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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall zwischen Skoda und Mercedes in Stockstadt

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Diebstahl in Rüsselsheim
Polizei

Am Donnerstagabend (13. Januar 2022) kam es gegen 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Odenwaldring / Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße in Stockstadt am Rhein. Zwei Frauen wurden bei dem Unfall verletzt.


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Fahranfängerin hatte ein Stop-Schild übersehen

Eine 23-Jährige Fahranfängerin aus Darmstadt befuhr mit einem Skoda Rapid den Odenwaldring in südliche Richtung. An der Kreuzung zur Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße übersah die Frau ein Stop-Schild. Zeitgleich fuhr eine 25 Jahre alte Frau in seinem Mercedes CLS von der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße auf die Kreuzung. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte frontal in die Beifahrerseite des Skoda, welcher durch die Wucht des Aufpralls auf eine Verkehrsinsel geschoben wurde.

Die beiden Fahrerinnen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Zudem wurde bei dem Unfall ein Straßenschild beschädigt. Es entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von rund 30.500 Euro. Während der Unfallaufnahme mussten jeweils eine Spur der beiden Straßen gesperrt werden.

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Neue Corona-Regelungen auf dem Wochenmarkt in Mainz

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Marktplatz Mainz
Marktplatz Mainz

Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzzahlen im Zuge der Coronapandemie erlässt die Landeshauptstadt Mainz die nachfolgende Allgemeinverfügung, welche die Regelungen der aktuell gültigen 29. Corona-Bekämpfungsverordnung (29. CoBeLVO) ergänzt.


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Allgemeinverfügung gilt bis 20. Januar 2022

Die Stadt Mainz legt auf diesem Wege erneut die Maskenpflicht für den Mainzer Wochenmarkt wie folgt fest: Auf dem Markt, Höfchen, Liebfrauenplatz, Gutenbergplatz (Theaterseite) gilt beim Wochenmarkt in Warte-, Ansteh- und Verkaufssituationen für Besucher als auch Beschicker, die Maskenpflicht nach § 3 Abs. 2 der 29. CoBeLVO. § 3 und Abs. 3 der 29. CoBeLVO. Die übrigen Regelungen der 29. Verordnung bleiben unberührt.

Die Allgemeinverfügung trat am Freitag (14. Januar 2022) um 0.00 Uhr in Kraft und gilt zunächst bis zum Ablauf des 20. Januar 2022. Der Vollzugsdienst der Landeshauptstadt Mainz wird die Einhaltung der Regelungen überprüfen und bei Verstößen Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten.

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Lässt sich durch Geldanlagen in Aktien noch ein Vermögen aufbauen?

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Geld, Wachstum
Geld, Wachstum

In Zeiten, wie der Corona-Pandemie fragen sich Menschen immer wieder, wie sie Geld verdienen können, ohne auf den physischen Arbeitsplatz angewiesen zu sein. Die weltweiten Lockdowns haben den Menschen gezeigt, dass die Existenz in kürzester Zeit bedroht sein kann, wenn keine zweite Einkommensquelle geschaffen wurde.

Immer wieder denken Menschen dann darüber nach ihr Erspartes oder einen Teil ihres Einkommens in Aktien zu investieren, doch lohnt sich der Handel an der Börse überhaupt noch? Diese Frage und die Zweifel an der eigenen Person schrecken die Mehrzahl der Interessenten schlussendlich ab.

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Mit der richtigen Strategie auch mit wenig Investment ein Vermögen aufbauen

An der Börse Geld verdienen ist durchaus möglich. Überall auf der Welt generieren Menschen mit Aktien, Kryptowährungen, CFDs und anderen Vermögensverwerten Gewinne und bauen sich stetig ein zusätzliches Einkommen auf. Der Handel mit Aktien sollte jedoch nicht unterschätzt werden. Der richtige Broker, eine passende Strategie und Geduld sind von größter Bedeutung für den Erfolg beim Handel mit Aktien.

Wie in den Erfahrungsberichten bei Nachgefragt.net nachzulesen setzen viele neue und erfahrene Händler auf Broker wie eToro. eToro bietet seinen Nutzern Analyse Tools, Strategie-Ideen, Copy Trading und eine Plattform, die auch mit einem Demokonto genutzt werden kann. Neuen Anlegern ist zudem zu raten folgende Tipps zu berücksichtigen.

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#1 Investieren, wenn die Märkte fallen

Etwa 90 % der Menschen tun dies nicht und genau dies ist der Grund, dass die Statistiken zeigen, dass nur 10 % der Anleger an den Finanzmärkten gewinnen. Bei Abwärtsbewegungen zu kaufen und bei Aufwärtstrends zu verkaufen ist einfach, aber nicht jeder wagt es zu investieren, wenn die Werte sinken, da die Tendenz besteht zu glauben, dass alles weiter sinken wird.

Das Gleiche passiert im gegenteiligen Fall, denn nur wenige wagen es, bei steigenden Preisen zu verkaufen, weil viele Personen glauben oder hoffen, dass die Werte weiter steigen werden. Viele unerfahrene Anleger machen den Fehler, mit Euphorie zu kaufen, wenn der Preis der Aktie besonders hoch ist und verkaufen mit der Angst, dass der Preis ins Unendliche sinken könnte.

Anlegern ist daher zu raten, mit Bedacht vorzugehen und jeden Kauf und Verkauf zu überdenken und zu analysieren. Emotionen sollten aus dem Handel völlig ausgeschlossen werden.

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#2 Es ist besser, in disruptive und innovative Unternehmen zu investieren

Es nützt nichts, in traditionelle Unternehmen zu investieren, wenn sich die Welt in eine andere Richtung bewegt. Anleger sollten immer die aktuelle Situation und Entwicklung analysieren. Am Beispiel Corona-Pandemie betrachtet, die Investition in Aktien von Reiseunternehmen, Fluggesellschaften und Versicherer ist eher ungeeignet.

Hingegen Aktien von Unternehmen, die auf innovative Technologien setzen, im E-Commerce tätig sind oder sich auf erneuerbare Energien konzentrieren. Anleger machen sich am besten auf die Suche nach Unternehmen mit Zukunftsperspektive.

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#3 Billig ist teuer

Anleger sollten sich nicht von traditionellen Unternehmen und Betrieben beeindrucken lassen, deren Preise aufgrund der aktuellen Situation gerade gefallen sind und sie so besonders attraktiv scheinen lassen.

