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Insolvenz der SAKINA GmbH in Bad Kreuznach

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A. u. O. Kretschmer Werkzeug-Maschinen GmbH
Insolvenzbenachrichtigungen - Foto: BYC-News

In der rheinland-pfälzischen Kurstadt gibt es neue Entwicklungen in einem Firmeninsolvenzverfahren. Über das Vermögen der SAKINA GmbH mit Sitz in der Gymnasialstraße 2 wurde offiziell die vorläufige Verwaltung angeordnet. Das Verfahren zur Insolvenz in Bad Kreuznach wird unter dem Aktenzeichen 3 IN 37/26 geführt. Der entsprechende Beschluss des Amtsgerichts Bad Kreuznach erging am 5. März 2026 um 11:07 Uhr.

Lokale Verwalterin übernimmt Geschäftsaufsicht

Zur Sicherung der Insolvenzmasse hat das Gericht Rechtsanwältin Eva Meyer aus Bad Kreuznach als vorläufige Insolvenzverwalterin eingesetzt. Für das Unternehmen, das unter der Geschäftsführung von S. Khudaverdili steht, bedeutet dies eine sofortige Einschränkung der Handlungsfähigkeit: Sämtliche Verfügungen der SAKINA GmbH sind ab diesem Zeitpunkt nur noch dann rechtswirksam, wenn die vorläufige Insolvenzverwalterin ausdrücklich zugestimmt hat.

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Wichtige Hinweise für Gläubiger und Schuldner

Im Rahmen der Insolvenz in Bad Kreuznach sind insbesondere Personen und Firmen, die noch Zahlungen an die SAKINA GmbH zu leisten haben, zur Vorsicht aufgerufen:

  • Zahlungsverpflichtungen: Schuldner der Gesellschaft dürfen nur noch unter strikter Beachtung des gerichtlichen Beschlusses gemäß § 23 Abs. 1 S. 3 InsO leisten.

  • Akteneinsicht: Der vollständige Beschluss des Insolvenzgerichts liegt zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bad Kreuznach (John-F.-Kennedy-Str. 17) bereit.

Rechtsmittelfristen und Beschwerdeweg

Gegen die Anordnung des Gerichts kann die SAKINA GmbH innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde einlegen. Auch Gläubiger haben unter bestimmten Voraussetzungen, etwa bei Rügen zur internationalen Zuständigkeit des Gerichts, das Recht auf dieses Rechtsmittel. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. zwei Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung.

Die SAKINA GmbH ist im Handelsregister unter der Nummer HRB 24140 eingetragen. In den kommenden Wochen wird die vorläufige Insolvenzverwalterin prüfen, ob eine Sanierung des Unternehmens im Zuge der Insolvenz in Bad Kreuznach möglich ist oder das Verfahren regulär eröffnet werden muss.

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Ausfälle bei der U-Bahn in Frankfurt am Wochenende

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Deutschlandticket für Schüler
U-Bahn

Am kommenden Wochenende, den 7. und 8. März 2026, müssen Fahrgäste der U-Bahn in Frankfurt mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Grund für die Unterbrechungen sind Gleisbauarbeiten sowie wichtige Testfahrten für das neue digitale Zugsicherungssystem „Digital Train Control Frankfurt“.

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Die Änderungen „U-Bahn in Frankfurt“ im Überblick:

  • U4 & U5: Die Linie U4 wird komplett eingestellt. Die U5 verkehrt nur zwischen Preungesheim und Hauptfriedhof. Als Ersatz dient die Sonderlinie 10 (Festhalle/Messe bis Hugo-Junkers-Straße) sowie Busse zwischen Konstablerwache und Marbachweg.

  • U6 & U7: Beide Linien enden an der Bockenheimer Warte. Ein Schienenersatzverkehr (SEV) verbindet die Heerstraße mit der Bockenheimer Warte.

Trotz der Unannehmlichkeiten verspricht die neue Technik langfristig Vorteile: Durch die digitale Steuerung kann die U-Bahn in Frankfurt künftig in dichterer Taktfolge fahren, bis zu 25 % Energie einsparen und den Verschleiß an Schienen und Fahrzeugen reduzieren.

