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Zeynep aus dem Main-Taunus-Kreis benötigt dringend eine Stammzellspende

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Die 18jährige Zeynep aus Flörsheim erhielt aus heiterem Himmel die Schockdiagnose Blutkrebs. Um wieder gesund zu werden, ist sie auf eine Stammzellspende angewiesen. Um zu helfen, organisieren ihre Familie und Freunde gemeinsam mit der DKMS eine OnlineRegistrierungsaktion. 

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Aus heiterem Himmel erhielt die 18jährige Zeynep vor Kurzem die Schockdiagnose Blutkrebs

Bisher war sie ein ganz normaler Teenie mit einem großen Herz für Tiere. Ganz wichtig sind ihr aber vor allem ihre Familie und Freunden. Von ihrer Familie wird sie als sehr hilfsbereiter und liebenswerter Mensch beschrieben. Doch nun benötigt sie selbst Hilfe in Form von gesunden, blutbildenden Stammzellen. Vor ein paar Monaten hatte sie blaue Flecken am Körper bemerkt, die zu keiner Verletzung passten. Später kamen Erschöpfung, Appetitlosigkeit und Übelkeit noch hinzu. Beim Hausarzt wurde Blut abgenommen und dann ging alles sehr schnell. Noch am gleichen Tag musste Zeynep ins Krankenhaus. „Im ersten Augenblick habe ich einen Schock bekommen. Nach dem Schock habe ich mich etwas erholt und für mich selbst gesagt, dass ich mich nicht so leicht runterkriegen lassen werde.“, erinnert sich Zeynep.

Aktuell besteht Zeyneps Alltag aus Medikamenten und Chemotherapie. Nun müssen die Ärzte so schnell wie möglich die lebensnotwendige Stammzelltransplantation durchführen. Zeyneps Eltern, Geschwister und Freunde warten und hoffen von ganzem Herzen, dass bald ein passender Spender gefunden wird. Um die Suche nach einem „genetischen Zwilling“ zu unterstützen, haben Familie und Freund gemeinsam mit der DKMS innerhalb weniger Tage eine OnlineRegistrierungsaktion ins Leben gerufen.

Die Familie bitte: „Lasst euch registrieren, um Zeynep und anderen Betroffenen eine Chance auf ein zweites Leben zu schenken! Denn wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, kann Zeynep und anderen Patienten helfen und sich mit wenigen Klicks über www.dkms.de/zeynepbeyza die 

DKMS gemeinnützige GmbH
Susanne Bader
Tel:. +49 7071 9432136
bader@dkms.de
dkms.de
dkmsinsights.de
mediacenter.dkms.de

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Die Registrierung geht einfach und schnell:

Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einverständniserklärung kann jeder nach Erhalt des Sets selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und anschließend per Post zurücksenden, damit die Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können. Personen, die sich bereits in der Vergangenheit registrieren ließen, müssen nicht erneut teilnehmen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patienten zur Verfügung. Besonders wichtig ist es, dass die Wattestäbchen nach dem erfolgten Wangenschleimhautabstrich zeitnah zurückgesendet werden. Erst wenn die Gewebemerkmale im Labor bestimmt wurden, stehen Spender für den weltweiten Suchlauf zur Verfügung.

Auch Geldspenden helfen Leben retten, da der DKMS für die Neuaufnahme jeder Spenderin oder jedes Spenders Kosten in Höhe von 40 Euro entstehen.

DKMS Spendenkonto
IBAN: DE69 7004 0060 8987 0003 98

Verwendungszweck: ZEY001, Zeynep

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Kinderfeuerwehr Ginsheim-Gustavsburg stellt eigenen Apfelsaft her

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Ein weiteres naturnahes Projekt realisierte kürzlich die Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg. Nach dem Anbringen von Nistkästen für den heimischen Artenschutz im Sommer, stand jetzt die Herstellung von Apfelsaft aus heimischen Beständen auf dem Programm.

Ermöglicht wurde die Aktion dadurch, dass die Stadtverwaltung den Kindern erlaubte, für das Pflücken der Äpfel auf den städtischen Baumbestand zuzugreifen. Da der Baumbestand aufgrund der Trockenheit keine große Ernte hervorgebracht hatte, spendete Christian Märker vom REWE-Markt in Gustavsburg der Kinderfeuerwehr für die Aktion weitere 100 Kilogramm Äpfel.

