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Weihnachtsmarkt, Rollschuhlaufen und Thermalbad – Urlaub in der badischen Metropole

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Schnee fällt in Karlsruhe, der zweitwärmsten Stadt Deutschlands, im Winter nur selten. Dafür aber bietet die badische Metropole Urlaubern ganz besondere Wintererlebnisse. Der Christkindlesmarkt verzaubert etwa vom 24. November bis 23. Dezember im Herzen der Innenstadt mit geschmückten Giebelhäuschen, Glühweinpyramide, Riesenrad und dem idyllischen „Glühweinwäldchen“, vor der malerischen Kulisse des Karlsruher Schlosses kann man sich auf die größte Freiluft-Rollschuhbahn Süddeutschlands freuen – und im Staatlichen Museum für Naturkunde in Sinneswelten eintauchen. Gäste der Therme Vierordtbad wiederum erwartet beim „Sounds Of Life“-Event atemberaubende audiovisuelle Kunst – Gänsehautmomente inklusive.

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1. Besuch auf dem Christkindlesmarkt

Der Christkindlesmarkt verzaubert vom 24. November bis 23. Dezember auf dem Marktplatz und dem Friedrichsplatz mit geschmückten Giebelhäuschen, Glühweinpyramide, Riesenrad und dem idyllischen „Glühweinwäldchen“, in dem Gäste weihnachtliche Leckereien genießen können. Täglich schwebt Hochseilartist Falko Traber alias der „Fliegende Weihnachtsmann“ in luftiger Höhe mit seinem Rentierschlitten über den Marktplatz und überrascht die kleinen Besucher mit einer Bescherung.

2. Rollschuhlaufen vor traumhafter Kulisse

Statt Eisbahn erwartet Gäste zwischen dem 24. November 2022 und 8. Januar 2023 mit 1.000 Quadratmetern Fläche die größte Freiluft-Rollschubahn Süddeutschlands. Vor dem Karlsruher Schloss können sich dort Groß und Klein austoben und im Eisstockschießen herausfordern.

3. Gänsehautmomente in der Therme Vierordtbad erleben

In der traditionsreichen Therme kann man wunderbar entspannen – und beim „Sounds Of Life“-Event parallel audiovisuelle Kunst von Mastermind Kris Felix Bauer erleben. Noch bis März 2023 erwartet Besucher ein instrumentales Feuerwerk mit mehrstimmigem Gesang und atemberaubenden 360°-Projektionen in der Kuppel der Thermenrotunde.

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4. Im Museum in Sinneswelten eintauchen

Wie funktioniert Wahrnehmung – und welche Sinne gibt es? In der großen Sonderausstellung im Staatlichen Museum für Naturkunde geht es ab dem 1. Dezember darum, wie Menschen, Tiere und Pflanzen ihre Umwelt wahrnehmen – mit Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten.

5. Kulturelle Schatzsuche 4.0 in Karlsruhe

KunstCaching anstatt Geocaching erleben: Mit dem Smartphone oder Tablet in der Hand, entdeckt man die Stadt auf zwei speziellen Routen. An jeder Station gilt es einen Cache zu finden, der ein Rätsel enthält, das den Weg zur nächsten Station weist. Das Besondere: Die Stationen sind bekannte Kultureinrichtungen und vor jeder wird man mit einer künstlerischen Performance auf seinem Handy belohnt.

6. Neue Architekturausstellung im ZKM | Karlsruhe

Ab dem 10. Dezember zeigt das ZKM | Karlsruhe die erste große Einzelausstellung zum Werk des international renommierten Architekten Ole Scheeren. Die Ausstellung »ole scheeren : spaces of life« befasst sich auch mit der Frage, wie mit Architektur von heute Prototypen für das Leben von morgen geschaffen werden.

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Heike Leidinger-Stenner kandidiert als Ortsvorsteherin von Mainz-Hechtsheim

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Heike Leidinger Stenner
Heike Leidinger Stenner

„Meine Entscheidung als Ortsvorsteherin für Hechtsheim zu kandidieren kommt von Herzen. In diesem Stadtteil habe ich eine Familie gegründet, meine Kinder großgezogen und begonnen, mich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. In über 30 Jahren ist Hechtsheim zu meinem Stadtteil geworden, zu meiner Heimat. Hier fühle ich mich zu Hause.  Ich kenne die Vorzüge dieses liebens- und lebenswerten Mainzer Stadtteils ebenso wie seine Schwächen. Hechtsheim verbindet wie kein zweiter Stadtteil in Mainz Industriegebiete mit Traditions- und Familienunternehmen und eine gute Wohn- und Lebensart sowie Vereinskultur.“, so Heike Leidinger-Stenner zu ihrer Kandidatur.

