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Brückeneinsturz in Dresden: Teile der Carolabrücke stürzen in die Elbe

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In der Nacht auf Mittwoch ereignete sich in Dresden ein schwerwiegender Vorfall: Ein Teil der Carolabrücke, einer der wichtigsten Verbindungen über die Elbe, stürzte in den Fluss. Betroffen ist ein rund 100 Meter langes Brückenstück, auf dem sowohl Straßenbahngleise als auch Teile des Gehwegs verliefen. Das Unglück ereignete sich gegen 3 Uhr morgens aus bislang ungeklärter Ursache, wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet.

Durch den Einsturz wurden zwei zentrale Fernwärmeleitungen schwer beschädigt, was zu einem großflächigen Ausfall der Wärmeversorgung in weiten Teilen des Stadtgebiets führte. Laut Angaben der Feuerwehr Dresden sei das ausgetretene Wasser in den Versorgungsleitungen so stark gewesen, dass es Teile des Terrassenufers überflutete.

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Großeinsatz in der Nacht – keine Verletzten

Die Feuerwehr und Rettungskräfte waren schnell vor Ort und sperrten das betroffene Gebiet weiträumig ab. Trotz der Schwere des Vorfalls wurden glücklicherweise keine Verletzten gemeldet. Dennoch appellieren die Einsatzkräfte eindringlich an die Bevölkerung, den Bereich rund um die Carolabrücke großflächig zu meiden, um den Rettungs- und Reparaturmaßnahmen nicht im Weg zu stehen.

Neben den Schäden an der Brücke und den Fernwärmeleitungen bildet sich auf der Altstädter Seite der Brücke ein etwa ein Meter langer Spalt. Dieser wird aktuell durch die zuständigen Behörden genauer untersucht.

Brücke von zentraler Bedeutung – Bauarbeiten standen bevor

Brückeneinsturz in dresden: teile der carolabrücke stürzen in die elbe
Foto: Feuerwehr Dresden

Die Carolabrücke ist eine der wichtigsten Verkehrsadern Dresdens und verbindet den Stadtteil Neustadt mit der Altstadt. Sie wird sowohl von Autos, Straßenbahnen, Radfahrern als auch Fußgängern genutzt. Erst im vergangenen September wurde die Brücke umgebaut, um eine zusätzliche Fahrspur für Radfahrer zu schaffen, wobei eine Spur für den Autoverkehr weggefallen war. Für das kommende Jahr waren bereits umfangreiche Bauarbeiten geplant, doch durch den Einsturz könnten sich diese Pläne nun drastisch ändern.

Die Ursache für den plötzlichen Einsturz ist derzeit noch unklar. Experten untersuchen den Vorfall und gehen möglichen Konstruktionsfehlern sowie äußeren Einflüssen nach. Bis zur Klärung bleibt die Brücke für den Verkehr gesperrt, was in den kommenden Tagen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen dürfte.

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Forderung nach erweitertem Nachtflugverbot: Kundgebung am Frankfurter Flughafen

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Fraport19
Fraport19

Weltweit haben über 90 Initiativen, darunter auch das Bündnis der Bürgerinitiativen, den 13. September als „Internationalen Tag für Nachtflugverbot an Flughäfen“ ausgerufen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass insbesondere nächtliche Starts und Landungen erhebliche gesundheitliche Belastungen für die Anwohner in Flughafenumgebungen verursachen. Daher fordern die Initiativen ein sofortiges Ende aller Nachtflüge.

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Bürgermeisterin Lisa Gößwein betont

„Bischofsheim leidet besonders unter den Landeanflügen auf den Frankfurter Flughafen. Das derzeitige Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr muss auf 22 bis 6 Uhr ausgeweitet werden, um die Anwohner besser zu schützen. Zudem müssen die zahlreichen Ausnahmegenehmigungen für Flüge während des Nachtflugverbots abgeschafft werden.“

Am Freitag, dem 13. September 2024, lädt das Bündnis der Bürgerinitiativen um 18 Uhr zu einer Kundgebung im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens ein. Alle Bürgerinnen und Bürger der Region sind herzlich eingeladen, sich daran zu beteiligen.

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Mainz: Polizei deckt bei Autobahnkontrollen zahlreiche Verstöße auf – Fahrer mit 56 km/h zu schnell

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Symbolbild Polizei | Foto: BYC-News

Am Montag, den 09.09.2024, führte die Polizeiautobahnstation Heidesheim eine umfangreiche und gezielte Kontrollaktion auf der Autobahn durch. Mit Unterstützung mehrerer ziviler ProVida-Fahrzeuge konnte die Polizei eine Vielzahl von Verkehrsverstößen aufdecken. Insgesamt wurden während des Einsatzes 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt. Diese Verstöße belaufen sich auf eine erhebliche Summe im hohen vierstelligen Bereich und führten in mehreren Fällen auch zu Fahrverboten. Diese Art von zivilen Kontrollaktionen, bei denen unauffällige Fahrzeuge genutzt werden, gilt als besonders effizient, da sie es ermöglichen, auch unvorsichtige und riskante Fahrer zu identifizieren, die sich oft der sichtbaren Polizeipräsenz entziehen.

Geschwindigkeit, Abstand und Ablenkung

Der Einsatz der Polizei konzentrierte sich in erster Linie auf drei besonders häufige und gefährliche Verstöße im Straßenverkehr: Geschwindigkeitsüberschreitungen, zu geringer Sicherheitsabstand und die Ablenkung durch elektronische Geräte wie Mobiltelefone. Diese Verhaltensweisen gehören nach wie vor zu den Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle, die oft gravierende Folgen haben. Durch gezielte Kontrollen soll den Verkehrsteilnehmern verdeutlicht werden, dass diese Verstöße nicht nur strenge Strafen nach sich ziehen, sondern auch eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellen.

56 km/h zu schnell und gefährliches Überholen

Ein besonders alarmierender Fall während der Kontrollaktion war ein Fahrer, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 56 km/h überschritt und dabei auch mehrere Fahrzeuge rechts überholte, was ein besonders gefährliches Manöver im Straßenverkehr darstellt. Dieser Fahrer muss nun mit einem erheblichen Bußgeld, mehreren Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg und einem Fahrverbot rechnen. Solche gravierenden Verstöße zeigen, wie gefährlich unachtsames und rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr sein kann.