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Ziel ist es, den Apfelsaft bei verschiedenen Anlässen zu verkaufen

Um aus den vielen Äpfeln Saft herstellen zu können, stellte der Organisator der Aktion, Andreas Gand, Vater eines Mitglieds der Kinderfeuerwehr, eine Keltermaschine zur Verfügung. Zusammen mit dem Team der Kinderfeuerwehr, geleitet durch Kerstin Mayer, wies Andreas Gand die Kinder an einem Samstagvormittag am Feuerwehrhaus Ginsheim in die Verarbeitung der Äpfel ein. Zuerst wurden die Äpfel zu Mus verarbeitet, dann in die Keltermaschine getan, anschließend gekocht und schließlich in Bag-in-Box-Beutel abgefüllt.

Ziel ist es, den Apfelsaft bei verschiedenen Anlässen zu verkaufen, um auf diese Weise Einnahmen für die Arbeit der Kinderfeuerwehr zu erzielen. Natürlich durfte jedes Kind auch einen Liter Apfelsaft mit nach Hause nehmen. „Die Kinder haben durch diese Aktion viel gelernt“, sagte Kerstin Mayer. Sie wissen jetzt nicht nur, wie Apfelsaft gemacht wird, sondern haben unter anderem feststellen können, dass Äpfel, die gar nicht mehr schön aussehen, trotzdem noch gut verwertet werden können, erklärte sie.

Generell stehe in der Kinderfeuerwehr, in der Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren mitwirken können und die eine Vorstufe der Jugendfeuerwehr (10 – 17 Jahre) darstellt, die pädagogische Arbeit im Vordergrund. Die Gruppenstunden finden alle 14 Tage abwechselnd in den Feuerwehrhäusern in Ginsheim und Gustavsburg statt. Wer bei der Kinderfeuerwehr Ginsheim-Gustavsburg mitmachen möchte, kann sich über die Sei-dabei-Hotline 0160/4825882 oder per E-Mail (kinderfeuerwehr@feuerwehr-gigu.de) an Kerstin Mayer wenden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

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Neue Dog Stations in Ginsheim-Gustavsburg installiert

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Mit drei neuen Standorten für Dog Stations ist es jetzt an allen größeren Zugängen zum Ginsheimer Altrheinufer möglich, Hundekotbeutel zu ziehen. Bürgermeister Thorsten Siehr freut sich mit der verantwortlichen Sachbearbeiterin aus der Abfallwirtschaft, Rita Wiebe, über den Ausbau des Angebotes in einem von Hundebesitzern stark frequentierten Bereich. Selbst Hundebesitzer, konnte sich Thorsten Siehr nun ein eigenes Bild von den neu installierten Beutelspendern machen. „Es ist im Sinne einer sauberen Stadt wichtig, diese Dog Stations im ausreichenden Umfang zur Verfügung zu stellen. Auch im Stadtteil Gustavsburg wurden bereits weitere Standorte ermittelt, an denen zeitnah vier Behälter angebracht werden sollen“, so Siehr. Dass die Stadt dabei Wert auf umweltschonende Materialien der Beutel legt, sei selbstverständlich.

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Vandalismus in der Emondshalle in Oppenheim

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Emondshalle 3
Emondshalle 3

Bereits mehrfach kam es in der Emondshalle zu mutwilligen Sachbeschädigungen. Zuletzt haben Unbekannte am vergangenen Montagabend (10. Oktober 2022) mutwillig für eine
Überschwemmung in der Herrentoilette gesorgt, die sich bis in den Kellerbereich des Gebäudes erstreckt hatte.

Mitglieder der Linedance-Gruppe hatten den Schaden entdeckt und Schlimmeres verhindert. Um das Vandalismusrisiko in Zukunft so gering wie möglich zu halten, bleiben die Eingangstüren zur Emondshalle zukünftig durchgängig abgeschlossen. Die Vereine oder Gruppen verfügen über eigene Schlüssel und sind aufgefordert, den Einlass ihrer Teilnehmenden zu überwachen und die Türen geschlossen zu halten. Die Stadt Oppenheim hat den Schaden inzwischen zur Anzeige gebracht und bittet darum, sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der Täter, der Polizeistation in Oppenheim unter der Rufnummer 06133 – 933100 zu melden.

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Mainz: Kostenfreier Eintritt für Kinder und Jugendliche in Schwimmbäder und Museen

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Auch in den bevorstehenden Herbstferien (15.10. – 01.11.2022) können Mainzer Kinder und Jugendliche im Alter bis einschließlich 17 Jahre die beiden Mainzer Hallenbäder und die beiden städtischen Museen kostenlos besuchen. Die Kosten werden aus dem Hilfspaket „Mainz hilft 2022 – der Booster für unsere Stadt“ übernommen. Ein vergleichbares Angebot gab es bereits in den vergangenen Oster- und Sommerferien.

