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Die aktuellen Corona-Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


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Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 84.606 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 2.048 Todesfälle und 67.664 genesene Fälle. 14.894 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 16.01.2021 um 12:00 Uhr)

Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz
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Armin Laschet neuer CDU-Vorsitzender

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Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident ist neuer Bundesvorsitzender der CDU. In einer Stichwahl setzte er sich gegen Friedrich Merz durch, der im ersten Wahlgang noch geführt hatte. Laschet folgt auf Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer.

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RTL startet Dschungelshow statt Camp / Erste Folge lässt Wünsche offen

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RTL ist am Freitag mit „Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow“ gestartet. Die erste Folge war mit rund 4,2 Millionen Zuschauern insgesamt und 3 Millionen Zuschauern in der werberelevanten Zielgruppe noch recht erfolgreich. Doch die Reaktionen im Netz lassen für die weiteren Folgen nichts Gutes für den Kölner Sender vermuten – das gilt auch für die Qualität des Ersatzformats.

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Radweg zwischen Groß-Gerau und Trebur gesperrt

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Nachrichten Kreis Groß-Gerau | Aufgrund von Bauarbeiten muss der Radweg zwischen Groß-Gerau und Trebur ab dem 19. Januar 2021 gesperrt werden. Auf einem Teilstück von knapp zwei Kilometer muss der Wirtschaftsweg im Abschnitt der Radroute und Regionalparkroute saniert werden. Der vorhandene Asphalt- und Betonplattenbelag soll ausgebaut und der Weg grundhaft erneuert werden.


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Die Sanierung ist für die Sicherheit der Radfahrer

Für Fahrradfahrer wird während der Baustelle eine Umleitungsstrecke über Nauheim und Wallerstädten ausgeschildert. Die Bauarbeiten werden je nach Wetterlage zwischen zwei bis drei Wochen andauern. Für die Sanierung fallen Kosten von rund 270.000 Euro an. Der Auftraggeber ist der Kreis Groß-Gerau, der die Streckenführung für den Radverkehr mit Fördermitteln vom Bundesland Hessen gemäß Mobilitätsfördergesetz umsetzt.

Die Kosten für die Planung wurden von der Regionalpark Südwest GmbH übernommen.

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Vollbrand von 30 Heurundballen in den Schwanheimer Wiesen

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Nachrichten Frankfurt | In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Frankfurt zu einem Brand alarmiert. Ein Anrufer meldete gegen 02:40 Uhr eine starke Rauchentwicklung und einen flackernden Lichtschein. Beim Eintreffen der Feuerwehr an den Schwanheimer Wiesen, stellten die Einsatzkräfte einen Vollbrand von etwa 30 Heurundballen fest. Da keine Gefahr besteht, brennen die Heuballen weiterhin unter Kontrolle der Feuerwehr ab. Die Freiwillige Feuerwehr Schwanheim ist als Brandwache aktuell vor Ort. Eine leichte Rauchwolke wird noch bis in den Mittag im Bereich der Schwanheimer Wiesen und des Schwanheimer Waldes zu sehen sein. Die Brandursache ist nicht bekannt und wird von der Polizei ermittelt.


 

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Mainz: Teilsperrung der Busspur in der Alicenstraße – Ecke Augustusstraße

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

Nachrichten Kurzmeldung | Von Montag den 18. Januar 2021 bis zum 05. Februar 2021 erfolgt jeweils in der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr die Sperrung eines Teils der Busspur im Bereich Alicenstraße – Ecke Augustusstraße zwischen der Fußgängerquerung und der Litfaßsäule.

Grund hierfür ist die Notgrabung für Tiefbauarbeiten an der Fernwärmeleitung im Grünbereich durch die Mainzer Fernwärme. Die beiden Fahrspuren in Richtung Innenstadt bleiben unberührt. Die Fußgängerquerung an der Alicenstraße Ecke Augustusstraße wird zu jeder Zeit weiterhin sicher benutzbar sein. Im Bereich der Einsatzstelle wird für den Fußgänger- und Radfahrverkehr der Geh- und Radweg zu jeder Zeit freigehalten werden.


 

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SPD-Mainz fordert W-LAN für Flüchtlingsunterkünfte

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Allianzhaus Mainz
Allianzhaus Mainz

Nachrichten Mainz | „Es ist unbestritten, dass den Bewohnerinnen und Bewohnern der Gemeinschaftsunterkünfte schnell und unbürokratisch geholfen werden muss, damit sie freien Zugang zum Internet haben“, macht Myriam Lauzi, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Mainzer Stadtrat deutlich.