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Verdächtiges Verhalten an Radaranlagen

Ein weiteres auffälliges Verhalten, das den eingesetzten Polizeibeamten während des Einsatzes mehrfach begegnete, ist das Abbremsen von Fahrzeugen an fest installierten Radaranlagen, gefolgt von einem sofortigen Wiederbeschleunigen nach dem Passieren des Blitzers. Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass viele Fahrer die Standorte der Blitzer entweder durch eigene Erfahrung oder durch technische Hilfsmittel wie Blitzer-Apps oder Radarwarngeräte kennen. Die Verwendung solcher Geräte und Apps ist jedoch laut Straßenverkehrsordnung verboten. Verstöße gegen dieses Verbot werden von der Polizei streng verfolgt. Bei einer Feststellung der unerlaubten Nutzung droht ein hohes Bußgeld, ein Punkt in Flensburg sowie die Beschlagnahmung des entsprechenden Mobilgeräts durch die Polizei.

ProVida-Fahrzeuge im Einsatz

Ein Schlüssel zum Erfolg der Kontrollaktion war der Einsatz von ProVida-Fahrzeugen, die mit modernster Messtechnik ausgestattet sind. Diese Fahrzeuge ermöglichen es der Polizei, Verstöße wie Geschwindigkeitsüberschreitungen und gefährliches Fahrverhalten präzise und diskret zu erfassen, ohne dass die betroffenen Verkehrsteilnehmer dies sofort bemerken. Die Effektivität solcher zivilen Kontrollaktionen wird durch den Einsatz dieser fortschrittlichen Technik deutlich gesteigert, da auch schwerwiegende Verstöße zuverlässig dokumentiert und verfolgt werden können.

Fortsetzung der Kontrollaktionen

Die Polizeiautobahnstation Heidesheim plant auch in Zukunft, gezielte und regelmäßige Kontrollen durchzuführen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und die Verkehrsteilnehmer für ein verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Durch den Einsatz von zivilen Fahrzeugen und modernster Überwachungstechnik will die Polizei weiterhin konsequent gegen Verkehrsverstöße vorgehen und damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung schwerer Verkehrsunfälle leisten. Ziel ist es, durch diese Maßnahmen die Verkehrssicherheit zu verbessern und eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Verkehrssünder zu erzielen.

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Hundeschwimmen im Taubertsbergbad Mainz

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Die Freibadsaison im Mainzer Taubertsbergbad nähert sich dem Ende. Wie jedes Jahr findet daher am 15. September 2024 das beliebte Hundeschwimmen statt. Von 10:00 bis 16:00 Uhr können Hunde das Nichtschwimmerbecken nutzen.

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Jährliches Hundeschwimmen ist sowohl für die Vierbeiner als auch für Herrchen und Frauchen ein volles Vergnügen

Da zu diesem Zeitpunkt die Traglufthalle schon über dem Mehrzweckbecken errichtet sein wird und die Wasserfläche nach dem Hundeschwimmtag für den normalen Winterbetrieb genutzt werden soll, steht das Mehrzweckbecken nicht für das Hundeschwimmen zur Verfügung. Das Mehrweckbecken in der Traglufthalle bleibt an diesem Tag daher sowohl für Schwimmer als auch für Hunde geschlossen.

Vierbeiner und Herrchen sowie Frauchen können an dem Tag das Nichtschwimmerbecken nutzen. Die Gastronomie ist beim Hundeschwimmtag ebenfalls geöffnet. Der Eintritt frei! Vor Ort wird es wieder die Möglichkeit geben, für den Tierschutz zu spenden.

Zur Teilnahme am Hundeschwimmen muss der Kontakterfassungsbogen ausgefüllt werden. Gerne können Sie diesen schon ausgefüllt mitbringen. Vor Ort wird es ebenfalls die Möglichkeit geben, ausgedruckte Formulare auszufüllen.

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Wie man Autopannen stoppt, bevor sie passieren

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Quelle: Pixabay

Autopannen gehören zu den unangenehmsten Erfahrungen, die Autofahrer erleben können. Sie treten oft unerwartet auf und bringen nicht nur Unannehmlichkeiten, sondern auch potenzielle Gefahren mit sich. Dabei lassen sich viele Pannen durch präventive Maßnahmen und regelmäßige Wartung vermeiden. Wir verraten, wie häufig das Auto in die Werkstatt muss und wie sich Pannen am besten verhindern lassen.

Warum ist eine regelmäßige Autowartung in einer Kfz-Werkstatt so wichtig?

Die regelmäßige Wartung eines Fahrzeugs verlängert die Lebensdauer und beugt Pannen vor. Der richtige Ansprechpartner sind zuverlässige KFZ Werkstätten in der Nähe, die sich über FairGarage finden lassen, offensichtliche Probleme beheben und Schwachstellen rechtzeitig erkennen. Professionelle Mechaniker verfügen über das notwendige Fachwissen und die Ausrüstung, um das Fahrzeug gründlich zu inspizieren und sicherzustellen, dass alle Komponenten einwandfrei funktionieren.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sicherheit. Während einer Inspektion werden sicherheitsrelevante Bauteile wie Bremsen, Reifen und Beleuchtung auf ihren Zustand geprüft und bei Bedarf repariert oder ersetzt. Das reduziert das Risiko von Unfällen, die durch defekte Teile verursacht werden könnten.

Was sind die besten Tipps, um Autopannen zu vermeiden?

Es gibt sie immer noch zu häufig, wie die Pannenstatistik zeigt  und für Autofahrer ist die Panne nervig, belastend und teuer. Die gute Nachricht ist: Autopannen lassen sich durch einfache, aber effektive Maßnahmen vermeiden. Einer der wichtigsten Tipps ist die regelmäßige Kontrolle des Ölstands. Ein zu niedriger Ölstand kann zu einem Motorschaden führen, daher sollte das Motoröl regelmäßig geprüft und bei Bedarf nachgefüllt oder gewechselt werden. Auch der Zustand der Reifen spielt eine entscheidende Rolle. Regelmäßige Überprüfung des Reifendrucks und der Profiltiefe sind unerlässlich, um ein sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten und Pannen wie Reifenplatzer zu verhindern.

