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Evakuierung und Sprengung einer Weltkriegsbombe in Bischofsheim

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Bischofsheim 1
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Aktuell (20:30 Uhr) kommt es zu einem Einsatz vom Kampfmittelräumdienst am Umspannwerk in Bischofsheim. Die Einsatzkräfte sondieren derzeit die Lage aufgrund eines verdächtigen Fundes. Auch die Bischofsheimer Polizei ist vor Ort am Umspannwerk in der Straße am Schindberg. Genaue Angaben zum Fund konnte die Polizei vor Ort noch nicht machen. BYC-News war vor Ort.

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Update: Evakuierung im Umkreis von einem Kilometer

Bei Bauarbeiten wurde am Dienstag (24. Oktober 2022) im Gewerbegebiet „Am Schindberg“ neben dem Umspannwerk eine 250-Kilo-Weltkriegsbombe gefunden. Das teilte die Gemeinde Bischofsheim um 21:52 Uhr mit. Die Bombe kann demnach nur durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden. Deshalb ist im Umkreis von 1000 Metern eine Evakuierung bis Dienstag, 25.10.2022, um 09.00 Uhr, notwendig. Das Gelände ist weiträumig zu umfahren. Ein Krisenstab von Gemeinde Bischofsheim, Stadt Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau sowie den örtlichen Feuerwehren und Polizeistationen sorgt zusammen mit dem Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums für einen sicheren Ablauf. Ein Bürgertelefon ist unter der Telefonnummer 06152/989898 geschaltet.

Die Stadt Rüsselsheim ergänzt:

Davon sind in Rüsselsheim im Wesentlichen Bürgerinnen und Bürger in der Böllensee-Siedlung betroffen. Der äußerste Punkt des Evakuierungsradius reicht bis einschließlich Seilfurter Straße. Der genaue betroffene Bereich kann einer Karte entnommen werden.

Evakuierung und sprengung einer weltkriegsbombe in bischofsheim

Die Stadt Rüsselsheim am Main wird schnellstmöglich informieren, wenn der Bereich wieder gefahrlos betreten werden kann. Ein Krisenstab von Gemeinde Bischofsheim, Stadt Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau sowie den örtlichen Feuerwehren und Polizeistationen sorgt zusammen mit dem Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums für einen sicheren Ablauf. Ein Bürgertelefon ist unter der Telefonnummer 06152 989898 geschaltet.

Die Räumung des Bereichs ist zwingend erforderlich. Für die betroffenen Rüsselsheimer Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an anderer Stelle aufhalten können, wird eine Betreuungsstelle in der Sophie-Opel-Schule eingerichtet. Hilfsorganisationen werden hier Unterstützung anbieten.

Die Straßen in dem Evakuierungsbereich bleiben gesperrt. Zusätzlich wird die Oppenheimer Straße im Laufe des Vormittags gesperrt. Die Stadt Rüsselsheim wird darüber informieren, sobald nähere Details vorliegen. Sie informiert ebenfalls, sobald die Räumung der Bombe erfolgt ist und die Bürgerinnen und Bürger wieder zurückkehren können.

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Update 25. Oktober 2022, 11:33 Uhr – Evakuierung ist abgeschlossen:

Die Gemeindeverwaltung Bischofsheim teilt mit, dass um 10.30 Uhr die Evakuierung in Bischofsheim und Rüsselsheim im 1000 Meter Bereich um den Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich abgeschlossen wurde. Seit 10.45 Uhr fahren keine Züge mehr durch den Evakuierungsbereich. Damit ist der Zugverkehr in Bischofsheim und Rüsselsheim eingestellt. Im Bereich abgestellte Kesselwagen mit Gefahrenstoffen wurden durch die Deutsche Bahn entfernt.

Die beiden Gasleitungen in unmittelbarer Nähe der Fundstelle wurden mit Stahlplatten abgedeckt. Der Kampfmittelräumdienst hat seine Arbeit zur kontrollierten Sprengung aufgenommen. Über den genauen Zeitpunkt der Sprengung der Bombe kann die Gemeinde gegenwärtig keine Aussage treffen. Ein Bürgertelefon ist unter der Telefonnummer 06152/989898 geschaltet.

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Update 16:30 Uhr – Bombe erfolgreich gesprengt

Die Sprengung der Bombe erfolgte um 15.50 Uhr. Der Sprengungsbereich musste noch von Fachleuten untersucht werden, bevor der Evakuierungsbereich wieder freigegeben wurde und die Bürgerinnen und Bürger wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren konnten. Auch die Straßensperrungen wurden wieder aufgehoben.

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Mann bedroht Passanten am Hauptbahnhof Mainz

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Hauptbahnhof Mainz e1616109286841
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In der Nacht von Freitag auf Samstag (23. Oktober 2022) kam es gegen 02:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung von mehreren Personen auf dem Mainzer Bahnhofsvorplatz. Eine Person wurde hierbei verletzt.

Bei der Auseinandersetzung zerbrach ein 25-Jähriger aus Mainz eine Glasfalsche und bedrohte damit mehrere Personen. Einer der bedrohten Zeugen ging auf den Aggressor zu und schlug ihm die Glasflasche aus der Hand. Im Anschluss kam es zur weiteren körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Parteien, welche durch alarmierte Beamte der Bundespolizei unterbunden werden konnte.

Ein Beteiligter erlitt eine leichte Schnittwurde an der Hand. Der 25-Jährige musste im Anschluss in ein Mainzer Krankenhaus eingeliefert werden. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich verantworten.

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Harald Christ wird neuer Master-Partner der Nibelungen-Festspiele in Worms

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Harald Christ

Harald Christ wird mit seinem Unternehmen „Christ & Company“ als neuer Master-Partner die Nibelungen-Festspiele unterstützen. Damit baut der gebürtige Wormser sein Engagement beim Wormser Theaterfestival weiter aus: Schon lange Jahre begleitet Christ die Nibelungen-Festspiele als Kuratoriumsmitglied und als Stifter des Mario-Adorf-Preises, dessen Finanzierung er bis 2025 weiter fördern wird.

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Bei einem Pressegespräch am 21. Oktober im Wormser Kunsthaus Heylshof betonte Harald Christ die Relevanz von Theater und Kultureinrichtungen gerade in Krisenzeiten

Besonders diese Branche habe in den letzten Jahren sehr gelitten und stehe vor nicht weniger herausfordernden Monaten. Um Kultur Sicherheit zu geben, habe er sein Engagement bei den Nibelungen-Festspielen darum nun stark ausgebaut. Er unterstrich, dass ein solches Investment gerade jetzt auch für andere Unternehmen eine sinnvolle Investition in die Zukunft sei.

Das Gespräch wurde vom Vorsitzenden des Kuratoriums der Nibelungen-Festspiele Hans Werner Kilz moderiert, an dem neben Harald Christ Festspiel-Geschäftsführer Sascha Kaiser sowie die Künstlerische und Technische Betriebsdirektorin Petra Simon teilnahmen.