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Vollsperrung der Frankfurter Straße in Hochheim

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Mainzer Straße Ingelheim

Für mehr Sicherheit im Fußgängerverkehr investiert die Stadt Hochheim am Main in die Infrastruktur der Frankfurter Straße. Zwischen dem 16. März und dem 27. März 2026 wird auf Höhe des KIK-Marktes ein neuer Fußgängerüberweg errichtet. Aufgrund der damit verbundenen Auframpung der Fahrbahn ist eine Vollsperrung unumgänglich.

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Umleitungen während der Vollsperrung in der Frankfurter Straße

Während der etwa zweiwöchigen Bauzeit wird der Verkehr großräumig umgeleitet:

  • Aus dem Ringbereich: Umleitung über die Delkenheimer Straße in Richtung Altstadt.

  • Vor der Baustelle: Führung über Friedrich-Ebert-Straße, Taunusstraße und Delkenheimer Straße.

  • Aus Richtung Burgeffstraße: Der Verkehr in östliche Richtung wird über die Flörsheimer Straße geleitet.

Massive Änderungen im Busverkehr (ÖPNV)

Die Baustelle hat erhebliche Auswirkungen auf die Fahrwege der örtlichen Buslinien. Fahrgäste werden gebeten, die Aushänge an den Haltestellen zu beachten.

  • Linie 68 (aus Mainz kommend): Verkehrt über Königsberger Ring, Dresdener Ring, Hallenbad, Breslauer Ring und Goethestraße. Die Haltestellen Wiesbadener Straße“ und „Berliner Platz“ entfallen komplett.

  • Linie 809 (beide Richtungen): Verkehrt nur über den Königsberger/Dresdener Ring und Breslauer Ring. Die Haltestellen Wiesbadener Straße, Berliner Platz und Geheimrat-Hummel-Platz werden nicht angefahren.

  • Linie 46: Richtung Bahnhof: Über Breslauer/Dresdener/Königsberger Ring. (Ausfall: Berliner Platz und Geheimrat-Hummel-Platz). Vom Bahnhof kommend: Über Burgeffstraße, Frankfurter Straße und Flörsheimer Straße.

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Ziel der Maßnahme

Durch den neuen Fußgängerüberweg und die Auframpung (Fahrbahnanhebung) soll die Sicherheit für Fußgänger in der Frankfurter Straße deutlich erhöht und die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs gesenkt werden. Die Stadt Hochheim bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen.

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Hauptbahnhof Mainz wegen Polizeieinsatz gesperrt

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Hauptbahnhof Mainz
Symbolbild BYC-News

Update: Ein Großeinsatz der Polizei am Mainzer Hauptbahnhof hat am Donnerstagnachmittag zu erheblichen Beeinträchtigungen im Reise- und Berufsverkehr geführt. Nach intensiven Ermittlungen konnte schnell Entwarnung gegeben werden.

Bombendrohung am Hauptbahnhof Mainz

Gegen 16:00 Uhr ging beim Polizeipräsidium Mainz eine Bombendrohung ein, die sich gegen den Bereich des Hauptbahnhofs richtete. Aufgrund der unklaren Gefährdungslage leitete die Polizei umgehend umfassende Sicherheitsmaßnahmen ein.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit wurde das Bahnhofsgebäude in enger Abstimmung zwischen der Bundespolizei und der Polizei Mainz geräumt. Parallel dazu sperrten Einsatzkräfte die umliegenden Straßen großräumig ab, um den notwendigen Arbeitsraum für Spezialkräfte zu schaffen und Passanten aus dem potenziellen Gefahrenbereich fernzuhalten.

Spezialkräfte der Polizei sowie Spürhunde wurden zur alarmiert. Zeitgleich geführte Ermittlungen zur Herkunft der Drohung ergaben, dass die Drohung nicht ernsthaft war und keine reale Gefahr für Reisende oder Anwohner bestand. Zu keinem Zeitpunkt wurden Personen verletzt.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wurden alle polizeilichen Absperrungen sowie die Räumung des Bahnhofsgebäudes wieder aufgehoben. Der Zugverkehr wurde in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn sukzessive wieder freigegeben. In der Folge kann es jedoch noch zu Verzögerungen im Betriebsablauf kommen.