Ein weiterer Tipp ist die regelmäßige Überprüfung der Bremsen. Geräusche wie Quietschen oder Schleifen können ein Hinweis auf abgenutzte Bremsbeläge sein, die umgehend ausgetauscht werden sollten. Auch die Batterie sollte regelmäßig überprüft werden, insbesondere vor längeren Fahrten. Eine schwache Batterie ist eine häufige Ursache für Pannen, besonders in der kalten Jahreszeit.

Tipp: Was sich komisch anhört, ist verdächtig. Knackende, schleifende oder klopfende Geräusche sollten nicht ignoriert werden, da sie auf ernsthafte Probleme hindeuten könnten. In solchen Fällen ist es ratsam, sofort eine Werkstatt aufzusuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Wie oft sollte das Auto zum Mechaniker gebracht werden?

Für jeden Fahrer ist ein Autounfall ein Drama, das bei rechtzeitiger Wartung in manchen Fällen verhinderbar ist. Generell gilt bei der Autowartung die Faustregel, dass ein Auto mindestens einmal im Jahr zur Inspektion in die Werkstatt gebracht werden sollte. Neufahrzeuge, die noch in der Garantiezeit sind, sollten strikt nach den Vorgaben des Herstellers gewartet werden, um die Garantie nicht zu gefährden.

Für ältere Fahrzeuge, die möglicherweise anfälliger für Verschleiß und Defekte sind, können kürzere Wartungsintervalle ratsam sein. Hier ist es besonders wichtig, auf die Signale des Fahrzeugs zu achten und bei Bedarf früher als geplant in die Werkstatt zu gehen.

Hier ist wieder das Gespür des Fahrers gefragt. So wie Husten bei uns Menschen zeigt, dass etwas „nicht stimmt“, zeigen seltsame und neu auftretende Geräusche beim Auto, dass Wartungsbedarf vorhanden ist.

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Wiesbaden: Kameras in ESWE-Bussen gegen Falschparker

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Der Wiesbadener Mobilitätsdienstleister ESWE Verkehr setzt ab sofort Frontkameras in einem Teil seiner Linienbusse ein. Die Kameras sollen falsch parkende Fahrzeuge auf Bus- und Umweltspuren oder in Haltestellenbereichen per Fotobeweis dokumentieren. Durch Übermittlung der Bilder an Verkehrsbehörden können die Verursacher per Bußgeld zur Verantwortung gezogen werden. Ein Ziel des innovativen Projektes ist die Beschleunigung des Busverkehr in der Landeshauptstadt.

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Kameras sollen eine abschreckende Wirkung haben

Die Kameras waren 2023 in mehreren Testphasen auf ihre Alltagstauglichkeit erprobt worden. Der ursprünglich geplante offizielle Start im Linienverkehr musste aber verschoben werden, weil unter anderem letzte Fragen in Sachen Datenschutz abschließend zu klären waren. Nach Zustimmung des hessischen Datenschutzbeauftragten wurden bei ESWE Verkehr in den vergangenen Wochen die Prozesse für den Regelbetrieb optimiert.

„Wir sind froh, dass die Kameras nun im Einsatz sind. Die Rückmeldungen aus unserem Fahrbetrieb zeigen, dass falsch abgestellte Fahrzeuge im Straßenraum weiterhin ein Thema sind. Sie verlangsamen den Busverkehr, was zu Verspätungen im Fahrplan führt. Und das in einer Zeit, in der zahlreiche Baustellen in Wiesbaden ohnehin eine Herausforderung für den Straßenverkehr sind”, erklärt Marion Hebding, Geschäftsführerin bei ESWE Verkehr. „Wir gehen davon aus, dass die Kameras eine abschreckende Wirkung haben.“

Falschparker stören Buspersonal und Fahrgäste

Fahrerinnen und Fahrer müssen wegen blockierter Fahrspuren nicht selten in den fließenden Verkehr einfädeln, um ein Hindernis zu umfahren oder werden wie andere Verkehrsteilnehmende bei der Weiterfahrt gebremst. Das ist ein zusätzlicher Stressmoment für das Fahrpersonal und ärgert auch die Fahrgäste, wenn es zu Verspätungen kommt. Falschparkern droht bei einem nachgewiesenen Verstoß ein Bußgeld von bis zu 70 Euro. Auf Umweltspuren kommt ein Punkt in Flensburg hinzu.

Mehr als 10 Fahrzeuge sind im ersten Schritt mit den Frontkameras ausgerüstet. Ist die Bus- oder Umweltspur blockiert, kann die Kamera vom Fahrpersonal per Knopfdruck ausgelöst werden. Die Fotos enthalten mittels GPS-Daten Standort und Uhrzeit der Aufnahme. Der Fotobeweis wird bei ESWE Verkehr datenschutzkonform ausgewertet und an die städtischen Verkehrsbehörden weitergeleitet.

Den Auftrag zu dem Pilotprojekt erteilte der städtische Mobilitätsausschuss Ende 2021. Die Straßenverkehrsbehörde sowie die Stadtpolizei-Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden waren bei der Umsetzung eingebunden.

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Glücksgefühle Festival 2024: Ein Wochenende voller Emotionen und Musik

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Der legendäre Hockenheimring wird am kommenden Wochenende von 12. September 2024 bis 15. September 2024 erneut zum Schauplatz des Glücksgefühle Festivals, das Tausende Musikfans und Feierfreudige aus Deutschland und darüber hinaus anzieht. Nach dem Erfolg des letzten Jahres verspricht die kommende Ausgabe noch größer und aufregender zu werden. Neben hochkarätigen Künstlern steht das Festival für ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl und eine unvergleichliche Freiheit.

Eine Bühne für unvergessliche Momente

Der Hockenheimring, bekannt für Motorsportevents wie die Formel 1, bietet mit seiner beeindruckenden Fläche und modernen Infrastruktur die ideale Kulisse für das Glücksgefühle Festival. Hier versammeln sich Musikliebhaber, um für ein Wochenende den Alltag hinter sich zu lassen und sich der Musik hinzugeben. Das Festival zieht sowohl erfahrene Festivalgänger als auch Neulinge an, die hier gemeinsam eine besondere Atmosphäre erleben.

Musikalische Vielfalt: Für jeden etwas dabei

Auch 2024 wird das Line-Up des Glücksgefühle Festivals wieder Maßstäbe setzen. Auf mehreren Bühnen sorgen nationale und internationale Top-Acts für musikalische Höhepunkte. Von Pop und Rock über Elektro bis hin zu Hip-Hop – die Besucher können sich auf eine breite Palette an Musikstilen freuen. Bereits 2023 begeisterten Künstler wie Robin Schulz und Felix Jaehn das Publikum, und auch im nächsten Jahr wird die Vielfalt ein Hauptanziehungspunkt sein.

