Polizei Bad Kreuznach berichtet über Unfallflucht auf der B41 – Am 31.01.2026 gegen 06:50 Uhr befuhr ein Fahrzeugführer die B41 in der Ortslage Martinstein in Fahrtrichtung Bad Kreuznach. In der Ortsmitte kam es infolge von Unachtsamkeit zu einer eher unfreiwilligen Kollision mit einem am Fahrbahnrand geparkten Pkw.
Obwohl an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden entstand, setzte der Fahrer seine Fahrt zunächst fort. Die Flucht gestaltete sich jedoch zunehmend schwierig: Zunächst verabschiedete sich der rechte Reifen, wenig später auch die dazugehörige Felge. Unbeeindruckt davon wurde die Fahrt auf der Bremsscheibe fortgesetzt.
Erst mehrere Kilometer später, auf der K97 zwischen Monzingen und Merxheim, war die Reise endgültig beendet – das Fahrzeug war nun nicht mehr fahrbereit. Die zuvor zurückgelegte Strecke hinterließ neben Fahrzeugteilen auch Sachschaden an der Asphaltdecke.
Nach dem unfreiwilligen Halt erkannte der Fahrer schließlich seinen Fehler und meldete sich selbstständig bei der Polizei. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.
FamilienBörse in Oppenheim – Mit der zweiten Auflage der „FamilienBörse – Frühjahrsflohmarkt rund ums Kind“ am 7. März 2026 in der Emondshalle setzt die Stadt Oppenheim die erfolgreiche Veranstaltungsreihe nach der gut besuchten Premiere Ende des vergangenen Jahres fort. Aufgrund der positiven Resonanz sind für das Jahr 2026 insgesamt zwei FamilienFlohmärkte geplant.
FamilienBörse in Oppenheim
Die FamilienBörse richtet sich insbesondere an Familien mit Kindern und lädt zum nachhaltigen Stöbern ein. Angeboten werden unter anderem Kinder- und Babykleidung, Spielzeug, Bücher sowie weiterer Familien- und Kinderbedarf. Ziel der Veranstaltung ist es, gut erhaltene Dinge weiterzugeben und so einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung zu leisten.
Der Frühjahrsflohmarkt findet am Samstag, 7. März 2026, von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Emondshalle statt. Wer selbst verkaufen möchte, kann einen kostenpflichtigen Verkaufstisch für 7,00 Euro reservieren. Anmeldungen sind per E-Mail an info@stadt-oppenheim.de möglich.
Nachrichten Mainz Verkehr – Fahrgäste der Mainzer Mobilität müssen im kommenden Sommer viel Geduld mitbringen. Die wichtigen Mainzer Linien in Richtung Hechtsheim werden für mehrere Monate nicht fahren. Grund sind massive Sanierungsarbeiten an der über 40 Jahre alten Infrastruktur sowie ein umfassender barrierefreier Ausbau der Haltestellen.
Startschuss in den Sommerferien
Die Sperrung beginnt pünktlich mit dem Start der hessischen und rheinland-pfälzischen Sommerferien 2026. Während der Bauphase, die sich bis weit in den Herbst ziehen wird, verkehrt keine Straßenbahn durch die Oberstadt nach Hechtsheim. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen wird eingerichtet. Nach aktuellen Planungen der Mainzer Mobilität sollen die Ersatzbusse ab der Haltestelle „Am Gautor“ starten, wobei die finale Abstimmung noch aussteht.
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Sanierung nach 40 Jahren Betrieb
Die Maßnahme ist laut Mainzer Mobilität unumgänglich. „Teile der Gleise und Fahrleitungen sind seit über 40 Jahren in Betrieb“, erklärt Pressesprecher Michael Theurer. Punktuelle Reparaturen seien wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll.
Die Schwerpunkte der Mainzer Linien Sanierung:
Gleiserneuerung: Zwischen Mühldreieck und Dornsheimer Weg sowie von der Berliner Straße bis zum Jägerhaus.
Fahrleitungen: Komplette Modernisierung der elektrischen Anlagen.
Weichenbau: Austausch veralteter Weichenanlagen für einen sichereren Betrieb.
Haltestellen werden fit für die Zukunft
Parallel zu den Gleisarbeiten werden mehrere Stationen zwischen dem Pariser Tor und dem Bürgerhaus Hechtsheim grundlegend modernisiert. Betroffen sind die Haltestellen Pariser Tor, Berliner Siedlung, Kurmainz-Kaserne, Mühldreieck und Dornsheimer Weg.
