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Bürgersprechstunde mit Landrätin Dorothea Schäfer

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Landrätin Dorothea Schäfer bietet den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis Mainz-Bingen eine telefonische Sprechstunde an. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, steht die Landrätin von 15:00 bis 17:00 Uhr telefonisch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Eine Terminvergabe ist nur nach vorheriger Anmeldung bis spätestens Dienstag, 18. Januar 2022 bei der Bürgerbeauftragten Elke Bill-Prasuhn unter 06132 787-1010 oder bill-prasuhn.elke@mainz-bingen.de möglich.

 

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Mann entblößt sich vor Kindern an der Grundschule in Rüsselsheim

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Polizei Hessen4
Polizei Hessen4

Die Polizei Rüsselsheim nahm einen 25-jährigen Mann am Dienstag fest. Der Tatverdächtige hat sich am Dienstagmittag (11. Januar 2022) gegen 12:30 Uhr vor der Grundschule am Berliner Platz in schamverletzender Weise den Kindern gezeigt. Die Polizeibeamten konnten den 25-Jährigen anschließend festnehmen. Er wurde aufgrund seines Gesundheitszustandes in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Den Exhibitionisten erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen vor Kindern.

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Mainz: VW Up! landet nach Verkehrsunfall auf der Seite

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Am Dienstagabend (11. Januar 2022) passierte auf der Straße „An der Phillipsschanze“ ein Verkehrsunfall zwischen drei Kleinwagen, dabei kippte eines der Unfallfahrzeuge um und blieb auf der Fahrerseite liegen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten gegen 21:10 Uhr zur Unfallstelle in der Mainzer Oberstadt. BYC-News war vor Ort.


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Unfall nach Vorbeilassen der Feuerwehr

Wegen eines Feuerwehreinsatzes in der Mainzer Oberstadt passierte die Feuerwehr die Straße „An der Phillipsschanze“ in Richtung am Rodelberg, wo die Brandmeldeanlage eines Studentenheimes auslöste. Der Fahrer des VW Up! machte dem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Platz und steuerte sein Fahrzeug an den rechten Fahrbahnrand. Nachdem das Einsatzfahrzeug vorbeigefahren war, wechselte der Fahrer des Kleinwagens von der rechten Fahrbahnseite auf die mittlere Spur zurück. Bei einem erneuten Fahrspurwechsel, auf Höhe der Stahlbergstraße übersah er einen herannahenden Honda Jazz und stieß mit diesem zusammen.

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Fahrer musste von der Feuerwehr befreit werden

Durch die Wucht des Zusammenstoßes kippte der VW Up! auf die Seite, rutschte über mehrere Fahrspuren und anschließend in einen geparkten VW Polo, der ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abgestellt war. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte sich selbstständig nicht aus dem Kleinwagen befreien. Er musste von der Feuerwehr über die Beifahrerseite aus seinem Wagen gerettet werden.

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Zwei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit

An allen drei Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Berufsfeuerwehr stellte den Brandschutz am VW Up! sicher, klemmte zudem die Fahrzeugbatterie ab. Anschließend wurde der Wagen von der ortsansässigen Firma Reuter abgeschleppt. Der VW Polo verblieb an der Unfallstelle. Der Fahrer des Honda Jazz konnte seine Fahrt fortsetzen. Das hinzugerufene Personal des Rettungsdienstes sichtete alle Unfallbeteiligten vor Ort. Glücklicherweise kam bei dem Unfall keine Person zu Schaden. Die Fahrbahn wurde nach der Unfallaufnahme und dem Abtransport des Unfallfahrzeuges von der Polizei gegen 22:15 Uhr wieder freigegeben.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit des Brustzentrums Nahe mit der Universität in Mainz

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Das Brustzentrum Nahe hat sich im Laufe der vergangenen Jahre zu einem Kompetenzzentrum für die Behandlung von Brustkrebs entwickelt. Bereits seit dem 1. Januar 2007 ist es anerkannter Kooperationsstandort des Brustzentrums der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz und seit September 2010 von der Deutschen Krebsgesellschaft als eigenständiges Brustzentrum zertifiziert.


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Regelmäßig treffen sich Mediziner aller Fachrichtungen

Seit Januar 2007 treffen sich im Medienraum des Krankenhauses St. Marienwörth jeden Mittwoch Mediziner aller Fachrichtungen im Rahmen des sogenannten Tumorboards, um die optimale Behandlungsstrategie für Krebspatienten zu diskutieren. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an der Tumorkonferenz des Brustzentrums der Universitätsmedizin Mainz, um spezielle Krankheitsbilder vorzustellen, auch können die Patientinnen an innerklinischen Studien dort teilnehmen.

