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Vollsperrung zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim wegen Bauarbeiten

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Vollsperrung

In der Zeit vom 9. August 2024 um 16 Uhr, bis 12. August 2024 um 5 Uhr, wird in Fahrtrichtung Worms die Abfahrt von der B9 auf die L413 Richtung Nackenheim / Bodenheim sowie die Auffahrt auf die B9 in Fahrtrichtung Worms von der L413 aus Nackenheim / Bodenheim kommend für den Verkehr voll gesperrt.

Eine Umleitung ist eingerichtet. In Fahrtrichtung Mainz ist die Abfahrt von der B9 zur L413 in Richtung Nackenheim / Bodenheim sowie die Auffahrt von der L413 kommend möglich.

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Verkehrsumlegungen und Sperrungen

Ab dem 12. August 2024 wird der B9 – Verkehr auf der gesamten Streckenlänge der 4-streifigen Bundesstraße zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim im Gegenverkehr auf der rheinseitigen Richtungsfahrbahn geführt. In Fahrrichtung Worms ist die Abfahrt von der B9 auf die L413 Richtung Nackenheim / Bodenheim wieder möglich. Die Auffahrt in Fahrtrichtung Worms von der L413 aus Nackenheim / Bodenheim kommend auf die B9 bleibt bis auf weiteres gesperrt.

Ab dem 17. August 2024 kann der Verkehr ab Mainz-Laubenheim in Fahrtrichtung Worms bis zur Abfahrt L413 Nackenheim / Bodenheim wieder zweistreifig auf der Richtungsfahrbahn Worms geführt werden. Die Auffahrt von Mainz-Laubenheim (K13, Dammweg) auf die B9 in Fahrtrichtung Worms ist ab dem 17. August wieder offen.

Südlich der Abfahrt L413 Nackenheim / Bodenheim wird aus bautechnischen Gründen der B9-Verkehr zweistreifig im Gegenverkehr auf der rheinseitigen Richtungsfahrbahn der Bundesstraße geführt. Die Auffahrt von der L413 Nackenheim / Bodenheim auf die B9 in Fahrtrichtung Worms ist aus bautechnischen Gründen gesperrt.

Bei der Umstellung und mit der neuen Verkehrsführung im Gegenverkehr ist mit Störungen im Verkehrsablauf der B9 zu rechnen. Der LBM Worms bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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Geschwindigkeitsbegrenzung auf B9

Aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit auf Baustellen ist auf der Bundesstraße B9 auf Grundlage der Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf 60 Kilometer pro Stunde und ein durchgehendes Überholverbot angeordnet.

Notwendigkeit und Umfang der Fahrbahnerneuerung B9

Die Bundesstraße B9 zwischen Mainz-Laubenheim und Nackenheim hat Fahrbahnschäden, Spurrinnen, Unebenheiten, Netzrisse und immer wieder wartungsintensive Reparaturstellen (siehe Fotodokumentation). Die Fahrbahnerneuerung ist zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur dauerhaften Sicherung des Straßenoberbaus dringend erforderlich.

Auf einer Länge von rund 5.300 Meter wird in den Sommerferien (15. Juli bis 23. August 2024) der Fahrbahnbelag der B9 in Fahrtrichtung Worms auf der gesamten Breite abgefräst und durch einen neuen Asphaltbelag ersetzt. Zur Verbesserung der Oberflächenentwässerung der Richtungsfahrbahn Worms wird das hochgewachsene Bankett (unbefestigter Seitenstreifen) auf der gesamten Länge abgeschält und es werden die vorhandenen Schutzplanken durch Stahlschutzplanken nach aktuellem Regelwerk für passive Schutzeinrichtungen ausgetauscht. Die Fahrbahnerneuerung soll mit Ende der Sommerferien abgeschlossen werden.

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Nächtliche Bauarbeiten in Budenheim

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Baustelle Strasse
Baustelle Strasse

In der Zeit vom 16. August, ca. 22 Uhr, bis 19. August 2024, ca. 4.30 Uhr, erfolgen Nachtarbeiten im Gleisbereich in Höhe des Bahnhofes Budenheim und der Straßenbrücke der K49 (Rheinstraße). In diesem Zeitraum wird über die Bahngleise ein Arbeitsgerüst für die anstehenden Instandsetzungsarbeiten der Kreisstraßenbrücke aufgestellt.

Neben einem Mobilkran kommen Bohrhammer, Sägen, Betonschneider und weitere Maschinen und Geräte zum Einsatz. In der Zeit von August bis Mitte 2025 wird die Kreisstraßenbrücke unter Vollsperrung instandgesetzt.

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Kreisstraße ab 12. August 2024 voll gesperrt

Ab dem 12. August 2024, 8 Uhr, bis voraussichtlich Mitte 2025 ist die Kreisstraße (K49) in Budenheim zwischen Einmündung Kreisstraße / Uferstraße und der Einmündung Mainzer Landstraße (L423) / Kreisstraße wegen Instandsetzungsarbeiten an der Straßenbrücke über die Bahn voll gesperrt. Die Vollsperrung ist aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit unvermeidbar.

Hintergrund und Umfang der Bauarbeiten

Bei der aus dem Jahr 1971 stammenden Kreisstraßenbrücke über die Bahn ist eine Generalinstandsetzung erforderlich. Sie umfasst die Erneuerung der Fahrbahn mit Abdichtung, der Entwässerungseinrichtungen, der Brückenlager und eine Betonsanierung sowie den Austausch der abgängigen Fahrbahnübergänge aus Stahl einschließlich Schutzgeländer. Die Gesamtkosten in Höhe von 2,3 Millionen Euro werden vom Landkreis Mainz-Bingen getragen.

Daten und Fakten:

Baujahr Straßenbrücke: 1971
Brückenlänge: 203,60 Meter
Breite des Bauwerks zwischen dem Geländer: 9,00 Meter
Kosten: 2,3 Millionen Euro
Bauzeit: August 2024 bis Mitte 2025

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Stadt Ingelheim warnt vor neuer Betrugsmasche

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Warnung der Polizei

Gutscheinkarten im Supermarkt und beim Discounter werden oft als schnelles und praktisches Geschenk genutzt. Doch Vorsicht ist geboten: Der Kriminalpräventive Arbeitskreis der Stadt Ingelheim am Rhein warnt vor einer neuen Betrugsmasche.