Um für die neuen, längeren Straßenbahngenerationen gerüstet zu sein, werden die Bahnsteige auf 45 Meter verlängert. Für einen barrierefreien Einstieg werden die Kanten erhöht. Zudem erhalten alle Stationen:
Ein taktiles Blindenleitsystem
Neue Fahrgastunterstände und digitale Anzeigetafeln (DFI)
Verbreiterte Bahnsteige (insbesondere an Schulstandorten)
Obwohl der Schienenersatzverkehr die Fahrzeit für Pendler verlängern wird, verspricht die Mainzer Mobilität nach Abschluss der Arbeiten einen deutlich komfortableren und störungsfreieren Betrieb auf der Hechtsheimer Schiene.
Verfolgungsfahrt in Bad Kreuznach – Eine gefährliche Flucht hielt in der Nacht zum Samstag die Einsatzkräfte in Atem. Nach einem provozierten „Burnout“ am Europaplatz lieferte sich ein junger Autofahrer eine rücksichtslose Verfolgungsfahrt in Bad Kreuznach mit der Bundespolizei und der Landespolizei.
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Verfolgungsfahrt in Bad Kreuznach unter Missachtung aller Verkehrsregeln
Gegen 00:25 Uhr bemerkte eine Streife der Bundespolizei den Wagen am Europaplatz, als der Fahrer die Reifen qualmen ließ. Anstatt bei der anschließenden Kontrolle anzuhalten, gab der Fahrer Gas. Die folgende Verfolgungsfahrt in Bad Kreuznach führte über die Bosenheimer Straße und die Gustav-Pfarrius-Straße bis zur Ringstraße.
Dabei zeigte der Flüchtige keinerlei Rücksicht: Er überfuhr rote Ampeln, raste entgegen der Fahrtrichtung durch eine Einbahnstraße und gefährdete dabei potenziell andere Verkehrsteilnehmer.
Täter ohne Führerschein und mit Diebesgut
Mit Unterstützung mehrerer Streifenwagen der Polizeiinspektion Bad Kreuznach konnte das Fluchtfahrzeug schließlich verlassen in der Straße „Herlesweiden“ aufgefunden werden. Die Ermittlungen führten schnell zu einem Verdächtigen: Ein 19-jähriger Mann aus Langenlonsheim steht im Fokus der Beamten.
Die Liste der Tatvorwürfe ist lang: Der junge Mann besitzt keinen gültigen Führerschein und die am Fahrzeug angebrachten Nummernschilder waren zuvor als gestohlen gemeldet worden. Darüber hinaus kam es zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr durch die rücksichtslose Fahrweise während der Flucht.
Zeugen und Geschädigte gesucht
Die Polizeiinspektion Bad Kreuznach bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Gesucht werden Personen, die durch das Fahrverhalten des Wagens gefährdet wurden oder Angaben zu weiteren Insassen im Fahrzeug machen können.
Hinweise nimmt die Polizei Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671-8811101 entgegen.
Main-Taunus News: Hochheimer KinderKunstWerkstatt – Wenn die Faschingszeit endet, fängt der Grusel- und Bastelspaß in der Hochheimer Kunstsammlung erst richtig an. Am Mittwoch, den 18. Februar 2026, verwandelt sich die KinderKunstWerkstatt in ein Reich der Schatten. Passend zur aktuellen Sonderausstellung „Traumbilder“ können Schulkinder dort eigene Figuren zum Leben erwecken.
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Kreativität aus Pappe und Licht
Von 15 bis 17 Uhr wird es im Souterrain der Burgeffvilla schattig: Aus einfachen Materialien wie Papier und Pappe gestalten die jungen Künstlerinnen und Künstler lustige oder gruselige Gestalten. Mit der richtigen Beleuchtung, kreativen Geschichten und verstellten Stimmen entstehen so kleine Inszenierungen, die weit über das bloße Basteln hinausgehen.
Ein kostenfreies Angebot ohne Leistungsdruck
Die KinderKunstWerkstatt ist ein fester Bestandteil des Hochheimer Kulturlebens. Einmal im Monat bietet die Kunstsammlung diesen kostenfreien Workshop für Kinder ab dem Schulalter an. In den Räumen in der Mainzer Straße 35 steht das Experimentieren mit Neugier und Spaß im Vordergrund – fernab von jeglichem Leistungsdruck.
Anmeldung und Termine – Hochheimer KinderKunstWerkstatt
Da die Plätze in der Werkstatt begehrt sind, ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich.
Anmeldebeginn: Freitag, 7. Februar 2026, ab 12 Uhr
Kontakt: Per E-Mail an tourismus@hochheim.de
Pflichtangaben: Name des Kindes sowie eine Mobilnummer für Rückfragen und Notfälle.
