkeiten und Gasen eingesetzt wird. Untersucht man dann dieses Bildmaterial etwas genauer, lässt sich eine Manipulation leicht erkennen. Mit einfachen Programmen oder der Zoomfunktion erkennt man die laienhafte Bearbeitung und die nachträgliche Beschriftung des Tanks.

Neben der Manipulation im Bildmaterial ergibt die Aufschrift „COVID-19“ auch keinen Sinn. Die Bezeichnung steht für die Lungenkrankheit, das Virus selbst heißt Sars-CoV-2. Und angenommen, es gäbe tatsächlich einen geheimen Transport eines Virus: Würden die Verantwortlichen das dann groß auf den Waggon schreiben?

Teilt solche Fake-Beiträge nicht und seid kein Multiplikator für solche Dinge!

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FDP Mainz fordert konsequenten Verzicht auf Dieselfahrverbot

Nachrichten Mainz | Die Aussetzung der Dieselfahrverbote in der Landeshauptstadt ist ein erster richtiger Schritt, nach Meinung der Mainzer FDP. Der konsequente Verzicht auf das Verbot muss jedoch folgen. Die Forderung nach einem Moratorium und einer Auswertung der erfragten Daten bleibt bestehen.


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Die Entscheidung der Verwaltung das Fahrverbot für drei Monate auszusetzen, sehen die Mainzer Freidemokraten als ersten richtigen Schritt.

„Viele Unternehmen in ganz vielfältigen Branchen kämpfen derzeit jeden Tag um den Fortbestand ihrer Existenz. Jede, wirklich jede, Maßnahme, die für Entlastung sorgen kann, muss daher jetzt angepackt werden“, findet David Dietz, Vorsitzender der Mainzer FDP.

Die liberale Ratsfraktion will mittels einer großen Anfrage die Entwicklung der Messwerte und den bisher ergriffenen Maßnahmen zur Luftreinhaltung die Notwendigkeit von Fahrverboten eruieren.

„Selbstverständlich gehört dazu auch die Aussetzung und dann die völlige Abschaffung des nicht verhältnismäßigen Fahrverbots. Mit den von der Verwaltung vorgelegten Daten, wollen wir festmachen, welche Möglichkeiten die Stadt Mainz hat, um die Luft sauberer zu machen, die Grenzwerte zeitnah einhalten zu können und dabei verhältnismäßig zu agieren“, sagt David Dietz weiter.

Erneut solle die Idee eines Moratoriums geprüft werden, um Alternativen oder ein stufenweises Vorgehen von Seiten der Verwaltung auf den Weg bringen zu können.

„Im Rahmen des Moratoriums müssen die in der Anfrage thematisierten Punkte, wie der Umsetzungsmöglichkeit der Maßnahmen zur Luftreinhaltung Aufmerksamkeit finden und weitergehende Maßnahmen wie die beschlossenen Tempo-30-Zonen bedacht werden. Einige der beschlossenen Maßnahmen müssen auch wirken können“, gibt Dietz zu bedenken.“ Die jetzt gewonnene Zeit müsse diesbezüglich gut genutzt werden.


 

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Barmer warnt vor angeblicher Arznei gegen Corona

Saarbrücken. Auf verschiedenen Internetseiten werben derzeit Anbieter für Mittel gegen die durch Corona hervorgerufene Krankheit Covid-19. Die Barmer hat nun davor gewarnt, diese zu kaufen. „Es gibt noch keine zugelassenen Arzneimittel zur Behandlung von Covid-19“, sagt Dunja Kleis, Geschäftsführerin der Barmer im Saarland und in Rheinland-Pfalz.

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Busfahren wird für Ingelheimer Ortsteile günstiger | Stadt subventioniert den ÖPNV

Nachrichten Ingelheim | Ab dem 1. April 2020 gelten in der Stadt Ingelheim und in Heidesheim sowie Wackernheim die gleichen günstigen „Stadt-Fahrpreise“. Die Stadt Ingelheim erstattet dafür dem RNN dauerhaft die dadurch entfallenden Fahrgelderlöse in sechsstelliger Höhe sowie die Umstellungskosten.