Die Polizei Mainz hat die Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten aufgenommen. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und die Kooperation während der Einsatzmaßnahmen.

Erstmeldung: Aktuell (5. März 2026, 16:45 Uhr) läuft am Hauptbahnhof Mainz ein Großeinsatz. Die Bundespolizei und die Polizei Mainz haben das Bahnhofsgebäude sowie die Vorplätze weiträumig geräumt und abgesperrt.

Auswirkungen auf den Verkehr am Hauptbahnhof Mainz

Der gesamte Zugverkehr – sowohl der Fern- als auch der Regional- und S-Bahn-Verkehr – wurde bis auf Weiteres eingestellt. Auch im Bereich des Bahnhofsvorplatzes ist mit massiven Behinderungen im öffentlichen Nahverkehr (Straßenbahnen und Busse) zu rechnen. Pendler werden gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

Zum jetzigen Zeitpunkt liegen noch keine offiziellen Bestätigungen über die genaue Ursache der Räumung am Hauptbahnhof Mainz vor.

Wichtige Verhaltenshinweise der Polizei:

  • Anweisungen folgen: Bitte leisten Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort unbedingt Folge.

  • Bereich meiden: Halten Sie sich vom abgesperrten Bereich fern, um die Arbeit der Polizei nicht zu behindern.

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Neues Winterquartier für Fledermäuse in Wiesbaden eröffnet

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Fledermäuse in Wiesbaden
Symbolbild

Wiesbaden setzt ein deutliches Zeichen gegen das Artensterben: Am Donnerstag, den 5. März 2026, wurde der Fledermaustunnel „Petra“ im Bereich des Kalkofens offiziell seiner neuen Bestimmung übergeben. Bürgermeisterin Christiane Hinninger und Umweltamtsleiter Dr. Klaus Friedrich weihten das Bauwerk für Fledermäuse in Wiesbaden ein, das nach seiner Fertigstellung im November 2025 nun bereit für seine fliegenden Bewohner ist.

Vom LKW-Verkehr zum Ruheort für Fledermäuse in Wiesbaden

Der 300 Meter lange und acht Meter hohe Tunnel war ursprünglich für den Schwerlastverkehr zwischen dem Deponiegelände der ELW und dem Kalkofen errichtet worden. Nach jahrelangem Stillstand erkannte der ehrenamtliche Experte Olaf Godmann das Potenzial des Bauwerks. Durch den gezielten Umbau könnte sich „Petra“ zu einem der wichtigsten Fledermaus-Winterquartiere in ganz Hessen entwickeln.

Die Umbaumaßnahmen im Detail:

  • Verschluss & Ruhe: Beide Seiten des Tunnels wurden weitgehend verschlossen, um ein stabiles Mikroklima zu schaffen.

  • Hangmöglichkeiten: Das Innere wurde mit zahlreichen Strukturen ausgestattet, wobei überwiegend vorhandene und recycelte Materialien zum Einsatz kamen.

  • Technisches Monitoring: Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit sowie spezielle Detektoren zur Bestimmung von Fledermausrufen überwachen den Erfolg der Maßnahme.

Warum Fledermäuse in Wiesbaden so wichtig sind

Angesichts der globalen Biodiversitätskrise sind lokale Rückzugsorte überlebenswichtig. Fledermäuse fungieren als natürliche Insektenjäger und verhindern die Massenvermehrung von Fluginsekten, was zur Stabilität des ökologischen Gefüges beiträgt. „Der Verlust von Biodiversität ist ein globales Problem… aber viele lokale Maßnahmen können den Unterschied machen“, betonte Bürgermeisterin Hinninger.

Erste Erfolge zeichnen sich bereits ab: Die installierten Detektoren konnten bereits Rufe von Zwergfledermäusen aufzeichnen, die das neue Quartier erkundet haben.