Die Wahrscheinlichkeit, mit innovativen Unternehmen, die sich auf den Märkten gut entwickeln, mit Zuwächsen Geld zu verdienen, ist höher als bei denjenigen, die davon am stärksten betroffen sind. Anleger wägen am besten ab zwischen traditionell-starken und etablierten, aber nicht unbedingt zeitgemäßen Unternehmen und Start-ups, die eine gute Entwicklung zeigen und innovativ sind.

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#4 Lernen, mit Risiken umzugehen

Es ist wichtig zu lernen, wie man Risiken gut handhabt, sei es mit einem Stop-Loss oder zu wissen, wann man mehr Aktien kaufen sollte. Normalerweise neigen unerfahrene Anleger dazu, Positionen bei Aktien zu erhöhen, bei denen sie am meisten verloren haben, und dies kann zum Totalverlust führen.

Anleger müssen lernen, ihre Position in den Aktien zu erhöhen, in denen sie mehr Geld verdienen, und nicht umgekehrt, da dies die Wertpapiere sind, die mittelfristig am besten funktionieren. Auch dann, wenn die Gewinne kleiner sind als sie bei anderen Aktien sein könnten.

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#5 Nicht blind auf die Empfehlungen von Analyse-Unternehmen verlassen

Typische Analyse-Unternehmen veröffentlichen ihre Empfehlungen in der Regel basierend auf ihren eigenen Interessen, daher ist es am besten, Investitionen nicht ausschließlich auf die Daten dieser Unternehmen zu stützen.

In vielen Fällen veröffentlichen Analyse-Unternehmen sogar negative Analysen zu einer Aktie, wenn das Unternehmen oder ein Kunde Interesse an dieser Aktie hat. In diesem Fall wollen das Unternehmen und der mögliche Großinvestor, dass der Preis der Aktie sinkt, um sie dann zu einem attraktiveren Preis kaufen zu können.

Im Gegenzug bedeutet dies natürlich auch, dass diese Unternehmen, wenn sie eine Aktie gekauft haben und verkaufen wollen, eine höhere und positive Analyse dieses Unternehmens veröffentlichen, um ihre Aktien steigen zu lassen und zu besseren Preisen verkaufen zu können.

Fazit

Der Handel mit Aktien kann auf jeden Fall lohnenswert sein, wenn wichtige Faktoren nicht vernachlässigt werden. Neue Anleger haben zudem die Möglichkeit, mit der Verwendung von Demokonten die Broker, Aktien und Strategien kennenzulernen, um dann in die passenden Vermögenswerte zu investieren.

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Kreis Groß-Gerau verschärft die Corona-Maßnahmen ab Freitag

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Final14 1
Final14 1

Ab Freitag (14. Januar 2022) um 0 Uhr, gilt der Kreis Groß-Gerau als Hotspot, weil die Sieben-Tages-Inzidenz drei Tage in Folge über dem Wert von 350 gelegen hat. Dadurch verschärfen sich die Corona-Maßnahmen im Kreisgebiet.


Folgende Regelungen treten in Kraft:

Das bedeutet entsprechend den Landesregeln, dass bei Veranstaltungen mit mehr als zehn Personen sowie im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich (Sportplatz, Fitnessstudio, Kino, Theater etc.) und in der Gastronomie sowie bei touristischen Übernachtungen 2G plus gilt, dass Prostitutionsstätten geschlossen werden müssen und dass Maskenpflicht und Alkoholverbot auf bestimmten Plätzen und in bestimmten Zonen verhängt werden; wo genau, darüber entscheiden die Kommunen.

Nach einer Abfrage bei den Kreiskommunen sind diese publikumsträchtigen öffentlichen Orte bestimmt worden, die der Kreis nun in seiner Allgemeinverfügung festlegt, welche am Freitag in Kraft tritt.

Alkoholverbot an bestimmten Plätzen

Der Konsum von Alkohol gemäß § 27 Absatz 1 Nr. 1 CoSchuV (Corona-Schutzverordnung) ist demnach untersagt:

In Kelsterbach:

  • Rathausplatz
  • Sandhügelplatz
  • Außengelände der Gesamtschule und Außengelände des Fritz-Treutel-Hauses

In Mörfelden-Walldorf:

  • Tizianplatz inclusive der Buswendeschleife/Walldorfer Weg
  • Bahnhofsplatz Walldorf
  • Rathausvorplatz Mörfelden
  • Salvador-Allende-Platz
  • die Bereiche um das Jugendzentrum Walldorf und das Jugend- und Kulturzentrum Mörfelden

Von dem Alkoholverbot ausgenommen ist der Konsum alkoholischer Getränke im Bereich von Gaststätten einschließlich deren Außengastronomie während der jeweiligen Öffnungszeiten.


Maskenpflicht an öffentlichen Plätzen

Die Pflicht zum Tragen einer OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (medizinische Maske) besteht nach §§ 2, 27 Abs. 1 Nr. 2 CoSchuV an folgenden Orten im Zeitraum von 8 bis 22 Uhr:

In Kelsterbach:

  • Rathausplatz
  • Sandhügelplatz

In Mörfelden-Walldorf:

  • am Fachmarktzentrum Walldorf
  • Farmstraße 101

In der Kreisstadt Groß-Gerau:

  • Marktplatz (Fußgängerzone und Parkplatz) inklusive Eingrenzung Elisabethenstraße
  • Am Marktplatz
  • Darmstädter Straße von der Kreuzung Friedrichstraße/Klein-Gerauer-Straße bis Jahnstraße/Frankfurter Straße
  • Frankfurter Straße von der Kreuzung Darmstädter/Jahnstraße bis Kreuzung Helwigstraße/Schützenstraße
  • Sandböhlplatz zwischen Darmstädter Straße/Schulstraße/Am Sandböhl
  • Am Sandböhl und Kirchstraße zwischen Frankfurter Straße/Schöneckenstraße/Sandböhlplatz
  • Helvetia Parc
  • Real-Markt (Mainzer Straße 50) und Lidl (Odenwaldstraße 2)
  • Einkaufszentrum Nord: Netto, Roßmann u.a. (Münchner Straße 2)

Ausgenommen von der Verpflichtung sind die Bereiche bestuhlter Außengastronomie. Zudem besteht sie nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine medizinische Maske tragen können.

Pläne mit den genauen räumlichen Abgrenzungen der Örtlichkeiten bezüglich Alkoholverbot und Maskenpflicht wie auch die gesamte Allgemeinverfügung finden sich auf der Homepage des Kreises www.kreisgg.de unter Amtliche Bekanntmachungen.

Die Allgemeinverfügung tritt am 14. Januar 2022 um null Uhr in Kraft. Sie gilt vorerst bis zum 11. Februar 2022 um 24 Uhr. Sofern der Inzidenzwert von 350 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen vor diesem Ablaufdatum unterschritten wird, tritt sie bereits mit diesem Ereignis außer Kraft.