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„Schulpflichtige Kinder benötigen den Internetzugang“

„Besonders die schulpflichtigen Kinder benötigen den Internetzugang, damit sie auch in Pandemie-Zeiten am digitalen Unterricht teilnehmen können.“, so Lauzi weiter. Schon jetzt sei es aber auch möglich, dass Kinder und Jugendliche die Jugendzentren sowie weitere Orte der Gemeinwesenarbeit zur Lernunterstützung nach vorheriger Anmeldung aufsuchen können und dort die Möglichkeiten des Internetzugangs haben.

Die SPD-Fraktion zeigt sich gegenüber der Mainzer Freifunk-Community dankbar, die sich in den vergangenen Jahren sehr darum bemüht hat, dass Flüchtlingsunterkünfte nicht digital abgehängt sind. „Dieses ehrenamtliche Engagement mit seinem großen, professionellen Know How muss gewürdigt und gestärkt werden“, so Erik Donner, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion. „Wir begrüßen daher, dass der Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch auch den Freifunkern seine volle Unterstützung zugesagt hat, damit die bestehenden Schwierigkeiten schnell und zügig behoben werden können.“ Der SPD-Fraktion sei es ein wichtiges Anliegen, dass man jetzt in der Sache vorankommt, die Probleme löst und nicht in eine Hau-Drauf-Rhethorik verfällt: „Jetzt müssen die Räder bei den verschiedenen Protagonisten wie Stadt, Träger, Wohnbau, KDZ und auch Stadtwerke ineinandergreifen!“

WLAN auch für dezentral untergebrachte Flüchtlingsfamilien

Es sei aber auch wichtig, so Lauzi, dass nicht nur an die Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge gedacht werde. Vielmehr müsse sichergestellt werden, dass dezentral untergebrachte Flüchtlingsfamilien genauso wie Familien mit wenig Geld für ihre Kinder einen Internetzugang erhalten. Die Telekom habe dafür einen entsprechenden Tarif eingerichtet, der über die Schulträger und Bildungseinrichtungen bezogen werden kann. „Wir können uns aber genauso gut auch hier aktive Nachbarschaftshilfe vorstellen, in dem man einfach unter Nachbarinnen und Nachbarn das Internet teilt“, meint Donner. Auch hier hätten die Freifunker schon viel Erfahrung.

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Lebensmittelrückruf von Milupa Kindernahrung

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Rueckruf Lebensmittel Warnung
Rueckruf Lebensmittel Warnung

Lebensmittelrückruf | Milupa ruft in Deutschland mehrere Produkte zurück. Es sind ausschließlich die nachfolgend aufgeführten Sorten mit den hier genannten MHDs betroffen. Die Produkte waren in Drogeriemärkten und Lebensmitteleinzelhandel sowie online erhältlich.


Produkte die vom Rückruf betroffen sind

Die Produkte werden vorsichtshalber aus dem Sortiment genommen, da in einigen Produkten Apfelstiele gefunden wurden. Diese können in Ausnahmefällen in die Atemwege gelangen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Apfel ist eine der Zutaten in diesen Produkten.

  • Milupa Kindermüsli Früchte 400g MHD: 28.12.2021
  • Milupa Kindermüsli Bircher 400g MHD 26.10.2021
  • Milupa Kindermüsli Bircher 400g MHD 19.12.2021
  • Milupa Kindermüsli Bircher 400g MHD 18.01.2022
  • Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte 400g MHD 20.10.2021
  • Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte 400g MHD 01.12.2021
  • Milupa Kinder-Porridge Hafer & Früchte 400g MHD16.01.2022
Milupa Kindermüsli Früchte

Milupa wendet sich an seine Kunden

Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte haben für uns stets die oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund bedauern wir, dass diese Produkte nicht unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen. Der Vorfall steht im Zusammenhang mit einer Charge getrockneter Apfelstückchen, die von einem Lieferanten als Zutat in den genannten Produkten verwendet wurden. Wir haben sofortige Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass unser Lieferant weiterhin unsere strengen Standards für Lebensmittelqualität einhält. Nach Untersuchungen sind wir sicher, dass keine weiteren Chargen dieses Produktes mit einem anderen Mindesthaltbarkeitsdatum sowie andere Milupa Produkte betroffen sind.

