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Vollsperrung zwischen Budenheim und Mainz-Gonsenheim für mehrere Tage

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Vollsperrung in Mainz
Baustelle Symbolbild

In der Zeit vom 11. Oktober 2021, ca. 6 Uhr, bis voraussichtlich 25. Oktober 2021, ca. 6 Uhr (Herbstferien), kommt es zwischen Mainz-Gonsenheim und Budenheim auf der Landesstraße (L) 422 (Heidesheimer Straße) zwischen den Einmündungen der Kreisstraße (K) 33 und der L 423 südlich Budenheim zu Verkehrseinschränkungen.


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Grund hierfür ist die Erneuerung der Fahrbahn auf einer Länge von 1.000 Meter und der Austausch schadhafter Rinnen- und Bordsteine. Der Fahrbahnbelag im Knotenpunkt L422/K33 wird mit saniert.

In dem zuvor genannten Zeitraum wird auf der L 422 zwischen der K 33 und der L 423 (Verkehrsbeziehung Mainz und Budenheim/Heidesheim) unter Vollsperrung und im Knotenpunkt L 422/K 43 unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung die Fahrbahn erneuert.

Am Knoten L 422/K 33 bleibt die Fahrbeziehung zwischen Mainz-Gonsenheim und Mainz-Finten erhalten. Die Zufahrten zum Schloss Waldthausen, Lennebergturm und Restaurant „Am Turm“ sind frei.

Der Verkehr wird ab der A 60 Autobahnanschlussstelle Heidesheim über die Autobahn A 60 bis zur BAB Anschlussstelle Mainz-Finthen umgeleitet.

Der Geh- und Radweg parallel zur L 422 wird für die gesamte Bauzeit (ab Montag 11.Oktober, 6 Uhr bis voraussichtlich Montag 25. Oktober, 6 Uhr) gesperrt.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 470.000 Euro. Da sich die Behinderungen im Verkehrsablauf nicht vermeiden lassen, werden die Verkehrsteilnehmer bereits im Voraus um Verständnis für die Maßnahme gebeten.

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SPD Mainz: Auf den Ausbau der Autobahn A643 verzichten

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Die Mainzer SPD bittet die Bundesregierung, die jetzt gebildet wird, den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A643 zwischen dem Dreieck Mainz und der Anschlussstelle Mainz-Mombach zu überdenken. Das hat die Partei am vergangenen Freitagabend (01. Oktober 2021) beschlossen, wie der kommissarische SPD-Vorsitzende Dr. Eckart Lensch mitteilte. Die Weisung für den Ausbau solle zurückgenommen werden, heißt es in dem Beschluss weiter. Die frühere Überlegung, wonach die Standstreifen für eine temporäre Freigabe ertüchtigt werden sollen, solle dagegen wieder aufgegriffen werden.


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Erhalt vor Ausbau

Ihre Bitte an die neue Bundesregierung begründet die SPD damit, dass sich an den Argumenten, die gegen einen Ausbau sprechen, nichts geändert habe. Die Autobahn führe durch ein Naturschutzgebiet von europäischem Rang. Das Rhein-Main-Gebiet sei hochindustrialisiert und von großer Mobilität geprägt. Dadurch werde es einerseits zu einer außerordentlich wirtschaftsstarken Region, es zähle zur Spitzengruppe in der Europäischen Union und erbringt enorme Leistungen. Andererseits sei es gerade dadurch eine Region, die starken Umweltbelastungen ausgesetzt sei, die die Lebensbedingungen der Menschen berühren. Beim Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und bei der Bewältigung der Klimakrise sei die Gestaltung der Mobilität ein wichtiger Faktor. Ziel müsse es mit Blick auf den Autoverkehr sein, die bestehende Infrastruktur zu erhalten, nicht jedoch auszubauen. Das Motto solle grundsätzlich lauten: Erhalt vor Ausbau. Ziel müsse es weiter sein, andere Verkehrsträger wie den Schienenverkehr für Personen und Güter, den Öffentlichen Personennahverkehr oder den Radverkehr zu ertüchtigen.

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Neue Entwicklungen

Die Corona-Pandemie habe einige Veränderungen mit sich gebracht, die zum Teil von Dauer sein können. Es sei damit zu rechnen, dass auch nach dem Ende der Pandemie viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zumindest einen Teil ihrer wöchentlichen Leistungen von zu Hause aus erbringen werden. Dies lasse eine Reduzierung der Nachfrage nach Mobilität und damit auch einen nachlassenden Druck auf die Straßen erwarten. Aber selbst wenn die Nachfrage nach Mobilität im Rhein-Main-Gebiet nicht sinken, sondern durch Zuzug in Städte wie Mainz sogar noch steigen sollte – die Nachfrage könne nicht mehr vom Individualverkehr alter Prägung aufgefangen werden.

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Immobilien steigen weiter an – Neue Rekordwerte am Markt

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Die Corona-Pandemie hat die hohe Nachfrage nach Immobilien weiter angeheizt. In den ersten acht Monaten des Jahres haben die Preise fast so stark zugenommen wie im Gesamtjahr 2020. „Corona hat den Trend zur eigenen Immobilie verstärkt. Der Wunsch nach Sicherheit und Homeoffice-Möglichkeiten hat viele bewogen, ihren Traum vom eigenen Zuhause wahrzumachen. Auch als Kapitalanlage ist die Immobilie als sichere Anlage weiter in den Fokus gerückt, zuletzt verstärkt durch die jüngsten Diskussionen um die Inflation“, sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender bei der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen.


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Analyse von mehr als 180.000 Darlehensabschlüssen

Die Kaufpreise inklusive Nebenkosten in den meisten Großstädten sind auch in 2021 wie schon 2020 weiter gestiegen – und in der Folge hat sich der Trend zur Flucht aus der Metropole hin in Mittel- und Kleinstädte weiter fortgesetzt. Das hat Interhyp in einer Analyse von mehr als 180.000 Darlehensabschlüssen für einen Bau oder Kauf einer Immobilie in den vergangenen zweieinhalb Jahre festgestellt. „Der Preisanstieg macht den Erwerb für Immobilienkäuferinnen und -käufer aber zunehmend schwieriger, auch in den Städten in der Nähe der Metropolen“, sagt Jörg Utecht. „Politische Weichenstellungen sind nötig, um Hürden beim Eigentumserwerb abzubauen und den Wohneigentumserwerb gezielt zu fördern. Hier sehen wir ein wichtiges Handlungsfeld der zukünftigen Bundesregierung.“

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Preisanstieg in 2021 fast schon das Niveau des Gesamtjahrs 2020 erreicht

Der Preisauftrieb in 2021 war bisher ähnlich stark wie im Jahr 2020. Der durchschnittliche Preis pro Objekt inklusive Nebenkosten beträgt Anfang September in Deutschland rund 487.000 Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund 9 Prozent gegenüber dem Durchschnittspreis von 2020 (rund 447.000 Euro) und ist fast so hoch wie im Gesamtjahr 2020 gegenüber 2019, als die Steigerung etwas mehr als 10 Prozent betragen hatte. „Das Interesse an Wohneigentum ist weiterhin sehr groß. Das zeigt sich ebenso an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden. Viele sind an einer Voraus-Beratung interessiert, also schon bevor ein konkretes Objekt gefunden ist“, sagt Jörg Utecht.