Mayoga – Yoga für Körper, Geist und Seele in Ginsheim-Gustavsburg

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Maylin Yoga 86 von 121 e1641809014170
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Yoga: Das sind Übungen für Körper, Atem und Geist. Wer regelmäßig Yoga-Übungen praktiziert, fühlt sich fitter, ist ausgeglichener und entspannter. Deshalb ist Yoga in den letzten Jahrzehnten immer beliebter geworden. Maylin Hansch ist Yogalehrerin in Ginsheim-Gustavsburg und bietet den Unterricht in unterschiedlichen Variationen an.

Warum Yoga?

Mayoga - yoga für körper, geist und seele in ginsheim-gustavsburg
Maylin Hansch | Quelle: Mayoga

Die Praxis des Yoga stammt aus dem schönen Indien und soll sich laut einer Theorie vor etwa 2000 Jahren aus der indischen Gesundheitslehre Ayurveda entwickelt haben. Im Yoga lernt man verschiedene Körperhaltungen, die sogenannten Asanas. Durch diese erzielt man eine Kräftigung und Stärkung der Muskeln, Bänder und Faszien. Es entsteht ein tiefes Bewusstsein zum eigenen Körper und der Seele.

Durch die ganzheitliche Wirkung auf den Körper können Yoga-Stellungen nicht nur dazu beitragen, körperliche Beschwerden zu reduzieren, sondern auch psychische Leiden zu verringern oder ihnen vorzubeugen.

Unterricht in kleinen Gruppen

Maylin Hansch unterrichtet Yoga in einem kleinen Studio in Ginsheim. An einer Yogastunde können maximal vier Personen teilnehmen, sodass die Yogalehrerin jeden optimal im Blick hat und bei Bedarf unterstützen kann. „Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber einem großen Yoga-Studio, in dem es meist 10 bis 15 Teilnehmer sind. Und auch preislich lohnen sich die Kurskarten dadurch wesentlich mehr als in einem großen Studio“, erklärt Maylin Hansch, die jede Yoga-Stunde mit viel Kreativität und Leidenschaft vorbereitet.

Natürlich sind auch Einzelstunden möglich, in denen sie individuell auf den Yogaschüler eingeht und Hilfestellungen gibt. Dabei können zudem auch persönliche Blockaden herausgearbeitet und dazu passende Asanas durchgeführt werden, um diese Blockaden zu lösen. Als Schüler hat man in den Privatstunden dadurch eine wesentlich steilere Lernkurve und kommt seinem Ziel schneller näher.

Für Maylin Hansch spielt die Atmosphäre in ihrem Yoga-Raum eine tragende Rolle für den Erfolg der Einheit. Denn nur wer sich wohl fühlt, kann für sich einen Raum der Kraft und Entspannung auf der Matte schaffen. Sämtliches Yoga-Equipment befindet sich bereits im Raum. Kursteilnehmer müssen daher lediglich ein eigenes Handtuch sowie eine Decke zum Unterlegen mitbringen.

„Yoga ist kein Sport“

Zudem ist es Maylin Hansch wichtig zu betonen, dass Yoga kein Sport ist. „Es ist spirituell und das bedeutet einfach viel mehr die indische Philosophie zu leben. Manche bieten es zwar als Sport an, das ist es aber für mich eindeutig nicht. Yoga ist Selbstheilung und ein tieferes und Bewusstes Verständnis für Körper, Geist & Seele.“

Vinyasa Yoga

Das Vinyasa Yoga ist ein dynamischer Stil, bei dem man Körper und Atmung verbindet. In dem Flow, der durch die Aneinanderreihung der einzelnen Asanas entsteht, wird daher sehr genau auf die richtige Atmung geachtet. Dabei gibt es keinen festen und einheitlichen Ablauf der Asanas, diese werden immer unterschiedlich aber sinnvoll aufeinander aufgebaut. Dadurch entsteht ein kreativer Fluss, der Kraft und Konzentration erfordert.

Im Vinyasa Yoga startet man in einer entspannten Anfangs-Sequenz und geht dann in den aktiven Flow über. Abgeschlossen wird die Einheit wieder mit Entspannungsübungen. Durch die Bewegung erhöht sich die Körpertemperatur, wodurch Organe und Muskeln erwärmt und von Giftstoffen befreit werden.

Yin Yoga

Das Yin Yoga ist hingegen ein ruhigerer Yoga-Stil, der im Sitzen oder Liegen ausgeübt wird. Das Yin Yoga eignet sich für die Regeneration der Muskeln, Bänder und Faszien. Gleichzeitig fördert es das Immunsystem, weil die Meridiane angeregt und stimuliert werden.

Beim Yin Yoga wird der Körper auf subtile und beständige Weise im Rahmen seiner Möglichkeit bewegt. Dadurch kehrt man wieder zu seinem Inneren und versucht, die äußeren Reize und Probleme des Alltags auszublenden.

Am Anfang der Yin Yoga Stunde steht eine Meditation. Anschließend werden in unterschiedlichen Asanas, die jeweils 3 bis 5 Minuten gehalten werden, die Bänder und Faszien gedehnt. Dabei stößt man an seine eigenen Grenzen, spürt die individuellen Blockaden im Körper und kann diese lösen.

Retreats – Die Yoga-Reisen

Maylin Hansch bietet auch in regelmäßigen Abständen sogenannte Retreats an. Dabei handelt es sich um einen Erholungsurlaub, der in der Regel 3 bis 7 Tage dauert. Einige Retreats werden für gemischte Gruppen angeboten, andere sind speziell für Frauen. Die Reisen eignen sich sowohl für absolute Yoga-Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Neben den gemeinsamen Mahlzeiten gibt es täglich unterschiedliche Yoga- und Meditations-Einheiten. Auch Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung und der Gruppenbildung gehören mit dazu. Natürlich sind auch Zeiten zur Erholung und und freien Zeitgestaltung mit eingeplant.

Yoga-Ausbildung in Indien

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Maylin Hansch | Quelle: Mayoga

Maylin Hansch ging früher leidenschaftlich gerne joggen. Dadurch bekam sie Hüft- und Beckenprobleme. In der Krankengymnastik, welche sie vom Arzt verschrieben bekam, sagte man ihr, dass Yoga ihr helfen könne. Vor rund sieben Jahren entschied sie sich aus dem gesundheitlichen Aspekt dazu, mit Yoga zu beginnen. Bereits nach kurzer Zeit war sie vollkommen überzeugt: „Das war voll meins, ich hatte auf der Matte meinen eigenen Raum für mich geschaffen und gemerkt, dass es mir körperlich viel besser ging und ich die Gesundheit in diesem Moment mehr wertgeschätzt habe“, erklärt Maylin Hansch.