Ein Festival für alle Sinne

Das Glücksgefühle Festival ist weit mehr als ein Ort für Musik. Die beeindruckenden Lichtshows, kreativen Bühnenbilder und das vielfältige kulinarische Angebot machen das Event zu einem Erlebnis für alle Sinne. Abseits der Musik bieten verschiedene Erlebnisbereiche Erholung und Unterhaltung. Von gemütlichen Chill-out-Areas bis hin zu spannenden Aktivitäten wie Bungee-Jumping ist für jeden etwas dabei, sodass Langeweile keine Chance hat.

Gemeinschaft und Nachhaltigkeit Hand in Hand

Das Glücksgefühle Festival legt großen Wert auf ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Das Miteinander der Festivalbesucher und die offene, positive Atmosphäre stehen im Vordergrund. Gleichzeitig spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle: Umweltfreundliche Initiativen wie Mülltrennung, wiederverwendbare Becher und nachhaltige Anreiseoptionen tragen dazu bei, das Festival möglichst umweltschonend zu gestalten.

Wochenende voller Glücksgefühle

Für viele ist das Glücksgefühle Festival der Höhepunkt des Sommers. Die Campingplätze rund um den Hockenheimring bieten die Möglichkeit, das Festivalerlebnis auch über Nacht zu genießen. In den Zeltstädten entsteht eine eigene Welt voller Gemeinschaft und Freundschaft. Wer sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich noch jetzt die letzten Tickets sichern, denn die Nachfrage dazu ist groß.

Die Top Acts auf dem Glücksgefühle Festival 2024

  • Auf der Euphoria Stage stehen bekannte Namen wie die Backstreet Boys, Die Fantastischen Vier, Shirin David, Kontra K, Tokio Hotel, Jan Delay & Disko No.1 sowie Bausa.
  • Die Cloud 9 Stage wird von großen elektronischen Künstlern wie Martin Garrix, Lost Frequencies, Dimitri Vegas & Like Mike, Blasterjaxx, Amelie Lens und Boris Brejcha und dem Youtuber Rewi angeführt.
  • Auf der Good Vibes Only Stage treten unter anderem Pietro Lombardi, Die Atzen, Eko Fresh, Money Boy und Knossi auf.
  • Außerdem findet am Donnerstag eine exklusive Pre-Party für die Campingplatzbesucher statt, bei der Acts wie die 257ers, Culcha Candela und Tream auftreten.

Das Festival vereint Pop, Hip-Hop und elektronische Musik und bietet für jeden Geschmack etwas!

Fazit: Ein Festival voller Highlights

Das Glücksgefühle Festival 2024 wird von Donnerstag, 12. September 2024 bis Sonntag 15. September 2024, erneut für unvergessliche Momente sorgen. Mit einem vielfältigen Musikprogramm, spektakulären Shows und einer einzigartigen Atmosphäre, die Menschen zusammenbringt, verspricht das Festival ein Highlight des Sommers zu werden. Gänsehaut, Emotionen und Glücksgefühle sind garantiert.

Ausweichmanöver in Mainz-Gonsenheim endet mit Unfall

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Am Montagabend (9. September 2024) kam es gegen 19:50 Uhr zu einem Unfall auf der Landstraße L422 (Heidesheimer Straße) im Stadtteil Mainz-Gonsenheim. Auslöser hierfür war ein Reh, das die Fahrbahn überquerte und dabei vor ein Auto lief.

Fahrzeug musste abgeschleppt werden

Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, befuhr ein Mann mit einem gelben Opel Corsa die Heidesheimer Straße von Gonsenheim kommend in Fahrtrichtung Binger Straße. In einer Kurve überquerte plötzlich ein Reh die Fahrbahn. Der Fahrer konnte trotz Ausweichmanöver einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Er verlor zudem die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Straße ab und landete im Gebüsch.

Glücklicherweise wurden bei dem Unfall keine Personen verletzt. Nach Angaben der Polizei konnte das Reh vor Ort nicht mehr aufgefunden werden, sodass davon ausgegangen wird, dass das Tier geflüchtet ist.

Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden.

Im Einsatz waren: 

  • die Feuerwehr Mainz-Gonsenheim
  • der Rettungsdienst
  • die Polizei Mainz

Rückruf von Wurstprodukt bei EDEKA

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die Paul Daut GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf von GUT&GÜNSTIG Fleischwurst. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde der Artikel im Rahmen des Herstellungsprozesses nicht erhitzt und ist somit für den Verzehr nicht geeignet. Vom Verzehr des Produktes wird abgeraten.

Überwiegend bei EDEKA verkauft

Der Artikel wurde vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf in folgenden Bundesländern angeboten: Nordrhein-Westfalen und den daran angrenzenden Teilen von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, im nördlichen Bayern und den daran angrenzenden Teilen Baden-Württembergs, in Sachsen und im südlichen Thüringen.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

Rückruf von wurstprodukt bei edeka 4

  • Artikel: GUT&GÜNSTIG Delikatess Geflügel-Fleischwurst
  • Inhalt: 400g Verpackung (2 x 200g)
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: MHD 13.10.24
  • Genusstauglichkeitskennzeichen: DE NW 20166 EG

Verbraucher, die das Produkt mit den genannten Mindesthaltbarkeitsdaten in Verbindung mit dem genannten Genusstauglichkeitskennzeichen gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Rheingau-Taunus-Kreis schreibt Präventionspreis 2024 aus

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Symbolbild | Quelle: Kreisverwaltung Rheingau-Taunus

Ab sofort können sich engagierte Einzelpersonen, ehrenamtlich Tätige und nicht kommerzielle Einrichtungen für den Präventionspreis 2024 des Rheingau-Taunus-Kreises bewerben.

Würdigung von Herzblut und Innovation

„Mit der Ausschreibung des Preises setzt der Rheingau-Taunus-Kreis erneut ein klares Zeichen für die Bedeutung von Prävention in unserer Gesellschaft, würdigt damit herausragende Projekte und Menschen, die mit Herzblut und Innovation eine positive Veränderung in der Gesellschaft bewirken“, ruft Landrat Sandro Zehner zur Teilnahme auf. Und weiter: „Wir sind einer der sichersten Landkreise in Hessen. Das wollen wir auch bleiben und dafür lohnt sich unser aller Einsatz für präventive Projekte“.