Landesweiter Warntag in Hessen am 12. März 2026

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Sirenenprobe in Bingen
Sirenenalarm

Am Donnerstag, den 12. März 2026, findet ein umfassender landesweiter Probealarm statt. Ab 10:00 Uhr werden in ganz Hessen die Warnmittel getestet, um die technische Infrastruktur zu prüfen und die Bürgerinnen und Bürger für Alarmsignale zu sensibilisieren.

Der Zeitplan für den Warntag in Hessen am 12. März

Der Warntag in Hessen folgt einem festen Ablauf, der etwa 30 Minuten umfasst:

  • 10:00 Uhr – Alarmierung: Auslösung des Sirenensignals „Warnung der Bevölkerung“ (einminütiger auf- und abschwellender Heulton), Versand der Cell-Broadcast-Nachrichten und Auslösung von Warn-Apps wie hessenWARN.

  • 10:30 Uhr – Entwarnung: Einminütiger Dauerton der Sirenen signalisiert das Ende der Gefahr. Auch über Cell-Broadcast wird erstmals eine Entwarnung versendet.

Vielfalt der Warnkanäle: Sirenen, Apps und Cell-Broadcast

Ziel des Tages ist es, den „Mix“ aus verschiedenen Warnmitteln zu testen. Da Sicherheit vor dem Ernstfall beginnt, kommen folgende Systeme zum Einsatz:

  • Sirenen: In Kommunen, die noch nicht auf das Signal „Warnung der Bevölkerung“ umgestellt haben, ertönt ersatzweise das Signal „Feueralarm“.

  • Cell-Broadcast: Die Warnmeldung erscheint direkt auf dem Display des Mobiltelefons. Wichtig: Das Betriebssystem muss aktuell sein. Für die Entwarnung per Cell-Broadcast wird empfohlen, in den Einstellungen die Warnstufe 3 zuzulassen, damit die Meldung akustisch wahrgenommen wird.

  • Warn-Apps: Rund 821.000 Menschen in Hessen nutzen bereits hessenWARN oder KatWarn. Diese Apps bieten detaillierte Informationen zu Gefahren wie Großbränden, Unwettern oder Terrorlagen.

Warum ist dieser Test notwendig?

Innenminister Roman Poseck betont, dass die aktuelle Sicherheitslage eine schnelle und zuverlässige Information der Bevölkerung unerlässlich macht. Ob Extremwetter, Stromausfälle oder andere Gefahren – die Menschen müssen wissen, wie sie sich im Notfall verhalten sollen. Der Warntag in Hessen bietet die Gelegenheit, die eigene Vorsorge zu überprüfen.

Im Gegensatz zum bundesweiten Warntag im September wird der hessische Termin im März regionaler gesteuert. Die Auslösung erfolgt durch die hessischen Leitstellen.

Neue Ausstattung für den Bauhof Oppenheim

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Bauhof Oppenheim
© C. Mühleck / Stadt Oppenheim

Die Stadt Oppenheim hat ein deutliches Zeichen für die Wertschätzung und Sicherheit ihrer städtischen Mitarbeiter gesetzt. Der 12-köpfige Bauhof Oppenheim startet mit einer komplett neuen Fahrzeugflotte und moderner Dienstkleidung in das Arbeitsjahr 2026.

Sicherheit durch Sichtbarkeit für den Bauhof Oppenheim

Das Team rund um Bauhof-Leiter Götz Darmstadt ist ab sofort in neuer Dienstkleidung im Stadtgebiet unterwegs. Die Ausstattung in leuchtenden Warnfarben und mit integrierten Reflektor-Streifen ist nicht nur ein optisches Update, sondern ein wesentlicher Sicherheitsaspekt: Bei Arbeiten im Straßenraum ist das Team nun deutlich besser für den Verkehr sichtbar.

Nachhaltige Fahrzeugflotte und E-Mobilität

Bei der Beschaffung der vier neuen Fahrzeuge wurde der Fokus auf Funktionalität und Umweltschutz gelegt:

  • Aktive Mitgestaltung: Das Team selbst war direkt in den Auswahlprozess der Fahrzeuge eingebunden.

  • Klimaschutz: Teil der neuen Flotte ist ein modernes E-Fahrzeug, das die städtische Klimabilanz verbessert.