Weitere Details zum Programm und kommenden Workshops finden Interessierte auf der Website der Kunstsammlung unter www.hochheimerkunstsammlung.de.
Die Hoffnungen auf eine stabile Zukunft von Galeria Karstadt Kaufhof erhalten einen massiven Dämpfer. Interne Geschäftsberichte, die dem Spiegelvorliegen, zeichnen ein düsteres Bild: Massive Umsatzeinbußen und erbitterte Machtkämpfe in der Chefetage bringen den Warenhaus-Konzern nur zwei Jahre nach der letzten Rettung erneut in existenzielle Not.
Alarmierende Zahlen: Der freie Fall setzt sich fort
Trotz optimistischer Prognosen der Geschäftsführung zum Jahresende zeigen die aktuellen Zahlen eine deutliche Abwärtsspirale. Über den Jahreswechsel brach das Geschäft im Vergleich zum Vorjahr massiv ein:
Umsatz: -9 Prozent
Bruttogewinn: -11 Prozent
Reingewinn: Über -17 Prozent
Der Gesamtbetriebsrat schlägt in einem Brandbrief an die Belegschaft Alarm. Man spricht von „fehlenden Kunden“ und einer „nicht erkennbaren strategischen Ausrichtung“. In der Branche wird bereits offen über die vierte Insolvenz spekuliert – ein Szenario, das laut Insidern bereits von ersten Managern als „Worst Case“ einkalkuliert wird.
Strukturkrise: Online-Handel überrollt die Warenhäuser
Die Probleme bei Galeria sind Teil eines langfristigen Trends. Während der stationäre Einzelhandel insgesamt seit 2003 ein leichtes Plus verzeichnen konnte, legte der Online-Handel im selben Zeitraum um 170,1 Prozent zu. Die klassischen Kaufhäuser verloren dagegen fast 35 Prozent ihres Umsatzes.
Machtkämpfe in der Chefetage
Hinter den Kulissen herrscht offenbar Chaos. Interne Konflikte über die richtige Strategie lähmten das Unternehmen zuletzt:
Rabatt-Streit: Der heutige Chef Tilo Hellenbock wollte überschüssige Ware mit hohen Rabatten abverkaufen, stieß jedoch auf Widerstand beim damaligen Chef Olivier van den Bossche.
Online-Strategie: Uneinigkeit über den Ausbau des Digitalgeschäfts führte schließlich zum Abgang von Bossche.
Personal-Karussell: Nach mehreren Wechseln führt Hellenbock das Unternehmen nun allein, nachdem auch Christian Sailer auf Druck der Shareholder gehen musste.
Ausblick: Stabiles Fundament oder Kartenhaus?
Noch im Dezember versicherte die damalige Führung, das Unternehmen stehe auf einem „soliden finanziellen Fundament“ und sei für 2026 durchfinanziert. Die nun bekannt gewordenen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und die internen Berichte lassen an dieser Darstellung jedoch erhebliche Zweifel aufkommen. Für die Innenstädte in der Rhein-Main-Region, in denen Galeria oft noch als Ankermieter fungiert, wäre ein Scheitern des Konzerns eine Katastrophe.
Lebensmittelrückruf bei Rewe – Der Lebensmittelhersteller Gustoland GmbH hat einen dringenden Rückruf für die „Ja! Delikatess-Salami“ (200g-Packung) veröffentlicht. In Proben wurden Shigatoxin-bildende E. coli-Bakterien (STEC) nachgewiesen. Vom Verzehr wird dringend abgeraten, da die Erreger schwere Krankheitsverläufe auslösen können.
Diese Produkte sind vom Lebensmittelrückruf bei Rewe betroffen
Der Rückruf ist auf spezifische Chargen begrenzt, die vor allem in den südlichen und westlichen Bundesländern vertrieben wurden. Bitte prüfen Sie die Angaben auf der Rückseite Ihrer Verpackung:
Produkt: Ja! Delikatess-Salami
Inhalt: 200g
EAN-Nummer: 4337256506304
Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD): 28.02.26 und 01.03.26
Betroffene Regionen: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Gefahr durch STEC-Bakterien
STEC-Bakterien sind Krankheitserreger, die Entzündungen im Magen-Darm-Trakt hervorrufen können. Typische Symptome sind:
Übelkeit und Bauchschmerzen
Wässriger oder blutiger Durchfall
Gelegentlich Fieber
In schweren Fällen, insbesondere bei Kindern, Senioren oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem, kann es zum sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) kommen, das zu akutem Nierenversagen führen kann.
Rückgabe und Erstattung
Kunden, die das betroffene Produkt bereits gekauft haben, können dieses in ihren jeweiligen Märkten zurückgeben.
