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Weihnachtsmarkt im Schloss und Werksführung am Hochofen

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Von Gifhorn in der Südheide bis in das nördliche Harzvorland erstreckt sich die Freizeitregion Braunschweiger Land. Für Kurzurlauber, Familien und Aktivreisende gibt es viel zu erleben.

Schlösser und Mühlen im Lichterglanz

Im prächtigen Schloss Wolfenbüttel hielten einst die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg Hof, heute bietet es eine festliche Kulisse für den Weihnachtsmarkt: Zwischen geschmückten Hütten und Tannen verstecken sich kuschelige Sitzecken. Dagegen lädt der malerische Rundbau von Schloss Oelber zum größten Indoor-Christkindlmarkt der Region ein: Ställe, Schmiede und Jagdscheune verwandeln sich in ein Reich der Sinne. Erneut veranstaltet auch das Internationale Mühlenmuseum Gifhorn einen Adventsmarkt mitten im Freilichtmuseum mit seinen Mühlen aus aller Welt. Und das Winterwunderland im Park der Autostadt Wolfsburg ist seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. Unter www.freizeitregion.de sind alle Weihnachtsmärkte zu finden.

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Stahlgießern über die Schulter schauen

Unvergessliche Einblicke hinter die Kulissen versprechen Werksführungen, die bei vollem Betrieb stattfinden: Im Hüttenwerk Salzgitter können alle ab 16 Jahren den Stahlgießern bei der Arbeit am Hochofen zuschauen. Eine Werktour bei Volkswagen in Wolfsburg zeigt die Schritte der Fahrzeugproduktion, hier können Kinder ab zehn Jahren dabei sein. Bei Nordzucker in Schladen kann man den Weg von der Zuckerrübe zum Kristallzucker verfolgen. Und in Braunschweig zeigen Forschende einige der genauesten Atomuhren der Welt.

Auf zwei Rädern durch die Region

Für alle Aktivurlauber, die länger bleiben oder gerne wiederkommen, empfiehlt sich die neue „Rundtour Braunschweiger Land“: Der Fernradweg verbindet in acht Etappen die facettenreiche Natur zwischen dem Höhenzug Elm-Lappwald, Harz und Heide. An der Strecke laden historische Fachwerkstädte wie Helmstedt, Hornburg oder Goslar zum Bummeln ein, weitere beschilderte Wege und Themenrouten schließen sich an – auch für Wanderer.

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Von der Steinzeit bis zur Industriekultur

Es war eine Sensation, als im ehemaligen Tagebau Schöningen die ältesten vollständig erhaltenen Jagdwaffen der Welt ausgegraben wurden: Die Schöninger Speere werden nun im futuristisch anmutenden Forschungsmuseum Schöningen gezeigt und im gläsernen Labor anschaulich erklärt. Die Kulturregion Braunschweiger Land hält Dutzende Museen und Sehenswürdigkeiten bereit: Dazu gehören die Kaiserpfalz Werla mit dem größten archäologischen Park Norddeutschlands, der Kaiserdom in Königslutter als bedeutendes Denkmal der Romanik, aber auch der Industriepark Ilseder Hütte mit dem markanten Kugelwasserturm, einer der größten Zeugen der Industriekultur in Niedersachsen.

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Sachbeschädigung in Ingelheim – 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

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Trickdiebstahl in Ginsheim

Zwischen 18:45 und 19:20 Uhr kam es am Donnerstagabend (7. November 2024) zu einer Sachbeschädigung an einem schwarzen Porsche Panamera 4S auf dem Parkplatz am Großmarkt, direkt vor dem Aldi-Markt in Ingelheim. Der Halter des Fahrzeugs meldete den Vorfall umgehend der Ingelheimer Polizei.

Nach den Angaben des Geschädigten wurde das Fahrzeug durch unbekannte Täter beschädigt. Ein KFZ-Gutachter schätzte den entstandenen Schaden auf etwa 10.000 Euro.

Sachbeschädigung in ingelheim - 1. 000 euro belohnung für hinweise 4

Belohnung für Hinweise

Der Besitzer des Porsche Panamera hat eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung des Täters führen. Die Polizei Ingelheim bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Tat oder dem Täter machen können, sich zu melden.

Auch die Redaktion von BYC-News nimmt entsprechende Hinweise per Mail unter redaktion@byc-news.de entgegen.

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Rheinhessen: Feuerwehr und DRK im Großeinsatz

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Wer in der Nacht von Freitag auf Samstag (9. November 2024) in der Nähe von Sprendlingen in Rheinhessen unterwegs war, konnte es kaum übersehen: dutzende von Einsatzfahrzeugen und hunderte Rettungskräfte waren mit allerhand Blaulicht und Ausrüstung im Bereich des Raiffeisenhandels im Einsatz.

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Brennender Zug und schwerer Verkehrsunfall

Glücklicherweise handelte es sich nicht um einen Ernstfall, sondern lediglich um eine großangelegte Übung von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Simuliert wurde ein Massenanfall von mehr als 40 Verletzten, ausgelöst durch einen brennenden Zug und einen schweren Verkehrsunfall.

