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Winterliches Vergnügen auf Weingütern im Rheingau

Nachrichten Rheingau-Taunus: Der Rheingau verwandelt sich in der Adventszeit 2025 in ein wahres Winterwunderland. Zahlreiche Weihnachtsmärkte im Rheingau bieten festliche Stimmung, Glühwein, kulinarische Spezialitäten und stimmungsvolle Events für die ganze Familie. Besucher erleben hier die perfekte Mischung aus Tradition, Kultur und weihnachtlichem Genuss.

Glühwein und festliche Stimmung

Besonders beliebt sind die Weihnachtsmärkte auf den Rheingauer Weingütern, die den Charme der Weinregion mit winterlicher Atmosphäre verbinden. Das Weingut Baron von Knyphausen in Erbach öffnet vom 28. November bis 30. Dezember seine Tore zum „Wintervergnügen“. Dort können Besucher Glühwein der Winzer genießen, auf der Eisbahn Spaß haben und sich an Suppen, Würstchen oder Bistrogerichten stärken. Während die Kinder die Disco besuchen, genießen Erwachsene die festliche Dekoration und stimmungsvolle Musik.

Am 22. November lädt das Weingut Bastian Petry in Hochheim zum „WEINachtsmarkt“ ein. Besucher entdecken Kunsthandwerk, Naturprodukte, Glühwein und herzhafte Leckereien, die perfekt in die Adventszeit passen. Das Weingut Barth in Hattenheim veranstaltet am 22. und 23. November eine Festtagsprobe, bei der Gäste weihnachtlich geschmückte Räume, Glühwein und Sekt erleben und sich von stimmungsvoller Musik verzaubern lassen.

Romantische Wintermärkte und besondere Locations

Im Traubenwerk in Lorch warten am 13. und 14. Dezember hausgemachter Glühwein, liebevoll zubereitete Leckereien und handgefertigte Geschenkartikel auf Besucher. Der Hallgartener Weinkeller öffnet am 29. und 30. November seine Türen und bietet Weinproben, kulinarische Spezialitäten und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm. Der Weinhof Martin in Erbach begeistert am 20. Dezember mit einer legendären Glühwein-Party, ergänzt durch Glühweindiscos an den Adventswochenenden. Ebenso lädt das Weingut Allendorf vom 29. November bis 21. Dezember zu einem festlichen Weihnachtsmarkt in der Wein.Erlebnis.Welt ein, an dem Gäste Glühwein trinken, Kartoffelsuppe genießen und die winterliche Stimmung in den Weinbergen erleben können.

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Adventsmärkte in historischen Gebäuden

Neben den Winzermärkten laden besondere Locations zu einzigartigen Erlebnissen ein. Die Ankermühle in Winkel verwandelt sich am 29. und 30. November in einen kleinen Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk, regionalen Leckereien und Wein. Der Wacholderhof in Eltville öffnet an den Adventswochenenden und verzaubert Besucher mit Christbäumen, weihnachtlicher Dekoration und kulinarischen Spezialitäten.

Auf Schloss Johannisberg erleben Gäste vom 28. November bis 26. Dezember „Winter Magic“ mit Eisstockschießen, Glühwein und weihnachtlicher Musik. Familienfreundlich zeigt sich der Weihnachtsmarkt auf dem Hofgut Armada am 29. und 30. November, dessen Erlöse gemeinnützigen Projekten zugutekommen. Das Schloss Vollrads verwandelt sich vom 5. bis 7. Dezember in einen Markt mit Kunsthandwerk, Kinderprogramm und besonderen Weinspezialitäten, während die Brentanoscheune in Winkel am 13. und 14. Dezember über 60 Stände mit Geschenkartikeln, Handarbeiten, Wein und regionalen Spezialitäten bietet. Das historische Kloster Eberbach lädt an den Adventswochenenden (6./7. und 13./14. Dezember) zu einem stimmungsvollen Markt mit regionalen Anbietern ein, und im Kronenschlösschen in Hattenheim erleben Besucher am 14. Dezember Kochshows, Kinderbackstube, seltene Weine und Geschenkideen.

Weihnachtsmärkte in Rheingauer Städten

Viele Städte im Rheingau präsentieren ihre Adventsmärkte. In Rüdesheim öffnet vom 20. November bis 23. Dezember der „Weihnachtsmarkt der Nationen“, der internationale Spezialitäten, regionale Produkte und stimmungsvolle Unterhaltung vereint. Oestrich lädt am 22. November zum Adventsbasar auf dem Kirchplatz ein, während in Eltville das „Eltviller Weihnachtstreiben“ vom 28. November bis 1. Januar 2026 mit Glühwein, Punsch, Pommes und buntem Programm lockt.