Diese Erkenntnis brachte sie dazu, selbst nach Indien zu reisen und dort eine Ausbildung zu machen. „Ich bin damals alleine nach Indien gereist. Das war ein großer Schritt für mich, der natürlich auch etwas mit Ängsten und Zweifeln verbunden war. Trotzdem war ich mir sicher, dass es genau das Richtige für mich ist“, erklärt die Yogalehrerin.

In der Ausbildung, die insgesamt 200 Yoga-Stunden umfasste, lernte sie Ashtanga Yoga und Vinyasa Yoga. Ashtanga Yoga ist das erste Yoga, das in Indien praktiziert wurde. Eine Einheit dauert 1,5 Stunden. „Wir hatten täglich 4 bis 5 Stunden Yoga, was natürlich körperlich sehr anspruchsvoll war. Dabei haben wir alles gelernt – von der richtigen Haltung über die Atmung bis hin zu den richtigen Unterrichtsmethoden. Dabei haben wir auch unterschiedliche Sequenzen erstellt, die sich auf verschiedene Bereiche beziehen, wie beispielsweise die Hüftöffnung oder Schulter- und Nackenübungen“, so Maylin Hansch. Das Vinyasa Yoga wurde meist abends unterrichtet.

Weil das Yin Yoga in Indien eher weniger ausgeprägt unterrichtet wurde, machte sie diese Ausbildung rund ein halbes Jahr später in der Schweiz. Der Lehrgang umfasste 20 bis 30 Stunden Yin Yoga.

Der Weg zur Yoga Lehrerin

Nach ihrer Rückkehr aus Indien entschied sie sich dazu, hier in Deutschland als Yogalehrerin tätig sein zu wollen. Nach dem Aufbau der eigenen Homepage begann sie zunächst mit privatem Yogaunterricht. Zeitgleich hat sie sich in Studios als Yogalehrerin beworben und dort auch Unterricht zu geben „Am Anfang ist natürlich alles Neuland aber je mehr man unterrichtet umso sicherer wird man. Dabei findet man sich dann auch selbst nochmal neu als Lehrerin“, berichtet Maylin Hansch.

Im Jahr 2021 absolvierte Maylin Hansch eine Yoga-Therapie Ausbildung. Dabei geht es darum herauszufinden, ob der Mensch eine Fehlstellung hat. Auch auf Einschränkungen oder Vorerkrankungen, wie ein Bandscheibenvorfall wird dabei geachtet. Dafür gibt es unterschiedliche Übungen im Wach-Schlaf-Zustand, dem sogenannten Yoga NIDRA, um eben diese Probleme zu bessern und Schmerzen zu lindern.

Im vergangenen Jahr hat sie sich schließlich dazu entschlossen, ihr eigenes Yogastudio zu eröffnen und kam auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten nach Ginsheim-Gustavsburg, wo sie ihr Studio im September eröffnete.

Ausblick auf das kommende Jahr

Maylin Hansch ist es besonders wichtig, sich stetig weiterzubilden. Für sie stehen dafür in den kommenden Monaten einige Lehrgänge und Ausbildungen an. Unter anderem ist es ihr Ziel, künftig auch Kinder-Yoga zu unterrichten und Yoga-Lehrer ausbilden zu können.

Kontaktdaten:

Mayoga – Maylin Hansch
Johann-Sebastian-Bach-Str. 3
65462 Ginsheim Gustavsburg

Homepage: Mayoga Ginsheim
Facebook: Mayoga
Instagram: mayoga_soulmeet
E-Mail: kontakt@mayoga.de
Telefon: 0176 – 72873716

Geldautomat der Volksbank in Stromberg gesprengt – Die Kriminalpolizei sucht Zeugen

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (13. Januar 2022) kam es im Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Mainz erneut zu einer Geldautomatensprengung. Im Gewerbegebiet in Stromberg wurde ein Geldautomat der Volksbank-Filiale Rhein-Nahe-Hunsrück gegen 2:40 Uhr  gesprengt.


Die Kriminalpolizei Mainz sucht Zeugen

Mehrere bislang unbekannte Täter haben eine Explosion an einem Geldautomaten in einem freistehenden Gebäude herbeigeführt. Die Täter flüchteten nach der Tat mit einem weißen oder silberfarbenen Audi A6 in zunächst unbekannte Fahrtrichtung. Eine Vielzahl an Polizeibeamten wurden unmittelbar alarmiert. Die Fahndung führte bislang nicht zu einem Ergebnis. Sowohl zur Schadenshöhe am Gebäude, als auch zur möglichen Beute der Geldautomatensprenger können keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen um Mithilfe:

  • Wer hat die Tat beobachtet bzw. kann Hinweise zu den Tätern und möglichen Fluchtumständen geben?
  • Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder Gegenstände gefunden, die der oder die Täter verloren oder weggeworfen haben könnten?
  • Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

In den letzten Wochen hatten erst mehrere Täter die Bankfiliale der Mainzer Volksbank in Gensingen in die Luft gesprengt und davor einen Geldautomaten in Mainz-Mombach.

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst in Mainz-Hechtsheim

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Feuerwehr1 e1642043297387
Feuerwehr1 e1642043297387

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (13. Januar 2022) kam es gegen 00:45 Uhr zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Pro Seniore Residenz Frankenhöhe im Kelterweg in Mainz-Hechtsheim. BYC-News war vor Ort.


Starke Rauchentwicklung über drei Stockwerke

Ein Security-Mitarbeiter des Altenwohnheims hatte eine starke Rauchentwicklung sowie ein Feuer im Bereich der Personal-Umkleidekabine im Erdgeschoss bemerkt. Er schloss sofort die Tür der Umkleidekabine und verständigte die Feuerwehr. Währenddessen breitete sich der Rauch über den Leitungsschacht zügig vom Erdgeschoss bis in den 2. Stock aus.

Aufgrund der unklaren Situation wurde umgehend eine Vielzahl an Einsatzkräften alarmiert. Auch die DLRG wurde mit alarmiert, falls eine Evakuierung des Gebäudes notwendig geworden wäre, um die Bewohner vor Ort zu versorgen. Vor Ort eingetroffen konnte die Feuerwehr keinen Brand mehr feststellen, was auf das schnelle Schließen der Tür zurückzuführen ist.