An der Übung beteiligten sich Einheiten der Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen und dem Landkreis Mainz-Bingen, die Auszubildenden des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, das Technische Hilfswerk, die Notfallseelsorge und das Notfallmanagement der Deutschen Bahn, sowie die Polizei.

Durch die von Spezialisten der Notfalldarstellung perfekt präparierten Verletztendarsteller und das ausführlich geplante Schadenszenario entstand schnell eine sehr realistische Atmosphäre, welche die Teilnehmer schnell vergessen ließ, dass es ich nur um eine Übung handelte.

Eine besondere Herausforderung war die Rettung der Verletzten aus dem Zug, welche auf einer Bahnbrücke zum Stehen gekommen war, über die steile Bahnböschung hinunter zum Behandlungsplatz. Anspruchsvoll für die Einsatzleitung stellte sich zudem die Koordination der rund 350 Einsatzkräfte aus verschiedenen Einsatzeinheiten und Fachrichtungen dar. Zudem waren die Kälte und die feuchten Witterungsbedingungen zwei weitere zu beachtende Faktoren in der Patientenversorgung.

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Übungsleiter Stefan Schramm zieht positives Fazit

„Bei solchen nicht alltäglichen Übungslagen, ist die Kommunikation zwischen den Verantwortlichen an der Einsatzstelle und im rückwärtigen Raum enorm wichtig. Hier haben wir gelernt, dass wir dies noch weiter verbessern können und unsere Konzepte weiter anpassen sollten. Insgesamt war die Großübung für uns aus Übungsausrichter jedoch ein voller Erfolg. So viele Einsatzkräfte in einer solch komplexen Lage zu führen, ist eine schwierige materielle und logistische Aufgabe, die wir erfolgreich meistern konnten. Ich danke allen, die sich in der Vorbereitung und der Durchführung des Nachts eingebracht haben.“ zieht Übungsleiter Stefan Schramm von der Feuerwehr Sprendlingen ein durchweg positives Fazit.

Seitens der Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes ist man ebenfalls zufrieden mit dem Übungsergebnis und der Leistung der fast 50 Auszubildenden. „Gerade für unsere Auszubildenden zum Notfallsanitäter war die Übung ein besonderes Erlebnis. Das Teamwork zwischen Rettungsdienst und ehrenamtlichen Sanitätseinheiten hat sehr gut funktioniert und man konnte gut beobachten, wie sich die Einheiten gegenseitig unterstützt und ergänzt haben.“ resümiert Philipp Köhler, Pressesprecher des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe.

Für die teilnehmenden Einsatzkräfte sind solche Übungen wegen des immensen Organisationsaufwandes immer eine spannende Angelegenheit, die allen verdeutlicht, wie sehr es im Einsatz auf eine enge Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung ankommt.

In einer Nachbesprechung, welche in den nächsten Wochen stattfinden wird, werden die beteiligten Organisationen dann im Detail auswerten, welche Maßnahmen und Einsatzstrategien noch weiter verbessert werden können.

„Ein besonderer Dank geht anlässlich der intensiven Vorbereitungen an das Team der Deutschen Bahn und des DRK Ortsvereins Sprendlingen-Gensingen, der die gesamte Verpflegung der 350 Übungsteilnehmer organisiert und vor Ort bereitgestellt hatte.“ merkt der zweite Übungsverantwortliche der Feuerwehr Heiko Klein, zum Schluss an.

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Vorlesetag in Mainz: Spannende Geschichten für Jung und Alt

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Jockel-Fuchs-Platz Mainz
Jockel-Fuchs-Platz Mainz

Der Lese-Herbst nimmt weiter Fahrt auf: So erwarten die Mainzer rund um den Bundesweiten Vorlesetag in ganz Mainz vom 12. bis zum 17. November 2004 spannende Geschichten. Ob klein, ob groß – in der ganzen Stadt und in der Regel kostenfrei! Alles unter dem bundesweiten Motto „Vorlesen schafft Zukunft“.

Auch dieses Jahr nehmen viele verschiedene Institutionen am Vorlesetag teil, darunter zahlreiche Buchläden, der Kinderladen Wirth, das Staatstheater, die Landeszentrale für politische Bildung, das LEIZA, das Fastnachtsmuseum sowie das Landesmuseum Mainz.

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Den Jüngsten die Welt der Bücher und das Lesen näherbringen

Zur Eröffnung des Aktionstages lesen Oberbürgermeister Nino Haase und Kulturdezernentin Marianne Grosse am Freitag, 15. November 2024 um 10.00 Uhr in der Öffentlichen Bücherei-Anna Seghers für zwei Klassen der Peter-Härtling-Schule (Finthen).

„Wenn ein Buch vorgelesen wird, geschieht etwas Magisches. Von der Stimme zum Leben erweckt, verwandelt sich der Text auf wundersame Art und Weise und aus Wörtern und Sätzen werden lebendige Geschichten, Personen und Orte. Genau diese Magie vermittelt der Bundesweite Vorlesetag, der in Mainz, der Stadt Gutenbergs und des Sitzes der Stiftung Lesen, natürlich ein absoluter Pflichttermin ist“, so Oberbürgermeister Nino Haase.