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Detaillierte Infos:

Kostenloser Eintritt ins Sportbad des Mainzer Taubertsbergbads
Alter: 2 – 17 Jahre (unter 2 Jahre immer frei)
Tageskarte
Zeitraum: 15.10. – 01.11.2022
(bis 10 Jahre ist der Besuch des Hallenbades nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten möglich)

Kostenloser Eintritt ins Hallenbad des Mainzer Schwimmvereins
Alter: 2 – 17 Jahre (unter 2 Jahre immer frei)
Tageskarte
Zeitraum: 15.10. – 01.11.2022
(bis 10 Jahre ist der Besuch des Hallenbades nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten möglich)

Kostenloser Eintritt ins Naturhistorische Museum
Alter: 4 – 17 Jahre (unter 4 Jahre immer frei)
Tageskarte
Zeitraum: 15.10. – 01.11.2022

Kostenloser Eintritt ins Gutenberg-Museum
Alter: 8 – 17 Jahre (unter 8 Jahre immer frei)
Tageskarte
Zeitraum: 15.10. – 01.11.2022

Ein Ausweisdokument ist vorzulegen (Alters- und Wohnsitznachweis).

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Bauarbeiten und Verkehrsbehinderung auf der Bundesstraße B9 in Nierstein

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit wird der Verkehr im Baustellenbereich der B 9 (Rheinallee) in Nierstein am 19. Oktober 2022, in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr, halbseitig mit einer Baustellenampel geregelt. Es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Hintergrund sind Markierungsarbeiten und geringfügige Asphaltierungsarbeiten im Verschenkungsbereich.

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Deutsche Umwelthilfe schlägt Alarm: „Es droht ein schleichender Chemieunfall“

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Beim Betrieb des schwimmenden LNG-Terminalschiffs (FSRU) „Höegh Esperanza“ in Wilhelmshaven sollen große Mengen an umweltschädlichem Chlor ins Meer geleitet werden dürfen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert, die bisher unterlassenen Umweltverträglichkeitsprüfungen unverzüglich für alle geplanten LNG-Projekte nachzuholen und den Betrieb nur zuzulassen, wenn der Eintrag von Bioziden auf das absolut notwendige Minimum reduziert wird.

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Chlor wird als Biozid eingesetzt und soll den Bewuchs der Regasifizierungsanlagen durch Muscheln oder Seepocken verhindern

Per Elektrochlorierung wird in den Seewassereinlässen der FSRU für eine kontinuierliche Abgabe von Hypochlorit gesorgt, in der Folge gelangt dieses Biozid in die Nordsee. Gerade wegen dieser Einleitung des Biozids hatte die „Höegh Esperanza“ an ihrem vorherigen geplanten Einsatzort am Crib Point LNG Projekt im australischen Bundesstaat Victoria im Jahr 2021 keine Betriebserlaubnis erhalten. In der Umweltprüfung der dortigen Behörden, die der DUH vorliegt, war die „Esperanza“ durchgefallen. Das gesamte LNG-Projekt wurde daraufhin abgesagt.

Die in Deutschland geplanten LNG-Terminalprojekte profitieren allesamt von verschiedenen Ausnahmeregelungen, die im LNG-Beschleunigungsgesetz (LNGG) formuliert wurden. Für die schwimmenden Terminalschiffe zählt dazu auch die Streichung zur verpflichtenden Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung. Durch weitere Änderungen im Wasserhaushaltsgesetz wurde jüngst festgelegt, dass auch die Einleitung schädlicher Abwässer in der Regel als unschädlich für das jeweilige Gewässer gilt. Eine Pflicht zur individuellen Prüfung einer solchen Einleitung auf die Umwelt ist damit nicht mehr nötig. Dies hatte die DUH bereits im Gesetzgebungsverfahren bemängelt. Für den Biozid-Eintrag durch die „Höegh Esperanza“ und die Wirkung auf die umliegenden Schutzgebiete wurden zwar einzelne Untersuchungen durchgeführt, jedoch wurde eine Konzentrationswirkung der Schadstoffe nur für einen Zeitraum von zwölf Wochen berechnet. Tatsächlich hat Uniper jedoch einen unbegrenzten Betrieb des LNG-Terminalschiffes beantragt, so dass mit einer langfristigen Wirkung gerechnet werden muss. Auch wurden keine tatsächlichen Messwerte, sondern nur Annahmen für die Emissionen der Höegh Esperanza verwendet. Dies muss mit einer vollständigen Umweltverträglichkeitsprüfung unverzüglich nachgeholt werden.