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Stuttgart und Köln Spitzenreiter beim Preiszuwachs, Frankfurt mit kleinem Minus

Interhyp hat zudem sieben große Städte näher untersucht. Die höchsten Preise pro finanzierter Immobilie (inklusive Nebenkosten) finden sich demnach aktuell in München, gefolgt von Frankfurt am Main und Hamburg. Die deutlichsten Steigerungen gegenüber dem Durchschnitt des Vorjahres mussten Immobilienerwerber in Stuttgart (14 Prozent auf 614.000 Euro) und Köln (14 Prozent auf 574.000 Euro) hinnehmen. Tiefer in die Tasche greifen mussten Käuferinnen und Käufer ebenso in Leipzig (+12 Prozent auf 340.000 Euro), in München (+10 Prozent auf 875.000 Euro), in Berlin (+8 Prozent auf 543.000 Euro) sowie in Hamburg (+5 Prozent auf 676.000 Euro). In Frankfurt am Main, wo die Preise von 2015 auf 2020 schon um 45 Prozent gestiegen waren, sind die Immobilienpreise in 2021 indes um 2 Prozent auf 684.000 Euro gesunken. Bei näherer Betrachtung zeigt sich zudem, dass die Quadratmeterpreise auch in Frankfurt in 2021 weiter gestiegen sind, nur die finanzierten Objekte sind etwas kleiner geworden. „In den meisten Metropolen hat sich der Preistrend nach oben fortgesetzt und liegt im Bereich des bundesweiten Durchschnitts oder etwas darüber“, erklärt Jörg Utecht.

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Flucht aus den Metropolen in Mittel- und Kleinstädte

Die hohen Immobilienkosten in Deutschlands Großstädten bleiben nicht ohne Auswirkungen. In Gesamtdeutschland und in großen Städten beobachtet Interhyp einen fortgesetzten Trend, beim Kauf in mittlere und kleinere Städte auszuweichen. Interhyp hat dafür untersucht, wieviel Prozent der Menschen aus Metropolen über 500.000 Einwohnern beim Kauf auch eine Immobilie in einer Metropole wählen. „Ein Trend raus aus den Metropolen zeichnet sich schon seit vielen Jahren ab“, sagt Jörg Utecht. „Auch in der Corona-Krise hat sich dies fortgesetzt.“ Bezogen auf Gesamtdeutschland kauften 2019, also vor der Corona-Krise, noch 60 Prozent der Metropolbewohner in einer Metropole, 2021 waren es nur noch knapp 57 Prozent. Sie wichen zunehmend in Mittelstädte (19 Prozent 2021 versus 17 Prozent 2019) und Kleinstädte aus (15 Prozent 2021 gegenüber 13 Prozent 2019).

In den sieben betrachteten großen Städten ist die Metropolenflucht zum Teil sogar deutlich größer ausgefallen. Im Jahr 2019 kauften noch 56 Prozent der Hamburger in einer Metropole, 2021 waren nur noch 49 Prozent. In Frankfurt am Main sank die Zahl binnen zweier Jahre von 45 Prozent auf 35 Prozent, in München von 54 Prozent auf 51 Prozent, in Köln von 54 Prozent auf 49 Prozent und in Stuttgart sogar von 50 Prozent in 2019 auf 36 Prozent in 2021. Nur in Berlin sind die Zahlen unverändert geblieben (65 Prozent in 2019 und in 2021). Eine Ausnahme bildet zudem Leipzig: 62 Prozent der Leipziger entschieden sich 2021 beim Kauf für eine Metropole, gegenüber 59 Prozent in 2019. In allen betrachteten Städten war die Metropole der Wahl dann meist die des Wohnortes, zum Teil aber auch eine andere Metropole in Deutschland. „Außer in Berlin und Leipzig gibt es in den betrachteten Metropolen einen zunehmenden Trend, beim Immobilienkauf in mittelgroße Städte auszuweichen“, erläutert Jörg Utecht.

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Ob Esslingen, Offenbach oder Halle: Preise ziehen deutlich an

Die Flucht aus den Metropolen treibt allerdings auch die Preise in den Städten in ihrer Nähe in die Höhe – verbunden mit der gestiegenen Attraktivität von Immobilien insgesamt. In den Städten in Metropolennähe verzeichnet Interhyp zum Teil deutliche Preissteigerungen der durchschnittlichen Kaufpreise (inklusive Nebenkosten) pro finanziertem Objekt – so zum Beispiel:

  • Esslingen (573.000 Euro in 2021, +25 Prozent gegenüber dem Durchschnitt in 2020)
  • bingen in der Nähe von Stuttgart (582.000 Euro in 2021, +9 Prozent)
  • Offenbach am Main (553.000 Euro, +27 Prozent)
  • Augsburg auf mittlerweile durchschnittlich 481.000 Euro (+9 Prozent).
  • Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ging es auf 983.000 Euro rauf (+11 Prozent).
  • Landsberg am Lech: Dort sind die Preise auf 822.000 Euro in 2021 gegenüber 868.000 Euro in 2020 gesunken (-5 Prozent), von 2019 (610.000 Euro) auf 2020 waren sie aber um 42 Prozent gestiegen.
  • Pinneberg bei Hamburg sind die Preise auf 505.000 Euro in 2021 gestiegen (+12 Prozent gegenüber 2020)
  • Potsdam auf 609.000 Euro (+17 Prozent).
  • Düren im Raum Köln Bonn schnellten die Preise auf 425.000 Euro in die Höhe (+22 Prozent).
  • Halle/Saale nahe Leipzig ging es in 2021 auf 360.000 Euro rauf (+20 Prozent gegenüber 2020).