Ihr Wirken in und für Hechtsheim besteht schon seit vielen Jahren

Politische Erfahrung sammelt die heute 60-jährige Heike Leidinger-Stenner seit mehr als 15 Jahren als Mitglied bei den FREIEN WÄHLERN und in ihrer dreijährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin für die Stadtratsfraktion FWG. Auch bei ihrer Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen der Stadt Mainz wie Klimaschutz, Seniorenbeirat, Kultur und Jugend, vertrat und vertritt sie die Interessen der Bürger.

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Viele Einzelprojekte konnte sie im Laufe ihres Werdegangs bereits betreuen

So war sie etwa an der Organisation von Schulwegen und Schülerlotsendiensten beteiligt und hat maßgeblich an der Gestaltung des Hechtsheimer Gewerbegebietes mitgearbeitet. „Ich habe mich sehr für die Hechtsheimer Belange eingesetzt, als die Umsiedlung der Mogat Werke vom Zollhafen ins Hechtsheimer Gewerbegebiet geplant wurde. Dies hätte ökologisch für Hechtsheim mehr als nur eine große Belastung bedeutet und dem Stadtteilbild als Weinort großen Schaden zugefügt – dies galt es zu verhindern.“

Als Winzerfrau, Mitglied im Winzerverein und Teil des Vorstandes der AG rheinhessische Straußwirtschaft, steht sie in direktem Kontakt zu den Gewerbetreibenden und den Hechtsheimer Bürgern und hatte für diese stets ein offenes Ohr. Aber auch persönlich ist sie tief mit Hechtsheim verbunden, durch ihre Kinder, die hier leben, arbeiten und das Weingut Stenner in der nächsten Generation fortführen, und ihr so die Möglichkeit eröffnen auch Einblicke in die Belange der jüngeren Generationen zu erhalten. Denn nach ihrer Einschätzung, stellt Tradition mit Wirtschaftlichkeit, Ökologie und moderner Lebensart zu verbinden, durchaus eine Herausforderung dar. Dies gilt ebenso für die in vielen Mainzer Stadtteilen virulenten Themen des Fluglärms, ebenso wie die Verkehrssituation oder die Schließung von Traditionsbetrieben, wie hier der Metzgerei Marbe.

„Hechtsheim ist meine Heimat, die ich mit allen Bewohnern zu einem lebenswerten Zuhause gestalten möchte. Ich bin bereit, mich für die Belange Hechtsheims in einem Team von engagierten Menschen einzusetzen und möchte deshalb ihre Ortsvorsteherin für Hechtsheim werden.“, erklärt Heike Leidinger-Stenner.

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Öffentlichkeitsfahndung Alzey-Worms: Wer kennt diesen Mann?

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Die Polizei fahndet derzeit nach einem Mann, der eine Jugendliche bereits am 24. Juni 2022 im Kreis Alzey-Worms sexuell belästigt hat. Am Freitagmorgen (18. November 2022) wendete sich die Polizei nun mit einem Bild des Täters an die Öffentlichkeit und bittet um Zeugenhinweise.

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Der bislang unbekannte Täter stieg in Worms in die Regionalbahn ein

Die 17 Jahre alte Jugendliche hatte am Nachmittag des 24. Juni die Zugverbindung vom Hauptbahnhof Worms nach Armsheim genutzt. Gegen 16:45 Uhr stieg der bislang unbekannte Täter in Worms in die gleiche Regionalbahn 35 (Zugnummer 13862). Er setzte sich gegenüber der 17-Jährigen auf einen freien Platz.

Während der Einfahrt des Zuges in den Bahnhof Flörsheim-Dalsheim, gegen 17:07 Uhr, stand der unbekannte Täter auf und griff im Vorbeilaufen mit seiner rechten Hand an die Brust der 17-Jährigen. Anschließend verließ er den Zug in Flörsheim-Dalsheim. Der Täter wurde während der Tatausführung von einer Überwachungskamera aufgezeichnet.

Die Kriminalpolizei in Worms führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, die den Mann kennen oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 06241 – 852 2320 bei den Ermittlern zu melden.

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Großer Rückruf von Nudeln – Vom Verzehr wird dringend abgeraten

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Rückruf bei REWE
Lebensmittelwarnung / Rückruf

Die Rizzi Group Srl informiert über den Rückruf von Nudeln, welche bei Kaufland verkauft wurden. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde eine sensorische Auffälligkeit des Hartkäses festgestellt.