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Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH dazu

„In Wilhelmshaven und an den übrigen LNG-Standorten droht ein schleichender Chemieunfall. Laut Antragsunterlagen möchte Uniper mit seinem LNG-Terminalschiff zehn Mal so viel Biozid in die Nordsee einleiten, wie die australischen Behörden zuvor an vergleichbarem Standort für vertretbar gehalten haben. Genau für solche Fälle ist die Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen. Es erweist sich jetzt als schwerer Fehler, dass die Bundesregierung wichtige Umweltvorgaben leichtfertigt aufgegeben hat. Die Einleitung von Chlor hat gravierende Folgen: Die Abbauprodukte stehen mit der Entstehung von Krebs, Mutationen und auch der Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfunktionen in Verbindung. Das alles soll in unmittelbarer Nähe von Wattenmeer und Jade als besondere Schutzgebiete von internationaler Bedeutung geschehen. So wichtig die Herstellung von Versorgungssicherheit ist: Wir dürfen die Augen vor möglichen Umweltfolgen der LNG-Anlagen nicht verschließen. Die Behörden und Betreiber müssen alles daran setzen, die Umweltfolgen der Anlagen auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren.“

Constantin Zerger, DUH-Leiter Energie und Klimaschutz: „Die Bundesregierung droht hinter internationale Umweltstandards zurückzufallen. Die ‚Höegh Esperanza´ hat sie offenbar von der Resterampe, nachdem das LNG-Terminalschiff in Australien keine Umweltzulassung erhalten hatte. Es ist davon auszugehen, dass im Bundeswirtschaftsministerium diese Vorgeschichte bekannt war: Gleich durch mehrere Gesetzesänderungen wurde der Weg für die Einleitung von Biozid durch die schwimmenden LNG-Terminalschiffe gezielt freigeräumt. Offen ist dabei, ob auch das für Meeresschutz zuständige Bundesumweltministerium sowie der Bundestag in diese Pläne des Wirtschaftsministeriums eingeweiht und sich den Folgen ihrer Zustimmung bewusst waren. Wir fordern die Bundesregierung jetzt auf, diese Gesetzesänderungen wieder rückgängig zu machen und dafür sowohl das LNG-Beschleunigungsgesetz als auch das Wasserhaushaltsgesetz zu novellieren. Keinesfalls dürfen diese verheerenden Beispiele Schule machen.“

Zum Hintergrund:

Das Projekt in Wilhelmshaven wird durch das kürzlich verstaatlichte Unternehmen Uniper vorangetrieben, die „Höegh Esperanza“ ist dafür vom Bundeswirtschaftsministerium gechartert worden. Die australischen Behörden hatten bei der Verweigerung der Genehmigung darauf hingewiesen, dass andere LNG-Terminalschiffe deutlich geringere Mengen an Biozid einleiten und die „Höegh Esperanza“ deshalb nicht dem Stand der Technik entspräche.

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Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling soll neuer Innenminister werden

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Michael Ebling
Michael Ebling

Nachdem der rheinland-pfälzische Innenminister, Roger Lewentz (SPD), von seinem Amt zurückgetreten ist, soll nach Medieninformationen nun schon ein Nachfolger feststehen. Neuer Innenminister soll demnach der derzeitige Mainzer Oberbürgermeister, Michael Ebling (SPD), werden. Zuerst hatte „Die Rheinpfalz“ darüber berichtet.

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Vereidigung soll zeitnah stattfinden

Ebling soll am Donnerstagnachmittag (13. Oktober 2022), voraussichtlich gegen 16:00 Uhr, im Landtag in Mainz als neuer Innenminister vereidigt werden. Wie die dpa berichtet, soll der Landtagspräsident Hendrik Hering zu Beginn der Plenarsitzung des Parlaments am Donnerstag mitgeteilt haben, dass Malu Dreyer den Punkt „Bestätigung und Vereidigung eines neuen Mitglieds der Landesregierung“ auf die Tagesordnung gesetzt hat.

Der 55-jährige Noch-Oberbürgermeister gilt als Vertrauter von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ebling ist seit 2012 Oberbürgermeister von Mainz, zuvor war er unter anderem als Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur tätig gewesen.

Lewentz hatte am Mittwoch (12. Oktober 2022) seinen Rücktritt erklärt. Er stand wegen erst vor Kurzem öffentlich gewordener Polizeivideos aus der Katastrophennacht im Ahrtal sowie des anschließenden Einsatzberichts der Hubschrauberpiloten an das Innenministerium stark in der Kritik.

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Mehrstündige Vollsperrung nach LKW-Unfall zwischen Bingen und Ingelheim

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Am frühen Donnerstagmorgen (13. Oktober 2022) kam es gegen 5:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 zwischen Bingen-Ost und Ingelheim-West in Fahrtrichtung Darmstadt. Die Autobahn musste in Folge dessen für mehrere Stunden voll gesperrt werden. BYC-News war vor Ort.