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Kaufende bringen im Schnitt 130.000 Euro Eigenkapital ein

Durch die Preissteigerungen wird der Weg in die eigenen vier Wände für Normalverdienende trotz der niedrigen Zinsen bei Immobilienkrediten immer beschwerlicher. Immobilienkäuferinnen und -käufer benötigen heute im Durchschnitt 130.000 Euro Eigenkapital gegenüber 116.000 Euro im Vorjahr. Jörg Utecht: „Der hohe Eigenkapitalbedarf aufgrund der hohen Kaufpreise ist eine Hürde. Es braucht politische Weichenstellungen, um die Kaufnebenkosten zu reduzieren und den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern.“ Der Anteil der Menschen, die bei Interhyp eine Immobilie finanzieren, um ausschließlich selbst darin zu wohnen und nicht zu vermieten, beträgt derzeit mehr als zwei Drittel (68 Prozent).

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Anfangstilgung bei Erstdarlehen nimmt etwas ab

Trotz finanzieller Herausforderungen setzen die Deutschen laut Interhyp weiterhin auf solide Finanzierungsstrukturen. Die durchschnittliche Beleihung liegt aktuell bei 81 Prozent und ist damit im Vergleich zu 2019 (83 Prozent) sogar gesunken. Die anfängliche Tilgung ging von 3,3 Prozent in 2019 und 2020 auf 3,1 Prozent etwas zurück, wodurch sich der Schuldenabbau etwas verlangsamt. Der Anteil von Kapitalanlegerinnen und Kapitalanlegern, die eine Immobilie ausschließlich zur Vermietung kaufen, ist hingegen weiter gestiegen. So liegt die Quote mittlerweile unter allen Abschlüssen bei 27 Prozent (2020: 25 Prozent). 2010 waren es noch 12 Prozent.

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Über Interhyp

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2020 ein Finanzierungsvolumen von 28,8 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen über 500 Finanzierungspartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an über 100 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

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Marketingmaßnahmen für Onlineshop-Betreiber

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digital marketing
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Für viele Onlineshop-Betreiber ist die Bewertung der eigenen Marketingmaßnahmen noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Daher setzen sie sich nur oberflächlich damit auseinander.

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Positionierung der eigenen Marke als Schlüssel zum Erfolg

Grundsätzlich empfiehlt es sich für jeden Onlineshop, sich auf eine bestimmte Produktsparte und damit auf die entsprechende Zielgruppe zu spezialisieren. Potenzielle Kunden müssen jedoch auch erreicht werden. Hierfür bedarf es einer ausführlichen Analyse der anvisierten Zielgruppen. Zudem ist die Nutzung der richtigen Kanäle essenziell.

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Die richtige Marketing-Planung

Viele Onlineshops sind immer wieder von den Marketingkosten überrascht sind. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass für eine fundierte Bewertung der Marketingmaßnahmen ein umfassendes Verständnis für die einschlägigen Kennzahlen unabdingbar ist. Zudem müssen diese ganzheitlich betrachtet werden, um die einzelnen Werbekanäle fundiert bewerten und das Budget entsprechend verteilen zu können.

Einschlägige Kennzahlen im Überblick

Es ist häufig so, dass Onlineshops nur einen kleinen Teil ihrer potenziellen Zielgruppe erreichen. Einer der Gründe hierfür ist, dass sie aufgrund mangelnder Übersicht über ihre Kennzahlen nicht wissen, ob und wie sie skalieren und damit wachsen können. Daher sollten alle Marketingmaßnahmen mit den folgenden Kennzahlen ausgewertet werden:

1. Cost per Order (CPO):

Dabei handelt es sich vereinfacht um das Verhältnis zwischen den gesamten Werbeausgaben und der erzielten Verkäufe über den Onlineshop.

2. Return on Investment (ROI):

Die ROI ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die der Messung der Rendite eines Onlineshops dient. Diese bemisst sich am Verhältnis zwischen dem Gesamtumsatz im Shop und dem eingesetzten Marketing-Kapital.

3. Return on Advertising Spend (ROAS):

Der ROAS-Faktor beschäftigt sich mit dem generierten Umsatz, der aus dem eingesetzten Werbebudget erzielt wird. Er dient der Bewertung der Profitabilität der Anzeigen auf den einzelnen Social-Media-Kanälen.

Warum diese Kennzahlen so wichtig sind

Wer die wichtigsten Kennzahlen im Blick behält und sie zur Auswertung der eigenen Werbemaßnahmen nutzt, sichert sich einen entscheidenden Vorteil. Die Konkurrenz beschäftigt sich häufig nur oberflächlich damit und lässt sich schnell von den Kosten der Werbeanzeigen abschrecken. Währenddessen hat man durch die Auswertung der Kennzahlen die Möglichkeit, eine größere Zielgruppe anzusprechen und als Unternehmen zu wachsen.

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Erfolgreiches Rebranding – so bleiben Ihnen Ihre Kunden treu

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Rebranding kann viele Formen annehmen: Es kann lediglich die Wahl eines neuen Namens sein, aber auch die Implementierung eines gänzlich neuen Geschäftsmodells ist möglich. Während dieser Veränderungen müssen Unternehmen weiterhin daran arbeiten, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben und mit ihnen zu kommunizieren.

Doch wie führt ein Unternehmen ein erfolgreiches Rebranding durch, ohne dabei Kunden zu verlieren und zu enttäuschen? Im Folgenden erhalten Sie Tipps, was Sie beachten sollten.

Die Gründe für ein Rebranding sollten klar sein

Ein Rebranding betrifft viele Bereiche – dazu gehören zum Beispiel Marketing, Internetauftritt, Belegschaft, Kunden und natürlich die Mission des Unternehmens. Um den Prozess zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, müssen vor allem überzeugende Gründe für eine Veränderung vorhanden sein. Der Kunde sollte dabei im Mittelpunkt stehen.

Jeder, der ein Rebranding plant, muss sich vorab überlegen, wie viel Zeit, Kosten und Arbeit nötig sind und ob der Aufwand im richtigen Verhältnis zum Ergebnis steht. Denn im schlimmsten Fall kann es zu einem Vertrauensbruch mit den Kunden kommen, die kein Verständnis für das Rebranding haben.

Gründe für ein Rebranding könnten sein, dass sich das Image eines Unternehmens durch bestimmte Faktoren oder Ereignisse verschlechtert hat – was dazu führen kann,  dass die Marke von außen negativer wahrgenommen wird. Sie muss also wiederbelebt werden, damit sich die Kunden wieder für sie interessieren.

Es kann aber auch eine Umstrukturierung und/oder ein Führungswechsel in der Firma stattfinden. Hierbei gilt es, den Kunden die neue Markenausrichtung gut zu verkaufen, um diese weiterhin an sich zu binden.

Gerade zu Beginn fällt es manchen Unternehmen schwer, eine Marke zu etablieren. Manchmal ist hierbei nur eine dezente Auffrischung notwendig, zum Beispiel die Erneuerung des Logos oder eine Überarbeitung des Designs im Online-Shop. Vielleicht ist die Marke aber auch an sich noch nicht klar positioniert und benötigt eine klare Mission.