Intendant Nico Hofmann dazu: „Harald Christ und sein Engagement sind ein großer Gewinn für Worms. Harald ist nicht nur seiner Heimat tief verbunden, er hat ein großes Gespür für Menschen, für die Kunst, für die Arbeit, die wir alle für die Festspiele leisten. Menschen wie Harald Christ sind nicht nur großartige Unterstützer, sie sind die Säulen, auf denen die Festspiele stehen. Eine schönere Form des bürgerschaftlichen Engagements gibt es nicht – in diesem Sinne bin ich Harald dankbar, auch im Namen der Festspiele.“

Harald Christ betont: „Die Verbundenheit zu meiner Heimatstadt Worms bedeutet mir sehr viel. Daher ist es für mich eine Herzensangelegenheit, ein so herausragendes kulturelles Ereignis wie die Nibelungen-Festspiele aktiv zu unterstützen und zu fördern. Gerade die jüngste Vergangenheit hat sehr eindrücklich gezeigt, dass eine lebendige Kultur ohne gesellschaftliches Engagement nicht bestehen kann“.

Sascha Kaiser, Geschäftsführer der Nibelungenfestspiele gGmbH der Stadt Worms ergänzt: „Harald Christs Engagement ist ein starkes Zeichen für die Kultur und macht den Wert der Festspiele deutlich. Christ geht dadurch mit positivem Beispiel voran und zeigt, dass sich nicht nur die öffentliche Hand, sondern auch Unternehmen gerade jetzt auch für Kultur stark machen sollten. Und das aus gutem Grund: Die Nibelungen-Festspiele sind eben auch Wirtschafts-, Tourismus- und Standortfaktor für Worms und ganz Rheinland-Pfalz. Kultur fördert darüber hinaus Demokratie und Freiheit. Werte, die es zu fördern gilt und für die Harald Christ steht.“

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Über die Nibelungen-Festspiele Worms

Die Nibelungen-Festspiele gehören zu den großen kulturellen Ereignissen in Rheinland-Pfalz. Das Festival ist seit dem Beginn im Jahr 2002 ein Publikumsmagnet, das sich künstlerisch ständig weiterentwickelt. Große Autorinnen und Autoren, anerkannte Regisseurinnen und Regisseure, renommierte Schauspielerinnen und Schauspieler sowie mutige Inszenierungen haben eine große und treue Fangemeinde geschaffen. In den letzten Jahren haben Autoren wie Albert Ostermaier, Feridun Zaimoglu, Thomas Melle, Lukas Bärfuss, Ferdinand Schmalz, Regieführende wie Nuran David Calis, Roger Vontobel, Lilija Rupprecht, Ildikó Gáspár und Schauspielstars wie Klaus Maria Brandauer, Jürgen Prochnow, Uwe Ochsenknecht,  Dennenesch Zoudé, Sunnyi Melles, Inga Busch, Ursula Strauss und viele mehr die Nibelungen-Festspiele geprägt.

Im Sommer 2023 finden die Nibelungen-Festspiele vom 7. Juli bis 23. Juli statt. Das Programm wird mit dem Vorverkaufsstart im November 2022 bekannt gegeben.

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Mario-Adorf-Preis wird verliehen

Bereits seit 2018 wird die Auszeichnung verliehen, die nach dem Gründungsmitglied der Nibelungen-Festspiele Mario Adorf benannt ist. Der Schauspieler gehört neben Harald Christ zum Festspiel-Kuratorium und bildet gemeinsam mit den weiteren Kuratoriumsmitgliedern die Jury. Der Preis wird jährlich für besondere künstlerische oder technische Leistungen in der jeweiligen Spielzeit verliehen. Harald Christ unterstützt die Auszeichnung von Beginn an mit der gesamten Preissumme von 10.000 Euro. Sein Engagement war zunächst auf fünf Jahr angelegt. Im Rahmen des Pressegesprächs am Freitag in Worms kündigte er nun an, dass die „Harald Christ Stiftung für Demokratie und Vielfalt“ für weitere zwei Jahre bis 2025 den Preis stiften wird.

Neben dem Preisgeld wird auch „Der Gläserne Drache“ übergeben, eine Glasstele mit einem Drachendesign des Illustrators Hendrik Dorgathen, gespendet vom Spezialglashersteller SCHOTT.

Den Preis erhielt 2018 die Schauspielerin Ursula Strauss, in 2019 wurde die Darstellerin Lisa Hrdina geehrt, 2021 Barbara Colceriu und 2022 Toningenieur Marius Feth mit seinem Team.

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Unfall mit eingeklemmter Person bei Freimersheim-Mauchenheim

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Am Sonntagabend (23. Oktober 2022) kam es gegen 19:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L401 bei Freimersheim-Mauchenheim. Ein Mann wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilt, fuhren zwei Fahrzeuge hintereinander. Als plötzlich ein Wildtier die Fahrbahn kreuzte, musste der vorausfahrende Autofahrer stark abbremsen. Der hinter ihm befindliche Fahrer bemerkte dies nicht rechtzeitig und krachte von hinten auf das Fahrzeug. Ein Wagen kam im angrenzenden Acker zum Stehen, der anderen auf der Fahrbahn.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der vorausfahrende Mann in einem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste den Fahrer mittels einer Rettungsschere aus seinem Auto befreien. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Im Einsatz waren:

  • die Freiwillige Feuerwehr Freimersheim-Wahlheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Alzey-Land-Süd
  • die Freiwillige Feuerwehr Mauchenheim
  • die Freiwillige Feuerwehr Alzey
  • der Rettungsdienst
  • die Polizei
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DLRG Nieder-Olm / Wörrstadt als drittbeste Ortsgruppe bei Deutschen Meisterschaften

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Am vergangenen Wochenende konnten sich die Rettungssportler der DLRG Ortsgruppe Nieder-Olm / Wörrstadt e.V. als drittbeste Ortsgruppe Deutschland bei den Deutsche Mehrkampf-Meisterschaften im Rettungsschwimmen in Hannover beweisen.

Mehrere Medaillen geholt

Grundlage für den Erfolg waren die Silbermedaillen im Einzel am Freitag von Rieke Wieczorek in der Altersklasse offen weiblich, die Bronzemedaillen von Paul Reischauer bei den 13/13 Jährigen und Isabel Graf bei den 15/16 jährigen. Am Samstag holten die Mannschaften der Altersklasse 17/18 weiblich mit Anne Reischauer, Lilli Herzberg, Elisabeth Martin und Isabel Graf Silber und die 15/16 weiblich mi Ellen Honeck, Benice Braun, Emma Stern und Alena Hoese, Chiara Kiesel Bronze. Darüber hinaus konnte sich die Ortsgruppe 9x in den Top 16 platzieren und wichtige Punkte für die Vereinswertung holen.