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Betrüger stauben das Guthaben ab – der Käufer geht leer aus

Betrüger stehlen Gutscheinkarten, kopieren den Barcode auf der Rückseite und kleben ihn auf die noch nicht aktivierten Karten, die in den Regalen der Geschäfte hängen. Greift ein Kunde nach einem solchen manipulierten Exemplar und bezahlt es an der Kasse, wird die gestohlene Karte aktiviert und nicht diejenige, die von dem ahnungslosen Käufer gerade erworben wurde. Hier passen Barcode und Gutscheinnummer mit dem Sicherheits-PIN nicht überein und die Karte ist somit wertlos. Die Ursprungskarte mit der nötigen PIN befindet sich ja im Besitz der Betrüger. Diese können die aktivierte Gutscheinkarte sofort einlösen und sich den Wert sichern, während der Kunde und der eventuell Beschenkte leer ausgehen.

Wirksamer Schutz vor Gutscheinbetrug kann wie folgt aussehen:

  • Die Gutscheinkarte vor dem Kauf genau prüfen und darauf achten, dass der Barcode unbeschädigt ist und keine Anzeichen von Manipulation aufweist.
  • Karte möglichst sofort aktivieren und verwenden, im Betrugsfall lässt sich der Code schnell sperren.
  • Kassenbeleg als Nachweis für den Kauf der Karte aufheben. Im Falle eines Betrugs kann dies helfen, die Transaktion zurückzuverfolgen und Ansprüche geltend zu machen.
  • Gutscheinkarten möglichst bei vertrauenswürdigen Online-Anbietern oder in Geschäften kaufen, in denen die Gutscheinkarten nicht unbeaufsichtigt im Verkaufsraum hängen.
  • Polizei informieren und Anbieter der Guthabenkarte in Kenntnis setzen.

 

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Zukünftige Verkehrsführung in Worms führt zum „Park & Kiss-Bereich“

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Die geänderte Verkehrsführung am BIZ: rechts die Bus-Spur mit Haltestelle, dahinter der "Park & Kiss-Bereich", die mittlere Fahrspur entfällt und ist entsprechend markiert.. | Foto: Stadt worms

Mit dem im Bauausschuss beschlossenen BIZ-Konzept wird im Vorfeld der umfangreichen Ausbaumaßnahmen am Knoten Von-Steuben-Straße / Kurfürstenstraße / Zufahrt BIZ die zukünftige Verkehrsführung auf der südwestlichen Seite der Von-Steuben-Straße markiert.

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Parkplätze für „Park & Kiss-Bereich“

Hierzu wurde die mittlere Fahrspur weggenommen, so dass der geradeausfahrende Verkehr keinen Spurwechsel mehr vornehmen muss – dies hatte oft zu Stauungen geführt. Damit wird erreicht, dass hinter der Bushaltestelle rund fünf bis sechs Parkplätze für einen „Park & Kiss-Bereich“ entstehen, in dem Fahrzeuge kurzfristig anhalten und Personen absetzen können.

Diese Parkplätze können während der Ampelphasen problemlos angefahren und verlassen werden. Auf diese Weise soll die Anzahl der auf das BIZ-Gelände einfahrenden Fahrzeuge reduziert werden. Die Stadt kommt damit einem Wunsch der Schulen nach, die sich diese Lösung gewünscht hatten. Auf die geänderte Verkehrsführung wird hingewiesen.

Die weiteren Ausbaumaßnahmen am Knoten Von-Steuben-Straße / Kurfürstenstraße / Zufahrt BIZ können durchgeführt werden, wenn der vierspurige Ausbau der Bundesstraße 9 erfolgt ist. Dies stellt dann eine ausreichende Umleitung für die Verkehre dar.

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BYC-Network: Unternehmer-Treffen im werk:stück in Ingelheim

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Am 6. September 2024 findet im „werk:stück“ in Ingelheim, dem Werkstattladen der Zoar-Werkstätten Heidesheim eine exklusive Netzwerkveranstaltung für Unternehmer statt. Von 17:00 bis 19:00 Uhr haben Unternehmer aus dem Rhein-Main-Gebiet die Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen.

Networking in einem kreativen Ambiente

Gleichzeitig erhalten sie einen Blick hinter die Kulissen des Werkstattladens, der seit 2020 einzigartige Produkte mit viel Liebe zum Detail verkauft. Diese werden in Handarbeit von Menschen mit Beeinträchtigung gefertigt. Das werk:stück bietet eine große Vielfalt an dekorativen und nützlichen Wohnaccessoires, die das Potential haben, zu besonderen Lieblingsstücken zu werden.

Die Veranstaltung verspricht nicht nur ein einladendes und kreatives Ambiente, sondern auch eine einzigartige Plattform für Unternehmer aus der Region, um sich bei leckeren Snacks und Getränken zu vernetzen und wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen.

Das BYC-Network, das diese Veranstaltung organisiert, hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmer aus dem Rhein-Main-Gebiet zusammenzubringen und den Austausch von Erfahrungen, Wissen und Fachkenntnissen zu fördern. Regelmäßige Treffen bieten eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Wissen zu erweitern und von den vielfältigen Erfahrungen der anderen Teilnehmer zu profitieren.

Anmeldung und weitere Informationen

Interessierte Unternehmer sollten sich schnellstmöglich anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Diese Veranstaltung bietet nicht nur eine wertvolle Erweiterung des eigenen Netzwerks, sondern auch eine unvergessliche Erfahrung in einer spannenden Location in Ingelheim. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Ihr Geschäftsnetzwerk zu erweitern und von den Erfahrungen anderer Unternehmer zu profitieren.

JETZT TICKET BUCHEN

Bei Fragen:
06132 – 9723031
kontakt@byc-network.de

Zusammengefasst:

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Vorfall am Mainzer Hauptbahnhof endet mit psychiatrischer Einweisung

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bpol ks bei taschendieben l ufts manchmal schlecht
Symbolbild Bundespolizei

Am 1. August 2024 gegen 23:00 Uhr kam es zu einem Vorfall am Hauptbahnhof Mainz, als eine Frau einen Mitarbeiter eines Schnellrestaurants beleidigte. Der Mitarbeiter forderte die Frau auf, das Restaurant zu verlassen, was sie jedoch verweigerte. Daraufhin verständigte er die Bundespolizei am Hauptbahnhof Mainz.

