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LKW kollidiert frontal mit PKW – eine verletzte Person

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Am Montagvormittag (11. Oktober 2022) kam es auf der Landstraße 414 bei Wörrstadt zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW. Eine Person wurde dabei mittelschwer verletzt.

Zusammenstoß durch missglücktes Überholmanöver

Gegen 12:00 Uhr kam es auf der Landstraße zwischen Vendersheim und Wörrstadt zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen fuhren beide Fahrzeuge auf der L414 von Wörrstadt in Fahrtrichtung Vendersheim. Der LKW, welcher zur Zuckerrübenernte eingesetzt wird, wollte dann nach links in einen Wirtschaftsweg einbiegen. Ein dahinter fahrender 79-Jähriger setzte vermutlich aus Unachtsamkeit mit seinem Honda CRV zum Überholen an. Er erkannte die Situation zu spät und krachte dem 25-Tonnen schweren Zuckerrübenlaster auf Höhe des Führerhauses in die Seite. Der SUV wurde nach der Kollision auf ein Feld geschleudert und blieb entgegengesetzt der Fahrtrichtung stehen. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr Fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

30-Jähriger wird durch den Zusammenstoß verletzt

Bei dem Zusammenstoß wurde der 79-Jährige mittelschwer verletzt. Der 30-jährige LKW-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt, er erlitt lediglich einen Schock. Er wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden konnte von der Polizei nicht beziffert werden.

Landstraße für 90 Minuten voll gesperrt

Die Landstraße war für knapp 90 Minuten in beide Richtungen voll gesperrt. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt, sowie die Freiwillige Feuerwehr Vendersheim. Dies stellten den Brandschutz sicher und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Zudem war ein Rettungswagen des DRK und eine Streife der Polizeiinspektion Wörrstadt im Einsatz.

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Rheinland-Pfälzischer Innenminister Roger Lewentz tritt zurück

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Der rheinland-pfälzische Innenminister Lewentz tritt von seinem Amt zurück. Das hatte der SPD-Politiker am Mittwoch (10. Oktober 2022) in Mainz mitgeteilt. Hintergrund ist seine Rolle bei der Flutkatastrophe im Ahrtal. Dabei ging es um die Frage, wann Lewentz welche Informationen vorlagen. „Heute übernehme ich für in meinem Verantwortungsbereich gemachte Fehler die politische Verantwortung“, sagte Lewentz dazu.

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SPD Mainz zum Rücktritt von Lewentz:

Zum Rücktritt von Roger Lewentz als Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz erklären die stellvertretenden SPD-Landesvorsitzenden Doris Ahnen, Hendrik Hering und Alexander Schweitzer, sowie der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, Marc Ruland:

„Roger Lewentz ist ein Mensch, der sein ganzes politisches Leben als Innenminister, sein Schaffen und Wirken, in den Dienst der Bürgerinnen und Bürger, des Landes und unserer Demokratie gestellt hat. Dafür gilt ihm unsere große Anerkennung, unser Respekt und unser besonderer Dank. Roger Lewentz hat sich entschieden, das Amt des Innenministers künftig nicht weiter auszuüben. Für uns als rheinland-pfälzische Sozialdemokratie ist heute kein einfacher Tag.“ Als Vorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz ist Roger Lewentz gewählt bis 2023.

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Tätlicher Angriff auf Mitarbeiter des Rettungsdienstes

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Rettungsdienst
Rettungsdienst

Eine Notfallsanitäterin und ein Notfallsanitäter wurden am Montagnachmittag (11. Oktober 2022) von einem 44-Jährigen aus aktuell unklarer Ursache körperlich angegriffen. Zuvor schlug der Mann mit der Faust gegen den Rettungswagen. Die Polizei musste einschreiten.

Mit Faust auf die Motorhaube geschlagen

Eine Rettungswagenbesatzung des Deutschen Roten Kreuz befand sich gegen 17:30 Uhr wegen eines medizinischen Notfalls an einem Altenwohnheim in der Schützenstraße in der Innenstadt von Speyer. Als die Besatzung ihren Rettungswagen vor der Einfahrt des Altenzentrums parkte, trat ein 44-jähriger Mann vor den Rettungswagen und schlug mit der Faust auf die Motorhaube des Einsatzfahrzeuges. Das medizinische Personal des Deutschen Roten Kreuzes begab sich ungeachtet dieses Vorfalles in den Eingangsbereich des Altenheims, um sich ihrem eigentlichen Einsatz anzunehmen.