Das betroffene Produkt wurde in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen bei Kaufland verkauft. Verbraucher sollten den Rückruf unbedingt beachten und den Artikel nicht verzehren.

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Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

  • Artikel: K-Classic Spaghetti mit Tomatensoße und geriebenem Hartkäse
  • Inhalt: 397g
  • GTIN: 4337185457159
  • Mindesthaltbarkeitsdatum 15.08.2023
  • Charge L220747

Großer rückruf von nudeln - vom verzehr wird dringend abgeraten

Kunden bekommen den Kaufpreis zurück erstattet

Kaufland und die Rizzi Group haben sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Das Produkt kann in allen Kaufland Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Für Verbraucheranfragen steht Ihnen die E-Mailadresse qm-food@rizzi-group.com und unter der Nummer 0800 1528352 eine kostenlose Hotline zur Verfügung.

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Sechs vorläufige Festnahmen – Zoll Frankfurt geht gegen Schwarzarbeit vor

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Zoll, Handschellen, Verhaftung
Zoll, Handschellen, Verhaftung

Am 8. und 9. November führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Frankfurt am Main bei sieben Firmen, überwiegend im Bau- und Gastronomiegewerbe, Kontrollen durch. Schwerpunkt der Prüfungen war das Aufdecken von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie die Überprüfung, ob der gesetzlich bzw. tariflich vorgeschriebene Mindestlohn gezahlt wird.

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Bei den Kontrollen wurden insgesamt 41 Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt

Dabei kam es zu sechs vorläufigen Festnahmen von Arbeitnehmern mit chinesischer, serbischer, nordmazedonischer und bosnischer Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 29 und 55 Jahren. Sie konnten jeweils keine Aufenthaltstitel bzw. Visa vorweisen, welche sie zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in Deutschland berechtigte. Einer der Arbeitnehmer legte im Rahmen der Kontrolle ei-ne gefälschte kroatische ID-Card vor. Gegen den Mann wird neben dem Verdacht des illegalen Aufenthaltes auch wegen Urkundenfälschung ermittelt.

Strafverfahren gegen Arbeitgeber

Im Nachgang wurden auch gegen die vier betroffenen Arbeitgeber Strafverfahren wegen des Verdachts der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt eingeleitet. Die Ermittlungen des Zolls in allen Strafverfahren dauern an.

Weiterhin wurden im Rahmen der Kontrollen zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen der Nichtführung von Stundenaufzeichnungen, sowie eines mutmaßlichen Verstoßes gegen die Hinweispflicht des Arbeitgebers zur Mitführungspflicht von Ausweisdokumenten gegenüber den Arbeitnehmern eingeleitet.

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Winterdienst auf öffentlichen Gehwegen der Stadt Mainz – Was ist zu tun?

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„Wenn es draußen deutlich abkühlt und weiß wird…“ – dann müssen auch in Mainz die Schneeschippen und das abstumpfende Streugut wieder bereitgestellt werden. Bei der Ankündigung von Schnee- und Glatteis ist der Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz für den Fall der Fälle stets bestens vorbereitet. Schon in den sehr frühen Morgenstunden erfolgt dann der Dienst, um zu räumen und zu streuen.

Eigentümer in der Pflicht

Durch den Entsorgungsbetrieb werden Straßen und einige Radwege im Stadtgebiet – minutiös abgestuft nach einer Prioritätenliste – von Schnee und Eis befreit. Dazu zählen jedoch keine Bürgersteige und Fußwege (außer entlang eigener städtischer Grundstücke). Jeder private Grundstückseigentümer hat hier entsprechend der gültigen Straßenreinigungssatzung selbst die Räum- und Streupflicht und muss für die Verkehrssicherheit der Fußgänger Sorge tragen.

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Grundregeln: Was und wie ist zu räumen?

Die gesamte Länge entlang des Anliegergrundstücks mit allen Straßenfronten, die an den öffentlichen Verkehrsraum grenzen, müssen geräumt und bestreut werden. Die zu räumende Fläche auf dem Gehweg sollte mindestens ein Streifen von 1,50 m Breite sein. Ist der Gehweg schmaler als 1,50 m, dann ist mindestens ein Streifen von 1 m zu räumen. In Straßen ohne Bürgersteig gilt, dass bei einer Straßenbreite ab 5,50 m ein Streifen von 1, 50 m Breite entlang der Grundstücksgrenze zu räumen ist.

Bei Straßen, die enger als 5,50 m ausfallen, muss mindestens ein Streifen von 1,00 m vom Schnee befreit werden. Schließen sich Parkplätze, Bankette, Pflanzgruppen oder ähnliche Einrichtungen an die Grundstücksgrenze an, ist auch hier ein Streifen von 1,50 m zu räumen. So muss auch der Zugang zu Fußgängerüberwegen oder Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs, die vor einem Grundstück liegen, geräumt werden.