Vorsichtshalber wurde einzelne Bewohner des Altenwohnheims in Sicherheit gebracht, diese konnten später aber wieder zurück in ihre Zimmer. Aufgrund der starken Verrauchung wurde zunächst das Erdgeschoss und der erste Stock be- und entlüftet. Die Maßnahme war gegen 2:15 Uhr abgeschlossen sodass dann auch mit der Lüftung im 2. Obergeschoss begonnen werden konnte.

Brandursache konnte geklärt werden

Als Brandursache wurde ein technischer Defekt eines Elektro-Einbaulüfter ausgemacht. Nur durch das schnelle Handeln des Personals konnte Schlimmeres verhindert werden, verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Es entstand allerdings ein Sachschaden an dem Gebäude.

Im Einsatz waren:

  • die Berufsfeuerwehr Mainz Wache 1 & 2
  • die Freiwillige Feuerwehr Hechtsheim
  • die Johanniter Unfallhilfe Rheinhessen
  • der ASB Rettungsdienst
  • der DRK Rettungsdienst
  • die DLRG
  • ein Notarzt
  • die Polizei

Schwerer Verkehrsunfall in Gustavsburg mit einer verletzten Person

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Verkehrsunfall Ginsheim-Gustavsburg

Am Mittwochabend (12. Januar 2022) kam es gegen 22:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf einem Firmengelände in der Landdammstraße im Stadtteil Gustavsburg. Eine Person wurde dabei verletzt.


Der Fahrer wurde mit einem Spineboard aus dem Wagen geholt

Nach Informationen von BYC-News wollte der Fahrer eines Transporters das Fahrzeug umparken. Durch die eisigen Temperaturen war die Frontscheibe des Fahrzeuges komplett zugefroren. Anstatt diese vom Eis zu befreien, fuhr der Mann los und verunfallte an einer Straßenlaterne. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug derart deformiert, dass der Fahrer in dem Transporter eingeklemmt wurde. Umgehend wurden Polizei, Feuerwehr und der Rettungsdienst zur Unfallstelle alarmiert. Bei Eintreffen der Rettungskräfte war der Fahrer glücklicherweise nicht mehr eingeklemmt, saß jedoch verletzt im Fahrzeug.

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst führten die Einsatzkräfte der Feuerwehr eine patientenschonende Rettung durch. Hierzu wurde die Fahrertür entfernt und der Patient innerhalb weniger Minuten mit einem sogenannten Spineboard aus dem Wagen gerettet. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach etwas mehr als einer halben Stunde beendet.

Mainz präsentiert neues Projektteam zur Entwicklung des Biotech-Standorts

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Rathaus Mainz
Rathaus Mainz

Mainz zündet eine neue Stufe in der Entwicklung des Biotech-Standorts, die ZBM präsentiert das Projektteam. Mainz, so das Ziel, soll zu einem weltweit führenden Zentrum für die Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie werden. Die städtische Holding ZBM spielt eine zentrale Rolle in der Umsetzung der Entwicklungsmaßnahmen. Es soll eine Drehscheibe eingerichtet werden, die für die Belange der Biotechnologie als one-stop-shop auch für internationale Partner, Startups und Firmen fungiert, so Daniel Gahr, Geschäftsführer der ZBM und Vorstandvorsitzender der Mainzer Stadtwerke AG.


Start-up meets Arnzeimittel meets Wirtschaftsförderung

Neu ins Team kommen Dr. Annette Deynet-Vucenovic und Jan Uphoff; sie verstärken ab 1. Januar beziehungsweise 1. März 2022 Felix Wälder (Prokurist) und Constanze Bühler (Referentin Business Development).

Dr. Annette Deynet-Vucenovic ist Apothekerin der Biopharmazie mit mehr als 16 Jahren Berufserfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Dort sammelte sie langjährige Erfahrung von der frühen Entwicklung über die Zulassung bis zur Produktion von Arzneimitteln. Als international erfahrene Projektleiterin führte sie erfolgreich strategische Initiativen wie auch Standortverlagerungen durch. Zuletzt machte sie sich selbstständig und sammelte mit ihrem erfolgreichen Start-up wichtige Erfahrungen, von denen nun der Standort für Biotechnologie profitieren kann.

Jan Uphoff ist Wirtschaftsgeograph und war knapp fünf Jahre in verschiedenen Positionen der Wirtschaftsförderung mit Stationen in Hildesheim und Frankfurt tätig. Dabei hat er sich intensiv mit der Beratung von Gründern und Startups sowie dem Aufbau und Angebot von Netzwerkstrukturen und Veranstaltungsformaten für diese Zielgruppe beschäftigt. Im letzten Jahr hat er als Projektleiter bei der TechnologieZentrum Mainz GmbH (TZM) eine umfangreiche Bedarfs- und Standortanalyse für Biotechnologie und Life Science Startups erarbeitet.

Die nächsten Schritte sollen bereits in 2022 sichtbar werden

„Das Projektteam ist für die kommenden Herausforderungen gut aufgestellt ist und wird die notwendige Geschwindigkeit aufnehmen und halten“, sind sich Günter Beck und Daniel Gahr als Geschäftsführer der ZBM einig. Die nächsten Schritte der Entwicklung des BioTechHub sollen bereits in 2022 sichtbar werden.

Fokusthemen des nun verstärkten Projektteams sind Entwicklung und Infrastruktur, Gründungs- und Ansiedlungsmanagement, Standortmarketing und Netzwerkmanagement, so Günter Beck. Die ZBM unterstützt mit Blick auf die Weiterentwicklung des Standorts: sie wird eine Bedarfsanalyse erstellen.

Die Stadt Mainz führt damit die bereits seit Jahren erfolgreiche Strategie zur Ansiedlung und Gründung von Biotechnologie-Unternehmen weiter. In der Landeshauptstadt sollen sich weiterhin weltweit erfolgreiche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und Forschungseinrichtungen gründen und bestehende Unternehmen wachsen.

Oberbürgermeister Michael Ebling dazu

„Die Erfolge von BioNTech, aber auch von Ganymed oder TRON, sind wunderbare Beispiele dafür, wie universitäre Grundlagenforschung in innovative Produkte überführt werden kann, um die Lebensqualität der Menschen nachhaltig zu verbessern. Mit dem BioTechHub schaffen wir das Fundament für die wissenschaftlichen Revolutionen von morgen“, so Oberbürgermeister und ZBM-Aufsichtsratsvorsitzender Michael Ebling.

Ebenfalls mit Fokus auf das Thema Ausbau des BioTechHubs hat die Stadtverwaltung seit 1. Dezember 2021 Moritz Oldenstein als Koordinator der Leitstelle Biotechnologie im Büro des Oberbürgermeisters eingesetzt. In seiner Funktion koordiniert er die zentralen Themen rund um den BioTechHub und führt die Aktivitäten der verschiedenen Stellen zusammen.