In Geisenheim findet vom 28. bis 30. November der „Geisenheimer Adventszauber“ auf dem Domplatz statt. Der kleine, traditionelle Weihnachtsmarkt in Walluf öffnet am 30. November am La Londe Platz, und in Lorch rund ums historische Hilchenhaus ebenfalls am 29. November. In Erbach ist der Weihnachtsmarkt am Weinprobierstand für den 30. November geplant, während in Hochheim am 12. Dezember ein stimmungsvoller Markt in der Altstadt Handwerk, Essen und Getränke bietet.

Märchenhafte Weihnachtsburg auf Burg Rheinstein

Ein besonderes Highlight ist die „Märchenhafte Weihnachtsburg“ auf Burg Rheinstein. Ab dem 22. November erleben Besucher Rittergeschichten, Sagen, weihnachtliche Leckereien, Lichterzauber und ein stimmungsvolles Programm, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert.

Advent im Rheingau – ein Winterwunderland

Die Weihnachtsmärkte Rheingau 2025 bieten für jeden Geschmack das Richtige: romantische Winzermärkte, stimmungsvolle Stadtfeste und märchenhafte Erlebniswelten. Ob Glühwein Rheingau, handgefertigte Geschenke oder musikalische Unterhaltung – der Rheingau verwandelt sich in der Adventszeit in ein wahres Winterwunderland, das Besucher jeden Alters verzaubert.

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Alzeyer Weihnachtstreff startet mit Benefizaktion für Young Society

Nachrichten Alzey: Am Samstag, 22. November, wird es beim Pre-Opening des Alzeyer Weihnachtstreffs auf dem Roßmarkt nicht nur gemütlich, sondern auch besonders herzlich. Bürgermeister Steffen Jung steht ab 17 Uhr wieder für eine Stunde hinter der Theke von Schausteller Ludwig Meeß und schenkt Glühwein, Punsch und weitere Getränke für den guten Zweck aus.

Erfolgreiche Benefizaktion geht in die nächste Runde

Bereits im vergangenen Jahr war der Benefizausschank ein voller Erfolg: Damals unterstützte der Erlös die Modernisierung des Volker-Expresses. Dieses Mal profitieren die Young Society, die Nachwuchstanzgruppe der Dance Society, von der Aktion. Die Tanzgruppe hatte neue Kostüme für ihre aktuelle Kampagne gekauft. Durch einen ärgerlichen Fehler wurden diese jedoch unbrauchbar, und der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 12.000 Euro – nur wenige Wochen vor den ersten wichtigen Auftritten.

Bürgermeister Jung setzt auf Unterstützung der Bürger

„Wir hoffen, mit dieser Aktion der Young Society ein kleines Stück helfen zu können“, erklärt Bürgermeister Steffen Jung. Gleichzeitig dankt er Ludwig Meeß: „Er zeigt einmal mehr seine Verbundenheit zu Alzey und gibt den Menschen in unserer Stadt etwas zurück.“

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Schausteller Meeß freut sich über das Engagement in Alzey

Auch Ludwig Meeß ist begeistert von der Fortsetzung des Benefizausschanks: „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich auf dem Alzeyer Weihnachtstreff zusammenfinden. Wenn wir dabei gemeinsam Gutes tun können, ist das die schönste Belohnung.“

Young Society auch außerhalb der Aktion unterstützen

Wer die Young Society zusätzlich unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun: IBAN: DE80 5457 0024 0370 1166 00
Verwendungszweck: Spende Young Society

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Träume der Young Society weiter tanzen.

Offizieller Startschuss für den Weihnachtstreff

Nach dem Pre-Opening fällt am Montag, 24. November, der offizielle Startschuss für den Alzeyer Weihnachtstreff. Besucher dürfen sich auf festliche Stimmung, Glühwein und viele Highlights auf dem Roßmarkt freuen.

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Kampfmittelräumung im Wiesbadener Ostfeld startet

Im Wiesbadener Ostfeld beginnen im November die vorbereitenden Arbeiten für den neuen Campus des Bundeskriminalamts (BKA). Auf den Flächen nördlich der A66 und westlich von Erbenheim startet zunächst eine umfassende Kampfmittelräumung. Die Maßnahme dient der Sicherheit während der späteren Bauphase und dem Schutz der Bevölkerung. Verantwortlich für die Koordination ist die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG), die im Auftrag der Landeshauptstadt die Entwicklung des Gebiets im Rahmen der SEM Ostfeld steuert.