„Ich freue mich, wieder einmal in unserer Öffentlichen Bücherei – Anna Seghers vorzulesen. Der Vorlesetag ist unglaublich wichtig, um den Jüngsten die Welt der Bücher und das Lesen näherzubringen, aber natürlich auch auf das Angebot unserer tollen Büchereien hinzuweisen. Wer schon früh mit Büchern in Kontakt kommt, wird auch später Bibliotheken schätzen und nutzen“, so Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse.

Das gesamte Programm erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, der Fokus liegt auf dem eigentlichen Bundesweiten Vorlesetag (15. November) selbst: mit vielen Lesungen für Kita-Kinder und Schüler, unter anderem liest auch Schuldezernent Dr. Eckart Lensch im LEIZA (Ludwig-Lindenschmit-Forum 1, 55116 Mainz) ab 9.00 Uhr für die 1. Klasse der Grundschule Leibnizschule/Neustadt aus dem Kinderbuch „Clara sammelt“.

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Wer liest wann was wo vor?

Das genaue Programm liegt in den Stadthäusern, den Ortsverwaltungen und im mainzSTORE aus und ist auf auf der Homepage der Stadt Mainz zu finden.

Neben den öffentlichen Veranstaltungen beteiligen sich auch wieder nahezu alle Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulklassen am Vorlesetag: In der Kita oder der Schule, aber auch in Landemuseum Mainz, im Fastnachtsmuseum, im LEIZA, im Dom und an weiteren außergewöhnlichen Vorleseorten werden sie den Worten der teils prominenten Vorlesern lauschen können.

Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung

Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag für das Vorlesen findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens.

2013 lobten die Initiatoren erstmals den Vorlesehauptstadt-Wettbewerb aus. Die Landeshauptstadt Mainz setzte sich 2014 in diesem Wettbewerb durch und darf sich fortan „Öffentlichkeitswirksamste Vorlesehauptstadt“ nennen.

Der Vorlesetag in Mainz ist ein Gemeinschaftsprojekt unter Federführung der Landeshauptstadt Mainz mit ihren Bibliotheken und der Bücherei am Dom.

 

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Große Blitzer-Aktion der Polizei in Südhessen

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Blitzer, Speedmarathon
Blitzer

Am 14. November 2024 führen Polizeikräfte unter dem Motto „Südhessen blitzt“ Geschwindigkeitskontrollen auf den Straßen in Südhessen durch, um die Gefahren von überhöhter oder unangepasster Geschwindigkeit ins Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer zu rufen.

Häufigste Ursache für tödliche Verkehrsunfälle

Von 6 Uhr am Donnerstag bis 6 Uhr am Freitag werden Beamte in den Landkreisen Groß-Gerau, Darmstadt-Dieburg, Bergstraße sowie im Odenwaldkreis und in der Stadt Darmstadt gezielt diejenigen aus dem Verkehr ziehen, die sich nicht an die vorgegebenen Tempolimits halten.

Überhöhte Geschwindigkeit ist weiterhin die häufigste Ursache für tödliche Verkehrsunfälle in Deutschland und auch in Südhessen. Im Jahr 2023 verloren hier 30 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben, und 597 Personen wurden schwer verletzt. Besonders tragisch ist, dass Geschwindigkeit bei fast jedem dritten schweren oder tödlichen Verkehrsunfall eine Rolle spielte. Alle, die einen solchen Unfall miterleben müssen, ob Unfallbetroffene, Zeugen, Feuerwehrleute, Rettungskräfte oder Polizisten, nimmt ein derartiges Ereignis stark mit.

Appell an die Verkehrsteilnehmer

Gleichzeitig sehen leider eine Vielzahl der Verkehrsteilnehmer Geschwindigkeitsmessungen kritisch und zweifeln am Beitrag zur Verkehrssicherheit. Die Polizei Südhessen möchte mit der Aktion „Südhessen blitzt“ darauf aufmerksam machen, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen entscheidend dazu beitragen können, das Unfallrisiko zu verringern und Leben zu schützen.

Alle Verkehrsteilnehmenden werden deshalb dazu aufgerufen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein und die Tempolimits einzuhalten. Im Zentrum aller polizeilichen Maßnahmen steht die Sicherheit im Straßenverkehr – und damit die Erhöhung der Lebensqualität für alle. Zudem setzen wir uns gemeinsam für einen respektvollen und sicheren Straßenverkehr ein.

Neue Details zum Leichenfund in Mainz

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Die Identität des Mannes, der vor rund zwei Wochen in einem unterirdischen Tunnel in der Mainzer Oberstadt gefunden wurde, ist geklärt. Wie die Mainzer Polizei am Freitag mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen 38-Jährigen, der ursprünglich in Mannheim geboren wurde. Ein DNA-Test bestätigte die Identität des Mannes. Er war seit längerem wohnsitzlos und hielt sich an verschiedenen Orten auf.