Erstattung: Der Kaufpreis wird vollumfänglich zurückerstattet.
Besonderheit: Die Vorlage eines Kassenbons ist für die Rückgabe nicht erforderlich.
Das Unternehmen hat die betroffene Ware bereits aus dem Verkauf nehmen lassen. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten oder EAN-Nummern gelten als unbedenklich. Bei Rückfragen steht der Kundenservice unter info@gustoland.de zur Verfügung.
Modernisierung der Umkleiden am Sportplatz in Spiesheim (VG Wörrstadt) – Sportminister Michael Ebling hat der Verbandsgemeinde Wörrstadt einen Förderbescheid in Höhe von rund 221.000 Euro überreicht. Das Geld fließt direkt in den Neubau eines modernen Umkleidegebäudes auf dem Sportgelände der Ortsgemeinde Spiesheim im Landkreis Alzey-Worms.
Ersatz für veraltete Infrastruktur am Sportplatz in Spiesheim
Der Neubau ersetzt das bestehende, in die Jahre gekommene Gebäude und soll künftig zeitgemäße Standards für den Trainings- und Spielbetrieb bieten. Die Planung sieht eine funktionale Aufteilung vor, die separate Bereiche für Heimmannschaften, Gastmannschaften sowie für die Schiedsrichter umfasst.
Sportminister Michael Ebling betonte bei der Übergabe an Bürgermeister Markus Conrad die Bedeutung solcher Projekte: „Sportstätten sind Orte der Begegnung, des Miteinanders und des Ehrenamts. Investitionen in eine moderne und funktionale Sportinfrastruktur stärken den Sport und den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort.“
Landesförderung als Motor für Lebensqualität
Besonders in kleineren Gemeinden wie Spiesheim sind Sportplätze zentrale Ankerpunkte des gesellschaftlichen Lebens. Laut Ebling leistet die Förderung einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität und Gesundheit innerhalb der lebendigen Dorfgemeinschaft.
Das Sportstättenförderprogramm des Landes
Die Mittel stammen aus dem Sportstättenförderprogramm der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Dieses Programm unterstützt sowohl kommunale als auch vereinseigene Projekte, um die sportlichen Rahmenbedingungen im ganzen Land zu optimieren.
Fördervolumen: Im Jahr 2025 standen landesweit rund 16,7 Millionen Euro für Sanierungen und Neubauten zur Verfügung.
Ziel: Erhalt einer leistungsfähigen Infrastruktur für den Breiten- und Leistungssport.
Mit der nun zugesicherten Summe kann die Gemeinde Spiesheim zeitnah mit der Realisierung des Bauvorhabens beginnen und so die Bedingungen für alle Sportlerinnen und Sportler nachhaltig verbessern.
Wiesbaden News – Wer verbotswidrig auf Busspuren oder an Haltestellen parkt, muss in Wiesbaden künftig mit deutlich mehr Gegenwind rechnen. Der Mobilitätsausschuss der Landeshauptstadt hat am Donnerstagabend beschlossen, das Erfolgsprojekt der Frontkameras an Linienbussen massiv auszuweiten. 40 zusätzliche Fahrzeuge der ESWE Verkehr werden mit der Technik ausgestattet, um Verkehrsbehinderungen digital zu dokumentieren.
Erfolg der Testphase führt zur Ausweitung
Bisher waren bereits 14 Busse im Stadtgebiet unterwegs, die während der Fahrt Parkverstöße auf Sonderspuren erfassten. Die positiven Ergebnisse der Testphase haben die Stadtpolitik nun überzeugt, die Kapazitäten fast zu vervierfachen. Ziel der Maßnahme ist es, den öffentlichen Nahverkehr pünktlicher und zuverlässiger zu machen.
Silas Gottwald, Fachsprecher für Mobilität der Wiesbadener SPD-Rathausfraktion, begrüßt die Entscheidung: „Das ist ein weiterer Schritt hin zu einem besseren Verkehrsfluss in unserer Stadt. Auch die überwältigende Mehrheit der Busfahrer schätzt das neue Instrument.“
So funktioniert die digitale Überwachung in den Wiesbadener Bussen
Die Kameras an der Front der Busse erfassen automatisch Fahrzeuge, die:
Busspuren blockieren: Was oft zu massiven Verspätungen im Taktverkehr führt.
An Haltestellen parken: Was das sichere Ein- und Aussteigen, insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, erschwert.
Die aufgenommenen Daten dienen der Dokumentation von Ordnungswidrigkeiten und werden zur weiteren Bearbeitung an die Verkehrsüberwachung übermittelt. Damit soll ein dauerhafter Lerneffekt bei Autofahrern erzielt werden, die Haltestellen kurzzeitig als Parkplatz missbrauchen.