Der Rückruf wird in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den zuständigen Behörden durchgeführt.

Wenn Eltern betroffene Produkte zu Hause haben, sollen sie sich bitte an den Milupa Elternservice unter 0800 737 5000 wenden oder die Ware dort zurückgegeben, wo sie erworben wurde. Milupa sorgt für Ersatz oder erstattet die damit verbundenen Kosten.

Mann beraubt während seiner Flucht ein 8-jähriges Kind

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Symbolbild Polizei
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Nachrichten Worms | An diesem Freitag (15. Januar 2021) kam es gegen 16:50 Uhr zu einer Verkehrskontrolle durch die Polizei Worms. Zwei Polizisten wollten während ihrem Streifendienst einen Autofahrer in der Grenzstraße in Worms einer Kontrolle unterziehen. Als der Autofahrer den Streifenwagen bemerkte, öffnete er seine Fahrzeugtür und flüchtete zu Fuß vor den beiden Beamten.


Der Mann beraubte bei seiner Flucht ein Kind

Einer der beiden Polizisten nahm sofort zu Fuß die Verfolgung auf. Nach knapp einem halben Kilometer traf der Flüchtige im Kreuzungsbereich Pfrimmanlage – Thomasstraße auf eine Gruppe von Kindern im Alter zwischen 8 und 11 Jahren. Der Flüchtige stieß ein 8-jähriges Kind aus der Gruppe von seinem Fahrrad und setzte die Flucht mit dem Kinderrad fort. Das 8-jährige Kind wurde durch den Sturz vom Fahrrad nicht verletzt. Nach einigen Metern stieg der Mann wieder von dem Kinderfahrrad und warf dieses auf den Gehweg. Der Mann konnte durch die Polizei nicht gefasst werden

Der Flüchtige kann wie folgt beschrieben werden

  • männlich
  • 16 bis 17 Jahre alt
  • etwa 180 cm groß
  • schmale Statur
  • südländischer Typ
  • schwarze Kappe
  • schwarze Jacke
  • schwarze Hose
  • Umhängetasche mit Schriftzug Gucci
  • schmale Statur

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Worms in Verbindung zu setzen.

Großes Interesse an virtuellem Rettungsdienst-Symposium

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Nachrichten Mainz | Bereits mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland und darüber hinaus haben sich zum ersten virtuellen Landessymposium Rettungsdienst und Notfallmedizin Rheinland-Pfalz angemeldet. Das Symposium findet an diesem Samstag statt.


Innenminister Roger Lewentz

„Ich freue mich über das große Interesse an unserem ersten virtuellen Landessymposium. Die regelmäßige Fortbildung ist auch in diesen Zeiten wichtig, weshalb wir diese Möglichkeit geschaffen haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des rheinland-pfälzischen Rettungsdienstes sowie die im Land tätigen Ärzte können sich daher auch die Fortbildungsstunden dieser digitalen Option anrechnen lassen. Mit der Landesärztekammer haben wir bereits im Vorfeld eine Vereinbarung getroffen“. Man könne sich auf die Notfallmedizinerinnen und Notfallmediziner sowie auf den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst zu jeder Zeit verlassen. Gerade während der Pandemie zeige sich das tagtäglich.

Nachdem die Landessymposien im Frühjahr und Herbst 2020 sowie die geplante Veranstaltung für Februar 2021 abgesagt werden mussten, geht das Ministerium mit diesem Format völlig neue Wege. Gemeinsam mit allen Partnern aus Rettungsdienst, Notfallmedizin und Katastrophenschutz hat sich das Ministerium entschieden, das Symposium in eine virtuelle Kongress-Umgebung zu verlegen. Unter dem Motto „Aufbruch in neue Zeiten“ wird es insgesamt 18 Vorträge, fünf Live-Diskussionen und vier Live-Workshops geben. Dabei werden Themen wie das Coronavirus, künftige Entwicklungen im Berufsbild der Notfallsanitäter und die Notfallversorgung der Zukunft behandelt.

Ortsentlastungsstraße in Ginsheim ist noch nicht vom Tisch

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Die Ortsentlastungsstraße soll den Ortskern in Ginsheim entlasten. Besonders die Rheinstraße, Hauptstraße und Stegstraße sollen vom Durchgangsverkehr befreit werden. Der erste Bauabschnitt wurde bereits im Jahr 2014 fertiggestellt. Allerdings verzögert sich der zweite Bauabschnitt bereits seit mehreren Jahren. Die CDU hatte sich bereits mit einem offenen Brief an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier gewandt. Laut einem Medienbericht von diesem Montag (10.01.2021) soll das Thema aber nun vom Tisch sein und keine Ortsentlastungsstraße gebaut werden. Nun haben dich die Parteien in Ginsheim-Gustavsburg dazu geäußert.