Todesursache bleibt unklar

Die genaue Todesursache konnte nicht abschließend geklärt werden. Laut Polizei gibt es jedoch keine Hinweise auf Fremdeinwirkung. Die durchgeführte Obduktion ergab keine Anhaltspunkte auf eine Gewalteinwirkung, sodass die Ermittler von einem natürlichen Tod oder einem unglücklichen Vorfall ausgehen. Es wird vermutet, dass der Mann bereits mehrere Wochen oder Monate vor seinem Fund verstorben ist.

Familie des Verstorbenen bestätigt Identität

Auch eine Schwester des Verstorbenen hat die Identität des Mannes bestätigt. In einem Gespräch mit dem SWR gab sie an, dass ihre Familie Mitte der Woche von der Polizei informiert wurde. Die Schwester, die anonym bleiben möchte, beschreibt ihren Bruder als obdachlos und seit Jahren von seiner Familie entfremdet.

„Er hatte leider ein Drogenproblem und auch psychische Probleme“, erklärte sie dem SWR gegenüber. Der 38-Jährige war demnach immer wieder in Schwierigkeiten geraten und auch mehrfach inhaftiert. Die Verbindung zur Familie war über die Jahre hinweg schwierig geworden, und zuletzt hatten sie 2016 bei der Beerdigung ihrer Mutter Kontakt zueinander.

Schwerer Unfall in Rheinhessen auf der L413 bei Partenheim

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Am Freitagabend (8. November 2024) kam es zwischen Wolfsheim und Partenheim in Rheinhessen zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Landstraße L413 musste aufgrund der Rettungsmaßnahmen mehrere Stunden gesperrt werden. BYC-News Rheinhessen war vor Ort. Mehrere Personen schwer verletzt Auf der Landstraß...


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Notfall bei Condor-Rückflug – Alarm am Flughafen Frankfurt

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Die Asien-Reise des Condor-Airbus A330neo verlief alles andere als reibungslos. Nach dem Start am 2. November von Frankfurt Richtung Phuket (Thailand) erreichte die blau-weiß geringelte Maschine nach knapp zwölf Stunden Flugzeit die tropische Urlaubsinsel. Doch der Rückflug am Sonntag verlief nicht wie geplant.

Technischer Defekt hält nagelneuen Airbus am Boden

Anstatt mit Passagieren die Heimreise anzutreten, blieb der Flug DE2369 am Boden. Der erst im Mai ausgelieferte Airbus, dessen Wert bei rund 300 Millionen Euro liegt, konnte aufgrund eines technischen Defekts nur eine kurze Fahrt zwischen Terminal und einer Parkposition in Strandnähe absolvieren. Innerhalb eines Tages wurde der Flieger wieder flugtauglich gemacht und startete nach umfassenden Tests von Phuket Richtung Frankfurt – allerdings nur mit der Crew an Bord.

Sicherheitsalarm im Landeanflug auf Frankfurt

Während des Landeanflugs auf den Flughafen Frankfurt ereignete sich der nächste Vorfall. Der Airbus sendete den Transpondercode 7700, der unter Piloten als ernster Notfallcode bekannt ist. In der Luftfahrt bedeutet dieser eine „Luftnotlage“. Die Cockpitbesatzung entschied sich nach einer technischen Fehlermeldung vorsichtshalber für eine Sicherheitslandung, wie eine Condor-Sprecherin bestätigte.

Flughafen-Feuerwehr im Einsatz – Alles ging gut

Die Meldung bedeutete einen Alarm für die Flughafen-Feuerwehr und Rettungsdienste, die sich umgehend auf eine mögliche Notlage vorbereiteten. Die Flugverkehrssicherung räumte der Maschine Vorrang ein. Glücklicherweise landete der Airbus sicher. Nun wird das Flugzeug in der Frankfurter Werft gründlich überprüft, bevor es wieder in den regulären Betrieb zurückkehren kann.

Raubüberfall auf Tankstelle in Mörfelden-Walldorf

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Fahndung der Polizei

Zwei junge Männer hatten es am Donnerstagabend (7. November 2024) auf das Bargeld einer Tankstelle in der Industriestraße in Mörfelden-Walldorf abgesehen. Gegen 23 Uhr betraten die zwei Maskierten den Verkaufsraum und setzten den Angestellten unter Druck.

Täter flüchteten in unbekannte Richtung

Einer der Tatverdächtigen forderte unter Vorzeigen eines Revolvers die Tageseinnahmen aus der Kasse. Die Kriminellen konnten sich wenige hundert Euro zur Beute machen und flohen in bislang ungeklärte Richtung. Die Polizei leitete eine Fahndung ein, welche jedoch bislang nicht zur Ergreifung der Täter führte.

Personenbeschreibung des 1. Täters:

  • männlich
  • etwa 15 bis 19 Jahre alt
  • zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß
  • schmale Statur
  • schwarze Schuhe
  • graue Cargo-Hose
  • dunkle Jacke mit einem weißen Nike-Logo
  • trug eine Sturmhaube, über die eine Kapuze gezogen war.