Die Leistungen aller Sportler sind umso erfreulicher, als dass die letzten Jahre durch die Coronaeinschränkungen Training nur unter erschwerten Bedingungen möglich waren. Zeigt aber auch die gute Arbeit die die Trainer leisten und das Engagement unserer Sportler.

Bei den Mehrkampfmeisterschaften im Rettungsschwimmen starten die Einzelsportler und Mannschaften in mehreren Disziplinen wie Hindernisschwimmen, Retten mit Flossen oder Gurtretterstaffel und sammeln Punkte.

Kita-Projekt: Neues Insektenhotel im Schelmengraben in Wiesbaden

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Eine schöne Idee wurde an der städtischen Kita Friedrich-Engels-Weg Anfang Oktober umgesetzt: Kinder, Mitarbeitende und Eltern bauten mit tatkräftiger Unterstützung der BauHaus-Werkstätten ein großes Insektenhotel, in das im kommenden Frühling hoffentlich viele krabbelnde und brummende „Bewohner“ einziehen werden.

Umweltbildung wird an der Kita großgeschrieben, sagt Einrichtungsleiterin Tanya Tourney-Baykal

Es gibt regelmäßige Waldtage und ein tolles, grünes Außengelände. Im Rahmen von „gemeinsam aktiv. Stadtteilpartner Schelmengraben“ sind die die hier seit Jahren engagierten Unternehmen Baumstark und Brömer & Sohn wieder aktiv geworden und haben sich mit Material an dem Bauprojekt beteiligt. „gemeinsam aktiv“ ist eine Säule der Strategie „Wiesbaden Engagiert!“ des Amtes für Soziale Arbeit, die in der ganzen Stadt das soziale Engagement von Unternehmen fördert.

Schön sei es auch, findet die Einrichtungsleiterin, dass die Kita sich wieder den Eltern richtig öffnen kann, denn während der Coronazeit hatte man keine solchen gemeinschaftlichen Aktionen machen können. Deswegen hatten alle viel Vergnügen an dem Zusammenbau des von der Umwelt-Werkstatt des START-Projekts der BauHaus Werkstätten vorbereiteten Insektenhotels. Im vom Land Hessen finanzierten START-Projekt können sich Jugendliche beruflich orientieren und praktische Werkstatt-Erfahrungen in verschiedenen Handwerkstechniken sammeln. Sieben Jugendliche haben im Schelmengraben mitgeholfen. Gerne können sich dort auch andere Kitas melden, die ebenfalls Interesse an einem Insektenhotel haben.

„Warnung der Bevölkerung“ – Bundesweiter Sirenenalarm

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Sirenenalarm Symbolbild
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Mann verstirbt nach schwerem Unfall in Wiesbaden

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Am Samstagabend (22. Oktober 2022) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall im Gustav-Stresemann-Ring in Wiesbaden. Bei dem Unfall wurden mehrere Personen schwer verletzt. Wie die Polizei nun mitteilte, verstarb einer der Fahrer am Sonntagabend (23. Oktober 2022) im Krankenhaus.

Die Polizei sucht nach Zeugen

Tragische Szenen am Samstag in Wiesbaden: Ein Mann möchte mit seinem VW Golf vom Gustav-Stresemann-Ring nach links in die Wittelsbacher Straße abbiegen. Ihm kommt ein Mercedes-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit entgegen, fährt über eine rote Ampel, kracht in den Volkswagen. Der Mercedes, in dem vier Erwachsene und ein 7 Jahre altes Kind sitzen, überschlägt sich und prallt gegen einen Laternenmast. Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort, darunter auch vier Notärzte.

Eine Person wird mittelschwer verletzt, fünf Personen erleiden schwere Verletzungen, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Die Verletzten werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Wie die Polizei nun mitteilte, verstarb der Fahrer des VW Golf am Sonntagabend in der Klinik.

Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben sowie Personen, denen der schwarze Mercedes CLS des mutmaßlichen Unfallverursachers im Vorfeld des Unfalls aufgefallen ist. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0611 – 3452140 bei der Polizei zu melden.

Ein Spaziergang über den Frankfurter Flohmarkt

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Kariem Jaber und Laura Philipp verkaufen ein Kleidungsstueck Copyright Stadt Frankfurt am Main Foto Holger Menzel scaled
Kariem Jaber und Laura Philipp verkaufen ein Kleidungsstueck Copyright Stadt Frankfurt am Main Foto Holger Menzel scaled

Laura Bicker: Er ist eine Institution an Frankfurter Samstagen: der Flohmarkt am Sachsenhäuser Mainufer. Hier lässt es sich den ganzen Vormittag über zwischen den Ständen schlendern, an denen sich Antiquitäten, Bücher, Schallplatten, Kleidung, Technik und jede Menge Krimskrams türmen. Viele Verkäuferinnen und Verkäufer haben lange Tische unter Pavillons aufgebaut, andere breiten ihre Waren einfach auf bunten Decken auf dem Boden aus. Die Besucherinnen und Besucher wandern zwischen den Ständen hin und her, nehmen Dinge in die Hand, handeln, unterhalten sich und genießen bei einem kleinen Snack von einem der Food Trucks den Blick auf den Fluss und die Skyline.

Jeden zweiten Samstag findet der Flohmarkt am Mainufer statt, im Wechsel mit der Lindleystraße im industriell geprägten Teil des Ostends

Es ist kein Wunder, dass die Besucherzahlen der beiden Standorte stark auseinandergehen: Im Jahresdurchschnitt kommt nur etwa ein Drittel der Menschen, die alle zwei Wochen am Schaumainkai flanieren, in die Lindleystraße. Denn auch wenn das durch den Hafen geprägte Ostend seinen eigenen Charme hat, kann die Lage doch mit der Kulisse am Sachsenhäuser Ufer nicht mithalten: Auf der einen Seite der Blick auf Main und Wolkenkratzer, auf der anderen Seite erheben sich die imposanten Gebäude der Museen, die am Schaumainkai Tür an Tür liegen. Auch die Standmieten unterscheiden sich deshalb leicht: Am Schaumainkai kommen zur Grundgebühr von sechs Euro neun Euro für den ersten bis dritten Meter dazu, für jeden weiteren Meter zahlen die Verkäufer zwölf Euro. In der Lindleystraße sind es zusätzlich zur Grundgebühr acht Euro für den ersten bis dritten Meter, danach kommen elf Euro pro Meter dazu.