Mehr Sicherheit und Pünktlichkeit
Neben dem reinen Verkehrsfluss steht vor allem die Sicherheit im Fokus. Blockierte Haltestellen zwingen Busfahrer oft dazu, in zweiter Reihe zu halten, was gefährliche Situationen für Fahrgäste und den nachfolgenden Verkehr heraufbeschwört. Mit der Ausweitung auf insgesamt 54 kameragestützte Busse deckt die ESWE nun einen signifikanten Teil des Liniennetzes ab, um diese Gefahrenstellen systematisch zu reduzieren.
Streit um Mombacher Parkplatz – „Die Pressemeldung der Grünen, die den mit der Mehrheit des Mombacher Ortsbeirates beschlossenen Antrag der SPD Fraktion zum Thema „Parkplätze im öffentlichen Raum schaffen“ kritisieren, zeigt deutlich, dass man durch pauschalisierte Begründungen versucht Parkmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu verhindern oder gar zu vernichten“, zeigt sich Christian Kanka (SPD), der Ortsvorsteher in Mombach ist, überzeugt. Es ist eine Politik der Grünen, die in den letzten Jahren in Mombach zu großen Problemen für den ruhenden Verkehr und Unmut bei den Bürgern führt.
„Als Ortsvorsteher steht man ratlos vor den Bürgern“
„Ich halte es ebenfalls für wichtig, dass man dort wo es aufgrund der baulichen Gegebenheiten enge Straßen und Gehwege gibt, die Sicherheit der Fußgänger in den Blick nimmt. Dadurch fallen im Ortskern leider viele Flächen weg, auf denen Fahrzeuge über Jahrzehnte geparkt haben. Wo diese Fahrzeuge künftig parken sollen, darauf hat mir die Mainzer Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger (GRÜNE) bis heute keine Antwort gegeben. Als Ortsvorsteher steht man ratlos vor den Bürgern, die sich zurecht zuallererst an mich wenden und beschweren“, schildert Kanka die Situation.
„Da der Parkdruck stetig wächst und ich hierbei seitens der Verkehrsverwaltung keinerlei Unterstützung zur Entlastung des Parkdrucks sehe, habe ich dies zum Anlass genommen, um selbst zu schauen wo man Parkraum schaffen kann. Ich bin kein Verkehrsplaner, weshalb es für mich einiges an Zeit in Anspruch genommen hat, um die verkehrsrechtlichen Mindestbreiten für Fußgänger, Radfahrer, fließenden und ruhenden Verkehr rauszusuchen und zu schauen wo man in Mombach etwas anpassen kann. Hierbei bin ich auf die Kreuzstraße gestoßen, die mit ihren derzeit sehr komfortablen 1,80 m breiten Fahrradschutzstreifen auf der Straße keinerlei Möglichkeiten für den ruhenden Verkehr bietet. Und so habe ich der SPD Fraktion vorgeschlagen einen entsprechenden Antrag im Ortsbeirat zu stellen“, erläutert Kanka wie es zu dem Antrag kam.
Mehr Mombacher Parkplätze durch Neuordnung des Straßenraums
Katina Tiesler, Fraktionsvorsitzende der SPD im Mombacher Ortsbeirat, sieht ebenfalls die Möglichkeit, dass man durch eine Neuordnung des Straßenraumes Parkraum in der Kreuzstraße schaffen kann. Als Beispiel nennt sie den Abschnitt der Kreuzstraße zwischen der Fußgängerampel der De-la-Roche-Anlage und dem Pfarrer-Bechtolsheimer-Weg.
„Die Kreuzstraße geht in diesem Abschnitt ziemlich steil bergauf. Viele Radfahrende nutzen deshalb schon jetzt den Gehweg, obwohl auf der Straße ein 1,80 m breiter Fahrradschutzstreifen angebracht ist. Deshalb machen wir den konkreten Vorschlag, dass man dort von der Hauptstraße in Richtung Gonsenheim kommend, den Radverkehr auf den 3 m breiten Gehweg führt, wo sich Fußgänger und Radfahrer den Gehweg künftig teilen könnten, da der Gehweg dort nicht stark frequentiert wird. Dann wäre hier auch Platz für einen 2 m breiten Parkstreifen auf der Straße mit ausreichend Abstand zur Fußgängerampel, damit diese gut einsichtbar bleibt.
Der fließende Begegnungsverkehr hätte weiterhin 5,50 m Platz. Für den Fahrradschutzstreifen bergab in Richtung Hauptstraße würden weiterhin 1,50 m Platz verbleiben und es würde sich ein 3 m breiter Gehweg, ausschließlich für Fußgänger, daran anschließen. So kann man ein vernünftiges Miteinander auf einer ausreichend breiten Straße fördern, anstatt die Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen“, zeigt sich die Fraktionsvorsitzende überzeugt.