  • Infrastruktur: Um das neue E-Auto effizient nutzen zu können, wurde auf dem Bauhof-Gelände zudem eine eigene Wallbox installiert.

Positiver Trend beim Personal

Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg sieht in der Investition auch einen wichtigen Faktor für das Image der Stadt als Arbeitgeber. „Professionelles Arbeitsmaterial und Ausstattung sind wichtige Voraussetzungen, damit der Bauhof seine Aufgaben gut erfüllen kann“, betont Rautenberg.

Diese Strategie scheint aufzugehen: Die Personalsituation am Bauhof Oppenheim hat sich in den vergangenen zwei Jahren massiv stabilisiert. Dank regelmäßiger Initiativbewerbungen sind inzwischen fast alle offenen Stellen im Bauhof besetzt – ein Erfolg für die städtische Liegenschaftspflege, die Müllbeseitigung und die Grünpflege in Oppenheim.

Fahndung nach brutalem Angriff in Laubenheimer Supermarkt

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Polizei
Polizei

Erschreckende Szenen in einem Einkaufsmarkt in der Oppenheimer Straße im Mainzer Stadtteil Laubenheim: Am Mittwochabend (04.03.2026) wurden zwei Mitarbeiter Opfer eines unvermittelten Angriffs. Die Polizei Mainz fahndet nun öffentlich nach dem flüchtigen Täter und bittet die zahlreichen Kunden, die den Vorfall miterlebt haben, um Mithilfe.

Angriff im Supermarkt an der Kasse

Gegen 20:40 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann den Markt und attackierte im Kassenbereich sofort einen Mitarbeiter mit Faustschlägen. Als der Filialleiter einschritt, um seinem Kollegen zu helfen, wurde auch er mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Besonders brisant: Der Angreifer führte in seiner Beintasche einen Fleischerhammer mit sich und versuchte während der Auseinandersetzung mehrfach, diesen zu ziehen. Da dies misslang, blieb das Werkzeug glücklicherweise ungenutzt. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die beiden Mitarbeiter erlitten leichte Verletzungen und wurden noch vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat diesen Mann gesehen?

Die Polizeiinspektion Mainz 1 setzt bei der Suche nach dem Täter auf die Aussagen der Kunden, die zum Tatzeitpunkt im Markt waren. Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • Alter: ca. 35–40 Jahre alt

  • Statur: Schlank

  • Aussehen: Dunkle Haare, dunkler Drei-Tage-Bart, auffällige Augenringe, keine Brille.

  • Auffällige Kleidung: Eine türkisgrün-weiße Jacke mit einem grünen Dreieck auf der Vorderseite (Spitzen nach unten zeigend) sowie eine beige Cargohose.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Angriff im Supermarkt konnte der Mann bisher nicht gefasst werden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131/65-34150 entgegen.

Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60

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Baustelle Symbolbild1 scaled

Wer in den kommenden Nächten auf der Autobahn 60 in Richtung Mainz unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH hat eine kurzfristige Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 angekündigt.

Wartungsarbeiten führen zu Sperrung

Grund für die Maßnahme sind notwendige Arbeiten an der Lichtsignalanlage, die den Verkehr im wichtigen Kreuzungsbereich zwischen der Autobahnabfahrt und der Landesstraße L3482 regelt.

Termine und Uhrzeiten der Sperrung

Die Arbeiten finden bewusst in den verkehrsarmen Nachtstunden statt, um die Belastung für den Berufsverkehr so gering wie möglich zu halten. Die Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 betrifft folgende Zeiträume:

• Von Donnerstag, 5. März, auf Freitag, 6. März 2026 (21:00 bis 05:00 Uhr)

• Von Freitag, 6. März, auf Samstag, 7. März 2026 (21:00 bis 05:00 Uhr)

In den frühen Morgenstunden sollen die Fahrspuren jeweils wieder rechtzeitig für den Pendlerverkehr freigegeben werden.