Neue Regelung für die Kinderimpfungen im Kreis Groß-Gerau

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Einigen Familien, die sich um die Impfung ihrer Kinder zwischen fünf und elf Jahren kümmern, ist es womöglich schon aufgefallen: Auf der Terminplattform des Kreises (erreichbar auf www.kreisgg.de/impfung) sind für Januar weitere Termine für Kinderimpfungen im früheren, von der Stadt Riedstadt zur Verfügung gestellten Sparkassengebäude in Wolfskehlen freigeschaltet worden. Immer samstags und sonntags von 9.30 bis 17.30 Uhr soll dort geimpft werden. Pro Tag sind 48 Termine eingeplant.


Kinder können ab sofort geboostert werden

Diese Wochenendtermine für Kinder macht der Kreis dann ab Februar in Wolfskehlen zur dauerhaften Einrichtung. Zusätzlich bleibt das Kinderimpfen an den Wochenenden (Samstag/Sonntag) in der Rüsselsheimer Hans-Sachs-Straße 96 im Impfangebot des Kreises.

Weitere Neuerung, die sich ebenfalls auf der Terminplattform widerspiegelt: Ab sofort können Kinder ab 12 Jahren in den Impfambulanzen des Kreises in Groß-Gerau, Raunheim, Rüsselsheim am Main und Wolfskehlen geboostert werden. Die Drittimpfung wird frühestens drei Monate nach der Zweitimpfung/Grundimmunisierung verabreicht. Zum Boostern sollten sich die Impflinge – wie bei den Erwachsenen auch – anmelden. Alternativ zur Onlineplattform ist dies unter der Rufnummer 06152 989989 möglich.

Wichtig: Zur Erst- oder Zweitimpfung kann man ohne Anmeldung während der Öffnungszeiten erscheinen. Für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren gilt, dass sie auf jeden Fall angemeldet werden müssen.

Mit 405 Tonnen Gewicht durch Frankfurt – Schwertransport von einem Transformator

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (13. Januar 2022) startete der Schwerlasttransporter mit 405 Tonnen Gewicht gegen 22:00 Uhr von Frankfurt-Fechenheim nach Bergen-Enkheim. Dort traf er gegen 2:30 Uhr in der Nacht ein. BYC-News begleitete den Transport.


Stromversorgung für hunderttausende Haushalte

Die Hochspannungsleitungen des Netzbetreibers TenneT sind für weite Bereiche des Rhein-Main-Gebietes eine wichtige Lebensgrundlage. Über die Stromautobahnen kommt die elektrische Energie in die Metropolregion und wird über Umspannwerke wie die TenneT-Anlage Frankfurt-Nord verteilt. Mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und dem festgelegten Ende der Kohleverstromung gewinnt diese zentrale Infrastruktur weiter an Bedeutung. Insbesondere um den steigenden Strombedarf von Haushalten, Industrie und Rechenzentren auch zukünftig zu sichern. Darüber hinaus braucht es zukunftssichere Anlagen, um den Grünstrom aus Nordhessen und den küstennahen Regionen in Norddeutschland effizient in die Metropolregion Rhein/Main zu transportieren.

Hierfür müssen naturgemäß das Höchstspannungsnetz und damit verbunden auch die Umspannwerke modernisiert und ausgebaut werden. Eine besondere Herausforderungen stellen dabei Umspannwerke in und um Großstädte dar. Um die Stromversorgung hunderttausender Haushalte auch während der Arbeiten sicher zu stellen, kann nur in Abschnitten gearbeitet werden. Dabei stehen für die Abschaltung alter Transformatoren und das Errichten neuer Großgeräte nur wenige Wochen zur Verfügung. TenneT muss hierbei pro Transformator Jahre im Voraus planen und die Geräte beim Hersteller entsprechend in Jahresrhythmen getaktet bestellen und antransportieren. Für Frankfurt-Nord, eine 220/110 Kilovoltanlage die in den 1960er und 70er Jahren errichtet wurde, werden bis 2025 insgesamt vier neue Netzkuppeltransformatoren mit einer Leistung von jeweils 300 Megavoltampere (MVA) antransportiert und nach und nach in Betrieb genommen. Jedes dieser Großgeräte kann rein rechnerisch Strommengen für rund 400.000 Haushalte transformieren. Schwerlasttransport von Fechenheim über Seckbach und Bergen-Enkheim

43,5 Meter langer Schwertransport startet gegen 22:00 Uhr

Der erste der vier neuen Transformatoren für Frankfurt-Nord erreichte in der Nacht vom 12.01. auf den 13.01. sein Ziel. Vom Hersteller General Electric in Mönchengladbach ging es zunächst per Bahn zum Verschiebebahnhof Hanauer Landstraße in Frankfurt-Fechenheim. Dort wurde der Trafo am Vormittag des 11.01. umgeladen und für den Straßentransport vorbereitet. Um Auswirkungen auf den Straßenverkehr zu minimieren, startete der 43,5 Meter lange Schwertransport erst gegen 22:00 Uhr. Das Gesamtgewicht des Transport von 405 Tonnen wurde auf insgesamt 20 Achsen verteilt. So konnten die Hanauer Transportspezialisten der Spedition Kübler das Gewicht optimal verteilen und auch enge Kurven umfahren. Auf der Strecke, die zunächst über die Hanauer Landstraße in Fechenheim, die Casselastraße und anschließend in die Wächtersbacher Straße führte, kam es zu temporären Sperrungen. Das galt auch für den weiteren Verlauf entlang der Borsigallee und von dort über die Vilbeler Landtraße durch Bergen-Enkheim. Das Ziel „Am Galgen“ wurde gegen 2:30 Uhr erreicht, rund 3,5 Stunden früher als erwartet.

Eine echte Herausforderung war der Bereich der Hanauer Landstraße. Hier musste in entgegengesetzter Fahrtrichtung der Straße gefahren werden und kurzeitig der Fahrdraht der Straßenbahn mit einem Spezialfahrzeug angehoben werden.