Dr. med. Gabor Heim, von Anfang an der Leiter des Brustzentrums Nahe, ist sehr dankbar über die gute Zusammenarbeit mit dem Brustzentrum der Johannes Gutenberg-Universität:
„Seit 15 Jahren nun besteht unser Miteinander mit den Mainzer Experten, wir sind im regen Austausch und profitieren davon. Die Genetische Beratungsstelle am Institut für Humangenetik Universitätsklinikum Mainz ist ebenfalls einer unserer kooperierenden Partner im Brustzentrum Nahe.“

Darüber hinaus besteht ein vertrauensvolles Miteinander mit den dortigen Kollegen, Dr. Gabor Heim verbindet eine langjährige Freundschaft mit Professor Dr. Marcus Schmidt. Er leitet das Universitäre Brustzentrum und die Abteilung für Konservative und Molekulare Gynäkologische Onkologie. Häufig war er Referent beim bis 2020 jährlich stattfindenden Mammasymposium, damals die 14. Fortbildung Brustkrebs in Folge.

Kooperation, kurze Wege und ein reger und schneller Austausch kennzeichnen das Brustzentrum Nahe, das zu den wenigen Häusern gehört, in denen alle Fachbereiche der Brustkrebsversorgung – von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge – vereint sind.

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Hyatt Regency Mainz bildet vielseitig aus: „Uns ist wichtig, wer ins Team passt“

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Hyatt Mainz
Hyatt Mainz

Ausbildungen in der Hotelbranche gibt es viele, aber wenige sind so durchdacht wie die im Mainzer Hyatt Regency. Dabei ziehen sich Offenheit und regelmäßige Trainings als Kernthemen durch die drei Ausbildungsjahre der Azubis und erleichtern ihnen den Weg vom Einstieg bis zum Abschluss. Das von der IHK als hervorragender Ausbildungsbetrieb ausgezeichnete Hotel ist gleichermaßen auf den Teamspirit und die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen fokussiert. Die aktuell 33 Auszubildenden bestätigen mit ihren guten Prüfungsergebnissen den vom Hotel eingeschlagenen Weg, bestehend unter anderen aus einem Versetzungsplan für alle Bereiche des Hotels, Austauschprogrammen mit anderen Häusern und strukturierten Einblicken in den Alltag der Kollegen.


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Azubisprecherin Valentina Giovo

Im Hyatt werden Bewerber nicht nach ihrem Lebenslauf ausgewählt, sondern primär nach der Persönlichkeit. „Alle fachlichen Themen können wir jungen Menschen beibringen, deshalb ist es für uns viel wichtiger, wer ins Team passt und eigene Ideen hat“, sagt Helena Bielor, Human Resources Executive. Denn wer im Hyatt Regency Mainz arbeitet, hat immer die Möglichkeit, seine Vorschläge einzubringen und umzusetzen. Das gilt nicht nur für langjährige Teammitglieder, sondern auch für Auszubildende ab Tag eins. „Es hat mich überrascht, wie viel Vertrauen und Verantwortung wir von Anfang an erhalten. Das macht es für uns von Beginn an sehr spannend und motiviert ungemein. Außerdem können wir viel miterleben und zum Beispiel einen ganzen Tag mit unserem General Manager verbringen, um zu sehen, wie ein Arbeitstag für ihn aussieht“, so Azubisprecherin Valentina Giovo.

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Direkte Ansprechpartner und Offenheit

„Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass jeder Azubi immer ein offenes Ohr findet und für alle Belange einen direkten Ansprechpartner hat. Wir haben hier flache Hierarchien und duzen uns alle, das nimmt vielen die Hemmschwelle“, erklärt Helena Bielor. Das bestätigt auch Valentina Giovo, die in ihrem dritten Ausbildungsjahr ist: „Ich würde das Hyatt jedem für eine Ausbildung weiterempfehlen, der Neues kennenlernen will und eine Leidenschaft für Hotellerie und Gastronomie hat. Wir halten alle zusammen und sind ein großes Team.“ Das beginnt bereits beim Onboarding, das mit mehreren Welcome-Tagen startet und dem Nachwuchs die Gelegenheit gibt, das Haus und das zukünftige Team kennenzulernen. Um Orientierung zu bieten, gibt es ein Patensystem, so dass jeder neuen Kraft ein älterer Azubi mit mehr Erfahrung zur Seite steht. Dass das funktioniert, zeigt sich auch in der geringen Fluktuation im Hyatt-Team. „Die meisten wollen nach ihrem Abschluss bei uns bleiben, und das machen wir gerne möglich. Auch im Coronajahr haben wir allen unseren ausgelernten Mitarbeitern eine Übernahme angeboten“, so Bielor.