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Kippauflieger in mehrere Teile gerissen

Ein 58 Jahre alter Mann fuhr mit einem LKW mit Kippaufbau auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn. Aus bislang unbekannten Gründen stellte sich der Kipperaufbau während der Fahrt senkrecht auf und krachte gegen eine über die Fahrbahn führenden landwirtschaftliche Brücke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kippaufbau in mehrere, teilweise 2 bis 3 Quadratmeter große Teile gerissen, welche auf die Fahrbahn geschleudert wurden. Der LKW-Fahrer brachte das Fahrzeug erst rund 150 Meter weiter zum Stillstand. Über diesen Weg erstreckte sich das Trümmerfeld, zudem liefen Betriebsstoffe aus.

Nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr ausweichen

Mindestens sechs nachfolgende Autos konnten den großen Trümmerteilen nicht mehr ausweichen und wurden beschädigt. Drei dieser Fahrzeuge wurden dabei so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Glücklicherweise wurden bei dem Unfall keine Personen verletzt.

An der landwirtschaftlichen Brücke entstanden leichte Schäden am Aufbau und einem Brückenpfeiler. Diese wurden von einem Bauingenieur begutachtet. Der entstandene Sachschaden an Brücke und Fahrzeugen dürfte nach ersten Schätzungen im mittleren sechsstelligen Bereich liegen.

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Mehrstündige Vollsperrung der Autobahn

Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Begutachtung der Brücke und der Aufräumarbeiten musste die Autobahn A60 bis kurz nach 9:00 Uhr voll gesperrt werden. Dies führte im morgendlichen Berufsverkehr zu einem erheblichen Rückstau von über 10 Kilometern.

Im Einsatz waren:

  • Mehrere Streifenwagen der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim
  • Die Autobahnpolizei Heidesheim
  • Die Polizei Ingelheim
  • Die Autobahn GmbH
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LKW-Fahrer verliert die Kontrolle auf der Autobahn A61

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In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (13. Oktober 2022) kam es auf der Autobahn A61 zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem 3,5 Tonnen LKW. Eine Person wurde dabei verletzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Autobahn war zeitweise voll gesperrt.

Kontrolle über 3,5-Tonner verloren

Gegen 0:30 Uhr befuhr ein 49-Jähriger mit seinem Kleinlaster die Autobahn A61 Richtung Ludwigshafen. Kurz vor der Tank- und Rastanlage Hunsrück-West fuhr der Berufskraftfahrer im Baustellenbereich aus noch ungeklärter Ursache gegen die Fahrbahnbegrenzung und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der 3,5 Tonner blieb mit der Hinterachse quer auf der Trenneinrichtung stehen und ragte mit dem Heck der Ladefläche im verengten Bereich auf die Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Koblenz. Der Tank des LKW wurde durch den Unfall aufgerissen, Diesel verteilte sich auf der Fahrbahn und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Stromberg aufgenommen werden. Zur Unfallaufnahme sowie der Aufräumarbeiten wurde die Autobahn A61 zeitweise voll gesperrt.

Fahrer konnte sein Führerhaus selbstständig verlassen

Der Fahrer konnte sein Fahrzeug nach dem Unfall eigenständig verlassen. Bei dem Unfall verletzte sich der 49-Jährige glücklicherweise nur leicht, wurde jedoch trotzdem vom alarmierten Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Totalschaden am Unfallfahrzeug

Am Fahrzeug entstand laut Polizeibericht ein Schaden von ca. 25.000 Euro. Der Schaden an der Fahrbahnbegrenzung konnte nicht beziffert werden, dürfte aber ebenfalls mehrere tausend Euro betragen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Autobahnmeisterei setzte die Fahrbahnbegrenzung nach dem Abtransport des Unfallfahrzeuges wieder in Stand.

Im Einsatz waren:

  • Die Freiwillige Feuerwehr Stromberg
  • DRK-Rettungsdienst
  • Autobahnpolizei Gau-Bickelheim
  • Autobahnmeisterei

 

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7 Vorbereitungstipps für die nächste Flugreise

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Viele Reisende empfinden sowohl die Abläufe an den Flughäfen als auch die Fahrt dorthin als anstrengend. Gerade während der noch anhaltenden Corona Pandemie gibt es auch noch ein paar zusätzliche Dinge zu beachten. Wir geben hier sieben praktische Vorbereitungstipps, damit die nächste Flugreise möglichst entspannt abläuft.

Viele Reisende empfinden sowohl die Abläufe an den Flughäfen als auch die Fahrt dorthin als anstrengend. Gerade während der noch anhaltenden Corona Pandemie gibt es auch noch ein paar zusätzliche Dinge zu beachten. Wir geben hier sieben praktische Vorbereitungstipps, damit die nächste Flugreise möglichst entspannt abläuft.