Im Altenheim angegriffen worden

Der 44-Jährige ging den beiden Rettungsdienstlern nach und stieß den Notfallsanitäter mit einem Schlag gegen die Schulter nach vorne. Anschließend ging der Unbekannte aggressiv auf die Notfallsanitäterin los. Er beleidigte diese lautstark und schubste sie mit der flachen Hand, um die Frau nach hinten zu schieben.

Notfallsanitäter greift ein

Der Notfallsanitäter kam seiner Kollegin zu Hilfe, brachte nach kurzem Gerangel den 44-jährigen zu Boden und setzte diesen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Bei dieser Aktion wurde der Notfallsanitäter am Ohr verletzt. Der Mann ließ sich durch die eintreffenden Beamten der Speyerer Polizei anschließend widerstandslos festnehmen. Nach der Personalienfeststellung erwartet ihn nun unter anderem ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriff auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen.

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Malwettbewerb im Kreis Mainz-Bingen für Ferienkalender 2023

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Kind malt, Symbolbild

Raus aus dem Alltag, rein ins Abenteuer – und das kann schon im eigenen Garten, um die nächste Hausecke oder in einem Zeltlager mit einer Jugendgruppe oder beim gemeinsamen Familienurlaub warten. Wer seine Erlebnisse malt oder zeichnet, hat Chancen, dass sie im Ferienkalender des Kreisjugendamtes für 2023 verewigt werden.

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Bilder werden von nicht-kommerziellen Anbietern gesammelt

Dieser wird seit über 15 Jahren herausgegeben und ist verbunden mit einem Malwettbewerb. Im Ferienkalender werden Freizeiten von nicht-kommerziellen Anbietern wie Jugendpflegen, kirchlichen Verbänden oder Sportvereinen aus dem Landkreis Mainz-Bingen gesammelt und aufgelistet.

„Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, lernt viele kleine und große Dinge kennen, bekommt neue Anregungen und Ideen und geht auch mit seiner Fantasie auf Reisen. Und wer das alles mit Stift zu Papier bringt, hält es für sich und andere wach“, ermuntert Landrätin Dorothea Schäfer alle Kinder und Jugendliche im Landkreis zur Teilnahme am Malwettbewerb für den Ferienkalender.

„Einen kleinen Eindruck der Kreativität unserer jungen Kreisbürger gewinnt man schon bei einem Blick in den Ferienkalender 2022, der mit einer Vielzahl von Zeichnungen ausgestaltet ist, die uns von Kindern zur Verfügung gestellt wurden,“ so Dorothea Schäfer und führt weiter aus: „Deshalb sammeln wir schon jetzt selbstgemalte Bilder für den neuen Ferienkalender und werden wieder einige davon prämieren.“

Damit die Zeichnungen gut verwertet werden können, soll ein weißes Blatt maximal im Format DIN A4 verwendet werden. Gemalt werden sollen am besten mehrfarbige Strichzeichnungen oder farbige Bilder mit starken Kontrasten. Auf die Rückseite der Bilder soll deutlich Name, Alter und Adresse der jungen Künstler geschrieben werden. Anmeldeschluss ist der 25. November 2022.

Bitte senden an:
Kreisjugendpflege Mainz-Bingen
Ferienkalender 2023
Georg-Rückert-Str. 11
55218 Ingelheim

Wer sich die Bilder im 2022er Ferienkalender auf der Kreis-Homepage anschauen will, kann dies auf www.mainz-bingen.de unter dem Reiter „Familie & Jugend“ und dann „Freizeitangebot für Jugendliche“ abrufen.

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Bewaffneter Raubüberfall im Bleichenviertel Mainz

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Holzhofstraße in Mainz
Symbolbild Polizei

Am frühen Dienstagmorgen (12. Oktober 2022) wurde gegen 7:00 Uhr ein Kiosk in der Hinteren Bleiche im Mainzer Bleichenviertel überfallen. Die beiden bislang noch unbekannten Täter konnten flüchten. Die Kriminalpolizei Mainz bittet daher um Zeugenhinweise.