34-Jährige leistet massiven Widerstand

Beim Eintreffen der Streife befand sich die Frau immer noch im Restaurant. Die Bundespolizisten erteilten der 34-jährigen Deutschen einen Platzverweis, dem sie nicht nachkam. Um weitere Maßnahmen durchzuführen, wurde die Frau zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Mainz gebracht. Auf dem Weg zur Dienststelle verhielt sich die Frau aggressiv und schlug und trat in Richtung der Beamten, sodass sie gefesselt werden musste. Auch während der Fesselung leistete die 34-Jährige weiterhin Widerstand und beleidigte die Polizisten wiederholt. Eine Beamtin wurde leicht verletzt, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen. Die Frau blieb unverletzt.

In psychatrische Notaufname gebracht

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mainz wurde eine Blutentnahme angeordnet, und die Frau wurde in die psychiatrische Notaufnahme der Uniklinik Mainz gebracht. Gegen die 34-jährige Deutsche wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

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Papageienrettung im Stadthaus Große Bleiche in Mainz

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Kerstin Bormann mit dem Graupapagei im Stadthaus. Foto: Stadtverwaltung Mainz

Einen ungewöhnlichen Gast durften die Mitarbeitenden der Mainzer Stadtverwaltung am Mittwochmittag (1. August 2024) im Stadthaus Große Bleiche begrüßen: ein Graupapagei hatte sich ins Stadthaus ‚verflogen‘. Wie die Feuerwehr mitteilt, ist noch immer unklar, ob er einen Termin beim Oberbürgermeister vereinbaren oder Nachschub an gelben Säcken holen wollte.

Papagei konnte seinem Besitzer übergeben werden

Die aufmerksamen Mitarbeitenden des Hauptamtes bemerkten schnell, dass der Papagei zutraulich war und einen Ring trug. Der Vogel ließ sich bereitwillig auf dem Arm einer Kollegin nieder. Die Mitarbeitenden versorgten ihn mit Wasser und unterhielten ihn, während die Feuerwehr mit einem Kleinalarmfahrzeug (KLAF) und passender Ausrüstung eintraf, um den Papagei abzuholen und ins Tierheim zu bringen.

In der Zwischenzeit hatten die Kollegen des Hauptamtes herausgefunden, dass auf Ebay Kleinanzeigen in Mainz ein Graupapagei vermisst wurde, der aus der Uferstraße entflogen war. Im Tierheim konnte der Ring des Vogels ausgelesen werden, wodurch der Papagei und sein Besitzer glücklich wiedervereint werden konnten.

Nicht jeder Vogel braucht Hilfe

Die Feuerwehrleitstelle verzeichnet derzeit wieder zahlreiche Notrufe wegen vermeintlich hilfloser (Jung-)Vögel im Stadtgebiet. In solchen Fällen schickt die Leitstelle in der Regel das Einsatzfahrzeug KLAF mit Beamten der Berufsfeuerwehr. Oft handelt es sich jedoch um Vögel, die sich bei den sommerlichen Temperaturen lediglich ausruhen oder um junge Vögel, die noch nicht flugfähig sind, sich aber außerhalb des Nests befinden und nicht in Gefahr sind. Eine menschliche Aufzucht von Jungvögeln kann deren Überlebenschancen mindern und stellt häufig einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz dar, da Tiere nicht der Natur entnommen werden dürfen.

Um Jungvögeln richtig zu helfen, sollte man unterscheiden: Vögel mit erkennbarem Gefieder sind flügge Jungvögel, die in Ruhe gelassen werden sollten. Falls nötig, kann man sie aus dem Verkehrsbereich in einen sicheren, nahegelegenen Bereich bringen. Sind die Vögel noch federlos, sollten sie möglichst wieder ins Nest oder alternativ darunter gesetzt werden.

Die Feuerwehrleitstelle bittet dringend darum, die Situation und den Zustand der Tiere genau zu prüfen, bevor man sich nähert oder einen Notruf absetzt. So bleiben die Leitungen der 112 für lebensbedrohliche Notfälle frei, und die Einsatzkräfte stehen für Gefahrenabwehreinsätze zur Verfügung.

Fahrer mit 4,5 Promille in Alzey erwischt

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Alkoholtest Polizei Symbolbild
Alkoholtest Polizei Symbolbild

Am Donnerstagabend, 01. August 2024, gegen 21:35 Uhr erhielt die Polizeiinspektion Alzey eine Mitteilung über einen mutmaßlich betrunkenen Autofahrer. Ein Zeuge berichtete, in der Bahnhofstraße in Framersheim von einem Pkw-Fahrer ausgebremst und beschimpft worden zu sein. Der Zeuge vermutete, dass der Fahrer betrunken sei und konnte das Kennzeichen des verdächtigen Fahrzeugs angeben.

Mutmaßlicher Fahrer streitet Beteiligung ab

Durch diese Angaben konnte eine Streifenwagenbesatzung die Halteranschrift in Alzey überprüfen. Dort wurde der mutmaßliche Fahrer, ein 55-jähriger Mann, wenig später angetroffen. Obwohl er bestritt gefahren zu sein, entsprach sein äußeres Erscheinungsbild der Beschreibung des Zeugen.

Führerschein sichergestellt

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen extrem hohen Wert von 4,5 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Aufgrund des hohen Alkoholwertes wurde er anschließend durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Alkoholisierter Fahrer verursacht Unfall in Flonheim und flüchtet

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Polizeieinsatz in der Kaiserstraße in Mainz

Am Donnerstagabend, 01. August 2024, gegen 21:45 Uhr meldeten Anwohner der Polizei Alzey einen Unfall an der Ecke Ostdeutsche Straße / Im Sommerstück in Flonheim. Ein Pkw war gegen einen Verteilerkasten der Telekom gefahren und anschließend auf einen größeren Stein neben der Fahrbahn geraten. Der Fahrer versuchte, weiterzufahren, scheiterte jedoch, da das Fahrzeug durch den Stein blockiert war.