Auch die ehemalige Ortsvorsteherin Dr. Eleonore Lossen-Geißler (SPD) begrüßt diesen Vorschlag und erinnert sich: „Als die Fahrradschutzstreifen vor einigen Jahren in der Kreuzstraße angebracht wurden und dazu geführt haben, dass die dort parkenden Fahrzeuge verschwinden müssen, hat die damalige Verkehrsdezernentin Katrin Eder (GRÜNE) vorgeschlagen, dass die Fahrzeuge im Ortskern parken können. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren leider drastisch geändert, da dort das Gehwegparken neu geordnet wird, wodurch es nicht mehr viele Möglichkeiten gibt dort sein Auto abzustellen. Deshalb braucht es Alternativen für Parkflächen.“
„Es sollen keine Gefahren für Radfahrende oder Fußgänger geschaffen werden“
Weitere konkrete Möglichkeiten für Parkmöglichkeiten im öffentlichen Raum sieht der SPD Antrag in der Kreuzstraße zwischen Hauptstraße und Industriestraße. „Wir wollen, dass die Verwaltung diese und auch weitere Möglichkeiten prüft. Es sollen keine Gefahren für Radfahrende oder Fußgänger geschaffen werden, sondern Lösungen für alle Verkehrsteilnehmer gefunden werden. Dabei sind aus unserer Sicht die verkehrsrechtlichen Mindestbreiten an den Standorten und die jeweilige Situation maßgebend“, sagt Katina Tiesler abschließend.
Pendler, Schüler und Reisende in der Region müssen sich auf einen harten Wochenstart einstellen. Ein angekündigter Warnstreik in Rheinhessen wird den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) am Montag, den 2. Februar 2026, weitgehend lahmlegen. Der Ausstand beginnt bereits am Sonntagabend ab 22:00 Uhr.
Auswirkungen auf die Landkreise Mainz-Bingen und Bad Kreuznach
Besonders Fahrgäste des Kommunalverkehrs Rhein-Nahe (KRN) sind betroffen. Da der Warnstreik in Rheinhessen auch Subunternehmer einschließt, wird ein stark reduzierter Fahrplan gelten.
Die KRN versucht, Schulfahrten bevorzugt zu bedienen, um den Unterrichtsausfall zu minimieren.
In den Landkreisen Mainz-Bingen und Bad Kreuznach fallen zahlreiche Fahrten aus. Vor allem in den Abendstunden ist mit einem kompletten Stillstand zu rechnen.
Auch Linien, die über die Grenzen Rheinhessens hinausführen, sind massiv betroffen.
Situation im Stadtgebiet Mainz
Auch das Herz der Region bleibt vom Warnstreik in Rheinhessen nicht verschont. Die Mainzer Mobilität versucht, einen Notbetrieb aufrechtzuerhalten. Zwischen 06:00 Uhr und 20:30 Uhr soll auf den Hauptlinien (u.a. 50, 51, 68, 79, 90) ein 30-Minuten-Takt angeboten werden. Dennoch warnt das Unternehmen vor kurzfristigen Totalausfällen und bittet Fahrgäste, nach Möglichkeit auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen.
Wichtige Infos für Betroffene
Da sich die Situation während des Streiks dynamisch entwickeln kann, sollten Fahrgäste die digitalen Informationskanäle nutzen:
Online-Auskunft: Aktuelle Fahrpläne unter rnn.info.
Hotline: Bei dringenden Fragen ist das RNN-Servicetelefon unter 061 32 / 78 96 22 erreichbar.
Der Warnstreik in Rheinhessen endet voraussichtlich mit dem letzten Dienst am Montagabend, sodass der Verkehr am Dienstagmorgen wieder regulär anrollen sollte.
Parkplatz am Bürgerhaus in Gustavsburg | Foto: Chiara Forg - BYC-News
Update zur Sport- und Kulturhalle Gustavsburg – Ein lang ersehntes Projekt in Ginsheim-Gustavsburg nimmt die entscheidende Hürde: Die Bauaufsicht des Kreises Groß-Gerau hat die Baugenehmigung für den Neubau der Sport- und Kulturhalle im Stadtteil Gustavsburg erteilt. Damit liegt das formale Baurecht vor, und ein zentraler Meilenstein für das gesellschaftliche Leben der Mainspitze ist erreicht.