Witterungsbedingt muss auch mehrmals am Tag geräumt und gestreut werden, je nach Schneefall, so dass die Sicherheit auf den Gehwegen gewährleistet ist. Schnee, der nachts gefallen ist, muss werktags bis 7.00 Uhr und sonn-und feiertags bis 8.00 Uhr geräumt sein. Die Räum- und Streupflicht gilt werktags von 7.00 bis 21.00 Uhr und sonn- und feiertags von 8.00 bis 20.00 Uhr.

Wichtig: das richtige Streumittel verwenden!

In Mainz ist – wie in den meisten anderen Kommunen auch – das Streuen von auftauenden Mitteln bzw. von Salzen verboten. Die Verwendung auf öffentlichen Wegen gilt als Ordnungswidrigkeit (Straßenreinigungsgesetz § 7, Abs. 1). Verwendet werden dürfen daher nur abstumpfende Streumittel wie z. B. Lava, Sand, Splitt oder Granulat. Diese Mittel verhindern wirkungsvoll ein Ausrutschen auf Schnee und Glatteis, ohne schädlich für die Umwelt zu sein und können in der Regel nach dem Aufkehren wieder verwendet werden.
Weitere Fragen: Abfallberatung unter Telefon 12 34 56.

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Auslaufende Salzsäure sorgt für stundenlangen Einsatz am Bahnhof Gau-Algesheim

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Erstmeldung, 17. November 2022 – 10:00 Uhr: Aktuell ist der Bahnhof in Gau-Algesheim wegen eines Feuerwehreinsatzes voll gesperrt. Wie die Bundespolizei Kaiserslautern auf Anfrage von BYC-News mitteilt, wurde der Polizei gegen 8:20 Uhr von der Notfallleitstelle gemeldet, dass am Bahnhof eine unbekannte Flüssigkeit aus einem Kesselwagen tropft. Zwischenzeitlich habe die Feuerwehr verifizieren können, dass es sich bei der Flüssigkeit um Salzsäure handelt. Die Maßnahmen sind derzeit noch in vollem Gange, es wird eruiert, inwiefern das Leck vor Ort geschlossen werden kann. Der Bahnhof, sowie die Bahnstrecke 5310 entlang des Bahnhofs sind voll gesperrt. Wie lange die Sperrung andauern wird, ist derzeit noch nicht absehbar.

Beeinträchtigungen und Ausfälle im Zugverkehr

Die Streckensperrung zwischen Ingelheim und Bad Kreuznach beeinträchtigt den Zugverkehr. Es kommt zu Verspätungen und Zugausfällen, weshalb ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet wurde. Bitte beachten Sie, dass die Fahrzeiten des Ersatzverkehrs länger als die des Zuges sein können. Für aktuelle Informationen zu einzelnen Zügen nutzen Sie bitte den Live-Fahrplan.

Update 12:00 Uhr – Die Feuerwehr sucht weiterhin nach dem Leck

Wie die Bundespolizei auf Anfrage gegen 12:00 Uhr mitteilte, bestehen die Sperrungen des Bahnhofs sowie der Bahnstrecke weiterhin. Die Feuerwehr versuche aktuell eine Teleskopkamera zum Kesselwagen zu bringen, um nach dem Leck zu suchen und dieses im besten Fall auch abdichten zu können.

Sollte dies nicht gelingen, wird man die im Kesselwagen befindliche Salzsäure abpumpen und umfüllen, erklärt die Sprecherin der Bundespolizei. Diese Maßnahme sei jedoch sehr aufwändig und Zeitintensiv, weshalb man hoffe, dass Leck finden und abdichten zu können.

Update 17:11 Uhr – Flüssigkeit muss abgepumpt werden – Bürger sollen nach Möglichkeit nicht ins Freie

Aufgrund der weiteren Entwicklungen nach einem geringen Austritt von Salzsäure, wurde durch die Feuerwehr entschieden, dass der Inhalt des Kesselwagens abgepumpt werden muss, da das Leck nicht lokalisiert und behoben werden konnte. Aus Sicherheitsgründen und da mögliche weitere Schäden im Inneren des Kesselwagens nicht ausgeschlossen werden können, bleibt die Sperrung des Bahnhofs Gau-Algesheim bis auf weiteres bestehen.

Die Anwohner in Gau-Algesheim, wohnhaft zwischen der L420 und der Bahnstrecke, werden vorsorglich gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch der Aufenthalt im Freien soll vermieden werden, da es während der Abpumparbeiten zu Geruchsbelästigungen kommen kann. Wann diese stattfinden werden, ist aktuell unbekannt.