Personenbeschreibung des 2. Täters:

  • männlich
  • etwa 15 bis 19 Jahre alt
  • zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß
  • schmale Statur
  • schwarze Hose
  • schwarze Jacke
  • schwarze Schuhe mit weißen Applikationen
  • trug eine Sturmhaube

Die Kriminalpolizei (K35) aus Groß-Gerau ermittelt und bittet um Hinweise zur Identität der beiden Verdächtigen. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zu den beschriebenen Personen machen kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06152/1750 zu melden.

Die perfekte Wohnzimmereinrichtung: Tipps für eine stilvolle und funktionale Gestaltung

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Wohnzimmer, Wohnen, modern
Wohnzimmer, Wohnen, modern

Das Wohnzimmer ist für viele Menschen der zentrale Ort des Zuhauses. Hier kommt man zur Ruhe, verbringt Zeit mit der Familie, Freunden, liest ein Buch oder schaut fern. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Einrichtung nicht nur ästhetisch, sondern auch praktisch und funktional ist. Bei der Einrichtung gibt es einiges, das man beachten kann, um sich anschließend im Wohnzimmer rundum wohl zu fühlen.

Die richtige Farbwahl

Die Farbgestaltung spielt eine große Rolle, um die gewünschte Atmosphäre im Wohnzimmer zu schaffen. Während helle Farben wie Weiß, Beige oder Pastelltöne den Raum größer und luftiger wirken lassen, verleihen dunklere Töne wie Grau, Blau oder Anthrazit Tiefe und Gemütlichkeit. Um ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen, sollten die Wände, Möbel und Accessoires farblich aufeinander abgestimmt sein. Eine Kombination aus hellen und dunklen Tönen ist natürlich ohne weiteres machbar, und kann ganz individuell gestaltet werden.

Seit geraumer Zeit ist es sehr beliebt, mit Akzentfarben zu arbeiten. Dabei geht es darum, lediglich eine Wand in einem kräftigen Farbton zu gestalten oder farbige Kissen und Teppiche zu nutzen, mit denen man gezielte Highlights setzt und dem Raum Persönlichkeit verleiht. Hierbei gilt die Faustregel: Weniger ist oft mehr. Ein paar gut platzierte Akzente können mehr bewirken als ein überladenes Farbkonzept.

Möbelarrangement

Die Auswahl und Anordnung der Möbel bestimmt maßgeblich die Funktionalität und den Komfort des Wohnzimmers. Das Sofa bildet in den meisten Fällen das Zentrum des Raumes und sollte nach Möglichkeit so positioniert werden, dass es den besten Blick auf den Fernseher oder in Richtung Fenster bietet, um Tageslicht optimal zu nutzen.

Ein gemütlicher Sessel oder eine gepolsterte Bank können als Ergänzung zum Sofa dienen und zusätzliche Sitzgelegenheiten bieten. Der Couchtisch sollte in greifbarer Nähe des Sofas platziert werden, damit Getränke, Bücher oder Dekorationsgegenstände wie Vasen leicht erreichbar sind.

Wer einen offenen Wohnbereich hat, kann Raumteiler oder Regale nutzen, um den Raum zu gliedern und verschiedene Zonen zu schaffen, zum Beispiel eine Leseecke oder einen Arbeitsbereich. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Möbel proportional zum Raum passen – zu große Möbel lassen kleine Räume schnell erdrückend wirken, während zu kleine Möbel in einem großen Raum verloren wirken.

Der richtige Platz für den Fernseher

Der Fernseher spielt in vielen Wohnzimmern eine zentrale Rolle, daher ist es wichtig, ihn optimal zu platzieren – sowohl ästhetisch als auch funktional. Zunächst sollte man sich also überlegen, von welchem Punkt im Raum aus der Fernseher am häufigsten betrachtet wird, in der Regel vom Sofa oder einem Sessel. Der Abstand zum Fernseher sollte dabei so gewählt werden, dass das Bild weder zu klein noch zu groß wirkt. Eine Faustregel hierfür besagt, dass der Sitzabstand etwa das 1,5- bis 2,5-fache der Bildschirmdiagonale betragen sollte.

Eine sehr praktische und platzsparende Möglichkeit ist es, den Fernseher an der Wand zu montieren. Wandhalterungen gibt es in verschiedenen Varianten – von einfachen starren Modellen bis hin zu verstellbaren Halterungen. Besonders flexibel ist beispielsweise eine elektrische TV Wandhalterungen mit der man immer den optimalen Blickwinkel einstellen kann – egal, wo man gerade im Raum sitzt.

Ein weiterer Vorteil der Wandmontage ist, dass der Fernseher wie ein Kunstwerk wirkt und sich nahtlos in die Wandgestaltung integrieren lässt. Kabel können durch Kabelkanäle versteckt werden, um einen aufgeräumten und minimalistischen Look zu schaffen. Man sollte jedoch darauf achten, dass der Fernseher in einer angenehmen Sichthöhe montiert wird – der Bildschirm sollte sich ungefähr auf Augenhöhe befinden, wenn man auf dem Sofa sitzt. So lassen sich Haltungsschäden und Nackenverspannungen vermeiden.