Strom in eine niedrigere Spannungsebene transformieren

Die Hauptaufgaben der Umspannwerke Umspannwerke sind vergleichbar mit Autobahnabfahrten. Sie verbinden die Stromautobahnen der TenneT mit den Bundestraßen der Verteilnetzbetreiber. Herzstücke eines jeden Umspannwerks stellen dabei die Transformatoren dar, die den Strom in eine niedrigere Spannungsebene transformieren. Bei Bedarf können die Geräte auch in die entgegengesetzte Richtung Arbeiten, um lokal erzeugten Grünstrom abzutransportieren. In Frankfurt-Nord werden bis 2025 insgesamt vier sogenannte Netzkuppeltransformatoren errichtet. Sie verknüpfen die 220.000 Volt Ebene der TenneT mit dem 110.000 Volt Netz der NRM – Netzdienste Rhein-Main GmbH und der Avacon Netz GmbH. Und über diese Verteilnetze gelangt der Strom dann Richtung Verbraucher. Im großstädtischen Bereich sind Arbeiten im Umspannwerk eine besondere Herausforderung, denn hier ist der Stromverbrauch auf einem permanent hohe Niveau und die notwendigen Abschaltfenster dementsprechend sehr begrenzt. In der Regel bedarf es einer Mehrjährigen Vorplanungsphase, um während der Modernisierung auch alle Haushalte zuverlässig mit Strom zu versorgen.

TenneT investiert am Standort Frankfurt-Nord insgesamt rund 45 Millionen Euro in die zukunftssichere Stromversorgung und legt damit einen weiteren Baustein für das Wachstum der Mainmetropole. Weitere große Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen werden in enger Abstimmung mit den Netzdiensten Rhein-Main aktuell auch im Umspannwerken Frankfurt Südwest umgesetzt. Mit den Standorten in Karben, Dörnigheim und Großkrotzenburg wird TenneT in den kommenden Jahre alle seine bestehenden Umspannwerke im Rhein-Main-Gebiet für die Energiewende fit machen und auf den neuesten Stand der Technik bringen.

Mit Kryptowährung zum erfolgreichen Investment

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Ob junge oder bereits erfolgreiche und etablierte Unternehmen – sobald ein innovatives Projekt marktreif ist, sind meist Investitionen erforderlich. Doch die Banken als klassische Kapitalgeber sind nicht in allen Fällen bereit, diese Rolle zu übernehmen. Was dann?

In den meisten Fällen beginnt dann die Suche nach guten Alternativen. Ein oft gangbarer Weg ist die Ausgabe von Aktien. Zunehmend attraktiver wird es jedoch, Unternehmensanteile und Wertpapiere über die Blockchain-Technologie zu veräußern. Der benötigte Kapitalbedarf kann bei einem vielversprechend-innovativem Projekt mit Alleinstellungsmerkmal so in wenigen Monaten beschafft und umgesetzt werden.

Zwei Wege sind dabei möglich: der Wertpapierverkauf über ein Security Token Offering (STO) oder das Initial Coin Offering (ICO). Der Kryptowährungsmarkt eröffnet Investoren eine neue und vielversprechende Chance für Kapitalinvestitionen. Die Unternehmen profitieren von der Liquidität, um innovative und neu entwickelte Projekte zeitnah umzusetzen.

Dank Blockchain-Technologie zur Unternehmensfinanzierung

Mit Krypto-Vergleich wurde ein regelrechtes Investmentvehikel für die erfolgreiche Finanzierung über Kryptowährung geschaffen. Um das Finanzierungsmodell praktisch zu ermöglichen, benötigt es einige technische Umsetzungen. Es muss ein Token erstellt und auf die Blockchain aufgesetzt werden. Damit Investoren Token erwerben können, wird ein Investoren-Dashboard eingerichtet, über das die Tokens vollautomatisiert gekauft werden. Dafür ist die Registrierung und Verifizierung der Käufer notwendig.

Aufbau einer Investoren-Community

Das Grundkonzept des Crowdfundings spielt bei diesem Investmentmodell eine erhebliche Rolle. Deshalb kümmert sich die Fullservice-Agentur um den Aufbau einer solventen Investoren-Community. Um das Marketing voranzutreiben, werden einerseits Fachartikel in geeigneten Medien veröffentlicht. Parallel wird über Social Media ein Netzwerk aufgebaut und dort mit Influencern zusammengearbeitet. Hinzu kommen Anzeigen über Crypto-Netzwerke, ICO-Listings und entsprechende Kampagnen, um die Krypto-Community auf die Investitionsmöglichkeiten hinzuweisen.

Unternehmen mit eigener Kryptowährung

Die Investition in die unternehmensbezogen beste Kryptowährung ist für viele Investoren ein interessanter Anreiz, um neue und vielversprechende Projekte zu finanzieren. Vor allem in den vergangenen zwei Jahren ist immer deutlicher geworden, dass digitale Währungen den Sprung in die traditionelle Finanzbranche schaffen und zunehmend die Funktion eines Geldspeichers übernehmen. Je größer die Investoren-Community ist und je mehr Kapitalgeber investieren, umso überschaubarer werden die Risiken und Kosten. Die Unternehmen wiederum werden durch diese neue Methode der Kapitalbeschaffung in die Lage versetzt, Projekte und Entwicklungen zu verwirklichen.

Fahrzeug stürzt von der Autobahn A3 bei Wiesbaden 20 Meter in die Tiefe

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Am späten Mittwochvormittag (12. Januar 2022) kam es auf der Autobahn A3 zwischen der Raststätte Medenbach und der Anschlussstelle Niedernhausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.


Fahrer konnte sich selbst aus dem Wagen retten

Ein Transporter kam aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzte seitlich eines Brückenbauwerk rund 20 Meter einen Abhang hinunter und landete auf dem Dach in einem kleinen Bachlauf. Der Fahrer, der sich alleine im Fahrzeug befand, konnte sich noch aus eigener Kraft aus dem Fahrzeugwrack retten und blieb in der Nähe des Unfallfahrzeugs liegen.

Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr bahnten sich nach ihrem Eintreffen einen Weg die steile Autobahnböschung hinunter, um den Verletzten zu versorgen. Im weiteren Verlauf wurden durch die Feuerwehr außerdem Leinen angebracht, um den Abstieg weiterer Kräfte zu sichern und um weitere Gerätschaften nach unten zu transportieren.

Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert

Um den verletzten Fahrer schnellstmöglich aus dem Tal zu retten wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der in der Nähe zur Landung gehen konnte. Durch den Hubschrauber konnte der Schwerverletzte in ein Krankenhaus transportiert werden. Durch die Feuerwehr wurden im weiteren Verlauf des Einsatzes noch auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

An dem Transporter entstand vermutlich Totalschaden. Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Polizei durchgeführt.