Diese Sicherheitsmeldung wurde zudem über MoWaS (Modulares Warnsystem des Bundesamts für Bevölkerungsschutz) herausgegeben. Der Zugverkehr ist weiterhin beeinträchtigt. Die Deutsche Bahn hat Schienenersatzverkehr eingerichtet. Reisende werden zudem gebeten sich frühzeitig über Alternativrouten zu informieren.

Update 18. November 2022 – 8:00 Uhr:

Weil das Verdichten des Lecks nicht möglich war, wurde ein Tankwagen für die Abpumparbeiten bestellt. Dieser traf am Abend des 17. November 2022 vor Ort ein. Wie die Bundespolizei mitteilt, verlief das Abpumpen der Flüssigkeit ohne Zwischenfälle.

Anschließend wurde der Zug einige hundert Meter aus dem Bahnhof bewegt und der defekte Behälter Mit Hilfe von einem Kran auf einen Lastwagen verladen. In der Nacht zu Freitag, gegen kurz nach 1.00 Uhr konnten die Arbeiten erfolgreich abgeschlossen und die gesamte Bahnstrecke wieder freigegeben werden.

Eine erste Inaugenscheinnahme des Behälters ergab nach Angaben der Polizei keinen äußerlichen Einfluss, es wird ein möglicher Verschleiß im Auslassventil als Ursache vermutet. Eine genaue Prüfung erfolgt in den kommenden Tagen.

Im Einsatz vor Ort waren:

  • Bundespolizei
  • Rettungsdienst
  • Feuerwehr
  • Notarzt
  • Deutsche Bahn

Schwerer Zugunfall mit 25 Kesselwagen Propangas – Unfallursache bislang unklar

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Adventliche Finissage der Sonderausstellung im Kunstforum Ingelheim

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Kosmos 1 Copyright Sinje Dillenkofer 2 scaled
Kosmos 1 Copyright Sinje Dillenkofer 2 scaled

Am Sonntag (27. November 2022) öffnet das Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus zum allerletzten Mal seine Türen für einen Besuch der Sonderausstellung „Alexander von Humboldt – Carlo von Erlanger: Natur im Wandel 1769 – 2022. Mit Kunstwerken von Sinje Dillenkofer“. Anlässlich der Finissage ist der Eintritt während der erweiterten Öffnungszeiten (10 bis 19 Uhr) kostenlos.

Fotografin und Kuratorin Sinje Dillenkofer

Um 15 Uhr geht die Fotografin und Kuratorin Sinje Dillenkofer ins persönliche Gespräch über ausgewählte Kunstwerke der Ausstellung und erläutert ihre eigens für Ingelheim entwickelten Arbeiten. Zudem präsentiert sie den ausstellungsflankierenden Kunstkatalog, der vertiefende Texte des Kunsttheoretikers Prof. Dr. Johannes Meinhardt sowie von Prof. Dr. Peter Weibel (Vorstand Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) enthält.

Kostenfreie Führungen

In kostenfreien Kurzführungen um 14, 16 und 17:00 Uhr bieten die ausgebildeten Gästeführerinnen Evelyn Emmerling und Helga Lerch einen pointierten Einblick in die vielseitigen Aspekte der Ausstellung. Im Ausstellungsshop können zudem ausgewählte Weihnachtsgeschenke, Publikationen für alle Altersstufen und exklusives Kunsthandwerk erworben werden.

Die Sonderausstellung im Kunstforum spannt erstmalig einen Bogen von den Erkenntnissen Alexander von Humboldts (1769-1859) über die Untersuchungen des Ingelheimer Forschungsreisenden Carlo von Erlanger (1872-1904) hin zur aktuellen Auseinandersetzung mit unserer Natur. Erlanger ist diese Ausstellung zum 150. Geburtstag gewidmet. In ihren Kunstwerken stellt die Künstlerin Sinje Dillenkofer diese historisch-naturwissenschaftlichen Themen in den aktuellen Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit, Biodiversität und Post-Kolonialismus. Expeditionsobjekte und Abbildungen aus den Sammlungen der beiden Forscher Humboldt und Erlanger ergänzen den ästhetischen Zugang der Künstlerin. Die Sonderausstellung führt das Publikum auf eine Spurensuche in die Vergangenheit und lädt gleichzeitig zu einer überraschenden Sichtweise auf die Gegenwart ein.