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Den Nachwuchskräften viel bieten

„Wir achten sehr auf Struktur und darauf, jedem die Möglichkeit zu geben, die eigenen Stärken zu erkennen und herauszuarbeiten. Dazu haben wir einen Versetzungsplan, der sicherstellt, dass alle Abteilungen wie zum Beispiel der Empfang und die unterschiedlichen Servicebereiche innerhalb unseres Hotels durchlaufen werden“, so Bielor. Neben Benefits wie vergünstigten Tarifen in allen Hyatt-Hotels oder Mitarbeiterparkplätzen sind es vor allem die menschlichen und fachlichen Vorzüge, auf die sich das Mainzer Hyatt konzentriert. Allem voran stehen Trainings und Prüfungsvorbereitungen. „Die Berufsschulen bereiten ihre Klassen natürlich selbst auch toll auf alle anstehenden Prüfungen vor. Aber wir bieten intern nochmal allen die Möglichkeit, an speziellen Trainings teilzunehmen. Dabei können die Azubis mitentscheiden, welche Themen sie aufgreifen wollen“, erklärt Helena Bielor. Neben der Ausbildung selbst dürfen Spaß und Teambuilding nicht zu kurz kommen. Deshalb gibt es nach Möglichkeit regelmäßige Ausflüge und Feiern und ein Mitarbeiterrestaurant, in dem täglich frisch gekocht und gemeinsam zu Mittag oder Abend gegessen wird. Um einen umfassenden Einblick in die Hyatt-Welt zu gewähren, werden einmal im Jahr Austauschprogramme organisiert, bei denen Auszubildende für mehrere Wochen hinter die Kulissen anderer deutscher Hyatt-Hotels schauen können. Für Valentina Giovo war das in ihrer Ausbildung der spannendste Punkt: „Der Austausch bietet uns großartige Chancen. Es ist sehr aufregend, die Abläufe in anderen Häusern kennenzulernen und dadurch einen anderen Blickwinkel zu bekommen.“

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Die Ausbildungsberufe

Das Mainzer Hotel bietet fünf verschiedene Bildungswege an. Neben der klassischen Ausbildung zum Hotelfachmann und zur Hotelfachfrau können Interessenten die Zusatzqualifikation für Hotelmanagement absolvieren. Im Bereich Events bildet das Hotel außerdem zu Veranstaltungskaufmann und -kauffrau aus, im Gourmetrestaurant Bellpepper Köche, Köchinnen und Restaurantfachleute. „Seit diesem Jahr haben wir unsere ersten dualen Studenten, das freut uns riesig“, sagt Helena Bielor. Dabei profitieren alle davon, dass viele Ausbilder vorhanden sind, die eine individuelle Betreuung gewährleisten. Außerdem gibt es regelmäßige Teilnahmen an Dehoga-Wettbewerben, in denen Ausbilder und Azubis ihr Können zeigen.

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Thorsten Siehr reagiert auf offenen Brief – Ortsentlastungstraße Ginsheim Gustavsburg

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Helene Neuhaus, Ehrenbeigeordnete der Stadt Ginsheim-Gustavsburg hatte sich in einem offenen Brief an den künftigen Bürgermeister, Thorsten Siehr (SPD), gewandt. BYC-News sprach mit Thorsten Siehr über die darin enthalten Vorwürfe.


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Statement des künftigen Bürgermeisters:

Gegenüber BYC-News teilte Thorsten Siehr zu dem offenen Brief mit: „Bei der ablehnenden Haltung zur Ortsentlastungsstraße handelt es sich nicht um meine Einzelmeinung, wie es die Darstellung von Frau Neuhaus in Ihrem offen Brief erscheinen lässt. Diese Position ist seit vielen Jahren Konsens innerhalb der SPD Ginsheim-Gustavsburg. Diesen Standpunkt haben meine Fraktionskollegen und ich in dem Interview, auf das Frau Neuhaus Bezug nimmt, daher auf Nachfrage des Redakteurs entsprechend erneut vertreten. Dies gilt gleichermaßen auch für die Bewertung der finanziellen Lage von Ginsheim-Gustavsburg“

Weiter erklärte er „Als Bürgermeister habe ich selbstverständlich die geltende Beschlusslage der Stadtverordnetenversammlung umzusetzen. Schon aus Gründen der Transparenz werde ich daher die Ergebnisse eines neuerlichen Wirtschaftlichkeitsgutachtens zur Ortsentlastungsstraße umgehend öffentlich kommunizieren. Dies unabhängig davon, wie ich das Ergebnis persönlich bewerte und welche Schlüsse das Land Hessen als Straßenbaulastträger für das Projekt daraus ziehen wird.