Die Täter betraten den Verkaufsraum des Kiosk, bedrohten die 37 Jahre alte Angestellte mit einem Brecheisen und forderten den Inhalt der Kasse. Einer der Täter ging hinter den Verkaufstresen, stieß die Verkäuferin zur Seite und warf die Kasse auf den Boden, welche sich dadurch jedoch nicht öffnete. In Folge dessen schnappte sich der Täter mehrere Zigarettenschachteln und flüchtete anschließend mit seinem Komplizen vom Tatort.

Wie die Polizei weiter mitteilt, flüchteten die beiden vermutlich aus der Hinteren Bleiche über die Neubrunnstraße in Richtung Große Bleiche.

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Personenbeschreibung Täter 1:

  • etwa 25 Jahre alt
  • dunkle Haare
  • 1,80 Meter groß
  • normale Statur
  • dunkle Kleidung
  • schwarzes T-Shirt vor dem Gesicht

Personenbeschreibung Täter 2:

  • etwa 25 Jahre alt
  • dunkle Haare
  • helle Trainingsbekleidung
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Die Kriminalpolizei Mainz sucht nun Personen, die zur Aufklärung der Tat beitragen können und fragt:

  • Wer hat vor der Tat möglicherweise Personen in der Hinteren Bleiche gesehen, die sich auffällig oder nervös verhalten haben.
  • Wer hat Personen auf der Flucht aus der Hinteren Bleiche in Richtung Große Bleiche gesehen.
  • Wer kann Hinweise zu einem blauen Brecheisen geben, oder hat möglicherweise eins aufgefunden?
  • Wer kann Hinweise zu den beiden Tätern geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz telefonisch unter 06131-653633.

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Verkehrsunfall mit Streifenwagen auf der Mainzer Straße in Wiesbaden

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Am Dienstag (11. Oktober 2022) kam es gegen 12:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall an der Ausfahrt Mainzer Straße der Autobahn A66. An dem Unfall beteiligt war ein Ford sowie ein Streifenwagen der Polizei.

Der Polizeibeamte konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen

Ein 21 Jahre alter Polizeibeamter befuhr mit einem Streifenwaren die Autobahn A66 von Frankfurt kommend und wollte auf die Mainzer Straße abfahren. Am Ende der Zufahrt bremste eine 50 Jahre alter Ford-Fahrerin seinen Wagen verkehrsbedingt ab. Der Polizeibeamte konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr von hinten auf den Ford auf. Die 50-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Die beiden im Streifenwagen befindlichen Polizisten wurden nach der Unfallaufnahme zur Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Schäden, sodass sie von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden wird von der Autobahnpolizei Wiesbaden auf 15.000 Euro geschätzt.

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Falscher Notarzt fuhr in Hessen mehrere Einsätze – Staatsanwaltschaft ermittelt

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Notarzt
Notarzt

Eine unglaubliche Geschichte ereignete sich zuletzt in Osthessen: Laut Medienberichten war dort ein falscher Notarzt ganze vier Wochen lang im Einsatz. Er soll insgesamt 27 Einsätze im Vogelsbergkreis gefahren sein. Auch im Main-Kinzig-Kreis soll der Betrüger als Notarzt unterwegs gewesen sein.

Falscher Notarzt bei medizinischem Gerät überfragt

Der Mann, bei dem es sich um einen 31-Jährigen aus Baden-Württemberg handeln soll, habe sich über die sogenannte Notarztbörse eingeschlichen. Diese wird vor allem dann genutzt, wenn ein Mediziner in einem bestimmten Gebiet ausfällt. Scheinbar sei die Qualifikation des angeblichen Notarztes jedoch nicht richtig geprüft worden.

Aufgeflogen sei der Notarzt, als er sich von einem Notfallsanitäter den Perfusor, ein Gerät zur Verabreichung von Medikamenten, einstellen ließ, weil er scheinbar mit dem Gerät nicht zurecht kam.

Noch soll unklar sein, in welchem Umfang der falsche Doktor tatsächlich unterwegs war. Auch ob Patienten durch das Handeln des Betrügers zu Schaden kamen, sei noch nicht geklärt. Die Staatsanwaltschaft Gießen ermittelt wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen, Betrugs und Urkundenfälschung.