Sport- und Kulturhalle Gustavsburg – Zentraler Ort für Vereine und Ehrenamt
Die neue Halle soll künftig das Herzstück für sportliche Aktivitäten und kulturelle Angebote in Gustavsburg bilden. Besonders für die örtlichen Vereine, deren ehrenamtliches Engagement maßgeblich auf adäquate Räumlichkeiten angewiesen ist, bedeutet die Genehmigung eine wichtige Perspektive. Die Planung umfasst neben der eigentlichen Halle auch die notwendigen Stellplatzanlagen.
Letzte Details und finanzielle Hürden in Gustavsburg
Trotz der positiven Nachricht aus dem Kreishaus sind noch weitere Schritte notwendig:
TIGZ-Zustimmung: Als Formsache gilt die noch ausstehende Zustimmung der Gesellschafter des benachbarten Technologie-, Innovations- und Gründungszentrums (TIGZ), die im ersten Quartal 2026 erwartet wird.
Ausschreibungsphase: Gemeinsam mit der Wohnbau Mainspitze werden nun die detaillierten Ausschreibungsunterlagen erstellt. Ziel ist es, belastbare Angebote von Bauunternehmen einzuholen.
Finanzierung: Das Projekt bleibt eine finanzielle Kraftanstrengung. Zwar liegt eine Bundesförderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro vor, doch die Stadt muss sicherstellen, dass die Gesamtkosten den finanziellen Rahmen nicht sprengen.
Politische Entscheidung nach der Kommunalwahl
Wie es konkret weitergeht, wird erst nach dem 15. März 2026 feststehen. Sobald die Ergebnisse der Ausschreibungen vorliegen, müssen die neu gewählten politischen Gremien über die finale Umsetzung und Vergabe entscheiden. Die Baugenehmigung bildet hierfür nun das rechtlich sichere Fundament.
Illegale Altölentsorgung in Ober-Olm – Eine schwere Umweltstraftat beschäftigt aktuell die Behörden in der Region. In der Gemarkung Ober-Olm wurde eine größere Menge Altöl illegal auf einem Wirtschaftsweg entsorgt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Fundort nahe der Wetterstation
Die Verunreinigung wurde am Dienstag, den 27. Januar 2026, entdeckt. Betroffen ist ein Wirtschaftsweg zwischen dem Bereich „Auf dem Langlos“ und der Kreisstraße 51 (K51), unweit der örtlichen Wetterstation. Um eine weitere Ausbreitung des Öls im Erdreich zu verhindern und die Gefahr für Pflanzen und Tiere zu minimieren, waren die Feuerwehr und die Polizei umgehend für Reinigungsmaßnahmen im Einsatz.
Erhebliche Gefahr für die Umwelt
Die illegale Altölentsorgung in Ober-Olm ist kein Kavaliersdelikt. Altöl stellt eine massive Bedrohung für das Grundwasser dar; bereits kleinste Mengen können enorme Wassermengen unbrauchbar machen. Da die fachgerechte Entsorgung gesetzlich streng geregelt ist, wird nun wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen ermittelt.
Die Behörden suchen nun nach Zeugen der illegalen Altölentsorgung in Ober-Olm, die im Zeitraum um den 27. Januar verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich der K51 beobachtet haben.
Wie attraktiv ist die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz für den Einzelhandel und welche Rolle spielt die individuelle Mobilität bei der Entscheidung für oder gegen einen City-Besuch? BYC-News, ist dieser Frage auf den Grund gegangen. In dem Zeitraum vom 20.01. bis zum 29.01.2026 haben wir ein Stimmungsbild unserer Leserschaft eingefangen, um herauszufinden, welche Infrastruktur sich die Menschen für ein perfektes Einkaufserlebnis in Mainz wirklich wünschen.
Fahrrad, Parken in Mainz oder der ÖPNV?
Die Resonanz auf diesen digitalen Aufruf war: Insgesamt 4.713 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, um ihre Prioritäten aktiv mitzuteilen. Um eine höchstmögliche Datenqualität zu gewährleisten, kam modernstes Geo-Targeting zum Einsatz. Dadurch wurde sichergestellt, dass das Umfrage-Banner ausschließlich Personen ausgespielt wurde, die sich physisch in Mainz oder in einem engen Radius von 5 Kilometern befanden. Zudem garantierte eine konsequente technische Gerätesperre die Integrität der Ergebnisse: Jede Stimme konnte pro Endgerät nur ein einziges Mal abgegeben werden, wodurch Manipulationen oder Mehrfachabstimmungen mit einem Endgerät effektiv ausgeschlossen wurden.