1. Aktuelle Corona Regeln beachten

Vor Antritt der Flugreise ist es wichtig, sich gut über die geltenden Corona Regelungen am Flughafen und im Flugzeug zu informieren und sich für das Reisen mit Maske entsprechend auszustatten. Aber auch die Ein- und Ausreiseregeln des Ziellandes sollten bekannt sein, um Ärger bei der Ankunft zu vermeiden. Die aktuellen Vorschriften und Informationen zu jedem Reiseland können auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes eingesehen werden.

2. Rechtzeitig zum Flughafen fahren

Das klingt vielleicht zunächst sehr banal, aber man erspart sich tatsächlich sehr viel Stress, indem man einfach rechtzeitig am Flughafen erscheint. Hierfür plant man die Anreise zum Flughafen am besten im Voraus. Soll die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln stattfinden? Dann ist es wichtig, sich gut über die Fahrpläne und Umsteigeverbindungen zu informieren. Je nach Wohnort und gebuchter Abflugzeit kann die Anreise mit Bus und Bahn allerdings schon mal etwas unpraktisch sein. Vor allem dann, wenn man mit viel Gepäck reist und unterwegs auch noch umsteigen muss. In diesem Fall gestaltet sich die Fahrt mit dem eigenen Auto wesentlich komfortabler. Aber auch dann sollte vor der Abfahrt immer gut die Verkehrslage geprüft und entsprechend Zeit eingeplant werden, damit man nicht doch noch in Stress gerät.

3. Parkmöglichkeiten am Flughafen prüfen

Wer mit dem eigenen Auto fährt, sollte sich vorab auch schon über die Parkmöglichkeiten am Flughafen informieren. Fährt man am Abflugtag auf gut Glück zum Airport, läuft man besonders in hochfrequentierten Zeiten Gefahr, lange nach einem verfügbaren und vor allem bezahlbaren Parkplatz suchen zu müssen. Wer diesen jedoch vorab reserviert, hat seinen Stellplatz zum gebuchten Preis sicher. Beim Parken Frankfurt Flughafen beispielsweise, lohnt es sich, auch die privaten Parkplatzanbieter mit in die Auswahl zu nehmen. Diese bieten rund um den Flughafen ihre Stellplätze zu günstigen Tarifen an, inklusive Shuttle Transfer oder Valet Service.

4. Mobile-, Online- oder Vorabend-Check-in

Eine große Zeitersparnis am Abflugtag bietet der bequeme Mobile- oder Online Check-in, bei dem man seine Sitzplätze vorab schon auswählt und die Bordkarte auf dem Mobiltelefon speichert. So kann man bei der Ankunft am Flughafen sofort zur Gepäckabgabe gehen und spart sich die lange Schlange am Check-in Schalter.

Einige Airlines bieten ihren Kunden auch den Service des Vorabend-Check-ins an, sofern der Flug am nächsten Tag am frühen Morgen startet. Dann kann das Gepäck bereits bequem am Vorabend aufgegeben werden.

Wichtig: Auch bei den zeitsparenden Check-in-Möglichkeiten sollte man dennoch mindestens 90 Minuten vor Abflug am Flughafen sein. Für USA-Flüge muss sogar noch mehr Zeit für umfangreiche Sicherheits- und Passkontrollen eingeplant werden.

5. Abfluggate ermitteln

Am besten prüft man vorab schon online das Abfluggate für den gebuchten Flug. Dann weiß man nämlich direkt, an welchem Terminal der Flieger startet und kann das bei der Anreise zum Flughafen schon mitberücksichtigen. Trotzdem empfiehlt es sich, vor Ort auch nochmal kurz auf die Monitore oder Anzeigetafeln zu schauen. Denn eine kurzfristige Gate-Änderung kann an einem großen Flughafen wie in Frankfurt, schnell zu einem kilometerlangen Wettlauf gegen die Zeit werden.

6. Auf die Kontrollen vorbereiten

Um schneller durch die Sicherheitskontrolle zu kommen, ist es empfehlenswert, sich vorab gut über die Gepäckbestimmungen zu informieren. Ein zuvor gut sortiertes Handgepäck hilft, alles griffbereit zu haben, damit man nicht erst in der Kontrollzone mit dem hektischen Kramen beginnt. So kann man wesentlich dazu beitragen, den Vorgang zu beschleunigen und erspart sich selbst und anderen Passagieren unnötige Wartezeiten.