Katastrophenfall im Kreis Groß-Gerau – Gemeinsame Übung für den Ernstfall

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Groß Gerau
Groß Gerau

Kreis Groß-Gerau und Stadt Mörfelden-Walldorf halten am kommenden Samstag, 15. Oktober, eine gemeinsame Katastrophenschutzübung ab. Die Übung dauert von 7.30 bis etwa 15 Uhr. Folgendes Szenario wird dabei angenommen: Wegen eines langanhaltenden flächendeckenden Stromausfalls sind die Trinkwasserversorgung sowie das Telefonnetz in der Stadt Mörfelden-Walldorf ausgefallen. Einrichtungen der Stadtverwaltung und des Katastrophenschutzes müssen die Notversorgung der Bevölkerung sicherstellen.

Mehrere Aufgaben müssen gemeistert werden

Zu den Aufgaben der Einsatzkräfte gehört es dann, Notrufmelde- und Informationsstellen – sogenannte KatS-Leuchttürme – für die Bevölkerung einzurichten. Ein Betreuungsplatz zur vorübergehenden Unterbringung von 50 hilfsbedürftigen Menschen ist zu schaffen. Die Notversorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser über Lkw des Katastrophenschutzes ist aufzubauen und zu betreiben.

Im Hintergrund sind zudem rasch die nötigen Organisations- und Kommunikationsstrukturen zu schaffen, damit diese Hilfen für die Bevölkerung funktionieren können:

  • Besetzung und Betrieb eines Verwaltungsstabs der Stadtverwaltung Mörfelden-Walldorf
  • Besetzung und Betrieb eines Führungsstabs (Technische Einsatzleitung) der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf
  • Besetzung und Betrieb eines Bereitstellungsraums für Katastrophenschutzeinheiten in Rüsselsheim-Königstädten durch den Kreis
  • Sicherstellung der Kommunikationswege zwischen den Stäben und Einrichtungen mit verschiedenen Techniken
  • Versorgung von bis zu 300 Einsatzkräften mit Verpflegung und Getränken durch das Deutsche Rote Kreuz
  • Abarbeiten von verschiedenen Notfällen und Anfragen aus der Bevölkerung.

Ziel ist die Überprüfung, inwieweit Ablaufpläne, Zusammenarbeit und Sicherstellung der Kommunikation der unterschiedlichen Fachdienste und Einrichtungen funktionieren. An der Übung beteiligt sind rund 300 Einsatzkräfte der Katastrophenschutz-Organisationen sowie der Stadt Mörfelden-Walldorf und weitere 20 Personen, die mit Aufgaben der Übungsleitung betraut sind (z.B. Organisation, Dokumentation, Absperrung). In Zusammenhang mit dem Bereitstellungsraum in Rüsselsheim-Königstädten wird die Kreisstraße 159 zwischen der L 3482 und der L 3040 (Adam-Opel-Straße) für den Zeitraum von etwa 9 bis 13 Uhr vollständig gesperrt.

Landrat Thomas Will und Mörfelden-Walldorfs Bürgermeister Thomas Winkler dazu

„Es ist wichtig, dass der Katastrophenschutz regelmäßig derartige Übungen abhält. Die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen ist dabei essentiell“, betonen Landrat Thomas Will und Mörfelden-Walldorfs Bürgermeister Thomas Winkler. Das diesmal gewählte Szenario liegt angesichts der aktuellen Gasmangellage nahe, ist jedoch nicht neu. Die Katastrophenschutzeinheiten im Kreis befassen sich seit Langem mit der Möglichkeit eines größeren Stromausfalls und den Folgen, die daraus entstehen können – und passt seine Konzepte und Strategien den Erkenntnissen entsprechend immer wieder an.

Bei der Katastrophenschutzübung eingesetzte Einheiten sind:

  • Stadtverwaltung Mörfelden-Walldorf
  • Katastrophenschutz-Löschzüge des Kreises Groß-Gerau
  • Betreuungszug 1 und 2 DRK-Kreisverband Groß-Gerau
  • Sanitätszug 1
  • ABS Mainspitze
  • DRK-Kreisverband Groß-Gerau
  • MHD Rüsselsheim
  • Veritas Ambulanz GmbH Kelsterbach
  • Kreisauskunftsbüro DRK-Kreisverband Groß-Gerau
  • Wasserrettungszug Land Hessen Kreisverband Groß-Gerau
  • Informations- und Kommunikationsgruppe Kreis Groß-Gerau
  • Führungsgruppe – Technische Einsatzleitung Kreis Groß-Gerau
  • Lotsen- und Erkundungsgruppe Kreis Groß-Gerau
  • Die Führung und Koordination der Einsatzkräfte erfolgt durch den Kreis Groß-Gerau in Zusammenarbeit mit der Stadt Mörfelden-Walldorf