Die Ergebnisse: Mobilitäts-Prioritäten für den Mainzer Handel
Die Auswertung zeigt eine klare Gewichtung. Während ökologische Aspekte für viele wichtig sind, entscheidet am Ende oft die praktische Erreichbarkeit über den City-Besuch:
1. Günstige und ausreichende Parkmöglichkeiten (38 %) Mit deutlichem Abstand ist der Wunsch nach unkompliziertem Parken in Mainz der Spitzenreiter. Für die Mehrheit der Befragten ist die Verfügbarkeit von bezahlbarem Parkraum die absolute Grundvoraussetzung, um überhaupt den Weg in die Mainzer Innenstadt anzutreten. Ohne gesicherten Stellplatz bleibt der Kunde der Innenstadt fern.
2. Abstellplätze für Fahrräder (27 %) Mehr als jeder vierte Befragte legt großen Wert auf das Fahrrad. Interessant ist hierbei das Feedback der Teilnehmer: Es geht nicht nur um die Anzahl der Plätze, sondern vor allem um Diebstahlsicherheit und Qualität. Hochwertige Abstellanlagen entscheiden darüber, ob das (E-)Bike für den Einkaufstrip genutzt wird.
3. Effiziente Park & Ride-Systeme (20 %) Jeder Fünfte sieht die Lösung im kombinierten Verkehr. Besonders für Bewohner aus dem direkten Umkreis ist der schnelle Wechsel vom Auto auf den ÖPNV am Stadtrand eine echte Alternative, sofern die Anbindung und Taktung reibungslos funktionieren.
4. Günstige ÖPNV-Tarife (15 %) Obwohl oft politisch diskutiert, bildet der Ticketpreis das Schlusslicht in diesem Ranking. Dies deutet darauf hin, dass Komfort, Sicherheit und die allgemeine Erreichbarkeit für die Mainzer Shopper eine deutlich höhere Priorität haben als die reine Ersparnis beim Fahrpreis.
Wichtiger Hinweis:Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf einer Online-Erhebung und zeigen die spezifischen Wünsche sowie Prioritäten der teilnehmenden Leserschaft vonBYC-News.
Oberbürgermeister Thomas Feser gratuliert dem wiedergewählten Wehrführer Sebastiano del Sordo.
Foto: Stadt Bingen / Laura Ludwig
Die Freiwillige Feuerwehr Bingen-Dromersheim setzt auf Beständigkeit an der Spitze. Bei der Wahlversammlung am 27. Januar 2026 wurde der amtierende Wehrführer Sebastiano Del Sordo ohne Gegenstimme in seinem Amt bestätigt. Damit tritt er seine zweite, zehnjährige Amtszeit an und sichert der Einheit weiterhin eine erfahrene Führung.
Rückhalt für Sebastiano Del Sordo durch die Kameraden und die Stadtspitze
Insgesamt 16 wahlberechtigte Feuerwehrangehörige waren der Einladung von Oberbürgermeister Thomas Feser in das Dromersheimer Gerätehaus gefolgt. Das einstimmige Ergebnis unterstreicht das große Vertrauen, das Del Sordo innerhalb der Truppe genießt.
Oberbürgermeister Feser, der die Wahl leitete, würdigte in seiner Ansprache die Bedeutung des Ehrenamts: „Die Feuerwehr ist das Rückgrat unserer Gemeinschaft und ein unverzichtbarer Garant für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die beeindruckenden 442 Einsätze im Stadtgebiet im vergangenen Jahr zeigen, wie wichtig diese ehrenamtliche Arbeit ist.“ Er gratulierte Del Sordo herzlich und zeigte sich überzeugt von dessen künftiger Führungsstärke.
Modernisierung im Blick: Neues Einsatzfahrzeug angekündigt
Neben der Personalentscheidung gab es auch wichtige Neuigkeiten zur technischen Ausstattung der Wehr. Der stellvertretende Wehrleiter Marco Woog kündigte für das laufende Jahr die Ersatzbeschaffung eines neuen TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser) an.
Woog betonte, dass Investitionen in die Ausrüstung trotz knapper Haushaltsmittel eine absolute Notwendigkeit seien, um die Schlagkraft der Einheit zu erhalten. Die neue Technik wird die Kameradinnen und Kameraden künftig bei ihren vielfältigen Aufgaben im Brandschutz und der technischen Hilfeleistung unterstützen.
Kameradschaft über den Dienst hinaus
Nach dem offiziellen Wahlakt endete der Abend im Sinne der Tradition. In kameradschaftlicher Runde und bei einer gemeinsamen Vesper tauschten sich die aktiven Mitglieder mit den geladenen Ehrenmitgliedern der Dromersheimer Wehr aus. Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb der Einheit, die auch in den kommenden zehn Jahren unter bewährter Führung für die Sicherheit im Stadtteil sorgen wird.
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