Fahrpreise von Ingelheim oder nach Ingelheim halbieren sich

In Heidesheim und Wackernheim gilt somit die günstige Stadtpreisstufe 21 im RNN-Verbundtarif. Wer mit Bus oder Zug von Heidesheim oder Wackernheim nach Ingelheim fährt, zahlt für eine Einzelfahrt 1,70 Euro statt bisher 3,50 Euro.

Für Nutzer einer „Jahreskarte Jedermann“ reduziert sich der monatlich abgebuchte Preis von 60,80 Euro auf 32,40 Euro. Für Schüler und Azubis mit der „Jahreskarte Ausbildung“ reduziert sich der Betrag von 46,20 Euro auf 24,30 Euro pro Monat.

Bei Fahrten nach Mainz bleibt es bei den unveränderten Preisen der Preisstufe 3.

In den Verkaufssystemen erfolgt die Umstellung zum 1. April 2020. Bei den „roten“ DB-Automaten und beim DB-Reisezentrum wird die Umstellung erst zum 15. Juni 2020 vorgenommen.

– Weitere Informationen zu den Tarifen erhalten Sie hier –


 

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PMG schließt Mainzer Parkdecks und Parkhaus am Theater

Nachrichten Mainz | Das Leben in Mainz ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie fast zum kompletten erliegen gekommen. Durch den Stillstand in der Innenstadt werden auch die Parkhäuser der PMG in Mainz nicht mehr in Anspruch genommen. Das bedeutet in einigen Parkhäusern teilweise Umsatz-Einbußen von über 90 Prozent.


Um Unterhaltungskosten nicht genutzter Parkflächen zu reduzieren, hat die Geschäftsführung der PMG daher entschieden folgende Parkdecks zu schließen:

  • Parkhaus Theater komplett
  • Untergeschoss im Parkhaus Rathaus
  • CineStar ab Parkdeck 4
  • Taubertsberg ab Parkdeck 10
  • Untergeschoss im Parkhaus Rheinufergarage
  • nach Bedarf das Untergeschoss im Parkhaus Unimedizin Augustusplatz.

Die Parksituation wird täglich von der Parken in Mainz GmbH überprüft und die Maßnahmen gegebenenfalls angepasst, heißt es in der Pressemitteilung.

„Wir bedauern diesen Schritt sehr“, so Nils Teske, Geschäftsführer der PMG, „sehen aber keine Alternativen. In jedem Fall werden wir sicherstellen, dass für alle Dauerparker und etwaige Kurzparker ausreichend Parkraum zur Verfügung steht.“

Bundeskanzlerin bittet Bevölkerung um Geduld | Maßnahmen bleiben

Bundeskanzlerin Angela Merkel bittet die Bevölkerung um Geduld und kündigt bereits längere Einschränkungen in der Corona-Krise an. Zum ersten Mal in der Geschichte der Europäischen Union hatte ein regulärer EU-Gipfel mit den 27 EU-Regierungschefs per Videokonferenz stattgefunden. Angela Merkel hat nach der über sechs Stunden dauernden Videokonferenz zur Corona-Krise ein kurzes Statement abgegeben.


Merkel warnte erneut, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie seien größer als die der Finanzkrise im Jahr 2008.

Nach Jens Spahn und Markus Söder meldete sich nun auch Angela Merkel zum Shutdown in Deutschland zu Wort. Aufgrund der bis zu zwei Wochen andauernden Inkubationszeit der Virusinfektion und der Tatsache, dass die Maßnahmen erst seit diesem Montag veranlasst wurden, sagte die Bundeskanzlerin:

„Es ist noch nicht der Zeitpunkt, über Lockerungen zu sprechen. Wir sind noch gar nicht in dem Bereich zu sehen, ob die Maßnahmen wirken. Ich muss die Menschen in Deutschland wirklich um Geduld bitten“

Damit hat die Kanzlerin die gleichen Ansichten wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder

„Ich glaube, wir kommen da durch, aber es ist wichtig, dass man nicht, wie wenn man eine normale andere Krankheit hat, zu schnell aufsteht, zu früh wieder anfängt, dann kann es am Ende doch viel schlimmer werden.“

Dramatische Situation | Patienten über 80 werden nicht mehr beatmet

Die Lage ist dramatisch. Das Elsass gilt als Corona-Epizentrum Frankreichs. Aufgrund der hohen Zahl an Infizierten und des überlasteten Gesundheitssystems werden Patienten über 80 nicht mehr beatmet.