Umleitung über Rüsselsheim-Mitte

Da die direkte Abfahrt in Fahrtrichtung Mainz während der Bauphase nicht möglich ist, haben die Verantwortlichen eine offizielle Umleitungsstrecke eingerichtet. Autofahrer werden gebeten, die Sperrung der Ausfahrt Bischofsheim auf der A60 zu umfahren, indem sie die nächste Anschlussstelle (28) Rüsselsheim-Mitte nutzen. Von dort aus führt die Beschilderung zurück auf die gewünschten Zielwege.

Autobahn GmbH bittet um Geduld

Die Autobahn GmbH weist darauf hin, dass die Instandsetzung der Ampelanlage für die Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich unerlässlich ist. Sie bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die nächtlichen Beeinträchtigungen. Ortskundige Fahrer werden dennoch gebeten, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren, um Verzögerungen an der Umleitungsstrecke zu vermeiden.

Schwerer Raub in der Mainzer Altstadt

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Angriff in einer Mainzer Straßenbahn
Polizei Mainz

Was als gewöhnlicher Verkauf über eine Internetplattform begann, endete am Mittwochabend (04.03.2026) gegen 19:00 Uhr in einem schweren Raubdelikt. Ein Mann hatte sich in der Mainzer Altstadt mit einem vermeintlichen Interessenten getroffen, um sein altes Mobiltelefon zu verkaufen.

Brutaler Raub in Mainz mit anschließender Flucht

Schon während des Treffens wirkte das Verhalten des jugendlichen Käufers verdächtig, da dieser mehrfach forderte, das Gerät in die Hand zu nehmen. Als der Verkäufer dies verweigerte, eskalierte die Situation: Der Jugendliche entriss ihm das Handy und gab unmittelbar einen Schuss aus einer Gaspistole in Richtung des Geschädigten ab. Glücklicherweise blieb der Verkäufer unverletzt.

Festnahme durch die Polizei

Der Täter flüchtete nach dem Raub in Mainz zunächst zu Fuß, verfolgt vom Opfer, das zeitgleich den Notruf wählte. Dabei beobachtete der Bestohlene, wie der Räuber die Beute an einen Komplizen übergab, bevor sich beide in verschiedene Richtungen absetzten.

Der schnelle Fahndungserfolg gelang einer Pedelec-Streife der Polizei Mainz. Die Beamten konnten beide Tatverdächtigen im Nahbereich stellen und vorläufig festnehmen. Bei den Durchsuchungen wurden sowohl das geraubte Mobiltelefon als auch die Tatwaffe (Gaspistole) sichergestellt.

Schwere Vorwürfe gegen die Beschuldigten

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Raub in Mainz aufgenommen. Die beiden Festgenommenen müssen sich nun in Verfahren wegen schweren Raubes und dem verbotswidrigen Mitführens einer Schusswaffe verantworten. Die Polizei nutzt diesen Vorfall als Mahnung, bei Verkäufen über Online-Plattformen stets auf öffentliche, belebte Orte zu achten und bei verdächtigem Verhalten skeptisch zu bleiben.

Bundesweiter Rückruf bei Edeka und Marktkauf

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Lebensmittelrückruf
Lebensmittelrückruf

Die EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG hat eine wichtige Warnung für Kunden herausgegeben. Im Rahmen einer Qualitätskontrolle wurde festgestellt, dass verschiedene Kokosnüsse gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten könnten.

Diese Produkte betrifft der Rückruf bei EDEKA undMarktkauf

Der aktuelle Rückruf von Trink-Kokosnüssen betrifft Produkte des Lieferanten „World’s Coconut Trading SL“, die vorwiegend in Märkten von Edeka und Marktkauf verkauft wurden.

Laut Herstellerangaben sind gezielt drei Artikel von dem Lebensmittelrückruf betroffen. Kunden sollten prüfen, ob sie eines der folgenden Produkte mit Banderole und Trinkhalm erworben haben:

• Bio Chiquita Trink-Kokosnuss

• Bio Trink-Kokosnuss, DRINK & EAT

• Trink-Kokosnuss, DRINK & EAT

Andere Kokosnüsse sind nicht Teil der Maßnahme und können weiterhin bedenkenlos verzehrt werden.