7. Zielflughafen erkunden

Gerade in der aktuellen Zeit ist es erwünscht, dass Passagiere schnellstmöglich das Flughafengebäude verlassen. Damit man vor Ort nicht lange umherlaufen und suchen muss, können Bushaltestellen, Taxistände oder lokale Autovermietungen vorab schon auf der Homepage des Flughafens erkundet werden.

 

Vollsperrung der Autobahn A61 nach Unfall mit zwei Lastwagen

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Aktuell ist die Autoabhn A61 zwischen dem Kreuz Koblenz und der Anschlussstelle Plaidt in Fahrtrichtu g Köln voll gesperrt. Grund dafür ist ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Lastwagen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind vor Ort im Einsatz.

Um 23:11 Uhr teilte die Polizei weiter mit:

Aufgrund eines vorangegangen Unfall zwischen zwei Auto vor der Anschlussstelle Plaidt bildete sich ein Rückstau. In dessen Rückstau übersah gegen 18:17 Uhr, trotz Stauabsicherung, ein Sattelzug das Stauende und fuhr auf einen dort stehenden Sattelzug auf. Der Fahrer wurde zunächst eingeklemmt, konnte aber durch das Einschlagen der Scheibe aus dem Führerhaus befreit werden. Er blieb glücklicherweise augenscheinlich unverletzt, wurde aber vorsorglich in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz gebracht.

Durch den Unfall verteilte sich die Ladung (Schubladenscharniere) auf der gesamten Fahrbahn. Für die Unfallaufnahme, Bergung der LKW sowie Reinigung der Fahrbahn musste die Richtungsfahrbahn Köln ab dem Autobahnkreuz Koblenz für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Um 21:12 Uhr konnte ein Fahrstreifen kurzfristig freigeben werden, um den im Stau befindlichen Verkehr abfließen zu lassen. Die Sperrung ab dem Autobahnkreuz Koblenz dauert aktuell für die Bergungsmaßnahmen allergings noch an.

Die Sachschadenshöhe dürfte im niedrigen sechsstelligen Bereich liegen. Die Feuerwehren Mülheim-Kärlich und Bassenheim waren mit 30 Kräften vor Ort. Zusätzlich befanden Kräfte des Rettungsdienstes und der Autobahnmeistereien Mendig und Montabaur vor Ort.

CDU Rheinland-Pfalz: Rücktritt von Roger Lewentz „ohne Rückgrat“

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Gordon Schnieder
Gordon Schnieder

Den Rücktritt von Innenminister Roger Lewentz (SPD) bezeichnet der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU, Gordon Schnieder MdL, als „höchstens halbherzig“. Es blieben nicht nur viele Fragen offen, Schnieder fordert weiter auch die von den Menschen im Ahrtal erhoffte Entschuldigung ein: „Mit dem halbherzigen Rücktritt von Lewentz ist die Frage nach der politischen Verantwortung für mich nicht geklärt. Jetzt ist es an der Ministerpräsidentin, sich zu erklären und die viele Versäumnisse in der Flutnacht aufzuklären. Die Menschen an der Ahr haben die Wahrheit verdient.“

„Roger Lewentz scheint sich seiner Rolle und Verantwortung noch immer nicht bewusst zu sein“

Gordon Schnieder MdL: „Das war ein Rücktritt ohne Rückgrat. Roger Lewentz scheint sich seiner Rolle und Verantwortung noch immer nicht bewusst zu sein. So wenig Selbstreflexion ist schon bemerkens- und in diesem Fall vor allem mehr als bedauernswert. Statt echter Reue und aufrichtigem Bedauern betont er seine vermeintlichen Verdienste als Innenminister, findet blumige Worte für die Einsatzkräfte, auf die er gerade noch hatte Verantwortung abwälzen wollen, und lobt die Zusammenarbeit mit der ‚lieben Malu‘. Die Einlassungen sind unwürdig – kein echtes Eingeständnis persönlicher, eigener Fehler, keine Entschuldigung. Man konnte den Eindruck gewinnen, der Innenminister verabschiede sich feierlich statt zurückzutreten.“

Kann Lewentz SPD-Vorsitzender bleiben?

Für den CDU-Generalsekretär ist nun auch fraglich, ob Roger Lewentz weiter SPD-Landesvorsitzender bleiben kann: „Roger Lewentz hat das Vertrauen der Menschen im Land verspielt. Die Genossen werden sich die Frage stellen, ob sich die Reihen hinter ihrem Vorsitzenden nach den Wochen der Unaufrichtigkeiten und des Taktierens wieder schließen lassen.“

Kriminalpräventiver Arbeitskreis Ingelheim warnt vor Betrügern

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Call Center Betrug ©Helmut Ruester scaled e1665510596244
Call Center Betrug ©Helmut Ruester scaled e1665510596244

Das Telefon klingelt: Am anderen Ende hört man jemanden weinen, dann die Stimme eines angeblichen Polizeibeamten, der einen Unfall schildert, den die Nichte im Ausland verursacht habe. Jemand sei dabei gestorben und nun drohe die sofortige Gefängnishaft. Es sei denn, es werde unverzüglich eine Kaution überwiesen. So oder ähnlich laufen sogenannte Schock-Anrufe ab, bei denen skrupellose Straftäter ihre Opfer auf besonders perfide Weise schädigen wollen. Nur eine von mittlerweile vielen Varianten der als Enkeltrick bekannt gewordenen Betrugsmaschen am Telefon.