 


Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln

Deutsche Katastrophenmediziner besuchten die Universitätsklinik in Straßburg am Montag. Sie berichten über dramatische Zustände im Elsass. Laut den Berichten arbeiten Mediziner an der Universitätsklinik, die selbst infiziert sind, trotzdem weiter mit Corona-Patienten. Außerdem berichten sie, dass Patienten, die älter als 80 Jahre alt sind, nicht mehr beatmet würden.

Die Patienten erhalten stattdessen eine „Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln“, schreiben Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin in Tübingen in einem Bericht an die Landesregierung in Baden-Württemberg. Dieser Bericht liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Diese Vorgehensweise betreffe auch Menschen in Pflegeheimen, die über 80 sind und beatmet werden müssten. Durch den Rettungsdienst sollen die Infizierten eine „schnelle Sterbebegleitung“ erhalten. Die Vorgehensweise sei von der Ethikkommission vorgegeben.

Weitere konsequente Maßnahmen in Deutschland gefordert

Laut den Katastophenmedizinern sei unter der Annahme, dass sich diese Entwicklung auch bald in Deutschland einstellen werde, eine optimale Vorbereitung unbedingt notwendig. „weitere konsequente Maßnahmen der Landesregierungen, der Krankenhäuser und der Rettungsdienste in Deutschland“ seien dringend erforderlich.

Das Straßburger Krankenhaus habe laut dem Bericht an diesem Montag stündlich einen Patienten aufgenommen, der beatmet werden muss. Dort werden Patienten zwischen 19 und 80 Jahren beatmet. Es seien aber nur drei der 90 Patienten jünger als 50 und ohne Vorerkrankungen gewesen. Die 90 Beatmungsbetten, die in der Klinik aktuell zur Verfügung stehen, waren somit alle belegt. Derzeit ist die Klinik allerdings dabei, ihre Kapazitäten auszubauen.

Andere Bereiche fährt die Klinik weitestgehend herunter. Täglich wird nur noch eine lebenswichtige Bypass-Operation durchgeführt. Tumor-Chirurgie gibt es kaum noch und ambulante Operationen werden gar nicht mehr durchgeführt. Zudem wurden alle Patienten, bei denen es medizinisch vertretbar war, entlassen.

Macron kündigt militärische Unterstützung an

Das Robert Koch-Institut hatte die Gebiete Elsass und Lothringen bereits vor rund zwei Wochen als Coronavirus-Risikogebiet eingestuft. Die beiden Gebiete grenzen an Deutschland an. Auch das Gebiet Champagne-Ardenne, die an Belgien grenzt, gilt als Risikogebiet. Zusammen bilden diese drei Gebiete die Region Grand Est. Diese grenzt an die deutschen Bundesländer Baden-Württemberg, Saarland und Rheinland-Pfalz.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron besuchte an diesem Mittwochabend eine der neuen mobilen Armeekliniken in Mülhausen im Elsass. Dort kündigte er zur Unterstützung der Bevölkerung eine Militäroperation an.

Die regionale Gesundheitsbehörde der Region Grand Est meldete bis Mittwoch 3.068 Corona-Patienten in Krankenhäusern. Rund 651 davon seien auf Intensivstationen untergebracht. Insgesamt wurden in der Region mehr als 500 Todesfälle bekannt. Um die Intensivstationen in der Region zu entlasten, wurden 20 Corona-Patienten an diesem Donnerstag nach Westfrankreich gebracht.