Gesundheitsrisiken durch Schimmelpilzgifte

Grund für den Rückruf bei EDEKA und Marktkauf ist die mögliche Bildung eines Schimmelpilzgifts aufgrund einer Überlagerung in einzelnen Märkten. Der Verzehr dieser Toxine kann beim Menschen zu unangenehmen Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen führen. In Einzelfällen sind zudem neurologische Beschwerden möglich. In sehr seltenen Fällen können sogar schwerere Krankheitsverläufe auftreten. Die Behörden raten daher dringend davon ab, die betroffenen Kokosnüsse zu konsumieren.

Erstattung und Kundenservice

Verbraucher, die eines der genannten Produkte bereits gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises in ihren jeweiligen Einkaufsstätten zurückgeben. Ein Kassenbon ist hierfür in der Regel nicht erforderlich. Für weitere Fragen zum Rückruf von Trink-Kokosnüssen hat Edeka einen Kundenservice eingerichtet, der täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer +49 800 3335211 oder per E-Mail erreichbar ist.

Insolvenz der Rhenser Mineralbrunnen GmbH

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Insolvenzmeldung - Foto: BYC-News

Das Traditionsunternehmen Rhenser Mineralbrunnen GmbH, das seit 1862 fest in der Region verwurzelt ist, hat am Montag beim Amtsgericht Insolvenz angemeldet. Trotz der finanziellen Schieflage senden der vorläufige Insolvenzverwalter und die Gewerkschaft NGG erste Signale der Zuversicht für die Rettung des Standorts.

Finanzielle Absicherung der Mitarbeiter der Rhenser Mineralbrunnen GmbH

Für die rund 140 Beschäftigten der Rhenser Mineralbrunnen GmbH gibt es eine erste wichtige Entwarnung: Ihre Löhne und Gehälter sind für die kommenden drei Monate bis Ende Mai über das Insolvenzgeld gesichert. Der vorläufige Insolvenzverwalter Alexander Jüchser plant die offizielle Eröffnung des Verfahrens für Anfang Juni. Die Gewerkschaft NGG kündigte bereits an, „um jeden Arbeitsplatz“ kämpfen zu wollen, und sieht im deutschen Mineralbrunnen-Markt grundsätzlich weiterhin Wachstumspotenzial.

Volle Kraft voraus für das Sommergeschäft

Trotz des laufenden Verfahrens stehen die Abfüllanlagen nicht still. Der Betrieb läuft uneingeschränkt weiter.

  • Strategie: Da das Wintergeschäft saisonbedingt schwächer ausfällt, wird die Zeit nun genutzt, um Vorräte für die warme Jahreszeit aufzubauen.

  • Logistik: Die Belieferung von Großkunden wie Rewe und Globus sowie die Zusammenarbeit mit Lieferanten ist laut Jüchser sichergestellt.

Das Unternehmen setzt auf die Treue der regionalen Kunden, die den Brunnen bereits bei einer ersten Insolvenz vor zehn Jahren unterstützt hatten. Passenderweise wurde mit Holger Sieck derselbe Interims-Manager eingesetzt, der bereits die Sanierung vor einem Jahrzehnt begleitete.

Ursachen der Krise

Als Hauptgründe für die Insolvenz nennt das Unternehmen:

  • Massiv gestiegene Transportkosten.

  • Allgemeine Kaufzurückhaltung der Konsumenten

  • Investitionslasten: Erst 2024 hatte Rhenser die Biermarke „Koblenzer“ übernommen, was zusätzliche Herausforderungen mit sich brachte.

Ziel des Verfahrens ist die langfristige Stabilisierung und der Erhalt des Betriebs. Am kommenden Freitag findet ein wichtiges Gespräch zwischen der Gewerkschaft NGG und dem Betriebsrat der statt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Unfall auf der A60 bei Heidesheim sorgt für Verkehrschaos

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Unfall auf der A60 bei Heidesheim | Foto: BYC-News
Unfall auf der A60 bei Heidesheim | Foto: BYC-News

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A60 gegen kurz nach 17:00 Uhr zwischen Heidesheim und der Raststätte Heidenfahrt hat am Mittwoch (4. März 2026) den Verkehr auf der Autobahn zum Stocken gebracht. Durch eine Kombination aus dem Unfall auf der A60 und einem Unfall auf der Hauptumleitungsstrecke war...