Voraussetzungen für die Bewerbungen:

  • Das vorgeschlagene Projekt muss Vorbildfunktion haben und auf andere Bereiche übertragen werden können.
  • Das Projekt sollte innovativen Charakter besitzen, dem Gemeinwohl dienen und nicht kommerziell angelegt sein.
  • Die vorgeschlagenen Projekte müssen sich in der Durchführungsphase befinden oder können auch gerade abgeschlossen worden sein.
  • Auf gewinnbringende Erfahrungen und Ergebnisse muss bereits verwiesen werden können. Dabei muss ein Mehrwert für die Gesellschaft bzw. die Zielgruppe erkennbar sein.
  • Die Präventionsleistung muss im Rheingau-Taunus-Kreis erbracht worden sein.
  • Die generelle Leistungserbringung der Einrichtungen muss überwiegend im Rheingau-Taunus-Kreis erfolgen.
  • Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und auch Bildungseinrichtungen können sich bewerben.

Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro

Der Präventionspreis ist mit 3.000 Euro dotiert und grundsätzlich teilbar. Die Preisträger erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung für ihr Projekt, sondern auch die Möglichkeit, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die offizielle Preisverleihung findet am Ende des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung statt.

Über die Vergabe entscheidet der Präventionsrat des Kreises, dem unter anderem der Landrat, der Jugendkoordinator der Polizeidirektion Rheingau-Taunus, Vertreter der Präventionsräte aus Idstein, Aarbergen, Taunusstein, dem Oberen und Unteren Rheingau sowie die Fachbereichsleitungen und die Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung angehören.

Noch bis zum 11. Oktober können Interessierte ihre Bewerbung einreichen an: Kreispräventionsrat, Franco Matera, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach oder per E-Mail an franco.matera@rheingau-taunus.de

Festnahmen in Mainz: Schlag gegen internationalen Drogenring

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Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Zolls und der Polizei konnten Ermittler des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz am Montag, den 9. September 2024, in Mainz zwei Verdächtige festnehmen. Im Rahmen von Durchsuchungen an insgesamt zehn Objekten in Rheinland-Pfalz und Hessen stellten die Einsatzkräfte umfangreiches elektronisches Beweismaterial sicher, sowie rund 1,4 Kilogramm Cannabis, etwa 6.500 Euro in bar und weitere Vermögenswerte.

Umfangreiche Ermittlungsverfahren gegen insgesamt neun Beschuldigte

Unter Leitung der Landeszentralstelle Cybercrime bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen insgesamt neun Beschuldigte aus dem Raum Mainz, Offenbach am Main und Hattersheim am Main. Die neun männlichen und weiblichen Beschuldigten im Alter von 22 bis 42 Jahren sind deutsche, türkische, iranische und italienische Staatsangehörige.

Die Ermittlungen basierten auf Erkenntnissen aus der Analyse von Kommunikation über verschlüsselte Messengerdienste. Diese führten zu dem Verdacht, dass die beiden Beschuldigten, die aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Koblenz festgenommen wurden – ein 24-jähriger Hauptverdächtiger mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit sowie ein 27-jähriger Verdächtiger mit türkischer Staatsangehörigkeit – im Raum Mainz in erheblichem Umfang mit verschiedenen Drogen und illegalen Waffen Handel betrieben. Sie stehen im dringenden Verdacht, innerhalb von elf Monaten mehr als 13 Kilogramm Amphetamin, über acht Kilogramm Kokain, acht Kilogramm MDMA sowie über 110 Kilogramm Cannabis gewinnbringend verkauft zu haben.

Ermittlungen seit Oktober 2022

Die seit Oktober 2022 geführten Ermittlungen begründeten weiterhin den Verdacht, dass der 24-jährige Hauptbeschuldigte seinen Lebensmittelpunkt nach Spanien verlegte, um sich dem Zugriff der deutschen Strafverfolgungsbehörden zu entziehen, und vor Ort Fahrzeuge und Bunkerörtlichkeiten zur Durchführung des Betäubungsmittel- und Cannabishandels anmietete. Zudem verfügt der Haupttatverdächtige über internationale Kontakte im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität und nutzte diese mutmaßlich, um weltweit illegal Rauschgift und Bargeld zu verschieben.

Die festgenommenen Personen wurden heute dem Haftrichter des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.

10 Tipps zur effektiven Bodenreinigung für ein strahlend sauberes Zuhause

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Saubere Böden sind nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch der Hygiene und des Wohlbefindens. Ein gepflegter Boden verleiht jedem Raum ein ordentliches und einladendes Ambiente. Darüber hinaus trägt eine regelmäßige und richtige Bodenpflege dazu bei, die Lebensdauer des Bodenbelags zu verlängern, sei es bei Parkett, Fliesen, Laminat oder Teppich.

Tipp 1: Regelmäßiges Kehren und Staubsaugen

Regelmäßiges Kehren und Staubsaugen ist der erste Schritt für saubere Böden. Schmutz, Staub und kleine Partikel können nicht nur unansehnlich wirken, sondern auch die Oberfläche beschädigen. Bei harten Böden wie Holz, Laminat oder Fliesen ist dies besonders wichtig, da kleine Körnchen und Sand wie Schleifpapier wirken und Kratzer verursachen können. Holzböden, insbesondere Parkett, profitieren von Staubsaugern mit speziellen Bürsten für empfindliche Oberflächen, die Kratzer verhindern und die Versiegelung schonen.

Teppichböden erfordern Staubsauger mit starker Saugleistung und rotierenden Bürstenköpfen, um tiefsitzenden Schmutz zu entfernen. Ein tägliches oder mehrmals wöchentliches Staubsaugen in stark frequentierten Bereichen hilft, Schmutzansammlungen zu vermeiden. Bei empfindlichen Böden wie Parkett ist es besser, nur gelegentlich zu fegen und häufiger zu saugen, da harte Besen Borsten Kratzer verursachen können.