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Rund 500 Störpunkte identifiziert

Im Bereich des geplanten Campus wurden durch geomagnetische Messungen und die Auswertung historischer Luftbilder etwa 500 potenzielle Störpunkte festgestellt. Dabei handelt es sich um Anomalien im Boden, die nicht zwingend auf Kampfmittel zurückzuführen sind. Die Untersuchungen reagieren bis zu einer Tiefe von fünf Metern auf metallische Gegenstände unterschiedlichster Art. Die Störpunkte werden je nach Lage und Tiefe entweder maschinell oder manuell freigelegt. Findet sich tatsächlich sprengfähiges Material, übernimmt der Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen die fachgerechte Entschärfung und Beseitigung.

Landwirtschaftliche Nutzung bleibt größtenteils möglich

Die Räumarbeiten finden auf derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen statt. Nach ihrem Abschluss sollen große Teile dieser Areale bis zum Start der Bauarbeiten wieder landwirtschaftlich bewirtschaftet werden können. Auf einigen Flurstücken sind weiterführende Untersuchungen vorgesehen, darunter archäologische Grabungen.

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Begleitende Fachgutachten und mögliche Sperrungen

Um Eingriffe in Natur, Boden und mögliche historische Funde zu minimieren, wird die Kampfmittelräumung von ökologischen, bodenkundlichen und archäologischen Fachleuten begleitet. Während der Arbeiten kann es zu zeitweisen Sperrungen von Wirtschaftswegen sowie zur Einrichtung von Lagerflächen für Maschinen und Material kommen. Die SEG kündigt an, die Öffentlichkeit vor Ort durch entsprechende Hinweisschilder zu informieren.

OB Mende: „Erste sichtbare Schritte für ein bedeutendes Bauprojekt“

Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende betont die Bedeutung des Vorhabens: „Im neuen zentralen Behördencampus des Bundeskriminalamts werden künftig bis zu 7.000 Menschen arbeiten. Das BKA ist damit ein besonders wichtiger Arbeitgeber für Wiesbaden. Mit der Kampfmittelräumung beginnen nun die ersten vor Ort sichtbaren Vorbereitungen für dieses bedeutende Bauprojekt.“

Auch SEG-Geschäftsführerin Prof. Dr. Ute Knippenberger sieht den Start der Maßnahmen als wichtigen Meilenstein: „Die Kampfmittelräumung dient nicht nur der Sicherheit aller Beteiligten, sondern markiert zugleich den offiziellen Auftakt für die weiteren Arbeiten am neuen BKA-Campus ‚All in one‘.“

Artikelempfehlung: Vollsperrung der A671


Weniger Fluglärm über dem Rhein-Main-Gebiet?

Gemeinsames Statement der Großstädte Mainz, Offenbach und Hanau zum „Segmented Approach“: Für die kommende Sitzung der Fluglärmkommission Frankfurt (FLK) am Mittwoch, 19. November 2025, ist eine abschließende Beratung und Entscheidung über die Verstetigung des seit vier Jahren erprobten „Segmented Approach“ ab 22 Uhr vorgesehen. Hierzu äußern sich nun die Großstädte Mainz, Offenbach und Hanau gemeinsam.

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Hintergrund: Was der Segmented Approach leisten soll

Der Segmented Approach ist eine Maßnahme des „1. Maßnahmenpaketes Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main“ aus dem Jahr 2011 sowie der „Allianz für Lärmschutz“ von Landesregierung und Luftverkehrswirtschaft (2012).
Ziel ist es, dicht besiedelte Siedlungszentren möglichst zu umfliegen und so einen Großteil der Bevölkerung im Rhein-Main-Gebiet vom Fluglärm zu entlasten.

Das Flugverfahren ermöglicht eine Umfliegung der Großstädte Offenbach, Hanau und Mainz sowie weiterer Städte in Ost und West. Anfliegende Flugzeuge werden erst nach einem südlichen Vorbeiflug auf den Endanflug geführt.

Neue Belastungen trotz Entlastungseffekt

Trotz der Entlastung für dicht besiedelte Gebiete entstehen durch die Verlagerung der Flugrouten neue Fluglärmbelastungen in anderen Kommunen – wenn auch nicht in vergleichbarem Ausmaß.

Nach umfangreicher Abwägung wurde der Segmented Approach 2011 für Verspätungsflüge zwischen 23 und 5 Uhr eingeführt und findet inzwischen überwiegend Anwendung. Seit 2021 wird eine mögliche zeitliche Ausweitung auf die Zeit ab 22 Uhr erprobt.
Seitdem wurde das Verfahren weiter optimiert. Die Auswertung des Probebetriebes zeigt laut Forum Flughafen und Region einen deutlichen Entlastungseffekt für die Region. Zusätzlich wurden lärmoptimierte Alternativrouten geprüft.