Abschließend möchte ich feststellen, dass mir eine Lösung der Verkehrsprobleme in beiden Stadtteilen im Interesse der Betroffenen Bürgerinnen und Bürger wichtig ist. Deshalb werde ich auch an Lösungen zur Minimierung der Verkehrsbelastung im alten Ortskern von Ginsheim arbeiten, die nicht nach dem „Prinzip Hoffnung“ an der Umsetzung des Straßenbauprojekts festhalten.“

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Öffentlichtkeitsfahndung nach Bankräuber – Überfall auf Volksbank im Kreis Alzey-Worms

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Am Donnerstagnachmittag (6. Januar 2022) wurde die Filiale der Volksbank Alzey-Worms in Worms-Herrnsheim Ziel eines bewaffneten Raubüberfalls. Die Polizei wandte sich nun am Dienstag (11. Januar 2022) mit Bildern des Täters an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.


Mitarbeiterin mit Pistole bedroht

Ein bislang unbekannter, männlicher Täter betrat gegen 17:55 Uhr die Volksbank mit einer Schusswaffe und bedrohte die anwesenden Mitarbeiterinnen. Unter Vorhalt einer Pistole forderte er Bargeld aus dem Banktresor. Nachdem ihm das Bargeld in eine mitgeführte Papiertüte gepackt wurde, flüchtete er mit dem Geld in unbekannte Richtung.

 

Täterbeschreibung

  • Männlich
  • Ca. 170 cm
  • trug eine Silikonmaske (Gesicht eines Mannes)
  • FFP-2 Maske
  • dunkle Wollmütze
  • dunkle Bekleidung
  • schwarze Handschuhe mit farbigen Noppen
  • schwarze, kleine Pistole
  • braune Papiertüte
  • sprach akzentfreies Hochdeutsch
Bilder des Täters | Quelle: Polizei

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die etwas zu dem Sachverhalt sagen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 – 65 3633 bei der Mainzer Kriminalpolizei zu melden.

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Teilsperrung in Mainz-Gonsenheim wegen Tiefbauarbeiten

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Stadtverwaltung Mainz: Zwischen Montag 17. Januar 2022 und Freitag (28. Januar 2022) wird es im Stadtteil Mainz-Gonsenheim aufgrund von Tiefbaumaßnahmen zum Einbau eines Schiebers in der Straße An der Krimm, Höhe Bürgermeister-Alexander-Straße zur Sperrung der beiden rechten Fahrspuren in Fahrtrichtung Mainz-Mombach kommen. Der Verkehr wird in dieser Zeit einspurig an den Baufeldern vorbei geführt. Fußgänger sind von dieser Sperrung nicht betroffen.

Prüfung von Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen bekommt neue Rechtsgrundlage

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camper 2260094 1920
camper 2260094 1920

Für Wohnmobile und Wohnwagen wird eine separate Prüfung unabhängig von der Hauptuntersuchung verpflichtend. Zum 1. April 2022 streicht das Bundesverkehrsministerium (BMDV) die Pflicht zur Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen aus der HU-Richtlinie.


Wirksamkeit ab dem 1. April 2022

Künftig wird eine eigenständige Prüfung für Wohnmobile und Wohnwagen unabhängig von der Hauptuntersuchung verpflichtend. Empfehlung des Experten vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG): Flüssiggasanlagen in Freizeitfahrzeugen weiterhin nach jeweils zwei Jahren von einem zertifizierten Sachkundigen prüfen zu lassen.

Zum 1. April 2022 streicht das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) die Pflicht zur Prüfung von Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen aus der HU-Richtlinie. Künftig ist sie als eine eigenständige Prüfung unabhängig von der Hauptuntersuchung (HU) verpflichtend – und zwar nicht nur für Wohnmobile, sondern auch für Wohnwagen. Das BMDV schafft damit eine verlässliche Rechtsgrundlage, die Unsicherheit beseitigt. Denn bereits seit Januar 2020 wurde die Bewertung der Flüssiggasanlagenprüfung nach DVGW-Arbeitsblatt G 607 ausgesetzt. Damit entfiel bereits zu diesem Zeitpunkt die Prüfung der Flüssiggasanlage von Wohnmobilen innerhalb der HU.