Dr. Joe Weingarten: „Gaspreise ein existenzielles Risiko für Bürger und Unternehmen“

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten begrüßt den Vorschlag der Expertenkommission Gas und Wärme zum zweistufigen Entlastungsverfahren der Verbraucher und der Industrie: „Die Gaspreise stellen für viele Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ein existenzielles Risiko dar. Deshalb ist es wichtig, dass der Staat jetzt beherzt unterstützt. Hierfür ist die erste Stufe der Einmalzahlung das richtige Instrument, um die Zeit bis zur regulären Einführung der Gaspreisbremse zu überbrücken“, so Weingartens Zwischenfazit.

„Die Einführung der regulären Gaspreisbremse ist ein weiterer wichtiger Schritt“

Die Kommission schlägt der Bundesregierung eine Gaskosten-Entlastung für rund 25 Millionen private Haushalte, kleine Gewerbebetriebe und Dienstleister im Umfang von 66 Mrd. Euro bis Frühjahr 2024 vor. Dafür soll den Gaskunden die Abschlagszahlung im Dezember 2022 erlassen werden und der Gaskundenendpreis soll auf 12 Cent je Kilowattstunden bis 80 Prozent des Verbrauchs begrenzt werden.

Für 25.000 Industriebetriebe, die jeweils mehr als 1,5 Millionen kWh pro Jahr verbrauchen, soll bis Frühjahr 2024 eine Entlastung im Umfang von 25 Mrd. Euro kommen. Der Beschaffungspreis der Industrie auf 7 Cent/ kWh begrenzt werden.

„Die Einführung der regulären Gaspreisbremse für Verbraucherinnen und Verbraucher spätestens im März 2023 ist ein weiterer wichtiger Schritt, um Energie und Wärme für alle weiter zu garantieren. Auch Unternehmen werden innerhalb eines bestimmten Gaskontingents entlastet und bekommen Anreize zu Gaseinsparungen“, so Weingarten. So werden einerseits die hohen Gaspreise aufgefangen und andererseits eine Gasmangellage verhindert. Weingarten erläutert weiter: „Da auch Fernwärmekunden von enormen Preissteigerungen betroffen sind, sollen auch sie durch die Gas- und Wärmepreisbremse geschützt werden.“

Weingarten fordert Nachbesserungen: „Für Öl- und Pelletheizungen gibt es bisher keine Unterstützung, obwohl sich auch hier massive Preissteigerungen zeigen. Da muss noch nachgebessert werden, denn gerade im ländlichen Raum gibt es viele Menschen, die sich die Umrüstung auf eine Gasheizung bisher nicht leisten konnten. Auch diese müssen vor den Preissteigerungen geschützt werden,“ schließt Weingarten seine Stellungnahme.

Keine Weihnachtsbeleuchtung in Mainz-Hechtsheim

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Der Gewerbeverein Hechtsheim hatte in den letzten Jahren zur Adventszeit die Weihnachtsbeleuchtung in der Hechtsheimer Ortsmitte finanziert, aufgehängt und die Kosten für den Strom beglichen.

Die Vorsitzende des Gewerbevereins Marina Stieb erklärt hierzu, auf Grund der aktuellen Energiesituation und den daraus folgenden notwendigen Energieeinsparungen, hat der Vorstand auf seiner Sitzung am 6.10.2022 beschlossen, in diesem Jahr keine Weihnachtsbeleuchtung zu installieren, um seinen Einsparungsbeitrag in Solidarität mit den Unternehmen und den Bürgerinnen und Bürgern in Hechtsheim zu leisten.

Jubiläumsfeier: 100 Jahre Schulpsychologie in Deutschland

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Ein Jahrhundert ist es her, seit Dr. Hans Lämmermann als erster Schulpsychologe überhaupt in Mannheim sein Amt antrat. Ein Grund zu feiern! Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) und die Sektion Schulpsychologie laden, gemeinsam mit dem baden-württembergischen Landesverband Schulpsychologie, am 14. Oktober 2022 zum Festakt in Mannheim ein, um dieses besondere Jubiläum mit Gästen u.a. aus Politik und Gesellschaft zu begehen.