„Warum wegwerfen, wenn es jemand anderes vielleicht haben möchte?“

Laura Philipp und Kariem Jaber verkaufen an einem Herbstsamstag zum ersten Mal auf dem Flohmarkt am Sachsenhäuser Ufer. „Meine Schwester war schon öfter hier, vor Corona hat sie etwa ein Mal im Jahr hier verkauft. Sie ist seit 6 Uhr hier, wir kamen um 6.30 Uhr dazu. Und seitdem sind auch schon Leute da und kaufen fleißig an unserem Stand“, erzählt Laura. Die beiden Frankfurter haben in den vergangenen Wochen ihren Keller und die Kleiderschränke ausgemistet. „Wir wollten die Sachen nicht einfach wegwerfen“, sagt Kariem. „Da spielt ja auch der Nachhaltigkeitsgedanke eine Rolle. Warum wegwerfen, wenn es jemand anderes vielleicht haben möchte?“

Der Gedanke war lohnenswert, denn bis jetzt läuft es sehr gut bei den beiden, die sich den Stand mit Lauras Schwester und einer Freundin teilen. Trotz des schlechten Wetters – der Samstag ist der erste regnerische Tag seit Langem. Doch die Flohmarktfreunde scheint das nicht abzuhalten: „Seit heute Morgen sind viele Leute hier, durchwühlen die Kisten und kaufen viel“, berichtet Kariem. Besonders gut verkauft sich Kleidung, vor allem, wenn es sich um hochwertigere Ware handelt. Mit Büchern haben die beiden weniger Glück. Auch von einer großen Auswahl an alten Apothekerflaschen haben sie sich mehr erhofft, aber insgesamt sind sie zufrieden. Hohe Preise haben sie nicht angesetzt: „Wir wollen unsere Sachen loswerden und freuen uns, wenn jemand anderes daran Spaß hat. Mit nach Hause nehmen wollen wir sie eigentlich nicht mehr“, sagt Laura.

„Auf dem Flohmarkt muss man keine Bio-Tomaten kaufen können“

Kleider, Bücher und Deko-Artikel, wie auch Laura und Kariem sie an ihrem Stand anbieten, sind klassische Flohmarktwaren. Man sieht sie in vielen unterschiedlichen Ausführungen an den meisten Ständen. Welche Waren auf dem Flohmarkt angeboten werden dürfen, unterliegt nur wenigen Regeln. Selbstverständlich darf nichts Illegales auf den Verkaufstischen liegen. Auch Neuware ist verboten. Hier können manche Verkäufer jedoch ein bisschen tricksen. „Insolvenzware ist beispielsweise erlaubt. Klassische Neuware jedoch nicht – auf dem Flohmarkt lebt man immer noch nach dem Motto ‚Von privat zu privat‘“, erklärt Michael Lorenz, der als Leiter der Abteilung Marktverwaltung bei der Managementgesellschaft für Hafen und Markt (HFM) für den Flohmarkt zuständig ist. Ebenfalls verboten sind Fahrräder – denn diese wurden in der Vergangenheit von den Händlern in den Seitenstraßen gelagert und verärgerten die Anwohner.
Auch Lebensmittel haben an den Ständen nichts zu suchen. Das hat auch einen rechtlichen Grund, denn Floh- und Wochenmärkte müssen ein unterschiedliches Angebot haben. Bei der HFM, die auch für die Wochenmärkte in Frankfurt zuständig ist, möchte man die beiden Markttypen ebenfalls voneinander trennen: „Sie sollen einander keine Konkurrenz machen und beider Angebot soll nicht verwässern. Auf dem Flohmarkt muss man keine Bio-Tomaten kaufen können“, sagt Lorenz.

So sieht man an den Ständen am Mainufer weder Tomaten noch Fahrräder, dafür aber viele Flohmarkt-Klassiker wie beispielsweise Antiquitäten. Warum es der Flohmarkt am Schaumainkai geworden ist, auf dem sie verkaufen, können Laura und Kariem schnell beantworten: „Das ist einfach der schönste Flohmarkt in Frankfurt“, sagt Kariem. „Das gilt nicht nur für die tolle Lage, auch das Angebot stimmt. Und es ist immer viel los.“ Wiederkommen würden sie auf jeden Fall: „Wenn wir das nächste Mal ausmisten!“

Ein Leben für den Flohmarkt

Bereits öfter wiedergekommen ist Klaus Scherer. „Ich verkaufe eigentlich schon mein Leben lang auf dem Flohmarkt“, lacht der 76-Jährige. Über 50 Jahre lang hat er Räumungen gemacht: Eine bessere Quelle für Flohmarktware kann man sich nicht wünschen. „Mein Lager zu Hause ist voll mit alten Schätzen“, sagt der Flohmarktprofi. An seinem Stand liegt ein buntes Sammelsurium aus: ein Körbchen voller Scheren, Uhren, Portemonnaies, alte Kameras, Emaille-Schilder, Schuhe und vieles, vieles mehr.

Die Menschen, die an Scherers Stand stehen bleiben und Dinge kaufen, sind ein genauso bunter Haufen wie sein Warenangebot. „Das ist eine ganze Palette an Menschen: alle Altersgruppen, alle Berufsgruppen“, erzählt der Rentner. Wer an seinen Stand kommt, kann mit viel Auswahl und einem flotten Spruch rechnen. Ein junges Pärchen interessiert sich für die Scheren. „Schneidet die gut?“, fragt der junge Mann. „Probieren Sie’s aus – schneiden Sie doch einfach mal in die Tischdecke“, fordert Scherer ihn auf und deutet auf die grüne Decke, die über seinem Verkaufstisch liegt. Der junge Mann probiert es aus und scheint zufrieden, man einigt sich auf einen Preis. „Mit den jungen Leuten macht’s besonders viel Spaß“, sagt Scherer. „Da wird immer mal ein bisschen gehandelt und gerne auch mal gequatscht.“

Einen Verkaufsschlager hat Scherer nicht. „Das kann man nicht genau sagen, es gehen immer unterschiedliche Dinge gut. Natürlich gibt es ein paar Dinge, für die ich mehr verlangen kann, zum Beispiel gutes Porzellan – das geht immer schnell weg. Aber sonst kommt es auch ganz darauf an, wer kauft“, erzählt er. Touristen kaufen beispielsweise gerne Uhren und Taschenmesser oder auch mal ein für Frankfurt typisches Souvenir: „Da wird auch mal der Bembel für 5 Euro ein wertvolles Stück, da er an die Urlaubsreise erinnert“, sagt Scherer.