Fahrer flüchtet von Unfallstelle

Der Fahrer ließ daraufhin sein Fahrzeug zurück und entfernte sich von der Unfallstelle. Kurz darauf wurde er jedoch von einer Polizeistreife in unmittelbarer Nähe festgestellt und kontrolliert.

Mit 1,26 Promille am Steuer

Die Beamten stellten fest, dass der 69-jährige Mann offensichtlich alkoholisiert war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,26 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht verantworten.

Monsheim: Wohnmobil-Fahrer mit Alkohol am Steuer verursacht Unfall auf B47

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Symbolbild | Foto: BYC-News

Ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Alzey-Worms war am 1. August 2024 um 20:45 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der B47 in Richtung Monsheim im Landkreis Alzey-Worms unterwegs. Trotz starken Regens passte er seine Geschwindigkeit nicht an die regennasse Fahrbahn an. Dies führte dazu, dass er sein Fahrzeug vor dem Kreisverkehr zur B271 nicht rechtzeitig abbremsen konnte und den begrünten Kreisverkehr überfuhr. Anschließend gelang es ihm nicht, die Kontrolle über sein Wohnmobil wiederzuerlangen, wodurch er erneut auf die Fahrbahn im Kreisverkehr fuhr und schließlich in eine bepflanzte Böschung neben dem Kreisverkehr rutschte.

Fahrer mit Alkoholgeruch

Der Fahrer konnte das schräg stehende Wohnmobil aus eigener Kraft verlassen. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme wurde Alkoholgeruch wahrgenommen, woraufhin dem Fahrer eine Blutprobe entnommen wurde. Zur Bergung des Fahrzeugs, das umzukippen drohte, musste ein Kran eingesetzt werden.

Kreisverkehr nach Unfall für Stunden gesperrt

Der Kreisverkehr wurde für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs für 3,5 Stunden gesperrt. Das Wohnmobil erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden, und der Fahrer wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Ein Sachschaden konnte von der Polizei nicht beziffert werden.

Was braucht es, um ein Haus zu renovieren? Ein kompletter Leitfaden

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Küche, Symbolbild, Quelle: pixabay.com

Hausrenovierungen können eine echte Herausforderung sein, sei es ein Haus oder eine Wohnung. Im Jahr 2023 planten rund 7,92 Millionen deutschsprachige Personen, ihr Eigentum in den nächsten ein bis zwei Jahren zu modernisieren, laut Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA).

Solche Projekte erfordern nicht nur finanzielle Investitionen, sondern auch Zeit, Geduld und eine klare Vision. Dennoch, mit der richtigen Planung und Organisation lassen sich selbst komplexe Renovierungen erfolgreich umsetzen. Eine durchdachte Strategie hilft, unerwartete Hürden zu meistern und das gewünschte Ergebnis zu erzielen. So wird der Traum vom modernen Zuhause Wirklichkeit.

Planung der Renovierung

Die Planung einer Renovierung beginnt mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und klarer Zielsetzung. Zunächst ist es wichtig, den Zustand des Hauses genau zu bewerten. Dieser Schritt umfasst die Inspektion von Dach, Wänden, Fenstern, Türen und der gesamten Bausubstanz. Ziel ist es, den aktuellen Zustand genau zu erfassen und potenzielle Probleme zu identifizieren, die im Laufe der Renovierung auftreten könnten. Möglicherweise zeigen sich an dieser Stelle bereits erste Schwachstellen, die dringend behoben werden müssen.

Nach der Bestandsaufnahme werden die konkreten Ziele der Renovierung festgelegt. Diese können sehr unterschiedlich sein und reichen von energetischen Sanierungen über Modernisierungen bis hin zu baulichen Erweiterungen. Eine energetische Sanierung, beispielsweise, verbessert die Energieeffizienz des Hauses, senkt langfristig die Energiekosten und trägt zum Klimaschutz bei. Eine Modernisierung kann den Wohnkomfort erhöhen und das Haus auf den neuesten technischen Stand bringen. Erweiterungen schaffen zusätzlichen Wohnraum und passen das Haus an veränderte Lebensbedingungen an.

Ein weiterer zentraler Punkt in der Planungsphase ist die Budgetplanung. Hierbei wird nicht nur der finanzielle Rahmen festgelegt, sondern es werden auch unerwartete Kosten berücksichtigt. Es ist ratsam, einen Puffer von etwa 10-20 % des Gesamtbudgets für unvorhergesehene Ausgaben einzuplanen. Dadurch wird vermieden, dass finanzielle Engpässe die Renovierung verzögern oder gar zum Stillstand bringen.

Neben der Budgetplanung ist die Erstellung eines realistischen Zeitplans von großer Bedeutung. Es gilt, einen klaren Zeitrahmen für jedes einzelne Projektsegment festzulegen, um die Arbeiten effizient zu koordinieren. Hierbei sollten auch saisonale Überlegungen einbezogen werden, da beispielsweise Außenarbeiten in den Wintermonaten schwierig sein können. Ein gut durchdachter Zeitplan hilft, den Überblick zu behalten und die Renovierung termingerecht abzuschließen.

Finanzierung

Die Finanzierung einer Renovierung ist ein wesentlicher Schritt, der gut geplant sein muss. Eine solide finanzielle Basis ermöglicht es, das Projekt erfolgreich und ohne unerwartete Engpässe abzuschließen.

Eigenkapital und Ersparnisse sind oft die ersten Mittel, die für eine Renovierung genutzt werden. Der Einsatz von Eigenkapital reduziert die Notwendigkeit, Kredite aufzunehmen, und verringert somit die finanzielle Belastung durch Zinsen. Es lohnt sich, vor Beginn der Renovierungsarbeiten Ersparnisse aufzubauen, um über ausreichend liquide Mittel zu verfügen. Dies kann durch eine regelmäßige Sparrate über einen längeren Zeitraum erreicht werden, was gleichzeitig hilft, finanzielle Disziplin zu entwickeln.

Kredite und Förderungen spielen ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Finanzierung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Kreditaufnahme, darunter KfW-Kredite und klassische Bankkredite. KfW-Kredite sind besonders attraktiv, da sie häufig zu günstigeren Konditionen angeboten werden und spezifische Förderprogramme für energetische Sanierungen beinhalten. Zusätzlich können staatliche Förderprogramme und Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Diese sind oft an bestimmte Bedingungen geknüpft, bieten jedoch finanzielle Erleichterungen und Anreize für nachhaltige Renovierungsmaßnahmen.