Heute ist die Arbeit von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus Deutschlands Schulen nicht mehr wegzudenken

Der Bedarf an professioneller psychologischer Unterstützung wächst in Zeiten multipler Krisen gerade auch im Kontext Schule immens. Ein Blick ins EU-Ausland zeigt, dass Deutschland hier deutlichen Nachholbedarf hat. So gibt es in Deutschland im Durchschnitt nur eine Schulpsychologin oder einen Schulpsychologen für 5.400 Schülerinnen und Schüler (Stand: September 2022, Erhebung der Sektion Schulpsychologie des BDP). Selbst im bundesweiten Vergleich gibt es deutliche Schwankungen, zwischen 1:3.500 in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Hamburg oder Bayern und 1:9.000 in Brandenburg oder Niedersachsen. In anderen Ländern sieht es diesbezüglich besser aus: In der Schweiz wird zum Beispiel ein Verhältnis von 1:500 angestrebt, in Dänemark von 1:800, in Estland von 1:690.

Deshalb fordert der BDP für Schulen in ganz Deutschland einen angemessenen Ausbau der schulpsychologischen Versorgung sowie Investitionen in Ressourcen zur Stärkung der Resilienz und allgemeinen mentalen und psychischen Gesundheit. Der Berufsverband fordert die Kultusministerkonferenz dazu auf, einheitliche Standards für die Schulpsychologie zu beschließen.

Mit seinem diesjährigen Jahresschwerpunktthema „Mehr Psychologie in die Schulen“ setzt sich der BDP unter anderem dafür ein, Psychologie als Unterrichtsfach in Deutschland zu etablieren und so junge Menschen von heute auf die Herausforderungen von morgen vorzubereiten. Hier geht es zur Anmeldung zum Festakt

Frau stirbt bei tragischem Unfall im Kreis Bad Kreuznach

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Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock
Symbolbild Rettungsdienst | Foto: Shutterstock

Am Montagabend (10. Oktober 2022) kam es gegen 19:20 Uhr zu einem tragischen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B428 zwischen Hackenheim und Frei-Laubersheim im Kreis Bad Kreuznach. Eine Frau kam bei dem Unfall ums Leben.

Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen

Ein 46 Jahre alter Autofahrer befuhr die Bundesstraße in Fahrtrichtung Hackenheim. Auf gerader Strecke überholte er bei Dunkelheit und Regen mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit ein vor ihm fahrendes Fahrzeug. Zeitgleich befuhr eine 60 Jahre alte Autofahrerin aus dem Kreis Alzey-Worms die Bundesstraße in entgegengesetzter Richtung. Es kam zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 60-Jährige schwerst verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die Frau mit schwerem Gerät aus ihrem Wagen befreien, bevor sie vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Ihre Verletzungen waren jedoch so schwerwiegend, dass sie dort kurze Zeit später verstarb.

Bei dem Fahrer wurde ein Alkoholgeruch festgestellt

Der 46 Jahre alte Mann aus dem Kreis Bad Kreuznach erlitt bei dem Unfall nur leichte Verletzungen. Während der Unfallaufnahme stellte die Polizei bei dem Mann jedoch einen deutlichen Alkoholgeruch fest, woraufhin die Entnahme einer Blutprobe sowie die Sicherstellung des Führerscheins angeordnet wurde. Er wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in Tateinheit mit der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten müssen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme gemeinsam mit einem Gutachter musste die Strecke bis etwa 22:45 Uhr gesperrt werden.

Vollsperrung nach Unfall mit mehreren Verletzten in Ingelheim

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Am frühen Montagabend (10. Oktober 2022) kam es in Ingelheim am Rhein zu einem Verkehrsunfall, an dem ein Linienbus von INGmobil beteiligt war. Insgesamt sechs Personen wurden bei dem Unfall verletzt. BYC-News war vor Ort.

Vorfahrtmissachtung durch Linienbus

Gegen 19:05 Uhr kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Bus der Linie 611 und einem Nissan SUV an der Kreuzung Rheinstraße – Konrad-Adenauer-Straße. Nach aktuellen Ermittlungen fuhr der mäßig besetzte Linienbus, welcher vor der Rot zeigenden Lichtanlage in der Rheinstraße stand, aus noch ungeklärter Ursache in den Kreuzungsbereich ein. Der 54-jährige Linienbusfahrer touchierte einen vorfahrtsberechtigten Nissan X-Trail eines 61-jährigen Ingelheimers, welcher von rechts aus der Konrad-Adenauer-Straße kam. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der knapp 2 Tonnen schwere SUV über die Kreuzung geschleudert und kam im Kreuzungsbereich der Konrad-Adenauer-Straße zum Stehen.