Unabhängige Prüfer können Check übernehmen

Mit der neuen Rechtsgrundlage schafft das Bundesverkehrsministerium Klarheit und nimmt die Prüfung der Flüssiggasanlage von Fahrzeugen von der Hauptuntersuchung aus. Sie bleibt damit außerhalb des rechtlich vorgegebenen Akkreditierungsrahmens. „Das bedeutet, dass künftig unabhängige Prüfinstitutionen die Überprüfung vornehmen können. Sie müssen sich dafür nicht vorab in einem aufwendigen Verfahren für ein spezielles System akkreditieren und können Verbrauchern somit die Serviceleistung günstiger anbieten“, sagt Markus Lau, Technikexperte beim Deutschen Verband Flüssiggas (DVFG).

Regelmäßige Prüfung durch einen zertifizierten Sachkundigen

„Bis die neue Rechtsgrundlage final steht, bleibt es sinnvoll, Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen und Wohnwagen weiterhin nach jeweils zwei Jahren von einem zertifizierten Sachkundigen prüfen zu lassen“, rät Lau. Nach erfolgreicher Prüfung – der sogenannten G 607-Prüfung – stellt der Sachkundige eine Prüfplakette aus und notiert den Vorgang in der Prüfbescheinigung zur wiederkehrenden Prüfung. „Durch das korrekt ausgefüllte gelbe Prüfbuch und eine gültige Prüfplakette sind Camper im Schadensfall abgesichert. Zudem verlangen viele Campingplätze bei der Vergabe des Stellplatzes die Vorlage dieser Dokumente“, so Lau. Über die Webseite Gasprüfung Wohnwagen finden Camper einen Sachkundigen in der Nähe.

Energieträger Flüssiggas

Flüssiggas besteht aus Propan, Butan und deren Gemischen und wird bereits unter geringem Druck flüssig. Der Energieträger verbrennt CO2-reduziert und schadstoffarm. Flüssiggas wird für Heiz- und Kühlzwecke, als Kraftstoff (Autogas), in Industrie und Landwirtschaft sowie im Freizeitbereich eingesetzt.

Spaziergänger-Demonstration mit mehreren hundert Menschen in Oppenheim

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Am Montagabend (10. Januar 2022) waren mehrere hundert Menschen in Oppenheim unterwegs, um sich in Form eines Spaziergangs gegen die Corona-Maßnahmen zu positionieren. Zeitgleich fand eine Gegendemonstration auf dem Marktplatz statt, zu der die SPD, die Linke und die Alternative Liste Oppenheim aufgerufen hatten. BYC-News war vor Ort.


Spaziergänger änderten ihre Route

Während sich rund 300 bis 400 Spaziergänger gegen 18:00 Uhr an der Kirche in Oppenheim versammelten, war die Kundgebung der rund 50 Gegendemonstranten auf dem Marktplatz bereits in vollem Gange.

Die Coronamaßnahmenkritiker, die eigentlich an dem Marktplatz vorbeigelaufen wären, hatten sich jedoch dazu entschieden, vorher abzubiegen und eine Parallelstraße entlang zu laufen. Grund dafür war die vorherige Ankündigung der Gegendemonstration mit Ortsangabe in den sozialen Medien. Ein direktes Aufeinandertreffen der beiden Gruppen gab es daher nicht.

Parolen wie „Nazis raus“ und „Wir impfen euch alle“

Das hielt die Gegendemonstranten jedoch nicht davon ab, denen aufgrund des Umweges rund 50 Meter entfernten Spaziergängern, ihre Meinung entgegen zu rufen. Darunter Parolen wie „Nazis raus“ und „Wir impfen euch alle“. Unbeirrt dessen setzten die Spaziergänger ihren Marsch fort. Gegen 19:00 Uhr waren beide Versammlungen beendet.

Einsatzkräfte von der Polizei und dem Ordnungsamt waren vor Ort im Einsatz. Neben der Überwachung der Einhaltung der geltenden Coronaregelungen und behördlichen Auflagen, standen die Einsatzkräfte in engem Austausch mit den jeweiligen Ordnungs- und Versammlungsbehörden.