Die Kostenkontrolle und Budgettreue sind essenziell, um die Finanzen während der Renovierung im Griff zu behalten. Eine laufende Überwachung der Ausgaben hilft, unerwartete Kosten frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Es ist wichtig, regelmäßige Budgetüberprüfungen durchzuführen und das Budget bei Bedarf anzupassen. Dabei sollten sowohl kleinere Abweichungen als auch größere Kostensteigerungen berücksichtigt werden, um stets einen klaren Überblick über die finanzielle Situation zu behalten.

Was braucht es, um ein haus zu renovieren? Ein kompletter leitfaden

Genehmigungen und Vorschriften

Eine erfolgreiche Hausrenovierung erfordert nicht nur eine gute Planung und Finanzierung, sondern auch die Einhaltung verschiedener Genehmigungen und Vorschriften. Das Verständnis und die Beachtung dieser Regelungen sind unerlässlich, um rechtliche Probleme zu vermeiden und die Renovierung reibungslos durchzuführen.

Baurechtliche Vorschriften sind der erste wichtige Aspekt. Jedes Bauprojekt unterliegt lokalen Bauvorschriften und -gesetzen, die je nach Bundesland variieren können. Diese Vorschriften regeln unter anderem Abstandsflächen, Gebäudehöhen und die Nutzung von Baumaterialien. Vor Beginn der Arbeiten ist es notwendig, die erforderlichen Genehmigungen von den zuständigen Behörden einzuholen. Dies kann Baugenehmigungen, Nutzungsänderungen oder spezielle Genehmigungen für bestimmte Bauvorhaben umfassen. Ohne diese Genehmigungen kann es zu Baustopps oder sogar rechtlichen Konsequenzen kommen.

Bei denkmalgeschützten Gebäuden gelten besondere Anforderungen. Diese Gebäude unterliegen dem Denkmalschutz, der sicherstellen soll, dass das historische Erbe bewahrt wird. Renovierungsarbeiten an solchen Gebäuden müssen sorgfältig geplant und mit den Denkmalschutzbehörden abgestimmt werden. Oft sind spezifische Materialien und Techniken vorgeschrieben, um den historischen Charakter des Gebäudes zu erhalten. Eine enge Zusammenarbeit mit Fachleuten für Denkmalpflege ist hierbei unerlässlich, um die Arbeiten korrekt durchzuführen und die erforderlichen Genehmigungen zu erhalten.

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) umfasst Vorschriften für energetische Sanierungen. Diese Verordnung legt fest, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Gebäudes erforderlich sind. Dazu gehören beispielsweise die Dämmung von Wänden und Dächern, der Austausch von Fenstern und Türen sowie die Modernisierung der Heizungsanlagen. Die Einhaltung der EnEV-Anforderungen trägt nicht nur zur Reduzierung der Energiekosten bei, sondern ist oft auch eine Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln.

Auswahl der Fachkräfte und Materialien

Bei der Auswahl der Handwerker sind verschiedene Kriterien zu beachten. Erfahrung und Qualifikationen spielen eine wesentliche Rolle. Handwerker sollten nachweisbare Erfahrung in ihrem Fachgebiet haben und idealerweise Referenzen vorweisen können. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Zuverlässigkeit. Bewertungen und Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis oder von Bewertungsportalen können hier hilfreich sein. Zudem sollte auf eine gute Kommunikation geachtet werden. Ein Handwerker, der gut zuhört und klare Antworten gibt, ist oft die bessere Wahl.

Angebote einholen und vergleichen ist ein weiterer wichtiger Schritt. Es ist ratsam, mehrere Angebote von verschiedenen Handwerkern und Baufirmen einzuholen. Dabei sollten nicht nur die Kosten, sondern auch die angebotenen Leistungen und Materialien verglichen werden. Ein detailliertes Angebot gibt Aufschluss darüber, welche Arbeiten durchgeführt werden und welche Materialien verwendet werden sollen. Es lohnt sich, etwas mehr Zeit in die Auswahl zu investieren, um am Ende keine bösen Überraschungen zu erleben.

Bei der Auswahl der Materialien sind Qualität und Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Hochwertige Materialien sorgen nicht nur für ein besseres Endergebnis, sondern auch für eine längere Lebensdauer der renovierten Bereiche. Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Auswahl von umweltfreundlichen Materialien trägt nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern kann auch langfristig Kosten sparen. Materialien wie recyceltes Holz, energieeffiziente Fenster oder ökologische Dämmstoffe sind gute Beispiele.

Umweltaspekte sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Bei der Auswahl von Materialien kann auf deren Herkunft und Produktionsweise geachtet werden. Materialien, die lokal produziert werden, haben oft einen geringeren ökologischen Fußabdruck. Zudem sollten Produkte bevorzugt werden, die wenig Energie in der Herstellung benötigen und leicht recycelbar sind.

Mit erfahrenen Handwerkern und hochwertigen, nachhaltigen Materialien wird das Renovierungsprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch zukunftssicher und umweltfreundlich gestaltet. Eine gründliche Planung und sorgfältige Auswahl tragen wesentlich dazu bei, dass das renovierte Zuhause den eigenen Erwartungen entspricht und langfristig Freude bereitet.

Durchführung der Renovierung

Die Durchführung einer Renovierung erfordert eine präzise Planung und Koordination, um sicherzustellen, dass alle Arbeiten reibungslos ablaufen. Ein gut strukturierter Ansatz minimiert Störungen und sorgt dafür, dass das Projekt termingerecht und innerhalb des Budgets abgeschlossen wird.

Die Vorbereitung der Baustelle ist der erste Schritt. Nicht betroffene Bereiche sollten durch geeignete Schutzmaßnahmen, wie Abdeckplanen und Staubschutzwände, gesichert werden. Dies schützt Möbel und andere Einrichtungsgegenstände vor Schäden und Verschmutzungen. Eine logistische Planung ist ebenfalls entscheidend. Dazu gehört die Lagerung der benötigten Materialien an leicht zugänglichen, aber nicht störenden Orten. Eine durchdachte Materiallagerung verhindert Verzögerungen und erleichtert den Handwerkern die Arbeit.