Tipp 2: Unterschiedliche Böden, variierende Methoden

Jeder Bodenbelag erfordert eine individuelle Reinigung und Pflege, um seine Schönheit und Haltbarkeit zu bewahren. Verschiedene Materialien reagieren individuell auf Feuchtigkeit, Reinigungsmittel und mechanische Einflüsse. Daher ist es entscheidend, die richtigen Reinigungsmethoden für jeden Bodenbelag zu kennen:

  • Holz und Parkett: Diese Böden sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und chemischen Reinigern. Verwenden Sie zum reinigen von Parkett speziell formulierte Parkettreiniger, die das Holz pflegen, ohne die Versiegelung zu beschädigen. Wischen Sie nur mit einem leicht feuchten, gut ausgewrungenen Mopp, um Staunässe zu vermeiden.
  • Fliesen und Naturstein: Fliesen sind widerstandsfähiger, aber Naturstein benötigt besondere Pflege. Verwenden Sie pH-neutrale Reinigungsmittel, um Verfärbungen zu verhindern, da säurehaltige Reiniger den Stein angreifen können. Fliesenfugen sollten regelmäßig gereinigt werden, da sich dort Schmutz und Schimmel ansammeln.
  • Laminat: Sieht oft aus wie Holz, ist aber empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit. Verwenden Sie spezielle Laminatreiniger und wischen Sie mit minimaler Feuchtigkeit. Vermeiden Sie scharfe Mittel, die die Schutzschicht beschädigen.
  • Teppich: Regelmäßiges Staubsaugen ist wichtig, um Staub und Schmutz zu entfernen. Flecken sollten sofort mit einem saugfähigen Tuch abgetupft werden. Verwenden Sie spezielle Teppichreinigungsmittel oder Hausmittel wie Backpulver, um Gerüche und Flecken zu beseitigen.

Tipp 3: Schonende Reinigungsmittel verwenden

Der Einsatz der richtigen Reinigungsmittel ist entscheidend für die Pflege und Erhaltung der Böden. Viele handelsübliche Reinigungsmittel enthalten aggressive Chemikalien, die zwar hartnäckigen Schmutz entfernen können, aber gleichzeitig die Oberfläche des Bodens schädigen. Es ist daher besser, sanfte Reiniger zu nutzen, die für den jeweiligen Boden geeignet sind.

  • Natürliche Mittel wie Essig, Zitronensäure und Natron eignen sich gut für Fliesen und Laminat, sollten aber auf Holz und Naturstein vermieden werden.
  • Spezialreiniger für Holz enthalten pflegende Substanzen, die Holzböden schützen.
  • Laminat sollte nicht mit Seifen oder ölhaltigen Reinigern gesäubert werden; pH-neutrale Mittel sind besser.
  • Teppiche profitieren von Schaumreinigern und Teppichshampoos, die tiefen Schmutz entfernen, ohne die Fasern zu beschädigen.

Tipp 4: Die richtige Technik beim Wischen

Die Wahl der Wischtechnik ist entscheidend, um den Boden gründlich zu reinigen, ohne ihn zu beschädigen. Eine falsche Technik kann dazu führen, dass Schmutz eher verteilt als entfernt wird oder der Boden Schaden nimmt. Nasswischen eignet sich für robuste Böden wie Fliesen und einige Natursteinarten, während empfindlichere Böden wie Parkett, Laminat und Holzböden mit einem feuchten, gut ausgewrungenen Mopp gereinigt werden sollten.

Auf empfindlichen Böden sollte die Technik des feuchten Wischens bevorzugt werden. Ein zu nasser Mopp kann Laminat aufquellen lassen und Parkett verziehen oder die Holzfasern beschädigen. Besonders Mikrofaser-Mops sind ideal, da sie Schmutz und Staub effektiv aufnehmen und die Oberfläche schonen.

Profi-Tipp: Arbeiten Sie in geraden Bahnen und in einer Richtung, um Schmutz und Staub nicht immer wieder auf die gereinigten Bereiche zu verteilen. Verwenden Sie für größere Räume ein System aus Abschnitten, um sicherzustellen, dass jeder Bereich gründlich gereinigt wird.

Tipp 5: Sofortiges Beseitigen von Flecken

Flecken sind unvermeidbar, aber schnelles Handeln kann bleibende Schäden verhindern. Auf Holzböden und Teppichen können Flüssigkeiten schnell tief eindringen; daher sollten sie sofort abgetupft, nicht gerieben werden. Saugfähige Tücher oder Salz und Backpulver helfen, Flüssigkeiten zu absorbieren.

Bewährte Fleckenentfernungsmethoden:

  • Rotwein und dunkle Flüssigkeiten: Auf harten Böden feucht abwischen; auf Teppichen mit Salz bestreuen und absaugen.
  • Fettflecken: Auf Holzböden trocken abwischen, auf Teppichen fettlösende Reiniger verwenden.
  • Tinten- und Farbflecken: Spezielle Fleckenentferner nutzen, vorher testen.

Tipp 6: Regelmäßige Tiefenreinigung

Eine regelmäßige Tiefenreinigung entfernt tiefsitzenden Schmutz, Bakterien und Allergene, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Während tägliches Kehren und Wischen die Oberfläche sauber hält, ist eine gründliche Reinigung mindestens einmal im Monat wichtig, um den Bodenbelag zu erhalten.

Teppiche und Polster speichern Schmutz tief in den Fasern; daher sind Teppichreinigungsgeräte oder Dampfreiniger ideal, um Flecken und Bakterien zu entfernen. Hartböden wie Fliesen und Stein profitieren von Dampfreinigern, die hartnäckigen Schmutz lösen und Keime abtöten.

Auch bei Holzböden kann mit dem passenden Gerät eine Dampfreinigung durchgeführt werden, ohne dass das Holz beschädigt wird. Eine Tiefenreinigung alle drei bis sechs Monate erhält die Hygiene, Optik und den Wert der Böden.

Tipp 7: Teppichpflege und -shampoonierung

Teppiche sorgen für Gemütlichkeit und sind dekorativ, doch sie ziehen auch leicht Schmutz und Staub an, den einfaches Staubsaugen oft nicht vollständig beseitigt. Eine gründliche Teppichshampoonierung mindestens einmal im Jahr frischt die Fasern auf, entfernt hartnäckige Flecken und neutralisiert unangenehme Gerüche. Besonders in Haushalten mit Haustieren oder Allergikern ist eine solche Tiefenreinigung entscheidend, um ein sauberes und gesundes Raumklima zu gewährleisten. Wer besonders viel Wert auf eine schadstofffreie Luft legt, sollte sich zum Thema Luftreiniger informieren.