In Mainz wurden einige Tannenbäume nicht abgeholt

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weihnachtsbaeume am strassenrand zur abfuhr
weihnachtsbaeume am strassenrand zur abfuhr

Stadtverwaltung Mainz: Knapp zwanzig Prozent mehr Weihnachtsbäume hat der Entsorgungsbetrieb in diesem Jahr im Mainzer Stadtgebiet bereits schon eingesammelt. Die Mainzerinnen und Mainzer kennen die Tradition. Wie in jedem Jahr wurden am Samstag nach Heilige drei Könige die Weihnachtsbäume im Mainzer Stadtgebiet vom Mainzer Entsorgungsbetrieb eingesammelt.


Dabei kam richtig was zusammen

Während im letzten Jahr noch 129 Tonnen Bäume eingesammelt wurden, so sind es in diesem Jahr bereits am ersten Abfuhrtag 144 Tonnen. Mit der Abholung der restlichen Bäume wird die Zahl noch steigen. Vor Corona waren es übrigens immer etwa 108 Tonnen pro Jahr. Gründe sind wahrscheinlich, dass viele Menschen an Weihnachten nicht weggefahren sind oder im kleinen Kreis gefeiert haben. Aufgrund der größeren Menge konnten nicht alle Bäume eingesammelt werden und an einigen Stellen kam es daher zu Verzögerungen.

Der Entsorgungsbetrieb hat schon einen Nachholtermin festgelegt. Am Donnerstag, den 13. Januar, werden auch die restlichen Bäume noch abgeholt. Ist Ihr Baum liegengeblieben, so können Sie sich an die Abfallberatung wenden: abfallberatung@stadt.mainz.de oder 06131 / 12 34 56. Beachten Sie, dass der Baum ungeschmückt am anfahrbaren Straßenrand bzw. an bei kleinen Straßen an der nächsten Kreuzung abgelegt werden muss, so dass er von den Mannschaften schnell gesehen wird.

Deutsches Rotes Kreuz ruft zur Blutspende in Bischofsheim auf

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Bischofsheim Ortsschild
Bischofsheim Ortsschild

Täglich werden Blutspenden für die Heilung und Lebensrettung von Patienten dringend benötigt. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit von Blut können keine Reserven aufgebaut werden. Daher bittet das Rote Kreuz am 19. Januar alle Gesunden zur Blutspende in Bischofsheim.


Der Vereinswettbewerb zum Januar-Termin

Das DRK lädt alle Vereine aus der Mainspitze ein, sich mit mindestens 7-10 Aktiven zu unserem Blutspendetermin anzumelden. Der Verein mit den meisten Spendern erhält entsprechend der Teilnehmerzahl einen bis zwei Kästen Bier als Geschenk. Zur Erkennbarkeit bitte mit einem Vereinstrikot zum Blutspendetermin kommen.

Auf allen DRK-Blutspendeterminen gilt die 3G-Regel

Aufgrund der bundesweit stark angestiegenen Corona-Neuinfektionen erhalten ausschließlich Menschen Zutritt zum Blutspendelokal, die den Status geimpft, genesen oder getestet erfüllen. Bitte entsprechende Nachweise mitbringen (Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden, PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Um Wartezeiten und größere Menschenansammlungen vor Ort zu vermeiden, können keine Tests beim Blutspendetermin vor Ort angeboten werden.

Nach einer SARS-CoV-2-Impfung können Sie, vorausgesetzt Sie fühlen sich wohl, am Folgetag der Impfung Blut spenden. Wer Blut spendet, sollte gesund sein und sich fit fühlen. Alle Informationen finden Sie unter www.blutspende.de/corona. Informationen rund um die Blutspende bietet der DRK-Blutspendedienst auch über die kostenfreie Service-Hotline 0800 – 11 949 11.

Zur Sicherheit der Spender muss im Vorfeld ein Termin reserviert werden. Alle verfügbaren Termine finden Sie online unter: https://terminreservierung.blutspende.de/m/bischofsheim-buergerhaus

Termin und Adresse:

Mittwoch, den 19.01.2022
von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Bürgerhaus, Im Attich 3
65474 Bischofsheim

Neue Geschäftsführung beim Mainzer Unternehmen Karrié Bau GmbH & Co. KG

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Foto rechts Karrié links Wuschko
Foto rechts Karrié links Wuschko

Erstmals in der Geschichte der Karrié Bau GmbH & Co. KG werden die Geschicke des inhabergeführten Mainzer Bauunternehmens von einer Doppelspitze gelenkt: Unternehmensberater Mark Wuschko unterstützt ab sofort den geschäftsführenden Gesellschafter Peter Karrié als Mitgeschäftsführer.