Sweet Cars in Nieder-Olm ist weiterhin für seine Kundinnen da

Aktion „Boost your City Hilft“ | Das Autohaus für Frauen die SweetCars GmbH aus Nieder-Olm ist weiterhin für seine Kunden und Kundinnen da und erreichbar. Der Verkauf und auch die Zulassung von Lager- und Bestandsfahrzeugen ist derzeit möglich. Eine Auslieferung der Fahrzeuge wird kontaktlos vor der Haustür oder hier im Autohaus abgewickelt.


Die KFZ Werkstatt hat ebenfalls weiterhin geöffnet ohne jegliche Einschränkungen. Von Reifenwechsel bis Unfallschaden oder PKW-Begutachtung ist alles möglich. Natürlich alles kontaktlos und nach den Richtlinie in der Coronavirus-Krise. Die Gesundheit unserer Kunden liegt uns am Herzen. (Zum Bericht über SweetCars von BoostyourCity)

Kontakt und Öffnungszeiten

Anschrift: SweetCars GmbH | am Hahnenbusch 14a | 55268 Nieder-Olm
Telefon: 06136 | 752 985 0
Mail: m.jansen@sweetcars.de oder b.zucale@sweetcars.de
Web: https://www.sweetcars.de
Facebook: https://www.facebook.com/SweetCars.de

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 08:00 bis 15:00 Uhr | Samstag : 09:00 bis 13:00 Uhr


Dies ist eine Aktion von „Boost your City Hilft in der Corona Krise


 

Kreis Groß-Gerau bietet ab sofort Bürgertelefon an

Nachrichten Groß-Gerau | Die Corona-Krise bringt das Gesundheitsamt des Kreises Groß-Gerau, die Kliniken im Kreis und die Leitstelle in vielerlei Hinsicht an ihre Grenzen. Aktuell gibt es tausende Anrufe in den Verwaltungen. Die Bürger haben die verschiedensten Fragen zum Coronavirus und dessen Folgen. Um die Verwaltungen zu entlasten und den Bürgern einen entsprechenden Service bieten zu können, hat sich der Kreis dazu entschieden, sein Bürgertelefon zu aktivieren.


Das Bürgertelefon ist täglich verfügbar

Das Bürgertelefon ist ab sofort täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 06152 – 989 898 erreichbar. Zudem kann man seine Fragen rund um das Thema Coronavirus per E-Mail an buergertelefon@kreisgg.de senden.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung werden sich um die Anliegen kümmern. Aufgrund der Vielfalt der Anliegen kann es vorkommen, dass nicht zu allen Themen sofort abschließend geantwortet werden kann. Die Fragen werden dann jedoch an die entsprechenden Fachabteilungen weitergeleitet, um den Fragestellern schnellstmöglich antworten zu können. Der Kreis bittet für diesen Fall bereits im Voraus um Verständnis.

Freiwillige Helferinnen und Helfer unterstützen zusätzlich

Landrat Thomas Will und Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer danken allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. „Sie alle, egal an welcher Stelle, haben derzeit sehr viel zu tun. Danke für Ihren Einsatz – und bleiben Sie gesund!“ Die Freiwilligen kümmern sich in dieser schwierigen Situation um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger unterstützen die hauptamtlich im Gesundheitsdienst Arbeitenden.

Die Telefonnummern im Überblick:

Bürgertelefon: 06152 – 989 898

FDP hat Forderung zu Studenten aufs Feld

Das Bundesinnenministerium verkündete an diesem Mittwoch einen vorübergehenden Einreisestopp für Saisonarbeitskräfte und Erntehelfer aus bestimmten Ländern. Darunter auch Bulgarien, Polen und Rumänien. Zahlreiche Arbeitskräfte aus dem Ausland werden also auf den Feldern fehlen. Viele Studenten haben aktuell Zeit und würden gerne helfen – fürchten aber durch die Arbeit gegen Entgelt Nachteile bei den BAFöG-Zahlungen. Die FPD fordert daher eine BAFöG-Anpassung.

 


FPD fordert BAFöG-Anpassungen

Carina Konrad (FDP) ist stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag. Sie fordert BAFöG-Anpassungen bei Studierenden und Auszubildenden, die sich als Erntehelfer engagieren.