Mehr als nur Licht

Ein gut durchdachtes Beleuchtungskonzept ist entscheidend für die Atmosphäre im Wohnzimmer. Unterschiedliche Lichtquellen schaffen verschiedene Stimmungen und erfüllen verschiedene Funktionen. Deckenleuchten sorgen für eine gleichmäßige Grundbeleuchtung, während Steh- oder Tischlampen gezielt Licht spenden, um bestimmte Bereiche wie die Leseecke oder das Sofa hervorzuheben.

Eine dimmbare Beleuchtung ist besonders praktisch, da man so die Lichtintensität je nach Tageszeit oder Stimmung anpassen kann. Kerzen oder indirekte Lichtquellen, wie LED-Streifen hinter dem Fernseher oder unter Regalen, sorgen zusätzlich für ein gemütliches Ambiente und setzen Akzente.

Stauraum clever nutzen

Stauraum ist im Wohnzimmer essenziell, um Ordnung zu halten und Dinge des Alltags wie Bücher, Fernbedienungen oder DVDs zu verstauen. Regale, Sideboards und TV-Möbel bieten Platz für diese Gegenstände und können gleichzeitig als Dekorationselemente genutzt werden.

Offene Regale schaffen eine luftige Atmosphäre und bieten Platz für Bücher und dekorative Objekte. Wer es lieber aufgeräumt mag, ist mit geschlossenen Schränken oder Kommoden besser bedient, um Dinge zu verstauen, die nicht offen präsentiert werden sollen. Multifunktionale Möbel, wie etwa ein Couchtisch mit Stauraum oder eine Sitzbank mit integrierten Fächern, bieten zusätzlichen Platz, ohne den Raum zu überladen.

Gemütlichkeit durch Details

Accessoires sind das Tüpfelchen auf dem „i“ und verleihen dem Wohnzimmer Persönlichkeit und Individualität. Kissen, Decken, Teppiche und Vorhänge bringen Gemütlichkeit und können den Stil des Raumes maßgeblich beeinflussen. Warme Textilien wie Baumwolle oder Wolle sorgen für ein wohnliches Ambiente, während Seide oder Leinen dem Raum eine elegante Note verleihen.

Wer auf Pflanzen setzt, macht nie etwas falsch und schafft dadurch ein angenehmes Ambiente. Sie bringen Frische und Leben in den Raum und verbessern gleichzeitig das Raumklima. Große Zimmerpflanzen können als Blickfang dienen, während kleine Sukkulenten oder Kräutertöpfe auf Regalen oder Fensterbänken für grüne Akzente sorgen.

 

Mainz: Werner & Mertz gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

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Werner & Merz Mainz
Werner & Merz Mainz

Das Mainzer Unternehmen und Ökopionier Werner & Mertz gehört zu den Siegern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2025 und ist somit der Vorreiter der Transformation in der Wasch- und Reinigungsmittelbranche.

Pionier des nachhaltigen Wandels

Das mittelständische Familienunternehmen hat in allen vorgegebenen Transformationsfeldern umfassende Lösungen entwickelt und umgesetzt: „Werner & Mertz ist ein Pionier ökologischer Pflege-, Wasch- und Reinigungsmittel mit den bekannten Marken Frosch und Green Care Professional. Die Produkte stehen für eine energieschonende Kreislaufwirtschaft z.B. durch Verpackungen aus 100% Rezyklat, Klimaschutz in der Produktion und naturbasierte Inhaltsstoffe, z.B. pflanzenbasierte Tenside hergestellt aus Pflanzen aus europäischem Anbau“, heißt es auf der Website des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Das Unternehmen setzt sich gemeinsam mit Kooperationspartnern im Rahmen der Recyclat-Initiative seit 2012 für die hochwertige Wiederverwertung von Altplastik aus haushaltsnahen Sammlungen ein und ist Weltmarktführer bei der Verwendung von Altplastik aus dem Gelben Sack.

„Die Werner & Mertz GmbH hat sich – wie die anderen Sieger des Wettbewerbs – im Finale durchgesetzt, weil das Unternehmen besonders wirksame, beispielhafte Beiträge zur Transformation geleistet, damit Vorbildcharakter erworben und richtige Signale in seine Branche und darüber hinaus gesendet hat“, so die Begründung für den Sieg.

Über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Mit dem Unternehmenspreis werden in 20 Sektoren und insgesamt 100 Branchen Firmen prämiert, die sich durch ihr nachhaltiges Handeln auszeichnen. Für jede Branche gibt es eine Fachjury, die aus fünf Expert*innen des jeweiligen Bereiches besteht und die Sieger ermittelt. Werner & Mertz hat sich in einem mehrstufigen Prozess gegen Konzerne wie Procter & Gamble und Henkel durchgesetzt und ist Sieger im Sektor Möbel, Haushalt und Konsumgüter in der Kategorie Wasch- und Reinigungsmittel.