Bauprojekt als unwirtschaftlich bewertet

„Das Land Hessen will die seit 2006 geplante Ortsumfahrung, die Ginsheim-Gustavsburg im Landkreis Groß-Gerau vom Durchgangsverkehr entlasten sollte, nun doch nicht bauen. Das hat die Landtagsabgeordnete Kerstin Geis (SPD) durch eine kleine Anfrage im Landtag erfahren. Das Land bewerte das Bauprojekt, das „vor allem Rheinstraße, Hauptstraße und Stegstraße entlasten“ sollte als unwirtschaftlich und möchte es nicht mehr fördern, schreibt sie in einer Pressemitteilung.“, heißt es in dem Medienbericht vom 10. Januar. Das Ministerium soll deshalb dem Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha angeboten haben, die Vereinbarung aus dem Jahr 2006 aufzulösen und der Kommune die Planungskosten für die Umgehung zu erstatten.

Zuletzt hatten die Freien Wähler den Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschafe, Energie, Verkehr und Wohnen stark kritisiert.

Die CDU Ginsheim-Gustavsburg teilt dazu mit:

Mit Verwunderung haben der Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg, Thies Puttnins-von Trotha, Freie Wähler, FDP und CDU die Pressemitteilung einer SPD-Landtagsabgeordneten zur Kenntnis genommen, die Ortsentlastungsstraße sei vom Tisch.

„Zu einer Vertragsauflösung gehören immer noch zwei.“, so Puttnins-von Trotha, der auf den rechtsgültig geschlossenen Vertrag zwischen dem Land Hessen und der Stadt Ginsheim-Gustavsburg verweist. Hintergrund der Pressemitteilung ist die Antwort des Hessischen Wirtschaftsministeriums auf eine kleine Anfrage der SPD-Abgeordneten im Hessischen Landtag. Wer jedoch die Antworten des Wirtschaftsministeriums, abrufbar unter http://starweb.hessen.de/ unter der Drucksachennummer 20/4137 richtig liest, sieht, dass das Land Hessen der Stadt am 16. November 2020 einen Vorschlag „zur einvernehmlichen Auflösung der KIM-Vereinbarung“ gemacht hat. Das Land geht also selbst davon aus, nicht mehr einseitig vom geschlossenen Vertrag loszukommen. Mit Vereinbarung ist der 2006 geschlossene rechtsgültige Vertrag gemeint.

Ortsentlastungsstraße zu bauen ist wirtschaftlich sparsam

Weiter heißt es in der Mitteilung: „Schließen zwei Träger der öffentlichen Verwaltung wie Stadt und Land einen solchen Vertrag, wird er als (Verwaltungs-)Vereinbarung bezeichnet, ohne dass dies etwas an seiner Rechtsgültigkeit ändert. Der geschlossene Vertrag sieht auch keine Ausstiegsklausel wegen Unwirtschaftlichkeit vor. Auch der Verweis in der kleinen Anfrage, dass der Bau der Ortsentlastungsstraße gegen die Landeshaushaltsordnung – also gegen die Gebote der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verstoßen würde, ist unglaubhaft. Denn wenn sich das Land vertragsbrüchig verhält, müsste das Land nicht nur den Bau der Ortsentlastungsstraße übernehmen, sondern auch alle anderen Kosten tragen. Wirtschaftlich und sparsam bedeutet also auch für das Land, die Ortsentlastung zu bauen.“



Berechtigte Interessen der Anwohner

„Außerdem sind Bürgermeister, CDU, Freie Wähler und FDP der Ansicht, dass die berechtigten Interessen der Anwohner auf Sicherheit, Ruhe, gute Luft und Verkehrssicherheit nicht mit Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten abgewogen werden können. Die Verkehrsgutachten kommen jedenfalls zum Ergebnis, dass die Ortsmitte durch die Ortsentlastung um knapp 30 Prozent des Durchgangsverkehrs entlastet werden wird. Es entsteht der Eindruck ist auch das Wirtschaftsministerium nicht hundertprozentig von seinen Aussagen überzeugt. Gegen die Wirtschaftlichkeit heißt es in seiner Antwort wachsweich im Beamtendeutsch, dass nach „derzeitigen Erkenntnissen“ die Ortsentlastung unwirtschaftlich sei.“, schreibt die CDU.