Offenbach: „Insgesamt entlastender Effekt ist belegt“

„Für den Magistrat der vom Fluglärm stark betroffenen Stadt Offenbach kann ich die Bemühungen, den Segmented Approach für die Zeit ab 22 Uhr zu verstetigen, nur begrüßen“, erklärt Paul-Gerhard Weiß, Stadtrat der Stadt Offenbach und Vorsitzender der Fluglärmkommission.

Natürlich müsse die lärmverschiebende Wirkung berücksichtigt werden. „Der insgesamt entlastende Effekt muss klar belegt sein – was auch der Fall ist“, so Weiß. Die FLK prüfe Maßnahmen seit jeher ergebnisoffen hinsichtlich der Lärm- und Gesundheitswirkungen.

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Mainz: „Kommunen dürfen sich nicht spalten lassen“

Auch Janina Steinkrüger, Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Mainz, unterstützt den Ansatz: „Die Kommunen in der Region dürfen sich nicht auseinanderdividieren lassen. Schließlich sind alle Anwohner durch den Flughafen Frankfurt betroffen.“

Sie betont die einvernehmliche Zusammenarbeit der Fluglärmkommission, weist jedoch auch auf grundsätzliche Herausforderungen hin:
„Die kontroversen Diskussionen zeigen, dass der beste Lärmschutz eine Reduzierung der Flugbewegungen ist. Daher fordert die Landeshauptstadt Mainz weiterhin die Einhaltung der gesetzlichen Nacht von 22 bis 6 Uhr.“

Hanau: Unterstützung bei gleichzeitiger Forderung nach Nachtruhe

„Den segmentierten Anflug unterstützen wir als Stadt Hanau“, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Die Untersuchungen zeigten, dass trotz veränderter Betroffenheiten unter dem Strich eine Entlastung für die Region entstehe.

Gleichzeitig bekräftigt er die Position der Stadt:
„Die lange bestehende Forderung der Stadt Hanau nach Einhaltung der gesetzlichen Nacht von 22 bis 6 Uhr ist weiter unser Maßstab.“

Unfall auf der A671 mit verletzter Person

Am frühen Dienstagmorgen ist auf der A671 bei Wiesbaden ein 45-jähriger Autofahrer bei einem Unfall verletzt worden. Der Mann war mit einem VW aus Richtung Rüsselsheim unterwegs, als sein Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen ins Schleudern geriet. Der Wagen driftete nach rechts ab und prallte heftig gegen die Außenschutzplanke.

Durch den Aufprall wurde der Fahrer verletzt und sein Fahrzeug erheblich beschädigt. Rettungskräfte versorgten den 45-Jährigen zunächst an der Unfallstelle, bevor er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Autobahnpolizei ließ den stark beschädigten VW abschleppen.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf mehr als 5.000 Euro. Die genaue Unfallursache ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Artikelempfehlung: Vollsperrung der A671 bei Hochheim

Torsten Rohe zum neuen Vorsitzenden der CDU Mainz-Gonsenheim gewählt

Auf der turnusgemäß stattfindenden Mitgliederversammlung wurde der Gonsenheimer Stadtrat und Landtagskandidat für den Wahlkreis Mainz II, Torsten Rohe, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der 33-Jährige dankte allen anwesenden Mitgliedern und vor allem dem langjährigen Vorsitzenden Fritz-Bernhard Stähler, der nach 13 Jahren nicht mehr zur Wahl stand, sehr.

Bei der Mitgliederversammlung wurden neben dem neuen Vorsitzenden Torsten Rohe die Stellvertreter Fritz-Bernhard Stähler und Marie Collet gewählt, der Mitgliederbeauftragte Rouwen Bastian sowie die fünf Beisitzer Marieluise Reinartz, Tanja Bastian, Nadine Horstmann, Frank Flegel und Roland Hartkopf.

„Die CDU Gonsenheim präsentiert sich in toller Verfassung mit einem Team aus jüngeren und erfahrenen Mitgliedern, vielen Ideen und der großen Lust, Gonsenheim zu gestalten. Ich freue mich auf die kommenden zwei Jahre als Vorsitzender der CDU Gonsenheim“, so Rohe.