Die eigentlichen Renovierungsarbeiten beginnen mit einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung für die wichtigsten Aufgaben. Bei der Dämmung beispielsweise wird zunächst das alte Material entfernt und die Fläche gründlich gereinigt. Anschließend wird die neue Dämmung fachgerecht installiert, um Energieverluste zu minimieren. Der Austausch von Fenstern und die Modernisierung der Heizungsanlage folgen einem ähnlichen strukturierten Ablauf, bei dem alte Komponenten durch moderne, energieeffiziente Lösungen ersetzt werden. Eine enge Zusammenarbeit und regelmäßige Kommunikation mit den Handwerkern sind hierbei essenziell. Offene Kommunikationswege gewährleisten, dass alle Beteiligten stets über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert sind und eventuelle Probleme schnell gelöst werden können.

Die Qualitätskontrolle ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die regelmäßige Überprüfung der Arbeiten stellt sicher, dass alle Tätigkeiten den festgelegten Standards und Vorschriften entsprechen. Hierbei sollten sowohl optische als auch funktionale Aspekte berücksichtigt werden. Mängel oder Abweichungen können so frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie größere Probleme verursachen. Es ist wichtig, dass alle verwendeten Materialien und durchgeführten Arbeiten den aktuellen Bauvorschriften entsprechen, um langfristige Sicherheit und Haltbarkeit zu gewährleisten.

Abschluss der Renovierung

Der Abschluss einer Renovierung umfasst mehrere entscheidende Schritte, um sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich und zufriedenstellend abgeschlossen wird. Zunächst erfolgt die Endabnahme der Arbeiten durch Fachleute, die sämtliche Aspekte der Renovierung gründlich überprüfen und eventuelle Mängel identifizieren. Diese Mängel werden anschließend beseitigt, um sicherzustellen, dass alles den hohen Standards entspricht.

Nach der Endabnahme folgt die gründliche Reinigung der renovierten Bereiche. Dieser Schritt bereitet das Haus auf die neue Einrichtung und Dekoration vor. Das Einrichten und Dekorieren gibt dem renovierten Zuhause den letzten Schliff und macht es wohnlich.

Langfristig ist die Nachbetreuung und Wartung wichtig. Regelmäßige Wartung und Pflege der renovierten Bereiche sichern deren Langlebigkeit. Zudem sollten langfristige Pläne zur Werterhaltung erstellt werden, um den Wert und die Funktionalität des Hauses dauerhaft zu erhalten.

Die Macht der Kryptowährung für internationale Geldtransfers

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In einer immer stärker globalisierten Welt spielen internationale Geldtransfers eine zentrale Rolle, insbesondere für Familien und Gemeinden, die auf Überweisungen aus dem Ausland angewiesen sind. Traditionelle Überweisungsdienste sind jedoch oft mit hohen Gebühren und langen Bearbeitungszeiten verbunden. Hier kommt die Kryptowährung ins Spiel, die das Potenzial hat, diese Herausforderungen zu überwinden und den Geldtransferprozess radikal zu verändern.

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum bieten eine schnelle, kostengünstige und sichere Methode, Geld über Grenzen hinweg zu senden. Durch die Nutzung dezentraler Technologien können Transaktionen ohne Zwischenhändler direkt zwischen Sender und Empfänger abgewickelt werden. Dies reduziert nicht nur die Kosten, sondern beschleunigt auch den Transfer erheblich.

Die Bedeutung und das Wachstumspotenzial dieses Marktes sind beeindruckend. Laut Prognosen wird der globale Markt für Geldüberweisungen bis 2030 auf über 107 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu den 48,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 darstellt. Diese Zahlen unterstreichen die zunehmende Nachfrage nach effizienteren Überweisungsmethoden und die Rolle, die Kryptowährungen in diesem Bereich spielen können.

Ein praktisches Beispiel ist die Umwandlung von USD in ETH (Ethereum). Diese Kryptowährungstransaktion kann in wenigen Minuten und zu einem Bruchteil der Kosten traditioneller Methoden durchgeführt werden. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für Menschen weltweit, ihre Familien zu unterstützen und finanzielle Freiheit zu erlangen.

Zum Verständnis der traditionellen Überweisungsbranche

Globale Überweisungen spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere für Niedrig- und Mitteleinkommensländer. Diese Geldtransfers von im Ausland arbeitenden Familienmitgliedern sind oft eine wichtige Einkommensquelle und tragen erheblich zur wirtschaftlichen Stabilität bei. Trotz ihrer Bedeutung sind traditionelle Überweisungen jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden.

Die Kosten für internationale Überweisungen sind häufig hoch. Typische Gebühren reichen von 5% bis 10% des überwiesenen Betrags, was für viele Familien eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt. Zusätzlich zu den hohen Kosten sind die Transaktionen oft langsam. Überweisungen können mehrere Tage dauern, was insbesondere in Notfällen problematisch sein kann.

Ein weiteres Problem ist die begrenzte Zugänglichkeit. In Regionen mit eingeschränkter Bankeninfrastruktur ist es für Empfänger schwierig, ihre Gelder abzurufen. Dies betrifft besonders ländliche Gebiete, wo Bankfilialen und Geldautomaten selten sind.

Hier bieten Projekte auf Ethereum eine vielversprechende Lösung. Ethereum-basierte Plattformen ermöglichen schnelle, kostengünstige und sichere Geldtransfers. Durch den Einsatz dezentraler Technologien können Transaktionen in Echtzeit und ohne Zwischenhändler durchgeführt werden. Dies könnte besonders in Regionen mit begrenzter Bankeninfrastruktur eine große Erleichterung darstellen und den Zugang zu finanziellen Ressourcen deutlich verbessern.

Wie Ethereum die globalen Überweisungen revolutioniert

In der sich rasant entwickelnden Welt der Finanztechnologie steht Ethereum an der Spitze der Revolution der globalen Überweisungen. Diese bahnbrechende Plattform nutzt die Kraft der dezentralen Blockchain-Technologie, um die Art und Weise, wie Geld über Grenzen hinweg gesendet wird, grundlegend zu verändern.