Weiter heißt es: „Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wird jedenfalls genaustens überprüft werden, sobald sie den Fraktionen der Stadt vorliegt, verkünden die Unterstützer der Ortsentlastungsstraße. Gründe dafür, sich die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung genauer anzuschauen, gibt es genügend. Zum Einen spricht hierfür der Zeitraum seit dem Vorliegen im Wirtschaftsministerium und Übermittlung an die Stadtverwaltung. Die Übermittlung hat im digitalem Zeitalter über ein halbes Jahr gedauert. Zum anderen aber auch das aktuelle Beispiel der Bahnunterführung in Gustavsburg, wo durch ein durch die Stadt Ginsheim-Gustavsburg beauftragtes Gutachten Mängel in der Planung und Umsetzung aufgezeigt hat. Hier muss Hessen Mobil jetzt im Nachgang Korrekturen vornehmen. Dass die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ein Politikum ist, zeigt nicht zuletzt die öffentliche Äußerung des Fraktionsvorsitzenden der Grünen in der Stadtverordnetenversammlung, dass ihm vorab vom grünen Staatssekretär im Wirtschaftsministerium das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung mitgeteilt wurde.

Auf Seiten der Stadt besteht weiterhin eine klare Mehrheit für die Ortsentlastungsstraße, sie ist damit keinesfalls vom Tisch, sondern dringender denn je erforderlich.“

84-Jährige bei Unfall auf der B44 in Gernsheim schwer verletzt

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Rettungsdienst Osthessen
Rettungsdienst

Nachrichten Gernsheim | An diesem Freitagmittag (15.01.2021) gegen 13:40 Uhr kam es zu einem Unfall auf der Bundesstraße B44 auf Höhe des Tannenhofes in Gernsheim. Eine 84 Jahre alte Frau aus Gernsheim wurde dabei schwer verletzt.


Beim Überqueren der Straße vom Kastenwagen erfasst

Die 84-jährige Seniorin wollte die Bundesstraße B44 überqueren. Zeitgleich fuhr ein 61 Jahre alter Mann in einem Kastenwagen die Bundesstraße in Fahrtrichtung Gernsheim entlang. Die Frau wurde von dem Kastenwagen erfasst und durch den Aufprall schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte die Seniorin anschließend in eine Klinik. Der Fahrer des Kastenwagens blieb bei dem Unfall unverletzt.

Um die Ursache und den Hergang des Unfalls zu ermitteln, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße zwischen Gernsheim und Klein-Rohrheim bis 15.45 Uhr komplett gesperrt werden.

Zwei Feuerwerke am Rheinufer in Mainz-Kastel

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Nachrichten Kastel | In der Nacht von diesem Donnerstag (14.01.2021) auf Freitag gegen 23:00 Uhr und um 00:00 Uhr gingen bei der Polizei in Wiesbaden und Mainz mehrere Notrufe ein. Grund dafür waren zwei Feuerwerke am Rheinufer in Mainz-Kastel.


Feuerwerk im Bereich vom Brückenkopf in Kastel

Leser meldeten sich erstmals gegen 23:00 Uhr bei der Boost your City-Redaktion und berichteten von dem Feuerwerk. Einige hatten auch minutenlang lediglich Knallgeräusche und Lichtblitze wahrgenommen und sich gefragt, wo diese herkamen. Das Feuerwerk war auch in der Innenstadt Mainz, in Wiesbaden und sogar auf dem Kisselberg in Mainz zu hören und teilweise zu sehen. Auch in den sozialen Netzwerken wurde von einigen Nutzern nachgefragt, was es damit auf sich hat.

Wie die Polizei gegenüber Boost your City berichtete, wurde das Feuerwerk um 23:00 Uhr von Privatpersonen im Bereich des Kransands neben dem Brückenkopf in Mainz-Kastel gezündet. Vor Ort eingetroffen fanden die Polizeibeamten im Bereich des Brückenkopfes mehrere Überreste von Feuerwerkskörpern. Wer das Feuerwerk gezündet hatte, ließ sich dort jedoch nicht mehr ermitteln.