Rettungsdienst vermeldet sieben verletzte Personen

Die 56-jährige Beifahrerin des Nissan, sowie der 56-jährige Busfahrer wurden bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht verletzt. Sie mussten in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Drei Passagiere des Busses von INGmobil verweigerten die Mitfahrt ins Krankenhaus. Ein Passagier, welcher sich nach dem Unfall von der Unfallstelle entfernt hatte, kam zurück und wurde vom Rettungsdienst ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Großalarm des Rettungsdienstes

Durch die Vielzahl der Verletzten lösten die Disponenten der Rettungsleitstelle in Mainz Großalarm aus. Gleich sechs Rettungswagen, sowie ein Notarzt rückten zur Einsatzstelle an. Zudem die Einsatzkomponente der Schnelleinsatzgruppe mit einem Leitenden Notarzt und einem Organisatorischen Leiter des Rettungsdienstes. Auch die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim war mit mehreren Fahrzeugen und Personal im Einsatz.

INGmobil kümmert sich um Abtransport des Unfallfahrzeuges

Die Firma Ingmobil, welche ihren Sitz im Ingelheimer Bahnhof hat, kümmerte sich umgehend um einen Ersatzfahrer, welcher zwar den beschädigten, jedoch noch Fahrbereiten Bus vom Unfallort entfernte.

Kreuzung durch Polizei voll gesperrt

Für die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten sperrte die Ingelheimer Polizei die Kreuzung um die Konrad-Adenauer-Straße komplett. Hier kam es zu einigen Verkehrsbehinderungen und Rückstaus. Der Einsatz konnte gegen 20:40 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren:

  • die freiwillige Feuerwehr Ingelheim
  • die Polizei Ingelheim
  • der Malteser Rettungsdienst
  • der ASB Rettungsdienst
  • Corneli Rettungsdienst
  • Johanniter Rettungsdienst
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes
  • Notarzt
  • Abschleppdienst
  • ING-Mobil

500-Kilo-Bombe in Frankfurt gefunden – Weiträumige Evakuierung notwendig

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Feuerwehr Absperrung
Feuerwehr Absperrung

Ein 500-Kilo-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde am Montagvormittag (10. Oktober 2022) bei Bauarbeiten in der Nähe des Katharinenkreisel im Frankfurter Stadtteil Bockenheim gefunden. Die Entschärfung der Bombe ist für diesen Mittwoch, den 12. Oktober, vorgesehen.

Ein großer Bereich muss evakuiert werden

Aufgrund von Bauart und Zustand der großen amerikanischen Fliegerbombe könnten die Maßnahmen des Kampfmittelräumdienstes des Landes Hessen (RP Darmstadt) dieses Mal länger dauern. Erst aufwändige Vorarbeiten am Mittwoch werden zeigen, wie der Blindgänger unschädlich gemacht werden kann. Ein relativ großer Evakuierungsbereich von 1.000 Metern Radius um die Bombe in der Angelika-Machinek-Straße wurde festgelegt.

Der Kampfmittelräumdienst hält es für möglich, dass die Bombe nur durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden kann. Das stellt eine besondere Herausforderung dar. Eine unkontrollierte Detonation würde massive Schäden an Gebäuden und eine große Gefahr für Menschenleben bedeuten. Notwenige Schutzmaßnahmen am Fundort der Bombe im jetzigen Fall sind deshalb angelaufen: Unter anderem stehen große Mengen Sand und Wasser bereit, mit denen die Bombe bedeckt werden kann, um im Fall der Sprengung Schäden an umliegenden Gebäuden möglichst gering zu halten.

500-kilo-bombe in frankfurt gefunden - weiträumige evakuierung notwendig
Kartenausschnitt Evakuierungsbereich Weltkriegsbombe Angelika-Machinek-Straße
Copyright Feuerwehr Frankfurt am Main

Betroffen sind laut Einwohnermeldezahlen rund 20.000 Anwohnerinnen und Anwohner, die den Sperrbereich am Mittwoch bis 9 Uhr in der Früh unbedingt verlassen haben müssen. Zu dem Zeitpunkt wird der ÖPNV in den und aus dem Bereich eingestellt. Betroffen ist auch ein Pflegeheim, glücklicherweise dagegen kein Krankenhaus. Im Sperrbereich liegt außerdem mit der A648 eine der Hauptautobahnen, sowie die Leitwarte des Energieversorgers MAINOVA.