Im Einsatz waren:

  • zwei Rettungswagen
  • ein Notarzteinsatzfahrzeug
  • ein Rettungshubschrauber
  • die Freiwillige Feuerwehr Medenbach
  • die Freiwillige Feuerwehr Auringen
  • die Berufsfeuerwehr Wache 1 und 2

Neue Allgemeinverfügung im Kreis Groß-Gerau zum Schutz vor der Geflügelpest

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Groß Gerau
Groß Gerau

Zum Schutz vor der Vogelgrippe dürfen Geflügelhalter im Kreis Groß-Gerau ihre Tiere nicht mehr frei laufen lassen. Das Veterinäramt des Kreises hat in einer neuen Allgemeinverfügung, die am Mittwoch (12. Januar 2022) auf der Homepage des Kreises veröffentlicht wurde, die Stallpflicht für Hühner, Puten & Co angeordnet. Die Tiere müssen nun entweder in geschlossenen Ställen oder unter einer Vorrichtung gehalten werden, die gegen das Eindringen von Wildvögeln gesichert ist. Zudem gilt eine strengere Dokumentations- und Meldepflicht gegenüber dem Veterinäramt.


Risiko im Kreis Groß-Gerau erhöht

Der Kreis reagiert mit der Verfügung auf einen Ausbruch der Geflügelpest in einer Tierhaltung in Baden-Württemberg, rund 40 Kilometer von der Kreisgrenze des Kreises Groß-Gerau entfernt. „Mit der amtlichen Feststellung der Geflügelpest vom 7. Januar 2022 und der vermehrt vorbeiziehenden und sich im Kreisgebiet aufhaltenden Wildvögeln hat sich das Risiko eines Eintrags des Virus in Geflügelhaltungen im Kreis Groß-Gerau erhöht“, betonte Amtstierärztin Dr. Katrin Stein. Bereits im vergangenen November hatte der Kreis mit einer Verfügung und schärferen Auflagen in Geflügelhaltungen auf das hohe Risiko einer Ausbreitung der Geflügelpest (APAIV H5) reagiert.

„Bei der Geflügelpest handelt es sich um eine hoch ansteckende Erkrankung, die neben Tierverlusten hohe wirtschaftliche Einbußen für die betroffenen Haltungen zur Folge hat“, so Dr. Stein. Zudem habe sich gezeigt, dass der Handel mit Geflügel eine weitere erhebliche Verschleppungsgefahr darstelle. Die Anzeige des Erwerbs von Geflügel und des Verkaufs diene der Nachverfolgbarkeit von Handelswegen, sagte Dr. Stein.

„Stunde der Wintervögel“: Die Waldvögel zieht es in Gärten und Parks

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birds 6003750 960 720
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Bei der „Stunde der Wintervögel“, die am langen Wochenende vom 6. bis 9. Januar stattfand, haben inzwischen mehr als 146.000 Menschen ihre Vogelsichtungen dem NABU und seinem bayerischen Partner, dem LBV, gemeldet.


36 Vögel und neun verschiedene Arten pro Garten

Von über 103.000 Beobachtungspunkten, wie Gärten, Parks und Balkonen, wurden über 3,7 Millionen Vögel gesichtet. Diese Zahlen werden noch deutlich steigen, denn bis zum 17. Januar können Vogelfreundinnen und -freunde noch nachmelden. Erste Trends bei der diesjährigen Winterzählung zeichnen sich jetzt schon ab.

„Es wurden etwa 36 Vögel und neun verschiedene Arten pro Garten gemeldet. Damit liegen die Zahlen leicht über denen des Vorjahres, aber deutlich unter dem Durchschnitt aus den elf Jahren, in denen unsere Mitmachaktion bereits stattgefunden hat“, so Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer. „Die Rangliste führt wie in vielen Jahren der Haussperling an. Als zweithäufigstes wurde die Kohlmeise gesichtet. Dann folgen Blaumeise, Amsel und Feldsperling.“

Grünfink scheint sich nur langsam zu erholen

Mit 1,04 liegt der Grünfink nur knapp über seinem Vorjahreswert von 0,9 Vögeln pro Garten. Bei der Art kam es vermehrt zu Todesfällen durch den Befall mit einzelligen Erregern (Trichomonaden). „Grünfinken wurden zwar dieses Jahr etwas häufiger als 2021 beobachtet. Die Zahlen liegen aber immer noch weit unter dem Aktionsdurchschnitt von knapp zwei Vögeln pro Beobachtung“, so Miller. „Die Art scheint sich nur langsam zu erholen.“ Die Blaumeisen liegen erfreulicherweise über den Werten von 2021. Vermutlich konnten Verluste durch das in den Frühjahren 2020 und 2021 aufgetretene „Blaumeisensterben“, das durch das Bakterium Suttonella ornithocola verursacht wurde, teilweise durch vermehrte Bruten ausgeglichen werden. „Möglich ist aber auch, dass durch Zuzug aus anderen Gebieten mehr Vögel beobachtet werden konnten“, so Miller, „Hier werden die Ergebnisse der nächsten Vogelzählung im Mai weitere Erkenntnisse liefern.“ Die Zahlen der Amseln haben sich im Vergleich zum Vorjahr etwas verbessert, liegen aber auch noch leicht unter dem Aktionsdurchschnitt. Der Art hatte das Usutu-Virus zwischenzeitlich zugesetzt.

Waldarten werden häufiger beobachtet

Auffällig bei der diesjährigen Zählaktion war, dass vor allem typische Waldarten wie Eichelhäher, Buntspecht und Kernbeißer häufiger beachtet wurden. Vermutlich sind sie wegen des Wetterumschwungs und vielleicht auch aufgrund einer geringeren Menge an Baumsamen besonders häufig in die Gärten und an die Futterstellen gekommen. Andere Arten, die auch als Wintergäste zu uns kommen und häufig in größeren Trupps unterwegs sind, wie Wacholderdrossel, Erlenzeisig und Schwanzmeise, wurden sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch im Aktions-Mittel weniger beobachtet. Auch der Seidenschwanz liegt, wie bereits im letzten Jahr, unter seinem Aktionsdurchschnitt. Dies könnten Folgen der milderen Winter in den Brutgebieten dieser Vögel in Nord- und Osteuropa sein. Miller: „Durch sich immer schneller verändernde Wetterbedingungen verändert sich auch das Zugverhalten. Es ist sehr wichtig, diese Entwicklungen weiter genau zu beobachten. Beim Arten- und Naturschutz gibt es also weiterhin viel zu tun.“

Die „Stunde der Wintervögel“ fand bereits zum zwölften Mal statt. Beobachtungen können noch bis 17. Januar gemeldet werden: per App unter www.NABU.de/vogelwelt, unter www.stundederwintervoegel.de oder unter www.NABU.de/onlinemeldung.

Die nächste Vogelzählung finden vom 13. bis 15. Mai mit der „Stunde der Gartenvögel“ statt.