Für eine effektive Reinigung lohnt es sich, spezielle Teppichreinigungsgeräte zu nutzen. Diese Geräte arbeiten Reinigungsmittel tief in die Fasern ein und ziehen den Schmutz heraus, was den Teppich wieder nahezu wie neu aussehen lässt.

Einige einfache Tipps für die Teppichpflege helfen, die Langlebigkeit und Sauberkeit zu bewahren:

  • Staubsaugen Sie mindestens zweimal wöchentlich, um Staub und Schmutz zu entfernen.
  • Behandeln Sie Flecken sofort, um das tiefe Eindringen in die Fasern zu verhindern.
  • Nutzen Sie Teppichläufer und Schmutzfänger in stark genutzten Bereichen, um den Teppich vor übermäßiger Abnutzung zu schützen.

Tipp 8: Schützen Sie Ihre Böden vor Kratzern

Kratzspuren auf Böden sind nicht nur unschön, sondern können die Oberfläche dauerhaft beschädigen. Besonders Holz- und Laminatböden sind anfällig für Abnutzung durch Möbel, Schuhe oder Haustiere. Filzgleiter unter Möbeln verhindern das Verkratzen, indem sie die direkte Reibung auf dem Boden vermeiden. Bei Haustieren hilft regelmäßige Krallenpflege, um Kratzer zu vermeiden. Läufer in stark frequentierten Bereichen schützen zusätzlich.

Weitere Schutzmaßnahmen:

  • Schmutzfänger an Eingängen: Halten Schmutz und kleine Steine fern.
  • Regelmäßige Pflegeprodukte: Verwenden Sie Polituren und Wachse für Holzböden, die die Oberfläche schützen und den Glanz erhalten.
  • Schuhe ausziehen: Vermeidet, dass Schmutz ins Haus getragen wird.

Tipp 9: Richtige Pflege und Wartung von Holzböden

Holzböden sind wegen ihrer natürlichen Schönheit und ihres zeitlosen Charakters beliebt, benötigen aber spezielle Pflege, um ihre Optik zu bewahren. Regelmäßiges Kehren oder Saugen mit einer weichen Parkettdüse entfernt Staub und Partikel, die Kratzer verursachen könnten. Beim Wischen sollte ein gut ausgewrungener Polyester-Mopp und ein spezieller Holzreiniger verwendet werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

Um den Glanz des Holzes zu erhalten, sollten Böden je nach Art und Versiegelung alle ein bis zwei Jahre poliert und geölt werden. Spezielle Pflegeöle nähren das Holz und bewahren die Farbe. Die Versiegelung sollte alle paar Jahre erneuert werden, und Filzgleiter unter Möbeln verhindern Kratzer. Durch diese Maßnahmen bleibt der Holzboden schön und langlebig.

Tipp 10: Effiziente Reinigungsroutine entwickeln

Eine effiziente Reinigungsroutine ist entscheidend, um Böden sauber und gepflegt zu halten und dabei Zeit zu sparen. Ein gut geplanter Reinigungsplan, abgestimmt auf die verschiedenen Bodenbeläge im Haus, sorgt für optimale Pflege und Sauberkeit. Wöchentliche Aufgaben sollten Staubsaugen, Kehren und feuchtes Wischen umfassen, besonders in stark frequentierten Bereichen wie Küche und Flur. Monatlich sollten tiefere Reinigungen wie Teppichpflege, Fliesenfugenreinigung oder das Polieren von Holzböden erfolgen.

Planen Sie feste Tage und Zeiten für diese Aufgaben ein, um die Reinigung zur Routine zu machen und sie weniger mühsam zu gestalten. Mit praktischen Hilfsmitteln wie automatischen Staubsaugern lässt sich die Arbeit zusätzlich erleichtern. Eine solche Routine hält Ihre Böden hygienisch und verlängert deren Lebensdauer, sodass Ihr Zuhause stets einladend wirkt.

Altmainzer Stadtsoldaten – Ordnungskräfte mit historischem Hintergrund

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Die Altmainzer Stadtsoldaten, das Schutzregiment der edlen Zecher und Leibregiment der Weinkönigin, sehen zwar auf den ersten Blick aus wie eine Fastnachtsgarde, haben damit aber nur wenig gemein, so Martin Hoppe von der GdP (Garde der Prinzessin) und Kommandant der Altmainzer Stadtsoldaten, sowie Frithjof Heimbuch von der MRG (Mainzer Ranzengarde). Einzig aus Versicherungsgründen ist es notwendig, Mitglied der GdP zu werden. BYC-News war am Abschlussabend des Mainzer Weinmarktes mit den beiden im Gespräch.

Nachfolger der Wachtruppe der alten Mainzer Republik

Aufgrund der Ähnlichkeit der Uniform erhielt die GdP im Jahr 1936 den Auftrag, die Altmainzer Stadtsoldaten zu stellen. Damit haben sie die Aufgabe der historischen Wachtruppe der alten Mainzer Republik, der ersten Republik auf deutschem Boden, übernommen.

Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Jockel Fuchs, sorgte 1969 dafür, dass der Auftrag, mit urkundlicher Bestätigung auch für die darauffolgenden 111 Jahre bindend ist.

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Altmainzer Stadtsoldaten. Foto: David Deichmann, BYC-NEWS

Edle Zecher schützen, unedle Zecher wegsperren

1936 waren die Aufgaben der Altmainzer Stadtsoldaten noch etwas umfangreicher. Zum Schutz der edlen Zecher mussten auch mal unedle Zecher aussortiert und in eine, damals noch übliche, Ausnüchterungszelle gesperrt werden. Heutzutage braucht man für viele ehemalige Aufgaben eine Ausbildung beziehungsweise eine gewerbliche Zulassung.

Ansprechpartner, Vermittler, Ordner

Insgesamt sind die, von weitem an der bunten Uniform erkennbaren, Altmainzer Stadtsoldaten Ansprechpartner für viele Alltagssituationen auf dem Weinmarkt. „Wo sind die Toiletten?“, „Gibt es einen Geldautomaten?“, „Darf ich ein Foto machen?“ sind wohl die am häufigsten gestellten Fragen. Aber auch als Vermittler zwischen Veranstalter und Standbetreibern sind die Uniformierten gern gesehen. Zudem übernehmen sie Ordnerfunktionen, wenn die Straßen auf dem Weinmarkt befahren werden müssen, wie beispielsweise bei der Oldtimer-Rallye. Dort achten sie darauf, dass keiner vor die Autos läuft. Nebenbei sorgen sie mit viel Frohsinn für gute Laune, wo auch immer sie auftauchen.