Es werden unterschiedliche Maschen genutzt, um an Geld zu kommen

Die Täter rufen gezielt ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger an und geben sich als nahe Verwandte, als Bankmitarbeiter oder als Amtspersonen, wie Anwälte oder Notare, aus. Einmal ist es die vorgetäuschte finanzielle Notlage, ein anderes Mal wird eine Erbschaft oder der angebliche Preisausschreiben-Gewinn in Aussicht gestellt. Jede dieser Lügen hat das einzige Ziel, das Gegenüber am Ende der Leitung zu verunsichern, unter Druck zu setzen und dazu zu bringen, Geld zu überweisen oder an eine „Vertrauensperson, die gleich vorbeikommt“ zu übergeben.

Generell gilt: Sofort auflegen, wenn einem der Anruf „spanisch“ vorkommt, auf keinen Fall in ein Gespräch verwickeln lassen, so der Sprecher des Kriminalpräventiven Arbeitskreises der Stadt Ingelheim, Helmut K. Rüster. Mitglieder und Sicherheitsberaterinnen und -berater dieses ehrenamtlich tätigen Gremiums unterstützten erst kürzlich die Polizei Mainz bei der Ansprache älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Rahmen der Aktionswoche „Call-Center-Betrug“ in Geldinstituten vor Ort.

Das kann helfen sich und andere zu schützen

Durch Beachtung einfacher Vorsichtsregeln könne sich jeder vor der Gefahr eines Telefonbetrugs wirksam schützen und den Ganoven einen dicken Strich durch ihre verwerfliche Rechnung machen. Hilfreich sei auch, einen veraltet klingenden Vornamen im Telefonbucheintrag mit dem Anfangsbuchstaben abzukürzen. Der Kriminalpräventive Arbeitskreis appelliert an die Bevölkerung, innerhalb der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis sowie mit Nachbarn über das Thema Betrug am Telefon zu sprechen. So könne Generationen übergreifend eine stete Aufmerksamkeit gegenüber diesem vermehrt um sich greifenden kriminellen Handeln erzeugt werden. Nahezu jede zweite Person, die auf das Thema angesprochen worden sei, so Rüster weiter, berichtete über selbst erlebte Betrugsversuche am Telefon. Das sei einerseits erschreckend, aber zugleich auch ein Hinweis darauf, dass sich Vorbeugungsarbeit auszahle. Das treffe auch für andere Deliktsbereiche zu.

Weitere Informationen zum Thema gibt es bei Helmut Rüster, telefonisch unter der Festnetznummer 06132 43 44 38 oder unter der Mobilnummer 01577 13 61 104, sowie per E-Mail unter helruester@web.de.

Running Dinner Mainz soll neue Bekanntschaften zusammenbringen

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Pandemie, Klima- & Energiekrise – die Herausforderungen unserer Zeit erfordern, dass wir als Gesellschaft neue Lösungen finden und einer möglichen gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken. Zum wiederholten Male organisiert deshalb die Hochschulgruppe Students for Future das Running Dinner in Mainz.

Menschen bei einem gemeinsamen Abendessen zusammenbringen

Mit dem Running Dinner Mainz bietet Hochschulgruppe seit Januar 2020 ein Event, um Menschen bei einem gemeinsamen Abendessen zusammenzubringen. Damit wollen sie Raum für Austausch, Begegnung und Inspiration schaffen, Barrieren abbauen und Generationen verbinden. Beim letzten Running Dinner im Mai 2022 haben bereits 150 Personen aus verschiedenen Generationen und Tätigkeitsfeldern teilgenommen.

Das nächste Event findet am 19. November in Mainz statt, mitmachen können alle Menschen aus jeder Generation. Jedem Team wird ein Gang zugelost, die anderen Gänge werden serviert. So erwartet Teilnehmenden ein leckeres 3-Gänge-Menü mit 12 neuen Bekanntschaften.

Das nächste Running Dinner wird am 19. November stattfinden. Die Anmeldefrist startet am 15. Oktober und endet am 12. November. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage von Students for Future Mainz.