Mark Wuschko überzeugte in seiner Beraterrolle

Das mittelständische Familienunternehmen ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen. Dazu beigetragen hat vor allem der Erwerb der Implenia Instandsetzung GmbH im vergangenen Frühjahr. Karrié ist nunmehr an sechs Standorten vertreten und wurde damit zu einem führenden Unternehmen für Bauwerkserhaltung in Deutschland. Weitere erfolgreiche Geschäftsbereiche sind der Hochbau und Gussasphalt.

Der 48-jährige Mark Wuschko überzeugte Peter Karrié vor allem in seiner Beraterrolle beim Kaufprozess der Implenia Instandsetzung GmbH: „Seine Begeisterung für das Projekt, seine Verlässlichkeit und Teamfähigkeit sowie letztendlich der erfolgreiche Kaufabschluss sprechen für ihn als Mitgeschäftsführer.“ Der studierte Diplom-Kaufmann Wuschko wird Karrié unter anderem bei der strategischen Unternehmensentwicklung und beim
Konzernabschluss unterstützen.

Vor seinem Wechsel nach Mainz arbeitete Wuschko mehr als 20 Jahre in der Frankfurter Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY, zuletzt als Partner im Bereich Strategy and Transactions. Der in Mainz geborene und aufgewachsene Wuschko freut sich auf seine Aufgabe: „Für mich ist die neue Position eine großartige Herausforderung. Dabei hilft mir mein breiter Erfahrungsschatz, den ich in den letzten Jahrzehnten in kleinen und großen Unternehmen sammeln konnte.“ Der Freizeitsportler setzt dabei auf Teamfähigkeit: „Sowohl beim Sport als auch im Job ist die Arbeit im Team wichtig. Gemeinsam fährt man die größten Erfolge ein”, erklärt Wuschko. Der Familienvater lebt mit Frau und Tochter in Wiesbaden.

16-Jähriger sticht Nachbar mit Messer in die Brust

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Symbolbild Polizeiabsperrung
Symbolbild Polizeiabsperrung

Am frühen Montagabend (10. Januar 2022) kam es gegen 19:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung in der Waldstraße in Kelsterbach. Ein 23 Jahre alter Mann wurde dabei mit einem Messer schwer verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Stich in die Brust

Zeugen hatten die Auseinandersetzung mitbekommen und den Notruf alarmiert. Wie die Zeugen gegenüber der Polizei mitteilten, soll der 23-Jährige aus bislang noch unbekannten Gründen die Wohnungstür zu seiner Nachbarin beschädigt haben. Daraufhin sei er in eine Auseinandersetzung mit dem 16-Jahre alten Sohn der Nachbarin geraten. Diese endete damit, dass der Jugendliche seinem Kontrahenten mit einem Messer in die Brust gestochen haben soll.

Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam der Mann im Anschluss in eine Klinik. Der tatverdächtige 16-Jährige wurde noch vor Ort festgenommen und das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie dem genauen Tatablauf aufgenommen.

Offener Brief an den zukünftigen Bürgermeister von Ginsheim-Gustavsburg

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Nach dem Ausblick auf das Jahr 2022, den die SPD Ginsheim-Gustavsburg am 3. Januar gegeben hatte, wandte sich Helene Neuhaus, Ehrenbeigeordnete der Stadt Ginsheim-Gustavsburg in einem offenen Brief an den künftigen Bürgermeister, Thorsten Siehr. Helene Neuhaus schickte diesen offenen Brief am 10. Januar an unsere Redaktion mit der Bitte um Veröffentlichung.


Offener Brief von Helene Neuhaus:

Sehr geehrter Herr Siehr!

Ich möchte Ihnen zu Ihrer Wahl in das Amt des Bürgermeisters von Ginsheim-Gustavsburg gratulieren. Das verbinde ich aber gleichzeitig mit der Erwartung, dass Sie sich als Bürgermeister aller Bürger verstehen werden. Dazu habe ich aber gewisse Zweifel, die verstärkt worden sind, als ich den Bericht „Mit Rückenwind ins neue Jahr“ gelesen habe.