„Man kriegt ein Feeling dafür, wer etwas kaufen will oder nicht“

Viele Leute kommen auch einfach nur zum Stöbern an den Stand von Klaus Scherer. „Wenn man das lange macht, kriegt man ein Feeling dafür, ob jemand wirklich etwas kaufen will oder nicht. Mittlerweile erkenne ich das schon an den Fragen, die die Leute stellen. Zum Beispiel bei den Scheren: Wenn jemand sie ausprobiert, hat er wirklich Interesse daran, sie zu kaufen. Wer sich nur alles anguckt und mir keine gezielten Fragen zu den Waren stellt, kauft selten etwas“, erklärt der erfahrene Verkäufer. Einen Tipp für Neulinge auf dem Flohmarkt hat er auch: „Idealerweise hat man keine zu große Auswahl auf dem Tisch. Hier dürfen keine zehn Scheren liegen, besser sind etwa vier. Das verkauft sich besser, weil es die Leute nicht so erschlägt.“

Ein Flohmarkt, viele Standorte

Das war vor knapp 50 Jahren noch anders; damals war der Flohmarkt der Place to be für alle, die Gebrauchtes kaufen wollten. Seit 1975 ist samstags am heute als Museumsufer bekannten Abschnitt in Sachsenhausen Flohmarkt. So weit reichen die Aufzeichnungen der HFM zurück. „Es spricht aber vieles dafür, dass der Flohmarkt auch vorher schon am Mainufer stattfand – damals wurde er allerdings noch nicht von der Stadt organisiert, sondern von privater Hand“, erklärt Lorenz. In den 80er Jahren nahm der Markt dann für sieben Jahre Abschied und wanderte den Main hinauf auf das Gelände des ehemaligen Schlacht- und Viehhofes, auf dem sich heute die Wohn- und Bürogebäude des Deutschherrnviertels erheben. Zu Beginn der 90er Jahre kehrte der Flohmarkt an seinen ursprünglichen Standort zurück; zu diesem Zeitpunkt vergab die Stadt die Marktorganisation an den privaten Veranstalter Melan. 18 Jahre war dieser für den Flohmarkt verantwortlich, bis die Stadt ihn wegen fehlender Steuerungsmöglichkeiten und unzähligen Beschwerden wieder in ihren Einflussbereich zurückholte.

2008 änderte sich jedoch nicht nur die Zuständigkeit für den Flohmarkt, sondern auch der Standort. Die Anwohner, allen voran die Museen am Schaumainkai, fühlten sich von dem wöchentlich stattfindenden Markt gestört. „Der Städelbesucher will nicht unbedingt auf den Flohmarkt, und anders herum. Soziale Unterschiede sorgen immer für Differenzen“, erklärt Lorenz. Um die Museen zu entlasten, zog der Flohmarkt damals alle zwei Wochen in die Lindleystraße.

Im Januar 2020 stand ein neuer Umzug an

Nun sollte er jeden Samstag am nördlichen Mainufer stattfinden, das zu diesem Zeitpunkt für den Verkehr gesperrt war. Nach nur vier Mal setzte die Corona-Pandemie ihm jedoch vorübergehend ein Ende. „Den Flohmarkt an das nördliche Mainufer zu verlegen, bedeutete viel Aufwand und umfangreiche Vorbereitungen. Und das nur, um dann von Corona auf Eis gelegt zu werden“, berichtet Lorenz. In der folgenden Zeit der Abstände und Hygienemaßnahmen konnte er dann nur in der Lindleystraße stattfinden, wo die Zugänge, im Gegensatz zum Standort am Mainufer, geregelt werden konnten.

Inzwischen ist der Flohmarkt an das Sachsenhäuser Ufer zurückgekehrt, denn mit der nördlichen Seite waren sowohl Austellerinnen und Austeller als auch Besucherinnen und Besucher nicht glücklich. Allerdings nur auf begrenzter Fläche: Während er sich früher von der Friedensbrücke bis zur Alten Brücke erstreckte, reicht er jetzt nur noch bis zur Untermainbrücke. Aber dort soll er jetzt bleiben: „Wir haben Fläche hergegeben, verfügen so aber auch über deutlich mehr Planungssicherheit. Der Markt wird so nicht mehr hin- und hergeschoben und bleibt fest auf einer Mainseite“, fasst Lorenz die Vorteile zusammen. Händler und Besucher zeigen sich mit der neuen, alten Location zufrieden: Für die nördliche Mainseite bekam die HFM viele Rückmeldungen, dass das Ambiente mit der Südseite einfach nicht mithalten konnte – denn der Blick vom Schaumainkai sei einfach schöner. Und so flanieren die Flohmarktfreunde jetzt wieder jeden zweiten Samstag am Frankfurter Ufer, kaufen jede Menge schöne Kleinigkeiten, verhandeln, quatschen und genießen den Ausblick auf den Main und die Skyline.

Protestaktion: Zahlreiche Arztpraxen in Hessen schließen

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Medizin, Arzt, Stethoskop
Medizin, Arzt, Stethoskop

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) weist Patienten darauf hin, dass es am Mittwoch (26. Oktober 2022) zu großflächigen Praxisschließungen in Hessen kommen wird. Dies gilt sowohl für Haus- wie auch für Facharztpraxen. Hintergrund sind bundesweite Protestaktionen der niedergelassenen Ärzte. Diese richten sich gegen die aktuelle Gesetzgebung und die geringschätzende Haltung des Bundesgesundheitsministers sowie der Ampelkoalition aus FDP, SPD und Grünen gegenüber der ambulanten Versorgung sowie gegen die fortlaufenden Entgleisungen des GKV-Spitzenverbandes. Die KVH rät Patientinnen und Patienten, sich vorab in den Praxen zu informieren, ob diese an dem Protest teilnehmen, und erst nach vorherigem Kontakt die Praxen aufzusuchen. Im akuten Krankheitsfall stehen sonstige notfallversorgende Einrichtungen zur Verfügung.

Dazu die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke dazu:

„Der derzeitige Kurs der Politik und Krankenkassen ist an Geringschätzung für die ambulante Versorgung nicht zu überbieten. Nicht nur, dass den Niedergelassenen durch die geplante Streichung der Neupatientenregelung deutschlandweit rund 400 Millionen Euro weggenommen werden sollen, die Krankenkassen fordern darüber hinaus, den Praxen den gesetzlich zustehenden Inflationsausgleich in den kommenden Jahren zu verweigern. Professor Karl Lauterbach und die Gesundheitspolitiker aus FDP, SPD und Grüne überschreiten in trauter Zweisamkeit mit dem GKV-Spitzenverband eine rote Linie und nehmen bewusst massive Schäden an der ambulanten Versorgung in Kauf. Vollkommen absurd ist dabei, dass – während die Regierungsparteien in Berlin die Abrissbirne in Richtung der ambulanten Versorgung schwingen – nahezu täglich Landes- und Kommunalpolitiker gleicher Couleur ob der haus- und fachärztlichen Versorgungssituation in ihren Wahlkreisen bei uns vorstellig werden.

Während wir uns darüber hinaus Ammenmärchen aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) über angebliche Ärzteeinkommen und die Wirkung der Neupatientenregelung anhören müssen, werden zeitgleich weitere Milliarden Euro in den Krankenhäusern verbrannt. Noch dazu wird der offenkundige Missbrauch, der Betrug in hunderten von sogenannten Testcentern, mit nutzlosen Corona-Tests weiter üppig finanziert. Ganz zu schweigen von nutzlosen pharmazeutischen Dienstleistungen in Apotheken.