Die Geschichte des Glühweins – Verschollen und wiederentdeckt

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Im Winter gibt es neben Schlittenfahren, Plätzchenduft und Kerzenschein wohl kaum etwas, das unsere Gemüter mehr erheitert als wärmender Genuss. Ob mit oder ohne Alkohol, weiß oder rot, vollmundig oder fruchtig – besonders der Glühwein ist hierzulande sprichwörtlich in aller Munde, wärmt Körper und Herzen. Doch wo kommt er her? Eine Spur führt ins Elbtal und fast 190 Jahre zurück.

Eine genussvolle Erfindung

Im sächsischen Elbtal liegt eine der kleinsten, aber auch schönsten Weinregionen Deutschlands. Seit mehr als 850 Jahren prägt der Wein hier die Landschaft und das Leben. Und bringt dabei so manch genussvolle Entdeckung hervor. Auf Schloss Wackerbarth, im Herzen der Sächsischen Weinstraße gelegen, entstand aus Ideenreichtum und Geschick das älteste bekannte Glühweinrezept Deutschlands: Im Dezember 1834 suchte August Raugraf von Wackerbarth nach einem Getränk, das die Kälte vergessen macht und das Herz erwärmt. Er fügte unter anderem Safran, Anis und Granatapfel in weißen Wein – und erhitzte die Flüssigkeit. Ein Geistesblitz, der uns heute noch beglückt.

Wiederentdeckt und mit neuem Leben erfüllt

Lange verschollen, wurde das historische Rezept erst Ende 2013 im Nachlass des Raugrafen im Sächsischen Hauptstaatsarchiv in Dresden wiederentdeckt. Nach eingehender Prüfung durch Historiker war klar, dass es sich um ein besonderes Getränk handelt, das man heute als Glühwein bezeichnen würde. Um diese vergessene Tradition mit neuem Leben zu erfüllen, passten die Winzer von Schloss Wackerbarth die alte Rezeptur behutsam an den heutigen Geschmack an.

Über die Grenzen hinaus bekannt

Aus ausgewähltem sächsischen Weißwein, Traubensaft und fein würzenden Zutaten schufen sie ein feinfruchtiges Wintergetränk mit erlesenem Geschmack. Das genussvolle Ergebnis ist heute unter dem Namen „Wackerbarths Weiß & Heiß“ über die Grenzen des Elbtals hinaus bei Weinfreunden und Genießern bekannt. Und rundet ebenso wie die eleganten Weine und klassischen Flaschengärsekte den Winterzauber auf Europas erstem Erlebnisweingut ab. Jeden Tag können große und kleine Gäste hier von November bis Februar das romantische Ensemble von Schloss Wackerbarth entdecken und vor Ort ein buntes Kulturprogramm erleben.

Großeinsatz der Feuerwehr bei Brand in einer Bäckerei in Rüdesheim

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Dank der schnellen Meldung durch die automatische Brandmeldeanlage einer Großbäckerei in Rüdesheim am Rhein konnte die Feuerwehr am Donnerstag (17. November 2022) einen Großbrand verhindern. Ein Technikraum in der Produktionshalle stand in Flammen. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Löscharbeiten dauerten bis zum Nachmittag an.

Um 8:45 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage Alarm aus, sodass die Feuerwehr Rüdesheim sofort alarmiert wurde. An der Großbäckerei eingetroffen war ein Brandgeruch wahrnehmbar und das Gebäude, wie bei jedem Brandmeldealarm, geräumt. Die Anzeige der Brandmeldeanlage für die Feuerwehr brachte jedoch keine weiteren Informationen, da die Anzeige aus war.

Die Ursache dafür war schnell gefunden:

Ein Technikraum in der Produktionshalle stand in Flammen. In diesem Raum befand sich auch die Zentrale der Brandmeldeanlage, die glücklicherweise noch auslösen konnte, bevor sie in Flammen stand.

Der Einsatzleiter erhöhte das Alarmstichwort und setzte damit weitere Einsatzkräfte aus Rüdesheim, Geisenheim, Eltville und Bad Schwalbach in Bewegung. Insgesamt kamen rund 80 Einsatzkräfte an die Einsatzstelle. Die Hugo-Asbach-Straße sowie die Fürstbischof-Rudolf-Straße mussten dafür bis in die Mittagsstunden gesperrt werden.

Das offene Feuer war schnell gelöscht. Die gesamte Halle war jedoch stark verraucht. Die Automatische Entrauchung funktionierte aufgrund der brennenden Brandmeldezentrale nicht mehr, sodass auch ein spezieller Großlüfter der Werkfeuerwehr Essity aus Wiesbaden angefordert wurde. Außerdem musste das Dach geöffnet werden, da sich das Feuer auch hier ausgebreitet hatte.