Ein weiteres Feuerwerk um Mitternacht

Gegen 00:00 Uhr erreichten unsere Redaktion erneut Anrufe und Nachrichten von Lesern. Diese teilten uns mit, dass in Mainz-Kastel um Punkt Mitternacht erneut ein Feuerwerk gezündet wird. Auch dieses Mal wurden die Knallgeräusche und Lichtblitze auch noch in der Innenstadt und am Kisselberg in Mainz sowie in Wiesbaden wahrgenommen. Erneut soll das Feuerwerk mehrere Minuten lang angedauert haben. Der Abschussort soll sich allerdings in diesem Fall mehrere hundert Meter von dem Abschussort des ersten Feuerwerks entfernt befunden haben.

Im Gastgewerbe ist jede vierte Stelle weg

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Bad Ems. 26 Prozent der Stellen im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe sind im Jahresvergleich weggebrochen. Das hat das Statistische Landesamt mitgeteilt. Besonders betroffen sind Mitarbeiter in Teilzeit. An Umsätzen sind dem heimischen Gastgewerbe preisbereinigt 71 Prozent verloren gegangen.


Das Statistische Landesamt hat 280 Stichproben aus ausgewählten Unternehmen untersucht. Dabei hat das Amt die Zahlen des November 2019 mit denen des November 2020 verglichen. Zur Erinnerung: Für diesen Monat galt fast komplett der „Lockdown light“, der unter anderem die Schließung von Kneipen und Restaurants vorsah.

Demnach hat das gesamte Gewerbe in diesem Vergleich 71 Prozent an Umsätzen verloren. Besonders hart trifft es laut Statistischem Landesamt die Beherbergungs-Unternehmen mit einem Minus von 82 Prozent. Die Gastronomie hat demnach zwei Drittel ihres Umsatzes verloren. Caterer und Verpflegungsdienste erreichten nur noch 53 Prozent ihres alten Umsatzes.

Teilzeitkräfte besonders hart betroffen

Der Umsatzrückgang wirkt sich entsprechend auf die Beschäftigungen aus. 26 Prozent – also etwas mehr als jede vierte Stelle – ist laut Statistischem Landesamt insgesamt im Gastgewerbe weggefallen. Bei den Teilzeitkräften waren es 34 Prozent, bei den Vollbeschäftigten 12 Prozent.

Schon der erste Lockdown im Frühjahr 2020 traf das rheinland-pfälzische Gastgewerbe hart: Von April 2019 auf April 2020 waren die Umsätze um 78 Prozent eingebrochen. In der Beherbergungsbranche fielen 9 von 10 Euro weg. In der Phase zwischen den Lockdowns konnte sich das Gastgewerbe laut den Zahlen des Statistischen Landesamtes kaum erholen.

„Durch die Corona-Krise sind die Gastronomie und das Beherbergungsgewerbe wirtschaftlich außerordentlich beeinträchtigt“, teilt das Statistische Landesamt mit. Da die Durchsetzbarkeit der Meldepflicht in dieser Situation eingeschränkt sei, liege der Schätzanteil der fehlenden Statistikmeldungen über dem sonst üblichen Maß.

Polizeikontrollen auf der Autobahn A61

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Nachrichten Wörrstadt | An diesem Donnerstag (14.01.2021) in der Zeit von 8:30 bis 14:00 Uhr führte die Polizei Wörrstadt Kontrollen auf der Autobahn A61 bei Bornheim durch. Insgesamt 77 Lastwagen und Lastzüge wurden dabei kontrolliert.


Einige Speditionen müssen mit Bußgeldern rechnen

Bei den Kontrollen lag das Hauptaugenmerk auf den Gewichten und der Ladung der Fahrzeuge. Die Polizei stellte dabei insgesamt 11 überladene Lastwagen fest. Vier davon waren so stark überladen, dass den Fahrern die Weiterfahrt untersagt wurde. Die Speditionen mussten daher einen weiteren Lastwagen zur Kontrollstelle schicken, um die Fracht umzuladen. Zudem müssen die Speditionen nun mit einem Bußgeld rechnen und damit, dass der Gewinn für den Transport eingezogen wird.

Polizei findet verbotenes Messer

Zudem entdeckte die Polizei im Rahmen der Kontrollen bei einem polizeibekannten 33 Jahre alten Lastwagen-Fahrer aus dem Rhein-Sieg-Kreis ein verbotenes Messer. Dieses hatte der Fahrer griffbereit im LKW platziert. Der 33-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz rechnen.