Erstellen Sie eine umfassende Strategie und Mitarbeiteranalyse

 Die Entscheidung für ein Rebranding kann einfach sein und nicht viel Zeit beanspruchen. Schwieriger wird es jedoch bei der Umsetzung. Viele Unternehmen sind von der Komplexität des Prozesses überrascht. Anfangs sind nur ein neuer Name und eine passende Domain geplant. Dann aber muss zusätzlich ein neues Logo entworfen werden, die Produkte benötigen ein neues Branding, oder die Webseite braucht ein neues Design und/oder neuen Content.

Planen Sie Ihre Änderungen sorgfältig, bevor Sie mit dem Prozess beginnen. Legen Sie in einem Meeting fest, welche Mitarbeiter im Team für die einzelnen Bereiche zuständig sind – vom Design bis hin zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

Bei der Online-Arbeit, die in diesem Zusammenhang nötig ist, sollten Sie auf Ihre Cybersicherheit achten. Es wäre tragisch, wenn der Prozess des Rebrandings einwandfrei funktioniert, Sie aber Opfer einer Cyberattacke werden.

Ihre Mitarbeiter werden Online-Tools für verschiedene Zwecke (Design, Webseitenerstellung, Social Media etc.) nutzen, oder es gibt Remote-Mitarbeiter und -Angestellte, die teilweise im Homeoffice arbeiten. Für diese Zwecke ist es empfehlenswert, eine VPN-Verbindung (VPN steht für „Virtual Private Network“) zu nutzen. Mit dieser senden Ihre Mitarbeiter ihre Daten verschlüsselt an einen VPN-Server – erst dort erfolgt eine Entschlüsselung der Daten und eine Weitergabe an den Zielserver. Dadurch sind sensible Informationen stets geschützt, was vor allem wesentlich ist, wenn Kunden- oder Mitarbeiterdaten im Spiel sind.

Zudem können Sie mithilfe einer VPN-Verbindung für vollständige Anonymität bei der Analyse der Konkurrenz sorgen, da Ihre IP-Adresse verschlüsselt wird. Denn wer den Markt und seine Mitstreiter kennt, verschafft sich einen besseren Überblick, worauf es beim Rebranding ankommt.

Seien Sie auf Fragen und Kritik gefasst

Wenn die Kunden während einer Neuausrichtung die Veränderungen nicht verstehen, kommt es zum Vertrauensverlust, und die Einnahmen werden drastisch sinken. Insbesondere bei Familienunternehmen mit einer langen Tradition kann das schneller passieren als bei Marken, die erst seit kurzem auf dem Markt sind.

In diesem Fall ist es wichtig, auf mögliche Bedenken einzugehen und Fragen der Kunden zu beantworten, bevor diese zur Konkurrenz wechseln. Aber genauso darf das Unternehmen die eigenen Mitarbeiter nicht vergessen, die das Rebranding umsetzen. Wenn diese nur wenig Verständnis für die Maßnahmen haben und über bestimmte Vorgehensweisen und Gründe im Dunkeln gelassen werden, fällt es ihnen schwer, einen positiven Eindruck an die Kunden zu übermitteln.

Wer die Mitarbeiter bei allen Schritten mit ins Boot holt und auf seiner Seite hat, kreiert intern sowie nach außen einen positiveren Eindruck.

Machen Sie Ihr Rebranding bekannt

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten zur Kommunikation mit den Kunden – ob über die sozialen Medien oder die eigene Webseite. Nutzen Sie diese Plattformen, um eine größtmögliche Transparenz bezüglich des Rebrandings zu schaffen. Die Kunden fühlen sich dann eher als Teil des Veränderungsprozesses und können sogar durch konstruktives Feedback die Veränderungsmaßnahmen unterstützen.

Fazit

Jede Marke benötigt mit der Zeit ein Rebranding, um mit der Konkurrenz mitzuhalten oder sich als Marktführer zu behaupten. Denn die Ansprüche des Marktes ändern sich fortlaufend. Wichtig ist, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen mit einzubeziehen und für Transparenz zu sorgen. In diesem Fall steht einem erfolgreichen Rebranding nichts mehr im Wege.

Deutsche Umwelthilfe stellt Anträge in Mainz, Wiesbaden und Rüsselsheim

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DUH Antrag
DUH Antrag

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Mittwoch (29. September 2021) in über 100 Städten eine Filterpflicht für Holzöfen beantragt. Darunter sind alle deutschen Städte, in denen die Feinstaubbelastung laut Daten der Europäischen Umweltagentur die neuen Grenzwertempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) überschreiten sowie Kommunen, die den Klimanotstand ausgerufen haben. Unter anderem auch in Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und Rüsselsheim.


Aufruf zur Teilnahme an der Mitmach-Aktion

Mit der Mitmach-Aktion „Kein Ofen ohne Filter“ ruft die DUH zudem alle Bürger dazu auf, mittels individualisierter Musterschreiben beim Oberhaupt ihrer Kommune eine Filterpflicht für Holzöfen zu beantragen und auf besonders durch Holzrauch belastete Gebiete aufmerksam zu machen. Mit der Kampagne will die DUH den Druck auf Städte und Gemeinden erhöhen, endlich wirksame Maßnahmen für Saubere Luft in Wohngebieten umzusetzen.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH dazu

„Luftschadstoffe aus Holzöfen sorgen für immense gesundheitliche Schäden und schränken die Lebensqualität vieler Bürgerinnen und Bürger massiv ein. Dies zeigen mehrere hundert Zuschriften, die wir hierzu bislang erhalten haben sowie die rund 60.000 vorzeitigen Todesfälle pro Jahr aufgrund von Feinstaub. Die neuen WHO-Empfehlungen offenbaren mehr als deutlich, dass die Feinstaubbelastung in deutschen Städten viel zu hoch ist. Holzöfen tragen wesentlich dazu bei. Städte und Gemeinden handeln daher grob fahrlässig, wenn sie sich weiter hinter den laschen EU-Grenzwerten für Feinstaub verstecken und untätig bleiben. Es kann nicht sein, dass Holzöfen im Jahr 2021 noch immer ohne wirksame Abgasreinigung betrieben werden dürfen“, betont Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.