Wir appellieren daher an das Verständnis der Patientinnen und Patienten für die Protestaktion. Es geht um den Fortbestand der ambulanten Versorgung, Ihrer ambulanten Versorgung in Deutschland. Wie immens wichtig diese ist, zeigt das aktuelle Beispiel des maroden britischen Gesundheitswesens. Der Zustand des National Health Service (NHS) sollte uns Warnung genug sein. Zurzeit warten dort hunderttausende Menschen auf Medizinische Behandlung. Und dennoch scheint die Ampelkoalition offensichtlich genau diesen Zustand anzustreben.

Diese versorgungsfeindliche Politik des Bundesministers, die offenbar aber die volle Zustimmung bei den entsprechenden Fachpolitikern von FDP, SPD UND Grünen findet, richtet sich somit auch direkt gegen die Patientinnen und Patienten in Deutschland. Zumal die jetzt in das Gesetz aufgenommenen, weiteren Regeln im Zusammenhang mit der Terminservicestelle auch noch schlicht und einfach eine Farce darstellen.

Deswegen haben wir nicht nur volles Verständnis für die Proteste unserer Mitglieder, sondern tragen sie auch mit und unterstützen sie zu einhundert Prozent.“

Neuer Caterpillar-Muldenkipper „der nächsten Generation“ im Steinbruch Trechtingshausen

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Die Hartsteinwerke Sooneck haben in ihrem Steinbruch in Trechtingshausen bei Bingen in der Nähe der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz einen neuen Muldenkipper vom Typ 775G in Betrieb genommen. Das von Caterpillar stammende Nutzfahrzeug gilt als „Muldenkipper der neuen Generation“. Die hochmoderne G-Serie zeichnet sich durch einen besonders effizienten Umgang mit Energie, eine verstärkte Leistungsfähigkeit und Sicherheit sowie den Einsatz moderner Computertechnik und die Möglichkeit zur Fernwartung per Funk aus.

Vorreiter beim Energiesparen und beim Klimaschutz

„Caterpillar ist nach 40 Jahren im Muldenkipperbau mit der G-Serie ein gewaltiger Sprung in die Zukunft gelungen“, lobt Stephan Abraham, Betriebsleiter des Steinbruch Sooneck. Er stellt zugleich klar: „Der neue 775G hat bereits vor Beginn der Serienproduktion 30.000 Einsatzstunden bei Kunden hinter sich. Es ist also, obgleich eine Innovation, schon ein erprobtes Gefährt, wenn es bei uns zum Einsatz kommt.“

Als wesentliche Vorteile der Neuanschaffung für den Steinbruch Sooneck nennt Stephan Abraham die erhöhte Produktivität, die reduzierten Wartungszeiten und die Umweltentlastung. Zudem werden die Kosten durch sieben verschiedene Arten der Kraftstoffeinsparung gesenkt, darunter zwei an die Situation in Trechtingshausen anpassbare Kraftstoffsparmodi. So lässt sich ein für Sooneck spezifischer Produktionswert einstellen und der Muldenkipper wägt diese Leistungsanforderungen vollautomatisch und permanent gegen alle Möglichkeiten ab, die Leistung zu verringern und Kraftstoff zu sparen. Als weitere Energiespar- und Umweltschutzmaßnahmen stehen eine Drehzahl­begrenzung, eine automatische Neutralschaltung im Wartezustand und eine Leerlaufabschaltung bei längerem Parken zur Verfügung. „In Sachen Energiesparen und Klimaschutz sind wir mit der neuen Generation Vorreiter“, freut sich Stephan Abraham.

Der im Muldenkipper der neuen G-Serie eingesetzte Cat-Dieselmotor C27 bietet gegenüber vorherigen Modellen durch eine Leistungsverbesserung um fünf Prozent ein höheres Drehmoment für den Arbeitseinsatz. Präzision und Ansprechempfindlichkeit der Einspritzdüsen und Elektronik­steuerungen erlauben das genaue Steuern von Kraftstoff, Emissionen und Leistung. Schwingungs­hemmer mindern die Geräuschentwicklung, damit der Kipper möglichst leise arbeitet. Der Einsatz eines bedarfsgesteuerten Lüfters trägt ebenfalls zur Geräuschreduzierung bei. Das im 775G eingesetzte Getriebe arbeitet mit neuen Steuerungsstrategien und schaltet so weich wie bei einem Pkw. Es bietet beim Gangwechsel zudem ein höheres Drehmoment und weitere Merkmale an, mit denen der Muldenkipper schneller in Fahrt kommt und Steigungen besser bewältigt.

Sicherheit wird großgeschrieben

Sicherheit, sowohl für den Fahrer als auch rund um das Fahrzeug, kommt eine hohe Priorität zu. Zahlreiche Sicherheitseinrichtungen sorgen dafür, dass der Fahrer stets über alles Wichtige informiert wird und die Kontrolle behält. So sind die Bedienelemente durch eine neue ergonomische Auslegung besonders leicht erreichbar. Die gefederten Sitze mit Dreipunktgurt sind individuell einstellbar; der Beifahrersitz vergrößert hochgeklappt die Arbeitsfläche. Beheizbare und konkave Spiegel gewährleisten stets eine gute Rundumsicht. Eine Geräuschminderung um 50 Prozent sowie eine erhebliche Schwingungsminderung in der Kabine gegenüber Vorgängermodellen und eine automatische Temperaturregelung sorgen für das Wohlbefinden des Fahrers – wichtig für die Arbeitsleistung und die Sicherheit. Elektronische Kontrollelemente erleichtern das Überwachen der Flüssigkeitsstände und das Nachfüllen von Flüssigkeiten bei der Maschine, was zur Sauberkeit beiträgt und die Kosten für Servicearbeiten senkt. Ein Notausstieg rechts, ein Reifenüberwachungssystem, eine Hilfsbremse, eine Hochschaltsperre bei angehobener Mulde und neugestaltete Trittplatten, bei denen sich das Material leicht von den Laufstegen löst, stellen weitere Sicherheitselemente dar.

Alles auf einen Blick im Cockpit

Die Instrumentengruppe stellt alle relevanten Maschinendaten in übersichtlicher Form bereit. Außerdem warnt die Anzeige den Fahrer bei bestimmten Ereignissen durch durchgehende oder blinkende Leuchtsignale sowie eine akustische Anzeige. Über individuelle Profile lassen sich die Anzeigen an bis zu zehn Personen anpassen. Das Maschinendatenerfassungssystem (Vital Information Management System) ist die Hardware und Software hinter den Maschinen- und Nutzlastdaten, die im Cockpit bereitgestellt werden. Es stellt genau wie das Muldenkipper-Produktionsmanagementsystem ein Instrument zur Verbesserung des Flottenmanagements, der Maschinenleistung sowie der Versorgung der Fahrer mit wichtigen Maschinendaten dar. So sorgt das Produktionsmanagementsystem dafür, dass bei jedem Zyklus die optimalen Nutzlasten transportiert werden. Kontrollleuchten an der Seite zeigen dem Bediener des Ladegeräts an, wenn der letzte Durchgang erreicht ist und der Muldenkipper voll beladen ist. Das System speichert 2.400 Nutzlastzyklen, Protokolle über Gewichte, Transportzykluszeiten und Strecken zusammen mit Datums- und Zeitstempel.