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Altmainzer Stadtsoldaten. Foto: David Deichmann, BYC-NEWS

Kabumm, Ein- und Ausböllern hat inzwischen Tradition

Traditionell eröffnen und beschließen die Altmainzer Stadtsoldaten – und natürlich Stadtsoldatinnen – den Mainzer Weinmarkt mit dem sogenannten Ein- und Ausböllern. Auch ohne Quote sind ebenso viele Frauen wie Männer Mitglied der Altmainzer Stadtsoldaten.

Um die zum Teil historischen Waffen mit Schwarzpulver befüllen zu dürfen, benötigt man einen Schwarzpulverschein, den man nach einer entsprechenden Ausbildung und bestandener Prüfung erhält. Das Abfeuern der Kanonen darf hingegen jeder, unter Aufsicht und nach Unterweisung am Gerät. So kommt es, dass die amtierende Weinkönigin zur Eröffnung auch einen Schuss abgibt. Beim Ausböllern hingegen dürfen nur erfahrene Böllerschützen und Schützinnen ans Werk – zu groß die Gefahr, im Dunkeln die Waffen falsch zu bedienen.

Altmainzer Stadtsoldaten sind immer und überall gern gesehen

Neben dem Weinmarkt finden sich die Altmainzer Stadtsoldaten auch auf dem Weinfrühling, dem Brezelfest, dem Weinherbst und dem Johannisfest, wo sie unter anderem das beliebte Gautschen bewachen – die traditionelle Taufe, die Druckhandwerker und neuzeitlich auch alle Medienschaffenden nach bestandener Ausbildung erhalten.

Die Böller-Abteilung ist sogar über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und wird zu vielen Stadtfesten in der ganzen Republik eingeladen.

Unfall mit Linienbus in Mainz-Hechtsheim – Ausfall der Straßenbahnen

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Am Montagabend (9. September 2024) kam es gegen 18:10 Uhr zu einem Unfall in der Geschwister-Scholl-Straße in Mainz-Hechtsheim, welcher den öffentlichen Personennahverkehr zeitweise lahm legte. Derzeit kommt es noch immer zu Ausfällen und Behinderungen im Schienenverkehr. BYC-News war vor Ort.

Linienbus hatte das Kabel heruntergerissen

Aus bislang noch unbekannten Gründen hing von der Oberleitung auf Höhe der Esso Tankstelle ein Kabel herunter. Dieses blieb an einem vorbeifahrenden Bus hängen, welcher das Kabel herunterriss.

Ein Mitarbeiter der Mainzer Mobilität teilte vor Ort mit, dass der Bereich gesichert, die Erdung wiederhergestellt und der Strom abgeschaltet wurde. Die Maßnahmen hatten jedoch zur Folge, dass sämtliche Straßenbahnen in beide Fahrtrichtungen keinen Strom haben und entsprechend nicht mehr fahren. Weil der gesamte Bereich abgesperrt wurde, standen auch die Busse zeitweise still. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

Weiterhin Behinderungen im Schienenverkehr

Gegen 19:00 Uhr konnte der Abschnitt wieder für den Busverkehr freigegeben werden. Darüber hinaus wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Wie lange es zu Problemen im Straßenbahnverkehr kommt, ist derzeit noch unklar. Reisende sollten sich alternative Verkehrsmittel suchen und entsprechend mehr Zeit einplanen. Weitere Informationen folgen…

Im Einsatz sind:

  • die Polizei
  • die Mainzer Mobilität
  • die Feuerwehr

 

Zeugensuche nach tödlichem Unfall bei Budenheim – Gaffer und ignorante Autofahrer an der Unfallstelle

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Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Sonntagvormittag, 08. September 2024 auf der Mainzer Landstraße zwischen Budenheim und Mainz laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Gegen 10:00 Uhr kollidierte ein 74-jähriger Fahrradfahrer mit einem 79-jährigen Autofahrer. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden bereits Luftbilder durch einen Polizeihubschrauber aufgenommen und ein Sachverständiger beauftragt, ein Gutachten zu erstellen.

Zeugensuche der Polizei

Die Ermittler haben erste Hinweise darauf, dass kurz vor der Kollision weitere Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle passiert haben. Ein dunkler Fiat 500, der sich in Fahrtrichtung Budenheim bewegte, soll nur wenige Sekunden vor dem Unfall an der Stelle vorbeigefahren sein. Die Polizei bittet die Fahrerin oder den Fahrer dieses Fahrzeugs dringend, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 in Verbindung zu setzen, selbst wenn der Radfahrer nicht bemerkt wurde. Auch andere Verkehrsteilnehmer, die Beobachtungen gemacht haben, werden aufgefordert, sich zu melden.

Störungen durch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer

Neben den Unfallermittlungen sieht sich die Polizei mit unangemessenem Verhalten unbeteiligter Verkehrsteilnehmer konfrontiert. Obwohl die Unfallaufklärung zu Verkehrsbehinderungen führte, reagierten einige Fahrer uneinsichtig. Besonders problematisch war die Situation an den Absperrungen, wo Autofahrer längere Diskussionen mit den Einsatzkräften führten, um Zugang zu Schrebergärten oder dem Rheinufer zu erhalten. Dies band die Einsatzkräfte unnötig lange und behinderte den Ablauf der Ermittlungen.

Autofahrer fährt in abgesperrte Unfallstelle

Zusätzlich fuhren zahlreiche Verkehrsteilnehmer langsam an der mit Sichtschutz versehenen Unfallstelle vorbei, um einen Blick auf das Geschehen zu erlangen, was den Verkehr weiter verlangsamte. Als der Bereich für den Überflug des Polizeihubschraubers und die Arbeit des Sachverständigen komplett gesperrt werden musste, zeigten mehrere Verkehrsteilnehmer riskante Fahrmanöver, indem sie waghalsig wendeten. Ein Fahrer ignorierte die Absperrungen komplett und fuhr in die Unfallstelle hinein, da er zu seinem Schrebergarten gelangen wollte. Die Polizei prüft nun, ob dieser Fahrer möglicherweise wichtige Unfallspuren zerstört hat.