Torsten Rohe, der auch gleichzeitig der örtliche Landtagskandidat ist, schaut mit großer Zuversicht auf die kommenden Monate. „Ich spüre die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürgern mit der Landesregierung und lokalen Entscheidungen in vielen Gesprächen. Hier möchte ich dagegenhalten, mit Leidenschaft und ohne ideologischen Scheuklappen Mainz und Rheinland-Pfalz voranzubringen“, so Rohe abschließend.

Auf der Mitgliederversammlung wurden zudem vier Parteimitglieder für 50 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt. „Unsere Mitglieder vor Ort sind der größte Schatz der Partei. Ich danke allen Mitgliedern herzlich und werde mich für sie starkmachen“, so Rohe.

Tödlicher Unfall im Kreis Alzey-Worms

Auf der Bundesstraße B271 zwischen Dintesheim und Flomborn im Kreis Alzey-Worms kam es am Dienstagabend (18. November 2025) gegen 17:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Frau kam in Folge des Unfalls ums Leben. BYC-News war vor Ort. Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße im Kreis Alzey-Wo...


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Mechaniker Julian verlässt die Halle 77 – Abschied nach drei Jahren im Team

In einem YouTube-Video vom 17. November 2025 gab Marco Degenhardt bekannt, dass Mechaniker Julian die Halle 77 verlässt. Julian war seit 2022 Teil des Mechaniker-Teams und prägte den Kanal mit aufwendigen Oldtimer-Projekten und kreativen Motorumbauten an unterschiedlichsten Fahrzeugen. Mit seiner ruhigen Art und seinem handwerklichen Geschick gewann er schnell die Anerkennung und Sympathie der Community.

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Veränderte Lebenssituation führt zur Entscheidung

Wie Degenhardt im Video erläuterte, habe sich Julians Lebenssituation in den vergangenen Jahren stark verändert. Mittlerweile Familienvater, stehe für ihn heute vor allem das Privatleben im Mittelpunkt. Der zeitintensive Arbeitsalltag in der Halle 77 lasse sich damit nicht mehr im bisherigen Umfang vereinbaren.

Degenhardt betonte, dass Julian nicht mehr „der Julian sei, der damals bei der Halle 77 gestartet ist“ – im positiven Sinne. „Menschen entwickeln sich weiter“, so der Hallen-Gründer.

Trennung im Guten – Respekt und Verständnis auf beiden Seiten

Obwohl Julian und die Halle 77 künftig getrennte Wege gehen, betonten beide in dem Video, dass die Trennung im besten Einvernehmen erfolgt. Marco Degenhardt und Julian erklärten, dass sie volles Verständnis für die Entscheidung des jeweils anderen haben und die gemeinsame Zeit in der Halle 77 sehr schätzen. Beide blickten dankbar auf die vergangenen Jahre zurück, in denen sie gemeinsam zahlreiche Projekte umgesetzt und die Community mit spannenden Oldtimer- und Motorumbauten begeistert haben. Dabei unterstrichen sie, dass trotz des beruflichen Abschieds die gegenseitige Wertschätzung und Freundschaft bestehen bleiben.

Community reagiert mit Bedauern und guten Wünschen

In den Kommentaren unter dem Video zeigte sich die YouTube-Community sichtlich betroffen. Zahlreiche langjährige Zuschauer erinnerten an Julians prägende Rolle im Kanal und hoben seine ruhige, fachkundige Art sowie seine besondere Leidenschaft für Oldtimer hervor. Viele bedankten sich ausdrücklich für die unzähligen Stunden authentischer Schrauberarbeit, die Julian über die Jahre hinweg vor der Kamera geleistet hat. Andere betonten, dass gerade seine Projekte für sie ein Grund gewesen seien, regelmäßig bei der Halle 77 einzuschalten. Trotz aller Wehmut überwog am Ende der Respekt für seine Entscheidung: Die Community wünschte Julian und seiner Familie einvernehmlich alles Gute für ihren weiteren Weg und äußerte Verständnis für seine veränderten Prioritäten.

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Vier Tote bei Unfall auf der B51

Auf der Bundesstraße 51 zwischen Trier und Bitburg hatte sich am Dienstagmorgen (18. November 2025) gegen 9.40 Uhr in Höhe Windmühle ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein LKW und ein PKW waren im Begegnungsverkehr frontal zusammengestoßen. Die Folgen waren dramatisch: Alle vier Beteiligten starben noch an der Unfallstelle.

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Vier Tote bei tragischem Unfall – darunter auch ein Kind

Im völlig zerstörten PKW saßen ein 45-jähriger Mann, eine 42-jährige Frau und ein 7-jähriges Kind aus Bitburg. Auch der 53-jährige LKW-Fahrer aus dem Landkreis Trier-Saarburg überlebte den Zusammenprall nicht. Die Unfallursache war zunächst unklar und blieb Gegenstand laufender Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Trier hatte ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team übernahm vor Ort die Dokumentation des Unfallgeschehens, während ein Abschleppunternehmen die Bergung der Fahrzeuge vorbereitete.