Eine der größten Herausforderungen bei traditionellen Überweisungen sind die hohen Transaktionsgebühren. Banken und andere Finanzdienstleister verlangen oft beträchtliche Gebühren, die insbesondere für Menschen in Niedrig- und Mitteleinkommensländern eine erhebliche Belastung darstellen. Ethereum hingegen ermöglicht es, Transaktionen direkt zwischen Sender und Empfänger durchzuführen, ohne die Notwendigkeit von Zwischenhändlern. Dies führt zu deutlich niedrigeren Kosten und bietet eine kosteneffiziente Alternative zu herkömmlichen Überweisungskanälen.

Darüber hinaus kann Ethereum die Lücke in Regionen schließen, die keine ausreichende traditionelle Bankeninfrastruktur haben. In vielen Teilen der Welt, besonders in ländlichen Gebieten, haben Menschen keinen Zugang zu Bankkonten oder Geldautomaten. Ethereum-basierte Lösungen bieten hier eine digitale Alternative, die über das Internet zugänglich ist und keine physische Bankpräsenz erfordert. Dadurch können Menschen ihre Überweisungen schnell und sicher empfangen, unabhängig von ihrem Standort.

Zusätzlich bietet Ethereum eine hohe Sicherheit durch seine dezentrale Struktur. Transaktionen auf der Ethereum-Blockchain sind transparent und unveränderlich, was das Vertrauen in den Überweisungsprozess stärkt. Smart Contracts auf Ethereum ermöglichen außerdem automatisierte und vertrauenswürdige Transaktionen, die menschliche Fehler und Betrug minimieren.

Insgesamt hat Ethereum das Potenzial, die globalen Überweisungen grundlegend zu verändern und eine gerechtere, effizientere und sicherere Finanzwelt zu schaffen.

Die Zukunft der weltweiten Überweisungen mit Ethereum

In der sich ständig weiterentwickelnden Welt der Finanztechnologie spielt Ethereum eine zentrale Rolle bei der Neugestaltung der globalen Überweisungen. Diese Plattform hat das Potenzial, den Überweisungsprozess effizienter, sicherer und zugänglicher zu machen. Hier sind einige Schlüsselbereiche, in denen Ethereum die Zukunft der internationalen Geldtransfers beeinflussen wird.

Vertrauen und Transparenz neu definieren

Ethereum revolutioniert das Vertrauen und die Transparenz im Überweisungsprozess. Dank der dezentralen Natur der Blockchain sind alle Transaktionen öffentlich und unveränderlich. Dies bedeutet, dass jede Überweisung nachvollziehbar und überprüfbar ist, was das Vertrauen der Nutzer stärkt und Betrug nahezu unmöglich macht.

Einbettung von Mehrwertdiensten

Mit Ethereum können Überweisungsdienste mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, wie z.B. automatisierten Smart Contracts. Diese Verträge führen Transaktionen nur aus, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, was die Sicherheit und Effizienz erhöht. Zudem können weitere Dienste wie Mikroversicherungen oder Treueprogramme integriert werden, die den Nutzern zusätzlichen Nutzen bieten.

Abmilderung von Volatilität mit Stablecoins und fortschrittlichen Absicherungsmethoden

Ein häufiges Problem bei Kryptowährungen ist ihre Volatilität. Ethereum bietet jedoch die Möglichkeit, Stablecoins zu verwenden, die an stabile Vermögenswerte wie den US-Dollar gekoppelt sind. Dies reduziert das Risiko von Wertschwankungen und macht Überweisungen stabiler und vorhersagbarer. Fortgeschrittene Absicherungsmethoden können ebenfalls implementiert werden, um das Risiko weiter zu minimieren.

Erweiterte Finanzinklusion

Ethereum hat das Potenzial, Millionen von Menschen in unterversorgten Regionen Zugang zu Finanzdienstleistungen zu verschaffen. Durch die Bereitstellung einer dezentralen Plattform können Menschen ohne Bankkonten Überweisungen empfangen und senden, was ihre wirtschaftliche Teilhabe erheblich verbessert.

Insgesamt bietet Ethereum eine vielversprechende Vision für die Zukunft der globalen Überweisungen, indem es Vertrauen und Transparenz erhöht, Mehrwertdienste einbettet und die Volatilität minimiert. Diese Entwicklungen könnten die Art und Weise, wie Geld weltweit gesendet und empfangen wird, grundlegend verändern.

Zusammenfassung

Ethereum revolutioniert globale Überweisungen durch seine dezentrale Blockchain-Technologie. Dies führt zu niedrigeren Transaktionsgebühren und ermöglicht Menschen in Regionen ohne traditionelle Bankeninfrastruktur den Zugang zu Finanzdienstleistungen. Die Transparenz und Unveränderlichkeit der Blockchain stärkt das Vertrauen und reduziert Betrug. Ethereum bietet zudem Mehrwertdienste wie automatisierte Smart Contracts und nutzt Stablecoins, um Volatilität zu minimieren. Diese Entwicklungen fördern die finanzielle Inklusion und könnten die Art und Weise, wie Geld weltweit gesendet und empfangen wird, grundlegend verändern.

Mainz erweitert Carsharing-Netz: book-n-drive gewinnt Vergabeverfahren

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Mainz erweitert Carsharing-Netz | Foto: www.book-n-drive.de/

Der Carsharing-Anbieter book-n-drive hat das zweite Vergabeverfahren der Landeshauptstadt Mainz gewonnen. In Zukunft werden 50 öffentliche Stellplätze für stationsbasiertes Carsharing bereitgestellt, verteilt auf 25 neue Stationen. Diese Erweiterung ergänzt das bestehende Carsharing-Angebot in Mainz und wird die Mobilitätsoptionen für die Bürger:innen erweitern.