In Deutschland wird der EU-Feinstaubgrenzwert für PM2,5 überall eingehalten. Allerdings ist er mit einem Jahresmittelwert von 25 µg/m³ fünfmal so hoch wie die jüngst aktualisierte Empfehlung der WHO (5 µg/m³), welche auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirkung von Feinstaub basiert. Keine der 52 deutschen Kommunen, die im Juni veröffentlichten Städteranking der Europäischen Umweltagentur bewertet wurden, erreicht die neue WHO-Zielvorgabe. Feinstaub-Messstellen stehen überwiegend an verkehrsreichen Straßen und in größeren Städten. Holzöfen hingegen werden meist in Wohngebieten und kleineren Gemeinden betrieben, mit der Folge, dass die Belastung teils nicht vom offiziellen Messnetz erfasst wird. „Daher ist es besonders wichtig, dass auch viele Bürgerinnen und Bürger aus kleineren Städten und Gemeinden bei unserer Aktion mitmachen und bei ihrer Kommune einen Antrag stellen“, ergänzt Resch.

„Vorhandene Lösungen kommen kaum zum Einsatz“

„Die im Feinstaub enthaltenen Rußpartikel heizen unseren Planeten auf und müssen deshalb zwingend in Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels adressiert werden. 10 Gramm dieser Rußpartikel, die von einem Ofen binnen weniger Stunden in die Luft geblasen werden, sind ungefähr so schädlich für das Klima wie eine Autofahrt von mehr als 200 Kilometern. Gegen Feinstaub und Ruß aus Holzöfen gibt es bereits technische Lösungen, die jedoch bislang kaum zum Einsatz kommen: Wirksame Filter oder Staubabscheider mindern die Partikel um 90 Prozent. Diese sind bei Kaminöfen mit dem Blauen Engel bereits ab Werk mitgeliefert. Allerdings sind Blaue-Engel-Öfen bislang kaum verbreitet und auch in den über 11 Millionen bestehenden Öfen in Deutschland kommen Filter praktisch nicht zum Einsatz – das muss sich ändern“, erläutert Axel Friedrich, internationaler Experte für Luftreinhaltung und Berater der DUH.

Städte haben bereits jetzt rechtliche Möglichkeiten, strengere Vorgaben für Holzöfen zu erlassen. Das zeigt ein Gutachten der Berliner Kanzlei Geulen & Klinger, das die DUH in Auftrag gegeben hat. So können Städte und Gemeinden in Bebauungsplänen oder auf Grundlage von Landesimmissionsschutzgesetzen, die in diversen Bundesländern vorhanden sind, verschärfte Anforderungen einführen, die über den gesetzlichen Mindeststandard hinausgehen. Diese bestehenden rechtlichen Handlungsmöglichkeiten sind aus Sicht der DUH von der neuen Bundesregierung in der Immissionsschutzgesetzgebung weiter auszubauen.


Ultrafeine Partikel bringen sehr tief in den Körper ein

Das Heizen mit Holz ist in Deutschland und ganz Europa eine der Hauptquellen von Feinstaub und Ruß. 80 bis 90 Prozent der Partikel aus Holzöfen und Holzheizkesseln haben eine Größe von unter einem Mikrometer – ein großer Teil der Partikel ist sogar kleiner als 0,1 Mikrometer (PM0,1). Diese ultrafeinen Partikel sind gesundheitlich besonders relevant, weil sie sehr tief in den Körper eindringen. Zudem sind kleine Feuerungsanlagen für den überwiegenden Teil der EU-weiten Emissionen von krebserregendem Benzo(a)pyren verantwortlich.

Ruß ist nicht nur ein Luft- sondern auch ein Klimaschadstoff

Sein Treibhauspotenzial liegt nach Schätzung des Weltklimarates (IPCC) beim bis zu 3.200-fachen von CO2. Aktuelle Untersuchungen und Schätzungen kommen zu dem Schluss, dass Scheitholzöfen eine ähnlich schlechte oder gar schlechtere Klimabilanz als Gasheizungen aufweisen können.

Für saubere Wärme und Klimaschutz im Gebäudesektor ist eine deutlich gesteigerte Sanierungsrate und der Umstieg auf klima- und umweltfreundlichere Alternativen – also insbesondere Wärmepumpen und Solarthermie – absolut zentral. Wenn solche Heizungsalternativen im Einzelfall nicht in Frage kommen, ist die Holzfeuerung nur dann eine akzeptable Lösung, wenn es sich um Brennstoff aus nachhaltiger Bewirtschaftung oder Restholz handelt und ein Filter oder Staubabscheider eingesetzt wird. Grundsätzlich sollte Holz jedoch in erster Linie in langlebigen Gütern zum Beispiel zum Bau von Gebäuden oder Möbeln genutzt und nicht verbrannt werden.

DUH-Informationskampagne „Clean Heat“

Um gesundheits- und klimaschädliche Partikel aus der Holzfeuerung zu senken, arbeitet die DUH im Rahmen der Informationskampagne „Clean Heat“ mit Umweltschutzorganisationen aus anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Clean Heat wurde von Herbst 2015 bis Ende 2019 durch das LIFE-Programm der Europäischen Kommission gefördert. Dabei konnte die DUH unter anderem einen neuen und strengeren Standard für Kaminöfen, den „Blauen Engel für Kaminöfen“ initiieren, der einen Staubabscheider oder Filter „ab Werk“ vorsieht. Des Weiteren wurde die politische Debatte zu strengeren Vorgaben für Holzfeuerungsanlagen angestoßen.

Auch nach Ende der Förderung durch die EU wird die Kampagne fortgesetzt. Die DUH wird weiterhin Informationen für Bürger bereitstellen sowie mit Nachdruck technische und politische Lösungen voranbringen.


Auflistung der Städte und Gründe für die Antragsversendung:

  • Aachen – Klimanotstand
  • Aschaffenburg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Augsburg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Bad Hersfeld – Klimanotstand
  • Bad Segeberg – Klimanotstand
  • Bamberg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Berlin – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Bielefeld – Klimanotstand
  • Bochum – Klimanotstand
  • Bonn – Klimanotstand
  • Brachttal – Klimanotstand
  • Brandenburg an der Havel – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Bremen – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Bremerhaven – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Bühl – Klimanotstand
  • Cottbus – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Darmstadt – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Dortmund – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Drensteinfurt – Klimanotstand
  • Dresden – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Düsseldorf – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Eichwalde – Klimanotstand
  • Engelskirchen – Klimanotstand
  • Erfurt – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Erlangen – Klimanotstand
  • Essen – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Eutin – Klimanotstand
  • Fehmarn – Klimanotstand
  • Frankfurt (Oder) – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Frankfurt am Main – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Freiburg im Breisgau – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Gelsenkirchen – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Gladbeck – Klimanotstand
  • Göttingen – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Greifswald – Klimanotstand
  • Haar – Klimanotstand
  • Hagen – Klimanotstand
  • Halle an der Saale – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Hamburg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Hamm – Klimanotstand
  • Hannover – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Heidelberg – Klimanotstand
  • Heilbronn – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Hennef – Klimanotstand
  • Herford – Klimanotstand
  • Herne – Klimanotstand
  • Herzogenrath – Klimanotstand
  • Horstmar – Klimanotstand
  • Jena – Klimanotstand
  • Kaiserslautern – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Kamen – Klimanotstand
  • Karlsruhe – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Kassel – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Kempten (Allgäu) – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Kiel – Klimanotstand
  • Kleve – Klimanotstand
  • Koblenz – Klimanotstand
  • Köln – Klimanotstand
  • Konstanz – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Landau – Klimanotstand
  • Leipzig – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Leverkusen – Klimanotstand
  • Lippstadt – Klimanotstand
  • Lörrach – Klimanotstand
  • Lübeck – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Ludwigslust – Klimanotstand
  • Magdeburg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Mainz – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Marburg – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Marl – Klimanotstand
  • Mönchengladbach – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Mülheim an der Ruhr – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • München – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Münster – Klimanotstand
  • Neukirchen-Vluyn – Klimanotstand
  • Neumünster – Klimanotstand
  • Neu-Ulm – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Nürnberg – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Osnabrück – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Passau – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Pfaffenhofen a. d. Ilm – Klimanotstand
  • Pforzheim – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Poing – Klimanotstand
  • Potsdam – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Radolfzell am Bodensee – Klimanotstand
  • Rostock – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Röthenbach a.d.Pegnitz – Klimanotstand
  • Rüsselsheim am Main – Klimanotstand
  • Saarbrücken – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Speyer – Klimanotstand/Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Stolberg (Rhld.) – Klimanotstand
  • Stuttgart – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
  • Telgte – Klimanotstand
  • Tönisvorst – Klimanotstand
  • Trier – Klimanotstand
  • bingen – Städteranking der Europäischen Umweltagentur
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Bahnkunden müssen demnächst tiefer in die Tasche greifen

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Bahnhof, Zug
Bahnhof, Zug

Die Deutsche Bahn (DB) erhöht die Ticket-Preise für Pendler und Bahnreisende die kurzfristig und flexibel reisen möchten. Die Unternehmensführung nennt die hohe Inflation als Grund für diesen Schritt.


1,4 Milliarden Verlust im Halbjahr 2021

Ab dem 12. Dezember 2021 werden die Preise im Schnitt um 1,9 Prozent steigen. Der Flexpreis-Tarif und die Preise für Streckenzeitkarten werden um durchschnittlich 2,9 Prozent ansteigen. Auch Bahncards werden um mindestens 2,9 Prozent teurer. „Im langfristigen Vergleich bleibt Bahnfahren weiter günstig“, betonte ein Unternehmenssprecher.

Der Deutschen Bahn geht es seit Jahren finanziell sehr schlecht. Zu den massiven Problemen im Auslandsgeschäft und im Güterverkehr kam die Corona-Krise als weitere Belastung dazu. Im ersten Halbjahr 2021 fuhr der hoch verschuldete Konzern einen Verlust von rund 1,4 Milliarden Euro ein.

Ob es auch eine Preiserhöhung im Regionalverkehr geben wird, teilte das Unternehmen noch nicht mit.

Fördergelder für Projekte in Ingelheim am Rhein

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Neues Rathaus Ingelheim e1622204710188
Neues Rathaus Ingelheim e1622204710188

Am 1. Juli dieses Jahres wurde die Partnerschaft für Demokratie (PfD) Ingelheim gegründet. Die Stadt Ingelheim hatte gemeinsam mit der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung (FNA) im Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ) im Frühjahr den Zuschlag im Förderprogramm „Demokratie leben!“ erhalten, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ins Leben gerufen wurde. Als Kommune nimmt Ingelheim mit der PfD am Bundesprogramm teil. Ziel ist es, die Netzwerkarbeit der lokalen Akteure zu stärken und Projekte in den Bereichen Demokratieförderung, Erinnerungskultur sowie Rechtsextremismusprävention ins Leben zu rufen und zu unterstützen.


Anträge können gestellt werden

In den ersten Monaten des Förderzeitraum wurden strukturelle Voraussetzungen geschaffen und Vorbereitungen getroffen, um möglichst schnell die Umsetzung konkreter Projekte anzugehen und Fördermittel zur Verfügung stellen zu können. So wurde die Koordinierungs- und Fachstelle in der FNA eingerichtet, die als Anlaufstelle für alle zivilgesellschaftlichen Akteure dient und Ansprechpartner für alle ist, die sich in der PfD engagieren möchten.

Nun ist es soweit: Ab sofort sind die Antragsformulare auf der Internetseite www.wbz-ingelheim.de/fridtjof-nansen-akademie/themen/partnerschaft-fuer-demokratie-ingelheim/ zu finden und können ausgefüllt bei der Koordinierungs- und Fachstelle eingereicht werden. Gefördert werden Projekte, die einem oder mehreren der drei Themenfelder der PfD Ingelheim zuzuordnen sind: Rechtsextremismusprävention, Erinnerungskultur, Demokratieförderung. Auch Jugendliche sind eingeladen, mit Projektideen an die Koordinierungs- und Fachstelle heranzutreten. Für sie stehen eigene Fördermittel im sogenannten „Jugendfonds“ zur Verfügung.

Alle Informationen über die Fördervoraussetzungen für mögliche Projekte und über die PfD Ingelheim können ebenfalls auf der Internetseite abgerufen werden. Bei Fragen rund um die Antragstellung stehen die Koordinierungs- und Fachstelle bei der FNA sowie das Team im Büro des Oberbürgermeisters gerne zur Seite.

Mehrere Feuerwehreinsätze im Kreis Bad Kreuznach

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Gleich mehrfach wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rüdesheim an der Nahe am Wochenende (1. Oktober 2021 bis 3. Oktober 2021) zu Brandeinsätzen alarmiert. Die Einsatzkräfte hatten also einiges zu tun.


Heuballenbrand in Boos

Der erste Einsatz ereilte die Feuerwehr am Freitagnachmittag. Bei Boos waren gestapelte Strohballen vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Mit mehreren C-Rohren bekämpften rund 60 Kräfte aus zwölf Einheiten bis in die Nacht hinein den Brand der über 100 Rundballen. Auch am Samstag waren noch Nachlöscharbeiten erforderlich. Durch die Einsatzleitung wurde über die Leitstelle eine KATWarn-Meldung herausgegeben, um die Bevölkerung von Boos und den umliegenden Gemeinden auf die Gefahr der Rauchentwicklung hinzuweisen.