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Polizei Wiesbaden: Randalierer, ein Unfall und Einbrüche

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Sexueller Übergriff Rüsselsheim
Polizei Hessen Symbolbild Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus

Ein ereignisreicher Dienstag (3. März 2026) hielt die Wiesbadener Einsatzkräfte in Atem: Während die Polizei im Rheingauviertel einen Randalierer festnehmen musste, kam es am späten Nachmittag zu einem Unfall mit einem verletzten Jugendlichen. Parallel dazu beschäftigt eine Serie von Einbrüchen in der Innenstadt und angrenzenden Wohngebieten die Ermittler der Polizei Wiesbaden.

Festnahme durch die Polizei Wiesbaden nach Randale in Tankstelle

In der Nacht zum Dienstag (03.03.2026) eskalierte gegen 02:20 Uhr ein Streit in einer Tankstelle in der Dotzheimer Straße. Ein 35-jähriger Mann forderte von der Mitarbeiterin kostenloses Essen und reagierte auf die Ablehnung äußerst aggressiv. Er beschädigte die Zugangstür und bedrohte einen Zeugen, der zur Hilfe eilte, mit einem Messer.

Die Polizei konnte den flüchtigen Täter kurz darauf in der Daimlerstraße festnehmen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet.

Rollerfahrer bei Kollision verletzt

Am späten Dienstagnachmittag kam es gegen 17:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall im Rheingauviertel. Eine 27-jährige Autofahrerin übersah beim Abbiegen aus der Marienthaler Straße einen vorfahrtsberechtigten 17-jährigen Rollerfahrer. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Jugendliche verletzt wurde. Er musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt; die Dotzheimer Straße war während der Unfallaufnahme zeitweise gesperrt.

Einbruchsserie in Wiesbaden – Zeugen gesucht

Die Polizei Wiesbaden meldet zudem drei Einbrüche innerhalb von 24 Stunden:

  • Innenstadt: Ein ca. 45-jähriger Mann (ca. 160 cm, grüner Pullover, dunkle Haare) brach am Dienstagmorgen gegen 07:30 Uhr durch eine Rigipswand in ein Geschäft ein, wurde jedoch von einer Mitarbeiterin überrascht und flüchtete.

  • Schillerstraße: Zwischen 18:10 Uhr und 22:10 Uhr hebelten Unbekannte eine Balkontür in einem Mehrfamilienhaus auf und entwendeten Goldschmuck.

  • Blücherstraße: Unbekannte beschädigten die Scheibe einer Goldschmiede. Ob Beute gemacht wurde, ist noch unklar.

Die Polizei Wiesbaden bittet um Mithilfe: Zeugen, die Hinweise zu den Taten oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-0 zu melden.

Bürgergespräch mit Nina Klinkel und Boris Pistorius in Mainz

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Nina Klinkel und Boris Pistorius

Politischer Dialog unter freiem Himmel: Am Montag, den 9. März 2026, kommt Boris Pistorius in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Nina Klinkel (SPD) wird er ab 13:30 Uhr auf dem Mainzer Marktplatz präsent sein, um das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen.

Sicherheit und Bundespolitik im Mittelpunkt des Gesprächs mit Nina Klinkel und Boris Pistorius

Der Besuch steht im Zeichen des persönlichen Austauschs über aktuelle Herausforderungen. Neben bundespolitischen Schwerpunkten werden vor allem landespolitische Sicherheitsthemen eine zentrale Rolle spielen. Begleitet werden die beiden Politiker unter anderem vom Mainzer Bundestagsabgeordneten Daniel Baldy.

Nina Klinkel betont die Bedeutung dieses Formats: „Gerade in bewegten Zeiten ist der direkte Austausch wichtiger denn je. Ich freue mich sehr, dass Boris Pistorius nach Mainz kommt und wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen können“

Einladung zur Diskussion

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Es gibt keine festen Absperrungen oder starre Protokolle – das Ziel ist ein offener Dialog direkt im Herzen der Stadt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit zu nutzen und ihre Anliegen ohne Voranmeldung vorzubringen.