Die offizielle Preisverleihung des 17. Deutschen Nachhaltigkeitspreises findet am 28. November in Düsseldorf statt.

Alle Infos zum Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim

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Der Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen

Der Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim am Rhein lädt zu einer einzigartigen, festlichen Reise ein, bei der Besucher aus nah und fern die Weihnachtsbräuche und kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Kulturen erleben können. Vom 21. November bis 23. Dezember 2024 verwandelt sich die malerische Altstadt in eine Kulisse voller Lichter, Düfte und weihnachtlicher Klänge.

Ein Fest für die ganze Familie

Die liebevoll dekorierten Marktstände bieten eine abwechslungsreiche Auswahl an Kunsthandwerk und kulinarischer Köstlichkeiten aus rund 20 Nationen von vier Kontinenten. Besucher können sich auf exotische Gewürze, handgefertigte Geschenke und geschmackvolle Weihnachtsleckereien freuen, die eine Weltreise mitten in Rüdesheim versprechen. Für einen erlebnisreichen Aufenthalt hält die Stadt am Rhein außerdem ein vielseitiges Tagesprogramm bereit: Ob bei einer gemütlichen Weihnachtsrundfahrt auf dem Rhein, einer Seilbahnfahrt „Über den Reben schweben“ oder einer geselligen Glühweinwanderung – die Möglichkeiten, die stimmungsvolle Atmosphäre der Stadt zu erleben, sind zahlreich. Die historischen Gebäude und schmalen Gassen Rüdesheims schaffen dabei eine Atmosphäre, die Weihnachtsmarkt-Fans in ihren Bann zieht.

Für Kinder und Familien gibt es zahlreiche zauberhafte Attraktionen: Das nostalgische Märchenkarussell, die allseits beliebten Wichteltage und die traditionelle Kinderbescherung durch den Nikolaus am 6. Dezember versprechen unvergessliche Momente. Jeden Samstag und Sonntag schaut der Weihnachtsmann auf dem Markt vorbei und hält für die kleinen Besucher eine Überraschung bereit. Ebenso begeistert das Rüdesheimer Christkind, das an mehreren Abenden pro Woche auftritt und mit Gedichten und Liedern die Vorfreude auf Weihnachten weckt. Ein weiteres Highlight bildet die beeindruckende, 100 Quadratmeter große Weihnachtskrippe am Marktplatz, die mit detailreichen Figuren eine festliche Szenerie für die ganze Familie schafft. Für winterlichen Spielspaß sorgt die beliebte synthetische Eisstockbahn, und das interaktive Outdoor-Escape-Spiel „Rheingeheimnis“ in einer festlichen Weihnachtsedition lädt dazu ein, das Festgelände auf spielerische Weise zu entdecken.

St. Thomasnacht – Ein mystisches Highlight

Ein besonderer Höhepunkt des Weihnachtsmarktes ist die traditionelle St. Thomasnacht am 20. Dezember. In der längsten Nacht des Jahres ziehen Gaukler und Maskierte mit Feuerspielen durch die Gassen und verzaubern die Besucher mit einer Mischung aus Brauchtum und Mystik. Die Thomasnacht, auch als Wintersonnenwende bekannt, symbolisiert den Sieg des Lichts über die Dunkelheit und läutet gleichzeitig die letzte Phase der Adventszeit ein. Diese beeindruckende Veranstaltung bietet eine einmalige Gelegenheit, das reiche Kulturerbe der Region zu erleben und sich von der geheimnisvollen Atmosphäre der Nacht in den Bann ziehen zu lassen.

Die Eckdaten im Überblick:

  • Eröffnung des Weihnachtsmarktes:
    Donnerstag, 21. November, 11 Uhr
  • Offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarktes:
    Donnerstag, 21. November, 19 Uhr
  • Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes:
    Täglich von 11 bis 20 Uhr
    Freitags und samstags von 11 bis 21 Uhr

Meenzer Fastnachtskaffee ist zurück: Kaffeerösterei Müller unterstützt krebskranke Kinder

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Foto: Andreas Bockius, Andrea Grimme, Kai Leimig, Dominic Müller (von l.n.r.) Müller Kaffeerösterei GmbH

Die Müller Kaffeerösterei übergab heute eine Spende in Höhe von 3333 Euro an den Elternverein Krebskranke Kinder Mainz e.V. Diese Summe stammt aus den Verkäufen des Meenzer Fastnachtskaffees, bei dem pro verkauftem Päckchen 1,11 Euro an den Verein fließen. Der Kaffee wurde gemeinsam mit dem beliebten Fastnachtsduo Dobbelbock kreiert und feiert auch in der neuen Kampagne ab dem 11.11.2024 sein Comeback in den Filialen der Müller Kaffeerösterei und im regionalen Einzelhandel.

„Der Elternverein leistet großartige Arbeit, und wir als regionale Manufaktur für Röstkaffee möchten mit dieser Sonderauflage sowie weiteren Sachspenden und Sammelaktionen in unseren Filialen die Tätigkeit von Kai und seinem Team bestmöglich unterstützen“, so Dominic Müller, Inhaber der Kaffeerösterei. Der Elternverein begleitet seit 1984 betroffene Kinder und ihre Familien in Mainz und ist ausschließlich aus Spenden finanziert.