B51 vollständig gesperrt – starker Rückstau

Die B51 war seit dem Morgen in beide Richtungen voll gesperrt. Aufgrund der aufwendigen Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten blieb die Sperrung bis in den späten Nachmittag bestehen. Bereits kurz nach dem Unfall hatte sich ein erheblicher Rückstau gebildet.

Die Polizei bat die Verkehrsteilnehmer darum, den Bereich weiträumig zu umfahren, eine Rettungsgasse zu bilden und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.

Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Vor Ort waren zahlreiche Kräfte der Polizei aus Trier, Bitburg und Saarburg sowie Einheiten des Polizeipräsidiums Einsatz-Logistik und Technik im Einsatz. Ein Großaufgebot der Feuerwehren aus Idenheim, Idesheim, Schweich, Newel, Welschbillig, Roth und weiteren Gemeinden unterstützte die Maßnahmen. Zudem waren mehrere Notärzte sowie Rettungswagen aus Trier, Bitburg, Echternacherbrück und Welschbillig vor Ort.

Für die Angehörigen der Opfer war im Gemeindehaus in Newel eine Anlaufstelle eingerichtet worden, in der Teams der Notfallnachsorge Betreuung leisteten.

Artikelempfehlung: Neue Details zum Fund der Leichenteile auf der A45

Lufthansa: Boeing 787-9 mit Sonderlackierung zum Jubiläum

Die Lufthansa bereitet sich auf ein besonderes Highlight vor: Eine Boeing 787-9 mit exklusiver Sonderlackierung zum 100-jährigen Gründungsjubiläum der Airline wird im Dezember an die Flotte übergeben. Das Jubiläumsflugzeug, das den Namen Berlin trägt, erhielt seine Lackierung im Boeing-Werk in Charleston (South Carolina) und wurde gestern zur weiteren Ausrüstung nach Everett (Washington) überführt. Kurz vor Weihnachten soll die Maschine am Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt eintreffen.

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Ikonische Lackierung für das Jubiläumsjahr 2026 der Lufthansa

Das Design der Boeing 787-9 mit der Kennung D-ABPU wurde eigens für das Lufthansa-Jubiläum im Jahr 2026 entwickelt. Die Lackierung verbindet Tradition und Moderne:
Der tiefblaue Rumpf wird von einem weißen, stilisierten Kranich geziert. Besonders markant ist die Gestaltung, bei der die Flügel des Kranichs in die Tragflächen übergehen – ein Symbol für die Rolle des Flugzeugs als „fliegender Botschafter“ des Unternehmens.

Quelle: lufthansa
Quelle: Lufthansa

Die Sonderlackierung soll weltweit Aufmerksamkeit auf das traditionsreiche Jubiläum der deutschen Airline lenken und die Verbundenheit zwischen Unternehmensgeschichte und Zukunftsstrategie hervorheben.

Nach der Auslieferung in Frankfurt beginnt die Fluggesellschaft mit den letzten Vorbereitungen für den Einsatz der Boeing 787-9. Voraussichtlich im Januar soll die D-ABPU in den regulären Liniendienst starten und internationale Langstrecken bedienen.

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Uniklinik Mainz: Neue Erkenntnisse in der Blutkrebs-Forschung

Blutkrebserkrankungen wie Leukämien entstehen durch genetische Veränderungen in blutbildenden Stammzellen des Knochenmarks. Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz hat nun wegweisende Erkenntnisse veröffentlicht, die zeigen, wie chronische Entzündungen das Knochenmark bereits in sehr frühen Krankheitsstadien verändern und die Entwicklung von Blutkrebs begünstigen können. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications vorgestellt und könnten langfristig den Weg für neue präventive Therapien ebnen.

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Wie Entzündungen die Blutbildung beeinflussen

Das menschliche Knochenmark produziert jede Sekunde Millionen neuer Blut- und Immunzellen. Diese Erneuerung wird durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Zelltypen ermöglicht – darunter hämatopoetische Stammzellen (HSC), stützende Stromazellen und immunregulatorische Moleküle. Das sogenannte Knochenmark-Mikromilieu spielt dabei eine zentrale Rolle. Es reguliert den Austausch von Signalen zwischen den Zellen und beeinflusst sowohl gesundes als auch krankheitsrelevantes Zellwachstum.