Von den 40 Mitarbeitenden wurde nur einer leicht verletzt

Er hatte die Feuerwehr bei der Suche nach der Ursache und dem Versuch die Entrauchungsöffnungen manuell in Gang zu setzen, unterstützt. Er kam zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus.

Zur Einschätzung der Standsicherheit der Technikraums kam ein Fachberater des THW zur Einsatzstelle. Um 12:30 Uhr konnten die meisten Kräfte einrücken. Für die Öffnung des Daches und weitere Kontrolle blieb eine Gruppe der Feuerwehr Rüdesheim vor Ort. Auch der Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, Frank Kilian, machte sich vor Ort ein Bild von der Lage.

Durch den Brandrauch sind die gesamte Produktion sowie die Rohstoffe kontaminiert. Der entstandene Schaden, inklusive Betriebsausfall, wird vom Betriebsleiter auf mindestens 500.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Mann attackiert Paketfahrer in Mainz-Gonsenheim

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Audi-A6-Polizei-RLP
Audi-A6-Polizei-RLP

Ein 22 Jahre alter Paketfahrer wurde am Mittwochmorgen (16. November 2022) von einem Kunden in seinem Lieferfahrzeug in Mainz-Gonsenheim angegriffen. Zunächst kam es zum Streit zwischen den beiden Männern wegen einer früheren Paketlieferung. Im Verlauf des Streits schlug der Angreifer den Lieferanten in das Gesicht, bespuckte ihn und stieß ihn zu Boden. Der 22-Jährige erlitt hierdurch leichte Verletzungen. Der Paketlieferant zeigte den Vorfall bei der Polizei an, weshalb nun gegen den Angreifer wegen Körperverletzung ermittelt.

Berufsberatung für Frauen in Ginsheim-Gustavsburg

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Kurzmeldung Ginsheim-Gustavsburg

Unter dem Motto „Berufliche Zukunft gestalten“ bietet das Frauenzentrum Rüsselsheim in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Ginsheim-Gustavsburg und der Stadtverwaltung Beratungsangebote für Frauen an. Im Rahmen des hessischen Förderprogramms REACT besteht für Frauen die Chance, sich professionell auf den Einstieg oder eine neue berufliche Perspektive vorzubereiten. Silke Stolzmann, systemische Coachin, und Sabine Flügel, Bildungsberaterin, vom Frauenzentrum Rüsselsheim können dabei helfen.

Info-Veranstaltung für interessierte Frauen:
Mittwoch, 16. November, 9.30 bis 11.00 Uhr

Sprechstunden für Frauen
Donnerstag, 24. November, 9.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag, 8. Dezember, 9.00 bis 12.00 Uhr

Die Info-Veranstaltung und die Sprechstunden finden im Familienzentrum Kindergarten II, 1. Stock, Bebelstraße 21, Stadtteil Gustavsburg, statt. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Für Anmeldungen oder Fragen steht das Frauenzentrum Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/965757 oder der E-Mail-Adresse info@frauenzentrum.de zur Verfügung. Zusätzlich nimmt die Mitarbeiterin des Familienzentrums Ginsheim-Gustavsburg, Martina Rück, Anmeldungen unter der Rufnummer 06134/540004 entgegen.

Baumfällarbeiten an zwei Samstagen in Büttelborn-Worfelden

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Als Ersatz für die alte Grundschule in Worfelden in der Hermann-Schmitt-Straße wird der Kreis Groß-Gerau eine moderne, inklusive Ganztagsschule bauen: mit Mensa, Ganztagsbereich, Jahrgangsclustern, bewegungsfreundlichem Außengelände und in einer dem Klimawandel angepassten Bauweise. Es ist geplant, die Schule im Februar 2023 in eine Interims-Containeranlage auf dem gemeindeeigenen Grundstück in der Geleitstraße 10 (neben der Sporthalle) umzuziehen.

Danach wird das Grundstück der Grundschule Worfelden für den Abbruch der Gebäude vorbereitet; die Abbruchgenehmigung liegt seit Ende Oktober vor. Ab Jahresmitte 2023 erfolgt dann der Neubau.

Zu den vorbereitenden Arbeiten gehört, dass einige Bäume gefällt werden

Bereits im September 2021 sind – auf Grundlage des vorhandenen Baumkatasters – in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde die Bäume identifiziert worden, die im Zuge der geplanten Baumaßnahme vorab zu roden sind. Auch wurden geschädigte Bäume erfasst und kategorisiert, teilt das Gebäudemanagement des Kreises weiter mit.