Über Krebskranke Kinder Mainz e.V.

Der Elternverein Krebskranke Kinder Mainz e.V., 1984 von betroffenen Eltern gegründet, unterstützt Familien schwer erkrankter Kinder mit umfassenden Angeboten, die deren Sorgen und Ängste lindern sollen. Das Elternhaus nahe der Universitätsklinik Mainz bietet den Angehörigen ein Zuhause auf Zeit, während spezialisierte Fachkräfte wie Musikpädagogen, Kunsttherapeuten und Trauerbegleiter die Kinder und ihre Familien betreuen. Die Projekte und Unterstützungsleistungen des Vereins werden ausschließlich durch Spenden finanziert und stehen den Familien auch in der Nachsorge und im Trauerfall zur Seite.

Über die Kaffeerösterei Müller

Die Kaffeerösterei Müller ist eine in Bodenheim ansässige Kaffeemanufaktur, die seit fast 20 Jahren Kaffee aus den besten Anbaugebieten der Welt veredelt. Mit ihrem Fokus auf Qualität und Handwerk beliefert die Rösterei sowohl private Haushalte als auch Firmen und gastronomische Betriebe in der Rhein-Main-Region und bietet ihre Kaffeespezialitäten in ihren Filialen sowie auf dem Mainzer Wochenmarkt an.

Fraport: 100 neue Sicherheitsscanner am Flughafen Frankfurt

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Quelle: Fraport AG

Der Flughafenbetreiber Fraport hat den Technologiekonzern Rohde & Schwarz beauftragt, 100 neue Sicherheitsscanner am Flughafen Frankfurt zu installieren. Zum Einsatz kommen die Geräte an bereits bestehenden und zukünftig geplanten Sicherheitskontrollspuren. Die Lieferung erfolgt über einen Zeitraum von drei Jahren.

Für Rohde & Schwarz hat sich Fraport aufgrund der überzeugenden Leistung des R&S QPS201 entschieden

Dieser Scanner kombiniert höchste Detektionseigenschaften mit effizienten und intuitiven Abläufen, die sowohl Passagieren als auch dem Personal dienen. Durch die innovative Millimeterwellentechnologie und KI-basierte Algorithmen erfüllt der R&S QPS201 alle regulatorischen Anforderungen zum Aufspüren verbotener Materialien, während gleichzeitig Fehlalarmraten minimiert werden.

Der Auftrag erfolgt im Rahmen der 2023 von der Bundespolizei an Fraport übertragenen Verantwortung für die Organisation, Steuerung und Durchführung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt. Zu diesen Aufgaben zählt auch die Beschaffung der Sicherheitsausrüstung.

Andreas Hägele, Fachgebietsleiter Microwave Imaging bei Rohde & Schwarz, kommentiert: „Wir sind stolz, am größten Flughafen Deutschlands Teil dieses neuen Modells zu sein und das Vertrauen von Fraport zu genießen. Dies ist die Fortsetzung einer langjährigen und für beide Seiten gewinnbringenden strategischen Partnerschaft.“

Sascha König, Senior Vice President Aviation Passenger Process bei der Fraport AG, erklärt zu der Investition:

„Wir freuen uns, über die nächsten Monate die Sicherheitskontrollen mit modernen Sicherheitsscannern von Rohde & Schwarz auszustatten. Damit setzen wir, gemeinsam mit unseren Partnern, konsequent die weitere Modernisierung der Passagierkontrollstellen an Deutschlands wichtigstem Luftverkehrsdrehkreuz um. Unseren Kunden und Passagieren bieten wir mit dem Einsatz neuester Technik schnellere und komfortablere Sicherheitskontrollen bei gleichbleibend hohem Sicherheitsniveau.“

Rohde & Schwarz hat sich seit 2015 weltweit in der Luftfahrtindustrie bewährt. Die Scanner sind von der Europäischen Zivilluftfahrt-Konferenz (ECAC), der US-Transportsicherheitsbehörde (TSA) und vielen weiteren nationalen Behörden zugelassen.

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Alsheim und Dorn-Dürkheim

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Am Mittwochabend (6. November 2024) gegen 19:45 Uhr kam es auf der Landstraße L438 zwischen Alsheim und Dorn-Dürkheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall erlitt ein 24 Jahre alter Autofahrer so schwere Verletzungen, dass er verstarb.

Vollsperrung der Landstraße für mehrere Stunden

Wie die Polizei mitteilt, kam der 24-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache, mit seinem Auto von der Fahrbahn ab und prallte daraufhin gegen einen Baum. Die Verletzungen, die der Fahrer davontrug, waren so schwerwiegend, dass er verstarb.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz wurde ein Gutachter zur Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Rekonstruktion sowie der Aufräumarbeiten musste die Landstraße voll gesperrt werden.

Weitere Informationen zum Unfallhergang und der Ursache kann die Polizei derzeit noch nicht mitteilen.