Bisher war jedoch nur wenig darüber bekannt, wie dieses Mikromilieu zur Entstehung von Blutkrebserkrankungen beiträgt. Genau hier setzt die neue Studie an.

Forschung zeigt frühe Veränderungen im Knochenmark

Unter Leitung von Dr. Borhane Guezguez von der Universitätsmedizin Mainz und Dr. Judith Zaugg vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) Heidelberg untersuchte das Forschungsteam die Knochenmarkumgebung von Menschen mit altersbedingten Blutstammzellmutationen. Besonders im Fokus: die klonale Hämatopoese unbestimmten Potenzials (CHIP), eine genetische Veränderung, die bei 10 bis 20 Prozent der über 60-Jährigen und bei fast 30 Prozent der über 80-Jährigen auftritt. Obwohl CHIP meist symptomlos bleibt, erhöht sie das Risiko für Blutkrebs um das Zehnfache und steigert gleichzeitig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Ähnliches gilt für Myelodysplastische Syndrome (MDS) – Erkrankungen, bei denen die Blutbildung gestört ist und die sich bei bis zu 30 Prozent der Betroffenen zu einer akuten myeloischen Leukämie (AML) entwickeln können.

Die Forschenden fanden heraus, dass in der Mikroumgebung des Knochenmarks von CHIP- und MDS-Patienten eine spezielle Gruppe entzündlicher mesenchymaler Stromazellen dominiert. Diese verdrängen gesunde Stromazellen und setzen große Mengen entzündlicher Signalmoleküle frei. Diese Moleküle locken Interferon-responsive T-Zellen an, die die Entzündungsprozesse weiter verstärken. Das Ergebnis: Die normale Blutbildung wird massiv gestört.

Dr. Guezguez betont die Bedeutung der Erkenntnisse: „Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Mikroumgebung des Knochenmarks die frühesten Entwicklungsstadien von Blutkrebs aktiv beeinflusst.“ Er erklärt weiter: „Dank der Fortschritte bei der Genanalyse können wir Vorstufen von Blutkrebserkrankungen bereits Jahre vor dem Auftreten von Symptomen erkennen. Unsere neuen Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Stroma- und Immunzellen könnten daher die Grundlage für vorbeugende Therapien bei CHIP oder MDS bilden, die auf die Mikroumgebung des Knochenmarks ausgerichtet sind und das Fortschreiten der Krankheit verhindern, bevor eine Leukämie entsteht.“

Zudem könnten die neu identifizierten molekularen Signaturen entzündlicher Stromazellen und Interferon-responsiver T-Zellen künftig als Biomarker dienen, um Risikogruppen frühzeitig zu erkennen.

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Bedeutung für das Verständnis des Alterns

Die Ergebnisse leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des sogenannten Inflammaging – einer chronischen, niedriggradigen Entzündung, die vielen altersbedingten Krankheiten zugrunde liegt. Dazu gehören neben Krebs auch Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.

Internationale Zusammenarbeit

Die Studie wurde gemeinsam mit dem EMBL Heidelberg, dem Universitätsklinikum Dresden, dem Karolinska-Institut in Schweden, der Sorbonne Université sowie Partnerinstitutionen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung durchgeführt. Gefördert wurde die Arbeit unter anderem vom European Research Council und der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Mit ihren Erkenntnissen liefert die Mainzer Forschungsgruppe einen entscheidenden Baustein für zukünftige Therapiestrategien, die Blutkrebserkrankungen möglicherweise bereits im Ansatz stoppen könnten.

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Schwerer Unfall zwischen Nieder-Olm und Mainz-Ebersheim

Am Dienstag, 18. November 2025, ereignete sich auf der Landstraße 413 zwischen Nieder-Olm und Mainz-Ebersheim ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer verletzt wurde. Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung.

Zusammenstoß zwischen Fahrrad und Kleinbus

Gegen 06:50 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer, dass er einen verletzten Fahrradfahrer auf der Straße liegend gefunden habe. Die Ermittlungen ergaben, dass ein 41-jähriger Nieder-Olmer mit seinem Fahrrad in Richtung Ebersheim unterwegs war. Trotz seiner vorbildlichen Beleuchtung und Kleidung kollidierte er auf halber Strecke mit einem 34-jährigen Fahrer eines Kleinbusses. Der Aufprall schleuderte den Fahrradfahrer mehrere Meter durch die Luft, während sein Fahrrad die Windschutzscheibe des Kleinbusses teilweise durchbrach und mehrere Meter mitgeschleift wurde.