„All diejenigen, die sich besonders in dieser Ausnahmesituation für unser Land einbringen, verdienen unseren größten Respekt! Den Studenten und Auszubildenden, die sich jetzt als Erntehelfer zur Verfügung stellen und mit ihrem Engagement den fatalen Ausfall ausländischer Saisonarbeiter ausgleichen wollen, dürfen dadurch keine finanziellen Nachteile beim BAFöG entstehen.“, fordert Carina Konrad.

Wir brauchen auf den Feldern jede helfende Hand

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bereits eine Anpassung initiiert, nach der Einkünfte aus einer vergüteten Tätigkeit bei den BAFöG-Zahlungen nur in den Monaten angerechnet werden, in denen deren Empfänger auch tatsächlich tätig waren. Bisher ist diese Änderung aber nur für die studentische Hilfe im Gesundheitswesen und sozialen Einrichtungen angedacht. Die Entscheidung unsere Grenzen für ausländische Saisonarbeiter zu schließen, hinterlässt in der Landwirtschaft nun aber solche katastrophalen Folgen, dass wir jetzt auch auf den Feldern jede Hand brauchen, um der Krise Herr zu werden und einen Lebensmittelstau zu verhindern. Ich hoffe, dass auch Frau Klöckner schon heute an morgen denkt und die jungen Erntehelfer unterstützt, die leere Teller mit vereinten Kräften verhindern wollen.“, so Konrad.

 

Verschiebung des Dieselfahrverbots in Mainz beschlossen

Nachrichten Mainz | In einer konstruktiven und atmosphärisch angenehmen Videokonferenz zwischen der Mainzer Verkehrsdezernentin Katrin Eder und dem Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, wurden in der aktuellen Situation der Corona-Krise folgendes vereinbart: Die Stadt Mainz und die Deutsche Umwelthilfe verfolgen gemeinsam das Ziel, den europäischen Grenzwert für Stickoxide einzuhalten.


Eine gesunde Lebensumgebung wird gewährleistet

Die Landeshauptstadt Mainz wird den Luftreinhalteplan mit der Erweiterung auf die Rheinachse wie geplant fertigstellen, um den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie allen Menschen, die sich dort aufhalten, eine gesunde Lebensumgebung zu gewährleisten.

Aufgrund der Corona-Herausforderung, die für einen Einbruch der Verkehrsbewegungen und damit temporär für eine Verbesserung der Luftwerte sorgt, verständigten sich die Stadt Mainz und die Deutsche Umwelthilfe darauf, die Umsetzung des Dieselfahrverbots vom 1. Juli 2020 um drei Monate auf den 1. Oktober 2020 zu verschieben.

Die Einführung von Tempo 30 wird von der Stadt Mainz wie angekündigt ab dem 1. Juli 2020 umgesetzt.


Rüsselsheim | Frau schlägt und beißt Polizistin

Nachrichten Königstädten | In der Nacht zu diesem Donnerstag wurde eine Polizistin gegen  1:30 Uhr von einer 32 Jahre alten betrunkenen Frau in der Waldgartenstraße in Königstädten angegriffen.

 


Zuvor erhielt die Polizei die Meldung von einigen Zeugen, dass sich auf einem Parkplatz in der Waldgartenstraße zwei Frauen aufhalten und dort Fahrzeuge beschädigen würden. Die Einsatzkräfte machten sich direkt auf den Weg zu dem genannten Parkplatz, wo sie die beiden genannten Frauen auch antrafen. Während den polizeilichen Maßnahmen griff die 32-Jährige die Polizistin an. Die Frau schlug der Beamtin zunächst ins Gesicht. Daraufhin nahmen die Ordnungshüter die Frau fest. Auch hier leistete die sie starken Widerstand gegen die Beamten und biss der Polizistin in die Hand.

Die Beamtin wurde dabei leicht verletzt. Sie konnte den Dienst allerdings fortführen. Die Angreiferin wurde festgenommen. An den Fahrzeugen auf dem Parkplatz konnten zunächst keine Beschädigungen festgestellt werden.

Der betrunkenen Angreiferin wurde eine Blutprobe entnommen. In einem Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte wird sie sich für ihr Verhalten verantworten müssen.