Heckenbrand in Oberhausen

Mehrere feuerwehreinsätze im kreis bad kreuznach
Heckenbrand in Oberhausen | Quelle: Feuerwehr Rüdesheim

Ein Heckenbrand in Oberhausen an der Nahe sorgte am Samstag um die Mittagszeit für einen weiteren Einsatz. Eine Thujahecke neben einem Wohnhaus war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Dabei wurde auch eine Markise im Bereich der Terrasse in Mitleidenschaft gezogen.

Anwohner begannen bereits vor Eintreffen der Feuerwehr Löschmaßnahmen mit Gartenschläuchen und konnten dadurch eine weitere Brandausbreitung verhindern. Die örtliche Feuerwehr aus Oberhausen übernahmen am Einsatzort eingetroffen umgehend die Löschmaßnahmen. Da die Flammen auch unter den Dachvorsprung schlugen, deckte die Feuerwehr zwei Ziegelreihen ab und kontrollierte den betroffenen Dachbereich mit einer Wärmebildkamera.

Brand eines Holzstapels zwischen Waldböckelheim und Bockenau

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Brand eines Holzstapels zwischen Waldböckelheim und Bockenau | Foto: Feuerwehr Rüdesheim

In der Nacht zu Sonntag gegen 2:30 Uhr geriet ein Holzstapel im Bereich „Haus vor Leo’s Ruh“  zwischen Waldböckelheim und Bockenau in Brand. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannten mehrere Meter des Holzstapels. Durch das schnelle Handeln der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung verhindert werden. Mit einem C-Rohr sowie einem Wasserwerfer konnten die Flammen zügig unter Kontrolle gebracht werden. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den brennenden Holzstapel ab.

Der betroffene Bereich wurde abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Brandursache ist bislang nicht bekannt. Gegen 3:30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

BMW-Fahrer verursacht Unfall bei Worms – Mehrere Personen flüchten vom Unfallort

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Am Samstag (02. Oktober 2021) kam es gegen 7:15 Uhr zu einer Unfallflucht auf der Bundesstraße B47 von Monsheim in Fahrtrichtung Worms. An der Ausfahrt in Fahrtrichtung Worms-Horchheim kommt ein 5er BMW nach links von der Fahrbahn ab und kracht zuerst gegen ein Verkehrszeichen. Im Anschluss fährt er noch einen Leitpfosten um und schliddert über den Grünstreifen auf den gesperrten Abschnitt der B47. Zum stehen kommt er dann schließlich am Brückenpfeiler in der Horchheimer Straße.


Mehrere Personen flüchten von der Unfallstelle

Durch einen Augenzeugen wurde beobachtet, wie nach der Unfallfahrt mehrere Personen fluchtartig aus dem Fahrzeug gestiegen sind und davon rannten. Durch eintreffende Polizeibeamte können drei der vier flüchtigen Insassen auf ihrer Flucht gestellt werden. Alle Personen waren unverletzt.

Bei diesen handelt es sich jedoch ersten Erkenntnissen nach nicht um den Fahrzeugführer. Dieser kann im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen identifiziert werden und stellt sich letztendlich nach einigen Stunden der Polizei. Aufgrund des Verdachts des Alkoholkonsums vor Fahrtantritt wird ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wird sichergestellt. Durch den Verkehrsunfall entstand sowohl am Pkw als auch an diversen Verkehrseinrichtungen ein geschätzter Schaden von insgesamt 18.000 Euro.

GPR Klinikum Rüsselsheim erstrahlt in den kommenden Tagen in leuchtendem Grün

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GPR Gebaeude ist gruen beleuchtet 01
GPR Gebaeude ist gruen beleuchtet 01

In der Zeit vom 4. Oktober bis zum 10. Oktober wird das GRP Klinikum in Rüsselsheim am Main in leuchtendem Grün erstrahlen. Anlass für die Aktion ist die Weltstillwoche, die am Montag beginnt.


Weltstillwoche wird seit 1991 jährlich abgehalten

Die Weltstillwoche unterstützt das Ziel, Stillen als normale, artgerechte Ernährungsform für Säuglinge in den Mittelpunkt zu rücken. Sie bietet Müttern umfassende und geeignete Informationen, die ihnen helfen, sich für das Stillen ihres Kindes zu entscheiden. Die Weltstillwoche wird seit 1991 jährlich in 120 Ländern abgehalten. In Deutschland findet sie stets in der 40. Kalenderwoche eines Jahres statt – 40 deshalb, weil eine normale Schwangerschaft rund 40 Wochen dauert. Auch das GPR Klinikum beteiligt sich an dieser Aktionswoche und wird Teile des Klinik-Gebäudes symbolisch in leuchtendem Grün erstrahlen lassen.

Das Team des Mutter-Kind-Zentrums im GPR Klinikum möchte die Mutter und ihr Neugeborenes zu Beginn ihres neuen Lebensabschnittes bestmöglich unterstützen und begleiten. Alle Ärzte, Hebammen und Pflegekräfte des Kreißsaales, der Wochen- und der Neugeborenen-Station sowie der Kinderklinik werden entsprechend geschult und stehen den Müttern gerne bei allen Belangen und Fragen zum Stillen mit Rat und Tat zur Seite.

Das Stillen hat zahlreiche Vorteile

Stillen ist praktisch, spart Geld und Zeit und die Muttermilch steht zu jeder Zeit und an jedem Ort in der richtigen Dosierung und Temperatur zur Verfügung. Bei jedem Stillen wird das „Liebes- und Bindungshormon“ Oxytocin ausgeschüttet, welches ganz nebenbei für eine schnellere Rückbildung der Gebärmutter sorgt. Das Milchbildungshormon Prolaktin hilft den Müttern außerdem, ausgeglichener und gelassener zu sein. Die Muttermilch passt sich zudem in Menge und Zusammensetzung von Anfang bis zum Ende der Stillzeit genau an die wachsenden Bedürfnisse des Kindes an. Sie ist nicht nur nahrhaft und leicht verdaulich, sondern wesentlich für die Stärkung der Abwehr, die Senkung des Allergierisikos und die Hirnentwicklung des Kindes.

Geschäftsführer Achim Neyer dazu

„Das GPR Klinikum ist Mitglied der Initiative Babyfriendly Hospital. Mit der Beleuchtung des Gebäudes möchten wir darauf aufmerksam machen, dass wir Müttern bei allen Fragen rund um das Stillen beistehen. Unsere Beratung deckt Themen ab wie Anlegepositionen, die ersten Stunden und Tage nach der Geburt, Milchbildung und Milchmenge und vieles mehr.“, erklärt GPR Geschäftsführer Achim Neyer die Beweggründe für die Aktion.