Unfallflucht des Kleinbusfahrers

Der Fahrzeugführer setzte seine Fahrt nach dem Zusammenstoß fort, bevor eine Polizeistreife ihn stellte. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Mann durch Glassplitter an der Hand blutete. Ein Einfluss berauschender Mittel konnte ausgeschlossen werden. Ein hinzugerufener Rettungswagen brachte den verletzten Fahrer vorsorglich in ein Mainzer Krankenhaus.

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Ermittlungen der Polizei Mainz laufen

Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Beamten leiteten entsprechende Strafverfahren wegen Unfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung gegen den 34-jährigen Mann ein.

Zustand des Fahrradfahrers

Der 41-jährige Fahrradfahrer erlitt schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Nach dem Transport durch den Rettungsdienst wird er im Krankenhaus medizinisch versorgt.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 06131 – 65 34 350 bei der Polizei Mainz zu melden, um den Hergang weiter aufzuklären.

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Zeugensuche: Frau ohrfeigt 4-Jährigen in Mainz

Nachrichten Mainz: In Mainz-Hechtsheim kam es am Freitag, 14. November 2025, zwischen 14:15 Uhr und 14:30 Uhr zu einem Vorfall in einer Straßenbahn, bei dem ein vierjähriges Kind von einer bislang unbekannten Frau ohrfeigt wurde. Die Polizei bittet nun um sachdienliche Hinweise.

Vorfall in der Straßenbahn

Die 39-jährige Mutter fuhr mit ihrem Sohn in Fahrtrichtung Innenstadt, als die unbekannte Frau an der Haltestelle Am Mühldreieck in die Straßenbahn einstieg. Sie nahm gegenüber dem Kind Platz. Dabei kam es versehentlich zu einer Berührung: Der Vierjährige streifte die Frau mit seinem Fuß am Bein. Die Frau reagierte darauf zunächst verbal und drohte dem Kind, es werde gegen sein Bein getreten, sollte es erneut passieren. Kurz darauf stieß der Junge erneut versehentlich mit seinem Fuß gegen das Bein der Frau. Daraufhin ohrfeigte sie das Kind zweimal. Anschließend setzten sich Mutter und Sohn um und verließen die Straßenbahn an der Haltestelle Kurmainzkaserne.

Beschreibung der Täterin welche der Polizei Mainz bekannt ist:

  • Mitte 40 Jahre
  • europäischer Phänotyp
  • Schulterlanges, gelocktes Haar mit hellen Strähnen
  • Trug eine Brille mit rotem Rahmen
  • Bunter Schal
  • grüne Jacke

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizeiinspektion Mainz 1 bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität der Täterin geben können, sich unter der Telefonnummer 06131/65-34150 zu melden.

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Zwei Tote bei Wohnungsbrand in Schwabenheim

Am Dienstagmittag (18. November 2025) kam es gegen 13:00 Uhr in der Mainzer Straße in Schwabenheim (VG Gau-Algesheim) zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Grund dafür war ein Brand in einem Wohnhaus, in Folge dessen zwei Menschen ums Leben kamen. BYC-News war vor Ort. Rettungshubschrauber in Schwaben...


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Neue Details zum Fund der Leichenteile auf der A45

Nach dem grausigen Fund von Körperteilen auf der A45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg in der Nacht zu Montag (17. November 2025) haben Polizei und Staatsanwaltschaft erste Ermittlungsergebnisse bekannt gegeben. Die auf der Autobahn entdeckten Hände konnten einer 32-jährigen Frau eritreischer Staatsangehörigkeit zugeordnet werden. Das teilten die Polizei Hagen und die Staatsanwaltschaft Siegen am Dienstag mit.

Vermisste Frau lebte in Bonner Asylunterkunft – Baby vor Kloster abgelegt

Die Identifizierte war zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind in einer Asylunterkunft in Bonn gemeldet. Das Baby wurde nach Informationen der BILD vor einem Kloster in Hessen abgelegt. Mittlerweile befindet es sich jedoch in der Obhut der Behörden.

Die Suche nach der 32-Jährigen blieb bislang ohne Ergebnis. Auch zu möglichen Beweggründen oder Hintergründen der Tat gibt es weiterhin keine Erkenntnisse. Die Ermittler schließen ein Gewaltverbrechen jedoch nicht aus.

Die Mordkommission der Hagener Polizei bittet um Hinweise der Bevölkerung. Wer hat im Bereich der A 45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg in der Nacht zu Montag verdächtige Beobachtungen gemacht? Die Körperteile wurden zwischen den Parkplätzen Großmicke und Unterm Hipperich gefunden. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 zu melden. Die intensiven Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Erstmeldung: Teile einer Frauenleiche auf Autobahn gefunden