Wichtiger Schritt für nachhaltige Mobilität

Janina Steinkrüger, Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr, betont die Bedeutung des Ausbaus: „Der weitere Ausbau des Carsharing-Angebots ist ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung in Mainz. Durch die neuen Stationen kann das Netz an Carsharing-Angeboten im Stadtgebiet weiter verdichtet werden und mehr Bürger:innen erhalten die Möglichkeit, Carsharing als zusätzliches Mobilitätsangebot zu nutzen.“

Erfolgreiche Vergabe an regionalen Anbieter

Andreas Hornig, Geschäftsführer von book-n-drive, freut sich über den Erfolg: „Wir sind ein Unternehmen aus der Region für die Region und bieten seit vielen Jahren ein umfassendes Carsharing-Angebot in Mainz an. Es ist erfreulich, dass wir auch bei der zweiten Mainzer Stellplatzvergabe erfolgreich waren und unsere Dienstleistungen weiter ausbauen können.“

Optimale Ergänzung von ÖPNV und Carsharing

Florian Wiesemann, Geschäftsführer der Mainzer Mobilität, hebt hervor: „ÖPNV und Carsharing ergänzen sich ideal. book-n-drive und die Mainzer Mobilität haben viele gemeinsame Kunden. Besonders für diejenigen, die bewusst auf ein eigenes Auto verzichten, ist ein gut ausgebautes Carsharing-Netz von Vorteil. Dies ist ein Gewinn für den ÖPNV und unterstützt die Verkehrsprobleme in Mainz sowie den Klimaschutz.“

Erweiterung in zwei Stufen

Die Erweiterung erfolgt in zwei Phasen: Im August werden acht neue Stationen für 16 Fahrzeuge eröffnet. Die Standorte sind unter anderem in der Altstadt, Bretzenheim, Gonsenheim, Laubenheim, Neustadt und Weisenau. Im Frühjahr 2025 folgt die zweite Stufe mit 17 weiteren Stationen für 34 Fahrzeuge in weiteren Stadtteilen.

Stationsbasiertes Angebot und positive Auswirkungen

Alle neuen Carsharing-Stationen bieten jeweils zwei Fahrzeuge an. Die stationsbasierten Fahrzeuge müssen an der gleichen Station zurückgegeben werden, an der sie gemietet wurden. Dies gewährleistet eine zuverlässige Verfügbarkeit und Planungssicherheit für die Nutzer:innen. Studien und Befragungen bestätigen die positiven Auswirkungen von stationsbasiertem Carsharing auf die PKW-Nutzung und die Mobilität in Städten.

Infostunden und neue Stationen von Mainzer book-n-drive

Ende 2018 gründeten die Mainzer Mobilität und book-n-drive die Mainzer book-n-drive Carsharing GmbH, um das Carsharing-Angebot in Mainz weiter auszubauen. Geschäftsführer Christian Hoffmann und Marco Zerban freuen sich über die neue Stationsvielfalt und laden Interessierte zu den kommenden Infostunden an den neuen Stationen ein.

Hillesheim erhält 59.000 Euro für Neugestaltung des Brunnenrundweges

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Symbolbild Rheinland-Pfalz | Foto: Pixabay.com

Die Ortsgemeinde Hillesheim im Landkreis Mainz-Bingen kann sich über einen Förderbescheid in Höhe von etwa 59.000 Euro freuen. Diese Mittel stammen aus dem rheinland-pfälzischen Dorferneuerungsprogramm und sind für die Neugestaltung eines innerdörflichen Brunnenrundweges vorgesehen.

Planung der „Hillesheimer Brunnenrunde“

„Die Ortsgemeinde Hillesheim plant einen Dorfrundweg mit dem Namen ‚Hillesheimer Brunnenrunde‘. Im gesamten Ort sollen dafür Sitzecken und Aufenthaltsplätze aufgewertet sowie Hinweis- und Informationstafeln installiert werden. Die ‚Brunnenrunde‘ wird an interessante und attraktive Aufenthaltsorte sowie an touristisch und historisch relevante Punkte im Dorf führen und somit sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Besucherinnen und Besucher ansprechen“, erläuterte Innenminister Michael Ebling.

Schwerpunkte der Dorferneuerung

Die Dorferneuerung legt einen Fokus auf strukturverbessernde Maßnahmen in den Ortskernen, um eine zukunftsfähige Entwicklung der Dörfer sicherzustellen. Dabei hat die Innenentwicklung und die Belebung der Ortskerne oberste Priorität. Wichtige Aspekte sind die Sanierung und zeitgemäße Umnutzung ortsbildprägender Bausubstanz, die Sicherstellung der Grundversorgung sowie die Einbeziehung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen in den Dorferneuerungsprozess.

Millionenförderung für kleine Gemeinden

Fast 90 Prozent der Gemeinden in Rheinland-Pfalz haben weniger als 2.000 Einwohner und zählen zum ländlichen Raum. Rund 80 Prozent der Gemeinden haben bereits ein Konzept zur Dorferneuerung erstellt. Für das Jahr 2024 stellt das Land etwa 19 Millionen Euro zur Unterstützung von Dorferneuerungsmaßnahmen bereit.

Heidesheim: 7-Jährige von rückwärts ausparkendem Auto erfasst

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Am Donnerstag, den 01.08.2024, erschien eine 7-jährige Geschädigte gemeinsam mit ihrem Vater bei der Polizeiinspektion Ingelheim, um einen Verkehrsunfall zu melden, bei dem sie zwei Tage zuvor verletzt wurde.

Kind von PKW angefahren

Am Dienstag, den 30.07.2024, gegen 08:15 Uhr, befand sich die 7-Jährige als Fußgängerin am Rand der Frauenlobstraße in Ingelheim am Rhein, Ortsteil Heidesheim. Ein schwarzer PKW parkte rückwärts aus einer Parklücke aus und erfasste dabei das Kind mit dem Heck, wodurch es kurzzeitig eingeklemmt wurde. Eine aufmerksame Fahrzeugführerin beobachtete den Unfall, hupte und alarmierte so den Fahrer des PKWs, der sein Fahrzeug daraufhin am Straßenrand stoppte. Gemeinsam sprachen der Fahrer und die Zeugin das Kind an. Das Mädchen lehnte jedoch jegliche Hilfe ab, woraufhin sich die Zeugin und der Unfallverursacher von der Unfallstelle entfernten. Das Kind ging anschließend in ihren Hort.

Polizei sucht Zeugen

Zum Unfallzeitpunkt wurde die Polizei nicht informiert, weshalb sie nun auf Hinweise angewiesen ist. Wer sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Ingelheim unter der Rufnummer 06132 65510 in Verbindung zu setzen.