Ihre Aussage zur Ortsentlastungsstraße Ginsheim, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ihre Erwartung, bei der CDU, den Freien Wählern und der FDP möge in diesem Jahr die „Vernunft einkehren“, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Ist Ihnen entgangen, oder wollen Sie das bei sich, gewissermaßen als „fake news“, verdrängen, dass Ihnen die vom Durchgangsverkehr geplagten Ginsheimer im Wahlbezirk 1 eine regelrechte Ohrfeige verpasst haben. Dass Sie dort mit 40% zu 60 % unterlegen waren, müsste Sie das nicht nachdenklich gemacht haben und Anlass sein, bei sich selbst endlich „ die Vernunft einkehren“ zu lassen? Die einzige, weil vernünftige Lösung des Problems Ortsentlastungsstraße, ist, dieses Projekt endlich zu realisieren!

„Vielzahl der Nichtbetroffenen kein besonderes Interesse für den Bau“

Haben Sie eigentlich einmal darüber nachgedacht, dass bei der Entscheidung über den Bau der Ortsentlastungsstraße, übrigens unter SPD-Bürgermeistern (!) seit 1963 geplant, die Einwohnerschaft zu mehr als drei Viertel vom Durchgangsverkehr in Ginsheim nicht geplagt wird. Daraus folgt leider, dass bei dieser Vielzahl der Nichtbetroffenen kein besonderes Interesse für den Bau dieser Trasse erwartet werden kann; zumal die Einwohnerschaft immer wieder mit falschen Informationen über die Finanzierungsmodalitäten verunsichert worden ist. So ergibt es sich, dass eine kaum vom Durchgangsverkehr betroffene Mehrheit bereit zu sein scheint, sich über die berechtigten Interessen einer Minderheit rücksichtslos hinwegzusetzen und die Entlastungsstraße tatsächlich „zu begraben“. Das darf doch nicht wahr sein! Sie, Herr Siehr, haben sehr deutlich gesagt, dass Sie die Absicht haben, das im Stadtparlament mit Ihrer „Mehrheit“ von einer Stimme durchzusetzen.

Ich darf Sie daran erinnern, das Sie diese Mehrheit nur einem für Ihr Rot-Rot-Grünes Bündnis günstigen Zurechnungsverfahren bei der Verteilung der Parlamentssitze verdanken. Tatsächlich hatte die bürgerlichen Gruppierung von CDU, Freien Wählern und FDP bei der Wahl im Frühjahr 50,1 % erreicht, das war die Mehrheit bei den Wählern. Bei Rot-Rot-Grün waren es nur 49,9 %. Das ist die Wahrheit hinter Ihrer Feststellung, die Mehrheitsverhältnisse im Stadtparlament seien auf den „Kopf gestellt“.


„Jahrzehntelange Vorherrschaft Ihrer Partei hatte Spuren hinterlassen“

Noch ein Wort zu Ihrer Absicht, die „kommunalen Finanzen zu stabilisieren“. Sie sollten sich eigentlich daran erinnern, dass der Haushalt von Ginsheim-Gustavsburg völlig überschuldet gewesen war, als der jetzige Bürgermeister sein Amt angetreten hat. Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg war kaum noch in der Lage gewesen, die Gehälter ihrer Beamten und Angestellten zu bezahlen, ohne sich weiter zu verschulden. Die jahrzehntelange Vorherrschaft Ihrer Partei in unserer Gemeinde hatte ihre Spuren hinterlassen.

„Sich vor einer sichtbar werdenden Entscheidung zu drücken, darf es nicht geben“

Überdenken Sie bitte Ihre Absicht, das Projekt Ortsentlastungsstraße beerdigen zu lassen ohne Rücksicht auf die tatsächlich betroffenen Menschen in Ginsheim! (Sollte es zu einer diesbezüglichen Abstimmung in der Stadtverordnetenversammlung kommen, muss unbedingt darauf bestanden werden, dass es zu einer offenen namentlichen Abstimmung kommt. Weiterhin darf sich kein Mitglied seiner Verantwortung entziehen, als Vertreter oder Vertreterin der gesamten Bürgerschaft sein oder ihr Votum öffentlich abzugeben. Sich per Befangenheitserklärung vor einer sichtbar werdenden Entscheidung zu drücken, darf es nicht geben. Es muss dann deutlich werden, wer eine entsprechende Entscheidung zu verantworten hat!)

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das angesprochene Projekt endlich realisiert werden wird.

Thorsten Siehr hat sich gegenüber BYC-News am 10. Januar 2022 zu dem offenen Brief in einem Interview geäußert. Hier geht es zum Statement vom zukünftigen Bürgermeister von Ginsheim Gustavsburg: Thorsten Siehr reagiert auf offenen Brief – Ortsentlastungstraße Ginsheim Gustavsburg