Wegen gesetzlicher Vorgaben müssen Baumfällungen und Rodungsarbeiten zwischen Oktober 2022 und Ende Februar 2023 erledigt werden. Weil das Zeitfenster zwischen abgeschlossenem Umzug in die Interims-Container bis zum Ende der gesetzlich erlaubten Rodungs- und Fäll-Arbeiten zu kurz ist, werden diese vorgezogen: Sie sind für die beiden kommenden Samstage, 19. und 26. November, geplant.

Bundesnotarkammer warnt vor falscher Sicherheit und empfiehlt Vorsorgevollmacht

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Notar Senioren
Notar Senioren

Schwere Krankheit, Unfall, Demenz im Alter – im menschlichen Leben gibt es viele Risiken. Wer im Ernstfall seine Angelegenheiten dann nicht mehr selbst regeln kann, wird ohne Vorsorgevollmacht unter Betreuung gestellt. Darauf weist die Bundesnotarkammer hin. Auch das mit der Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts ab dem 1. Januar 2023 eingeführte Notvertretungsrecht für Ehegatten vermeidet nicht sicher die Anordnung einer Betreuung. „Das Notvertretungsrecht schafft nur auf den ersten Blick mehr Sicherheit“, warnt Martin Thelen, Pressesprecher der Bundesnotarkammer.

Notvertretungsrecht zeitlich befristet und nicht bei Vermögensfragen gültig

Das Notvertretungsrecht gilt aufgrund der Missbrauchsrisiken nämlich nur für bestimmte Gesundheitsangelegenheiten und nicht für Vermögensfragen. „Wenn eine Rechnung bezahlt werden muss und dafür ein Kontozugriff notwendig ist oder wenn nach einem Unfall für den behindertengerechten Umbau der Wohnung ein Kredit erforderlich ist, hilft das Notvertretungsrecht nicht weiter“, erklärt Thelen. Zudem sei das Notvertretungsrecht zeitlich beschränkt. „Es gilt nur für sechs Monate. Ist diese Zeit abgelaufen, muss anschließend eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt werden.“

Widerspruch im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer

Wer das Notvertretungsrecht nicht wünscht, kann einen Widerspruch in das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer eintragen lassen. Der Widerspruch schließt das Notvertretungsrecht des Ehegatten jedoch nur aus, ohne etwas darüber auszusagen, wer stattdessen für einen handeln soll. Um für den Notfall vorzusorgen, empfiehlt sich laut Notarkammer weiter eine Vorsorgevollmacht, gegebenenfalls in Verbindung mit einer Patientenverfügung. Mit der Vorsorgevollmacht kann eine Vertrauensperson bestimmt werden, die für einen handelt, wenn man hierzu selbst nicht mehr in der Lage ist. Die Vertrauensperson kann der Ehepartner, aber auch eine andere Person sein. Gibt es eine ausreichende Vorsorgevollmacht, darf das Gericht keine Betreuung anordnen und das Notvertretungsrecht gilt nicht. Um vorzusorgen, empfehlen Notare weiter eine Vorsorgevollmacht und gegebenenfalls eine Patientenverfügung. Weitere Informationen zur Vorsorgevollmacht und zur Tätigkeit von Notarinnen und Notaren gibt es auf der Webseite Notar.de

Fingerprint File – Stones Tributeband im Alexander the Great in Mainz

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Sie sind mit der Musik der Stones aufgewachsen und haben an den Lippen von Mick Jagger gehangen. Sie lieben Blues und Charlie Watts. Sie kennen jeden Riff von Keith Richards und Ron Wood. Und jetzt kommen sie nach Mainz: FINGERPRINT FILE – die Stones Tributeband im Rhein-Main-Gebiet rockt am Samstag, 26. November im „Alexander the Great“. Los geht’s ab 21 Uhr.

Ihr Repertoire umfasst natürlich alle großen Hits, wie zum Beispiel „Jumpin‘ Jack Flash“, „Brown Sugar“ oder auch „Sympathy for the Devil“. Aber auch die ersten Songs der Stones wie „Route 66″ oder ,,The Last Time“ begeistern ihre Fans. Im hartgesottensten Rockerclub schmilzt jedes Eis mit den Welthits „As tears go by“ und Ruby Tuesday“. Die Kompositionen wurden von Mick Jagger und Keith Richards für Marianne Faithfull maßgeschneidert und erfahren mit der begnadeten Rocklady Silke Vorrath eine der gefühlvollsten Wiederbelebungen. Ganz und gar kochen wird der Laden schließlich mit dem fulminanten Duett ,,Gimme Shelter“- mit dem Frontmann der Tributeband Mirko Zander und Silke Vorrath.