Tragisches Unglück beim Eschborn Marathon – Streckenposten tot gefahren

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shutterstock 1742918783 | Großeinsatz in Mainz
Polizei | shutterstock 1742918783

Am Sonntag (3. Oktober 2021) gegen 12:00 Uhr kam es zu einem tragischen Unfall an der Ecke Spessartweg/Rödelheimer Straße in Eschborn. Eine Frau kam bei dem Unfall ums Leben.


Ein Mann wollte mit dem Fahrzeug wenden

Dort fand zu diesem Zeitpunkt ein Halbmarathon, der sogenannte „Eschathlon“ statt. Eine Frau die dort als Streckenposten tätig war, stand an der Kreuzung. Zeitgleich wollte ein 88 Jahre alter Mann mit seinem Mercedes dort entlang fahren. Die Frau stoppte den Mercedes und informierte den Fahrer über die Sperrung, der daraufhin wenden wollte. Dabei erfasste und überrollte er die Frau mit dem Auto. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Rettungsdienst und Polizei konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

Die Veranstaltung wurde abgebrochen

Die Polizei sperrte den Unfallort mit Sichtschutzwänden ab. Die Laufveranstaltung wurde nach dem Unfall vom Veranstalter abgebrochen. Auf seiner Homepage teilte der Veranstalter mit: „Aufgrund technischer Probleme musste der diesjährige Eschathlon leider abgebrochen werden. Es werden keine Nachmittagsläufe (Schülerläufe und Bambini) stattfinden. Vielen Dank für Euer Verständnis!“

Die Maßnahmen und Ermittlungen der Polizei dauern an, es können derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 06196/9695-0 zu melden.

Unwetter über Rheinhessen sorgte für mehrere Einsätze

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Am Sonntagnachmittag (03. Oktober 2021) zog ein Unwetter über Rheinhessen. Mehrere Bäume waren in der Region umgestürzt, unter anderem auch in Essenheim, Budenheim und Mainz-Gonsenheim. Feuerwehren, Rettungsdienste und die Polizei waren in der Region im Einsatz.


+++ 15:51 Uhr +++ In Mainz-Gonsenheim wurden Wahlplakate durch den Wind abgerissen. Diese liegen jetzt auf den Straßen und den Autos. Auch einige Äste fielen dem Sturm zum Opfer.

+++ 15:55 Uhr +++ Die Landstraße L422 bei Mainz-Gonsenheim ist wegen eines umgefallenen Baumes in Richtung Budenheim und Heidesheim vollgesperrt. Die Abfahrt in Richtung Mainz-Finthen ist noch frei. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr zerkleinern den Baum aktuell mit Kettensägen. Die Vollsperrung wird noch rund eine Stunde andauern.

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Umgestürzter Baum bei Mainz-Gonsenheim | Foto: BYC-News | Meikel Dachs

+++ 16:08 Uhr +++ Auf der Autobahn A63 bei Nieder-Olm in Fahrtrichtung Klein-Winternheim liegt ein großer Ast. Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, in diesem Bereich vorsichtig zu fahren. Die Einsatzkräfte sind bereits alarmiert.

+++ 16:17 Uhr +++ Zwischen Mainz-Finten und Wackernheim wurde ein Rollerfahrer von einer Windböe erfasst. Er kam dabei ins schlingern und fuhr mit seinem Roller auf den Grünstreifen, wo er schließlich stürzte. Bei dem Sturz wurde der Fahrer nicht verletzt. An dem Roller entstand bis auf ein paar Kratzer keine Schäden, sodass der Mann seine Fahrt fortsetzen konnte.

+++ 16:30 Uhr +++ In Essenheim ist ein Baum umgestürzt und auf der Fahrbahn der Landstraße L426 gelandet. Dieser wird von der Feuerwehr entfernt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, vorsichtig zu fahren.

Acht Menschen sterben bei Flugzeugabsturz in Mailand

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In Mailand ist am Sonntag (3. Oktober 2021) gegen 13:00 Uhr ein privates Kleinflugzeug mit acht Personen an Bord in ein Gebäude nahe der U-Bahn Station San Donato Milanese südlich von Mailand gekracht. Das mehrstöckige Gebäude, welches aktuell renoviert wird, dient als Parkhaus für Busse. Es geriet nach dem Crash in Brand.


Absturz kurz nach dem Start

Unzählige Rettungskräfte waren am Mittag im Einsatz berichteten italienische Medien. Im Gebäude selbst befanden sich zum Unfallzeitpunkt keine Personen. Das Flugzeug des Typs Pilatus PC-12 war vom Flughafen Mailand-Linate am Mittag in Richtung Sardinien unterwegs, als es drei Minuten nach dem Start in das Gebäude stürzte. Ein Augenzeuge sah wie der Motor des Flugzeuges brannte und die Turbopropmaschine in das Gebäude krachte. Das Gebäude fing nach dem Einschlag des Flugzeugs sofort Feuer. Der Flugbetrieb am Flughafen Mailand-Linate „Enrico Forlanini“ wurde kurzzeitig eingestellt.

Acht Menschen sterben

Neben dem Piloten waren sieben Passagiere an Bord, darunter auch ein Kind. Laut Medienberichten kamen die Passagiere der Turbopropmaschine aus Frankreich. Alle Personen kamen bei dem Absturz ums Leben. Zeugenaussagen zufolge kam es nach dem Einschlag in das zweistöckige Gebäude zu einer Explosion. Die Ursache für den Absturz ist aktuell noch nicht bekannt. Die Nationale Flugsicherheitsbehörde Agenzia Nazionale per la Sicurezza del Volo hat eine Sicherheitsuntersuchung eingeleitet.

Verletzungsgefahr: Lebensmittelrückruf von bekanntem ja! Produkt bei REWE

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Verbraucherwarnung
Verbraucherwarnung

Die Firma Gloster informiert über den Rückruf eines Konservenproduktes bei REWE. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in vereinzelten Gläsern kleine transparente Glassplitter befinden können. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Von dem Verzehr des Produktes wird daher dringend abgeraten.

Folgendes Produkt ist betroffen:

Artikel: ja! Sauerkirschen, entsteint, gezuckert

  • Inhalt: 680g Glas
  • EAN: 4388844133211
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 27.06.2023
  • Charge: 20/0139 GO 179 (siehe Aufdruck auf dem Deckel)
Rückruf | Produktabbildung: REWE

Kunden bekommen ihr Geld zurück

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen sowie andere EAN-Codes sind nicht von dem Rückruf betroffen. Kunden können das Produkt in dem jeweiligen Markt zurückgeben. Ihnen wird dann auch ohne Vorlage des Kassenbelegs der Kaufpreis zurück erstattet.