Die Feuerwehr hat eine genaue und interaktive Karte mit Suchfunktion erstellt, mit deren Hilfe Anwohnende und Unternehmen prüfen können, ob sie von der Evakuierung betroffen sind: https://fwffm.info/karte. Für alle Anwohner und Anwohnerinnen, die keinen anderen Aufenthaltsort finden, wird eine Betreuungsstelle in der Ballsporthalle Frankfurt am Main (frühere FRAPORT Arena) eingerichtet. Diese ist am Mittwoch ab 8:00 Uhr geöffnet.

Feuerwehr koordiniert Transporthilfe

Transporthilfe für eingeschränkt gehfähige Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen, wird ebenfalls von der Feuerwehr koordiniert. Wer Hilfe benötigt, sollte sich schnellstmöglich online registrieren unter: https://fwffm.info/transport oder telefonisch beim eingerichteten Bürgertelefon melden unter: 069 / 212 111. Die Hotline ist am Dienstag ab 8 Uhr bis 20:00 Uhr besetzt, am Mittwoch ab 6:00 Uhr.

Polizei und Stadtpolizei werden ab 9 Uhr kontrollieren, ob der Bereich vollständig geräumt ist und diesen bis zum Ende der Maßnahmen sperren. Wann die eigentlichen Entschärfungsarbeiten des Kampfmittelräumdienstes beginnen können, und wie lange diese dauern werden, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

Aktuelle Informationen werden auf www.feuerwehr-frankfurt.de veröffentlicht. Die Stadt Frankfurt, Feuerwehr und Polizei informieren auch auf ihren Twitter-Kanälen: www.twitter.com/Stadt_ffm, www.twitter.com/feuerwehrffm bzw. www.twitter.com/polizei_ffm.

Schott Mainz spendet an Kidicare Ferienbetreuung

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Zum dritten Mal hat die Schott AG Mainz den Act for children veranstaltet. Den Scheck in Höhe von 3.000 € haben der Vorstand der Johanniter, Stefan Jörg und Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss, sowie Andrea Schweda von Kidicare, Ambulanten Kinderkrankenintensivpflege, in der Geschäftsstelle des Regionalverbands in Mainz-Bretzenheim entgegengenommen.

Der Betrag wird in vollem Umfang für die 14-tägige Ferienbetreuung eingesetzt, die seit einigen Jahren regelmäßig stattfindet

Ganz besonders groß war die Freude als im Rahmen des Netzwerktreffens in den Räumlichkeiten der Schott AG alle begünstigten Organisationen außerdem einen zusätzlichen Erlebnisgutschein für eine exklusive Mitspielshow mit dem Galli Theater Mainz erhalten haben. „Das wird sicherlich ein ganz besonderes Theatererlebnis für unsere schwerstkranken Kinder“, ist Pflegedienstleiter Stephan Denk überzeugt. Er sei zudem dankbar, dass das Unternehmen bereit sei, soziale Verantwortung zu übernehmen. „Das ist gerade in der Zeit der Pandemie ein wichtiges Signal, denn ohne Spenden können wir unsere Arbeit nicht fortsetzen“, so Denk. Die nächste Ferienbetreuung findet vom 31.7. bis 11.8.2023 statt. Eine Anmeldung ist ab sofor unter info.mainz@johanniter.de möglich.

Hintergrund: Kidicare ist ein spezieller Pflegedienst für schwerstkranke Kinder, die zuhause betreut werden. Damit können Kinder im familiären Umfeld leben und werden zugleich 24/7 professionell versorgt. Eine 14-tägige Sommerferienbetreuung für Kinder mit Behinderung ist seit einigen Jahren ein zusätzliches Angebot. Neben einem abwechslungsreichen Programm wird auch gemeinsam gekocht, gebastelt oder gebacken. Aufgrund der Beeinträchtigung können die Kinder in der Regel nicht an den sonstigen Ferienprogrammen teilnehmen. Durch das Engagement der Pflegekräfte in Verbindung mit einem guten Betreuungsschlüssel ist das bei Kidicare möglich. So können auch die Eltern entlastet werden.