Ein Reifenüberwachungsprogramm verknüpft den Nutzlastwert des Produktionsmanagementsystems mit der Umgebungslufttemperatur und Maschinengeschwindigkeit sowie der Leistungskategorie des Reifenherstellers in TKPH/TMPH und berechnet daraus fortlaufend den Reifenzustand. Wenn ein Reifen sich seinen Temperaturgrenzwerten nähert, erhält der Fahrer eine Warnung. Ein Fernüberwachungssystem ist tief in die Maschine integriert. Ereignisse und Diagnosecodes ebenso wie Informationen über Betriebsstunden, Kraftstoff, Leerlaufzeit und andere Daten werden per Funk an eine Computeranwendung übertragen. Die Auswertungen etwa von Betriebs- und Leerlaufzeiten ermöglichen die Optimierung beim Einsatz des neuen Muldenkippers.

Erweiterung des Maschinenparks

Die Hartsteinwerke Sooneck hatten bereits Anfang des Jahres eine steigende Nachfrage gemeldet und einen Ausbau des Maschinenparks angekündigt. Im Frühjahr erweiterte das Unternehmen mit der Anschaffung eines großen Hydraulikbaggers vom Typ Cat 374 die Produktionskapazitäten. Ebenso wie beim neuen Muldenkipper hatte sich Betriebsleiter Stephan Abraham auch beim Bagger für das Modell einer neuen Generation entschieden. „Wir rüsten uns für eine langfristig weiterhin steigende Nachfrage“, begründet er und fügt hinzu: „Diese neuen Modelle stellen auch beim Energie- und Emissionsmanagement die Spitze der Technik dar, so dass wir unseren Beitrag zur Erhaltung unseres Planeten leisten.“

Mit der Anschaffung des Baggers und des Muldenkippers der neuen Generation haben die Hartstein­werke Sooneck ihr Investitionsprogramm in den Maschinenpark noch nicht abgeschlossen. Weitere Neuanschaffungen sind geplant.

Fahndung: Raubüberfall mit Schusswaffe und Schlagstock bei Büttelborn

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Polizei Symbolbild
Polizei Symbolbild

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (23. Oktober 2022) wurde die Tank- und Rastanlage Büttelborn an der Autobahn A67 überfallen. Die beiden bewaffneten Täter konnten mit der Beute flüchten. Die Polizei fahndet nun nach den Tätern und bittet um Hinweise.

Die Täter bedrohten einen Angestellten und eine Kundin

Die beiden männlichen Täter betraten vermummt gemeinsam den Verkaufsraum und steuerten direkt auf den Kassenbereich zu. Als sie bemerkten, dass eine 28 Jahre alte Kundin aus dem Toilettenbereich den Verkaufsraum betrat, wurde diese von den Kriminellen bedroht, nicht einzugreifen. Danach wendeten sich die beiden Bewaffneten dem 58-Jährigen Angestellten zu und forderten von diesem, ihnen die Einnahmen auszuhändigen. Diese Forderung unterstrichen sie, indem sie eine Schusswaffe, einen Schlagstock und ein Pfefferspray vorzeigten.

Das ihnen überreichte Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro verstauten sie in einem Beutel. Anschließend flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach den Flüchtigen ein, konnte diese jedoch bislang noch ausfindig machen. Der Angestellte sowie die Kundin blieben glücklicherweise unverletzt.

Personenbeschreibung des 1. Täters:

  • 170 – 180 cm groß
  • blaues Kopftuch mit einem aufgebrachten Schriftzug
  • dunkles Tuch vor dem Gesicht
  • komplett schwarz bekleidet
  • führte eine Schusswaffe mit sich

Perspnenbeschreibung des 2. Täters:

  • 170 – 180 cm groß
  • Kapuzenhoodie
  • Tuch vor dem Gesicht
  • Jogginghose mit einem auffallenden Emblem auf der Seite
  • schwarze Turnschuhe an
  • führte Schlagstock und Pfefferspray mit sich

Zeugen, die in diesem Zeitraum etwas Verdächtiges beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06142 / 696-0 bei der Polizei zu melden.

Stundenlanger Einsatz für die Feuerwehren in Worms-Rheindürkheim

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Am Samstagabend (22. Oktober 2022) um kurz nach 22:00 Uhr, wurde durch mehrere Anwohner ein Brand auf landwirtschaftlichen Feldern nordöstlich von Worms-Rheindürkheim gemeldet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr erwartete ein stundenlanger Einsatz.

Stroh- und Heuballen in Brand geraten

Durch die eingesetzten Feuerwehren konnte festgestellt werden, dass mehrere hundert Stroh- und Heuballen in Brand geraten waren. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, wodurch die weitere Ausbreitung verhindert werden konnte. Die weiteren Löscharbeiten dauerten jedoch bis in den Sonntagmorgen hinein an. Eine Gefahr für Anwohner bestand nach Angaben der Feuerwehr in Worms nicht.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zur Brandursache geben können, sich mit der Polizei in Worms in Verbindung zu setzen.

Unfall mit mehreren Schwerverletzten in Wiesbaden

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Unfall3 scaled
Unfall3 scaled

Einsatz für die Feuerwehr Wiesbaden und mehrere Rettungsdienste am Samstagabend (22. Oktober 2022) in Wiesbaden: Wegen eines schweren Verkehrsunfalls mit mehreren Verletzten musste der Gustav-Stresemann-Ring auf Höhe des statistischen Bundesamtes voll gesperrt werden. Ein Fahrzeug hat sich überschlagen. BYC-News war vor Ort.

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilt, stellt sich der Sachverhalt nach ersten Zeugenaussagen vor Ort wie folgt dar:

Ein mit fünf Personen besetzter schwarzer Mercedes befuhr den Gustav-Stresemann-Ring in Richtung stadtauswärts. Zeitgleich befuhr der Fahrer eines VW Golf den Gustav-Stresemann-Ring in die entgegengesetzte Richtung. An der Kreuzung zur Wittelsbacher Straße wollte der Golf-Fahrer nach links abbiegen. Laut ersten Zeugenaussagen gegenüber der Polizei soll der Mercedes-Fahrer zeitgleich mit hoher Geschwindigkeit über eine rote Ampel auf die Kreuzung eingefahren sein, sodass es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Mercedes, krachte gegen einen Laternenmast und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen.

Sechs Personen wurden verletzt

Bei dem Unfall wurden insgesamt sechs Personen verletzt, darunter auch ein Kleinkind welches sich im Mercedes befand. Eine Person erlitt mittelschwere Verletzungen, drei Personen wurden schwer verletzt, zwei Personen schweben derzeit in Lebensgefahr.

Die beiden Fahrzeuge mussten jeweils mit Totalschaden von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Im Rahmen der polizeilichen Unfallaufnahme kam neben einem Unfallsachverständigen auch eine Polizeidrohne für Übersichtsaufnahmen zum Einsatz. Der Gustav-Stresemann-Ring war infolge des Unfalls kurzzeitig in beide Fahrtrichtungen und anschließend stadtauswärts bis etwa 02.20 Uhr gesperr.

Im Einsatz waren:

  • Berufsfeuerwehr Wiesbaden
  • Leitender Notarzt
  • Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
  • Polizei
  • Notfallseelsorge
  • Technisches Hilfswerk
  • Gutachter der Dekra

Kann Bitcoin im Jahr 2022 die 100K erreichen?

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Bitcoin, Symbolbild
Bitcoin, Symbolbild

Der Wert von Bitcoin ist seit seiner Einführung vor fast 12 Jahren allgemein gestiegen. Dieser Trend hat die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen und sie dazu gebracht, mehr über Kryptowährungen zu erfahren. Allerdings war die positive Entwicklung anfangs nicht von Erfolg gekrönt, denn die Mehrheit hielt die Bitcoin-Technologie für einen Betrug. Sie verglich sie mit zahlreichen Cyber-Verbrechen, bei denen mehrere Nutzer um ihr hart verdientes Geld gebracht wurden. Unabhängig davon, ob Sie Bitcoin an benutzerfreundlichen Börsen wie ainutoken.net oder anderswo handeln, ist es ratsam, die vertrauenswürdigste Plattform zu verwenden.

Ein weiterer Grund, der den Aufstieg von Bitcoin in den ersten Tagen bremste, war der Mangel an verlässlichen Informationen über seinen Hintergrund oder seine Zukunft. Niemand war bereit, in etwas zu investieren, von dem er nichts über sein Potenzial wusste. Ein anderer Teil der Nutzer stand der Idee skeptisch gegenüber, weil die Regierung die Kryptowährung nur begrenzt kontrolliert. Im Grunde erlitt Bitcoin also aufgrund seiner Natur und seiner Eigenschaften zu Beginn einen schweren Schlag.

Die negativen Gedanken stagnierten das Wachstum von Bitcoin erheblich und führten zu einigen der niedrigsten Preise aller Zeiten. Einer der wenigen Erstbesitzer der Kryptowährung Bitcoin verwendete beispielsweise satte 10.000 Coins, um sich eine Pizza zu kaufen. Heute würde sich jeder wundern, wenn Sie so einen leichtsinnigen Schritt machen würden. Und das liegt daran, dass die Kryptowährung enorme Gewinne gemacht hat. Selbst die Person, die 10.000 Coins verwendet hat, um eine Pizza zu bestellen, würde diesen Schritt wahrscheinlich bereuen, denn sie wäre heute Milliardär.

Die Geschichte änderte sich nach einiger Zeit

Nach einigen Jahren der Herausforderungen begannen die Menschen, die verborgenen Fähigkeiten von Bitcoin zu entdecken. Sie lernten die Effizienz und Flexibilität kennen, die die Bitcoin-Technologie in das geschäftliche Ökosystem bringen würde. Aber das war noch nicht alles. Unternehmen und Kunden erkannten bald, dass sie mehr sparen konnten, wenn sie mit Bitcoin bezahlten. Infolgedessen begann die Kryptowährung, in verschiedene Volkswirtschaften vorzudringen.

Einige internationale Unternehmen wie Microsoft gingen sogar noch einen Schritt weiter und unterstützten Bitcoin als eine der offiziellen Zahlungsoptionen. Außerdem haben einige Regierungen die Kryptowährung Bitcoin zugelassen und die notwendige Infrastruktur geschaffen, um ihre Verwendung zu erleichtern. Die guten Nachrichten verbreiteten sich auf der ganzen Welt und veränderten so die Wahrnehmung der Technologie.

Die Auswirkungen auf die Preise

Wenn viele Menschen die Vorteile von etwas erkennen, beginnen sie, es zu verknüpfen. Infolgedessen steigt die Nachfrage. Ein Anstieg der Nachfrage führt zu einem entsprechenden Preisanstieg. Bitcoin war da keine Ausnahme, denn seine verbesserte Akzeptanz führte zu dem hohen Wert, den wir heute auf den Finanzmärkten sehen.

Die weltweite Akzeptanz veranlasste die Menschen dazu, eine bessere Zukunft zu prognostizieren. Aber trotz der Gewinne hatte die Kryptowährung Bitcoin verschiedene Probleme. So gab es zum Beispiel Zeiten, in denen der Kurs stark gefallen ist. Jedes Mal, wenn der Wert fällt, verlieren Tausende von Anlegern weltweit ihr Vermögen. Daher ist es von großer wirtschaftlicher Bedeutung zu verstehen, wie sich die Preise verhalten.

Was Sie im Jahr 2022 erwartet

Auch wenn die Preise von Kryptowährungen im Allgemeinen volatil sind, haben Branchenexperten schon immer zukünftige Preise vorhergesagt. So gibt es zum Beispiel zwei Kategorien von Experten im Jahr 2020, die sich nach ihrer Meinung zum Bitcoin-Preis richten. Die erste Gruppe besteht aus Leuten, die glauben, dass der Wert von Bitcoin einen seiner höchsten Punkte in der Geschichte erreichen wird. Sie argumentieren, dass der Preis einer Coin bis zum Ende des Jahres 100.000 $ erreichen könnte.

Im Gegensatz dazu mahnen sie die Anleger zur Vorsicht, da die Preise jede Richtung einschlagen können.Das Beste, was Sie tun können, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, ist, etwas Geld für Ihre grundlegenden Bedürfnisse beiseite zu legen.

Die andere Kategorie von Kryptowährungsexperten ist der Meinung, dass wir Ende 2022 die niedrigsten Bitcoin-Preise sehen könnten. Sie schätzen, dass ein Bitcoin bis zu 10.000 $ kosten wird. Das könnte zwar stimmen, aber das Ergebnis wird von verschiedenen globalen politischen und wirtschaftlichen Faktoren abhängen.

Fazit!

Die Informationen über die Performance von Bitcoin Ende 2021 haben gezeigt, dass sich die Kryptowährung im Jahr 2022 hervorragend entwickeln wird. Die Daten zeigen, dass ein Coin einen geschätzten Wert von mindestens 68.000 $ hatte. Die endgültigen Werte werden jedoch von sozioökonomischen Faktoren wie politischer Stabilität und Außenpolitik abhängen.